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Der Krieg der SPÖ gegen die Ärzte ist nicht zu gewinnen

Die Wiener Gemeindeärzte und die Wiener SPÖ liegen seit Wochen im öffentlichen Clinch. Was freilich weder den einen noch den anderen sonderlich wehtut, sondern nur den Dritten: nämlich den Patienten. Jenseits dieser „ungesunden“ Schlacht in den Gemeindespitälern ist ein noch viel schlimmerer Krieg in Gange, bei dem alle aktuellen und künftigen Patienten Opfer sind. Und der heißt: wachsende Ärzteknappheit.

Im Grund ist es den Menschen völlig egal, ob die Gemeinde Wien oder die Wiener Ärztekammer Recht haben. Beide haben wochenlang mit einander widersprechenden Behauptungen über die Schuld am Ärztekrieg in den Gemeindespitälern die Bürger verunsichert. Aber selbst wenn die Argumentation von SPÖ und Rathaus völlig zutreffend wäre: Sie sind mit ihrem Kampf gegen die Ärzte insgesamt auf der Verliererstraße. Oder genauer gesagt: Die Österreicher sind jedenfalls das Opfer. Was auch der SPÖ nicht nützen wird.

Denn ein Faktum kann sie auch mit noch so viel Propaganda und Bestechungsinseraten nicht ändern: Auch Ärzte wollen gut verdienen. Dementsprechend treffen sie viele Entscheidungen ihres beruflichen Wegs – selbst wenn es unschicklich ist, das laut zu sagen. Bis auf ganz wenige von reinem Edelmut und purer Menschenliebe getriebene Ärzte wollen die anderen Mediziner nicht nur gut verdienen, sondern auch immer noch viel besser verdienen. Und das können sie, wenn sie knapp sind, also wenn es zu wenige Ärzte gibt. Oder wenn sie als einzigartig gut in ihrem jeweiligen Fach gelten.

Das gibt zwar kaum jemand zu. Das ist aber dennoch Faktum, das sich ja auch in allen anderen Berufen zeigt. Die Möglichkeit, viel zu verdienen, ist allem Gutmenschengerede und allen Lesebuchweisheiten zum Trotz ein entscheidender Antrieb für sehr viele Menschen. Und diese Möglichkeit ist umso größer, je knapper das Angebot (=im konkreten Fall die Zahl der Ärzte) und je größer die Nachfrage (=Menschen, die ärztliche Hilfe brauchen; plus Möglichkeiten, wo Ärzte hilfreich sein können) ist.

Darüber mag man zwar schimpfen. Das kann man aber dennoch nicht ändern.

Das zeigt sich nicht nur an den Konflikten in den Gemeindespitälern. Das zeigt sich noch viel stärker am immer spürbarer werdenden Ärztemangel. Immer öfter können Arztstellen gar nicht mehr besetzt werden. Dieser Mangel wird vor allem dadurch verschlimmert, dass es einen Mangel an Ärzten fast in ganz Europa, insbesondere auch in Deutschland gibt. Daher hat jeder Arzt die Chance: Wenn er in Österreich nicht gut genug verdient, dann zieht er halt anderswo hin. Dagegen helfen sozialistische Sprüche über notwendige Umverteilung und Gutmenschpropaganda gegen die Reichen, die immer reicher werden wollen, gar nichts.

Der Ärztemarkt zeigt exemplarisch: Sozialistische Theoretiker, die irgendeine „(Um-)Verteilungsgerechtigkeit“ durchsetzen wollen, scheitern immer an den Marktgesetzen. Diese wirken immer. So wie ja auch Naturgesetze à la Schwerkraft immer wirken, ob man will oder nicht, ob man sie für gut befindet oder nicht.

Daher wandert seit Jahren ein immer größer werdender Teil der Medizinabsolventen (alljährlich rund 40 Prozent!) ins Ausland, vor allem nach Deutschland ab. Sie sehen, dort verdient man mehr, daher gehen sie. Ohne lange Diskussionen oder Gerechtigkeitsdebatten.

Aus dem gleichen Grund werden, sobald eine ärztliche Behandlung oder irgendein medizinisches Produkt, etwa die MRT- und CT-Untersuchungen, knapp werden, immer jene Patienten bevorzugt werden, die dafür auch mehr zu zahlen bereit sind. Und wenn das legal nicht mehr möglich ist, dann geschieht das halt illegal, durch Korruption, durch Bestechungsgelder.

In vielen Ländern Europas – vor allem im Südosten des Kontinents – ist das seit den kommunistischen Zeiten ein verbreitetes Phänomen: Willst du gut und rasch behandelt werden, dann sind diskret zugesteckte Banknoten hilfreich bis notwendig.

Da es dabei ja immer um die eigene Gesundheit geht, also das, was für viele Menschen das Wertvollste ist, werden sehr oft Banknoten zugesteckt. So wie es ja in einem anderen Bereich der Gemeinde Wien heute schon der Fall ist, nämlich wenn man eine Baubewilligung ohne jahrelange Verzögerungen und Schikanen haben will.

Es wäre daher absoluter Wahnsinn, einen Krieg gegen die Ärzter zu führen, oder zuzulassen, dass sich der Ärztemangel noch weiter zuspitzt, will man nicht auch in Österreich korrupte Balkansitten einkehren sehen.

Aber genau das betreibt die SPÖ. Nicht nur mit ihrem Ärztekrieg in den Wiener Spitälern. Sondern auch damit, dass die – meist von gestandenen Genossen und Kammerfunktionären geführten – Krankenkassen die ordinierenden Kassenärzte immer schlechter bezahlen und mit immer mehr Bürokratie und Kontrollen quälen. Wenn man nur noch so tut, als ob man die Kassenärzte bezahlt – was vor allem bei den Allgemeinmedizinern schon längst der Fall ist –, dann werden die halt auch nur noch so tun, als würden sie sich eingehend um die Patienten kümmern.

Aber nicht nur das, was im eigentlichen Gesundheitssystem, in Spitälern und Ordinationen, passiert, vertreibt Ärzte, vor allem die guten aus Österreich, die auf ihr Einkommen schauen. Dafür ist auch die Einkommensteuerpolitik verantwortlich. Denn gerade Spitzenärzte zählen zu jenen, die durch die Erhöhung der Höchststeuersätze bei der letzten Steuerreform getroffen worden sind. Und wenn nicht heuer, so wird das in ein paar Jahren der Fall sein.

Aber auch durch die von der SPÖ ständig betriebene Einführung einer Wertschöpfungsabgabe droht eine Attacke auf alle selbständigen Ärzte. Denn sie würden bei Einführung einer solchen Abgabe – so wie alle Freiberufler und Selbständigen – voll getroffen. Das hat unlängst auch zu seinem Schrecken ein deklariert sozialistischer Schriftsteller in der „Presse“ entdeckt (und daraufhin dort empört kritisiert). Diese Wertschöpfungsabgabe wäre nur für Industriebetriebe mit möglichst vielen Arbeitern am Fließband oder auf Baustellen günstig, in denen nicht viel in neue Technologien investiert wird. Aber nicht für jene Menschen, die von der eigenen Kreativität, von eigenem Fleiß und Wissen leben, die halt so am meisten "Wert" zu schöpfen imstande sind.

Dieser Zusammenhang zwischen Wertschöpfungsabgabe und Verschärfung des Ärztemangels ist der Politik noch gar nicht bewusst. Er ist einer der vielen Zusammenhänge und Kausalitäten, welche die Politik immer erst im Nachhinein begreift, nachdem sie immer wieder mit weiteren, für populär gehaltenen (=populistischen) Zwangsmaßnahmen ins Wirtschafts- und Sozialgefüge eingegriffen hat.

PS: Um gleich auf Fragen und Unterstellungen zu antworten: Nein, ich habe keinen um sein Einkommen besorgten Arzt oder Mediziner in der Familie oder Freundschaft. Ja, ich weiß, dass unter den Spitzenverdienern im Lande viele Ärzte sind. Aber mir ist es viel lieber, sie verdienen gut, und sie verdienen noch mehr. Als sie verabschieden sich zunehmend aus dem Lande. Davon haben dann auch die Industriearbeiter nichts, für deren Interessen die SPÖ zu kämpfen glaubt.

Ich schreibe regelmäßig Kommentare für die unabhängige und rund um die Uhr aktuelle Informationsseite „Vienna.at“.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorKein Partner
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    14. September 2016 07:11

    Wenn man die aktuelle Krise bei den roten Wiener Gemeindespitälern betrachtet, dass gehört auch die rote Wiener Gebietskrankenkasse erwähnt, welche da mitbeteiligt ist. Denn wenn ein fertig ausgebildeter Arzt eine eigene Praxis eröffnen will, dann braucht er - neben diversen anderen Bedingungen - einen sog. §2-Vertrag mit der Gebietskrankenkasse, welche ja die meisten Versicherten umfasst (die Vereinbarungen mit den sog. kleinen Kassen stellen ja kein Problem dar).

    Besonders bei der Genehmigung der Fachärztepraxen ist man immer sehr zurückhaltend und auch die weiterhin offenen und defizitären Spitalsambulanzen machen es den Fachärzten schwer. Auch die Ärztekammer spielt da ein Doppelspiel, welche bei Neueröffnungen mitzureden hat. Denn einerseits unterstützen Sie die neuen Unternehmer als Mitglieder bei ihrer geplanten Selbständigkeit, andererseits schützt sie auch die bisher etablierten Facharztpraxen, damit dort keine Einkommensverluste entstehen. Auf der Strecke bleiben dabei die Patienten, welche oft enorm lange Wartezeiten (auch für Ordinationstermine) bekommen.

    In diesem Zusammenhang muss auch die angeblich nicht existierende Zweiklassenmedizin erwähnt werden, wo bei direkter Honorierung schnellere Untersuchungen (z.B. CT und MRT) erfolgen und vor allem der niedergelassene Facharzt in einem sog. Belegspital (meist Privat-KH) schnell seine Dienste gegen Privathonorar anbietet. Die Kasse vergütet dabei aber nur einen Teil, nämlich 80 % des ohnehin niedrigen Kassentarifes. Trotzdem machen nun schon viele Leute von diesen Möglichkeiten Gebrauch, um schneller deren Leiden behandeln zu lassen.

    Es gibt daher auch einen großen Trend zu den sog. Wahlärzten, welche an einer ausgeschriebenen Kassenpraxis gar nicht mehr interessiert sind. Dabei haben sie weniger Stress und verdienen aufgrund von erhöhter Nachfrage auch gut.

    Die Wiener Gebietskrankenkasse leistet sich als Luxus ein eigenes Großspital (Hanusch-KH), welches der rote KH-Verbund aber trotz mehrmaligen Versuchen nicht übernehmen will, denn eine Eingliederung würde das gesamte Gehalts- und Organisationssystem völlig in Unordnung bringen.

    Aus meiner Sicht gehört das ganze Gesundheitssystem völlig entrümpelt und neu organisiert. Dazu gehören auch Selbstbehalte bei Ordinationsbesuchen, andere Kassentarife u.v.a.m. Damit würden die Wartezimmer etwas geleert, mehr Zeit für Beratung zur Verfügung stehen und schließlich auch die Patienten zu mehr Eigenverantwortung und gesünderem Leben gebracht.

  2. Ausgezeichneter KommentatorNestor 1937
    9x Ausgezeichneter Kommentar
  3. Ausgezeichneter Kommentator11er
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    14. September 2016 05:27

    Während Leistungsträger wie Ärzte oder Selbständige - ich spreche hier vom Gros der Spitalsärzte und Kleinunternehmer - schikaniert und finanziell ausgepresst werden, weiß RotGrün auf der anderen Seite gar nicht mehr, wohin mit dem Geld.

    Klicken Sie doch einfach auf den Link Wiener Subventionen auf dieser Seite...

  4. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    14. September 2016 09:46

    Wer jung ist und einmal gut leben möchte hat nur eine Variante: Mit Fleiß und Leistung etwas schaffen. Zum gut Leben gehört aber gerade im Alter oder mit Kindern auch immer der gute Arzt. Die Ärzte wandern aber genau so ab, wie die anderen gut ausgebildeten jungen Leute. Und mit jeder Steuererhöhung, Bürokratievermehrung oder sonstigem staatlichem Drangsal werden mehr gehen, es bleiben die schlechten und faulen Bürger übrig, angereichert mit 'Kulturbereicherern' die selbst diesen Bodensatz noch an Unfähigkeit übertreffen.

    Da Sozialismus ist eine lustige Form des kollektiven Selbstmordes! Solange es keine Mauer gibt, kann man ja im schönen Österreich wohnen, arbeiten und damit Steuern zahlen sollte man aber wirklich ausserhalb, sonst bleibt ja nichts für das Alter.

