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Hausbesetzung: Absurde Regress-Erregung

Die linke Szene erregt sich derzeit lautstark darüber, dass es keinen Regress gegen den Hauseigentümer jenes Gebäudes in der Lepoldstadt gibt, das vor einem Jahr nur durch einen großen und daher kostenaufwendigen Polizeieinsatz geräumt werden konnte. Diese Erregung ist freilich nichts anderes als der Versuch, den Rechtsstaat auf den Kopf zu stellen und ihn in einen Willkür- und Gewaltstaat zu verwandeln.

Es erregen sich bezeichnenderweise auch genau jene Medien – der ORF wieder einmal an der Spitze –, die einst enorme Sympathie für die gewalttätigen Kämpfer gegen den FPÖ-Ball in der Hofburg demonstriert und sich über die Verurteilung eines Anti-FPÖ-Gewalttäters empört haben.

Bei der Räumung des Hauses und der „Pizzeria Anarchia“ hat die Polizei absolut rechtskonform gehandelt. Die Debatte, ob dieses Ziel vielleicht auch mit 20 Prozent weniger Polizisten erreicht worden wäre, ist im Nachhinein nur müßige und heuchlerische Besserwisserei. Die Polizei wollte verständlicherweise keinesfalls riskieren, von den Hausbesitzern besiegt und gedemütigt zu werden. Offenbar wollten aber die Kritiker der Polizei genau das.

Und jedenfalls hatte diese auf Grund eines rechtsgültigen Exekutionsbefehls eines österreichischen Gerichts zu agieren gehabt. Man muss in Wahrheit sehr froh sein, dass in Österreich Urteile auch gegen Widerstände durchgesetzt werden.

Aber ist es nicht unbefriedigend, wenn die Allgemeinheit möglicherweise auf den Kosten jener Räumung sitzen bleibt? Durchaus. Aber diese Kosten wurden ganz eindeutig und ausschließlich von jenen Hausbesetzern verursacht, die das Gerichtsurteil ignorierten und mit aggressiver Gewalt und ausgeklügelten Barrikaden die Räumung verhindern wollten. Tausende andere Exekutionstitel verursachen ja keinerlei Polizeikosten, sondern werden einfach befolgt. Keineswegs auszuschließen ist übrigens auch die Mithaftung der Betreiber der Pizzeria.

Es wird schon so sein, dass bei all denen nicht viel Geld hereinzubringen sein wird. Aber es wäre dennoch dringend notwendig, dass die Republik, also das Innenministerium und dann die Justiz, da Exekutionstitel herbeiführen und zumindest zu realisieren versuchen. Schon allein wegen der generalpräventiven Wirkung. Warum tut das Innenministerium das nicht? Vielleicht klärt wenigstens die Anfrage einer Oppositionspartei dieses Versäumnis.

Es wird auch noch sehr spannend, ob es zu Strafverfahren gegen gewalttätige Hausbesetzer kommen wird. Immerhin hat die Polizei gegen nicht weniger als 55 von ihnen Anzeigen erstattet.

Dass einem Hausbesitzer ohne Kostenregress zu seinem gerichtlich festgestellten Recht verholfen worden ist, ist auch noch aus einem weiteren Grund eindeutig positiv. Man denke nur an die Folgen, wenn es anders wäre: Dann könnten nur noch jene Menschen ihr Recht durchsetzen, die auch die Kosten eines Polizeieinsatzes tragen könnten. Da wäre ein übler Privilegienstaat. Freilich: Sozialismus läuft oft auf einen solchen hinaus (siehe die Privilegien der Nomenklatura im einstigen real existierenden Sozialismus).

Der Vorwurf, dass der Hauseigentümer die Punks eigeladen hat, ein halbes Jahr in dem Haus zu wohnen, ist selbst dann irrelevant, wenn das wirklich aus den vom ORF behaupteten sinistren Motiven erfolgt sein sollte. Was ja eine völlig unbewiesene Behauptung ist.

Aber unabhängig davon sind Motive irrelevant, wenn nichts Rechtswidriges getan wird. Jemand gratis und befristet wohnen zu lassen, ist jedenfalls eines der wenigen Dinge, die in Österreich noch erlaubt sind (Allerdings: Hätte es nachweislich Aufträge oder Wünsche gegeben, andere Hausparteien zu belästigen – und sind das nicht nur vom ORF als Faktum transportierte Schutzbehauptungen der Hausbesetzerszene –, wäre das zumindest ein Verwaltungsdelikt).

Und die Kosten von Demos und Fußballspielen?

Aber wenn wir schon die Kosten von Polizeieinsätzen diskutieren: Müsste wirklich ein Hauseigentümer trotz eines gültigen Räumungsbefehls diese Kosten tragen, dann müsste das zweifellos auch bei den vielen Demonstrationen gelten, mit denen vor allem Linke viele Städte terrorisieren. Diese Demos verursachen ja oft noch viel höhere Polizeikosten – ohne dass die Organisatoren einen gerichtlichen Exekutionstitel in Händen hätten.

