Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (10 Euro) ist jederzeit stornierbar. Nicht-Abonnenten können Artikel und die "Spannend"-Hinweise zu Texten anderswo erst nach 48 Stunden lesen. 

weiterlesen

Merkwürdigkeiten zwischen den Präsidentenwahlen

Eine Fülle ganz unterschiedlicher Vorgänge ergibt ein erstaunliches Gesamtbild von der Stimmung der Menschen in einer Umbruchszeit und von der Krise der Medien. Das Bild reicht von Amerika bis in viele Staaten Europas. Es zeigt eine „postfaktische Lügenpresse“ ebenso wie das immer deutlicher werdende Versagen des EU-Europas und das Unverständnis in Medien und Politik von den Sorgen und Meinungen der Bürger..

Das Bild setzt sich aus einer Ansammlung untereinander scheinbar unabhängiger Berichte, Vorfälle und Aussagen zusammen:

Fast jedes Print- und TV-Medium hat in den letzten Tagen für die politischen Kräfte zwischen FPÖ und Donald Trump das Wort „postfaktisch“ verwendet. Das bedeutet den klaren Pauschalvorwurf, dass diese Kräfte faktenfrei lügen, dass sich nur die alten Medien und Parteien an die Fakten, also an die Wahrheit halten würden. Diese Unterstellung ist wirklich haargenau der gleiche Vorwurf, der in Gegenrichtung seit zwei Jahren den Medien gemacht wird: „Lügenpresse“. Von beiden Seiten haben diese Vokabel haargenau den gleichen Zweck: sich selbst auf ein moralisch überlegenes Podest zu stellen und der Gegenseite a priori mieses Lügen zu unterstellen. In Wahrheit weiß ich gar nicht, auf welcher Seite mehr gelogen wird, wo mehr verschwiegen wird, wo Inhalte und Fakten noch selektiver ausgewählt werden.

„Nach den angekündigten Ausweisungen von Mexikanern und einem Mauerbau zwischen den beiden Ländern durch den neu gewählten US-Präsidenten Donald Trump mussten die USA eine Niederlage gegen den Fußball-Erzrivalen Mexiko einstecken.“ So las man es am Ende der Vorwoche auf orf.at. Ein absurder Zusammenhang. Er ist ungefähr so faktenorientiert, wie wenn die FPÖ trompeten würde: „Seit Christan Kern Bundeskanzler ist, eilt die österreichische Nationalmannschaft von Niederlage zu Niederlage.“ Da meines Wissens die FPÖ das nicht gesagt hat, ist wohl der ORF noch um ein Eckhaus „postfaktischer“ als sie.

Demonstrationen in einigen US-Universitätsstädten gegen Trump, bei denen auch Schüsse fielen. Die meisten Berichte lasen sich so, als ob ein Trump-Anhänger auf die Studenten geschossen hätte. Dass jedoch als Schütze von der Polizei ein Schwarzer gesucht wird, stand in den meisten Berichten nicht zu lesen. Hätte auch ganz schlecht zum Tenor der Berichte gepasst. Schwarze dürfen in den meisten guten Medien ja außerdem sowieso nur als Opfer vorkommen.

Während die Anti-Trump-Demos in allen „faktischen“ Medien ständig, mit viel Sympathie (und ohne jede kritische Anmerkung, dass dabei ein Trump-Wähler schwer verprügelt worden ist) berichtet werden, werden machtvollere Kundgebungen in Europa in den österreichischen Medien kaum beachtet, wohl weil sie nicht ins faktische Weltbild passen. Etwa die von zahlreichen 25.000 Menschen in Köln gegen den türkischen Machthaber Erdogan. Es kann aber natürlich auch sein, dass für den „faktischen“ ORF Köln weiter entfernt ist als kalifornische Uni-Städte (schon nach dem letzten Silvester war das ja das öffentlich-rechtliche Geographie-Wissen).

Der stärkste – und gleichzeitig amüsanteste – Beweis, wie einseitig viele Medien über Trump berichtet haben, ist ein Brief, den die „New York Times“ jetzt an jeden einzelnen(!) ihrer Abonnenten geschrieben hat. Darin wird versichert, unparteiisch und fair über Präsident Trump zu berichten. Damit ist das alte französische Sprichwort „qui s'excuse s'accuse“ wieder voll bestätigt: Wer sich entschuldigt, klagt sich in Wahrheit selber an. Die NYT hat so einseitig berichtet, dass ihr jetzt die Wähler im Eilschritt die Treue aufkündigen.

Viele Medien haben groß berichtet, dass in den Stunden nach der Trump-Wahl die Börsenkurse gefallen sind. Dass sich diese Kurse jedoch sehr rasch nicht nur erholt, sondern auf neue Hochs gestiegen sind, hat man dann meist nur noch auf den Wirtschaftsseiten gefunden. Was nicht ins Vorurteil passt, passt nicht in die Berichterstattung.

Als eine ihrer letzten Amtshandlungen übernimmt die Obama-Administration hunderte jener illegalen Migranten, die seit Jahren vor Australien auf Inseln warten, weil sie nicht ins Land hineingelassen werden. Das lässt erstens vermuten, dass Obama Trump schnell noch ein faules Ei hinterlassen will. Das zeigt zweitens aber auch den Erfolg des australischen Modells: Seit drei Jahren bringt der fünfte Kontinent alle Illegalen auf Inseln im Norden, wo sie zwar versorgt werden, aber keine Perspektive haben. Seither ist der Strom nach Australien total abgerissen und in den Insellagern leben nur noch 1500 Menschen.

Die US-Demokraten bauen schon ihren nächsten Präsidentschaftskandidaten auf: Michelle Obama. Sie hat sich als gute Rednerin und skandalfreie Persönlichkeit gezeigt. Mit ihr kommen freilich auch zwei peinliche Themen aufs Tapet (auch wenn es viele Medien zu verschweigen versuchen): Erstens, dass nicht nur Melania Trump bei Michelle eine Rede abgeschrieben hat, sondern dass auch Michelle selber Passagen ihrer Rede abgeschrieben hat (aus dem Buch „Rules for Radicals“). Zweitens, dass sie ihren Studienplatz im prestigeträchtigen Harvard bekommen hat, weil sie als Schwarze gemäß der „Affirmative Action“ keinen der strengen Aufnahme- und Auslesetests absolvieren hat müssen, die bei jungen Weißen so verhasst sind.

Besonders mies hat die britische Gutmenschszene auf eine Kooperation zwischen dem Spielzeughersteller Lego und der britischen „Daily Mail“ reagiert. Lego ließ sich von einer Online-Kampagne, dass die „Daily Mail“ Migranten diskriminieren würde, so unter Druck setzen, dass es die Kooperation stoppte. Für das Blatt bedeutet das Anzeigen-Rückgänge, aber auch einen Imagegewinn, weil es sich von Inserenten nicht unter Druck setzen lässt (ein Königreich für eine österreichische Zeitung, die diesen Mut hat).

Szenenwechsel nach Bulgarien: Dort ist jetzt im Kleinen das amerikanische Beispiel fast präzise wiederholt worden. Ein prorussischer Populist, der massiv gegen die Völkerwanderung Stellung genommen hatte, hat die Kandidatin der Regierung, die Parlamentspräsidentin, bei der Präsidentenwahl besiegt. Pardon: Der Wahlsieger wird in den Medien natürlich nicht als Populist bezeichnet, denn er ist ja auch irgendwie ein Linker. Das Wahlergebnis zeigt aber vor allem erstens die steigende Aversion fast aller Nationen Europas gegen die Massenmigration. Und zweitens das Ergebnis der katastrophalen Performance der EU. Man muss sich nur noch als Gegner von Juncker, Schulz und Merkel bezeichnen und schon hat man eine Wahl gewonnen. In welchem Land immer.

Genau aus dem gleichen Grund hat auch in Moldawien der EU-nahe Kandidat bei der Präsidentschaftswahl verloren.

Wechsel nach Italien zu einem anderen – derzeit bei allen Umfragen an der Spitze liegenden – Populisten, zum Exkabarettisten Beppe Grillo: Er hat in einem unglaublichen Sager die europäischen Demokratien als „schimmlig“ bezeichnet. Macht aber nichts, er ist ja ein Linker. Man kann sich gar nicht vorstellen, was alles los wäre, hätte ein Blauer oder Schwarzer oder Berlusconi so geredet.

Eine Nachricht, die noch vor zwei Jahren Schlagzeilen gemacht hätte, wird von keinem Medium mehr berichtet: „Wieder 1400 Menschen im Mittelmeer gerettet“. Solche Meldungen werden verschwiegen, erstens weil sie buchstäblich alltäglich geworden ist. Und zweitens weil die allermeisten Europäer inzwischen diese einst medial bejubelten „Rettungsaktionen“ massiv kritisieren. Sie haben erkannt: Das, was da täglich als „Rettung“ verkündet wird, ist eine gigantische Beihilfe der EU und Italiens zur Schlepperei von islamistisch-libyschen Banden, die ständig die menschliche Ladung ihrer Schlauchboote wenige Kilometer vor der libyschen Küste an italienisch-europäische Retter entleeren können. Insgesamt waren es allein heuer 192.000 Afrikaner und Asiaten (plus ein bis zwei Prozent ertrunkene), die allein nach Sizilien gekommen sind. Diese Menschen versickern dann bekanntlich als „Schutzsuchende“ irgendwo in jenen Ländern Europas, die ihre Grenzen nicht nach australischem Beispiel abgeriegelt haben. Daher schreibt man  einfach nicht darüber, damit das üble Spiel weitergehen kann.

Fast hätten es die Österreicher vergessen, hätte nicht jetzt wenigstens Innenminister Sobotka daran erinnert: Noch immer sträubt sich die SPÖ gegen die Verordnung, mit der die Migrationsmassen auf heuer – immer noch viel zu viele! – 37.500 Asylwerber beschränkt werden soll (wobei die Zahl der tatsächlich illegal nach Österreich Kommenden und hier aus verschiedenen Gründen voraussichtlich Bleibenden noch deutlich höher ist). Die Strategie ist längst eindeutig: Die SPÖ will das Thema „Flüchtlings“-Obergrenze bis über die Präsidentenwahlen hinaus verzögern, um es dann angesichts eines jämmerlich schwachen, Wahlen wie die Pest fürchtenden ÖVP-Obmannes ganz entsorgen zu können, der auch das schlucken wird, um nur ja nicht in Wahlen gehen zu müssen.

Rund 120 afghanische und pakistanische Flüchtlinge marschieren – von einigen linken NGOs unterstützt – derzeit gegen den Willen der hilflosen serbischen Regierung Richtung Norden. Sie wollen Kroatien und Slowenien durchqueren – und werden dann in Österreich landen. Der Marsch gilt offensichtlich als Versuchsballon der Schlepper-NGO-Blase, wie man auf diesem Weg vorankommt. Wenn der Versuch glückt, wenn also keines der durchquerten Länder wagt, die Asiaten zu stoppen, zu internieren und abzuschieben, werden mit Sicherheit viele weitere Märsche folgen.

In Österreich geht die Kungelei der Machthaber ungestört durch internationale Wahlergebnisse weiter, was zeigt, dass sie nichts lernen wollen. Der Wiener Bürgermeister Häupl hat bei der Eröffnung des Christkindlmarktes am Rathausplatz einen Ehrengast prominent herausgestellt: den grünen Präsidentschaftskandidaten Van der Bellen. Als ob das der Platz für Wahlwerbung ist.

Über diesen – für osteuropäische Menschen offensichtlich attraktiven – Christkindlmarkt wird zwar medial breit berichtet, aber absolut nichts über die massiven Korruptionsvorwürfe, dass Standler Schmiergeld zahlen müssten, um dort aufstellen zu können. Freilich: Wenn man so viele Inserate vom Rathaus bekommt, kann man doch nicht über Korruption berichten.

Wenigstens in der „Presse“ findet sich eine fürs Wiener Rathaus absolut devastierende Wifo-Studie über die „Mindestsicherung“. Rotgrün hatte ununterbrochen behauptet, dass die meisten Bezieher der „Mindestsicherung“ ja nur „Aufstocker“ seien, die eh arbeiten würden, aber von der (gemeint: gierigen) Wirtschaft halt so schlecht bezahlt würden, dass sie zusätzlich noch etwas brauchen. In Wahrheit beziehen jedoch nur 6,2 Prozent irgendein Erwerbseinkommen. Die anderen kriegen AMS-Geld, Notstandshilfe, sind minderjährig oder Pensionisten.Und arbeiten überhaupt nicht. Das bestätigt den Vorwurf der ÖVP, dass die Mindestsicherung in Wahrheit eine bequeme Hängematte sei, die es als überflüssig erscheinen lässt, sich eine Arbeit zu suchen.

