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Kindergartenkinder: Der multidimensionale Rathaus-Skandal

Über 2000 Kindergartenkinder verlieren ab sofort auf Anordnung des Rathauses ihren geliebten Kindergartenplatz. Das ist aber nur die Spitze eines Eisbergs vielfachen Versagens. Ein Versagen, das vom Rathaus durch ein kaum getarntes Bedienen parteipolitischer Interessen auf Kosten der Kinder noch an Schäbigkeit übertroffen wird. Und zwar an mehreren Fronten, nicht nur bei den Alt-Wien-Kindergärten. Hauptverantwortlich: die beiden SPÖ-Stadträtinnen Wehsely und Frauenberger, die ja zugleich den alleräußersten linken Flügel der Partei bilden. (Nachträgliche Ergänzung)

Das wahrscheinlich widerlichste, aber in der Öffentlichkeit noch kaum registrierte Element dieses parteipolitischen Agierens: Frauenberger stoppt jetzt – praktisch zeitgleich mit der Kindergarten-Sperre – komplett und plötzlich die Unterstützung für den „Omadienst“ des Katholischen Familienverbandes. Dabei hat das Rathaus bisher nicht einmal den Hauch eines Vorwurfes gegen diesen Familienverband zu konstruieren vermocht. Oder ist es im Rathaus schon als Vorwurf ausreichend, dass sich der Familienverband nicht so wie die Wiener Caritas zu einem lautstarken Propagandainstrument für Rot-Grün verwandelt hat?

Jedenfalls war dieser Omadienst für viele Familien seit vielen Jahren Retter in höchster Not (Familien? Igitt. Förderungswürdig sind doch eigentlich nur Alleinerziehende, Migrantinnen und schwule Pärchen).

Der Einsatz einer fremden (aber vom Familienverband streng ausgewählten) Oma ist dann wichtig, wenn Eltern krank werden, wenn Kinder zu klein für den Kindergarten sind, wenn Betreuung außerhalb der Kindergarten-Öffnungszeiten notwendig ist, wenn es familiäre Krisensituationen gibt. Übrigens haben auch Gemeinde-Einrichtungen in Notfällen schon oft beim Omadienst angefragt.

Aber freilich: Eine solche Oma steht nicht für ideologische und sexualumerziehende Indoktrinationen zur Verfügung. Ist daher nicht förderungswürdig, im Gegensatz zu Hunderten rotgrünen Vorfeldvereinen wie etwa den radfahrenden Migrantinnen.

Ein anderer Rathausskandal wird nun demnächst vor Strafgerichten abgehandelt. Es ist der durch Sebastian Kurz und Ednan Aslan aufgedeckte Fall des Abdullah P. Dieser hat offensichtlich ein riesiges betrügerisches Netzwerk mit einer Reihe islam(ist)ischer Kindergärten aufgezogen, wobei er viele Kinder einfach erfunden hat, um für sie jahrelang Förderungen zu kassieren. Die Gemeinde hat immer demonstrativ weggeschaut und gezahlt. Bei Moslems will man doch nichts überprüfen. Das könnte ja die letzten SPÖ-Wähler vertreiben und als ausländerfeindlich bezeichnet werden.

Abdullah P. hat offensichtlich sogar noch während des laufenden Verfahrens seine üblen Machinationen weiterbetrieben. Er hat Gemeinnützigkeitsbestätigungen gefälscht. Er hat in geförderten Kindergärten statt der geförderten Kinder Asylwerber einquartiert. Bei diesen hat er zweifellos wieder kräftig abkassiert, hat doch die SPÖ immer durchgesetzt, dass auch Asylwerber kräftig gefördert werden.

Alle diese Vorwürfe sind natürlich nur „mutmaßlich“, da es gegen den seit April in Untersuchungshaft sitzenden Mann noch kein rechtskräftiges Urteil gibt. Aber allein die Verhängung der U-Haft ist angesichts vieler sonstiger Wegschau-Praktiken der Justiz ein Zeichen, dass es da um alles andere als einen kleinen Fisch geht.

Ganz offensichtlich, um von ihrem eigenen an Amtsmissbrauch grenzenden Wegschauen in diesem Fall abzulenken, hat die Gemeinde nun in den letzten Monaten einen intensiven Kampf gegen Alt-Wien aufgenommen, einen der größten und seit Jahrzehnten bestehenden privaten Betreiber von Kindergärten. Prompt hat sie mit ständig wiederholten düsteren Andeutungen den Erfolg erzielt, dass in den Gemeinde-Inserate kassierenden Medien seit Monaten über Alt-Wien weit mehr berichtet wird als über Abdullah P.

Tatsache ist: Die Alt-Wien-Kindergärten haben ganz eindeutig große Zufriedenheit der Eltern gefunden. Alt-Wien ist privat, weder parteipolitisch noch konfessionell gebunden. Aber „privat“ genügt ja in Wien offensichtlich schon, um Rathaus-Hass auszulösen. Zumindest ist es gut genug für eine parteitaktische Ablenkungsstrategie. Kinder hin, Kinder her.

Zwar verkündet das Rathaus, dass gegen den Betreiber Strafanzeige erstattet worden sei. Aber außer dass die Jahresabrechnung für 2015 und eine versprochene Bankgarantie fehlen, ist seltsamerweise bisher von den – sonst durchaus denunziationsfreudigen – Rathausfrauen nichts wirklich Konkretes hinausgedrungen. Es gibt keinerlei Hinweis auf erfundene Kinder oder Kindergärten, auf Strohmänner, auf islamistische Indoktrinierung, auf fehlende Deutschkenntnisse der Betreuerinnen oder ähnliches. Wie im Fall Abdullah P.

