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Das Finale: Faymanns fataler Fehlerstrudel

Lesezeit: 3:30

Die Zeiten sind vorbei, als Werner Faymann in seinem siebenjährigen Nichts-Tu-Dämmerschlaf bloß von seiner Matura träumen konnte. Denn nach ununterbrochen schweren Wahlniederlagen ist er parteiintern jetzt waidwund geschossen, weshalb er plötzlich hektische Aktivität heuchelt. Dabei macht er jedoch jetzt in seiner Nervosität, seiner intellektuellen Begrenztheit und Unerfahrenheit einen Fehler nach dem anderen.

Auch unerfahren? Ja, wenn man nie etwas tut, außer die wirtschaftsschädlichen Positionen der Gewerkschaft zu übernehmen und Steuergeld an Lobhudel-Zeitungen zu gießen, um sich deren Meinung zu kaufen, sammelt man auch in einer längeren Amtszeit als SPÖ- und Regierungschef keine Erfahrungen.

Die zwei schwersten Fehler:

Der erste war seine wahnsinnige Reise nach Athen, wo er als einziger EU-Regierungschef dem linksextremistischen Regierungschef Tsipras den Rücken stärkte. Womit Faymann dazu beitrug, dass es zu keinem rechtzeitigen Einlenken der Griechen gekommen ist. Diese Aktion sorgt europaweit für fassungsloses Kopfschütteln.

Der zweite war der aus dem Handgelenk geschüttelte Plan zum Thema der massenhaften illegalen Immigration. Rund um diesen Plan gab‘s dann nur überhaupt noch Pannen:

  • Zuerst veröffentlichte Faymann völlig falsche Zahlen darüber, wieviel Rückübernahms-Abkommen Österreich mit anderen Staaten hat, worauf er sich vom Außenminister (dem Faymann eigentlich eines auswischen wollte) in aller Öffentlichkeit peinlich korrigieren lassen musste.
  • Dann ging er mit dem Plan von Bezirks- statt Länderquoten zur Aufteilung der Migranteninvasion in die Öffentlichkeit (=in den Boulevard), ohne aber diesen Plan vertraulich mit den Ländern vorabgesprochen zu haben. Ein absoluter Anfängerfehler.
  • Dabei übersah er, dass Bezirkshauptleute lediglich Beamte sind, die also viel weniger verfassungsrechtliche Möglichkeiten als Landeshauptleute oder Bürgermeister haben. Dass also der Plan völlig unrealisierbar ist.
  • Dabei ignorierte er, dass etwa das Großaufnahmezentrum Traiskirchen zugesperrt werden müsste, weil dort viel mehr Menschen untergebracht sind, als der Quote des Bezirks Baden entspricht.
  • Im Gegensatz zu Faymann spüren auch fast alle Österreicher, dass nicht die Frage der Quoten die weitaus wichtigste Aufgabe ist – also ob Länder-, Bezirks- oder Gemeindequoten –, sondern die dringende Notwendigkeit, den Strom illegaler Immigranten überhaupt zu stoppen und deren Rückkehr einzuleiten. Wobei es vor allem um EU-Aktivitäten jenes Mannes gehen müsste, der im mächtigsten EU-Gremium sitzt, also im Europäischen Rat der Regierungschefs.
  • Und dann der schlimmste Fehler: Als Faymann endlich mit den Landeshauptleuten an einem Konferenztisch zum Migrations-Thema saß, hatte er schon zuvor der Kronenzeitung das von ihm erwartete Ergebnis der Sitzung und das vermeintliche Nachgeben der Landeshauptleute berichtet. Ein Verhalten, das die Landeshauptleute so empörte, dass sie die Sitzung platzen ließen, als sie die Kronenzeitung auf den Tisch bekamen.

Nur noch die allerletzten Paladine sind nach dieser Mehrfach-Blamage ausgerückt, um eine Gegenoffensive zu starten: Bures, Ostermayer und ORF.

In Wahrheit ist jetzt bloß nur noch eine Frage offen: Wie lange kann sich Österreich, kann sich die SPÖ so einen Mann noch leisten?

Gewiss: Einzelne Fehler können immer passieren. Aber sie passieren halt jetzt vor dem Hintergrund einer galoppierenden Arbeitslosigkeit, eines steilen Abfalls in allen Rankings, eines ausbleibenden Wirtschaftswachstums, des in den nächsten Jahren unvermeidlichen Kollapses des Pensionssystems, der Abwanderung der bestqualifizierten Österreicher und ihrer Ersetzung durch jährlich Zehntausende Drittweltmenschen ohne jede Qualifikation.

PS.: An der katastrophalen Summe dieser Fakten ändert auch die seltsame Tatsache nichts, dass der neue ÖVP-Obmann den schon wankenden Faymann während der letzten Monate – insbesondere durch Zustimmung zum Steuerpaket, das komplett zu Lasten der Wirtschaft geht, – im Amt gerettet hat.Umso auffälliger ist, dass Reinhold Mitterlehner jetzt, spät aber doch, verbal auf Distanz zu Faymann zu gehen beginnt. Aber wenn die ÖVP im Parlament in den nächsten Wochen dennoch Steuerpaket und Strafgesetz annehmen sollte, dann ist das nicht weiter ernst zu nehmen. Man wird sehen.

PPS.: Natürlich löst die Ersetzung der Person Faymann kein einziges Problem Österreichs oder der SPÖ. Die Sozialdemokratie ist ja europaweit in einem rapiden Erosionsprozess. Und auch für Österreich ist weit und breit kein Repräsentant eines wirklichen Neustarts sichtbar. Aber Personalrochaden können wenigstens kurzfristig neue Hoffnung verschaffen.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Juni 2015 01:09

    >> "Aber wenn die ÖVP im Parlament in den nächsten Wochen dennoch Steuerpaket und Strafgesetz annehmen sollte, dann ist das nicht weiter ernst zu nehmen."

    ??????????

    Die Konsequenzen werden wir leider alle ausbaden können. Betroffen sind leider nicht nur die Wirtschaft, sondern in erster Linie auch die Familien. Faymanns Hetze gegen Unternehmertum und Familien, gegen Privateigentum und Fleiß, gegen Freiheit und Gerechtigkeit sind gerade erst dann ernst zu nehmen, wenn die ÖVP mit ihren Abgeordneten ihm die Ausführung der Tat überhaupt ermöglicht.

  2. Ausgezeichneter KommentatorWolfgang Bauer
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Juni 2015 08:53

    Der Gipfel: Jetzt solidarisiert sich F. am Eurogipfel mit Griechenland und verbindet den Ruf Österreichs mit Frankreich und Italien. Der Mann schadet unserem Land Tag für Tag. Es war eine absolute Fehlleistung der ÖVP, sich Faymann weiter zu erhalten. Der Schaden ist enorm. So ein Imagewandel lässt sich nur sehr schwer korrigieren. Bis vor kurzem waren wir noch in einer Gruppe mit Deutschland!

  3. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Juni 2015 11:00

    Österreich kann sich weder Faymann, noch die derzeitige SPÖ, noch die derzeitigen Grünen, noch die derzeitigen Gewerkschaften leisten.

    Warum allein schon wegen der hier angeführten Fakten Herr Mitterlehner dem Herrn Faymann noch die Stange hält, ist mir rätselhaft. Ist es die Selbstbedienung ?

    Als Wähler würde ich ergänzen, es reicht uns, es reicht uns Rot-Schwarz.

    Die Bezifferung des Schadens durch Faymann und seine Helfer, die da sind Gewerkschaften, SPÖ, Grüne, ÖVP ist inzwischen auf etwa 80 Milliarden Euro Staatshaftungen und über 280 Milliarden Euro direkte hausgemachte Staatsschulden angewachsen und somit der höchste Verschuldungszuwachs aller Zeiten, der höchste Schuldenstand aller Zeiten und die uneinbringlichen Staatshaftungen noch dazu. Wer sich daran beteiligt und das stützt, gehört abgewählt, wer diese aus Selbstbedienungsgründen trotzdem wählt, gehört auch dazu zu denen, die Österreich ruinieren.

    Lesen Sie alle einmal www.politreform-jetzt.at auf der Parlamentsplattform und unterstützen Sie alle die enthaltenen Forderungen an die Regierung. Die zerstörte Jugend soll uns nicht vorwerfen, dass es Versuche, das einzudämmen nicht gegeben hätte.

    Haftungen und staatschulden zusammengezählt ergeben pro Österreicher eine derzeitige Belastung von 40 000,- Euro, pro Familie mit 2 Kindern 160 000,- Euro und bei geschätzten 2 Millionen Arbeitenden pro Arbeitenden eine Belastung von 180 000,- Euro, wovon davon auszugehen ist, dass ja die allermeisten entlang des Mindesteinkommens dahinschrammen und daher gar keine Steuern zahlen, also teilt sich diese Last auf etwa 1/3 auf, sprich, jenen, die wirklich arbeiten und ordentlich Steuer zahlen wird pro Nase 540 000,- Euro aufgebrummt. Nie kann das in einem Leben bezahlt werden, es werden bereits 6 Generationen daran arbeiten.

    Nennt man das 'Wohlstand', ich nenne es 'Unwohlstand' ?

    Noch immer arbeiten die Gewerkschaften heftig daran, die Arbeit zu vertreiben und damit auch das Investitionskapital, wer wird denn in einem von Linksjustiz befallenen, von Selbstbedienung durchsetzten, korrupten, Land mit den höchsten Steuern und Abgaben und den höchsten Löhnen investieren. Das heißt dann, dass sich die vorher errechneten ca. Kennziffern noch deutlich erhöhen wegen Arbeitsmangel, weil die Firmen alle der Reihe nach abwandern.