Und mit noch mehr Berechtigung hätte das dann auch bei allen Fußballspielen und Großveranstaltungen praktiziert zu werden: Bei diesen entstehen ja die Polizeikosten als direkte Folge eines kommerziellen, auf Gewinn ausgerichteten Events! Bei diesen wäre es daher viel eher als bei allen anderen Polizeieinsätzen gerechtfertigt, wenn von den Gewinnen eines Spieles oder eines Popkonzerts die sonst von der Allgemeinheit getragen Kosten finanziert würden. (Die meisten Popstars oder Fußballer würden es im übrigen gar nicht merken, wenn sich dann nachher in der Abrechnung ein Ferrarri weniger ausginge. Das nur am Rande. Denn das ist ein Argument auf der miesen Ebene der Pro-Hausbesetzer-Kampagne).

Juristisch seriöser ist die Feststellung, dass einem Popstar ja kein Schaden entstünde – nur ein Gewinnentgang –, wenn ein Auftritt nicht stattfindet. Einem Hauseigentümer hingegen, der ja das Haus zuvor einmal gekauft hat, würde durch eine gewaltsame Enteignung per Hausbesetzung ein eindeutiger Schaden entstehen.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorFranzAnton
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Juli 2015 05:13

    Nnicht offen erklärtes Ziel liksindoktrinierter Menschen ist eben, erfahrungsgamäß, das "Auf den Kopf stellen" alles Herkömmlichen, wobei die gewöhnliche Vernunftpraxis durchschnittlicher Menschen zumeist aus den Angeln zu heben versucht wird.
    Extremistisch Gesinnten, und genau diese Geisteshaltung ist charakteristisch für einen relevanten Anteil des europäischen, linksaffinen Politpersonals, ist, leider, mit Vernunfterwägungen nicht beizukommen. In Griechenland etwa wurde bis dato ein Exempel hiezu statuiert; ob sich die handelnden Personen dort künftig von harten Fakten beeindrucken lassen werden, und tatsächlich Vernunft annehmen, ist die große Frage.
    Als Freund von Direktdemokratie bin ich ziemlich sicher, daß die Volksmehrheit in halbwegs funktionierenden Staaten (wie es etwa Österreich zweifellos - noch! - ist) wesentlich vernünftiger handeln würde als seine vielfach verantwortungsaverse Politikergarde; Hier im Blog mitmachende, der Ratio zugängliche Poster sollten sich also wohl zusammenfinden, und versuchen, dem Staatsvolk starke direktdemokratische Rechte zu verschaffen; mutmaßlich wird dies unerlässlich sein, soll unsere Prosperität wiedergewonnen, und die viel zu lautstarken, extremistischen Protagonisten des allgemeinen Ruins in die Schranken gewiesen werden.

  2. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Juli 2015 06:47

    Es ist immerhin sehr mutig vom Innenministerium gewesen, von den ausländischen Immobilien-Spekulanten die immensen Kosten für den Polizeieinsatz zu verlangen, sind es doch sogenannte Heuschrecken, die noch dazu unter speziellem Artenschutz stehen.
    Nach der Räumung des Hauses steht der Entfesselung der Wirtschaft somit nichts mehr im Wege, auch wenn den Rebach vermutlich nicht der österreichische Staat haben wird. ;-)

  3. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Juli 2015 09:23

    Häuser werden besetzt, Müll wird neben die Müllbehälter geworfen, öffentliche Anlagen werden devastiert, Häuser und Wände werden beschmiert von genau solchen Besetzern und den dahinterstehenden, von den linken Parteien geförderten Vorfeldorganisationen.

    Beim WKR Ball treten sogar die Grünen als 'Terrormiliz' auf und importieren Gewalttäter. Und genau die regen sich auf, wenn einer dieser Gewalttäter verurteilt wird.

    Wie heißt das Zauberwort doch ? TOLERANZ ???

    Toleranz ist nicht Gesetz, Toleranz ist eine Meinung geworden, war einst eine Tugend, wenn man die Gesetze eingehalten hat, aber heute ist die Toleranz von den Linken als Kampfmittel pervertiert worden, als Kampfmittel gegen das 'Establishment', gegen die 'Reichen', gegen die Arbeitenden, etc. etc. .... in Wirklichkeit ist es ein Kampfmittel gegen sich selbst, aber das kapiert der Pöbel (noch) nicht, noch gibt es Brot und Spiele als Ablenkung und Schnitzel&Bier als Wohlstandslüge.

    Aber das alles kostet viel Geld, den Schaden zu beheben, den diese linken Vorfeldorganisationen anrichten, als Kampftruppe der Linken.

    Niemand tut so was, bloß die Linken, genauso wie die linken Gewerkschaften die Arbeit zerstören und aus dem Land vertreiben, die linken Politiker mit höchsten Steuern die Firmen und Investoren aus dem Land jagen.

    Wir müssen nur noch warten, bis der linke Pöbel die linken Auftraggeber selbst erwischt. Wie nennt man das ? Bürgerkrieg ?

    Das alles, wenn nicht die Islamisten schneller sind.

    Ich fürchte, das endet alles in einem 'Begräbnis erster Klasse' für unsere Gesellschaft, wenn nicht endlich Recht und Ordnung, Grenzschutz, etc. eintritt und streng exekutiert wird.

