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Maria-Theresien-Orden für Mazedonien, Kurz und Mikl

Die Geschehnisse der letzten Stunden sind zehnmal wichtiger als all das unendliche Gequatsche über eine „europäische Lösung“ der letzten Tage, Wochen und Monate: Mazedonien schiebt die auf Schleichwegen über die Grenze gekommenen Araber und Afghanen wieder nach Griechenland ab.

Mazedonien kassiert überdies von den die Migranten begleitenden 40 linken Aktivisten und Stimmungsmach-Journalisten eine Geldstrafe von 260 Euro. Was diese freilich nicht aufhalten wird, weiterhin möglichst emotional komponierte Fotos an die medialen Helfershelfer der illegalen Migration zu senden, die dann damit versuchen, wieder neue Stimmung für eine Willkommenskultur zu schüren.

Aber das wird nichts mehr helfen. Die Stimmung ist den Medien längst entglitten.

Entscheidend ist einzig, dass Mazedonien nun die Sperre der Balkanroute wirklich zu einer ernsthaften gemacht hat. Das wird mit hundertprozentiger Sicherheit dazu führen, dass in den nächsten Wochen auch die Migration aus der Türkei nach Griechenland nachlassen wird. Bis die Schlepper eventuell neue Schwachpunkte Europas herausgefunden haben (Italien, Russland?), wird es sich für die meisten Araber und Afghanen nicht mehr lohnen, den Schleppern Tausende Euros für den Transport nach Griechenland zu bezahlen. Und selbst die linkssozialistische griechische Regierung dürfte inzwischen eingesehen haben, dass die Rücknahme der Migranten langfristig auch für Griechenland besser ist, als wenn die Balkanroute wieder aufgerissen worden wäre.

Damit ist neuerlich Mazedonien zu danken: Auch kleine und arme Länder können mit Energie und Mut Geschichte wider alle Stimmungsmacher schreiben.

Die Wende durch die Wiener Balkankonferenz

Damit ist aber neuerlich auch die einzige wirklich effizient gewordene internationale Aktion gegen die Völkerwanderung zu rühmen: Das war die Wiener Balkankonferenz, bei der die sich nun als wirksam erweisende Sperre der Route abgesprochen und organisiert worden ist.

Diese Konferenz war eben genau nicht der „nationale Alleingang“, wie er von Angela Merkel, dem ORF und den anderen Resten der linken Willkommens-Kultur bejammert wird. Sie war vielmehr ein entschlossenes und im Konsens erfolgendes Handeln einer ganzen Reihe betroffener Länder, bei dem man sich zum gemeinsamen Schutz der mazedonischen Grenze entschlossen hat. Sie war ein breiter Konsens – nur eben ohne Deutschland und die EU-Kommission, die bisher ja nur Mist gebaut haben.

Diese Konferenz war vor allem ein eindeutiger persönlicher Erfolg von Sebastian Kurz und Johanna Mikl-Leitner. Denn sowohl der Koalitionspartner SPÖ als  auch der Rest der ÖVP sind damals auffallend schweigend am Spielfeldrand gestanden. Lediglich der neue Verteidigungsminister gesellte sich beim Mittagessen dazu und gab so – wohl auch eher im Alleingang – eine gewisse  Rückendeckung.

Der linkssozialistische Bundespräsident hingegen hat im Einklang mit großen Teilen vor allem der Wiener SPÖ die Balkankonferenz sogar offen gerügt. Er hätte lieber ihr Scheitern gewollt. Denn es ist völlig klar: Wäre sein Verlangen in Erfüllung gegangen, auch Griechenland (und eventuell Deutschland) beizuziehen, wäre die Konferenz wie Hunderte andere ergebnislos geblieben. Zum Glück haben ihn die beiden Minister nicht gefragt.

Wäre die Balkankonferenz dadurch oder durch sonstige Probleme schiefgegangen, wären Kurz und Mikl mutterseelenalleine im Regen gestanden. Damit ist aber auch das Gelingen – nicht nur innerösterreichisch gesehen – eindeutig ihr persönlicher Erfolg. In anderen Zeiten hätte es für eine solche erfolgreiche Aktion den Maria-Theresien-Orden gegeben.

Im heutigen Österreich taucht jedoch dann plötzlich der lange als Merkel-Lakai in die absolute Gegenrichtung agierende Bundeskanzler auf und lässt sich von „Krone“ und ORF plötzlich als Anti-Völkerwanderungs-Held feiern. Ein typisch österreichischer Im-Nachhinein-Held.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    28x Ausgezeichneter Kommentar
    15. März 2016 13:34

    ......ja, schon, Ehre, wem Ehre gebührt! Aber gebührte sie nicht eher der FPÖ, die diese Forderungen schon vor Monaten gestellt hatte, dafür aber verdammt und aufs Unflätigste beschimpft worden ist?

    Wir hätten uns unendlich viel Ärger und Geld (beides nachhaltig!) erspart, hätten nicht sämtliche Parteien wie der Pawlow'sche Hund auf richtige Vorschläge der Freiheitlichen ABLEHNEND reagiert, sondern einmal, wenigstens ein einziges Mal nicht von vorneherein Vernünftiges, OBWOHL es von der FPÖ kommt, sine ira et studio überdacht und danach gehandelt.

    Es sind FREIHEITLICHE VORSCHLÄGE, die Sebastian Kurz und Mikl-Leitner, spät aber doch, umgesetzt haben.

    ORBAN HAT gehandelt---und zwar absolut richtig! Damals wurde er verunglimpft, heute beneidet um seinen Mut und seinen Weitblick! DAS hätten wir auch haben können! Aber wenn die Idee von den Freiheitlichen kommt, verspürt man den ZWANG, DAGEGEN zu sein, und sei es noch so gut!

  2. Ausgezeichneter Kommentatorschreyvogel
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    15. März 2016 17:42

    Der Maria-Theresia-Orden gebührt eigentlich dem klugen Victor Orban, der Europa entschlossen und rasch vorgemacht hat, wie man Grenzen schützt.

    Und dies trotz übler Beschimpfung durch unseren Bundeskanzler samt seiner ganzen Partei und durch den ORF! Dafür schäme ich mich fremd!