Aber natürlich: Ich kenne den Akt nicht, nicht einmal den Wortlaut der Strafanzeige. Also will ich nichts ganz ausschließen. Aber das Ganze stinkt gewaltig nach Ablenkung vom Islamisten-Skandal. Und es stinkt ebenso danach, dass die SPÖ gleich die Gelegenheit nutzt, sich ein noch größeres Stück der geförderten Kinderbetreuung einzuverleiben.

Zwar gibt es noch keine endgültigen Informationen, ob und wo die zuletzt 2276 Alt-Wien-Kinder ersatzweise untergebracht werden. Aber alles, was man bisher weiß: Der allergrößte Teil wird bei den SPÖ-Kinderfreunden und bei den Gemeindekindergärten selber unterkommen. Dabei bekommen die Kinderfreunde weitaus mehr Kinder, weil die gemeindeeigenen Einrichtungen bürokratisch viel zu unflexibel sind, um sehr viele aufnehmen zu können.

Der ständig wiederholte Vorwurf der Gemeinde an Alt-Wien, Subventionen von 6,6 Millionen Euro für andere Zwecke als Kindergärten ausgegeben zu haben, ist eigentlich überdies ein noch viel schwererer Vorwurf gegen die Praktiken der Gemeinde selbst. Denn da offensichtlich in Alt-Wien alle Kinder wirklich existiert haben und wirklich nach übereinstimmender Aussage aller Eltern ordentlich betreut worden sind, kann man daraus nur eines schließen: Die Subventionen der Gemeinde für Kindergärten sind so hoch, dass da im Lauf der Zeit ein ordentliches Körberlgeld übrig bleibt. Oder war das gar nur allein im Jahr 2015? Denn offensichtlich ist ja das Jahr 2014 schon abgerechnet worden, ohne dass irgendeine Aufregung entstanden wäre!

Das versteckte Körberlgeld für die Kinderfreunde muss zweifellos noch größer sein als das für Alt-Wien, da sie ja noch weit mehr Kindergartenplätze haben. Damit stoßen wir überraschenderweise schon wieder auf ein weiteres, bisher verstecktes Element der in Wien offenbar endemischen Parteisubvention.

Das wird bei dieser SPÖ-Organisation nur sicher nie nachgewiesen werden. Denn die Kinderfreunde haben mit Sicherheit dieses Körberlgeld geschickter verbucht als Alt-Wien. Und daher formal keinen Gewinn aufgewiesen …

Kindergärten müssen nämlich in Wien gemeinnützig sein. Das ist – sei  am Rande angemerkt – eine Folge des Steinzeit-Sozialismus der Wiener SPÖ, aber keineswegs notwendig. Viel besser wäre es, wenn sich Kindergärten in transparenter Konkurrenz zueinander bewähren müssten und man sich nicht auf eine bürokratische Kontrolle verlassen würde, die ja – siehe auch Abdullah P. – immer wieder total versagt, und anfällig für ideologisch-parteipolitische Schlagseite ist.

Wie führt man als geschickter Verwalter eines Kindergartens die Buchhaltung so, dass keine Gewinne aufscheinen? Das kann man auf vielfältige Weise. Durch Kostenverrechnungen, durch Verwaltergehälter, durch Mieten (wenn einem die Räumlichkeiten selbst gehören), durch die Abrechnungen für Mittagessen, usw. Da war halt Alt-Wien – so sagen übereinstimmend Experten aus diesem Bereich – zu naiv, zu unflexibel und nicht so abrechnungskreativ wie andere.

Den Kinderfreunden zugute kommen aber auch noch drei weitere Tatsachen:

  • Erstens ist in Wien der Anteil der von der Gemeinde geführten Kindergärten erstaunlicherweise viel kleiner als in allen anderen Bundesländern. Das kann nur durch eine versteckte Begünstigung für die Kinderfreunde wirklich erklärt werden, die ja „privat“ sind.
  • Zweitens sind die Kinderfreunde-Kindergärten auffallend oft in gemeindeeigenen Häusern untergebracht. Die Verträge dazu sind aber nie offengelegt worden. Daher spekulieren manche, dass es da noch formal einen Zwischenmieter gibt.
  • Drittens ist skurrilerweise der Verwaltungszuschuss pro Kind umso höher, je mehr Kinder von einem Kindergarten-Betreiber verwaltet werden. Dieser Zuschuss wird zusätzlich zu den pro Kind und Monat für alle Träger gleichen Förderungen von 250 Euro ausgeschüttet. Und erst er ermöglicht eine kostendeckende Führung von Gratis-Kindergärten (denn die 250 Euro sind dafür nicht ausreichend).
    Es ist aber nun eindeutig in der ganzen Welt so, dass die Verwaltungskosten pro Kopf geringer sind, wenn mehr Köpfe zu betreuen sind. Nur in Wien ist das umgekehrt. Oder genauer gesagt: Nur hier wird bei der Verteilung der Steuergelder so getan, als ob es umgekehrt wäre.

