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Asyl auf (Wahlkampf-)Zeit

Es hat Monate gedauert, aber nun hat die ÖVP zumindest eine Teil-Antwort auf die gigantische Völkerwanderung gefunden: das „Asyl auf Zeit“. Dem haben nun auch SPÖ wie FPÖ einmal irgendwie und grundsätzlich zugestimmt – freilich eben nur irgendwie und grundsätzlich. Denn alle Details fehlen noch. Was alles offen lässt. Nach oben wie unten. Denn das „Asyl auf Zeit“ kann sowohl eine durchaus wirksame Strategie zur Reduktion des Ansturms sein – in der Ausgestaltung, wie ÖVP und FPÖ es offenbar wollen. Oder es kann zu einer noch viel deutlicheren Intensivierung der Zuwanderung Hunderttausender Asiaten und Afrikaner führen. Wenn die Details so ausschauen, wie es die SPÖ will (und Grün sowie Pink). (Mit nachträglicher Ergänzung)

Das wichtigste und alles entscheidende dieser Details: Haben Zuwanderer, denen das Asyl auf Zeit eingeräumt worden ist, in dieser Zeit (voraussichtlich drei Jahre) auch das Anrecht auf Familiennachzug oder nicht? Wird ihnen gemäß den Vorstellungen der SPÖ dieses Anrecht gegeben, dann ist Asyl auf Zeit kein Bremsen, sondern eindeutig eine weitere Verstärkung der Völkerwanderung. Das was alle Linken ja auch bis vor kurzem gewollt haben. „Welcome“.

Autobahn zum Bleiberecht

Denn bei garantiertem Familiennachzug werden erstens Hunderttausende Familienangehörige nach Österreich strömen. Und zweitens werden dann 99 Prozent der Asylanten „auf Zeit“ dauerhaft und auf immer in Österreich bleiben wollen und können. Dafür haben sie viele in den letzten Jahren von der Asylindustrie entwickelte Rechtstitel. Und wenn wirklich keiner davon zutrifft, dann werden sie ein „humanitäres“ Bleiberecht verlangen und auch erhalten:

  • Weil eines der Kinder gerade in Schulausbildung ist.
  • Weil ein naiver Pfarrer (das rechtlich eigentlich inexistente, aber von der feigen Politik meistens respektierte) Kirchenasyl eingeräumt hat.
  • Weil eine ländliche Frauengruppe eine Immigrantenfrau nett findet und für diese kampagnisiert.
  • Weil irgendein Flugzeugpilot die Abschiebung verweigert.
  • Oder weil doch einer aus der Familie einen Job erhalten hat, zumindest für die Zeitspanne, da die Überprüfung des Asyls fällig ist (solche „Jobs“ zu beschaffen, ist die Asylindustrie immer imstande).

Diese Familien können dann auf ewig die Früchte des Wohlfahrtsstaats genießen (solange der noch nicht kollabiert ist), auch wenn die angeblichen – nie ernsthaft geprüften! – Fluchtgründe längst weggefallen sind. Und sie werden durch ihre ständig ansteigende Summe Österreich in ein islamisches Land verwandeln.

Umgekehrt würde jedoch ein „Asyl auf Zeit“ OHNE Familiennachzug das in der Realität häufigste Migrationsmodell zunichte machen: Das besteht darin, dass eine afghanische oder syrische Familie einen Familienangehörigen als Quartiermacher vorausschickt, der die Familie und alle, die als familienzugehörig bezeichnet werden (wer wird denn schon DNA-Tests verlangen . . .), dann nach Asylerhalt nachholt.

Sollte dieser leichte Familiennachzug generell unmöglich werden, dann werden sehr viele Syrer&Co plötzlich die Motivation verlieren, einen aus ihrer Mitte mit dem gesamten Familiengeld auszustatten und nach Österreich zu schicken.

Asyl auf Zeit ohne Familiennachzug wäre also durchaus eine sinnvolle und wirksame Strategie. Es wäre nach der zwangsweisen Zurücksendung aller illegalen Immigranten in gute Lager an der EU-Außengrenze (in der Türkei, in Nordafrika, auf griechischen Inseln) sogar der zweitbeste Weg, das Migrations-Problem doch noch in den Griff zu bekommen.

Keine Chance mit der SPÖ

Jedoch: Es wird kaum möglich sein, von der SPÖ die Zustimmung zu einem solchen Vorgehen zu erhalten. Die Partei befindet sich längst zu sehr in den Händen linksradikaler Gruppen, als dass sie sich aufraffen könnte, ein solches Projekt umzusetzen. Auch wenn es mit Sicherheit die Unterstützung der SPÖ-Wählerbasis hätte.

Die SPÖ wird dieses für Österreich selbstzerstörerische Njet freilich immer mit hehren Worten wie „Menschenrechte“ garnieren. Vor diesem Wort erstarren regelmäßig alle Nichtjuristen vor Ehrfurcht. Sie glauben, „Menschenrechte“ seien etwas Unabänderliches und über allen anderen Dingen Stehendes. So wie die zehn Gebote oder etwa das Gesetz der Schwerkraft.

Aber in Wahrheit ist die extensive Ausdehnung des Asylrechts erst in den letzten Jahren durch eine völlig naive (teils gutmenschlich, teils feige, teils opportunistisch, teils ideologisch motivierte) Rechtsprechung und Verwaltungspraxis in die Welt gekommen. Denn:

  1. Die Flüchtlingskonvention wurde überhaupt erst nach dem zweiten Weltkrieg erlassen; die Grund- und Freiheitsrechte stammen im Falle Österreichs hingegen schon aus dem 19. Jahrhundert.
  2. Die Flüchtlingskonvention spricht nur politisch, rassisch, religiös Verfolgten einen Asylanspruch zu. Sie spricht diesen aber keinesfalls bloßen Kriegsopfern zu (das hat Österreich auch im Bosnienkrieg noch so gehandhabt, obwohl es diesem viel näher lag).
  3. Sie spricht Asylwerbern schon gar nicht das Recht auf Asyl-Shopping zu, also dass diese es sich aussuchen können, erst im fünften Land zu bleiben und Asyl zu beantragen, nachdem sie schon vier andere sichere Länder passiert haben.
  4. Die Asylpraxis – vor allem in der heutigen unglaublich expansiven Interpretation – ist weltweit und historisch ein reines Produkt des Nachkriegseuropas. In anderen Kontinenten schüttelt man hingegen über Europa nur noch den Kopf.
  5. Die Asylpraxis ist durch Gutmenschgerichte wie den Menschenrechtsgerichtshof, in dem die Herkunftsländer von Migranten zusammen mit linksradikalen Richtern wie der Österreicherin Maria Berger derzeit die Mehrheit bilden, massiv ins Utopistische gesteigert worden. Weitab von der ursprünglichen Konvention und nur durch eine linke Judikatur. Die Gerichte haben Asyl auch wegen Homosexualität oder Prostitution zugesprochen; sie haben Drogenhändlern Abschiebeschutz gegeben; sie haben Griechenland, Italien und Ungarn zu Ländern erklärt, in denen es für Asylwerber zu ungemütlich sei, um dorthin wieder abgeschoben zu werden. De facto haben die Richter fast aller Welt die freie Einwanderung nach Deutschland und Österreich eingeräumt. Denn irgendwelche Probleme, die man als asylbegründende Unbill hochzwirbeln kann, gibt es fast überall.
  6. Es gäbe natürlich die Möglichkeit, durch europäische wie österreichische Gesetze diese Fehlentwicklungen wieder zurückzustutzen, auch ohne die Flüchtlingskonvention außer Kraft zu setzen. Das geht freilich nur dann, wenn auch die Sozialisten dem zustimmen würden, die ja (noch?) eine Blockademöglichkeit haben.

Asyl auf Zeit plus Familienzusammenführung wäre aber an sich eine ganz schlimme Fehlentwicklung. Denn eigentlich ist Asyl ja nach der Konvention nur ein bloß befristeter Schutz. Nur wurde das von Behörden und Gerichten fast nie so praktiziert. Theoretisch wäre es jedenfalls ohne Konventionsänderung immer möglich gewesen, dass nach Wegfall des Asylgrundes sofort auch das Asyl beendet wird.

SPÖ-Asyl würde Ansprüche einzementieren

Mit einem „Asyl auf Zeit“ in der SPÖ-Interpretation hingegen würden Menschen, die wegen eines Krieges oder aus Angst vor dem Wehrdienst ihr Land verlassen haben (die also laut Konvention keinen echten Asylanspruch haben), künftig automatisch auf drei Jahre volles Asyl mit allen damit verbundenen Rechtsansprüchen bekommen. Statt nur das eigentlich vorgesehene vorübergehende Bleiberecht. Und das nur im nächstgelegenen sicheren Land. Das wären im Falle Syriens etwa die Türkei oder der Libanon.

Mit dem Asyl auf Zeit würde die gegenwärtige falsche Praxis also künftig rechtlich einzementiert.

Damit würde ferner einzementiert, dass diese Kriegs-„Flüchtlinge“ mit vollem Recht Asyl-Shopping betreiben können, dass sie also ganz nach Wunsch in das (Noch-)Wohlfahrtsland Österreich ziehen können.

Das schlimmste aber ist die in den ersten Vorschlägen stehende Dreijahresfrist, nach der die Überprüfung des Asylanspruchs erfolgen soll. Das heißt in der realen Welt, dass absolut nie früher überprüft werden wird, ob es überhaupt noch den Asylgrund gibt. Damit wird de facto jede Möglichkeit genommen, das zum Asyl ausgewachsene Bleiberecht zu beenden, wenn beispielsweise schon in einem halben Jahr der Syrienkrieg beendet werden sollte.

Eine Dreijahresfrist ist aber umgekehrt auch viel zu lang, um die Menschen in dieser Zeit gleichsam als Provisorium zu behandeln, mit dem man nicht so recht umzugehen weiß. Das würde gewaltige Probleme im Sicherheitsbereich wie auch auf dem Arbeitsmarkt schaffen.

Freilich sollte man das Gerede vom „Asyl auf Zeit“ ohnedies nicht allzu ernst nehmen: Ideen, die erst wenige Tage vor einer wichtigen Wahl auf den Tisch gelegt werden, sollte man generell nicht sonderlich ernst nehmen, sondern eher als Panikaktion einstufen. Umso mehr, als keine der Parteien auf die Frage nach den Details ausreichende Antworten hat. Und schon gar keine gemeinsame.

PS: Übrigens gäbe es im Parlament wohl eine klare Mehrheit gegen eine Familienzusammenführung während eines Asyls auf Zeit. ÖVP, FPÖ und TS hätten eine solche Mehrheit. Furchtsame Schwarze werden da sofort erwidern: aber der Koalitionspakt erlaubt uns das ja nicht. Jedoch: 2008 hat ein gewisser Werner Faymann die Koalition ignoriert und an ihr vorbei im Parlament eine Mehrheit gesucht. Und bei der FPÖ auch gefunden (was die Schulden der Republik um ein paar Milliarden vermehrt hat). Was sollte die SPÖ da schon dagegen machen, wenn es die ÖVP heute umgekehrt macht? Claus Pandi in der Krone gegen die ÖVP hetzen lassen? Neuwahlen ausrufen? Ausgerechnet die SPÖ? Es darf gelacht werden.

Nachträgliche Ergänzung: Der inzwischen vorgelegte erste konkrete Vorschlag der ÖVP zum Asyl auf Zeit bringt eine Enttäuschung: Er traut sich nicht, den Familiennachzug bei Asylanten wesentlich einzuschränken. Lediglich bei "subsidiär Schutzberechtigten" wäre die Einschränkung des Familiennachzugs spürbar. Das wirft wieder die Frage auf, ob Österreich wieder zur Praxis etwa der Bosnienkriegs-Zeiten zurückkehrt, in der Flüchtlinge aus Bosnien nur den ihnen zustehenden subsidiären Schutz bekommen. Oder ob sie weiterhin vor allem von Verwaltungs- und Verfassungsgerichtshof als politisch, religiös oder rassisch Verfolgte und daher Asylberechtigte angesehen werden. Was zwar fast immer eine bloße Fiktion ist, weil es diese konkrete Verfolgung nicht gegeben hat, was aber ganz den immigrationsfördernden Wünschen der Gutmenschen entgegenkommt.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorPatriot
    27x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Oktober 2015 04:08

    Die einzigen Menschenrechte die verletzt werden sind die der Österreicher. Es ist ein Witz wenn zb 100.000 Personen "gerettet" werden, davon von mir aus 10.000 mit Grund, die 100.000 "Schutzsuchenden" aber bei der einheimischen Bevölkerung 30.000 Opfer produzieren. Verletzte, Beraubte, Vergewaltigte, Getötete, mit Drogen Vergiftete, mit Krankheiten Angesteckte, Umvolkte, Islamisierte usw. Das ist keine Rettung, sondern ein Krieg.

    De facto ist das heute Asylsystem Krieg gegen die eigene Bevölkerung, und hat daher mit Menschenrechten nicht das geringste zu tun.

  2. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Oktober 2015 11:05

    Da es mit der SPÖ nicht geht und auch mit den Grünen nicht, so muss man eben so lange die Blauen wählen, bis die Schwarzen bekehrt sind und die Linken in der Minderheit.

    Nun von der derzeitigen Völkerwanderung sind eben nur etwa ein Drittel Christen und Verfolgte aus allen Religionen, der Großteil sind ausgebildete Soldaten, die auf Waffen warten, und der noch größere Teil jugendliche Abenteurer, wie es viele von uns auch waren, als wir jung waren, Deserteure, etc. und ein kleinerer Teil Kriminelle und Islamisten.

    Was halt verschwiegen, ignoriert und gelogen wird, ist eben der große Bogen um die Wahrheit. Die Wahrheit ist, wir sind auf Grund der enormen Staatsverschuldung bankrott und wir haben selbst keine Arbeit und der Verdrängungswettbewerb ist enorm.

    Asyl auf Zeit mit solchen lächerlichen linken Floskeln ist sehr wohl Verrat an Österreich und seinen Bürgern.