  3. Ausgezeichneter KommentatorDr.Günter Scherling
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    15. März 2016 12:37

    Vielleicht sieht man in der ÖVP ein, dass Sebastian Kurz ein tatkräftiger Bundeskanzler wäre. Bis 2018 zu warten, wäre zulange. Die Bundespräsidentenwahl ist diesem Zusammenhang nicht so bedeutungslos, wie sie der ORF neuerdings darzustellen versucht. Der Oberbefehl über das Bundesheer steht nicht zum Spaß in der Verfassung.
    Ich wünsche mir einen Bndespräsidenten(in), der kene demokratisch gewählte Partei ausgrenzt.

  4. Ausgezeichneter KommentatorSandwalk
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    15. März 2016 14:59

    Diejenigen Aktionisten, die die Flüchtlinge am Grenzfluss in den Tod getrieben haben, müssten sofort wegen Totschlags belangt werden.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorharo
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    15. März 2016 14:44

    Strategisch geplant war die "Flucht" aus Idomeni. So wurde anscheinend auch die gesamte arabische Völkerwanderung von islamistischen Kräften in Zusammenarbeit mit dummen Naivlingen geplant und als Waffe gegen das christlich-geprägte Europa eingesetzt. Das ist Menschen verachtend !

    Wer der vollständigen Islamisierung Europas und dieser Menschenverachtung Einhalt gebieten will der muss diese Völkerwanderung stoppen!

    Die Aufteilung moslemischer Menschenmassen auf ganz Europa wäre Wahnsinn !

  6. Ausgezeichneter KommentatorLeopold Franz
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    15. März 2016 12:18

    Die Herrschaften oder Heerscharen marschierten los nach einer Flugblattaktion im Lager. Eine Interessensgemeinschaft von Willkommensaktivisten, Journalisten und Schleppern dirigiert hier im Hintergrund und treibt kräftige junge Männer durch die kalten Fluten. Wollen wir hoffen, dass Mazedonien hält.
    Für uns in Österreich ergibt sich hier erstmals seit langem eine realistische Hoffnung auf eine nichtlinke Regierung.

  7. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    15. März 2016 14:29

    "Die Stimmung ist den Medien längst entglitten."
    Genau das ist es.
    Die Willkommensmedien werden zwar nicht so schnell aufgeben, aber sie bewirken nichts mehr. Die Unwirksamkeit ist das Entscheidende.

    Weiters ist entscheidend, dass das Kurz ein gutes Gespür für Netzwerke und verlässliche Gesprächspartner hat. Aus Insiderkreisen der ÖVP ist zu hören, dass Minister Kurz der beste Hintergrund-Netzwerker der Regierung seit Minister Mock ist. Letzterer hat ja nach wochenlanger Geheimdiplomatie mit Ungarn gemeinsam mit Außenminister Gyula Horn den Eisernen Vorhang aufgeschnitten.

    Anscheinend weiß Kurz, was er will. Er macht im Hinter- und Untergrund Nägel mit Köpfen und stellt die versiffte Medientruppe vor vollendete Tatsachen.

    Ich sage das nicht oft, aber jetzt erst recht und mit Überzeugung: Ich bin von dem Jungspund in der Regierung beeindruckt! Alle Achtung. Da wächst ein politisches Großkaliber heran.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorcmh
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    17. März 2016 17:52

    Katalog der Wieselworte:

    Gerechtigkeit == Diktatur des Proletariats

    Hetzen == sachlich begründete Einwendungen formulieren

    Sozialistisch == Verrat

    freiwilliger (Flucht-)Helfer == nützlicher Idiot (und ansonsten nur präpotent)


alle Kommentare

  1. daLUPO (kein Partner)
    17. März 2016 23:54

    Wo anders wäre die Mikl schon zurückgetreten. Aber in einem Land, dass von Häupl und Pröll regiert wird, da zählen scheinbar andere Werte.

    Wie sagt schon Konfuzius, durch Erfahrung lernen ist die schmerzvollste Art zu lernen. Dieser "Wende" Begriff ist eigentlich nur ein Eingeständnis der Dummheit. Wie gesagt, in Österreich reicht es, wenn man den Regenschirm für den Pröll haltet.

  2. Gennadi (kein Partner)
    17. März 2016 22:33

    A.U. weiß wahrscheinlich nicht:
    Der Maria Theresien-Orden war eine militärische Auszeichnung. Weder Mikl-Leitner noch Kurz könnten ihn daher erhalten.

    Sind solche Fehler nötig?

  3. heartofstone (kein Partner)
    17. März 2016 22:09

    Wer nach der heutigen ZIB2 noch für einen Beitritt der Türkei zur Eu plädiert, gehört IMHO einfach an die Wand gestellt und aus dem Genpool entfernt ...

    • Gennadi (kein Partner)
      17. März 2016 22:35

      Was der Ägypter Imhotep damit zu tun hat, weiß ich zwar nicht.
      Aber an die Wand stellen ist stalinistische Wiederbetätigung.

  4. Gasthörer (kein Partner)
    17. März 2016 19:53

    Da nun die Visafreiheit für die Türkei kommt, besteht wenig Hoffnung, den Sozialstaat auf Dauer aufrechtzuerhalten.
    Wie ich höre, fürchtet die Arbeitsverwaltung bereits diesen Schritt. Dort meint man, dadurch werden die Türken den EU-Kroaten gleichgestellt, die sich auch legal hier aufhalten können. Zusammen mit dem Assoziationsabkommen, das ihnen nach einem Jahr legalen Aufenthalt, dauerhaften Zugang zu Arbeitsmarkt und Sozialsystem öffnet, bricht es unseren Sicherungssystemen das Genick.
    Nicht zu vergessen, dass die Türkei zig-Millionen Angehörige von Turkvölkern, bis nach China (Uiguren) hinein, als Landsleute betrachtet, denen wohl bei Bedarf Pässe ausgestattet werden. Game over.

    • heartofstone (kein Partner)
      17. März 2016 21:51

      Ist mir eigentlich egal. Je eher das derzeitige System in sich zusammenbricht, desto besser ... Illegale, kriminelle und arbeitslose Ausländer gehören abgeschoben, ihre Familien haben ihnen zu folgen. Weigerung bedeutet Internierung bei 2000 Kalorien und Kaltwasserversorgung. Wenns kalt ist dürfen sie sich zusammenkuscheln. Bis ihre Heimatländer sie zurücknehmen. Mohammedaner dürfen auch gerne nach Saudi Arabien "flüchten" ... Null Asylanträge, Funk und Obwexer dürfen sich ihre "Rechtsmeinung" dorthin stecken wo die Sonne nie hinscheint ...