  5. Ausgezeichneter KommentatorHDW
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    14. September 2016 03:03

    Den bolschewikischen Sozialisten gelingt es immer noch, vermittels ihrer medialen Hegemonie, der Mehrheit einzureden, wenn man die Ärzte schlecht bezahlt und behandelt, sei das besser für die Patienten, und die glauben das auch noch!
    (Die Parteikader halten für sich im KAV, Hanusch oder Hera einige Karrieristen, die sie sehr gut bezahlen, mit Steuergeld versteht sich)
    Enden wird es, wenn diese linken Schnösel nicht abgewählt werden, wie im ehemaligen Ostblock von Bratislava bis Shanghai: Behandlung nur auf Vorauskasse und plus Schmiergeld!

  6. Ausgezeichneter Kommentatorteifl eini!
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    14. September 2016 06:55

    ich zitiere: "Sozialistische Theoretiker, die irgendeine „(Um-)Verteilungsgerechtigkeit“ durchsetzen wollen, scheitern immer an den Marktgesetzen. Diese wirken immer. So wie ja auch Naturgesetze à la Schwerkraft immer wirken, ob man will oder nicht, ob man sie für gut befindet oder nicht."

    In diesem kurzen Absatz steckt die ganze Wahrheit unseres Dilemmas, egal ob Ärztemangel, Miet- und sonstige Preisregulierungen, Mindestlöhne, Geldschwemme und Zinsmanipulation: wer gegen die Marktkräfte interveniert, verschlimmert die Sache bloß.

    Die Chuzpe der sozialistischen Theoretiker ist, immer den Marktkräften (Kapitalismus, Neoliberalismus ...) die Schuld für ihr Scheitern zu geben.

    Dabei ist es eine 100fach bestätigte Wahrheit aus dem ökonomischen Grundkurs: wer Preise reguliert, wird ein abnehmendes Angebot und damit Unterversorgung, Warteschlangen und schlechtere Qualität ernten.

  7. Ausgezeichneter KommentatorBob
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    14. September 2016 08:36

    OT
    Es ist einfach unglaublich wie viel Hass einer Partei und seinen Vertretern entgegengebracht werden können, ohne bestraft zu werden. Garadezu impertinent ist es aber dann dieser Partei Aufwiegelung und und Anstiftung zum Hass vorzuwerfen. Wehrt sich dann ein Parteimitglied wird ihm sofort Wehleidigkeit vorgeworfen.
    Was die FPÖ alles aushalten soll geht auf keine Kuhhaut mehr. Unglaublich angenehm ist es wenn im Parlament ein FPÖ Politiker seine Gedanken zu Ende bringen kann ohne unterbrochen zu werden.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorfxs
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    16. September 2016 17:11

    Die schweizer Behörden schätzen die Kosten der Ausbildung eines Arztes auf über 400.000.- € (450.000.- Franken). Da diese Kosten bei uns von der Öffentlichen Hand getragen werden, kommt der Ärztebraindrain dem Steuerzahler teuer zu stehen.
    Junge Mediziner zieht es zunehmend in's benachbarte Ausland, weil sie z.B. in Bayern bessere Startbedingunen vorfinden.
    In Österreich fehlen in den Landgemeinden zunehmend Interessenten für die Landarztpraxen. In den Spitälern sind Planstellen schwer zu besetzen.
    Und da hat eine Gemeinde nichts besseres zu tun, als eine Streit mit den Ärzten vom Zaun zu brechen.


alle Kommentare

  1. Österreicher verscharrt (kein Partner)
    16. September 2016 17:27

    Wo plant die SPÖ die Leichensammmelstellen, wo die von den eingeschleusten Terroristen getöteten Österreicher verscharrt werden?

  2. fxs (kein Partner)
    16. September 2016 17:11

    Die schweizer Behörden schätzen die Kosten der Ausbildung eines Arztes auf über 400.000.- € (450.000.- Franken). Da diese Kosten bei uns von der Öffentlichen Hand getragen werden, kommt der Ärztebraindrain dem Steuerzahler teuer zu stehen.
    Junge Mediziner zieht es zunehmend in's benachbarte Ausland, weil sie z.B. in Bayern bessere Startbedingunen vorfinden.
    In Österreich fehlen in den Landgemeinden zunehmend Interessenten für die Landarztpraxen. In den Spitälern sind Planstellen schwer zu besetzen.
    Und da hat eine Gemeinde nichts besseres zu tun, als eine Streit mit den Ärzten vom Zaun zu brechen.

  3. Torres (kein Partner)
    16. September 2016 12:08

    So lange eine derart unfähige linksextreme Ideologin wie Sonja Wehsely für die Wiener Spitäler zuständig ist, wird sich nichts ändern.

  4. AppolloniO (kein Partner)
    16. September 2016 11:13

    Es sind nicht nur die abwandernden (guten) Ärzte, die Sorgen bereiten. Aufgrund der vielen Auflagen und Schikanen bemühen sich immer weniger Niedergelassene um Kassenverträge -die Wahlärzte hingegen boomen. Da sich aber die Zusatzkosten nur wenige leisten (können), fördern wir die 2-Klassen-Medizin und die Tatsache, dass noch mehr Patienten in die teuren Spitalsambulanzen rennen. Also, es passiert das Gegenteil von dem was immer angestrebt wurde.
    Und die Rot-Verbände merkens nicht! Geht`s noch einfältiger?

  5. fewe (kein Partner)
    16. September 2016 10:17

    Die Regierung dürfte recht erfolgreich darum bemüht sein, Chaos und Anarchie entstehen zu lassen. Österreich war zu sehr friedlich und geordnet.

    Ich hoffe, dass die alle einer gerechten Bestrafung zugeführt werden wie seinerzeit die Nazis. Hoffentlich bald.

  6. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    16. September 2016 09:11

    Ich habe als Selbständiger immer schon Steuern hinterzogen, in beträchtlichem Ausmaß. Viele meiner Freunde auch, und zwar auf intelligente Weise.

    Ich habe etliche größere Projekte nicht übernommen oder angegangen, weil ich dafür meine Infrastruktur vergrößern hätte müssen. Das zusätzlich verdiente Geld wäre mir weggesteuert worden, noch dazu von einem Staat, der es mit vollen Händen zum Fenster hinauswirft.