    Ich denke mir immer wieder, warum müssen unsere Linken so destruktiv zerstörend wirken, warum frönen sie dem Gleichheitswahn, den sie gleichzeitig brechen, wie hier genannt im realen Sozialismus, wo z.B. ein fetter Genossenschafter die Genossen abzockt, etc., warum ruinieren sie das Pensionssystem, warum zerstören sie die Gesellschaft, ich meine Sarrazin schreibt das sehr schön in seinem Buch, der neue Tugendterror.

    Meine Meinung, beginnen wir doch endlich Vernunft anzunehmen und zerstören wir nicht noch die letzten Reste unserer Demokratie durch den linken 'Selbstbedienungskampf'. Wie viele Beispiele muss es noch geben, Nordkorea, wo die Leute in 'Gleichheit' verrecken müssen, DDR, die zusammengebrochen ist, UDSSR, die es nicht mehr gibt, Kuba, das sich normalisiert, weil die linke Hetzerei zurückgenommen wird.

    Irgendwie wird für mich aus dem einst wichtigen und sozialen Sozialismus immer mehr eine Geißel der Gesellschaft, ein linker Terror.

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Juli 2015 21:39

    A.U. schreibt:

    "Die linke Szene erregt sich derzeit lautstark darüber, dass es keinen Regress gegen den Hauseigentümer jenes Gebäudes in der Lepoldstadt gibt, das vor einem Jahr nur durch einen großen und daher kostenaufwendigen Polizeieinsatz geräumt werden konnte."

    Also, da befinde ich mich ausnahmsweise auf der Seite der "linken Szene"!

    Wenn die beiden Besitzer dieser Immobilie tatsächlich dieses Gesindel ins Haus EINGELADEN haben, um mittels MAFIA-METHODEN die Altmieter zu vertreiben, damit diese beiden "feinen Herren" endlich ihre Konten auffetten können, dann müssen sie auch die Konsequenzen tragen und den Polizei-Einsatz auf Heller und Pfennig aus eigener Tasche zahlen.

    Was gehen den Steuerzahler diese beiden Mafiosi und deren Machenschaften an? Wie kommt der Steuerzahler dazu, das zu bezahlen, was den beiden Herren aus bloßer Geldgier über den Kopf gewachsen ist?
    Die Rechnung für den Polizeieinsatz gehört an die Adresse der beiden "Geschäftsleute" geschickt---aus und basta!

  5. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Juli 2015 00:13

    Eine glücklicherweise eher kleine Clique grüner Spinner versucht mit allen Mitteln nicht nur Wien, nicht nur Österreich zu destabilisieren. Nein: Sie wollen die Welt aus den Angeln hebeln. Narren gibt es, seit Menschen den Erdball bevölkern. Nur waren sie die ersten tausenden Jahre zu sehr mit dem eigenen Überleben beschäftigt, um sich auf Spintisierereien einlassen zu könne. In den nächsten tausenden Jahre begannen langsam Zivilisationen zu entstehen und wieder hatten sie keine Chance; es galt das eigene Überleben zu sichern. Und dann kam die Dekadenz der letzten zwei Jahrhunderte. Plötzlich witterten sie Morgenluft und heute haben wir die Wr. Stadtverwaltung. Tiefer geht’s nimmer!

  6. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Juli 2015 16:48

    Erregen sollten sich sämtliche Politiker auch einmal wenn Menschen, die unter dem Terminus "Flüchtlinge", unsere Einrichtungen in div. Asylunterkünften verwüsten und zerstören. Ebenso über die häufigen Polizei-Großeinsätze.

    Bekommen diese Leute nicht Taschengeld? Da wäre es wohl das Mindeste, diesen Vandalen erst das Taschengeld zu entziehen und dann die Abschiebung vorzubereiten.

    http://www.krone.at/Oesterreich/Schlaegerei_in_Traiskirchen_300_Asylwerber_in_Rage-Polizei-Grosseinsatz-Story-463974

  7. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Juli 2015 10:54

    Danke für diese Betrachtung!
    Wenn die kommunistischen Anarchos argumentieren, dass der Hauseigentümer selbst schuld sei, da er die Punks als Mieter akzeptiert, ja sogar eingeladen hatte, dann heißt das nichts anderes - aus der Sicht der Anarchos - als:
    1) Man muss wissen, dass Punks sich an keine Verträge halten
    2) Punks sind generell gewaltbereit
    3) Punks darf man nie und nimmer als Mieter ins Haus lassen

    Ist doch interessant, wie die eigene Szene sich selber sieht!

    Schlussbemerkung:
    da gibt es doch in der Wiener Johnstraße eine PANKAHYTTN mit ausdrücklicher Duldung durch das Wiener Rothaus:
    http://www.pankahyttn.at/?q=node/85
    'Wir sehen Hausbesetzungen nicht nur als Protestform, sondern auch als Mittel im Kampf gegen die gewaltsame Zerstörung lebensnotwendigen Wohnraums durch Spekulation'
    Und aus einem Kontrollamtsbericht:
    'Dazu schuf man auch im Herbst 2007 durch den Fachbereich "Betreutes Wohnen" des Fonds Soziales Wien ein „Wohnprojekt“ und stellte Sozialarbeiter ab.
    Diese Betreuer kosten im Jahr, so der Kontrollamtsbericht, 216.548,58,- Euro im Jahr (fünf Sozialarbeiter).'
    http://www.erstaunlich.at/index.php?option=com_content&view=article&id=165:punks-wohnen-macht-frei

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorheartofstone
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Juli 2015 01:45

    Was wohl mit den Mietpreisen und dem Arbeitsmarkt in Österreich los wäre, wenn all die illegal Aufhältigen, und/oder kriminellen und/oder arbeitslosen Ausländer und Asylforderer abgeschoben werden? Wir sind lückenlos von sicheren Ländern umgeben, niemand verfolgt die "armen Flüchtlinge" ... 50% der Türken im Erwerbsfähigen Alter sind arbeitslos ... ab in die Heimat ... "Flüchtlinge" die weder Schreiben noch lesen können? ... ab in die Heimat ... damit unsere Kinder wieder in den Schulen lernen können ...


alle Kommentare

  1. Sensenmann
    26. Juli 2015 16:18

    "Es wird auch noch sehr spannend, ob es zu Strafverfahren gegen gewalttätige Hausbesetzer kommen wird. Immerhin hat die Polizei gegen nicht weniger als 55 von ihnen Anzeigen erstattet."

    Verfahren? Gegen Bolschewiken? Aber niemals! Das wird die Sozi-Justiz zu verhindern wissen.

    Aber es war sehr gut, daß die Sozi-Polizei ihre eigenen Liebkinder - trotzdem man sich über lange Zeit hinweg weigerte, dem Recht zur Geltung zu verhelfen - aus der Bude entfernt hat.

    Was unseren Sozi-Bullen ja jedesmal arges Kopfzerbrechen bringt, wenn sie selten genug etwas gegen ihre Freunde unternehmen müssen, weil es eben trotz aller politischen und juristischen Winkelzüge nicht mehr anders geht.

    Hätte sie das nicht getan, wäre wegen Untätigkeit des Staates die Ausübung des Rechts ganz automatisch an den Eigentümer gefallen.
    Der wäre dann nicht so schonend vorgegangen...

  2. cmh (kein Partner)
    26. Juli 2015 15:47

    Man muss genau aufpassen:

    Argumentiert man hier, wie man es eben gemeinsam mit Höflichkeit und Achtung anderen gegenüber, gelernt hat, dann hat man schon verloren.

    Mit Linken zu argumentieren kann aus der Sicht der Linxen nur dann enden, wenn die Linxen den Sieg davongetragen haben und als letzte auf dem Platz geblieben sind.

    Mit Linxen zu argumentieren kann aus deren Sicht nur ein verzweifeltes und starrsinniges Wehren gegen die Richtigkeit ihrer Ansichten bedeuten und ist daher immer nur ein Zeichen der Boswilligkeit.

    Dies wurde schon oft aufgezeigt, aber die Nichtlinxen glauben das nicht, sie meinen (wie die ÖVP), dass alle andern auch Ehrenmänner wären.

    Weit gefehlt!!

  3. peter789 (kein Partner)
    26. Juli 2015 10:15

    Sorry Hr. Unterberger,
    aber hier geht es nicht darum, ob statt den 1400 Polizisten nicht 20% weniger gereicht hätten sondern dass 140 Polizisten genügen müssen, um eine Handvoll linker Chaoten aus einem Haus zu treiben.
    Und die Unmenge an Beamten wurde auch nicht aufgeboten, um zu verhindern, "von den Hausbesitzern besiegt und gedemütigt zu werden, sondern um zu vermeiden, dass einem linken Chaoten bei der Verhaftung ein blauer Fleck passiert, auf den sich dann Falter, standard und ORF mit dem Gekreisch: "Polizeigewalt" stürzen würden.
    Die Innenministerin verheizt 870.000 EUR, um nur ja den Systemmedien zu gefallen.

    • fewe (kein Partner)
      26. Juli 2015 10:37

      Mehr als 100 hätte man wohl nicht gebraucht. Aber die Polizei muss diese Leute ja in Watte packen, damit sie keine blauen Flecken bekommen. Vollkommen verrückt. Wer sich der Festnahme widersetzt wird einfach gewaltsam festgenommen. Ich verstehe nicht, worin da das Problem liegen soll.

      Aber die Regierung braucht diese Leute für weitere Einsätze. Man muss die sowieso schon hauptsächlich aus dem Ausland holen, weil in Österreich zu wenige vorhanden sind für eine schlagkräftige Sturmabteilung. Die Auslandsdiäten für die deutschen Bereicherer dürften ziemlich teuer sein. Krankenstände wegen Verletzungen kann man sich da nicht auch noch leisten. Das Budget für die Polizei ist leichter anzuzapfen.

    • Melanie Haring (kein Partner)
      28. Juli 2015 20:20

      peter789: Ja, die Polizei muss leider besonders vorsichtig sein. Aber der Hausbesitzer braucht, um bewaffnet in seinem (!) Haus spazieren gehen zu dürfen, nicht einmal einen Waffenpass, sondern nur eine Waffenbesitzkarte. 19 Punks waren in dem Haus, und Notwehr ist durch §3 StPO geregelt.

      Ich denke, so wäre das schnell erledigt gewesen. Wer sich rechtswidrig in einem Haus aufhält und (!) den Hausbesitzer angreift, hat halt geringe Überlebenschancen.

      Und wer das weiß, geht freiwillig raus, auch ohne 1400 Polizisten, die 800000 Euro kosten.

    • Melanie Haring (kein Partner)
      31. Juli 2015 00:11

      Korrektur: Notwehr ist im Paragraf 3 des StGB, nicht der StPO geregelt. Entschuldigen Sie bitte den Flüchtigkeitsfehler.

  4. Jihadi John gegen Rechts (kein Partner)
    26. Juli 2015 08:22

    Ex-Heimkind: "Ich wurde von Ute Bock mit der Reitgerte geschlagen!"

    h t t p://www.unzensuriert.at/content/0018214-Ex-Heimkind-Ich-wurde-von-Ute-Bock-mit-der-Reitgerte-geschlagen

    • Osama gegen Rechts (kein Partner)
      26. Juli 2015 09:34

      Frau Bocksfuß hat den Grundstein für den IS in Österreich gelegt. Die CIA-Drogenhandelsrouten werden von Frau Bockfuß Aktivitäten unterstützt. Eine wichtige Agentin, die Frau Bocksfuß.

    • peter789 (kein Partner)
      26. Juli 2015 10:18

      Haben ORF, Falter und Standard schon reißerische Schlagzeilen gemacht?
      Würde der Verdacht nämlich nicht Ute Bock, sondern einen Priester treffen, es würden SONDRAUSGABEN gedruckt werden.

  5. heartofstone (kein Partner)
    26. Juli 2015 01:45

    Was wohl mit den Mietpreisen und dem Arbeitsmarkt in Österreich los wäre, wenn all die illegal Aufhältigen, und/oder kriminellen und/oder arbeitslosen Ausländer und Asylforderer abgeschoben werden? Wir sind lückenlos von sicheren Ländern umgeben, niemand verfolgt die "armen Flüchtlinge" ... 50% der Türken im Erwerbsfähigen Alter sind arbeitslos ... ab in die Heimat ... "Flüchtlinge" die weder Schreiben noch lesen können? ... ab in die Heimat ... damit unsere Kinder wieder in den Schulen lernen können ...

    • fewe (kein Partner)
      26. Juli 2015 16:37

      Ja, volle Zustimmung, selbstverständlich. Aber ich weiß nicht, wie eine Abschiebung praktisch funktionieren soll. Die Grenzen innerhalb der EU sind offen und nach außen sind sie sogar mehr als offen, da die Italiener Schlepperdienste erledigen, indem sie die Leute am Meer abholen.

      Wenn also jemand abgeschoben wird, ist der innerhalb ein paar Wochen wieder da. Wenn er schon einmal abgeschoben wurde, dann wird er wohl sofort untertauchen. Er wird sich dann halt eher kriminell betätigen.

      Die Grenzen gehören endlich geschlossen. Wir haben viel zu viele Arbeitslose und die Politik betreibt eine überfallsähnliche Einwanderung. Die sollten Steinhof wieder aufsperren und dorthin das Parlament verlegen anstatt in die Hofburg. Da passen sie perfekt hin.

  6. heartofstone (kein Partner)
    26. Juli 2015 01:34

    Persönlich finde ich, dass in diesem Fall besser die WEGA oder gleich die Cobra zum Eimsatz gekommen wäre ... ein paar Spinatler zum Absperren hätten genügt und die Erstgenannten hätten sich unter realen Bedingungen austoben können ... ob dabei ein paar Bunte eine übers Maul bekommen hätten und heute noch mit dem Strohhalm "essen" müssen, kümmert mich nicht ...

    • fewe (kein Partner)
      26. Juli 2015 10:39

      Die Bunten sind aber die neuen Arier. Siehe Verhetzungsparagraph.

  7. Haider
    25. Juli 2015 00:13

    Eine glücklicherweise eher kleine Clique grüner Spinner versucht mit allen Mitteln nicht nur Wien, nicht nur Österreich zu destabilisieren. Nein: Sie wollen die Welt aus den Angeln hebeln. Narren gibt es, seit Menschen den Erdball bevölkern. Nur waren sie die ersten tausenden Jahre zu sehr mit dem eigenen Überleben beschäftigt, um sich auf Spintisierereien einlassen zu könne. In den nächsten tausenden Jahre begannen langsam Zivilisationen zu entstehen und wieder hatten sie keine Chance; es galt das eigene Überleben zu sichern. Und dann kam die Dekadenz der letzten zwei Jahrhunderte. Plötzlich witterten sie Morgenluft und heute haben wir die Wr. Stadtverwaltung. Tiefer geht’s nimmer!

  8. Undine
    24. Juli 2015 21:39

    A.U. schreibt:

    "Die linke Szene erregt sich derzeit lautstark darüber, dass es keinen Regress gegen den Hauseigentümer jenes Gebäudes in der Lepoldstadt gibt, das vor einem Jahr nur durch einen großen und daher kostenaufwendigen Polizeieinsatz geräumt werden konnte."

    Also, da befinde ich mich ausnahmsweise auf der Seite der "linken Szene"!

