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Bilderberg, Betrug und bezahlte Demonstranten

Lesezeit: 3:30

Dass die sogenannten NGOs blühende Millionen-Unternehmen sind, welche das Spendengeld der berühmten kleinen Witwe kräftig ausnutzen, war bekannt. Dass sie aber auch schon ungeniert mit bezahlten Demonstranten agieren, war bisher unbekannt und überschreitet die Grenze des Erträglichen.

Dieser widerliche Skandal ist aus Anlass der Kundgebungen gegen den G7-Gipfel in Bayern von der „Welt“ und vom Linksaußenblatt „taz“ aufgedeckt worden. Die „Welthungerhilfe“ hat 3000 Euro für Schauspieler bezahlt, die sich in drastischer Verkleidung unter die Demonstranten gemischt haben.

Noch empörender ist: Die meisten anderen Medien haben das verschwiegen, obwohl die „Welthungerhilfe“ selbst die Zahlungen zugegeben hat. Sie haben jedoch alle mit großer Sympathie und Intensität von den Demonstrationen berichtet. Sie zeigten sich nur ein wenig enttäuscht, weil es keine Schlägereien gegeben hat. So ehrlich zuzugeben, dass man die Seher und Leser getäuscht hat, indem man sich bezahlte Schauspieler als empörte Volkesstimme andrehen hat lassen, war jedoch fast keine Fernsehstation, fast keine Zeitung.

Gratis-PR für Action-Bilder

Es ist ein doppelter Betrug zum gegenseitigen Nutzen: Die Medien bekommen durch die NGOs und deren linkes Fußvolk ihre Action-reichen Bilder. Und die NGOs bekommen jede Menge Gratis-PR. Diese wiederum lockert bei naiven Bürgern den Spendenbeutel und veranlasst dumme Politiker dazu, die NGOs zu hofieren und mit Steuergeld zu unterstützen. Da ist es schon egal, dass eigentlich niemand mehr so recht wusste, wogegen da eigentlich protestiert wird.

Das entspricht freilich spiegelbildlich dem Treffen der G7: Auch Obama, Merkel & Co haben nur so getan, als ob. Dabei ist alles, was da nachher verlautbart worden ist, nur wiederaufgekochter Uraltbrei.

Aber dennoch ist auch die Gipfelrunde auf ihre Rechnung gekommen. Ihre Inszenierung war eine folkloristische PR-Aktion vor bayrisch-alpiner Pracht und ganz darauf ausgerichtet, den Wählern daheim zweierlei zu vermitteln:

  • Erstens, dass der eigene Chef mit dem Kreis der anderen Großen dieser Welt die Probleme dieser Welt löst.
  • Zweitens, dass der eigene Chef offensichtlich so souverän über den Dingen steht, dass er das Weltproblemlösen total locker und lachend mit Bier, Weißwurst und Folklore zu verbinden imstande ist.

Nestroy hätte dazu nur gesagt: Es ist alles Schimäre, aber mich unterhalt’s.

Bilderberg tut niemandem weh

Das heißt nicht, es wäre schlecht, dass sich die Staats- und Regierungschefs treffen und vertraulich reden. Miteinander reden ist immer besser, als nicht miteinander reden. Selbst wenn nichts Konkretes dabei herausschaut. Daher ist es aber auch ganz falsch, den russischen Machthaber Putin nicht dabei gehabt zu haben. Denn mit dem gäbe es ja am meisten zu bereden. Wenn man jedoch einmal zu reden aufgehört hat, ist es wahnsinnig schwierig, wieder damit anzufangen.

Daher ist es übrigens auch durchaus ok, dass sich gleich nach dem G7-Gipfel in geographischer Nähe eine andere Runde zum vertraulichen Reden trifft, die sogenannten Bilderberger. Es gibt trotz aufgeregten Journalisten-Schnatterns nicht das geringste Indiz, dass dabei irgendetwas Schlimmes oder Intrigantes passiert. Nur sehr krause Links- und Rechtsextremisten können aus der Tatsache, dass die Treffen privat und nicht medienöffentlich sind, gleich wirre Weltverschwörungstheorien ableiten.

Und nur ein Oberverschwörungstheoretiker wie der ORF-Armin-Wolf kann im gleichen Atemzug dabei einerseits böse geheime Verabredungen vermuten und sich andererseits wundern, dass da aus Österreich immer nur SPÖ-Politiker teilnehmen, zuletzt die Herrn Faymann und Fischer. Was alleine schon die Bedeutungslosigkeit der Bilderberg-Treffen beweist.

In Wahrheit treffen sich ja ständig – nicht nur in der SPÖ – Menschen in den verschiedensten Runden zu vertraulichem Nachdenken oder Fachsimpeln. Eigentlich könnten da ja überall Verschwörungen und üble Geheimbündelei stattfinden, weil nirgendwo die Medien dazugeladen werden . . .

Auch bei den Bilderbergern gilt also: Lasst sie reden. Gesetze werden nicht von ihnen, sondern im Parlament gefasst. Und daher ist es auch viel skandalöser, wenn dies dort ohne die nötige Transparenz und öffentliche Sachdebatte passiert. Die Abgeordneten sind Volksvertreter. Die Bilderberger nicht.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Juni 2015 07:44

    >> "Daher ist es aber auch ganz falsch, den russischen Machthaber Putin nicht dabei gehabt zu haben."

    Wenn man sich die veröffentlichten Videoberichte von den G7 anhört, kommt man ganz klar zu einem Schluß: Der ganze Haß, die ganze Präpotenz, die ganze Kriegshysterie geht von den USA und ihrem Präsidenten aus. Er verhält sich wie ein eingebildeter, zorniger kleiner Bub, der glaubt, alles zu wissen, aber in Wirklichkeit nichts weiß. Er zieht eine Show für Gerechtigkeit auf Bildzeitungsniveau ab und betreibt dahinter beinharte, nationalistische, egoistische Politik im Interesse der USA. Und Merkel gefällt sich offenbar in der Rolle, sein Pfeifendeckel zu sein.

    Gerade Österreich sollte hinreichend Erfahrungen mit US-"Gerechtigkeit" haben: Die angebliche nationale Selbstständigkeit nach dem ersten Weltkrieg, Südtirol, Deutschböhmen, die Vertreibung der Deutschen nach dem zweiten Weltkrieg ...

  2. Ausgezeichneter KommentatorA.K.
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Juni 2015 05:14

    Die ORF Nachrichten auf FS2 brachten am 8.6.2015 ab 19h30 mindestens 4 Minuten Berichte über reine SPÖ-Probleme, im einer Frorm aus dem Insidergesichtspunkt für Anhänger, wie sie wohl früher nur in der DDR Gegenstücke hatten.

  3. Ausgezeichneter KommentatorWyatt
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Juni 2015 05:45

    @ AU......."Die Abgeordneten sind Volksvertreter. Die Bilderberger nicht."

    Ja, aber woran erkennt man, dass die "Volksvertreter" die Interessen des "Volkes" und nicht die der "Bilderberger" vertreten?

    Beim Klima schützen ?.............Beim Schützen der "Asyl" Fordernden ? ........

  4. Ausgezeichneter Kommentatorzweiblum
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Juni 2015 08:22

    Wenn sich die Paladine der Ostküsten gegenseitig Treue schwören, wird es Zeit in andere Märkte zu investieren. Amerika gehört der Handel mit Russland, uns gehören die Sanktionen. Hoch G7 !

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Juni 2015 10:55

    Ein Jammer, daß man weder die "Bilderberger", noch die G7-Herrschaften geschlossen (und ohne Laptop, ohne Handy!) auf der Insel St. HELENA absetzen kann---lebenslänglich! Und weil ich schon dabei bin: Auch die EU-Politiker v.a. der oberen Etagen gehören dorthin!

  6. Ausgezeichneter Kommentatorhamburger zimmermann
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Juni 2015 10:32

    "Bilderberger ... lasst sie reden. Gesetze werden nicht von ihnen, sondern im Parlament gefasst ... die Abgeordneten sind Volksvertreter".

    wer's glaubt, wird selig. amen!
    .

  7. Ausgezeichneter Kommentatorbyrig
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Juni 2015 01:11

    eigentlich kann der armin wolf gar kein oberverschwörungstheoretiker sein...er hat doch seine linke ideologie überall verwirklicht,bereits bis in die intimsten lebensbereiche.ob es sich um pc,gendern,sozialistische vorherrschaft handelt...wolf kann auf seiner todo-liste überall ein hakerl machen.
    von den medien,besonders orf ganz zu schweigen.röter gehts wohl nicht mehr,und der linksblogger wolf darf sich in der meinungsbildenden zib 2 wie ein fisch im wasser fühlen..
    so konnte er auch den linkssozialisten auch scheinheilig ein bissi verschwörungstheroretisch befragen....

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorfewe
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Juni 2015 06:51

    Unsere Abgeordenten sind doch schon lange keine Volksvertreter. Im österreichischen Parlament werden Gesetze durchgewunken, die sich einerseits die Regierung wünscht und - in der Hauptsache - andererseits die EU vorschreibt.

    Bei welchem Anlass oder über welchen Weg die "Volksvertreter" ihre Befehle entgegennehmen ist völlig nebensächlich. Ob im Kaffeehaus, beim Bilderberger-Treffen, per E-Mail oder telefonisch ist doch völlig egal.

    Das Problem ist, dass sie keine Volksvertreter sind. Sie sind sehr eifrig dabei der Türkei, den USA, Banken etc. dienlich zu sein, die Umvolkung zu beschleunigen und zur Finanzierung Steuern zu erfinden. NGOs dienen ihnen für die Propaganda als "Volksstimme".

  2. Ausgezeichneter Kommentatorannafreud
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Juni 2015 23:53

    Dass sie aber auch schon ungeniert mit bezahlten Demonstranten agieren, war bisher unbekannt und überschreitet die Grenze des Erträglichen:

    Das ist schon lange bekann: die Donnerstagsdemonstranten waren alle bezahlt!!!

alle Kommentare

  1. Thomas1717 (kein Partner)
    16. Juni 2015 12:18

    Wieder einmal ein Propaganda-Artikel vom feinsten. Ihnen kann man vertrauen wenn man auf der anderen Seite der wenigen ist. Danke

  2. Asow-Tagebuch (kein Partner)
    14. Juni 2015 13:46

    Bilderberger müssen a priori schwer in Ordnung sein, wurden sie doch von einem alten Nazi gegründet (SS-Offizier Prinz Bernhard von den Niederlanden).

    • CIA-Nazi (kein Partner)
      14. Juni 2015 13:52

      Nur gekaufte Hurenschreiberlinge haben kein Problem damit, wenn die Pressefreiheit vollständig aufgehoben wird (wie etwa in Kiew oder in Telfs).

  3. Mark2323 (kein Partner)
    12. Juni 2015 21:38

    Die Bildeberger tun keinem was? Das hoffen wir jetzt mal alle ganz stark und den Beweis, dass dem nicht so ist, kann ich hier nicht bringen, aber selbst dann sollen sie ihre Luxus-Meetings doch gefälligst aus eigener Tasche bezahlen! Es kann ja wohl nicht angehen, dass sich da u.a. Kriegsverbrecher und dubiose Wirtschaftsriminelle im feinen Rahmen treffen und der Steuerzahler muss dafür gradestehen. Seltsame Vorgänge in einer angeblichen Demokratie. Ich nenne sie mal Papier-Demokratie.

  4. deisenhammeer (kein Partner)
    12. Juni 2015 19:57

    Kennen sie das köstliche Buch von
    Arthur Köstler:Die Herren Callgirls

  5. RS (kein Partner)
    12. Juni 2015 12:01

    Herr Unterberger,

    die Zeiten sind vorbei in denen uns die Medienmacher ihre Geschichten erzählt haben.
    Es wird Zeit für Sie in Pension zu gehen. Im Zeitalter des Internets ist ENDE
    mit der " Deutungshoheit" der gesteuerten Mainstream Medien.
    Ihre sog. Informationen sind nur noch lächerlich und haben vielleicht vor 10 Jahren noch gezogen.
    Man merkt es auch bei Ihrem Blog wie der verfällt. Kluge und gebildete Mitglieder haben sich offensichtlich schon reihenweise verabschiedet.
    Ihr Weltbild in der Frage zu Russland war eben zu entlarvend !!!

    • peter789 (kein Partner)
      12. Juni 2015 12:16

      "Man merkt es auch bei Ihrem Blog wie der verfällt"
      Was du alles merkst und siehst und weißt. Der Blog hat zwar ständig steigende Leserzahlen, ist der größte seiner Art in Österreich und lässt sogar zu, dass hanebücherne Kommentare wie deiner unzensuriert erscheinen können. Aber das muss dich nicht beeindrucken.

    • RS (kein Partner)
      12. Juni 2015 12:30

      @ Peter 789
      Ich gebe zu der Eindruck ist subjektiv ( abgeleitet von der Anzahl der Kommentare)
      Verwunderlich ist nur warum Sie kein Partner sind wo sie doch so begeistert sind.

      Übrigens Duzen Sie mich nicht !

    • fewe (kein Partner)
      12. Juni 2015 12:30

      Es sind nicht alle Leute so dämlich, dass sie glauben, jede Meinung müsste übernommen werden. Es ist gerade interessant, Einschätzungen von Leuten zu hören, die ein abweichendes Weltbild haben als mans selbst. Meine Meinung habe ich eh, die brauche ich nicht unbedingt lesen.