Bei der ÖVP brechen jetzt alle Dämme: Im Frühjahr haben ihre Exponenten noch geschlossen – bis auf ein paar irrelevante linke Muppets – die Linie beibehalten, keinen Präsidentschaftskandidaten in der Stichwahl zu unterstützen. Nachdem Parteichef Mitterlehner ohne Grund Van der Bellen gelobt hat, stellt sich nun prompt in einer Gegenreaktion der (angesichts eines schwachen Nachfolgers) noch immer populäre Tiroler Altlandeshauptmann Van Staa auf die Seite Norbert Hofers. Täglich eine neue Etappe bei der Selbstdemontage einer einst großen Partei.

Nur bei einer Nachricht bin ich nicht sicher, ob sie kausal mit einer der Präsidentenwahlen zusammenhängt: In China musste der Finanzminister zurücktreten, der für eine Liberalisierung der Wirtschaft und Beschneidung der schuldenschweren Staatsindustrie gekämpft hatte. Im Effekt bedeutet das jedenfalls Ähnliches wie die Trump-Wahl: Viele großen Länder kehren zur nationalen wirtschaftlichen Nabelbeschau zurück. Die gewaltigen Vorteile der Globalisierung, die viele Jahrzehnte lang weltweit die größte Wohlstandsvermehrung gebracht hat, drohen zunehmend verspielt zu werden. Freilich: Auch in Österreich begreift nur noch eine Minderheit die Vorteile eines freien Welthandels: Grün, Blau, Rot, Kronenzeitung und NGOs agitieren alle gegen die Globalisierung. Der neue Zeitgeist (der so geistlos ist wie der alte) heißt im Klartext: Jedes Land wirtschaftet künftig wieder allein vor sich hin. Was besonders für Österreich zur Katastrophe wird: Denn ohne Exporte verdient jeder Österreicher im Schnitt nur noch 40 Prozent.

zur Übersicht

einen Kommentar schreiben

Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    14. November 2016 05:52

    "Denn ohne Exporte verdient jeder Österreicher im Schnitt nur noch 40 Prozent."

    Schauderlich! Da werden wir ja wieder zurückgeworfen in die schlimmen Zeiten der Austerität, der 50iger, 60iger, 70iger. Ohne EU, ohne Wachstum, ohne gemeinsame Perspektive, ohne Export, ohne eine blühende Wirtschaft. Ganz auf uns allein gestellt mit eigener Währung, die sich noch dazu an der bösen DM orientiert und nicht an den Schrumpfwährungen Lira und französischer Franc, die beinahe alle 10 Jahre um 50 % abwerteten.

    Ohne die weise Politik von FED und EZB, ohne Negativzinsen. Eine Welt, in der mafiöse Strukturen, Drogenhändler und sonstige Kriminelle das leider immer noch existierende Bargeld schamlos für ihre sinistren Zwecke nutzen?

    Wer, wenn nicht strahlende Demokraten wie Juncker, Schulz und ihre Kumpane sollen uns dann sagen, wie wir das Weltklima retten, indem wir die Wattzahl von Staubsauger und Haarfön per Gesetz reduzieren? Eines der vielen wert- und sinnvollen Gesetze, mit denen uns eine fürsorgliche EU-Administration Jahr für Jahr beschenkt?

    Wer sorgt sich dann darum, unser demografisches Defizit mittels Millionen gut ausgebildeter Fachkräfte aus der asiatischen Steppe und Afrika zu kompensieren und unser aller Pensionssystem durch die künftigen Beiträge dieser leistungsbereiten Scharen zu erretten?

    Und nicht zuletzt: wer, wenn nicht unsere tapfere Nato und transatlantischen Befreierfreunde sollten uns dann erretten vor einem geifernden, machtbesessenen Putin, der Europa, ja die ganze freie Welt sukzessive durch eine immer enger werdende Kette von Militärbasen einschnürt und unsere blühenden, demokratischen Länder bedroht?

  2. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    14. November 2016 07:59

    Bei van Staa von einer neue Etappe bei der Selbstdemontage einer einst großen Partei zu sprechen, ist Unsinn, denn mit Mitterlehner ist die letzte Etappe bereits erreicht worden. Mitterlehner hat es geschafft, die Selbstdemontage der ÖVP zu stoppen, da man etwas, das nicht mehr ist, nicht mehr weiter demontieren kann. Die "einst große Partei" gibt es nicht mehr. Die heutige ÖVP ist eine orientierungslose Randerscheinung, aber keine ernstzunehmende Partei mehr.

    Da ist es schon gut und richtig, wenn van Staa einmal einen vernünftigen Schritt wagt und die Hand der verführten, blinden ÖVP-Ankreuzler führt, damit diese nicht ganz dem linken Geschrei ausgeliefert sind. Auch hier im Blog gibt es offenbar solche, die auf "Empfehlungen" angewiesen sind.

  3. Ausgezeichneter KommentatorRau
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    14. November 2016 07:09

    Den Sinnzusammenhang hätte ich gerne genauer auseinandergesetzt - wieso gibt es ohne Globalisierung keine Exporte?

  4. Ausgezeichneter KommentatorBob
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    14. November 2016 10:20

    Ich kann das Wort "Populismus", als Schimpfwort in einer Demokratie gebraucht, schon nicht mehr hören. Denkt den keiner mehr über den Sinn eines Wortes nach?
    Ständig werden auch neue Ausdrücke von den linken Kretins erfunden, um Menschen mit anderer Einstellung zu diffamieren.

  5. Ausgezeichneter KommentatorPumuckl
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    14. November 2016 06:10

    O T zum aktuellen Gezänk in der Regierung:

    MINDESTLEISTUNGEN FÜR DIE ALLGEMEINHEIT anstatt MINDESTSICHERUNG VON DER ALLGEMEINHEIT.

    Ich denke, ein treffliches Wortspiel, welches ich heute gelesen habe.

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    14. November 2016 18:31

    Meine Güte, wie schlecht müssen die internen Umfragewerte für VdB sein, dass mit Karas, Fischler und Co. das letzte Aufgebot mobilisiert werden muss, damit sie für den tattrigen Ex- Kummerl und den seine Grünpartei verleugnenden "Professor" im letzten Abdruck noch möglichst viel Stimmung machen!

    Alle Parteien, alle "Künstler", alle ORF-"Experten", alle abgehalfterten Politiker aller Parteien, die gesamte ORF-Besatzung, die Moslems, etc. geben sich her, um Tag für Tag für VdB GRATIS zu werben, während für seinen Konkurrenten HOFER ausschliesslich die FPÖ und einige wenige mutige Prominente, wie etwa Van Staa, werben. Wie unsagbar FEIGE sind diese Leute!

    Trotz dieser Übermacht an kostenlosen Wahlwerbern für VdB hoffe ich, dass die Österreicher nicht so dumm sind und darauf hereinfallen, sondern den Norbert Hofer wählen.

    Aufbruch liegt allerorten in der Luft, nützen wir den frischen Wind, um den alten LINKEN MIEF wegzufegen!

    HOFER in die Hofburg!

  7. Ausgezeichneter KommentatorWolfgang Bauer
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    14. November 2016 09:51

    Zum Thema Lügenpresse lese man das Periodikum "ak für Sie" der AK Wien. Was da an Hetze gegen die Unternehmer und an Halbwahrheiten abgeliefert wird, geht auf keine Kuhhaut. Eine Blattlinie, die offensichtlich der Oberhetzer Muhm vorgegeben hat.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorShalom
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    16. November 2016 08:06

    Gestern entblödete sich d. in d. Neuzeit wohl unbeliebteste Politiker der allerchristlichsten ÖVP, der v. dieser in´s EU-Parlament abgeschobene schamlose Othmar "Judas" Karas nicht, beim Wahlkampfauftakt des bekennenden Atheisten, ex Kommunisten, ex Sozialisten, ex Freimaurers (?) u. ex Bundessprechers d. Grünen ("Nimm dein Flaggerl f. dein Gaggerl" u. "Heimat im Herzen, Scheiße im Hirn"), des "unabhängigen" VdB, diesen als neuen Bundespräsidenten zu preisen. Die zum Speiben p. c. alte Tante Heide Schmidt war ebenso anwesend, wie viele andere "wertkonservative" Untote.
    Und Jesus mußte - wieder einmal - zusehen, wie er verraten wurde...


alle Kommentare

  1. Gerhard (kein Partner)
    17. November 2016 10:27

    Die Qual der Wahl:
    Die Personen an und für sich sind mir egal, mich interessiert was dahinter steht.
    1. Van der Bellen steht für grenzenlose und unkontrollierte Zuwanderung (auch wenn er das nicht so laut sagt), für linke Gesellschaftspolitik usw.
    2. Wofür steht Hofer? Der steht für jene Geisteshaltung die sich durch Kameradschaftsbund, Dorfgemeinschaft, Bauernherrlichkeit manifestiert.

    VdB ist ganz klar, völlig unwählbar!
    Doch auch mit Hofer kann ich nicht denn mir gefällt nicht was hinter ihm steht.
    Ich habe mein Leben lang gelitten unter der Engstirnigkeit der Dorfgemeinschaft, dem Terror verschiedener Vereine á la Kameradschaftsbund (Schnorrerei).
    Also auch nicht wählbar.

  2. kamamur (kein Partner)
    17. November 2016 08:26

    Lieber WK (14. November 2016 09:37)
    Da sie mir als Liebhaber lyrischer Zeilen bekannt sind(zur Erinnerung) ein paar Worte von Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach:
    Wenn wir nur noch das sehen, was wir zu sehen wünschen, sind wir bei der geistigen Blindheit angelangt.

  3. Tausendschön (kein Partner)
    16. November 2016 12:36

    Die Segnungen der EU sind ja wirklich kaum noch auszuhalten.....

    Sie haben völlig recht. Vor dem EU- Beitritt 1995 haben wir in Lehmhütten gehaust, zwei Gewänder pro Person, eines für den Alltag, eines für den Sonntag, Schuhe hat es nur höchstens im Winter gegeben, kein Strom, nur Ölfunzeln, kein fließendes Wasser, das war dank unserer grünen Naturschützer in allen Bächen trinkbar.

    Reiche haben ihre Waren mittels Ochsenkarren in die Städte gebracht.

    Bei Erkrankungen ist man zum Heiler gegangen, so im Dorf einer vorhanden war.

    Gegessen wurde Getreidebrei, in Notlagen Wurzeln, Eicheln, Rinde, Gras.

    Welche Segnungen uns doch die EU gebracht hat. Ich danke ihr jeden Tag mindestens 5 mal.

  4. McErdal (kein Partner)
    16. November 2016 09:01

    Sg.AU ich zitiere jetzt sie:Michelle Obama. Sie hat sich als gute Rednerin und skandalfreie Persönlichkeit gezeigt.@ Was labern sie gegen besseres Wissens solchen Müll?
    Für Michelle, oder besser Michael dürften das abkupfern einer Rede durch Melania Trump das geringste Problem sein! Wie hält er (Sie) es denn so mit dem LÜGEN ???
    Dem Volk ein potemkinsches Dorf vorzusetzen ist ja unter aller Kanone! Außerdem
    muß er (SIE) steinreich sein - ich meine als Mann nicht nur ein, sondern zwei Kinder zu bekommen - reife Leistung! Die Bevölkerung wird an der Nase rumgeführt, aber schon sowas von wie - und das ist in höchstem Maße "unanständig"!

  5. Shalom (kein Partner)
    16. November 2016 08:06

    Gestern entblödete sich d. in d. Neuzeit wohl unbeliebteste Politiker der allerchristlichsten ÖVP, der v. dieser in´s EU-Parlament abgeschobene schamlose Othmar "Judas" Karas nicht, beim Wahlkampfauftakt des bekennenden Atheisten, ex Kommunisten, ex Sozialisten, ex Freimaurers (?) u. ex Bundessprechers d. Grünen ("Nimm dein Flaggerl f. dein Gaggerl" u. "Heimat im Herzen, Scheiße im Hirn"), des "unabhängigen" VdB, diesen als neuen Bundespräsidenten zu preisen. Die zum Speiben p. c. alte Tante Heide Schmidt war ebenso anwesend, wie viele andere "wertkonservative" Untote.
    Und Jesus mußte - wieder einmal - zusehen, wie er verraten wurde...

