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Sechs Kandidaten, eine Bilanz und viele Plus- wie Minuspunkte

Etlicher Schwachsinn hat in diesem Wahlkampf zeitweise das Amt des Bundespräsidenten auf das Seitenblicke-Dancing-Stars-Dschungelcamp-Niveau herunterzudrücken gedroht. Die Kandidaten mussten zur allgemeinen Belustigung kochen, Melodien erraten, Süßigkeiten verteilen, Kinokarten abreißen usw. Mussten sie wirklich? All diese Dinge wären jedenfalls bei früheren Präsidenten völlig undenkbar gewesen. Dennoch hat der Präsidentenwahlkampf letztlich doch für jeden Kandidaten eine Reihe von eindeutig zuordenbaren Plus- und Minuspunkten gezeigt. Deren Auflistung und Bewertung könnte hilfreich für die nun fällige Entscheidung sein. Heute für die ersten drei Kandidaten.

Zuvor freilich noch eine enttäuschte generelle Bemerkung: Alle Sechs waren bemüht, nicht allzu viele Kanten zu zeigen. Was ja an sich verständlich ist – solange es sich in akzeptablen Grenzen der Glaubwürdigkeit hält.

Wirklich widerlich ist aber, dass sich die gesamte Kandidatenschar von der Kronenzeitung de facto erpressen und unter Druck setzen hat lassen. Dieses Blatt vertritt ganz offensichtlich die Interessen der großen und großflächig inserierenden Handelsketten, die ihre Profite im Falle TTIP durch mehr Wettbewerb bedroht fühlen, weil sie bei allen internationalen Vergleichen teurer sind als beispielsweise ihre deutschen Kollegen. Für die Krone hingegen ist völlig uninteressant, dass mehr Wettbewerb immer primär den Konsumenten nützt. Sie ist dagegen, sobald er den Inserenten schadet.

Alle sechs sprachen sich jedenfalls gegen das geplante transatlantische Freihandelsabkommen TTIP zwischen der EU und den USA aus. Vermutlich alle – oder zumindest die meisten von ihnen – taten das wider besseres Wissen. Denn TTIP würde ja nicht nur den Konsumenten, sondern auch den Arbeitsplätzen nutzen. Es kann kein seriöser Zweifel bestehen, dass die seit Jahren darniederliegende Wirtschaft Österreichs und damit der von wachsender Arbeitslosigkeit geplagte Arbeitsmarkt eigentlich TTIP (und ähnliche Abkommen mit anderen Weltregionen) dringend benötigen. Das wäre nach einem Jahrzehnt der Krise ein ganz wichtiges erstes Signal einer Wiederbelebung.

Die Kandidaten hatten aber alle panische Angst vor einer Schmutzkampagne der Krone gegen ihre Person (trotz der rapide schwindenden Marktanteile der einstigen Zeitung Hans Dichands). Alle sechs knickten daher ein.

Das wäre jedoch nicht zwingend gewesen, wie das Exempel des letzten Politikers zeigt, der es gewagt hat, sich den Drohungen der Krone frontal entgegenzustellen. Das war Wolfgang Schüssel im Jahr 2000, als er sich trotz kämpferischer Krone-Aufmacher (zugunsten von Rot-Schwarz) für Schwarz-Blau entschied. Schüssels Entscheidung hatte so großen Erfolg und so starke Sogwirkung, dass das damals noch sehr auflagenmächtige Dichand-Blatt nach einer Woche komplett die Richtung seiner Kampagne ändern musste und zum großen Verteidiger der Regierung mutierte.

Zurück zum jetzigen Wahlkampf: Ohne dass es die Krone bemerkt hätte, haben sich mehr oder weniger alle Kandidaten durchaus ein TTIP-Hintertürchen offen gelassen. Sie haben relativ gleichlautend formuliert: Sie würden TTIP in der vorliegenden Fassung nicht akzeptieren. Das ist freilich leicht einhaltbar: Denn derzeit liegt ja noch gar keine Fassung vor, der man zustimmen könnte…

Ansonsten aber gibt es durchaus viele interessante und zwischen den einzelnen Kandidaten unterschiedliche Akzente. Die mir teils positiv, teils negativ erscheinen. Heute befasse ich mich mit den ersten drei, morgen oder übermorgen folgen die anderen drei.

Alexander van der Bellen

Das Positive:

  • + Er ist unter allen – durchwegs sympathischen – Kandidaten wohl der netteste. Man würde ihn gerne zu sich nach Hause einladen, weil er zuhört und nachdenkt, und weil er am wenigsten von allen immer gleich mit den üblichen fertiggestanzten Politikerantworten kommt. Er kommt auch  bei Frauen besonders gut an.
  • + Er hatte unter allen Kandidaten die weitaus beste Plakatkampagne, die Sympathie transportierte. (Allerdings gehen mir Bilder mit Hunden auf politischen Plakaten eindeutig zu weit. Sie erinnern auch lebhaft an Adolf Hitler, dessen Propaganda ja ebenfalls mit Hundebildern Sympathiewerte für den Diktator zu entwickeln versucht hat. Daher hätten solche Bilder bei jedem anderen Kandidaten ein wüstes Losheulen der Grünen samt Anzeigen wegen Wiederbetätigung ausgelöst).

Das Negative:

  • -         Eine Wahl Van der Bellens wäre ein massiver Rückschlag für alle Bemühungen, Österreichs Grenzen besser zu kontrollieren und den Migrationsstrom kleiner als im Vorjahr zu halten (wobei die von der Regierung anvisierten 37.500 Neu-Asylanten jährlich ohnedies alles andere als wenig sind). Selbst wenn der Bundespräsident diesbezüglich keine direkten Kompetenzen hat, würden dann in der SPÖ all+ jene linken Kräfte wie Wehsely&Co wieder Oberhand bekommen, die zur extensiven Willkommenskultur des vergangenen Herbstes zurück wollen. Dass Kandidat VdB zu dem Thema gerne nur wolkig-unpräzise-allgemein herumredet, ändert nichts an dieser klar drohenden Konsequenz seiner Wahl.
  • -         Eine Wahl des grünen Kandidaten wäre auch eine ganz klare Weichenstellung, welche Koalition wir nach der nächsten Wahl bekommen werden: Rot-Schwarz (das sich ja wohl nicht mehr ausgehen wird) wird dann durch eine Kenia-Koalition Rot-Schwarz-Grün ziemlich nahtlos fortgesetzt. Bei einer VdB-Wahl brauchen wir eigentlich gar nicht mehr einen Nationalrat wählen zu gehen…
  • -         Van der Bellen hat bei vielen seiner Auftritte alt, müde und desinteressiert gewirkt – viel stärker als alle seine Konkurrenten, selbst als Richard Lugner, obwohl dieser weit mehr als zehn Jahre älter ist als er.
  • -         Ein kritisches – wenn auch keineswegs gewichtiges – Faktum am Rande ist Van der Bellens massives Rauchen: Damit ist er jedenfalls kein gutes Vorbild, zeigt doch die Statistik, dass Raucher im Schnitt um mehr als zehn Jahre früher sterben (das Rauchen ist auch ein Grund, ihn doch nicht zu sich nach Hause einzuladen…).
  • -         Er hat mit dem Plakatieren von wertkonservativen und traditionell nur Schwarz und Blau zuzuordnenden Vokabeln wie „Heimat“ oder „Österreich“ zwar an sich sehr positive und sympathische Signale gesetzt. Nur sind diese absolut unglaubwürdig geblieben. Denn der langjährige Vorsitzende der Grünen hat sich von keiner einzigen linksradikalen Position seiner Partei distanziert. Auch nicht von denen, die diesen Worten diametral negativ gegenüberstehen. Zum grünen Selbstverständnis hat immer tiefste Verachtung für Sätze à la „An Österreich glauben“ gehört. Das ist in grünen Ohren verhasste Heimat-Tümelei. Der Satz „Wir alle gemeinsam“ auf VdB-Plakaten würde von den üblichen grünen Stereotypen überhaupt sofort als faschistisch denunziert. Aber die Grünen halten alle bis zum Wahltag den Mund, weil sie spüren, dass einer von ihnen nur in konservativer Tarnung Erfolgschancen hat.
  • -         Van der Bellen distanziert sich nicht einmal von üblen Ausritten seiner Nachfolgerin Glawischnig, die weniger als eine Woche vor der Wahl Österreich als „Schurkenstaat“ bezeichnet.
  • -         In einen ständigen Wirbel hat sich Van der Bellen mit seinen immer wieder variierten Aussagen hineingeredet, ob, wie und warum er einen freiheitlichen Bundeskanzler trotz parlamentarischer Mehrheit nicht angeloben würde. Er sprach öffentlich sogar davon, den Nationalrat aufzulösen, um eine Regierung unter einem Freiheitlichen zu verhindern.
  • -         Dabei zeigte er nicht nur schwache Verfassungskenntnis, sondern auch eine undemokratische Haltung. Überdies würde Van der Bellen eine veritable Staatskrise auslösen, wenn er das wirklich täte.
  • -         Eine Realisierung dieser Ankündigungen ist freilich wegen eines anderen Minuspunktes in seiner Persönlichkeit keinesfalls zu erwarten: Van der Bellen zieht nämlich nie irgendein Vorhaben konsequent durch. Nicht einmal die nach der Wahl 2002 schon fertig ausgehandelte schwarz-grüne Koalition kam letztlich zustande. Er wäre durch seinen Charakter eines nie wirklich handelnden Cunctators für jede Regierung letztlich ein sehr bequemes Gegenüber.
  • -         Van der Bellen galt nach Aussagen vieler, die damals mit ihm näher zu tun hatten, – auch schon in seiner Uni-Professoren-Zeit als nicht gerade fleißig. Wissenschaftliche Hinterlassenschaften von ihm sind nicht auffindbar.
  • -         Auch als Universitätsbeauftrager des rotgrünen Wiens hat er keinerlei relevante Spuren hinterlassen.
  • -         Er wurde 2010 mit einer hohen Anzahl von Vorzugsstimmen aus an sich unwählbarer Position in den Wiener Gemeinderat gewählt, hat dann aber zwei Jahre lange dieses Mandat nicht angenommen (oder so lange über das Wahlergebnis nachdenken müssen?). Er ist lieber im Nationalrat sitzen geblieben. Was eine ziemliche Verhöhnung der eigenen Wähler war.
  • -         Wirklich nur noch als verlogen kann man es bezeichnen, dass Van der Bellen als „unabhängiger“ Kandidat auftritt. Denn seine Kampagne ist praktisch zur Gänze von den Grünen finanziert und organisiert worden: zwei Millionen grünes Parteigeld stehen 146.000 Euro an privaten Spenden gegenüber – und auch die kommen primär von grünen Abgeordneten.
  • -         Van der Bellen schwärmt öffentlich nicht nur für Bruno Kreisky (dessen gravierende außen- und wirtschaftspolitischen Schattenseiten ihm offenbar nicht bewusst sind), sondern auch für Christian Broda, also einen Mann, der nicht nur eine kommunistische Vergangenheit hat, sondern als Justizminister auch viele Nazi-Täter auffällig verschont hat.
  • -         Der grüne Kandidat hat nie auch nur das leiseste Wort der Kritik an den aggressiven und zum Teil gewalttätigen Aktionen von zum guten Teil aus seiner Partei kommenden Aktivisten gegen FPÖ-Bälle geübt.
  • -         Für seine Ablehnung von TTIP (das er früher noch voll begrüßt hatte!), fand Van der Bellen ein besonders intelligenzarmes Argument: Europa würde dadurch „gentechnisch verseucht“.
  • -         Van der Bellen hat auf Fotos, die ihm bei der – ansonsten zweifellos dümmlichen – ORF-Wahlfahrt gezeigt worden sind, nicht einmal dem Regierungschef des zweitgrößten Nachbarlandes erkannt (Renzi). Was ein weiteres kleines Indiz ist, dass er sich kaum für internationale Vorgänge interessiert.

Irmgard Griss

Das Positive:

  • + Sie ist erstmals eine (bis auf die etwas halbherzige Unterstützung durch die Neos) parteiunabhängige Kandidatin mit guten Chancen. Das liegt enorm im Zug der Zeit, da derzeit alle Parteien, aber besonders Rot und Schwarz, so unbeliebt sind wie noch nie.
  • + Sie wäre auch als erste Frau in diesem Amt ein erfreuliches Signal.
  • + Sie hätte in einer Stichwahl mit Van der Bellen wohl die besten Chancen aller nicht linken Kandidaten, weil gegen sie keine Anti-FPÖ beziehungsweise Anti-ÖVP-motivierten Stimmen abgegeben würden. Auf sie kann niemand wegen einer Aussage oder Tat eines anderen Politikers böse sein.
  • + Sie ist hochintelligent und war als Höchstrichterin von allen geschätzt.
  • + Sie hat zumindest ansatzweise gewagt, auf Distanz zur Neutralität zu gehen.
  • + Sie hat durch die Erstellung des Hypo-Berichts gezeigt, dass sie exzellent imstande ist, komplexe Materien korrekt zu entwirren.
  • + Sie ist von den Parteien unfair behandelt worden. Das nimmt für sie ein: Denn als sie zur Kandidatin wurde, ist der zuvor überall gelobte Hypo-Bericht über Nacht negativ dargestellt worden. Die Spin-Doctoren der Parteien haben aus der – rechtlich völlig einwandfreien – Vernichtung aller Protokolle ihrer (zum Teil vertraulichen) Hypo-Recherche-Gespräche plötzlich ein skandalöses Versäumnis zu machen versucht.
  • + Sie spricht sich für die Abschaffung des Amtsgeheimnisses aus (freilich bleibt unklar, ob sie dessen Substitution durch einen ähnlich starken „Datenschutz“ will, wie es leider die Regierung tut, was ja überhaupt nichts ändern würde).
  • + Sie ist für die direkte Demokratie.