Das hat wieder zwei Gründe:

  • Der eine heißt zweifellos Kinderfreunde.
  • Der andere waren die zahllosen kleinen Pfarrkindergärten. Denen wollten die Rathausgenossen durch diese Konstruktion einen Tort antun. Da hat jedoch – Hut ab! – die Erzdiözese Wien einmal geschickt und kreativ reagiert: Sie hat blitzschnell alle Kindergärten in ihrem Einflussbereich zu einer Stiftung zusammengeschlossen (und diese übrigens wohlweislich nicht der Caritas überantwortet).

Wie sehr die ganze Anti-Alt-Wien-Aktion stinkt, haben in den letzten Tagen noch einige weitere seltsame Fakten gezeigt, die bisher öffentlich noch gar nicht bekannt geworden sind. Als sich nämlich auch einige kleine (wirklich) private Kindergarten-Träger dafür zu interessieren begonnen haben, Alt-Wien-Kindergärten aufzufangen, wurden sie vom Rathaus keineswegs mit offenen Armen aufgenommen. Sondern es wurden ihnen skandalöserweise Steine in den Weg gelegt.

Einer dieser Steine heißt „Bedarfsprüfung“, die für jeden neuen Kindergarten notwendig ist. Ein positives Ergebnis einer solchen Prüfung müsste eigentlich – wenn man nicht ganz böswillig ist – in der gegenwärtigen Situation binnen 24 Stunden samt einem dicken Dankeschön vorliegen. Aber nicht einmal bestehende, also offensichtlich seriöse Kindergärten haben diese Zusage für die erwogene Übernahme eines Alt-Wien-Standorts bekommen.

Zugleich gibt es aber wiederum (noch nicht beweisbare) Anzeichen, dass für die roten Kindergärten (also Gemeinde und Kinderfreunde) bereitwillig Ausnahmegenehmigungen erteilt worden sind, Gruppen größer zu führen als erlaubt. Tatsache ist, dass private Kindergärten diese Ausnahmegenehmigungen nicht erhalten haben.

Es wird einem wirklich übel, zu sehen, wie sich in Wien selbst im Umgang mit den Kleinsten Unfähigkeit mit Parteipolitisierung hart am Rande eines Amtsmissbrauchs mischt.

Man kann nur hoffen, dass die Wiener Oppositionsparteien da dranbleiben werden und sich nicht durch irgendwelche Brosamen abspeisen lassen. Insbesondere die Wiener ÖVP war vor dem Sommer an dem Thema offensiv dran, sie ist seit einigen Wochen aber auffallend verstummt. Hoffentlich war das nur urlaubsbedingt …

Nachträgliche Ergänzung: Einen Tag nach Erscheinen dieses Textes hat Bürgermeister Häupl versprochen, dass der Omadienst doch weiterhin seine 20.000 Euro Subvention bekommen würde. Na immerhin ein Teilerfolg.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorteifl eini!
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    01. September 2016 07:28

    In der Zeit als der eiserne Vorhang fiel und ich noch die Schulbank drückte, habe ich mich immer gefragt, wie man nur zum kommunistischen Parteikader, zum SED- oder Stasi-Mitglied werden könne, welch verdorbenen, bösen Charakter man haben müsse?

    Der von A.U. verwendete Begriff "Rathausgenossinnen" hat mir die damaligen Fragen, den damaligen Abscheu gerade als Déjà-vu hochgespielt. Mir ist sofort eine Anpassung des Begriffes passiert: Rathaushexen.

    Das rote Wien ist meiner Meinung nach hoffnungslos verfilzt, verlogen, korrupt und nicht mehr zu retten. Zu viele Kreaturen hängen am Tropf der Partei bzw. Stadt.

    Ich bin froh, diese Stadt verlassen zu haben.

  2. Ausgezeichneter KommentatorKein Partner
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    01. September 2016 15:27

    Der Hauptgrund für die plötzichen Aktionen ist einfach erklärt:
    Es ist zu wenig Geld da, denn die vielen Flüchtlinge sprengen das derzeitige Stadtbudget. Daher wirrd sowohl gespart (z.B. Ärztenachtdienste in den Krankenhäusern) als auch an neue Einnahmen (z.B. höhere Wasser-, Müll- und Parkgebühren) gedacht.

  3. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    01. September 2016 09:17

    zwei Fragen an die beiden Kinder-Frauen-Stadträttinnen:
    1) wie viele der innerhalb der letzten Monate in Österreich zahlreich verschwundenen mj. Flüchtlingskinder fehlen in Wien?
    2) wann gibt es nach der Aufdeckung der tausenden Missbrauchsskandale im städtischen Kinderheim Wilheminenberg endlich ein Strafverfahren? Wann werden endlich die belastenden Akten im Rathaus gefunden?

  4. Ausgezeichneter Kommentatorfranz-josef
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    01. September 2016 13:11

    OT
    Der Hut beginnt wohl zu brennen:Vier Tage, 13.000 neue Flüchtlinge: Italien am Limit
    Die italienische Küstenwache berichtet derzeit von besonders vielen Booten mit Migranten vor allem aus Nordafrika.
    Die italienische Küstenwache berichtet derzeit von besonders vielen Booten mit Migranten vor allem aus Nordafrika.
    Die italienische Marine ist im Dauer-Rettungseinsatz. Das Versorgungssystem für über 100.000 Schutzbedürftige im Land gerät mehr und mehr unter Druck.
    31.08.2016 | 09:57 | (DiePresse.com)

    In Italien sind binnen vier Tagen rund 13.000 Bootsflüchtlinge eingetroffen. Die guten Wetterbedingungen hätten die große Fluchtbewegung über das Mittelmeer ausgelöst, hieß es von der italienischen Marine. Allein am Montag wurden fast 7000 Menschen aus dem Meer gerettet."