      Ich bin in einer Zeit groß geworden in der es noch normal war, Interesse an auch stark abweichenden Meinungen zu haben. Und den anderen ihre Meinung zu lassen.

      Heute ist die Denkweise eher intolerant. Wie in der Nazizeit. Wer eine abweichende Meinung hat, hat sie entweder für sich zu behalten oder wird beschimpft oder geächtet. In einer schönen Zeit sind wir gelandet.

    • F.V. (kein Partner)
      12. Juni 2015 12:33

      Was die steigenden Leserzahlen betrifft, so müßte dieser „Erfolg“ doch etwas relativiert werden, (schrieb ich schon vor ein paar Wochen).

      Jene, die einen Kommentar schreiben, beobachten natürlich die diversen Diskussionsstränge, weil sie die allfällige Reaktion auf die eigenen bzw. weiteren Anmerkungen interessieren. Somit darf wohl als Untergrenze der Aufrufe durch Poster ein Faktor von 10 – 15 je Beitrag unterstellt werden.

      Bei ca. 80 Themen pro Monat sind das ca. 960 Artikel p.a. mit im Schnitt 50 Kommentaren, d. h. knapp 50.000 p. a. Nach obiger Abschätzung rufen sich also die Partner und Keine-Partner zwischen 500 – 750.000 Mal selber auf.

      ...

      Der Schluß des peter 789 (oder früher vom faktenresistenten Wertkonservativen und seinen abzählbaren Freunden) bezüglich der Beurteilung der „Freunde, Interessenten und vielen, vielen Menschen mit großer Zustimmung“ ist eher Wunsch als Wirklichkeit. Der Widerspruch ist ja immer dort am heftigsten, wo Unterberger CIA-Propaganda verbreitet, also stromlinienförmig im main-stream eingereiht ist.

      Und hier – den „Qualitätsmedien“ - sieht man den Widerstand an den dramatisch sinkenden Auflagezahlen. Und im UTB an der heftigen und manchmal einhelligen Kritik an AUs offensichtlicher Auftrags-Schreibe. So also sieht die Millionen-Wirklichkeit aus.

    • Asow-Tagebuch (kein Partner)
      12. Juni 2015 12:50

      @ peter789
      Unterberger hat die NS-Propagandalügen gegen Russland wiederbelebt. Das ist sein journalistisches Vermächtnis.
      Wenn die Leserzahlen hier hochgehen, dann bedeutet das, dass sich hier immer mehr ukrainische Nazis herumtreiben.

    • fewe (kein Partner)
      12. Juni 2015 12:55

      @F.V.: Auch wenn 750.000 Seitenaufrufe pro Jahr allein wegen der Kommentare passieren, bleiben immer noch ca. 3 Mio. weitere Seitenaufrufe lt. den Angaben für 2014. Das ist durchaus beachtlich, finde ich.

      Es gehört duchaus zum Erfolg eines Mediums, dass gerade die abweichende Meinung stark gelesen wird. Die Staberl-Kolumne wurde in der Hauptsache wohl von Leuten gelesen, die sich regelmäßig darüber geärgert hatten.

      Sie verstehen das falsch, wenn Sie davon ausgehen, dass der Erfolg eines Mediums oder Journalisten darin liegt, die selbe Meinung wie der Leser zu haben.

    • fewe (kein Partner)
      12. Juni 2015 13:03

      @Asow-Tagebuch: Das ist aber eine sehr schlichte Schlussfolgerung. Ich hatte früher gerne die Volksstimme gelesen, weil andere Blickwinkel einfach auch interessant sind. Das bedeutet ja nicht, dass ich deren Meinung teile. Nur Dummköpfe wollen ihre eigene Meinung ständig bestätigt sehen.

      Unterberger macht ja kein Geheimnis aus seiner Liebe zu den USA und seiener Abneigung gegenüber Russland. Diese Einschätzung teile ich auch nicht. es regt mich aber auch nicht auf.

    • Rosi Rosenfeld (kein Partner)
      12. Juni 2015 15:29

      @ fewe "Nur Dummköpfe wollen ihre eigene Meinung ständig bestätigt sehen."

      Damit bestätigen sie, dass Politiker und Journalisten zumindest Dummköpfe sind.

    • peter789 (kein Partner)
      12. Juni 2015 17:25

      Asow-Tagebuch:"...dass sich hier immer mehr ukrainische Nazis herumtreiben.
      Freilich, genau so wird es sein! ;-)

  6. peter789 (kein Partner)
    12. Juni 2015 11:49

    O.T.
    Der "standard" sieht in seinem Kommentarbereich die Felle davonschwimmen.
    Immer öfter werden dort gutmenschliche, linksnaive Artikel im Kommentarbereich schonungslos kritisert.
    Wie hilft man sich?
    Indem man user sperrt - "Community Reglen"
    Mein username wurde auch schon blockiert.
    Die "Weltoffenen" grenzen aus.

    • RS (kein Partner)
      12. Juni 2015 12:23

      Der "Standard" ist doch das Medium mit dem Bilderberger Dauergast Oscar Bronner
      als Herausgeber ...oder

  7. fewe (kein Partner)
    12. Juni 2015 11:45

    Betrug, aber ein bisschen OT: Das Bild von der Demo vor dem Asylantenheim in Erdberg. Ein Fotograf hatte ein Foto gemacht mit u.a. einem Kind, das gerade an der Demonstration vorbeigeht: Die FPÖ demonstriert also gegen Kinder... Strache hatte gesagt, das sei gestellt, der Fotograf hatte gesagt, dass das nicht gestellt sei.

    Tatsache ist - lt. Fotograf -, dass die Szene nur vier Sekunden lang gedauter hatte. Zudem sind an dem Tag keine neuen Asylanten gekommen.

    Das Bild verzerrt also die Tatsachen, indem die Situation durch einen extrem kurzen Augenblick als repräsentativ dargestellt wird. Das Foto ist also - wenngleich so passiert - eine Lüge. Genauso wie Hitlergruß als Moment beim Winken.

  8. MH-0817 (kein Partner)
    12. Juni 2015 01:16

    "Die Abgeordneten sind Volksvertreter."

    Richtig muss es heißen: Die Abgeordneten sind VolksZertreter.

  9. annafreud (kein Partner)
    11. Juni 2015 23:53

    Dass sie aber auch schon ungeniert mit bezahlten Demonstranten agieren, war bisher unbekannt und überschreitet die Grenze des Erträglichen:

    Das ist schon lange bekann: die Donnerstagsdemonstranten waren alle bezahlt!!!

  10. F.V. (kein Partner)
    • F.V. (kein Partner)
      11. Juni 2015 23:16

      Obwohl der Auf-kläricht mit seinem Buchstaben-Müll schon der Ende der Debatte verfügt hat, doch noch ein - gänzlich unbedeutendes - Nebenthema

      Belege für versuchten US-Staatsstreich in Mazedonien

      von Thierry Meyssan

      h t t p : / / w w w .voltairenet.org/article187800.html

      Mazedonien hat soeben eine bewaffnete Gruppe, deren Geldgeber seit mindestens acht Monaten unter Beobachtung stehen, unschädlich gemacht. Damit hat es einen neuen Putschversuch, der von Washington für den 17. Mai geplant war, vereitelt. Er hatte das Ziel, das Chaos, das bereits die Ukraine infiziert hat, nach Mazedonien auszuweiten, um der Durchleitung einer russischen Gaspipeline zur Europäischen Union zuvorzukommen.

      Unbedingt weiterlesen; höchst interessant. – Und was sagt Herr Tartüffe, äh ... AU?

  11. NdM (kein Partner)
    11. Juni 2015 18:49

    Was ich mich frage...die Bundesregierung ist doch so stolz auf die Buntheit der Republik, auf die Integrationsleistungen in Form von Dönerständen, Handy-Läden und Export-Import-Ramschverkäufer und besonders auf die Protzmoscheen in Deutschland.

    Warum hält man dann ausgerechnet den Gipfel in Garmisch ab, was immernoch ein wenig wie - Verzeihung - Hinterhuglhapfing daherkommt?
    Nicht falschverstehen, ich mag Garmisch.
    Gerade wegen dem Flair Hinterhuglhapfings.
    Aber ich bin "Deutschtümler" und kein weltoffener Heiopei, dessen Brust stolzgeschwollen über die Verbuntung anderer Leute Heimat nicht nach Neukölln, Marxloh oder ein anderes der vielen Multi-Kulti-Zentren reinpasst.

  12. Tik Tak (kein Partner)
    11. Juni 2015 17:46

    Ganz verstehe ich die Aufregung um das Bilderbergertreffen nicht.
    Die haben eine Website, die Organisatoren sind bekannt, die meisten Teilnehmer auch.
    Also wo liegt das Problem?
    Die Kosten für Treffen bringt Österreich locker über Umwegrentabilität herein, die Teilnehmer lernen eine positive Seite der Landes kennen.

    Jeder, der irgendwann einmal in einer führenden Position war wird mir zustimmen:

    Netzwerken ist ein wichtiger Teil des Jobs.

    Ob das nun im Steirereck, die Taube ist übrigens sehr zu empfehlen, auf dem Golfplatz oder in einem Social Club läuft macht doch keinen großen Unterschied.

    Die, die nicht dabei sind, die haben ein Problem und das ist zumeist der Neid.

    • Tik Tak (kein Partner)
      11. Juni 2015 17:52

      Um das nicht falsch verstehen zu lassen, ich bin nicht bei den Bilderbergertreffen dabei, würde aber eine Einladung jederzeit annehmen.

      Schließlich kann man bei solchen Treffen mehr über geplante Politik und Ziele erfahren als sonstwo.

      Der Unterschied zwischen dem Bilderbergertreffen und einer Runde Golf mit den richtigen Partnern liegt nur darin, daß die Golfer im Regelfall ihre Politik nicht mit einer Armee durchsetzen können.
      Aber wenn ich mir in Erinnerung rufe, wie oft ich in der Vergangenheit beim Essen oder in einem Club Dinge besprochen und/oder erfahren habe, die ein paar Wochen später dann in der Zeitung zu finden waren, dann verstehe ich den Wert solcher Treffen jederzeit.
      Und natürlich bin ich lieber dabei als dann später einer Information nachzulaufen die ich schon längst haben hätte können.

  13. F.V. (kein Partner)
    • F.V. (kein Partner)
      11. Juni 2015 15:52

      Zu den wichtigen Meldungen Unterbergers wieder ein paar ganz unwichtige.

      USA bedrängen Papst wegen Putins Besuch

      © Flickr/ Catholic Church England and Wales

      Sputniknews.com, 19.06.2015 – Die USA haben dem Papst Franziskus im Vorfeld seines Treffens mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin am Mittwoch in Rom vorgeschlagen, mehr Russland-Kritik zu üben. Dies erläuterte der US-Botschafter Kenneth Hackett in Italien.

      Am Vorabend des Besuchs formulierte der US-Botschafter seine Erwartungen: Der Heilige Stuhl werde sich wohl besorgter als sonst über das, was in der Ukraine geschieht, äußern, meldet die Agentur AP. "Wir sind der Meinung, dass er eine tiefere Besorgnis über die territoriale Integrität zeigen könnte."

      Vatikan: Treffen des Papstes mit Putin wichtige „Lehre“ für den Westen

      Sergei Guneev

      ....

      „Das ist ein wichtiges Signal des Papstes, dass man einen Dialog eröffnen muss, statt Feindbilder zu malen und die Situation durch Vorurteile noch mehr zu verschlimmern“, sagte Giovanna Parravicini, Sprecherin der Botschaft des Heiligen Stuhls in Russland, zur Agentur Interfax. Mit dem Treffen mit Putin habe der Papst gezeigt, dass man auf Solidarität und Vertrauen statt auf Verdacht und Bedenken setzen sollte. „Das ist eine große Lehre, sowohl für den Westen als auch für Russland.“ Der Dialog sei für das „Überleben der Zivilisation“ wichtig.

      Papst Franziskus hatte am Mittwoch in einer Privataudienz den russischen Präsidenten empfangen. Bei der Unterredung, die rund eine Stunde dauerte, wurde unter anderem die Situation in der Ukraine besprochen. Putin war mit fast einer Stunde Verspätung in den Vatikan gekommen. Der Kreml erklärte die Verspätung damit, dass Putins Gespräche mit dem italienischen Präsidenten Sergio Mattarella in Mailand länger als geplant gedauert hätten.

      Weiterlesen:
      h t t p : / / de.sputniknews.com/politik/20150611/302727196.html#ixzz3cjqSCVOE

  14. Gasthörer (kein Partner)
    11. Juni 2015 14:57

    Nachsatz:
    AU, die Welthungerhilfe unterstützt ja die Finanzelite, indem sie an unser Gewissen appelliert, noch mehr Illegale aus Afrika aufzunehmen. Diese Gutmenschen sind die Infanterie der G7-Globalisten. Das Geld bekommen die ja meist vom Soros et al. Die ethnische Unterschichtung der europäischen Gesellschaften drückt unsere Gehälter und ist klassisches divide et impera.