Das Negative:

  • -         Eines ihrer größten Mankos: Sie blieb geistig bloße Richterin. Sie doziert, was Konsequenz der Gesetze sei. Sie hat nie wirklich begriffen, dass ein Politiker vor allem wegen seiner gestaltenden Rolle ins Amt gewählt wird und nicht nur, um die Gesetze mechanisch anzuwenden. In ihrem Denken scheint kein Platz für den Gedanken, dass ein Gesetz auch schlecht und änderungsbedürftig sein könnte. Wie etwa das Asyl- und Migrationsrecht.
  • -         Sie hat die gewaltigen Ängste, Sorgen und Aversionen der Österreicher angesichts der Völkerwanderung überhaupt nicht begriffen. Sie ist dem Thema mehr als alle anderen Kandidaten aus dem Weg gegangen. Sie hat immer den (von den diversen Höchstgerichten ja erst durch die Judikatur so extensiv gestalteten) Anspruch auf Asylgewährung betont. Sie will nicht begreifen, dass genau diese Asyljudikatur Österreich zu einem offenen Scheunentor für die Massenzuwanderung verwandelt hat. Griss ist offensichtlich die – allen Umfragen zufolge – wichtigste Sorge der Bürger wurscht.
  • -         Sie will sogar legale Zuwanderungswege für Aslyanten öffnen, also de facto die Migration noch ausweiten.
  • -         Sie hat die Abriegelung der Balkanroute kritisiert.
  • -         Wenn Griss zum Völkerwanderungsthema sagt: „Merkels Ansatz ist der einzige mögliche Weg“, dann versucht sie im Grund Van der Bellen links zu überholen.
  • -         Auch zum Bereich Bundesheer und Landesverteidigung hat sie offensichtlich keine innere Beziehung. Sie hat auf diesbezügliche Fragen immer nur gesagt, dass man darüber diskutieren müsse.
  • -         Es ist eine seltsame Vorstellung: Eine Gegnerin der Wehrpflicht will in die Rolle eines Oberbefehlshabers schlüpfen.
  • -         Sie hat sich für eine strikte Geschlechterquote ausgesprochen. Sie verlangt sogar eine 50-prozentige Frauenquote in staatsnahen Betrieben, was nicht einmal die SPÖ tut.
  • -         Diese Forderung steht auch in diametralem Gegensatz zum Leistungsprinzip, zum Griss-Ruf nach den „besten Köpfen“. Wenn zuerst das Geschlecht wichtig ist und erst dann die Frage, ob ein Bewerber der „beste Kopf“ für eine bestimmte Funktion ist, dann würde die in vielen staatlichen Bereichen schon jetzt zu sehende Qualitätsverschlechterung weiter eskalieren. Damit würden sich viele Personalentscheidungen (eine der wenigen wirklichen Machtfunktionen des Bundespräsidenten!) auf eine reine Genderangelegenheit, ein Abzählen von Prozentpunkten reduzieren.
  • -         Schon rein sprachlich war ihr ständiges „der Bundespräsident, die Bundespräsidentin“ im Wahlkampf schmerzhaft. So als ob sie ständig auf ihr Geschlecht hinweisen müsste.
  • -         Sie hat mit der Forderung nach Erbschaftssteuer und verpflichtender Ganztagsschule sehr linke Positionen übernommen, die für die meisten bürgerlichen Wähler sehr abstoßend sind (auch wenn diese Themen nicht wirklich in die Präsidentenkompetenz fallen).
  • -         Sie hat sich im Wahlkampf vielfach auf Orchideenthemen konzentriert, die weit außerhalb der Präsidentenkompetenz liegen, wie etwa die Erfindung eines neuen Schulfaches.
  • -         Sie hat sich mehrfach für die volle Schwulenehe ausgesprochen und auch für die Adoption von Kindern durch zwei schwule Partner (selbst wenn diese nicht mit dem Kind verwandt sind). Das sehen nicht nur religiöse Menschen, sondern auch viele Kinderschützer als sehr problematisch an. Aber Griss denkt nicht nach, was gut wäre (für Österreich, für die Kinder), sondern immer nur, wie Gesetze derzeit interpretiert werden. Oder sie glaubt gar, mit schwulen Stimmen die Wahl gewinnen zu können (dabei machen die schwulen Verpartnerungen nur ein Prozent der traditionellen Ehen aus).
  • -         Dass sie angekündigt hat, die Hälfte ihres Einkommens zu spenden, klingt sympathisch, ist aber ein wenig populistisch. Vor allem führt eine solche Haltung dazu, dass sich am Ende nur noch sehr reiche Menschen (à la Trump) den Gang in die Politik leisten werden können – oder pensionierte Bundesbedienstete und Richter mit einer unverhältnismäßig hohen Pension aus Steuergeldern, die ja auch neben jedem politischen Einkommen weiterläuft.
  • -         Obwohl Juristin, begeht Griss so überflüssige (wenn auch lässliche) Fehler wie das Weglassen eines Impressums auf ihren Wahlplakaten.
  • -         Auch das Verlangen von Geld für einen Auftritt im Wahlkampf (Management Club) sorgt für Kopfschütteln.
  • -         Sie ist auch im Wahlkampf nie zu einer guten Rednerin geworden.

Norbert Hofer

Das Positive:

  • + Hofer ist eindeutig wertkonservativ. Als wirtschaftsliberal (was für mich der zweite wichtige Bewertungsmaßstab wäre) hat er sich hingegen nie geoutet.
  • + Hofer hat ein gewinnendes, freundliches Wesen und nicht die polarisierende Schärfe seines Parteichefs Strache.
  • + Die Tatsache, dass er nach einem gefährlichen Sportunfall und langwierigen Komplikationen mit einem Stock geht, nimmt für ihn ein.
  • + Er hat als einziger(!) Kandidat bei einer TV-Diskussion gewagt zu sagen, dass er kein „Feminist“ sei.
  • + Er wäre eine unangenehmes und oft in die richtige Richtung drängendes Gegenüber für die Regierung.

Das Negative:

  • - Hofer hat leichtfertig mehrmals die Entlassung der Regierung angekündigt. Das wollen die meisten Österreicher bei aller Kritik an der Regierung als destabilisierende Aktion aber nicht. Das widerspricht dem Bild, das sie von der Rolle des Bundespräsidenten haben. Das ist in seinen Konsequenzen auch überhaupt nicht durchdacht. Das ist gegen eine Parlamentsmehrheit nicht durchhaltbar. Allerdings hat Hofer zum Unterschied von Van der Bellen gleichzeitig garantiert, dass er nie den Nationalrat auflösen würde. Was wieder ein positives Stabilitätssignal ist (allerdings ein nicht wirklich einhaltbares Versprechen, sollte die Mehrheit des Nationalrats selbst die Auflösung beschließen).
  • -         Hofers größter Nachteil in der Wahl ist zweifellos seine Zugehörigkeit zur FPÖ. Noch ist trotz der ständigen FPÖ-Zugewinne die Mehrheit der Österreicher nicht überzeugt, dass die FPÖ eine normale und verlässliche Partei ohne Risken ist, die bloß die meisten jener Positionen vertritt, für die früher die ÖVP gestanden ist (auch wenn die meisten Österreicher die ständigen Denunziationen der FPÖ durch die radikallinke Antifa nicht mehr glauben). Das ist daher bei einem Wahlmodus, wo man in der Stichwahl die absolute Mehrheit braucht, ein gravierender Nachteil, selbst wenn man im ersten Durchgang relativ vorne liegen sollte.
  • -         Er war in Sachen Völkerwanderung zeitweise völlig falsch und alles andere als sattelfest positioniert. Hofer hat beim bisher mutigsten und konkretesten Erfolg der Bundesregierung nämlich anfangs absurderweise total Kontra gegeben: „Die Dissonanzen mit der Bundesrepublik und Griechenland gefallen mir nicht.“ Und: „Es war sicherlich ein Fehler, Griechenland nicht zur Balkankonferenz nach Wien einzuladen.“ Das klang wie der linke SPÖ-Flügel. Hofer hat vor lauter automatischem Hinpecken auf die Regierung nicht begriffen, dass es bei einer Teilnahme Griechenlands an der Wiener Balkankonferenz bis heute keine Sperre der Balkanroute geben würde.
  • -         Hofer ist außenpolitisch weitgehend unbeleckt und unerfahren.
  • -         Er hat bei internationalen Kontakten mit anderen Präsidenten als FPÖ-Angehöriger vermutlich größere Probleme zu erwarten (auch wenn es sicher nicht so schlimm wird wie einst für Waldheim oder Schüssel).
  • -         Hofer hat eine problematische Russlandnähe (wenn auch nicht so explizit wie andere Freiheitliche): Die Annexion der Krim sei zwar „natürlich“ ein Völkerrechtsbruch gewesen, „aber irgendwann muss man pragmatisch sein“. Also auf Deutsch: Eine Aggression gegen ein souveränes Land soll man nach ein paar Jahren stillschweigend hinnehmen.
  • -         Er ist (so wie auch Hundstorfer und Khol) für seine eigene Partei nur die zweite Wahl gewesen, weshalb es (auch) für ihn nur eine relativ trockene und wenig inspirierte Kampagne gegeben hat.
  • -         Er hat sich selbst noch am Beginn des Jahres als zu jung bezeichnet, um jetzt schon Bundespräsident zu werden.

Fortsetzung folgt.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorDr. Bárdossy
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    20. April 2016 02:46

    "Hofer ist eindeutig wertkonservativ."
    Und kein liberaler Wetterhahn.
    Deshalb werde ich ihn wählen.

    Ob er "außenpolitisch weitgehend unbeleckt und unerfahren" sei, -
    da möge A.U. einmal darlegen,
    auf wen seine eigene außenpolitische "Belecktheit" bezogen ist...

    Drittens: Ob Van der Bellen wirklich nett ist?
    Ob alle sechs Kandidaten wirklich sympatisch sind?
    Gustos und Ohrfeigen sind halt verschieden...

  2. Ausgezeichneter KommentatorBob
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    20. April 2016 08:25

    Für mich ist nur ein Kandidat wählbar: Norbert Hofer.
    Wer auf die Idee kommt den Bellen zu wählen, hat offensichtlich ein defektes Langzeitgedächtnis.
    Und die Griss mit ständig Oberlehrerhaften Gehabe und Dauergrinsen, ist nicht mein Fall, abgesehen von ihren zweifelhaften Ansichten.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorstefania
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    20. April 2016 09:09

    mein Hauptanliegen ist es,dem regierenden Kartell und den immer dreister werdenden Grünen (10-12%) einen ordentlichen Schuss vor den Bug zu versetzen.
    Dafür erscheint mir der ruhige, sympathische Hofer am geeignetsten.

  4. Ausgezeichneter KommentatorMariahilferin
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    20. April 2016 12:16

    Van der Bellen ist der "netteste"?

    Die Castingshows mit den Kandidaten sind zu Recht zu kritisieren – andererseits haben sie meines Erachtens den Vorteil vorgeführt zu haben, welch ein arroganter Ungustl Van der Bellen ist. Er ist auch nicht durch Sachkenntnis aufgefallen, sondern höchstens durch das Bemühen Zeit für eine möglichst nichtssagende Reaktion zu gewinnen. Und nebenbei: Bei der Sendung über die kulturelle Kompetenz der Kandidaten hat Van der Bellen eine Spitzenleistung an Peinlichkeit erbracht, als er auf die Frage, ob er ein Gedicht rezitieren könne, "Hänschen klein, ging allein" aufsagte. Ein kultivierter Mensch würde eher passen, als sowas von sich zu geben.

    Was ich sehr interessant fand, war seine Körpersprache, v.a. seine Haltung: Total verklemmt! An ihm konnte man sehr gut sehen, was an vielen Grünen und Extremlinken zu bemerken ist – dass diese Leute nämlich total neurotisch sind, faktisch starr vor Minderwertigkeitskomplexen, was sie durch Oberlehrerattitüde zu bemänteln versuchen. Das zynische Lächeln, dass bei Linken seit Jugendtagen Faktenkenntnis und Argumente ersetzen soll, frisst sich über Jahrzehnte im Gesicht fest und erstarrt dort zu etwas, was wohl niemand als Vertrauenserweckend bezeichnen würde.