    Es war Stille, als ich vorgestern wegen dem Vorfall am Rennweg eine Stuttgarter Grün-Tourismus Gruppe vom Flughafen über den Hauptbahnhof zur U1 begleitete, als wir über die Flüchtlinge gesprochen haben. Einer regte sich auf, woher ich das nehme, dass nur ein relativ kleiner Teil Flüchtlinge wären, habe ich einige arabisch sprechende Rot Kreuz Helfer zitiert. Ich habe auch gesagt, die wirklichen Flüchtlinge schaffen es ja gar nicht bis Österreich, denen müsste man an den Außengrenzen Lager bauen, man müsste alle registrieren, mitsamt biometrischen Daten, es wäre unverantwortlich und eigentlich kriminell, diese Kontrollen unseren Bürgern, die das alles zahlen müssen, zu verweigern. Ich habe direkt darauf hingewiesen, dass diese Kontrollen, Grenzkontrollen Aufgabe der Regierungen sind, was es für die Grünen ja nicht ist, denn die lehnen ja jede Regierung ab.

    Nun, wie geht es meiner Flüchtlingsfamilie, die sich integriert hat und teilweise bereits arbeitet. Es dauerte 1 1/2 Jahre, bis das Familienoberhaupt trotz gutem Deutsch und Engagement und Nachhilfe, etc., die der Staat gar nicht zu leisten imstande ist, endlich eine Arbeit bekommen hat und das auf Grund seines Engagements und Fleißes, Bäckereihelfer, der Gesamtlohn für 4 Personen.
    Die Kinder arbeiten ab 16 Jahren dann fallweise neben der Schule als Aushilfskräfte.
    Sie sind sehr dankbar und glücklich hier sein zu dürfen.

    Zum Unterschied von fordernden Vandalen, die rudelweise alles devastieren, was ihnen unter die Finger kommt, inklusive Tätlichkeiten gegen Ordnungsorgane.

    Ich bin jeden Tag auf dem Hauptbahnhof und sehe mir das ganze Spektakel an. Viele sehr korrekte ordentliche Leute haben kein Problem, aber noch mehr Mob, die sind ganz sicher nicht anpassungsfähig und auch keine Bereicherung.

    Meine Frage, die FPÖ sagt Österreich zuerst. Nun aber betrachte ich unseren eigenen linken Mob, denen kann man ja gar keine Arbeit anbieten, die liegen auf der Stufe des zugewanderten Mobs. Also eine nette Zukunft steht uns bevor.

    Alles, was wir tun können SPÖVP, Grün, Pink allein wegen dieser existenziellen Frage ratzeputz abwählen, auf Nachdenkpause zu schicken und dann wird es sicher hier und dort dämmern.

    Wir müssen unsere Aufnahmefähigkeit kontingentieren und qualifizieren und dazu brauchen wir Grenzüberwachung und Grenzkontrolle.

  3. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Oktober 2015 09:23

    Ein Situationsbericht. Gestern, Hauptbahnhof Wien. EN 420 nach Düsseldorf. 21.41, Bahnsteig 9.

    Bahnsteig schon 45 Minuten vor der Abfahrt voller fremdvölkischer Gestalten. Praktisch ausschließlich junge Männer. Geschätzte 400 Stück. Darunter gezählte 6 Frauen, eine mit Säugling, eine mit Kind im Kinderwagen.
    etwa 10 Minuten vor Abfahrt füllt sich der Bahnsteig schlagartig mit weiteren Gestalten von araboidem, negroiden und albanesischem Gevölk.
    Alles Flüchtilanten, offenbar durchwegs Akademiker und Fachkräfte, die in Deutschland in die demographisch vakante Bresche der Arbeistwelt springen wollen.

    Die Gestalten alle gut genährt und gekleidet, in Sport- oder Funktionklamotten, jeder mit gutem, modernem Rucksack, alle mit neuen Smartphones. Vom Eindruck her eine Studentengruppe junger Abruzzenräuber auf Vergnügungstour. Einer schob ein Paket von der Größe "Mega-Flatscreen-TV" mit Mühe in den Waggon.
    Begleitet waren die fremdvölkischen Horden von Ordnern in Signalwesten, auch drei Sozi-Bullen hatten sich auf den Bahnsteig verirrt und gaben den Asylforderern das Geleit. Das ist bei fremden Eindringlingen jetzt in Sozi-Österreich so üblich. (Der Rest der Sozi-Bullen war derweil wohl mit Radarstoppen beschäftigt. Was muss, das muss.)

    Die Flüchtilanten bestanden aus offenbar eingespielten Gruppen, von jeweils drei oder 5 Männern. Ganz wie wir als Jugendliche per "Interrail-Ticket" Europa erkundeten. Als es aber noch Grenzen gab, was uns nicht geschadet hat und Europa damals schon gar nicht...

    Interessant war, daß einige ganz offenbar von bereits hier ansässigen moslemischen Bildungswundern zum Zug gebracht wurden, die dann nicht selbst mitfuhren, aber das Einsteigen ihrer mitgebrachten Kundschaft organisierten.
    Natürlich KEIN Bulle, der mal schaut, ob diese offenbar zu Schlepperorganisationen gehörenden Gestalten hierorts rechtmäßig aufhältig sind, sich ausweisen können usw.

    Da der davor einlaufende Railjet von Prag nach Graz 25 Minuten Verspätung hatte und daher etwa 10 Minuten vor dem EN am gleichen Gleis abging, waren die Fremden etwas überfordert, fragten ob das der Zug nach Germoney Frankfurt sei. (Einige konnten ein paar Brocken englisch.) man sieht also, wohin es gehen sollte. Die Abwicklung war recht schnell erledigt, der Zug fuhr mit nur 5 Minuten Verspätung aus dem Bahnhof.

    Was hier abläuft ist klar: Der Faygmann hat ein Abkommen mit dem Gemerkel getroffen, bis zur Wienwahl alles was in Wien hereinkommt, nach Deutschland (ich nehme an in deisem Fall eben Frankfurt) weiterzuschieben.
    Das ist durchaus organisiert. Alle waren mit Tickets und Platzkarten versehen. Hier werden Fremde offenbar ohne Visum (ob alle überhaupt Papiere hatten, weiß man ja nicht) gegen jedes Recht durch unser Land und in die EU geschleust.
    Da Deutschland ja keine Obergrenze hat, können wir aber nur froh sein, diese Leute los zu sein. Was passiert, wenn D die uns streng nach Dublin-Abkommen in Kürze retourniert, wird spannend!

    Aber: Wer zahlt das alles? Möglicherweise die Asylforderer selbst, die eindeutig nicht arm und mit Barschaft versehen waren, wohl eher aber der dumme Steuerzahler.
    Linkes Gerattel, elende Zivis und dergleichen Geschmeiß habe ich am Hauptbahnhof nicht gesehen, aber da es in dem Fall eine "Weiterschiebekultur" und keine "Willkommenskultur" war, waren die Jubelperser des linken Gesockses offenbar hier nicht von Nöten.

    Die ÖBB lastet so ihre Züge aus. An Einheimischen oder westlichen Touristen waren in dem ganzen Zug keine 20. Es fährt eben in diesen Tagen nur mehr Bahn, wer muss und kein Flugticket bezahlen will oder kann.

  4. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Oktober 2015 02:14

    Jeder, dem es irgendwie möglich ist, muß diesem Staat die Steuern entziehen. Deshalb muß nicht die Arbeit an und für sich eingestellt werden, ganz und gar nicht, aber kündigen, AMS ausnützen, usw., .... bis zum Systemabsturz. Arbeitswillige, Ausgebildete, bekommen jederzeit wieder einen Platz nach dem Chaos.

    Wir müssen diesen Politgaunern neben der Macht auch das Geld wegnehmen. UNS gehört ALLES in diesem öffentlichen Staat, nicht den Politrucks. UNS!!!! Was sollen sie tun bei kollektivem Widerstand, wo die Gefängnisse überfüllt mit wirklichen Verbrechern sind? Dieses Politikerpack könnten wir vorführen, daß ihnen Hören und Sehen vergeht, wir müssen es nur im größeren Rahmen tun, dann ist die Scheinelite ausreichend überfordert und wir - das Volk - sorgen wieder für Recht und Ordnung.

    Angewandte Phantasie ist gefordert. Aller Orts.

    Nicht einen Cent will ich für Scheinasylanten und deren Brut zahlen.

  5. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Oktober 2015 10:37

    Endlich greift die Regierung bei der Unterbringung der Flüchtilanten durch. Steyregg jault, weil sie ein paar davon auf's Aug gedrückt bekommen.
    Sind eh nur 140 bei 4.600 Einwohnern.
    Das Boot ist also noch lange nicht voll, da geht noch was! Ein paar Container auf dem Hotelparkplatz dazu, das Sport- und Freizeitzentrum nach deutschem Vorbild genutzt und man kann die "Refutschies-Wellkam"-Rufer sicher mit mindestens 500 beglücken!
    Immer hereinspaziert!
    Dabei hat die Gemeinde mit absoluter Mehrheit einen grünen Bürgermeister und nur 27% FPÖler. Dafür aber 36% Rotzgrüne und 4% Pinkschwule.
    Die Zuteilung der Flüchtilanten ist also dort erfolgt, wo man sie haben will.
    Man kann dem "Her-mit-dem-Zaster"-Trampel zu dieser weisen Entscheidung nur gratulieren!
    Je weniger blaue Stimmen, desto mehr Asylforderer rein!
    Sollte allmählich einen Erziehungseffekt haben.

    Besonderes Detail am Rande: Die Eigentümer des dortigen Hotels kündigten dem Betreiber und schlossen lieber einen lukrativen Vertrag mit dem Bund! Asylindustrie wirkt! Viel Spass!

  6. Ausgezeichneter KommentatorPumuckl
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Oktober 2015 03:12

    Das Recht auf Asyl wäre ja theoretisch ohnehin schon immer zeitlich begrenzt, aber in der österreichische Wirklichkeit so, als gäbe es diese Begrenzung nicht.

    Da hörte man immer wieder, daß besonders häufig Tschetschenen, aber auch Andere welche Bedrohung vorgeben, während ihr Asylverfahren läuft, in der Heimat Urlaub machen.
    Das mit Kenntnis der Behörden, welche darin keinen Grund sehen, das Asylverfahren einzustellen. Der autochthone Bürger hat's gequält zur Kenntnis zu nehmen.

    Asyl auf Zeit, EIN WAHLKAMPF-SCHMÄH DER ÖVP, leider nur von Mitterlehner vorübergehend, quasi als Bremsfallschirm gegen den permanenten Absturz der ÖVP, ins Spiel gebracht.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Oktober 2015 15:37

    Seit im Altersheim Thaliastraße 1160 die Pensionisten weggeschafft wurden und durch "Migranten" ersetzt wurden, lungern überall Menschen südlândischen Typs mit dunkler Hautfarbe herum. Heute traute ich mich (alt & behindert) nicht in die Bank um Geld abzuheben. Am Abend wird es besonders spannend, wie mir eine junge, hübsche Frau schilderte. Was wir wohl wählen werden?

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorcmh
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Oktober 2015 08:33

    Unbegleitenden minderjährigen Flüchtlingen sollte unbedingt eine katholische Erziehung vergönnt sein.

    Ist das den Sozen nicht recht, können sie es ja mit dem System Wilhelminenberg versuchen. Dann sollte es ja passen.


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  1. fxs (kein Partner)
    06. Oktober 2015 20:47

    Zitat:
    "Manche unserer Gegner können es sich nicht verkneifen, uns in der Zuwanderungsdiskussion in die rechtsextreme Ecke zu rücken, nur weil wir im Zusammenhang mit der Zuwanderung auf die Gefahr von Parallelgesellschaften aufmerksam machen. Das, liebe Freunde, ist der Gipfel der Verlogenheit, und eine solche Scheinheiligkeit wird vor den Menschen wir ein Kartenhaus in sich zusammenbrechen. Deshalb werden wir auch weiter eine geregelte Steuerung und Begrenzung von Zuwanderung fordern. "

    Wer wird hier zitiert?
    Man glaubt es kaum es ist Angela Merkel mit ihrer Rede zum CDU Parteitag 2003! Ob sie sich selbst noch daran erinnert? (Zitat nach Zeit-Online)

    • cosinus (kein Partner)
      10. Oktober 2015 10:03

      Dazu passend, weil auch "vergessen" von unseren gutmenschlich gesteuerten Medien:
      Helmut Schmidt in einer Rede zum 100. Jubiläum der Max Planck Gesellschaft, wiedergegeben in der ZEIT: „Freizügigkeit für Menschen, die ihrerseits in einer europäischen Zivilisation aufgewachsen sind, ist keineswegs zu kritisieren. (…) Dagegen ist die Zuwanderung aus völlig anderen Zivilisationen und Kulturen in vielen Fällen nicht nur mit Ghettobildung und anderer Absonderung, sondern auch mit erhöhter Inanspruchnahme des Sozialstaats und mit erhöhter Kriminalität verbunden.“

  2. peter789 (kein Partner)
  3. Gasthörer (kein Partner)
    05. Oktober 2015 21:34

    Und woher kommen die vielen perfekt gefälschten syrischen Pässe. Wohl von einem Nato-Mitglied, das in diesem Konflikt Partei ist - leider auf der falschen Seite, nämlich auf der der Kopfabschneider. Voltairenet schreibt:

    "Bis zu Beginn des Krieges gegen Syrien wurden die authentischen syrischen Pässe nicht in Syrien, sondern durch die französische Staatsdruckerei gedruckt. Die einzige Macht, die de facto fähig ist, wahre-gefälschte syrische Pässe herzustellen, ist Frankreich."

  4. heartofstone (kein Partner)
    05. Oktober 2015 20:50

    Goebbels würde abspritzen wenn er die "Wahlschlacht" gerade auf ORF sehen könnte. Vorselektiertes Publikum, parteiische Moderatoren, ein betrunkener Bürgermeister und eine geisteskranke Vassila"kuh" ... passt ... sollte nicht am 11.10 ein Wunder passieren ist die Sache gelaufen ... Die Mitarbeiter der Stadt Wien erhalten – im Gegensatz zum Steuerzahler – mehr Urlaub. Die Gegenfinanzierung kommt erst in 32 Jahren. ...

    Gut, die Namen und Adressen der Verantwortlichen für das kommende Desaster haben wir ... und die "Verhandlung" wird mit dem "Urteil" und dem "Vollzug" zeitlich mit ungefähr 350m/sec zusammenfallen ... viel Spaß noch "Herr" Tesarek ...

    • heartofstone (kein Partner)
      06. Oktober 2015 15:00

      “Elefantenrunde” zur Wien-Wahl: Shitstorm über ORF-Moderator Paul Tesarek ... passt ... wird den Soziarxxx aber wahrscheinlich nur kümmern wenn die SPÖ nicht Erster wird ...