  15. Segestes (kein Partner)
    11. Juni 2015 11:13

    Die Bilderberger-Treffen eignen sich zum heimlichen Packeln aufgrund seines Bekanntheitsgrades nur sehr schlecht. Jedem mit zumindest einem Funken Verstand sollte das eigentlich einleuchten.

    • F.V. (kein Partner)
      11. Juni 2015 13:15

      Eigentlich hätten Sie ja genügend Zeit gehabt das Zitat von Rockefeller zu lesen, und wenn Sie es gelesen hätten, und wenn auch jener von Ihnen apostrophierte „Funken Verstand“ bei Ihnen vorhanden wäre, hätten Sie vielleicht begriffen, daß solche Meetings doch anderen Zwecken dienen, als Sie hier glauben machen wollen.

    • Segestes (kein Partner)
      11. Juni 2015 14:01

      "als Sie hier glauben machen wollen."

      Ja ja, wieder diese CIA-NSA-Verschwörungskiste als Universalerklärung für alles Schlechte auf der Welt.
      Leg bitte mal eine andere Platte auf.

      Es heißt nicht umsonst: Im Dunkeln ist gut munkeln. Die Bilderberger stehen halt nur schon seit Jahren im Rampenlicht. Und 1991 ist lange her...

    • Gasthörer (kein Partner)
      11. Juni 2015 14:38

      Als ich einmal zufällig mit AU an einem Tisch saß, äußerte sich dieser auffällig positiv über den Kommentator "Segestes". Seitdem lese ich seine Beiträge mit ganz anderen Augen. Das sollte nun keine Wertung in die eine oder andere Richtung sein.

    • fewe (kein Partner)
      11. Juni 2015 14:49

      Dass das stattfindet, ist bekannt, wer dort hinkommt, kann nicht geheimgehalten werden. Also wird es veröffentlicht. Ganz normal.

      Bekannt ist aber nicht, was dort besprochen wird, was dort welche Gruppen von Leuten besprechen. Es wird wohl nicht alles vor allen besprochen werden.

      Sie sind schon ziemlich naiv, oder?

    • fewe (kein Partner)
      11. Juni 2015 14:53

      @Gasthörer: Vielleicht ist Unterberger Segestes. Oder Gasthörer ist Segestes.

    • Gasthörer (kein Partner)
      11. Juni 2015 15:00

      fewe: Haha, Das Sockenpuppenspiel ist nicht mein Ding. Vielleicht mache ich das einmal in der Pension, wenn mir langweilig ist, da habe ich aber noch ein paar Jahrzehnte vor mir...

    • F.V. (kein Partner)
      11. Juni 2015 15:34

      Ich habe nur auf den „Verschwörungstheoretiker“ Rockefeller hingewiesen. Aber vielleicht hätte ich dessen in Pidgin gemachtes Statement doch noch ins Deutsche übersetzen sollen?

      Es hätte gar nicht des Hinweises auf des Groß-Gurus Lob für Segestes bedurft, um zu merken, wie er tickt. Aber es ist natürlich ein Steinchen mehr im Mosaik, das das Bild noch deutlicher macht. Man sagt ja immer: Zeige mir deine Freunde (Feinde), und ich sage dir, wer du bist. Mich hat während meiner beruflichen Tätigkeit jene Unverschämtheit immer maßlos empört, wenn Dummköpfe sich herausnahmen mich oder meine Arbeit zu loben.

      Mutatis mutandis gilt Ähnliches auch für Unterberger und Segestes. Oder Bei- bzw. Mißfallenskundgebungen mit läppischen Sternderl-Regen, der die Meinung der „Mehrheit“ dokumentiert. (Schiller: Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn, Verstand ist stets bei wen´gen nur gewesen“, heißt es prophetisch in diesem letzten Stück, dem „Demetrius“-Fragment. „Der Staat muß untergehn, früh oder spät, Wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet.“)

    • Segestes (kein Partner)
      11. Juni 2015 20:56

      @Gasthörer: Als ich einmal zufällig mit AU an einem Tisch saß, äußerte sich dieser auffällig positiv über den Kommentator "Segestes".
      Dein Spielchen, hier gezielt die Glaubwürdigkeit einzelner Poster zu untergraben und für Stunk zu sorgen, ist nicht schwer zu durchschauen.
      Ob du bezahlter Internetaktivist bist oder auf freiwilliger Basis deinem Idol Polonium-Putin zuarbeitest - Stichwort "Nützlicher Idiot" - ist eigentlich nur von geringer Bedeutung; Troll bleibt Troll.

      @fewe: Das Bilderberger-Treffen ist mittlerweile primär ein Schaulaufen. Wenn sich kleine Gruppen verschwören wollen, dann machen sie es nicht unter den Augen der restlichen Gäste und Medien in einem potenziell v

    • Segestes (kein Partner)
      11. Juni 2015 20:57

      ... verwanzten Hotel, sondern treffen sich von der Öffentlichkeit völlig unbeachtet auf einer Jacht, in einer privaten Villa in Südfrankreich, usw. Aber du hältst diese Leute offensichtlich für zu vertrottelt, um derlei Vorsichtsmaßnahmen zu beachten. Ich hoffe, du schließt hierbei nicht von dir auf andere...

      @F.V. Man sagt ja immer: Zeige mir deine Freunde (Feinde), und ich sage dir, wer du bist.
      Für schlicht formatierte Persönlichkeiten mit Hang zum Schubladendenken mag das durchaus eine probate Weltsicht sein.

    • Gasthörer (kein Partner)
      11. Juni 2015 21:06

      Segestes: trotz aller inhaltlicher Differenzen schätze ich ihre Kommentare, als "Wertkonservativer - light" sozusagen. Diskreditieren möchte ich wahrlich niemanden, allein Verbindungen bzw. Achsen aufzeigen. Mich Troll zu nennen, ist ihr gutes Recht. Ich sehe hier lediglich "Aufklärung" als Troll.

  16. Torres (kein Partner)
    11. Juni 2015 10:55

    Die G-7 sollen (natürlich besser mit Putin) reden soviel sie wollen - allerdings nicht um 150 -300 Mio Steuergeld (die Zahlen schwanken da etwas, je nachdem, was man da alles dazurechnet). Mit diesem Geld könnte tatsächlich etwas wesentlich Sinnvolleres angestellt werden. Und der riesige Sicherheitsaufwand zeigt nur, wie "populär" und beliebt die Damen und Herren dieser G-7 sind und wieviel Angst sie haben. Definitiv abzulehnen ist allerdings dieser Aufwand für die Bilderberger: das ist per definitionem ein privates Treffen, da sollen sich die Teilnehmer diese Kosten auch selber zahlen, wenn sie sich schon auch so schlimm fürchten.

  17. Clemens Taferner (kein Partner)
    11. Juni 2015 10:25

    Aus persönlicher Erfahrung weiß ich, dass solche und ähnliche Schauspiel-Jobs im Auftrag diverser NGOs (und nicht nur solcher) immer wieder angeboten werden und durchaus gut bezahlt sind. Im oben zitierten Fall war das allerdings als künstlerische Aktion deklariert. Böse Zungen behaupten allerdings, dass der eine oder andere Aktivist pc-affiner Organisationen ebenfalls ein engagierter Schauspieler sei. Hier könnte sich eine ernsthafte Recherche lohnen.

  18. F.V. (kein Partner)
    • F.V. (kein Partner)
      11. Juni 2015 10:07

      Wenn es eines weiteren Beweises bedurft hätte, daß Unterberger ein Soldschreiber der ANONYMA ist, dann war es dieser „Bericht“ über das Bilderberger-Treffen in Telfs. Schon die Überschrift war verräterisch: „bezahlte Demonstranten“.

      Das ist zwar verwerflich und Betrug, aber erstens nichts Neues, denn er gehört zu den Fingerübungen aller „NGOs“ damit (wessen eigentlich?) Politik zu machen, und zweitens ist das in Bezug auf diese Konferenz der Mächtigsten, die so völlig abgeschottet und im Geheimen stattfindet, das Neben- und Ablenkungsthema schlechthin. – Also der von mir schon so oft angekreidete „Vermeidungsdiskurs“, die absichtliche Ablenkung vom Wesentlichen!

      Es gehört schon eine gewaltige Portion Chuzpe dazu, dieses Treffen als „business as usual“ hinzustellen, und dann noch eine so lächerliche Behauptung aufzustellen, daß „die Gesetze von den Abgeordneten gemacht würden“. – Ja, aber in wessen Auftrag und zu wessen Nutzen?

      Bedenkt man noch, daß man – sofern überhaupt und der „level“ stimmt – nur in vielleicht 30 Minuten Zeitspannen mit den hier Versammelten einen Gesprächstermin bekäme, diese so viel Beschäftigten aber gleich 4 Tage zu einem gemütlichen Pläuschchen zusammenkommen, dann wird das Herunterspielen des Ereignisses durch Unterberger zur Zumutung an die Intelligenz der Leser.

      Was nicht erwähnt wird ist die Inszenierung: zuerst der „G7“-Gipfel und in zeitlicher und räumlicher Nähe das Bilderberger-Treffen. Jemand verglich dies mit dem Vorbeifahren eines hell erleuchteten Luxusdampfers in dessen Schlepptau ein völlig abgedunkelter, in größter Stille folgender Flugzeugträger fährt. Der erste ist die Inszenierung für das tumbe Volk, das mit der Aufführung eines Marionetten-Theaters abgelenkt wird, während das abgedunkelte eigentliche Ereignis – das Bilderberger-Treffen – der wirklichen Akteure sozusagen (medial) „unbemerkt“ und daher gar nicht existierend die Weichen stellt. In welche Richtung weiß man nicht, da ja streng geheim, aber in zwei Jahren erkennt man es an den Wirkungen und Folgen.

      Es mag ja stimmen, daß einige der Österreich-Teilnehmer dort nichts zu reden haben, es ist dies ja auch in erster Linie Befehlsausgabe, oder wem dies lieber ist, die der aktuellen „Parole“. Aber man möge sich doch erinnern, was einer der wahren Drahtzieher im Weltgeschehen vor Jahren schon sagte:

      “We are grateful to the Washington Post, The New York Times, Time Magazine and other great publications whose directors have attended our meetings and respected their promises of discretion for almost 40 years. It would have been impossible for us to develop our plan for the world if we had been subjected to the lights of publicity during those years. But the world is more sophisticated and prepared to march towards a world government. The supranational sovereignty of an intellectual elite and world bankers is surely preferable to the national auto-determination practiced in past centuries.”

      - David Rockefeller, Bilderberg, 1991

    • Erich Bauer
      11. Juni 2015 13:53

      @ "...dann noch eine so lächerliche Behauptung aufzustellen, daß „die Gesetze von den Abgeordneten gemacht würden..."

      Manchmal überfällt mich eine so alles überlagernde Müdigkeit... manchmal möchte ich nur noch schlafen.

    • Gasthörer (kein Partner)
      11. Juni 2015 14:34

      Nachdem man von Herrn Oswald (wo ist er überhaupt?) nichts mehr hört, bleibt F.V. einer der wenigen intelligenten Rufer in der Wüste dieses Blogs.
      Wobei man beim BB-Treffen darauf achten sollte, welche es sind, die aus Österreich alljährlich teilnehmen und was diese verbindet. Leider ist man dann geneigt etwas zu entdecken, was man unter eine in die Tat umgesetzte Verschwörungstheorie subsumieren könnte.

      PS.: Das genannte Treffen sei nur eines unter vielen Roundtables, habe ich gelesen. Aufgrund seiner Größe und wechselnden Teilnehmer dient es eher als Diskussion getarnter Befehlsausgabe und der Krönung von Marionetten. Wirklich entschieden dürfte dort nichts werden, da scheint doch ein noch kleinerer Zirkel darüber zu existieren.

  19. Zraxl (kein Partner)
    11. Juni 2015 08:11

    "Nur sehr krause Links- und Rechtsextremisten können aus der Tatsache, dass die Treffen privat und nicht medienöffentlich sind, gleich wirre Weltverschwörungstheorien ableiten."
    Herr Dr. Unterberger, wollten Sie Ihrem Enkel nicht unlängst erklären, was die Freimaurer sind?

    Nur weil etwas auch der "ORF-Armin-Wolf" sagt, muss es noch nicht unbedingt falsch sein. Auch ein blindes Huhn findet gelegentlich ein Korn.

    SPÖ-Politiker sind besser vernetzt als die anderen Parteien. Man denke z.B. an die Sanktionen der EU gegen Österreich.

    "Gesetze werden nicht von ihnen, sondern im Parlament gefasst." Hahahahaha.

    • Gasthörer (kein Partner)
      11. Juni 2015 14:44

      Zaxel, sehen sie sich das aufschlussreiche ZIB2-Interview zum Thema an. Dazu geben sie auf youtube folgendes ein.

      "ORF2 Bericht zu Bilderberger 2015"

      Bin neugierig wie sie das Interview deuten.

    • Zraxl (kein Partner)
      12. Juni 2015 08:19

      @ Gasthörer
      Vielen Dank für Ihren Hinweis. Aus verschiedenen Gründen habe ich youtube von meinem Rechner verbannt.

  20. fewe (kein Partner)
    11. Juni 2015 06:51

    Unsere Abgeordenten sind doch schon lange keine Volksvertreter. Im österreichischen Parlament werden Gesetze durchgewunken, die sich einerseits die Regierung wünscht und - in der Hauptsache - andererseits die EU vorschreibt.

    Bei welchem Anlass oder über welchen Weg die "Volksvertreter" ihre Befehle entgegennehmen ist völlig nebensächlich. Ob im Kaffeehaus, beim Bilderberger-Treffen, per E-Mail oder telefonisch ist doch völlig egal.

    Das Problem ist, dass sie keine Volksvertreter sind. Sie sind sehr eifrig dabei der Türkei, den USA, Banken etc. dienlich zu sein, die Umvolkung zu beschleunigen und zur Finanzierung Steuern zu erfinden. NGOs dienen ihnen für die Propaganda als "Volksstimme".

    • haro
      11. Juni 2015 15:47

      Leider dürften Sie recht haben.

      Die Bevölkerung wird nicht befragt und Islamisierung , Schwulenhochzeiten und Genderismus werden dank einer Minderheit die an Schlüsselstellen das Sagen haben diktatorisch und mittels verlogener Moralkeule verordnet . Die Volksvertreter nicken brav dazu solange ihr hohes Einkommen stimmt.

  21. peter789 (kein Partner)
    11. Juni 2015 06:29

    Der selbstherrliche Armin Wolf hat bereits jeglichen Boden der Realität unter den Füßen verloren und schwebt mit Seinesgleichen in linken Sphären. Und genießt es, dass Österreichs Politiker vor seiner Zwitscherei erzittern.

  22. Gasthörer (kein Partner)
    11. Juni 2015 01:07

    Rudolf Scholten war zum Thema Bilderberger in der ZIB2 und meinte: Österreich sei verpflichtet die 2000 Polizisten, die da eingesetzt sind zu finanzieren, weil es internationale Verträge so festlegten.
    Seit 9/11 gäbe es viele Verschwörungstheorien - alles Humbug, nur honorige Leute seien dort, sehr wohl dürfe auch darüber berichtet werden....Außerdem seien die Polizisten da, um die Demonstranten "zu schützen"......(hat er wirklich gesagt)

    PS.: Das Video ist auf youtube zu finden. Hochinteressent. Auch interessant, was man auf google so über ihn findet, und worauf er stolz ist - nämlich auf die Religion seines Vaters, meint er...

  23. Stadtindianer
    10. Juni 2015 12:18

    Dass der Zeitaufwand einiger oder vieler Demonstranten finanziell abgegolten wird, versichern mir immer wieder Bekannte aus dem Insiderkreis. ZB ÖH und ÖGB

    • cmh (kein Partner)
      11. Juni 2015 09:07

      Die Verwunderung über die Entgeltung des Zeitaufwandes bei Demonstrationen zeigt nur, dass zwar alle den Herrn Karl kennen, aber die wenigsten wissen, das Qualtinger schon damals dies feststellte.

  24. Haider
    09. Juni 2015 23:11

    [Ein lesenswerter Beitrag aus: Politically incorrect (PI) - News gegen den Mainstream • Proamerikanisch • Proisraelisch • Gegen die Islamisierung Europas • Für Grundgesetz und Menschenrechte]

    SPD-Gabriel lieber in Marxloh als in Elmau
    Am Montag weilte DITIB/TITIP-Lobbyist Siegmar Gabriel im Kalifat-Stadtteil Duisburg-Marxloh, wo sich die größte DITIB-Protz-Moschee Deutschlands, das „Wunder von Marxloh“ befindet (1,6 Mio. Euro zahlte das Land, 1,6 Mio. kamen von der EU), um die Probleme der Stadt in Berlin anzupacken. Seinen großen Auftritt hatte der künftige Kanzler-Kandidat im Petershof, wo er vom Leiter der Einrichtung, Pater Oliver (Foto, ganz rechts), begrüßt und begleitet wurde.
    (Von Verena B., Bonn)
    Gabriel, von dem man nicht weiß, ob er bereits heimlich konvertiert ist, da er in erster Ehe mit der Türkin Munise Demirel verheiratet war (bekanntlich muss ein Ungläubiger erst zum Islam konvertieren, bevor er eine Gläubige heiraten darf), will sich vor allem für die medizinische Versorgung von Zuwanderern einsetzen und dem verfolgten fahrenden Volk aus Rumänien und Bulgarien helfen, das in Duisburg ohne Krankenversicherung leben muss und deshalb auf Drogenhandel, Prostitution und Kriminalität angewiesen ist. Bis zum Monatsende werde er dazu in Berlin Vorschläge vorlegen, sagte er nach seinem Marxloh-Besuch am Montag.
    Die WAZ berichtet stolz:
    Der Rat für Wirtschaft und Soziales im Bistum Essen hatte den Bundeswirtschaftsminister und Vorsitzenden der SPD in den Marxloher Petershof eingeladen. Nach einem Rundgang und einem ausführlichen Gespräch mit Pater Oliver, dem Leiter des sozialpastoralen Zentrums, war Gabriel tief beeindruckt und dennoch gut gelaunt.
    „Hier ist es doch viel schöner“, sagte Gabriel lachend auf die Frage, ob er denn lieber wie Kanzlerin Angela Merkel im Bayrischen Elmau wäre, als im Ruhrgebiet. Beeindruckt war der Vizekanzler vom ehrenamtlichen Engagement der Marxloher um den Pater, und von den elementaren Problemen, mit denen die Menschen im Stadtteil zu kämpfen haben.
    „Was die Kinder angeht, die hier ohne Impfschutz leben, da werde ich nicht so lange warten, bis eine Katastrophe geschieht“, sagte Gabriel, „auch, wenn Rumänen und Bulgaren eigentlich eine Krankenversicherung haben müssten: Wenn sie keine haben, dann werden wir über Übernahme der Gesundheitskosten durch die Krankenkassen nachdenken.“ In dieser Frage strebe er in Berlin noch bis zum Monatsende eine Lösung an.
    Bund müsse Duisburg stärker unterstützen
    Das großartige Engagement der Marxloher Bürger für Flüchtlinge und EU-Neubürger drohe zu verpuffen, sagte Gabriel, wenn Stadt und Land nicht die finanziellen Mittel hätten, dieses Engagement zu unterstützen: „Da sehe ich die drei wesentlichen Bereiche: Gesundheit, Wohnen und Bildung, in denen dann der Bund Städte wie Duisburg intensiver unterstützen muss.“
    Er werde sein Möglichstes tun, sagte der Vizekanzler, um in Berlin eine Lösung dieser drei Problembereiche voran zu treiben. Den Akteuren vor Ort schlug er die Bildung eines Runden Tisches mit allen Sozialträgern, Kirchen, Moscheevereinen und Parteien vor.
    Einer Marxloherin, die sich mit ihren Sorgen um den Stadtteil zwischen die fragenden Journalisten gedrängt hatte, stand Gabriel außerdem geduldig Rede und Antwort, ehe er sich vom Petershof-Team verabschiedete. Pater Oliver war dankbar für Gabriels Kommen: „Ich hoffe, dass der Besuch nachhaltig wirkt.“
    Die Marxloherin, die sich mit „ihren“ Sorgen an Gabriel wandte, schimpfte übrigens Zeugenaussagen zufolge wie ein Rohrspatz über die katastrophalen Zustände in Moslem- und Zigeuner-Marxloh. Desgleichen schimpften noch viele andere Wutbürger, die mit ihrer Meinung nicht hinter dem Berg hielten, weil sie sich in ihrem Stadtteil wie Fremde im eigenen Land fühlen und sich kaum noch auf die Straße trauen.
    Dem scheinheiligen antideutschen Erzengel Gabriel würden wir gerne einmal eine Woche Marxloh verordnen, allerdings ohne seine zahlreichen Bodyguards, die ihn ständig begleiten! Wie bekannt wurde, trauen sich nicht einmal die Blockparteien zum Plakatieren in diesen Stadtteil Duisburgs, da sie nicht dieselben Erfahrungen machen wollen wie PRO NRW mehrfach machen musste, deren Wahlhelfer seinerzeit beim Plakatieren mehrfach brutal zusammengeschlagen wurden, worauf der Staatsschutz ermittelte.

    • Undine
      10. Juni 2015 10:13

      @Haider

      *****************!
      Es ist erschreckend, immer wieder die Erfahrung machen zu müssen, dass die VERRÄTER, wie so oft in der Geschichte, aus dem eigenen Land stammen!
      Und es ist nicht minder erschreckend, dass diese Verräter immer unter den LINKEN anzutreffen sind.

    • Dr. Knölge (kein Partner)
      11. Juni 2015 17:03

      Gabriel repräsentiert wie kaum ein Politiker das intellektuelle Vakuum, unter dem bald ganz Europa inzwischen leidet. Der Mann hat vor etwa zehn Jahren sich dafür ausgesprochen, daß kritische (echte!) Wissenschaftler, die im wissenschaftlichen Mainstream nicht einfach mitschwimmen wollen, bei Klimakonferenzen nicht zu Wort kommen dürfen. Seitdem wünsche ich ihm die Pest an den Hals.

  25. Brigitte Imb
    09. Juni 2015 22:45

    OT - EU fordert Abschaffung von Mann und Frau

    Der Wahnsinn in Brüssel scheint nicht enden zu wollen und bei derartigen Auswürfen, die diese vorgeschlagene Richtung über die Europäer stülpen möchte, frage ich mich, ob die Narren dort sich eigentlich noch selbst ernst nehmen.
    Dieses "Geschwür" muß entfernt werden. Je früher desto besser.

    Od. bin ich, was natürlich das Beste wäre, einer Zeitungsente aufgesessen?

    http://www.mmnews.de/index.php/politik/47005-eu-fordert-abschaffung-von-mann-und-frau

    • Undine
      10. Juni 2015 10:17

      @Brigitte Imb

      Während des Lesens dieser Groteske verschwand plötzlich der Text!

    • fewe (kein Partner)
      11. Juni 2015 07:23

      Es geht offenbar um Viehhaltung und -zucht.

      Euthanasie, drei Jahre nach Pensionsantritt oder mehr als drei Monate Krankheit als Menschenrecht, das wahrzunhemen ist, fehlt noch.

    • Dr. Knölge (kein Partner)
      11. Juni 2015 17:19

      Werter fewe,

      das haben wir doch längst. Denken Sie an die 30.000 vermeidbaren Infektionstoten (Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene) pro Jahr in D. Stellen Sie sich vor, da gehen Ärzte und Krankenschwestern rum mit Gummihandschuhen, die sie seit einer Stunde nicht gewechselt haben, und betatschen frische OP-Wunden. Stellen Sie sich vor, das könnte in "begründeten" Fällen absichtlich geschehen. Nein, das ist unvorstellbar, oder? Zumindest wäre es der perfekte Mord.

      Ich habe meine Großmutter in ein Altersheim gebracht, als sie nicht mehr allein klar kam. Ich verabschiedete mich und kündigte meinen Besuch für den nächsten Tag an. Zwei Stunden später kam der Anruf: Meine Großmutter war tot. Ein Arzt hatte sie untersucht, Wasser in den Beinen festgestellt und offenbar überdosiert Medikamente verabreicht. Sie starb unmittelbar darauf. Ihr Hausarzt, der sie 20 Jahre betreut hatte, hatte auch solche entwässernden Pillen verschrieben, aber in einer eher niedrigen Dosierung. Der wußte, was er tat. Der Todesarzt sicher auch?
      Ihr Ehemann, mein Großvater, starb mit Oberschenkelhalsbruch im Krankenhaus. Er wurde nicht behandelt, man wartete einfach, bis er tot war.

      Soviel zur Euthanasie.

  26. Politicus1
    09. Juni 2015 21:42

    OT - gerade gelesen:
    Die Zentralmatura an zwei Wiener Schulen ist annulliert worden und muss im Herbst nachgeholt werden. Der Grund: Praktisch alle Schüler haben geschummelt. Die Lehrer dürften demonstrativ weggeschaut haben.

    "Auch am ORG Henriettenplatz in Rudolfsheim-Fünfhaus soll es ein Lehrer mit der Kontrolle während der Klausuren nicht so ernst genommen haben. Auch dort muss eine ganze Klasse daher zurück an den Start. Die Stadtschulratskommission qualifizierte die Arbeiten als erschummelt, berichteten die „SN“."

    Henriettenplatz, Henriettenplatz ...?!
    Hat ER dort nicht maturiert gehabt haben wollen?

    • Undine
      09. Juni 2015 22:51

      @Politicus1

      Bei zwei Gymnasien ist also die Schwindelei und das Wegsehen der Professorinnen (einmal will ich auch "gendern!) aufgeflogen. Die DUNKELZIFFER ist sicherlich sehr hoch! Schlechte Abschlüsse sind ja nicht nur für die Maturanten überaus lästig, sondern auch für die Professorinnen--- an der erfolgreichen Matura zeigt sich, WIE gut der Unterricht in den letzten Jahren war.

    • Riese35
      10. Juni 2015 01:20

      Na ja, es gibt halt einige, deren IQ nicht zum Schummeln reicht.