    Und die Plakate: Mit hängenden Schultern und Hand in der Hosentasche (zumindest war das mein Eindruck und bei Werbeplakaten reicht der Eindruck) steht der alte Mann eingesackt vor einem Fenster ohne Ausblick. Melancholisch starrt der ultralinke Greis auf gefärbtes Glas, durch das nichts zu sehen ist. Das spricht doch für sich selbst.

  5. Ausgezeichneter KommentatorIngrid Bittner
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    20. April 2016 12:41

    Zu Frau Dr. Griss: die hat doch überhaupt kein Gespür, drei Tage vor der Wahl zu verkünden, 90.000 Asylanten würden keinen Notstand auslösen, ja wo lebt denn die Frau?? Das Timing allein schon ist phänomenal, die letzten Zauderer wissen jetzt, dass sie Frau Dr. Griss nicht wählen werden, denn so eine Ankündigung ist doch
    nicht zu fassen. Aber gut, es ist ihre Ansicht, die Ansicht der meisten Österreicher wird es wohl nicht sein.
    http://derstandard.at/2000035220819/Das-bringt-vielleicht-Stimmen-aber-den-Falschen
    und ob ihr der Sager, mit den 90.000 Asylanten und dem Nichtnotstand Stimmen bringt, das wage ich sehr zu bezweifeln.
    Da zeigt sich wieder, wie politisch naiv die Frau ist, klar, woher soll sie es haben.

  6. Ausgezeichneter KommentatorBob
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    20. April 2016 09:54

    Neueste Meldung in der Kronenzeitung über Griss:
    90.000 neue Asylanträge wären für Österreich auch kein Problem. Ja tickt diese Frau noch richtig?

  7. Ausgezeichneter KommentatorIngrid Bittner
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    20. April 2016 10:57

    "Er kommt auch bei Frauen besonders gut an." - Mich würde brennend interessieren, wie Herr Dr. Unterberger zu dieser Ansicht kommt.
    Ich kenne keine Frau - ich bin auch eine und das eigentlich ganz gerne, die sagt,
    VdB wäre...
    Ausserdem erinnere ich mich immer mehr an die Sprüche, die man auch zu Zeiten, als das Rauchen noch nicht so verpönt war, gerne in Büros etc. platziert hat: "Wer einen Raucher küsst, kann ebensogut einen Aschenbecher ausschlecken".
    Also in der heutigen Zeit ist das Rauchen nicht gerade sympathieerweckend und damit einhergehend natürlich die vergilbten Zähne. Welche Frau mag das schon?
    Und geradezu unvorstellbar ist für mich, dass sein Konterfrei als Vorbild für alle Schüler und Schülerinnen in den Klassenzimmern hängt.
    Sicher, Äusserlichkeiten werden nicht entscheidend sein, aber es passt halt so gar nicht in ein heutiges Erscheinungsbild, dass die Zähne so vernachlässigt werden.
    Ausserdem finde ich die Art, zuerst zu kichern, damit gewinnt er Zeit, und dann langsam eine Antwort zu geben, auch nicht gerade erfrischend. Ich gebe zu, ich persönlich bin eine Diskutiererin und da stört es, wenn einer so lang mit einer Antwort braucht. Das ist irgendwie, na ja ein älterer Herr halt, wobei ich auch nicht um Jahrzehnte älter bin, aber ich kenne alte Herren, die um Jahrzehnte älter sind, die aber noch flotter sind, wenn sie um etwas gefragt werden.
    Ausserdem spricht er nie Klartext, er eiert immer herum.
    Und zu unangenehmen Dingen sagt er gar nichts, wie z. B. zum Sager vom "Schurkenstaat", "Heimat im Herzen, Scheiße im Hirn" - klar er ist nicht mehr dafür verantwortlich, aber wenn ich von einer Partei 92.5 % des Wahlkampfbudgets finanziert bekomme, dann muss ich mich doch wohl mit dieser Partei identifizieren, oder?? Ich würde von einem Schurkenstaat keinen Cent nehmen, ich nehme aber gerne und dankbar von meine Heimat Österreich meine Pension - für die ich über die Jahrzehnte auch nicht gerade wenig eingezahlt habe.
    Und so geht es weiter.
    Ich gestehe Hr. Dr. Unterberger ja zu, dass ein Mann einen Mann anders sieht und beurteilt, aber ich weiß nicht, die Bemerkung, dass VdB bei den Frauen gut ankommt, die gefällt mir so gar nicht.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorLeoXI
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    22. April 2016 12:33

    Laut ORF: 21-jährige Studentin am Freitag kurz vor 1.00 Uhr im öffentlichen WC am Praterstern von drei afghanischen Asylwerbern brutal vergewaltigt.
    Einer der Männer packte die Studentin und hielt sie fest, während die beiden anderen die Frau vergewaltigten. Die Jugendlichen gingen dabei sehr brutal vor, sie drückten die 21-Jährige fest mit dem Oberkörper zu Boden, schlugen ihren Kopf auch mehrmals gegen die WC-Muschel.

    Wer da noch Griss (weitere 90000 kein Notstand) oder den Willkommenskulturellen VdB wählt, dem ist wahrlich nicht mehr zu helfen


alle Kommentare

  1. steinmein
    22. April 2016 22:10

    V d B versucht für mich für seine Raucherlung ein Staatsbegräbnis zu erreichen.
    Für mich denkt er überaus langsam, sein ungepflegtes Aussehen (Bart und Zähne) sind nicht respektabel. So kurz vor der Wahl zu heiraten hat den Anschein, er benötige doch nach langer wilder Ehe eine first lady.

  2. johann_ (kein Partner)
    22. April 2016 12:52

    Man kann es viel kürzer und prägnanter beschreiben. VdB und Griss (und übrigens auch Hundsdorfer und Kohl) vertreten beide zu 100% die Bilderbergerpolitik, die darauf abzielt, Österreich als Bundesland in eine EU-Diktatur einzugliedern und das österr. Staatsvolk durch eine inszenierte Völkerwanderung innerhalb von nur einer Generation zu einem EU-Volk zu machen.
    Hofer will das nicht und wird alles in seiner Macht stehenden tun, um das zu verhindern.
    Wer also den Weg in die EU-Diktatur und die Völkerwanderung will, wählt VdB, Griss, Hundsdorfer oder Kohl (die vertreten alle dasselbe), wer dagegen ist, wählt Hofer. Also: Für unsere Kinder und Enkelkinder. Meine Stimme bekommt Hofer!

    • johann_ (kein Partner)
      22. April 2016 13:20

      Übrigens. Es werden nicht die gebildeten und intellektuellen Zeitungsleser sein, die unser Land retten werden. Denn die Meisten halten sich zwar für schlau, sind aber nicht im Stande die Propaganda zu erkennen. Es werden auch nicht die Leute sein, die aufgrund einer fein säuberlich erstellten Pro- und Kontraliste ihre Entscheidung treffen. Denn die Entscheidungsgrundlagen sind kontaminiert.
      Es werden vielmehr bodenständigen Handwerker und fleißige Hilfsarbeiter sein, die auf ihre (jahrmillionenalten und gut bewährten) Instinkte, also auf das Bauchgefühl, hören und den Ausschlag für Hofer geben werden. Insofern bin ich optimistisch.

  3. LeoXI (kein Partner)
    22. April 2016 12:33

    Laut ORF: 21-jährige Studentin am Freitag kurz vor 1.00 Uhr im öffentlichen WC am Praterstern von drei afghanischen Asylwerbern brutal vergewaltigt.
    Einer der Männer packte die Studentin und hielt sie fest, während die beiden anderen die Frau vergewaltigten. Die Jugendlichen gingen dabei sehr brutal vor, sie drückten die 21-Jährige fest mit dem Oberkörper zu Boden, schlugen ihren Kopf auch mehrmals gegen die WC-Muschel.

    Wer da noch Griss (weitere 90000 kein Notstand) oder den Willkommenskulturellen VdB wählt, dem ist wahrlich nicht mehr zu helfen

    • johann_ (kein Partner)
      22. April 2016 13:03

      Ein weiters Opfer der linken Medienpropaganda. Das Opfer eine Studentin, der eingeredet wurde, in Österreich hätte sich in punkto Sicherheit nichts verändert.
      Und eine deutliche Wahlempfehlung der Schutzbefohlenen.

      (Übrigens: In der Krone steht in der Überschrift, dass die Täter Asylanten waren. Im Kurier steht es erst im Text. In der Presse waren die Täter bloß drei Burschen.)

    • Günther (kein Partner)
      22. April 2016 15:22

      WIe lange muss die einheimische Bevölkerung solche Bestien in Menschengestalt noch ertragen ?
      Wer sich wie eine Bestie aufführt, muss als solche erschlagen werden. Frei nach Thomas von Aquin

  4. McErdal (kein Partner)
    22. April 2016 11:19

    Es wäre höchst an der Zeit, daß Politiker, welche an den jetzigen Zuständen unseres Heimatlandes voll verantwortlich sind - diese vorsätzlich herbeigeführt und billigend in Kauf genommen haben E N D L I C H zur Verantwortung gezogen werden - am Besten vor dem ICCJV International Common Law Court of Justice Vienna

  5. Gerald (kein Partner)
    22. April 2016 11:03

    Der letzte Pluspunkt bei Griss gehört eigentlich bei Hofer angebracht. Denn während mir bei Griss keine Äußerung pro mehr direkte Demokratie bekannt ist, hat Hofer das von sich aus bei den 2er Konfrontationen im ORF angesprochen und propagiert. Gerade das ist für mich ein wichtiger Entscheidungspunkt, warum ich ihm wohl meine Stimme geben werde.

  6. AppolloniO (kein Partner)
    22. April 2016 10:51

    Zusatz zu Van der Bellen:
    ein zusätzlicher Negativpunkt ist, dass er uns Wähler als dumm verkauft.

    Plakatiert er doch jetzt, er würde mit den Stimmen der Wähler "verantwortungsvoll umgehen". Und das nachdem er zum wiederholten Male erklärte keine Regierung mit FPÖ-Beteiligung anzugeloben, selbst wenn diese die stärkste(!) Partei sei. Da die FPÖ zumindest ein Drittel aller Stimmen der nächsten NR-Wahl erwarten darf, ist die Plakataussage VdBs eine einzige C H U Z P E .
    Oder meinte er nur mit den auf ihn gefallenen Stimmen verantwortungsvoll umzugehen? Noch schlimmer. Er wäre der erste BP der nicht einmal vorgibt für alle Österreicher da zu sein.

    • Tik Tak from far away (kein Partner)
      22. April 2016 10:57

      Van der Bellen hat vor der Regierung Schüssel ein fertig ausgearbeitetes Regierungsübereinkommen mit der ÖVP aus Gründen der persönlichen Befindlichkeit platzen lassen und nach einer Wien Wahl, bei der massiv um Vorzugsstimmen geworden hat, sich dann doch nicht in den Wr. Landtag gesetzt, schließlich war der Job zu "anstrengend" und zu schlecht bezahlt.

      Wenn der sein Maul aufmacht kommt nicht nur Zigarettengestank heraus, es sind auch fast immer Lügen und Korruption.

      Der ist nur ein Medienprodukt.
      Leider ein durchaus erfolgreiches.

  7. Tik Tak from far away (kein Partner)
    22. April 2016 10:43

    " ... Denn TTIP würde ja nicht nur den Konsumenten, sondern auch den Arbeitsplätzen nutzen. ..."

    Nein Unterberger, TTIP wird nicht nur Arbeitsplätze vernichten, es wird auch weite Teile von nationalem und EU Recht über die Möglichkeit der Arbitration Courts aushebeln.

    Sparen Sie sich einfach diverse Meldungen zu Themen bei denen Sie nicht nur nichts verstehen sondern auch noch als Lohnschreiberling für US Interessen auftreten.

    Es ist kein Zufall, daß TTIP, wie auch CETA, wenn es kommt, vorerst sogar ohne die Zustimmung nationaler Parlamente für ein paar Jahre in Kraft treten kann und seine Zerstörung entfalten kann.
    Sie unterstützen einen Angriff auf europäische Souveränität.

    • Tik Tak from far away (kein Partner)
      22. April 2016 10:53

      Van der Bellen ist abseits der Kameras ein ungebildeter und als Prolet sozialisierter Choleriker, nicht nur undemokratisch, er lebt mit seinen Funktionen z.B. als Beauftragter und auc als ehemaliger Uni Professor auch aktiv Korruption, schließlich waren seine "Tätigkeiten" nur seinen Parteiverbindungen (zuerst SPÖ und dann Grüne) geschuldet und nicht irgendwelchen Fähigkeiten oder Leistungen.

      Hofer macht Geschäfte mit Geldwäschern und Sanktionsbrechern.

      Griss verschweigt Einkünfte aus Tätigkeiten als Ersatzrichterin in Singapur.

      Allesamt nicht wählbar.

      Hundstorfer sowieso nicht.

      Bleibt Khol, der wird von seiner eigenen Partei behindert wäre aber fachlich als einziger brauchbar, und Lugner, der ist tatsächlich unabhängig aber natürlich für einen Lohnschreiberling wie den Unterberger ein Feindbild.
      Schließlich hat der Lugner als einziger Kandidat schon mal etwas selbst geschaffen und er pfeift auf die Meinung der Medien.