    • kamamur (kein Partner)
      16. November 2016 08:49

      @Shalom
      1)Hätte Maria abgetrieben wärt ihr uns erspart geblieben" Flugblattslogan der SPÖ VorfeldorganisationAktion kritischer Schüler anläßlich Demo gegen christliche Abtreibungsgegner.
      2)Wir scheißen auf Vielfalt“, „auf so ‘ne Fahne (Anmerkung: auf die österreichische) kann man nur pissen.“ Die ungustiösen Plakate sind Teil eines Kunstprojekts des Wiener WUK (Werkstätten- und Kulturhaus). Johannes Maile vom WUK versucht zu erklären: „Die Plakate sollen ein Zeichen gegen die Islam-Hetze der FPÖ sein. Da muss man aus allen Rohren zurückfeuern.“ Die Plakate hängen vor allem in Bezirken, in denen die FPÖ bei den Wahlen stark zugelegt hat. Alles Liebhaber von Österreich! Fortsetzung folgt

    • kamamur (kein Partner)
      16. November 2016 08:51

      Fortsetzung:(Shalom)
      Performenskünstler Dolce und Afghane/Urinieren in Brunnen in islamischer Kleidung-Verleihung des NÖ Kulturpreises-

      Also alles Heimatliebende.....

    • Undine
      16. November 2016 13:54

      @kamamur

      Gut, daß Sie daran erinnern!**********************!

  6. Nilpf (kein Partner)
    16. November 2016 07:46

    Soeben auf orf.at:
    "Van der Bellen trat im Marx Palast vor laut Angaben knapp 470 Menschen auf. Gekommen waren zahlreiche Grünen-Vertreter, an der Spitze Bundessprecherin Eva Glawischnig. Unterstützung kam von ÖVP-EU-Mandatar Othmar Karas und der früheren LIF-Chefin Heide Schmidt."

    Genau jene Gutmenschen, die Waldheim mit einer Hetzjagd verfolgt haben, die ihresgleichen sucht, werden von Karas unterstützt. Einfach nur charakterlos.

  7. Knut (kein Partner)
    16. November 2016 07:08

    De fakto gibt es keine Demokratie mehr. Ist euch das schon aufgefallen?

    Alles was rechts der Mitte ist (eine Mitte gibt es aber auch nicht mehr - nur noch links oder rechts), wird schlecht bis unmöglich gemacht, abgelehnt, verpönt, kriminalisiert und ganz einfach nicht mehr akzeptiert.

    Und so was sollen noch faire Wahlen sein? Ich sch.... drauf. Dieses linke Pack - allen voran Grün-Rot und die Dreckspresse (Lügenmedien ist ein zu harmloser Ausdruck) ist für den Untergang der österreichischen Kultur verantwortlich. Vorläufige Lösung kann nur eine blaue Mehrheitsregierung sein, damit wieder langsam normale Zustände eintreten können.

    Dieser Wahlkrampf widert mich zutiefst an.

  8. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    16. November 2016 05:47

    Es gibt Dinge, über die schreibt nur der Unterberger. Als politischer Korrespondent (ohne ihn auf dieses Etikett reduzieren zu wollen) ist er eine einsame Lichtgestalt. Was die McDonaldisierung, pardon, Globalisierung anbelangt, oder Russland, ja mei.

    Der postfaktische Mist ist wieder einmal eine Theoriefindung aus dem geisteswissenschaftlichen Eck. In keiner der echten Disziplinen käme man auf diesen Schwachsinn, eben wegen der Fakten. Wenn die Leser der NYT nun Fakten schaffen, Kündigungen sind die besten davon, dann lässt das hoffen.

    Auf jeden Fall schaffe ich meinen Fakt, wenn ich Hofer wähle. So wahr mir Gott helfe.

  9. Anmerkung (kein Partner)
    16. November 2016 04:31

    Was ist die Wahrheit? Die Wahrheit ist alles, was übereinstimmt mit dem dem Inhalt der Wundertüte, in der die sozialistische und die christliche Ideologie aufs Beste gemischt worden sind.

    Da ist es doch vollkommen klar, dass alles, was davon abweicht, krass faktenwidrig oder eben "postfaktisch" ist.

    Wo die Wahrheit ist, dort muss man ganz selbstverständlich vom Sein aufs Sollen schließen, denn es kann ja nur das moralisch hochwertig sein, was eben mit der Wahrheit übereinstimmt.

    Für die Letztabsicherung der Wahrheit ist nicht einmal ein Gott mehr nötig, sondern dafür kann es gar nichts Schöneres geben als den inbrünstigen Glauben der Elite an den internationalistischen Humanismus.

  10. Pädo-Grüner (kein Partner)
    16. November 2016 01:00

    Die identitätsgestörte Kirchensteuer-Kirche läuft für die grüne Abtreibungspartei:

    „Die Menschen kennen meine Grundüberzeugung“, sagt Toni Faber, um Wahlwerbung für den Freimaurer, Kommunisten und "Wer Österreich liebt, muss Scheiße sein!"-VdB zu machen. Das Sujets „So wahr mir Gott helfe“ findet der Dompfarrer wohl zum Kotzen.

    Dompfarrer Faber hasst Hofer:
    h t t p : / / w w w . oe24.at/oesterreich/politik/Dompfarrer-Faber-attackiert-Hofer/258693586

  11. socrates
  12. Undine
    14. November 2016 18:31

    Meine Güte, wie schlecht müssen die internen Umfragewerte für VdB sein, dass mit Karas, Fischler und Co. das letzte Aufgebot mobilisiert werden muss, damit sie für den tattrigen Ex- Kummerl und den seine Grünpartei verleugnenden "Professor" im letzten Abdruck noch möglichst viel Stimmung machen!

    Alle Parteien, alle "Künstler", alle ORF-"Experten", alle abgehalfterten Politiker aller Parteien, die gesamte ORF-Besatzung, die Moslems, etc. geben sich her, um Tag für Tag für VdB GRATIS zu werben, während für seinen Konkurrenten HOFER ausschliesslich die FPÖ und einige wenige mutige Prominente, wie etwa Van Staa, werben. Wie unsagbar FEIGE sind diese Leute!

    Trotz dieser Übermacht an kostenlosen Wahlwerbern für VdB hoffe ich, dass die Österreicher nicht so dumm sind und darauf hereinfallen, sondern den Norbert Hofer wählen.

    Aufbruch liegt allerorten in der Luft, nützen wir den frischen Wind, um den alten LINKEN MIEF wegzufegen!

    HOFER in die Hofburg!

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      16. November 2016 06:02

      Da hat der van Staa aber einen ganz lichten Moment gehabt, wenn sich so äußert.

      Seit er als Bürgermeister, vor langer Zeit, Innsbruck saniert hat, habe ich nur mehr wenig Sinnvolles von ihm gehört. Seine Nachfolgerinnen (ungegendert) haben das alles verspielt, heute sind wir in Innsbruck wieder Schuldenmeister.

      Seine Expartei Für Innsbruck ist ein Musterbeispiel an 'Eliten'-Sammlung, honorige Bürger, abgehoben und selbstherrlich. Wappler. Bei de nächsten Wahl wird dieser Verein umweltverträglich geshreddet.

    • kamamur (kein Partner)
      16. November 2016 16:35

      @Undine
      Mein Erinnerungsvermögen ist so gut, dass die linken Pfründeverteidiger samt ihrer emsigen VP Unterstützer noch viel Freude an meinem Elefantengedächtnis haben werden.
      I

  13. Ai Weiwei
    14. November 2016 16:44

    Tony Schwartz hat eineinhalb Jahre lang mit Donald Trump in nächster Nähe zu tun gehabt, er kennt Trump genau:

    Ex-Ghostwriter über Trump: "Ich habe Lippenstift auf ein Schwein gemalt"

    Tony Schwartz war der Ghostwriter von Donald Trump und hat mit "The Art of the Deal" wesentlich zu dessen Aufstieg beigetragen. Das bereut er nun - und warnt vor dem "Soziopathen".


    Fast 30 Jahre lang hat Tony Schwartz geschwiegen. Doch als Donald Trump, wohl ab morgen Präsidentschaftskandidat der US-Republikaner, mexikanische Einwanderer pauschal als Kriminelle und Vergewaltiger beschimpfte, reichte es ihm. Pünktlich zum Nominierungsparteitag rechnet er nun in einem Interview mit seinem einstigen Arbeitgeber ab.

    Schwartz war einst der Ghostwriter des Bestsellers "The Art of the Deal", der 1987 erschien und sich über eine Million Mal verkaufte. Es sind die Memoiren Trumps - damals gerade Ende 30, die gleichzeitig seine größten Business-Deals dokumentieren sollten. Das Buch legte den Grundstein für den Mythos Trump, vor allem in den USA, wo es sich mehr als 48 Wochen in den Bestsellerlisten hielt.

    Heute, so sagt Schwartz dem US-Magazin "The New Yorker", bereut er, das Buch geschrieben zu haben. Er habe "Lippenstift auf ein Schwein" gemalt, wörtlich übersetzt. Soll heißen: Er hat Trump besser dastehen lassen, als es eigentlich der Fall war. So habe er ihn nicht als eindimensionalen Unsympathen auffliegen lassen wollen, sondern selbst dessen Hang zur Unwahrheit noch wortreich verpackt, sagt Schwartz. Unvorteilhaftes habe er auch mal wegfallen lassen.

    18 Monate lang begleitete der Ex-Journalist den Geschäftsmann. Damals habe er lange überlegt, ob er sich auf den Buch-Deal einlassen sollte, aber er habe das Geld dringend gebraucht. Heute versucht er, seine Reputation wiederzuerlangen - und ist sicher: "Wenn Trump wirklich gewinnt und damit den Zugriff auf Nuklearwaffen bekommt, gibt es eine große Chance, dass es zum Ende der Zivilisation führen könnte."

    Trump habe sich bemerkenswert egozentrisch verhalten, sagt Schwartz der "The New Yorker"-Autorin Jane Mayer. Er sei komplett auf sich selbst fokussiert und von dem Bedürfnis nach Aufmerksamkeit besessen. Wenn er das Buch noch einmal schreiben müsste, sagt Schwartz im Interview, würde er einen anderen Titel dafür wählen: "Der Soziopath".

    Konfrontiert mit den Aussagen sagte Trump dem Magazin gewohnt unbescheiden: "Er war der Co-Autor. Ich habe das Buch geschrieben. Und es war ein Nummer-eins-Bestseller, und das bestverkaufte Business-Buch aller Zeiten." Howard Kaminsky vom Random-House-Verlag, in dem "The Art of the Deal" erschienen ist, schildert die Entstehungsgeschichte des Buchs anders: "Trump hat nicht einmal eine Postkarte für uns verfasst."

    Der Republikaner Trump, dem auch auf dem Nominierungsparteitag seiner Partei Kritik entgegenschlägt, sagte weiter über Schwartz, dieser verhalte sich illoyal. "Ich habe ihn reich gemacht. Er verdankt mir eine Menge."

    Sein Ex-Ghostwriter dagegen schickt noch eine Warnung an mögliche Trump-Wähler: "Die Millionen von Menschen, die für ihn stimmen und denken, dass er ihre Interessen vertreten will, werden merken, was auch alle anderen lernen mussten, die mit ihm zu tun hatten: Dass er sich nicht weniger um sie scheren könnte."

    Link: http://www.spiegel.de/politik/ausland/ghostwriter-tony-schwartz-nennt-donald-trump-einen-soziopathen-a-1103644.html

    • Undine
      14. November 2016 16:56

      Da denke ich, daß der Mann gleich zweimal mit Trump reich werden will! Für mich ist Tony Schwartz das Schwein!

    • FranzAnton
      14. November 2016 19:24

      @AIWEIWEI halte ich für einen rational denkanden Menschen.
      Ihre Überlegungen in Gottes Ohr,@Undine. Hoffentlich ham's recht.
      Fatal hingegen wäre es, wenn nicht. Ein Mann von Handschlagqualität und Wahrhaftigkeit ist der neue US - Präsident sicher nicht; hoffentlich ist er klug genung, im Amt keinen desaströsen, kontraproduktiven Bullshit zu bauen, wie etwa weiland G.W. Bush.

    • Rau
      14. November 2016 21:05

      Falls Sie es nicht kennen, lesen Sie mal das Buch Obama von Webster Tarpley. Da lässt sich im Nachhinein alles verifizieren was die Präsidentschaft der Welt gebracht hat. Kernaussage des Buches war damals schon bei seiner ersten Wahl zum Präsidenten: Obama ist gefährlicher als Bush, er bringt die Welt an den Rand eines Weltkrieges.

      Wie schlimmer kann es da noch kommen, oder wurde mit Trump wenigstens das Schlimmste verhindert!