    Posting bei PI:
    Ist eine „Rettung“ nur dann gültig, wenn sie in Europa endet?
    Wo steht denn geschrieben, dass jemand, der ein Schlepperboot betritt, den Anspruch auf Vollpension bis Lebensende in einem europäischen Land nach Wahl (vorzugsweise Deutschland) erwirbt?

  5. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    01. September 2016 07:52

    Ich frage mich, wer diese Alt-Wien-Kindergärten in Anspruch genommen hat.

    Die rote Reichshälfte schickt ihre Kinder üblicherweise zu Kinderfreunden, Roten Falken und Stadt-Wien-Kintertagesheimen, wo es keine lieben Kindergartentanten mit einem Gespür für Kinder mehr gibt, sondern zertifizierte, diplomierte, mit unnützem Wissen vollgestopfte Kindergarten"pädagoginnen", die darauf gedrillt sind, Kinder möglichst frühzeitig mit Sexualisierung und Politisierung zu indoktrinieren.

    Die (noch verbliebene) Arbeiterschaft hat nicht das Geld, ihre Kinder in private Kinderbetreuung zu schicken, bzw. erzieht ihre Kinder noch selbst.

    Könnten es nicht vor allem genau jene ÖVP-affinen Gesellschaftsschichten in Hietzing und Döbling gewesen sein, die ihre Kinder in die betroffenen Kindergärten geschickt hat, die, um die FPÖ zu verhindern, zu Häupl- und VdB-Fans und Wählern geworden sind?

    Sollte das wahr sein, kann man sich nur freuen, daß es so gekommen ist, denn dann geschieht es ihnen recht, und man kann ihnen nur noch mehr solcher Rathausaktionen wünschen.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorbrechstange
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    01. September 2016 18:10

    Privat muss verdrängt werden. Genausso wie die Brandsteidl sagt, wer seine Kinder zu Mittag daheim haben will, muss eine Privatschule suchen.

    Eine Frechheit sondergleichen.

  7. Ausgezeichneter KommentatorKyrios Doulos
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    01. September 2016 21:10

    Unter Oxonitsch ist eine christliche Kindergärtnerin rausgeschmissen worden, weil die Kindern erklärt hat, warum wir Weihnachten feiern.

    Unter ihm und den Rathaushexen wurden und werden Dschihadistenkindergärten gefördert, die Zahler sind wir Steuerzahler.

    Es ist ja bekannt, daß mit Al Rawi und Genosinnen Moslembrüder und Moslemschwestern Einfluß auf alle möglichen Entscheidungen nehmen.

    Es ist somit tatsächlich nur logisch, daß die Omas jetzt nicht mehr gefördert werden. Da sei Allah vor.

    Das Rathaus ist antichristlich, pro-ISlamsich und zusätzlich verschwenderisch und korrupt. Der Steuerpflichtige wird's schon richten. Nur beim Heizkostenzuschuss für arme, alte Frauen ist es sparsam. (Interessant, wieviele frauenfeindliche Sachen da laufen, ohne daß die Rathaushexen dagegen aufkreischen!)

    NUR eins muß dennoch AUCH erwähnt bleiben: Die Mehrheit der Wähler will es so. Ich bin mir sicher, auch die Mehrheit der jetzt laut klagenden Eltern hat Rot/Grün gewählt. Recht geschieht Euch!

    Wann brecht Ihr den Bann? Wann durchkreuzt Ihr den Fluch? Wann verjagt Ihr die Verbrecherinnen? Wann schickt Ihr den Roten Paten in die weinlose Wüste?


alle Kommentare

  1. Melanie Haring (kein Partner)
    03. September 2016 11:19

    AU schreibt über Alt-Wien: "Es gibt keinerlei Hinweis [...] auf fehlende Deutschkenntnisse der Betreuerinnen oder ähnliches."

    Eine Bekannte von mir hat dort gearbeitet. Sie selbst unter den Angestellten die einzige native Deutsch Sprechende, was schwierig ist, wenn man der Kollegin etwas mehrmals und oft mit anderen Worten nochmals sagen muss. Weiters serbische Kolleginnen, die in der Gruppe mit den Kindern oft serbisch sprechen. Eine Mitarbeiterin aus einem fernen muslimischen Land, die ein wenig Deutsch und Englisch kann und für die den Eltern unter dem Titel "Native English Speaker" extra Geld abverlangt wird. Dazu oft nur eine Pädagogin in der Gruppe - lustig, wenn wer mal raus muss.

  2. kritikos
    01. September 2016 22:44

    Das Wiener Rathaus mit seinen besonders linken Stadträtinnen ist wirklich erfinderisch und kaum von jemand anderem zu überbieten in miesem ideologisch fundiertem Handeln und Anordnen. Ich stimme einem (namentlich nicht im Gedächtnis behaltenen) Blogpartner zu: Ich bin froh, dieser Stadt entflohen zu sein.

  3. Kyrios Doulos
    01. September 2016 21:10

    Unter Oxonitsch ist eine christliche Kindergärtnerin rausgeschmissen worden, weil die Kindern erklärt hat, warum wir Weihnachten feiern.

    Unter ihm und den Rathaushexen wurden und werden Dschihadistenkindergärten gefördert, die Zahler sind wir Steuerzahler.