    • riri
      16. September 2016 13:57

      Vorsätzlich haben Sie der Staatskassa Einnahmen verwehrt. Die Finanzprokuratur wird zu prüfen haben, wie viel Gewinn bei den von Ihnen abgelehnten Projekten zu erzielen gewesen wäre. Davon wird durch Schätzung eine entsprechende Steuernachzahlung fällig werden. Weiters wird durch Ihr Geständnis, schon mehrfach so gehandelt zu haben, ein Strafverfahren eingeleitet werden.
      Gleichfalls bei Ihren Freunden, deren Identität Sie preisgeben müssen. Falls Sie dazu nicht Willens sind, wird eine Beugehaft verhängt.
      Also ich möchte nicht in Ihrer Haut stecken.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      16. September 2016 16:36

      Ich wurde falsch zitiert, und es wurde aus dem Zusammenhang gerissen. Möglicherweise auch falsch aus dem Aarabischen übersetzt.

      So schauts aus, riri.

  7. Not my president! (kein Partner)
    16. September 2016 08:55

    Nach den Attentaten von Paris und Brüssel hat sich gezeigt, dass Wien die sozialistische Drehscheibe des islamischen Terrors ist. Aktuell rät die Präventionseinrichtung der Drehscheibe Wien:
    -
    Die Rest-Wiener sollen sich einen "Vorrat an Wasser und haltbaren Lebensmitteln" anlegen:
    -
    h t t p : / / w w w . krone.at/oesterreich/wiener-sollen-jetzt-notvorraete-anlegen-experten-raten-story-529723

  8. Brigitte Imb
    14. September 2016 21:38

    Keine Bange, nun sind ja zum Glück die vielen dringend benötigten Ärzte aus Syrien da....und die Politik überlegt bereits die Nostrifizierung zu "erleichtern".

    Ob wohl Wehsely und Kolleg(Inn)en die neuen Mediziner den österr. Professoren vorziehen würden?

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      16. September 2016 09:13

      Da überlegt niemand, es ist schon Gesetz. Demnächst können Sie als Frau einem syrischen Arzt in einer Behörde gegenüber sitzen. Der erklärt Ihnen dann, wie die Scharia das sieht.

  9. Sensenmann
    14. September 2016 21:34

    Ja, und dann wundert man sich, wenn es in Pressbaum keine Kinderärzte mehr mit Kassenvertrag gibt. Für 8 Euro ein Kind untersuchen, Diagnose stellen und mit den Eltern die Behandlung besprechen ist eben nicht der Traum der schlaflosen Nächte eines Spezialisten. Es darf darauf hingeweisen werden, daß selbst ein Tierarzt mit einem Stundensatz von mindestens 103€ netto rechnet. Allerdings nur für allgemeine Tätigkeiten für die keine Spezialausbildung Voraussetzung ist. Da werden nämlich 154.- netto fällig.

    Es ist gut, daß sich die Ärzte das nicht mehr gefallen lassen!

    • Brigitte Imb
      14. September 2016 21:57

      Nicht zu vergessen, die 30 (dreißig!) Jahre lange Nachhaftung, die sogar auf die Erben des Arztes übergreifen kann. (Darüber sollte man eigentlich ganz still sein *pssst*, denn wenn die Bereicherer davon Wind bekommen, na dann Gute Nacht.)

      Tierärztlich betrachtet "lebe" ich ja noch gedanklich in einer vorsintflutlichen Zeit, in der mein Vater (der seit 22 J.tot ist) über die Kassentarife nur den Kopf schütteln und das Hausapothekenwesen der Praktiker erst gar nicht verstehen konnte. Nämlich die diversen Kassenabschläge und die schlechteren Einkaufsbedingungen.

      Mittlerweile weiß ich, daß die Politik versucht auch den Tierärzten ordentlich reinzuspucken.

    • Undine
      14. September 2016 22:01

      @Sensenmann

      ***************!
      "Mit den Eltern die Behandlung besprechen", wenn diese dann nicht einmal Wort verstehen, geschweige denn, es überhaupt kapieren, selbst wenn ein Dolmetsch zugegen ist, bzw. Anweisungen befolgen!!

      "Es ist gut, daß sich die Ärzte das nicht mehr gefallen lassen!"

      Für diesen Satz eine Extraportion Sterne*********************+!

    • franz-josef
      15. September 2016 00:30

      Brigitte Imb - richtig, auch die Tierärzte als Tag und Nacht arbeitende Kleinunternehmer sollen zusperren müssen - das von finanzstarken Geldgebern gewünschte Modell Animal Care sieht Großkliniken mit allen bekannten Möglichkeiten eines Riesenbetriebes vor, die den selbständigen Veterinären den Garaus machen werden. Die Politik wird mittels Steuerlast und wie immer sinnbefreiten Regelungen das ihre dazu tun, da bin ich mir sicher.

  10. Rübezahl
    14. September 2016 17:14

    off topic:

    Gestern noch hat mir usnere tütkische Putzfrau in der Firma von diesem tollen Fest erzählt. "Wo man Tiere stechen" und "armen Leuten Fleisch" gibt. Dafür hat man in der Türkei sogar jetzt ein 9-Tages Fest - also dienstfrei.
    Und ihre Augen leuchteten..

    http://www.krone.at/oesterreich/muslime-richten-blutbad-auf-steirischer-weide-an-illegal-geschaechtet-story-529513

    irgendwann hängen dann wir so da...

    http://www.krone.at/welt/opferfest-is-schlaechter-toeten-gefangene-wie-vieh-neues-horror-video-story-529306

    Das wird noch ein Jammer und ein Grauen in den nächsten Jahrzehnten werden

    • Brigitte Imb
      14. September 2016 21:10

      Einfach nur ABARTIG. Diese Kultur führt uns zurück ins Mittelalter und wird von den Politikern auch noch gehätschelt.

    • Undine
      14. September 2016 22:03

      WO BLEIBEN die TIERSCHÜTZER?

      WO BLEIBEN die GRÜNEN?

      Das BARBARISCHE SCHÄCHTEN von Tieren gehört EU-weit VERBOTEN ---für ALLE ohne Ausnahme!

    • Brigitte Imb
      14. September 2016 22:16

      Dazu müßten sich Politiker JEDER Coleur melden, denn in unserem sogenannten Rechtsstaat gibt es doch Gesetze, die angeblich für ALLE gelten sollen.

      Übrigens, Kurz hat den Moslems ein schönes Opferfest gewünscht.

      https://www.unzensuriert.at/content/0021783-Arabischer-Feiertag-Oesterreich-angekommen-Kurz-wuenscht-Moslems-schoenes-Schaechten

    • franz-josef
      15. September 2016 00:39

      Ergänzung zu Undine: Auch das Ausweiden, Kastrieren, Augenentfernen , Gliedmaßen abhacken, Kopfabschneiden /Schächten sowie Auspeitschen und Steinigen von Menschen gehört auf unserem Kontinent verboten, explizit verboten -und nicht erst mittels Anlaßgesetzgebung sanktioniert. Wir haben diese entmenschten Schlächter eifrig willlkommen geheißen - nein, nur ein Schippel Intelligenzbefreiter tat das - und müssen achtgeben, daß dieses umgesiedelte Pack nicht nur emotionslos und gesetzwidrig Tiere zu Tode quält.

    • Pennpatrik
      15. September 2016 07:55

      Worüber regen wir uns auf?

      Wir wissen doch, dass Gesetze nur noch für einheimische Steuerzahlerdeppen wie uns gelten.
      Wie schrieb Ortner so schön: Wer die Funktionsfähigkeit des österreichischen Rechtsstates kontrollieren möchte, muss falsch parken.
      Von Geld- bis zu Gefängnissrafen wird alles beinhart exekutiert.

      Schächten, Diebstahl oder Steine auf Polizisten zu werfen, ist offensichtlich straffrei, wenn man kein einheimischer Steuerzahlerdepp ist.

    • Sensenmann
      15. September 2016 12:58

      Ja, und der Außenminister gratuliert den Mohammedanern noch zum Opferfest (wo diese weltweit ihrem blutsaufenden Dämon Tiere zu zigtausenden und wie man sieht auch Menschen opfern) und wünscht quasi fröhliches Schächten!

      Im Islamkindergarten lernen schon die Kleinen an Stoffschäfchen das richtige Schächten und daß man dazu immer schön "Allahu kackbar!" schreien muss.
      Der Artikel zu der Schächtorgie sagt auch, daß den Tätern das Unrechtsbewußtsein fehle. Kein Wunder, denn für diese Kreaturen ist das alles normal.
      Der Bauernbund im VdB-Land Tirol regt sich über eine zum Almabtrieb mit Hofer-Wahlwerbung geschmückte Kuh auf. Gegen die Bauern, die ihre Tiere zum Schächten verkaufen hat er nix...

  11. riri
    14. September 2016 16:48

    Schmankerln aus dem Gesundheitssystem, im Archiv der Med-Uni-Wien, mit interessanten Details.
    www.meduniwien.wordpress.com/2013
    oder 2010 usw.

  12. Undine
    14. September 2016 14:20

    OT---aber es fällt bestimmt nicht nur mir auf, daß auf Ö1 nicht nur bei den üblichen Nachrichten, sondern daß bei ALLEN anderen Sendungen die ohnedies schon gewohnt LINKEN Sprecher ausnahmslos LINKSEXTREME "Gäste" ankündigen, die natürlich linkes bis linksextremes Gedankengut verbreiten.

    Und es fällt bestimmt nicht nur mir auf, daß etwa im "Kulturteil" ausschließlich BÜCHER besprochen werden, die LINKES GEDANKENGUT beinhalten, und daß auch OPERN- und THEATER-Aufführungen angekündigt werden, die IMMER für LINKE PROPAGANDA geradezu MISZBRAUCHT werden.

    Ein besonders eklatantes Beispiel wurde heute am Ende des Mittagsjournals besprochen:

    AKADEMIE-THEATER: Shakespeares "CORIOLAN"

    "Erstaunlich aktuelle Themen wie Populismus, Macht und Ohnmacht des Volkes, Manipulation oder das Entstehen der Demokratie verarbeitet William Shakespeare in seinem selten gespielten, oft missverstandenen Drama "Coriolan"."

    "Die Titelrolle spielt Ex-Jedermann Cornelius Obonya, seine Mutter Elisabeth Orth spielt seine Mutter, seine Ehefrau, die aus Deutschland stammende Carolin Pienkos, führt Regie."

    Ausgerechnet dieser mir so unsympathische häßliche Enkel von Paula WESSELY und Attila HÖRBIGER und eine der drei Töchter dieser beiden ganz Großen lassen sich vor diesen linksextremen Karren spannen! DIE lassen sich vom aktuellen LINKEN ZEITGEIST vereinnahmen und werfen gerade DAS ihren Großeltern/Eltern vor!

    Merken denn die nicht, wie sie von einer LINKEN DIKTATUR MISZBRAUCHT werden wie einst ihre Eltern/Großeltern---nur halt unter anderen Vorzeichen? In der NS-ZEIT stand das eigene Volk und die Familie im Vordergrund und heute die Ausländer/Moslems.

    Es wäre interessant, einmal die vielen PARALLELEN aufzuzählen zwischen DRITTEM REICH und der GEGENWART---es sind UNZÄHLIGE!

  13. Bob
    14. September 2016 13:47

    OT
    Da kann man wieder erkennen, das wir nur von Trotteln regiert werden:https://www.unzensuriert.at/content/0021784-Schweiz-schuettelt-Kopf-ueber-Oesterreich-Haetten-noetige-Wahlkarten-einem-Tag-neu
    Man fragt sich , sind unsere Beamten und Politiker zu faul oder zu blöd.

  14. Cotopaxi
    14. September 2016 13:39

    Wie ich bereits vermutete, da haben Schwarze Günstlinge geschlampt und wer hat schon wieder ihr unglückliches Händchen im Spiel? ;-)

    http://m.oe24.at/oesterreich/politik/Fekter-gab-Pannen-Druckerei-aus-ihrer-Heimat-den-Zuschlag/250820741

  15. socrates
    14. September 2016 11:53

    O.T. PPPS: "Und war das Ganze vielleicht doch ein groß angelegter Versuch zu betrügen und manipulieren? Also schwer kriminell? Ich kann das zwar nicht ganz ausschließen, glaube es aber zu 99 Prozent nicht. Da müsste die Regierung (oder wer auch sonst immer dahinterstecken soll) ungefähr zehnmal raffinierter sein als CIA, NSA und alle KGB-Nachfolger zusammen…"
    Mittlerweile wurde der Kleber der Wahlkarten vorher unangekündigt ausgetauscht. Warum? Von wem? Cui bono? Das war klarer Betrug!
    Solange die Briefwahl nicht von anderen Personen gemacht werden kann, ist sie verboten. Ein Verbot ist nix wert, siehe Parkverbot.

    • socrates
      14. September 2016 18:07

      Solange die Briefwahl auch von anderen Personen als den Adressaten gemacht werden kann, gehört sie verboten. Sicherheit durch Verbieten des Mißbrauchs ist sinnlos. Dann genügt sogar kein Kleber.