    Es ist unverantwortlich diese zu wählen, Rot plus Helfer, Grün.

    http://staatsschulden.at

  4. Ausgezeichneter KommentatorIngrid Bittner
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Juni 2015 10:24

    Die unendliche Asylgeschichte: da passt's ein paar Asylanten nicht, dass sie im Zelt leben müssen, die mucken auf und wollen nicht mehr, na ja.
    Und was machen die OÖN daraus (natürlich kommt als erstes das Statement vom blauen Landesrat, endlich wieder eine Gelegenheit den Blauen eins drüberzuziehen!!)
    Nach Asyl-Demo - Haimbuchner: "Reisende nicht aufhalten" | Nachrichten.at
    http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/Nach-Asyl-Demo-Haimbuchner-Reisende-nicht-aufhalten;art4,1875019

    Und was machen die OÖN: sie sperren die Kommentarfunktion.

    Na ja, es könnte ja sein, dass einmal einer schreibt: ich zahle für meinen Campingurlaub.........
    Und wenn man so schaut, die Campingplätze sind voll, nicht alle Urlauber können sich einen Hotelaufenthalt leisten.
    Urlaub ist zwar nicht mit Flucht und dem dazugehörigen Quartier zu vergleichen, aber irgendwie müsste man schon
    damit rechnen, dass nicht die gebratenen Tauben dahergeflogen kommen.
    Österreich wird zwar immer als eines der reichsten Länder hingestellt, aber man sollte schon bedenken, dass dieses
    reiche Land 400.000 Kinder in Armut hat - wie passt das zusammen???

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Juni 2015 16:53

    OT---aber wer sich gestern in der ZIB2 den penetrant auf die Tränendrüsen drückenden LANDAU (das passende Mienenspiel und die leicht zittrige Stimme waren gekonnt eingesetzt!) angetan hat, kann sich nur wünschen, daß er, wenn es einmal so weit kommt, bei Nürnberg02 gerechterweise als "schwer belastet" eingestuft wird!

    Sein Ziel: Den Österreichern ein richtig SCHLECHTES GEWISSEN einzureden, um die Tore für einen noch größeren Ausländer-Tsunami weit offnen lassen zu können. Der Mann ist ein Volksverräter! Er UNTERSTÜTZT die Schlepperbanden nach allen Regeln der Kunst:

    "Illegale Einwanderer: Schlepper verdienten 16 Milliarden Euro"

    http://www.unzensuriert.at/content/0018047-Illegale-Einwanderer-Schlepper-verdienten-16-Milliarden-Euro

  6. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Juni 2015 12:12

    OT - Nach Anschlag in Frankreich, Islamistenfahne und geköpfte Person gefunden.

    http://orf.at/stories/2286394/

    Und da wundern sich die Politiker, daß wir in Europa keine Muslime wollen.

  7. Ausgezeichneter KommentatorAnonymer Feigling
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Juni 2015 10:47

    >> Wie lange kann sich Österreich, kann sich die SPÖ so einen Mann noch leisten?

    Ich hoffe, dieser unsägliche Taxifahrer tritt nicht vor der Wienwahl zurück.
    Ein neuer Kanzler könnte wankelmütige SPÖ-Wähler, die jetzt die Schnauze voll haben und eine andere Partei wählen wollen, doch noch überzeugen und sie wieder ein Kreuzerl bei der SPÖ machen lassen. Denn mit einem neuen SPÖ-Kanzler wird jetzt alles ganz anders und besser.

    Nach der Wienwahl darf er zurücktreten, gemeinsam mit dem Alkoholiker.
    Geteiltes Leid ist halbes Leid.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorGerald Fauland
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Juni 2015 01:01

    Daß der ÖVP Obmann Interesse am Verbleib Faymanns hat, ist eigentlich NICHT verwunderlich. Für Österreich ist es schlecht, für die ÖVP und alle anderen Parteien ist ein solch inkompetenter SP-Parteichef jedoch ausgesprochen gut!


alle Kommentare

  1. Fred Taxler (kein Partner)
    30. Juni 2015 08:27

    Ich möchte hier einmal eine Lanze für die Taxifahrer brechen! Ich habe das vor 20 Jahren auch nebenberuflich gemacht als ich das Geld halt gebraucht habe. Zu mindestens damals war es so, dass intelligente Taxifahrer gut verdienen konnten, es gab und gibt genug Spezialfuhren und Aufträge die was einbringen.

    Wenn Faymann wirklich Taxifahrer war, was ja eh niemand so genau weiß, dann hatte er wenigstens Kontakt zum Volk, vom Universitätsprofessor bis zur Prostituierten fährt ja alles und man erfährt ja eine Menge was im Volk so vorgeht.

    Vielen Politikern fehlt dieses Wissen heute völlig!

  2. genug! (kein Partner)
    29. Juni 2015 00:12

    Hätte mir jemand vor zehn Jahren gesagt, dass Österreich einmal einen bezüglich des Denkens unterprivilegierten (politisch correct genug?) Bundeskanzler von der Art eines Herrn Faymann ertragen werde müssen, hätte ich laut aufgelacht. Heute, wo dieser Mann mit besonderen Bedürfnissen (politisch correct genug?) uns seit sieben Jahren auf die Nerven geht, ist mir nur noch zum Weinen zumute.

    Nicht, dass die anderen Politiker besondere Leuchten wären, dennoch erscheint dieser Herr mit dem Sieben-Jahre-Loch in der Biografie (was hat er da getan, verdammt nocheinmal?!) wirklich völlig, völlig unerträglich.

    Was er allein in den letzten Wochen an Blödheiten angestellt hat . . . furchtbar.

  3. heartofstone (kein Partner)
    28. Juni 2015 19:59

    Frau Alexandra Blöderl-Schmid ... Griechenland hat sich mit Hilfe von getürkten Zahlen in den Euro geschwindelt (IMHO gehören ALLE die dies ermöglicht haben, verhaftet und zu Arbeit im Steinbruch verurteilt bis sie den Schaden abgearbeitet haben). Griechenland hat selbst nach einem Schuldenschnitt wieder über 300 Mrd. Euro Schulden. Griechenland schafft es seit Jahrzehnten nicht eine funktionierende Steuerbehörde, Katasteramt usw. usf auf die Beine zu stellen, korrupte Familienclans zu entmachten, ihre Grenzen zu sichern, bezieht seit Jahrzehnten EU-Förderungen ... und ja auch in Österreich gehört mit dem selben Drahtbesen gekehrt ...

    • heartofstone (kein Partner)
      28. Juni 2015 20:03

      Ist eine Reaktion auf h t t p://derstandard.at/2000018185110/Nur-Verlierer

  4. Europas Untergang - EU (kein Partner)
    28. Juni 2015 19:21

    Wir können die Höllenfahrt der zutiefst verhassten EU und ihrer satanistischen Politker gar nicht mehr erwarten. Stirb, du verfluchte EU!

    • Vuck EUland (kein Partner)
      28. Juni 2015 19:39

      Holen Sie sich noch heute ihr Klopapier aus dem Bankomat!

  5. Neue Welt-Unordnung (kein Partner)
    28. Juni 2015 12:29

    Heute gibt es in Graz eine Gedenkveranstaltung für die Opfer des jüngsten islamischen Terroranschlages. Werden bei der anschließenden Agape die Speisevorschriften des Islam eingehalten?

    • CIA-Mockingbird (kein Partner)
      28. Juni 2015 12:51

      Bei dieser Gedenkveranstaltung werden sich die für dieses Massaker Verantwortlichen vor die Kameras der Lügenpresse drängen, die das Bild des getöteten Kindes nicht zeigen durfte.

    • Gennadi (kein Partner)
      28. Juni 2015 17:28

      Werden bei der anschließenden Agape die Speisevorschriften des Islam eingehalten?
      Warum sollten sie?

    • Operation Zyklon (kein Partner)
      28. Juni 2015 19:01

      Die islamischen Terroranschläge haben nichts mit dem Islam zu tun, sie haben aber etwas mit den USA zu tun, welche diese islamischen Terrorinstitute gegründet haben (AlQaida ist eine CIA-Gründung usw.).

  6. cmh (kein Partner)
    28. Juni 2015 12:13

    Es wäre zudem noch zu überlegen, ob nicht Faymann und eine Auswahl von Politikern der meisten Lager nach ihrem Abgang nicht noch zusätzlich strafrechtlich belangt werden sollten. Dazu würde mir als erstes wohl Untreue und ein Kridadelikt in den Sinn kommen.

    Viele Personen fallen da als mögliche Verdächtige und Angeklagte ein, aber zumeist sind sie rot. Was man Haider oder Grasser vorwirft ist da ein Lerscherlschaas gegenüber dem, was man sofort tatsächlich finden wird.

    Apropo Grasser: ist dieser (leider nein) Sozialbaugemeinnützigkeits Wurm schon zurückgetreten und aus seinen sonstigen Funktionen entfernt worden?

  7. cmh (kein Partner)
    28. Juni 2015 11:56

    Österreich hat drei Probleme:

    SPÖ
    ÖGB
    AK

    Allesamt rot!

  8. rotes Logenluder (kein Partner)
    28. Juni 2015 11:50

    Ein Ex-ORF-Generalintendant ist in den ewigen Osten eingegangen.
    Mein Schurz möge meine Tränen trocknen.

  9. AppolloniO (kein Partner)
    28. Juni 2015 11:44

    Wo war eigentlich der Aufschrei aller Medien als Faymann sich in Griechenland derart zum Kasperl und Österreich zur ignorierbaren "Größe" machte?

    Wie lange wollen wir noch einen Bundeskanzler von derart einfacher Denkungsweise?

  10. Tik Tak (kein Partner)
    28. Juni 2015 11:03

    Faymann ist die Rache Häupls an Gusenbauer, mehr nicht.

    Der macht keine Fehler, der ist ein Fehler.

    Leider ist kein brauchbarer Nachfolger in Sicht.
    Ich würde ihn übrigens noch lange nicht abschreiben, das kommt erst am 12. Oktober, denn der hat unglaubliche Sesselkleberqualitäten.