  14. Hotzenplotz2
    14. November 2016 16:03

    @Ai Weiwei, 14. Nov. 2016, 11.07 (auf diesem Wege, da die Kommentarseite wieder eine Ladehemmung hat):
    Da ist wieder einmal jemand empört, entsetzt, betroffen, schockiert. Na alsdann. Multikultipropaganda in Dr. Unterbergers Tagebuch? Versehentlich verwechselt mit irgendeinem linken, linkskommunistischen oder grünen Blog? Oder etwa auch mit dem Kurier? Letzteren bitte einmal eine Zeitlang nicht lesen, sondern sorgfältig im Internet auf nichtsystemkonformen (uijegerl!) Seiten recherchieren. Um dann (freilich zähneknirschend) feststellen zu können, daß es eine massive Diskriminierung und gewalttätige Bedrohung (Terror) der weißen Bevölkerung in von Latinos und Schwarzen dominierten Städten, Gemeinden und Gebieten gibt. Die immer mehr aus diesen Lebensbereichen wegzieht, da das Leben für Weiße zunehmend unmöglich (gemacht) wird. Diesen Rückzug der Weißen gibt es kontinuierlich, mit zunehmendem Tempo, seit Ende des 2. Weltkrieges.
    Apropos der - nur mehr ein Schattendasein führende - Ku Klux Klan (huch, ich fürcht mich vorm Krampus): Bei der offenbar vorhandenen intimen Kenntnis amerikanischer (linker) Medien noch nix vernommen von militanten Latinoschlägerbanden oder gemeingefährlichen, faschistoiden und hochagressiven Organisationen der Schwarzen. (Die einst von den Linken so hochgejubelten Black Panthers, inzwischen zur Bedeutungslosigkeit verkommen, haben reichlich Nachfolger bekommen. Diesmal nicht marxistisch geprägt, sondern faschistisch-rassistisch-afrikanoid, zunehmend unter islamischen Einfluß geratend.)
    Aber freilich: Für die meisten so lieben Gutmenschen sind alle Latinos, Schwarzen und Moslems brave, friedliebende, sanfte und auch sonst total harmlose Menschen und die Welt sähe sicher schöner, harmonischer und heiterer aus, wenn es nur sie und keine Weißen mehr geben würde.
    Übrigens sind auch viele US-Moslems nicht gerade Freunde der Verfassung der USA und unter ihnen – wie bei uns – wimmelt es wahrscheinlich von Sympathisanten des IS (dafür sprechen viele Indizien). Noch nichts davon gelesen oder gehört? Wenn man nicht selbst in diesem brodelnden Kochtopf steckt, läßt es sich gemütlich Gutmensch sein. Hauptsache, man gehört zum Mainstream und rudert fleißig in der großen Systemgaleere mit (das Rauschen des sich nähernden Mahlstromes wird geflissentlich überhört.)

  15. Nestor 1937
    14. November 2016 14:27

    Haben Sie das auch gehört?
    Die Wehsely wird abgelöst und übersiedelt in den KrankenanstaltenVerbund.

    • Nestor 1937
      14. November 2016 16:18

      Sie ist aber nur bereit zu gehen, wenn sie ihre Politikergage (22.000.- ?) behalten darf...

    • Cotopaxi
      14. November 2016 16:23

      Das dürfte doch kein Problem sein, verdienen die Chefs des Wiener KAV nicht mehr als der Bürgermeister?

    • Brigitte Imb
      14. November 2016 17:25

      Offiziell bekommt sie im Moment angeblich 15T, beim KAV 24T.

    • Nestor 1937
      15. November 2016 12:51

      Wenn das alles stimmt
      sind Brauner, Schieder und Wehsely out
      und es bleibt nur ein Bürgermeisterkandidat über ...

  16. Almut
  17. Undine
    14. November 2016 11:34

    Ein sehr lesenswerter Kommentar zum AU-Thema auf ORTNER ONLINE von Werner REICHEL:

    "Postdemokratische Wahrheitsproduzenten"

    "Postfaktisch ist das neue Lieblingswort linker Modernisierungsverlierer. Spätestens seit dem Wahlsieg von Donald Trump leben wir im „postfaktischen Zeitalter“. Es ist das simple Erklärungsmuster für den – zumindest für Linke – überraschenden Aufstieg „rechtspopulistischer“ Kräfte. Diese postfaktische Zauberformel erspart der politisch korrekten Elite eine kritische Selbstreflexion. Die linken Führer, ihre Helfershelfer und ihr Fußvolk wähnen sich nach wie vor im Besitz der Wahrheit (Fakten).

    Volltext: http://www.ortneronline.at/?p=43438

    • Kyrios Doulos
      14. November 2016 13:38

      Als man von der FlüchtlingsWELLE sprach, belehrte man uns: Es sind MENSCHEN, um die es geht.

      Populus, das Volk: geht es da nicht mehr um MENSCHEN, liebe LinkINNEN?

      "Postfaktisch" ist sowieso ein blödes, extra mit dem Ziel, andere zu diffamieren "gegründetes" Wort.

      Aber wenn schon von Fakten die Rede ist in Gegenüberstellung zu Emotionen:

      Emotionen bei Tieren (Massentierhaltung, Variante der Schlachtung, Welpenhandel) werden ernstgenommen? Emotionen von Menschen nicht? Und wer sie ernst nimmt, ist nun ein böser Postfaktischer?

      Übrigens: Emotionen sind Fakten. Angst zum Beispiel. Sorge. Und Heimatliebe auch.

      Conclusio: Die LinkINNEN und die Medien sind anti-faktisch.

    • Brigitte Imb
      14. November 2016 17:26

      Den Beitrag von Hrn. Reichel können Sie auch im Blog als Gastbeitrag lesen.

  18. Ai Weiwei
    14. November 2016 11:07

    "Trump hat ein Monster geweckt"

    Nach dem Wahlsieg des Republikaners häufen sich in den USA die Übergriffe auf Muslime, Latinos, Schwarze.
    ( Dirk Hautkapp 14.11.2016 )

    Die junge Muslima, die über den Campus der Uni von Michigan ging, glaubte im ersten Moment, sich verhört zu haben. "Nimm den Schleier ab, sonst zünde ich dich" an, sagte ein unbekannter, emotional aufgebrachter Mann zu ihr. Um kein Risiko einzugehen, nahm die Studentin entsetzt den Hijab, die typische Kopfbedeckung, ab und floh.

    "Eure Eltern werden abgeschoben, weil sie illegal hier sind, und ihr kommt ins Heim", sagte ein Sportlehrer den Sechstklässlern einer Schule im Süden von Los Angeles, die vorwiegend von Latinos besucht wird.

    "Das Leben von Schwarzen zählt nicht", sprühten Unbekannte in Durham, North Carolina, an eine Schulwand, "eure Stimmzettel auch nicht. Geht zurück nach Afrika."

    "Make America Great Again", schrieb ein weißer Student an 150 afro-amerikanische Erstsemester der Uni von Pennsylvania – und fügte seinen Text-Mitteilungen Fotos von Lynch-Justiz aus den 1960er-Jahren bei.

    200 Zwischenfälle

    Seit der Wahl von Donald Trump zum neuen Präsidenten Amerikas hat sich ein Ventil geöffnet. Dutzendfach werden Hass-Attacken gegen Schwarze, Latinos und andere Minderheiten gemeldet. Die renommierte Beobachtungsstelle für Rassismus, Extremismus und Fremdenfeindlichkeit, das "Southern Poverty Law Center" in Montgomery, Alabama, hat seit Mittwoch mehr als 200 solcher Zwischenfälle registriert. "Es gibt Vandalismus, Drohungen, Einschüchterung", sagt Richard Cohen, der Leiter, "alles ermutigt durch Donald Trumps Rhetorik im Wahlkampf."

    Vor allem bei rechtsextremen, neonazistischen Gruppen, etwa dem Ku-Klux-Klan, habe Trumps Strategie verfangen, der "politischen Korrektheit" ein Ende zu setzen. "Seine Attacken gegen Minderheiten haben dazu beigetragen, dass rassistische Parolen wieder salonfähig geworden sind."

    Der Ku-Klux-Klan plant Anfang Dezember eine große Pro-Trump-Kundgebung in Raleigh, North Carolina.

    Aus der nach der Niederlage von Hillary Clinton am Boden liegenden demokratischen Partei kommt nur vereinzelt Widerstand. "Ich habe in wenigen Stunden mehr Geschichten von Amerikanern gehört, die Angst vor ihrer eigenen Regierung und manchen Mitbürgern haben, als in den vergangenen 50 Jahren", schreibt der bald abtretende Chef der Demokraten im Senat, Harry Reid.

    Wie er, so ziehen auch Bürgerrechtsorganisationen "eine direkte Linie" zwischen den Hassverbrechen und Trumps Plan für ein Einreiseverbot für Muslime und der Androhung, bis zu elf Millionen "Illegale" abzuschieben, die Mehrzahl Latinos. 3 Millionen sollen sofort ausgewiesen oder eingesperrt werden, sagte er gestern. "Die Angst vieler Latinos", so Reid, "ist rational, weil Trump unverhohlen darüber gesprochen hat, schlimme Dinge mit ihnen zu machen."

    Einer, der den genauen Überblick hat, ist Shaun King, Afro-amerikanischer Aktivist und Reporter der New York Daily News. Seit Trumps Wahl füllt sich der digitale Briefkasten Kings im Stundentakt mit hässlichen Szenen:

    Pennsylvania

    Eine muslimische Frau wird beinahe von einem Auto überfahren. Der Lenker hält an, ruft: "Das ist ab sofort Trumps Amerika."

    Minnesota

    An einer Highschool besprühen Unbekannte die Toiletten: "Geht zurück nach Afrika. Nur für Weiße."

    Texas

    Ein Student ruft dazu auf, gegen ethnische Vielfalt vorzugehen: "Es wird Zeit, Einsatztruppen zu rekrutieren, die abartige Studentenführer teeren und federn."

    New York

    In Wellsville prangt auf dem Rasen eines Softball-Platzes der Spruch: "Macht Amerika wieder weiß." In Queens werden schwarze Schülerinnen beschimpft, als sie den Schulbus besteigen: "Habt ihr nicht im hinteren Teil zu sitzen, jetzt, wo Trump Präsident ist?"

    Philadelphia

    Ein Schaufenster wird mit Hakenkreuzen und "Sieg Heil"-Parolen beschmiert.

    Kalifornien

    An einer Highschool in Redding erhalten hispanisch-stämmige Schüler getürkte Abschiebungsanordnungen.

    North Carolina

    Ein Homosexueller findet einen Zettel an seinem Auto: "Kann es nicht erwarten, bis eure ,Ehe‘ annulliert wird von einem echten Präsidenten. Schwule, brennt in der Hölle!"

    Richard Cohen vom Southern Poverty Law Center fragt sich, wie lange Trump unwidersprochen hinnimmt, dass sich erwiesene Volksverhetzer wie der Ku-Klux-Klan auf ihn berufen. In seiner Rede in der Wahlnacht hatte Trump betont, Präsident "für alle Amerikaner" sein zu wollen.

    Bevor die Lage weiter eskaliert, fordern Kommentatoren, dass sich Trump so schnell wie möglich in einer Rede an die Nation eindeutig von den Auswüchsen distanziert und die extremistischen Zirkel ausgrenzt. "Es ist schockierend, dass wir an einen gewählten Präsidenten diesen Appell richten müssen", schreibt die Zeitung St. Louis Post-Dispatch, "aber Trump hat ein Monster geweckt. Jetzt muss er es bezwingen." ###

    Link: https://kurier.at/politik/ausland/trump-hat-ein-monster-geweckt/230.499.794

    • glockenblumen
      14. November 2016 11:34

      Mein Gott, jetzt fürchte ich mich aber wirklich vor Trump!

      Das wahre Monster haben Merkel und Co geweckt, so schaut's aus.
      Und die linkslinken Propagandablätter achten peinlich darauf, es nicht wieder einschlafen zu lassen.
      Die Hirnwäsche der o.g. Medien hat viele Leute ganz offensichtlich zu sehr verblendet um sie das er erkennen zu lassen und so werden sie für deren kranke Zwecke weiter manipuliert!

    • Pumuckl
      14. November 2016 11:46

      Das miese politisch " Gewerkel " von dieser Merkel hat ein Monster geweckt.

      Merkel*, Faymann, und der nunmehrige Kanzler Kern als Schlepper haben bewußt mehr als eine Mio. kulturfeindliche, IS-affine, oder gar vom IS ausgebildete Invasoren nach Schweden, Deutschland oder Österreich geschleust.

      Die Übergriffe von Muslimen und Schwarzen auf indigene Europäer machen mir sehr viel mehr Sorgen, als jene, der von Soros-NGOs aufgehetzten, US-Amerikaner!


      Aber da bleiben mir wohl Sie, sehr geehrter Herr @ Ai Weiwei, die Antwort schuldig.

      * " Das schaffen wir schon. "

    • Ai Weiwei
      14. November 2016 11:52

      glockenblum & Pumukl, nur zur Klarheit:

      Die Frau Bundeskanzler Merkel ist Regierungschefin eines europäischen Landes.

      Der Herr Trump der vor e. paar Tagen gewählt wurde wird Präsident eines nordamerikanischen Landes sein.

      Wenn man es ganz genau nimmt sind das zwei verschiedene Kontinente.

      Es kann helfen auf eine Landkarte oder auf einen Globus zu schauen.