  16. A.K.
    14. September 2016 11:30

    Jede(r) etwas besser gestellte Linke – ob Sozi oder GrünIn – findet es selbstverständlich, daß in einem Restaurant mit „Hauben Koch“, höhere Preise zu bezahlen sind - verglichen mit der Werksküche des Rathauses. Wenn er/sie aber gut und feierlich essen gehen will, wird ein höherer Rechnungsbetrag akzeptiert. Der Arztbesuch – es geht ja nur um die eigene Gesundheit – darf aber nichts kosten, weil sonst die „Armen“ – wohnhaft im Gemeindebau mit geparktem Geländewagen davor – sonst ihre Gesundheit zu wenig gesichert hätten.

  17. Josef Maierhofer
    14. September 2016 11:28

    Prinzipiell ist die Wiener und teilweise auch österreichische Ärztekrise das logische Ergebnis des sozialistischen Österreich. Der Sozialismus macht alles kaputt, von Krankenkasse bis Arzt.

    Der Sozialismus propagiert 'das beste Gesundheitssystem der Welt', die 'Gratismedizin', ohne zu erkennen, dass das so nicht finanzierbar ist. Genau, wie der Sozialismus das bei allem und jedem macht, etwa bei der 'Sozialzuwanderung', die zusätzlich noch bevorzugt behandelt wird, etwa bei Budgetfragen, etwa bei Steuerfragen, ... ... und ruiniert so ganz Österreich. Soweit zur Propaganda.

    Nun zu den Gemeinheiten des Sozialismus, die natürlich die verbliebenen Ärzte, die ihre Patienten nicht im Stich lassen wollen, auf die Barrikaden treiben. Wir schreiben Euch vor, wie viel ihr verdienen dürft, schreiben Euch Tarife vor, die die Ärzte nicht akzeptieren können, wir zeigen Euch den 'wahren' Kommunismus, die wahre Solidarität per Zwang, Erpressung und notfalls per Gewalt oder Exekution. Klar, das ist ein Angriff gegen die Ärzte.

    Gerade heute am Adlermarkt, eine Wiener Standlerin (die werden auch immer seltener) sagte, die machen die Krankenkassen und Ärzte kaputt und gönnen sich dafür noch Privilegien auf unsere Kosten. Ich ergänze und auf Kosten der Patienten.

    Wenn die Gesundheit teurer wird, werden muss wegen der sozialistischen Schulden- und Inflationstreiberei, dann gibt es eben 2 Möglichkeiten: 1 Man erhöht die ohnehin schon hohen Sozialversicherungsbeiträge oder speckt das 'Klienteltum' und die Leerläufe, sprich die Drohnen und die Fehlleistungen im Sozialversicherungsbereich ab namens 'Beschäftigungspolitik', oder 2 man hört auf damit, vom 'Gratisgesundheitssystem' zu reden. Was soviel heißen würde, dass die Ärzte alle als Wahlärzte auftreten können, die einen Teil der Honorare aufschlagen dürfen, was die Kasse nicht zahlt, zahlen kann oder nicht einsparen will.

    Wenn man als Arzt auch hier konkurrenzfähig verdienen kann, werden automatisch bald mehr Ärzte hier sein und die Preise wieder fallen. Es gelten eben, wie von Dr. Unterberger beschrieben, immer die Marktgesetze, Bedarf und Nachfrage.

    Der sozialistische Umverteilungs- und Solidaritätszirkus kann nur zum Scheitern verurteilt sein.

    Das aber kann man diesen Ideologieheinis nur per Abwahl beibringen. Wollen wir Österreich retten, dann tun wir das.

  18. Wolfgang Bauer
    14. September 2016 10:07

    Die schrille Wehsely so werkeln zu lassen ist ein weiteres Indiz dafür, dass Häupl schon abgedankt hat. Oder will er sie auf dem Rücken der Patienten ausrutschen lassen, damit er diese Kan... los wird?

  19. eudaimon
    14. September 2016 09:54

    27000 SV-Angestellte mit 99%Parteibuch mit Sonderprivilegien ( Abfertigung,
    Zusatzpension,Beamtenstatus ,Frühpensionsregelungen,soziale Zuwendungen ...)
    und immer unter politischem Druck (auch untereinander!)-wer nicht mitheult -geht!
    Ihre Leistung ist UMVERTEILUNG mit Selbsteinbehalt!Die Masse zahlt -die Mediziner
    leisten und tragen direkte Verantwortung- aber richtig unverschämt abkassieren
    können nur die politisch "Eingebildeten" Vereinsmitglieder dieses Gewerkschaftsvereins mit unsagbaren Rechten! Sie sind die Handlanger des korrupten sozialistischen Systems mit dem Ziel durch sittenwidrige Verträge mit den Ärzten einschließlich kriminalisierender Einschüchterung ,damit diese Multiplikatoren
    ja nicht" von der Arbeit aufschauen ". Den Zuschlag von der Masse der Versicherten
    erhalten sie durch den schrankenlosen Zugang zu den Leistungen der Ärzteschaft
    mit dem Resultat , dass das soziale Gleichgewicht va. zugunsten der Nichtsteuer-
    zahler in eine Zweiklassen -Medizin (dh. die einen zahlen-die meisten erhalten!!)
    mündet , das aber konträr publiziert wird! So wie in allen sozialistisch dominierten
    Unternehmungen entstehen Verluste ,die den Leistungsträgern bis weit in die
    Zukunft hinein aufgebürdet werden -ob sie wollen oder nicht!
    Wir brauchen keine Kassen -wir brauchen die Leistungen des medizinischen
    Personals nach "state of art" und nicht nach der sozialistischen "Ausnehmer-
    Umverteiler-Art"! Wer sich die Tarife nicht leisten kann wird im transparenten Sozialnetz der Republik nach Prüfung umsorgt!

    • Pennpatrik
      15. September 2016 08:00

      Wie recht Sie haben:
      "Abfertigung, Zusatzpension,Beamtenstatus ,Frühpensionsregelungen,soziale Zuwendungen ... "
      Das nennt man Korruption.