    Es ist ja bekannt, daß mit Al Rawi und Genosinnen Moslembrüder und Moslemschwestern Einfluß auf alle möglichen Entscheidungen nehmen.

    Es ist somit tatsächlich nur logisch, daß die Omas jetzt nicht mehr gefördert werden. Da sei Allah vor.

    Das Rathaus ist antichristlich, pro-ISlamsich und zusätzlich verschwenderisch und korrupt. Der Steuerpflichtige wird's schon richten. Nur beim Heizkostenzuschuss für arme, alte Frauen ist es sparsam. (Interessant, wieviele frauenfeindliche Sachen da laufen, ohne daß die Rathaushexen dagegen aufkreischen!)

    NUR eins muß dennoch AUCH erwähnt bleiben: Die Mehrheit der Wähler will es so. Ich bin mir sicher, auch die Mehrheit der jetzt laut klagenden Eltern hat Rot/Grün gewählt. Recht geschieht Euch!

    Wann brecht Ihr den Bann? Wann durchkreuzt Ihr den Fluch? Wann verjagt Ihr die Verbrecherinnen? Wann schickt Ihr den Roten Paten in die weinlose Wüste?

    • kritikos
      01. September 2016 22:49

      Sie haben leider völlig recht. Die Mehrheit der Wiener will es anscheinend so. Nach Ansicht der Nicht-Wiener müsste diese Mehrheit eigentlich als verblödet angesehen werden. Oder doch auf irgend eine Weise bestochen bzw. profitierend.

  4. Leopold Franz
    01. September 2016 18:49

    Diese Kinderfreunde übertreffen ja meine Freunde von der Asyl-Vorfeld-Volkshilfe mit dem multibegabten Erich Fenninger als Chef.

  5. Dr.Markus Deim
    01. September 2016 18:47

    Wer hat bei der letzten Wahl in Wien Rot-Grün gewählt? Ach ja, die sog.Bürgerlichen haben da kräftig mitgeholfen, damit die bösen Blauen nicht an die Macht kommen. Immer das gleiche Thema, immer die gleichen Gutmenschen als Mitverursacher. Gähn.........das hängt mir irgendwie wie schon zum Halse raus.

  6. brechstange
    01. September 2016 18:10

    Privat muss verdrängt werden. Genausso wie die Brandsteidl sagt, wer seine Kinder zu Mittag daheim haben will, muss eine Privatschule suchen.

    Eine Frechheit sondergleichen.

  7. Kein Partner
    01. September 2016 15:27

    Der Hauptgrund für die plötzichen Aktionen ist einfach erklärt:
    Es ist zu wenig Geld da, denn die vielen Flüchtlinge sprengen das derzeitige Stadtbudget. Daher wirrd sowohl gespart (z.B. Ärztenachtdienste in den Krankenhäusern) als auch an neue Einnahmen (z.B. höhere Wasser-, Müll- und Parkgebühren) gedacht.

  8. Undine
    01. September 2016 13:37

    OT---aber wieder einmal schreien die LINKEN nach MEHR GELD (soeben im MJ vernommen)! Die Zahl der Arbeitslosen steigt und steigt---nicht zuletzt wegen massenhaft ungebildeter, unbrauchbarer moslemischer Eindringlinge!---und das, obwohl bis auf wenige Jahre, immer die Sozialisten ganz vorne in der Regierung sitzen!

    Während der schwarz-blauen Ära hatten wir sogar einmal UNTER 200.000 Arbeitslose!

    Wie bei der Bildungsmisere (unter linxlinken UnterrichtsministerINNEN!) so auch bei der Arbeitslosenmisere fällt den Sozialisten nichts anderes ein, als immer noch mehr GELD zu fordern. Noch MEHR GELD macht aus keinem dummen (moslemischen) Schulkind ein intelligentes, aus keinem primitiven, unfähigen (moslemischen) Erwachsenen einen klugen, brauchbaren Arbeitswilligen! Da zeugen sie schon lieber ein (dummes)* Kind nach dem anderen---darin immerhin sind die Muselmanen Weltmeister!

    Wo immer die Sozialisten ihre Finger im Spiel haben, geht alles schief, und das Geld ist auch weg. Aber unverdrossen schreien sie trotz aller Niederlagen unter ihrer Ägide nur immer nach noch mehr Geld.
    Immer noch mehr Geld macht aber kein einziges dummes Kind, das in der Schule trotz heftigster Bemühungen durch die Lehrer immer "nur Bahnhof versteht", intelligent, aber auch keinen primitiven arbeitsunwilligen Erwachsenen, der unsere Sprache nie "derlernt", zu einem tüchtigen, brauchbaren Zeitgenossen. In Ö macht sich aber Dummheit und Faulheit v.a. bei den Asyl-schreienden Moslems BEZAHLT!

    * Die im Islam häufigen Ehen unter Cousins und Cousinen tragen dazu bei, geistig und körperlich geschädigte Kinder in die Welt zu setzen, die UNS zusätzlich lebenslang auf der Tasche liegen.

