Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (10 Euro) ist jederzeit stornierbar. Nicht-Abonnenten können Artikel und die "Spannend"-Hinweise zu Texten anderswo erst nach 48 Stunden lesen. 

weiterlesen

Faymann oder: die Damnatio memoriae

Kennen Sie noch den Namen Werner Faymann? Acht Jahre hat der Mann zwei der mächtigsten Positionen Österreichs bekleidet. Seit seinem Abschuss als Bundeskanzler und SPÖ-Chef ist er jedoch absolut aus jeder Erwähnung im öffentlichen Leben verschwunden. Das erinnert lebhaft an das alte Rom, wo die Namen besonders verachteter oder verhasster Personen aus sämtlichen Annalen getilgt wurden, wo sämtliche Bildnisse und Inschriften mit dem Betreffenden zerstört wurden, wo es meist sogar peinlichst vermieden wurde, den Namen des einst Mächtigen auch nur zu erwähnen.

Ganz ähnlich im sowjetischen Kommunismus: Dort wurden gestürzte Männer der Führungsspitze sogar aus früheren Fotos wegretuschiert, wenn diese in Zeitungen verwendet wurden.

Für Faymann hat es nach seinem Rücktritt nur einen einzigen Tag lang noch halbwegs nette Erwähnungen in jenen Medien gegeben, die von ihm jahrelang mit Inseraten und Kooperationen aus Steuergeldern angefüttert worden waren. Ein einziger Kommentator meinte an jenem Tag, dass es für Faymann jetzt einen Posten in der EU geben sollte. Aber dann war es auch damit aus.

Der König ist tot, es lebe (nur noch) der neue König. Faymann hat einfach zu verschwinden, er wird peinlich weggeschwiegen.

Das ist charakterlos. Aber nicht nur die Medien agieren so. Auch die Partei, die der Mann lange geführt hat, wird immer brutaler mit ihren Geschöpfen. Wurde Viktor Klima noch bei VW (wo es ja eine politische Eigentümerbeteiligung aus Deutschland gibt) Richtung Südamerika, also weit weg, aber gut bezahlt entsorgt, so hat sich für Alfred Gusenbauer nur noch ein Hinterzimmer in der Arbeiterkammer gefunden. Deshalb hat sich dieser selbständig gemacht und begonnen, im Dienste dubioser zentralasiatischer Diktaturen gutes Geld zu verdienen.

Faymann hingegen ist jetzt arbeitslos und wird nirgends hin eingeladen. Er hat zwar von der Koalition – übrigens ohne einen ausreichenden Rechtstitel und im Widerspruch zu bisherigen Gepflogenheiten – so wie Heinz Fischer ein Büro auf Steuerkosten zugesagt bekommen. Aber man darf gespannt werden, ob Faymann jemals wieder einen Job finden wird.

Nun waren gewiss die Faymann-Jahre für Österreich katastrophal:

  • Das Land ist in sämtlichen Rankings im Vergleich zu seinem Amtsantritt steil abgestürzt.
  • Die Verschuldung hat Rekordhöhen erreicht, woran die Bankenhilfen nur einen kleinen Anteil haben, die Faymann immer so betont hat.
  • Die Arbeitslosigkeit (bei der Österreich am Beginn der Faymann-Zeit noch Europameister mit dem niedrigsten Wert der EU war!) ist heute viel schlechter, und im innerösterreichischen Vergleich die höchste seit dem Krieg.
  • In Sachen Völkerwanderung war die Faymann-Politik durch einen unglaublichen Zickzack-Kurs geprägt.
  • Außenpolitisch hat er Österreich nirgends Freunde gemacht und manche Länder sogar zu erbitterten Feinden.
  • Innenpolitisch gingen für die SPÖ unter ihm 17 Wahlen schwer verloren (nur in Kärnten hat es nach der skandalumwitterten Implosion von Blau/Orange einen roten Erfolg gegeben, der jetzt aber auch schon wieder durch ein peinliches Strafverfahren für den Kärntner SPÖ-Landeshauptmann gefährdet ist).
  • Und persönlich war es eine international einmalige Schande, einen Bundeskanzler zu haben, der jahrelange Lücken im Lebenslauf hat, der nicht einmal angeben konnte, wo und wann er eine Matura abgelegt hat.

Dennoch musste Faymann nicht wegen dieses Totalversagens in Sachen Wirtschaft, Reformen und Außenpolitik oder wegen seines dubiosen Lebenslaufes gehen, sondern einzig und allein wegen der Stichwahl zur Präsidentenkür. Er wurde geopfert, damit die Linke doch noch die Präsidentenwahl gewinnt, wenn schon nicht mit dem durchgefallenen eigenen SPÖ-Kandidaten, so doch mit einem geistig engst mit der SPÖ verbundenen.

Der Schachzug hat knapp, aber doch funktioniert. Denn in das zum Zeitpunkt der Präsidentenwahl noch völlig leere Blatt namens Kern konnte jedermann seine eigenen Hoffnungen und Vorstellungen hineininterpretieren. Auch wenn sie völlig unterschiedlich von denen anderer Kern- und Van-der-Bellen-Fans waren. So landeten nach dem Prinzip Hoffnung etliche überhaupt nicht grün oder rot gesinnte Wähler an der Seite des grünen Kandidaten. Inzwischen wissen wir freilich: Geändert hat sich gar nichts. Bei Kern findet sich kein einziges der so notwendigen konkreten Reformprojekte.

Dennoch ist es auf der anderen Seite beschämend, wie sehr auch jene Medien, die Faymann jahrelang enthusiastisch und kritiklos den Weihrauch geschwungen haben, über Nacht dessen Existenz ausradiert haben. Dazu gehören alle jene Medien, die sich jahrelang durch Inserate bestechen haben lassen, und die jetzt aber nur noch auf Bestechung durch die nächste Partie bauen. Dazu gehören insbesondere auch ORF und „Wiener Zeitung“, deren Verhalten fast noch würdeloser ist.

Plötzlich waren dort Dinge zu vernehmen, die jahrelang vertuscht und beschönigt worden sind. Im Fernsehen konnte man etwa in einem kritischen Post-Mortem-Beitrag erfahren, wie schlecht die Wirtschaftsdaten sind, wie sehr der Standort abgestürzt ist, wie hoch die Arbeitslosigkeit ist. Und in der „Wiener Zeitung“ konnte man sogar wörtlich lesen: „Seit Christian Kern Amtsantritt als Bundeskanzler hat man auch in Österreich wieder das Gefühl, dass da ein Regierungschef die Probleme anpacken und nicht vor sich herschieben will.“

Ja, wo las oder hörte man denn das in den letzten Jahren, dass der Regierungschef die Probleme nicht anpackt? Ob sich die Menschen, die jetzt so formulieren, auch nur eine Sekunde in den Spiegel schauen können, nachdem sie jahrelang diesem System, das alles vor sich hergeschoben hat, eisern die Stange gehalten haben? Wann werden sie entdecken, dass ganz offensichtlich auch Kern kein einziges Problem dieses Landes anpackt? Dass er diese abgesehen von allgemeinem Geschwurbel nicht einmal zu definieren imstande ist? Auch erst nach dessen Abwahl?

PS: Für jene, die noch Latein kennen: Ein solcher Umgang, wie er jetzt mit Faymann stattfindet, wird auch Damnatio memoriae genannt.