  20. Franz77
    14. September 2016 09:52

    Ärztestreik ist ein Segen für die Patienten. Unfälle und Notfälle ausgenommen!
    Genau dies berichteten beispielsweise Beerdigungsunternehmen bei einem großen Ärztestreik in Israel im Jahre 2000. Die Zahl der Beerdigungen sank nämlich, so berichtete damals das renommierte Ärzteblatt „British Medical Journal“, während des Streiks um etwa 40 Prozent. Ein ähnlich dramatischer Rückgang hatte sich bereits Anfang der 80er Jahre ereignet, als israelische Ärzte über vier Monate lang die Erfüllung wesentlicher Versorgungs-Aufgaben verweigerten. Nicht einmal in Bereichen mit intensiver Versorgung wie der Geburtshilfe und Perinatalmedizin führte die erheblich reduzierte Ärzte-Anwesenheit zu einer Verschlechterung der Versorgung von Müttern und Neugeborenen

  21. dssm
    14. September 2016 09:46

    Wer jung ist und einmal gut leben möchte hat nur eine Variante: Mit Fleiß und Leistung etwas schaffen. Zum gut Leben gehört aber gerade im Alter oder mit Kindern auch immer der gute Arzt. Die Ärzte wandern aber genau so ab, wie die anderen gut ausgebildeten jungen Leute. Und mit jeder Steuererhöhung, Bürokratievermehrung oder sonstigem staatlichem Drangsal werden mehr gehen, es bleiben die schlechten und faulen Bürger übrig, angereichert mit 'Kulturbereicherern' die selbst diesen Bodensatz noch an Unfähigkeit übertreffen.

    Da Sozialismus ist eine lustige Form des kollektiven Selbstmordes! Solange es keine Mauer gibt, kann man ja im schönen Österreich wohnen, arbeiten und damit Steuern zahlen sollte man aber wirklich ausserhalb, sonst bleibt ja nichts für das Alter.

  22. eynhuf
    14. September 2016 09:43

    Ärzte sind Götter in weiß.
    Um sich Götter gewogen zu halten, muss man ihnen reichliche Opfer bringen.
    Ich fürchte den Zorn der Götter.
    Dass sie uns keine Seuchen oder Gebresten senden,
    bin ich für laufende, substantielle Erhöhungen der ärztlichen Einkommen!

  23. Nestor 1937
    14. September 2016 09:02

    .
    Die Wehsely gehört weg!
    .

    • A.K.
      14. September 2016 11:36

      @Nestor 1937
      Ja sofort!

    • Cotopaxi
      14. September 2016 19:40

      Ja, wohin, selbst der Putsch-Kanzler Kern wollte sie nicht haben? Brüssel?

    • oberösi
      14. September 2016 22:04

      eventuell Sonderbauftragte der Stadt Wien für die besonderen Bedürfnisse burkatragender MigrantInnen beim Benutzen öffentlicher Radwege.
      Dafür muß doch Geld dasein, das muß uns Nichtrassisten und Tolerante doch was wert sein...

  24. Bob
    14. September 2016 08:36

    OT
    Es ist einfach unglaublich wie viel Hass einer Partei und seinen Vertretern entgegengebracht werden können, ohne bestraft zu werden. Garadezu impertinent ist es aber dann dieser Partei Aufwiegelung und und Anstiftung zum Hass vorzuwerfen. Wehrt sich dann ein Parteimitglied wird ihm sofort Wehleidigkeit vorgeworfen.
    Was die FPÖ alles aushalten soll geht auf keine Kuhhaut mehr. Unglaublich angenehm ist es wenn im Parlament ein FPÖ Politiker seine Gedanken zu Ende bringen kann ohne unterbrochen zu werden.

  25. Riese35
    14. September 2016 08:17

    OT: Der Wahlrechtskrimi geht weiter.

    1) VdB gestern abend in Ö1: Man brauche die Briefwahl, damit eine Krankenschwester oder ein Lokomotivführer, der am Wahltag Dienst hätte, auch sein Wahlrecht ausüben könne. Es dürfte offenbar nicht in seinen Kopf hineingehen, daß man auch Tage vor dem Wahltag bereits am Amt wählen könne.

    2) "Das neuere Kuvertmodell - bei diesem sind die persönlichen Daten des Wählers durch eine Lasche abgedeckt und für den Zusteller daher nicht ersichtlich - hatte durch das Lösen der Verklebung die Wahlverschiebung notwendig gemacht."

    http://orf.at/stories/2357935/2357936/

    Jetzt also sollen die persönlichen Daten des Wählers wieder für den Zusteller ersichtlich sein? Warum nicht außen ein anonymes Kuvert, in das, für den Zusteller verdeckt, die Identifikation und Unterschrift des Wahlberechtigten gesteckt werden. Dazu braucht man keine Lasche. Hängt das ganze Hirn unserer Gesetzemacher wirklich nur an einer Lasche? Ganz abgesehen davon, daß eine einfache Unterschrift ohne Unterschriftsprüfung ohnedies wertlos ist.

  26. Politicus1
    14. September 2016 08:00

    Wehsely gegen den sozialistischen Ärztevertreter ist wie Simmerung gegen Kapfenberg.
    Aber mit einem großen Unterschied. Bei Simmering gegen Kapfenberg hatte der Zuschauer sein Vergnügen.
    Beim Ärztestreit fehlt jeglicher Unterhaltungswert.

  27. Riese35
    14. September 2016 07:41

    Liest man den Artikel von AU, kommt einem vor, man läse die Historie zur Einführung des Sozialismus in der DDR. Als nächste Maßnahme gegen die Auswanderung aus dem "Paradies" der Stadt Wien fehlt nur mehr der Mauerbau.

    Was ich aber überhaupt nicht verstehe: Wozu braucht man überhaupt Kassenärzte? Warum honoriert die Krankenkassa nicht die Leistungen unabhängig davon, wer diese erbracht hat? Ein Befähigungsnachweis sollte doch reichen. Und von mir aus mit gewissen Regeln und Grenzen. Ich kann keinen sachlichen Grund für den Unterschied zwischen einem Kassenarzt und einem Wahlarzt erkennen. Schon der Gleichheitsgrundsatz sollte die Gleichbehandlung hinsichtlich Honorierung der Leistungen erforderlich machen.

  28. Kein Partner
    14. September 2016 07:11

    Wenn man die aktuelle Krise bei den roten Wiener Gemeindespitälern betrachtet, dass gehört auch die rote Wiener Gebietskrankenkasse erwähnt, welche da mitbeteiligt ist. Denn wenn ein fertig ausgebildeter Arzt eine eigene Praxis eröffnen will, dann braucht er - neben diversen anderen Bedingungen - einen sog. §2-Vertrag mit der Gebietskrankenkasse, welche ja die meisten Versicherten umfasst (die Vereinbarungen mit den sog. kleinen Kassen stellen ja kein Problem dar).