    Aber als Orakel in alter SPÖ Tradition macht er sich gut.
    Schon seine Vorgänger haben jeweils als letzte Besucher in fallenden Staaten gegolten und damit als untrügliches Zeichen dafür, daß ein Staat zerbricht.
    Die DDR läßt Griechenland grüßen und der jeweilige SPÖ Vorsitzende steht daneben ...

  11. Torres (kein Partner)
    28. Juni 2015 10:51

    Vor allem wird man ja sehen, was von der - kürzlich wiederholten - Aussage Schützenhöfers zu halten ist, dass er (bzw. die steirischen NR-Abgeordneten) der völligen Aufhebung des Bankgeheimnisses nicht zustimmen wird.

  12. peter789 (kein Partner)
    28. Juni 2015 10:43

    Am schwersten ist Mitterlehner einzuschätzen.
    Ist er naiv, feige, medienhörig oder hat er gar die gleichen Berater wie Spindelegger?

    • kamamur (kein Partner)
      28. Juni 2015 11:37

      peter 789
      Gar nicht- er ist ein unglaublich anpassungsfähiger Machtmensch und Blender.
      Reinhold Mitterlehner-Wirtschafts- und Wissenschaftsminister-VK
      Andreas Mitterlehner – Bruder von Reinhold Mitterlehner und Vorstandsvorsitzender der Hypo Oberösterreich
      Michaela Keplinger-Mitterlehner -Ehefrau v. Andreas und stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich
      Gottfried Mitterlehner – Brigadier und Leiter des Landeskriminalamts OÖ
      Liegt wohl in der Familie

  13. McErdal (kein Partner)
    28. Juni 2015 10:22

    Alle Politiker in ganz Europa handeln verantwortungslos, wenn sie christliche Länder mit Muslime überfluten und die damit verbundenen Probleme!!!
    Jetzt zu den Urlaubern: wenn ich weiß, was die Moslems in Europa für Probleme mit unserer Kultur haben (sie hassen uns-aber unser Geld ist Ihnen gut genug)
    dann fahre ich noch in muslimische Länder in den Urlaub, weil es billig ist?????
    Was für ein A.......bin ich dann ????? Da bleibe ich lieber auf Balkonien !!!!
    Die meisten haben es noch garnicht kapiert, daß es sich hier um eine friedliche(???)und unblutige(???)Landnahme handelt.
    Warum verschenkt Ihr Eure Heimat ??? Habt Ihr keine Ehre im Leib ????
    Kein Moslem ist ehrlos!!!!

  14. bürgerIn (kein Partner)
    28. Juni 2015 08:11

    in einem funktionierenden (!!) rechtsstaat wäre faymann längst wegen seiner inseratenkampagne verurteilt und nicht mehr bundeskanzler. wie gesagt - in einem rechtsstaat!

  15. Der Realist (kein Partner)
    28. Juni 2015 08:10

    zu waidwund geschossen, es wird hoffentlich nicht mehr lange dauern bis er den Fangschuss kriegt.
    Zur intellektuellen Begrenztheit, das ist sehr höflich formuliert, für mich ist das Faymandl die personifizierte intellektuelle Leere, wenn er den Mund aufmacht und auch noch redet, bereitet das irgendwie seelische Schmerzen.

  16. F.V. (kein Partner)
    • F.V. (kein Partner)
      28. Juni 2015 08:00

      Manchmal kommt mir vor, daß diese häufige Beschäftigung mit dem 8-klassigen Volxschüler als Indiz gewertet werden könnte, daß er doch eine Bedeutung habe. Sonst würde man ihn ja nicht einmal ignorieren. Es meinte einmal jemand, daß selbst die bösartigsten Karikaturen von Politikern diesen lieber wären als gar keine, denn damit – daß sie ignoriert werden – trifft man sie mehr als durch jegliche Kritik. Dann ist es sozusagen ambtlich, daß sie eine Null sind.

      Friedrich Nietzsche: Was man am besten, am hartnäckigsten beweisen muss, das ist der Augenschein. Denn Allzuvielen fehlen die Augen, ihn zu sehen. Aber es ist so langweilig!

      Von den diversen Kommentaren schien mir jener fewes am interesssantesten, daß mit der „vorzeitigen“ aber bewussten Veröffentlichung des Faimanschen Unsinns dieser zum Abschuß freigegeben wurde.

      Endlich! Gut so!

  17. Knut (kein Partner)
    28. Juni 2015 07:22

    Räusper ... Hüstel: Faymann hin oder her - der Besuch bei den Griechen war doch eine Glanzleistung. Dieses Theater muss endlich eine Ende haben - und hat es auch, wie man gestern gehört hat.

    Aber ... Räusper ... bin da vor kurzem bei der Gemeinde vorbei spaziert und habe an der Anschlagtafel ZUFÄLLIG gelesen, dass man bis 1.7. ein Volksbegehren zum EU-Austritt unterschreiben kann. Ähhhh ... warum liest man in den "unabhängigen" Hofberichterstattungsgazetten nichts davon?

    Wenn der Vertrag mit der EU auslaufen würde und wir für eine Verlängerung stimmen müssten, würde man uns mit Berichten zuscheissen bis obenhin und die Jubelpresse würden den Bürgern kilometerweit in den Enddarm kriechen.

    • Astuga (kein Partner)
      28. Juni 2015 09:46

      Zumindest im Leser-Kommentarbereich der Krone wird das Volksbegehren angesprochen. Zu einer regulären Berichterstattung reicht es wohl wegen der Nähe zur SPÖ nicht, bzw man will sie nicht verprellen.
      Auch wenns nichts bringt, ein Zeichen setzen, Druck machen - unterschreiben.

      wien.gv.at/politik/wahlen/volksbegehren/euaustritt/

      ---
      Aber grundsätzlich zum Text und seiner Stoßrichtung: kann man alles unterschreiben, nur ist eben die ÖVP genauso abgesandelt (über die Opposition breiten wir lieber den Mantel des Schweigens - Grüne, NEOS, TEAM S.).
      Das Personal der ÖVP (siehe Mikl Leitner, Klug, Mitterlehner etc.) ist ebenso wie das polit. Programm für den Hugo.

    • Bruno (kein Partner)
      28. Juni 2015 10:36

      Na immerhin bringt der Kopp Verlag einen Artikel dazu.

      "Mainstream-Medien sabotieren Österreichs Volksbegehren zum EU-Austritt".

      Da heißt es unter anderem: "Was politisch korrekt ist oder den systemtragenden Aufkleber »alternativlos« trägt, bekommt jeden verfügbaren redaktionellen Raum in den Zeitungen. Wer jedoch Kritik gegen die heile Gutmenschen-Welt von europaseligen, multikulti-besessenen und regelungswütigen Gender-Dschihadisten übt, der wird auf die Guillotine medialer Missachtung gelegt."

      So gut wie alle Versprechungen vor dem EU-Beitritt vor 20 Jahren, die damals zum mehrheitlichen ›Ja zum EU-Beitritt‹ geführt haben, wurden gebrochen. Anstatt eines Aufschwungs ist es zu einer enormen Abwärtsentwicklung Österreichs auf fast allen Gebieten gekommen.

  18. fewe (kein Partner)
    28. Juni 2015 04:21

    Die Kronenzeitung hatte Faymann da ganz offensichtlich ein Ei gelegt mit dem Vorabbericht. Die wussten ja, wann die Sitzung beginnt und wann ihre Ausgabe erscheint. Er ist also zum Abschuss freigegeben.

    Egal, wer als Bundeskanzler nachfolgt, die SPÖ wird in der nächsten Periode nicht mehr den Bundeskanzler stellen. Sogar die Dümmsten haben mitbekommen, dass es untragbar ist, was die aufführen.

    Ich verstehe nicht, warum die Pensionen in Gefahr sein können, wenn auf der anderen Seite für fremde Afrikaner und Orientalen ein Vermögen ausgegeben werden kann. Es kann doch nicht sein, dass man Ausländer jenen Inländern vorzieht, die ihr ganzes Arbeitsleben lang für die Pension einbezahlt haben.

    • peter789 (kein Partner)
      28. Juni 2015 10:50

      Egal ...die SPÖ wird in der nächsten Periode nicht mehr den Bundeskanzler stellen. Sogar die Dümmsten haben mitbekommen, dass es untragbar ist, was die aufführen
      Tu dich da nicht täuschen!
      Die Zahl derer, die direkt von Staatsalmosen leben, wird immer größer und die Genossen bereiten sich seit Jahrzehnten auf die schwindende Arbeiterklasse vor: Masseneinwanderungen aus bildungsfernsten Schichten und orientalischen Ghettos, Aufbau einer Sozialindustrie, die abertausende Jobs bietet, Frühpensionistenheere usw.

  19. Gerald Fauland (kein Partner)
    28. Juni 2015 01:01

    Daß der ÖVP Obmann Interesse am Verbleib Faymanns hat, ist eigentlich NICHT verwunderlich. Für Österreich ist es schlecht, für die ÖVP und alle anderen Parteien ist ein solch inkompetenter SP-Parteichef jedoch ausgesprochen gut!

  20. WFL
    27. Juni 2015 16:20

    Womit Sie leider (wieder einmal) recht haben, ist Ihre Beurteilung von Faymanns Athen-Reise:
    Dass der Mann keine besseren Berater hat....

  21. Brigitte Imb
  22. machmuss verschiebnix
    26. Juni 2015 22:52

    OT:

    Sieh an, sieh an - Amerika ist zum Schwuchtel-Paradies mutiert.
    Knieriem: "Die Wöit steht auf kaan Foi mehr long"

    • Brigitte Imb
      26. Juni 2015 23:25

      Kein Wunder bei diesem Präsidenten(paar).

    • peter789 (kein Partner)
      28. Juni 2015 10:54

      Und deswegen ist Putin "böse", weil er bei diesem euro-amerikanischen Kasperltheater nicht mitmacht.