    • Riese35
      10. Juni 2015 07:51

      Die Zentralmatura und vor allem die Art und Weise, wie sie bei uns durchgeführt wird, setzt alle Probleme in die Praxis um, die Campbell bereits vor 40 Jahren erkannt und formuliert hat.

      a) sie fördert den Betrug, das Schummeln durch künstlich aufgebauten Prüfungsdruck, auch von Lehrerseite

      b) der Unterricht zielt nicht mehr auf den normalen Erwerb allgemeinen Wissens, sondern auf das Anixeln von Prüfungsfragen, auf nach Brüssel zu meldende Testergebnisse und Rankinglisten.

      Beide Probleme sind bei unserer Zentralmatura immanent:

      ad a) Es wurden kaum wirkungsvolle Maßnahmen gegen das Schummeln ergriffen. Es gibt weder hinreichende Aufsicht, noch wirkungsvolle Maßnahmen gegen den Gebrauch elektronischer Hilfsmittel (Handys). Ein Klassenlehrer als Aufsicht für 30 Schüler reicht dabei sicher nicht. Und hinsichtlich Handygebrauch gäbe es auch elektronische Gegenmittel. Man könnte ja auch mehrere Schulen in einen großen Prüfungssaal zusammenfassen, der als Faraday'scher Käfig ausgestattet ist, z.B. im Wiener AKH, das als Ganzes ein Faraday'scher Käfig ist. Bei Prüfungen an der Universität funktioniert es ja auch.

      ad b) Gerade in Mathematik hat man gesehen, daß der gesamte Unterricht auf ein drillmäßiges Anixeln von Maturafragen ausgerichtet worden ist. Das sieht man auch, wenn man die neuen Lehrbücher mit den alten vergleicht. Erklärungen und Beweise, gerade das, was Mathematik ausmacht, wurden in großem Umfang reduziert, komplexere Problemstellungen und mathematische Kreativität fast ganz gestrichen, und statt dessen werden nun ein paar Grundlagen drillmäßig in den Vordergrund gerückt. Zu wenig jedenfalls, wenn man mathematisch durchsetzte Studienrichtung wie z.B. Technik wählt. Das Niveau der Prüfungsfragen wurden so lange durch Tests ermittelt, bis ein bestimmter, nach Brüssel zu meldender Notenschnitt herausgekommen ist.

      Die Zentralmatura erreicht so genau das Gegenteil von dem, was sie vorgibt.

      Das hat Campbell bereits 1976 in seinem bekannten Campbell's Law erkannt und formuliert:

      "The more any [b]quantitative social indicator[/b] is used for social decision-making, the more subject it will be to [b]corruption pressures[/b] and the more apt it will be to [b]distort and corrupt the social processes it is intended to monitor.[/b]" (Campbell, Donald T., Assessing the Impact of Planned Social Change, Occasional Paper Series, #8, 1976. http://eric.ed.gov/?q=ED303512&id=ED303512 )

      Und weiters stellte er fest:

      "Achievement tests may well be valuable indicators of general school achievement under conditions of normal teaching aimed at general competence. [b]But when test scores become the goal of the teaching process, they both lose their value as indicators of educational status and distort the educational process in undesirable ways.[/b] (Similar biases of course surround the use of objective tests in courses or as entrance examinations.)”

    • Gast (kein Partner)
      11. Juni 2015 07:09

      Der Henriettenplatz ist bekannt dafür, dass er gerne Noten verschenkt - nicht nur bei der Matura.

      Man kümmert sich auch mit Vorliebe um Migrantenkinder - also da muss man doch nachsichtig sein...

  27. Gandalf
    09. Juni 2015 20:53

    Tut mir leid, aber schon wieder einmal O.T., oder - wieder einmal - doch nicht ganz: Das, was ich gerade vor einer knappen Stunde erlebt habe, passt wenigstens zu einem Teil der Überschrift zu diesem Tagebucheintrag: "...bezahlte Demonstranten":
    Vor dem Innenministerium hatten sich da heute Abend einige Dutzend Leutchen (wie ich später erfuhr, mit Autobussen angekarrt) zusammengerottet, die rote Transparentchen trugen und - auf Signal - von Zeit zu Zeit aufbrüllten oder es doch versuchten. In der Mitte des traurigen Häufleins stand, auf einem Pritschenwagen ein Mann, den ich nicht kannte, und hetzte in einem Ton, der an Herrn Häupl erinnerte, gegen die Innenministerin.
    Ich habe mich dann erkundigt, wer denn der Kerl auf dem Klein-LKW wäre und wogegen seine (wenigen) Getreuen protestieren wollten. Also: Es handelte sich um den Herrn Babler, seines Zeichens Bürgermeister von Traiskirchen; seine Eideshelfer waren offensichtlich abkommandierte Traiskirchner SPÖ-Mitglieder (vor allem aber -Innen) älteren Datums, die sichtlich lustlos Parteidisziplin demonstrierten - halt ungefähr so wie am ersten Mai.
    Ich weiss, man soll sich über Namen, Aussehen etc. von Menschen nicht lustig machen. Bei solch lächerlichen Auftritten gelte allerdings Dispens: Herr Babler, bitte babeln Sie wo anders - und lassen Sie die Herrengasse denen, die da wirklich hingehören, wie die Leute, die dort arbeiten und wohnen. Und in Gottes Namen auch den Touristen. Die lassen wenigstens mehr oder weniger Geld da. Im Gegensatz zu abkommandierten Demonstranten.
    (Aber in den gleichgeschalteten Medien wird sicher von einer "machtvollen Demonstration" usw. berichtet werden - Kameraleute sind genügend herumgelungert).

    • Charlotte
      09. Juni 2015 21:45

      Seien wir doch froh!

      Einfacher und billiger ist das Demo-Herankarren von alterstypischen SPÖ-Inninen aus Traiskirchen als den schwarzen Block aus dem Ausland mit Unterstützung von Grüninnen und anschließender Kirchenbesetzungen mittels abgewiesener moslemischen Asylwerber(Innen?Außen?) Anstatt Schadensersatzzahlungen der Innenstadtverwüstungen werden aus Partei/Steuergeld nur ein, zwei, drei ... Vierterln beim Heurigen mit den Stadthäuptlingen zu begleichen sein oder ?

      (hoffentlich werde ich von h.-hosekschinnen nicht ausgespäht und bestraft für etwaige falsch-gegenderte Schreibweise)

    • Gandalf
      09. Juni 2015 23:06

      @ Charlotte:
      Ja, da haben Sie wirklich recht. Und - vielleicht auch durch Ihre Erwähnung des durchaus nicht unsympathischen "Kaufpreises" für die Traiskirchner/Innen in Form von ein paar Vierterln sowie der Tatsache, dass rote Omas doch wirklich viel weniger unsympathisch sind als der schwarze Block haben Sie meinen Abend wieder ins Lot gebracht. Besten Dank!

  28. Undine
    09. Juni 2015 20:21

    OT---aber als "Schützenhilfe" für @Riese35 und @Helmut Oswald gedacht zum Thema "gute Amerikaner" nach 1945; für jeden Geschichtsbewußten müßte das Ansehen dieser Videos eine Selbstverständlichkeit sein:

    @Milene schrieb bei A.U. zum Thema "Der Anschluß, die Philharmoniker..." vom 12.3. 2013:

    "Eine Aufarbeitung über die Verbrechen der sog. Befreier wäre doch auch einmal notwendig .. oder wie nennt man das immer, wenn es um deutsche Verbrechen geht: Vergangenheitsbewältigung!

    Der Deutsche Holocaust (mal andersrum) Schande der Befreier!
    Bilder aus dem Gefangenenlager Rheinwiesenlager!

    http://www.youtube.com/watch?v=WtDPz8VLavQ

    Nach der Kapitulation am 09.05.1945 legten die Alliierten die sogenannten "Rheinwiesenlager" an, um ehemalige Soldaten der Deutschen Wehrmacht, darunter auch Amputierte, Versehrte, Kranke aus Hospitälern, Frauen, alte Männer, Jugendliche und Kinder gefangen zu halten.

    Die Amerikaner schufen unter dem Befehlshaber Eisenhower für die deutschen Soldaten, die nach der Kapitulation gefangen genommen wurden, einen Status, den sie DEF-Status (Disarmed Enemy Forces -- entwaffnete Feindkräfte) nannten. Dieser völkerrechtswidrige Status beinhaltete, daß die Gefangenen nicht wie Kriegsgefangene behandelt werden durften:

    - Hilfsorganisationen wie das Rote Kreuz durfte keinen Zugang zu diesen Lagern bekommen.
    - Die Gefangenen durften keine Verbindung zur Außenwelt haben und keine Post empfangen.
    - Die Verpflegung mußte unter das Existenzminimum reduziert werden.
    - Die hygienischen und sanitären Bedingungen waren miserabel und führten schnell zu tödlichen Krankheiten.
    - Die Gefangenen waren auf freiem Feld in Stacheldrahtumzäunungen unterzubringen.
    - Die Einrichtung von Unterkünfte wurde verboten.
    - Am 9.5.1945 wurde verboten, unter der Bevölkerung Lebensmittel für die Gefangenen zu sammeln.
    - Zahlreiche der überlebenden Kriegsgefangenen wurden Frankreich zur Zwangsarbeit überstellt.

    Mio. Deutsche wie Müll weggekippt?

    8. Mai 1945, der Tag der Befreiung? Nach Kriegsende am 8. Mai 1945 wurden deutsche Soldaten, Kranke aus Hospitälern, Amputierte sowie querbeet „Gemüse“ (Zivilisten) aus allen Altersklassen auf Lastwägen zusammengepfercht, an den Rhein gekarrt und dann dort, wie Müll, auf die Wiese gekippt. [1] Prost Mahlzeit - schöne Sauerei! Die Dreckspatzen, die so liebevoll mit der Bevölkerung umgingen, nannte man damals „Befreier“ - heute übrigens leider auch noch. Da hatten sich diese Herrschaften echt mit Ruhm besudelt und so wurde mit dieser heldenhaften Tat dem deutschen Volk der Nationalsozialismus ausgetrieben – erst mal „gut so“.

    http://equapio.com/de/politik/rheinwiesenlager-1945

    • Patriot
      09. Juni 2015 20:42

      Mit der Aufarbeitung haben sie sehr Recht, sehr verehrte Frau Undine!

    • Tullius Augustus
      09. Juni 2015 22:37

      Also mein Vater z. Z. des 2. WK ging im nördlichen Bayern in der Gegend von Cham in die amerikanische Gefangenschaft und wurde betont korrekt behandelt. Es dauerte auch nicht lange bis er wieder freikam, da er in der amerikanischen Zone - das war damals Bayern - Arbeit fand. Mein Vater kam erst 1946 nach Ö. zurück.

      Ich kann Ihre Abneigung gegen die Amerikaner nicht nachvollziehen.

      Letztlich sollte im Auge behalten werden: Die Amerikaner und die im Zeichen des Hakenkreuzes kämpfenden Deutschen waren Feinde - wo man einander kaum über den Weg traute, auch nach der Kapitulation im Mai 1945 nicht. Es ist überliefert dass dt. Zivilisten in den zerbomten Städten Deutschlands 1945/1946 Drähte über die Straßen spannten um die in den Jeeps fahrenden GI's zu köpfen. Der Kampfeseifer & Hass war nicht etwas das sofort mit dem Zeitpunkt der Kapitulation verging.

      Nur so zum Nachdenken:
      Die Nazis hatten keine Skrupel etliche westliche allierte Soldaten (abgeschossene Flugzeugbesatzungen) in die Konzentrationslager Mauthausen usw. ein zu sperren. Bekanntlich zählte das Leben eines KZ-Gefangenen fast nichs.

      Übrigens: Im 1. Weltkrieg, der auch nicht gerade ein Kindergeburtstag war, wurden - das sagen die meisten Historiker - die Kriegsgefangenen von den europäischen Mächten exakt nach den Vorgaben der Haager Schutzbestimmungen behandelt.

      " ... Kriegsgefangene .... sind entsprechend Artikel 4 menschlich zu behandeln. Kriegsgefangene dürfen zur Arbeit herangezogen werden (in der Fassung von 1907 mit Ausnahme der Offiziere). Die gefangennehmende Partei hat für den Unterhalt der Kriegsgefangenen zu sorgen (Artikel 7) und dabei die Kriegsgefangenen in Bezug auf Nahrung, Kleidung und Unterbringung wie die eigenen Truppen zu behandeln.

      Kriegsgefangene unterstehen den Gesetzen, Vorschriften und Befehlen des Staates, in dessen Gewalt sie sich befinden (Artikel 8). Sie können für einen misslungenen Fluchtversuch disziplinarisch bestraft werden, nicht jedoch bei erneuter Gefangennahme nach einer vorherigen erfolgreichen Flucht. Entsprechend Artikel 9 sind Kriegsgefangene verpflichtet, auf Nachfrage ihren Namen und Dienstgrad zu nennen ...."


      http://de.wikipedia.org/wiki/Haager_Landkriegsordnung

      Jedoch im nächsten Weltkrieg: Von der Haager Landkriegsordnug und den dortigen Schutzbestimmungen für Kriegsgefangene hielten die Nazis nicht viel.