    Wenn die beiden Besitzer dieser Immobilie tatsächlich dieses Gesindel ins Haus EINGELADEN haben, um mittels MAFIA-METHODEN die Altmieter zu vertreiben, damit diese beiden "feinen Herren" endlich ihre Konten auffetten können, dann müssen sie auch die Konsequenzen tragen und den Polizei-Einsatz auf Heller und Pfennig aus eigener Tasche zahlen.

    Was gehen den Steuerzahler diese beiden Mafiosi und deren Machenschaften an? Wie kommt der Steuerzahler dazu, das zu bezahlen, was den beiden Herren aus bloßer Geldgier über den Kopf gewachsen ist?
    Die Rechnung für den Polizeieinsatz gehört an die Adresse der beiden "Geschäftsleute" geschickt---aus und basta!

  9. machmuss verschiebnix
    24. Juli 2015 19:30

    Leider komplett am Thema vorbei, aber man sollte davon gehört haben :

    Da hat er g'schaut, der Mr. Cherokee:

    Hacker übernehmen die Kontrolle über einen Jeep bei voller Fahrt,
    spielen eine Weile mit der Lüftung und der Stereoanlage herum und bringen den Wagen schließlich zum Halt. Das passierte auf einer vollen Autobahn in den USA, verletzt wurde niemand. Es war nur eine Demonstration in Sachen "Hacken im Internet der Dinge" (Artikel und Video auf Wired http://www.wired.com/2015/07/hackers-remotely-kill-jeep-highway/ , auf Deutsch in der Zeit http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2015-07/jeep-hacker-steuerung-internet ).

    Ein amüsanter Gedanke - natürlich nur solang man nicht selber betroffen ist,
    man stelle sich vor, eines dieser autonom fahrenden Vehikel der Zukunft (erste
    Echtwelt-Test laufen schon ) bekommt dann von einer Straßen-Gang via Navi eine
    "Ausweich-Route" aktiviert, welche das Fahrzeug schnurstracks in deren Scheune
    bringt - naja - dort braucht's nur noch den "Brems-Befehl" (!)

    Noch weitere Fragen ?@! » Erzählen Sie's der Straße « :))

    Breitgestreute "Einsatz-Szenarien" warten also auf die Technik der Zukunft !

    • peter789 (kein Partner)
      26. Juli 2015 11:01

      Nachdem das einem Jeep (=Amerikaner) passiert ist, wird das keine sonderlichen Folgen haben. Aber wehe, einem Toyota oder Audi passiert sowas, das Management müsste sich medienwirksam vor dem Kongress rechtfertigen und hunderte Millione USD Strafe zahlen.

      AMIS sind Heuchler.

  10. Brigitte Imb
    24. Juli 2015 17:12

    OT

    Hiiiiilfe! Soll das die neueste Art der Genderei sein, od. handelt es sich doch nur um einen Druckfehler?

    "SPÖ Burgenland: Sack und Salamon Viza-Klubobfrauen"

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/4783779/SPO-Burgenland_Sack-und-Salamon-VizaKlubobfrauen?_vl_backlink=/home/politik/innenpolitik/index.do

    Muß ab sofort statt "lat. vice: an Stelle" ....."an Stella" gesagt werden???? *wirrr.wirrr*

  11. Brigitte Imb
    24. Juli 2015 16:48

    Erregen sollten sich sämtliche Politiker auch einmal wenn Menschen, die unter dem Terminus "Flüchtlinge", unsere Einrichtungen in div. Asylunterkünften verwüsten und zerstören. Ebenso über die häufigen Polizei-Großeinsätze.

    Bekommen diese Leute nicht Taschengeld? Da wäre es wohl das Mindeste, diesen Vandalen erst das Taschengeld zu entziehen und dann die Abschiebung vorzubereiten.

    http://www.krone.at/Oesterreich/Schlaegerei_in_Traiskirchen_300_Asylwerber_in_Rage-Polizei-Grosseinsatz-Story-463974

    • Brigitte Imb
      24. Juli 2015 17:29

      Dieser Link beschreibt die Situation besser. 32 Polizeiwägen, 100 Polizisten.....und das die halbe Nacht.

      http://www.unzensuriert.at/content/0018280-Brutale-Massenschlaegerei-Traiskirchen-schockiert-Anrainer

    • Patriot
      24. Juli 2015 18:26

      Das sind bürgerkriegsähnliche Zustände. Wie wird Österreich erst in 20 Jahren aussehen.

      Die 300 Schläger sind Kandidaten für eine sofortige Schubhaft, die man sowieso über jeden Scheinasylanten verhängen kann, der aus einem sicherem Drittstaat eingereist ist.

    • Alex
      24. Juli 2015 18:31

      Liebe Frau Imb,

      Ich habe im Lager Traiskirchen meinen Zivildienst geleistet - beim nächsten Unterberger-Treffen erzähle ich ihnen ein paar spannende Geschichten. Und vieles davon können sie nicht in der Zeitung lesen!

      Lg Alex K.

    • M.S.
      24. Juli 2015 18:42

      Wurde darüber eigentlich im ORF berichtet? Ich kann mich nicht erinnern darüber etwas gesehen oder gehört zu haben.

    • Brigitte Imb
      24. Juli 2015 19:07

      http://orf.at/stories/2291183/2291182/

      Und noch eine Anekdote ums Asyl, die uns ein Pat. erzählte.

      Seine Mutter verstarb und er wollte die freigewordene Wohnung in einer Kleinstadt, für Flüchtlinge zur Verfügung stellen. Ein Kontrollfuzzi kam und bemängelte: "Keine Nirostaküche, geht nicht, erst renovieren."

      Unglaublich, Standards die für uns Einheimische gut genug sind, können Asylforderern nicht zugemutet werden. Bald schlägts 13.

    • Undine
      24. Juli 2015 21:12

      @Brigitte Imb

      Leider haben unsere Politiker keinen Hausverstand! Und FEIGE sind sie zusätzlich!

      Woher haben diese "Flüchtlinge" nur alle ihre tollen iPhons, um da wild herumzufilmen? Wer trägt die Kosten für Anschaffung und Betrieb?

      Auch auf dem Stadtplatz der kleinen Stadt, in der ich lebe, lungern ständig Asylanten (ausschließlich junge Burschen) herum, und jeder hat sein iPhon. Aber wir sind ja das zweitreichste Land, da hat man ja das Geld zum Verschenken an Krethi und Plethi!

    • fewe (kein Partner)
      26. Juli 2015 16:51

      So viel ich gelesen habe, werden die ja in Kampfsportarten ausgebildet. Die üben und halten sich in Form um dann gegen uns losgelassen zu werden. Die Gorillas in Schönbrunn scheinen zivilisierteren Umgang untereinander zu pflegen.

  12. MSc
    24. Juli 2015 12:37

    Ferrari. Es heißt Ferrari.

  13. Politicus1
    24. Juli 2015 10:54

    Danke für diese Betrachtung!
    Wenn die kommunistischen Anarchos argumentieren, dass der Hauseigentümer selbst schuld sei, da er die Punks als Mieter akzeptiert, ja sogar eingeladen hatte, dann heißt das nichts anderes - aus der Sicht der Anarchos - als:
    1) Man muss wissen, dass Punks sich an keine Verträge halten
    2) Punks sind generell gewaltbereit
    3) Punks darf man nie und nimmer als Mieter ins Haus lassen

    Ist doch interessant, wie die eigene Szene sich selber sieht!

    Schlussbemerkung:
    da gibt es doch in der Wiener Johnstraße eine PANKAHYTTN mit ausdrücklicher Duldung durch das Wiener Rothaus:
    http://www.pankahyttn.at/?q=node/85
    'Wir sehen Hausbesetzungen nicht nur als Protestform, sondern auch als Mittel im Kampf gegen die gewaltsame Zerstörung lebensnotwendigen Wohnraums durch Spekulation'
    Und aus einem Kontrollamtsbericht:
    'Dazu schuf man auch im Herbst 2007 durch den Fachbereich "Betreutes Wohnen" des Fonds Soziales Wien ein „Wohnprojekt“ und stellte Sozialarbeiter ab.
    Diese Betreuer kosten im Jahr, so der Kontrollamtsbericht, 216.548,58,- Euro im Jahr (fünf Sozialarbeiter).'
    http://www.erstaunlich.at/index.php?option=com_content&view=article&id=165:punks-wohnen-macht-frei

    • Josef Maierhofer
      24. Juli 2015 12:37

      ... und das Kirchweger Haus in Wien Favoriten, dessen Umgebung beschmiert und devastiert wird.

  14. hamburger zimmermann
    24. Juli 2015 10:15

    herr dr. unterberger fragt zu recht:

    "Aber es wäre dennoch dringend notwendig, dass die Republik, also das Innenministerium und dann die Justiz, da Exekutionstitel herbeiführen und zumindest zu realisieren versuchen. Schon allein wegen der generalpräventiven Wirkung. Warum tut das Innenministerium das nicht?"

    ja, warum tut frau mikl nix? der wertkonservative herr trägt mit sicherheit eine weinerliche pro-vp-ausrede vor!
    .

  15. Josef Maierhofer
    24. Juli 2015 09:23

    Häuser werden besetzt, Müll wird neben die Müllbehälter geworfen, öffentliche Anlagen werden devastiert, Häuser und Wände werden beschmiert von genau solchen Besetzern und den dahinterstehenden, von den linken Parteien geförderten Vorfeldorganisationen.

    Beim WKR Ball treten sogar die Grünen als 'Terrormiliz' auf und importieren Gewalttäter. Und genau die regen sich auf, wenn einer dieser Gewalttäter verurteilt wird.

    Wie heißt das Zauberwort doch ? TOLERANZ ???

    Toleranz ist nicht Gesetz, Toleranz ist eine Meinung geworden, war einst eine Tugend, wenn man die Gesetze eingehalten hat, aber heute ist die Toleranz von den Linken als Kampfmittel pervertiert worden, als Kampfmittel gegen das 'Establishment', gegen die 'Reichen', gegen die Arbeitenden, etc. etc. .... in Wirklichkeit ist es ein Kampfmittel gegen sich selbst, aber das kapiert der Pöbel (noch) nicht, noch gibt es Brot und Spiele als Ablenkung und Schnitzel&Bier als Wohlstandslüge.

    Aber das alles kostet viel Geld, den Schaden zu beheben, den diese linken Vorfeldorganisationen anrichten, als Kampftruppe der Linken.

    Niemand tut so was, bloß die Linken, genauso wie die linken Gewerkschaften die Arbeit zerstören und aus dem Land vertreiben, die linken Politiker mit höchsten Steuern die Firmen und Investoren aus dem Land jagen.

    Wir müssen nur noch warten, bis der linke Pöbel die linken Auftraggeber selbst erwischt. Wie nennt man das ? Bürgerkrieg ?

    Das alles, wenn nicht die Islamisten schneller sind.

    Ich fürchte, das endet alles in einem 'Begräbnis erster Klasse' für unsere Gesellschaft, wenn nicht endlich Recht und Ordnung, Grenzschutz, etc. eintritt und streng exekutiert wird.

    Ich denke mir immer wieder, warum müssen unsere Linken so destruktiv zerstörend wirken, warum frönen sie dem Gleichheitswahn, den sie gleichzeitig brechen, wie hier genannt im realen Sozialismus, wo z.B. ein fetter Genossenschafter die Genossen abzockt, etc., warum ruinieren sie das Pensionssystem, warum zerstören sie die Gesellschaft, ich meine Sarrazin schreibt das sehr schön in seinem Buch, der neue Tugendterror.

    Meine Meinung, beginnen wir doch endlich Vernunft anzunehmen und zerstören wir nicht noch die letzten Reste unserer Demokratie durch den linken 'Selbstbedienungskampf'. Wie viele Beispiele muss es noch geben, Nordkorea, wo die Leute in 'Gleichheit' verrecken müssen, DDR, die zusammengebrochen ist, UDSSR, die es nicht mehr gibt, Kuba, das sich normalisiert, weil die linke Hetzerei zurückgenommen wird.

    Irgendwie wird für mich aus dem einst wichtigen und sozialen Sozialismus immer mehr eine Geißel der Gesellschaft, ein linker Terror.

  16. Cotopaxi
    24. Juli 2015 06:47

    Es ist immerhin sehr mutig vom Innenministerium gewesen, von den ausländischen Immobilien-Spekulanten die immensen Kosten für den Polizeieinsatz zu verlangen, sind es doch sogenannte Heuschrecken, die noch dazu unter speziellem Artenschutz stehen.
    Nach der Räumung des Hauses steht der Entfesselung der Wirtschaft somit nichts mehr im Wege, auch wenn den Rebach vermutlich nicht der österreichische Staat haben wird. ;-)

    • Josef Maierhofer
      24. Juli 2015 12:31

      Ich verstehe schon, Missbrauch des Rechts auf Eigentum versus Missbrauch des Mietrechtes, einerseits die Hauschrecken, andererseits das österreichische Mietrecht, das den Mieter höher stellt als den Eigentümer.

      Eine meiner vielen Schwägerinnen hat so ihr Elternhaus verloren. Sie hat es vermietet, der Mieter stellte trotz Vereinbarung dazu (niedrige Miete gegen Erhaltung) Ansprüche auf Sanierung (weit über Gebühr, laut Mietrecht ist das zulässig). Da sie das nicht konnte, musste sie ihm das ganze Haus praktisch schenken, da der Mietvertrag unbefristet war und daher nicht kündbar. So schauen die 'anderen Miethaie' aus.

      Also das Gewissen der Gesetzgeber zum Mietgesetz ist genauso schlecht, wie das der Menschen, die ihr Eigentum zu Abzocke missbrauchen.

      Überall, wo es Egoismus und Gewissenlosigkeit gibt, entstehen Probleme, egal, von welcher Seite man das betrachten will.

    • Undine
      24. Juli 2015 21:14

      @Cotopaxi

      Für JEDES Wort ein Stern, für manche gleich mehrere!!!*****************+!

  17. FranzAnton
    24. Juli 2015 05:13

    Nnicht offen erklärtes Ziel liksindoktrinierter Menschen ist eben, erfahrungsgamäß, das "Auf den Kopf stellen" alles Herkömmlichen, wobei die gewöhnliche Vernunftpraxis durchschnittlicher Menschen zumeist aus den Angeln zu heben versucht wird.
    Extremistisch Gesinnten, und genau diese Geisteshaltung ist charakteristisch für einen relevanten Anteil des europäischen, linksaffinen Politpersonals, ist, leider, mit Vernunfterwägungen nicht beizukommen. In Griechenland etwa wurde bis dato ein Exempel hiezu statuiert; ob sich die handelnden Personen dort künftig von harten Fakten beeindrucken lassen werden, und tatsächlich Vernunft annehmen, ist die große Frage.
    Als Freund von Direktdemokratie bin ich ziemlich sicher, daß die Volksmehrheit in halbwegs funktionierenden Staaten (wie es etwa Österreich zweifellos - noch! - ist) wesentlich vernünftiger handeln würde als seine vielfach verantwortungsaverse Politikergarde; Hier im Blog mitmachende, der Ratio zugängliche Poster sollten sich also wohl zusammenfinden, und versuchen, dem Staatsvolk starke direktdemokratische Rechte zu verschaffen; mutmaßlich wird dies unerlässlich sein, soll unsere Prosperität wiedergewonnen, und die viel zu lautstarken, extremistischen Protagonisten des allgemeinen Ruins in die Schranken gewiesen werden.





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