  9. franz-josef
    01. September 2016 13:11

    OT
    Der Hut beginnt wohl zu brennen:Vier Tage, 13.000 neue Flüchtlinge: Italien am Limit
    Die italienische Küstenwache berichtet derzeit von besonders vielen Booten mit Migranten vor allem aus Nordafrika.
    Die italienische Küstenwache berichtet derzeit von besonders vielen Booten mit Migranten vor allem aus Nordafrika.
    Die italienische Marine ist im Dauer-Rettungseinsatz. Das Versorgungssystem für über 100.000 Schutzbedürftige im Land gerät mehr und mehr unter Druck.
    31.08.2016 | 09:57 | (DiePresse.com)

    In Italien sind binnen vier Tagen rund 13.000 Bootsflüchtlinge eingetroffen. Die guten Wetterbedingungen hätten die große Fluchtbewegung über das Mittelmeer ausgelöst, hieß es von der italienischen Marine. Allein am Montag wurden fast 7000 Menschen aus dem Meer gerettet."

    Posting bei PI:
    Ist eine „Rettung“ nur dann gültig, wenn sie in Europa endet?
    Wo steht denn geschrieben, dass jemand, der ein Schlepperboot betritt, den Anspruch auf Vollpension bis Lebensende in einem europäischen Land nach Wahl (vorzugsweise Deutschland) erwirbt?

  10. Josef Maierhofer
    01. September 2016 11:19

    Amtsmissbrauch, diese Anzeige muss eingebracht werden. Den Akteuren, die beiden genannten 'Damen' (Parteistuten) müsste man das Mandat entziehen, usw.

    ... aber sie sind ja bei der SPÖ, da geht alles.

    Der Wähler in Wien ist die einzige Hoffnung, diesen Unfug endlich abzustellen, oder die Abstellung in die Wege zu leiten.

    Ja, es ist meiner Meinung nach kriminell, was hier geschieht in der Gemeinde Wien.

  11. Undine
    01. September 2016 10:29

    OT---aber es stinkt zum Himmel! Jetzt spielt Van der Bellen den Märtyrer; seine Mannen und ganz besonders der medizinische Favorit der Linken und ORF-Liebling , Dr. Zelinski, bescheinigen VdB die allerbeste Gesundheit---alles nur eine Schmutzkübel-Kampagne der FPÖ!

    So perfid haben sich die Linken denn doch noch nie verhalten. Normalerweise lassen sie ---meist an einem Donnerstag vor einer Wahl, weil da der FPÖ kaum mehr Zeit und Möglichkeit gegeben ist, eine LÜGE über ihren Kandidaten zu widerlegen!---eine "Bombe" platzen.

    Diesmal jedoch behaupten sie ohne jeglichen Nachweis, die FPÖ habe das GERÜCHT lanciert, VdB sei krebskrank.

    Also, dem Norbert HOFER können die linken Schmutzfinken beim schlechtesten Willen nichts Negatives nachsagen, jetzt muß halt diese LÜGE über die FPÖ herhalten.

    VdB ist also kerngesund, sein Kettenrauchen über Jahrzehnte hinweg hat ihm bisher noch nicht geschadet---wie ermutigend für alle Raucher und vor allem für die, die es erst werden wollen: die Kinder und Jugendlichen! Man zeigt im ORF, wie er frisch und munter samt schwerem Rucksack einen Berg erklommen hat. Das würde ich gerne sehen, wie der plötzlich seine unbändige Heimatliebe entdeckende Kettenraucher da hinauf gelangt ist!
    Ach ja, wie lautete früher das Motto bei Van der Bellens GRÜNEN: "HEIMAT im HERZEN, SCHEISSE im HIRN!" Das mit der "Scheiße im Hirn" trifft sehr gut auf die Grünen zu; die "Heimat im Herzen" ganz und gar nicht.

    Jetzt soll halt VdB dank einer Unterstellung, die FPÖ habe diese Lüge in die Welt gesetzt, als Märtyrer das Rennen gewinnen!

    http://tvthek.orf.at/program/ZIB-1/1203/ZIB-1/13594717

    • Undine
      01. September 2016 14:19

      Entdecke leider jetzt erst, daß AU dem "Märtyrer" VdB bereits ein eigenes Thema gewidmet hat!

    • M.S.
      01. September 2016 14:59

      @Undine

      Wie werden sich jetzt die Trafikanten freuen, wenn der Zigarettenkonsum wieder sprunghaft steigen wird. Ist doch klar, d e r bekannte wiener Krebsspezialist bezeugt öffentlich, dass bei einem jahrzehntelang kettenrauchenden 70-jährigen keinerlei gesundheitliche Einbußen festzustellen sind. Na fein, da werden sich seine Kollegen sehr freuen, die Tag für Tag in den Spitälern die vielen Raucher mit COPD und Lungenkrebs behandeln müssen. Und erst die Eltern, die ihren Kindern die Gefahren des Rauchens ständig vor Augen führen! Alle Ausgaben für die Antiraucherkampagnen und Aufschriften auf den Zigarettenpackungen wie "Rauchen kann tödlich sein!" u.s.w. sind somit für die Katz`!

    • riri
      01. September 2016 15:43

      Der Zielinski hat auch eine Privat-Ordination. Da freuen sich nicht nur die Trafikanten. Und die Wirte können wieder alles auf Raucher umstellen.

  12. Erich Bauer
    01. September 2016 09:32

    Folgt der Spur des Geldes... Das ist die Quelle jeder "Ideologie" - vornehmlich für das LinksGrüne Pack. Die Aufgabe LinksGrüner Pack-Ideologie ist, bei Bedarf, die "Rationalisierung" jeglicher krimineller und halbkrimineller Umtriebe.