      Ich kann mich ganz gut an seinen Ausspruch bei seinem ersten Antreten erinnern "Der Job in der Hofburg ist eigentlich Halbtagesjob, den kann ich am Vormittag erledigen und am Nachmittag kann ich dann etwas Produktives machen".
      Dem ist nichts hinzuzufügen, auch heute nicht.

  8. Wicca343 (kein Partner)
    22. April 2016 09:53

    Die Wehrpflicht in Österreich muss endlich abgeschafft werden. Man kann nicht immer nur den anderen Angriffsabsichten unterstellen und behaupten, man müsse sich nur verteidigen.
    Zudem müssen alle Kirchen abgerissen werden. Wir brauchen mystische Erfahrungen und Geistiges Heilen. Zum Beispiel durch Beschäftigung mit dem Schlafzustand (z. B. Traumsteuerung und Traumdeutung).
    Immer mehr Menschen sollten in 3-D-gedruckten, dünnwandigen, einstöckigen Häusern wohnen. Und immer mehr Menschen sollten sich von veganer Urkost ernähren.

  9. Torres (kein Partner)
    22. April 2016 09:51

    Betreffend TTIP: Ich wäre (so wie Unterberger und entgegen der Krone) durchaus für dieses Abkommen, auch wenn niemand noch genau weiß, was wirklich drinnen steht. Die "schlechten, genverseuchten" amerikanischen Lebensmittel sind Unsinn, kein Mensch muss sie kaufen (vorausgesetzt, der Ursprung steht drauf, was ja wohl verpflichtend ist). Ich bin aber tatsächlch doch gegen den TTIP, aus einem ganz anderen Grund. Ich zitiere einen deutschen (SPD-)Abgeordneten: "Wenn zwei Parteien einen Vertrag schließen, muss zwischen den Vertragspartnern Vertrauen herrschen. Zu einem Partner, der mich belügt, betrügt, übervorteilt und ausspioniert, kann ich kein Vertrauen haben. Deswegen bin ich gegen TTIP".

  10. Zraxl (kein Partner)
    22. April 2016 09:06

    "Hofer ist außenpolitisch weitgehend unbeleckt und unerfahren" ... Herr Dr. Unterberger, lesen Sie doch bitte nach, was Sie dereinst über den Herrn Kurz geschrieben haben; unmittelbar nach seiner Ernennung zum Außenminister.

    ..zu jung als Bundespräsident... Stellen Sie sich vor, Herr Dr. Unterberger, sogar die USA haben einen Präsidenten, der bei Amtsantritt noch nicht einmal 70 Jahre alt war.

    Um die österreichische Wirtschaft anzukurbeln braucht man kein TTIP. Es würde reichen, die hoheitliche Verwaltung zu halbieren, die Hälfte der Gesetze zu entsorgen, die Steuern auf die Hälfte zu senken, die Ausgaben für Sozialschmarotzer zu streichen.

  11. russisches Tagebuch (kein Partner)
    22. April 2016 07:45

    Wir brauchen keine Umerziehung zur 6. Armee durch das AU-Tagebuch!

  12. daLUPO (kein Partner)
    22. April 2016 01:23

    Ich habe mir diese sinnlosen Fragen nicht gegeben. Das letzte mal hat der Fischer vor der Kamera (fürs Volk) Würstel gegessen und Hausübungen korrigiert, seit dem ist er für mich der Würstelpräsident.

    Nehme nicht an, dass der Sauhaufen (Entschuldigung für den Ausdruck), der bei so mancher Behörde oder Kontrollorgan herscht nicht angesprochen wurde.

    Kann man so Sachen wie Asyl und TTIP überhaupt Politikern noch entscheiden lassen, von Politikern wo die Partei und Freunderl an erster Stelle stehen. Politiker sind Volksvertreter war einmal, heute sind das Parteiangestellt und so handeln sie auch. Zum Schutz gibt es dann eine Politikerpension, so eine Art gehobene Mindestsicherung für Politiker.

    • franz-josef
      22. April 2016 10:38

      Kann man so Sachen wie Asyl und TTIP überhaupt Politikern noch entscheiden lassen -
      das haben Sie auf das Wesentliche zugespitzt - es ist beängstigend, daß die wichtigsten Agenden von korrupten und/oder unwissenden Menschen entschieden und vollzogen werden.
      Der tägliche Blick in die Nachrichten wird zunehmend von banger Erwartung der neuesten Untaten und Entdeckung weiterer Dummheiten begleitet.

  13. Ambra
    21. April 2016 19:02

    Ich würde van der Bellen sicher nicht zu mir nach Hause einladen - das wäre mir zu langweilig. Und sich als "unabhängiger" Kandidat zu bezeichnen , ist eine Lüge !
    Aber lügen ist offenbar ein 'Teil des Vorwahlkampfes - oder glaubt jemand wirklich, daß Khol ein Feminist ist ???? Und Griss, an die ich zu Beginn dachte, ist für mich inzwischen unwählbar: sie vertritt ja reihenweise linke und feministische Ansichten bei gleichzeitigem Anschein von Bürgerlichkeit. 'Da nützt mir die ganze Intelligenz auch nicht. Ist im Grunde sehr schade, denn sie hätte eine Option sein können.
    Hundsdorfer und Lugner unwählbar. Bleibt Hofer, der einzige, der ehrliche Antworten gibt und sehr vernünftig in seiner Grundhaltung zu sein scheint.
    Und wir wählen keine Partei,wir wählen eine Persönlichkeit und hier ist er den anderen haushoch vorzuziehen,

  14. Erich Bauer
    21. April 2016 08:42

    Zur "problematischen Russlandnähe" der NATO-Armeen an den russischen Landesgrenzen...

    Rolf Hochhuth, der wohl bekannteste Dramatiker Deutschlands, der vor kurzem seinen 85. Geburtstag feierte, ist bis heute angriffslustig und streitbar. Sein neuestes Buch nennt sich „Ausstieg aus der Nato oder Finis Germaniae“, also das Ende Deutschlands.

    http://de.sputniknews.com/gesellschaft/20160420/309344532/rolf-hochhuth-deutschen-nato.html

    Rolf Hochhuth : „Was ich Ihnen gerade gesagt habe, würde selbstverständlich keine deutsche Zeitung drucken. Das ist eine verabredete Stillschweigerbande. Das verachte ich.

    Welcher Bundespräsident hätte genug "Eier", sich gegen die Kriegstreiber und Kriegsvorbereiter zu stellen? Denn das ist die allerwichtigste Aufgabe in den kommenden schwierigen Zeiten. Und diese Aufgabe kann ein Bundespräsident, auch ganz eigenständig, übernehmen. Dazu braucht er weder von einem Verfassungsgerichtshof, noch von einem Parlament die Zustimmung.

  15. annona
    20. April 2016 21:18

    VDB hat nichts Gutes mit dem "Klischee Austria" im Sinn! Er wird wo er nur kann

    provozieren in Form und Inhalt! Eine" bunte " Präsidentschaftskanzlei mit Menschen

    aus allen Kontinenten und Weltreligionen würde den kosmopolitisches Heimatbegriff

    eines derartigen Präsidenten nach außen und nach innen abrunden-ob es den

    Steuerzahlern passt oder nicht-die Linken machen Geschichte -die Übrigen

    (Schurken!!) dürfen tüchtig sein und Mund halten !!

  16. Undine
    20. April 2016 20:51

    Wenn ich versuche, Norbert HOFER ganz objektiv und nicht mit den Augen einer FPÖ-Sympathisantin, sondern "von außen" zu betrachten, finde ich dennoch beim besten Willen nichts, was gegen ihn spräche. Ich sehe mich von ihm als einzigem vertreten. Bei allen anderen finde ich zu viele Punkte, mit denen ich mich ganz und gar nicht abfinden könnte; dazu kommt noch, daß mir die meisten mehr oder weniger unsympathisch sind---bis auf Frau Griss.

    Norbert Hofer vertritt jene freiheitlichen Grundsätze, die mich persönlich ansprechen---ich fühle mich von ihm und sonst von keinem Kandidaten vertreten, also werde ich ihn am Sonntag selbstverständlich wählen.

  17. Brockhaus
    20. April 2016 20:42

    Ich möchte nicht Präsident eines Schurkenstaates sein. VdB offensichtlich schon.

  18. machmuss verschiebnix
    20. April 2016 20:31

    Im Hintergrund werden schon die Messer gewetzt:
    McDonald soll aus seinem Amt (und aus der Partei ? ) "weggelobt" werden, weil er
    angeblich dafür schuld sein soll, daß Khol - der zweitgrößte Verfechter des Sillstandes - im
    Wahlkampf so abgestürzt ist .

    Nichtmal die SPÖ scheint mit ihrem - dem größten Verfechter des Stillstandes - glücklich
    zu sein:
    » Selbst in der SPÖ sind Stimmen von Spitzenpolitikern zu hören, die nun bedauern, dass Griss nicht als Kandidatin der Regierungsparteien nominiert wurde. «


    Zuvor werden genau jene ausgesucht, die durch ihr permanentes Wegleugnen des
    Reformbedarfes in der Bevölkerung nur mehr als Muppets wahrgenommen werden,

    aber danach wird sofort nach Sündenböcken gesucht um nur ja keine Milisekunde
    Spielraum für Nachdenken oder gar Ursachen-Forschung zu verschwenden ! ! !

    Vom Sport bis zur Wirtschaft, überall werden jene stark, welche es am Besten verstehen,
    die auf dem Weg zum schlechten Ergebnis liegenden Hemmnisse im Nachhinein
    zu entschlüsseln.

    Nur die Politik braucht dafür keine einzige graue Zelle zu bemühen, geht's doch nur
    um's Budget für die nächste Macht-Periode und das kommt wie immer, von den
    Steuerzahlern ! ! !
    Und wenn mehr gebraucht wird, wird eben schnell ein Gesetzt erlassen (ja sowas
    geht dann schnell - lustig oder ? )

  19. Undine
    20. April 2016 17:07

    Ein VIDEO, das Sie gesehen haben MÜSSEN---A.U. weist unter der Rubrik "Spannend" darauf hin:

    Link: https://www.wochenblick.at/vom-tv-verschwiegen-schwere-migranten-krawalle-in-paris/

    Dieses Video über das Verhalten der SCHUTZBEDÜRFTIGEN müßte im ORF gezeigt werden, aber dort denkt man nicht daran und schon gar nicht knapp vor einer WAHL, bei der gleich mehrere Kandidaten rein gar nichts gegen eine weitere Massenzuwanderung haben! Dieses Video sollte weit VERBREITET werden und es sollte den KANDIDATEN bei einer Gesprächsrunde vorgeführt werden---auf die Kommentare wäre ich gespannt!!

    • Bob
      20. April 2016 17:17

      Link funktioniert nicht

    • Undine
      20. April 2016 17:46

      Doch, doch! Oben ist nur ein Foto dieser Szenen, ganz unten ist das Video! ;-)

    • franz-josef
      20. April 2016 19:32

      .... "hat nix dem Islam zu tun", käme da wohl als Politsprechpuppen-Antwort. (nehme Ing.Hofer aus). Und: "...müssen noch mehr Geld für Integration blablabla.... zur Verfügung stellen".

      A propos:wo sind derzeit die 800.000 Libyer,von denen Frau Merkel gesprochen hat (sie wolle sich sofort nach erledigtem Türkei"deal" den 8oo ooo Libyern zuwenden,sagte sie).
      Immer, wenn Stille auf der Politbühne herrscht, muß man auf das nächste Schlimmste gefaßt sein....

    • simplicissimus
      20. April 2016 19:40

      Ja, unsere schwarzen Regimenter sehnen sich nach solchen Zuständen.
      Gemessen an den Koalitionspartner die sie suchen und den "KandidatInnen", die sie unterstützen ...

    • ludus
      20. April 2016 23:24

      @simplicissimus

      Die sich so oft und gerne als bürgerlich aufplusternden eisernen ÖVP-Wähler fühlen sich nicht zu schade, einen scheinheiligen Salonbolschewiken Van der Bellen einem integren Blauen vorzuziehen. Ekelhaft, diese wertkonservativen Betonschädel.

    • LeoXI (kein Partner)
      22. April 2016 08:27

      Sollte man sich auch ansehen. Um sich eine Vorstellung davon zu machen, was man sich uU damit einhandelt, wenn Afrika sich mal in Masse auf den Weg nach Norden macht. Frankreichs Banlieus kennen das bereits.
      Youtube:
      'OMG! Black man hit the white girl'

    • fxs (kein Partner)
      23. April 2016 08:51

      Ich finde, mit dem Wochwenblick haben wir in O.Ö. eine neue WQochenzeitung, die sich wohltuend vom Mainstream unterscheidet. Man sollte der neuen Zeitung eine Startchance geben und sie durch ein Abo unterstützen.