  23. Brigitte Imb
    26. Juni 2015 22:16

    Ein Kanzler, der 7 Jahre seines Lebens verheimlicht, der falsche Angaben zu seiner Schulbildung macht, der Steuergeld zum eigenen Vorteil veruntreut, usw., vor dem kann doch ein aufrechter Mensch nur Verachtung empfinden.

    Leider besitzt nicht nur Faymann derartig schlechte Charaktereigenschaften, sondern auch all die anderen Politiker - speziell die Koalitionspartner der ÖVP u. d. HBP, denen diese Umstände bekannt sind und die NICHTS dagegen unternehmen, sondern diese Mißstände decken. Moralische Tugenden scheinen in der "hohen" Politik nicht existent zu sein.

    Nach all dem angerichteten Desaster müßte Faymann auf der Stelle zurücktreten. Er wird es nicht freiwillig tun, Charakterschwäche und Dummheit hindern ihn daran.

    Möglicherweise erlebt die SPÖ - dank Faymann - gerade ihr "Knittelfeld". Das wird noch spannend.

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/4763865/SPO_Interne-Kritiker-grunden-Gegenbewegung?_vl_backlink=/home/index.do

    • machmuss verschiebnix
      26. Juni 2015 22:55

      . . . und eine Partei, die so einen Mann als Kanzler braucht , die braucht niemandem
      mehr zu erklären, wie sehr sie schon am Ende ist ! ! !

  24. Brigitte Imb
    26. Juni 2015 19:45

    Der Terror wird tagtäglich unerträglicher und unsere Regierung kann nicht genug bekommen von neuen Asylanten, die nicht selten eine potentielle Gefahr bedeuten.

    Ein weiterer Anschlag in F, dch einen "Asylwerber", dessen Wünsche nicht erfüllt wurden, und er deshalb das Rathaus (aus dem 16. JH.) in Brand steckte.

    http://www.pi-news.net/2015/06/frankreich-asylant-setzt-rathaus-in-brand/

  25. Undine
    26. Juni 2015 16:53

    OT---aber wer sich gestern in der ZIB2 den penetrant auf die Tränendrüsen drückenden LANDAU (das passende Mienenspiel und die leicht zittrige Stimme waren gekonnt eingesetzt!) angetan hat, kann sich nur wünschen, daß er, wenn es einmal so weit kommt, bei Nürnberg02 gerechterweise als "schwer belastet" eingestuft wird!

    Sein Ziel: Den Österreichern ein richtig SCHLECHTES GEWISSEN einzureden, um die Tore für einen noch größeren Ausländer-Tsunami weit offnen lassen zu können. Der Mann ist ein Volksverräter! Er UNTERSTÜTZT die Schlepperbanden nach allen Regeln der Kunst:

    "Illegale Einwanderer: Schlepper verdienten 16 Milliarden Euro"

    http://www.unzensuriert.at/content/0018047-Illegale-Einwanderer-Schlepper-verdienten-16-Milliarden-Euro

    • Brigitte Imb
      26. Juni 2015 17:49

      Der kann auf die Tränendrüse drücken wie er will. Bei mir jedenfalls käme da nicht einmal Staub heraus.
      Speziell nach den heutigen Anschlägen, die wieder alle von Moslems verübt wurden, werden die Menschen in Ö u. in Europa nur drauf warten bereichert zu werden.

      GRENZEN ZU!

    • Patriot
      26. Juni 2015 20:26

      Polen will keine Moslems aufnehmen. Ja dürfens denn das? Oder achtet man in Polen einfach das eigene Volk mehr als die Diktatur in Brüssel?

      http://www.welt.de/politik/ausland/article143093749/Polen-will-nur-christliche-Fluechtlinge-aufnehmen.html

    • Brigitte Imb
      26. Juni 2015 21:39

      @Patriot,

      die Argumentation der Polen ist auch mehr als schlüssig. Klar, daß die NGOs geiffern, hängt doch deren Heil an der Asylindustrie. Hoffentlich bekommen diese Organisationen und alle linken Politiker bald den Druck der Zahler, bzw. Wähler.

      Dank Tusk u. Zeman kommt ev. eine sinnvolle Debatte zum Asyltsunami in Gang.

    • Patriot
      26. Juni 2015 23:14

      @Brigitte Imb
      Tusk, Zeman, Orban. Es kommt mir vor wie 1989. Die totalitäre EUDSSR wird Stück für Stück auseinandergenommen. Nur das Faymannderl gibt den Westentaschen-Honecker. Rückwärts immer, vorwärts nimmer, oder so ähnlich.

    • Undine
      26. Juni 2015 23:39

      Wer den höchst lesenswerten Bericht über die GESCHÄFTE der CARITAS von Bernd STRACKE noch nicht kennt, sollte ihn unbedingt lesen!

      http://www.genius.co.at/index.php?id=693

    • Brigitte Imb
      26. Juni 2015 23:51

      Auch nicht schlecht, jedoch unerfreulich:

      "Es geht nicht mehr um Flüchtlinge, sondern nur noch um Zuwanderung. Das macht jetzt ein Interview mit dem Chef der UNO-Flüchtlingsorganisation (UNHCR) in Österreich, Christoph Pinter, in der Wiener Zeitung deutlich. Seine Aussagen sind wie ein Offenbarungseid, dass es schon lange nicht mehr um Schutz auf Zeit, sondern rein um Zuwanderung geht. Menschen, die es geschafft haben, nach Österreich zu kommen, würden auch dauerhaft hier bleiben, sagt Pinter, der bei einer Rekordarbeitslosigkeit und einer in der Zweiten Republik noch nie da gewesenen Armutsgefährdung von 1,6 Millionen Österreichern zur raschen Integration der Asylwerber im Land mahnt. Und trotz massivem Bildungsdefizit müsste man Afghanen und Syrer Arbeit verschaffen."

      http://www.unzensuriert.at/content/0018078-UNHCR-Chef-Fluechtlinge-bleiben-dauerhaft-Oesterreich

    • fewe (kein Partner)
      28. Juni 2015 04:29

      Landau ist ein Schlepper. Er betreibt eine der Kopfstellen in Österreich und verspricht sichere Übernahme.

      Ja, ich denke, es wird eine Art Nürnberger Prozess geben müssen. Zum Glück ist ja heute alles besser dokumentiert als früher.

      Er ist einer der führenden Leute, die den Österreichern den Ethnosuizid schmackhaft machen wollen. So quasi: Wollt ihr nicht duschen gehen?

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      28. Juni 2015 16:30

      Und niemand macht die Österreicher auf den elementaren Unterschied zwischen Flüchtlingen gem. Genfer Flüchtlingskonvention und Migranten aufmerksam. Kein BK, keine Innenministerin, kein Kardinal, kein ORF und keine Zeitungen. Denn dann könnte ja jemand auf den Gedanken kommen, dass Migranten, die noch dazu illegal bei uns einreisen, nicht jenen Schutz genießen, welcher wahren Flüchtlingen zu gewähren ist. Und das die Masse der Asylsuchenden eben keine Flüchtlinge, sondern Migranten sind...
      Und überhaupt: Hat der ständig auf Österreich bezogene Begriff "Einwanderungsland" nicht nur aber auch mit der verfügbaren bewohnbaren Fläche und Anzahl der Bewohner pro km2 zu tun?
      Wieviele Bewohner pro km2 verträgt ein dichtbesiedeltes Land wie Österreich?
      Warum werden diese Dinge nicht angesprochen, diese Fragen nicht gestellt? Ist man fremdenfeindlich, wenn man diesbezüglich Aufklärung und Antworten fordert?

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      28. Juni 2015 23:01

      Berichtigung: "und dass die..." wäre natürlich richtig gewesen...

  26. Politicus1
    26. Juni 2015 16:24

    '... weil die SPÖ einem Schiff gleiche, das „völlig orientierungslos umhertreibt, ohne Steuermann, ..'

    Das ist nicht schon wieder eine hetzerische Unwahrheit des Strache - nein, das sagt der SPÖ Bürgermeister von Traiskirchen!

    Die engste Parrteifreundin des stud.iur. und Kanzlerspielers, Frau Präsident Bures eilte dem Unhergetriebenen auch gleich zur Hilfe und lässt zur Medienablenkung die Nutzung des Parlamentsgebäudes in Wien zwischen 1933 und 1945, also während der NS-Zeit und im Austrofaschismus von der Uni Wien mit einem Forschungsprojekt untersuchen.
    Wir ja hochinteressant zu erfahren, welche Nazi welche Toilette benützt hatten, Hoffentlich nicht eine, die heute zum SPÖ-Klub gehört ...

  27. Gandalf
    26. Juni 2015 15:11

    Die Frage ist ja wohl nicht mehr ob, sondern wann Faymann davongejagt wird oder werden soll. Und da fällt einem kritischen Österreicher, sofern er nicht ein dreifach in der Wolle gefärbter Sozialist ist, die Wahl schwer: Aus hygienischen Gründen natürlich am besten sofort - da hätte allerdings ein Zeiler, ein Kern oder sonst ein ernst zu nehmender Kandidat die Chance, dem Wiener Wahnsinnsbürgermeister doch noch mit so etwas wie einem roten Rambo - Effekt einen geringen Rückenwind zu verschaffen. Oder doch erst nach der (auch ohne Kern für die Roten desaströsen) Wiener Wahl? Na ja, da bestünden gewisse Chancen, auch gleich auf der schwarzen Seite einen neuen Marshal zu installieren, so nach dem Prinzip: Fang'ma halt beide bei Null an; am schönsten wäre es natürlich, wenn der linke Parteiflügel der SPÖ die Drecksarbeit des Saubermachens am Ballhausplatz übernehmen und damit Neuwahlen provozieren würde (die ja immer diejenige Partei verliert, die sie herbeiführt, was den derzeitigen Roten ja nicht schwer fiele) . Aber für solche Überlegungen braucht man sicher nicht einen nachdenklichen weissbärtigen Magier aus Mittelerde, vor allem nicht in St. Pölten, wo doch bekanntlich der grösste Magier seine Residenz hat.

  28. Politicus1
    26. Juni 2015 12:22

    Fast könnte man es für ernst nehmen:
    http://dietagespresse.com/staatsbesuch-faymann-will-beziehungen-zu-legoland-staerken/

    Keine Pause für Werner Faymann: trotz innenpolitischer Turbulenzen tätigte der Bundeskanzler einen offiziellen Staatsbesuch in Legoland.

    • Cotopaxi
    • Gandalf
      26. Juni 2015 15:32

      @ Politicus1
      Ostermayer hätte ihm sagen sollen, er möge doch die Behandlung von Asylanten in Legoland intensiv studieren - so ungefähr fünf Jahre lang; vielleicht hätte man in der Folge sogar einen Forschungsauftag daraus machen können?

  29. Brigitte Imb
    26. Juni 2015 12:12

    OT - Nach Anschlag in Frankreich, Islamistenfahne und geköpfte Person gefunden.

    http://orf.at/stories/2286394/

    Und da wundern sich die Politiker, daß wir in Europa keine Muslime wollen.

    • Cotopaxi
      26. Juni 2015 13:43

      Haben die Franzosen keine Experten so wie wir, die jetzt schon sagen könnten, dass die Tat sicher nichts mit dem Islam zu tun hat, auch wenn die Hintergründe noch unklar sind, und die Täter schuldlose Psychopaten sind?

    • Gandalf
      26. Juni 2015 14:48

      @ Cotopaxi:
      Nein, die Experten für solche fundierten Blitzaussagen haben inzwischen alle in Österreich um Asyl angesucht (und es mit Hilfe von Caritas, Diakonie und Konsorten natürlich auch sofort bekommen). :-)

    • Undine
      26. Juni 2015 17:03

      Auffallend war die völlig GELASSENE STIMME der Ansager, gerade so, als hätte man irgendeine Nebensächlichkeit zu berichten, die man gleich wieder abtun kann.

      Meine Vermutung: Man will nur ja die Leute nicht beunruhigen, damit man auch weiterhin das Ausländerproblem abstreiten kann, aber vor allem eine längst mehr als berechtigte Angst vor dem ISLAM-TERROR um keinen Preis aufkommen lassen will.

      Die ANGST bei den LINKEN geht um, weil sie nicht abschätzen können, wie lange sie den Druckkessel noch dicht halten können. Daß da ein Mensch geköpft worden ist und weitere solcher Fälle folgen werden, VERDRÄNGEN die GUTMENSCHEN!

    • Brigitte Imb
      26. Juni 2015 17:56

      Undine,

      mit normalen Ausländern haben wir ohnehin kein Problem, nur mit den Mohammedanern u. maximal Pigmentierten, die will keiner und es ist auch nur zu verständlich.

      Zeman getraut sich die Wahrheit zu sagen.
      http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4763282/Milos-Zeman_Ukrainer-ja-Afrikaner-nein?from=gl.home_politik

  30. Doppeladler
    26. Juni 2015 12:06

    In einem Interview mit Die Presse hat LH Pröll endlich richtige Worte gegenüber dem unfähigen und peinlichen Kanzlerdarsteller gefunden. Es geht um Österreich und die ÖVP muß schleunigst dafür sorgen, daß dieser Klotz am Bein aus seiner Funktion entfernt wird. Sonst wird sie endgültig in den Strudel mitgerissen.

    • Sensenmann
      27. Juni 2015 10:33

      Was dieser Lügner Pröll da von sich gibt, ist nur Theaterdonner.
      Pack schlägt sich, Pack verträgt sich.
      Diese Gestalt - immer als "überzeugter Großlkoalitionär" gehandelt, dessen Leistung in das völlige wirtschaftliche Ruinieren von Niederösterreich ist - ist nur peinlich.

      Die "Leistung" dieses - nach eigenem Bekunden "sozialen Demokraten" hat aus NÖ das höchstverschuldete Bundesland gemacht. Mit 8,2 Miliiarden steht das Land in der Kreide, dieser schwarze Kazike hat es also geschafft allein in den letzten 5 Jahren pro Jahr 338 Millionen Euro mehr auszugeben, als einzunehmen. Und das in Zeiten der höchsten aller Steuer- und Abgabenbelastungen.

      Nebenbei: Ruinierte Infrastruktur (Nebenbahnen), Geld für Afterkunst, Spekulieren mit Volksvermögen usw.
      Wie man angesichts dieser Vita die Stirn haben kann, den Bundestaxler zu kritisieren, ist schon bemerkenswert! An Minderwertigkeit und Peinlichkeit können sich die beiden die Hand geben! Dieser Pröll ist zwar präpotenter als unser maturaloser Kanzlerdarsteller, aber an seiner Stelle würde ich ganz klein im Winkerl sitzen und ja nicht groß das Maul aufreißen!

      Aber die Österreicher haben sich den einen, die Niederösterreicher den anderen zu ihrem Idol mehrheitlich auserkoren. Macht dem Instinkt unserer Wähler aber keine Ehre. Vom Geschmack gar nicht zu reden...

  31. zweiblum
    26. Juni 2015 11:13

    Was kosten die vielen Konferenzen zum Thema GR ? Ich wäre mit 10% davon schwer reich!
    Welche Klimabelastung wächst daraus?

  32. Josef Maierhofer
    26. Juni 2015 11:00

    Österreich kann sich weder Faymann, noch die derzeitige SPÖ, noch die derzeitigen Grünen, noch die derzeitigen Gewerkschaften leisten.

    Warum allein schon wegen der hier angeführten Fakten Herr Mitterlehner dem Herrn Faymann noch die Stange hält, ist mir rätselhaft. Ist es die Selbstbedienung ?

    Als Wähler würde ich ergänzen, es reicht uns, es reicht uns Rot-Schwarz.

    Die Bezifferung des Schadens durch Faymann und seine Helfer, die da sind Gewerkschaften, SPÖ, Grüne, ÖVP ist inzwischen auf etwa 80 Milliarden Euro Staatshaftungen und über 280 Milliarden Euro direkte hausgemachte Staatsschulden angewachsen und somit der höchste Verschuldungszuwachs aller Zeiten, der höchste Schuldenstand aller Zeiten und die uneinbringlichen Staatshaftungen noch dazu. Wer sich daran beteiligt und das stützt, gehört abgewählt, wer diese aus Selbstbedienungsgründen trotzdem wählt, gehört auch dazu zu denen, die Österreich ruinieren.

    Lesen Sie alle einmal www.politreform-jetzt.at auf der Parlamentsplattform und unterstützen Sie alle die enthaltenen Forderungen an die Regierung. Die zerstörte Jugend soll uns nicht vorwerfen, dass es Versuche, das einzudämmen nicht gegeben hätte.

    Haftungen und staatschulden zusammengezählt ergeben pro Österreicher eine derzeitige Belastung von 40 000,- Euro, pro Familie mit 2 Kindern 160 000,- Euro und bei geschätzten 2 Millionen Arbeitenden pro Arbeitenden eine Belastung von 180 000,- Euro, wovon davon auszugehen ist, dass ja die allermeisten entlang des Mindesteinkommens dahinschrammen und daher gar keine Steuern zahlen, also teilt sich diese Last auf etwa 1/3 auf, sprich, jenen, die wirklich arbeiten und ordentlich Steuer zahlen wird pro Nase 540 000,- Euro aufgebrummt. Nie kann das in einem Leben bezahlt werden, es werden bereits 6 Generationen daran arbeiten.

    Nennt man das 'Wohlstand', ich nenne es 'Unwohlstand' ?

    Noch immer arbeiten die Gewerkschaften heftig daran, die Arbeit zu vertreiben und damit auch das Investitionskapital, wer wird denn in einem von Linksjustiz befallenen, von Selbstbedienung durchsetzten, korrupten, Land mit den höchsten Steuern und Abgaben und den höchsten Löhnen investieren. Das heißt dann, dass sich die vorher errechneten ca. Kennziffern noch deutlich erhöhen wegen Arbeitsmangel, weil die Firmen alle der Reihe nach abwandern.

    Es ist unverantwortlich diese zu wählen, Rot plus Helfer, Grün.

    http://staatsschulden.at

  33. Rau
    26. Juni 2015 10:51

    Verwunderlich ist eigentlich nur, dass Faymann mit einem "griechischen Jörgl Haider" kann, nur hier im Land konnte er das nicht.

    Nicht Orban sondern Tsipras braucht eine gute Leibwache.

  34. Anonymer Feigling
    26. Juni 2015 10:47

    >> Wie lange kann sich Österreich, kann sich die SPÖ so einen Mann noch leisten?

    Ich hoffe, dieser unsägliche Taxifahrer tritt nicht vor der Wienwahl zurück.
    Ein neuer Kanzler könnte wankelmütige SPÖ-Wähler, die jetzt die Schnauze voll haben und eine andere Partei wählen wollen, doch noch überzeugen und sie wieder ein Kreuzerl bei der SPÖ machen lassen. Denn mit einem neuen SPÖ-Kanzler wird jetzt alles ganz anders und besser.

    Nach der Wienwahl darf er zurücktreten, gemeinsam mit dem Alkoholiker.
    Geteiltes Leid ist halbes Leid.

  35. Ingrid Bittner
    26. Juni 2015 10:41

    Die Genossin Bures, mei, die hält ihm halt schon lange die Treue...... Gut belohnt, aber völlig am falschen Platz. Aber das ist nicht so wichtig.
    Es ist nur zu hoffen, dass er Spuk bald ein Ende hat, weil so geht es pfeilgerade in den totalen Abgrund.

    • Cotopaxi
      26. Juni 2015 10:45

      Mit dem Abgang Faymanns soll der Spuk zu Ende sein? Nach Faymann kommt eben der nächste sozialistische Bundeskanzler und ein anderer Spuk beginnt.

      Die Schwarzen werden schon die Steigbügel dazu halten.

    • socrates
      26. Juni 2015 11:15

      Cotopaxi
      FPÖ wählen damit der Spuk ein Ende hat. Schlechter können die gar nicht sein.

    • Cotopaxi
      26. Juni 2015 11:19

      @ socrates

      Das sehe ich genauso.

  36. Ingrid Bittner
    26. Juni 2015 10:24

    Die unendliche Asylgeschichte: da passt's ein paar Asylanten nicht, dass sie im Zelt leben müssen, die mucken auf und wollen nicht mehr, na ja.
    Und was machen die OÖN daraus (natürlich kommt als erstes das Statement vom blauen Landesrat, endlich wieder eine Gelegenheit den Blauen eins drüberzuziehen!!)
    Nach Asyl-Demo - Haimbuchner: "Reisende nicht aufhalten" | Nachrichten.at
    http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/Nach-Asyl-Demo-Haimbuchner-Reisende-nicht-aufhalten;art4,1875019

    Und was machen die OÖN: sie sperren die Kommentarfunktion.

    Na ja, es könnte ja sein, dass einmal einer schreibt: ich zahle für meinen Campingurlaub.........
    Und wenn man so schaut, die Campingplätze sind voll, nicht alle Urlauber können sich einen Hotelaufenthalt leisten.
    Urlaub ist zwar nicht mit Flucht und dem dazugehörigen Quartier zu vergleichen, aber irgendwie müsste man schon
    damit rechnen, dass nicht die gebratenen Tauben dahergeflogen kommen.
    Österreich wird zwar immer als eines der reichsten Länder hingestellt, aber man sollte schon bedenken, dass dieses
    reiche Land 400.000 Kinder in Armut hat - wie passt das zusammen???

    • Josef Maierhofer
      26. Juni 2015 18:07

      Reich sind nur die, die 'vom reichsten Land' sprechen und ihre Privilegien ausnützen, bevor alles zusammenbricht.

      Jede Familie mit 2 Kindern hat hier 160 000,- Euro Staatsschulden zu zahlen und zusätzlich 32 000,- Euro Staatshaftungen.

  37. Obrist
    26. Juni 2015 10:03

    Faymann waidwund? Ich wage zu behaupten (ohne auch nur einen Funken Mitleid zu empfinden), dass er das alles nicht einmal mitbekommt. Marionetten mit dem IQ eines hohlen Baumes, kann man nur bedingt dafür verantwortlich machen, was ihre Bespieler durch sie transportieren wollen.
    Die wahren Mörder Österreichs sind hinlänglich bekannt - und ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass man ihrer noch rechtzeitig habhaft wird, bevor sie sich nach dem scheinbar wohlkalkulierten Kollaps unseres Landes mit prall gefüllten Taschen aus dem Staub machen.

  38. socrates
    26. Juni 2015 09:32

    .http://www.heise.de/tp/news/Bizarre-Dialoge-in-Bruessel-um-die-Griechenlandfrage-2729697.html

    Hier werden die Absichten der Troika klar : Nur keine Renten und Sozialleistungen und zahlen müssen nur die KMU mit einem Umsatz unter 500.000€. Da gebe i h Faymann recht, allerdings nach GR fahren ist kindisch, handeln, wie Orban es zeigt, wäre richtig.
    .
    In Griechenland herrscht Unverständnis darüber, dass die Gläubiger die Besteuerung von elektronischen Glücksspielautomaten strikt ablehnen. Sie beharren vielmehr auf Rentenkürzungen. Der über viele griechische Medien in seiner Originalform, auf Englisch, einsehbare Maßnahmenkatalog weist Tsipras zudem an, den Unternehmern bei einem Reingewinn von über 500.000 Euro keine Solidaritätsabgabe abzuknöpfen. Es ist teilweise müßig, die sich oft ändernden, aber in ihrer Tendenz immer schärferen Vorschläge der Kreditgeber einzeln zu analysieren

    • Rau
      26. Juni 2015 10:28

      Die Forderungen des IWF sind immer die gleichen - ausrauben (privatisieren) zu Gunsten der globalen Koporatokratie und schröpfen und Enteignung der Bürger und Steuerzahler. Wird langsam Zeit, dass sich dem jemand entgegenstellt.

    • socrates
      26. Juni 2015 11:10

      Rau
      Kein für sein Volk, welches auch immer, verantwortlicher Politiker darf so etwas unterschreiben!
      Faymann und die Sozis neu machen genau dasselbe: Unternehmen mit mehr als 1,000.000€ haben eine bevorzugte Behandlung. Dafür sollen, nach AK, die Versicherungen und die Grundsteuer aus den Mieten heraus gerechnet werden. So können Versicherungen und Staat teurer werden, die Migranten billig wohnen und die Kleinen zahlen. Die ÖVP macht mit! Aber es wird den Roten zugerechnet.

    • blem-blem
      26. Juni 2015 14:04

      Ihr Schmonzes-Verweis auf Heise-online wirkt gut, bringt aber notgedrungen nur Schmonzes zutage.

      In dem Maßnahmenmemorandum, das im Heise-Link auf eine griechische Website nur als nicht durchsuchbares Faksimile zu sehen ist, kann im Volltext abgerufen werden über:

      http://blogs.ft.com/brusselsblog/files/2015/06/Table-compromise-250615-Version-CLEAN.pdf&ei=4S2NVbLgOcvoywPn86C4Bg&usg=AFQjCNG6KmU64Lc14DMOQ0wlxXBLkQsw3w&bvm=bv.96782255,d.bGQ

      Kein Wort von "Gaming machines", allerdings von einer Anhebung (!!!) der "Gaming revenues".

      Kein Wort Solidaritätsabgabe (das ist offenbar ureigenstes griechisches Steuerkalkül, nicht jenes der Troika), schon gar nicht von Umsätzen ("turnover") über "500,000" oder sonst irgendetwas.

      Allerdings ist auch die Rede von Rentenstreichungen für die Ärmsten unter den Pensionisten. - Das ist allerdings eine so plumpe Instinktlosigkeit (und auch Anstandslosigkeit), das einem gelernten Regimeunterworfenen schon wieder der Verdacht aufkommt, ob hier absichtlich so übertrieben wird !!!?

      Griechenland selber hat übrigens das Glücksspielgeschäft lange gehegt und gepflegt, weil es sich Einnahmen daraus erhofft - siehe:

      http://blogs.ft.com/brusselsblog/files/2015/06/Table-compromise-250615-Version-CLEAN.pdf&ei=4S2NVbLgOcvoywPn86C4Bg&usg=AFQjCNG6KmU64Lc14DMOQ0wlxXBLkQsw3w&bvm=bv.96782255,d.bGQ

    • blem-blem
      26. Juni 2015 14:08

      [das war zu früh abgeschickt, daher nochmals:]

      Ihr Schmonzes-Verweis auf Heise-online wirkt gut, bringt aber notgedrungen nur Schmonzes zutage.

      In dem Maßnahmenmemorandum, das im Heise-Link auf eine griechische Website nur als nicht durchsuchbares Faksimile zu sehen ist, das im Volltext abgerufen werden kann über:

      http://blogs.ft.com/brusselsblog/files/2015/06/Table-compromise-250615-Version-CLEAN.pdf&ei=4S2NVbLgOcvoywPn86C4Bg&usg=AFQjCNG6KmU64Lc14DMOQ0wlxXBLkQsw3w&bvm=bv.96782255,d.bGQ

      ... ist kein Wort von "Gaming machines", allerdings von einer Anhebung (!!!) der "Gaming revenues".

      Kein Wort Solidaritätsabgabe (das ist offenbar ureigenstes griechisches Steuerkalkül, nicht jenes der Troika), schon gar nicht von Umsätzen ("turnover") über "500,000" oder sonst irgendetwas.

      Allerdings ist auch die Rede von Rentenstreichungen für die Ärmsten unter den Pensionisten. - Das ist allerdings eine so plumpe Instinktlosigkeit (und auch Anstandslosigkeit), dass einem gelernten Regimeunterworfenen schon wieder der Verdacht aufkommt, ob hier absichtlich so übertrieben wird !!!?

      Griechenland selber hat übrigens das Glücksspielgeschäft lange gehegt und gepflegt, weil es sich Einnahmen daraus erhofft - siehe:

      Ihr Schmonzes-Verweis auf Heise-online wirkt gut, bringt aber notgedrungen nur Schmonzes zutage.

      In dem Maßnahmenmemorandum, das im Heise-Link auf eine griechische Website nur als nicht durchsuchbares Faksimile zu sehen ist, kann im Volltext abgerufen werden über:

      http://blogs.ft.com/brusselsblog/files/2015/06/Table-compromise-250615-Version-CLEAN.pdf&ei=4S2NVbLgOcvoywPn86C4Bg&usg=AFQjCNG6KmU64Lc14DMOQ0wlxXBLkQsw3w&bvm=bv.96782255,d.bGQ

      ist kein Wort von "Gaming machines", allerdings von einer Anhebung (!!!) der "Gaming revenues".

      Kein Wort Solidaritätsabgabe (das ist offenbar ureigenstes griechisches Steuerkalkül, nicht jenes der Troika), schon gar nicht von Umsätzen ("turnover") über "500,000" oder sonst irgendetwas.

      Allerdings ist auch die Rede von Rentenstreichungen für die Ärmsten unter den Pensionisten. - Das ist allerdings eine so plumpe Instinktlosigkeit (und auch Anstandslosigkeit), dass einem gelernten Regimeunterworfenen schon wieder der Verdacht aufkommt, ob hier absichtlich so übertrieben wird !!!?

      Griechenland selber hat übrigens das Glücksspielgeschäft lange gehegt und gepflegt, weil es sich Einnahmen daraus erhofft - siehe:

      http://diepresse.com/home/politik/eu/4756316/Griechenland_Faymann-der-maechtigste-Verbundete-Athens

    • blem-blem
      26. Juni 2015 14:12

      [tut mir leid, Administrator bitte vorige Einträge löschen!]

      @ Socrates

      Ihr Schmonzes-Verweis auf Heise-online wirkt gut, bringt aber notgedrungen nur Schmonzes zutage.

      In dem Maßnahmenmemorandum, das im Heise-Link auf eine griechische Website nur als nicht durchsuchbares Faksimile zu sehen ist, das im Volltext abgerufen werden kann über:

      http://blogs.ft.com/brusselsblog/files/2015/06/Table-compromise-250615-Version-CLEAN.pdf&ei=4S2NVbLgOcvoywPn86C4Bg&usg=AFQjCNG6KmU64Lc14DMOQ0wlxXBLkQsw3w&bvm=bv.96782255,d.bGQ

      ... ist kein Wort von "Gaming machines", allerdings von einer Anhebung (!!!) der "Gaming revenues".

      Kein Wort Solidaritätsabgabe (das ist offenbar ureigenstes griechisches Steuerkalkül, nicht jenes der Troika), schon gar nicht von Umsätzen ("turnover") über "500,000" oder sonst irgendetwas.

      Allerdings ist auch die Rede von Rentenstreichungen für die Ärmsten unter den Pensionisten. - Das ist allerdings eine so plumpe Instinktlosigkeit (und auch Anstandslosigkeit), dass einem gelernten Regimeunterworfenen schon wieder der Verdacht aufkommt, ob hier absichtlich so übertrieben wird !!!?

      Griechenland selber hat übrigens das Glücksspielgeschäft lange gehegt und gepflegt, weil es sich Einnahmen daraus erhofft - siehe:

      http://diepresse.com/home/politik/eu/4756316/Griechenland_Faymann-der-maechtigste-Verbundete-Athens #sthash.GLC2CufU.dpuf

    • socrates
      26. Juni 2015 14:35

      blem-blem
      http://www.heise.de/tp/news/Wissenschaftsjournale-Konzentration-Karriere-und-Kommerz-2721572.html
      Wenn Sie in heise.de nachsehen, dann empfehle ich Ihnen diese Seiten, damit Sie von den armen Verlagen wegkommen U d die Realität erkennen.
      .Vielmehr sind die Verlage allesamt potente Wirtschaftsunternehmen mit beindruckenden Gewinnen: Die Autoren verweisen etwa für Springer auf eine Gewinnmarge von 35 % im Jahr 2012 oder von 28,3 % für Wiley 2013, Elsevier strich 2013 gar einen Gewinn von 38,9 % ein
      Ihren wiederholt nachgebesserten Ansichten werde ich, bei Gelegenheit, nachgehen, bis jetzt glaube ich dem Autor von Heise.

    • pc-think
      26. Juni 2015 14:46

      Warum lehnen die Gläubiger die Besteuerung von Glückspielautomaten ab? Vielleicht könnte Novomatic das beantworten.

    • Rau
      26. Juni 2015 17:07

      implement taxation on Gross Gaming Revenues (GGR) of 30% on VLT games, expected to be installed at
      second half of 2015 and 2016;

      Sie sollen eine 30% Steuer auf die Bruttospielgewinne für Video Lottery Terminals (Glückspielautomaten) implementieren, so die Forderungen in dem Papier.

      Jetzt frag ich mich nur, wer das jetzt genau ablehnt?

    • socrates
      26. Juni 2015 17:11

      Ihre Ezzes kennen Se sparen! In Ihrem Verweis wird auf 150 Abkürzungen Bezug genommen, also sinnlos darüber zu diskutierten. Fragen Sie Wassilis Aswestopoulos, deshalb wurde er zitiert.
      Ezzes haben wir kübelweis zu verschenken!

    • socrates
      26. Juni 2015 17:14

      Gehört zu blem-blem!
      Rau. **********
      pc-think **********

    • blem-blem
      27. Juni 2015 16:12

      Socrates, warum geben Sie nicht gleich zu, dass Sie nicht Englisch können?

      150 Abkürzungen? Dass ich nicht lache! Natürlich gibt es einige Abkürzungen, zB VAT für Value Added Tax (Mehrwertsteuer"). Zwei oder drei Abkürzungen würde auch ich nicht verstehen, kann man aber ergoogeln. ZB ist OGA ein gewichtiger Sozialversicherungsträger (glaublich für Unselbständige).

      EKAS ist der Ärmstenzuschuss für Pensionisten, vermutlich so etwas wie eine Ausgleichszulage. Kostet dem Staat aber "nur" ca 800 Mio EUR / Jahr.

      (siehe www.macropolis.gr/?i=portal.en.the-agora.2622)

      Wie "@ Rau" bereits zitierte, fordern im Gegensatz zu Ihren (bzw Heises) Angaben die Gläubiger sogar ausdrücklich, dass Glücksspiele baldigst besteuert werden - ich zitiere nochmals:

      "- implement taxation on Gross Gaming Revenues (GGR) of 30% on VLT games, expected to be installed at second half of 2015 and 2016;"

    • blem-blem
      27. Juni 2015 16:31

      @ Socrates

      Und zu Ihren spöttisch ausgesprochenen "armen Verlagen":

      Auch hier schlägt Heise wild mit Links um sich, wenn man aber genauer hinschaut, dann führen diese Links am Ende des Heise Artikels zu einem Artikel über die Ologipol-Bildung im Verlagswesen. Mit anderen Worten: Kleine Verlage werden ins Abseits gedrängt!

      Ja, und dort steht auch, dass Verlagshäuser wie Elsevier, die glaublich 40.000 Beschäftigte (oder nicht viel darunter) haben und weltweit tätig sind, knapp 40 % mehr einnehmen als sie ausgeben müssen.

      Und Sie wollen das offenbar zum Anlass nehmen, selbst den ganz großen - zusammen mit den kleinen Verlagen - das Licht auszudrehen.

      Abgesehen davon ging es mir nicht um "arme Verlage", sondern darum, dass viele Autoren durch die Verlage einen Anreiz haben, zu publizieren!

      So wie der Pharmazie-, Biochemie-, Pestizid- und GMO-Sektor vielen Wissenschaftern eine Beschäftigung gibt, weshalb es nicht trifft, nur die Konzerngewinne auf's Korn zu nehmen!

    • blem-blem
      28. Juni 2015 07:32

      Präzisierung:

      Die genannten 40 % Profitmarge beziehen sich aber auch nur auf den Bereich der Fachpublikationen des Elsevier-Verlages.

      Insgesamt, also über alle Sparten, hat auch dieser Mega-Verlag nur knapp 25 % Profitmarge (=Gewinn im Verhältnis zum Umsatz).

      Außerdem sind diese Daten fragwürdig, weil sie intime Kenntnisse über die Konzernbilanzierung verlangen, und überhaupt fraglich ist, ob dieser Verlag eine getrennte Buchführung (=eigene Verrechnungskreise) für seine Fachpublikationen unterhält.

      Für die online-Portale solcher Fachjournal-Plattformen fällt auch ein großer IT-Aufwand an (für den geschützten Zugriff und die optimierten Recherche-Behelfe), und weiß man daher nicht, inwiefern dieser bei den Margen-Angaben berücksichtigt ist.

    • F.V. (kein Partner)
      28. Juni 2015 09:18

      Nun, so daneben wie blem-blem tut, sind die Einwände Socrates´ nicht.

      Nachfolgend ein deftiger Kommentar von Paul Craig Roberts, immerhiin früherer stellvertretender amerikanischer Finanzminster, der wissen dürfte worüber er spricht.Das griechische Volk fordert seine eigene Vernichtung

      Von Paul Craig Roberts

      Vor einigen Jahren schrieb Thomas Frank ein Buch: »What’s the Matter with Kan-sas?« [Was ist mit Kansas los ?]. Das Buch handelt davon, wie gehirngewaschene Amerikaner gegen ihre eigenen wirtschaftlichen und politischen Interessen wählen.
      Die völlige Dummheit der Bevölkerung macht sie in den Händen der Habgierigen hilf-los. Heute könnte Thomas Frank dieselbe Frage über die hirngewaschene griechische Bevölkerung stellen. Am 22. Juni berichtete Russia Today von einer großen Demonstration in Athen, bei der Griechen die EU-Flagge schwenkten und von ihrer Regierung forderten, das Land an die Troika zu verkaufen.

      Die Griechen sind derart entschlossen Teil ”Europas” zu sein, dass sie es zulassen, wirtschaftlich zu Boden getrieben zu werden und als Preis dafür, Teil der EU zu sein, aufzuhören als souveräner Staat zu existieren. Die Idioten, die an dieser ”Demo für Europa” teilgenommen haben, machen es für die griechische Regierung schwierig, wenn nicht gar unmöglich, die Austeritätsmaßnahmen zu lockern, die dem griechischen Volk von dem ”Einen Prozent” auferlegt wurde.

      Unter den westlichen Völkern haben die Griechen die Herzlosigkeit und Habgier des ”Einen Prozent” schlimmer erfahren, als irgendein anderes westliches Volk. Trotzdem akzeptieren die Griechen ihre Misshandlung als Preis dafür, Europa anzugehören.

      Es ist ein Wunder, dass Alexis Tsipras noch nicht zurückgetreten ist und die idiotische Bevölkerung in die Hölle verdammt hat.

    • blem-blem
      28. Juni 2015 18:21

      Berichtigung betreffend "Profit margin", zu " @ Socrates":

      Habe meine Ausdrucksweise richtigzustellen. Ich schrieb:

      Ja, und dort steht auch, dass Verlagshäuser wie Elsevier ... knapp 40 % mehr einnehmen als sie ausgeben müssen.