    • Rau
      14. November 2016 12:32

      Genau das ist es aber, was Herrn SToltenberg und Fr Merkl besonders Angst macht, nämlich die Tatsache dass es sich bei Europa um einen eigenen Kontinent handelt

      http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/11/14/nato-fuerchtet-rueckzug-der-us-truppen-von-der-grenze-russlands/

    • dssm
      14. November 2016 12:35

      @Ai Weiwei
      In vielen europäischen Ländern gibt es gewalttätigen Antisemitismus, der wurde oftmals erst durch die Zuwanderung geweckt. Wollen Sie aber deshalb Merkel & Co als Antisemiten darstellen? Das geht sogar mir zu weit und ich mag ja Merkel und Co nun wirklich nicht.

    • Pumuckl
      14. November 2016 12:41

      @ Ai Waiwai

      Vermutlich wissen Sie so wenig wie wir, zu wie vielen, der von Ihnen zu Recht beklagten, Übergriffen die ahnungslosen Täter von Einflußagenten angestiftet wurden.

      Die Achse Pentagon Wallstreet braucht eben ein MONSTER DONALD TRUMP.

      Aber noch hat Donald Trump keine Amtszeit als Präsident abgedient.

      ° Noch kann man genügend Wahlmänner kaufen, welche Trump nicht wählen.

      ° In mysteriösen Todesfällen, auch von unliebsamen Präsidenten, hat man in den USA reichlich Erfahrung. Ich wünsche Trump deshalb ein langes Leben.
      Mit ihm habe ich weniger Angst vor einem Krieg gegen Rußland, auf europäischem Boden, als mit der mir widerlichen Hillary Clinton, welche diesen bisher geschürt hat.

    • simplicissimus
      14. November 2016 15:26

      ... ja, alles wahr.
      Wie die "Weapons of Mass Destruction"?
      Wenn es wirklich wahr ist ist es schlimm und Trump hat die Pflicht einzugreifen (was er ueber eine Rede gerade getan hat).
      Ich glaube aber auch, dass hier einiges aufgebauscht wird.
      Waere nicht das erste Mal.

    • blem-blem
      14. November 2016 18:46

      @ Au weia:

      Und dass vor und nach der Wahl Trump-Anhänger gedemütigt und auch verprügelt worden waren, fällt bei Ihrem Gezeter geflissentlich unter den Tisch.

      Im Übrigen kann jeder Trottel etwas Abstoßendes kritzeln, einritzen oder in den Boden einfurchen, somit auch Trump-Gegner. Sind ja auch hierzulande schon Antifanten dabei erwischt worden, die eine hysterische Stimmung als Nährboden brauchen.

      Deshalb hat man auch in weiseren, noch der abendländischen Rechtstradition verbunden gewesenen Zeiten in solchen Anstößigkeiten noch keinen Straftatbestand gesehen. Nicht zuletzt, weil so etwas niemanden überzeugen kann.

    • Undine
      15. November 2016 19:19

      QAi Weiwei

      Oskar LAFONTAIN sagte wortwörtlich:

      "Hillary CLINTON ist die Kandidatin der WALLSTREET und der WAFFENINDUSTRIE!"

    • INNS'BRUCK (kein Partner)
      16. November 2016 05:27

      @ weiwei und Undine:

      Oskar Lafontain sagte bei Will nicht wortwörtlich:

      H. Clinton wäre nach dem Terrorismus-§en in der BRD vor Gericht zu stellen wegen ihrer Rolle als Außenamtschef in Syrien.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      16. November 2016 06:11

      Ui, dieser Troll wird aber gut gefüttert. Der wird bald Übergewicht haben, faktisch.

    • riri
      16. November 2016 16:14

      @Ai Wie

      Besuchen Sie Detroit und gehen Sie eine halbe Stunde allein spazieren.

  19. Kein Partner
    14. November 2016 10:47

    Nicht vergessen:
    VdB hat um Personensschutz angesucht und wird nun - wenn er nicht zu Hause ist - immer von drei bewaffneten Angehörigen der Elitegruppe COBRA begleitet.
    Geld spielt beim Staat keine Rolle, denn es werden ja alle fälligen Kredite samt verlangten Zinsen immer termingemäß zurückgezahlt - und gleichzeitig noch höhere Kredite in Anspruch genommen. Wie lange wird dieses Pyramidenspiel noch funktionieren? Vermutlich werden am Tag X die meisten höheren Banknoten ungültig und die Sparguthaben bis auf einen Mindestbetrag (wie 1948) für verfallen erklärt. Wie wird man es mit den Wertpapieren machen, um damit auch dem total verschuldeten Staat zu helfen?

    Ich hoffe am 4.12. auf einen Trump-Effekt, wo alle Medien und Meinungsforscher dank der natürlichen Reaktion (und Frustation zu der derzeitigen Politik) der Wähler eine Niederlage erleiden.

    • Undine
      15. November 2016 19:21

      Van der Bellen will damit nur seine Wichtigkeit, seine Bedeutung herausstreichen---wer sollte denn diesen tattrigen ungepflegten Mann bedrohen!

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      16. November 2016 06:15

      Wichtig machen, mehr ist es nicht. Leider kostete es wieder einmal unser Geld.

  20. socrates
    14. November 2016 10:43

    http://www.ouest-france.fr/politique/alain-juppe/alain-juppe-et-la-vendeuse-de-prisunic-le-web-se-moque-de-la
    Alain Juppé erklärt sein NEIN zur Mindestsicherung an Hand einer Verkäufein von PRISUNIC.
    Das existiert seit 2002 nicht mehr. ANTIFAKTISCH habe ich hier gelernt.

  21. El Capitan
    14. November 2016 10:21

    Die meisten Artikel von Dr. A.U. machen wütend. Man bekommt einen heiligen Zorn.

    Heute aber bin ich zusätzlich erschrocken. Wenn der geplagte Bürger dann noch die Debatten im TV verfolgt („Im Zentrum“ der Scheinexperten und Schwafler), dann verliert man fast die Hoffnung. Einzig „Talk im Hangar“ ist noch akzeptabel.

    Ich habe momentan den Eindruck, dass die selbsternannten „Experten“ wie Hühner herumrennen, denen der Bauer gerade den Kopf abgehackt hat. Paradoxerweise gackern sie dabei irgendwie herum und verbreiten weiter ihre antifaktischen (Antifa!) Lügen. Erschreckend, wirklich erschreckend!

    • Abaelaard
      14. November 2016 15:00

      Bezüglich Im Zentrum, ich bin auch Ihrer Meinung daß TALK IM HANGAR im Vergleich dazu so weit oben angesiedelt ist wie die Sonne über der Erde.

  22. Bob
    14. November 2016 10:20

    Ich kann das Wort "Populismus", als Schimpfwort in einer Demokratie gebraucht, schon nicht mehr hören. Denkt den keiner mehr über den Sinn eines Wortes nach?
    Ständig werden auch neue Ausdrücke von den linken Kretins erfunden, um Menschen mit anderer Einstellung zu diffamieren.

    • glockenblumen
      14. November 2016 10:58

      ********************************

    • Rübezahl
      14. November 2016 12:47

      Ich verstehe es auch nicht.
      Populus = das Volk
      Wenn also bei uns die Macht vom Volke aus geht..
      Wie kann da eine Demokratie anders als populistisch sein?

      Oder im Umkehrschluss: Ist die Demokratie jetzt schlecht? Und das von den sogenannten linken und Gutmenschen? Die, die von Faschisten als ihren Gegnern reden? Sind jetzt die Faschisten und Rechten also die Demokraten?

      Unpackbares verlogenes..äh..ja... Pack. Ist als Wortspiel gedacht.
      Ich verstehe das alles nicht mehr.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      16. November 2016 06:16

      Populisten waren eine Partei in den US, die dann in den Demokraten aufgegangen sind.

  23. socrates
    14. November 2016 09:59

    Fördert das Staubsauger- und Glühlampenverbot den Freihandel?
    Als Christus die Händler aus dem Tempel warf, ging der Freihandel ein?
    Seit 2004 sinkt unser Einkommen. Heuer schlossen die Metaller einen Vertrag mit einer Steigerung unter der Inflation ab. Wir wissen nicht, was die Gemeinde Wien schon alles verhökert hat.
    Ein Freihandelsvertrag verarmt die Bevölkerung!

    • dssm
      14. November 2016 12:31

      @socrates
      Es sinkt Ihr Nettoeinkommen. Das sogenannte Brutto/Brutto pro Stunde, also mit Dienstgeberbeiträgen, zwingenden Freistellungen, ist sogar ganz nett gestiegen. Nur nimmer der Staat mehr und mehr für die Umverteilung. Das haben aber die Wähler so gewollt.

  24. Wolfgang Bauer
    14. November 2016 09:51

    Zum Thema Lügenpresse lese man das Periodikum "ak für Sie" der AK Wien. Was da an Hetze gegen die Unternehmer und an Halbwahrheiten abgeliefert wird, geht auf keine Kuhhaut. Eine Blattlinie, die offensichtlich der Oberhetzer Muhm vorgegeben hat.

  25. dssm
    14. November 2016 09:37

    Nur mehr 40%! Da fällt mir nur mehr das Wort 'Schwachsinn' ein, Verzeihung!
    Die Masse des heimischen BSP wird hierzulande produziert. Der Tourismus wird ja wohl auch kaum verboten werden.
    Die Exportorientierung wie in D halte ich für nicht gut, denn auf der einen Seite arbeiten die Deutschen, exportieren wie die Weltmeister, bekommen Bits und Bytes, die Geld sein sollen, in irgend welchen Datenbanken dafür und geben dieses virtuelle Geld dann als 'Kredite', 'Hilfen' und EU-Beiträge wieder an die belieferten Länder. Toll, nur was haben die Deutschen davon?
    Wäre es nicht vernünftiger weniger zu exportieren, dafür den Bürgern mehr netto lassen und jeder, der arbeitet, wohnt besser oder kauft sich ein schöneres Auto? Oder jeder hat mehr Urlaub, bei gleichem Konsum!

    • socrates
      14. November 2016 10:07

      ******************************

    • Sensenmann
      14. November 2016 10:59

      So ist es!*************************!

    • Brigitte Kashofer
      14. November 2016 11:10

      Würde auch Umwelt und Ressourcen schonen!

    • schreyvogel
      14. November 2016 13:10

      "weniger zu exportieren, dafür den Bürgern mehr netto lassen" - wie soll das gehen? Wo soll das "mehr" herkommen, wenn unsere Wirtschaft weniger exportiert, d.h. weniger erzeugt und weniger verdient?
      Das klingt ganz schön postfaktisch!

    • dssm
      14. November 2016 14:32

      @schreyvogel
      Wenn ich gleich viel produziere, aber weniger verschenke, dann ist mehr zum Verteilen da, so einfach.
      Wo liegt da das Problem?

    • schreyvogel
      14. November 2016 15:04

      Wurden unsere Exporte etwa verschenkt? Oder haben sie gutes Geld in unsere Kassen geschwemmt, welches dann kräftig umverteilt wurde?

    • Undine
      14. November 2016 17:06

      @dssm

      *********************************!

    • dssm
      14. November 2016 17:41

      @schreyvogel
      Ich habe doch ganz klar von 'Rettungspaketen', EU-Mitgliedsbeiträgen etc geschrieben. Diese Mittel fließen alle in Richtung der Importländer. Dazu dann noch die netten Target II Salden, die sind so rot trotzdem die Deutschen riesige Mittel mit den erstgenannten Schienen den Importländern geben. Ich sehe keine Möglichkeit diese Salden je auszugleichen.
      Und die Forderungen gegen die USA sind sowieso uneinbringlich, mangels Exportwirtschaft der USA und weil die Währung auf Dollar lautet, den Dollar können die Amis einfach drucken.

      Also die Deutschen arbeiten, exportieren und die Gewinne werden in die Importländer zurücküberwiesen, damit die weiter einkaufen können.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      16. November 2016 06:19

      Da hat der dssm schon recht. Wir kaufen uns das Geschäft. Wenn ich das als Selbständiger mache, dann stellt mir das binnen Kürze der Konkursverwalter ab.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      16. November 2016 06:22

      Fast vergessen...

      Exporte gibts erst seit der Globalisierung. Man hat die Zollämter und Spediteure damals umsonst abgeschafft. Das arbeitlose Einkommen dieser Leute war nicht mehr zu rechtfertigen.

  26. 11er
    14. November 2016 09:08

    A.U. bricht heute wieder bedingungslos eine Lanze für die Globalisierung (und somit TTIP).
    Der sonst so auf Differenzierung bedachte Blogmaster verfällt bei diesem Thema stets in extreme Einseitigkeit.