  20. Undine
    20. April 2016 14:25

    Der UNEHRLICHSTE Kandidat von allen ist Van der BELLEN! Khol und Hundstorfer treten wenigstens als Kandidaten ihrer jeweiligen Parteien an in dem vollen Bewußtsein, daß ihre Parteizugehörigkeit eher ein Hindernis denn ein Vorteil ist.

    Van der BELLEN aber ist so FEIGE, daß er sich wohl seinen Wahlkampf von den GRÜNEN finanzieren läßt, aber sonst so tut, als hätte er mit dieser Partei nichts zu tun---das Wählerreservoir der Grünen beläuft sich österreichweit wahrscheinlich auf unter 10%. Also gibt sich der schlitzohrige Mann "ÜBERPARTEILICH", was ihm nur die Allerdümmsten abnehmen.

    Wer will einen Mann an der Spitze, der so UNEHRLICH ist, daß er nicht als Grüner (getarnter Kommunist träfe die Einordnung besser) antritt, obwohl er durch und durch einer ist, und der sich zur besseren TARNUNG mit FREMDEN FEDERN schmückt, indem er sich einfach einiger FPÖ-Programmpunkte bedient, über die er zuvor noch wüst gespottet hat?

    Van der Bellen ist also nicht nur FEIGE und UNEHRLICH, er ist auch ein DIEB, der sich fremder Ideen bedient, von denen er weiß, daß sie gerade jetzt beim Wählervolk "ziehen", nämlich der Begriff HEIMAT!

    "TÄUSCHEN und TARNEN" ist Van der BELLENS Devise. Hoffentlich geht er gründlich baden!

  21. Undine
    20. April 2016 13:58

    Also sprach die ehemalige Außenministerin der USA, Madeleine ALBRIGHT (alias KORBEL):

    " Für Frauen, die keine Frau wählen, gibt es nämlich einen ganz besonderen Platz in der Hölle"

    Geht's noch blöder, Frau Albright?

    • Gandalf
      20. April 2016 15:11

      O ja, vor allem dann, wenn Frau Albright uns Europäern auch noch die Welt erklären und gute Ratschläge geben will - als ehemalige Erfüllungsgehilfin eines der blödesten Politiker, die die USA jemals hervorgebracht haben. Da wird es dann erst richtig peinlich.

    • Mariahilferin
      21. April 2016 07:56

      Diese Hölle ist wohl von der gleichen Sorte wie die, die der deutsche Kardinal Marx den AFD-Wählern in Aussicht gestellt hat. Bizarr, die Anmaßung dieser Leute.

    • fewe (kein Partner)
      22. April 2016 06:56

      Für diesen Trampel gibt es in der Hölle sowieso schon einen reservierten Platz für ihre Aussage, dass es eine halbe Million ermordete Kinder im Irak "wert waren". Ihr Platz ist dort wohl irgendwo zwischen Mengele, Eichmann und Stalin.

  22. Patriot
    20. April 2016 13:57

    Ich denke VDB würde die Ablehnung der FPÖ sehr wohl durchziehen. Es ist leichter zu etwas Njet zu sagen als aktiv zu gestalten. Die ganze grüne Bagage lebt von Verboten und Rassismusanschuldigungen. Die Kernpolitik der Grünen in Ö besteht seit Jahrzehnten in der Ablehnung der FPÖ.

    Würde VdB gegen Hofer in der Stichwahl gewählt, hätte er gleichzeitig das Argument "mehr als 50% wollen die FPÖ nicht".

    Griss: wie kann man hochintelligent sein und gleichzeitig die Dynamik der muselmanischen Invasion nicht erkennen?

    Beim Hofer dürfte der größte Nachteil sein relativ jugendliches Alter sein. Er könnte der Bua von geschätzten 50% der Wählerschaft sein, und ob die ihn als BP wollen? Rein inhaltlich und persönlich müsste jeder denkende Österreicher ohne grundsätzliche und anerzogene FPÖ-Aversion Hofer wählen.

  23. Zeu pater Eelioste
    20. April 2016 13:21

    Einer der schwächsten jemals von AU verfassten Beiträge, übertitelbar mit "Stolz und Vorurteil".

    Da zählt er doch tatsächlich bei Griss ihr Geschlecht bei den Pluspunkten auf, worauf der dann ein paar Zeilen weiter ihre Gender-Vorstellungen kritisiert.

    Da verteufelt er eine bedeutende (immerhin ein Drittel umfassende) Minderheit in diesem Staat und bläst zur Hatz gegen die Tabak-Aficionados, worauf viele graue, genussfeindliche, langweilige, vermutlich körndlfressende und kneipende Poster begeistert applaudieren.
    Ist das liberal, Herr Unterberger, möchten Sie jederamnns Leben kontrollieren? Warum schwimmen Sie mit beim Gesundheitsterror des linken Mainstreams?

    Und schließlich darf natürlich nicht das ewige Russland-Bashing nicht fehlen. Es wir schon langsam langweilig, dieses ceterum censeo.

    Sie enttäuschen nur mehr, Herr Unterberger.

  24. Ingrid Bittner
    20. April 2016 12:47

    Van der Bellen der "netteste" - na ja, kommt drauf an, was man unter "nett" versteht.
    Bei der SPÖ hat er sich sehr "nett" eingeschleimt, indem er gesagt hat, wenn Frau Prammer noch leben würde, hätte er nicht kandidiert. Also ist er der Ersatz für Frau Prammer, oder wie ist der Sager zu verstehen???
    Abgesehen davon, wenn wer bedauerlicherweise so früh gestorben ist, dann kann man nicht mit "was wäre wenn" kommen, dass Frau Prammer gestorben ist, ist eine traurige Tatsache, aber das ändert nichts, wenn man dann meint, wenn, dann wäre..
    Erinnert an eines meiner Lieblingssprichwörter: Waun da waun waun ned wa, wa da Kiadregg a a buda - Wenn der wenn wenn nicht wäre, dann wäre der Kuhdreck auch Butter.
    An sich würde ich das auch zu den Unehrlichkeiten des Herrn Professors einreihen.

  25. Ingrid Bittner
    20. April 2016 12:41

    Zu Frau Dr. Griss: die hat doch überhaupt kein Gespür, drei Tage vor der Wahl zu verkünden, 90.000 Asylanten würden keinen Notstand auslösen, ja wo lebt denn die Frau?? Das Timing allein schon ist phänomenal, die letzten Zauderer wissen jetzt, dass sie Frau Dr. Griss nicht wählen werden, denn so eine Ankündigung ist doch
    nicht zu fassen. Aber gut, es ist ihre Ansicht, die Ansicht der meisten Österreicher wird es wohl nicht sein.
    http://derstandard.at/2000035220819/Das-bringt-vielleicht-Stimmen-aber-den-Falschen
    und ob ihr der Sager, mit den 90.000 Asylanten und dem Nichtnotstand Stimmen bringt, das wage ich sehr zu bezweifeln.
    Da zeigt sich wieder, wie politisch naiv die Frau ist, klar, woher soll sie es haben.

    • Ambra
      21. April 2016 19:05

      Ingrid Bittner: mir aus der Seele gesprochen !!

    • fewe (kein Partner)
      22. April 2016 06:42

      Ja. Allein der Maßstab, dass dass gerade-noch-kein-Notstand ein Zustand wäre, der von Österreichern hingenommen werden müsste, ist eine geradezu kriminelle Zumutung. Das Land wurde von uns und unseren Eltern und Großeltern so wie es bis vor ein paar Jahren dagestanden ist aufgebaut resp. erhalten.

      Es ist doch nicht hinnehmbar, dass das alles vernichtet wird bis auf ein Dritte-Welt-Niveau. Jemandem, der seine sichere hohe Pension hat, ist das wohl egal. Ich gönne ihr ihre hohe Pension, aber man sollte realisieren, dass das nicht die normale Realität ist.

      Vor allem für die jungen Leute und jene, die noch im Berufsleben stehen. Für alle diese ist es nicht egal, dass sich Armut und Arbeitslosigkeit rapide ausbreitet. Auch für jene, die an sich erfolgreich sind, wird es schnell spürbar werden, dass es immer weniger Leute gibt, die ihnen etwas abkaufen können.

      Griss sieht das einfach nicht und ist daher generell für die Politik untauglich.

    • franz-josef
      22. April 2016 10:48

      fewe

      Wenn es aber hunderttausende Zuwanderer gibt und diese recht großzügig alimentiert werden, bei entsprechender Verarmung der dafür abliefernden Leistungsträger, dann - undso rechnet die Wirtschaft,wurde im vorigen Spätsommer argumentiert,- gibt es plötzlich hunderttausende Konsumenten von Billigglumpert mehr. ... die teuren und wirklich guten Sachen können sich nur mehr die am opulenten Futtertrog leisten, aber es sollja immermehr Superreiche geben. Also - what shall`s...

    • fewe (kein Partner)
      22. April 2016 11:06

      @franz-josef: Alternativ könnte man aber auch die Steuern und Abgaben senken, weil das Geld, das die Invasoren hier ausgeben, wird ja weit überwiegend aus Steuern und Abgaben - resp. Schulden auf künftige - finanziert.

      Das ist also eine sonderbare Rechnung.

      Die Bonzen werden freilich imemr ihr Geld bekommen. Egal wie dumm sie sind und egal, welchen Schaden sie anrichten.

      Die Superreichen werden bald kein Problem mehr in Österreich sein. Die werden bestenfalls vom Ausland aus hier Geld verdienen. Die Steuerbelastung ist nicht wirklich attraktiv. Die Superreichen werden zunehmend nicht nur ihre Konten in Panama haben, sondern auch selbst dort leben und dort ihr Geld ausgeben und dort kaum Steuern zahlen.

    • franz-josef
      22. April 2016 16:33

      fewe, mein Kommentar war bitter-sarkastisch gemeint.

      Und wir werden noch mehr Kredite aufnehmen müssen, uns noch mehr in die Fänge und Abhängigkeiten von der Hochfinanz begeben müssen,uns noch mehr diktieren lassen müssen, - ans Ende gedacht: um nicht nur uns,sondern auch die Massen irgendwie zu erhalten. Vor längerer Zeit geisterte einmal die unfaßbar hohe Zinsenbelastung unseres Staates durch die Medien....
      Die sonderbare Rechnung, wie Sie sie richtig nennen, wird schon noch eine Weile praktiziert werden und funktionieren, wir spüren die Würgeschlinge noch nicht so richtig.

  26. Mariahilferin
    20. April 2016 12:16

    Van der Bellen ist der "netteste"?

    Die Castingshows mit den Kandidaten sind zu Recht zu kritisieren – andererseits haben sie meines Erachtens den Vorteil vorgeführt zu haben, welch ein arroganter Ungustl Van der Bellen ist. Er ist auch nicht durch Sachkenntnis aufgefallen, sondern höchstens durch das Bemühen Zeit für eine möglichst nichtssagende Reaktion zu gewinnen. Und nebenbei: Bei der Sendung über die kulturelle Kompetenz der Kandidaten hat Van der Bellen eine Spitzenleistung an Peinlichkeit erbracht, als er auf die Frage, ob er ein Gedicht rezitieren könne, "Hänschen klein, ging allein" aufsagte. Ein kultivierter Mensch würde eher passen, als sowas von sich zu geben.

    Was ich sehr interessant fand, war seine Körpersprache, v.a. seine Haltung: Total verklemmt! An ihm konnte man sehr gut sehen, was an vielen Grünen und Extremlinken zu bemerken ist – dass diese Leute nämlich total neurotisch sind, faktisch starr vor Minderwertigkeitskomplexen, was sie durch Oberlehrerattitüde zu bemänteln versuchen. Das zynische Lächeln, dass bei Linken seit Jugendtagen Faktenkenntnis und Argumente ersetzen soll, frisst sich über Jahrzehnte im Gesicht fest und erstarrt dort zu etwas, was wohl niemand als Vertrauenserweckend bezeichnen würde.

    Und die Plakate: Mit hängenden Schultern und Hand in der Hosentasche (zumindest war das mein Eindruck und bei Werbeplakaten reicht der Eindruck) steht der alte Mann eingesackt vor einem Fenster ohne Ausblick. Melancholisch starrt der ultralinke Greis auf gefärbtes Glas, durch das nichts zu sehen ist. Das spricht doch für sich selbst.

    • Undine
      20. April 2016 13:43

      @Mariahilferin

      *******************************************!

      Ja, die Körpersprache dieses Mannes zeigt viel mehr, als ihm lieb sein kann! Sie zeigt, daß er ein durch und durch falscher Fuffz'ger ist! WIDERLICH zum Quadrat!

      Von seinen Zähnen sieht man nie recht viel, aber ich denke, daß das viele Nikotin tiefe Spuren hinterlassen hat. Auch wirkt er körperlich fürchterlich schlapp. Ich werde froh sein, wenn er nach hoffentlich verlorener Wahl in der Versenkung verschwindet.

    • Altkater (kein Partner)
      22. April 2016 02:10

      Nu, vielleicht sinniert der VdB beim Ausblick grad übern Prager Fenstersturz nach?