    Besonders bei der Genehmigung der Fachärztepraxen ist man immer sehr zurückhaltend und auch die weiterhin offenen und defizitären Spitalsambulanzen machen es den Fachärzten schwer. Auch die Ärztekammer spielt da ein Doppelspiel, welche bei Neueröffnungen mitzureden hat. Denn einerseits unterstützen Sie die neuen Unternehmer als Mitglieder bei ihrer geplanten Selbständigkeit, andererseits schützt sie auch die bisher etablierten Facharztpraxen, damit dort keine Einkommensverluste entstehen. Auf der Strecke bleiben dabei die Patienten, welche oft enorm lange Wartezeiten (auch für Ordinationstermine) bekommen.

    In diesem Zusammenhang muss auch die angeblich nicht existierende Zweiklassenmedizin erwähnt werden, wo bei direkter Honorierung schnellere Untersuchungen (z.B. CT und MRT) erfolgen und vor allem der niedergelassene Facharzt in einem sog. Belegspital (meist Privat-KH) schnell seine Dienste gegen Privathonorar anbietet. Die Kasse vergütet dabei aber nur einen Teil, nämlich 80 % des ohnehin niedrigen Kassentarifes. Trotzdem machen nun schon viele Leute von diesen Möglichkeiten Gebrauch, um schneller deren Leiden behandeln zu lassen.

    Es gibt daher auch einen großen Trend zu den sog. Wahlärzten, welche an einer ausgeschriebenen Kassenpraxis gar nicht mehr interessiert sind. Dabei haben sie weniger Stress und verdienen aufgrund von erhöhter Nachfrage auch gut.

    Die Wiener Gebietskrankenkasse leistet sich als Luxus ein eigenes Großspital (Hanusch-KH), welches der rote KH-Verbund aber trotz mehrmaligen Versuchen nicht übernehmen will, denn eine Eingliederung würde das gesamte Gehalts- und Organisationssystem völlig in Unordnung bringen.

    Aus meiner Sicht gehört das ganze Gesundheitssystem völlig entrümpelt und neu organisiert. Dazu gehören auch Selbstbehalte bei Ordinationsbesuchen, andere Kassentarife u.v.a.m. Damit würden die Wartezimmer etwas geleert, mehr Zeit für Beratung zur Verfügung stehen und schließlich auch die Patienten zu mehr Eigenverantwortung und gesünderem Leben gebracht.

  29. teifl eini!
    14. September 2016 06:55

    ich zitiere: "Sozialistische Theoretiker, die irgendeine „(Um-)Verteilungsgerechtigkeit“ durchsetzen wollen, scheitern immer an den Marktgesetzen. Diese wirken immer. So wie ja auch Naturgesetze à la Schwerkraft immer wirken, ob man will oder nicht, ob man sie für gut befindet oder nicht."

    In diesem kurzen Absatz steckt die ganze Wahrheit unseres Dilemmas, egal ob Ärztemangel, Miet- und sonstige Preisregulierungen, Mindestlöhne, Geldschwemme und Zinsmanipulation: wer gegen die Marktkräfte interveniert, verschlimmert die Sache bloß.

    Die Chuzpe der sozialistischen Theoretiker ist, immer den Marktkräften (Kapitalismus, Neoliberalismus ...) die Schuld für ihr Scheitern zu geben.

    Dabei ist es eine 100fach bestätigte Wahrheit aus dem ökonomischen Grundkurs: wer Preise reguliert, wird ein abnehmendes Angebot und damit Unterversorgung, Warteschlangen und schlechtere Qualität ernten.

    • Riese35
      14. September 2016 08:02

      So ist es. Man könnte noch ergänzen, wie man im Sozialismus mit Warteschlangen umgeht: für alles und jedes einen Antrag stellen und auf Zuteilung warten. Die Roten zelebrieren dieses System als höchstes der Gefühle.

    • Rau
      14. September 2016 09:35

      Gesetze des Marktes und Naturgesetze auf einer Stufe, das hätte man gerne. Tatsache ist, Wirtschaftswissenschaften sind mit nichten gleichzusetzen mit Physik.

      Die keinesfalls naturgestzlichen Kräfte des "freien" Marktes führen dazu, dass sich Warteschlangen von selber erledigen, weil halt, wer nicht mit kann einfach rausfällt und es keinen kratzt. Da werden Daumen nicht wieder angenäht, weils der arme Teufel nicht bezahlen kann - schöne "Natur"gesetze. Jaja, wer mit 40 noch Sozialist ist mag ja keinen Verstand haben. Wer aber ein Gesundheitssystem einfach den Kräften des freien Marktes unter Unterstellung von Naturgesetzlichkeit unterwerfefen will, dem fehlt beides - Herz und Verstand

    • HDW
      14. September 2016 10:25

      @Rau 09:35
      Den Ausgleich zwischen Herz und Verstand löst seit Jahrhundeten bei unverschuldeten Ereignissen das Versicherungswesen! Keine Erfindung des Sozialismus sondern des Bürgertums, auch bei Krankheit und Unfall. Heisst auch bei uns "Krankenversicherung", ist aber von den GROKO Kadern, besonders der roten Gewerkschafter zu einem undemokratischen Selbstbedienungsmonopol pervertiert worden! Daher auch jetzt wieder die Tendenz zur Verstaatlichung und zu weisungsgebundenen Ärzten, populistische Sicherung der Pfründe für die Genossen sozusagen

    • Sensenmann
      15. September 2016 13:00

      @HDW: Danke, perfekt argumentiert, so ist es!

  30. 11er
    14. September 2016 05:27

    Während Leistungsträger wie Ärzte oder Selbständige - ich spreche hier vom Gros der Spitalsärzte und Kleinunternehmer - schikaniert und finanziell ausgepresst werden, weiß RotGrün auf der anderen Seite gar nicht mehr, wohin mit dem Geld.

    Klicken Sie doch einfach auf den Link Wiener Subventionen auf dieser Seite...

  31. HDW
    14. September 2016 03:03

    Den bolschewikischen Sozialisten gelingt es immer noch, vermittels ihrer medialen Hegemonie, der Mehrheit einzureden, wenn man die Ärzte schlecht bezahlt und behandelt, sei das besser für die Patienten, und die glauben das auch noch!
    (Die Parteikader halten für sich im KAV, Hanusch oder Hera einige Karrieristen, die sie sehr gut bezahlen, mit Steuergeld versteht sich)
    Enden wird es, wenn diese linken Schnösel nicht abgewählt werden, wie im ehemaligen Ostblock von Bratislava bis Shanghai: Behandlung nur auf Vorauskasse und plus Schmiergeld!





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