    Ich halte mich wahrlich für keinen Wirtschaftsexperten, exponiere mich jedoch soweit um folgendes zu behaupten:

    "Freihandel", so wie er uns derzeit schmackhaft gemacht wird, ist (vorsichtig formuliert) eine Mogelpackung. "Freihandel" kann nicht auf eine Aushebelung der verfassungsmäßigen Grundsätze ausgerichtet sein, in der eine gewählte Regierung vor einem privaten Schiedsgericht (aus Wirtschaftsanwälten bestehend!) beweisen muss, ein Gesetz sei kein "Investitionshemmnis".

    Die Gerichtsbarkeit, die einem Volk zumutbar ist, wird wohl auch den Investoren zumutbar sein.

    Die üblen Erfahrungen die z.B. Mexiko mit den Folgen von NAFTA gemacht hat, oder auch die Milliardenklage die sich Rumänien rund um die Goldgewinnung in Rosia Montana "eingehandelt" hat, sollten uns zu denken geben, bevor wir blindwütig in das Heulen der Freihandelswölfe einstimmen.

    • dssm
      14. November 2016 09:40

      @11er
      Da ist ein Widerspruch drin! Gerade die Freihandelsabkommen bemühen sich auch diese nur mindestkapitalisierten GmbHs wegzubekommen und die dahinter stehenden Firmen/Investoren zu greifen. So etwas wie in Rumänien ist nur durch die mangelnde Erfahrung mit Gaunern (in diesem Fall aus Australien) zurückzuführen, aber im Kommunismus hat man kaufmännische Vorsicht nicht gelernt.

    • 11er
      14. November 2016 11:36

      @ dssm

      Ich erlaube mir dabei zu bleiben, dass Wirtschaftspolitik Sache von Regierungen und die Bekämpfung von Wirtschaftskriminalität eine Sache von Gerichten bleiben soll.

      Die sozialen, ökologischen oder gesellschaftlichen Auswirkungen einer Geschäftstätigkeit für die Bürger eines Landes einer letztlich Konzernscharia zu unterwerfen, für die Gewinnmaximierung durch Beseitigung von Handelshemmnissen an erster Stelle steht, schießt massiv über das Ziel hinaus.

      ad Rumänien: die Gauner sehe ich eher in Schiedsgerichten. Dank weiterer "Freihandels"-Abkommen werden sich die Erfahrungen mit solchen Schiedsgerichtsgaunern noch häufen. So viel zum Thema Widerspruch.

    • dssm
      14. November 2016 12:27

      @11er
      Mein Vertrauen in den Staat ist eher gering.
      Ich habe eigentlich nur schlechte Erfahrungen mit der österreichischen Justiz: Faul, langsam, keine Ahnung von Zusammenhängen, bestimmten Advokaten gegenüber sehr hörig ...

    • 11er
      14. November 2016 16:13

      Das ist natürlich ein unschlagbar kluges Argument, alles in die Hände konzernaffiner Wirtschaftsanwälte im Schiedsgerichtsgewand zu legen.

      Bin jetzt hinsichtlich TTIP etc. restlos überzeugt.....

    • dssm
      14. November 2016 17:47

      @11er
      Und die staatlichen Juristen machen natürlich alles besser!
      Es gibt ja zum Glück keine nach Parteibuch besetzten Gerichtsstellen in Österreich.
      Auch das Justizministerium ist ganz streng neutral.

      Hallo!!! Wir können nicht jeden Tag die SPÖVP für ihre Umtriebe kritisieren und dann gleich wieder die SPÖVP bitten den selber angerichteten Saustall aufzuräumen.

      Abgesehen davon: Ohne viel Staat gibt es viel weniger Megafirmen, das ist sowohl theoretisch als auch empirisch erwiesen.

    • 11er
      14. November 2016 18:49

      Wir stehen hier zweifelsfrei vor der Wahl des geringeren Übels.

      Meine Ablehnung gegenüber sogenannten Handelsverträgen als bedingungslose Lobpreisung rot-schwarzer Justizpolitik darzustellen, halte ich für absichtlich missverstanden.

      Dass Sie mit TTIP aber auch gleich den Bock zum Gärtner machen wollen, um sich hier noch über die erwarteten Erträge des Gartens zu freuen, zeugt von wertkonservativer Schlichtheit.

      Trotz aller berechtigten Kritikpunkte halte ich einen im Geheimen! verhandelten Vertrag, der Investitionsschutz über die vitalen Interessen der Bevölkerung stellt, für einen mächtig unfreundlichen Akt der Eliten den Bevölkerungen gegenüber, der weit über das Ziel hinausschießt.

  27. Ingrid Bittner
    14. November 2016 09:05

    Zur "postfaktischen Lügenpresse":
    Chronik einer Diffamierung
    Alles roger? - Die Denunziantin
    http://www.allesroger.at/ich-habe-ihr-gesagt-sie-soll-das-nicht-als-redakteurin-machen
    Dazu kann man eigentlich nur sagen, "weit haummas bracht"

    • glockenblumen
      14. November 2016 09:32

      Danke für den Link.

      Die Linken entlarven selbst einmal mehr ihre niederträchtige, feige Denunziantenfratze.
      Statt "Badener Zeitung" würde eher "linkischer Beobachter" passen..........

  28. Lot
    14. November 2016 09:00

    "Die gewaltigen Vorteile der Globalisierung, die viele Jahrzehnte lang weltweit die größte Wohlstandsvermehrung gebracht hat, drohen zunehmend verspielt zu werden".

    Ein so dummes Mantra hätte ich AU bis heute nicht zugetraut!!

    Vielleicht freut er sich, dass wir bald mit chinesischen Löhnen (außer im Staatsdienst) auskommen müssen, um exportfähig zu bleiben.

    • dssm
      14. November 2016 09:45

      @Lot
      Schon einmal anders herum gedacht? Bei unserer Produktion von Waren und Dienstleistungen können wir nur deshalb im Wohlstand leben, weil wir billig in Fernost einkaufen, auf Kredit, versteht sich. Da die Chinesen nun beginnen mehr und mehr Firmen/Immobilien/Patente bei uns zu kaufen und damit die Kredite glatt stellen, ist es nur mehr eine Frage der Zeit bis wir drastisch Wohlstand verlieren, denn ohne Kreditwürdigkeit, keine Lieferung. Ohne Lieferungen, keine Waren zum Verteilen.
      Es sei denn wir würden die ganzen Bürokraten und die gigantische Sozialindustrie zum Herstellen sinnvoller Leistungen verdonnern – denn man kann nur konsumieren, was man zuerst produziert hat!

    • Lot
      14. November 2016 10:53

      @DSSM

      Sehr wahr!!

  29. Le Monde
    14. November 2016 08:56

    Als Tiroler möchte ich mich bei DDr. Herrwig van Staa bedanken. Er hat nicht nur 1994 als Innsbrucker Bürgermeister die Stadt komplett saniert (mit einem enormen Schuldenstand übernommen und praktisch mit den Rücklagen auf Nullverschuldung reduziert; die Innsbrucker Verkehrsbetriebe waren 1994 Konkursreif). Es folgten in Innsbruck Jahre des Audbaus (Tivolistadion, Wohnbau, Eishalle, Rathausneubau, Bergisel). Als Landeshauptmann von Tirol hat er einen striockten Sparkurs gefahren und sein Wirken ist bis heute nachhaltig: Tirol hat den niedrigsten Schuldenstand aller Bundesländer. 2002 wurde van Staa für zwei Jahre zum Präsidenten des Kongress der Gemeinden und Regionen des Europarates gewählt, zuvor war er bereits von 1996 bis 1998 Vizepräsident der Kammer der Gemeinden und von 1998 bis 2002 Präsident der Kammer der Gemeinden gewesen. Am 5. November 2008 wurde Herwig van Staa von der 12. Generalversammlung der Konferenz der Europäischen Regionalen Gesetzgebenden Parlamente (CALRE) zum Präsidenten für die Funktionsperiode 2008/ 2009 gewählt. Im Oktober 2010 wurde van Staa für zwei Jahre zum Präsidenten der Regionalkammer im Europarat gewählt. Von Oktober 2012 bis Oktober 2014 war er für eine weitere Amtsdauer von zwei Jahren Präsident des Kongresses der Gemeinden und Regionen im Europarat. Ehrenbürger der Stadtgemeinde Bad Leonfelden (2001), der Stadtgemeinde Hall in Tirol (2003), der Stadt Innsbruck (2004), der Marktgemeinde Telfs (2008), der Marktgemeinde Matrei in Osttirol (2008), der Gemeinde Kals am Großglockner (2008), und der Stadt Oxapampa, Peru (2009); Ehrenring der Gemeinde Elmen (2007)

    • Mentor (kein Partner)
      16. November 2016 09:24

      Schöne Aufzählung. Da können wir ja gemeinsam schon mal ein Platzerl fürs Denkmal zu Lebzeiten suchen und einen Jahresgedenktag vorschlagen.

  30. Kyrios Doulos
    14. November 2016 08:53

    Die Linken, die Feministen, die Gumenschen auf der einen Seite,
    der ORF, die Zeitungen, die Privatsender (Ausnahme: ServusTV) auf der andern Seite:

    Sie sind weder faktisch,
    noch sind sie postfaktisch (was für ein blödes Wort, abgehoben wie ihre Benutzer),

    sie sind ANTIFAKTISCH.

    • HDW
      14. November 2016 11:09

      Bei den deutschen Neomarxisten heißt das: "Kontrafaktische Diskurskompetenz"! Will heissen die Putzfrau hat genausoviel zu sagen wie der Chef, auch wenn sie von den Fakten im Betrieb keine Ahnung hat. Diese Rolle spielt die derzeitige Journaille ihrem "Faktenchek", denn "Wer zahlt befiehlt" und das hat sich nicht geändert!

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      16. November 2016 06:38

      'Faktencheck' ist ein ganz tolle Modewort, ausgerechnet von Journalisten! Da passt das neuere Modewort 'postfaktisch' wirklich dazu.

      ...denn sie wissen nicht, was sie schreiben.

  31. brechstange
    14. November 2016 08:44

    Ist die praktizierte Globalisierung tatsächtlich Globalisierung, wie wir sie uns wünschen sollten?
    China hat sich gegen die Zerstörung des kommunistischen Zentralstaats mit brutaler Gewalt gewehrt (Tianamen). Was ist passiert? Was war die Konsequenz?
    Man ist trotzdem in die Märkte gestossen, waren die komparativen Kostenvorteile groß für Importartikel und die Erwartung in einem Riesenmarkt präsent zu sein groß. Goldgräberstimmung trotz grober Verletzung von Menschenrechten nach dem Motto "Geld stinkt nicht." Hat Politik tatsächlich geglaubt, dass ein totalitäres kommunistisches China wie der Westen wird? Diese Blauäugigkeit endet damit, dass die Chinesen von ihrer Regierung unterstützt, Raubkopien, Druck auf dort produzierende westliche Unternehmen, etc. zu einer gewissen Stärke mit Hilfe von westlichem Know How angewachsen sind.
    China weicht keine Zentimeter ab, von seiner Totalitarität und nutzt seine gewonnene Stärke in Afrika, in Europa Fuß zu fassen. Sie hielten ihre Währung ohne irgendeine Diskussion auf niedrigem Niveau und sammelten fleißig Devisenreserven.
    Wie konnte nur die ach so schlaue westliche Politik das übersehen, die Verwerfungen der Globalisierung. Nun müssen wir uns eben anstrengen, gute Produkte zu haben. Unser Schicksal in die Hand zu nehmen, und uns nicht abschotten, aber abgrenzen gegen diktatorische Regimes oder wir lassen es zu, aus Europa daselbe zu gestalten: ein zentralistisches Gebilde auf dem Weg zu Diktatur und Gewalt.

  32. logiker2
    14. November 2016 08:05

    Etwas Heiteres zu den Merkwürdigkeiten:

    http://www.ortneronline.at/?p=43480 , Trumb dankt Merkel für die Belehrungen.

  33. Riese35
    14. November 2016 07:59

    Bei van Staa von einer neue Etappe bei der Selbstdemontage einer einst großen Partei zu sprechen, ist Unsinn, denn mit Mitterlehner ist die letzte Etappe bereits erreicht worden. Mitterlehner hat es geschafft, die Selbstdemontage der ÖVP zu stoppen, da man etwas, das nicht mehr ist, nicht mehr weiter demontieren kann. Die "einst große Partei" gibt es nicht mehr. Die heutige ÖVP ist eine orientierungslose Randerscheinung, aber keine ernstzunehmende Partei mehr.

    Da ist es schon gut und richtig, wenn van Staa einmal einen vernünftigen Schritt wagt und die Hand der verführten, blinden ÖVP-Ankreuzler führt, damit diese nicht ganz dem linken Geschrei ausgeliefert sind. Auch hier im Blog gibt es offenbar solche, die auf "Empfehlungen" angewiesen sind.