    • Zöbinger (kein Partner)
      22. April 2016 10:45

      Durch den jahrzehntelangen Nikotinabusus schaut der Bellen eben so verfallen aus; es kann auch jederzeit ein Herzinfarkt oder Gehirnschlag dazukommen! Wieso sich Leute jenseits der 70 so ein Amt überhaupt antun wollen, ist mir als 74-Jährigem vollkommen rätselhaft!

  27. franz-josef
    20. April 2016 12:08

    Eigentlich OT, im Hinblick auf die polit.Linie des künftigen BP aber doch nicht so ganz.

    Aus heutigem Journalistenwatch.de:

    "Hagen

    Sechs Spielplätzen in Hagen droht die Schließung. Der Grund: Sie sind überhäuft mit menschlichem Kot…Die Spielplätze liegen in dicht besiedelten Wohngebieten, in denen unterschiedlichste Kulturen und Nationalitäten aufeinandertreffen…Zunächst aber haben die Grünpfleger des WBH die sechs betroffenen Spielplätze weitestgehend freigeschnitten und von Sträuchern und Umrandungen befreit. Erstens waren auch die voll mit Kot. Und zweitens sind die Spielplätze nun viel besser einsehbar, was die Unverbesserlichen davon abhalten soll, sich Verstecke zur Verrichtung ihres verbotenen Geschäftes zu suchen…

    http://www.derwesten.de/staedte/hagen/sechs-spielplaetze-in-hagen-sind-uebersaet-mit-faekalien-id11746483.html#plx243852557 "

    und ein simples, aber nicht uninteressantes Gedankenspiel:

    "tagesschauder-3

    Von Bernd Zeller

    Denken wir uns, aus Nordkorea käme eine nennenswerte Zahl von Nordkoreanern zu uns, so in „Wir schaffen das“-Stärke. Die meisten von ihnen hätten zweifellos einen Fluchtgrund und viele sogar einen Asylgrund.
    Stellen wir uns nun vor, es würden zwar einige von ihnen sich vergleichbar den Vietnamesen verhalten, eine relevante Strömung aber würde das nordkoreanische System mit dem Propheten Kim als das einzige Wahre ansehen und es für erstrebenswert halten, ein solches hier zu installieren, vielleicht mit Unterstützung aus Nordkorea.Was wäre dann hier los?

    Die, welche sagen, wir müssen die verfassungsmäßige demokratische Ordnung davor schützen, würden sich dem Vorwurf des antinordkoreanischen Rassismus aussetzen seitens derjenigen, die in den Nordkoreanern willkommene Verbündete für eine linke Gerechtigkeitsgesellschaft sehen.

    Für Aktionen der Kimkämpfer hätte man vollstes Verständnis, schließlich sei der Westen mit seiner Sanktionspolitik schuld an der Lage in Nordkorea, schließlich seien die nordkoreanischen Fachkräfte eine kulturelle Bereicherung, schon immer gewesen, schließlich sei unsere Abschottungspolitik ein Hemmnis für Integration, fehle Geld für Helfer, wollten Fremdenfeinde mit Nordkoreanophobie auf Stimmenfang gehen.

    Heiko Maas würde feststellen, es gibt keine Nordkoreanisierung.

    Die Kinder würden in den Schulen nicht etwa gelehrt, was Aufklärung und Demokratie bedeuten, würden nicht zu Selbstschätzung und Individualität gebracht, sondern würden die Erfahrung machen, am besten damit durchzukommen, dass sie Forderungen stellen, weil sie die Atombombe haben.

    Wer also wäre das Hauptproblem?
    Weniger die Nordkoreaner, sondern die willigen Idioten.

    https://tagesschauder.blogger.de "

  28. Undine
    20. April 2016 11:49

    A.U. schreibt:

    "Er ist unter allen – durchwegs sympathischen – Kandidaten wohl der netteste. Man würde ihn gerne zu sich nach Hause einladen, weil er zuhört und nachdenkt, und weil er am wenigsten von allen immer gleich mit den üblichen fertiggestanzten Politikerantworten kommt. Er kommt auch bei Frauen besonders gut an."

    Nett? Sympathisch? Van der Bellen? Ich glaube, der Mann ist alles andere als nett und schon gar nicht der Netteste---aber er tut halt so. Das ist "sein" Weg des geringsten Widerstandes---und er fährt gut mit dieser Masche, wie man sieht. Des Pudels Kern möchte ich gar nicht erst kennen lernen. Man kann übrigens auch läppisch und "harmlos" grinsend jemandem die größte Gemeinheit an den Kopf werfen, was er ja ständig tut, wenn es um einen Freiheitlichen geht. Er ist durchtränkt von der linken Vorstellung von TOLERANZ; die ist nämlich eine EINBAHNSTRASZE!

    Ich weiß nicht, bei welcher Art von Frauen dieser Mann gut ankommt---bei mir wäre er nie im Leben "gut angekommen", diesen Typen hätte ich nicht einmal ignoriert.

    • Zöbinger (kein Partner)
      22. April 2016 11:18

      @Undine
      Treffende Beschreibung! Dazu kommt noch, dass starke Raucher, auch weibliche, einen miesen Körpergeruch haben und, schon einen halben Meter von einem entfernt, durch die Haut stinken! Ganz besonders übel riechen diese Leute aus dem Mund, insbesondere, wenn zu den zumeist schlechten, verfärbten Zähnen sich leerer Magen dazugesellt; Prost und Mahlzeit, wie ein Kanal vorm Gewitter!
      Wie ein solcher Mensch einen Lebens- oder Geschlechtspartner finden kann, ist mir auch rätselhaft. Na ja, entweder bei gleich zu gleich oder bei großem pekuniären oder gesellschaftlichem Unterschiedsgefälle!

  29. Der Tetra
    20. April 2016 11:40

    “Die Annexion der Krim sei zwar „natürlich“ ein Völkerrechtsbruch gewesen, „aber irgendwann muss man pragmatisch sein“. Also auf Deutsch: Eine Aggression gegen ein souveränes Land soll man nach ein paar Jahren stillschweigend hinnehmen."

    Man muss es nicht stillschweigend hinnehmen, aber hinnehmen sollte man es.

    Oder aber man erinnert auch regelmäßig an die völkerrechtswidrige Aggression der "Koalition der Willigen" im Jahre 2003 oder die "Operation Allied Force" anno domini 1998.

    Oder man macht sich regelmäßig lächerlich....

  30. HDW
    20. April 2016 11:35

    Würde man die ganze Grinserpartie an einem Lügendetektor überprüfen, käme wohl nur Lugner durch. Im übrigen hat ein Wahlsample, das einen Habsburgkannibalen wie den roten Heinz, zweimal als Repräsentant einer Republik in die Hofburg gespült hat, für mich sowieso keine Relevanz. Einzig dieses Affentheater des sog.Wahlkampfes hat für den Beobachter auch früherer Matches, einen gewissen analytischen Wert bzgl. der Beiteiligung Minderjähriger, Mindestohnbezieher und Migrationshintergrundler daran. Das Ergebnis war und bleibt völlig wurscht!

  31. Politicus1
    20. April 2016 11:15

    Ich bleibe dabei, dass nur Dr. Griss den VdB in der Stichwahl verhindern kann.
    Siehe ""SPÖ-Diplomat Petritsch wirbt für Van der Bellen, um Hofer zu verhindern"

    Natürlich werden sich bei einer Stichwahl VdB gegen Hofer alle vor Strache zitternden ROTGRÜNSCHWARZEN vereinen und dem Kettenraucher ihre Stimme geben - und das ist in Österreich die Mehrheit.

    • dssm
      20. April 2016 11:47

      Griss gegen VdB = den teufel mit dem beelzebub austreiben!

    • simplicissimus
      20. April 2016 12:04

      Griss oder VdB scheint fast wurscht zu sein.
      Griss will das Land mit weiteren zigtausend Immigranten überfluten, zumindest hätte sie kein Problem damit. Siehe neueste Meldung.

      Nein, da ist es besser, man stimmt für Hofer, auch wenn er verlieren sollte, was ich nicht glaube.

    • Patriot
      20. April 2016 14:01

      @simplicissimus
      Auf den Punkt gebracht.

  32. schreyvogel
    20. April 2016 11:06

    Der BP hat keinerlei echte Macht oder Gestaltungsmöglichkeit.
    Daher ist eine Volkswahl eigentlich sinnlos, der BP würde besser vom Parlament gewählt, wie in Deutschland.

    Somit sind auch die persönlichen Eigenschaften und politischen Aussagen völlig Conchita. Ich wähle ausschließlich die politische Partei, die den Kandidaten portiert. Wenn ich keine Partei wählen will, dann wähle ich eben Lugner oder Griss.

    So einfach ist das.

  33. Ingrid Bittner
    20. April 2016 10:57

    "Er kommt auch bei Frauen besonders gut an." - Mich würde brennend interessieren, wie Herr Dr. Unterberger zu dieser Ansicht kommt.
    Ich kenne keine Frau - ich bin auch eine und das eigentlich ganz gerne, die sagt,
    VdB wäre...
    Ausserdem erinnere ich mich immer mehr an die Sprüche, die man auch zu Zeiten, als das Rauchen noch nicht so verpönt war, gerne in Büros etc. platziert hat: "Wer einen Raucher küsst, kann ebensogut einen Aschenbecher ausschlecken".
    Also in der heutigen Zeit ist das Rauchen nicht gerade sympathieerweckend und damit einhergehend natürlich die vergilbten Zähne. Welche Frau mag das schon?
    Und geradezu unvorstellbar ist für mich, dass sein Konterfrei als Vorbild für alle Schüler und Schülerinnen in den Klassenzimmern hängt.
    Sicher, Äusserlichkeiten werden nicht entscheidend sein, aber es passt halt so gar nicht in ein heutiges Erscheinungsbild, dass die Zähne so vernachlässigt werden.
    Ausserdem finde ich die Art, zuerst zu kichern, damit gewinnt er Zeit, und dann langsam eine Antwort zu geben, auch nicht gerade erfrischend. Ich gebe zu, ich persönlich bin eine Diskutiererin und da stört es, wenn einer so lang mit einer Antwort braucht. Das ist irgendwie, na ja ein älterer Herr halt, wobei ich auch nicht um Jahrzehnte älter bin, aber ich kenne alte Herren, die um Jahrzehnte älter sind, die aber noch flotter sind, wenn sie um etwas gefragt werden.
    Ausserdem spricht er nie Klartext, er eiert immer herum.
    Und zu unangenehmen Dingen sagt er gar nichts, wie z. B. zum Sager vom "Schurkenstaat", "Heimat im Herzen, Scheiße im Hirn" - klar er ist nicht mehr dafür verantwortlich, aber wenn ich von einer Partei 92.5 % des Wahlkampfbudgets finanziert bekomme, dann muss ich mich doch wohl mit dieser Partei identifizieren, oder?? Ich würde von einem Schurkenstaat keinen Cent nehmen, ich nehme aber gerne und dankbar von meine Heimat Österreich meine Pension - für die ich über die Jahrzehnte auch nicht gerade wenig eingezahlt habe.
    Und so geht es weiter.
    Ich gestehe Hr. Dr. Unterberger ja zu, dass ein Mann einen Mann anders sieht und beurteilt, aber ich weiß nicht, die Bemerkung, dass VdB bei den Frauen gut ankommt, die gefällt mir so gar nicht.

    • Ambra
      21. April 2016 19:08

      Ingrid Bittner: auch hier ganz Ihrer Meinung ! Welche Frau soll VdB ansprechen ?? Ich kenne jedenfalls keine, mich inkludiert.

    • glockenblumen
      22. April 2016 14:59

      @ Ingrid Bittner

      die einzigen Frauinnen die der anspricht sind eben Frauinnen und solche, die vor lauter Gutmenschtümelei und Genderei nicht mehr wissen was sie eigentlich sind.

      Ich kann mich von diesem unsympathischen Greis mit nikotinverfleckten Zähnen und einer österreichfeindlichen Ideologie nur angeekelt abwenden!

  34. Erich Bauer
    20. April 2016 10:36

    http://kurier.at/politik/inland/spoe-diplomat-petritsch-wirbt-fuer-van-der-bellen-um-hofer-zu-verhindern/193.940.925

    Das "sinkende Schiff" wird schon im 1. Wahlgang verlassen. "SPÖ-Diplomat Petritsch wirbt für Van der Bellen, um Hofer zu verhindern "

    Wegen "vorhersehbarer Katastrophe für den SPÖ-Kandidaten" promotet er "chancenreichsten Gegenkandidaten". (VdB)

    • simplicissimus
      20. April 2016 10:48

      Seine Arbeiterschaft wird ihm den Marsch blasen, diese goutiert grenzenlose Welcome Policy wenig.
      Sehr gute Entwicklung, treibt Arbeiter hin zur FPÖ.

    • Cotopaxi
      20. April 2016 10:48

      Solange es gegen die Blauen geht, sind sich die Roten und die Schwarzen natürlich einig.

    • Erich Bauer
      20. April 2016 11:25

      Wenn ich der Hundstorfer wäre, würde ich die letzten Auftritte absagen und in den Krankenstand gehen... Außer, Petritsch wird aus der Partei ausgeschlossen. Auch Khol würde ich ein solches Verhalten zum Busek-Pflanz empfehlen...