      Das ist unpräzis. Die "Profit margin" bezieht sich nicht direkt auf das Einnahmen/-Ausgabenverhältnis. Allerdings besagt dieser Wert, dass knapp 40 % der Einnahmen Bestandteil des operativen Reingewinns sind. Mit anderen Worten dienen gut 60 % der Einnahmen der Kostendeckung. Vom Aufwand ausgehend wäre der Globalaufschlag natürlich prozentuell höher.

      Allerdings bezieht sich dieser Wert, wie bereits gesagt, nur auf das behauptete Geschäft mit Fachjournal-Publikationen. Dieses Ergebnis ist auch Bestandteil des Gesamtergebnisses, wo der "Profit margin" unter 25 % liegt.

    • blem-blem
      28. Juni 2015 18:29

      @ F.V.:

      Sie reden immer von 1%, die der Bevölkerung ihren Willen aufdrängen.

      Wollen Sie sich nicht einmal der Mühe unterziehen, zu erwägen, ob nicht abseits dieser 1 % viele Griechen die Kaufkraft des Euro nicht missen wollen, um zB Smartphones und dergleichen technische Spielereien zu erstehen????

      Statt die Ärmel aufzukrempeln, und im Tourismus dank einer billigen Drachme Tourismuseinnahmen an Land zu ziehen!?

  39. socrates
    26. Juni 2015 09:13

    Faymann Reise nach GR war sicher kontraproduktiv. Eine Schuldenschnitt für GR ist sicher notwendig und besser als für die Ukraine, der unsere Medien nicht stört. G & S, welche die EU betrogen haben gehören zur Verantwortung gezogen. Das verlangt die Gerechtigkeit.
    Faymann hat den Teil der ÖVP, welcher die Parteilinie bestimmt, hinter sich. Das sind nicht die KMU, sondern die Großen, die kaum Steuer zählen. Sie brauchen blöde Wähler uns halten seine Dummerl an der Macht. FPÖ wählen hilft als Einziges.

    • socrates
      26. Juni 2015 09:20

      Auch bei anderen Betriebsverfahren werden die wunderlichen Gutachter zur Verantwortung gezogen, sei wir täglich erfahren. Warum bei GR vs EU nicht?

    • socrates
      26. Juni 2015 17:20

      Bei jedem anderen Betrungsverfahren werden die beteiligten Gutachter zur Verantwortung gezogen. Warum nicht bei GR vs EU ?
      Bei der Hypo lernen wir wie die Betrüger, Politiker und Prüfer vernetzt sind.
      Die Fehler kamen vom Tablet.

  40. Wolfgang Bauer
    26. Juni 2015 08:53

    Der Gipfel: Jetzt solidarisiert sich F. am Eurogipfel mit Griechenland und verbindet den Ruf Österreichs mit Frankreich und Italien. Der Mann schadet unserem Land Tag für Tag. Es war eine absolute Fehlleistung der ÖVP, sich Faymann weiter zu erhalten. Der Schaden ist enorm. So ein Imagewandel lässt sich nur sehr schwer korrigieren. Bis vor kurzem waren wir noch in einer Gruppe mit Deutschland!

    • machmuss verschiebnix
      26. Juni 2015 21:23

      Unbegreiflich ! Wie kann seine Partei so einen Schwachsinn überhaupt mittragen ?
      Naja, das habe ich mich aber beim EU-Boykott auch gefragt - so gesehen scheint
      es Parteilinie zu sein, Schwachsinnigkeiten durchzusetzen ! ! !

  41. Rau
    26. Juni 2015 08:28

    Meint der Dr. Unterberger eh ...Sie müssen den ganzen Absatz zitieren. Dass Mitterlehner auf Distanz zu Faymann geht ist nicht weiter ernst zu nehmen, steht im Artikel.

  42. kritikos
    26. Juni 2015 01:27

    Faymann ist weidwund geschossen bzw. hat sich selbst sehr lädiert. Man merkt es ihm auch an, nur er selbst scheint es nicht zu merken.- Bures und Ostermayer sind halt treue Genossen, wohl auch Profiteure, aber der ORF? Der hat auch von einem Nachfolger keine Nachteile, denn die Mannen am Küniglberg sind bis ins Mark eingefärbt und bleiben es auch. Und sie werden das Ohr Richtung Löwelstrasse ganz offen halten. Außer die Regierung bestünde nicht mehr aus allmächtigen Roten.

  43. Riese35
    26. Juni 2015 01:09

    >> "Aber wenn die ÖVP im Parlament in den nächsten Wochen dennoch Steuerpaket und Strafgesetz annehmen sollte, dann ist das nicht weiter ernst zu nehmen."

    ??????????

    Die Konsequenzen werden wir leider alle ausbaden können. Betroffen sind leider nicht nur die Wirtschaft, sondern in erster Linie auch die Familien. Faymanns Hetze gegen Unternehmertum und Familien, gegen Privateigentum und Fleiß, gegen Freiheit und Gerechtigkeit sind gerade erst dann ernst zu nehmen, wenn die ÖVP mit ihren Abgeordneten ihm die Ausführung der Tat überhaupt ermöglicht.

    • FranzAnton
      26. Juni 2015 06:08

      Höchst ernst zu nehmen wäre solches Verhalten der ÖVP in der Tat; in Wahrheit kann Österreich das zu beschließende Steuererformvorhaben sich ja nicht leisten, was die Österreicher mehrheitlich wohl verstehen würden; eigentlich müsste es diesbezüglich heißen: "Zurück an des Start". Überdies werden die durchschnittlichen Österreicher von einer Steuerentlastung kaum etwas merken, wohl aber die Eigenheimbesitzer von der bedrohlichen, massiven Belastung, was unseren Politexponenten noch schwerstens auf den Kopf fallen wird. Angesagt wäre jetzt ein Shitstorm auf alle unsere Abgeordneten, um die aktuellen Steuerpläne zu torpedieren, zwar unter Hinweis auf die von unserem Herrn Wolfgang Bauer recht erfogreich promotete Verwaltungsreform. An alle Abgeordneten deshalb, weil auch unter den Roten nicht ausschließlich versteinerte Apparatschiks, sondern auch Realitätsaffine existieren (meist unter der Decke halt; das Burgenland mag da als Ausnahme gelten).

    • Rau
      26. Juni 2015 08:28

      Meint der Dr. Unterberger eh ...Sie müssen den ganzen Absatz zitieren. Dass Mitterlehner auf Distanz zu Faymann geht ist nicht weiter ernst zu nehmen, steht im Artikel. - See more at: http://www.andreas-unterberger.at/2015/06/das-finale-faymanns-fataler-fehlerstrudel/#comment-379568

    • Riese35
      26. Juni 2015 08:48

      @Rau: Was er meint, ist eine Sache. Möglicherweise etwas anderes als dort steht. Darüber können wir nur spekulieren.

      Dort steht jedenfalls "Umso auffälliger ist, dass Reinhold Mitterlehner jetzt, spät aber doch, verbal auf Distanz zu Faymann zu gehen beginnt. Aber wenn die ÖVP im Parlament in den nächsten Wochen dennoch Steuerpaket und Strafgesetz annehmen sollte, dann ist das nicht weiter ernst zu nehmen."

      Also "beginnt" und "verbal" im vorangegangenen Satz. Das "nicht ernst nehmen" im folgenden Satz bezieht sich dann aber ganz klar auf eine Tatausführung, die trotz beginnenden, gegenteiligen ÖVP-Geschwafels sehr wahrscheinlich ist.

      In der letzten Zeit hat die ÖVP noch jede SPÖ-Chuzpe tatkräftig unterstützt, und verbale Distanzen dienten stets nur zum Vortäuschen gegenteiliger Sachverhalte für leichtgläubige Anhänger, die noch immer konservativen Werten anhängen.

    • Rau
      26. Juni 2015 08:54

      ändert nichts daran, dass im Zusammenhang das "auf Distanz gehen zu Faymann" dann (weil nur verbal und nicht in der Tat) nicht weiter ernst zu nehmen ist. Eindeutig!

      Aber so entstehen alle Missverständnisse, die wir in der Politik dann alle auszubaden haben. Ja die Absicht zum Missverständnis ist sogar eine der Hauptstrategien der SPÖ im Umgang mit den Freiheitlichen.

    • Sensenmann
      27. Juni 2015 10:17

      Ich nehme JEDE Wette an, daß die sc hwarzen Volkszertreter freudig den bolschewistischen Gesetzen zustimmen werden. Wer ein Stasi-Gesetz zusammenbringt, der stützt auch marxistischen Gesinnungsterror und die Ausplünderung des Volkes, um den Bolschewismus zu fördern.

      Mir uwrd ja oft vorgeworfen, es überspitzt auszudrücken, aber JEDE Aktion der Österreichischen Verräter Partei zeigt doch nur, daß es in der Tat die einzige Freude dieser Bande ist, in den Genuss des widerwärtigen Privilegs zu kommen, den Bolschewismus im Taumel orgiastischer Verzückung auf den After küssen zu dürfen.

      Ich nehme das sofot zurück wenn jemand beweisen kann, daß es einen anderen hehren Grund für die ÖVP gibt, nur mehr Gesetze bolschewistischer Machart zu beschließen...

      Dem politischen Krepieren dieser Bande - und dem blöden Glotzen in die Kameras des Rotfunkt, der sie nach Strich und Faden mit Genuss noch demütigen wird - die uns seit Jahrzehnten aktiv in eine DDR 2.0 verwandelt sedhe ich bei den kommenden Wahlen mit Hochgenuss entgegen!

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      28. Juni 2015 10:10

      Zu sensenmann:
      Zu lesen im heutigen "Qualitäts-Medium" Kurier über die geplante Kontrolle des Facebook: "Facebook wird zum Hassbuch". Wer dabei an Zensur denkt, liegt völlig falsch...





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