    • glockenblumen
      14. November 2016 08:47

      @ Riese35

      "Die heutige ÖVP ist eine orientierungslose Randerscheinung, aber keine ernstzunehmende Partei mehr. "

      Da haben Sie recht. Diese Partei hat sich zum Fußabtreter der Linken degradieren lassen, bzw. selbst degradiert, da sie für die Mehrheitsbeschaffung ihre Werte verraten hat.

    • Wertkonservativer
      14. November 2016 09:37

      @ Riese35:

      als "verführter, blinder ÖVP-Ankreuzler" wundere ich mich ein wenig über Ihren letzten Absatz!
      Es gibt immer noch hunderttausende Österreicher, die zur (derzeit sicher nicht in Hochform agierenden) Volkspartei halten, und diese bei Parlaments- oder Landeswahlen auch ankreuzeln!
      Sicher gibt es hier in unserem Blog - außer mir - noch etliche Damen und Herren, die der Volkspartei trotz aller Widrigkeiten weiterhin die Treue halten!

      Die Überheblichkeit, sich wie Sie im Besitz der alleinseligmachenden Wahrheit zu wähnen, finde ich etwas eigenartig!

    • Cotopaxi
      14. November 2016 10:08

      Es gibt nichts Hirnrissigeres als einer Partei die Treue zu halten und dies auch noch als hohen Wert zu verkaufen.

      Es ist doch umgekehrt: eine Partei sollte ihren Wählern die Treue halten und sich nicht verselbständigen und die Wähler verraten.

    • Charlesmagne
      14. November 2016 10:30

      @cotopaxi - Ihr zweiter Satz trifft den sprichwörtlichen Nagel voll auf den Kopf!
      Geniale Beschreibung dessen, warum meine einstige politische Heimat endgültig verloren gegangen ist.
      ********************************************

    • Kein Partner
      14. November 2016 11:29

      Ich melde mich auch hier zu Wort:
      Entgegen dem Wunschdenken mancher uneinsichtiger Poster wird die VP weiterhin existieren. Denn "am Land" ist sie noch immer stark vertreten und wird nach einer kritischen Zeit auch auf Bundesebene wieder an Zustimmung gewinnen. Es mag aber sein, dass die VP die Talsohle noch nicht durchschritten hat, dazu sind vermutlich neue Ideen und Führungskräfte erforderlich.

      Das ständige Herumhacken an den Ausführungen vom "Wertkonservativen" finde ich einfach lächerlich, demokratisch bedenklich und zeigt von keiner ausgebildeten Weitsichtigkeit. Aber scheinbar ist Jammern nicht nur der legendäre Morgengruß der Kaufleute, sondern auch der frustrierten Poster.
      Punktum.

    • Undine
      14. November 2016 11:30

      @Cotopaxi

      **************************!

    • moderatus
      14. November 2016 14:08

      @KP stimme Ihnen 100% zu.
      wer kümmert sich noch um die österr. Wirtschaft am ehesten: die SPÖ?, die AK? die FPÖ oder die Neos? oder gar die Grünen? doch eher die Wirtschaftskammer mit ihren Außenhandelsstellen in der ganzen Welt zur Unterstützung der KMUs und damit indirekt die ÖVP.

    • simplicissimus
      14. November 2016 15:29

      moderatus, bitte.
      DAS IST DER JOB DER WK!
      Dafuer erhaelt sie auch die Zwangsbeitraege.

    • Ingrid Bittner
      14. November 2016 17:33

      ÖVP - die einst große Partei gibt es nicht mehr und ich würde meinen, sie wird stündlich kleiner.
      Wenn man die Zeit hat und sich die Mühe macht zu lesen, was so zu den div. Artikeln gepostet wird, dann fragt man sich, gibt's diese Partei überhaupt noch.
      Seit bekannt ist, wer sich von der ÖVP jetzt auch noch zur Haselsteinerkampagne gegen Hofer bekennt und dass der Karas Eröffnungsredner beim Wahlkampfauftakt VdB ist, seitdem ist es ganz schlimm.
      Der Karas , mei da schlaft man ja schon ein, bevor der anfangt zu reden.
      Die Rauch Kallat, der Fischler, der Molterer, der Busek und der junge Pröll, und wie sie noch alle heissen, die jetzt die ÖVP endgültig zu Grabe tragen,

    • Ingrid Bittner
      14. November 2016 17:39

      Fortsetzung:
      schliessen sich der "postfaktischen Kampagne" des Hr. Haselsteiner an, es ist zum Fremdschämen. Diese Öxitkampagne stimmt doch hinten und vorne nicht mit den tatsächlichen Aussagen von Hr. Hofer zusammen.
      Da sieht man, wie groß die Angst der vereinigten Linken ist, dass man alles aufbietet, ob wahr oder unwahr und egal, wieviel es kostet, nur um Hofer zu verhindern.

    • Shalom (kein Partner)
      16. November 2016 12:39

      WK: "Es gibt immer noch hunderttausende Österreicher, die zur (derzeit sicher nicht in Hochform agierenden) Volkspartei halten, und diese bei Parlaments- oder Landeswahlen auch ankreuzeln!"

      Schwachsinn! Auch nachdem gestern der allerkatholischesten ÖVP-Parteigänger Othmar "Judas" Karas für den ultralinken VdB in den Wr. Marx-Sälen (nomen est omen!!!) eine hymnische Lobeswahlrede gehalten hatte?
      D a s glaube ich nicht, Tim (aus "Hör´ mal wer da hämmert")...

      Merke "Ankreuzler": Gott läßt nicht a l l e s ungestraft!

  34. Rübezahl
    14. November 2016 07:35

    habe etwas dazugelernt. Nämlich den Neusprech "postfaktisch"

    ab 33:41 bis ca 36
    https://www.youtube.com/watch?v=ImRefApdulM

    mehr ist nicht auszuhalten, in diesem ARD-"Beitrag"
    Die interviewte Dame spricht interessanterweise das Phänomen an, das mir schon länger auffällt, nämlich Worte ins Gegenteil (!) umzudeuten. Allerdings jetzt nochmals gespiegelt!! Nämlich als Unterstellung "fakten werden als Verschwörung angesehen"
    Die Fakten, die ja keine sind... Hut ab: Doppelter Salto retour. Doppelte Umdeutung - und doch keine Wahrheit. Das imponiert mir! Das ist wirklich Verschleierung vom Allerfeinsten!!

  35. Josef Maierhofer
    14. November 2016 07:10

    Nehmen wir Norbert Hofer zum Bundespräsidenten und HC Strache zum Bundeskanzler. Die wollen mehr direkte Demokratie. Da wird dann immer für wichtige Fragen das Volk befragt.

    Das baut alle Spannungen ab. Es geht dann um Sachfragen und nicht Ideologien.

    • dssm
      14. November 2016 09:54

      @Josef Maierhofer
      Wenn ich die Direkte Demokratie kritisiert, dann antworten mir immer diejenigen, die ohnehin meiner Meinung sind. Also diesmal bitte umgekehrt oder, sollte meine Frage nicht klar genug sein, meine Fragestellung noch verstärken!

      Wie soll das Volk abstimmen, wenn doch kaum einer auch nur eine Ahnung von Wirtschaft hat? Da draußen weiß keiner was ein DB ist, wie eine Kostenrechnung geht, wo der Unterschied zwischen steuerlicher und handelsrechtlicher Bilanz liegt! Liquiditätsrechnung? Deckungsbeitrag? Gewinn?
      Und es gibt so gut wie kein Thema welches nicht auch die Wirtschaft betrifft!
      Und neulich hat @Riese35 auf den katastrophalen Kenntnisstand in der Statistik hingewiesen.

    • Rau
      14. November 2016 20:20

      Seit wann werden unternehmerische Entscheidungen für die das von Ihnen genannte Wissen erforderlich ist Gegenstand direktdemokratischer Abstimmungen. Wo haben Sie das her, etwa aus der Schweiz. Ich komme mit Ihrem Verständnis von Direkter Demokratie nicht klar

    • dssm
      14. November 2016 23:58

      @Rau
      Jede politische Entscheidung hat etwas mit Wirtschaft zu tun. Wenn die Wähler diesen Zusammenhang und die Einflüsse auf die Wirtschaft nicht verstehen, dann geht die direkte Demokratie ganz furchtbar schief.
      Fragen Sie doch einmal den typischen Wähler wieviel Gewinn die Handelsunternehmen Österreichs machen und dann lassen Sie über Steuern für Handelserträge abstimmen. Garantiert überlebt das kein Handelsbetrieb.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      16. November 2016 07:00

      Ich verfolge die Abstimmungen in der Schweiz schon lange. Regelmäßig nimmt das Volk den Politikern die kostspieligen Spielzeuge weg. Die Vorstellung, dass aber nur Leute abstimmen dürfen, die von irgendwem vorher auf ausreichende Kompetenz getestet worden sind, die ist schon ziemlich arrogant.

  36. Rau
    14. November 2016 07:09

    Den Sinnzusammenhang hätte ich gerne genauer auseinandergesetzt - wieso gibt es ohne Globalisierung keine Exporte?

    • Riese35
      14. November 2016 08:09

      Richtig. Früher hat man das gehandelt, was man lokal nicht oder nicht sinnvoll produzieren konnte. Bernstein zum Beispiel.

      Warum es aber nötig ist, daß wir Rindfleisch aus den USA importieren sollten, weil die um 3 Cent je Kilogramm billiger produzieren können, erschließt sich mir nicht. Auch nicht, warum ein Schwein 5x quer durch Europa transportiert werden muß, bis es am Teller landet. In diesem Sinne heißt Globalisierung das Gegenteil von Subsidiarität, nämlich Gleichmacherei.

      Genau so, wie es unseren Unternehmen nicht gut tut, wenn Massenimporte aus Billigproduktionsländern unsere Unternehmen ruinieren, ...

    • Riese35
      14. November 2016 08:14

      ... weil wir z.B. den Schadstoffausstoß ein paar km weiter nach China verlagern, damit unsere Grünen zufriedengestellt sind und wir unser schlechtes Gewissen reinwaschen, sollten wir nicht stolz darauf sein, auf ähnliche Weise die Ökonomie anderer Länder zu ruinieren.

      Auf diese Weise wird Globalisierung und Freihandel zum Kolonialismus V2.0. Das rechte Maß zu halten, wäre auch in der Politik eine Tugend.

    • glockenblumen
      14. November 2016 08:58

      @ Riese35

      Richtig! ******************************

      Das rechte Maß können die nicht halten, die sind sowas von links :-(((

      Spaß beiseite, es stimmt: das Augenmaß, Hirn und Hausverstand sind im Globalisierungsrausch völlig auf der Strecke geblieben.

    • Undine
      14. November 2016 17:21

      @Alle

      ****************************!
      Österreich könnte sich mühelos selbst ernähren, wir haben reichlich gute Ackerböden und Viehweiden, aber was machen wir auf Befehl der EU? Wir bezahlen unsere Bauern dafür, daß sie ihre Felder BRACH LIEGEN LASSEN! Bescheuerter geht's nimmer! Die Entfernungen innerhalb Österreichs sind relativ kurz. Lauter Vorteile, damit sich ein Land selbst ernähren kann. Deshalb kann man dennoch Handel treiben mit den nächsten Nachbarn.
      Damit ich Rindfleisch essen kann, braucht es nicht von Amerika auf Schiffen befördert zu werden, damit sich ausländische Großkonzerene dumm und krumm verdienen!! Mein Fleischkonsum ist sehr gering.

    • Brigitte Imb
      14. November 2016 17:32

      Ohne Globalisierung wird die Milch nicht mehr in Europa im Kreis geschickt.

    • Cotopaxi
      14. November 2016 18:00

      Ohne Globalisierung werden in Indien keine Milchbauern mehr in den Selbstmord getrieben, da sie mit der subventionierten Milch aus Bayern nicht mithalten können.

  37. Brigitte Imb
    14. November 2016 07:08

    Trump hat heute Nacht sein erstes Interview gegeben, bei dem er die Randale verurteilte, die Homoehe klar als jetziges Recht ansieht, jedoch für das Oberste Gericht werde er nur Kandidaten nominieren, die gegen Abtreibung und für das Recht auf Waffenbesitz seien.
    Auf sein Präsidentengehalt von etwa 400 000 Dollar will er verzichten, bzw. nur einen symbolischen Dollar dafür nehmen.

    http://www.epochtimes.de/politik/welt/trump-will-praesidentengehalt-ausschlagen-und-geht-auf-kritiker-zu-habt-keine-angst-a1974756.html

    • Riese35
      14. November 2016 07:40

      Alles in Ordnung, nur "Homoehe als Recht" ist bedenklich. Vielleicht im positivistischen Sinne. "Homoehe" bleibt aber immer ein Unrecht, weil sie gegen das Naturrecht verstößt. Da ist Trump offenbar nicht besser als seine Vorgänger. Die ganze Homoideologie ist ein Konzept des Todes, nicht des Lebens.