  5. cmh (kein Partner)
    17. März 2016 17:52

    Katalog der Wieselworte:

    Gerechtigkeit == Diktatur des Proletariats

    Hetzen == sachlich begründete Einwendungen formulieren

    Sozialistisch == Verrat

    freiwilliger (Flucht-)Helfer == nützlicher Idiot (und ansonsten nur präpotent)

  6. cmh (kein Partner)
    17. März 2016 17:33

    Österreich sollte gemeinsam mit Mazedonien die Aufnahme in den Kreis der Vishegradstaaten anstreben.

  7. Druide343 (kein Partner)
    17. März 2016 16:43

    Nicht nur in Mazedonien wird der Widerstand gegen den "Flüchtlings"-Strom immer größer. Sondern auch in Italien. Bald wird die Seegrenze gesperrt.
    Es wird eine konservative und ökologische Politik etabliert. Immer mehr Menschen ernähren sich zunächst flexitarisch, dann vegetarisch, dann vegan usw.
    Zudem muss die Kirche zertrümmert werden. Wir brauchen eine naturverbundene Spiritualität gemäß C. G. Jung und Emil Coue.

  8. astuga (kein Partner)
    17. März 2016 15:59

    Wo hätte denn unsere Regierung die Richtung gewechselt?
    Reicht etwas inszenierter Disput mit der DDR-Matrone, abgefeiert vom Krone-Heute-Fellner-Schmierantentum, schon aus, damit die Österreicher in Verzückung geraten?

    Will unsere Regierung denn plötzlich nicht mehr über 100.000 legale Flüchtlinge in den nächsten drei Jahren aufnehmen? Man rechne dazu die ca 100.000 die jüngst gekommen sind und den Familiennachzug dieser dann 200.000 in den Folgejahren... Einsicht in die Situation oder ein Richtungswechsel sieht für mich anders aus.

  9. Abaelaard
    16. März 2016 07:24

    Wenn er`s nur aushält der Kurz, ich wette dass insgeheim bereits mediale Messer geschliffen bereit liegen um zu passender Zeit den letalen Dolchstoß anzubringen. Von seiner Partei braucht er sich dann sicherlich KEINE Unterstützung erwarten. Übrigens so manche Wortspende des Kandidaten Hofer finde ich auch deplatziert besonders über die Nichteinladung der beiden genannten Staaten. Soll ich dich den Kohl wählen ?

  10. franz-josef
    16. März 2016 00:43

    http://europa.eu/rapid/press-release_STATEMENT-14-285_de.htm

    zum Thema Rückführung illegaler Migranten - bereits bestehendes Abkommen zwischen der EU und der Türkei.
    Darinist zwar als ferneres Ziel die von der Türkei ersehnte Visafreiheit bezeichnet, ohne Terminvorgaben, aber von den (Merkelschen) Milliardenzahlungen habe ich darin keine Andeutung gefunden.

  11. Brigitte Imb
    16. März 2016 00:29

    OT - Burgtheater - Millionenauszahlungen ohne Belege

    http://diepresse.com/home/kultur/news/4946873/Die-Verschwender-an-der-Burg?_vl_backlink=/home/index.do

    Im öffentlichen Bereich und dort wo die Politik in irgendeiner Form die Finger drin hat wird betrogen und belogen, daß sich die Balken biegen.

    Es MUSS ein Neuanfang her.

  12. Cato
    16. März 2016 00:01

    Es war die FPÖ die diese Forderung bereits vor Monaten erhoben hatte und dafür von den Medien und der Regierung der Hetzerei gezihen wurde.

    Und zu dieser Zeit hat Herr Kurz auch noch die naive polotisch korrekte Meinung vertreten, dass die Migranten durchschnittlich ein höheres Ausbildungsniveau haben als die einheimische Bevölkerung. Zu einer Zeit als bereits jeder objektive Politiker den übergrossen Anteil der Arbeitslosen bei der Bevölkerungsgruppe mit dem sog. Migrationshintergrund kennen musste.

    Es drängt sich die Vermutung auf, dass Herr Kurz nicht glaubwürdig Grundsätze vertritt, wie die FPÖ es tut, sondern - in diesem Fall negativ zu bewertenden - wahltaktischen Populismus betreibt. Und angesichts der nahen Bundespräsidentenwahl ist diese Vermutung naheliegend.

    Geradezu peinlich ist jedoch die Argumentationsumkehr des Bundeskanzlers, der vor wenigen noch selbstbewusst und vollmundig von seiner moralischen, menschlichen "Haltung" in der Flüchtlingsfrage gesprochen hat, die jedem unkontrolliert die Einreise nach Österreich eröffnet hat. Jetzt -Monte zu spät - übernimmt er die Argumente drr FPÖ. Und hat den Zynismus - mit freundlicher Unterstützung des ORF in der Person von Frau Thurnherr - diese Politik als seine nunmehr menschliche Politik den Österreichern zu erläutern.

    Der Wahrheit eine Gasse. Es war und ist die FPÖ, die in dieser historischen Ausnahmesituation die für Österreich - aber auch ganz Europa - richtige Politik verfolgt har. Sie wurde dafür von den meinungsbildendenden Eliten in Politik, Wirtschaft und Kultur diffamiert. Zu Unrecht wie es nun auch langsam andere begreifen. Von Faymann bis Kurz.

  13. Brigitte Imb
    15. März 2016 22:15

    Diesesmal - nach eindeutiger Mitschuld der GRÜNINNEN - werden die LÜGENMEDIEN die drei Toten wohl weniger öffentlich ausschlachten, als den ertrunkenen, vierjährigen Flüchtlingsjungen, dessen Vater neue Zähne wollte.

    • Undine
      15. März 2016 23:26

      @Brigitte Imb

      *********!

      Ob der Armin Wolf den Van der Bellen zu diesem Thema auch ordentlich pisackt? Hoffentlich!

    • franz-josef
      15. März 2016 23:39

      Man liest hier und in D sehr wenig bis nichts über die Toten

      .Ich beginne zu zweifeln...womöglich nur zur Dramatisierung vermeldet? Auf diesem Bach, der größtenteils nur knie- bis knöcheltief ist und in dem die Fotografen als Kette von einem Ufer zum anderen ganz lässig stehen und filmen, kann ein Boot doch gar nicht kentern, und schon gar nicht drei Leute kentern und ertrinken, wenn so viele Helfer dabeistehen??

      Ich mußte einmal in einem schnell steigenden Hochwasser, das ungebremst und hundert Meter breit dahinschoß, mir knapp bis zum Leib reichte, mit zwei Pferden am Führseil links und unseren schwimmenden Irischen Wolfshund rechts festhaltend unbedingt zur schon überspülten Brücke und ans gegenüberliegende Ufer gelangen. Es war ein verbissener Kampf um jeden Zentimeter gegen die Wucht des Wasserstromes. Alleine.
      Das knie- und knöcheltiefe Gesprudel im wahrscheinlich sonst ausgetrockneten Bach
      kann ich einfach nicht als Todesfalle sehen, und wenn - zig Retter stehen ebenfalls im Bach herum.
      Wenn Tote - wie sind sie tatsächlich ums Leben gekommen?

    • Torres (kein Partner)
      18. März 2016 09:51

      @Undine
      Wieso sollte er das? Van der Bellen ist doch "unabhängig" und hat mit den Grünen nichts, aber auch schon gar nichts zu tun!

  14. Bob
    15. März 2016 21:19

    Die einzigen die das Problem rechtzeitig erkannt und gewarnt haben , waren die FPÖ und sonst niemand.
    Der einzige der zu richtigen Zeit gehandelt hat, war Orban.
    Alles andere ist Lüge der Medien und Wendehälse.
    Als Dank für die Warnung wurden alle als Hetzer und Rassisten diffamiert.
    Das linke Drecksgesindel hetzt die Flutlinge noch in einen Fluss um medienwirksame TV Bilder zu bekommen. Mörder und Totschläger gehören vor ein Gericht.

  15. Brigitte Imb
    15. März 2016 20:01

    Doch 6000 Fluti- u. Fickilanten pro WOCHE in die EU!?

    http://orf.at/#/stories/2329824/

    Die Grenzschließungen sind zwar zu begrüßen, aber ich hege den Verdacht, daß es sich dabei nur um Circenses handelt. Die Flutung wird weitergehen, zumindest wird die EU keinen Versuch unterlassen um das Vorhaben umzusetzen.

    • Cotopaxi
      15. März 2016 20:40

      Und dazu kommt fast unbemerkt der laufende legale Familiennachzug für die tausenden Rapefugees, die sich bereits erfolgreich im Lande festsetzen konnten. ;-)

    • Brigitte Imb
      15. März 2016 21:07

      Ja leider. Für die Ausschaffung wird viel Energie nötig werden.

      Und wenn wir das GESCHAFFT haben, dann treff´ma uns zum Schweinsbraten und Spanferkel. ;-) (Hat schon jemand den Tag des Schweines ausgerufen?)

    • Riese35
      16. März 2016 00:23

      Wer glaubt noch immer daran, daß die "Lösung" unserer Machthaber nicht irgendwelche Hintertürln offen ließe?

      Zu jeder Maßnahme, die für die Presse begackert wird, wie eine Henne ihre Eier begackert, gibt es eine Maßnahme, die erstere konterkariert und nicht von der Presse breitgetreten wird.

      Beispiele gefällig: Für jeden "Flüchtling", der illegal eingereist ist und von der Türkei zurückübernommen wird, darf die Türkei 1:1 einen syrischen Flüchtling legal zu uns schicken. Wo da die Eindämmung sein soll, erschließt sich mir nicht. Im Hintergrund wird schon gebastelt.

      Und als Morgengabe bekommt die Türkei Visafreiheit, damit der ostanatolische Geburtenüberschuß hier bei uns wählen darf und missionieren kann.

      Und wo beim besten Willen kein Hintertürl durch unsere Machthaber einbaubar ist, wird man sich auf Brüssel berufen und eines von dort einbauen lassen.

      Hirn ohne Herz ist wirklich eine Tragödie. Da haben die Grünen schon recht. Aber Herz ohne Hirn ist eine Katastrophe. Und das trifft leider auf alle Linken und Grünen zu.

  16. Cotopaxi
    15. März 2016 19:29

    Jetzt vergeben die Schwarzen untereinander schon Orden dafür, dass sie das tun, was sie als Regierungsorgane schon längst tun hätten sollen.

    Und das auch nur, weil ihnen Doskozil vormacht, was zu tun ist.

  17. Rupert Wenger
    15. März 2016 18:33

    "No Borders" tritt auf. Das sind die linken Berufsdemonstranten.
    http://www.welt.de/politik/ausland/article153319534/Polit-Aktivisten-bringen-Fluechtlinge-in-Lebensgefahr.html
    Dieselbe Organisation, die die gewaltsame Besetzung einer Fähre in Calais organisiert hat. Das hat System.

  18. Politicus1
    15. März 2016 18:13

    und schon wieder wird Rechtsmeinung in der Flüchtlingsfrage gemacht!
    Da titelt der STANDARD:
    "Verfassungsgerichtshof: Obergrenzen wären rechtswidrig"

    1) hat der Verfassungsgerichtshof gar nicht erkannt.
    2) hat der VfGh Präsident Holzinger alleine geplaudert und eine gesetzliche Obergrenze seiner Meinung nach als rechtswidrig und verfassungswidrig erachtet.
    Und das ist ein himmelhoher Rechtsunterschied zwischen einem Präsidenten-Interview und einem Erkenntnis des Verfassungsgerichtshofes.
    3) gibt es ein derartiges Obergrenzengesetz noch gar nicht. Also könnte der VfGh derzeit noch gar nichts prüfen.
    4) Ist es mMn. sehr bedenklich, wenn der Präsident im Alleingang mit solchen Aussagen den Gerichtshof präjudizieren und die Regierungspolitk beeinflussen möchte.
    In jedem anderen Rechtsstaat wäre derartiges Grund für einen massiven Aufschrei - aber bei uns ...

    • cmh (kein Partner)
      17. März 2016 17:49

      Was will der denn noch werden? Er hat seinen karrieremäßigen Endpunkt doch schon erreicht? Vielleicht noch Einflüsterer für VderWauWau.

  19. schreyvogel
    15. März 2016 17:42

    Der Maria-Theresia-Orden gebührt eigentlich dem klugen Victor Orban, der Europa entschlossen und rasch vorgemacht hat, wie man Grenzen schützt.

    Und dies trotz übler Beschimpfung durch unseren Bundeskanzler samt seiner ganzen Partei und durch den ORF! Dafür schäme ich mich fremd!

  20. Brockhaus
    15. März 2016 17:26

    Zu drittvorletztem Absatz: " Der linkssozialistische Bundespräsident hingegen hat im Einklang mit großen Teilen vor allem der Wiener SPÖ die Balkankonferenz sogar offen gerügt. Er hätte lieber ihr Scheitern gewollt."

    Was ist die Conclusio daraus?

    Van der Bellen darf nicht Bundespräsident werden, denn es unterscheidet ihn nichts vom derzeitigen.

  21. Brigitte Imb
  22. Sandwalk
    15. März 2016 14:59

    Diejenigen Aktionisten, die die Flüchtlinge am Grenzfluss in den Tod getrieben haben, müssten sofort wegen Totschlags belangt werden.

  23. Susanne
    15. März 2016 14:46

    Angeblich wurde von der k.k.Armee der Maria-Theresien-Orden auch an Leute vergeben, welche ohne Befugnis etwas machten, was sich später als großen Segen herausstellte. Ist diese Eigeninitiative ohne Vollmacht aber schief gelaufen, dann hieß es beim Militär: füsilieren, also Tod durch erschießen (= im Volksmund: an die Wand stellen).

  24. haro
    15. März 2016 14:44

    Strategisch geplant war die "Flucht" aus Idomeni. So wurde anscheinend auch die gesamte arabische Völkerwanderung von islamistischen Kräften in Zusammenarbeit mit dummen Naivlingen geplant und als Waffe gegen das christlich-geprägte Europa eingesetzt. Das ist Menschen verachtend !

    Wer der vollständigen Islamisierung Europas und dieser Menschenverachtung Einhalt gebieten will der muss diese Völkerwanderung stoppen!

    Die Aufteilung moslemischer Menschenmassen auf ganz Europa wäre Wahnsinn !

    • Charlesmagne
      15. März 2016 16:18

      In Bezug auf die Verteilung von Mohammedanern auf ganz Österreich habe ich schon einmal in diesem Blog meine Befürchtungen geäußert. Jemandem Kompetenter in diesem Blog erklärte mir dann in einer Antwort, dass es sich dabei, in militärischem Jargon gesprochen, um nichts anderes als "Einsickern in das Feindgebiet" handelte. Und unsere verantwortlichen Politiker begünstigen diese Art der Eroberungsstrategie noch.
      Gott schütze Österreich vor den Allahkriegern.

    • Undine
      15. März 2016 18:24

      QBeide

      ******************!

    • haro
      15. März 2016 19:09

      Die Aufteilung der Moslems in jede österreichische Gemeinde ist auch absoluter Wahnsinn, aber sie öffnet (hoffentlich) allen die Augen. So manche heuchlerischen Gutmenschen sind nach direktem Kontakt mit den von ihnen gepriesenen Flüchtlingen schon merkwürdig still geworden. Auch die ÖVP dürfte schon draufgekommen sein, dass die Aufteilung in die vielen ÖVP-Gemeinden ein Fehler war.

      Am ärgsten finde ich -als Katholik- nach wie vor die Heuchelei so mancher Kirchenoberen.
      Im einstigen Kloster Stein in NÖ wurden die alten und kranken Klosterschwestern zwangsentfernt. Keine Petition an Kardinal und Papst, dies zu unterlassen fruchtete. Das Kloster wurde verscherbelt (sowie der Staat die Kasernen verkaufte und den neuen Besitzern nun Miete bezahlt für die Unterbringung der Einwanderer). Jetzt leben Moslems in den Gebäuden, in den Klosterzimmern und ich möchte lieber gar nicht wissen wie Kapelle und Klostergarten mit Heiligenecke verwendet werden bzw. wie sie verlottern. Kreuze vermutlich abgehängt. Es ist nur noch zum Weinen. Und in Liesing wollen oder wollten einige Pfarrer die Kirchenglocken läuten in Solidarität mit der arabischen Invasion (wie es sogar schon der Papst ausdrückte). Dabei ist es doch ohnehin nur mehr eine Frage der Zeit -wenn es so weiter geht- bis aus Kirchen Moscheen werden und der Muezzin schreit.

      Ich wünsche mir die Bewahrung unserer christlich-geprägten Heimat wie das die FPÖ im Programm hat und hoffentlich demnächst auch wieder die ÖVP und die christlichen Kirchen (was ohnehin schon der nächste Wahnsinn ist, dass man sich von seiner Kirche Unterstützung für weiterhin christliche Prägung seiner Heimat wünschen muss).

  25. El Capitan
    15. März 2016 14:29

    "Die Stimmung ist den Medien längst entglitten."
    Genau das ist es.
    Die Willkommensmedien werden zwar nicht so schnell aufgeben, aber sie bewirken nichts mehr. Die Unwirksamkeit ist das Entscheidende.

    Weiters ist entscheidend, dass das Kurz ein gutes Gespür für Netzwerke und verlässliche Gesprächspartner hat. Aus Insiderkreisen der ÖVP ist zu hören, dass Minister Kurz der beste Hintergrund-Netzwerker der Regierung seit Minister Mock ist. Letzterer hat ja nach wochenlanger Geheimdiplomatie mit Ungarn gemeinsam mit Außenminister Gyula Horn den Eisernen Vorhang aufgeschnitten.

    Anscheinend weiß Kurz, was er will. Er macht im Hinter- und Untergrund Nägel mit Köpfen und stellt die versiffte Medientruppe vor vollendete Tatsachen.

    Ich sage das nicht oft, aber jetzt erst recht und mit Überzeugung: Ich bin von dem Jungspund in der Regierung beeindruckt! Alle Achtung. Da wächst ein politisches Großkaliber heran.

    • El Capitan
      15. März 2016 14:32

      "Das Kurz ..."
      Sorry, da ist mir "das Kanzleroid", bekanntlich das intellektuelle Gegenteil von Minister Kurz, in die Quere gekommen.

  26. Josef Maierhofer
    15. März 2016 14:07

    Gut, die beiden haben die Forderungen der FPÖ umgesetzt, Faymann hat sich um 180 Grad gedreht.

    Was das ganze aber bewirkt hat, sind wohl die vernünftigen Österreicher, die die FPÖ wählen, die die Umfragewerte bestimmen, die sich nicht von den Mainstreammedien einlullen lassen, sondern selbst lesen und sich informieren in den Medien, die (am strengsten und eifersüchtig von Links kontrolliert) wie www.unzensuriert.at oder www.andreas-unterberegr.at , etc., also von denen man ausgehen kann, dass sie die Wahrheit transportieren und Ideologie beiseite lassen.

    Denn nur die Wähler und die Umfragewerte bestimmen offenbar das Handeln unserer 'Wendehalspolitik', wobei man davon ausgehen kann, dass es lediglich und fast ausschließlich um Selbstbedienung und Klientelbedienung geht. Auch das fällt bei der FPÖ weg und noch was, die FPÖ propagiert die direkte Demokratie und das machen die Selbstbedienerparteien nicht, die wollten die Demokratie mit medialer und politischer Diktatur zu einer Ideologiediktatur manipulieren.

    Darum sollten wir Österreicher wachsam bleiben und erst dann die FPÖ abwählen, wenn sie die gleichen Fehler macht, wie die anderen, nämlich das Volk auszuschließen.

    Also, wir haben es in der Hand, Vernunft zu wählen und Mitsprache zu sichern, ähnlich der Schweiz.

    OT dazu, wie sich die Vernunft in der Schweiz auswirkt:

    http://us11.campaign-archive1.com/?u=841d829fd2147fc9a9bad49db&id=2b50a6fc14&e=1d8de78840

  27. Susanne
    15. März 2016 13:48

    Warum geht man mit polizeilichen Methoden (Interpol) nicht gezielt gegen die Schlepper vor und startet als Abschreckung einige Musterprozesse?
    Das eben aufgetauchte und vervielfältigte Flugblatt in Idemeni war vermutlich von einer "hilfreichen" NGO verteilt worden, mit welchem die Leute zur illegalen Weiterreise aufgefordert wurden. Auch diese "Helfer" gehören gerichtlich verfolgt.

    Es ist eine Schande, dass nach monatelanger Verweigerung weden die EU-Spitzen, noch das große Deutschland in der Lage war, diesen Migrantenstrom zu stoppen. Herr Juncker und Frau Merkel sind völlig charakterlos und zeigen sich nur als Sesselkleber und Futtertrögekonsumenten.

    Wenn nun das kleine Österreich - spät, aber doch - gemeinsam mit den Balkanländern eigene Initiativen ergreift, dann wird es von genannten Großmäulern gescholten.

    Die Beteiligten bei dieser Völkerwanderung teile ich wie folgt ein:

    1. wirkliche Kriegsflüchtlinge, welche um ihr Leben rennen (dies ist ein sehr geringer Prozentsatz),
    2. Jugendliche (z.T. mit falschen Altersangaben), welche allein unterwegs sind und genau unsere Bedimngungen kennen und so auf spätere Familienzusammenführung hoffen,
    3. Junge Männer, welche kampferprobt sind und vor dem Wehrdient der Heimat flüchten/desertieren,
    4. Erwachsene, welche zu Hause allen Besitz ordentlich zu Geld machten und nun in Deutschland, Österreich oder Schweden (= drei Länder mit den besten finanziellen Unterstützungen) ihr Glück versuchen,
    5. Schlepperorganisationen, welche völlig ungestraft ihr Geschäft mit dem Menschenschmuggel betreiben,
    6.sog. NGOs, welche aus Selbsterhalt (vorgegeben ist die Nächstenliebe) diese Menschenströme aktiv unterstützen,
    7. Unterkunftgeber, Containererzeuger, Caterer, Busunternehmer, Betreuer, Anwälte usw. in den Zielländern, welche mit dieser Massenflucht auch gut verdienen,
    8. staatliche Stellen, welche Asylanträge prüfen und behandeln müssen (auch da musste zusätzliches Personal aufgenommen werden),
    9. die Regierungen und Behörden, welche z.T. erst sehr spät vernünftige Entscheidungen treffen und schliesslich
    10. die Mehrheit der einheimischen Bevölkerung, welche dem ganzen Treiben tatenlos zusehen muss.

    Nicht zu vergessen den internationalen Islamismus (besonders auch die Extremisten), welche mit dieser Flut das (ehemalige) christliche Europa langfristig zum Islam bekehren wollen.

  28. Undine
    15. März 2016 13:34

    ......ja, schon, Ehre, wem Ehre gebührt! Aber gebührte sie nicht eher der FPÖ, die diese Forderungen schon vor Monaten gestellt hatte, dafür aber verdammt und aufs Unflätigste beschimpft worden ist?

    Wir hätten uns unendlich viel Ärger und Geld (beides nachhaltig!) erspart, hätten nicht sämtliche Parteien wie der Pawlow'sche Hund auf richtige Vorschläge der Freiheitlichen ABLEHNEND reagiert, sondern einmal, wenigstens ein einziges Mal nicht von vorneherein Vernünftiges, OBWOHL es von der FPÖ kommt, sine ira et studio überdacht und danach gehandelt.

    Es sind FREIHEITLICHE VORSCHLÄGE, die Sebastian Kurz und Mikl-Leitner, spät aber doch, umgesetzt haben.

    ORBAN HAT gehandelt---und zwar absolut richtig! Damals wurde er verunglimpft, heute beneidet um seinen Mut und seinen Weitblick! DAS hätten wir auch haben können! Aber wenn die Idee von den Freiheitlichen kommt, verspürt man den ZWANG, DAGEGEN zu sein, und sei es noch so gut!

    • keinVPsuderant
      15. März 2016 14:17

      Das ist schon richtig, nur...
      1) Wer ständig dagegen ist hat sicher auch manchmal Recht.
      2) Die FPÖ hat nie gesagt, wie eine Sperre funtionieren soll. Das ist die Leistung der Länder, die unter der Führung von Kurz und CO. in Wien diese Lösung zuwege gebracht haben und nun konsequent durchziehen. Ich hoffe, es geht ihnen nicht die Luft aus, ob des medialen und politischen Drucks "der Guten".

    • otti
      15. März 2016 14:41

      zu " kein VP-suderant" :
      stimme ihnen zu 100 % zu !

      immer wieder mehr finden sich kritiker gegen kurz und mickl.
      ja w e r denn, hätte es besser umgesetzt ?
      auch ! dank dem neuen verteidigungs (im wahrsten sinn des wortes) minister ist es - zumindest bis jetzt - gelungen !

    • haro
      15. März 2016 14:58

      Ja Undine, genau so ist es.

      Wer kann und will sich noch erinnern, als Jörg Haider verpflichtende Deutschkurse für Einwanderer forderte und dafür von Regierenden und Medien verteufelt wurde?

    • Brigitte Imb
      15. März 2016 15:25

      Die FPÖ hat keinen Auftrag zur Umsetzung!!! Und hätte die Regierung früher - viel früher -, richtig reagiert, wäre uns wohl manches erspart geblieben.

      Ein Gesetz, welches Sozialleistungen für sog. Flüchtlinge auf ein Minimum setzt, hätte gereicht um die Invasion in Ö erst gar nicht beginnen zu lassen.

    • glockenblumen
      15. März 2016 15:47

      @ Brigitte Imb
      Sie sagen es: sämtliche Geldleistungen auf ein Minimum reduzieren bzw. in Sachleistungen ausgeben und der Fall ist erledigt.
      Sämtliche Unterstützungen, besonders jene aus Steuergeldern, an NGO's sofort streichen.

    • Sandwalk
      15. März 2016 16:00

      Sie haben zwar Recht, aber wir sollten auch froh darüber sein, dass in der Regierung endlich ein Macher autzt, der ein Gefühl dafür besitzt, was das Volk wirklich will und der sich einen feuchten Dreck darum kümmert, was die Medien schreiben.

    • simplicissimus
      15. März 2016 18:38

      Otti und suderant:
      Ja, natürlich tun die zwei was Positives!
      Und natürlich ist es gut, daß die unkontrollierte Massenimmigration gestoppt wird.

      Das EXTREM Unbefriedigende daran ist, daß es gar nicht soweit kommen hätte müssen!

      Und die Gefahr besteht, daß diese unsägliche GROKO verlängert wird.
      Und uns weiter in so sagenhaft dämliche Situationen bringen wird.
      Damit sich dann ein beherzter Ausbrecher(In) als Retter feiern lassen kann?
      Den höheren Sinn kann ich da leider nicht erkennen.

    • Undine
      15. März 2016 19:05

      @simplicissimus

      Danke fürs Sekundieren! Genauso habe ich es gemeint! Die Forderungen waren bereits zu Beginn des massenhaften EINMARSCHES der moslemischen INVASOREN von der FPÖ gestellt worden. Es sind FREMDE FEDERN, mit denen Kurz und Mikl-Leitner geschmückt werden!

      Was mich immer besonders empört ist der Satz: Jetzt sind die Leute halt da, was soll man denn machen?

      Die LEUTE WÄREN NICHT DA, WENN MAN SIE NICHT HEREINGELASSEN HÄTTE!

      Wenn ein paar tausend Leute dabei sind, eine Grenze zu durchbrechen ist es doch selbstverständlich, mit hunderten Polizisten und dem Bundesheer das zu verhindern! Wozu haben wir Polizei und Heer? Doch, um von ihnen beschützt zu werden!

      Viktor ORBAN hat es rechtzeitig begriffen und einen bewachten Zaun errichtet. Warum nur er?

    • Riese35
      15. März 2016 21:33

      @Undine:

      **************************************!
      **************************************!
      **************************************!

      Aber warum so schüchtern? Warum im Konjunktiv? So ist es! Fidesz und FPÖ waren die Einzigen, die das richtig beurteilt, erkannt und gefordert haben. Die Fidesz hatte sowohl Hirn als auch die Macht, es von Beginn an durchzusetzen. Die FPÖ hatte leider nur das Hirn, aber keine Macht.

      Es ist schrecklich, wenn jemand Hirn, aber kein Herz hat. Es ist aber katastrophal und existenzvernichtend, wenn jemand zwar Herz, aber kein Hirn hat, so wie es unser populistisches Regime gehabt hat. Auch wenn sie sich jetzt um 180 Grad gedreht haben, glaubwürdig ist das aber nicht mehr.

      Genau so die "Fluchthelfer" jetzt an der griechisch-makedonischen Grenze. Sie haben ein großes Herz, aber kein Hirn. Die Konsequenz: Tote, der Rest in Gefängnissen wegen illegalen Grenzübertritts. Das muß man einmal laut sagen.

    • Brigitte Imb
      15. März 2016 22:01

      Riese35,

      einen kl. Einwand möchte ich zum "Herz" der Politiker - selbst in der sog. "Flüchtlingskrise" (mit Wende, od Halse, egal) vorbringen. Das liegt ausschließlich auf deren gut dotierten Sesseln. Mal "schlapper", mal "straffer".

    • Ambra
      15. März 2016 23:04

      Undine: trotzdem ist es Kurz und mit ihm Mikl-Leitner, die die richtigen Schritte setzten. Eine Oppositionspartei kann etwas erkennen und richtig sehen, hat es aber etwas leichter als Minister innerhalb einer Regierung und noch dazu Koalition,rasch an die Öffentlichkeit zu gehen.. Ich bin überzeugt, daß Kurz die Situation sehr rasch richtig sah, aber eben noch Rücksichten nehmen mußte, die eine Opposition nicht zu nehmen hat - noch dazu als doch sehr junger Minister. Umso bewundernswerter, was er bewirkte und wie.

    • Cato
      16. März 2016 00:05

      Stimme Ihnen vollinhaltlich zu!
      Drei Sterne an Sie!

    • keinVPsuderant
      16. März 2016 08:59

      "Viktor ORBAN hat es rechtzeitig begriffen und einen bewachten Zaun errichtet. Warum nur er?"
      @Undine,
      ganz einfach: Er hat eine EU-Außengrenze, und ist verpflichtet, diese zu schützen! Das ist um ein Vielfaches leichter als eine abgeschaffte EU Binnengrenze neu und vertragswidrig aufzuziehen. Großes Lob trotzdem an ihn und auch an Spanien, da Italien und Griechenland (zugegeben schwierigere Grenzen) das bis jetzt nicht tun!

  29. Patriot
    15. März 2016 13:34

    http://www.krone.at/Welt/Deutschland_hat_bei_Sicherheit_voellig_versagt-Mazedonien-Praesident-Story-500200

    Mazedonien-Präsident
    "Deutschland hat bei Sicherheit völlig versagt"
    ...
    Als Nicht-EU-Land schütze Mazedonien Europa vor dem EU-Land Griechenland, das Flüchtlinge "einfach weitergeschickt" habe. Doch während die Regierung in Athen "jetzt schon wieder 700 Millionen Euro von der EU" bekomme, gebe es für sein Land "keinen Cent".
    ...
    Deutschland habe in der Flüchtlingskrise in der Frage der Humanität sehr gut gehandelt, aber beim Thema Sicherheit "völlig versagt", erklärte Ivanov. So besitze sein Land Informationen über mutmaßliche Dschihadisten und habe diese Informationen mit Deutschland und Europa austauschen wollen. "Aber keiner wollte unsere Daten. Man hat uns gesagt, ihr seid ein Drittland, wir dürfen die Daten nicht austauschen."
    Auch bei technischer Hilfe habe sich die deutsche Regierung verweigert: "Wir brauchten Ausrüstung für den biometrischen Datenabgleich. Deutschland hat immer alles abgelehnt.".


    Jetzt auf einmal ist der Datenschutz wichtig und kein Geld da, wo gleichzeitig hunderttausende junge männliche Muselmanen völlig illegal und unkontrolliert über die Grenze spazieren und Milliardenkosten produzieren.

    Das passt genau zur Aufforderung von Merkel, die Balkan-Route NICHT zu schließen, und zur jüngsten Aktion "Kommando Norbert Blüm".

    http://www.stern.de/politik/ausland/idomeni--war-flucht-aus-camp-organisiert--flugblaetter-kommando-norbert-bluem-6747608.html

  30. brechstange
    15. März 2016 13:00

    Der "Mafia" sind Menschenleben egal:
    1. Schlepper schießen auf Schlauchboote mit Flüchtlingen im Mittelmeer => EU beschließt Mare Nostrum
    2. Schlepper ersticken mehr als 50 Menschen in einem Kühlwagen im Burgenland => Öffnung der Grenzen ohne Erfassung der Hereinkommenden
    3. Flüchtlinge werden über einem hochwasserführenden Fluss gelockt, 3 Menschen ertrunken => ?????

    Blüm entpuppt sich als Büttel der Schleppermafia und Linksaktivisten.

  31. Ritter vom Kapall
  32. Dr.Günter Scherling
    15. März 2016 12:37

    Vielleicht sieht man in der ÖVP ein, dass Sebastian Kurz ein tatkräftiger Bundeskanzler wäre. Bis 2018 zu warten, wäre zulange. Die Bundespräsidentenwahl ist diesem Zusammenhang nicht so bedeutungslos, wie sie der ORF neuerdings darzustellen versucht. Der Oberbefehl über das Bundesheer steht nicht zum Spaß in der Verfassung.
    Ich wünsche mir einen Bndespräsidenten(in), der kene demokratisch gewählte Partei ausgrenzt.

  33. Leopold Franz
    15. März 2016 12:18

    Die Herrschaften oder Heerscharen marschierten los nach einer Flugblattaktion im Lager. Eine Interessensgemeinschaft von Willkommensaktivisten, Journalisten und Schleppern dirigiert hier im Hintergrund und treibt kräftige junge Männer durch die kalten Fluten. Wollen wir hoffen, dass Mazedonien hält.
    Für uns in Österreich ergibt sich hier erstmals seit langem eine realistische Hoffnung auf eine nichtlinke Regierung.

    • franz-josef
      15. März 2016 18:11

      Nicht nur junge Männer, es waren - wie etliche Videos zeigen - erstaunlich und auffällig zahlreich Frauen und kleinere Kinder dabei.Unddie Fotoreporter standen gelassen herum, als die "Masse" eintröpfelte. Offenbar hat der gefilmte "Stromvon Tausenden" nichts mit der Wirklicheit zu tun gehabt.
      So stimmten die Videos nachdenklich: Wieso - ltgestrigem Radio-Interview eines Mediziners in Idomeni - gebären diese Frauen lieber in Kälte,Schlamm und Regen,wenn die Busse schon tagelang bereitstehen? Was hat ihnen wer versprochen?

      Wieso tröpfeln vereinzelt, zögernd erst wenige,dann mehr Migranten daher, Frauen und Kinder in jedem Alter bis zum Kleinstkind, ein Rollstuhlfahrer ! an der Bachfurt. Und alle irgendwie gemächlich, abwartend,als führte jemand Regie bei einer konzertierten Aktion.

      Und heute stellte sich heraus, daß dieser Eindruck tatsächlich seinen Grund hatte.

      Heute keine Rede mehr vom gekenterten Boot auf dem reißenden "tödlichen"Fluß und den drei Toten. Dafür "drei Leichen gefunden" , bebildert mit Gebüschansichten.

      Wieso stehen deutlich erkennbar eine erstaunliche Zahl von fast gelangweilten,völlig unbesorgt wirkenden Fotoreportern herum? Wer hat ihnen gesagt, wann sie wo sein müssen?

      Wer hat das Flugblatt und die Anweisung erfaßt, finanziert und verteilt? Wessen Idee war diese plötzliche Neuauflage eines inszenierten Verzweiflungsmarsches?

      Wer hat sich bei dem "reißenden tödlichen Fluß" etwas gedacht - der zwar schlammiges Hochwasser führt und daher strudelt und sicherlich spürbare Strömung hat, aber dennoch nur kniehoch!! ist, wie man auf allen Videos sehen konnte.

      Ich habe das ungute Gefühl, daß es nicht nur um wieder einmal billige Effekthascherei geht.Zu detailreich ist da geplant worden. Undine meinte neulich, sie befürchte, daß sich etwas zusammenbraue, oder so ähnlich. Ich fürchte,sie ahnt berechtigt Schlimmes. Man wird sehen,wie sich die Entschlossenheit beim Grenzschutz auf die Methoden der Strippenzieher auswirken wird.

      Sollten tatsächlich Österreicher unterdiesen "Aktivisten" sein, wie eine gewisse F. lt.Kronenzeitung, eine Grüne angeblich, so meine ich,daßdiese Landsleute zur Verantwortung gezogen werden müssen.

    • Leopold Franz
      16. März 2016 07:51

      @franz-josef
      Da ist was dran. Da dirigieren sie nicht nur sondern vor allem staatlich subventionierte NGO inszenieren mit ihren Journalistenhelfern eine publikumswirksame Massenflucht. Das sollte man aber doch zumindest bei den von Ihnen beschriebenen Fotoreportern an den Personen festmachen können.
      Bei der gestrigen ZIB1 gab es dazu für mich überraschenderweise keine Informationen, keine Bilder, nur einen kurzen Satz von Kurz. Vielleicht ist das sogar unseren linken ORF-Journalisten zu viel gewesen.

    • stefania
      16. März 2016 08:55

      Hier ist das Video zu dieser Aktion-man erkennt deutlich die Fotografen und die "Helfer".
      Das Ganze ist wohl eine Riesen-Propagandaaktion.

      https://www.youtube.com/watch?v=AmO-JvqaXv0

    • Leopold Franz
      16. März 2016 18:37

      @stefania
      Unglaublich, auf jedem Meter des kaum kniehohen Flüsschens zwei Fotografen und auf der anderen Seite des Seiles drei wichtigtuerische Lebensretter.





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