      Die Mißachtung der Haager Konvention durch die Nazis ist auch dadurch bewiesen dass die Nazis circa jeden 2. sowjetischen Kriegsgefangen umkommen ließen. Das war Teil des Vernichtungsfeldzugs in Richtung "slawische Untermenschen". Gemäß ihrer perversen Ideologie zählten die slawischen Völker des Ostens, die Polen und Russen für die Nazis nicht viel.

      http://www.zeit.de/2010/25/Zweiter-Weltkrieg-Russische-Gefangene

      Eine Diskussion über das Verhältnis USA und Nachkriegsdeutschland sollte unbedingt auch die nachaltige Entwicklung der von den Amerikanern beeinflussten Gebiete (= US-Besatzungszone) umfassen, also die Frage: "Wie entwickelten sich nachhaltig die großflächigen Gebiete unter der US-Besatzungsherrschaft?"

      Die US-Besatzungszonen in D. waren im wesentlichen: Bayern, Hessen, das nördliche Baden-Württemberg, Bremen (= Versorgungshafen) sowie Teile von Berlin.

      Welcher Meinung Sie sind ob sich die genannten Flächengebiete, also vor allem Bayern, Hessen & das nördliche Baden-Württemberg nachhaltig gut oder schlecht entwickelten werden Sie sicher selber beurteilen können.

    • Undine
      09. Juni 2015 23:14

      @Tullius Augustus

      Darf ich fragen: Haben Sie die beiden Videos sine ira et studio bis zum Ende angesehen? Die "Rheinwiesen" sind Synonym für das absichtliche Sterbenlassen unliebsamer Menschen.

      Die deutschen KZ wurden übrigens von den Siegermächten "NACHGENUTZT"! Ein Cousin meines Mannes, ein Pastor aus Bielitz, wurde NACH dem Krieg in AUSCHWITZ monatelang so geschunden, dass er es, bloss noch 38 kg schwer, bzw. leicht nur noch mit letzter Kraft zu seiner mittlerweile geflüchteten Familie geschafft hat. Der "grosse" Heinrich GEORGE, der Vater von Götz GEORGE kam im KZ SACHSENHAUSEN qualvoll ums Leben---NACH der Kapitulation!

    • Peter R Dietl
      10. Juni 2015 00:31

      Der Vater von @Tullius Augustus war "betont korrekt" behandelt worden. Auch meinem Vater war es ähnlich - relativ gut - ergangen. Gott sei Dank! Auch Amis hatten sich häufig gemäß internationalen Rechtsnormen verhalten. Das ist erfreulich und wird von niemandem bestritten.

      Warum jedoch sollte dieser Vorgang hinreichender Anlaß sein, grauenhafte Verbrechen an Menschen deutscher Muttersprache listig zu verschweigen? Daher danke Frau Undine et al.
      .

    • Tullius Augustus
      10. Juni 2015 01:15

      Ich habe mir dieses Video angesehen, Das Gefühl das bei mir entstand:

      Man müsste glauben dass der Sieg der Alliierten über Nazideutschland ein schreckliches Ereignis war und es insgesamt wohl besser gewesen wäre wenn Nazideutschland mit einem lebendigem Hitler den Krieg gewonnen hätte. Mir dreht es den Magen um wenn ich höre - so wie es z.B. in der Min. 29 des Videos "Der Deutsche Holocaust" verkündet wird: Es wird ganz pauschal behauptet dass mit dem Sieg durch die Alliierten über D. am 8. Mai 1945 eine pauschale Tragödie hereinbrach die angeblich bis heute andauert.

      Meine Gedanken dazu sind:
      Die Jahre Ende 1944 bis Mitte 1946 war wohl die schlimmste Zeit des Deutschen Volkes in der gesamten Geschichte seit seiner Entstehung. Die ganze Aggression die Nazideutschland an alle umgebenden Länder und Völker richtete. Diese Aggression - und wahrscheinlich noch mehr kam zurück als Revanche, als Vergeltung.

      Da gab es sicherlich seitens der Amerikaner und anderer Kriegsgewinner den Wunsch und das Ziel das deutsche Volk das nun schon im 2. weltweiten Krieg Schrecken und Zerstörung an andere Völker richtete zu dezimieren - Jawohl dieses Ziel hatte es sicherlich gegeben in den Köpfen so mancher und in der Praxis.

      In dem Punkt hat dieser Film - der keine seriöse Dokumentation ist, sondern wo teilweise Filmsequenzen willkürlich & zusammenhanglos zusammengeschnitten wurden - wohl recht.


      Dieser Film: Gleich am Anfang sieht man Alfred de Zayas sprechen, aber nicht wie er heute aussieht sondern wie er vor 30 Jahren aussah, also uralte Aufnahmen. Weiters ist der Film - bei aller bemühter Darstellung der Fakten - so konsequent antiamerikanisch, dass ich das Gefühl nie loswurde, als ob da die Propagandaexperten der DDR nachgeholfen haben (?)

      Bezeichnend in dem Zusammenhang dass die Alliierten nach dem Krieg versuchten Deutschland zu verändern: Preußen wurde endgültig abgeschafft! Das endgültige Ende von Preußen! Am 25.02.1947 unterzeichnete der Alliierte Kontrollrat ein Gesetz, welches besagte: "Der Staat Preußen, seine Zentralregierung und alle nachgeordneten Behörden werden hiermit aufgelöst." In der Präambel heißt es: "Der Staat Preußen, der seit jeher Träger des Militarismus und der Reaktion in Deutschland gewesen ist, hat in Wirklichkeit zu bestehen aufgehört. [...]"

      Im Zeitraum Ende 1944 bis Mitte 1946 sind direkt in Deutschland in Österreich, wo man sehr schnell draufkam dass wir Ösis eben doch keine Deutschen sind, im ehemals verbündeten Italien und in allen Ländern Europas: Am Balkan, in Osteuropa, in Westeuropa, in Nord- und Südeuropa in Russland in der C.S.R. - überall die Deutschen, die sog. Volksdeutschen brutal verfolgt, voller Hass gequält und brutalst getötet worden.

      Die ganze Welt und alle Völker haben sich brutal und voller Revanche auf die besiegten Deutschen gestürzt so ähnlich wie auf ein wehrloses Mobbingopfer irgendwo in einer Schule.

      Jedoch gab es EINEN FAKTOR der sich zu einem Hoffnungsschimmer der Deutschen entwickelte: Genau in dieser Zeit: 1945/1946 wurde urplötzlich klar, dass der Kommunismus mit dem erstarkten Anführer Josef Stalin an der Spitze direkt an der Elbe, in Berlin und mitten in Europa stand.

      Es fiel den Westlern wie Schuppen von den Augen: Da ist plötzlich eine noch gefährlichere & totalitärere Ideologie, wo es nicht um ein Rassendenken geht sondern um die Weltbeherrschung durch ein verheißungsvolles "gerechtes" Wirtschaftssytem geht. Eine Ideologie die ein in sich geschlossenes scheinbar logisches Gedankengebäude bietet, gegen das jede andere bisherige Weltanschauung kaum ankam: der Kommunismus der die ganze Welt beherrschen wollte.

      Das Fatale für den Westen war: Gerade erst vor Kurzem hatte man massiv Waffen & Ausrüstung nach Moskau geliefert. Dieselben Waffen die nun gegen den Westen gerichtet wurden.

      Es war daher für die westlichen Alliierten und vor allem die USA der einzige Weg und die einzige Logik: Die Deutschen auf ihre Seite zu bekommen, damit man mit einem Bündnis mit den geläuterten Deutschen dem Kommunismus etwas entgegensetzen kann.

      Es war 1945/1946 nicht "Liebe" dass allmählich ein Bündnis USA und West-Deutschland entstand - sondern es war Kalkül und Strategie. Der einzige Weg um dem Welt-Kommunismus etwas Wirksames entgegen setzen zu können.

      Die USA holten Wernher von Braun, der gerade erst V1 und V2-Raketen baute um alliierte Zivilisten & Soldaten zu töten. Den holte man sich mit seinem ganzen Material und Mitarbeiterstab um ihn für den US-Militärapparat ein zu setzen.

      Die USA holten aus Nazideutschland Reinhard Gehlen und seine "Organisation Gehlen" also den Nazi-Geheimdienst der beste Kenntnisse und Agenten in der Sowjetunion hatte um mit diesen Leuten den Kommunismus ab zu wehren.

      Das "Aufwachen der Westalliierten" circa 1945/1946 was die Bedrohung durch den Kommunismus brachte die endgültige Weichenstellung für Deutschland, die entscheidende Weiche wurde gestellt: Deutschland (West) bekam eine neue Chance, wurde wieder auf gerüstet und in die NATO integriert.


      Was das Böse im Menschen - im einzelnen Menschen - und im Kollektiv betrifft: Das Böse im Menschen gab es immer schon und es gibt die Fähigkeit zum Bösen und die Fähigkeit zu Bestialität in allen Völkern. Die Überwindung des Bösen ist das Gebiet der Weltreligionen und nicht der Politik.

      Es ist falsch und führt zu Nichts wegen bestialischer Übergriffe auf Gefangene im Rheinwiesenlager seitens der Amerikaner jetzt eine Ideologie entwickeln zu wollen die sozusagen aussagen soll: "Die Amerikaner sind die Allerschlimmsten, sie sind böser als die Franzosen oder die Italiener. und das ist deshalb so weil die Amerikaner eine Weltherrschaft aufbauen wollen." - das führt zu nichts.

      Die Fähigkeit zum Bösen - speziell wenn es um ein raffiniert aufgebautes Kollektiv geht & in einer raffiniert aufgebauten Organisation - diese Fähigkeit existiert leider in allen Menschen.

      Siehe dazu das berühmte 'Stanford-Prisen-Experiment' von 1971 das abgebrochen werden musste bevor ein Unglück passiert - viele Faktoren von diesem Experiment waren sicherlich in der Tragödie im Rheinwiesenlager ebenso vorhanden, z. B.: der Gefängniswärter fühlt sch absolut sicher & überlegen und er macht andauernd die Erfahrung seiner uneingeschränkten Macht über die Gefangenen.

      Siehe die Details zum Standford-Experiment von 1971: http://de.wikipedia.org/wiki/Stanford-Prison-Experiment

    • Justus
      10. Juni 2015 14:17

      @Tullius Augustus

      Ihre Reaktion zeigt, dass Sie, wie ich annehme, fest davon überzeugt sind, dass bei den tonnenweisen amerikanischen Umerziehungsfilmen aus Hollywood nicht die kleinste Manipulation stattgefunden hat, nicht wahr? Da können Sie auch gleich ans Christkind glauben.

    • Tullius Augustus
      10. Juni 2015 21:28

      Justus:

      Ihre Sorgen sind unbegründet. Ich habe sehr wohl ein Sensorium dafür wenn mir irgend etwas Manipulatives vorgesetzt wird. Ich bemerke die Täuschung normalerweise - auch bei Hollywoodfilmen.

      Der Punkt ist, dass die Filme aus Hollywood in erster Linie für das amerikanische Publikum produziert wurden: Da geht es darum die Amerikaner genau in ihrer Gefühlswelt an zu sprechen. Und da gehört der Patriotismus der Amerikaner auch dazu. Wenn das nicht gelingt, dann ist der jeweilige Film ein Verlustgeschäft- daher wird es kein Filmemacher riskieren.

      Ich möchte aber einen Vergleich anstellen - weil hier seitens mancher Forumsteilnehmer immer wieder ein starker Antiamerikanismus durchkommt:

      - Sowohl die Amerikaner als auch die Deutschen/Österreicher haben in diversen Kriegen Kriegsverbrechen begangen.

      Die Amerikaner haben - und das ist besonders im 2. Weltkrieg, sowie im Koreakrieg (wo eine US-geführte UNO-Truppe im Einsatz war) sowie im Kalten Krieg der Fall gewesen:

      durch eigenes Opferbringen durch eigenes Aufopfern anderen, fremden Ländern und Völkern Freiheit und Demokratie gebracht - in der Rolle eines globalen Weltpolizisten.

      So etwas wie ein freies, demokratisches, prosperierendes Westeuropa seit den 1950er-Jahren hätte es ohne die USA nie und nimmer gegeben, undenkbar - wegen vieler Faktoren und auch & vor allem wegen des militärischen Schutzschirms gegenüber dem Kommunismus.

      Haben die Deutschen/Österreichern bei ihren Kriegseinsätzen jemals irgend einem anderen Land oder Volk Freiheit und Demokratie gebracht?

    • fewe (kein Partner)
      11. Juni 2015 09:32

      @Tullius Augustus: Am besten ist es Österreich gegangen bis zum Ausbruch des 1. Weltkriegs.

      Die USA hängen mit dem Demokratie-Schmäh nur ein Land nach dem anderen an ein privates Geld- und Finanzsystem. Das ist alles.

      Welche Länder sind denn die Schurkenstaaten, die "demokratisiert" werden müssen? Einfach alle, die nicht in Dollar handeln wollen oder keine "privaten" Nationalbanken haben.

      Wahlen für alle bewirkt, dass die Alimentierten die Mehrheit haben und jene wählen, die am meisten Verteilen und daher das Land massiv verschulden und damit diese Länder von den Geldgebern abhängig machen. Ein perfektes System, das großartig verkauft wird.

    • F.V. (kein Partner)
      11. Juni 2015 13:28

      Der Tullius Augustus ist ein politisch korrektes, gehirngewaschenes A...ch.

    • Dr. Knölge (kein Partner)
      11. Juni 2015 17:32

      Mein Vater hat mir mit fünf Jahren erstmals beigebracht: Nur weil andere stehlen, darfst du nicht auch stehlen.
      Analog gilt das auch für Kriegsverbrechen.

  29. Herby
    09. Juni 2015 18:14

    Ein Bild sagt mehr als tausend Worte - jaja, die alten Chinesen haben es schon gewusst, und sie hatten recht:

    Ein Bild geht um die Welt: Vor der beeindruckenden Bergkulisse in Elmau erklärt Frau Merkel dem US-Präsidenten eine ziemlich komplizierte Sache:

    http://a.abcnews.com/images/Politics/AP_obama_merkel_jef_150608_16x9_992.jpg

    Dieses Foto von ABC-News könnte zum Bild des Jahrzehnts werden! Dieses Bild kann mit Geld kaum aufgewogen werden, es ist wie eine perfekte Inszenierung: Der mächtigste Staatenlenker der Welt sitzt entspannt auf der Holzbank und lässt sich von der ehrgeizigen & streberhaften Angela irgendetwas Kompliziertes erklären.

    Das ist in meinen Augen perfekte PR für Frau Merkel. Sie schwingt sich mit dem gelungenen G7-Gipfel von Elmau und solchen Bildbotschaften endgültig auf in die Höhen der erfolgreichsten Politiker Deutschlands.

    Sozusagen: Frau Merkel hat direkt & unmittelbar teil am Weltgeschehen und sie ist eine der maßgeblichsten Figuren wenn es um die Gestaltung der Welt geht.
    Dabei hat sie gar nichts so Besonderes gemacht, sie ist nur sie selber geblieben, ist sich treu geblieben & authentisch geblieben.

    Vollkommen logisch dass im weltweiten Internet dieses Bild die Phantasie anregte: Menschen rund um den Globus wandeln phantasievoll das Bild mittels Bildbearbeitungssoftware ab - wirklich zum Schmunzeln:

    Vienna.at bringt diesen Überblick:
    http://www.vienna.at/merkel-und-obama-mit-diesen-memes-macht-sich-das-netz-lustig/4355871

    Und die FAZ bringt ebenfalls die besten Schmankerln zu dem Bild, u. a. auch einen "Sound-of-Music"-Verriss von Angela Merkel: http://quelleinternet.faz.net/

    https://twitter.com/hashtag/merkelmeme?src=hash

  30. Brigitte Imb
    09. Juni 2015 17:48

    OT - Lügenpresse

    Tagelang geisterte ein Foto (lt. FPÖ angeblich gestellt) einer FPÖ Demo gegen ein Asylantenheim durch die Medien - besonders verpflichtet fühlte sich der "Kurier" -, auf dem eine angebliche Flüchtlingsfamilie mit Kind (2 Männer + 1Kind) an den Demonstranten, zur Einquartierung, vorbeigehen mußte. Usw., u.s.f....

    http://kurier.at/politik/inland/fpoe-demo-gegen-fluechtlinge-die-wahre-geschichte-eines-bildes/135.021.167

    Nun stellte das Innenministerium klar, daß am Tag der FPÖ Demo keine "Flüchtlinge" in diesem Heim einquartiert wurden.

    http://www.unzensuriert.at/content/0017955-Innenministerium-Waehrend-FPOe-Demo-wurden-keine-Asylanten-Erdberg-einquartiert

    • Patriot
      09. Juni 2015 20:39

      Skandal! Die angemeldete Demo dort abzuhalten wo sie angemeldet war.

      Natürlich wird nix berichtigt, dafür gibt's schon wieder einen Wirbel, weil irgendeine FPÖ Stadteilgruppe ein Facebook-Posting geteilt hat. In dem Posting ging es übrigens um 4 moslemische Helden die treuherzig Fotos ihrer Kinder in Syrien auf Smartphones zeigen, um die sie sich angeblich Sorgen machen.

      http://m.oe24.at/oesterreich/politik/Wirbel-um-FPOe-Posting-ueber-Fluechtlinge/191684202

      Den Link sollte man sich übrigens aufheben. Er sagt ALLES über diese "Flüchtlinge".

  31. Ingrid Bittner
    09. Juni 2015 17:48

    Das eine wie das andere könnte einem eigentlich völlig egal sein, weil da wird halt gequatscht, ob gescheit oder nicht, können wir nicht beurteilen, wir sind ja nicht eingeladen. Was mir persönlich wirklich nicht egal ist, sind die Kosten für derartige Veranstaltungen - die bleiben letztlich wieder am Steuerzahler hängen.
    Das einzige, was wirklich positiv zu bewerten ist, das waren die Grenzkontrollen und die damit verbundene geringere Zahl von Schleppern, die sich getraut haben, in die Nähe der Grenze zu kommen.
    Sonst würde ich meinen: viel Lärm um nichts!

  32. socrates
    09. Juni 2015 16:28

    Köstlich, so viel Bosheit!
    Als Angela liebevoll angestupst wurde
    Rudolf Stumberger 09.06.2015
    Der G7-Gipfel, die Produktion von Weltbildern und der tägliche Overkill der Medien
    Das Eissportzentrum in Garmisch-Partenkirchen geht auf die Olympischen Spiele in der Nazi-Zeit 1936 zurück und diente dem G7-Gipfel als Pressezentrum. Rund 3.000 Journalisten berichteten hier über das Treffen der sieben Regierungschefs im nahen Schloß Elmau. Dafür wurden die drei Hallen mit einem Ring aus Kühlgeräten umgeben, die das Innere auf Frösteltemperatur runterkühlten und draußen die Umwelt erhitzten – passend zum Klimaschutzprogramm des Gipfels.

    Wer rein wollte, brauchte einen Akkreditierungsausweis und musste eine Sicherheitsschleuse passieren. Wer drin war, befand sich im Inneren einer riesigen medialen Bildermaschine, die nahezu pausenlos an der Konstruktion von einem Ereignis arbeitete. Die Hauptzutaten dieser Produktion war im wesentlichen Zuckerguss, Spekulation, Spektakel und ein Schuss Eitelkeit, was die eigene Existenz anbelangt. Letzter Punkt wurde durch die offizielle Eröffnung des Pressezentrums unterstützt, es gab Ochs vom Spieß, Fischtartarbrötchen und Sekt und Bier bis zum Abwinken.

    Was es nicht gab, und das ist eigentlich schon bemerkenswert, waren Inhalte. Um genau zu sein: Auf diesem Gipfel fanden drei Pressekonferenzen statt. Einmal am Sonntag 11.00 Uhr mit Donald Tusk, Präsident des Europäischen Rates, und Jean-Claude Juncker, Präsident der Europäischen Kommission. Und zwei Pressekonferenzen am Montagnachmittag, also am Ende des Gipfels, einmal mit der Bundeskanzlerin alleine und einmal mit allen G7-Chefs.

    Dazwischen gab es nichts – außer Bildern. Das liest sich dann so: "P 02 – Begrüßung G7" beziehungsweise "P 03 – Begrüßung G7 (Schlechtwetter)"; "P 04 – Gemeinsamer Gang"; "P 05 – Erste G7 Arbeitssitzung"; "P 06 – Gang zum G7-Familienfoto" und so weiter. "Abstand von der Presseposition: 35-5 m". Zugelassen sind zu diesen Terminen nur ausgewählte (Bild)Journalisten, die per Hubschrauber vom Pressezentrum nach Elmau geflogen wurden. Zu sehen waren die so produzierten TV-Bilder auf den Bildschirmen im Pressezentrum, man hätte sie aber auch zu Hause anschauen können. Ein Fazit also ist: Produziert und geliefert wurden während des Gipfels vor allem eines – Bilder.
    Aber was soll man dann schreiben, wenn es doch fast nur Bilder und kaum Informationen, vor allem neue, gibt? Den Medien ist das auch schon irgendwie bewusst:

    Wir fragen Marcus Bornheim: Was kriegen die Insider davon mit? Gibt es, wie Clemens Verenkotte von den Gipfeln früherer Tage berichtete, noch zufällige Fahrstuhlbegegnungen mit französischen Staatspräsidenten? Bornheim: "Eher unwahrscheinlich. Die meiste Zeit sind die Journalisten etwas entfernt vom Schloss.
    Und weil das so ist, muss man sich halt aushelfen, mit Kaffeesatzleserei oder allgemeinen Rumgedruckse, so wie etwa Spiegel Online, der sich gar mit Geisterbeschwörung aus der Patsche hilft:
    Während die Runde bei Tsipras noch Hoffnung auf Besserung hat, machte sich in den Gesprächen über Putin Ratlosigkeit breit: Was treibt der Kreml-Chef für ein Spiel? Warum zündelt er weiter in der Ukraine? Was hat er vor? Es blieben am späten Sonntagabend viele Fragezeichen bei der Kanzlerin und ihren Gästen in Oberbayern.
    Und wenn es wirklich was Konkretes zu vermelden gibt, dann nicht aus Elmau, sondern aus Washington:
    Nach seinem Treffen mit Merkel ließ Obama einen Sprecher in Washington erklären, man sei sich einig, dass Griechenland Reformen brauche.

    Hat man jetzt gar nichts zu sagen, kann man auch mit dem Schwadronieren beginnen, so wie Stefan Kornelius, Leiter des außenpolitischen Ressorts der SZ und erklärter Transatlantiker in seinem Kommentar in der SZ vom 8.6.:
    Merkel und Obama – zwei wie süßer und scharfer Senf
    "Kann Senf überhaupt süß sein? In Bayern schon, weil man da die scharfen und bitter schmeckenden Senfkörner röstet und anschließend mit Apfelmus oder Honig versetzt. So treibt der Senf die Tränen plötzlich nicht mehr in die Augen, sondern umschmeichelt die Weißwurst und den Leberkäs.
    Der süße Senf, den Kornelius seinen Lesern um den Mund schmiert, ist das ungelöste Problem der US-Spionage in Deutschland, das er irgendwie wegschreiben muss.

    Außer den Inhalten bzw. Ergebnissen der Konferenz erfährt man in einer Art medialen Overkill alles, aber auch wirklich alles über das Schloss, die Berge, die Proteste, die Bayern, das Land, die Stadt, die Bäume und das Wetter. Es wird getwittert und gemailt, Live-Ticker laufen ständig wie die Paternoster und das Fernsehen ist außerhalb des Gipfels überall dabei. Kurzum: Die mediale Abdeckung ist nahezu total, kein Pups bleibt ungemeldet. Selbst die Polizisten öffnen sich medial bis auf den Grund ihrer Seele:
    Und es ist ja doch ein Gebiet, wo es deutliche Höhenunterschiede gibt, die wir von Lüneburg her nicht kennen. Polizist Boris Ichter laut SZ über seinen Einsatz beim Gipfel
    Und: Da hast du sechs Nachtschichten, und es passiert eigentlich gar nichts. Warum soll man beim siebten Mal wieder in den Wald starren? Polizist Ichter
    Aber auch der Normalbürger nimmt medialen Anteil. Zum Beispiel per Twitter, als am Montag die G7-Gegner nach sechs Tagen Protest langsam genug haben und die letzte Demo absagen:

    "Süß, wie die Großen demonstrieren wollen, aber keine Puste für den Berg. Da zeigt sich doch, welch Gesindel da protestiert." (Strolch von nebenan vom 8.6., 11.50 Uhr)
    "da kann die Mutti mal nicht die Kids mit dem SUV zum Protestmarsch bringen, wird dieser gleich abgesagt" (andreas vom 8.6., 12.08)

    Es gab Wind, Sturm und Wolkenbrüche während des G7-Gipfels, doch alles nichts gegen die mediale Flut der Bilder. Stück für Stück wurde an einem gigantischen Fleckerlteppich gewoben, in der Mitte Obama und Merkel mit Weißbier, Weißwürsten und Brezn, im Hintergrund das Wettersteingebirge, Almwiesen und blauer Himmel. Am Rande die Fransen mit den Demonstranten und ihre Aktionen. Aus diesen Zutaten könnte man auch ein Monumentalgemälde in Auftrag geben, für eine der Hallen in der bayerischen Staatskanzlei.

    Nehmen wir zum Schluss noch einmal einen tiefen Schluck aus diesem Medien-Gebräu, um vollends bildtrunken und jenseits aller Inhalte völlig verblödet zu werden:
    Es gibt ein weiteres Familienfoto (AP), von den G-7-Teilnehmern sowie den Outreach-Gästen und den EU-Repräsentanten Tusk und Juncker. Die Kollegen von der US-Presse haben alles genau beobachtet. Obama habe mit Cameron und Merkel gescherzt – und als einziger seinen Kaffee aus dem Pappbecher getrunken. "Winken wir jetzt?" habe der US-Präsident Merkel gefragt und selbst geantwortet: "Nein, machen wir nicht." Anschließend habe er die Bundeskanzlerin "liebevoll angestupst". http://www.heise.de/tp/artikel/45/45137/1.html

    • Erich Bauer
      09. Juni 2015 16:58

      Leider kann man den "Westen" und die leider noch viel zu vielen trögen, gehirnSILANISIERTEN "Westler" nicht mehr ernst nehmen...