      Aber... hie wie dort... ohne Baddei sind beide nicht mehr viel wert. Auch was die Gage betrifft, oder die Einflussnahmen zum vorteilhaften/zuträglichen/einträglichen Wohle der Familie/Freunde/Bekannten...

  35. Josef Maierhofer
    20. April 2016 10:32

    TTIP ist ein Thema, über das man die Österreicher befragen muss, ebenso wäre der Weiterverbleib in der EU abzustimmen so wie in Großbritannien.

    Da hat meiner Meinung nach Herr Hofer richtig gesagt, was er zu TTIP tun würde.

    Warum, Herr Dr. Unterberger unterstellen Sie 'Russlandnähe', wo doch Russland unser natürlicher Handelspartner wäre und gegen den wir auf Geheiß der USA Regierung 'Selbstsanktionen' erteilt haben, damit die amerikanischen Geldeliten dort mehr Profit erzielen können.

    Immerhin haben wir seit 60 Jahren Neutralität in unserer Verfassung und einen Staatsvertrag mit Russland, USA, Frankreich und England. Wollen wir ein selbständiges Österreich erhalten, dann sollten wir auch selbständig sein und nicht Vasallen spielen für irgendjemand, was wir ja derzeit ständig tun, bloß orientierungslos und für den Dschihad und Islamismus.

    Herr Hofer und Außenpolitik, darüber kann vermutlich der langjährige Außenpolitikredakteur der Zeitung 'Die Presse' kompetente Auskunft geben.

    Die FPÖ als Nachteil hinzustellen, gelingt nur dem Mainstream, liegt aber richtiger weise auch an der zeitweisen Aggressivität des Herrn Strache, so richtig er im Kern der Sache auch liegt, ja, Strache sollte mehr Kreide schlucken und staatsmännischer und objektiver auftreten. Die Positionen der FPÖ und Hofers Parteiprogramm sind gut genug, dass man da vieles zwar klar aussprechen muss, was Sache ist, etwa nämlich Wahrheit und Ehrlichkeit, aber das geht auch ohne Polarisierung.

    Wenn ich aber die 3 durch die 'Unterberger Brille' vorgestellten Kandidaten ansehe, so kommt nach meinem Filter ganz sicher nur Herr Ing. Norbert Hofer als Wahlmöglichkeit in Frage.

    Die Maßstäbe der Mainstream Medien mit Spielchen und anderen 'Dodelhaftigkeiten' oder 'Lockerheiten' verblassen ganz sicher, wenn man das Amtsverständnis Herrn Ing. Hofers heranzieht.

    Dass Herr Dr. Unterberger mit dem Mainstream mit heult, die Herrn Hofer mehrmals gezwungen haben, über eine etwaige Regierungsentlassung reden zu müssen, halte ich zwar auch als Nachteil, der vom parteiischen Mainstream den anderen Kandidaten nicht zuteil wurde, etwa das dezidiert antidemokratische und unehrliche Verhalten eines Herrn Van der Bellen.

    Frau Griss ist eine Juristin und für mich zu schwach für einen Bundespräsidenten.

    Für die jetzige Situation Österreichs ist der krisenmanagementfähige Herr Hofer die richtige Wahl, alle anderen Kandidaten verblassen entweder oder sind zur falschen Zeit am falschen Ort, nämlich auf der Kandidatenliste.

  36. Erich Bauer
    20. April 2016 10:18

    Vielleicht eine kleine Entscheidungshilfe... auch für andere Kandidaten.

    http://tvthek.orf.at/program/Die-2-im-Gespraech/12437756/Die-2-im-Gespraech-Griss-Hofer/12447409
    12 min. (kosten einige Überwindung. Hofer ist sehr souverän. Außer bei dieser „Töchter“-Hymne)

    Griss muss sich mal überlegen, was das Bundesheer machen soll… (Anm.: diese „Kindergärtnerin“ ist eine massive Gefahr für die „Äußere Sicherheit“)

    Nach Griss (mit leuchtenden Augen) ist der Verfassungsgerichtshof die alles entscheidende Instanz. (da kann sie noch so „herumrudern“)

    Hofer: Das Parlament entscheidet.

  37. simplicissimus
    20. April 2016 10:14

    Zu Griss:

    http://www.krone.at/Oesterreich/Griss_90.000_neue_Asylantraege_kein_Notstand-Brisante_Aussage-Story-506353

    Sie ist Brenner-kritisch und meint, das Mittelmeer um Libyen könne nicht gegen die Asylanten abgeriegelt werden.

    Das einzig Vernünftige scheint zu sein, daß Asylanträge in Afrika gestellt werden sollten.

    Fein, nur:

    1) Wird die Asylantragstellung in Afrika durch die Ö-BP durchgesetzt werden können, beim derzeitigen uneinigen desolaten Zustand der EU?

    2) Warum sollten die Asylanten sich in Afrika registrieren, wenn Mittelmeer und Brenner offen sind?

    3) Daß eine Mittelmeersperre unmöglich ist, glauben nur extrem kleingläubige. Seit der Kontinentalsperre gegen Napoleon über die beiden Weltkriege hat GB demonstriert, daß solche Sperren sogar gegen militärisch mächtige Gegner über eine VIEL größere Küstenlinie möglich sind, geschweige den einen viel kleineren Raum gegen ein paar hundert Schlepper, durchgeführt durch eine ganze EU.

    • simplicissimus
      20. April 2016 10:16

      ... Seit der Kontinentalsperre gegen Napoleon UND über die beiden Weltkriege hat GB demonstriert, ...

    • HDW
      20. April 2016 11:52

      Richtig, mit den heutigen Schnellbooten und der NATO Satellitenortung wäre das kein Problem. Weder für Italien noch Griechenland. Die Barriere würde ja geradlienig verlaufen und nicht um jede Insel. Die italienische Marine brüstet sich ja dauernd, die Schlepperboote zur Rettung der Insassen aufzubringen. Also kann sie das Mittelmeer sehr wohl überwachen und auch sperren!

  38. Camilla
    20. April 2016 10:02

    Bezüglich TTIP überzeugen mich die CONTRA-Argumente oft mehr
    als die PRO.
    Von USA kann man des öfteren hören, wie große Konzerne immer
    wieder quasi mitregieren.
    Auch bei dieser unsäglichen Geschichte kürzlich in North-Carolina
    wo man offenbar imstande ist, ein Landesgesetz auszuhebeln
    und dafür sogar den Präsidenten Obama bemüht - und das auch kann.
    Falls es interessiert: es geht hier um die getrennten Toiletten. Man wollte
    mit dem Gesetz die "Gendertoiletten" verhindern. Eigentlich spannend,
    was Großkonzernen manchmal wichtig ist.
    Vielleicht regt das aber auch Gedanken an, wem eigentlich dieses ganze
    Gender-Getue wirklich am Herzen liegt.

  39. Bob
    20. April 2016 09:54

    Neueste Meldung in der Kronenzeitung über Griss:
    90.000 neue Asylanträge wären für Österreich auch kein Problem. Ja tickt diese Frau noch richtig?

    • Ingrid Bittner
      20. April 2016 11:02

      Das ist genau der Punkt. Ich bin immer schon der Meinung gewesen, dass jeder, der in die Hohe Politik geht, zumindest einmal in seinem Leben in einem Wirtschaftsbetrieb gearbeitet haben muss. Immer nur vom Staat durchgefüttert zu werden, vernebelt den Blick auf das "wirkliche Leben" - wann macht sich denn ein Staatsdiener Gedanken d arüber, ob es die Firma leisten kann, am Monatsende das Gehalt zu überweisen, wenn jeder sieht, der Umsatz sinkt?

    • Der Tetra
      20. April 2016 11:44

      Wären auch kein Problem, wenn man die Antragssteller interniert und die Anträge innert kürzester Zeit und nur nach in der GFK angeführten Asylgründen bearbeitet und zu 99,68% ablehnt! ;)

  40. Ai Weiwei
    20. April 2016 09:32

    Einstellung zur Religion, Kirche, Christentum und Gläubigkeit der BP-Kandidaten - interessanter Überblick von Kathpress:

    http://www.kathpress.at/goto/meldung/1366025/praesindentshaftskandidaten-glaeubig

  41. dssm
    20. April 2016 09:18

    Bei dieser Wahl sollte gelten: Österreich zuerst, denn die Reallöhne sinken, die Schulden explodieren, die Arbeitslosigkeit steigt, die Kriminalität geht durch die Decke.
    Wir haben nämlich zwei massive Probleme: Die Zuwanderung und den Zerfall der Wirtschaft.

    Bei Problem eins sind Grieß und vdB nicht wählbar, ganz anders Hofer.
    Bei Problem zwei sind alle drei heute vorgestellten Kandidaten nicht wählbar.

    Warten wir auf Herrn AUs Beurteilung der anderen drei Kandidaten!

  42. stefania
    20. April 2016 09:09

    mein Hauptanliegen ist es,dem regierenden Kartell und den immer dreister werdenden Grünen (10-12%) einen ordentlichen Schuss vor den Bug zu versetzen.
    Dafür erscheint mir der ruhige, sympathische Hofer am geeignetsten.

    • franz-josef
      22. April 2016 10:52

      Mir geht´s genauso.
      Diese r grünrote Filz ist schon unerträglich.

  43. Bob
    20. April 2016 09:01

    Das der Bellen nicht ganz richtig tickt, zeigt die Tatsache, das er das Bundesheer halbieren will. Und das in Zeiten wie diesen.

    • Ingrid Bittner
      20. April 2016 11:06

      Auch da fehlt ihm die persönliche Erfahrung. Lt. eigenen Aussagen war er beim 1. Termin untauglich, beim 2. wäre er zwar tauglich gewesen, hat aber grad zu studieren angefangen und geheiratet, dann ist er bald Professor geworden, dann hat man ihn nicht mehr "geholt" - das hat er gestern bei einem Interview auf Radio OÖ herausgegagazt. Und auch so irgendwie, warum er beim ersten Termin untauglich war, kann er sich nicht erinnern.
      Und der will Oberbefehlshaber des Bundesheers werden - na ja, irgendwie haben wir da ja auch schon Erfahrung, Darabos war ja als Heeresminister auch einer, der verweigert hat, bei VdB ist der Einberufungsbefehlt halt irgendwo in einem Nirwana versunken.

  44. Undine
    20. April 2016 09:00

    Van der Bellen wird wohl seine alten skurrilen Ansichten zum Bundesheer beibehalten haben:

    "Spitzenmeldung: Van der Bellen will Heer halbieren"

    https://www.unzensuriert.at/content/0020557-Spitzenmeldung-Van-der-Bellen-will-Heer-halbieren?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    Ebenso wird er sich von seiner Besessenheit, nur ja recht viele Ausländer / Moslems ins Lanz zu lassen, nicht befreien können:

    "Belgischer Innenminister: Moslems haben Terror-Anschläge bejubelt"

    https://www.unzensuriert.at/content/0020554-Belgischer-Innenminister-Moslems-haben-Terror-Anschlaege-bejubelt?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

  45. Politicus1
    20. April 2016 08:45

    für mich ist das entscheidende, wer in der Stichwahl kann den grünen Kettenraucher verhindern?
    Und das ist mMn. NUR Frau Dr. Griss. Wie A.U. hier richtig schreibt, ist nur sie vor der AntiFakeule gefeit.
    Hofer würde - so wie bei der Häuplwahl in Wien gegen Strache - alle Anti-FPÖ-Reflexe auslösen und dem VdB die Stimmen für die Mehrheit liefern.
    Daher halte ich es für sehr wichtig, Frau Griss in die Stichwahl kommen zulassen und schon im ersten Wahlgang für sie zu stimmen.

    • Cotopaxi
      20. April 2016 08:53

      Hoffentlich geht die taktische Wahl Grisses nicht in die Hosen und Bellen triumphiert trotzdem. Man darf nicht vergessen, das seltsamerweise Frauen in der Regel nicht ihre Geschlechtsgenossinnen wählen, das wird bei Frau Griss nicht viel anders sein. Da wird schon eher der gemütliche südländische Typ Bellen die Nase vorne haben.

      Und was schert uns Wähler die Antifa- Keule?

    • Erich Bauer
      20. April 2016 09:23

      Wenn man schon wählt, sollte man denjenigen wählen, den man auch in dieser Position sehen möchte.

      Ein "Richterin", die sich als "gesetzgebend" betrachtet, also, am liebsten einen "Richterstaat" erRICHTEN möchte... kann man nicht wählen, sondern nur verjagen.

      Und dieses "Sympathie"-Gelabber... Für mich hat sie das Erscheinungsbild einer pensionierten Kindergärtnerin. Sehr "nett", aber...

    • simplicissimus
      20. April 2016 09:33

      Sehe ich überhaupt nicht so, Politicus1.
      Viele rote Arbeiter werden Hofer wählen, da VdB wegen seiner Willkommenspolitik für sie untragbar ist.
      Die Wähler von Khol, Hundstorfer und Griss werden sich auf beide Kandidaten VdB und Hofer in der Stichwahl aufteilen.
      Die dann sicher wieder ausgepackte Nazikeule kann leicht den gegenteiligen Effekt auslösen.
      Und Lugner-Protestwähler werden eher zu Hofer tendieren.