    • Undine
      14. November 2016 17:27

      @Riese35

      Warum sich gerade immer die Linken so für die abartige Homo-"Ehe" stark machen, die seit Jahrzehnten (bes. seit 1968!) die FREIE LIEBE PROPAGIEREN und jeden, der standesamtlich oder gar kirchlich heiratet, als SPIESSIG VERACHTEN, das werde ich nie verstehen.

    • glockenblumen
      14. November 2016 17:39

      @ Undine

      ..... und auf der anderen Seite, dem Islamismus den Weg bereiten, die Verbrechen, die im Namen dieser "Religion" verübt werden, verschweigen oder in verachtenswerter Weise schönreden, die frauenverachtende wie -feindliche Haltung dieser Leute ignorieren und nicht wahrhaben wollen.....
      alles voller Widersprüche und grenzenloser Dummheit!

      Ich werde das auch niemals verstehen können!

    • Rau
      14. November 2016 20:14

      Das kann nur damit zu tun haben, dass die noch einigermassen funktionierende traditionelle Familie zerstört werden kann. Was die Linken alles fordern kann man nur unter dem Titel einer seltsam diffusen Lust am Untergang verstehen. Wobei verstehen kann man das eigentlich wirklich nicht. Einfach alles niederhaun, Punkt!

  38. Wyatt
    14. November 2016 06:51

    OT Bulgarien:
    Bulgariens Ministerpräsident Borissow hat den Rücktritt seiner Regierung angekündigt. Die Stichwahl gewann laut Prognosen der Oppositionskandidat Radew mit fast 60 Prozent............

    ..............und jetzt wird's bedenklich........

    Radew setzt auf bessere Beziehungen zu Russland. Der Politikneuling fordert
    unter anderem die Aufhebung der EU-Sanktionen gegen Russland!

    • Riese35
      14. November 2016 07:37

      Sie meinen das mit "bedenklich" (im negativen Sinne) hoffentlich nicht ernst.

    • Wyatt
      14. November 2016 08:16

      sorry, ich hab' auf die Gänsefüßchen vergessen. (Diese aus dem ARD-Teletext übertragene Meldung gibt mir nämlich Hoffnung.)

    • glockenblumen
      14. November 2016 08:50

      Recht hat Bulgarien, schon allein deswegen, weil wir mit Rußland auf einem gemeinsamen Kontinent leben.
      Wir werden einander brauchen!

    • dssm
      14. November 2016 09:57

      Bulgarien und Russland haben eine lange freundschaftliche Beziehung, warum sollte man die vielen Freundschaftsdienste der Russen vergessen?

  39. Pumuckl
    14. November 2016 06:10

    O T zum aktuellen Gezänk in der Regierung:

    MINDESTLEISTUNGEN FÜR DIE ALLGEMEINHEIT anstatt MINDESTSICHERUNG VON DER ALLGEMEINHEIT.

    Ich denke, ein treffliches Wortspiel, welches ich heute gelesen habe.

    • Pumuckl
      14. November 2016 11:13

      Da obiges Wortspiel so viel Zustimmung findet, hier auch noch der Zusammenhang, aus welchem es stammt:

      ° Österreichische Wehrdiener verlieren, für einen sehr bescheidenen Sold ein Studien oder Berufsjahr.

      ° Unsere jungen Soldaten haben für Kost und Verpflegung kaserniert zu gehorchen oder unsere Grenzen gegen gesetzwidriges Betreten unserer Heimat zu schützen.
      Sie haben sich von kulturfeindlichen Invasoren bespucken und beschimpfen zu lassen.

      ° Und da soll den Invasoren nicht zumutbar sein, kaserniert bei Kost und Verpflegung
      zu leben?

      Deshalb:

      MINDESTLEISATUNGEN FÜR DIE ALLGEMEINHEIT anstatt MINESTSICHERUNG VON DER ALLGEMEINHEIT.

      Das kapiert leider keiner dieser Links-Grünlinge!

  40. Pumuckl
    14. November 2016 06:01

    Eva Glawischnig WILL " BLAUE MACHTÜBERNAHME " VERHINDERN.

    Ich fürchte diese als GRÜNE ins Parlament eingedrungenen LINKSEXTEMEN brauchen sich da keine Sorgen machen.

    1.) Eine " BLAUE MACHTÜBERNAHME " würde eine 50 + 1% Mehrheit der FPÖ im Parlament erfordern, welche sicher nicht zu erwarten ist.

    2.) Selbst einen Norbert Hofer in der Hofburg, welcher noch lange keine " BLAUE MACHTÜBERNAHME " bedeuten würde, werden vermutlich die Systemmarionetten in den nationalen und internationalen Medien, unter manipulativem Einsatz der Massenpsychologie, zu verhindern wissen.

    3.) Alleine der unwahrscheinliche Wahlsieg Norbert Hofers würde uns leider GEWALTTÄTIGES GESINDEL AUS GANZ EUROPA auf unseren Straßen bescheren.

    DER, ERST KÜRZLICH INS PARLAMENT ZURÜCKGEKEHRTE, KARL ÖLLINGER KANN SICH DANN WIEDER ALS " POLITOFFIZIER " INMITTEN DES SCHWARZEN BLOCKS WICHTIG MACHEN ! ! !

    Die Bewahrung linker Macht rechtfertigt offenbar auch Rechtsverletzungen jeglicher Art. Mordversuche mit Pflastersteinen vom Dach hatten wir ja schon.
    SO SIEHT EBEN LINKE MACHTBEWAHRUNG AUS !

    • Rau
      14. November 2016 08:02

      Die FPÖ setzt hier ebenfalls keine Akzente, wenn sie den Pflasterstein Anschlag erwähnen. Während Kern ungeniert Grussbotschaften an linke Gewaltbereite sendet, distanziert sich die FPÖ immer noch von den Identitären.

    • Pumuckl
      14. November 2016 08:13

      Wie sieht denn vielmehr eine, DIE ABENDLÄNDISCHE KULTUR BEDROHENDE, MACHTÜBERNAHME AUS ?

      Mit dem, sogar sein grünes Mäntelchen leugnenden, " unabhängigen ", LINKS-LINKEN WENEDEHALS PROF. Van DER BELLEN wäre, erstmals in Europa, ein VERTRETER DES ÄUSSERSTEN LINKEN LAGERS STAATSOBERHAUPT !

      EINE WAHRE BEDROHUNG ÖSTERREICHS UND GANZ EUROPAS !

    • Sensenmann
      14. November 2016 10:54

      Das "gewalttätige Gesindel aus ganz Europa soll nur kommen". Dann haben wir sie alle auf einem Platz, und dort werden sie festgesetzt. 48 Stunden und in der Zeit werden sie einer nach dem anderen durch die EKD-Behandlung geschleust. Fingerabdrücke, DNA-Proben zum Abgleich mit ungeklärten Verbrechen.
      danach wird die Antifa zur kriminellen Vereinigung erklärt und Jeder der mit denen demonstriert unterliegt dem automatic arrest und fasst wegen Mittäterschaft nicht unter 5 Jahren Gefängnis aus.
      Man wird anlässlich der Hofer-Wahl sehen, ob die FPÖ den Willen zur Macht hat, damit man bei der Wahl 2017 nicht den Fehler wie bei sch.-bl, macht, wo gar nichts gegen den roten Mob geschah.

  41. oberösi
    14. November 2016 05:52

    "Denn ohne Exporte verdient jeder Österreicher im Schnitt nur noch 40 Prozent."

    Schauderlich! Da werden wir ja wieder zurückgeworfen in die schlimmen Zeiten der Austerität, der 50iger, 60iger, 70iger. Ohne EU, ohne Wachstum, ohne gemeinsame Perspektive, ohne Export, ohne eine blühende Wirtschaft. Ganz auf uns allein gestellt mit eigener Währung, die sich noch dazu an der bösen DM orientiert und nicht an den Schrumpfwährungen Lira und französischer Franc, die beinahe alle 10 Jahre um 50 % abwerteten.

    Ohne die weise Politik von FED und EZB, ohne Negativzinsen. Eine Welt, in der mafiöse Strukturen, Drogenhändler und sonstige Kriminelle das leider immer noch existierende Bargeld schamlos für ihre sinistren Zwecke nutzen?

    Wer, wenn nicht strahlende Demokraten wie Juncker, Schulz und ihre Kumpane sollen uns dann sagen, wie wir das Weltklima retten, indem wir die Wattzahl von Staubsauger und Haarfön per Gesetz reduzieren? Eines der vielen wert- und sinnvollen Gesetze, mit denen uns eine fürsorgliche EU-Administration Jahr für Jahr beschenkt?

    Wer sorgt sich dann darum, unser demografisches Defizit mittels Millionen gut ausgebildeter Fachkräfte aus der asiatischen Steppe und Afrika zu kompensieren und unser aller Pensionssystem durch die künftigen Beiträge dieser leistungsbereiten Scharen zu erretten?

    Und nicht zuletzt: wer, wenn nicht unsere tapfere Nato und transatlantischen Befreierfreunde sollten uns dann erretten vor einem geifernden, machtbesessenen Putin, der Europa, ja die ganze freie Welt sukzessive durch eine immer enger werdende Kette von Militärbasen einschnürt und unsere blühenden, demokratischen Länder bedroht?

  42. efrinn
    14. November 2016 02:03

    Ein besonderes Gustostückerl der europäischen Presse ist der Kommentar von Tilman Aretz auf n-tv. Unter dem Übertitel: "Regierungsverachtung wird salonfähig" bewertet er die "wahre Katastrophe hinter Trumps Erfolg".

    Ich hab in meinem langen Leben noch nie so ein haßerfülltes Pamphlet gelesen!

    http://www.n-tv.de/politik/Die-wahre-Katastrophe-hinter-Trumps-Erfolg-article19078971.html

    • Rau
      14. November 2016 08:17

      Eben ganz im Sinne der hier im Artikel angesprochenen postfaktischen Berichterstattung der "Lügenmedien". Denn Tatsache ist vielmehr, dass seit Jahrzehnten eine fortschreitende Verachtung des Souveräns salonfähig geworden ist, die sich nunmehr nicht mal mehr tarnt, sondern zu offener z.T. widerwertiger Beschimpfung ausgeartet ist. Regierung kann man eine solche Nomenklatura nicht mehr nennen, die sich komplett von denen, die sie vertreten sollten entfernt und als einzige Bindung an jene nurmehr Steuern und Abgaben zulässt. Doch damit nicht genug, denn am Ende dieser Enwicklung steht eine fortschreitende Enteignung der Bürger durch Negativzinsen, Asylflut, sinkende Löhne usw.

    • 11er
      14. November 2016 08:41

      Der Ausdruck "Regierungsverachtung" trifft den Zeitgeist perfekt.
      Der wird wohl genau so in den nordkoreanischen Wortschatz übernommen wie "Waldsterben" in den Französischen....

    • Sensenmann
      14. November 2016 11:04

      Ich lese das mit Genuss. Ein geprügelter Köter jault, eine Ratte, der man auf den Schwanz tritt, quiekt. Sie haben Angst. Noch zu wenig, aber erstmal gut. Sie sollen, ja sie müssen das Volk fürchten.

      Diese post- oder sonstwiemarxistischen Schreibhuren erleben soeben, wie ihre ganze Welt zusammenbricht. Die Realität holt sie ein und eine ganze Zunft schafft sich ab.

      Wie hier treffend beschrieben:

      http://bazonline.ch/us-wahl/ein-beruf-schafft-sich-ab/story/25608045

    • franz-josef
      14. November 2016 15:48

      Auf derselben Blattseite wird ein Video über Steinmeier, den Diplomat "reinsten Wassers", beworben.

      Scheinbar existiert doch eine Parallelwelt.

  43. socrates
    14. November 2016 01:55

    Die Medien fühlen sich der Wahrheit verpflichtet und verlangen Geld dafür. Wenn ihnen die Leser Lügen vorwerfen, dann fühlen sie sich betrogen. Unzählige Beweise finden sich im Internet. Das schließt gefälschte Fotos und Videos ein. "Postfaktisch" ist die Wahrheit klar wie z.B. beim Wetterbericht. Die Lügen der Medien werden postfaktisch klar: "Von nun an wird zurück geschossen".
    Die NYT & WP u.a. Medien haben sich klar zu Hillary bekannt und damit zum Lügen. Die Wähler haben das entsprechend quittiert.
    Auch Lücken in der Berichterstattung sind Lügen. Unsere Bedienerin hat sich für den Staubsauger 2016 extra bedankt, auch wenn die Medien dazu schweigen. Postfaktisch: Das Wahlvolk hat gelernt.





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2021 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung