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Der Bosnier, die Polizei und das Blutbad

Lesezeit: 2:30

Grässliche Amokfahrt in Graz. Wir lernen in aller Trauer: Auch mit den allerstrengsten Waffengesetzen der Welt sind Massenmorde durch Einzeltäter nicht verhinderbar.

Damit sind (leider) alle jene widerlegt, die bei ähnlichen schrecklichen Taten in den USA voller Political Correctness von oben herab gemeint haben: Solche Aktionen gibt es nur deshalb, weil in Amerika Waffen recht leicht erhältlich sind. In Wahrheit sind solche völlig wahnsinnigen Taten leider immer, überall und in allen Milieus möglich.

Auch die naive Annahme ist wie ein Luftballon geplatzt, dass mit den von Polizei oder Richtern heutzutage sehr oft ausgesprochenen „Wegweisungen“ eines Ehe- oder sonstigen Partners aus einer Wohnung wegen mutmaßlicher Gewalttaten ein Problem gelöst wäre. Ganz im Gegenteil: Bisweilen entstehen dadurch erst die richtig großen Probleme und Katastrophen. Etwa bei Männern, die durch Erziehung oder Religion zu einer machistischen Gesinnung gekommen sind, die daher glauben, sich und der eigenen Ehre das nicht gefallen lassen zu dürfen.

So klar es ist, dass solche Blutbäder sowohl von rechten Amerikanern wie linken Europäern angerichtet werden können, die psychisch umkippen, so sehr empört die Lügenstrategie von Sicherheitsbehörden und ORF. Denn während in den Nachmittagsstunden des Samstags schon ganz Österreich weiß, dass der Täter ein Bosnier mit österreichischem Pass ist, wird das vom ORF sowohl in der ZiB wie auch in den „Heute“-Sendungen total verschwiegen. Der Täter wird vielmehr als „Steirer“ bezeichnet.

Noch absurder ist der steirische Sicherheitsdirektor. Er sagt: „Über die Motivlage (des Täters) können wir derzeit nicht sagen“; schließt aber im gleichen Atemzug einen „terroristischen Hintergrund“ aus.

Wie bitte kann man ein Motiv ausschließen, wenn man über die Motive noch gar nichts sagen kann? Dümmer geht’s nimmer. Wenn man nicht manipulieren will, kann man doch höchstens sagen: Man habe derzeit kein Indiz für ein terroristisches Motiv.

Die Menschen spüren immer öfter, bei der Polizei wie erst recht beim ORF: Der Staat manipuliert, sagt nicht die Wahrheit, verheimlicht etwas; zu ihm kann man kein Vertrauen mehr haben.

Wenn aber Polizei und Medien das Vertrauen der Bürger verlieren, glauben ihnen die Menschen auch dann nicht mehr, wenn sie einmal in Krisenzeiten die ganze Wahrheit sagen. Und das kann ganz schlimme Folgen haben.

PS.: In Israel haben Palästinenser schon mehrmals Autos als Massenwaffe in belebten Stadt-Zonen verwendet und damit viele Opfer gefordert. Und das ist in islamischen Plattformen immer wieder begeistert gefeiert worden. Woher weiß die Polizei sofort nach der Tat, dass der Bosnier nicht zumindest indirekt dadurch beeinflusst worden ist?

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorfenstergucker
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Juni 2015 22:10

    Unser Staatsfunk Hand in Hand mit den linkskorrekten Gutmenschen belügen die Bevölkerung nach Strich und Faden.
    Wann schlägt sich diese Unverfrorenheit endgültig in den Wahlergebnissen durch, denn so kann es nicht länger weitergehen!

  2. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Juni 2015 21:44

    "Drei Tote nach Amokfahrt

    Ein 26-jähriger, offenbar psychisch gestörter Mann verletzt mit einer fünfminütigen Amokfahrt in der Grazer Fußgängerzone 37 Menschen, drei sind tot, sechs schweben nach wie vor in Lebensgefahr."

    ".....ein offenbar psychisch gestörter Mann....."---also diese Weisheit ist überflüssig, denn ein psychisch gesunder Mann setzt sich nicht einfach in ein Auto, um damit aus Jux und Tollerei so viele Menschen wie nur möglich zu töten! Allerdings gibt es genug psychisch gestörte Männer, die dennoch nicht gleich Leute umbringen wollen.

    Diese Worte vom "psychisch gestörten Amokfahrer" sind so fadenscheinig! Und sie werden auffallend oft bei kriminellen Ausländern angewandt. Wenn, wie sehr häufig, in Kirchen, in Asylantenheimen gezündelt wird---und man macht sich die Mühe, den Täter ausfindig zu machen---steht immer gleich die Diagnose fest: psychisch krank, traumatisiert, unzurechnungsfähig.

    Es kommt mir schon so vor, als ziehe es magnetisch vorwiegend PSYCHISCH GESTÖRTE aus aller Herren Länder nach Ö und nach D! Wenn man will---und unsere gutmenschliche Asyl-Mafia will das, kann man JEDEN Eindringling als TRAUMATISIERT einstufen und schon ist er aus dem Schneider; er kann kriminell sein, wie er Lust hat, er ist ENT-SCHULDIGT!

    Und wir österreichischen Deppen lassen uns von dem Gesocks auf den Kopf machen und finanzieren den ganzen Asyl-Zirkus auch noch. Wie lange noch???

  3. Ausgezeichneter KommentatorGandalf
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Juni 2015 00:27

    Der grösste Skandal dieses Abends ist sicherlich die Tatsache, dass im Rahmen der ORF - Berichterstattung von der Wahnsinnstat in Graz nicht ein einziges Wort über die Tatsache verloren wurde, dass es sich bei dem Mehrfachmörder um einen bosnischen Zuwanderer handelt. Für wie blöd halten die Verantwortlichen im angeblich so unabhängigen ORF (HERR GRASL, ANGEBLICH DOCH ÖVP - ANGEHÖRIGER oder zumindest Onkel-Erwin-Protege, und hoffentlich zumindest ein bissl gescheiter als die Roten und Grünen - BITTE MELDEN !!) die österreichische Bevölkerung eigentlich? So lange die Politiker sich nicht dazu aufraffen wollen, diese dahergelaufenen "Kulturbereicherer", die halt so nebenbei hie und da, wenn sie eben schlechter Laune sind, ein paar unserer Landsleute ohne Bedenken umbringen, im hohen Bogen hinauszuschmeissen (und zwar auch und vor allem, bevor sie zu Mördern werden), und verhindern, dass sich immer mehr von solchen Parasiten bei uns bequem und sozial wohlabgesichert einnisten, sollte zumindest eine korrekte Information der Öffentlichkeit über die zahlreichen unseligen Aktivitäten dieses uneingeladen zu- oder eingewanderten, aber wie man sieht, höchst gefährlichen Gesindels auch korrekt - nicht "politisch korrekt", das wäre erst recht dumm und kontraproduktiv - zu informieren. Leider geschieht das, wie wir heute Abend erleben mussten, überhaupt nicht. Kann mir jemand erklären, warum (z. B. eben HERR GRASL: NOCHMALS MEIN HILFERUF AN EINEN - wie ich bisher jedenfalls immer gehofft hatte ?!?! - GESINNUNGSGENOSSEN - HALLO, HALLO, BITTE MELDEN !!!)?

  4. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Juni 2015 21:21

    Das ist "Car-Dschihad" gegen "Ungläubige". Jedoch verleugnen Politik und Medien diese Tatsache, wie es generell bei Verbrechen von "Personen mit fremden Wurzeln" passiert.

    Nicht nur in/gegen Isreal ist diese Methode gängig. Wer erinnert sich noch an ähnliche Vorfälle auf 2 französischen Weihnachtsmärkten im letzten Jahr? Und ich glaube mich auch an irgend eine Meldung zu erinnern, wo ein moslemischer Bereicherer seinen moslemischen Brüdern empfohlen hat, die Ungläubigen mit Autos zu töten.

    Solche Menschen passen nicht in unsere westliche, aufgeklärte Gesellschaft und wenn dem Treiben nicht bald Einhalt geboten wird, werden diese Menschen unsere Gesellschaft ruinieren. Zumindest "vorübergehend", bis wir uns ihrer wieder entledigt haben.

    Die Systempolitiker lernen aber gerade, daß ihre Lügenpolitik nicht mehr so richtig funktioniert und die Menschen sich abwenden.
    Mindestens bis zu den nächsten beiden Wahlen werden wir uns noch gedulden müssen, ehe ev. für das Volk etwas pos. geändert werden könnte. Vorerst benötigen die bd. Landtage - u. damit auch die Bundesregierung - noch ein paar kräftige "Ohrfeigen".

    Den Opfern samt ihren Angehörigen möchte ich mein Mitgefühl und mein Entsetzen über diese grauenhafte Tat ausdrücken.

    P.s.:Dieser Täter wird sicherlich nicht so ausführlich durch den medialen Kakao gezogen werden wie vor Kurzem der deutsche Mörderpilot. Der war ja ein Autochthoner.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorzweiblum
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Juni 2015 10:00

    Weniger strenge Waffengesetze hätten diese Amokfahrt verhindert. In Texas wäre das nicht passiert.

  6. Ausgezeichneter KommentatorIngrid Bittner
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Juni 2015 14:54

    Allein, wenn man die heutigen Zeitungen nur überfliegt, fallen einem Straftaten in Auge, die schauderbar sind:
    2 Jugendliche (15 und 18) in Bad Ischl treffen sich auf einem Parkplatz, um einen Streit auszutragen, natürlich mit Messer - Staatsangehörigkeit oder Herkunft wird nicht genannt,
    in einer Tankstelle versuchter Überfall oder Raub, genau weiss man das noch nicht so,
    Schüsse aus einem Auto auf den eigenen Bruder
    Amokfahrt in Graz
    undundund
    und da spricht die Frau Bures davon, dass "Angstmache" betrieben wird - ich glaube, die liest keine Zeitung oder glaubt, da werden nur Märchen erzählt, die Angstmache braucht kein Mensch - das ist richtig, denn die ist schon längst da.
    Wie kommt man dazu, dass man nicht mehr unbehelligt zur Bank um Geld gehen kann, wie kommt man dazu, dass man beim Einkaufen ständig Gefahr läuft, dass einem das Brieftaschel gezuckt wird, wie kommt man dazu, dass man sich beim helllichten Tag fürchten muss, einem Anmokläufer oder - Fahrer in die Quere zu kommen. Wie kommen speziell Frauen dazu, dass sie sich bei Finsternis nicht mehr auf die Straße trauen können, weil sie befürchten müssen, belästigt zu werden.
    Wie kommt man dazu, auf div. Veranstaltungen verzichten zu müssen, weil man da ja in der Dunkelheit heimgehen muss.
    Wie kommt man dazu, das alles hinnehmen zu müssen und dann, wenn man sich dagegen nur ein kleines bisschen zu wehren versucht als Rechtsradikal dargestellt zu werden??
    Wie kommt man dazu, von ein er Mannschaft regiert zu werden, die offenbar nicht weiss oder wahrhaben will, was im Land so vor sich geht???

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Juni 2015 11:23

    Gesetzt den Fall, ein österreichischer (=einheimischer), womöglich blonder, blauäugiger Mann mit "Psychose wegen Wegweisung" hätte diese grauenvolle Bluttat begangen und irgendwo tauchte ein Foto (Peter PILZ würde es zugespielt werden!) auf, das besagten Mann zufällig neben H.C. Strache oder gar neben Jörg Haider zeigte, das Thema würde bis zu den nächsten, übernächsten und überübernächsten Wahlen im ORF AUSGESCHLACHTET werden --- jeden Tag bis zum Überdruß (Goebbels Einhämmerungseffekt!).

    Aber da der Massenmörder (der Bosnier wird stolz sein auf seine Tat, was er natürlich dank Beratung durch gutmenschliche Anwälte tunlichst verschweigen und stattdessen tiefstes Bedauern mimen wird!) KEIN FPÖ-naher tumber Einheimischer, sondern ein Kulturbereicherer ist, was sich nicht leugnen läßt, werden die Meldungen so schnell wie möglich aus dem Gedächtnis der ORF-Konsumenten verschwinden müssen.

    Was in den Köpfen, besser gesagt in den Herzen der Angehörigen der Toten, bzw. der Schwerverletzten vorgeht mag ich mir gar nicht ausdenken. Da wird schon dem einen oder anderen der Gedanke kommen : "Hätte man diesen polizeibekannten, notorisch gewalttätigen Bosnier rechtzeitig ABGESCHOBEN, wäre der kleine Bub, wären die beiden Erwachsenen---wenn es nicht noch mehr Tote werden!--- heute noch am Leben." Aber nein, WIR FEIERN JA UNSERE BUNTHEIT und FINANZIEREN sie FREUDIG!---gefragt werden wir nicht!
    Auch an die TÄGLICHE MESSERSTECHEREI, begangen von Zuwanderern, müssen wir Einheimische uns GEWÖHNEN.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorpeter789
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Juni 2015 07:10

    Den Gipfel der Heuchelei schafften gestern die OÖ-Nachrichten im "Leitartikel" von Gerald Winterleitner: "Was bleibt, ist die Erkenntnis: ...Irrsinn kennt keine Religion, Irrsinn kennt keine Hautfarbe..."

    Die gleiche Zeitung propagierte 2011 beim Attentat von Breivik in einer fetten Schlagzeile: Oslo: Verdächtiger ist ein "christlicher Fundamentalist"


alle Kommentare

  1. Astuga (kein Partner)
    25. Juni 2015 14:56

    Das kennt man doch von den System-Medien.
    Man denke an den sog. Handgranatenmord, eines der - ebenfalls kriminellen - Opfer war Migrant und SPÖ-Politiker.
    Das wurde nur zu Beginn nebenbei erwähnt, dann nie wieder.

    Wie die Berichterstattung ausgesehen hätte wäre er aber bei der FPÖ, oder Team Stronach gewesen, kann man sich denken.
    Auch der Amoklauf eines Bosniers in Wien, unmittelbar nach der sog. Amokfahrt in Graz, der mit einem Messer Passanten angegriffen hat war lediglich Randnotizen in einigen Printmedien wert.

  2. McErdal (kein Partner)
    24. Juni 2015 12:42

    Sg.Herr A.U.!
    Wir brauchen erst gar nicht nach Palästina schauen - Gestern oder Vorgestern hatte sich in Dijon Frankreich ein ähnliches Ereignis abgespielt : 11 Verletzte
    Aus dem Focus:
    In der französischen Stadt Dijon hat ein Mann sein Auto unter „Allahu Akbar"-Rufen in Fußgängergruppen gesteuert und dabei elf Menschen zum Teil schwer verletzt. Der Täter ist offenbar geistig verwirrt und wurde in ein psychiatrisches Krankenhaus gebracht.
    Was es doch für Zufälle gibt!!!

    • fewe (kein Partner)
      24. Juni 2015 13:46

      Ja, und die armen Täter sind alle nur geistig verwirrt.

    • Gasthörer (kein Partner)
      24. Juni 2015 15:15

      Wobei sich das gestern auf den 21.12.2014 bezieht.

  3. Rado (kein Partner)
    24. Juni 2015 10:48

    http://mobil.krone.at/phone/kmm__1/app__CORE/sendung_id__351/story_id__459243/story.phtml

    Schnappschüsse von der Tat in der Krone. Sehe ich da einen Mann mit Kinnbart hinterm Steuer?

  4. Applaus, Applaus (kein Partner)
    24. Juni 2015 10:19

    der @aufklärung hat versprochen sich wenigstens für ein paar Monate zurückzuziehen und seine Geisteskrankheiten behandeln zu lassen.

    Hoffentlich macht er es auch.

    • Gastschreiber (kein Partner)
      25. Juni 2015 07:20

      Leider dürften diese leeren Versprechen der "Aufklärung" teil seiner Krankheit sein ;-)

      So sehr ich es schätze, dass Dr. Unterberger hier absolute Meinungsfreiheit gewährt (wo gibt es das heute noch ?), so denke ich doch, dass für mich die Grenze dort wäre, wo ein Blog durch sprachliche Brechdurchfälle zerstört wird (für die "Aufklärung" ist das vielleicht eine Art "Therapie" - aber wieso kann "Aufklärung" (mit all seinen sonstigen Nicks) das nicht in einem eigenen Blog therapieren ?

      Auch wenn ich als Blogbetreiber persönlich angegriffen werde, wäre das eine Grenze, würde ich mir nicht gefallen lassen (vor allem so niveaulose, wie @ Alexandrotwitsch sich das im "Bosnien"-Beitrag erlaubt hat).

    • Undine
      26. Juni 2015 09:52

      Sie sprechen mir aus der Seele.....

  5. Nietzsche (kein Partner)
    24. Juni 2015 10:00

    Die Verweigerungshaltung auch hochgebildeter Leute bezüglich Islam ist unglaublich. Ich war gestern und vorgestern auf einer Tagung in Graz und konnte die Tatorte sehen. Als ich bei einem Abendessen erwähnte, daß die "Psychose" der Täters wohl mit "I" anfinge, habe ich mein Fett weggehabt. Ich war natürlich rassistisch, rechts, etc., etc. Dann wurde noch fest auf Strache und die US-Republikaner geschimpft. Ich habe dann einige Bücher empfohlen, als erstes gleich den Koran, aber niemand hat sich auch nur irgendwie interessiert. Es ist, als ob alle sich die Ohren zuhielten und "Lalalala" riefen.

  6. zaballa (kein Partner)
    23. Juni 2015 20:42

    werden jetzt so hysterisch wie bei waffen auch anlassgesetze gemacht uns Autos ab morgen verboten?

  7. Zaballa (kein Partner)
    23. Juni 2015 20:19

    in ihren zeilen steht was Sache und Wahrheit ist, mehr ist nicht zu sagen.
    weiter so, dass alles muss einmal ein ende haben.
    danke

  8. Gasthörer (kein Partner)
    23. Juni 2015 17:32

    Auf das vorliegende Muster wurde bereits eingegangen. Hier noch ein Fall:

    "Ritterhude (Niedersachsen). Am frühen Ostersonntag (2015) wurde ein 21-jähriger Mann auf der Ihlpohler Heerstraße von einem Auto erfasst und getötet. Der unbekannte Fahrer des Pkw setzte seine Fahrt fort. Da bisherigen Ermittlungen zufolge davon ausgegangen werden muss, dass der Täter vorsätzlich auf das Opfer zugefahren ist, ermittelt die Polizei wegen eines Tötungsdelikts.
    Zeugen zufolge saßen zwei junge Männer „südländischen Aussehens“ im VW Golf.
    Hinweise, wonach der 24-Jährige Mitglied einer Lüssumer Großfamilie sei, ist aus Sicht der Ermittler für den Fall „ irrelevant“...."

  9. Chronist des Niedergangs (kein Partner)
    23. Juni 2015 17:17

    An die österreichischen Behörden:

    Wir können Euch nicht dazu zwingen, die Wahrheit zu sagen. Aber wir können Euch zwingen, immer unverschämter zu lügen!

  10. Stepan B. (kein Partner)
    23. Juni 2015 14:12

    Da der Dschihad die bedeutendste Jugendbewegung in Österreich ist, sollten sich doch ein paar Nachahmungstäter finden?

    • fewe (kein Partner)
      24. Juni 2015 13:54

      Das Einzige was man sich als Reaktion darauf erwarten darf, ist dass es eine Ausnahmeklausel für die Haftung an Schäden am Auto bei Vollkasko-Versicherungen gibt. Evtl. auch die Errichtung von Sonderkuranstalten für die armen, von ihrer Tat traumatisierten Täter.

  11. specht (kein Partner)
    23. Juni 2015 12:07

    Vermutlich ist der Sicherheitsdirektor schon längst im Bilde über das Motiv der Amokfahrt, sonst hätte er nicht so vorschnell eine eindeutige Erklärung abgegeben. Die Krone/Steiermark berichtet am 22.6 im Artikel "Wirres Leben des Amokfahrers"über einen Facebookeintrag des Täters, kurz vor der Bluttat : "H....söhne, not in my name" Das ist merkwürdig und könnte schon auf einen salafistischen Freundeskreis hinweisen. Das Video "Not in my name" ist auf der Facebookseite von Aldin Bektas, eines Mitarbeiters der Moschee in Graz zu finden, wo der Hassprediger und Salafist Ismeth Purdic zugange war (oder noch ist ) Lauter Zufälle?

  12. Gasthörer (kein Partner)
    23. Juni 2015 10:28

    Auch interessant: Unsere Behörden ermitteln nicht ergebnisoffen, sondern nur deswegen, um den Verdacht eines religiösen Hintergrundes "ausschließen zu können." Die Sprache ist verräterisch:

    Presse:
    "Graz: Behörden prüfen Kontakte des Amokfahrers

    ....interessiert sich auch der Verfassungsschutz für Alen R. Ganz offensichtlich gibt es Behauptungen von Zeugen, die bei R. zumindest eine Zuwendung zu einer strengeren Auslegung des Islam beobachtet haben wollen. Konkretes liege nicht vor, heißt es in der Landespolizeidirektion, „aber wir gehen dem nach, um es ausschließen zu können“."

  13. Veronica_Beccabunga (kein Partner)
    23. Juni 2015 09:59

    Die Berichterstattung von Medien und Polizei - die wohl auf höhere Anordnung die Faktenlage zuwanderungsfreundlich präsentieren muß - macht Angst. Es wird importiert und reingelassen und eingebürgert, bis es kracht. Bedauerlicherweise kommt das Krachen bis jetzt nur von der bunten Seite.

    Schon dumm, daß jemand ausgerechnet dann ein Messer bei sich findet, wenn gerade eine "Psychose" ausbricht. Oder ist es für diesen Kulturkreis normal, das Haus nicht ohne Waffe zu verlassen? Egal ob geplant oder spontan: er ist Bosnier und wird es auch im Häfen oder in der Klappse bleiben. Schade, daß wir nach unserer derzeitigen Rechtslage sowas im Land behalten und durchfüttern müssen.

  14. P.F. (kein Partner)
    23. Juni 2015 09:30

    Als längst ausgetretenes Mitglied dieses Forums bin ich doch mit fast allen Stellungnahmen des Blogbetreibers einverstanden. Heute ergreift mich Entsetzen: will A.U. uns allen Ernstes das US-amerikanische Waffenrecht empfehlen? Vielleicht dann auch noch den Vorschlag aus Kreisen der "tea party", alle Lehrer um der Sicherheit in den Schulen willen mit Pistolen zu bewaffen?

    • Neppomuck (kein Partner)
      23. Juni 2015 10:04

      Man sollte die Moschee im Dorf lassen.
      Auf jeden Fall sind die ständigen (politisch motivierten) Diskussionen über weitere Einschränkungen des Rechtes auf Waffenbesitz kontraproduktiv.

    • fewe (kein Partner)
      23. Juni 2015 10:09

      Ich halte es durchaus für sinnvoll, jemanden, der auf mich mit einem Messer losgeht, in Aussicht stellen zu können, ihn lieber zu erschießen als mich von ihm erstechen zu lassen. Das passiert ja mittlerweile nicht so selten.

      Kriminelle schreckt doch ein Waffenverbotsgesetz nicht ab. Wehrlos sind daher nur die normalen Bürger.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      23. Juni 2015 11:50

      Werter entsetzter P.F., ich stelle fest, dass Sie vom "US-amerikanischen Waffenrecht" keine Ahnung haben! Ein solches gibt es nämlich nicht! Die schusswaffengesetzlichen Bestimmungen der USA sind Angelegenheit des jeweiligen Bundesstaates und nicht der US-Bundesadministration! Daher finden sich diesbezgl. zwischen den einzelnen Bundesstaaten gravierende Unterschiede: Was in dem einen Bundesstaat überaus liberal erscheint, wird in einem benachbarten Bundesstaat äußerst streng und wesentlich strenger als etwa in Österreich gehandhabt!

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      23. Juni 2015 11:54

      Fortsetzung:
      Und was mit Pistolen bewaffnete Lehrer anbelangt: Schusswaffenfreie Zonen, wie z.B. Schulen, Krankenhäuser, öffentliche Veranstaltungen u. dgl. mehr, sind bevorzugte Todeszonen! Attentäter, so sie nicht als gläubige Islamisten ohnedies den frühzeitigen Einzug ins Paradies anstreben, wollen nämlich überleben. Dies würden jedoch legal bewaffnete Bürger zu verhindern wissen...
      Und zur Klarstellung: Ich zähle nicht zu den Befürwortern einer allgemeinen privaten Volksbewaffnung. Jedoch dort, wo es sachlich als gerechtfertigt ertscheint, sollte dem rechtschaffenen Bürger (s)eine Bewaffnung ermöglicht werden!
      MfG

  15. peter789 (kein Partner)
    23. Juni 2015 07:10

    Den Gipfel der Heuchelei schafften gestern die OÖ-Nachrichten im "Leitartikel" von Gerald Winterleitner: "Was bleibt, ist die Erkenntnis: ...Irrsinn kennt keine Religion, Irrsinn kennt keine Hautfarbe..."

    Die gleiche Zeitung propagierte 2011 beim Attentat von Breivik in einer fetten Schlagzeile: Oslo: Verdächtiger ist ein "christlicher Fundamentalist"

    • NWO (kein Partner)
      23. Juni 2015 08:26

      Sie lesen die freimaurerische Oberdonau Zeitung?

    • fewe (kein Partner)
      23. Juni 2015 10:11

      Für Hetze gegen Christen - die auch heute straffrei ist - gibt es Inserate und Presseförderung.

    • Rimbaud (kein Partner)
      23. Juni 2015 10:41

      Danke für den Hinweis.
      Übrigens ist seit letzter Woche Ramadan.

    • F.V. (kein Partner)
      23. Juni 2015 11:14

      Und das war noch falsch. Der "christliche Fundamentalist" war/ist ein Freimaurer. Bilder von ihm im Ornat sind bekannt.

      Bekanntlich sind Freimauerer per se aus der Kirche ausgeschlossen.

    • kamamur (kein Partner)
      23. Juni 2015 15:02

      @peter 789
      Als (noch) Abonnent dieser Zeitung habe ich die Feststellung gemacht, dass sich leider in den letzten Jahren die Berichterstattung der OÖN immer mehr der Systempresse angepasst hat. Der PC geschuldet werden Zuwanderer - und ÖVP freundliche Kolumnen und Kommentare verfasst, geht es zB. gegen die FPÖ so wird aber geeint massiv aus allen Rohren gefeuert(Kotanko-Bürger-Winterleitner). Schade ist, dass die politische Redaktion für Anregungen zu einer unvorein-genommeneren Berichterstattung unzugänglich ist. Aber was solls- auch der Bezug der PRESSE stellt mich vor die gleichen Probleme (die Presseförderung lässt grüssen)

  16. bürgerIn (kein Partner)
    23. Juni 2015 06:55

    orf-text vermeldet auch heute morgen zu den morden von graz "hintergründe weiterhin unklar". die medizinische diagnose zum täter gab es ja innerhalb von einer stunde von der polizei - und der rest? wieviel aufklärung wird sein dürfen?

  17. NWO (kein Partner)
    23. Juni 2015 00:47

    Drah di ned um, oh oh oh - schau, schau, die Psychose geht um!

  18. F.V. (kein Partner)
    22. Juni 2015 23:18

    Vielleicht sind die Sofort-Diagnosen über die psychische Beeinträchtigung gar nicht zu verkehrt. Damit wäre der irre Verbrecher strafunfähig, also kein Verbrecher, aber wegen seiner Gefährlichkeit müßte man ich doch mindestens lebenslang in einer psychiatrischen geschlossenen Anstalt verwahren.

    Das wäre, wenn die Psychosen doch nur vorgespieltes Theater wären, eine viel schlimmere Strafe als der Vollzug - etwa in der Luxus-Absteige Leoben - und kostet auch nicht mehr. Sollte er randalieren, würde er medikamentös ruhig gestellt, was die Mühen der Aufsicht reduzierte. Usw.

    Außerdem wäre es gut für die Verbrecher-Statistik: wieder einer weniger.

    Man müßte halt ein paar Spitäler umwidmen; es

    • F.V. (kein Partner)
      22. Juni 2015 23:19

      ...gibt ohnedies zu viele Akutbetten.

      Also: nichts als Vorteile.

    • Gasthörer (kein Partner)
      22. Juni 2015 23:35

      Stimmt, es sei denn, ein psychiatrischer Gutachter stellt in 20 Jahren völlige Gesundung fest. Dann ist er von einem Tag auf den anderen ein freier Mann. Und das ganz ohne Strafregistereintrag. Denn er hatte ja nie Schuld auf sich genommen - er war schuldunfähig. Und ohne Schuld, keine Strafe.

      PS.: taxativ = vollständig; erschöpfend, ganz, gesamt, komplett, lückenlos, voll;

    • fewe (kein Partner)
      23. Juni 2015 09:57

      Diese Sofort-Diagnose kann ich auch aus der Entfernung stellen. Zwangsläufig ist ein solcher Täter psychisch "beeinträchtigt". Eine Straffreiheit aus diesem Grund wäre nur typisch für unser verkommenes Rechtssystem.

      "Car-Intifada" ist vielleicht Folklore und daher hinzunehmen.

    • F.V. (kein Partner)
      23. Juni 2015 10:17

      Da will ich einmal mit Spott und Hohn einer Sache beikommen und trotz der maßlosen Übertreibung wird das als ernsthafter Vorschlag mißdeutet.

      Dabei dachte ich, daß man damit die schärfste Kritik an den Zuständen übte.

    • AppolloniO (kein Partner)
      23. Juni 2015 11:28

      Zur skandalösen Aussage "der Mehrfach-Mörder sei wegen Verwirrtheit strafunfähig": seine Aussage "es könne sein, dass er Menschen mit dem Wagen gestreift habe" ist so ziemlich das coolste und durchdachteste (!) was einem dazu einfallen kann. Ein juristischer Berater hätte ihm auch nichts anderes geraten.
      Der Mann weiß ganz genau was er warum getan hat.

  19. Angsthabe (kein Partner)
    22. Juni 2015 23:03

    Man sollte keine vorschnellen Schlüsse ziehen, doch der Täter ist sunnitischer Moslem und kam als Flüchling nach Österreich.

    Der allergrößte Teil der wahrscheinlich 70.000 Flüchlinge, die in diesem Jahr nach Österreich kommen werden, sind sunnitische Moslems.

    Auch wenn der aktuelle Fall hoffentlich nur ein Einzelfall war, hoffe ich, unsere Politik schaut hinkünftig etwas genauer hin, wen sie zu 10.000en aufnimmt. Unter Umständen ist hier doch ein erhöhtes Gefahrenpotential vorhanden.

    Dass die Grünen mit ihrer andauernden Feindmarkierung der autochtonen Bevölkerung Öl ins Feuer gießen ist gefährlich wie schändlich.

  20. heartofstone (kein Partner)
    22. Juni 2015 22:44

    Wenn sogar den deutschen Zeitungen auffällt ... h t t p://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/graz-raetselraten-ueber-motiv-des-amokfahrers-13662354.html ... wie schnell die Polizei von einem psychotischem Schub spricht ...

    Haben wir eigentlich nicht genug eigene Verbrecher? Warum importieren wir uns noch ausländische, meist mohammedanische? IMHO sollte wir alle ausländischen Verbrecher einfach mit Kabelbinder verschnürt über die Mauer der jeweiligen Botschaft werfen ... sollen die sich um ihr Pack kümmern ...

  21. Gasthörer (kein Partner)
    22. Juni 2015 22:25

    Da konnten wir sie doch einmal live und fußfrei beim Lügen beobachten:
    Wenige Stunden nach der Tat hieß es: kein fanatischer Hintergrund, Familienprobleme und Psychose. Einen Tag später meldet der ORF: Immer noch keine Befragung des Täters möglich. Wie geht sich das aus?

    Jihad Watch Deutschland meldet:
    "A Facebook account registered to a man of the same name also living in Austria suggests that the killer was a devout Muslim.
    His favorite book appear to be Islamic texts. They include entries like Light of the Koran and the Hadiths of Mohammed.
    More troublingly his likes include this Facebook page which promote Islamists like Mohamad al-Arefe who has been linked to Jihadists."

  22. Darth Maul (kein Partner)
    22. Juni 2015 22:21

    Egal wie sehr sich die Lügenmedien winden, es lässt sich nicht länger schönreden - der Kaiser ist nackt und wird auch so benannt, die Einschläge kommen erschreckend nahe, binnen der nächsten 2 bis 3 Jahre ist der große Generalreset da, Blut, Chaos, Bürgerkrieg wird Europa umklammern, der Krieg der Politverbrecher gegen die eigenen Völker läuft längst subtil im Hintergrund - Feind erkennen, Feind benennen, Feind bekämpfen! VALAR MORGHULIS !!

  23. matthias (kein Partner)
    22. Juni 2015 22:17

    Soll jeder Gewalttäter bei seiner Frau bleiben (dürfen), weil er sonst Amok laufen könnte. Was für ein Scheiß ist das bitte??

    Und natürlich werden Amokläufe häufiger, bzw. verheerender, je mehr Waffen im Umlauf sind. Wie viele Menschen wären gestorben, wenn der Täter nicht mit dem Auto gefahren, sondern mit einer Waffe um sich gefeuert hätte.

    Dieser Artikel ist auch nicht besser als die ORF-Berichterstattung!!

    • heartofstone (kein Partner)
      22. Juni 2015 22:32

      Gut, dass alle mit Schußwaffen verübten Vebrechen nur mit ordentlich registrierten und natürlich nur mit gültigem Waffenpass begangen werden ... /zyn

    • F.V. (kein Partner)
      22. Juni 2015 23:01

      Gell, bist a bisserl blöd?

  24. Rammadan (kein Partner)
  25. CI-Afghan mujahideen (kein Partner)
    22. Juni 2015 21:26

    Je suis Bosniak

  26. Melanie Haring (kein Partner)
    22. Juni 2015 21:20

    Ich kann den Medien nichts mehr vorwerfen:

    In den ersten Meldungen, die ich auf einem winzigen Handy im grellen Sonnenlicht lesen konnte, wurde erwähnt, dass ein Österreicher ...

    Mehr musste ich nicht wissen. Ich habe die Sprache der Medien erlernt und habe diese Meldungen daher von Anfang an verstanden.

    Machen Sie ein Sprachtraining, lernen Sie eine neue Sprache: Lesen Sie Artikel, in denen von "Österreichern" die Rede ist. Raten Sie, wer "Franz T. (Name geändert)" ist.

    Das Erlernen dieser neuen Sprache ist sehr einfach. Sie ist weitgehend mit der deutschen Sprache ident.

    • M.N. (kein Partner)
      22. Juni 2015 22:02

      Die Mediensprache wird bereits von vielen, sehr vielen entschlüsselt.

      Der Ärger beim Lesen dieser Mediensprache verstärkt die Wut auf die Zustände, weil man als Leser dabei auch noch das Gefühl vermittelt bekommt, von diesen Medienleuten für dumm oder naiv gehalten zu werden.

    • fewe (kein Partner)
      23. Juni 2015 03:40

      Es hat Ähnlichkeiten mit dem, was mir meine Großeltern erzählt hatten aus der Nazizeit. Da durfte auch Vieles nicht ausgesprochen werden und wurde Vieles ähnlich verklausuliert wie heute - leider - wieder.

  27. F.V. (kein Partner)
    22. Juni 2015 21:00

    Oh, welch erfreulicher Zuwachs: das UTB hat mit Michail Alexandrowitsch einen neuen Gerechten.

    Einen Gutmenschen der linxlinken Prätorianergarde, nach eigenem Bekunden sogar ein Hydrant, äh ... Agademigger - vermutlich aus dem Fach Streetworker oder dgl. der Schähstad (also auf Deutsch: in Argumentations-Notstand) gleich direkt zur Sache kommt und hier für die richtige Gesinnung sorgen wird.

    Danke, danke! - Gottseidank!

  28. Onkel Hans (kein Partner)
    22. Juni 2015 20:52

    Lese im heutigen PROFIL, wieviel Geld der Sozi-Gutmensch Gusenbauer angeblich von der Diktatur Kasachstan für Lobbying einstreift.

    Durchgehende Käuflichkeit der SPÖVP-Nomenklatura wäre immerhin eine plausible Erklärung für den heutigen Zustand unserer Heimat!

    • cmh (kein Partner)
      23. Juni 2015 09:09

      Wie kann man nur so schlecht über unseren Herrn Altbundeskanzler denken.

      In Wahrheit gibt er doch nur Menschen mit potentiellem Migrationshintergrund wie im seinerzeitigen Wahlkampf versprochen Nachhilfe.

  29. Michail Alexandrowitsch (kein Partner)
    22. Juni 2015 20:26

    Ja, Unterberger Sie kleines Stück Scheisse: der Täter ist als Sechsjähriger nach Österreich gekommen, hat deshalb seitdem einen österreichischen Pass und auch einen bosnischen Hintergrund.
    Leuten wie Ihnen ist echt nichts zu blöd um gegen Ausländer zu hetzen, auch wenn es hier eben kein Ausländer war. Sie sind echt der pure Bodensatz!!

    • Feststellung (kein Partner)
      22. Juni 2015 21:04

      Darfst Du das auch in einem linksrabiatten gutmenschlichen Latrinenblättchen schreiben? Oder nur Hier, wo JEDER geistig Minderbemittelte SEINE Meinung schreiben kann, selbst wenn sie noch so saublöd ist.... DAS ist der Unterschied!
      Du brauchst nicht zu antworten.....

    • Zraxl (kein Partner)
      22. Juni 2015 21:11

      Uiuiui, da liegen jetzt die Nerven blank.

      1. Der Täter war ein Steirer.
      2. Ein 26 jähriger Österreicher.
      3. Ein Österreicher mit bosnischem Familienhintergrund, der aber schon sehr lang in Österreich lebt.
      4. Jeglicher extremistischer Hintergrund ist absolut auszuschließen.
      5. Der Mann hatte eine Psychose wegen eines Betretungsverbots der Familienwohnung.
      6. Die Wegweisung war schon vor einem Monat, aber das war eben ein schwerer Schock.
      7. Naja, er hat halt seine Frau verprügelt, damit sie brav das Kopftuch aufsetzt.
      8. Diese Tat war geplant und ist nicht mit einer Kurzschlusshandlung wegen einer Wegweisung zu erklären.
      9. Ein Psychopath; soetwas gibt es schließlich in jeder Religion.
      10. Überhaupt ist der Strache schuld, weil er einen moslemischen Hintergrund nicht ausgeschlossen hat.

      Jedenfalls soll man im Ramadan keine Verschwörungstheorien verbreiten, insbesondere dann, wenn diese nicht vom Ministerium für Wahrheit autorisiert sind. Außerdem wird sowieso immer alles übertrieben. Der Koffer heute in Klagenfurt war schließlich auch keine Bombe.

    • Michail Alexandrowitsch (kein Partner)
      22. Juni 2015 21:21

      @ Feststellung:

      Ich denke, dass Unterberger ein journalistischer Versager ist, darf man in jedem Latrinenblättchen schreiben, das hat er ja schon oft genug bewiesen! Beispielsweise wundert er sich immer noch warum seine Kompostkolumne in den SN eingestellt wurde, obwohl 1000de Abonennten mit der Kündigung gedroht haben...

    • Gast (kein Partner)
      22. Juni 2015 21:32

      Man stelle sich vor, diese Psychose gäbe es wirklich und es hätte sie tatsächlich ein echter Steirer gehabt.

      Dieser echte Steirer hätte dieselbe grausliche Tat begangen.
      Da unter den Opfern auch 2 Moslems waren, wäre sofort ein Urteil im Raum.

      WAS hätte uns jetzt die linke Schickeria wohl geboten ?

      Dieser Psychopath wäre dann kein kranker Mensch, sondern ein rechtsradikaler Terrorist, der von Strache aufgehetzt wurde. Wetten ?!

      Frau Jelinek hätte wieder - wie bei Fritzl - ein Psychogramm erstellt und zwar nicht nur über den Täter, sondern über die ganze von ihr so gehasste Nation. Bei ihrem Fritzlpsychogramm stand ja auch der Täter für die ganze Nation (die bösen Österreicher in ihren dunklen Kellern...).

      Diese scheinheilige, heuchlerische Gutmenschlichkeit, die urteilt nämlich nur allzu gern schnell und rücksichtslos, wenn es um Einheimische geht.

    • Michail Alexandrowitsch (kein Partner)
      22. Juni 2015 21:47

      @ Gast:

      Auch für Sie nochmals: Es war ein Einheimischer!
      Genauso wie Strache ein Einheimischer mit ausländischen Wurzeln ist!

    • Gast (kein Partner)
      22. Juni 2015 21:53

      @ Alexandrotwitsch

      Dann darf man Ihnen wohl auf ganz Ihrem Niveau antworten, dass Sie ein blödes Arschloch sind !
      Sie bedienen sich in diesem Blog einer Meinungsfreiheit, die man in ihren linken Blättchen vergeblich suchen muss.

      Im übrigen kenne ich keine Bosnier und sie kamen alle durch den Krieg, die sich als Österreicher bezeichnen.
      Und ich kenne einige - sehr nette übrigens.
      Auch Kroaten und Serben, Ukrainer, Russen etc. aus meinem Umfeld, tun es nicht. Sie bezeichnen sich nicht als Österreicher, obwohl sie die Staatsbürgerschaft haben.
      Sie stoßen sich auch nicht daran, wenn man sie als "Bosnier" bezeichnet. Das tun nur di linken Gutmenschen, die auch diese Menschen bevormunden.

    • Gast (kein Partner)
      22. Juni 2015 22:06

      @ Alexandrowitsch

      Und wenn Sie es noch 100 x gebetsmühlenartig wiederholen, es wird dadurch nicht wahrer. Vergebliche Müh hier jemandem Ihre Ideologie aufzwingen zu wollen.

    • Michail Alexandrowitsch (kein Partner)
      22. Juni 2015 22:10

      @ Gast:

      Welche linken Blättchen meinen Sie? (Ich nehme an für Sie ist bereits die Presse ein linkes Blatt...)

      Abgesehen davon: Es geht nicht darum als was sich jemand selbst bezeichnet, es geht darum, dass Unterberger und seine Spießgesellen jemanden der mit 6 Jahren nach Österreich eingewandert ist, als Ausländer bezeichnen und noch dazu einen Bezug zwischen dieser Wahnsinnstat und seinem Migrantenhintergrund herstellen. Das ist unterste Schublade und einfach letztklassig!

    • fewe (kein Partner)
      23. Juni 2015 03:51

      Er hat eben auch einen bosnischen Pass, was - wenn die Gesetze einmal beachtet werden würden - den Verlust der österreichischen Staatsbürgerschaft bedeuten müsste. Die bosnische Botschaft wollte ihm ja deswegen beistehen.

      Sie sind austrophob. Ausländer die keine Bereicherung darstellen brauchen wir nicht. Die kommen ja auch nicht aus Selbstlosigkeit hierher sondern aus egoistischen Gründen. Wir dürfen auch unsere Interessen haben.

    • blaubeerbaum (kein Partner)
      23. Juni 2015 08:12

      @Alexandrowitch
      Kein vernünftiger D- oder Ö-Mensch würde nach Uganda auswandern und meinen, mit Aushändigung eines dortigen Passes würde er sich gleichsam als Afrikaner bezeichnen dürfen. So etwas geht, sagen wir mal, ab der 3.Generation. Wo Gebräuche, Riten und Verhaltensweisen verinnerlicht sind. Und bis dahin ist es das Recht der einheimischen Bevölkerung darauf zu achten, dass ich ihrer Lebensweise bestmöglichen Respekt und Toleranz zeige!

      Zum Zweiten: Ja es ist das Recht einer einheimischen Bevölkerung zu beurteilen und zu wissen, wie sich Einwanderer in dieser unserer Gesellschaft bewähren. Hierzu zählt auch die Frage, der Entwicklung in der zweiten und dritten Generation. Hier in D

    • Specht (kein Partner)
      23. Juni 2015 09:08

      Michail Alexandrowitsch, der Vorwurf geht daneben, denn die Eltern des Car-Dschihadisten sorgten dafür, dass er trotz Doppelpass ein Aussenseiter geblieben ist. So sagen es die Nachbaren der eigenartigen Familie, die für Angst und Unruhe in der Umgebung und viele Polizeieinsätze sorgte.

  30. Patriot
    22. Juni 2015 18:36

    Langsam wird die Aufklärung oder besser gesagt die Nicht-Aufklärung des Falls auch schon zum Skandal. Von offizieller Seite kein Name, kein Foto, keine Hintergrundinformationen, und das seit mehr als 2 Tagen. Normal ist innerhalb weniger Stunden das Wesentliche geklärt. Sogar bei 9/11 waren sie schneller, und der Anschlag hatte doch eine ganz andere Dimension, und nicht so wie hier, wo der Kriminelle den Behörden offenbar schon die ganze Zeit bekannt war.

    Natürlich trauern alle, und eine ganze Stadt ist im Schockzustand. Aber genau deshalb hätten die Politik und die Sicherheitsbehörden die Pflicht, etwas mehr Licht ins Dunkel zu bringen.

    Vermutlich ist natürlich die ganze katastrophale islamische Massenzuwanderungspolitik in dem Fall verdichtet. Kriminalität, Integrationsverweigerung, Sozialmißbrauch usw. Hier ist jede Menge Mist zu lüften. Und es wäre auch interessant zu wissen, wie viele tickenden Zeitbomben noch in Österreich unterwegs sind.

  31. Erich Bauer
    22. Juni 2015 16:24

    Zitat A.U.): "...So klar es ist, dass solche Blutbäder sowohl von rechten Amerikanern wie linken Europäern angerichtet werden können..." (ROFL)

    Und was ist mit den RUSSEN??? (LOL)

    Aber auch die Ukrainer sind nicht so deppert, wie die rechten und linken EUSAler... Der ukrainische Generalmajor Alexander Kolomijez ist zu den Milizen der nicht anerkannten „Donezker Volksrepublik“ übergewechselt.

    Er sei gemeinsam mit vielen weiteren Offizieren der ukrainischen Armee auf die Seite der Donezker Republik gewechselt, um sein „Heimatland Donbass zu verteidigen“, sagte Kolomijez.

    Da bleibt tatsächlich bald nur mehr die deutsche "Speerspitze" übrig... mit ihrer blonden Amazone...

    Weiterlesen: http://de.sputniknews.com/politik/20150622/302884747.html#ixzz3dni9G5Ps

  32. Undine
    22. Juni 2015 15:05

    Man kann nur hoffen, daß die bedauernswerten Angehörigen der Toten und Schwerverletzten dieses läppische PSEUDO-PSYCHOLOGISCHE GEFASEL im Mittagsjournal nicht gehört haben! Die dürften wahrlich andere Sorgen haben!
    Aber es scheint die größte Sorge der Verantwortlichen im ORF zu sein, "den armen bosnischen Täter zu verstehen"! Es war zum Kotzen!

  33. Stein
    22. Juni 2015 13:36

    @ emotionslos

    Richtig, es gibt genügend österreichische Täter (und es gibt auch genügend österr. Arbeitslose), daher sollte der Staat seine Bürger vor ausufernder Ausländerkriminalität, kriminellen Asylwerbern und Wirtschaftsflüchtlingen schützen indem er kriminelle Einwanderer in ihr Heimatland zurück führt (samt Familie damit in gleicher Weise wie bei der Einwanderung auch bei der Ausweisung das Gesetz der Familienzusammenführung angewandt wird) und wieder einen Grenzschutz errichtet !

    In Österreich ist bereits jeder 3. Tatverdächtige Fremder, in Wien sogar annähernd jeder 2.

    Gefängnisse überproportional belegt mit ausländischen Kriminellen.

    Und jene mit Migrationshintergrund sind da noch gar nicht eingerechnet.

  34. Undine
    22. Juni 2015 13:12

    Wenn das zutrifft, was "Unzensuriert" schreibt, sieht die Sachlage mit dem bosnisch-stämmigen Amokfahrer grundlegend anders aus, als uns unsere Medien, va der ORF vermitteln wollen:

    "Amoklauf in Graz: Angebliche Augenzeugin hörte Täter „Allahu akbar“ rufen"

    "Mehr als 24 Stunden nach der Tat taucht nun auch in österreichischen Medien der Name des mutmaßlichen Amokfahrers auf: Die Kronen Zeitung kürzt ihm mit Alen R. ab, zahlreiche ausländische Zeitungen – vor allem aus Bosnien – hatten bereits gestern den vollen Namen bekanntgegeben. Und auch die Hintergründe des 26-jährigen Bosniers mit österreichischem Pass erhellen sich. Entgegen den Angaben der Polizei unmittelbar nach dem Blutbad deuten immer mehr Indizien in Richtung eines islamistischen Motivs.

    EHEFRAU zu KOPFTUCH GEZWUNGEN?

    Der Mann war wegen seiner Gewaltausbrüche polizeibekannt. Sie richteten sich gegen seine Ehefrau, auch aus religiösen Gründen: Wie die Kronen Zeitung in ihrer morgigen Ausgabe berichtet, soll er sie „zuletzt unter Schlägen gezwungen haben, ein Kopftuch zu tragen“. Die Frau wehrte sich, zeigte ihren Mann an und erwirkte eine Wegweisung aus der gemeinsamen Wohnung in Kalsdorf bei Graz. Gemeinsam mit den zwei Kindern soll sie nach Bosnien gefahren sein. Die Krone weiter:

    Was danach geschah, interessiert nun auch den Verfassungsschutz. Alen R. soll neue Freunde kennengelernt haben und öfters in eine Moschee gegangen sein. Dass er dort radikalisiert worden ist, ist Spekulation.

    EINTRAG von AUGENZEUGIN aus KONDOLENZBUCH GELÖSCHT

    Eine Spekulation freilich, die durch den Bericht einer angeblichen Augenzeugin weiter angeheizt wird. Sie schrieb ihre Eindrücke in das von der Stadt Graz eingerichtete Online-Kondolenzbuch. Von dort wurde der Eintrag jedoch rasch entfernt, weiterhin dokumentiert ist er auf der Diskussionsplattform Das gelbe Forum. Demzufolge erlebte die Frau folgendes:

    Auch ich musste Zeuge dieser schrecklichen Tat werden. Als er das Auto aufgrund des Radfahrers kurzzeitig verließ, konnte ich gemeinsam mit 2 weiteren geschockten Personen warnehmen, dass er Allah u Agbar rief. Und nun wollen uns Gutmenschen einreden, dass dies nichts mit der Religion zu tun hat.

    FAMILIE als PARADEBEISPIEL VERWEIGERTER INTEGRATION

    Wie die Kleine Zeitung berichtet, ist die Familie des Amokfahrers geradezu ein Paradebeispiel verweigerter Integration. Obwohl der Mann mit seiner Eltern schon vor mehr als 20 Jahren vor dem Balkan-Krieg aus der Stadt Bihac nach Österreich flüchtete, gilt die Familie als „abgeschottet und problematisch“, Gewalt sei an der Tagesordnung. Der Vater der mutmaßlichen Mörders soll zudem mit Steinen auf Nachbarskinder losgegangen sein. Die Kleine Zeitung weiter:

    Immer wieder kam es zu Konfrontationen mit den Nachbarn, wie auch die Kalsdorfer Bürgermeisterin Ursula Rauch bestätigt. Anrainer beschreiben vor allem R.s Eltern als problematisch, wenig kooperativ und nicht bereit zum Dialog. "Ich wundere mich nicht, dass etwas passiert ist. Allerdings hätte ich niemals mit diesem Ausmaß gerechnet", sagt ein Nachbar. Namentlich genannt werden will hier niemand, zu groß sei die Furcht vor den Eltern, die immer noch im Haus leben.

    Angesichts der komplizierten Umstände verliert die „Blitzdiagnose“ der steirischen Polizei, Alen R. leide an einer „Psychose“, immer mehr an Gewicht. Wie die Kronen Zeitung berichtet, handelt es sich dabei bloß um eine „Einschätzung der Polizeiärztin; in ärztlicher Behandlung war er nie. Ein Expertengutachten steht noch aus.“

    Ist ALEN R. illegaler DOPPEL-STAATSBÜRGER?

    Interessant und bisher nicht in österreichischen Medien berichtet ist auch der Umstand, dass Alen R., der in manchen Medien ohne Hinweis auf seine Herkunft als „Österreicher“ bezeichnet wird, neben der österreichischen auch die bosnische Staatsbürgerschaft besitzen könnte. Serbische Medien berichten unter Berufung auf das bosnische Außenministerium, dass Alen R. einen gültigen bosnischen Pass besitze und die bosnische Botschaft in Wien bereit sei, konsularischen Beistand zu leisten.

    Nachdem das österreichische Gesetz Doppelstaatsbürgerschaften nicht vorsieht, wäre hier also zu klären, ob es Alen R. – und möglicherweise auch seinen Eltern – gelang, den österreichischen Pass ohne Rückgabe der bosnischen Staatsbürgerschaft zu erlangen, oder ob sich der Verdächtige später den bosnischen Pass erneut ausstellen hat lassen, wie es etwa unzählige Türken machen."

    • caruso
      22. Juni 2015 17:34

      Man müßte die Frau sowie die anderen Augenzeugen ermutigen, dass sie eine polizeiliche Aussage dazu aufnehmen lassen.

      Wenn das wirklich so stimmt, dann stehen die alle mit heruntergelassenen Hosen da.

      Veritas filia temporis

    • caruso
      22. Juni 2015 17:43

      Hier noch der Link auf archive.org mit dem Originalbeitrag von Romana Küster:
      https://web.archive.org/web/20150621122812/http://www.graz.at/cms/beitrag/10251761/1618648/

    • Patriot
      22. Juni 2015 18:38

      Seine Eltern haben angeblich Hunde mit dem Messer attackiert. Bekanntlich sind ja Hunde im Islam unreine Tiere. Vielleicht dichtet man den Eltern auch eine "psychische Störung" an.

    • Zraxl (kein Partner)
      22. Juni 2015 21:19

      @Undine
      Wenn das „Allahu akbar“ nur von einer einzigen Person bezeugt ist, sollte man tatsächlich vorsichtig sein. Die Situation war entsetzlich stressig, da kann es durchaus sein, dass jemand etwas gehört oder gesehen hat, was nicht existiert hat. Bei so vielen Leuten am Platz müsste es mehrere Zeugen dafür geben.

    • matthias (kein Partner)
      22. Juni 2015 22:20

      Ja, aber laut Unterberger hätte die Frau einfach beim Mann bleiben müssen. Dann wäre nix passiert...

  35. emotionslos
    22. Juni 2015 06:30

    Auch das waren Österreicher (genuine sogar) abgesehen von Fritzl und co., als
    "kleine" Ergänzung zu meinem Posting, das die "Üblichen" so erregt.
    Juli 1986 - Ein 43-jähriger Frührentner schießt im Stiegenhaus seines Wohnhauses in Wien-Hernals wahllos um sich und trifft dabei drei Menschen - eine Frau tödlich. Der Mann selbst wird von einem Polizisten erschossen.

    Mai 1990 - Im Zuge einer grauenhaften Familientragödie erschießt ein 46-jähriger Wiener Familienvater in seiner Wohnung in Favoriten seine Frau und seine beiden Kinder. Danach setzt er die Wohnung in Brand. Unmittelbar danach fährt er in die Wohnung seiner Mutter in Tulln in Niederösterreich. Dort tötet er auch seine Mutter, legt Feuer und begeht Selbstmord.

    März 1995 - Fünf Tote und zwei Verletzte gehen auf das Konto eines Pensionisten, der im Bezirksgericht von Urfahr-Umgebung in dem nördlich der Donau gelegenen Stadtteil Linz-Urfahr ein Blutbad anrichtet. Der Täter flüchtet vorerst, er tötet sich aber wenige Stunden nach dem Blutbad selbst.

    November 1997 - Sieben Tote fordert der Amoklauf des 36-jährigen Mechanikers in Mauterndorf im Lungau in Salzburg. Der Eigenbrötler und Waffennarr erschießt einen Computertechniker sowie dessen 40-jährige Lebensgefährtin und deren dreijährige Tochter. Danach tötet er den Mauterndorfer Schuldirektor vor dessen Haus. An einem dritten Schauplatz erschießt er auch noch einen 19-jährigen und dessen Freundin. Nach einer Verfolgungsjagd mit der Polizei begeht der Amokläufer Selbstmord. In hinterlassenen Schreiben zitiert er "Dämonen", die ihn zu den Taten veranlassten.

    August 1998 - Zwei Todesopfer und zwei Schwerverletzte ist die traurige Bilanz eines Amoklaufs in Aspang am Wechsel in Niederösterreich. Ein junger Mann tötet seinen Vater und verletzte seine Mutter. Zwei zu Hilfe gerufene Gendarmen werden mit Schüssen empfangen. Ein Beamter wird in den Kopf getroffen und ist sofort tot. Der Täter kann nach einer Flucht mit Geiselnahme und einer wilden Verfolgungsjagd gefasst werden.

    August 2001 - Mit unglaublicher Brutalität löscht ein 21-jähriger Fleischhauer in Seeham im Flachgau drei Menschenleben aus: Mit einem etwa 30 Zentimeter langen Küchenmesser sticht der junge Mann auf einen 51-jährigen Frühpensionisten, dessen 47-jährige Ehefrau und die 18-jährige Tochter ein und schneidet allen Dreien die Kehle durch.

    April 2005 - Drei Menschenleben fordert ein Amoklauf in Potzneusiedl im Nordburgenland. Ein 45-jähriger Mann erschießt zunächst mit einer Faustfeuerwaffe zwei Frauen in einem Haus und zwingt anschließend einen Taxifahrer, zu einem etwa 250 Meter entfernt gelegenen Haus zu fahren. Dort tötet er eine weitere Frau. Der mutmaßliche Mörder wird nach seiner Flucht in Wien festgenommen.

    • ;-)
      22. Juni 2015 06:42

      Konnten Sie letzte Nacht nicht einschlafen?

    • emotionslos
      22. Juni 2015 07:07

      Senile Bettflucht würden Undine, Gandalf, Wyatt, Rau und co. vermutlich diagnostizieren :-))

    • Xymmachos
      22. Juni 2015 08:34

      Ei, ei, wer treibt denn hier seit kurzem sein Unwesen?
      Ein neuer Auftraggsposter aus der Löwelstraße?

    • Undine
      22. Juni 2015 09:49

      @emotionslos

      Als eine der "Üblichen" gebe ich Ihnen vollkommen recht und habe das auch schon mehrmals gepostet: JEDES Volk hat einen mehr oder minder ähnlich großen Anteil an Kriminellen und Dummen, auch das auserwählte Volk. Wäre dem nicht so, hätte z.B. Ö bis zur Überschwemmung durch die Ausländer keine Gefängnisse gebraucht.

      Wenn nun beispielsweise in einer Familie ein Kind charakterlich gründlich mißrät und kriminell wird oder einfach sehr unintelligent ist, muß die eigene Familie mit diesem Problem fertig werden---es ist nun einmal das eigene Kind. Man kann es leider nicht ABSCHIEBEN---wohin denn auch. Aber die betroffene Familie wird sich hüten, ein fremdes, ebenso mißratenes Kind zu ADOPTIEREN!

      Sie zählen sieben gräßliche Verbrechen auf, die von Einheimischen seit 1986 ---also in einem Zeitraum von 30 Jahren---begangen worden sind sind, eines schrecklicher als das andere; den schwerst abnormen Fritzl müssen wir leider dazuzählen.

      Wie viele Österreicher, aber auch Ausländer sind in diesem Zeitraum durch die Hand von Ausländern getötet worden?

      Die "Familie Österreich" hat ausreichend "eigene Kinder", die ihr schwer zu schaffen machen. Aber muß die "Familie Österreich" noch und noch Kriminelle, Analphabeten und Integrationsunwillige aus dem Ausland IMPORTIEREN und ADOPTIEREN durch unkontrollierte Verleihung der Staatsbürgerschaft!?
      Weshalb soll die "Familie Österreich", also der österr. Staat KRIMINELLE und auch Leute, die dem Gastland wegen UNFÄHIGKEIT als Sozialschmarotzer nur schwer auf der Tasche liegen, nicht abschieben?

      Das Hauptproblem aber sind die MOSLEMS aus allen moslemischen Ländern, die aufgrund ihrer Pseudo-Religion große Schwierigkeiten haben, bzw. nicht willens sind, sich im jeweiligen Gastland anzupassen und dazu noch gezielt TERROR verbreiten im Namen ihres Allah?