  13. Le Monde
  14. Politicus1
    01. September 2016 09:17

    zwei Fragen an die beiden Kinder-Frauen-Stadträttinnen:
    1) wie viele der innerhalb der letzten Monate in Österreich zahlreich verschwundenen mj. Flüchtlingskinder fehlen in Wien?
    2) wann gibt es nach der Aufdeckung der tausenden Missbrauchsskandale im städtischen Kinderheim Wilheminenberg endlich ein Strafverfahren? Wann werden endlich die belastenden Akten im Rathaus gefunden?

    • franz-josef
      01. September 2016 12:20

      Schließe mich Ihren Fragen an.
      Es ist absolut auffällig, daß im entsetzlichen Wilhelminenbergskandal NICHTS weitergeht und auf das Vergessen der Bevölkerung spekuliert wird. Allein schon das konzertierte Stillschweigen ist verräterisch.

    • Politicus1
      01. September 2016 13:01

      auch das Schweigen der Lückenpresse!
      Angst vor Verlust der Inserate?

    • franz-josef
      01. September 2016 13:15

      Falls Sie meinen, daß die Schäbigkeit der Medien grenzenlos ist, stimme ich auch diesbezüglich, täglich aufs neue mich davon überzeugen müssend, zu.

    • riri
      01. September 2016 16:37

      Die Frage ist an die falsche Adresse gestellt, von der Clique wird kein Strafverfahren eingeleitet und es werden auch keine Akten herausgegeben.

      Wehsely machte vor einiger Zeit den Vorschlag, darüber einen Gedenktag für die Opfer abzuhalten, und die ÖVP soll auch teilnehmen (= Mitschuld umhängen). Damit wäre diese 'Angelegenheit' bereinigt. Ein schamloser Vertuschungsversuch.

      Schäbig sind die Medien, das wissen wir ohnehin. Aber die grenzenlose Schäbigkeit betreibt die Justiz, sie ist untätig, in mehreren Fällen. Daraus ergibt sich der Verdacht, dass die Justiz aus Staatsinteresse keine Aufklärung zulässt. Die Täter können demnach hochrangige Politiker, Funktionäre, VIP-Leute etc. sein.

    • riri
      01. September 2016 16:47

      Personen aus der FPÖ kann man hier ausschließen, denn dann würden ganz andere Maßnahmen getroffen werden.

      Aber wo ist die richtige Adresse, die zur Aufklärung vom Wilhelminenberg führt?
      Möglicherweise nur mit dem Einsatz von gutbezahlten Detektiven.

    • franz-josef
      01. September 2016 22:32

      riri (aus 2oo5):
      Die Wiener Stadtzeitung Falter berichtet...... Begleitagentur, in denen aufgedeckt wurde, dass prominente Anwälte, Staatsanwälte, Manager, Diplomaten und Politiker zum Teil mit minderjährigen Mädchen, die mit Gewalt bedroht wurden, beliefert worden sind.
      http://derstandard.at/2151525/Frauenhandel-in-Wien

      Ein Mitarbeiter der 'Begleitagentur' freut sich später am Telefon übers gute Geschäft: 'Ich bin ausgebucht heute. Die Anwälte ficken! Die Anwälte und die Staatsanwälte!' Sein Gesprächspartner sagt: 'Die hast du alle auf deiner Seite.'"

    • riri
      02. September 2016 09:23

      @franz-josef

      Danke für den Hinweis. Unglaublich, dieser Sumpf im Staatswesen!

    • Politicus1
      02. September 2016 12:20

      franz josef:
      und das alles wurde berichtet, als Natascha K. noch im Verlies war ...

  15. Bob
    01. September 2016 09:03

    Bis heute ist mir unklar, wofür die übriggebliebenen Fördergelder der Alt Wien Kindergärten verwendet wurden. Hat der Betreiber Urlaub in der Karibik damit finanziert, oder hat er das Geld in Investitionen zur Gebäudesanierung gesteckt? Bekommt jeder Kindergarten die selben Förderungen und werden die Ausgaben nicht kontrolliert? Fragen über Fragen die nicht einmal im Ansatz zur Debatte stehen.

    • Riese35
      01. September 2016 09:17

      Irgendwo glaube ich mich zu erinnern gelesen zu haben, daß der Verein angeblich irgendeine Liegenschaft außerhalb Wiens ausgebaut oder renoviert hat, die für Ferienlager und Veranstaltungen (eine Art "Seminarhotel" für die Alt-Wien Kinder) verwendet wird, also ein Ausgleich für den täglichen "Kindergarten". Das ist für die Stadt Wien eben nicht förderungswürdig bzw. widerspricht den engen Förderungsrichtlinien, und offenbar hat es der Verein nicht geschafft, entsprechend kreativ seine Geschäftsbücher zu führen, damit diese den Richtlinien genügen.

    • franz-josef
      01. September 2016 12:28

      Alt-Wien hat eine alte Villa in Alt?aussee. Ich hege den Verdacht, es könnte auh um das Erzwingen des Verkaufs dieser sehr begehrenswerten Villa in einer sehrbegehrenswerten Gegend gehen. vielleicht gibt es da einen Interessenten, der sonst nicht an das Gebäude herankäme.

      Jedenfalls bin ich mir 1oo %ig sicher, daß in den Alt-Wien Kindergärten keine Frühsexualisierung der Kleinen vorgenommen wurde, auch das Schächten mit Kunstblutpfützen und Mäh-Mäh-Gesang wurde dort mit Sicherheit nicht geübt.

      Alt-Wien entspricht halt so gar nicht dem linksdumpfen Erziehungsideal der v.a.Wiener Gegenwart.