Ich schreibe regelmäßig Kommentare für die unabhängige und rund um die Uhr aktuelle Informationsseite „Vienna.at“.

 

zur Übersicht

einen Kommentar schreiben

Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    24x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Juni 2016 02:38

    ES gleicht einer - durchaus verdienten - Verhöhnung der Bevölkerung, wenn die bezahlten Jubelperser aus der Lügenpresse auf Kommando diesen Kern als Problemlöser stilisieren, der doch selbst ein Systemgünstling und Schwachmat erster Güte sein muss, wenn er seine politische Karriere nach klassischem Muster über den defizitärsten roten Versorgungsbetrieb den wir in diesem Land kennen organisiert hat und diese Leute ihn uns gleichzeitig als 'Manager' mit Wirtschaftskompetenz vorstellen. Genausogut könnten uns die post- oder sonstwiemarxistischen Hurenschreiber einen drogenabhängigen Pädophilen als Musterpädagogen für die Leitung einer Volksschule empfehlen. Daß das überhaupt ohne den zornigen Aufschrei des Volkes möglich ist, liegt offenbar an einer zunehmenden Deformation der politischen Wahrnehmung in diesem Land.
    Auch daß die Wahrnehmung von Verantwortung für eine katastrophal falsche Politik mit Generationen übergreifenden nachteiligen Folgen gleichsam als Kavaliersdelikt gehandelt wird, darf nicht ausgemachte Sache sein.
    Wer die Lebensgrundlagen von Volk und Staat in einem Ausmaß schädigt, daß er nur noch rauchende Trümmer hinterlässt, der muß vor den Richter. Ist ihm Vorsatz nachzuweisen - was bei diesen roten Bankrotteueren leicht fallen wird - der sollte sich schon einmal auf einen Gerichtshof auf den Grundlagen des Rechtes von Nürnberg vertraut machen. Dann wird man diese Lügengestalten aus ihrer künstlichen Verschweigungsblase wieder hervorholen und daran erinnern, was unter ihrer Herrschaft alles an Unrecht und Zerstörung geschehen ist. Ab vor den Richter, dann wird die Gerichtssaalberichterstattung schon dafür Sorge tragen, daß die Schweigespirale endet.

  2. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Juni 2016 02:57

    Ja hallo?!?

    Wer kümmert sich um einen Entlassenen einer xbeliebigen Firma, dem bestimmt weit weniger finanzieller Rückhalt als Faymann anheim kommt. "Verdient" doch seine Frau auch nicht gerade schlecht und eine "Arbeitslose" wird´s auch für Faymann spielen.

    Seine Befindlichkeiten können "uns" tatsächlich völlig egal sein, da dieser Mensch weder mit Leistung noch mit Anstand unser Land abgewirtschaftet hat. Zudem war ihm sicher bekannt, daß er 'ohne Partei nichts ist'.

    Nein, kein Mitleid.

    Verwunderung durchkreuzt mein Gehirn. Hat doch der "Dottore" selbst erlebt wie es sich anfühlt auf´s Abstellgleis gestellt zu werden.

    Fazit: A.U. wird 1. dennoch dringend gebraucht und ist 2. entsprechend aus- u. gebildet. Was einem Faymann nicht nachgesagt werden kann.

    P.s.: Faymann wurd ohnehin von der "Krone" schon beim Einkauf in der "Billigabteilung" abgelichtet. Die Designer widmen sich wohl nun nur noch dem Kern und seinem angefau..... Gehäuse.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Juni 2016 07:08

    Vergessen wir Faymann, egal wie gerecht oder schäbig ihn seine eigenen sozialistischen Kumpane behandeln, sehen wir in die Zukunft:

    - BP-Wahlwiederholung und Sieg von Hofer
    - NR-Wahl gewinnen, neue Regierung unter (seriöser) FPÖ-Führung
    - Sanierung der Staatsfinanzen, perfekt geregelte Immigrationspolitik, Entschärfung
    bzw Stopp der Islamisierung durch geeignetes Maßnahmenpaket
    - Echte Entfesselung der Wirtschaft
    - EU-Reform oder EU-Austritt
    - Kinder- und Familienmania anstelle von 66 Geschlechtern
    - Entmistung des Rechtssystems und Maßnahmen zur Entpolitisierung von Richtern
    und Staatsanwälten
    - Verstärkung der Sicherheit nach innen und außen

  4. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Juni 2016 09:26

    Feymann geht mit allen Ehren und einer Bombenpension sowie einer "Gehaltsfortzahlung" als Bundeskanzler (das sollte eigentlich auch thematisiert werden).

    Meinl musste jetzt seine Kaution zurückbezahlt werden. Die Medien gerieren sich, als ob diese Rückzahlung eine "Ausgabe" des Staates wäre und nicht von Fremden gestohlenes Geld.
    Gestohlenes Geld, weil hier offensichtlich wieder einmal die sozialistische Staatsanwaltschaft einen Rufmord am politischen Gegner verüben wollte. Alle, die Grasser unterstützen, sollen den geballten Zorn der Sozialisten erleben.
    Wie in jeder kommunistischen Diktatur.

    Apropos: Was ist jetzt mit Grasser? Wo ist die Anklage? Wo sind irgendwelche Beweise? Auch das war - und jetzt ist es offensichtlich - ein Rachefeldzug der Sozialisten auf "unliebsame" Politiker?

    Was kann man daraus lernen?
    Es ist nicht sinnvoll, mit der ÖVP zu kooperieren.
    Grasser hat mit Schüssel und der ÖVP kooperiert. Es wäre die Aufgabe der ÖVP gewesen, Grasser vor den Sozialisten zu schützen. Sie hat ihn nicht in Schutz genommen, als die Sozialisten begannen, staatliche Institutionen zu missbrauchen, ihn zu demütigen, seinen Ruf zu zerstören und ihn zu bestrafen.
    Die ÖVP schützt uns nicht. Sie schützt nur sich selbst, letztlich schützt sie nur den Zwangskammerstaat. Die Bezeichnung "Österreichische Verräter Partei" kommt nicht von ungefähr.

  5. Ausgezeichneter KommentatorRosi
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Juni 2016 13:21

    Ja, Faymanns Nachfolger ist in den Medien ganz dick da: In der Kronenzeitung tönt Kern, was die FPÖ eigentlich geleistet hat.
    Bei der SPÖ ist das leicht: Sie hat es geschafft, Österreich in das größte Flüchtlingsdebakel der EU zu führen, sie hat es geschafft, die monströsen Schulden noch weiter zu erhöhen, und schließlich haben wir der SPÖ die höchste Arbeitslosenrate seit dem Krieg zu verdanken.
    Fürwahr, das alles zu erreichen, oder Vergleichbares, hat die FPÖ nicht geschafft, das ist richtig, aber zum Unterschied von Kern sehe ich das auch nicht als erstrebenswert an.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige
    und Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  6. Ausgezeichneter KommentatorSandwalk
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Juni 2016 11:02

    Werner ist arbeitslos?
    Eh kloar. Bei einem Anstellungsgespräch müsste er angeben, wo er maturiert hat, und dann wird's peinlich.

    Interessant an der Sache ist, dass ihm nicht mal sein alter Schulbanknachbar Fellner was Gutes nachsagt.

    Aber es stimmt schon: Kein Bundeskanzler Österreichs hat einen so enormen Flurschaden angerichtet wie Werner. Herr Kern hat es da gut. Noch schlechter sein, geht gar nicht. Er kann nur besser sein, auch wenn er gar nichts tut außer postmoderne Sprüche klopfen.

  7. Ausgezeichneter KommentatorEl Dorado
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Juni 2016 06:19

    Das ist das wahre Gesicht einer Partei, die nach außen den gesellschaftlichen Allerweltsfrieden subventioniert und mit den Mitteln der geistigen und finanziellen Enteignung die Sachwalterschaft über uns übernehmen will. Das ist eine DDR-Retrobewegung!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorKlaus Kastner
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Juni 2016 06:23

    Ein äußerst zutreffender Kommentar!


alle Kommentare

  1. Der Realist (kein Partner)
    27. Juni 2016 17:54

    Faymann ist bereits im Lobbying-Register eingetragen.
    Laut gut informierter Kreise will er auch die Matura nachholen, er hat bestimmt noch gute Kontakte ins Bildungsministerium, bei der Zentralmatura kann das bestimmt hilfreich sein.

  2. Schani
    27. Juni 2016 09:06

    Von den Annalen in die Analen....... sic transit gloria Werners!

  3. erythozyt (kein Partner)
    25. Juni 2016 22:47

    "Und persönlich war es eine international einmalige Schande, einen Bundeskanzler zu haben, der jahrelange Lücken im Lebenslauf hat, der nicht einmal angeben konnte, wo und wann er eine Matura abgelegt hat"

    Hier fehlt: OB ER EINE MATURA ABGELEGT HAT!!

    • Der Realist (kein Partner)
      27. Juni 2016 17:58

      das Faymandl hat bestimmt keine Matura abgelegt, irgendwo wären sonst zur Bestätigung bestimmt Mitschüler oder Professoren aufgetaucht

  4. AppolloniO (kein Partner)
    25. Juni 2016 11:43

    Nicht vergessen: das Absandeln geschah, als rings um Österreich sich die Länder positiv entwickelten!
    Bei der Finanzkrise nach 2008 hat`s noch alle getroffen, danach fast nur Österreich.
    Danke Werner und seiner medialen Unterstützungsmafia.

  5. Tik Tak from far away (kein Partner)
    25. Juni 2016 10:19

    Faymann?
    Faymann!

    Das ist der, den man sich schon wieder zurückwünschen wird, wenn der Kern sich durchsetzen wird.
    Faymann hat nichts getan, Kern wird etwas tun und damit das Land endgültig zerstören.
    Korrupt und dumm sind sie beide aber der Kern hat die linke Truppe der SPÖ hinter sich und die ist gefährlich.
    Wenn das Herz über den Verstand triumphiert ist der Laden im Konkurs.

  6. BHB (kein Partner)
    25. Juni 2016 01:24

    Guter Artikel. Man muss Faymann(wie auch ich nicht) mögen um in.letzter Zeit bemerkt zu habwn, dass Kern.der nächste siebte Zwerg von.links ist und es ähnlich der unerfolgreichen Sequels bei.Filmen in.ähnlicher Art bei der SPÖ weitergeht. gusenbauer,faymann,kern etc..

  7. astuga (kein Partner)
    25. Juni 2016 00:39

    Gelernt haben die Medien daraus jedenfalls nichts.
    Die üblichen Verdächtigen in der heimischen Medienlandschaft pushen halt jetzt Kern, so wie zuvor Faymann.

    Nicht nur der erste ungewählte Regierungschef der II. Republik, sondern offenbar auch ein versierter Sprücheklopfer, Wirtschaftsexperte ohne eigentliche Ausbildung, Manager von der SPÖ Gnaden, und linxlinker Dünnbrettbohrer.

  8. rumpelstilzchen (kein Partner)
    24. Juni 2016 14:20

    Aber Taxi fahren wird er doch sicher noch können, der Faymann.

  9. Torres (kein Partner)
    24. Juni 2016 13:31

    Ohne irgend etwas bei Faymann beschönigen zu wollen: der Absturz Österreich auf allen Gebieten der Wirtschaft und Politik unter Faymann erfolgte unter tätiger Mithilfe der ÖVP, die ja auch immer den Finanz-, Wirtschafts- und Außenminister gestellt hat.

  10. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    24. Juni 2016 13:19

    Im alten Rom sagte man doch abolitio nominis? Wie auch immer, für eine damnatio memoriae ist der Herr zu leichtgewichtig, das geht ganz von alleine. Woran sollte man sich da schon erinnern?

    Bei seinem Nachfolger geht das sicher noch schneller.

  11. fewe (kein Partner)
    24. Juni 2016 11:45

    Der Vergleich hinkt aber gewaltig. Faymann war kein König, sondern lediglich der von der mit dem Regierungsamt durch Wahl bestellte Bundeskanzler. Wenn der nicht mehr Bundeskanzler ist, dann gibt es über ihn nichts zu berichten.

    Wir leben in einer Demokratie. Die Leute, die das Land regieren haben hier für fünf Jahre die Macht. Und damit die Leute die von ihrer Partei gestellt sind.

    Sofern jemand nicht für Österreich bedeutendes geleistet hat, braucht man seiner auch nicht mehr zu gedenken.

    Der SPÖ und teilweise auch der ÖVP ist es wohl gut gelungen, sich selbst als Eigentümer Österreichs darzustellen. So quasi als wäre es ein Staatsstreich, wenn die einmal nicht die Regierung bilden.

  12. Wicca343 (kein Partner)
    24. Juni 2016 09:32

    Unendlich große Ereignisse brechen über uns herein, ja göttliche Ereignisse. Dem Brexit wird folgen der Grexit. Die Eurokratie wird kaputtgebrochen. Es kommen immer weniger Afrikaner und Asiaten nach Europa. Es kann viel Geld gespart werden, wenn die Menschen mit Zweisitzer- oder Einsitzer-Autos fahren (anstatt mit Viersitzer-Autos). Der Heavy-Metal-Schrott wird abgelöst von einer natürlichen Musik. Empfehlenswert ist z. B. "Eblouie par la nuit karaoke" (bitte auf Youtube anhören). Das Christentum wird durch Wicca ergänzt oder ersetzt. Immer mehr Menschen kommen Gott näher durch luzide Träume.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      24. Juni 2016 13:21

      Träum schön weiter, aber Träume sind doch sonst lautlos?

  13. Anmerkung (kein Partner)
    24. Juni 2016 03:25

    Für Faymann scheinen am Schluss zwei Punkte wichtig gewesen zu sein (vielleicht unter dem Einfluss seiner Ehefrau, diese ist ja im Wiener Gemeinderat auch schon mit Zwischenrufen gegen die Einbürgerungsrekorde unter Schwarz-Blau aufgefallen):

    Die Leute, für die er Politik machen wollte, haben es satt, für eine parasitäre Polit-Elite zahlen zu müssen, die jetzt Millionen Schmarotzer ("behübscht" mit ein paar tausend Arbeitswilligen) aus Asien und Afrika nach Europa einwandern lässt.

    Die idealistischen Wirrköpfe mit ihrer Menschlichkeit und Willkommenskultur sind nichts anderes als nützliche Idioten der Multis, weil mit dem Ausländerzuzug massenhaft billige Arbeitskräfte verfügbar werden.

    • Anmerkung (kein Partner)
      24. Juni 2016 03:57

      Der Massenzustrom ist für die Personalrekrutierung günstiger, als wenn Arbeitskräfte auf legalem Weg hereingeholt werden müssten.

      Weil sich so wenige Arbeitswillige darunter befinden, muss die Gesamtmasse so groß sein. Je mehr kommen, desto mehr fallen fürs Humankapital ab. Deshalb wird besonders in Deutschland, wo die meisten Profiteure ihre Niederlassungen haben, Propaganda für die anhaltende Steigerung des Zuzugs gemacht.

      Die große Zuwanderermehrheit ist für die Multis nicht brauchbar, fällt aber nicht ihnen zur Last. Die Kosten dafür werden wie üblich "sozialisiert". Den Multis ist's egal, wenn der eine oder andere Sozialstaat zusammenbricht, sie sind international aufgestellt.

    • Anmerkung (kein Partner)
      24. Juni 2016 06:43

      Übrigens: Was man sich - von den Sozialleistungsgoldgräbern einmal abgesehen - ins Land holt, wenn man fahrlässig dem Ausländerzustrom zusieht, hat man am Morgen des "Brexit"-Folgetages in der BBC wieder einmal typisch vor Augen geführt bekommen.

      Da hält ein anscheinend eingebürgerter, nun als Labour-Parteigänger ausgehaltener Fremder, obwohl er vom Moderator mit "That's democracy!" gemahnt wird, starrsinnig an der frechen Behauptung fest, dass Premierminister Cameron nun "for Britain" tätig werden müsse - so als ob diejenigen, die für den Austritt gestimmt haben, nicht selbst Großbritannien wären, oder als ob sie durch Auslandskonsultationen an die Kandare genommen werden müssten.

  14. Undine
    22. Juni 2016 21:01

    Die österreichische sogenannte Fußball-"Nationalmannschaft" ist also auf dem Heimweg, was mich persönlich völlig kalt läßt, bzw. amüsiert.

    Der Sieg der ISLÄNDER hat mich veranlaßt, mir die Namen der isländischen Fußballer zu Gemüte zu führen. Ich habe zwar keine Ahnung, wer von diesen Burschen bei der WM heute mitgespielt hat, aber die Liste der Namen vieler isländischer Fußballer zeigt, daß da eine ECHTE ISLÄNDISCHE NATIONAL-MANNSCHAFT gespielt hat:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Isl%C3%A4ndische_Fu%C3%9Fballnationalmannschaft

    Die ISLÄNDER haben es offensichtlich nicht nötig, auf dem "Fußball-Markt" ausländische Spieler in allen Hautschattierungen teuer einzukaufen! Diesen SIEG heute haben echte ISLÄNDER errungen!

    • Brigitte Imb
      22. Juni 2016 22:33

      Ungarn soll Europameister werden. Dann kann die linke Elite hecheln od. in Schnappatmung verfallen. :-)

    • Undine
    • Rübezahl
      23. Juni 2016 01:39

      EM

      aber sonst ist auch aus meiner Sicht richtig.
      Da spielen ein paar Millionäre Fußball und fast alle glauben, dass das eine Nationalmannschaft ist. In Wirklichkeit geht es um deren individuelle Auslage. Ihrem persönlichen Palmares. Sonst nix!
      Dass nicht einmal alle die Hymne mitsingen ist auch allen Fernseh-Sportpatrioten gleich. Und dann zittern sie doch tatsächlich mit ihnen mit und schmieren sich rot weiß rote Farbe ins Gesicht.
      Jetzt sind alle gleich "angeschmiert"

      Sehr aufschlussreich all diese Betrachtungen...

      Leider!

    • Anonymer Feigling
      23. Juni 2016 08:31

      Ich habe nur die letzten Minuten des Spiels gesehen, aber ich freue mich mit den Isländern!
      Gratulation!

      Fürs Endspiel hoffe ich auf Schweiz gegen Ungarn, und für das Achtelfinale hoffe ich, dass die sozialistischen Staate alle ausscheiden. Österreich und Schweden sind schon draussen. Hurra!

      Und die Türken sind draussen, hurra!

      Jetzt müssen noch die Piefkes an den Slowaken scheitern. Ich weiß schon, wem ich die Daumen drücken werde. :-)

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      24. Juni 2016 13:24

      Diesen SIEG heute haben echte ISLÄNDER errungen?

      Aber Undine, das ist doch selbstverständlich. Island hat ja viel mehr EinwohnerInnen, also Töchter und Söhne, als Österreich.

    • fewe (kein Partner)
      24. Juni 2016 14:52

      Ich gehöre zu jenen, die dem Fußballspiel fremder Leute nichts abgewinnen können. Mich interessiert nur das Ergebnis. Es hat mich beispielsweise gefreut, dass Österreich wieder einmal qualifiziert war und es tut mir leid, dass sie schon wieder ausgeschieden sind.

      Nach der Berichterstattung zu urteilen dürfte die österr. Nationalmannschaft nur aus der Nervensäge Alaba bestanden haben. Dessen Leistung war höchst überschaubar, wurde aber blumigst entschuldigt, weil jede Kritik wohl rassistisch gewertet worden wäre. Ziemlich armselig.

    • Torres (kein Partner)
      24. Juni 2016 15:05

      @Anonymer Feigling
      Schweiz gegen Ungarn? Haben sie sich schon einmal die Namen und Fotos der "Schweizer" Spieler angesehen? Das ist eher Albanien/Afrika mit minimaler Schweizer Beteiligung, genauer: 3 Schweizer und 8 süd-östliche Migranten. Da sind ja Deutschland und Österreich direkt "Heimatmannschaften".

  15. Brigitte Imb
    22. Juni 2016 18:22

    OT - Roter Postenschacher. Denen ist absolut NICHTS peinlich! Alles bleibt in der "Familie".

    Wiener Kasse: Barbara Hörnlein, Häupls Frau, wird ärztliche Chefin

    http://diepresse.com/home/panorama/wien/5032533/WGKK_Barbara-Hornlein-Haeupls-Frau-wird-aerztliche-Chefin?_vl_backlink=/home/index.do

    • Undine
      22. Juni 2016 21:09

      Naja, der Häupl sorgt halt für seinen Harem, die diversen Ehefrauen und verflossenen Freundinnen---siehe Renate BRAUNER! ;-(((

  16. Peter Pan
    22. Juni 2016 18:16

    Mein Mitleid mit Faymann hält sich schwer in Grenzen, aber es bewahrheitet sich bei den Sozis wieder einmal die alte Volksweisheit: es kommt nix Besseres nach!!!

  17. Bob
    22. Juni 2016 17:39

    OT
    Sanktionen gegen Rußland verlängert!
    Wie oft kann man sich selbst ins Knie schießen? Diese Vollpfosten wissen wahrscheinlich gar nicht mehr warum sie verhängt worden sind,ob gerechterweise oder nicht, egal, wir schießen uns zum x mal ins zweite Knie.

    • Undine
      22. Juni 2016 21:14

      Und wenn UNSERE WIRTSCHAFT noch so sehr unter diesen "Sanktionen gegen Rußland / Putin LEIDET---wir befolgen brav, was die USA der EU VORSCHREIBT! Geben halt wieder eine lange Reihe von unseren MILCHBAUERN auf---unserer vertrottelten / gemeingefährlichen Regierung ist das einerlei.

  18. Chivasso
    22. Juni 2016 14:07

    Herr Faymann ist dafür jetzt in einem sehr guten Fitnessclub anzutreffen. Ich war dort bisher noch keiner Begegnung mit ihm ausgesetzt. Sollte es dazu kommen, werde ich Vernunft und Höflichkeit walten lassen, wenngleich er es nicht verdient.

  19. Rosi
    22. Juni 2016 13:21

    Ja, Faymanns Nachfolger ist in den Medien ganz dick da: In der Kronenzeitung tönt Kern, was die FPÖ eigentlich geleistet hat.
    Bei der SPÖ ist das leicht: Sie hat es geschafft, Österreich in das größte Flüchtlingsdebakel der EU zu führen, sie hat es geschafft, die monströsen Schulden noch weiter zu erhöhen, und schließlich haben wir der SPÖ die höchste Arbeitslosenrate seit dem Krieg zu verdanken.
    Fürwahr, das alles zu erreichen, oder Vergleichbares, hat die FPÖ nicht geschafft, das ist richtig, aber zum Unterschied von Kern sehe ich das auch nicht als erstrebenswert an.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige
    und Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

    • fewe (kein Partner)
      24. Juni 2016 11:53

      Vor allem orginell ist das ja, da die FPÖ ja nicht in der Regierung ist und daher nichts leisten kann. Ihre Aufgabe ist es, die Arbeit der Regierung zu kritisieren. Es ist aber auch nicht ihre Aufgabe, der Regierung bei ihrer Arbeit mit Lösungsvorschlägen zu helfen.

      Ich verstehe also nicht ganz, welche Regierungsleistung man von einer Opposiitonspartei erwarten sollte. Kern gibt da einfach Antworten auf Fragen, die sich garnicht stellen.

  20. A.K.
    22. Juni 2016 12:29

    Dr. Unterberger zeigt herrlich auf, wie der Umgang mit „Freunden“ in manchen Parteien, Firmen und in der Gesellschaft beschaffen ist. Wo christliches Leben – Nächstenliebe – durch Neuheidentum ersetzt wird, kommen eben „Heidnische Verhältnisse“ wieder hervor. Die Kurzfassung dafür bringt Dr. Unterberger sehr gut mit „Damnatio memoriae“.

  21. Undine
    22. Juni 2016 11:48

    OT---aber was sich ein GRÜNER HEUCHLER aus dem Burgenland "leistet", ist eine SAUEREI:

    "Michel Reimon (Die Grünen) fliegt "Business" nach Brüssel"

    https://www.unzensuriert.at/content/0021081-Michel-Reimon-Die-Gruenen-fliegt-Business-nach-Bruessel?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    Da kann man nur kotzen angesichts des PHARISÄERTUMS der "Grünen Umwelt-Partei"---aber die haben sich längst von der "Natur abgewendet" und konzentrieren sich auf menschliche WIDERNATÜRLICHKEIT und Austausch der Bevölkerung!

  22. Hotzenplotz2
    22. Juni 2016 11:21

    Faymann ist ein typisches Beispiel für das Peter-Prinzip. "Bis zur Unfähigkeit befördert".
    "Dank" Häupl/Dichand. Daß die Österreicher das schmerzhaft ausbaden müssen - schließlich sind unter Faymanns Regentschaft auch irreparable Schäden verursacht worden -, ist eine einzige Tragödie. Zum "Drüberstrahn" gibt's auch noch einen kernlosen Kern. Zukunft, mir graut vor Dir!

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      24. Juni 2016 13:28

      Er hat vor 8 Jahren nach Peter 'Peters Plateau' erreicht, somit einen Beföderungskoeffizienten von Null.

  23. Le Monde
    22. Juni 2016 11:18

    Wieder einmal eine exzellente Analyse. Mein Partner-ABO ist also gut angelegt!

  24. Sandwalk
    22. Juni 2016 11:02

    Werner ist arbeitslos?
    Eh kloar. Bei einem Anstellungsgespräch müsste er angeben, wo er maturiert hat, und dann wird's peinlich.

    Interessant an der Sache ist, dass ihm nicht mal sein alter Schulbanknachbar Fellner was Gutes nachsagt.

    Aber es stimmt schon: Kein Bundeskanzler Österreichs hat einen so enormen Flurschaden angerichtet wie Werner. Herr Kern hat es da gut. Noch schlechter sein, geht gar nicht. Er kann nur besser sein, auch wenn er gar nichts tut außer postmoderne Sprüche klopfen.

    • dssm
      22. Juni 2016 15:20

      @Sandwalk, Sie sind ein unverbesserlicher Optimist!

    • Torres (kein Partner)
      24. Juni 2016 13:56

      Doch, man kann schon noch schlechter sein. Eine Maschinensteuer ist nicht einmal Faymann eingefallen.

    • riri
      24. Juni 2016 14:32

      Faymann war stark von der Gewerkschaft abhängig, aber Kern ist die Gewerkschaft. Ab jetzt kann es nicht mehr schlechter werden.

  25. Josef Maierhofer
    22. Juni 2016 10:03

    Hoffentlich gibt es einen Vernunftanfall der ÖVP und Neuwahlen, damit dieser Stillstand, dieser Niedergang Österreichs angepackt werden kann.

    • Pennpatrik
      22. Juni 2016 11:40

      Ich versteh die Sehnsucht.
      Aber nicht die Hoffnung.

    • M.S.
      22. Juni 2016 12:29

      @Josef Maierhofer

      Als ich letztens in der Lichtenfelsgasse an der Nr. 7 vorbeiging ging es mir durch den Kopf: "Ihr, die ihr hier eintretet, lasst alle Hoffnung fahren".

    • Josef Maierhofer
      22. Juni 2016 14:37

      @ M.S.

      Sieht wirklich danach aus, als gäbe es dort nur Desperados.

  26. socrates
    22. Juni 2016 09:35

    Wer kennt noch Viktor Klima? Was macht Dr. Gusenbauer? Über Kreisky, unter dem ich 11% lukrierte, es nur Schlechtes zu lesen und hören.
    Früher waren die Beisitzer bei den Wahlen bezahlte Lehrer und andere Beamte, z.B. Polizisten... also Leute mit Verantwortung, die auch dem Beamtengesetz unterlagen. Die hat man eingespart, sie verdienten ohnehin zuviel. Sie wurden durch Gschaftelhuber und möchtegern Wursteln ersetzt, die gratis arbeiten und kaum zur Verantwortung gezogen werden können. Was sagt Ösi dazu? "Wenn man Peanuts zahlt, erhält man Affen als Mitarbeiter.
    Das eingesparte Geld und noch mehr wird die Wahlwiederholung kosten.

    • zweyfus
      22. Juni 2016 12:12

      11% ? Meinten Sie Zinsen? Damals gab es auch bis zu 10% Inflation!

    • socrates
      22. Juni 2016 13:55

      zweyfuß "Wider das Unrecht"
      Herr Google weiß nur von 7,1% 1973. Ich bekam 11% auf ein gebundenes Sparbuch. Durch die jährliche Inflationsanpassung, also das was jetzt ausfällt, ging es uns sehr gut!

  27. Pennpatrik
    22. Juni 2016 09:26

    Feymann geht mit allen Ehren und einer Bombenpension sowie einer "Gehaltsfortzahlung" als Bundeskanzler (das sollte eigentlich auch thematisiert werden).

    Meinl musste jetzt seine Kaution zurückbezahlt werden. Die Medien gerieren sich, als ob diese Rückzahlung eine "Ausgabe" des Staates wäre und nicht von Fremden gestohlenes Geld.
    Gestohlenes Geld, weil hier offensichtlich wieder einmal die sozialistische Staatsanwaltschaft einen Rufmord am politischen Gegner verüben wollte. Alle, die Grasser unterstützen, sollen den geballten Zorn der Sozialisten erleben.
    Wie in jeder kommunistischen Diktatur.

    Apropos: Was ist jetzt mit Grasser? Wo ist die Anklage? Wo sind irgendwelche Beweise? Auch das war - und jetzt ist es offensichtlich - ein Rachefeldzug der Sozialisten auf "unliebsame" Politiker?

    Was kann man daraus lernen?
    Es ist nicht sinnvoll, mit der ÖVP zu kooperieren.
    Grasser hat mit Schüssel und der ÖVP kooperiert. Es wäre die Aufgabe der ÖVP gewesen, Grasser vor den Sozialisten zu schützen. Sie hat ihn nicht in Schutz genommen, als die Sozialisten begannen, staatliche Institutionen zu missbrauchen, ihn zu demütigen, seinen Ruf zu zerstören und ihn zu bestrafen.
    Die ÖVP schützt uns nicht. Sie schützt nur sich selbst, letztlich schützt sie nur den Zwangskammerstaat. Die Bezeichnung "Österreichische Verräter Partei" kommt nicht von ungefähr.

    • Zöbinger (kein Partner)
      24. Juni 2016 19:10

      Nachdem nun Amt und Siegel von Faymann entfernt worden sind, sollte ihm nebst seinem Adlatus Ostermayer doch der Zeitungsbestechungsprozess gemacht werden.
      Das Schicksal Kara Mustafas am 25.12.1683 bliebe ihm in Österreich ja erspart; er könnte sich natürlich freiwillig an einer Seidenschnur erhängen, um der Schande zu entgehen.
      Ja, wenn wir doch eine unabhängige, aktive Justiz hätten!

    • heartofstone (kein Partner)
      25. Juni 2016 00:23

      Was kann man daraus lernen? ...

      Nur ein toter Sozialist ist ein guter Sozialist ...

  28. Anonymer Feigling
    22. Juni 2016 09:15

    Ich schlage vor, damit Faymann nicht ganz so in Vergessenheit gerät, bringen wir eine Gedenktafel an der Außenfassade des Hauses in der Schönbrunner Schloßstraße 30 an, wo sich heute die Pension "Schönbrunn" befindet.

    Da passt er hin, der Faymann, gleich neben Stalin.
    Zu Abschreckung natürlich, nicht zu Huldigung!

    Apropos: Ein paar Ultralinke wollen das Geburtshaus des braunen Sozialisten in Braunau schleifen. (Als ob man so Probleme lösen könnte)
    Müsste man nicht mit dem gleichen Argument die Pension "Schönbrunn" schleifen, weil da das Monster Stalin einmal für einige Zeit residiert hat?

    Vielleicht sollte man besser die Kunstakademie schleifen, weil die einem kleinen Künstler die Karriere versaut hat und deshalb Diktator werden musste?

    • simplicissimus
      22. Juni 2016 09:55

      Und außerdem soll das Wörtchen "der" abgeschafft werden, Statistiken zufolge ist es der meistverwendete Ausdruck der Nazis!!!

    • M.S.
      22. Juni 2016 12:40

      @simplicissimus

      Eigentlich müsste man die Deutsche Sprache abschaffen, denn die wurde nachweislich exzessiv von den Nazis gesprochen.

    • Pennpatrik
      22. Juni 2016 13:03

      @M.S.
      Es gibt Überlegungen, das Pinkeln zu verbieten. ER machte es mehrmals täglich, daher könne es sich nur um einen Akt der Wiederbetätigung handeln.

    • Undine
      22. Juni 2016 23:02

      @M.S.

      Die Bestrebung, die Deutsche Sprache abzuschaffen ist bereits voll im Gange!

    • M.S.
      23. Juni 2016 13:57

      @Undine

      B I N G O !

  29. Pennpatrik
    22. Juni 2016 09:09

    Nicht zu vergessen, den für seinen besonderen "Mut" ausgezeichnete Herr Nowak von der Presse, der wohl genauso "mutig" ist, wie der Medieneigentümer, Herr Schönborn.

  30. dssm
    22. Juni 2016 08:23

    Unsere Medienleute und die SPÖ-Genossen von Herrn Faymann sind nicht nur moralisch verkommen sondern auch dumm.

    Denn wenn es bei der Korruption etwas wichtiges gibt, dann die Zeit nach der Macht. Der Nachfolger soll sehen, auch nachher wird man noch eingeladen und nett behandelt. Wer gegen dieses Grundgesetz verstößt, der untergräbt jedes gemeinsame Vertrauen; bei illegalen oder dubiosen Handlungen ist Vertrauen aber lebenswichtig!

    • socrates
      22. Juni 2016 10:06

      dssm
      Das gilt speziell für Androsch und Vranitzky, korrupt daher beliebt!

  31. Bob
    22. Juni 2016 08:22

    Wer von der roten Bateispitze gehört nicht vor einen Richter? Ein Kern der 1 Jahr braucht um hinterhältig einen Putsch vorzubereiten, und hunderttausende Illegale durchs Land geschleppt hat, und das auf unsere Kosten?
    Ein Feymann der ungeniert mit seinem Einsager Ostermayer auf Regimentsunkosten Inserate schaltet um die Medien anzufüttern?
    Ein Schieder der sich in der Hypo Affäre keine Lorbeeren verdient hat?
    Die Reihe wäre endlos fortzuführen genauso in der ÖVP. Wir können uns schämen für so eine Regierung,

    • M.S.
      22. Juni 2016 12:54

      @Bob

      Am meisten schämen muss man sich für die katastrophale Abwicklung der BP Wahl. So etwas spielt sich in einem sogenannten demokratischen Rechtsstaat ab! Normalerweise kommt so etwas nur in unsicheren Bananenstaaten vor . Da werden die Wahlen aber dann auch meistens international beobachtet. Na vielleicht ist es bei uns dann bei den nächsten Nationalratswahlen so weit. Die Frau Glawischnig scheint doch nicht so unrecht gehabt zu haben.

    • M.S.
      22. Juni 2016 13:08

      Sensation!
      Jubelmeldung des ORF im heutigen Mittagsjournal:
      Es wurde eine Stadt gefunden, bei der die Wahl vollkommen rechtskonform abgewickelt wurde, nämlich Lienz.
      Na also, dann ist ja alles in Ordnung und alle Vorwürfe sind Erfindung.

    • riri
      22. Juni 2016 14:32

      M.S.

      Nicht Lienz/Osttirol, sondern in Liezen gibt's die Ehrlichen. Echt Steirisch (bis auf Graz).

    • M.S.
      22. Juni 2016 21:19

      @riri

      Bitte um Entschuldigung, da muss ich mich verhört haben.

  32. logiker2
    22. Juni 2016 07:44

    einerseits schlägt man, wenn jemand am Boden liegt nicht mehr hin, andererseits hatte er auch mit Österrreich und seinem Volk kein Erbarmen und vollzog seinen Auftrag. In jeder Hinsicht stimmt Fekters abgesandelt für seine Leistung.
    PS.: könnte man die letzten beiden NR-Wahlen einer Prüfung unterziehen ?

  33. simplicissimus
    22. Juni 2016 07:08

    Vergessen wir Faymann, egal wie gerecht oder schäbig ihn seine eigenen sozialistischen Kumpane behandeln, sehen wir in die Zukunft:

    - BP-Wahlwiederholung und Sieg von Hofer
    - NR-Wahl gewinnen, neue Regierung unter (seriöser) FPÖ-Führung
    - Sanierung der Staatsfinanzen, perfekt geregelte Immigrationspolitik, Entschärfung
    bzw Stopp der Islamisierung durch geeignetes Maßnahmenpaket
    - Echte Entfesselung der Wirtschaft
    - EU-Reform oder EU-Austritt
    - Kinder- und Familienmania anstelle von 66 Geschlechtern
    - Entmistung des Rechtssystems und Maßnahmen zur Entpolitisierung von Richtern
    und Staatsanwälten
    - Verstärkung der Sicherheit nach innen und außen

    • dssm
      22. Juni 2016 08:30

      Die ersten beiden Punkte sind vielleicht machbar, der Rest dann sicher nicht. Denn jeder seriöse Minister wird lauter rote und schwarze Beamte um sich haben, die jede interne Information sofort nach draussen bringen, die den Minister falsch informieren, die Maßnahmen des Ministers verwässern. Dazu der linke ORF, welcher jede Gelegenheit zum Dreck schmeißen nutzten wird; gerade eine Regierung die arbeitet bietet viel Angriffsfläche!

      Also nach den beiden ersten Punkten kommt entweder sofort 'ORF auflösen', alle(!) Förderungen (auch an Nicht-Medien) abschaffen, Gratisstudien abschaffen, jeden Beamten mit Parteibuch (egal welches!) kündigen oder die Wähler sind umsonst zur Wahl gegangen.

    • Abaelaard
      22. Juni 2016 08:45

      Das wäre ja alles zu schön wird es aber nicht geben denn es gibt KEINE Wahlwiederholung und auch keine FP geführte Regierung, das wird das internationale System zu verhindern wissen. Hat man doch gesehen wie es bei der Wahl zugegangen ist. Was jetzt abläuft ist doch nur Spiegelfechterei weil es im Prinzip egal ist ob um 9 oder schon um 5 Uhr ausgezählt wurde . Der echte Wahlbetrug wird ja gar nicht benannt oder gar untersucht. Jeder der denken kann möge dies tun am Übertragungswege ist oft schon manches passiert.

    • simplicissimus
      22. Juni 2016 09:21

      Man wird sich ja doch noch was wünschen dürfen.
      Und: Auch der Ostkommunismus ist implodiert, nichts hält ewig.
      Aber natürlich kann es noch dauern.

    • Rau
      22. Juni 2016 10:00

      Nein keine Wahlwiederholung, sondern gleich Neuwahlen. Diese Regierung sollte keinen Monat durch derartige Zeitschindereien dazugewinnen. Neuwahlen!

    • dssm
      22. Juni 2016 10:48

      @simplicissimus
      Ja, die Implusion wird kommen.
      In der EU fehlen die Nettoinvestitionen, also es wird vom Altbestand gelebt. Das war in der DDR auch ab den 70ern so. Da dies schon eine Weile so ist, werden wir wohl noch rund 10 Jahre warten müssen ...

    • Erich Bauer
      22. Juni 2016 11:55

      Die Kriegsrhetorik der NATO wird immer hysterischer. Auch das Merkel wünscht und bestimmt auch schon massive militärische Aufrüstung. Die NATO wirft Russland vor, dass auf russischem Boden so viel Militär steht... und sogar Übungen abhält. Wenn das kein Akt der Aggression ist? Sogar der Allzeit-Bereit-Trans-Büttel Steinmeier bekommt schon Fracksausen. Ach wie gut, dass die wertkonservative CDU/CSU ihn ob seiner Warnungen heftig kritisiert.

      Man kann nur hoffen, dass das in naher Zukunft bereits in Aussicht gestellte katastrophale Erdbeben an der Westküste noch vor dem Krieg in Europa stattfindet. Dann gäbe es wenigstens nur dort den so dringend benötigten "Wirtschaftsaufschwung".

    • machmuss verschiebnix
      22. Juni 2016 19:37

      So sehr alle Punkte auch erstebenswert sind, simplicissimus - so wenig wird
      sich die Polit-Mafia dorthin bewegen !

      Wo sich solche Seilschaften mal eingenistet haben, da wird man sie nie mehr los.


      Schauen wir doch zum südlichen Nachbarn - hatten die Mafiajäger Erfolg ?
      Von Aldo Moro ( http://www.sueddeutsche.de/politik/italien-alte-luegen-und-neue-beichten-1.2792926 )
      über Giovanni Falcone ( http://www.spiegel.de/einestages/ermordung-von-mafiajaeger-falcone-a-947572.html )
      bis Nino Di Matteo ( http://www.spiegel.de/politik/ausland/mafia-bedroht-staatsanwalt-nino-di-matteo-in-italien-a-944091.html )
      dasselbe Schicksal ! ! !

  34. Klaus Kastner (kein Partner)
    22. Juni 2016 06:23

    Ein äußerst zutreffender Kommentar!

  35. El Dorado
    22. Juni 2016 06:19

    Das ist das wahre Gesicht einer Partei, die nach außen den gesellschaftlichen Allerweltsfrieden subventioniert und mit den Mitteln der geistigen und finanziellen Enteignung die Sachwalterschaft über uns übernehmen will. Das ist eine DDR-Retrobewegung!

  36. Susanne Chmela
    22. Juni 2016 06:17

    Das politische Leben kennt eben keinen Dank und auch Menschlichkeit ist unbekannt.

    Aber wie steht es mit den Spitzenkräften in der SPÖ, welche Werner Faymann jahrelang den Rücken gestärkt hatten? Ich denke da besonders an den Wiener Bürgermeister Michael Häupl. Was sagte er zum plötzlichen Abgang des schlechtesten Bundeskanzlers der zweiten Republik? War es nicht er, welcher in der Schlussphase Gerhard Zeiler gerne auf diesem Posten gesehen hätte?

    Aus Höflichkeit hat man vor einigen Tagen Heinz Fischer im Burgtheater "offiziell gedankt", aber wird nicht auch er in der Geschichtsschreibung als schwacher Bundespräsident eingehen?

    Die Sozialdemokraten haben eine - wie man so schön sagt - dünne Personaldecke. Es gibt auch dort einige geeignete Leute als Führungskräfte, welche aber beim Angebot eines politischen Amtes aus verständlichen Gründen "nein danke" sagen.

    • Susanne Chmela
      22. Juni 2016 06:29

      Gleich noch eine Frage:

      Warum gibt es für Politiker keine Haftpflicht, damit sie für selbst verursachte Schäden verantwortlich gemacht werden können?
      Eben lese ich, dass man prüft, ob der ehem. Chef des VW-Konzerns (bzw. dessen Versicherung) zur teilweisen Schadensgutmachung zur Verantwortung gezogen werden kann.

      Ach ja, für Schäden, welche durch Leute in Gebietskörperschaften nachweislich verursacht haben, müsste ja ohnehin wieder die Republik aufkommen. Also kann Wernerle doch nicht verantwortlich gemacht werden.

  37. Brigitte Imb
    22. Juni 2016 02:57

    Ja hallo?!?

    Wer kümmert sich um einen Entlassenen einer xbeliebigen Firma, dem bestimmt weit weniger finanzieller Rückhalt als Faymann anheim kommt. "Verdient" doch seine Frau auch nicht gerade schlecht und eine "Arbeitslose" wird´s auch für Faymann spielen.

    Seine Befindlichkeiten können "uns" tatsächlich völlig egal sein, da dieser Mensch weder mit Leistung noch mit Anstand unser Land abgewirtschaftet hat. Zudem war ihm sicher bekannt, daß er 'ohne Partei nichts ist'.

    Nein, kein Mitleid.

    Verwunderung durchkreuzt mein Gehirn. Hat doch der "Dottore" selbst erlebt wie es sich anfühlt auf´s Abstellgleis gestellt zu werden.

    Fazit: A.U. wird 1. dennoch dringend gebraucht und ist 2. entsprechend aus- u. gebildet. Was einem Faymann nicht nachgesagt werden kann.

    P.s.: Faymann wurd ohnehin von der "Krone" schon beim Einkauf in der "Billigabteilung" abgelichtet. Die Designer widmen sich wohl nun nur noch dem Kern und seinem angefau..... Gehäuse.

    • leshandl
      22. Juni 2016 08:32

      Sein alter Genosse Anton Gaal hat ihn für vergangenen Sonntag auch als Ehrengast zum Traberderby in die Wiener Krieau eingeladen. Allerdings - Applaus gab es für ihn nicht. Nur für die Pferde!

    • franz-josef
      22. Juni 2016 17:04

      Und? welche Zeit ist er gelaufen? Oder kann er das auch nicht?

  38. Helmut Oswald
    22. Juni 2016 02:38

    ES gleicht einer - durchaus verdienten - Verhöhnung der Bevölkerung, wenn die bezahlten Jubelperser aus der Lügenpresse auf Kommando diesen Kern als Problemlöser stilisieren, der doch selbst ein Systemgünstling und Schwachmat erster Güte sein muss, wenn er seine politische Karriere nach klassischem Muster über den defizitärsten roten Versorgungsbetrieb den wir in diesem Land kennen organisiert hat und diese Leute ihn uns gleichzeitig als 'Manager' mit Wirtschaftskompetenz vorstellen. Genausogut könnten uns die post- oder sonstwiemarxistischen Hurenschreiber einen drogenabhängigen Pädophilen als Musterpädagogen für die Leitung einer Volksschule empfehlen. Daß das überhaupt ohne den zornigen Aufschrei des Volkes möglich ist, liegt offenbar an einer zunehmenden Deformation der politischen Wahrnehmung in diesem Land.
    Auch daß die Wahrnehmung von Verantwortung für eine katastrophal falsche Politik mit Generationen übergreifenden nachteiligen Folgen gleichsam als Kavaliersdelikt gehandelt wird, darf nicht ausgemachte Sache sein.
    Wer die Lebensgrundlagen von Volk und Staat in einem Ausmaß schädigt, daß er nur noch rauchende Trümmer hinterlässt, der muß vor den Richter. Ist ihm Vorsatz nachzuweisen - was bei diesen roten Bankrotteueren leicht fallen wird - der sollte sich schon einmal auf einen Gerichtshof auf den Grundlagen des Rechtes von Nürnberg vertraut machen. Dann wird man diese Lügengestalten aus ihrer künstlichen Verschweigungsblase wieder hervorholen und daran erinnern, was unter ihrer Herrschaft alles an Unrecht und Zerstörung geschehen ist. Ab vor den Richter, dann wird die Gerichtssaalberichterstattung schon dafür Sorge tragen, daß die Schweigespirale endet.

    • Maria Kiel
      22. Juni 2016 02:50

      "Ab vor den Richter, dann wird die Gerichtssaalberichterstattung schon dafür Sorge tragen, daß die Schweigespirale endet".....
      leider nicht bei den Richtern (und insbesondere -Innen), die aktuell an den österreichischen Gerichten "Recht" sprechen! dort hat nicht einmal der einzelne Normalbürger die leiseste Chance zu seinem Recht zu kommen, wenn er nach Ansicht des machthabenden Richters in die Kategorie des Klassenkampf-mäßig zu verfolgenden Outcast gehört. Warum also sollte dann eine mengenmäßig bedrohliche Zahl an "Klassenfeinden" mehr Glück haben mit ihrem Bedürfnis nach ehrlicher Rechtssprechung?

    • Helmut Oswald
      22. Juni 2016 09:31

      @ Maria Kiel

      Natürlich haben Sie Recht - ich setze bei meiner Forderung voraus, daß ein Systemwechsel stattgefunden hat, der dieser Sozi-Richterschaft den Stuhl vor die Türe gestellt hat. Ein Richter- Ernennungs- Dienst und Haftungsgesetz muß her. Jeden anderen belehren die Damen und Herren die sich 'Rat' nennen ja auch, welchen Sorgfaltspflichten er / sie zu entsprechen hatte. Nur die privilegierte Kaste der Räte spaziert heute nach einem Fehlurteil aus dem Saal, und der bereits verurteilte Kinderschänder schändet danach munter weiter. Und daß am Wilhelminenberg bis dato kein Waschtag stattgefundne hat, damit die rote Wiener Hochbürokratie verschont bleibt, ist gewiß kein Zufall.

    • Tegernseer
      22. Juni 2016 19:02

      Die Richter sind leider Teil des Systems, oder erwartet jemand ernsthaft, dass insbesonders die Höchstrichter nach Qualifikation unabhängig bestellt werden?

    • cmh (kein Partner)
      24. Juni 2016 08:47

      Danke für den Begriff "Hurenschreiber". Der ist wesentlich griffiger als das wehleidige "Lügenpresse".

    • fewe (kein Partner)
      25. Juni 2016 00:33

      Ich denke auch, dass es eine Art Nürnberger Prozess geben wird. Ich denke, es geht um Hochverrat und Gesetzesbruch im Amt (oder so).

      Mir fällt jedenfalls kein Beispiel aus der Geschichte ein, wobei die eigene Regierung das Staatsvolk gegenüber Fremden diskriminiert hat und sogar mit Sprechverboten belegt unter Strafandrohung nach Strafrecht. Eigentlich ist die massenhafte Hereinholung von Fremden, die ganz offensichtlich mehrheitlich nicht für sich selbst sorgen wollen/können und zudem bei kriminellen Handlungen durch Bleiberecht belohnt werden ein kriegerischer Akt gegen das Staatsvolk.

      Ich glaube uns wird nicht bewusst, was hier wirklich gegen uns abläuft. Weil man es nicht glauben will.

    • franz-josef
      25. Juni 2016 22:33

      zu fewe

      wer sollte die Klage einbringen? Und welche Richter amtshandeln? Schauen Sie sich unsere Justiz an, und schauen sie nach Karlsruhe ... Entschieden wird, was das linke System und die Wucherer , letztere haben nicht einmal mehr Risken zu tragen, weil die Steuerzahler hauptberufliche Bankenretter wurden, wünschen.

      Ihrem zweiten Absatz und Ihrer Schlußbemerkung kann ich nur bangen Herzens zustimmen.





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2020 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung