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Atomkrieg SPÖ-ÖVP: Die Lösung liegt in Mitterlehners Hand

Noch nie waren Rot und Schwarz so weit auseinander, so voller emotionalem Hass aufeinander, noch nie ist es in der Koalition um so wichtige Fragen der nationalen Existenz gegangen wie jetzt angesichts der Migranteninvasion. Es ist ein ähnliches Dilemma wie in Deutschland: Die Sozialdemokraten wollen da wie dort alles verhindern, was eine effektive und substanzielle Reduktion des täglichen Einmarsches Tausender, oft Zehntausender Asiaten und Afrikaner bewirken würde. Alle SP-Vorschläge sind absolut unwirksame Scheintherapien, die nur zur Beruhigung der immer empörter werdenden Menschen dienen sollen. ÖVP und CDU scheinen beide gegenüber ihrem Koalitionspartner zunehmend hilflos. Jedoch gäbe es eine Lösung.

Zumindest für Österreich. Denn in Österreich haben die Abgeordneten, die für eine effektivere Lösung sind, eine klare Mehrheit im Parlament. In Deutschland hingegen nicht – dort denkt die Bundestagsmehrheit nicht so wie die Bürger.

Damit aber steht überraschenderweise in Österreich die ÖVP in einer viel mächtigeren Position als die CDU in Deutschland. Sie könnte parlamentarisch mit FPÖ und den Überresten des Teams Stronach die Handlungsunwilligkeit der SPÖ überstimmen. Die ÖVP fühlt sich nur durch den Koalitionspakt an die SPÖ gebunden, der ein solches Überstimmen des Koalitionspartners verbietet.

Österreich ist wichtiger als ein Pakt

Doch sollte auch für einen Parteipolitiker klar sein: Das nationale Interesse der Republik ist unbestreitbar ein viel höheres und wertvolleres Gut, als es ein nichteinklagbarer Koalitionspakt ist. Schließlich sind ja auch die Minister auf die Verfassung und nicht auf den Koalitionspakt angelobt worden. Und moralisch ist diese Hierarchie erst recht eindeutig: Österreich ist wichtiger als Pakte, Packeln und Posten.

Es kann auch keinerlei politische Loyalitätsbindungen der ÖVP an die Faymann-SPÖ geben. Schließlich war es gerade dieser Faymann, der 2008 durch mehrere Aktionen (Zusage von Volksabstimmungen bei EU-Vertragsänderungen, Hacklerregelung, Abschaffung der Studiengebühren und milliardenschwere Wählerbestechungen, die die Staatsfinanzen bis heute schwerst belasten) seinen Koalitionspartner ÖVP desavouiert hat.

Es ist daher nur unmoralische Feigheit und Masochismus, der die ÖVP davon abhält, im Nationalrat zu jenen Punkten eine Mehrheit zu suchen, die im Interesse des Landes dringend nötig wären. Dazu zählen insbesondere effektive Grenzsicherungen – also ein Zaun – und ein Stopp der Familienzusammenführungen.

Manche in der ÖVP – insbesondere ihr Parteiobmann – fürchten jedoch für den Fall solcher Beschlüsse gegen die SPÖ die Gefahr von baldigen Neuwahlen. Sie wollen lieber noch zwei Jahre und ein paar Monate an ihren Sesseln kleben. Diese Angst ist aber gleich aus drei Gründen unsinnig.

  1. Zu Tode gefürchtet ist der sicherste Tod.
  2. Die SPÖ würde sich höchstwahrscheinlich hüten, mit dem Stempel „Invasions-Förderer“ in einen vorzeitigen Wahlkampf gehen zu müssen.
  3. Und selbst wenn es wirklich Neuwahlen geben sollte, hätte die ÖVP zehnmal bessere Chancen, als wenn sie sich jetzt weiterhin an den katastrophalen Kurs der SPÖ bindet. Denn dann droht der Volkspartei in zwei Jahren die absolute Vernichtung.

Die ÖVP könnte die FPÖ in die Zwickmühle bringen

Was aber ist mit der FPÖ? Die sagt – verständlicherweise –, sie stehe vor Neuwahlen zu keinem Koalitionswechsel bereit. Dies schon deshalb, weil dann ja die wenig verlässlichen Überreste des Teams Stronach Teil der Koalition sein müssten – oder die Neos, die aber in Sachen Migration praktisch mit Rotgrün ident sind. Außerdem weiß die FPÖ, dass sie bei Neuwahlen gewaltige Zugewinne und höchstwahrscheinlich die Pole-Position erringen kann.

Jedoch: Gesetzesbeschlüsse sind kein Koalitionswechsel. Daher würde der FPÖ wohl nichts anderes übrigbleiben, als solchen ÖVP-Anträgen zuzustimmen (oder besser: gemeinsame Beschlüsse mit ÖVP und TS auszuhandeln).

Die FPÖ würde ja Selbstmord begehen, wenn sie gegen Gesetzes-Vorhaben stimmt, die einen effektiven Grenzschutz und ein Verbot der Familienzusammenführung während der ersten Asylantenjahre vorsehen. Dann würde ihr der gesamte patriotische Nimbus mit einem Schlag wieder verlorengehen, den ihr die Koalition jetzt verschafft hat. Dann wäre die ÖVP plötzlich wieder die einzige Österreich-Partei, die sie in ihren guten Zeiten immer gewesen ist.

Wie also auch immer die anderen Parteien auf einen diesbezüglichen Vorstoß der Volkspartei antworten würden: Diese könnte sich so – und zwar nur so – aus dem katastrophalen Abwärtssog retten.

Kurz, Mikl, Pröll: Die mutigen werden zahlreicher

Der einzige Grund, warum die ÖVP einen solchen Schritt doch nicht wagen dürfte, ist Entscheidungsschwäche, Feigheit und Nichtbegreifen, dass es wirklich um Österreichs Existenz geht. Dann ist aber auch für jeden klar: Der Spitze dieser Partei sind zwei Jahre sichere Posten wichtiger als Österreich. Das wäre nur noch mies.

Aber immerhin: Die Reihen der Mutigen werden zahlreicher. Es ist nicht mehr nur Sebastian Kurz, es ist seit einer Woche auch Johanna Mikl-Leitner, und es ist nun auch Erwin Pröll. Und hinter vorgehaltener Hand sind auch fast alle anderen schwarzen Funktionäre dieser Meinung. Bis auf Reinhold Mitterlehner und das Raiffeisen-Netzwerk. Damit aber hat Mitterlehner mit seiner Nur-nicht-streiten-Linie und seiner genetischen Wirtschaftskammer-Prägung Am-Ende-geben-wir-immer-nach möglicherweise nur noch wenige Tage Zeit, um seine Stellung zu retten.

Aber auch auf roter Seite haben diejenigen nur noch wenige Tage Zeit, die begriffen haben, der Kurs Nur-keine-Hindernisse-für-irgendeinen-Einwanderer führt nicht nur das Land in den Untergang, sondern auch die eigene Partei.

PS: Der Vergleich zu Deutschland sollte leicht präzisiert werden: Dort hat sich die Koalition jetzt auf Maßnahmen geeinigt, die in zwei (2!) Prozent der Fälle zu einer Reduktion der Migrantenzahl beitragen könnten. Zwei Prozent der Asylwerber kommen nach dem nunmehrigen "Kompromiss" aus sicheren Drittstaaten und können daher abgeschoben werden. Aber bei den restlichen beharrt die SPD wie die SPÖ nicht nur darauf, dass die alle bleiben dürfen, sondern sogar auf der Familienzusammenführung. Wenn man genau ist, dann muss man also sagen: Die SPD ist um zwei Prozent einsichtiger als die SPÖ . . .

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorFranzAnton
    29x Ausgezeichneter Kommentar
    09. November 2015 05:39

    @ Helmut Oswald und @ Sensenmann und, milder, auch @ Kritikos:

    Was meinen Sie, wie bei durchschnittlich denkenden und fühlenden Menschen Ihr immer wieder ins Extreme abgleitender Formulier - Stil ankommt? Ich sage es Ihnen, weil Sie es offensichtlich nicht selber zu erkennen in der Lage oder Willens sind: Ihr Schreibstil kommt fürchterlich bis entsetzlich schlecht an. Dies bedeutet: Der Inhalt, welcher ja vielleicht nachvollziehbar erscheint, wird von Ihrem Schreibstil total desavouiert. Eigentlich würde ich mir wünschen, daß Unterbergers Blog von viel mehr Menschen gelesen würde, als es aktuell der Fall ist; Ihrer von wutschäumenden Primitivitäten "aufgepeppten" Elaborate (und auch andere tendieren zu analogem Schreibstil ) wegen kann ich den Unterberger - Blog nirgendwo empfehlen, aus Sorge, ihm ( und mir selber) Schaden zuzufügen. Meine eigene Familie etwa ringt die Hände darüber.
    Meine Bitte an Dr. Unterberger daher: Bitte sorgen Sie dafür, daß derartiger, völlig kontraproduktiver Schreibstil Ihren Blog, und damit auch dessen Sinn und Zweck, nicht ruiniert; diese Gefahr erscheint mir nämlich real gegeben.

  2. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    26x Ausgezeichneter Kommentar
    09. November 2015 01:52

    Ach bitte!
    Von Hass aufeinander kann nicht die Rede sein! Zwei linke Parteien überbieten sich darin, wer dieses Land schneller der "eurasisch-negroiden Zukunftsrasse" öffnet.
    Zwei Banden von Landesverrätern und Bilderberger-Vasallen vollziehen, was ihnen aufgetragen wurde.
    Zu ihrer moralischen Rettung könnte man noch anführen, daß sie nur den Willen der Mehrheit vollziehen, die sie ja unzweifelhaft dafür gewählt hat, weil sie eben so "weltoffen und bunt" sind. Würden sie nun plötzlich auf die Linie der FPÖ einschwenken, wäre das ja Wählertäuschung, denn sie sind genau dafür gewählt wirden, was sie nun vollziehen!

    Zwei Parteien von Paneuropa-Fanatikern überbieten sich darin, Gesetze zu brechen nur um ihren kranken Traum von der "offenen und toleranten und vielfältigen Gesellschaft" leben zu können und sich der hyperhumanen Onanie hinzugeben!

    Das Wort "Volk" kommt ihnen gar niemals über die Lippen. Daran erkennt man übrigens den Linken!
    Links sein hat als Kardinalsymptom nämlich das Leugnen der Unterschiede von Menschen, Völkern, Rassen und Kulturen. Es hat als weiteres das Kardinalsymptom, das Eigene gering zu achten, das Fremde aber zu überhöhen und abgöttisch anzubeten.
    Links sein heißt, Kollektiv vor Individuum zu stellen, einen starken Staat zu fordern, die Rechte des Einzelnen zu beschneiden, sein Leben lückenlos zu reglementieren, dem Arbeitsamen und Tüchtigen zu nehmen, um damit den Nichtstuer, den Fremden oder gar Zerstörer der Grundlagen von Volk und Staat zu alimentieren und dabei denjenigen des Volkes, der unverschuldet in Not gekommen ist auch noch zu verhöhnen.
    „Links“ bedeutet, das Schöne, das Erhabene, das geistig Große zu zerstören und herabzuwürdigen und dem Hässlichen, dem Minderwertigen und dem ideologisch verbohrten den Vorzug zu geben.
    „Links“ bedeutet, den Verbrecher straffrei zu stellen, seine Taten zu exkulpieren, denn nicht er ist verantwortlich, sondern die Gesellschaft hat ihn zum Täter gemacht. Das Opfer hat den Räuber durch seinen Reichtum provoziert, und Mordopfer neigen nun einmal zum Getötetwerden.
    „Links“ bedeutet das Aufzwingen von Normen auf jeden Einzelnen rein nach dem Willen der Ideologie. Völlig losgelöst von naturgesetzlichen Fakten, von Naturgesetzen oder Wissenschaft und Erkenntnis, völlig desinteressiert an Mentalität und Lebensumständen von Menschen und Völkern.

    ALL DAS charakterisiert die roten und schwarzen Sozialisten. Mit jedem Wort!
    Zwei Seiten der selben Medaille. Die grünen Sozialisten wollen all das, nur noch garniert mit der Vollstreckung des Morgenthau-Planes, also Volkstod mit Desindustrialisierung. Ach ja, auch DAS haben 12 % der Österreicher gewählt und sagen "Wer Österreich liebt, muß Scheiße sein."

    Zu glauben, daß der Maturant Kurz, das "Her-mit-dem-Zaster"-Weib oder der selbst plakatierte "soziale Demokrat" Pröll nur ein Jota anders wären, ist geradezu lächerlich!

    Es war die ÖVP, die das Heer ruiniert hat! Es war die ÖVP, die eine linke außer Rand und Band geratene Justiz gewähren hat lassen, so daß sich kein Polizist mehr traut, einen Verbrecher anzufassen und seit neuestem Richter die Gesetze machen und nicht das Volk!
    Es ist die ÖVP, die verlogene blöde Bullen Kommentare abgeben lässt wie "Man kann die Flüchtlinge nicht festhalten, weil illegaler Grenzübertritt ja nur eine Verwaltungsübertretung ist"! (Das sagen diejenigen, die einem Österreicher, der - die Republik ist in Gefahr! - auf freier Landstraße statt 80 eben mal 100 fährt, nachjagen, nachschießen und ihn stellen. War auch nur eine Verwaltungsübertretung, aber da geht das.)
    Es ist die ÖVP, die das Volk ausplündert, um Geld zu erbeuten, das den Bankensozialismus mästet und das gebraucht wird, um eine mohammedanische Invasion zu finanzieren!

    Sie klammern sich aneinander, weil ihre einzige politische Leistung ist "den Strache verhindert zu haben".

    Die Minderwertigkeit der ÖVP zeigt sich ja schon, daß sie bereit ist, gegen ihre eigenen Parteibeschlüsse zu stimmen, nur um sich das widerwärtige Privileg erhalten zu können, den Marxismus in orgiastischer Verzückung auf den After küssen zu dürfen?

    Wie war das? "Das Gymnasium: Nur mit uns ist es sicher". Zwar plakatiert von diesem Juraczka, der mittlerweile entsorgt wurde, aber seine Kumpane haben im Parlament gegen den Erhalt des Gymnasiums als Schulform gestimmt!
    Geht es noch verlogener? Braucht es noch einen Beweis, wie links diese ÖVP ist?

    Nein, ich wünsche mir nichts sehnlicher, als daß die ÖVP brav weiter immer mehr nach links schwenkt, und damit bundesweit auf die Einstelligkeit zugeht.

    Nein, bitte keinerlei Abweichen von der Bindung an den Marxismus! Ich will schließlich die ÖVP komplett verrecken sehen. Und ich garantiere: Sie wird ihre widerwärtige Fratze nie mehr erheben. In Wien nicht, und auch im Bund nicht!
    Derzeit geben Umfragen der ÖVP immerhin noch 19% im Bund. Im Dezember werden es noch 12% sein...

    Es wird keinen anderen Österreicher geben, der nach dem Verschwinden dieses Krämer- und Kämmererhaufens nicht besser und zufriedener leben könnte.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorcarambolage
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    09. November 2015 01:29

    Stimmt. Aber ich habe die Hoffnung auf die ÖVP schon aufgegeben.
    In den letzten Jahren sind die Verantwortlichen doch immer nur - sogar im Liegen - umgefallen. Natürlich wäre das für diese Partei und für Österreich die letzte Möglichkeit, dieser sich anbahnender Katastrophe, noch mit zwei blauen Augen davon zu kommen.
    So lächerlich sich die meisten Funktionäre der ÖVP an der "Macht" und am Futtertrog klammern, werden sie die historische Chance wieder und final verpassen.
    Staatstragend, Gestaltend, dem Recht und dem eigenen Volk verpflichtend, Leadership und Rückgrat - das war einmal.
    Leider haben wir keinen Orban oder Sulic als Politiker. Bis die FPÖ alleine die Macht ergreift ist ohnehin alles zu spät. Die können dann nur noch die Trümmer wegräumen.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorkritikos
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    09. November 2015 01:34

    Wie schon öfters festgestellt: Wir haben als Regierungsspitze zwei gänzlich für das Amt unfähige Männer. Ein minderbemittelter Korruptionstiger und ein auch nicht gescheiterer Angsthase.
    Und beide sehen wohl keinen adäquaten Posten nach der zu erwartenden Wahlschlappe bzw. Ablöse. Was ist aus Gusenbauer geworden, was aus Spindelegger? Daher: Was wird aus uns?
    Was aus uns Österreichern wird, das kapieren die beiden nicht, trauen sich nicht zu sehen und spielen Vogel Strauß. Das kommende Debakel wird die SPÖ wohl deutlich ramponiert überstehen, die ÖVP wahrscheinlich nicht. Wer hat diese oö. Kammer-Niete auf den Posten geschoben? Wenn es der Herr Pühringer war, dann vergönne ich ihm die Wahl-Watschen vom Herzen.

  5. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    09. November 2015 01:07

    Dem Volk verpflichtet zu sein käme wohl vor dem unseriösen Koalitionspakt. Der Anstand der ÖVP selbst (falls dieses Merkmal in dieser Partei noch Bedeutung hat) würde an zweiter Stelle die Auflösung dieser unsäglichen Koalition verlangen.

    Mit Mitterlehner, der zu Faymanns "Zwillingsbruder" verkommen ist, wird sich der Wunsch nach Neuwahlen kaum erfüllen.
    Jeder Tag an der Macht und am Futtertrog zählt. Und Zweiter zu sein scheint der ÖVP noch immer attraktiver zu sein als an dritter Stelle die SPÖ in die Versenkung zu schicken und wieder Fuß zu fassen.
    Hochmut kommt vor dem Fall.

  6. Ausgezeichneter KommentatorDr. Dieter Zakel MA
    17x Ausgezeichneter Kommentar
  7. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    09. November 2015 02:18

    Es nützt nichts, aber diese Schwarzen sind einfach der letzte Dreck. Die halten den Marxisten jahre- und jahrzehntelang den Rücken frei und dreschen gegen rechts, und die Türe weit auf um Ihnen das Festsetzen in den staatstragenden Institutionen dieses Landes zu ermöglichen. In der schwarz finanzierten Lügenpresse (Kurier, Profil, PRESSE) schreiben, finanziert von diesen bürgerlichen Östertrotteln irgendwelche post- oder sonstwiemarxistischen Hurenschreiber und dann glauben sie dann noch, kurz vor der Wahl, vor allen als glaubhafte Alternative zum real existierenden Austrosozialismus auftreten zu können. Da sind mir diese Roten noch am A.... lieber, die sind zwar primitiv und blöd und stehlen und verprassen das Geld fremder Leute, aber sie stehen zu Ihrer Minderwertigkeit und versuchen nicht mit gleißnerischen Lügen die Leute vom Gegenteil ihrer Natur und ihrer Wesensart zu überzeugen. In der tiefsten Hölle sollt ihr schmoren,

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorcmh
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    11. November 2015 09:32

    Man muss schon sehr deppert sein, oder halt ÖVP-Angestellter, um dieser SPÖ die Nibelungentreue zu halten.

    Nur die schwarzen Vollkoffer glauben doch noch an den Konsens der Lagerstraße und die Sozial-"partnerschaft".

    Die Sozen machen doch schon seit langem wieder auf austromarxistischen Klassenkampf und wo das nicht geht auf verbrannte Erde.


alle Kommentare

  1. heartofstone (kein Partner)
    12. November 2015 00:07

    Dem "Vernehmen" nach kostet die Gehaltserhöhung für die "Beamten" dem Bund, also im Endeffekt den Nettosteuerzahlern, rund 130 Millionen Euro ... zusätzlich .. ah eh nur rund 2 Mrd Schilling ... für nix ... mögen euch eure Gewerschafter schützen wenn der Islammob durch die Straßen fegt ... mein Mitleid für eure "Kaste" hält sich in den Grenzen eines Atomkerns ... qd9pds

  2. bürgerIn (kein Partner)
    11. November 2015 22:54

    die nibelungentreue der övp an die spö ist nicht nachvollziehbar - nie und nimmer: sie lässt sich demütigen, sich seit waldheim auf die verlogenste art durch die sozen am nasenring durch die arena ziehen, sie schont diesen parteisoldaten fischer, der sein spielchen treibt, sie weiß nicht mehr, was ein gymnasium, ein bildungsauftrag ist (nämlich chancengleichheit für alle!), sie lässt ideologische zündler die nachrichtensendungen im öffentlich-rechtlichen rundfunk bespielen, sie lässt sich bei außen- wie innenpolitik ins ruder greifen, sie weiß einfach gar nicht mehr wie regieren geht. selber schuld. und jede hoffnung dieser partei verglüht irgendwann, weil einfach das feuer draußen ist.

  3. peter789 (kein Partner)
    11. November 2015 20:11

    2 krasse Fehlentscheidung:
    Die Legislaturperiode auf 5 Jahre zu verlängern und das Wahlalter auf 16 zu senken.

    • heartofstone (kein Partner)
      11. November 2015 22:38

      Würde ich sofort auf, 4 Jahre für den NR und aktives Wahlrecht auf 18 Jahre ändern. Fragen diesbezüglich?

  4. Tausendschön (kein Partner)
    11. November 2015 19:56

    Gustav von Rochow, (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister:

    "Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen."

    • heartofstone (kein Partner)
      11. November 2015 22:41

      Es ist dem gemeinen NR-Abgeordneten angesichts einer geladenen 9mm Pistole die auf seinen Kopf gerichtet ist, Einspruch zu erheben. Gerald M. November 2015.

    • heartofstone (kein Partner)
      11. November 2015 22:43

      ... untersagt ...

  5. fxs (kein Partner)
    11. November 2015 19:26

    Von Voltaire stammt der Satz
    "Wenn Du wissen willst, wer Dich beherrscht, musst Du nur herausfinden, wen Du nicht kritisieren darfst."
    Wer also beherrscht uns ?

  6. Gennadi (kein Partner)
    11. November 2015 16:29

    Die Lobhudeleien von Unterberger für Bubi Sebastian Kurz sind peinlich.
    Des Kurzen imposanteste Leistung bisher war, den Islamisten die Füße zu küssen.
    Nebenbei verlächerlichte er Österreich im Ausland. Doch das schafften schon andere vor ihm.

  7. Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
    11. November 2015 15:25

    Unfassbar! Lt. jüngster Meldung wurde der heutige "Zaungipfel" im Innenministerium ergebnislos beendet und die Entscheidung bis Freitag, 1600 Uhr, vertagt. Mangels politischer Einigung haben der Generaldirektor für die öffentliche Sicherheit, Konrad Kogler, und Generalstabschef Othmar Commenda, bis zu diesem Zeitpunkt weitere Vorschläge zu erarbeiten.
    Diese in ernstester Zeit tatenloseste Regierung seit 1945 muß unverzüglich abgelöst werden. Nur, wer macht das? In Händen hätte es nur die ÖVP! Doch diese verkriecht sich feige hinter der Koalitionsfestung. Ein Wahnsinn!!!

  8. Tausendschön (kein Partner)
    11. November 2015 15:13

    Das Programm zur Zerschlagung Deutschlands

    • Tausendschön (kein Partner)
      11. November 2015 15:15

      Ohne große Einleitung sollten sie den folgenden Text (Teil eines Vortrags) auf sich wirken lassen und ihn mit der Realität vergleichen:

      >>…dadurch die U.S.A. als direktes Vorbild, weshalb wir die „Vereinigten Staaten von Europa“ real umzusetzen vermögen. Ein regierbares, geeinigtes Europa ist jedoch nicht möglich, wenn das eine Land reich, das andere Land arm ist. Da sich flächendeckender Reichtum und Wohlstand aus den unterschiedlichsten Gründen und Gegebenheiten nicht in jedem europäischen Land entwickeln lassen, und dies auch gar nicht in unserem Interesse liegen kann, ist eine schnellstmögliche Angleichung durch Herabstufung kapitalreicher, wirtschaftsgesunder Länder an ärmere Länder unbedingt anzustreben.
      …Diese Herabstufung werden wir durch Maßnahmen erreichen, indem wir intakte Länder, und hier denke ich in erster Linie an Deutschland, einbinden werden, die Verschuldung anderer Länder zu tragen und deren Defizite auszugleichen.
      …Eine fortschreitende Schwächung wäre somit gewährleistet und erhielte (in Anerkennung der Notwendigkeit von Rettungsschirmen) durchaus ihre offizielle Legitimation. Die Wichtigkeit einer Verschuldung Deutschlands – und zwar über Generationen hinaus – muss keiner wirtschaftspolitischen Beurteilung standhalten, sondern als gesellschaftspolitische Notwendigkeit verstanden werden. So ist es auch der Bevölkerung zu vermitteln, denn ansonsten werden wir früher als erwartet auf Widerstand stoßen.
      …Die Akzeptanz in der Bevölkerung ist zum jetzigen Zeitpunkt (noch) notwendig. Da es den Prozess der notwendigen Schwächung Deutschlands mit unterstützenden Maßnahmen zu beschleunigen gilt, möchten wir zeitgleich die Möglichkeit jedweder Einwanderung anregen und unterstützen. Und zwar massivst.
      …Hier wird es auch in den nächsten Jahren wichtig sein, alle Möglichkeiten auszuschöpfen, die sich uns bieten. Das Land mit Zuwanderung zu fluten, sollte von allen als notwendig verstanden werden. Die deutsche Regierung ist aufgefordert, die Umsetzung ihres Auftrags (entsprechend der Vorjahre) auch weiterhin, nach Kräften, zu verfolgen.
      …Protest und Aufbegehren wird, wenn es denn überhaupt in größerem Maße dazu kommen sollte, nur aus dem rechten Lager erwartet. Diesem wird sich die breite Masse nicht anschließen – das Risiko gesellschaftlicher Ächtung wäre (dank jahrzehntelanger erfolgreicher Erziehungsarbeit) einfach zu hoch.
      …Wenn sich die Hinweise auf religiös-militante Ausschreitungen muslimischer Migranten auch häufen, es sei angemerkt, dass diese uns doch viel mehr nützen als schaden. Trägt ihr Einfluss nicht dazu bei, den Identitätsverlust der Deutschen zu beschleunigen? Entsteht nicht dadurch ein weitaus gemäßigteres Volk, als wie es uns in der Vergangenheit die Stirn bot?
      …Halten wir uns noch einmal vor Augen, worum es uns letztendlich geht: Wir möchten bis zum Jahre 2018…

    • Undine
      11. November 2015 19:27

      @Tausendschön

      Vielen Dank! Es läuft also alles ganz programmgemäß! *********************!

  9. Hegelianer (kein Partner)
    11. November 2015 13:37

    Ich sehe das nicht so optimistisch wie A.U.: Die ÖVP müßte einen Wahlkampf gegen die gesamte rote Medienorgel von "Heute", "Krone" & Co. führen - und den verliert sie. Während Faymann als der Staatsmann hingestellt würde, der die nötige Konsequenz mit "Haltung" und "Menschlichkeit" zu verbinden weiß.

    Man darf auch nicht vergessen: Das Gros der Österreicher bekommt im Alltag von den durchziehenden Migranten nichts mit.

    • kamamur (kein Partner)
      12. November 2015 07:39

      @Hegelianer/-Das Gros der Österreicher bekommt im Alltag von den durchziehenden Migranten nichts mit.

      Und wenn sie es dann endlich geschnallt haben, ist mit dieser Mannschaft an Empörten dem Kommenden nichts entgegenzusetzen.

  10. Gerald (kein Partner)
    11. November 2015 10:24

    Um das zu machen was Hr. Unterberger vorschlägt, ist die ÖVP mittlerweile zu knieweich und "versozt" (wie es ein Poster immer ausdrückt). Man fürchtet sich mehr vor dem medialen Empörungssturm, als vor der nächsten damit unweigerlich eintretenden Wahlniederlage.
    Mitterlehner ist dazu außerdem viel zu sehr großkoalitionärer Kuschler und Raiffeisen hörig. Die Bestellung von Konrad zum Flüchtlingskoordinator spricht Bände. Ein zweiter Schüssel, der so eine strategische Gelegenheit begreift und sie auch nutzt, ist weit und breit in der ÖVP nicht in Sicht, weder Kurz, noch Mikl-Leitner und schon gar nicht Pröll haben das Zeug dazu.

  11. Minze (kein Partner)
    11. November 2015 10:04

    Mami, Mami, der böse Sensenmann hat mir schon wieder so weh getan...

    Ich oute mich als Fan der Kommentare von Sensenmann. Die Analysen sind scharfsinnig, treffen stets ins Schwarze, sind zudem witzig, pointiert und selbst deftige Formulierungen lassen nie einen gewissen Stil vermissen. Ja, seine Sprache ist eine Waffe, aber nach dem ganzen medial und in Foren verbreiteten Bobobrei, in dem gewisse Ausdrücke und Ansichten tabu sind, bin ich dankbar und erfreut für seine Beiträge. Diese Gedankenfreiheit macht den Blog für mich lesenswert.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      11. November 2015 11:15

      Minze, ich stimme Ihnen zu, dass Sensenmanns Beiträge im Grunde klug und pointiert sind. Allerdings verlieren diese an dauerndem Wert, weil sie Formulierungen enthalten, die für manche abstossend wirken.
      Und wenn als "Waffe" gedacht: Wen erreichen, verwunden und/oder schalten diese Formulierungen aus? Niemanden!
      Und so bleiben diese lediglich das, was sie sind: Die sicherlich über weite Teile hinweg gerechtfertigte, doch sinnlose Abreaktion eines einzelnen Anonymus...

    • Zöbinger (kein Partner)
      11. November 2015 19:42

      Auch für mich ist der "Sensenmann" der Schlagobersgupf im Unterberger-BLOG.
      Neben seinem Wissen bringt er die wesentlichen Gegebenheiten mit wirkungsvoller Deftigkeit auf den Punkt. Viele seiner Beiträge habe ich schon kopiert und an meine Freunde versendet; ich bekomme dafür uneingeschränkte Zustimmung: wahrscheinlich liegt es auch daran, dass wir älteren Informierten doch die bessere Übersicht über das Gesamtgeschehen haben.
      Der hiesigen Regierung fehlt es einfach am Ältestenrat, so wie es früher die Indianer gepflogen haben.
      Die Performance unserer Regierung ist ja so katastrophal, dass es einem ja immer eine Überwindung kostet, die vielen Sünden aufzuzählen und zu besprechen. Eigentlich sind die meisten Regierungssünden und Unterlassungen verbrecherisch zu nennen, Verbrechen am eigenen Volk; diese müssten auch einmal geahndet werden!

      Heute habe ich mit einem 54-jährigen Maler und Anstreicher gesprochen, der mir erzählte, dass er unlängst nach Arbeitslosigkeit mit einem Arbeitgeber einen möglichen Lohn verhandelt hatte: man stelle sich vor, der Maler mit 38-jähriger Dienstzeit verlangte € 1400,-, worauf sein Kontrahent ihm nur € 1200,- bot, weil einige Ausländer eben auch zu dem niedrigeren Lohn arbeiten! Gerade durch den Zuzug der EU-Ausländer kommt es im unteren Lohnbereich zu unglaublichem Dumping! Wenn man da an unseren Bundestaxler denkt, an den unnötigen Bundesrat und etliche Hinterbänkler des Nationalrates, welche Gehälter diese Leute wegschleppen bei bescheidener Tätigkeit, dann wird sicherlich etlichen Unterbezahlten die Galle übergehen.

    • Undine
      11. November 2015 20:59

      @Zöbinger

      Was unsere Regierung macht, ist HOCHVERRAT---nicht mehr und nicht weniger!

  12. cmh (kein Partner)
    11. November 2015 09:32

    Man muss schon sehr deppert sein, oder halt ÖVP-Angestellter, um dieser SPÖ die Nibelungentreue zu halten.

    Nur die schwarzen Vollkoffer glauben doch noch an den Konsens der Lagerstraße und die Sozial-"partnerschaft".

    Die Sozen machen doch schon seit langem wieder auf austromarxistischen Klassenkampf und wo das nicht geht auf verbrannte Erde.

  13. CDorner (kein Partner)
    11. November 2015 06:33

    Denke auch, dass sich die VP bis zur nächsten Wahl hinüberretten möchte, ohne den Schlachtruf Molterers „Es reicht“ auszugeben. Die Klammerung an die SPÖ mit einem extrem schwachen Kanzlerdarsteller, einer desaströsen Bildungsministerin und einem ebensolchen Verteidigungsminister könnte schon bald - oder wird eh schon - von der breiten Öffentlichkeit als Prozess der (zumindest optischen) Verschmelzung wahrgenommen werden. Die VP sollte es keineswegs verabsäumen, möglichst rasch ein herzeigbares und kantiges Profil zu formen.
    Apropos Überstimmung des Koalitionspartners: Man denke zurück an die Einsetzung eines U-Ausschusses gegen die VP mit den Stimmen des Koalitionspartners SPÖ.

  14. Undine
    10. November 2015 00:00

    A.U. schreibt:

    "Österreich ist wichtiger als ein Pakt"

    ...sollte man meinen, daß die ÖVP auch so denkt! Sie denkt aber andersherum! Man muß zu dem Schluß kommen, daß unseren Regierungsmitgliedern die TRAGWEITE dieser gezielt konstruierten moslemischen Massenzuwanderung, die vor allem eine DESTABILISIERUNG Deutschlands auslösen soll---und nicht nur wir werden mitgerissen werden, wenn D fällt!---nicht bewußt ist.
    Unsere Pseudo-Regierung will nicht sehen, daß längst Feuer am Dach ist und bleibt ratlos und untätig. Es ist zum Verzweifeln.

    In wie vielen Ländern haben in den letzten Jahren die USA ihre schmutzigen Hände im Spiel gehabt; sie haben erst gezündelt, sind dann zum Löschen gekommen und haben ein Chaos hinterlassen: Irak, Libyen, Ägypten, Syrien etc.

    JETZT SIND WIR EUROPÄER DRAN!

    ---und unsere Politiker lassen das alles zu. Die ÖVP verharrt feige in dieser unseligen Koalition, statt die Initiative zu ergreifen. Von der SPÖ kann man ohnedies nicht erwarten, daß sie etwas für Ö tut.

  15. Bob
    09. November 2015 20:39

    Es gibt nur eine Alternative: Neuwahlen FPÖ wählen! (Ich bin kein FPÖ Mitglied, bilde mir aber ein logisch denken zu können)

  16. Haider
    09. November 2015 17:34

    Der Django Mitterlehner entwickelt sich immer mehr zum Sargnagl seiner Partei – ganz wie es eben dem Imago „Django“ entspricht. Was wurde nur aus dieser einst staatstragenden Partei ÖVP für ein jämmerliches Häuflein von Waschlappen.

  17. Brigitte Imb
    09. November 2015 17:29

    OT- Irrsinn! ! !

    "Flüchtlinge strömen nach Unfall aus Kastenwagen

    Brisante Szenen

    Ein der "Krone" zugespieltes Video zeigt wilde Szenen an einer Autobahnabfahrt - offenbar bei Wien-Vösendorf: Ein Kastenwagen kracht erst in die Leitschiene, bleibt dann mit rauchendem Motor mitten auf der Fahrbahn liegen, bevor massenhaft Menschen - es dürfte sich um Flüchtlinge handeln - das Fahrzeug verlassen."

    http://www.krone.at/Videos/Fluechtlinge_stroemen_nach_Unfall_aus_Kastenwagen-Brisante_Szenen-Video-481182

    • Undine
      09. November 2015 22:46

      Das ist ja unglaublich! Weiß man, wohin sich die geschätzten 50 Leute begeben haben?

  18. machmuss verschiebnix
    09. November 2015 15:45

    Die ÖVP gibt IMMER ein bischen nach, um den Koalitions-Frieden zu Wahren, während
    aber die SPÖ IMMER ein bischen mehr verlangt, "gut begründet" mit sozialpopulistischen
    Scheinargumenten (besser: durch Wählerbetrug).

    Dabei wurde dieses Verhaltens-Muster der ÖVP durch Schüssels Wende-Regierung
    mehr als nur widerlegt, es wurde als Mumpitz entrlarvt !


    Warum es die ÖVP nicht schafft, drei simple Fragen - zumindest für sich selber - ehrlich
    zu beantworten ? Weil's keiner wagt, solche Fragen überhaupt erst zu stellen :

    Hat Schüssel nachgegeben, oder ist er durch "drüberfahren" seinem Regierungsauftrag
    nachgekommen ?@!

    Hat es dem "Kabinett Schüssel geschadet, oder wurde er mit fliegenden Fahnen ein
    zweites mal gewählt ?@!

    Hat sich die FPÖ damals als zuverlässiger Koalitions-Partner erwiesen, oder haben die
    Knittelfelder FPÖ-Sozis die Wende ins Gegenteil verkehrt ?@!

    Die gute Nachricht: es wird Ordnung geschaffen werden.
    Die schlechte Nachricht: es wird eine Islamische Ordung sein ! ! !

    • machmuss verschiebnix
      09. November 2015 15:50

      Dabei wäre diese "Flüchtlings-Krise" eine einmalig gute Gelegenheit, all die
      überbordenden sozialen Excesse auf ein vernünftiges Maß zurück zu stutzen UND
      die Sozialisten zum Teufel zu jagen. Aber nein, der Koalitions-Frieden ist wichtiger

  19. Pennpatrik
    09. November 2015 12:48

    Die SPÖVP ist natürlich in Panik darüber, dass sie ihre Positionen in der Arbeiterkammer, Wirtschaftskammer, Sozialversicherung usw. verlieren könnten.
    DAS ist wohl der eigentliche Grund, warum sie sich wie Ertrinkende aneinander klammern.

  20. Undine
    • Cotopaxi
      09. November 2015 15:38

      Auch das Rote Kreuz und die Caritas-Krake lassen sich ihre Dienste, die sie ungefragt jedem Einwanderer aufdrängten, im Nachhinein von der Mikl-Leitner bezahlen, insgesamt 15 Millionen.

      Was machen die eigentlichen mit den vielen Geldspenden?

  21. Undine
    • M.S.
      09. November 2015 13:29

      @Undine

      "Hoffentlich mit Erfolg"

      Das wird nun die Nagelprobe für unsere Justiz. Ich vermute, dass es sehr lange dauern wird, bis diese Klagen überhaupt behandelt werden, frühestens erst nach den nächsten Wahlen. Dann wird unendlich lange recherchiert werden, bis dann schließlich das Verfahren am St. Nimmerleinstag still und leise, mangels Beweisen, eingestellt wird.
      Warum soll es diesmal anders, als in ähnlich gelagerten Fällen, ausgehen?

  22. Josef Maierhofer
    09. November 2015 12:15

    Die FPÖ hat heute Frau Mikl-Leitner, Herrn Faymann, Herrn Klug und die Manager der ÖBB wegen Schlepperei angezeigt.

    Der Schleppereistrafbestand ist bei diesen ganz sicher erfüllt und bei allen, die da mitgemacht haben, dazu würde meiner Meinung nach auch die Beihilfe zählen und da kommt man schon auf die Hälfte des Parlamentes.

    Herr Strache hat natürlich völlig recht, dass man nicht einen fliegenden Koalitionswechsel machen dürfe, sondern Neuwahlen ausrufen muss.

    Doch wer macht es ? Der feige Herr Mitterlehner ? Mal sehen, ob er noch ein 'Manderl' zustande bringt.

    Jawohl, Herr Dr. Unterberger, Österreich ist wichtiger als diese (Antiösterreich)
    'Regierung'.

    Neuwahlen sofort, für Österreich. Keine langen Wahlk(r)ämpfe, bitte.

    Auch wenn es nach Neuwahlen wieder Koalitionen geben wird müssen, weil zu wenige die Vernunft wählen, auch dann sind Neuwahlen wichtig, denn der Wähler muss jetzt endlich Verantwortung übernehmen und nicht Selbstbedienung betreiben. Es geht tatsächlich um Österreich.

    Was diese Regierung da alles gegen die österreichischen Gesetze getan hat, also welche sie noch gebrochen hat, hat Herr Strache gestern in der Pressestunde ja gesagt.

    Wir haben Angezeigte auf der Regierungsbank, da hilft nur noch der Linksstaatsanwalt, dem ich dann auch gleich das Gesetz so lange um die Ohren hauen würde, bis er es auswendig kann.

    Ich meine, diese Regierung müsste schon anstandshalber zurücktreten, ihre Verbrechen sind groß und nachhaltig.

    • Josef Maierhofer
      09. November 2015 12:15

      ... ihre Verbrechen gegen Österreich natürlich.

    • dssm
      09. November 2015 14:19

      @Josef Maierhofer
      Haben Sie rein zufällig die Wien-Wahl verpasst?
      Oder was gibt Ihnen Hoffnung, daß eine neuerliche Wahl nun ein so völlig anderes Resultat bringen würden?

    • Josef Maierhofer
      09. November 2015 19:13

      @ dssm

      Man wird ja noch hoffen dürfen, dass inzwischen viele wach geworden sind.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      11. November 2015 11:27

      dssm: Nein, ich bin mir sicher, dass Maierhofer u.a. die Wien-Wahl nicht "verpasst" hatten! Ja, 57% hatten in Wien links und nur knapp 40% rechts gewählt. Ihre Annahme hingegen, das Ergebnis der Wien-Wahl auch auf ganz Österreich transplantieren zu können, zeigt, in welch´ engen politischen Bahnen Sie denken und wie Sie die Wahlergebnisse in den drei anderen Bundesländern negieren. Anders gefragt: Wenn für Sie Neuwahlen keinen Änderungseffekt bringen, was schlagen dann S i e vor?

  23. socrates
    09. November 2015 10:14

    Das traut sich die ÖVP nie!
    Außerdem will es die Industriellenvereinigung und der Wirtschaftsbund nicht.
    Die ÖVP bleibt noch 1 oder 2 Perioden am Futtertrog und dann werden sie auch nicht verhungern.

    • dssm
      09. November 2015 10:36

      Es wird wie in Italien ablaufen. Da gibt es die klassischen Sozialisten und Christlichsozialen nur mehr als Kleinstparteien.
      Allerdings werden sich die Altparteien an die Macht klammern, denn, wie wir aus Italien wissen, kommt nach dem Machtverlust der Staatsanwalt und unsere 'Eliten' haben auch genug Dreck am Stecken.

    • socrates
      09. November 2015 11:07

      dssm
      ***************

  24. Bob
    09. November 2015 09:23

    Wer gestern Strache im Fernsehen gesehen hat, der kommt mit Sicherheit auch zu dem Schluss, es führt kein Weg an der FPÖ vorbei.

  25. Politicus1
    09. November 2015 08:03

    Die Grenzen dicht, das geht gar nicht.
    Wo doch jetzt der Raika-Lagerhaus General Christian Konrad Tag und Nacht Wohnungen für 'Flüchtlinge' beschafft!

    Dazu noch die letzte Sonntagsfrage-Wahlumfrage von Gallup vom 5.November:
    FPÖ 32% 61 Mandate
    SPÖ 24% 45 Mandate
    ÖVP 21% 40 Mandate
    Grüne 13% 24 Mandate
    Neos 7% 13 Mandate

    Nach langem wäre die ÖVP mit 2% plus im Aufwind, während die GrünInnen ein Minus von 2% ausweisen.

    Ob dieser Aufwärtstrend für die ÖVP bis 2018 in der Agonie mit Faymann gehalten werden kann, bezweifle ich stark.

    • Erich Bauer
      09. November 2015 08:48

      Die Allgemeines Österreichische Partei (AGÖ) = SPÖ, ÖVP, Grüne, Neos, kommt irgendwie immer auf 66% +.... Eventuelle Verschiebungen innerhalb dieser "Partei" haben lediglich Auswirkungen auf die inneren Abteilungs-Strukturen.

    • simplicissimus
      09. November 2015 09:05

      Erich Bauer, genau das ist das Problem ...

    • Pennpatrik
      09. November 2015 12:34

      Wenn so eine Wahl ausgeht, hat natürlich die SPGVP gewonnen.
      Wie wir von der Wiener Wahl wissen, spielen Verluste und Gewinne keine Rolle solang "mir die Mehreren" sind.
      Auch in der Pressestunde wurde Strache mit dem "Sieg" der SPÖ in Wien konfrontiert. Strache hat großartig mit einem Schmunzeln reagiert.

  26. dssm
    09. November 2015 07:55

    Verträge sind einzuhalten. Wenn die SPÖVP einen Vertrag über die Zusammenarbeit hat, dann haben die das gefälligst einzuhalten und zwar auf Punkt und Beistrich, weil sonst braucht es gar keine Verträge mehr.
    Tritt eine Situation auf, die im Vertrag nicht vorgesehen ist, so wird entweder der Vertrag im beiderseitigem Einvernehmen geändert oder eben aufgelöst.
    Für Österreich wäre eine Weiterwursteln die beste Lösung. Wir haben so viele ernste Probleme, da wäre ein kleiner Reset besser als eine punktuelle Verbesserung.

    • Nestor 1937
      09. November 2015 11:29

      Was ist denn los mit Ihnen, dssm ?

    • dssm
      09. November 2015 12:20

      @Nestor1937
      Was ist so besonderes?
      Ich mag unsere Regierung nun einmal nicht, was aber offensichtlich auf Gegenseitigkeit beruht.
      Wären jetzt Wahlen, so würde die SPÖVP wahrscheinlich immer noch über 50% liegen. Bei dem was binnen Jahresfrist so auf uns zukommt ...

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      11. November 2015 11:32

      dssm, Sie unterliegen einer falschen politischen Beurteilung! Würde die ÖVP unverzüglich die Koalition mit der SPÖ beenden und v o r Neuwahlen erklären, nach diesen jedenfalls mit der FPÖ koalieren zu wollen, wäre, wie die Bundesländerergebnisse zeigen, eine Mehrheit möglich! Wenn nicht jetzt, wann dann?!

  27. teifl eini!
    09. November 2015 07:50

    Ich frage mich schon seit Wochen, warum die ÖVP derart knieweich und unentschlossen agiert. Dabei sprechen die Fakten, Staatsräson und eine mit Sicherheit große Bevölkerungsmehrheit für entsprechendes Handeln. Ein aufgelegter Elfer.

    Warum tun sie also nichts? Meiner Meinung nach werden sie von der SPÖ mit irgendeinem großen Ding erpresst. Das unfassbare Einknicken im Zuge der Verhandlungen zur Steuerreform, ließen diesen Verdacht schon einmal bei mir aufkommen.

    Geht es um die Eurofighter? Glaube ich nicht, zumal auch die SPÖ darin verstrickt sein dürfte.

    AU hat es erwähnt: Mitterlehner und das Raiffeisen-Netzwerk. Steht Letzteres vor dem Kollaps? Aus Bankenkreisen höre ich nichts Gutes, sogar von einer Fusion aller Landesbanken ist die Rede. Wenn das stimmt, dann muss der Hut ordentlich brennen. Ein Kollaps des Raiffeisen-Netzwerks hätte gewaltige Folgen für das Land. Dagegen sind die bisherigen Bankenpleiten ein Lercherl.

    • dssm
      09. November 2015 10:43

      @teifl eini!
      Die österreichische Bankenlandschaft ist im Umbruch, da ja unsere geniale Regierung wirklich alles tut um die Lage schwerer zu machen. Nach dem dummen 'nicht zahlen' und 'Moratorium', beides in einem Rechtsstaat undenkbar, gibt es keine Liquidität mehr für die österreichischen Banken.
      7 Landesverbände haben Warnstufe 1, einer ist schon auf zwei.
      Eins: Die Landesorganisation hat ein Komitee welche jede Liquiditätsbelastung prüft (also den Häuslbauer genau so wie den Konsumkredit). Jede(!) neue Kreditvergabe muss genehmigt sein.
      Zwei: Das Komitee ist ein österreichweites.
      Drei: Dem Komitee stehen FMA und ÖNB vor.

      (Bei der anderen österreichischen Bank, der Sparkasse, ist es nicht besser)
      Seltsam, aber in den gekauften Medien erfährt man davon wenig.

    • teifl eini!
      09. November 2015 13:09

      @ dssm

      ich weiß, dass die Vorschriften überschießend sind, v.a. was kleinere regionale Institute betrifft.

      Aber was ist dran an den Gerüchten betreffend Raiffeisen? Warum kümmert sich ausgerechnet Herr Konrad um die Flüchtlinge? Sie dürfen es wohl nicht verraten ...

      Auf welch unterschiedliche Art und Weise die Medien über diverse Banken berichten bzw. nicht berichten, konnte ich dank ausgewählter Insiderinfos seit 2005 live mitverfolgen. Spätestens 2005 wurde mir klar, in welchem Machtkartell wir leben ...

    • dssm
      09. November 2015 14:15

      @teifl eini!
      Ich kenne die Gerüchte nicht. Aber die Situation ist für Raiffeisen angespannt.
      Wie Sie sicher wissen, hat die RI ja sehr schöne Gewinne gemacht, vor allem in Russland. Leider haben die Landesverbände schlecht gewirtschaftet, um dies zu kaschieren hat man sich die Gewinne der RI auszahlen lassen. Um noch mehr Gewinne zu lukrieren, hat man die kleinen Raikas gezwungen ihre überflüssige Liquidität an die RI zu geben, um noch mehr Gewinne zu machen. Die Landesverbände kamen daher um nötige Reformen gut herum.
      Nun fehlen Reserven und Liquidität. Und wie schon gesagt, dank unserer genialen Regierung, gibt es auf den internationalen Kapitalmärkten rein gar nichst mehr.

      Raiffeisen muss nun sein politisches Netz nutzen und mit den Wölfen heulen, die Alternative heißt Illiquidität.

    • teifl eini!
      09. November 2015 16:27

      Was die Gewinne der RI betrifft, bin ich mir nicht so sicher, ob diese auch nachhaltig sind. Sprich, ob nicht gröbere Kredit-Ausfälle drohen. Ähnlich erging es ja der HYPO Leasing Steiermark (auch eine Raiffeisen-Tochter): zuerst am Papier schöne Gewinne, dann kam das dicke Ende der Totalausfälle mit mehr als 100 Mio. Schaden, wenn ich es richtig im Kopf habe. Ich weiß nicht, ob die steirische Raiffeisen-Landesbank diesen Verlust schon verdaut hat ...

    • dssm
      09. November 2015 19:37

      @teifl eini!
      Sie belieben zu Scherzen? 100Mio. solche peanuts, das wäre verdaubar.
      Aber schauen Sie einmal an wie teuer das Bayernabenteuer für die Oberösterreicher war. Oder die Fusionitis der Niederösterreicher. Oder die Zwangseingliederungen in Salzburg.
      Dazu in allen Landesverbänden die ganzen schönen Pensionsverträge, die vielen sinnlosen Mitarbeiter, die faulen Kredite...
      Schauen Sie sich einmal die Bilanzen an, aber nicht die Kurzversion wie sie in den diversen Agrarökonomischen Zeitungen abgedruckt sind.
      Ich möchte momentan kein Raiffeisenmanager sein!
      Aber ich sehe, Sie sind gut informiert! Hut ab, die meisten ignorieren diese schwarzen Wolken über unseren Banken.

  28. FranzAnton
    09. November 2015 05:39

    @ Helmut Oswald und @ Sensenmann und, milder, auch @ Kritikos:

    Was meinen Sie, wie bei durchschnittlich denkenden und fühlenden Menschen Ihr immer wieder ins Extreme abgleitender Formulier - Stil ankommt? Ich sage es Ihnen, weil Sie es offensichtlich nicht selber zu erkennen in der Lage oder Willens sind: Ihr Schreibstil kommt fürchterlich bis entsetzlich schlecht an. Dies bedeutet: Der Inhalt, welcher ja vielleicht nachvollziehbar erscheint, wird von Ihrem Schreibstil total desavouiert. Eigentlich würde ich mir wünschen, daß Unterbergers Blog von viel mehr Menschen gelesen würde, als es aktuell der Fall ist; Ihrer von wutschäumenden Primitivitäten "aufgepeppten" Elaborate (und auch andere tendieren zu analogem Schreibstil ) wegen kann ich den Unterberger - Blog nirgendwo empfehlen, aus Sorge, ihm ( und mir selber) Schaden zuzufügen. Meine eigene Familie etwa ringt die Hände darüber.
    Meine Bitte an Dr. Unterberger daher: Bitte sorgen Sie dafür, daß derartiger, völlig kontraproduktiver Schreibstil Ihren Blog, und damit auch dessen Sinn und Zweck, nicht ruiniert; diese Gefahr erscheint mir nämlich real gegeben.

    • Wyatt
      09. November 2015 06:38

      @ Helmut Oswald, @ Sensenmann, @ Kritikos:
      **************************************!

    • Wertkonserve
      09. November 2015 07:09

      Es wird Zeit für eine Anmeldung in der Appeasement-Residenz "Tulbinger Kogel". Dort sind sicher noch ein paar Zimmer frei.

    • Walter Höller
      09. November 2015 08:04

      Danke, FranzAnton, dass Sie das in dieser Deutlichkeit gesagt haben.

    • Wyatt
      09. November 2015 08:45

      "Dr. Unterberger daher: Bitte sorgen Sie dafür, daß derartiger, völlig kontraproduktiver Schreibstil Ihren Blog, und damit auch dessen Sinn und Zweck, nicht ruiniert…………"

      Stattdessen nur noch systemgetreue Propagandabeiträge, welche von den derzeitigen katastrophalen Zuständen ein wenig ablenken, wie z. B. das Engagement für "DIREKTdemokratie" - (die Lösung der Probleme ?) - bei welcher man über FranziAnton's INDIREKT zu erfragende E-Mail Adresse mitwirken könne.

    • simplicissimus
      09. November 2015 09:00

      Eigentlich wollt ich mich da raushalten, nur soviel:

      Sosehr man in seiner Wut diesen Kommentaren oft vollständig zustimmt und viele Wahrheiten erkennt (zB auch wieder in Sensenmanns heutigem Kommentar, der schonungslos und treffend das desaströse Verhalten der Linken bloßstellt), sowenig sind sie geeignet, viele andere Menschen zu überzeugen. Vor allem diejenigen Erstleser des Blogs, die, die bisher der Gehirnwäsche der Systemmedien ausgesetzt waren, können leicht von diesem Schreibstil wieder verjagt werden.

      Beispielworte "minderwertig", "verrecken", "Dreck" usw erinnern den "Normalbürger" zu sehr an Extremisten. Das zerstört häufig den richtigen Inhalt. Ein zu schweres Einstiegsmedikament für einen notwendigen politischen Umstieg.

      Mit einigen weniger anstößigen Worten wäre der Wucht der Aussage nichts genommen und die Überzeugungskraft wäre stärker.

      Ich empfehle den Unterbergerblog trotzdem weiter, mache aber die Erfahrung, daß er in vielen Fällen nicht so ankommt, wie er sollte.

      Nehmt das alle bitte als konstruktive Kritik, danke!

    • Bob
      09. November 2015 09:20

      Franz Anton
      mit Schleim ist keine Änderung zu erwarten. Nur harte Worte eindringlich vorgebracht haben Aussicht auf Änderung.

    • teifl eini!
      09. November 2015 09:20

      @ FranzAnton, simplicissimus

      bin ganz bei Ihnen! Muss mich selber des Öfteren bei der Nase nehmen, um nicht zu scharf zu werden. Die Frage ist halt, wo liegt die Grenze zwischen pointierter Schärfe und Verhetzung?

      @ Wertkonserve et al

      Bin zu kurz dabei, um zu wissen, was es mit dem "Tulbinger Kogel" auf sich hat. Das kam schon anderen Kommentaren vor, u.a. das sich ein Poster "vom Tulbinger Kogel" zurückgezogen hat. Also, worum geht´s?

    • Jedi
      09. November 2015 09:21

      Sie haben völlig recht: Texte mit Verbalinjurien zu spicken (Östertrotteln, Hurenschreiber etc.) mag dem Verfasser und manchem Leser psychische Erleichterung verschaffen, es ist aber kontraproduktiv, weil es die Seriosität der Debatte untergräbt, Leser abschreckt und Angriffspunkte liefert, mit denen man, so ferne man sie konzentriert zusammenstellt, dem gesamten Blog schweren Schaden zufügen könnte. Andreas Unterberger selbst ist das beste Beispiel dafür, dass man selbst angesichts der Ungeheuerlichkeiten, die wir derzeit erleben, einen kühlen Kopf bewahren kann - seine Artikel sind bei aller sachlichen Härte stets in zivilisiertem Ton abgefasst. Ich schließe mich Ihrem Appell an, für einen tragbaren Umgangston im Blog zu sorgen, damit nicht das ganze Projekt Schaden nimmt.

    • Helmut Oswald
      09. November 2015 09:47

      @FranzAnton

      Was meinen Sie, wie stilvoll und in gehobener Ausdrucksweise artikulierte Kritik in den letzten dreißig Jahren von der politischen Klasse dieses Landes verstanden, verarbeitet und angenommen wurde und wird? Ja, ganz richtig, überhaupt nicht. Die Antwort der linkslinken Schickeria und ihrer Kollaborateuere ist - ja, ganz richtig, keine. Oder Nazi.
      Es wird Zeit, angesichts der offenkundig im Gang befindlichen Auslöschung unserer Heimat und der daran beteiligten sogenannten Regierungspolitiker es deutlich zu machen, daß berechtigter Zorn zunächst einmal klar erkennbar wird. Höflichkeit mag dort am Platz sein, wo sie als solche erkannt und anerkannt wird. Dies ist unter Gewohnheitsverbrechern freilich nicht der Fall - im Gegenteil. Höflichkeit und schlicht - ruhige sachbezogene Kritik wird als Schwäche gesehen, Macht um ihrer selbst willen zu erlangen und zu erhalten ist zum einzigen bestimmenden Kriterium als 'erfolgreich' identifizierter Politik geworden. Die Massenverdummung über Schulen und Lehrer, die unverhohlen politische Tendenz mit ihrem Lehrauftrag folgenlos, ja sogar karriereförderlich betreiben - die gekaufte und verlogene, de facto verstaatlichte Presse vom Rundfunk ganz zu schweigen und viele andere, hierorts bereits sattsam im Einzelnen längst hinreichend und in Einzelheiten erörterte Tatsachen sind in Summe die Beschreibung eines Zustandes, der die Grenzen der Erträglichkeit längst bei weitem überschritten hat. Der Durchschnittbürger dieses Landes, der einer Beschäftigung nachgeht, lebt um zu arbeiten und dem uferlosen Moloch, der ihn schützen soll mit Steuern am Leben zu halten. Nichtleister und arbeitsscheue Asoziale regulieren das Leben der Leistungsträger mit stumpfsinnigsten Vorschriften bis ins Einzelne, Schutz gegen fremde Völkerscharen die - auf das Deutlichste erkennbar von der Mehrheit unerwünscht dieses Land fluten werden an sogenannte Grenzen nicht mehr abgehalten sondern getreu den von linksextremen Ideologen und fremden Mächten verkündeten Parolen 'no border, no nation' täglich zu zehntausenden ins Land gelassen, die Staatsmacht hingegen drangsaliert vorzugsweise den eigenen Staatsbürger, dem Sie zeitgleich den Schutz verweigert. Er ist der stumm vor Staunen verbleibende Hintersasse der krebsartig wuchernden Bürokratie, die ihm den Tod durch Arbeit als sein lebenslanges Schicksal zuweist, damit der durch Trägheit, Empathielosigkeit und grenzenlosen Eigennutz gekennzeichnete unproduktive Apparat seine nahezu leistungslos erworbene Wohlfahrt erhalten kann, koste es (die anderen) was es wolle. Es reicht.
      Niemand soll sagen, es wäre nicht deutlich genug zu hören gewesen, daß dieses Land auf einen Abgrund zusteuert - denn dies wird die erste der zahllosen Dolchstoßlegenden sein, an denen die Lügenpresse und ihre Kumpane und Paten des ancien regime in Umlauf setzen werden. Ich bedaure, wenn ihnen daher gelegentlich derbere Formulierungen ihr zartes Empfinden verstören. Aber auf diesem Narrenschiff gehört zu werden, bedarf bedauerlicherweise ab und an der Wortgewalt. Bemerkenswert, daß sie die von anderer Seite stammenden, seriellen Beleidigungen (daß Kritiker der politischen Verhältnisse, die nicht ausgewiesene Linksgerichtete sind jederzeit grundlos und inflationär ein Nazi oder Antisemit genannt werden können, hat ihr Empfinden offen zuvor wohl kaum zu bewegen vermocht) offenbar bisher keineswegs zum Gegenstand einer Debatte über Ästhetik und Stilfragen gemacht haben. Nun, wir wissen schon, warum.

    • HDW
      09. November 2015 10:29

      "Die Pseudoliberalen sind die ersten die nach Zensur und Polizei schreien, sobald es ernst wird!" (Lew Davidowitsch Bronstein)

    • Scheherazade
      09. November 2015 11:34

      Getroffene Hunde jaulen.

    • simplicissimus
      09. November 2015 12:07

      Helmut Oswald, schon richtig, was Sie sagen, aber es geht ja nicht in erster Linie darum, die PolitikerInnen zu belehren oder zu bekehren, sondern die schwanklendden, verwirrten Wähler. Und da sollte man dem Gegner wenig Anhaltsfläche geben, sagen zu können: Sieh, welche Worte er verwendet, der Nazi.
      Der Nazivorwurf geht ins Leere, sobald man hart und schonungslos kritisiert ohne ein gewisses Vokabular zu gebrauchen. Das haben viele schon verstanden. Sobald das Vokabular jedoch in eine gewisse Richtung geht, schürt man unnötige Verunsicherung bei der über Jahrzehnte manipulierten Masse.
      1/3 FPÖ Wähler sind zuwenig, wir brauchen 50+.

    • Pennpatrik
      09. November 2015 12:41

      @Jedi
      So würde ich es auch geschrieben haben.
      @FranzAnton
      Danke für den Beitrag.

      Ich habe - nach der Wien Wahl - auch ergänzend angefügt, dass wir mehr auf Kommentare antworten sollten um den Gesprächscharakter zu betonen. Eine Unsitte ist es, nach Sternchen zu gieren, was sich auch darin äußert, das jemand einen Hauptkommentar abstellt und als erstes ein @NAME hinschreibt.

      Wir merken das.

    • Pennpatrik
      09. November 2015 12:45

      @Sensenmann
      Ich lese Ihre Beiträge sehr gerne, sie würden mir noch besser gefallen, wenn Sie einige (nicht alle) Verbalinjurien weglassen würden.
      Ich z.B. bezeichne eine 70-80%ige Besteuerung von Einkommen ab EUR 3.000 (inkl. Mwst, NOVA, Möst und anderen Grauslichkeiten) als Straßenraub. Ich meine damit, dass ich durchaus für harte Worte bin. Fallweise übertreiben Sie ein Wenig. Ich würde das Post von FranzAnton als Rat unter Freunden verstehen.

    • Helmut Oswald
      09. November 2015 12:51

      @ simplicissimus

      Aber so verstehen Sie doch, Simplicissmus! Da kann das Jesuskindlein in der Krippe liegen, und liebevoll flüstern, 'wählt keine die Eure Heimat zerstören' - und von den Altstalinisten bis hin zum Caritasdirektor einschließlich dieses mißratenen Episkopates werden alle laut schreien 'NAZI, du scheusslicher NAZI ...' Sie glauben ernsthaft, sie können durch Wohlverhalten dieses Antifa Geschrei vermeiden oder verhindern ? - nein, erst Recht kommt es. Und es kommt dann am Lautesten, wenn alle Beteiligten wissen, daß Sie mit Ihrer Kritik recht haben. Jemand der sich als Dummkopf herausstellt, als Leugner des staatlich organisierten Judenmordes etwa, der ist egal. Der hat sich ohnehin selbst gerichtet. Gefährlicher jene, die Verstand und Integrität besitzen. Glauben Sie im Ernst, sie haben es bei den Stützen dieses Politsystems mit Menschen zu tun, die Eigenschaften wie Anstand und Ehre besitzen? Denen abstrakt gesprochen, Fairness, Gerechtigkeit ein Anliegen sind? Wachen Sie auf - Ihnen nützt Kooperationsbereitschaft, Konstruktivität und Bemühen um Verständnis genausoviel, wie dem Ältestenrat des Warschauer Ghettos die Zusammenarbeit mit Eichmann, damit die Züge mit den Transporten pünktlich vom Bahnhof abfahren. Sie sind, mit einigen wenigen Anderen, das letzte Hindernis bevor aus diesem Land das Produkt Barnett'scher Thesen wird, sie (und ihresgleichen) sind dem Sozialismus hier nur wert als Steuerzahler, den man bis zum Umfallen ausbeuten kann, ansonsten sind sie der Klassenfeind. Glauben Sie im Ernst, wenn sie schön sprechen, gibt es für Sie oder ihresgleichen irgendeine Ausnahme ?
      Wenn sich bereits die FPÖ nicht traut, sich der Wahrheit zu stellen - oder wer oder was sind denn die Soros-Stiftung, die Ayn Rand Corporation, diese Nuland und Konsorten? Sicherlich, die Ausdrucksweise von Frau Winter konnte klarer sein - aber hatte sie nun in der Sache recht oder nicht? Und was war die Totschlagkeule - ohne auch nur eine Sekunde den Wahrheitsgehalt zu prüfen? Eben.
      Es wird Zeit, daß wir an den Punkt kommen, wo wir das, was ein Dreck ist wieder einen Dreck nennen können. Ob das diese Sozi-Politik, das Steuersystem oder die 'refutschiees welkam' Schreier sind. Und mit Verlaub, auch Herrn Soros schadet es nicht zu hören, daß das was er und Konsorten (nein, nicht die im Glauben) unternehmen, von Vielen von uns als, vorsichtig gesagt unfreundlich bis massiv schädlich gesehen wird. Oder trauen wir uns nicht mehr, einem der uns dreimal hintereinander auf die Zehen steigt, zu empfehlen, er möge das gefälligst unterlassen ? Ganz unabhängig von der Frage wie er seinen Gott anbetet und ob er überhaupt einen Gott kennt, den er anbetet. Oder fürchten wir uns schon vor der Wahrheit?

    • haro
      09. November 2015 12:57

      @Helmut Oswald
      Danke für Ihren treffenden Kommentar !

    • haro
      09. November 2015 13:02

      @Helmut Oswald
      Danke für beide treffenden Kommentare!

    • teifl eini!
      09. November 2015 13:52

      @ Helmut Oswald

      "Wenn sich bereits die FPÖ nicht traut, sich der Wahrheit zu stellen - oder wer oder was sind denn die Soros-Stiftung, die Ayn Rand Corporation, diese Nuland und Konsorten?"

      Mich interessiert jetzt brennend, was die Ayn Rand "Corporation" mit all dem zu tun hat. Rands Philosophie verschrieb sich zu 100% dem Diesseits, den Fakten, dem Verstand, weshalb sie auch Objektivismus heißt. Ayn Rand stand zu 100% für Wissenschaftlichkeit und stellte sich gegen ALLE Religionen einschließlich Kommunismus, Faschismus und Sozialismus. Deshalb wurden auch die Reps massiv von ihr kritisiert.

      Sie vertrat Individualismus und Kapitalismus und einen gesunden Egoismus, nicht den ausbeuterischen, sondern im Sinne der Selbsterhaltung. Profit durch Leistung und Handel, nicht durch Manipulation, Verschwörungen oder Seilschaften.

      Wenn Sie, Herr Oswald die Ausbeutung der Leistungsträger kritisieren und gegen Nichtleister und Arbeitsscheue wettern (zu Recht), dann sollten Sie mal etwas von Ayn Rand lesen: Sie werden sie lieben. Sie werden ihre Bücher verschlingen und jedes einzelne Wort unterschreiben.

      Weiterer Buchtipp für Sie bzw. jeden Ordnungs-Liberalen: "Objectivism: the philosophy of Ayn Rand" von Leonard Peikoff.

      Gibt es die Ayn Rand Corporation überhaupt? Heißt es nicht Ayn Rand Institute? Verschreibt sich dieses nicht der Verbreitung von Rands Ideen? Mehr Vernunft, Sachlichkeit, Selbstverantwortung können ja nicht so schlecht sein, oder? Weniger Sozialstaat auch, oder?

      Welches Ziel soll so eine Corporation mit der Völkerwanderung verfolgen? Die Ausbreitung des Islam? Unvorstellbar, wenn man Rands Philosophie kennt. Profite für das jüdische Kapital?!?!? Ebenso unvorstellbar, wenn man Rands Philosophie kennt. Sie vertrat die Industriellen, nicht die Banker. Was dann?

    • simplicissimus
      09. November 2015 13:57

      Herr Oswald, ich verstehe nur zu deutlich.
      Noch einmal: nicht der Inhalt wird kritisiert, lassen Sie nur ein paar Worte aus.
      Und noch-noch einmal: Ihre Wortgewaltigkeit wird gewinnen, nichts muß schöngeredet werden, bezichtigen Sie den Gegner mit harten Worten ohne irgendetwas weichzureden, aber wählen Sie andere Worte als Dreck, minderwertig, verrecken, das bringt nicht mehr Wortgewalt, sondern stößt 50% der Leute ab.
      Auch wenn es minderwertiger Dreck ist, der verrecken sollte, machen Sie den Gegner lieber lächerlich und unglaubwürdig, starke Argumente haben Sie immer!
      Und natürlich, sie werden trotzdem schreien "Nazi, Sie scheußlicher Nazi". Aber das wirkt auf den Dritten bereits vollkommen abstumpfend, wenn Sie ein paar Wörtlein auslassen, nix sonst.
      Und diese minimal geänderte Wortwahl hat nichts mit impotenter Kooperationsbereitschaft oder Verständnis zu tun. Sondern mit Taktik dem unversöhnlichen Feind gegenüber.

    • teifl eini!
      09. November 2015 14:38

      @ Helmut Oswald

      hab schnell gegoogelt: Sie meinen die RAND Corporation? Die hat aber nichts mit Ayn Rand zu tun, auch wenn deren Mission faktenbasierter, unabhängiger Forschung dem Objektivismus nicht unähnlich sind, oberflächlich gegoogelt.

      Umso mehr möchte ich Ihnen die Lektüre von Ayn Rands Büchern ans Herz legen. Sie dürften mit Ihrer Meinung in vielerlei Hinsicht auf Rands Linie liegen ...

    • kritikos
      09. November 2015 15:32

      Ob mein Formulierstil immer wieder ins Extreme abgleitet, kann ich nicht wirklich selbst beurteilen. Ich sehe aber, dass etliche meine Beiträge lesen. Und der Grimm über manches von AU Angeprangerte ist natürlich ein Agens des Stils des Schreibers.

    • Helmut Oswald
      09. November 2015 20:24

      @ teifl eini! simplicissimus!

      Mag sein, daß Sie recht haben und der Ausdruck da und dort zu derb gewesen ist. Den WÄHLER erreichen sie übrigens hier nicht, das nur am Rande. Aber Hand aufs Herz - sind sie nicht gelegentlich auch fassungslos, welche dreiste Dummheit, welches atemberaubende Maß an angepasster Feigheit in diesem Land den Kurs bestimmen? Ich wurde nicht als Automat geboren und nicht zu einem verbogen. Lassen Sie mich eine Rationale zu meiner Wortwahl vorbringen - an die Kaskes (die Republik wird brennen, wenn nicht ...) gerichtet: hier fürchtet sich niemand, derbe Worte für Jene und Jenes zu gebrauchen, deren Gegröhle häufig einzuschüchtern beabsichtigt. Wer es herausfordert, bekommt die Sprache der Gewalt ohne weiteres zurück. Es gibt noch Männer in diesem Land genug, die haben keine Angst, sondern wenn es die Lage erfordert, dann bereiten sie welche. Dies ist eine Botschaft an die manches Mal hörbar Verzagten, deren soft vernommenes dröhnendes Schweigen sie mutlos erscheinen lässt.

      NAchtrag: die von mir als schädlich angesprochene Rand Corporation gründete und betreibt die Webseite Fluchhelferin und ... ja, ich vertrete auch Werte aus dem positiven Angebot von Rand ...

    • simplicissimus
      09. November 2015 22:13

      Helmut Oswald, ich bin seit geraumer Zeit nur mehr fassungslos und verstehe Sie nur zu gut. Und auch Sensenmann.

    • Normalsterblicher
      09. November 2015 23:18

      Zu @ Helmut Oswald und @ Sensenmann und, milder, auch @ Kritikos

      Ich finde auch:

      Bewundernswert wortgewaltig, oft auch - leider - treffend, aber insgesamt sehr oft zu "pappert", wie der Wiener sagt.

      Forum-Moderation will ich aber keine! Denn:

      Es ist die Schuld der besonneren Forumsmitglieder, den rationaleren, argumentativen Beiträgen keine oder zu wenig Kudos zu vergeben!

    • Ambra
      10. November 2015 22:50

      Franz Anton: Danke, Sie sprechen mir aus der Seele ! Auch ich bin vorsichtig geworden, den Blog zu empfehlen oder gebe entschuldigende Erklärungen, was manche Einträge betrifft, ab. Es wäre sehr schade, wenn die Entwicklung in Richtung aggressive und verbal unerträgliche Kommentare weiterginge und es hätte zur Folge, daß sich der eine oder andere wohl zurückziehen würde - was ich auch schon in Erwägung zog.
      Hoffentlich hilft es, daß Sie dieses Thema nun so klar ansprechen und kehren alle zu einem halbwegs sachlichen und niveauvollen Stil zurück !
      Danke !!!

    • Torres (kein Partner)
      11. November 2015 10:35

      1. Die vielen Zustimmungssterne, die Helmut Oswald und vor allem Sensenmann immer bekommen, zeigen doch wohl, dass zumindest ein großer Teil der Blog-Leser mit deren Stil (und natürlich vor allem Inhalt) einverstanden ist. Ich finde ihn auch nicht immer schön und gut, doch oft notwendig.
      2. Der Unterberger-Blog ist einer der wenigen (wenn nicht der einzige), der nicht zensuriert wird. Anstatt froh darüber zu sein, fordern Sie nun eine derartige Zensur. Offenbar finden Sie den Umgang der meisten Medien mit den Leserbriefen als besonders förderlich für Demokratie und Meinungsfreiheit. Ich - und sicherlich die Mehrheit der hiesigen Leser und Poster - definitiv nicht.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      11. November 2015 10:59

      Bevor hier zum wiederholten Male aneinander vorbeigeschrieben wird:
      Ich unterstelle den Kollegen Helmut Oswald, Sensenmann und Kritiklos ausdrücklich und uneingeschränkt auch ohne gewalttätig wirkende und oft in den Fäkalbereich abgleitende Obszönitäten formulieren zu können!
      Dieser Blog lebt und hatte davon profitiert, dass politisch Interessierte ihre Erkenntisse und Meinungen auch anderen eröffnet und so zugänglich gemacht hatten.
      Es muß doch möglich sein, harte, unnachgiebige und allein der Macht des mehr oder weniger "geschliffenen" Wortes verpflichtete Kritik auch ohne die oa. Auswüchse formulieren zu können.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      11. November 2015 11:03

      Fortsetung:
      Dieser Blog lebt und hatte davon profitiert, dass politisch Interessierte ihre Erkenntisse und Meinungen auch anderen eröffnet und so zugänglich gemacht hatten.
      Es muß doch möglich sein, harte, unnachgiebige und allein der Macht des mehr oder weniger "geschliffenen" Wortes verpflichtete Kritik auch ohne die oa. Auswüchse formulieren zu können. Das sollte Proleten (nicht Proletarier!!!) von anderen, den deutschen Wortschatz nutzenden Bloggern, unterscheiden.
      Und wer nun meint, dass hier "Weicheiern" das Wort geschrieben werden soll, der irrt und versteht meine und die anderer Einwände nicht. Und das schadet all jenen, die Willens sind, politische Veränderungen herbeizuführen.
      Wir müssen mehr werden und nicht im Grunde gutwillig Interessierte schon von Beginn an abstoßen.
      Schreiben wir ironisch, populistisch (no na!), polemisch und, von mir aus, auch demagogisch. Greifen wir schuldhafte Politiker persönlich schonungslos an, so wie es auch AU tut!
      Alles andere, so wie es die oa. Kollegen glauben tun zu müssen, muß sich die Frage gefallen lassen: Wo ist für uns Kritiker der Nutzen? Ist es hier der - billige - Applaus einiger weniger? War es das schon? Ich hoffe nicht...
      Und wer glaubt, dass diese Regierung nicht nur betr. die "Flüchtlings"-Problematik andauernd Sch..... baut, der hat so unrecht nicht!
      Daher: Neuwahlen jetzt!!!

    • Helmut Oswald
      11. November 2015 13:19

      @ Prof. Schwarz et al

      Ich weiß nicht, ob Ihnen die Anfänge dieses Blogs gegenwärtig sind. Als das Werkl anlief, hatten Sie hier einen Schreibstil, der larmoyant und zugleich behutsam, zögerlich und verunsichert bis verkrampft im Wesentlichen zwei Gedanken vorgab: 1) vae victis, darum geht sowieso nichts und wird auch künftig nichts gehen (im Sinne von politischer Veränderung in die richtige Richtung) und 2) der Blogautor als Heilsbringer und einzig verbliebene Quelle der Weisheit und Wahrheit. Er stand kurz vor der Vergöttlichung, irdischer Schwächen zur Gänze enthoben, nahe dran in den Reigen des Pantheons zu entrücken von wo er, paternalistisch wohlwollend den Schlechten zürnend, die Guten bereit war an der Hand zu nehmen, sie ins Paradies der Wahrheit zu begleiten.
      Diese Rolle lehnte der Blogautor (wie auch Angebote zu politischen Ämtern die Verantwortung bedeuten könnten) soweit ich es zu interpretieren verstand klugerweise ab, wiewohl er wusste, er war nun zum Hirten einer Herde ansonsten umherrirrender, auch sonst gelegentlich irren-mögender Schäflein, der Guten mithin (Böse wurden rasch entfernt, was dem Blog übrigens gut getan hat). Als andere knapp bis ein Jahr nach der Gründung hinzustießen, hatte ich - wie zeitgleich offenbar dieselben anderen auch -beschlossen, auf Stil und Inhalt einzuwirken. Diese vielfältigen Formen der Niedergeschlagenheit, des Defäitimus und der leicht depressiv-wehklagenden Grundstimmung galt es ebenso zu entsorgen wie zahlreiche Formen von Doppelzüngigkeit und Falschheit, zuletzt auch Pharisäertum und Feigheit, die sich als Weisheit ausgab. Ich setzte auf eine schonungslos der belegbaren Tatsachen gewidmete Berichterstattung die viel Falsches auch zu korrigieren hatte - insbesondere dort wo sich die Falschberichterstattung zur Zeitgeschichte eingenistet hatte oder Verschweigung erheblicher Tatsachen und Rechtsgrundlagen für Irrtümer sorgten und, andererseits, es darum ging so etwas wie politischen Kampfgeist zu wecken. Wehklagt nicht, kämpft. Und wenn von Kampf die Rede war und ist, dann war und ist stets klar, daß mit der schärfsten Waffe, mit der ein Mann kämpfen konnte und kann, stets sein Verstand gemeint war und nicht die physische Gewalt gemeint gewesen ist. Denn wie sagte schon Scharnhorst, der vor zweihundert Jahren in den Befreiungskriegen wirkte: ohne Angriff, kein Sieg. Eine simple, aber dennoch fundamentale Wahrheit. In diesem
      Sinne sucht Euch aus, ober ihr besser mit der feinen Klinge oder mit dem groben Zweihänder kämpft, aber KÄMPFT, wenn ihr frei und am Leben bleiben wollt und hängt Euch nicht an der Frage auf, wem welches Werkzeug zum Zweck besser ansteht. Denn ohne Angriff kein Sieg und ohne Sieg bleiben wir bloß die Knechte der anderen. Derbes Wörtlein hin, geschliffene Rede her.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      11. November 2015 13:56

      S.g. Hr. Oswald, so es von Ihnen so gemeint war, bellen Sie den falschen Baum an! Ich bin bei Ihnen, wenn es um´s Kämpfen geht. Das brauchen Sie einem ehemaligen Berufssoldaten nicht nahelegen.
      Haben Sie in letzter Zeit z.B. dem Vizekanzler einen dementsprechend scharf formulierten Brief zur Lage und zum Festhalten an dieser Österreich schädigenden Koalition geschrieben? Nein? Ich schon! Gestern. Obwohl ich weiß, dass dieser wenig bis gar nichts nützen wird, war ich doch in meinem Rahmen tätig und zwar unter meinem Klarnamen! Ich halte von den hier so überaus "harten", in Wirklichkeit jedoch völlig unnötigen, weil wirkungslosen, verbalen Beschimpfungen gar nichts.

    • Zraxl (kein Partner)
      11. November 2015 13:59

      @FranzAnton
      Abseits von jener Welt in der die bunten Einhörner leben, hat Sprache vor allem die Aufgabe der Informationsübermittlung. Ein Verbrecher ist ein Verbrecher ist ein Verbrecher. Was soll man daran behübschen?

      Ich bin jedem Menschen dankbar, der mir zu neuen Einsichten verhilft. Egal in welcher Sprache. "Helmut Oswald", "Sensenmann" und vielen anderen hier im Forum bin ich jedenfalls für deren Postings dankbar. Dem Blogmaster danke ich vor allem dafür, dass er das bunte Treiben hier überhaupt ermöglicht.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      11. November 2015 14:00

      Fortsetzung:
      Wem nützt es, oder besser, was bewirkt es, wenn man, z.B., wie Sensenmann, die Innenministerin anonym, ich sage feige, als "Her-mit-dem-Zaster"-Weib" bezeichnet? Geht es wirklich nicht anders, wirkungsvoller? Denn außer einigen hier vergebenen Sternchen nimmt das, das Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung vielleicht ausgenommen, niemand zur Kenntnis. Also, ledigliche schriftliche Selbstbefriedigung!
      Ich bitte daher meine Meinung zu akzeptieren, wie auch ich versuche, wenn es mir auch schwer fällt, andere Standpunkte zu verstehen.
      MfG

    • Helmut Oswald
      11. November 2015 19:29

      @ Prof. Schwarz

      Ich begrüße jede Initiative, die zu einer Verbesserung der politischen Verhältnisse beiträgt. Auch eine so nutzlose wie den Brief an einen Vizekanzler. Ein Mann, ein Wort. Haben Sie erlebt, daß ihre Kinder (falls sie welche haben) - wegen ihrer politischen Handlungen - von echten Halsabschneidern besucht werden und ihnen der sogenannte Sicherheitsapparat erklärt, er sehe keine Veranlassung diese zu schützen.
      Falls nicht, waren sie weit unterhalb irgendeiner messbaren Einflussnahme auf die politischen Verhältnisse. Falls schon, sind sie wohl kein guter Vater, wenn Sie es weiterhin für Tapferkeit halten, denn die Zeche zahlten diesfalls für ihre Courage die Schwächsten im Glied.
      Also bitte halten Sie mir nicht ihren Begriff von Mut unter die Nase, denn angesichts dessen, was meinen Erfahrungshorizont von ihrem unterscheidet, müsste ich Ihnen entgegenhalten, daß schon manch ein Männlein sein Wörtlein sehr rasch vergessen hat, angesichts dessen, was ihm in der Wirklichkeit widerfahren ist und sich ausserhalb dessen abgespielt hat, was einem pensionierten Bundesbeamten so gelegentlich noch zu treffen vermag.

    • F.V. (kein Partner)
      12. November 2015 18:49

      Das hier ist wieder einmal ein „Sittenbild“ über den geistigen Zustand der Unterberger-Kommune. Ein kaum zu unterbietendes Nullum löst die mit Abstand längste Debatte aus.

      Ein schlichtes Gemüt, FranzAnton, dessen politische Weisheit auf Hausmeister-Niveau rangiert, fühlt sich wieder einmal bemüßigt Zensuren zu verteilen und dem verehrten „Blog-Master“/Meister Ratschläge zu erteilen, wie dieser doch Stil und Ausdrucksweise der Diskutanten so verbessern möge, daß sich der gute FranzAnton nicht mehr ob des UTB zu genieren oder gar zu fürchten braucht.

      Es hatte den großen Goethe nicht gestört dem Götz den „Arsch“ in den Mund zu legen, warum sollten wir, angesichts apokalyptischer und existenzbedrohender – tatsächlicher - Zustände auf deren klare Bezeichnung verzichten? – Das sind die Wünsche jener, die eine Sache nicht beurteilen können, aber dafür den Knigge auswendig gelernt haben. Wir sind hier aber nicht unter Pastoren-Töchtern und es geht auch nicht um die „Äußere Form der schriftlichen Arbeit“ – sondern „zur Sache“!

      Die geistigen Taglöhner betteln natürlich immer um Schonung – verständlicherweise -, weil sie zu einer sinnvollen Diskussion nichts beizutragen haben, und sie ab und zu, wenn ihre Dummheiten sich zu penetrant hervortun, auch mal eine Abreibung erfahren.

      Ich hab´s dem guten FranzAnton wohl schon einmal gesagt: wegen seiner (und ähnlicher) Banalitäten liest kein Mensch das UTB. Es sind dafür die pointierten und von ihm mißbilligten (und wohl nicht verstandenen) Beiträge verantwortlich.

    • F.V. (kein Partner)
      13. November 2015 13:48

      Mancher Einfaltspinsel, auch wenn er mit Vornamen „Professor“ heißt, spielt sich als Benimm-Gouvernante auf, und moniert immer wieder die Anonymität der Nick-Namen, als ob diese eine wirkliche wäre. Nur den ganz Dummen mag das so scheinen, aber im Fall des Falles ist die Identität jederzeit für Behörden und Gerichte festzustellen. Und das ist doch das Entscheidende.

      Wer in einem Internet-Forum unter Klarnamen schreibt, darf sich innerhalb der von p.c. und „Verfassungsbogen“ gezogenen Grenzen eine „freie Meinung“ erlauben. Kommt er auch nur in die Nähe der Tabu-Zonen wird ein so Vorwitziger sofort mit Faschismus-, Nazi-, Antisemitismus-, Extremismus- oder Rassismus-Keule niedergemacht. Was also der – mutige – Professor Schwarz daherquasselt ist im Wesentlichen „veröffentlichte“ Meinung (gewiß ein bißchen mehr auf der „vernünftigen“, also nicht-linken Seite), vor der Art beamteter Logik und Entschlossenheit: Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht naß.

      Hatte nicht hier kürzlich jemand bereichtet, wie die Tugendwächter der p.c. die Auto-Nummern oder Wohnadressen missliebiger (= konservativer, rechter, ...) Politiker/Persönlichkeiten „de-chiffrieren“ und damit den „Arbeits-Auftrag“ an den „Schwarzen Block“ erteilen, doch Auto oder Wohnung einmal abzufackeln? – Hier beschäftigt sich ein eigener Strang (Wolfgang Schrems) mit dem Zusammenspiel der Machthaberer und den linx-anarchischen Schlägertrupps. – Eben aus diesem und keinem anderen Grund gebietet es Selbst- und Familienschutz die Kommentare per Nick zu publizieren. Nur wer außer leerem Stroh nicht beizutragen hat, kann – pleno titulo – sich hier produzieren.

      Also, vereeherter Professor, halten´s die Luft an.

  29. Helmut Oswald
    09. November 2015 02:18

    Es nützt nichts, aber diese Schwarzen sind einfach der letzte Dreck. Die halten den Marxisten jahre- und jahrzehntelang den Rücken frei und dreschen gegen rechts, und die Türe weit auf um Ihnen das Festsetzen in den staatstragenden Institutionen dieses Landes zu ermöglichen. In der schwarz finanzierten Lügenpresse (Kurier, Profil, PRESSE) schreiben, finanziert von diesen bürgerlichen Östertrotteln irgendwelche post- oder sonstwiemarxistischen Hurenschreiber und dann glauben sie dann noch, kurz vor der Wahl, vor allen als glaubhafte Alternative zum real existierenden Austrosozialismus auftreten zu können. Da sind mir diese Roten noch am A.... lieber, die sind zwar primitiv und blöd und stehlen und verprassen das Geld fremder Leute, aber sie stehen zu Ihrer Minderwertigkeit und versuchen nicht mit gleißnerischen Lügen die Leute vom Gegenteil ihrer Natur und ihrer Wesensart zu überzeugen. In der tiefsten Hölle sollt ihr schmoren,

    • Charlesmagne
      09. November 2015 10:11

      Mehr als ein halbes Leben lang habe ich auf einen Gesinnungswandel in der ÖVP gehofft. Umsonst. Deshalb muss ich Ihrem ersten Satz vollinhaltlich zustimmen.

  30. Sensenmann
    09. November 2015 01:52

    Ach bitte!
    Von Hass aufeinander kann nicht die Rede sein! Zwei linke Parteien überbieten sich darin, wer dieses Land schneller der "eurasisch-negroiden Zukunftsrasse" öffnet.
    Zwei Banden von Landesverrätern und Bilderberger-Vasallen vollziehen, was ihnen aufgetragen wurde.
    Zu ihrer moralischen Rettung könnte man noch anführen, daß sie nur den Willen der Mehrheit vollziehen, die sie ja unzweifelhaft dafür gewählt hat, weil sie eben so "weltoffen und bunt" sind. Würden sie nun plötzlich auf die Linie der FPÖ einschwenken, wäre das ja Wählertäuschung, denn sie sind genau dafür gewählt wirden, was sie nun vollziehen!

    Zwei Parteien von Paneuropa-Fanatikern überbieten sich darin, Gesetze zu brechen nur um ihren kranken Traum von der "offenen und toleranten und vielfältigen Gesellschaft" leben zu können und sich der hyperhumanen Onanie hinzugeben!

    Das Wort "Volk" kommt ihnen gar niemals über die Lippen. Daran erkennt man übrigens den Linken!
    Links sein hat als Kardinalsymptom nämlich das Leugnen der Unterschiede von Menschen, Völkern, Rassen und Kulturen. Es hat als weiteres das Kardinalsymptom, das Eigene gering zu achten, das Fremde aber zu überhöhen und abgöttisch anzubeten.
    Links sein heißt, Kollektiv vor Individuum zu stellen, einen starken Staat zu fordern, die Rechte des Einzelnen zu beschneiden, sein Leben lückenlos zu reglementieren, dem Arbeitsamen und Tüchtigen zu nehmen, um damit den Nichtstuer, den Fremden oder gar Zerstörer der Grundlagen von Volk und Staat zu alimentieren und dabei denjenigen des Volkes, der unverschuldet in Not gekommen ist auch noch zu verhöhnen.
    „Links“ bedeutet, das Schöne, das Erhabene, das geistig Große zu zerstören und herabzuwürdigen und dem Hässlichen, dem Minderwertigen und dem ideologisch verbohrten den Vorzug zu geben.
    „Links“ bedeutet, den Verbrecher straffrei zu stellen, seine Taten zu exkulpieren, denn nicht er ist verantwortlich, sondern die Gesellschaft hat ihn zum Täter gemacht. Das Opfer hat den Räuber durch seinen Reichtum provoziert, und Mordopfer neigen nun einmal zum Getötetwerden.
    „Links“ bedeutet das Aufzwingen von Normen auf jeden Einzelnen rein nach dem Willen der Ideologie. Völlig losgelöst von naturgesetzlichen Fakten, von Naturgesetzen oder Wissenschaft und Erkenntnis, völlig desinteressiert an Mentalität und Lebensumständen von Menschen und Völkern.

    ALL DAS charakterisiert die roten und schwarzen Sozialisten. Mit jedem Wort!
    Zwei Seiten der selben Medaille. Die grünen Sozialisten wollen all das, nur noch garniert mit der Vollstreckung des Morgenthau-Planes, also Volkstod mit Desindustrialisierung. Ach ja, auch DAS haben 12 % der Österreicher gewählt und sagen "Wer Österreich liebt, muß Scheiße sein."

    Zu glauben, daß der Maturant Kurz, das "Her-mit-dem-Zaster"-Weib oder der selbst plakatierte "soziale Demokrat" Pröll nur ein Jota anders wären, ist geradezu lächerlich!

    Es war die ÖVP, die das Heer ruiniert hat! Es war die ÖVP, die eine linke außer Rand und Band geratene Justiz gewähren hat lassen, so daß sich kein Polizist mehr traut, einen Verbrecher anzufassen und seit neuestem Richter die Gesetze machen und nicht das Volk!
    Es ist die ÖVP, die verlogene blöde Bullen Kommentare abgeben lässt wie "Man kann die Flüchtlinge nicht festhalten, weil illegaler Grenzübertritt ja nur eine Verwaltungsübertretung ist"! (Das sagen diejenigen, die einem Österreicher, der - die Republik ist in Gefahr! - auf freier Landstraße statt 80 eben mal 100 fährt, nachjagen, nachschießen und ihn stellen. War auch nur eine Verwaltungsübertretung, aber da geht das.)
    Es ist die ÖVP, die das Volk ausplündert, um Geld zu erbeuten, das den Bankensozialismus mästet und das gebraucht wird, um eine mohammedanische Invasion zu finanzieren!

    Sie klammern sich aneinander, weil ihre einzige politische Leistung ist "den Strache verhindert zu haben".

    Die Minderwertigkeit der ÖVP zeigt sich ja schon, daß sie bereit ist, gegen ihre eigenen Parteibeschlüsse zu stimmen, nur um sich das widerwärtige Privileg erhalten zu können, den Marxismus in orgiastischer Verzückung auf den After küssen zu dürfen?

    Wie war das? "Das Gymnasium: Nur mit uns ist es sicher". Zwar plakatiert von diesem Juraczka, der mittlerweile entsorgt wurde, aber seine Kumpane haben im Parlament gegen den Erhalt des Gymnasiums als Schulform gestimmt!
    Geht es noch verlogener? Braucht es noch einen Beweis, wie links diese ÖVP ist?

    Nein, ich wünsche mir nichts sehnlicher, als daß die ÖVP brav weiter immer mehr nach links schwenkt, und damit bundesweit auf die Einstelligkeit zugeht.

    Nein, bitte keinerlei Abweichen von der Bindung an den Marxismus! Ich will schließlich die ÖVP komplett verrecken sehen. Und ich garantiere: Sie wird ihre widerwärtige Fratze nie mehr erheben. In Wien nicht, und auch im Bund nicht!
    Derzeit geben Umfragen der ÖVP immerhin noch 19% im Bund. Im Dezember werden es noch 12% sein...

    Es wird keinen anderen Österreicher geben, der nach dem Verschwinden dieses Krämer- und Kämmererhaufens nicht besser und zufriedener leben könnte.

    • Brigitte Imb
      09. November 2015 02:14

      **********

      Herrrlich, Ihre Aufsätze, Sie schreiben mir aus der Seele. Und danke, daß Sie es auch noch schaffen so ausführlich zu referieren über die Widerlichkeiten derÖVP, der Regierung. Mir fehlt dazu bereits meist absolut der Wille um mich mit dieser Mischpoke so weit auseinander zu setzen.

    • Riese35
      09. November 2015 02:29

      ***********************!

      >> "Es war die ÖVP, die eine linke außer Rand und Band geratene Justiz gewähren hat lassen, ..."

      Was heißt "hat gewähren lassen"? Mit Brandstetter ist die ÖVP im Justizbereich sogar zur treibenden Kraft geworden.

      Kurz und die Zaster-Johanna schätze ich ähnlich ein: Populismus und vorgetäuschter Pluralismus ohne entsprechende Taten. Dafür wird Konrad im Hintergrund schon Sorge tragen und die Fäden ziehen. Angeblich bereitet er sich ja schon auf die Bundespräsidentenwahlen vor.

    • Bob
      09. November 2015 09:13

      ****************************************

    • Charlesmagne
      09. November 2015 10:08

      Doch!!! Mich!!!

    • ikra
      09. November 2015 17:30

      So schlecht kanns der ÖVP gar nicht gehen, dass sie diese primitiven
      FPÖler nicht aussticht!

    • F.V. (kein Partner)
      12. November 2015 13:58

      Sie sprechen mir aus der Seele.

      Die Prognose wird eintreffen – wie auch in Italien mit der verrotteten Democratia Christiana (DC) wird hier die ÖVP unter Rauch und Schwefelgestank abfahren. Auch die DC ist im Orkus verschwunden.

      Die tieferen Gründe dafür:

      Ökonomismus, Technik und Materialismus: "dreieinig sind sie, nicht zu trennen!" (Faust II)

      Da der bürgerliche Idealismus das wegen seiner unsauberen Gründe nicht eingestehen will, ist sein praktischer Materialismus mit einem bloß theoretischen Theismus oder Idealismus verknüpft und läßt diesen nach dem Prinzip der "doppelten Wahrheit" ungestört. So ist er dieselbe geistige Mißgeburt wie der Materialismus, die man nicht widerlegt, sondern verachtet.

      Um es deutlich zu sagen: der bürgerliche sowohl-als-auch "Idealismus" ist nur verlogener Materialismus, verbrämt als Liberalismus des schlechten Gewissens, eine Geschäftemacherei, die den derben, proletarischen Materialismus des guten Gewissens nicht standhalten wird! (So wie auch der aristokratische Humanismus der Renaissance aus seiner Sicherheit des überlegenen Gefühls heraus auf die idealistischen Verbrämungen des dritten Standes verzichtete - und etwa im "Il principe" direkt zur Sache kam!) Der scheinbare Triumph des Kapitalismus, den nur Dummköpfe für eine bürgerliche Veranstaltung halten, ist noch nicht an´s Ende des Tages gerettet worden. Die entrechteten Massen sind eine kaum mehr zurückzuhaltende Sintflut! Nach einer "Kernschmelze" des herrschenden Finanzsystems wird sie - apokalyptisch - losbrechen.

  31. kritikos
    09. November 2015 01:34

    Wie schon öfters festgestellt: Wir haben als Regierungsspitze zwei gänzlich für das Amt unfähige Männer. Ein minderbemittelter Korruptionstiger und ein auch nicht gescheiterer Angsthase.
    Und beide sehen wohl keinen adäquaten Posten nach der zu erwartenden Wahlschlappe bzw. Ablöse. Was ist aus Gusenbauer geworden, was aus Spindelegger? Daher: Was wird aus uns?
    Was aus uns Österreichern wird, das kapieren die beiden nicht, trauen sich nicht zu sehen und spielen Vogel Strauß. Das kommende Debakel wird die SPÖ wohl deutlich ramponiert überstehen, die ÖVP wahrscheinlich nicht. Wer hat diese oö. Kammer-Niete auf den Posten geschoben? Wenn es der Herr Pühringer war, dann vergönne ich ihm die Wahl-Watschen vom Herzen.

    • Torres (kein Partner)
      11. November 2015 10:50

      Na ja, Gusenbauer führt inzwischen ein sehr komfortables Leben als "Berater" des kasachischen Diktators, als Aufsichtsrat mehrerer Unternehmen, insbesondere der Haselsteiner-Firma Strabag, und als Vortragender bei verschiedenen Seminaren, Universitäten und Vereinen. Sein Jahreseinkommen dürfte das als Bundeskanzler um ein Mehrfaches überschreiten.

  32. Dr. Dieter Zakel MA
    09. November 2015 01:30

    Ich habe mir ein paar Gedanken zu der sogenannten „Flüchtlingskrise“ gemacht:

    http://www.freiheits-akademie.at/freie-menschen/ein-paar-offene-fragen-zur-fluechtlingskrise/

    • Wyatt
      09. November 2015 06:46

      ....warum?
      ....warum?
      ....warum?
      .................. Weil wir abgeschafft werden!

      https://www.youtube.com/watch?v=LN9o9OnFJK0

    • Torres (kein Partner)
      11. November 2015 10:55

      Wenn man sich mit all diesen (und auch noche einigen anderen) Fragen näher beschäftigt, muss man zwangsweise zu dem Schluss kommen, dass es sich nur um eine lange vorbereitete und breit angelegte Verschwörung zur Vernichtung Deutschlands und Europas handeln kann.

    • Undine
      11. November 2015 21:14

      @Torres

      Ja, Sie haben völlig recht---und es ist auch keine Verschwörungstheorie, sondern GELEBTE VERSCHWÖRUNGSPRAXIS!

    • F.V. (kein Partner)
      12. November 2015 19:07

      Herr Dr. Zakel,

      ihre Fragen implizieren bereits die Antworten.

      Es ist dies ein lange geplanter und mit den unerschöpflichen Ressourcen der Ostküste ausstaffierter nicht erklärter Krieg gegen Deutschland - und damit auch gegen Europa.

      Da dem ehedem christlichen Abendland auch lange schon sein Glaube - die gestaltende Kraft und Macht europäischer Kultur - abhanden gekommen ist, sind wir wehr- und wertlos geworden.

      Darum glaube ich, daß dies tatsächlich "der Dritte Durchgang" (Bittorf im Spiegel 1981), d. h. das Ende Europas ist.

  33. carambolage
    09. November 2015 01:29

    Stimmt. Aber ich habe die Hoffnung auf die ÖVP schon aufgegeben.
    In den letzten Jahren sind die Verantwortlichen doch immer nur - sogar im Liegen - umgefallen. Natürlich wäre das für diese Partei und für Österreich die letzte Möglichkeit, dieser sich anbahnender Katastrophe, noch mit zwei blauen Augen davon zu kommen.
    So lächerlich sich die meisten Funktionäre der ÖVP an der "Macht" und am Futtertrog klammern, werden sie die historische Chance wieder und final verpassen.
    Staatstragend, Gestaltend, dem Recht und dem eigenen Volk verpflichtend, Leadership und Rückgrat - das war einmal.
    Leider haben wir keinen Orban oder Sulic als Politiker. Bis die FPÖ alleine die Macht ergreift ist ohnehin alles zu spät. Die können dann nur noch die Trümmer wegräumen.

  34. Brigitte Imb
    09. November 2015 01:07

    Dem Volk verpflichtet zu sein käme wohl vor dem unseriösen Koalitionspakt. Der Anstand der ÖVP selbst (falls dieses Merkmal in dieser Partei noch Bedeutung hat) würde an zweiter Stelle die Auflösung dieser unsäglichen Koalition verlangen.

    Mit Mitterlehner, der zu Faymanns "Zwillingsbruder" verkommen ist, wird sich der Wunsch nach Neuwahlen kaum erfüllen.
    Jeder Tag an der Macht und am Futtertrog zählt. Und Zweiter zu sein scheint der ÖVP noch immer attraktiver zu sein als an dritter Stelle die SPÖ in die Versenkung zu schicken und wieder Fuß zu fassen.
    Hochmut kommt vor dem Fall.

    • Riese35
      09. November 2015 02:07

      >> "Jeder Tag an der Macht und am Futtertrog zählt. Und Zweiter zu sein scheint der ÖVP noch immer attraktiver zu sein als an dritter Stelle die SPÖ in die Versenkung zu schicken und wieder Fuß zu fassen."

      Letzteres, was die ÖVP heute so sehr fürchtet wie der Teufel das Weihwasser, hat die ÖVP mit Wolfgang Schüssel ab 1999 getan und hat sich damit 2002 an die erste Stelle katapultiert. Ohne jetzt eine weitere Wertung vorzunehmen, ist das eine Tatsache.

      Daraus kann man den Umkehrschluß ziehen, daß die ÖVP heute den Führungs- und Gestaltungsanspruch aufgegeben hat und zu einer reinen Funkionärs- und Schmarotzerpartei mutiert ist. Es gibt keinen Grund mehr, die ÖVP zu wählen, es sei denn man ist selbst ein schmarotzender ÖVP-Funktionär.

      Offenbar begnügt sich die ÖVP mit den Wählerstimmen ihrer eigenen Funkionäre plus unserer Einfaltspinsel, die die ÖVP wählen, weil sie immer so gewählt haben.





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