      Wenn Sie jetzt einwenden, die CHRISTEN hätten in längst vergangenen Jahrhunderten in fremden Ländern auch Angst und Schrecken verbreitet, dann ist das unfair, denn wir reden von der GEGENWART! Christen verhalten sich in anderen Ländern längst ruhig und unauffällig. Wo immer aber MOSLEMS auftauchen, gibt es bald TERROR---WELTWEIT!

      Der Toten in Graz ---und nicht nur diese---hätten vermieden werden können, hätte man restriktivere Gesetze zur Abschiebung solcher ausländischer Straftäter (der Mann war längst polizeibekannt!) angewandt. Dieser Mann hätte seine offensichtlich längst attestierte Psychose in seiner ursprünglichen Heimat BOSNIEN auskurieren können.

      Zusammenfassung: Inländische Straftäter/Mörder kann man nicht abschieben, die muß man "ertragen", deshalb hat jedes Land Gefängnisse.

      Ausländische Straftäter/Mörder MUSS man ABSCHIEBEN--- aus SICHERHEITSGRÜNDEN!

    • logiker2
      22. Juni 2015 12:23

      @Undine, da ist wohl alles klargestellt *********** !

    • Brigitte Imb
      22. Juni 2015 12:29

      Xymmachos,

      der Löwelstrassler kann hier was lernen und weiter tragen. Die brauchen ohnehin jede menge Tipps. Gut so. :-))

    • Patriot
      22. Juni 2015 18:40

      @Undine

      *****************

      Die Hälfte der Gefängnissinsassen sind Ausländer. Vom Rest haben viele "Migrationshintergrund". So wie der Terrorist aus Graz. Das ist jetzt auch ein "Österreicher" im Gefängnis.

      In Frankreich sind angeblich gleich 60-70% der Gefängnisinsassen Moslems.

    • emotionslos
      22. Juni 2015 20:45

      @Undine,
      "Da ist jetzt auch ein "Österreicher" im Gefängnis."
      Na endlich wurde ich verstanden! Das war meine Anmerkung ganz zu Beginn!!!

    • F.V. (kein Partner)
      22. Juni 2015 21:21

      Jetzt haben Sie uns verdienstvollerweise 7 (sieben) Verbrechen Einheimischer während einer Zeitspanne von ca. 30 Jahren, die schlimm genug waren, vorgelegt.

      Leider besteht bei der Bevölkerung der nicht unbegründete Eindruck, daß an Raub, Mord und Totschlag, Messerstechereien, Vergewaltigungen, Drogen- und Mädchenhandel, Zuhälterei, etc. pp. durch Kulturbereicherer jeden Tag mehr solcher Verbrechen passieren, als Ihre perverse Buchhaltung den Einheimischen über ein paar Dezennien zurechnet.

      Was hier freilich zur Debatte steht, sind die ständigen Lügen der Behörden, Polizei und Politik, wenn es um Verbrechen der „Flüchtlinge“, Asylanten oder „Österreicher mit Migrationshintergrund“ geht. Der nervöse Aufschrei der linken Sittenwächter ist freilich verständlich, denn die zwei Ohrfeigen der jüngsten Wahlen lassen für die noch kommenden nichts Gutes für das großkoalitionäre, linxlinke Pack erwarten.

      Also nehmen wir Ihre „Empörung“ mit Freude zur Kenntnis, weil sie zeigt, daß die Kritik gesessen, ins Schwarze getroffen hat.

  36. Brigitte Imb
    21. Juni 2015 23:31

    Ein ausgezeichneter Artikel über Multimulti, bzw. über die Folgen für Europa dch. Islamisierung.

    Den Artikel sollten sich die Politiker zu Gemüte führen und darüber einmal nachdenken.

    http://diepresse.com/home/spectrum/zeichenderzeit/4758713/Islamisierung-Europas_Nein-ich-habe-keine-Visionen

    • Brigitte Imb
      22. Juni 2015 01:05

      Und gleich noch ein gewaltbereiter, nein ein "bereichernder" Bosnier - sicher ein Einzelfall - der sich nicht erinnern kann.

      http://www.österreich.at/wien/Scheren-Attacke-auf-Passanten/193271037

    • Cotopaxi
      22. Juni 2015 06:21

      Man sollte die Schwarze Mikl-Leitner fragen, warum dieser Bosnier nach der Entlassung aus dem Gefängnis nicht sofort abgeschoben wurde, wie es sich eigentlich gehörte?

    • M.S.
      22. Juni 2015 16:06

      @Brigitte Imb

      Dieser großartige Artikel von Michael Ley, der im "Spectrum" der Samstagpresse erschienen ist, sollte einem größeren Kreis, als den Lesern der Presse zur Kenntnis gebracht werden. Vor allem den naiven gutmenschlichen Christen und den verantwortungslosen Funktionären der Regierungsparteien, die die Voraussetzungen für die düstere Zukunft unserer westlichen Zivilisation bewußt-oder unbewußt?- schaffen.

    • Gast (kein Partner)
      22. Juni 2015 20:52

      Die Presse ist in letzter Zeit recht mutig und bringt treffende Artikel.

      Leider wird bei den Postings wieder heftig Zensur betrieben - obwohl die Kommentare sachlich sind und in keinster Weise gegen die Forumsregeln verstossen.

  37. Undine
    21. Juni 2015 17:23

    Wie wir täglich zum Beweis erleben dürfen, halten Ausländer eisern an ihren hier in Ö nicht landesüblichen Gepflogenheiten fest, auch wenn die Gutmenschen stur das Gegenteil behaupten:

    "Massenschlägerei zwischen Asylanten am Semmering"

    http://www.unzensuriert.at/content/0018019-Massenschlaegerei-zwischen-Asylanten-am-Semmering

    "Randalierende Asylanten in Kufstein: Messerattacke nach Streit"

    http://www.unzensuriert.at/content/0018021-Randalierende-Asylanten-Kufstein-Messerattacke-nach-Streit

    • Laura R.
      21. Juni 2015 17:39

      Willkommen, Freunde. Die Ihr unsere soziale Hängematte fortführen werdet.

    • Cotopaxi
      21. Juni 2015 17:57

      Vielleicht sollte man für die Asylantenunterkünfte ähnliche Sicherheitsstandards einführen, wie sie aufgrund des moslemischen Terrors bereits in Passagierflugzeugen gelten (Plastikbestecke, keine ungeöffneten Getränkedosen usw.) ?

  38. haro
    21. Juni 2015 16:53

    Es gibt in Österreich immer mehr Straftäter aus dem Ausland.

    Die Quotenregelung, die Aufteilung auf alle Städte und Gemeinden dürfte schon lange Praxis sein...

    Und ja, es gibt eine Lügenpresse (seit langem).

    • ;-)
      21. Juni 2015 17:11

      Wenn es nach den Wünschen von Mikl-Leitner geht, soll es demnächst auch mehr Polizisten aus dem Ausland geben.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      23. Juni 2015 07:53

      "Wenn es nach den Wünschen von Mikl-Leitner geht, soll es demnächst auch mehr Polizisten aus dem Ausland geben."

      Dieser Satz ist unverständlich! Sollen nun mehr Polizisten ausländischer Staatsangehörigkeit (Interpol, FBI etc.) österr. Kollegen hilfreich, etwa durch ihre Sprachkenntnisse u. techn. Ausrüstung, zur Seite stehen, oder sollen österr. Staatsbürger mit Migrationshintergrund schon aufgrund ihrer Sprach- und kulturellen Kenntnisse nach ihrer Ausbildung in den Polizeidienst übernommen werden, was schon betr. Vernehmungen Fremdsprachiger logisch erscheint und in allen Ländern dieser Welt (trotz mancher "Ausreißer") so gehandhabt wird?

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      23. Juni 2015 07:56

      Fortsetzung:
      Wie steht es mit dem Präsenz-, Zivil- und öffentlichen Dienst? Sollen den nur autochthone Österreicher leisten müssen (dürfen)?
      Und grundsätzlich: Man wird sich in diesem Forum entscheiden müssen, ob man sachlich (!) vorgetragene und durch nachvollziehbare Fakten (!) untermauerte Postings (jedoch nicht ideologisch-ordinär-blöde), zuläßt, ihnen seriös (und nicht hasserfüllt mit Schaum vor dem Mund) widerspricht, oder ob man quasi unter sich bleiben möchte und alle anderen mehr oder weniger emotionslos vorgetragenen Meinungen niedermacht. Vergleichen heißt denken! Möchte man hier keine denkenden Poster?
      Dieses Forum hat sich nicht zuletzt dadurch ausgezeichnet, weil intelligente Leute faktenbezogene (!) Meinungsvielfalt gelebt haben. Dies sollte so bleiben...
      MfG

    • haro
      23. Juni 2015 22:29

      @Prof. Schwarz

      Ich verstehe Ihre Aufregung nicht. Einerseits möchten Sie nur sachliche Kommentare lesen, aber andrerseits zeigt Ihr eigener Kommentar mehr Emotion anstatt Sachlichkeit.

      Dieses Forum zeichnet sich dadurch aus , dass es keine Zensur gibt. Gut so.

      Und betreffend Ihrer Vorliebe von Staatsbürgern mit Migrationshintergrund im Polizeidienst aufgrund deren "Sprach- und kulturellen Kenntnissen" hätte ich gerne gewusst, welche Sprach- und kulturelle Kenntnisse Sie im besonderen meinen ?

      Behördensprache ist in Österreich Deutsch und es gibt in jedem Land eine Gesetzeslage nach der sich ALLE dort aufhaltenden Menschen halten müssen ganz gleich welche Muttersprache und welchen kulturellen Hintergrund sie haben.

      Oder meinen Sie wirklich man muss in Österreich Straftätern mit anderer Umgangssprache (Dolmetscher sollten diese sich selber engagieren müssen) und Kultur als der unsrigen besonders entgegenkommen mit eigenen Polizisten, Ärzten, Richtern ... ihrer jeweiligen Heimatsprache und ihrer jeweiligen Kultur? Und schließlich wären wir dann bei Gesetzesänderungen zwecks Berücksichtigung fremder Gebräuche ...

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      24. Juni 2015 08:59

      S.g. haro, Sie haben meinen Beitrag offensichtlich nicht sinnerfassend gelesen, denn:
      1. war u. bin ich überhaupt nicht aufgeregt sondern sehr wohl realitätsbezogen (!) sachlich orientiert,
      2. habe ich mit keinem Wort ho. Zensur erwähnt oder gar verlangt,
      3. habe ich auch "Vorliebe" für Staatsbürger mit Migrationshintergrund im Polizeidienst n i c h t erkennen lassen, sondern in den Raum gestellt, dass dies grundsätzlich realitätsbezogen-sachlich und daher positiv zu werten. Dabei unterstelle ich Ihnen nicht, Staatsbürger 2. (minderer) Klasse (!) schaffen zu wollen, die bestimmte Berufe nicht ergreifen dürfen.
      4. empfehle ich Ihnen die für Ö. geltenden Begriffe "Staatssprache" lt. Art.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      24. Juni 2015 09:03

      Fortsetzung:
      8 BVG u. "Amtssprache" lt. Art. 7 Staatsvertrag 1955 zu verinnerlichen.
      5. mir mitzuteilen, aufgrund welchen österr. Bundes- od. Landesgesetzes ein Asylwerber ab Überschreiten der ö. Grenze der deutschen Sprache in Wort u. Schrift mächtig sein muß und
      6. wo ich in meinem Beitrag all dies gefordert oder gutgeheißen hätte, was Sie mir gegenüber in Ihrem letzten Absatz vermutet hatten?

      Abschließend: Besonders sachlich-durchdacht erscheinen mir Ihre Zeilen nicht...
      MfG

    • haro
      24. Juni 2015 21:55

      s.g. Prof. Schwarz,

      schon Ihr Punkt 1. "war u. bin ich überhaupt nicht aufgeregt sondern sehr wohl realitätsbezogen (!) sachlich orientiert" widerspricht doch sehr Ihren wenig sachlichen aber umso emotionaleren Ausdrücken " ideologisch-ordinär-blöde-hasserfüllt mit Schaum vor dem Mund"

      Weiters darf ich Sie auf Ihre eigenen Worte hinweisen, dass Sie es "POSITIV sehen" (also keine Vorliebe wie ich mich anscheinend schlecht ausgedrückt habe) wenn "österr. Staatsbürger mit Migrationshintergrund aufgrund ihrer Sprach- und KULTURELLEN Kenntnisse in den Polizeidienst aufgenommen werden" .

      In diesem Zusammenhang war auch meine Frage (die Sie leider weder "sachlich durchdacht" nämlich überhaupt nicht beantworteten oder "nicht Sinn erfassend gelesen haben" ) daher nochmals:

      Welche Sprach- und kulturellen (!) Kenntnisse meinen Sie ?

      PS. : Danke für die Empfehlung den Ausdruck "Amtssprache" anstatt "Staatssprache" zu verinnerlichen, aber ich erlaube mir trotzdem -potz blitz - meine eigene Ausdrucksweise :)

  39. raeter
    21. Juni 2015 16:32

    Ignoriert wird, dass das selbe Verbrechen im Winter schon 2mal statt gefunden hat.
    Hier Dijon
    https://www.google.at/search?q=islamistische+Angriffe+mit+Autos+Frankreich&ie=utf-8&oe=utf-8&rls={moz:distributionID}:{moz:locale}:{moz:official}&gws_rd=cr&ei=_smGVZ6cI4P1UJimoagJ
    hier Nantes
    http://www.nzz.ch/international/europa/angst-vor-terror-in-frankreich-1.18449837

    Auch in Frankreich sprach man von geistesgestörten Menschen. Eines haben alle 3 gemeinsam. Dreimal dürfen Sie raten was!

  40. socrates
    21. Juni 2015 15:46

    Der verschwiegene Teil:
    Die Amokfahrt
    Laut Stadtpolizeikommandant Kurt Kemeter tauchte der 26-jährige mit seinem Wagen erstmals gegen 12.15 Uhr in der Zweiglgasse auf das Gaspedal: "Er beschleunigte bis zur Kreuzung mit der Lagergasse, fuhr auf den Gehsteig und rammte zwei Personen, wobei eine davon getötet wurde."
    Anschließend fuhr der Täter Richtung Augartenbrücke und wollte auf Höhe der dortigen Synagoge einen weiteren Fußgänger anfahren. Die Person konnte sich aber hinter einer Säule in Sicherheit bringen und wurde nur leicht verletzt. Danach raste der Lenker weiter in die Grazbachgasse, wo ein Paar aus einem Geschäft nahe einer Grünanlage kam. Er hielt an, sprang aus dem Auto und attackierte beide mit einem Messer. Dabei wurde der Mann schwer, seinen Freundin leicht verletzt.
    Nach dieser Attacke ging der Kraftfahrer zurück zu seinem Auto und fuhr weiter in der Grazbachgasse bis zur Schönaugasse. An der dortigen Fußgängerampel soll er zwei Radfahrer erfasst haben, sagte Kemeter. Dann setzte er seine Amokfahrt Richtung Dietrichsteinplatz fort, fuhr dann weiter bis in die Girardigasse und zum Eisernen Tor am Opernring. Er lenkte in die Herrengasse ein und fuhr diese "mit hohem Tempo" hindurch, erfasste dabei mehrere Personen, wobei zwei getötet wurden.
    Zudem krachte der Lenker in einen Schanigarten, wo er acht Menschen verletzte. Nach der Fahrt in Richtung Murgasse, schwenkte er offenbar um und wählte die Route Richtung Schmiedgasse. Auf Höhe der Albrechtgasse kam es neuerlich zu einer Kollision mit Passanten, erklärte Kemeter. In der Schmiedgasse schließlich hielt der Täter nahe der Polizeiinspektion an und gestand eine "Auseinandersetzung mit einem Messer", er habe gesagt, er möchte sich stellen.

  41. Ingrid Bittner
    21. Juni 2015 14:54

    Allein, wenn man die heutigen Zeitungen nur überfliegt, fallen einem Straftaten in Auge, die schauderbar sind:
    2 Jugendliche (15 und 18) in Bad Ischl treffen sich auf einem Parkplatz, um einen Streit auszutragen, natürlich mit Messer - Staatsangehörigkeit oder Herkunft wird nicht genannt,
    in einer Tankstelle versuchter Überfall oder Raub, genau weiss man das noch nicht so,
    Schüsse aus einem Auto auf den eigenen Bruder
    Amokfahrt in Graz
    undundund
    und da spricht die Frau Bures davon, dass "Angstmache" betrieben wird - ich glaube, die liest keine Zeitung oder glaubt, da werden nur Märchen erzählt, die Angstmache braucht kein Mensch - das ist richtig, denn die ist schon längst da.
    Wie kommt man dazu, dass man nicht mehr unbehelligt zur Bank um Geld gehen kann, wie kommt man dazu, dass man beim Einkaufen ständig Gefahr läuft, dass einem das Brieftaschel gezuckt wird, wie kommt man dazu, dass man sich beim helllichten Tag fürchten muss, einem Anmokläufer oder - Fahrer in die Quere zu kommen. Wie kommen speziell Frauen dazu, dass sie sich bei Finsternis nicht mehr auf die Straße trauen können, weil sie befürchten müssen, belästigt zu werden.
    Wie kommt man dazu, auf div. Veranstaltungen verzichten zu müssen, weil man da ja in der Dunkelheit heimgehen muss.
    Wie kommt man dazu, das alles hinnehmen zu müssen und dann, wenn man sich dagegen nur ein kleines bisschen zu wehren versucht als Rechtsradikal dargestellt zu werden??
    Wie kommt man dazu, von ein er Mannschaft regiert zu werden, die offenbar nicht weiss oder wahrhaben will, was im Land so vor sich geht???

  42. Brigitte Imb
    21. Juni 2015 14:51

    SCHÖÖÖÖN - SPÖ in Wien bei 35%

    SPÖVP wird die Rechnung für die Islamisierung präsentiert bekommen. Da nützt die übelste Anpatzung Straches auch nicht mehr, denn die Menschen haben die Nase gestrichen voll von Bereichern, die uns durch politisches Unvermögen das Leben schwer machen.

    http://neuwal.com/wahlumfragen/stream.php?cid=1#facts

    Mir ist schon klar, daß Umfragen kein Garant sind, aber klicken Sie durch, dann erkennen Sie doch einen Trend gegen die (unfähige) Regierung.

    • Politicus1
      21. Juni 2015 15:10

      DANKE für den link!

    • Undine
      21. Juni 2015 22:10

      Sehr erfreulich! Dass es allerdings 15% sein sollen, die so verrückt sind, die Grünen wählen zu wollen, wundert mich.

  43. Alex
    21. Juni 2015 14:26

    Auch heute ab es wieder eine Multikuli-Bereicherung in Wien:

    Schüsse aus Auto: Mann schwer verletzt

    http://wien.orf.at/news/stories/2717316/

    • Brigitte Imb
      21. Juni 2015 14:35

      Eine typisch österreichische Tat. ;-)

    • Undine
      21. Juni 2015 14:50

      @Alex

      Wie immer gibt es keinen Hinweis auf die Nationalität! Man kennt sich aus!
      Ob auch in diesem Fall im "Täterauto" Kulturbereicherer saßen? Vier Kinder, möglicherweise nicht angegurtet.....

      "Acht Verletzte bei Unfall

      Am Sonntag zur Mittagszeit hat sich auf der Horner Straße (B4) bei Großweikersdorf (Bezirk Tulln) ein schwerer Unfall ereignet. Zwei Autos waren darin verwickelt. Acht Menschen wurden verletzt, darunter auch vier Kinder.

      Der Unfall passierte zwischen Großweikersdorf (Bezirk Tulln) und Niederrußbach (Bezirk Korneuburg). Laut Feuerwehrsprecher Franz Resperger war ein Pensionisten-Ehepaar beim Abbiegen in Richtung Niederrußbach von einem nachfolgenden Pkw seitlich erfasst worden.

      „Durch die Wucht des Aufpralls ist die Beifahrerin im Auto eingeklemmt worden“, schilderte Resperger der APA. Sie musste mit einem hydraulischen Rettungsgerät aus dem Fahrzeug befreit werden. Im anderen Pkw befand sich eine sechsköpfige Familie. Zwei der Kinder zogen sich laut Resperger schwere Verletzungen zu. Philipp Gutlederer von 144 Notruf NÖ: „Insgesamt wurden acht Menschen verletzt, darunter vier Kinder, zwei davon sind Kleinkinder.“

      ------------------------------------
      Wenn die Herkunft eines Täters verschwiegen wird, tippe ich immer auf einen Kulturbereicherer und lag bisher immer richtig.

    • Cotopaxi
      21. Juni 2015 15:01

      Der tägliche Messerstich fehlt heute noch.

    • Politicus1
      21. Juni 2015 15:18

      Mann, Täter, Opfer, Verdächtiger ... Pistole, Messer ...
      Wir wissen's eh:
      Es war immer der Franz ...

  44. Politicus1
    21. Juni 2015 14:25

    Da kann doch hint und vurn was nicht stimmen!
    Ich zitiere ORF:
    'Er wurde nach häuslicher Gewalt am 28. Mai von seinem Wohnsitz weggewiesen. Es handle sich um einen Einzeltäter, hieß es von der Polizei. Es wurde vermutet, dass die familiären Konflikte eine akute Psychose bei dem Mann auslösten. Seine Frau hatte nach der Wegweisung mit den Kindern das Land verlassen.'

    Jetzt laangsaam zum Mitdenken:
    Wegweisung am 28. MAI - AKUTE PSYCHOSE ausgelöst am 20. JUNI!
    Frau und Kinder haben nach der Wegweisung das Land verlassen ...

    Ich sehe schon eine Gerichtsverhandlung, in der Psychiater und Verteidigung beweisen werden, dass
    a) die Frau und
    b) der die Wegweisung verfügt habende Polizist
    schuld an der ganzen Tragödie sind ...

  45. Cotopaxi
    21. Juni 2015 13:17

    Die Staatsanwaltschaft Graz ist in der Angelegenheit vollkommen außen vor und duckt sich ab. Ich denke zu unrecht, denn was hat sie unternommen aufgrund des Falles von Gewalt in der Familie, die zur Wegweisung des Bosniers führte? Es wurde mit Sicherheit sofort eine Strafrechtsanzeige erstattet und es war von der Staatsanwaltschaft zu prüfen, ob nicht die U-Haft zu verhängen ist. Wurde etwa gar verabsäumt, die U-Haft zu verhängen, wo der Täter doch so aggressiv und psychotisch sein soll?

  46. Sozialrat
    21. Juni 2015 13:05

    "Durch seine Wegweisung am 28. Mai habe der 26- Jährige dann wohl völlig die Kontrolle über sich verloren." sprach der Polizeidirektor.

    Dann - am 20. Juni - also 23 Tage oder 552 Stunden später - hat er wohl völlig die Kontrolle verloren. Eine so "spontane" Reaktion sieht eher nach wohlgeplant aus.

  47. Josef Maierhofer
    21. Juni 2015 12:26

    Richtig, solche Taten kann man nicht verhindern.

    Richtig, solche Taten können auch unter Ideologie ausgeführt worden sein.

    Mein Mitgefühl gilt den Angehörigen und den verletzten Opfern.

    Dass so ein Täter Führerschein besitzt, könnte auch sein, dass er Waffenschein besitzt, etc. hat ja behördliche Genehmigungen und Überprüfungen durchlaufen. Also beim Führerschein sind es bei einem 26-Jährigen maximal 8 Jahre, in denen er sich radikal geändert haben muss, was seine Psyche oder seine Ideologiezugehörigkeit betrifft.

    Bedauerlich, dass offenbar seine Familie ihm nicht so viel Gewissen beibringen konnte, das dann noch als Sicherheitsring hätte wirken können.

    Einzeltat oder ferngesteuerte, Schläfer oder Psychopath, es gibt viel aufzuklären.

    • Ingrid Bittner
      21. Juni 2015 15:00

      Auch nur anzudenken, dass es sich um einen Schläfer handelt ist nicht angebracht!!
      Da wird man doch gleich ins recht Eck gestellt.
      Tja in diesem Fall werden auch wieder viele Fragen unbeantwortet bleiben, weil die Antworten dem Wahlvolk nicht zugemutet werden können.
      Das Vertuschen hat ja schon angefangen.
      Bedauerlich ist, dass so viele Menschen zu Schaden gekommen sind und mein Mitgefühl gilt auch allen, die von diesem grässlichen Geschehen irgendwie b etroffen sind.

  48. HDW
    21. Juni 2015 11:26

    Bis jetzt habe ich einen Hinweis auf eine isamistische Tat nicht gefunden, auch wenn sie möglich scheint. Dass, rein statistisch von den Nachkommen der 80.000 Balkankriegflüchtlinge aus Bosnien die damals aufgenommen wurden , einige auch straffällig werden können, ist noch kein Anlass genetisch/kulturelle Gründe für die Untat zu behaupten! (Auch wenn ich ganz allgemein die "Balkanisierung" der Fahreigenschaften, zum Beispiel am Gürtel in Wien, nicht gut finde)
    Konkret Anlass zu kritisieren finde ich aber die vorauseilende Charakterlosigkeit des Sicherheitsdirektors der offensichtlich weisungsgebunden diese Möglichkeit von vornherein ausschloss!
    Angesicht seines Alters "mutmassse" ich, dass der Mann schon in vielen anderen Fällen die Dienstpragmatik derart verletzt hat!
    Das ist genau die negative Auslese durch die Elitenbildung in einer grossen Koalition mit pragmatisierter Beamtenschaft wie in einer autokratischen Monarchie!

  49. Undine
    21. Juni 2015 11:23

    Gesetzt den Fall, ein österreichischer (=einheimischer), womöglich blonder, blauäugiger Mann mit "Psychose wegen Wegweisung" hätte diese grauenvolle Bluttat begangen und irgendwo tauchte ein Foto (Peter PILZ würde es zugespielt werden!) auf, das besagten Mann zufällig neben H.C. Strache oder gar neben Jörg Haider zeigte, das Thema würde bis zu den nächsten, übernächsten und überübernächsten Wahlen im ORF AUSGESCHLACHTET werden --- jeden Tag bis zum Überdruß (Goebbels Einhämmerungseffekt!).

    Aber da der Massenmörder (der Bosnier wird stolz sein auf seine Tat, was er natürlich dank Beratung durch gutmenschliche Anwälte tunlichst verschweigen und stattdessen tiefstes Bedauern mimen wird!) KEIN FPÖ-naher tumber Einheimischer, sondern ein Kulturbereicherer ist, was sich nicht leugnen läßt, werden die Meldungen so schnell wie möglich aus dem Gedächtnis der ORF-Konsumenten verschwinden müssen.

    Was in den Köpfen, besser gesagt in den Herzen der Angehörigen der Toten, bzw. der Schwerverletzten vorgeht mag ich mir gar nicht ausdenken. Da wird schon dem einen oder anderen der Gedanke kommen : "Hätte man diesen polizeibekannten, notorisch gewalttätigen Bosnier rechtzeitig ABGESCHOBEN, wäre der kleine Bub, wären die beiden Erwachsenen---wenn es nicht noch mehr Tote werden!--- heute noch am Leben." Aber nein, WIR FEIERN JA UNSERE BUNTHEIT und FINANZIEREN sie FREUDIG!---gefragt werden wir nicht!
    Auch an die TÄGLICHE MESSERSTECHEREI, begangen von Zuwanderern, müssen wir Einheimische uns GEWÖHNEN.

    • Cotopaxi
      21. Juni 2015 13:23

      "Das müssen wir aushalten", sagen die Grünen und selbst die Schwarzen widersprechen dem nicht.

  50. socrates
    21. Juni 2015 10:34

    A.U. muß nicht Israel bemühen, Österreich und Bosnier reicht:
    Mit 200 km/h auf der A1. 23.03.2015
    Amok-Fahrt nach Puff-Besuch
    Drogen-Lenker lieferte sich 40-km-Verfolgungsjagd mit der Polizei.
    Mit 200 km/h auf der A1: Amok-Fahrt nach Puff-Besuch © lauma.at
    Über 40 Kilometer ging die Verfolgungsjagd zwischen dem 25-jährigen Bosnier aus Salzburg und der Polizei, ÖSTERREICH berichtete hier >>. Der Drogen-Lenker raste bei Sattledt, Wels und Marchtrenk mit mehr als 200 Stundenkilometern der Polizei davon. Er überfuhr rote Ampeln und gefährdete andere Autofahrer, bevor er gestoppt werden konnte. „Er hatte einen Mercedes mit 150 PS, wir einen VW Touran mit 90 PS“, sagt ein Beamter.

    Auch betrunken
    Der Bosnier war nicht nur mit Kokain vollgepumpt. Der Alkotest ergab 1,26 Promille. Auch sein Beifahrer, ebenfalls ein Bosnier (26) aus Salzburg, war genauso zugedröhnt.

    Bordell
    Grund: Der 25-Jährige bekam nach drei Jahren Sperre seinen Schein zurück, feierte das eine Nacht und einen Tag lang in einem Bordell in Linz. Den Schein hatte er wegen Alkohols, Drogen und Raserei verloren. Die Polizei: „Bei der Festnahme lachte das Duo nur …“

    • Undine
      21. Juni 2015 11:28

      @socrates

      ******************!
      Die Polizei: „Bei der Festnahme lachte das Duo nur …“

      Und genauso lachen ALLE über uns schlappe Österreicher, die wir uns nicht nur nicht wehren, sondern den Zustrom (an Kriminellen) auch noch forcieren!

  51. socrates
    21. Juni 2015 10:08

    Wo war die Polizei? Sie hat das Sicherheitsmonopol um solche Taten zu verhindern.

    • Das Pingerle
      21. Juni 2015 10:12

      Geh bitte! Das ist jetzt aber nicht Ihr Ernst?
      Um sowas zu verhindern müssten neben jedem Bürger ein Polizist marschieren. Wollen Sie das wirklich? Und was, wenn der Polizist durchdreht? Das Leben ist nunmal lebensgefährlich.

    • socrates
      21. Juni 2015 10:13

      Das Problem unserer Regierung ist Pograpschen. Das hat er sicher nicht. Man muß das Positive sehen!

    • Rau
      21. Juni 2015 10:37

      Das Problem ist, dass es sich um einen offensichtlich Polizeibekannten Täter handelt. Woher kommt den die Diagnose "Gewaltpsychose"? Von der Polizei? der Mann hat doch eine behördliche Vorgeschichte, wie alle Täter der letzten Jahre, war auch dieser "Steirer" offensichtlich amtsbekannt!

    • socrates
      21. Juni 2015 12:56

      Das Pingerle
      Der Amokfahrer mußte die Polizei suchen um sich zu stellen mangels Polizist auf drr Straße. Es muß nicht hinter jedem ÖSI ein Polizist stehen, aber 4 min keinen im Stadtzentrum zu finden, da gehört der Sicherheitsdirektor ausgetauscht. In den USA würde der DA noch am selben Tag gehen!

  52. zweiblum
    21. Juni 2015 10:00

    Weniger strenge Waffengesetze hätten diese Amokfahrt verhindert. In Texas wäre das nicht passiert.

  53. Le Monde
    21. Juni 2015 09:58

    "Die Presse" kennt sich mit der Meinungsfreiheit bestens aus:
    Anmerkung der Redaktion
    Unter Berufung auf unsere Forenregeln wurde die Kommentarfunktion zu diesem Artikel deaktiviert.

    Folgende Fragen müssen beantwortet werden:
    1. Der 26-Jährige Bosnier fährt einen Luxuswagen, wie hat er dieses Auto finanziert?
    2. Welcher Beschäftigung ist er nachgegangen?

    • socrates
      21. Juni 2015 10:17

      Offenbar wissen die Redakteure wo die Leser der Schuh drückt. Das verschweigen und um Abonnenten jammern widerspricht einander.

    • Undine
      21. Juni 2015 15:08

      Die Redakteure wissen sehr genau, wo der Schuh drückt, nur ist die angewandte Methode, wenn, wie meistens, ein Verbrechen von (eingebürgerten) Zuwanderern begangen wird, diese Tatsache zu verschweigen, a la longue verwerflich und sogar kontraproduktiv und zudem infantil! Irgendwann wird ein ungebeten Zugewanderter jemanden abstechen und das war dann der EINE TOTE ZUVIEL und dann wird das Faß überlaufen. Das wird dann grauslich werden, aber verständlich und eine logische Konsequenz der gutmenschlichen Abgehobenheit und dramatischen Realitätsverweigerung.

    • Gast (kein Partner)
      22. Juni 2015 21:05

      Nicht nur, dass die Presse die Kommentarfunktion zu diesem Bericht deaktivierte.

      In letzter Zeit wird in der Presse allgemein wieder massiv zensuriert. Bei manchen - brennenden Themen - stehen vielleicht 5,6 Postings - sehr selektiert.

      Habe ein paar mal probiert - es kam keines von mir durch, obwohl es inhaltlich absolut nicht zu beanstanden gab, außer eben Zustimmung und zusätzliche Fakten.

      Offenbar will man nicht zeigen, wie viele Menschen die Nase voll haben.

  54. Maigret
    21. Juni 2015 07:07

    Nicht nur in Israel. Im vergangenen Jahr hat es auch in Frankreich - knapp vor dem Charlie Anschlag - solche Aktionen (Weihnachtsmarkt...) gegeben. Die sind aber eher unter der Decke gehalten worden.

  55. socrates
    21. Juni 2015 04:07

    Die Boston Bomber waren also rechtsradikal. Manche lernen nie aus. Hauptsache Israel ist dabei.

    • F.V. (kein Partner)
      23. Juni 2015 10:25

      Leider waren es so wenige Zeilen, daß es nichts gab, was ich zwischen den Zeilen hätte vermuten können. Es liegt wohl in der Kürze die Würze, nur habe ich den Sinn und Zusammenhang mit dem Thema nicht verstanden.

      Im übrigen dürfte Boston ein fake gewesen sein mit dem allgemeinen Ziel die militarisierte Polizei in Divisionsstärke den Bostoner Bürgern vorzuführen - und ihre Machtlosigkeit, falls sie einmal auf die Idee kommen sollten den kriminellen und bankrotten Staat mit Aufständen in FRage zu stellen.

  56. Gandalf
    21. Juni 2015 00:27

    Der grösste Skandal dieses Abends ist sicherlich die Tatsache, dass im Rahmen der ORF - Berichterstattung von der Wahnsinnstat in Graz nicht ein einziges Wort über die Tatsache verloren wurde, dass es sich bei dem Mehrfachmörder um einen bosnischen Zuwanderer handelt. Für wie blöd halten die Verantwortlichen im angeblich so unabhängigen ORF (HERR GRASL, ANGEBLICH DOCH ÖVP - ANGEHÖRIGER oder zumindest Onkel-Erwin-Protege, und hoffentlich zumindest ein bissl gescheiter als die Roten und Grünen - BITTE MELDEN !!) die österreichische Bevölkerung eigentlich? So lange die Politiker sich nicht dazu aufraffen wollen, diese dahergelaufenen "Kulturbereicherer", die halt so nebenbei hie und da, wenn sie eben schlechter Laune sind, ein paar unserer Landsleute ohne Bedenken umbringen, im hohen Bogen hinauszuschmeissen (und zwar auch und vor allem, bevor sie zu Mördern werden), und verhindern, dass sich immer mehr von solchen Parasiten bei uns bequem und sozial wohlabgesichert einnisten, sollte zumindest eine korrekte Information der Öffentlichkeit über die zahlreichen unseligen Aktivitäten dieses uneingeladen zu- oder eingewanderten, aber wie man sieht, höchst gefährlichen Gesindels auch korrekt - nicht "politisch korrekt", das wäre erst recht dumm und kontraproduktiv - zu informieren. Leider geschieht das, wie wir heute Abend erleben mussten, überhaupt nicht. Kann mir jemand erklären, warum (z. B. eben HERR GRASL: NOCHMALS MEIN HILFERUF AN EINEN - wie ich bisher jedenfalls immer gehofft hatte ?!?! - GESINNUNGSGENOSSEN - HALLO, HALLO, BITTE MELDEN !!!)?

    • Cotopaxi
      21. Juni 2015 07:29

      Wenn man sich den Gesichtsausdruck des Schwarzen Grasl anschaut, so hat man nicht den Eindruck, dass seine Intelligenz höher ist, als all der anderen aus dem Stalle Prölls.
      Aber sie dürfte ausreichen, um weiterhin die Einführung der ORF-Haushaltsabgabe vorzubereiten und erfolgreich umzusetzen. ;-)

    • Gandalf
      22. Juni 2015 07:48

      @ Cotopaxi:

      :-))

  57. byrig
    20. Juni 2015 23:24

    die polizik,der orf,die linken medien behandeln die österreicher wie unmündige,denen man die ganze wahrheit nicht sagen darf,v.a. wennsie nicht ins gutmenschliche schema passt.dass diese vorgehensweise die wähler erst recht erzürnt,ist nur logisch.und die rechnung wird präsentiert und präsentiert werden...

  58. emotionslos
    20. Juni 2015 22:26

    Bei aller Empörung: Ein Mann mit österr. Pass ist Österreicher und wenn er in der Steiermark wohnhaft ist, ist er ein Steirer, selbst wenn er eine Doppelstaatsbürgerschaft haben sollte.
    ...... Alaba ist Österreicher und kein Schwarzafrikaner, ...... um verständlich zu sein.

    • Undine
      20. Juni 2015 22:53

      @emotionslos

      Da möchte ich voller Emotion widersprechen: Ein Mann mit ausländischen Wurzeln mit österr. Paß ist bestenfalls ÖSTERREICHISCHER STAATSBÜRGER oder ---wie in diesem Fall BOSNIER mit österr. Staatsbürgerschaft, aber niemals "Österreicher" und schon gar nicht STEIRER!

      Wenn ich als Österreicherin jahrelang in Spanien, Frankreich, China, Indien, Schwarzafrika oder sonstwo lebe, die jeweilige Sprache (selbstverständlich!) beherrsche und mich auch sonst dem Gast- Land anpasse und seine Kultur annähme, fände ich es trotz Staatsbürgerschaft einfach unverschämt (von mir!), mich als Spanierin, Französin, Chinesin oder Inderin oder Schwarzafrikanerin bezeichnen zu lassen---ich wäre Österreicherin etc. mit der jeweiligen Staatsbürgerschaft---nicht mehr und nicht weniger.

    • Gandalf
      21. Juni 2015 00:19

      @ emotionslos:
      Sie sind wahrscheinlich noch sehr jung; wenn sie älter und gescheiter werden, sollten Sie auch lernen, Emotionen zu haben. Ein Bosnier, dem das Messer locker sitzt, und der sich dank der sozialen Absicherung in Österreich sogar ein Auto als Mordwaffe leisten kann, bleibt ein unzivilisierter, unwillkommener Fremdkörper, unabhängig von seinem Pass; Auch Bert Brecht (wenn Sie wissen, wer das war) verfügte zum Zeitpunkt seines Ablebens über einen österreichischen Pass; Ich kenne keinen, der heute darauf besonders stolz wäre - den meisten ist es ziemlich peinlich.
      P.S.: Herr Alaba ist kein genuiner Österreicher; politisch korrekt formuliert müsste man ihn wohl als "Afro-Asiatic-Österreicher" bezeichnen. Aber dafür ist er mir zu sympathisch: Für mich ist er schlicht und einfach ein Wiener, wurscht, wie seine Hautfarbe ist.....

    • Wyatt
      21. Juni 2015 07:38

      Undine, Gandalf
      ****************!

    • emotionslos
      21. Juni 2015 07:59

      Lieber @Gandalf,
      im Vergleich zu Ihnen und einigen MitposterInnen bin ich wahrscheinlich mit meinen 70 sehr, sehr jung, dafür aber nicht gar so borniert. Aber wenigstens geht bei Ihnen Alaba als Wiener durch :-)).

    • Das Pingerle
      21. Juni 2015 09:37

      Der ärgerliche Punkt ist doch der: Wäre der Mann Bosnier ohne österr. Staatsbürgerschaft, hätte der ORF die Nationalität verschwiegen. In diesem Fall ergab sich das große Glück für den Staatsfunk, dass man den Mann juristisch korrekt als Österreicher ausgeben und so zum Ausdruck bringen konnte, seht her, auch Österreicher können durchdrehen.

    • emotionslos
      21. Juni 2015 12:09

      @Pingerle, 100% richtig, aber in dem Fall eben korrekt und deshalb problematisch, diesen Fall erfolgreich anzuprangern, das wollte ich mit meinem Posting zu bedenken geben. Es gibt genug/dauernd echte Fälle, die gilt es vehement aufzuzeigen und diese Verschleierung (die Bevölkerung für dumm halten) zu bekämpfen.

    • Gandalf
      21. Juni 2015 14:31

      @ emotionslos:
      Also, lieber emotionsloser Mitposter, da Sie sich als Siebzigjähriger deklarieren, kann ich als geringfügig Älterer nur antworten: Bei soviel Naivität in Ihrem Alter ist wohl jede Hoffnung vergebens; pflegen Sie Ihre eigene selbstgefällige Borniertheit; Sie sind eben offenbar nicht, wie ich angenommen hatte, zu jung, sondern viel zu alt, um zu begreifen, worum es heute in unserer Gesellschaft geht. Schade für Sie. aber: Ihr Problem.

    • emotionslos
      21. Juni 2015 16:22

      O ho sooooo selbtverliebt der Herr Gandalf. Wünsch Ihnen viel Freude mit sich und Ihrer Meinung
      lg
      das Dummerchen, das mehr begreift als Ihnen lieb ist.

    • Rau
      21. Juni 2015 21:48

      Sie sind 70? Naja, dann wissen Sie ja, wie Österreicher und vor allem Steirer dazu neigen mit 100 Sachen in Menschenansammlungen zu fahren. Konnte man vor 20 Jahren nahezu täglich in der Zeitung lesen (Irony off)

    • emotionslos
      22. Juni 2015 06:38

      @Rau, irony on:

      Juli 1986 - Ein 43-jähriger Frührentner schießt im Stiegenhaus seines Wohnhauses in Wien-Hernals wahllos um sich und trifft dabei drei Menschen - eine Frau tödlich. Der Mann selbst wird von einem Polizisten erschossen.

      Mai 1990 - Im Zuge einer grauenhaften Familientragödie erschießt ein 46-jähriger Wiener Familienvater in seiner Wohnung in Favoriten seine Frau und seine beiden Kinder. Danach setzt er die Wohnung in Brand. Unmittelbar danach fährt er in die Wohnung seiner Mutter in Tulln in Niederösterreich. Dort tötet er auch seine Mutter, legt Feuer und begeht Selbstmord.

      März 1995 - Fünf Tote und zwei Verletzte gehen auf das Konto eines Pensionisten, der im Bezirksgericht von Urfahr-Umgebung in dem nördlich der Donau gelegenen Stadtteil Linz-Urfahr ein Blutbad anrichtet. Der Täter flüchtet vorerst, er tötet sich aber wenige Stunden nach dem Blutbad selbst.

      November 1997 - Sieben Tote fordert der Amoklauf des 36-jährigen Mechanikers in Mauterndorf im Lungau in Salzburg. Der Eigenbrötler und Waffennarr erschießt einen Computertechniker sowie dessen 40-jährige Lebensgefährtin und deren dreijährige Tochter. Danach tötet er den Mauterndorfer Schuldirektor vor dessen Haus. An einem dritten Schauplatz erschießt er auch noch einen 19-jährigen und dessen Freundin. Nach einer Verfolgungsjagd mit der Polizei begeht der Amokläufer Selbstmord. In hinterlassenen Schreiben zitiert er "Dämonen", die ihn zu den Taten veranlassten.

      August 1998 - Zwei Todesopfer und zwei Schwerverletzte ist die traurige Bilanz eines Amoklaufs in Aspang am Wechsel in Niederösterreich. Ein junger Mann tötet seinen Vater und verletzte seine Mutter. Zwei zu Hilfe gerufene Gendarmen werden mit Schüssen empfangen. Ein Beamter wird in den Kopf getroffen und ist sofort tot. Der Täter kann nach einer Flucht mit Geiselnahme und einer wilden Verfolgungsjagd gefasst werden.

      August 2001 - Mit unglaublicher Brutalität löscht ein 21-jähriger Fleischhauer in Seeham im Flachgau drei Menschenleben aus: Mit einem etwa 30 Zentimeter langen Küchenmesser sticht der junge Mann auf einen 51-jährigen Frühpensionisten, dessen 47-jährige Ehefrau und die 18-jährige Tochter ein und schneidet allen Dreien die Kehle durch.

      April 2005 - Drei Menschenleben fordert ein Amoklauf in Potzneusiedl im Nordburgenland. Ein 45-jähriger Mann erschießt zunächst mit einer Faustfeuerwaffe zwei Frauen in einem Haus und zwingt anschließend einen Taxifahrer, zu einem etwa 250 Meter entfernt gelegenen Haus zu fahren. Dort tötet er eine weitere Frau. Der mutmaßliche Mörder wird nach seiner Flucht in Wien festgenommen.

    • F.V. (kein Partner)
      22. Juni 2015 21:36

      Wie heißt das Sprichwort? - Blöd auf die Welt gekommen, nichts dazu gelernt und deppert g´storben.

      Nun letztes wird man erwarten können.

    • blaubeerbaum (kein Partner)
      23. Juni 2015 08:49

      Das ist der größte Schwachsinn, den ich hier gelesen habe. Kein Europäer käme auf die Idee, nach Nigeria auszuwandern und nach Erhalt eines nigerianischen Passes zu behaupten. "Ich bin ein Afrikaner"!
      Solch eine Auszeichnung gewinnt man durch Respekt, Integrationsbereitschaft und Feinfühligkeit der neuen Kultur gegenüber und gelingt in der zweiten oder dritten Generation vielleicht. Aber wir haben unsere Gutmenschen die uns lehren, wir müssten uns den Einwanderern gegenüber integrieren! Europa, Deine Kultur und Werte, gute Nacht! Allahu Akhbar!!!

  59. fenstergucker
    20. Juni 2015 22:10

    Unser Staatsfunk Hand in Hand mit den linkskorrekten Gutmenschen belügen die Bevölkerung nach Strich und Faden.
    Wann schlägt sich diese Unverfrorenheit endgültig in den Wahlergebnissen durch, denn so kann es nicht länger weitergehen!

  60. Undine
    20. Juni 2015 21:44

    "Drei Tote nach Amokfahrt

    Ein 26-jähriger, offenbar psychisch gestörter Mann verletzt mit einer fünfminütigen Amokfahrt in der Grazer Fußgängerzone 37 Menschen, drei sind tot, sechs schweben nach wie vor in Lebensgefahr."

    ".....ein offenbar psychisch gestörter Mann....."---also diese Weisheit ist überflüssig, denn ein psychisch gesunder Mann setzt sich nicht einfach in ein Auto, um damit aus Jux und Tollerei so viele Menschen wie nur möglich zu töten! Allerdings gibt es genug psychisch gestörte Männer, die dennoch nicht gleich Leute umbringen wollen.

    Diese Worte vom "psychisch gestörten Amokfahrer" sind so fadenscheinig! Und sie werden auffallend oft bei kriminellen Ausländern angewandt. Wenn, wie sehr häufig, in Kirchen, in Asylantenheimen gezündelt wird---und man macht sich die Mühe, den Täter ausfindig zu machen---steht immer gleich die Diagnose fest: psychisch krank, traumatisiert, unzurechnungsfähig.

    Es kommt mir schon so vor, als ziehe es magnetisch vorwiegend PSYCHISCH GESTÖRTE aus aller Herren Länder nach Ö und nach D! Wenn man will---und unsere gutmenschliche Asyl-Mafia will das, kann man JEDEN Eindringling als TRAUMATISIERT einstufen und schon ist er aus dem Schneider; er kann kriminell sein, wie er Lust hat, er ist ENT-SCHULDIGT!

    Und wir österreichischen Deppen lassen uns von dem Gesocks auf den Kopf machen und finanzieren den ganzen Asyl-Zirkus auch noch. Wie lange noch???

    • Undine
      20. Juni 2015 22:28

      Es fehlt gerade noch, daß unsere Politiker jetzt die Devise ausrufen: "SOLIDARITÄT mit den armen MOSLEMS!"

      In der ZIB2 konnte man schon so Töne heraushören, daß niemand daraus politisches Kleingeld schlagen, niemand einen Graben in der Gesellschaft aufreißen dürfe. Es wurde auch ganz, ganz zufällig eine junge Kopftuchfrau interviewt und zuvor schon ein kleiner Negerbub....

      Man hatte bis zum Abend die paar Stunden Zeit genützt, die "richtigen" Worte zu finden und schlottert vor Angst vor den Freiheitlichen, die nie ein Hehl aus ihrer Ausländerpolitik gemacht haben. Die Freiheitlichen werden am laufenden Band in ihrer Politik bestätigt.

    • Gandalf
      21. Juni 2015 01:19

      @ Undine:
      Also: lese ich da wirklich in Ihrem Beitrag das böse Wort "Negerbub"?
      Ts, ts, horribile! Das ist ja Rassismus in Reinkultur. Politisch korrekt muss das doch natürlich heissen: "Ein Afro-österreichischer junger Mann". Aber recht herzig war er, der kleine Negerbub .. :-) .

    • logiker2
      21. Juni 2015 07:25

      wie kam er zu der Staatsbürgerschaft ? wurde er angeheiratet um den Geburtenschwund der Autochthonen auszugleichen ? Fragen über Fragen.

    • Rau
      21. Juni 2015 12:50

      @Gandalf
      ganz ganz falsch! Es muss richtig einfach nur "Österreicher heissen!

    • Gandalf
      21. Juni 2015 14:41

      @ Rau
      Überhaupt nicht falsch, lieber Herr Wichtig. Woher wollen Sie denn wissen, dass der kleine Neger aus dem Fernsehen tatsächlich österreichischer Staatsbürger ist? Nur weil er stoasteirisch gesprochen hat? Und warum sind amerikanische Neger nicht einfach "US - Bürger" oder Amerikaner, sondern "Afro-Amerikaner"? Nein, lieber Mitposter, so einfach, wie Sie sich die Welt vorstellen, ist sie wahrlich nicht - spätestens, seit ein paar Trotteln die politische Korrektness erfunden haben.

    • Undine
      21. Juni 2015 17:03

      @Gandalf

      Ich fand ihn auch wirklich herzig, den kleinen Negerbuben! ;-)
      Einen schiachen NB hätte der ORF niemals gezeigt, da hat man seine eigenen Kriterien, auch wenn die "Auslese" nicht den Gleichheits-Regeln entspricht! Bei FPÖ-Anhängern hingegen sucht man ganz gezielt wenig attraktive Leute aus, das lernt jeder ORF-Lehrbub wahrscheinlich bereits am ersten Tag!

  61. Alex
    20. Juni 2015 21:28

    Der ORF versucht halt bis zuletzt auf Geheiß der GROKO die Mär von den lieben, braven und bereichernden Ausländern aufrechtzuhalten. Ein gewalttätiger Bosnier, der mit einer Amokfahrt im Herzen von Graz ein paar Menschen tötet, passt da nicht so ins Bild.

    • Brigitte Imb
      20. Juni 2015 21:47

      Zumindest hat die Meinungsmache im ORF darauf hingewiesen, daß der Täter amtsbekannt war, wegen Gewalttätigkeit. Aus der heute eine Psychose - polizeilich - diagnostiziert wurde.

      Keine Aufklärung läßt halt der Spekulation ihren Lauf und mit der Verschleierung der Tatsachen werden weder Medien noch Politik weiterkommen.

      Multimulti läuft eben nicht wie von der Obrigkeit gewollt. Daher mußte auch eine entsprechende Veranstaltung, der "Multimulti-Ball", abgesagt werden. Ein klares Bekenntnis, od. auch nicht, sondern vorgeheuchelte Trauer.

    • Undine
      20. Juni 2015 21:51

      @Alex

      *******!
      Es mag jetzt zynisch klingen, aber die GROKO, va aber Rot und Grün können dankbar sein, daß sich dieses Blutbad nicht VOR der steirischen Wahl ereignet hat!

    • Brigitte Imb
      20. Juni 2015 22:01

      Undine,

      gewisse Auswirkungen werden sicherlich auch deswegen bei der OÖ- u. W-Wahl zutage treten. Das kann jederzeit in Linz, in Steyr, in Wels.... und in Wien sowieso passieren.
      Der überwiegende Teil der Bevölkerung ist strikt dagegen noch mehr "Flüchtlinge" und unserer Kultur Ferne aufzunehmen.

  62. Brigitte Imb
    20. Juni 2015 21:21

    Das ist "Car-Dschihad" gegen "Ungläubige". Jedoch verleugnen Politik und Medien diese Tatsache, wie es generell bei Verbrechen von "Personen mit fremden Wurzeln" passiert.

    Nicht nur in/gegen Isreal ist diese Methode gängig. Wer erinnert sich noch an ähnliche Vorfälle auf 2 französischen Weihnachtsmärkten im letzten Jahr? Und ich glaube mich auch an irgend eine Meldung zu erinnern, wo ein moslemischer Bereicherer seinen moslemischen Brüdern empfohlen hat, die Ungläubigen mit Autos zu töten.

    Solche Menschen passen nicht in unsere westliche, aufgeklärte Gesellschaft und wenn dem Treiben nicht bald Einhalt geboten wird, werden diese Menschen unsere Gesellschaft ruinieren. Zumindest "vorübergehend", bis wir uns ihrer wieder entledigt haben.

    Die Systempolitiker lernen aber gerade, daß ihre Lügenpolitik nicht mehr so richtig funktioniert und die Menschen sich abwenden.
    Mindestens bis zu den nächsten beiden Wahlen werden wir uns noch gedulden müssen, ehe ev. für das Volk etwas pos. geändert werden könnte. Vorerst benötigen die bd. Landtage - u. damit auch die Bundesregierung - noch ein paar kräftige "Ohrfeigen".

    Den Opfern samt ihren Angehörigen möchte ich mein Mitgefühl und mein Entsetzen über diese grauenhafte Tat ausdrücken.

    P.s.:Dieser Täter wird sicherlich nicht so ausführlich durch den medialen Kakao gezogen werden wie vor Kurzem der deutsche Mörderpilot. Der war ja ein Autochthoner.

    • Wyatt
      21. Juni 2015 07:29

      Unsere Systempolitiker lernen gar nichts - außer von vom System nicht gewünschten Tatsachen, abzulenken und diese zu verschweigen.
      Der Deutsche Mörderpilot?
      Einziger Beweis, die Aufzeichnung des Voicerecorders - mit 10 Minuten langem ruhigen Atmen bis zum Crash?
      Keinerlei Aufzeichnungen von Funkmeldungen der Luftverkehrs Controllstellen Spaniens und Frankreichs? Keine deformierten Wrackteile - nur aufs Minimum zerfetze? Sofortige Ursachenfeststellung durch den Staatsanwalt? ……………….???????

  63. Politicus1
    20. Juni 2015 21:17

    Erstaunlich, wie schnell die Polizei ein Psychogramm beisammen hatte!
    Gerichtsgutachter brauchen dazu wesentlich länger ...

    Das erinnert fatal an den Umgang in Diktaturen mit auffälligen Tätern: nicht zurechnungsfähig ..

    Den Opfern und Hinterbliebenen, der Frau und den Kindern des mutmasslichen Täters hilft es so oder so nicht mehr.

    • ;-)
      20. Juni 2015 21:21

      "mutmaßlicher" Täter? Wirklich?

    • kritikos
      20. Juni 2015 22:35

      Warum verwenden auch Sie diesen sehr oft überflüssigen links-gutmenschlich lancierten Ausdruck "mutmaßlich"? Es ist sehr oft, wie auch in diesem Fall evident und keine Mutmaßung!

    • Undine
      20. Juni 2015 22:36

      @;-)

      Und wenn NEBEN dem höchsten Polizeichef vor dessen Augen ein Ausländer jemanden absticht, würde jener vom "mutmaßlichen Mörder" reden und die "Unschuldsvermutung" aussprechen. Das hat man uns so eingetrichtert---aus lauter ZARTGEFÜHL den Tätern gegenüber! Und das Mordopfer war eh selber schuld.....;-)

    • Gerhard Pascher
      21. Juni 2015 06:55

      ad "mutmaßlich":
      Laut unserer Rechtsprechung gilt ein Täter bis zur rechtskräftigen Verurteilung quasi als "nicht schuldig".

    • Cotopaxi
      21. Juni 2015 07:33

      @ Gerhard Pascher

      Ja, und? Und deswegen darf ich mir selber kein Bild und keine Meinung mehr bilden?

    • Politicus1
      21. Juni 2015 12:07

      'mutmasslicher'
      soll ich mich vom Anwalt des mutmasslichen Täters wegen Verleumdung klagen lassen?

      So ist es - leider ....

    • Cotopaxi
      21. Juni 2015 12:51

      Ist die vorschnelle Behauptung, dass jemand an einer Psychose leide, nicht ebenso ehrrührig und kreditschädigend und daher klagbar?

    • blaubeerbaum (kein Partner)
      23. Juni 2015 09:01

      Das ist allerdings auch hier in D so. Ein Beschuldigter gilt bis zum rechtskräftigen Urteil durch den Richter immer als "vermutlicher"(D) oder "mutmaßlicher"(Ö) Täter. Selbst wenn seine Tat in HD-Technik auf Video aufgenommen wäre. Sorry, aber diese rechtsstaatliche Gepflogenheit sollten wir schon beibehalten - während ich mit allem andere des zu 95% im Board hier geschriebenen als D-Mensch sehr wohl übereinstimme.

  64. Gerhard Pascher
    20. Juni 2015 20:49

    Betr.: ORF
    Bisher habe ich orf-online vertraut, dass dort ziemlich objektive Berichte geschrieben werden - dem ist aber nicht so.
    Auch vor ein paar Tagen wurde dort ausführlich mittels "Faktencheck" (so ein blödes Wort!) versucht zu beweisen, dass alle negativen Berichte von anderen Stellen bezüglich Flüchtlingen nicht den Tatsachen entsprechen. Diesen Bericht hatte ich als einen Befehl von oben erkannt und er mir die Augen geöffnet.

    • Brigitte Imb
      20. Juni 2015 22:18

      "Orf.at" ist nur sehr schnell, deshalb aber keineswegs reell. Das beobachte ich schon sehr lange.

      Übrigens, die "Presse" hat dazu die Kommentarfunktion bereits geschlossen, in der "Krone" ist sie ,*große Verwunderung*, noch offen.

    • Peter Brauneis
      21. Juni 2015 01:26

      @Brigitte Imb

      Auch der Kurier hat seine Kommentarfunktion geschlossen. Noch dazu mit der widerwärtigen Ausrede "Aus Mitgefühl mit den Angehörigen der Opfer und Täter". Raiffeisig-abscheulicher geht's nimmer.
      .

  65. Cotopaxi
    20. Juni 2015 20:39

    Der arme steirische Sicherheitsdirektor ist doch auch nur ein Getriebener, der hofft, dass sein Bestellung nach 5 Jahren verlängert wird.
    Es besteht doch kein Zweifel, dass aus dem Hause der Schwarzen Mikl-Leitner die Order kam, die ethnischen Hintergründe von Kriminellen aus dem Ausland zu verschleiern und alles zu tun, keine antimoslemische Stimmung aufkommen zu lassen. ;-)

    • Brigitte Imb
      20. Juni 2015 21:36

      Das ganze System kann zappeln wie es will, die Menschen (Wähler) haben bereits ihre eigene Meinung und kommunizieren diese zum Glück. Auch bei den Wahlen.

      Ich wünsche den Politikern und der Polizei viel "Spaß", den sie durch die Überflutung mit Mohammedanern auch bestimmt bekommen werden.

      Noch eine Frage: Wann wird die Polizei kippen?

    • Cotopaxi
      21. Juni 2015 07:10

      Der operativ tätige Polizist sieht die Lebenswirklichkeit so wie sie ist und wählt vermutlich auch entsprechend, selbst wenn er aus Gründen des beruflichen Fortkommens zwingenderweise ein Parteibuch einer Systempartei besitzt.
      Nur muss er den immer größer werdenden Spagat schaffen zu den politischen Weisungen aus dem Hause Mikl-Leitner, um nicht schizophren zu werden oder negativ aufzufallen. ;-)

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      23. Juni 2015 13:18

      Werter Cotopaxi, die seinerzeitige Änderung des Beamtendienstrechtes unter schwarz/blau (?) bedeutet, dass ein Spitzenbeamter, will er auf seinem Posten verbleiben, vor Ablauf seiner 5jährigen Bestellung irgendwem, in der Regel einer politischen Partei, in den A.... kriechen muß! Dies zum unabhängigen, heute jederzeit erpressbaren, Berufsbeamtentum!
      MfG





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