      Die Stichwahl ist vollkommen offen, mit Vorteilen für Hofer. Absolut kein Grund, aus taktischen Gründen Griss zu wählen.

    • keinVPsuderant
      20. April 2016 12:42

      Viele rote Arbeiter werden Hofer wählen, da VdB wegen seiner Willkommenspolitik für sie untragbar ist.

    • keinVPsuderant
      20. April 2016 12:45

      ...... @simplicissimus, das stimmt, jedoch werden diese bei der Stichwahl nicht viel mehr, sodass Hofer nicht über 50% kommt.

    • simplicissimus
      20. April 2016 13:23

      Besser Hofer wählen, wissen kann man es nicht mit Sicherheit.
      Griss scheint eine verkappte Progressive zu sein, ein Art trojanisches Pferd.
      Bei der Immigration vertritt sie nun eine VdB Position.
      Eine Reihe anderer linker Seltsamkeiten wurden hier schon von anderen Postern berichtet.

    • Vayav Indrasca
      20. April 2016 14:00

      Das Kettenrauchen ist das Einzige, wirklich das Einzige, was VdB sympathisch macht.

    • Nestor 1937
      20. April 2016 14:59

      Mehr und mehr VPler erkennen die Logik einer strategischen Stimmabgabe für Frau G r i s s , wie sie auch Politicus1 darlegt:

      Z.B. Busek, Payerl (Stmk, Landesrat), Kohlmayer (VP Gen.Sekr.) ...

    • Cotopaxi
      20. April 2016 16:12

      Die Schwarzen reden sich doch nur den Umstand schön, dass sie nicht sinnvollerweise dem Blauen Kandidaten ihre Stimme geben wollen.

    • fewe (kein Partner)
      22. April 2016 07:03

      Das Kettenrauchen kann man noch als Widerstand gegen Hitler sehen. Der wollte Rauchen nach dem Endsieg im ganzen Deutschen Reich verbieten.

      Das Verharmlosen des Nichtrauchens kann daher als Wiederbetätigung interpretiert werden. Seien Sie vorsichtig mit solchen Aussagen.

      Ob jemand raucht und wie viel oder nicht, ist doch vollkommen irrelevant. Das ist also schon ziemlich niedriges Niveau auf das sich Unterberger diesbezüglich begibt.

  46. simplicissimus
    20. April 2016 08:31

    Ein Nachsatz:

    Hofers Griechenlandsager halte ich für wenig relevant. Es ist mir zwar nicht bekannt, warum Hofer Griechenland zur Balkankonferenz einladen wollte, jedoch bin ich der Meinung, WENN JEMAND MIT DEM THEMA KONFRONTIERT WERDEN SOLLTE, DANN GRIECHENLAND. Und zwar, um Griechenland an seine Pflicht des Schutzes der EU-Außengrenze zu erinnern! Wäre auch auf Italien gemünzt.
    Anstelle windige, teure und kontraproduktive Abkommen mit der Türkei zu schließen.
    Warum eine Teilnahme Griechenlands an einer Balkankonferenz die Sperre der Grrenzen verhindern hätte sollen, wäre nur aus einem Prinzip der Einstimmigkeit heraus erklärbar gewesen. Hat Hofer das verlangt?

  47. Abaelaard
    20. April 2016 08:30

    Meine Wahl steht zwischen Khol und Hofer wobei mir der zum Wendehals mutierte Khol um einiges unsympathischer ist als Hofer. Mit Hofer würde eine neue politische Seite in Österreich aufgeschlagen die sich vom 70-jährigen Einheitsbrei doch einigermaßen abhebt. Noch eines, mit der kolportierten Unfähigkeit aller Freiheitlichen kann es auch nicht so weit her sein war doch der bisherige freiheitliche Rechnungshofpräsident Moser einer der Besten bisher. Ich bin nur auf die Schmutzkübelkampagne der vereinigten Linken neugierig die vor der Stichwahl einsetzen wird. Ich erinnere mich mit Grausen an den Wahlkampf wo die Benita FW aus der ekligsten untersten Lade angegriffen wurde. Pfui Teufel dieser ganzen linken Blase !!!

  48. Bob
    20. April 2016 08:25

    Für mich ist nur ein Kandidat wählbar: Norbert Hofer.
    Wer auf die Idee kommt den Bellen zu wählen, hat offensichtlich ein defektes Langzeitgedächtnis.
    Und die Griss mit ständig Oberlehrerhaften Gehabe und Dauergrinsen, ist nicht mein Fall, abgesehen von ihren zweifelhaften Ansichten.

  49. Sensenmann
    20. April 2016 08:22

    Beim Ökobolschewiken fehlt noch ein Positivum: Er würde nicht lange herumbolschewiken, bis ihn sein BronchusCA dahinrafft. Kostet uns allerdings ein Staatsbegräbnis. Dieser Nachteil triffft aber ohnehin für die ganze Riege der Greise zu...

    Ich bin gerne böse...

    • Cotopaxi
      20. April 2016 08:31

      Dummerweise hat Bellen vor kurzem sein G'spusi geheiratet, was uns eine lebenslange Witwenrente einbringen kann.

  50. Wertkonservativer
    20. April 2016 07:50

    Meine ganz persönliche Meinung zum Thema:

    abgesehen davon, dass ich mich bereits mittels Briefwahl entschieden habe (na, wen wird der Wertkonservative wohl gewählt haben?), habe ich meine Präferenzen für die Stichwahl ja auch schon offengelegt!

    Zwei Grundsatzüberlegungen werden mich dabei leiten:

    1) für mich kommt nur eine Persönlichkeit zum Zug, die für ein Weiterbestehen der Europäischen Union ist (Wunsch bzw. Forderung nach Adaptierungen bzw. Verbesserungen inbegriffen)!!!

    2) Und wenn eine kluge, durch und durch bürgerlich gepolte Frau die Chance hat, Österreich als Präsidentin würdig zu vertreten, halte ich das für eine wahrlich gute Sache!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  51. logiker2
  52. D.F.
    20. April 2016 07:21

    TTIP bringt uns keinen weiteren Wohlstand.
    Wir werden nur schneller zum Sklaven.

    Alle Verbesserung wurden als Lügen enttarnt.

    • leshandl
      20. April 2016 08:56

      Die Argumentation, die Handelsgruppen seien die großen TTIP-Gegner, halte ich für unzureichend. Es gibt auch über die Preise hinaus eine Menge Argumente dagegen. AU verfolgt diesbezüglich seine pro-USA-Linie, die uns aber nicht nur hier, sondern auch in vielen anderen Bereichen auf den Kopf fällt (Beispiele Daten-Austausche, Steuer-Oasen, Banken-Strafen, Nahost-Politik, Russland-Konfrontation bzw. Provokation ..... ).

  53. simplicissimus
    20. April 2016 06:57

    Man findet immer Punkte pro und Kontra, Stärken und Schwächen, bei jedem Menschen. Die Frage ist, was sie wiegen.

    Reine Symphatie ist etwas extrem Relatives und kann jederzeit ins Gegenteil umschlagen.

    Erfahrung ist wichtig, kann jedoch auch zur mangelnden Lernfähigkeit und Starrheit führen.

    Schöne Plakate, die eine hinterfotzige Botschaft bringen, fallen in den Bereich des Skurilen.

    Die innerliche Nähe zu einer Ideologie, die in allen diese Ideologie praktizierenden Ländern gescheitert ist, hat sehr großes Gewicht.

    Gesunde vorbildliche Lebensweise hat Gewicht.

    "Pragmatische" Einstellung ist wichtig. Nur soll sie dann nach allen Seiten pragmatisch sein um faire Ausgewogenheit zu erreichen, das ist ein BP uns schuldig.
    Und nicht "Quod licet Iovi, non licet Bovi".

    Regierung nicht angeloben versus Regierung auflösen. Frage, was ist der Unterschied zwischen Vorverurteilung (nicht angeloben) aus Vorurteilsgründen heraus gegen Verurteilung (auflösen) nachdem hunderttausende illegale Immigranten unkontrolliert durchs Land chauffiert wurden? Vorurteil gegen Gesetzesbruch? Eben.

    Nach neuesten Umfragen liegt VdB hauchdünn vor Hofer, dahinter etwas abgeschlagen Griss.
    Ich wünsche mir VdB gegen Hofer in der Stichwahl, Hofer hat eine echte Chance gegen VdB, denn außer Linken und einem Teil der üblichen tiefschwarzen Regimenter wird eine (knappe?) Mehrheit der Bevölkerung Hofer wählen. Es stünde Integrität gegen Murx und Co.
    Gegen Griss schätze ich Hofers Chancen in der Stichwahl schlechter ein, denn viele VdB-Gegner wären versucht, die weniger llinks erscheinende Griss zu wählen.

    • keinVPsuderant
      20. April 2016 09:13

      "Hofer hat eine echte Chance gegen VdB" ist leider - fürcht ich - eine Fehleinschätzung/ein Wunschdenken. Mehr als 40-45% sind derzeit für einen Blauen unrealistisch. Griss-Hofer! Gibt es nicht, überflüssig, darüber nachzudenken. Nur Bellen-Griss kann Bellen verhindern, es sei denn, Khol schafft es in die Stichwahl gegen V.d.B. - wäre ein Wunder, wie schon einmal geschrieben -.

    • simplicissimus
      20. April 2016 09:37

      Sehe ich überhaupt nicht so, keinVPsuderant. Viele rote Arbeiter werden Hofer wählen, da VdB wegen seiner Willkommenspolitik für sie untragbar ist. Die Wähler von Khol, Hundstorfer und Griss werden sich auf beide Kandidaten VdB und Hofer in der Stichwahl aufteilen. Die dann sicher wieder ausgepackte Nazikeule kann leicht den gegenteiligen Effekt auslösen. Und Lugner-Protestwähler werden eher zu Hofer tendieren. Die Stichwahl ist vollkommen offen, mit Vorteilen für Hofer. Absolut kein Grund, aus taktischen Gründen Griss zu wählen.

      Oder ist Ihr Hinweis aus dem Kummer erwachsen, daß ein VP-Kandidat wieder überhaupt keine Chance hat und ein grauslicher Blauer nicht gewinnen darf?
      Nur eine Frage.

    • keinVPsuderant
      20. April 2016 13:07

      "Viele rote Arbeiter werden Hofer wählen, da VdB wegen seiner Willkommenspolitik für sie untragbar ist."Das stimmt @simplicissimus". Jedoch kommt er mit deren Hilfe u.U.in die Stichwahl. Eine Steigerung über 50% halte ich für unmöglich. Das hat mit meinem Nicknamen nichts zu tun. Ich will nur Bellen verhindern! Dafür nehme ich auch Griss in Kauf. Zugegeben, Khol wäre mir lieber, den werdens nicht spielen. - Ausnahme Wunder -

    • fewe (kein Partner)
      22. April 2016 07:26

      Ich glaube nicht, dass van der Bellen überhaupt in eine Stichwahl kommt. Dass Hofer in einer Stichwahl keine guten Chancen hat, glaube ich allerdings auch. Bei einer Stichwahl glaube ich am ehesten an Hofer : Griss. Es ist aber nicht unmöglich, dass Hofer es beim ersten Wahlgang schafft. Die Wahrscheinlichkeit ist freilich gering.

      Ich schätze, dass Lugner mehr als 10% bekommt und außer Hofer alle anderen sehr viel weniger als man aufgrund der Medienberichte erwarten würde. Hundsdorfer und Kohl weniger als 10%, bei Griss habe ich keine Vorstellung. Dass sie die Neutralität ablehnt halte ich eher für einen Nachteil beim Wähler. Aber die meisten werden das nicht mitbekommen haben.

      Den Umfragen glaube ich nicht. Hofer ist der Einzige, der die Völkerwanderung ausdrücklich ablehnt und wird daher aus allen "Lagern" sehr viele Protestwähler erhalten - das ist das derzeit wichtigste Thema. Jedenfalls beim ersten Wahlgang.

  54. Dr. Bárdossy
    20. April 2016 02:46

    "Hofer ist eindeutig wertkonservativ."
    Und kein liberaler Wetterhahn.
    Deshalb werde ich ihn wählen.

    Ob er "außenpolitisch weitgehend unbeleckt und unerfahren" sei, -
    da möge A.U. einmal darlegen,
    auf wen seine eigene außenpolitische "Belecktheit" bezogen ist...

    Drittens: Ob Van der Bellen wirklich nett ist?
    Ob alle sechs Kandidaten wirklich sympatisch sind?
    Gustos und Ohrfeigen sind halt verschieden...

    • dssm
      20. April 2016 09:22

      Es war aber nicht von 'liberal' sondern von wirtschafts(!)liberal die Rede. So eine wirtschaftsfreundliche Einstellung könnte in glücklichen sozialistischen Republik Österreich, welchte Teil der EUdSSR ist, nicht schaden. Ansonsten werden wir bald die Armut gerecht verteilen.





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