  5. SPÖ-Hotel Favorita (kein Partner)
    05. Oktober 2015 19:02

    Heute haben sich 700 ISIS-Terroristen ergeben, weil sie nicht für Barack Obama sterben wollen. Rot-grün könnte diesen Refugees von ISIS das leerstehende SPÖ-Hotel Favorita in der Laxenburger Straße anbieten. Oder ist das schon an Refugees von Al-Nusra vergeben?

    • IS-Fachkraft (kein Partner)
      05. Oktober 2015 20:59

      Wir warten nur mehr auf Hussein Obama, der die Verbrechen der russischen Armee gegen den Islamischen Staat anklagt. Die armen vertriebenen Terroristen und Massenmörder müssen nun ihre Qualifikationen in Deutschland und Österreich ausüben.

  6. Tausendschön (kein Partner)
    05. Oktober 2015 17:37

    Leserzuschrift in der Presse:

    Taxler

    "Wenn Taxler als Bundeskanzler arbeiten müssen, weil sie als Fahrer von billigen ghanesischen Ärzten und Diplomingenieuren verdrängt werden, dann stimmt etwas nicht."

    Genial !

  7. Torres (kein Partner)
    05. Oktober 2015 14:30

    (Ein bisschen) O.T.: Gestern Abend ganz Erstaunliches auf Spiegel-TV (RTL) zu sehen: Migranten, die sich gegenseitig mit Messern bekämpfen, dann auf die staatlichen Ordnungskräfte losgehen, aggressiv brüllende Männer, die Halal-Speisen verlangen usw. Sieht so aus, dass gutmenschlichen Medien langsam, langsam umdenken.

  8. Dr. Knölge (kein Partner)
    05. Oktober 2015 11:25

    Was schert mich die Flüchtlingskonvention, wenn sie ursächlich dazu beiträgt, alles, was mein Land lebens- und liebenswert macht, zu untergraben und final zu zerstören?

    • Torres (kein Partner)
      05. Oktober 2015 14:33

      Die Genfer Flüchtlingskonvention kann nichts dafür, dass sie missbraucht wird; sie ist nämlich auf die aktuellen Migranten überhaupt nicht anwendbar. Das wird dem dummen Volk nur von den Asylindustrie im Verein mit den links-grünen Gutmenschen eingeredet.

    • Undine
      05. Oktober 2015 17:29

      @Dr. Knölge
      @Torres 2x

      ************************!

  9. Onkel Hans (kein Partner)
    05. Oktober 2015 11:16

    Tja, Leutln,

    legt Euch jetzt mal fest REGISTRIERKASSEN zu und löhnt Länge mal Breite Steuern!

    Was auf uns zukommt, wird richtig teuer!

    Aber die Integration der Nicht-Asylberechtigten muss Euch das wert sein!

    LOL und HÖHN!

    Wie gewählt, so geliefert. 70 % der Oberösterreicher haben erst unlängst abgestimmt: Weiter so!

  10. AppolloniO (kein Partner)
    05. Oktober 2015 11:05

    Lasst euch von dem Asyl-auf-Zeit-Gequatsche doch nicht einlullen!

    Wenn hier ein Mann als Asylant anerkannt wird, wird doch niemand in dieser Welt einen Grund finden warum dessen Frau oder dessen Kind NICHT verfolgt oder gefährdet sein soll. Damit muss praktisch jedem Familiennachzügler auch Asyl gewährt werden.

    • Torres (kein Partner)
      05. Oktober 2015 14:35

      Wenn die Frau und das Kind derart gefährdet sind - wieso lässt sie der Mann dann überhaupt dort und nimmt sie nicht gleich mit? Er riskiert doch, dass sie in den Monaten, bis er sie nachbringen darf, umkommen - oder etwa nicht?

    • AppolloniO (kein Partner)
      06. Oktober 2015 11:13

      Danke, Torres.
      Und der Schluss daraus? vermutlich war auch schon der Mann nicht gefährdet.

  11. Jungianer343 (kein Partner)
    05. Oktober 2015 09:59

    Es sollen in diesem Jahr ca. 1,6 Millionen Flüchtlinge nach Deutschland kommen. Das sind 2 % der Gesamtbevölkerung. Das ist unfassbar. Glücklicherweise will die Europäische Kommission jetzt die Ägäis abriegeln. Zudem zieht die AfD 2017 in den Bundestag ein. Es wird auch das Christentum reformiert, um der Islamisierung zu begegnen. Das Beten ist sinnlos. Ein Mensch muss u. a. seine Willenskraft und Liebe vergrößern. Und sich dann mit Mystik und Geistheilung (z. B. Ereignisdeutung gemäß C. G. Jung) beschäftigen. Es wird ein nachhaltiges Wirtschaften gemäß Schmidt-Bleek etabliert. Z. B. werden die herkömmlichen Autos durch spezielle Einsitzer-Autos ersetzt, die nur 0,3 l auf 100 km benötigen.

    • Jungianer343 (kein Partner)
      05. Oktober 2015 10:00

      Es werden immer mehr Menschen in Regionen mit mildem Winter angesiedelt. Dies hat u. a. den Vorteil, dass man in einem Gartenhäuschen wohnen kann, anstatt in einem teuren Haus.

    • fxs (kein Partner)
      06. Oktober 2015 20:59

      Vaclav Havel stellt in einem Artikel in der Zeit die Frage, warum die Spitzen der EU sich dem Migrantenstrom nicht entgegenstellen, sondern diesen geradezu fördern.
      Als Antwort zitiert er Jiri Weigl, der meinte "es ist gerade der Sinn und Zweck einer solchen "Willkommenspolitik", den Zusammenhalt der bestehenden Gesellschaften Europas nachhaltig zu zerstören. Denn nur auf deren Trümmern können diese Politiker ihr "neues Europa" aufbauen – natürlich ohne uns, ohne diejenigen, die mit dem bestehenden Europa zufrieden sind. Aus den Migranten sollten die ersten "Angehörigen der erträumten europäischen Nation" werden."

  12. McErdal (kein Partner)
    05. Oktober 2015 09:40

    Asyl auf Zeit was soll das sein - Schwachsinn hoch 10 oder was ???
    Asyl nach Genfer Konvention ist Aufenthalt auf Zeit, bis sich die Zustände im Herkunftsland geändert haben (salopp gesagt). Schauen wir Zeit + Zeit = auf ewig - oder was soll das sein ???
    UN-Diplomat Serge Boret Bokwango besitzt diplomatische Immunität und muss in Europa wegen solcher Äußerungen keine Angst vor Strafverfolgung haben. Er sagt, er empfinde »ein starkes
    Gefühl von Scham und Wut gegenüber diesen afrikanischen ›Immigranten‹, die sich wie Ratten aufführen, welche die Städte befallen«.

    Es sei ein »Massenexodus von Abfall nach Europa«.

  13. cmh (kein Partner)
    05. Oktober 2015 09:10

    Rote rausschmeißen!

    Ich hoffe das haben jetzt alle Wohlstandstraumatisierten auch verstanden.

  14. cmh (kein Partner)
    05. Oktober 2015 08:41

    Und Unterbergers Artikel kann kurz mit dem Hinweis an die Regierung zusammengefasst werden:

    Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, und wenn er auch die Wahrheit spricht.

    Das ist so sonnenklar, dass man schon ein längeres Studium der Politik oder irgendeines mit Medien oder so hinter sich bringen muss um diese Wahrheit zu verdrängen.

  15. cmh (kein Partner)
    05. Oktober 2015 08:38

    Neben den 10 Geboten kenn ich nur noch ein 11. und das lautet:

    Es wird fortgesoffen!

    Womit wir wieder bei der Abwahl des Wiener Bürgermeisters wären.

  16. cmh (kein Partner)
    05. Oktober 2015 08:36

    Ist der Sozialstaat einmal gottseidank (!?) kollabiert, dann wird es nicht lange dauern und die innere Sicherheit kollabiert auch. (Wenn sie das nich schon früher gemeinsam mit der Justiz tut.)

    Dafür und nicht erst dann müssen wir uns bereits jetzt warm anziehen.

  17. cmh (kein Partner)
    05. Oktober 2015 08:33

    Unbegleitenden minderjährigen Flüchtlingen sollte unbedingt eine katholische Erziehung vergönnt sein.

    Ist das den Sozen nicht recht, können sie es ja mit dem System Wilhelminenberg versuchen. Dann sollte es ja passen.

  18. cmh (kein Partner)
    05. Oktober 2015 08:30

    Wer sich auch nur irgenwie mit möglichen Lösungen beschäftigt hat, dem ist sicher nicht entgangen, dass jede (!) Lösung mit einem Aufschrei eines Teiles der Bevölkerung verbunden ist.

    Aber eine verantwortungsbewusste Regierung muss da durch. Auch wenn sie hinterher von den versammelten Klugscheißern als unmenschlich (oder verräterisch) qualifiziert wird. Das muss ihr jedoch egal sein.

    Dieses Herumgeeiere allerdings macht nicht nur an der Regierung, sondern auch an der Demokratie selbst verzweifeln. Daraus wiederum folgt unmittelbar, dass eine Lösung nur ohne der Sozialdemokratie gehen wird. Ist diese schließlich weder sozial, noch demokratisch und am Futtertrog auch nicht human.

  19. Pennpatrik
    04. Oktober 2015 12:06

    Die Presse berichtet über "Asyl auf Zeit":
    "Verschärft wurde die Regel für Subsidiär Schutzberechtigte – das sind Flüchtlinge, die kein Asyl bekommen haben,"
    Flüchtlinge, die "kein" Asyl bekommen, sind "Flüchtlinge"?

    Die wissen auch nicht mehr, was sie in ihrer Verzweiflung schreiben sollen.

  20. machmuss verschiebnix
    03. Oktober 2015 23:41

    Auch Thema Wahlkampfzeit - in diesem Presse-Link heißt es:

    » Für Bachmayer gibt es nur eine wirksame Methode, um die FPÖ einzubremsen: sie in die Regierung zu holen. Populisten scheitern, wenn sie Kompromisse eingehen müssen und ihre Versprechen nicht halten können. «

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/4835195/Ist-Strache-noch-aufzuhalten?_vl_backlink=/home/politik/index.do

    Jaahoo, momenterl mal - das verrät zum Einen, warum sich die Roten Populisten so
    schwer tun, Kompromisse einzugehen UND mehr noch, warum sie alles dran setzen,
    die FPÖ nicht in die Regierung zu lassen - sollte nämlich die FPÖ aufgrund fehlender
    Lösungen "entzaubert" werden, dann fällt den Roten ihr antifaschistisches
    Lügengebäude auf den Kopf - dann stirbt ihnen sozusagen das "böhse Krokodil" von
    der Polit-Bühne runter !


    Welches Thema bliebe dann noch übrig, für die Linken - die sich ja überhaupt nicht
    über mangelde Lösungs-Ansätze bei den Blauen mokieren dürfen, den deren eigene
    "Lösungen" bringen Österreich sowieso bald um ! ! !

    • Riese35
      05. Oktober 2015 13:14

      Der Wahlkampfschlager der NEOS heißt ja auch, FPÖ verhindern. Womit sollten die antreten, wenn es keine FPÖ in der Opposition gäbe? Und überaus erfolgversprechend ist dieser Schlager überdies, denn je mehr die NEOS gewählt werden, desto eher ist die FPÖ Nr. 1. Denn mit diesem Schlager ziehen die NEOS sicher kein Wählerpotential an, das mit der derzeitigen Politik unzufrieden ist, denn jeder weiß, daß eine Wende nur MIT und nicht GEGEN die FPÖ möglich ist. Mit so einem Schlager schießen sie sich selbst ins Out.

      Umgekehrt kann man Bachmayers These sehr gut an der aktuellen ÖVP studieren: sie scheitert, wo es nur geht, denn der Wähler hat überrissen, daß ÖVP-Versprechungen und ÖVP-Realpolitik zwei konträre Pole sind.

  21. Haider
    03. Oktober 2015 23:21

    Vielleicht hat sich noch der eine oder andere Österreicher einen Rest an Realität bewahrt?
    Wenn nicht, dann bitte ansehen: https://navigator.gmx.net/navigator/show?sid=176a30ccaf1192e310779151f8e7b581e206394cd4d9eb85555381f7f739b3c8db9d0daab016fc229ed919a006352ca2&tz=2#mail
    (Ob's klappt, weiß ich allerdings nicht)

  22. Politicus1
    03. Oktober 2015 21:35

    1) in den Medien wird von den VIELEN Frauen, Müttern und Kindern berichtet, die bei uns Schutz suchen.
    In Wahrheit sind es fast nur junge, kräftige Männer.
    2) Wird dem Wunsch der tausenden "Welkamm Refudschies" Demonstrierer auf dem Heldenplatz schon früher entsprochen werden, als ihnen vermutlich selber lieb ist.
    Deutsche Politiker überlegen immer dringender, die Grenzen zu Österreich für 'Flüchtlinge' dicht zu machen. Und Salzburg versinkt schon jetzt - noch vor einer totalen Grenzsperre - im Chaos.
    3) Faymann wird immer frohgestimmter. Denn je mehr Chaos in Österreich, um so wohler fühlt er sich als Chaoskanzler ...

  23. Undine
    03. Oktober 2015 20:33

    Paßt zu meinem Kommentar über des ÖBB-Chefs KERN getätigte Wahlpropaganda für Häupl:

    Am 2. 9. schrieb @Felix Austria eine köstliche Satire:

    "Als ich heute begeistert den täglichen Bahnwaggon voller afrikanischer Akademiker willkommen hieß – diesmal waren es vorwiegend Atomphysiker aus dem Tschad, die es über das Mittelmeer geschafft hatten –, verlor ich irgendwann zwischen Luftsprung neun und siebzehn meine Brieftasche sowie zwei Goldbarren, aber eine Großfamilie aus Rumänien brachte mir, im Chor die Melodie von „Üb’ immer Treu und Redlichkeit“ summend, alles vollständig und wohlbehalten zurück.

    Wunderbare Zeiten!"

  24. Haider
    03. Oktober 2015 20:03

    Der größte Humbug, der uns mit einem Gesetz "Asyl auf Zeit" vorgeschwindelt wird, ist die Chimäre, ein Gesetz brächte auch nur irgendeine Änderung der landläufigen Praxis. Längst weiß der leidgeprüfte Bürger, daß ohnehin KEIN Gesetz exekutiert bzw. administriert wird (außer jenes der Kurzparkzonen). Das fängt beim Kopf - der EU an -, wo Dublin II und III oder Maastricht das Papier nicht Wert sind auf dem sie stehen. Jedes mädchenhafte Rehauge bringt den österreichischen Rechtsstaat zum Einsturz. Ankerkinder werden heute schon gezielt als "Prellböcke" mißbraucht und der Gesetzgeber schaut völlig paralysiert dem unverantwortlichen Treiben der Gutmenschen zu!

  25. Undine
    03. Oktober 2015 18:53

    Die SPÖ pfeift aus dem letzten Loch, da muß alles eingesetzt werden, um für HÄUPL Werbung zu machen! Wie sonst sollte man die Wahlempfehlung für Häupl vom ÖBB-Chef einordnen?

    Wird KERN künftig die Schaffner in den Zügen die Passagiere fragen lassen, ob sie eh nicht die FPÖ gewählt haben, denn in diesem Fall dürften sie den Zug nicht benützen?

    Herr KERN, Ihr unverschämt hohes Einkommen finanzieren nicht die linken Sozialschmarotzer, auch nicht die Pseudo-Flüchtlinge, sondern unter anderem auch viele Menschen, die die FPÖ WÄHLEN, also lassen Sie so unverschämte Blödheiten, Sie sind doch kein Trottel, nicht wahr.

    "Amtsmissbrauch: Christian Kern wirbt als ÖBB-Manager für Michael Häupl"

    http://www.unzensuriert.at/content/0018895-Amtsmissbrauch-Christian-Kern-wirbt-als-OeBB-Manager-fuer-Michael-Haeupl?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

  26. Gerhard Pascher
    03. Oktober 2015 17:28

    Ich bringe meinen Kommantar auch hier, da die Gastkommentare nicht von allen Postern gelesen weden:

    Beseznug (Besatzer)
    in Deutschland:

    Im Zusammenhang mit der aktuellen Einwanderungswelle möchte ich auf eine pps hinweisen, welche kürzlich von Miriam (Vacha) erstellt und in des Netz gestellt wurde.
    Obwohl dabei vorrwiegend von Deutschland die Rede ist, gilt dies sinngemäß auch für Österreich.

    Frau Merkel hatte mehrere Jahre erfolgreich das "Traumschiff" Deutschland gesteuert und so sich auch für die Geschichte ein Denkmal gesetzt. Ihre Entscheidungen zur Migrantenwelle bringen aber dieses positive Erinnerungselement stark ins Wanken und mit Ihren Aussagen hat sie Deutschland keinen guten Dienst erwiesen.

    http://www.imagenetz.de/f7a04cc2f/736.--Besatzung-hat-begonnen.pps.html (Dateigröße: 2,9 MB)

  27. franz-josef
    03. Oktober 2015 17:23

    Also wurde die Katze offiziell aus dem Sack gelassen:

    "Flüchtlinge rein - FPÖ raus" wurde während der heutigen Demonstration skandiert.

    Eine Demonstration, für irgendetwas noch unverstandenes Gutes, das der Masse eingebläut werden muß?Nein. Sondern

    Auftrieb für eine unverhohlene Wahlpropagandaveranstaltung der SPÖ. Verständlich, wenn man deren Wählerschwund betrachtet, aber inakzeptabel, weil in vielfacher Hinsicht mißbrauchend und verlogen. Bin schon gespannt auf die backstage Informationen über Teilnehmerzahlen, Entlohnung, etc.

    Der ORF sprach vorhin ergriffen von "zehntausendEN" Teilnehmern und brachte auf Radio NÖ "Interviews", deren Texte verflixt einander ähnelten.

    Strache wird´s freuen.:

    • Gandalf
      03. Oktober 2015 22:04

      Da kann man unbesorgt sein. In Wien werden nächsten Sonntag rund 1,3 Millionen Menschen wahlberechtigt sein. Und selbst wenn da heute nicht boss zehntausende, sondern zwanzigtausend Dummköpfe "Refjudschies welcome" gebrüllt hätten: Das wären nicht einmal 2 (in Worten: zwei) Prozent der Wählerschaft. Und was können schon zwei Prozent Idioten (von denen übrigens sicherlich viele gar nicht wahlberechtigt oder nicht daran interessiert sind, zur Wahl zu gehen) gegen die restlichen 98 Prozent ausrichten, von denen zudem rund 30% oder - hoffentlich - auch mehr sehr wohl wissen, wie und warum sie so wählen?

  28. Undine
    03. Oktober 2015 16:58

    Ja, ist denn das zu fassen!?!?! Geht's noch dreister und verblendeter?

    Das NEUESTE von der EU: Während die TOTENGLOCKEN für das christlich geprägte Abendland läuten, weil die MOSLEMISCHE INVASION den SUPER-GAU, die GEISTIGE ATOMBOMBE für Europa bedeutet, finden ein paar GEISTESGESTÖRTE in BRÜSSEL:

    "Islam keine Gefahr sondern Bereicherung"

    "EU bricht Lanze für den Islam: "Bereicherung für Europa, statt Gefahr"

    http://www.unzensuriert.at/content/0018889-EU-bricht-Lanze-fuer-den-Islam-Bereicherung-fuer-Europa-statt-Gefahr?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

  29. Riese35
    03. Oktober 2015 16:07

    Interessante Pressemeldung die zeigt, wie die Österreicher wirklich denken:

    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4834791/Mails-an-Botschaft-stutzen-OrbanKurs

    Zwei Drittel aller Zuschriften an die ungarische Botschaft unterstützen Orban.

    "... Wegen dieses NS-Vergleichs des Kanzlers hätten sich viele gemeldet, heißt es in der Botschaft – „und ausnahmslos positiv gegenüber Ungarn“.

    Er sei seit 1990 im diplomatischen Dienst. „Aber so etwas habe ich noch nicht erlebt", sagt Botschafter János Perényi über die zahlreichen Mails. Ob es einen Graben zwischen der offiziellen Politik Österreichs und der Öffentlichkeit gibt? „Ich stelle das fest“, sagt Botschafter János Perényi mit Blick auf die E-Mails. Das Phänomen beschränke sich auch nicht auf Österreich: „Ich beobachte das auch in Frankreich und zunehmend in Deutschland. Die Menschen werden ängstlich. Sie sind sich eines großen Problems bewusst geworden.“ Auch aus der Botschaft in London gab es Berichte über hunderte Mails und Anrufe. „Die Zusprüche stärken unser Bewusstsein, dass unsere Politik richtig ist. Auch wenn ein Zaun nicht sympathisch ist. Es gab in dieser Extremsituation keine andere Lösung“, sagt der Botschafter."

    Jetzt kann man nur noch hoffen, daß es bei den kommenden Wahlen ähnlich verläuft. Unser Regime hat den Rückhalt in der Bevölkerung vollkommen verloren.

    • Pennpatrik
      03. Oktober 2015 16:29

      In den einfachen Gehirnen der Sozialisten werden sie jetzt Pläne schmieden, die ungarische Botschaft mit negativen Mails zu überschütten.
      Vielleicht mit EUR 2,00 pro versandtem Mail? Bei Demonstrationen funktioniert das ja auch.

    • Undine
      03. Oktober 2015 16:33

      @Riese35

      Hunderte haben an den ungarischen Botschafter gemailt---auch ich---weil sie sich für das trottelhafte Verhalten der österr. Politiker zutiefst schämten---Zehntausende haben nicht gemailt, aber sie DENKEN auch so: Viktor Orban hat richtig gehandelt! Sie beneiden die Ungarn um ihren starken Regierungschef, dem das Wohl der ihm vertrauenden Bürger am Herzen liegt und der nicht feige nach Brüssel schielt, was man dort wohl über ihn sagt! Bravo, Viktor ORBAN!

    • Charlesmagne
      04. Oktober 2015 10:17

      @ Riese - detto

  30. Bob
    03. Oktober 2015 15:55

    Die einheimische Bevölkerung wird abgezockt mit unglaublichen Gesetzen gequält, und den Flutlingen wird Staubzucker in den Arsch geblasen.
    Angeblich sind wir eines der reichsten Länder, ich möchte wissen welcher Armleuchter das erfunden hat. Viele unserer Mitbürger rätseln wie sie Heizmaterialkosten aufbringen sollen.
    Stenzel wollte einen großen Geldbetrag der Gruft spenden für die Obdachlosen,aber sie wurde abgewiesen.

    • Pennpatrik
      03. Oktober 2015 16:30

      Klar, die NGOs leben schon lange nicht mehr von Spenden. Die sind nur noch das Sahnehäubchen auf die Steuergelder, mit denen sie finanziert werden.

    • stefania
      03. Oktober 2015 17:55

      Der Scheck (5000 E ) wurde sehr wohl angenommen-nur Stenzel ließ man nicht hinein...

  31. Undine
    03. Oktober 2015 15:42

    So etwas wird in Zukunft kein Einzelfall, sondern nach Ansicht der Gutmenschen ganz "NORMAL"sein:

    "Bub durfte nicht zur Therapie, weil 500 Flüchtlinge zur Erstversorgung kamen"

    http://www.unzensuriert.at/content/0018886-Bub-durfte-nicht-zur-Therapie-weil-500-Fluechtlinge-zur-Erstversorgung-kamen?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    Und auch DAS wird in Zukunft normal sein: Österreicher greifen verständlicherweise zur SELBSTHILFE---wen wundert das?

    "Österreicher rüsten jetzt auf"

    http://www.unzensuriert.at/content/0018885-Oesterreicher-ruesten-jetzt-auf?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    • Patriot
      03. Oktober 2015 16:17

      Das ärgert mich unermesslich, dass sogar krebskranke Kinder leiden müssen. Was würde es für einen Aufschrei geben, wäre das Kind ein Moslem.

    • Pennpatrik
      03. Oktober 2015 16:35

      Bin schon gespannt, ob das mit dem krebskranken Kind den Weg in die Systemmedien finden wird ...

  32. socrates
    03. Oktober 2015 15:37

    Seit im Altersheim Thaliastraße 1160 die Pensionisten weggeschafft wurden und durch "Migranten" ersetzt wurden, lungern überall Menschen südlândischen Typs mit dunkler Hautfarbe herum. Heute traute ich mich (alt & behindert) nicht in die Bank um Geld abzuheben. Am Abend wird es besonders spannend, wie mir eine junge, hübsche Frau schilderte. Was wir wohl wählen werden?

  33. Brigitte Imb
    03. Oktober 2015 15:28

    LÜGEN, LÜGEN, LÜGEN über die traumatisierten Flüchtlinge, was wir natürlich längst wissen.

    Sehen Sie sich bitte folgendes Video an.

    "Medien und Politik sprechen von traumatisierten, schutzbedürftigen Kriegsflüchtlingen. Die Realität sieht aber offenbar anders aus. Eine Reportage aus einem Zug von Budapest nach München zeigt Wirtschaftsflüchtlinge, die zuvor in der Türkei lebten und sich nun in Deutschland ein besseres Leben versprechen."

    http://www.mmnews.de/index.php/politik/54818-video-flucht

    Dieses Video gehört an ALLE linken Politiker geschickt.

  34. Undine
    03. Oktober 2015 15:05

    Zum ersten Mal in der Geschichte werden von einer ANGEGRIFFENEN, von FEINDEN = INVASOREN überrollten angestammten Bevölkerung diese FEINDE=INVASOREN durch angebliche MENSCHENRECHTE nicht nur GESCHÜTZT, sondern auch noch lauthals dazu EINGELADEN und AUFGEFORDERT (z. B. heute in WIEN!), noch MEHR zu werden, damit endlich die autochthone Bevölkerung VERDRÄNGT werden kann.

  35. Brigitte Imb
    03. Oktober 2015 14:56

    Beinahe zum Krummlachen, wären da nicht einige Verletzte.

    Die Flutelanten Demo in Wien, deretwegen Poster auf die Mariahilferstr. geklebt wurden, erwies sich für einige Fußgänger als Fiasko, als Rutschpartie.
    Die Feuerwehr entfernte die Plakate. Gut so, aber wer bezahlt diesen Schwachsinn?

    http://www.krone.at/Wien/Rutschiger_Foto-Teppich_in_Wien_Mehrere_Verletzte-Kunstaktion_abgebaut-Story-475072

  36. stefania
    03. Oktober 2015 14:25

    man hört, dass "Verwandtschaft" auch schon rege teuer gehandelt wird.
    Vor langer Zeit,machte man Gentests, das war aber gegen die "Menschenwürde"-sagten die Grünen.

  37. Undine
    03. Oktober 2015 14:15

    Es scheint mir das Ziel der GUTMENSCH- UND ASYL-MAFIA zu sein, für JEDEN einheimischen Österreicher je einen Ausländer, im Idealfall einen MOSLEM ins Land zu holen. Wir sind auf dem besten Weg, dieses Ziel bald zu erreichen.

    Bereits ein Jahr später hat sich dann dank des GEBURTEN-DSCHIHADS ein riesiger ÜBERHANG an Ausländern, meist MOSLEMS herangebildet und das geht immer so weiter.

    Erst wenn dann in den Wiegen lauter kleine Mohammeds, Ahmeds, Tareks, Alis, Aishas, Ayashas oder Fatimas krähen, wird auch der verstockteste Österreicher merken, wie viel es geschlagen hat. Und dann wird es heißen: DAS haben wir NICHT GEWOLLT!

  38. Pumuckl
    03. Oktober 2015 14:09

    O T Merkel und Hollande ermahnen lt. ORF Putin, keine Angriffe auf gemäßigte Rebellen zu fliegen.

    An anderer Stelle erfährt man, DASS DIE REBELLEN, WELCHE DIE LEGITIME
    ORDNUNG SYRIENS ANGREIFEN, VOM US-GEHEIMDIENST CIA AUSGEBILDET WURDEN.

    Der Welt - Leviatan USA maßt sich also an, in aller Welt gegen mißliebige gewählte Regierungen, durch seinen CIA sogar Terroristen auszubilden.


    ° Steckt etwa gar hinter gewalttätigen Demonstrationen gegen, mißliebige politische Aktivitäten in ganz Europa, auch der US-Geheimdienst CIA ? ? ?

    ° Haben wir für den Fall, daß eine für div. US-Kreise mißliebige politische Kraft die
    Wienerwahl oder gar die Nationalratswahl gewinnt, in Österreich mit CIA-gesteuerter Gewalt zu rechnen ? ? ?

    • Riese35
      03. Oktober 2015 16:37

      Der lange Arm aus dem Westen reicht jetzt schon weit und fest nach Österreich. Auch die inszenierten Aufstandsversuche in Ungarn dürften von dort ausgehen. Wenn man diversen Meldungen glauben schenken darf, dann wird sogar die derzeitige Invasion gezielt von dort gesteuert und finanziert. Ich glaube aber nicht, daß sich Putin davon beeindrucken läßt. Es ist die einzige Hoffnung, daß der Spuk bald ein Ende haben wird.

    • Charlesmagne
      04. Oktober 2015 10:12

      @ Pumukl
      Antwort auf Frage 2: Nicht auszuschließen!!!!!!!!

  39. Sensenmann
    03. Oktober 2015 14:06

    Aber Deutschland exekutiert beinhart die Gesetze!
    Da kommt schon einmal eine Rentnerin in's Gefängnis.

    „Diese Festnahme fiel keinem der Beamten leicht”, sagte ein Polizeisprecher. Doch die Polizisten mussten durchgreifen, so will es das Gesetz.

    Klar! Recht und Gesetz! Null Toleranz! Natürlich gegen Deutsche.
    Für die moslemischen Bildungsschätzchen gilt das nicht.

    Aber Mal sehen, wie lange die deutschen Bullen noch Luft haben, derlei zu exekutieren. Die haben noch zu wenig zu tun, aber das wird sich bald ändern.

    Der Fall ist nur beispielhaft. In Sozi-Österreich sind die Sozi-Bullen auch noch unterbeschäftigt, würden derlei natürlich auch mit Freude verfolgen. Gegen Ömchen ist auch der österreichische Sozi-Bulle stark, der Sozi-Richter mutig.

    Ansonsten macht man sich gerne lächerlich, lässt sich zu viert an die Grenze stellen und lässt dann alle durch. Jeder dieser Sozi-Bullen hat sicherlich bei einem Buben am Moped oder einer radfahrenden Oma, die kein Handzeichen gegeben hat, schon seine seine Stärke bewiesen.

    Nun gut, es muss auch Büttel geben, nur müssen sie beizeiten die Peitsche des Herrn spüren, damit sie nicht pflichtvergessen werden. Ansonsten suchen sie sich nämlich nur inländische, leichte Opfer...

    Der Hintergrund: Gertrud F. aus Ennepetal wurde vier Mal als Schwarzfahrerin erwischt, bekam einen Strafbefehl über 40?mal?10 Euro. Als sie nicht zahlen konnte, wurde die alte Dame am Donnerstag verhaftet – von Bundespolizisten am Wuppertaler Bahnhof. Von dort kam sie ins Gelsenkirchener Frauengefängnis.
    „Es tut mir leid, aber ich hatte keine Wahl. Ich bin zwar noch gut zu Fuß, aber große Wege schaffe ich nicht mehr.” Die Witwe muss mit 560 Euro Rente auskommen, 350 Euro Miete, 120 Nebenkosten. Die gebürtige Westpreußin geht noch jeden Tag für drei Euro die Stunde putzen.

    Sie erinnert sich an die Verhaftung: „Die war schrecklich. Ich habe mich noch nie in meinem Leben so geschämt!”. Sie konnte ihren Sohn nicht erreichen, musste mit zur Wache. Im Gefangenentransporter ging‘s zum Gefängnis. „Die Hölle. Man nahm mir den Ausweis, mein Gebetbuch, meine Fotos und ich musste mich ganz ausziehen.”

    http://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/rentner/oma-gertrud-als-schwarzfahrerin-im-knast-30940816.bild.html

    http://www.derwesten.de/staedte/ennepetal/oma-gerti-87-wieder-im-gefaengnis-id8767236.html

    • Bärwolf (kein Partner)
      05. Oktober 2015 09:45

      Ist das nicht die DDR 2.0, in der das Zugpersonal offiziell angewiesen ist, Kulturbereicherer nicht um die Fahrausweise zu fragen? Ich würde mal sagen, wenn die BRDDR noch ein Rechtsstaat wäre, hätte die alte Dame gute Chancen, würde sie wegen Diskriminierung klagen ... (aber da gibt's natürlich keine Verfahrenshilfe, wo kämen wir denn da hin!)
      Verwandte von mir, im freiesten Saat der dt. Gesichte lebend, hatten neulich einen Verkehrsunfall. Sachverhalt eindeutig, mit Polizeiprotokoll und allem was dazugehört. Nun kommt die Causa vor Gericht und ihr Anwalt meinte völlig im Ernst, da der Prozeßgegner Migrationshintergrund habe, könne er nicht sagen, wie die Sache ausgeht.

  40. Majordomus
    03. Oktober 2015 14:01

    Ein lesenswerter Bericht aus Oberbayern. Ungezählte (Boots-)Flüchtilanten kommen wie selbstverständlich mit dem Zug aus Italien und wollen ebenfalls ihr Stück vom großen Kuchen:

    http://blogs.faz.net/stuetzen/2015/10/01/die-40-meter-die-ueber-deutschland-entscheiden-5637/

  41. Majordomus
    03. Oktober 2015 13:41

    Liebe Nettozahler,

    schaut mal, was wir mit unserem Geld u.a. gerade bezahlen:

    http://derstandard.at/2000023167422/Fluechtlings-Aktionstag-mit-Demo-und-Konzert

    Wer initiiert diesen Schwachsinn? Wer hat diese offensichtliche Sachbeschädigung genehmigt? Wer gibt unsere Steuergelder dafür aus? Beziehen diese obskuren Unternehmungen Subventionen? Aus welchem Grund?
    Und - wer bezahlt die Straßenreinigung hinterher?

    Wieviel Schwachsinn erträgt diese Stadt denn noch???

    Ganz abgesehen davon empfinde ich Gesichter zum Darübertrampeln als das absolut Geschmackloseste überhaupt, egal ob Flüchtilanten inklusive Terroristen oder nicht!

    • Majordomus
      03. Oktober 2015 13:48

      Und dann noch die Gehirnwäsche - auf den Bildern sind keine Kopftuchträgerinnen zu sehen!

    • Cotopaxi
      03. Oktober 2015 14:31

      Und wie viele Bäume mussten für diese Papierverschwendung gefällt werden? Wie viel gifte Farbe wurde für den Druck verwendet?
      Wenn es um die Muselmanen geht, hat der Umweltschutz bei den Grünfaschisten keinen Bedeutung mehr.

  42. Bob
    03. Oktober 2015 12:31

    Leitl im Mittagsjournal: die Leut glaubn wir san deppert! Richtig erkannt, so ist es

  43. Brigitte Imb
  44. Sensenmann
    03. Oktober 2015 11:44

    Die Flüchtilanten lasen sich Geld anweisen. DAS scheint ja trotz Verfolgung und Flucht zu klappen.
    Bei uns will man bei jeder Geldbehebung einen Ausweis sehrn, Geldwäsche und so.
    Western Union und andere schieben das Geld lustig umher, geben aber offenbar ohne Adresse nix mehr raus.
    Was natürlich postwendend umgangen wird. Wie sonst solen die armen Flüchtilanten beim Asylshopping sonst an ihre Traumdestination kommen?

    http://kurier.at/chronik/wien/hilfe-von-western-union-kommt-nicht-an/156.254.381

    Man fasst es kaum noch! Kontrolliert da irgendwer noch, welche Geldflüsse hier den (kommenden) Terror finanzieren? Fragt irgendwann einmal ein Sozi-Bulle die vor Western Union herumlungernden Gestalten nach Ausweisen, Aufenthaltsberechtigung, Herkunft des Geldes usw.?

    Achso, ich vergaß: Derlei Gesetze gelten ja nur für den Dummösi, der das brav alles bezahlt...

    • Pennpatrik
      03. Oktober 2015 13:27

      In diesem Artikel gibt ein "Helfer" zu, dass er für die Einwanderer Geld wäscht. Man fasst es kaum.
      Gesetze gelten nur noch für die autochtonen Wahldeppen. Für das autochtone Stimmvieh, die autochtonen Steuerzahler, die Ausgeraubten ...

  45. HDW
    03. Oktober 2015 11:42

    Dem Willi Münzenberg der Austrobolschewiken, Ostermayer muss man nur gut zuhören: "Da die Familienangehörigen (alle!) aus derselben Situation kommen wie der Ankerasylant, steht ihnen das Asyl dann ohne weitere Überprüfung zu. Somit kann er die drei Jahre akzeptieren (angesichts dieser ÖVP sowieso) als perpetuum mobile des islamischen Zuzugs bis die "revolutionäre Situation" in Merkels SED Jargon reif für die Usurpation der "Macht die auf der Strasse liegt" ist. Möglich, dass dann der Schwager des sog. Bundespräsidenten, Lennart Binder, nach Gross Israel auswandert um dem Verdacht der Islamophobie zu entgehen. Weiss ich nicht, aber Fischer und Frau werden sicher als Ehrengäste in Pjönyang empfangen werden. Dafür lohnt es sich doch sich eine Zeitlang zu verschleiern.
    Mindestens die Hälfte der Sozialdemokraten sollte die FPÖ wählen, denn eigentlich mögen die dise Erwin Scharf Epigonen ja auch nicht.

  46. Normalsterblicher
    03. Oktober 2015 11:15

    Asyl bedeutet Schutz vor Verfolgung, aber nicht vor Heimsuchung durch Katastrophen und Krieg. Deutsche und Österreicher konnten ohne Beziehungen oder Spezialqualifikationen auch nicht ihrer Notlage nach dem WK II entfliehen.

  47. machmuss verschiebnix
    03. Oktober 2015 11:11


    ÖVP ? SPÖ ? Welchen Unterschied macht das - ist doch ein und dieselbe Polit-Mafia ! ! !

  48. Josef Maierhofer
    03. Oktober 2015 11:05

    Da es mit der SPÖ nicht geht und auch mit den Grünen nicht, so muss man eben so lange die Blauen wählen, bis die Schwarzen bekehrt sind und die Linken in der Minderheit.

    Nun von der derzeitigen Völkerwanderung sind eben nur etwa ein Drittel Christen und Verfolgte aus allen Religionen, der Großteil sind ausgebildete Soldaten, die auf Waffen warten, und der noch größere Teil jugendliche Abenteurer, wie es viele von uns auch waren, als wir jung waren, Deserteure, etc. und ein kleinerer Teil Kriminelle und Islamisten.

    Was halt verschwiegen, ignoriert und gelogen wird, ist eben der große Bogen um die Wahrheit. Die Wahrheit ist, wir sind auf Grund der enormen Staatsverschuldung bankrott und wir haben selbst keine Arbeit und der Verdrängungswettbewerb ist enorm.

    Asyl auf Zeit mit solchen lächerlichen linken Floskeln ist sehr wohl Verrat an Österreich und seinen Bürgern.

    Es war Stille, als ich vorgestern wegen dem Vorfall am Rennweg eine Stuttgarter Grün-Tourismus Gruppe vom Flughafen über den Hauptbahnhof zur U1 begleitete, als wir über die Flüchtlinge gesprochen haben. Einer regte sich auf, woher ich das nehme, dass nur ein relativ kleiner Teil Flüchtlinge wären, habe ich einige arabisch sprechende Rot Kreuz Helfer zitiert. Ich habe auch gesagt, die wirklichen Flüchtlinge schaffen es ja gar nicht bis Österreich, denen müsste man an den Außengrenzen Lager bauen, man müsste alle registrieren, mitsamt biometrischen Daten, es wäre unverantwortlich und eigentlich kriminell, diese Kontrollen unseren Bürgern, die das alles zahlen müssen, zu verweigern. Ich habe direkt darauf hingewiesen, dass diese Kontrollen, Grenzkontrollen Aufgabe der Regierungen sind, was es für die Grünen ja nicht ist, denn die lehnen ja jede Regierung ab.

    Nun, wie geht es meiner Flüchtlingsfamilie, die sich integriert hat und teilweise bereits arbeitet. Es dauerte 1 1/2 Jahre, bis das Familienoberhaupt trotz gutem Deutsch und Engagement und Nachhilfe, etc., die der Staat gar nicht zu leisten imstande ist, endlich eine Arbeit bekommen hat und das auf Grund seines Engagements und Fleißes, Bäckereihelfer, der Gesamtlohn für 4 Personen.
    Die Kinder arbeiten ab 16 Jahren dann fallweise neben der Schule als Aushilfskräfte.
    Sie sind sehr dankbar und glücklich hier sein zu dürfen.

    Zum Unterschied von fordernden Vandalen, die rudelweise alles devastieren, was ihnen unter die Finger kommt, inklusive Tätlichkeiten gegen Ordnungsorgane.

    Ich bin jeden Tag auf dem Hauptbahnhof und sehe mir das ganze Spektakel an. Viele sehr korrekte ordentliche Leute haben kein Problem, aber noch mehr Mob, die sind ganz sicher nicht anpassungsfähig und auch keine Bereicherung.

    Meine Frage, die FPÖ sagt Österreich zuerst. Nun aber betrachte ich unseren eigenen linken Mob, denen kann man ja gar keine Arbeit anbieten, die liegen auf der Stufe des zugewanderten Mobs. Also eine nette Zukunft steht uns bevor.

    Alles, was wir tun können SPÖVP, Grün, Pink allein wegen dieser existenziellen Frage ratzeputz abwählen, auf Nachdenkpause zu schicken und dann wird es sicher hier und dort dämmern.

    Wir müssen unsere Aufnahmefähigkeit kontingentieren und qualifizieren und dazu brauchen wir Grenzüberwachung und Grenzkontrolle.

    • Patriot
      03. Oktober 2015 16:27

      Die Aufnahmefähigkeit war schon lange VOR der Invasion überstrapaziert!

    • Josef Maierhofer
      03. Oktober 2015 20:23

      @ Patriot

      Vor allem dadurch, dass man Abzuschiebende genauso unkontrolliert hier lässt, wie man die 'Flüchtlinge' einlässt.

  49. Sensenmann
    03. Oktober 2015 10:37

    Endlich greift die Regierung bei der Unterbringung der Flüchtilanten durch. Steyregg jault, weil sie ein paar davon auf's Aug gedrückt bekommen.
    Sind eh nur 140 bei 4.600 Einwohnern.
    Das Boot ist also noch lange nicht voll, da geht noch was! Ein paar Container auf dem Hotelparkplatz dazu, das Sport- und Freizeitzentrum nach deutschem Vorbild genutzt und man kann die "Refutschies-Wellkam"-Rufer sicher mit mindestens 500 beglücken!
    Immer hereinspaziert!
    Dabei hat die Gemeinde mit absoluter Mehrheit einen grünen Bürgermeister und nur 27% FPÖler. Dafür aber 36% Rotzgrüne und 4% Pinkschwule.
    Die Zuteilung der Flüchtilanten ist also dort erfolgt, wo man sie haben will.
    Man kann dem "Her-mit-dem-Zaster"-Trampel zu dieser weisen Entscheidung nur gratulieren!
    Je weniger blaue Stimmen, desto mehr Asylforderer rein!
    Sollte allmählich einen Erziehungseffekt haben.

    Besonderes Detail am Rande: Die Eigentümer des dortigen Hotels kündigten dem Betreiber und schlossen lieber einen lukrativen Vertrag mit dem Bund! Asylindustrie wirkt! Viel Spass!

    • franz-josef
      03. Oktober 2015 14:51

      Zu Ihrem letzten Satz: teures großes Haus in Toplage mit entsprechendem Grün rundherum, das schon längere Zeit wegen Überteuerung unverkäuflich schien: es ist verkauft, der neue Besitzer quartierte in Windeseile gleich einmal rund 2o Migranten ein.

      Und gewiß nicht gratis.

    • Riese35
      03. Oktober 2015 15:28

      Warum stellt Wien eigentlich nicht die Hofburg für die Unterbringung zur Verfügung? Die ließe sich leicht adaptieren. Und die dort vorhandenen Exponate wären schnell ausgelagert. Und Wien hätte die lange ersehnte Neudefinition des Heldenplatzes, als Platz der Barmherzigkeit. Die Flüchtlinge könnten sich dort sogar repräsentativ von einem Balkon aus bei der Wiener Bevölkerung bedanken.

      Ein Orden des ICOM (International Council of Museums, dt. Internationaler Museumsrat) wäre Michael Häupl sicher. Deren Österreich-Präsidentin würde sich sicher dafür einsetzen.

  50. Claudius
    03. Oktober 2015 10:11

    Apropos:

    ".... Die Asylpraxis – vor allem in der heutigen unglaublich expansiven Interpretation – ist weltweit und historisch ein reines Produkt des Nachkriegseuropas.... "

    Dazu ist an zu merken dass es in der ganzen Welt Vertragsstaaten gibt, welche die Flüchtlingskonvention mit allen Zusatzprotokollen unterzeichnet haben - im wesentlichen sind das alle über 190 Mitgliedsstaaten der UNO:

    Darunter selbstverständlich auch Australien, Neuseeland, Ungarn, Slowakei, Tschechien, Polen usw. Aber auch arme Staaten wie: Ruanda, Burkina Faso, Tschad, Papua Neuguinea usw.

    Eine reine Angelegenheit von Nachkriegseuropa bzw. Europa ist es jedenfalls nicht!! Die größte Anzahl von Flüchtlingen gibt es außerhalb von Europa: In Pakistan, Türkei, Jordanien, Libanon usw.

    Übrigens nimmt auch Australien eine große Anzahl von Flüchtlingen auf und gewährt ihnen den offiziellen Flüchtlingsstatus. Obwohl Australien Schiffe zurückweist die versuchen illegal an Australiens Küsten an zu legen.


    Siehe auch:

    Genfer Konventionen und alle Zusätze: https://de.wikipedia.org/wiki/Genfer_Konventionen

    Genfer Konventionen: Infos & Download - es sind hier 4 Originaldokumente in dt. Übersetzung zum Download (PDF) vorhanden: http://www.unhcr.at/mandat/genfer-fluechtlingskonvention.html

    • Normalsterblicher
      03. Oktober 2015 11:13

      Gemeint war von AU sicherlich der Entstehungshintergrund, ohne in Abrede stellen zu wollen, dass heutzutage Länder überall auf dem Globus die Konvention unterzeichnet haben.

      Tatsache ist auch, dass die EU, anders als Australien, Schiffe (oft beschönigend "Flüchtlingsboote" genannt) nicht zurückgeleitet und keine geschlossenen Aufnahmelager zur Anspruchsprüfung betreibt.

      Auch bedeutet Asyl Schutz vor Verfolgung, aber nicht vor Heimsuchung durch Katastrophen und Krieg. Deutsche und Österreicher konnten ohne Beziehungen oder Spezialqualifikationen auch nicht ihrer Notlage nach dem WK II entfliehen.

  51. FranzAnton
    03. Oktober 2015 09:59

    Radikale Linke (und sonstige Verblendete) - solche finden sich anscheinend zu Haufe nicht nur bei den Kummerln, sondern auch bei Roten und Grünen, tendieren eben dazu, die Gebote der Vernunft zu ignorieren, und dementsprechend zu handeln. Ich erinnere an die von Kreisky eingeführte legale Abtreibungsmöglichkeit und die Schuldenpolitik, ferner die Tendenz zur Familienzerstörung, massive Überförderung der Homosexualität samt dem Recht auf Adoption(!) - "die armen Kinder" kann man da nur bedauernd sagen, sie werden die Folgen dereinst wohl vielfach zu erleiden haben; ganz schlimm aber droht sich aktuell die marxistisch induzierte Zuwanderungsförderung auszuwirken, finanziell, kriminell und die Grundfesten europäischer Philosophie und Kultur per millionenfachem Zuzug kulturfremder Menschen bedrohend.

    Die Marxisten rechnen sich damit Vorteile bei künftigen Wahlgängen aus, (schließlich wurden sie seinerzeit ja auch von jugoslawischen Arbeitsmigranten gewählt) und wollen deshalb die Wahlberechtigung nicht nur Österreichern, sondern sogar auch hier wohnenden Asylanten gewähren!

    Von der roten Ministerriege braucht man nicht zu reden, die handelt der marxistischen Ideologie (= widersinnige Ersatzreligion) gemäß allzu oft schädlich.

    Die Attitüde der ÖVP aber, die ja bekanntlich nach Schüssels Zeiten jeglichen linken Gesetzesunfug abzunicken pflegte, ist mir ja vollkommen unbegreiflich; wie konnten denkende Menschen sich dazu breitschlagen lassen, denkbar schlecht geeignete Personen in höchste Ämter zu hieven? Die ganzen, auf uns Österreicher einprasselnden, von unseren "Obertanen" verschuldeten Zores wurden ja hier im Forum bereits jahrelang thematisiert, und sind als bekannt vorauszusetzen.

    Als traditioneller ÖVP - Wähler weiß ich aktuell wirklich nicht, wer bei der kommenden Wien - Wahl meiner Stimme würdig wäre.-

    Sicher bin ich mir nur bei einem, hier schon oft und oft geäußertem Anliegen: Die "Repräsentative Demokratie" europäischen Zuschnittes, unter welcher auch wir Österreicher zu stöhnen haben, hindert unfähige, ideologisch fehlgeleitete, und daher beschädigende Regierende nicht effizient und rasch genug daran, allgemeinschädliche Vorhaben zu realisieren, und dabei Vieles Wertvolles zu ruinieren. Dies ist auch kein Wunder, krankt die Repräsentative Demokratie doch daran, daß das Staatsvolk keine brauchbare, niederschwellig zugängliche Möglichkeit hat, ad hoc zu bestimmten Thematiken - wie aktuell eben dem "Immigrations - Tsunami" - seine mehrheitliche Meinung durchzusetzen.

    So lange sich dies nicht ändert, und einer Direktdemokratie analog der Schweiz die Bahn gebrochen wird, wird es auch keine nachhaltige Ändrung in den Verhaltensweisen der Regierenden geben.

    Conclusio: Je eher es gelingt, bei uns im Lande Direktdemokratie in die Verfassung zu implementieren, desto früher kann es bei uns in politischen Angelegenheiten, und diese sind in einem Staat eben von besonderer Bedeutung, wieder bergauf gehen. Es wäre sehr gut, fänden sich viele in diesem Forum aktive zusammen, um diese - unerlässliche, das schweizer Beispiel erweist es - Option zu fördern.

    • Sensenmann
      03. Oktober 2015 10:56

      Die Demokratie nach schweizer Muster bringt auch nix. Dort hat man Ausschaffungsinitiative, Zuzugbegrenzung usw. demokratisch abgestimmt, die Regierung hingegen setzt einfach nicht um.

      Genau so wäre es hier auch, wenn nicht endlich auf Verfassungsbruch schwere Strafen stehen, wenn nicht jedes Volksbegehren ab 100.000 Unterschriften zwingend zu einer Volksabstimmung und diese zwingend zu Gesetzen führt.
      Es wird jeder Dreck mit Strafe bedroht, aber wer die Verfassung bricht kann es ungestraft tun.

      Wenn Sie für echte direkte Demokratie sind, dann ist derzeit bundes- und landesweit wählbar nur die FPÖ dafür. Als "traditioneller ÖVP-Wähler" haben Sie ja mitgestimmt, daß man das "Demokratiepaket" mit verpflichtenden Volksabstimmungen begraben hat. Sie haben auch für die Verlotterung unserer Justiz im Allgemeinen und unseres VfGH im Besonderen gestimmt. Natürlich auch für die überbordende Regelungswut, die Griechenlandhilfe, den ESM, das Ermächtigungsgesetz und die ruinösen Steuererhöhungen und was derlei schwarze Schmankerln in der roten Suppe mehr sind.

      Ganz traditionell, wie ich vermute.

      Wenn die Chance auf Veränderung wahrnehmen wollen, dann empfehle ich im Bezirk 5,6,10, 13 und 21 die Freidemokraten zu wählen, und - so Sie nicht im Wahlkreis Zentrum (Bezirke 1,4,5,6) wohnen - für den Gemeinderat die FPÖ.

      Sie können natürlich auch ganz traditionell weiterhin den Niedergang unserer Heimat wählen. es steht Ihnen frei. Aber dann bitte nicht darüber Jammern, daß der rote Mob fröhliche Urständ' feiert.

    • Riese35
      03. Oktober 2015 19:24

      Man kann nur hoffen, daß der gegenwärtige Asyl-Tsunami dieser ÖVP ein rasches Ende bereitet,
      - die SPÖ nicht mehr Nr. 1 wird
      - SPÖ+Grüne+NEOs keine Mehrheit haben
      - die FPÖ mindestens 1/3 der Mandate bekommt.

      Zu wünschen wäre es weiters, wenn FPÖ + andere wie Freidemokraten wenigstens zusammen eine Mehrheit bekämen.

    • Normalsterblicher
      04. Oktober 2015 14:42

      @Sensenmann:

      Die Schweizer Politiker tun nix, weil es sich bei der Ausschaffungsinitiative um ein äußerst heikles Thema handelt, das Verträge mit der EU berührt.

      Langfristig werden Sie etwas tun müssen, auch wenn sie wg der Komplexität des Auftrages eine gute Ausrede haben, nicht sofort zu handeln.

    • Freidenker (kein Partner)
      05. Oktober 2015 09:03

      Eines der größten Probleme sehe ich in der Tatsache, dass einer Mehrheit unserer Landsleute, die nur radio-ferseh-zeitungsinformiert sind, in ihrer Naivität explizit nicht wirklich bewusst sein dürfte, was eine Islamisierung Österreichs, Deutschlands, Europas in der Praxis für uns bedeuten würde!

      Diese Verblendung kann man in div. Gesprächen leider immer wieder feststellen, man zwar für den Weiterbestand unserer Tratitionen, kann aber nicht so recht glauben, dass der Islam damit in keiner Weise kompatibel ist.
      Das Erwachen könnte fürchterlich werden.

  52. Bob
    03. Oktober 2015 09:34

    Das größte Problem sind meiner Meinung nach die vielen gehirngewaschenen Gutmenschen aus der die ÖVP. Mit dieser Besetzung ist kein Erfolg zu erwarten. Man warte die für heute anberaumten Großdemonstrationen, die Wien wieder lahmlegen werden, für die Flüchtlinge ab. Mir ist der Sinn dieser Aktion auch nicht bekannt. Wollen sie mehr "Schutzsuchende", oder eine noch bessere Behandlung? Oder soll es eine versteckte Demo gegen die pöse FPÖ sein? Ich glaube das geht in die Hose.

    • franz-josef
      03. Oktober 2015 15:17

      Das frage ich mich auch schon die ganze Zeit. Wofür wird demonstriert? Wofür wird gratis konzertiert?

      Wir nehmen - großteils zähneknirschend, aber hilflos dazu gezwungen - alle, die da kommen und verfahren nach deren Wunsch mit ihnen, wir füttern sie, statten sie aus, ändern unsere Gesetzgebung,weil wir sie - entgegen unserem eigenen Wunsch - zwangsweise ordentlich unterbringenmüssen, wir zahlen Länge mal Breite für ihre Bedürfnisbefriedigung, großteils via Nicht-Gratis-Organisationen,
      und-und-und....

      Wir stellen nur vier Polizisten zur Grenze und schauen zu, wie die Einreisenden oder Durchreisenden, wer weiß das schon so genau, unsere Polizei überrennen, wir konzedieren, schauen weg, wollen vieles lieber nicht so genau wissen, da es sonst gesetzliche Konsequenzen haben müßte, wir verschonen diese uns überrennenden Invasoren vor jeglichem Unbill und verhalten uns ruhig bis überaus freundlich, geradezu deppert-freundlich, .......

      was wollen die Demonstranten und Musikanten?????? Wen genau wollen sie mit solch riesigem Aufwand herausfordern, treffen, bloßstellen, vernichten....

      Alle, ausnahmslos alle Leute, mit denen ich Worte wechsle, haben diese Flüchtlingsfarce und -lügerei bis zum Gehtnichtmehr satt.
      Wer sind die Organisatoren dieser Demo, wer zahlt das Spiel, wer kommt für die (Folge)kosten auf, wer wollte diese menschenunwürdige Fotobepflasterung??

      Ich finde schon die gewöhnlichen Fußabputz-Dackerl vor den Türen, auf denen Katzerln und sonstiges Getier abgebildet sind, fragwürdig - ich möchte meine Schuhsohlen nicht auf Abbildern von Tieren säubern
      Was wollen diese m.E. perversen Ideengeber, wenn sie Gutmenschen in der gewünschten Mitmarschierer-Anzahl von 4o.ooo,d.s. achtzigtausend Schuhsohlen, über die Gesichter trampeln lassen? Denkt sich da keiner etwas dabei?
      Ich meine, daß es da gewaltig an Sensibilität mangelt. Ein seelisches Armutszeugnis für diese in Wahrheit völlig empfindungslosen, mitleidlosen Typen (Und in diesem Zusammenhang seien auch die Abtreibungswünsche bis vor der Geburt erwähnt, ebenso die Schwulenadoptionen von Kindern, deren trauriges Ergehen einschlägige Studien in den USA bereits dokumentieren, und die pädophilen Erziehungs- und Mißbrauchspläne... alles höchst liebevoll-sensible Gefühle dieser Rotgrünen u.dgl. widerspiegelnd)

      Pfui Teufel.

  53. Franz77
    03. Oktober 2015 09:33

    Wenn Wien gewählt hat, ist alles vergessen. Wie sagte der ORF Burger-King? "Dann kann wieder 2,5 Jahre ordentlich gearbeitet werden". Nämlich: Österreich endgültig zerstört werden. Wir brauchen eine Revolution von unten, auch wenn es sowas noch nie gab!

  54. Undine
    03. Oktober 2015 09:29

    A.U. schreibt:

    "Diese Familien können dann auf ewig die Früchte des Wohlfahrtsstaats genießen (solange der noch nicht kollabiert ist), auch wenn die angeblichen – nie ernsthaft geprüften! – Fluchtgründe längst weggefallen sind. Und sie werden durch ihre ständig ansteigende Summe Österreich in ein islamisches Land verwandeln."

    UND SIE WERDEN DURCH IHRE STÄNDIG ANSTEIGENDE SUMME ÖSTERREICH IN EIN ISLAMISCHES LAND VERWANDELN.

    Dieser eine Satz birgt die größtmögliche SPRENGKRAFT nicht nur für Ö, sondern vor allem für Deutschland, denn was dort geschieht, kommt mit kleiner Verzögerung auch über uns---und über Europa!

    Endlich wagt es jemand, diesen Satz von der gezielten, knapp bevorstehenden ISLAMISIERUNG auch AUSZUSPRECHEN, bzw. schwarz auf weiß zu schreiben---danke, Herr Dr. Unterberger!

    WER aber WILL die ISLAMISIERUNG Österreichs, Deutschlands und in der logischen Folge ganz Europas!

    Die AUTOCHTHONEN BÜRGER Österreichs, Deutschlands, des ganzen Kontinents---denn der Islam macht dann vor den wenigen NICHT-EU-Staaten keinen Halt mehr!!!---wollen mit Sicherheit NICHT ISLAMISIERT werden!
    Aber ihre VERBRECHERISCHEN REGIERUNGEN WOLLEN ihre Bürger NICHT SCHÜTZEN, sie GEBEN ihre Bürger dem Islam PREIS!

    Noch NIEMALS konnte eine GEFÄHRLICHE, MENSCHENVERACHTENDE Pseudo-RELIGION wie der Islam KAMPFLOS einen ganzen Kontinent EROBERN! Die Tore, die GRENZEN wurden sogar WEIT GEÖFFNET und die FEINDE unter Jubelrufen WILLKOMMEN GEHEISSEN!

    Ich verstehe die Welt nicht mehr. Was hier und heute mit uns geschieht, ist UNUMKEHRBAR---und das alles, weil ein paar linksversiffte gutmenschliche Politikertrottel aus welchen kurzsichtigen Motiven heraus auch immer es ermöglicht haben, das, was JAHRHUNDERTE lang aufgebaut worden ist, nämlich das REIN CHRISTLICH GEPRÄGTE ABENDLAND, einer NEUEN WELTORDNUNG zu OPFERN! Die werden sich bald anschauen---aber dann ist es zu spät!

    • Franz77
      03. Oktober 2015 09:37

      Nix ist unumkehrbar, wenn es uns schlecht geht, sind die Schnorrer schnell wieder weg. PS: Sorry, wieder einen Stern unabsichtlich halbiert. *grummel*

    • Stella
      03. Oktober 2015 11:03

      Zur Erinnerung: Richard Coudenhove- Kalergis Vermächtnis:

      "Coudenhove-Kalergi schrieb 1925 in seinem Buch Praktischer Idealismus:
      [10]
      „Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen. Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen. Denn nach den Vererbungsgesetzen wächst mit der Verschiedenheit der Vorfahren die Verschiedenheit, mit der Einförmigkeit der Vorfahren die Einförmigkeit der Nachkommen.“"

      (Zusatz: Ein islamisiertes Europa macht die Sache noch viel einfacher)

      "Und diese nach Ausschaltung des aristokratischen Feudal- und Erbadels entstehende Mischrasse sah er geführt von einem neuen jüdischem Geld- und Hirnadel:

      [11]
      „Hauptträger des korrupten wie des integren Hirnadels, des Kapitalismus, Journalismus und Literatentums, sind Juden. Die Überlegenheit ihres Geistes prädestiniert sie zu einem Hauptfaktor des künftigen Adels. Ein Blick in die Geschichte des jüdischen Volkes erklärt seinen Vorsprung im Kampf um die Menschheitsführung.“ "

      Die Bezeichnung "Adel" lassen wir lieber weg, denn dieser Begriff hat mit "edler Gesinnung" zu tun und fällt in diesem Zusammenhang weg, denn von "edler Gesinnung" kann bei Gott keine Rede sein! Aber das nötige Geld ist schon vorhanden und wächst mit jeder Minute an.

    • teifl eini!
      03. Oktober 2015 13:06

      Naja, ich denke, dass wir einer beschleunigten Islamisierung entgegenschreiten, haben schon vor Wochen einige gesagt und geschrieben (mich eingeschlossen).

      Man muss es den Leuten klipp und klar sagen:

      Betreibt die Regierung weiter ihre Kopf-in-den-Sand-Politik, dann haben wir heuer 100.000 plus Nachzug in den nächsten drei Jahren 300.000 bis 500.000 in Österreich. Schließt man die Grenzen nicht (sowohl die Außen- als auch die Innengrenzen), kommen jährlich 10.000e weitere dazu. Berücksichtigt man Altersstruktur (Baby-Boomer sterben aus) und Geburtenrate der Original-Österreicher (ein Wert von 1,5 bedeutet Schrumpfung) bzw. die Geburtenraten der Migranten (locker über 2), dann dürfte Österreich in 20, 30 Jahren asiatisch-afrikanisch bzw. islamisch sein.

      Man kann es somit ganz einfach zuspitzen:

      Wer in 20 bis 30 Jahren in einem islamischen Land leben will, soll weiter rot-grün wählen. Wer das nicht will bzw. erst in +50 Jahren, der muss blau wählen.

      Ich denke, diese Frage ist derart grundsätzlich, dass ALLE, wirklich alle anderen Probleme zum Lercherl mutieren (Verwaltungs-, Pensionsreform ......). Für mich ist die Antwort klar: so lange blau wählen, bis die Grenzen dicht sind.

      Und ich habe bereits begonnen, in JEDER Diskussion, bei JEDEM Smalltalk mit zweifelnden ÖVPlern, winselnden Christen oder "Solidarität" lallenden Sozis, meinem gegenüber tief in die Augen zu sehen und ihm/ihr diese eine Frage zu stellen: Willst die Islamisierung, ja oder nein?

      Wenn er oder sie es dann immer noch "unmenschlich" findet, an der Grenze Zäune gebaut und mit Wasserwerfern und Tränengas verteidigt werden, dann stelle ich ihm/ihr die Frage noch einmal und verweise darauf, dass ein paar Wochen Wasserwerfereinsatz NICHTS sind im Vergleich zu dem Chaos, dem Niedergang, welche uns bei offenen Grenzen langfristig blühen.

    • Pennpatrik
      03. Oktober 2015 13:35

      @stella
      Der Coudenhove muss ein ordentlicher Hirnschüssler gewesen sein.
      Wenn man nur seine Zitate nimmt, funktioniert das mit den Juden nicht, weil die Juden durch die Nichtdurchmischung nicht mehr elitär sein und in Einförmigkeit versinken würden.

    • Stella
      03. Oktober 2015 16:01

      @Pennpatrik

      Wie die Juden das Problem der Folgeerscheinungen der in diesem Kreis üblichen Verwandtenehen lösen, entzieht sich meiner Kenntnis. Jedenfalls pochen sie mit aller Energie und Skrupellosigkeit - gläubig oder nicht - auf ihr Recht, von ihrem Gott auserwählt zu sein.
      Die Juden haben keinerlei Bestreben, ihre Religion zu verbreiten, weil sie lieber unter sich bleiben - klein, aber umso mächtiger.
      Für die Anhänger Christi hingegen sind alle Menschen gleichwertige Kinder Gottes und deshalb sind sie im Nachteil den Juden oder den Moslems gegenüber.

    • Patriot
      03. Oktober 2015 16:14

      Undine, Teifl

      ************

      Die traurige Wahrheit. Aber vor Beginn jeder Therapie braucht's die richtige Diagnose. Das ist sie.

  55. Sensenmann
    03. Oktober 2015 09:23

    Ein Situationsbericht. Gestern, Hauptbahnhof Wien. EN 420 nach Düsseldorf. 21.41, Bahnsteig 9.

    Bahnsteig schon 45 Minuten vor der Abfahrt voller fremdvölkischer Gestalten. Praktisch ausschließlich junge Männer. Geschätzte 400 Stück. Darunter gezählte 6 Frauen, eine mit Säugling, eine mit Kind im Kinderwagen.
    etwa 10 Minuten vor Abfahrt füllt sich der Bahnsteig schlagartig mit weiteren Gestalten von araboidem, negroiden und albanesischem Gevölk.
    Alles Flüchtilanten, offenbar durchwegs Akademiker und Fachkräfte, die in Deutschland in die demographisch vakante Bresche der Arbeistwelt springen wollen.

    Die Gestalten alle gut genährt und gekleidet, in Sport- oder Funktionklamotten, jeder mit gutem, modernem Rucksack, alle mit neuen Smartphones. Vom Eindruck her eine Studentengruppe junger Abruzzenräuber auf Vergnügungstour. Einer schob ein Paket von der Größe "Mega-Flatscreen-TV" mit Mühe in den Waggon.
    Begleitet waren die fremdvölkischen Horden von Ordnern in Signalwesten, auch drei Sozi-Bullen hatten sich auf den Bahnsteig verirrt und gaben den Asylforderern das Geleit. Das ist bei fremden Eindringlingen jetzt in Sozi-Österreich so üblich. (Der Rest der Sozi-Bullen war derweil wohl mit Radarstoppen beschäftigt. Was muss, das muss.)

    Die Flüchtilanten bestanden aus offenbar eingespielten Gruppen, von jeweils drei oder 5 Männern. Ganz wie wir als Jugendliche per "Interrail-Ticket" Europa erkundeten. Als es aber noch Grenzen gab, was uns nicht geschadet hat und Europa damals schon gar nicht...

    Interessant war, daß einige ganz offenbar von bereits hier ansässigen moslemischen Bildungswundern zum Zug gebracht wurden, die dann nicht selbst mitfuhren, aber das Einsteigen ihrer mitgebrachten Kundschaft organisierten.
    Natürlich KEIN Bulle, der mal schaut, ob diese offenbar zu Schlepperorganisationen gehörenden Gestalten hierorts rechtmäßig aufhältig sind, sich ausweisen können usw.

    Da der davor einlaufende Railjet von Prag nach Graz 25 Minuten Verspätung hatte und daher etwa 10 Minuten vor dem EN am gleichen Gleis abging, waren die Fremden etwas überfordert, fragten ob das der Zug nach Germoney Frankfurt sei. (Einige konnten ein paar Brocken englisch.) man sieht also, wohin es gehen sollte. Die Abwicklung war recht schnell erledigt, der Zug fuhr mit nur 5 Minuten Verspätung aus dem Bahnhof.

    Was hier abläuft ist klar: Der Faygmann hat ein Abkommen mit dem Gemerkel getroffen, bis zur Wienwahl alles was in Wien hereinkommt, nach Deutschland (ich nehme an in deisem Fall eben Frankfurt) weiterzuschieben.
    Das ist durchaus organisiert. Alle waren mit Tickets und Platzkarten versehen. Hier werden Fremde offenbar ohne Visum (ob alle überhaupt Papiere hatten, weiß man ja nicht) gegen jedes Recht durch unser Land und in die EU geschleust.
    Da Deutschland ja keine Obergrenze hat, können wir aber nur froh sein, diese Leute los zu sein. Was passiert, wenn D die uns streng nach Dublin-Abkommen in Kürze retourniert, wird spannend!

    Aber: Wer zahlt das alles? Möglicherweise die Asylforderer selbst, die eindeutig nicht arm und mit Barschaft versehen waren, wohl eher aber der dumme Steuerzahler.
    Linkes Gerattel, elende Zivis und dergleichen Geschmeiß habe ich am Hauptbahnhof nicht gesehen, aber da es in dem Fall eine "Weiterschiebekultur" und keine "Willkommenskultur" war, waren die Jubelperser des linken Gesockses offenbar hier nicht von Nöten.

    Die ÖBB lastet so ihre Züge aus. An Einheimischen oder westlichen Touristen waren in dem ganzen Zug keine 20. Es fährt eben in diesen Tagen nur mehr Bahn, wer muss und kein Flugticket bezahlen will oder kann.

    • simplicissimus
      03. Oktober 2015 12:36

      Bin vor ein paar Wochen auch mit der Bahn Wien-Salzburg gefahren, habe ca. 4 Gruppen beobachtet, mindestens 2/3 junge Männer, ein paar mittelalterliche Männer, ein paar Frauen und Kinder (hab nicht genau gezählt aber die vielen Jungmänner springen ins Auge).
      Die ÖBB hat meinen Zug gut organisiert, die großteils wahrscheinlich illegalen Immigranten wurden in separate Waggons bugsiert, im Speisewagen hatte man seine Ruhe.

    • simplicissimus
      03. Oktober 2015 12:38

      ... und nicht vergessen, Schwarzafrikaner waren dabei, offensichtlich Afghanen (zentralasiatische Gesichtszüge) usw. Daß alles Syrer waren stimmt nie und nimmer.

    • simplicissimus
      03. Oktober 2015 12:40

      ... Pakis scheinen auch dabei gewesen zu sein.

      WANN macht die sogenannte "REGIERUNG" einmal eine Erhebung, wer da alles in Ösistan hinein lustwandelt?

    • Sensenmann
      03. Oktober 2015 13:30

      Nachtrag: Der Zug kam mit über 2 Stunden Verspätung in Düsseldorf an. In Passau wurde der Zug von der bayerischen Polizei zerlegt. In einem Abteil befanden sich beispielsweise: zwei Leute, die behaupteten aus dem Irak zu sein, zwei (Mann von etwa 40, Bursche etwa 18) gaben an aus Syrien zu sein, einer sprach französisch, war ein Tunesier oder Marokk (mir kam der schon in Wien etwas zu sehr angenegert vor, um aus Syrien zu sein).
      Die deutsche Polizei holte ALLE raus, trotz Gejabber, man wolle doch nach GFranfurt, Schweden oder Frankreich. Aussage einer Polizistzin: "Ihr habt keine Visa, ihr geht nirgendwohin. Erst Registrierung, dann bekommt ihr einen Aufenthalt zugewiesen."
      Bis Düsseldorf war das Abteil dann leer.
      Zwei Stunden längere Fahrt, Der Zug von staatlicher Seite als illeggaler Transport gefördert.
      Bahnfahren in Sozi-Österreich 2015.

      Die Bayern registrieren die alle als über den sicheren Staat Österreich zugereist.

      Wenn das Gemerkel abgestellt wird, dann bekommen wir die ALLE streng nach Dublin-Abkommen zurück!

      Aber das wird erst NACH der Wien-Wahl sein.
      Derweil demonstriert der rote Mob für noch mehr Flüchtilanten in Wien.

  56. eudaimon
    03. Oktober 2015 08:08

    Asyl der SPÖ ist sozialistischer Diebstahl an dem Volk ,das die Politik für 6 Jahre bestellt hat mit dem Auftrag das Land zum Vorteil seiner Bürger zu verwalten!
    Mit Massenzuwanderung fremder Kulturen wird die Demokratie und Rechtstaatlichkeit ausgehebelt und das ideologische Ziel der Diktatur des Proletariates über eine kriminelle Hintertür vollzogen! Das ist klassische UNTREUE
    gegen über dem Souverän und somit zu bestrafen !

  57. Cato
    03. Oktober 2015 07:52

    Dr. Unterberger, Danke für diesen Artikel und diese Analyse. Ich stimme Ihnen vollinhaltlich zu.

  58. Pennpatrik
    03. Oktober 2015 07:19

    Es zeigt sich immer deutlicher, dass die ÖVP vernichtend geschlagen werden muss, damit sie sich besinnt, wer sie ist und wofür sie eintreten muss.
    In dem Moment, in dem sie sich auf der Siegerstrasse wähnt, vertritt sie nur noch Beamten- und Bauerninteressen.

    • Pumuckl
      03. Oktober 2015 08:48

      Vielleicht könnte die ÖVP ALS JUNIORPARTNER in einer Koalition, welche wirklich eine des Volkes ist, genesen.

    • Stein
      03. Oktober 2015 10:33

      Immer mehr Beamte und Bauern sind gegen die Politik die eine heutige ÖVP betreibt. Auch sie sehen die Mitverantwortung der ÖVP an der unheilvollen Entwicklung ihrer Heimat hautnah in Schulen, Ämtern ...

      Die flächendeckende Islamisierung Österreichs mit der Zwangsaufteilung der Moslems in viele ÖVP-Gemeinden wird der ÖVP sehr schaden. In vielen Gemeinden am Land wird es dann so intellektuell-urban zugehen wie in zunehmend zahlreicheren Teilen vieler österreichischer Städte wie zB Wien-Favoriten

    • Riese35
      03. Oktober 2015 11:35

      @Stein: Sie liegen falsch. Der ÖVP wird es weiterhin sehr gut gehen. Als Volkspartei wird sie auch in Zukunft das zukünftige (umgevolkte) Volk vertreten. Die Parteiführer heißen dann Ahmed, Muhammed, Asdin, Mustafa etc. Die ÖVP ist nach allen Seiten offen, eine Volkspartei eben, genau was der Name sagt.

  59. Patriot
    03. Oktober 2015 04:08

    Die einzigen Menschenrechte die verletzt werden sind die der Österreicher. Es ist ein Witz wenn zb 100.000 Personen "gerettet" werden, davon von mir aus 10.000 mit Grund, die 100.000 "Schutzsuchenden" aber bei der einheimischen Bevölkerung 30.000 Opfer produzieren. Verletzte, Beraubte, Vergewaltigte, Getötete, mit Drogen Vergiftete, mit Krankheiten Angesteckte, Umvolkte, Islamisierte usw. Das ist keine Rettung, sondern ein Krieg.

    De facto ist das heute Asylsystem Krieg gegen die eigene Bevölkerung, und hat daher mit Menschenrechten nicht das geringste zu tun.

    • simplicissimus
      03. Oktober 2015 06:13

      Guter Blickwinkel!

    • logiker2
      03. Oktober 2015 07:29

      so ist es !!! Es ist Krieg gegen das eigene autochthone Volk, eben mit der Migrationswaffe durch linke Feldherren in Brüssel, BRD und Österreich.

    • Pumuckl
      03. Oktober 2015 09:59

      Nicht nur ein Krieg gegen die autochthonen Bewohner Mitteleuropas.
      Dieser Krieg hat auch einen Nebennutzen! Oder wäre es richtiger von einem Hauptnutzen zu sprechen?

      Netanjahu errichtet, völlig unbeachtet von den Medien oder gar von diesen empört kommentiert, einen Grenzzaun zu Jordanien. Immerhin hat der ORF kurze die Begründung von Netanjahus erwähnt:

      " Israel hat ein so kleines Territorium und eine so kleine Bevölkerung und müsse beides schützen. "

      Aber Jahwe hat doch seinem Volk SYRIEN mehrfach als Teil von ERETZ ISRAEL* dem in der Bibel GELOBTEN LAND ausdrücklich verheißen.

      Die Ausmordung und Vertreibung der, kulturell so heterogenen syrischen Bevölkerung IST EBEN DURCHAUS IM SINNE VON JAHWES VERHEISSUNG !

      Der Krieg in Syrien wird " weiterköcheln ", bis das ENTVÖLKERTE SYRIEN von weitblickenden Staatsmännern wie Netanjahu, relativ kampflos GROSSISRAEL
      "EINVERLEBT" WERDEN KANN. Israel wäre dann endlich nicht nur militärisch eine Großmacht!


      Wer hat schon vor dem WK I Theodor Herzls Vision vom Judenstaat in Palästina ernst genommen?

      * Über ERETZ ISRAEL - Großisrael gibt Google reichlich Auskunft

    • cmh (kein Partner)
      05. Oktober 2015 08:48

      Was wird Assad eigentlich von den Gutties (Die ORF-Ingrid gestern im Zentrum) vorgeworfen? Das Assad gegen seine eigene Bevölkerung Krieg führte?

      Der Ingrid scheint nicht klar zu sein, dass man diesen Umstand gemeiniglich als "Bürgerkrieg" bezeichnet. Und im übrigen sind seine Methoden gegen die unserer Junta geradezu human und patschert ineffektiv.

  60. Pumuckl
    03. Oktober 2015 03:12

    Das Recht auf Asyl wäre ja theoretisch ohnehin schon immer zeitlich begrenzt, aber in der österreichische Wirklichkeit so, als gäbe es diese Begrenzung nicht.

    Da hörte man immer wieder, daß besonders häufig Tschetschenen, aber auch Andere welche Bedrohung vorgeben, während ihr Asylverfahren läuft, in der Heimat Urlaub machen.
    Das mit Kenntnis der Behörden, welche darin keinen Grund sehen, das Asylverfahren einzustellen. Der autochthone Bürger hat's gequält zur Kenntnis zu nehmen.

    Asyl auf Zeit, EIN WAHLKAMPF-SCHMÄH DER ÖVP, leider nur von Mitterlehner vorübergehend, quasi als Bremsfallschirm gegen den permanenten Absturz der ÖVP, ins Spiel gebracht.

    • Riese35
      03. Oktober 2015 11:26

      Asyl auf Zeit ist nicht der einzige Wahlkampfschmäh der ÖVP. Ich werde in den letzten Wochen ständig mit Zuschriften aus dem ÖVP-Umfeld bombardiert. Diese enthalten überwiegend vernünftige Stellungnahmen, gegen Gendern, für die traditionelle Familie etc.

      Man könnte meinen, die hätten das alles vom Unterberger-Blog abgeschrieben. Nur in keinem einzigen Fall sehe ich, daß die ÖVP das auch nach der Wahl umsetzen wollte. Überall hätte sie schon Jahrzehnte die Gelegenheit dazu gehabt, aber genau das Gegenteil ist immer passiert. Und all diesen Stellungnahmen fehlt auch das Konzept, wie das umgesetzt werden soll. Sie bewegen sich alle auf der Ebene unverbindlicher Träumerei.

      Ich muß mit der Lupe suchen und finde es nicht: wenigstens eine Wahlkampfmeldung der ÖVP, die nicht in den Bereich Wahlkampf-Schmäh fällt.

  61. Brigitte Imb
    03. Oktober 2015 02:14

    Jeder, dem es irgendwie möglich ist, muß diesem Staat die Steuern entziehen. Deshalb muß nicht die Arbeit an und für sich eingestellt werden, ganz und gar nicht, aber kündigen, AMS ausnützen, usw., .... bis zum Systemabsturz. Arbeitswillige, Ausgebildete, bekommen jederzeit wieder einen Platz nach dem Chaos.

    Wir müssen diesen Politgaunern neben der Macht auch das Geld wegnehmen. UNS gehört ALLES in diesem öffentlichen Staat, nicht den Politrucks. UNS!!!! Was sollen sie tun bei kollektivem Widerstand, wo die Gefängnisse überfüllt mit wirklichen Verbrechern sind? Dieses Politikerpack könnten wir vorführen, daß ihnen Hören und Sehen vergeht, wir müssen es nur im größeren Rahmen tun, dann ist die Scheinelite ausreichend überfordert und wir - das Volk - sorgen wieder für Recht und Ordnung.

    Angewandte Phantasie ist gefordert. Aller Orts.

    Nicht einen Cent will ich für Scheinasylanten und deren Brut zahlen.

    • Patriot
      03. Oktober 2015 04:11

      ***************

      Ja, beim Geld kann man das Islam-Nazi-System treffen. Auch der Kommunismus ist durch Schulden zusammengebrochen.

    • simplicissimus
      03. Oktober 2015 06:22

      Ja, Steuerboykott durch Leistungsverweigerung wäre eine Maßnahme. Schlagen der Murxisten mit deren eigenen Waffen.
      Auch ein Marsch von 1.000.000 auf den Ballhausplatz mit folgender Verjagung mit Schimpf und Schande wäre eine Maßnahme, wenn sich die 1 m zusammenfindet.

      Und als erstes und einfachstes ist, am 11.10. ein X bei F zu machen.

    • Sensenmann
      03. Oktober 2015 09:30

      Richtig, liebe Brigitte Imb!
      Denken wir immer daran: Jeden Cent den die marxistische Junta nicht einnimmt, kann sie nicht gegen uns verwenden. Steuervermeidung ist die erste Pflicht jedes anständigen Bürgers!
      Das Wichtigste dabei ist: Billig Einkaufen. Da die Märchensteuer die Haupteinnahmequelle der Junta ist, und 20% von 10 Euro eben weniger als 20% von 15 Euro sind (für den dummen Sozi zum Mitschreiben: es gibt keine Prozentscheine, nur Geldscheine). Auch sind Dienst- und Arbeitsleistungen wo immer möglich nur bar und steuerschonend zu begleichen. Kurzum: IMMER daran denken, daß jeder Tag, an dem man den Sozi nicht geschädigt hat, ein verlorener Tag ist!

    • Brigitte Imb
      03. Oktober 2015 13:29

      @Sensenmann,

      exakt, danke. Ja, ich versuche tägl. nach diesem Prinzip zu leben und keine verlorenen Tage zu hinterlassen. Relativ erfolgreich wie ich meine und zugute kommt mir dabei noch das Leben auf dem Land, wo man sich tatsächlich vieles richten kann. Man muß nur mit den Menschen reden.
      Tauschhandel sollte unbedingt stattfinden, da fällt nämlich kein Centchen für ausgabenwütige Politiker an und beim Bauern einkaufen was nur möglich ist. Außer Kaffee, Tee, Salz u. Zucker bekomme ich fast alles bei unseren Bauern, nochdazu in hervorragender Qualität.

      Oh ja, ich beschäftige mich ausgiebig mit diesem Thema.

      @simpli,

      wie könnte der Marsch der Million organisiert werden? Im Moment stünden die Chancen , die Menschen auf die Straße zu bringen nicht so schlecht.

  62. kritikos
    03. Oktober 2015 01:56

    "Asyl auf Zeit" war eine schon bei der Formulierung durch ÖVP-Spitzen als Schnapsidee zu bezeichnende Formulierung, meiner Ansicht nach, was ich in anderen Worten auch ausgedrückt habe. Der Syrien-Krieg dauert schon lange und wird in 3 Jahren weiter bestehen, also wozu 3 Jahre? Und z.B. Afghanistan: Diese Gegend ist seit Jahrhunderten ein Hexenkessel. Und selbst wenn nach drei Jahren der Asylgrund als nicht zutreffend erkannt würde: wie viele der abgelehnten Asylanträgler leben bei uns weiterhin, versteckt oder offen, geschützt von Illusionsmenschen (und der Profit-Juristerei)? Ich rede da gar nicht von den Kosten, wenn ich z.B. an alleinerziehende Müttern denke, bei denen ich das Geschrei der Illusionsmenschen vermisse.
    Manchmal kommt mir vor, eine große Zahl der Politiker müsste man bei den Blinden und Sehbehinderten einschreiben.
    Kann man auf die Einsicht, den Mut und die Stehfestigkeit der ÖVP vertrauen? Die Hoffnung stirbt zuletzt.

    • Brigitte Imb
      03. Oktober 2015 02:22

      Die Einsicht der ÖVP, an die ich fast ein wenig glaube, beruht in erster Linie auf Lebensrettung ihrer selbst. Aber immerhin, das wäre ja für uns "Volksvieh"* schon positiv.

      * Politikervieh muß unser Ziel sein. Wir haben die Macht, wir sind das Volk. Das muß den Politpotentanten nähergebracht werden. Was glauben die eigentlich wer sie sind, außer unsere überberzahlten Angestellten.

      Keinen Buckel vor den Möchtegernen. Im Gegenteil, die haben vor UNS zu knien und Demut zu zeigen.





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