  16. Pennpatrik
    01. September 2016 08:25

    Die Österreichische Verräter Partei ÖVP im Kampf gegen Sozialisten?
    Ein frommer Wunsch ...

    • Nestor 1937
      01. September 2016 09:30

      Wirklich auffällig war das wochenlange Schweigen der Wiener ÖVP und ihres Chefs.

      Dr. Unterberger könnte mit wenig Rechercheaufwand da Licht ins Dunkel bringen.
      Wenn er's nicht tut - enttäuscht er!

  17. Riese35
    01. September 2016 07:52

    Ich frage mich, wer diese Alt-Wien-Kindergärten in Anspruch genommen hat.

    Die rote Reichshälfte schickt ihre Kinder üblicherweise zu Kinderfreunden, Roten Falken und Stadt-Wien-Kintertagesheimen, wo es keine lieben Kindergartentanten mit einem Gespür für Kinder mehr gibt, sondern zertifizierte, diplomierte, mit unnützem Wissen vollgestopfte Kindergarten"pädagoginnen", die darauf gedrillt sind, Kinder möglichst frühzeitig mit Sexualisierung und Politisierung zu indoktrinieren.

    Die (noch verbliebene) Arbeiterschaft hat nicht das Geld, ihre Kinder in private Kinderbetreuung zu schicken, bzw. erzieht ihre Kinder noch selbst.

    Könnten es nicht vor allem genau jene ÖVP-affinen Gesellschaftsschichten in Hietzing und Döbling gewesen sein, die ihre Kinder in die betroffenen Kindergärten geschickt hat, die, um die FPÖ zu verhindern, zu Häupl- und VdB-Fans und Wählern geworden sind?

    Sollte das wahr sein, kann man sich nur freuen, daß es so gekommen ist, denn dann geschieht es ihnen recht, und man kann ihnen nur noch mehr solcher Rathausaktionen wünschen.

    • ikra
      01. September 2016 19:49

      ad Riese
      ad Pennpatri
      Tja Hr Strache hat doch vor der Wienwahl gesagt: Alles bleibt wie es ist
      Aber natürlich ist die ÖVP in Wien mit ihren 8 % verantwortlich und nicht
      die FPÖ als größte Oppositionspartei!

      Selbst Kinder von eventuellen OVP-Wählern werden in diesem Forum schon
      mit Hasstiraden überschüttet

  18. teifl eini!
    01. September 2016 07:28

    In der Zeit als der eiserne Vorhang fiel und ich noch die Schulbank drückte, habe ich mich immer gefragt, wie man nur zum kommunistischen Parteikader, zum SED- oder Stasi-Mitglied werden könne, welch verdorbenen, bösen Charakter man haben müsse?

    Der von A.U. verwendete Begriff "Rathausgenossinnen" hat mir die damaligen Fragen, den damaligen Abscheu gerade als Déjà-vu hochgespielt. Mir ist sofort eine Anpassung des Begriffes passiert: Rathaushexen.

    Das rote Wien ist meiner Meinung nach hoffnungslos verfilzt, verlogen, korrupt und nicht mehr zu retten. Zu viele Kreaturen hängen am Tropf der Partei bzw. Stadt.

    Ich bin froh, diese Stadt verlassen zu haben.

    • FranzAnton
      01. September 2016 11:36

      Könnte ich, wie ich wollte, wäre ein ruhiges Dorf, sagen wir mal, im nördl. Niederösterreich, auch mein Ziel. Die aktuell katastrophale, politisch gewollte (linke Wählerstimmenmaximierung analog Jugo! - wird ihnen, balde, balde, eh aufs Denkverweigerungsorgan fallen) Entwicklung war aber, in den 60 er Jahren des 20. Jhdts., nicht abzusehen. Hoffentlich kann das Steuer noch herumgerissen werden; bitte den N. Hofer so gut wie nur irgend möglich unterstützen!!

  19. FranzAnton
    01. September 2016 06:07

    Wer in der Lage ist, Macht auszuüben, übt diese auch tatsächlich aus, zwar, je mehr Macht, desto intensiver im Eigeninteresse, sofern es an Kontrolle mangelt (es sei denn, Heilige sind an der Macht; solche gibts auch, aber sie sind wohl eine krasse Minderheit).
    Unsere "demokratischen" Usancen lassen Machtmißbräuche zu, zum katastrophalen Schaden für uns Österreicher, wie alle Konsumenten dieses Blogs wissen. Nicht nur unsere, sondern mutmaßlich die meisten, vielleicht sogar sämtliche "Demokratien" weltweit bedürfen daher, sollen sie von ihren beschädigenden Gepflogenheiten abgebracht werden, einer effizienten, unablässig wirkenden Kontrolle.
    Der erste Hofer - Plakat - Slogan lautet daher völlig zu Recht: "Macht braucht Kontrolle" (ich ergänze: " - sonst nehmen die politisch gepflogenen, undurchsichtigen/schädlichen Vorgehensweisen überhand" ). Weiters hoffe ich inständig, daß Hofer dabei die Implementierung von Direktdemokratie meint, und dies im Wahlkampf auch unmißverständlich kommuniziert und thematisiert.
    Persönlich beabsichtige ich, ihn/seine Wahlkampfteam dazu aufzufordern, und bitte alle hier Aktiven, sich dem anzuschließen. Direktdemokratie nach schweizer Muster sollte unbedingt angestrebt werden, um die Aktivitäten unserer Machthaber jederzeit zügeln zu können.





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