      RT Deutsch kooperiert seit Ende April mit dem Thüringer Lokalsender Salve.TV. Im Programm des kleinen Fernsehsenders wird seit April die RT Sendung „Der Fehlende Part” ausgestrahlt. Was im Rahmen der Meinungsfreiheit eigentlich kein Grund zur Aufregung sein sollte, ruft seit einigen Wochen Meinungskommissare aus Politik und Verwaltung auf den Plan. Wie steht es um eine Demokratie, die ihre Bürger von alternativen Sichtweisen auf politische Fragen und Tehmen abhalten will?

      http://www.rtdeutsch.com/22369/headline/betreutes-denken-statt-meinungsfreiheit-salve-tv-und-rt-deutsch-im-visier-der-meinungswaechter/

  33. brieftaube
    09. Juni 2015 15:56

    Als ich Vorbeiflug, hörte ich sie 7 stimmig singen:
    Oh alte Maurerherrlichkeit
    wohin bist du entschwunden
    Nie kehrst du wieder gold´ne Zeit
    so froh und ungebunden!
    Vergebens spähe ich umher
    ich finde deine Spur nicht mehr.
    Die ProtestiererInnen lagen im Bikini in der Sonne und......

  34. Josef Maierhofer
    09. Juni 2015 15:21

    Gut, ein Treffen der Linken.

    Nicht gut, eine Ausladung Putins.

    Nicht gut, die Verherrlichung des Klimawandels und das Geschäft damit.

    Gut, dass einflussreiche Menschen miteinander reden.

    Gut, dass man ein Privatgespräch nicht hinausposaunen muss/will.

    Nicht gut wäre, wenn da Ideologie verzapft würde, denn Ideologie ist für mich Idiotie und nachteilig für alle, vor allem, wenn es sich um einflussreiche Menschen handelt.

    • Erich Bauer
      09. Juni 2015 18:13

      Ich bin mir absolut SICHER, dass diese geladene, ehrenwerte Gesellschaft ganz bestimmt NICHT weder über marxistische Theorie, noch über "liberale" bzw. "libertäre" Modelle oder Adam Smith "debattieren"... Obwohl… Thomas Robert Malthus schwebt wahrscheinlich doch immer über der Versammlung. Wenngleich er sich mit Grauen abwendet, über die Forcierung und heutigen „technischen“ Möglichkeiten, wie seine Vorausschau – die ohne besonders aktives Zutun gedacht war– umgesetzt werden soll.

  35. Ai Weiwei
    09. Juni 2015 11:08

    Bei diesen zahlreichen Berichten vom G7-Gipfel in Bayern ist mir auch aufgefallen, dass die Medien immer in gespannter Erwartung waren:

    "Ja wann geht es endlich los mit der Randale der Demonstranten? Wann gibt es endlich den "schwarzen Block" zu sehen? Wann gibt's die Molotowcoktails?

    Wann gibt es Sitzblockaden auf Straßen oder Schienen? Mit ineinander verkeilten Sitzenden die von den Beamten fast nicht entfernt werden können? Wann brennt endlich irgendein Polizeiauto?"


    Bei den Zeitungsartikeln war zwischen den Zeilen die Enttäuschung spürbar, dass demonstrationsmäßig in Elmau so gut wie beinahe nichts abging. Auch nicht in Garmisch-Partenkirchen oder in München. Das waren halt ganz normale Demonstrationen wie es sie fast überall gibt.

    Aber der besondere Gewalt-Kick fehlte.

    Da blieb den Zeitungsreportern nichts anderes übrig als - umgekehrt - die ihrer Meinung nach übertriebenen Sicherheitsmaßnahmen des bayerischen Innenministeriums zu kritisieren, wie z.B. "Polizisten die die ganze Zeit die Bäume anstarren" usw. Und wie viele Millionen EUR diese Polizeieinsätze kosten.

    Es ist traurig dass die heutigen Medien (bzw. viele von ihnen) so scharf auf Gewaltszenen sind: "Bad News are good News" - auch in den Fotos und Filmberichten, möglichst viel Gewalt-Action: Das kann doch bitte nicht der Sinn von seriösen Medien sein!
    =====

    Jedenfalls ist eines klar geworden: In Deutschland gab es in den letzten Monaten zwei internationale Großereignisse wo genug Zeit war im Voraus die Sicherheit zu planen:

    1. Die Eröffnung der neuen EZB-Zentrale in Frankfurt - die hessische Polizei hatte die Lage dort völlig falsch eingeschätzt: Mitten in der Großstadt Frankfurt gingen etliche Polizeiautos in Flammen auf. Den ganzen Tag gab es gewalttätige Ausschreitungen die in den Medien lang & breit gezeigt und diskutiert wurden:

    Fazit & Bilanz für die örtliche Polizei (aus Hessen): Nicht Genügend.

    2. Der G7-Gipfel in e. bayerischen Tal weitab von jeder Großstadt: Die größte Polizeiaktion in der Geschichte Bayerns: Perfekt von den Behörden geplant und durchorganisiert. Die Leute durften demonstrieren - und alles lief zu 99% friedlich ab! Obwohl dort sicherlich auch die "Elite der linken Gewaltszene" aus ganz D. vor Ort war.

    Fazit & Bilanz für die örtliche Polizei (aus Bayern) & verstärkt durch Kräfte aus ganz D.: Römischer Einser.

  36. Undine
    09. Juni 2015 10:55

    Ein Jammer, daß man weder die "Bilderberger", noch die G7-Herrschaften geschlossen (und ohne Laptop, ohne Handy!) auf der Insel St. HELENA absetzen kann---lebenslänglich! Und weil ich schon dabei bin: Auch die EU-Politiker v.a. der oberen Etagen gehören dorthin!

    • socrates
      09. Juni 2015 18:13

      Für die Überfahrt chartern wir eine griechische Fähre.

    • Patriot
      09. Juni 2015 20:02

      Guter Vorschlag. Nur würde es auf dieser Insel sehr bald eng werden, bei der Masse an qualifizierten "Migranten".

  37. hamburger zimmermann
    09. Juni 2015 10:32

    "Bilderberger ... lasst sie reden. Gesetze werden nicht von ihnen, sondern im Parlament gefasst ... die Abgeordneten sind Volksvertreter".

    wer's glaubt, wird selig. amen!
    .

    • fewe (kein Partner)
      11. Juni 2015 15:58

      Ja, geradezu schockierend naiv. Ich habe geglaubt, ich lese nicht richtig.

  38. Das Pingerle
    09. Juni 2015 10:01

    "...da aus Österreich immer nur SPÖ-Politiker teilnehmen, zuletzt die Herrn Faymann und Fischer. Was alleine schon die Bedeutungslosigkeit der Bilderberg-Treffen beweist."

    A.U. vom Allerfeinsten!!!

    • brechstange
      09. Juni 2015 10:32

      Ein großer Irrtum.

    • Charlesmagne
      09. Juni 2015 10:37

      @ brechstange
      Sie haben wohl recht!********************

    • Wyatt
      09. Juni 2015 19:54

      Bei den "Bilderbergern" werden die heimischen Regierungsmarionetten eher zur Befehlsausgabe vorgeladen und wird ihnen aufgetragen, was sie so dem "Volk" verkünden zu haben und was auch nicht. Vor allem nicht die Wahrheit!

  39. Politicus1
    09. Juni 2015 09:46

    Bezahlte Demonstranten und 'Aktivisten'

    Die von den GrünInnen und anderen Linkslinken heute sogerne gebrauchte Berufsbezeichung 'AktivistIn' war in den 1950er Jahren gleichsam der Ehrentitel für besonders engagierte Mitglieder der Kommunistischen Partei - im Gegensatz zu den passiven und beitragszahlenden 'aktive'.
    Dieser Aktivismus reichte von Flugzettel austeilen, über nächtliche Schmier- und Plakatieraktionen bis hin zur Teilnahme an Streiks und Demonstrationen.

    Es gab auch Parallelen zum bezahlten Demonstrieren mit Schauspielern der 'Welthungerhilfe'. Am 1. Mai konnte man sich 5 Schilling und ein Paarl Würstl verdienen, wenn man sich dem Marsch der Kommunisten über die Ringstraße, vorbei an dem mit Stalins Bild geschmückten Palais Epstein, anschloß.

    Links ist und bleibt eben Links - egal ob sie sich Kommunisten oder sonst wie nennen ...

  40. zweiblum
    09. Juni 2015 08:22

    Wenn sich die Paladine der Ostküsten gegenseitig Treue schwören, wird es Zeit in andere Märkte zu investieren. Amerika gehört der Handel mit Russland, uns gehören die Sanktionen. Hoch G7 !

  41. Riese35
    09. Juni 2015 07:44

    >> "Daher ist es aber auch ganz falsch, den russischen Machthaber Putin nicht dabei gehabt zu haben."

    Wenn man sich die veröffentlichten Videoberichte von den G7 anhört, kommt man ganz klar zu einem Schluß: Der ganze Haß, die ganze Präpotenz, die ganze Kriegshysterie geht von den USA und ihrem Präsidenten aus. Er verhält sich wie ein eingebildeter, zorniger kleiner Bub, der glaubt, alles zu wissen, aber in Wirklichkeit nichts weiß. Er zieht eine Show für Gerechtigkeit auf Bildzeitungsniveau ab und betreibt dahinter beinharte, nationalistische, egoistische Politik im Interesse der USA. Und Merkel gefällt sich offenbar in der Rolle, sein Pfeifendeckel zu sein.

    Gerade Österreich sollte hinreichend Erfahrungen mit US-"Gerechtigkeit" haben: Die angebliche nationale Selbstständigkeit nach dem ersten Weltkrieg, Südtirol, Deutschböhmen, die Vertreibung der Deutschen nach dem zweiten Weltkrieg ...

    • Undine
      09. Juni 2015 10:45

      @Riese35

      Statt unzulänglicher Worte:

      ****************
      ****************
      ****************!

    • Wertkonservativer
      09. Juni 2015 13:48

      Werter @ Riese 35:

      jetzt glaube ich aber langsam wirklich, dass Sie, was die USA und Russland betrifft, total einseitig denken!

      Ihr letzter Absatz allein ist für mich Sudetendeutschen-Abstämmling eine reine Provokation: die Vertreibung aus meiner Heimat kann man in erster Linie wohl den Tschechen anlasten; für den im CS-KZ getöteten Vater kann man auch die Tschechen verantwortlich machen, jedoch kaum die Amerikaner; und für die zwei in der Ukraine gefallenen Brüder fairerweise wohl keineswegs die Russen!

      Doch warum nur in einer solchen hasserfüllten Weise auf die US-Leute eindreschen?

      Klar, die haben auch nicht gerade wenig "Dreck am Stecken", was die Dramen des 20. Jahrhunderts betrifft! Doch da haben wir Deutschen und Österreicher ja auch unseren Teil zu den Ereignissen und Verwerfungen beigetragen, oder etwa nicht?
      Und die Amis haben Europa und uns mit dem Marshal-Plan ja immerhin die ersten Jahre nach dem Krieg etwas auf die Beine geholfen!

      Ich vermisse hier in diesem Forum wirklich eine vorurteilsfreie Geschichtsbetrachtung!
      Gerade von Ihnen hätte ich etwas mehr Augenmaß erwartet!
      Stolz brauchen Sie über Ihre diesbezüglichen Ansichten wirklich nicht sein!

      Nichts für ungut, aber ehrlich gemeint!

      (mail to: gerhard@michler.at

    • Helmut Oswald
      09. Juni 2015 19:08

      Sehr richtig - Riese 35! und daß andere ihre eigene Geschichte nicht kennen, darum würde ich keinen Pfifferling geben. Denn selbstverständlich - und dazu ist geschichtswissenschaftlich genug publiziert worden - gab es nach den ersten, unkoordinierten und sogenannten 'wilden' Vertreibungen die unter den Augen der grinsenden Befreier aus den USA stattfanden (tschechischer Dokumentarfilm : 'Töten auf Tschechisch') ein planmäßiges, von amerikanischer Seite im Vollzug durch US Streitkräfte bewusstes und gewolltes Zusammenwirken in der gewaltsamen Auslöschung des deutschen Lebens in Tschechien, weil der US Führung die geopolitschen Folgen für die künftige Zerteilung Deutschlands viel zu wichtig waren, als sie dem bloßen Zufall einer tschechischen Nachkriegspolitik zu überlassen.

    • Patriot
      09. Juni 2015 20:14

      Sehr verehrter Herr Wertkonservativer!

      ***

    • Brigitte Kashofer
      09. Juni 2015 23:14

      Dazu ein aktueller Buchtipp: Wer den Wind sät ... von Michael Lüders. Lesenswert!

    • Wertkonservativer
      10. Juni 2015 08:23

      @ Helmut Oswald:

      als ich mit kranker Mutter und kleiner Schwester 1946 als Dreizehnjähriger in Weipert/Erzgebirge zusammen mit tausenden anderen armen Sudetendeutschen in ein Aussiedlungslager gesteckt wurde, und monatelang auf den Abtransport in Viehwaggons wartete, sah ich wohl russische Soldaten und CS-Schergen in SS-Stiefeln, jedoch keine Amerikaner oder andere böse "Westler"!

      Wie auch immer: irgendwie scheint mir Ihre Auffassung von den damaligen Zeitumständen zwangsläufig angelesen und je nach Sympathie verinnerlicht!

      Es ist hier im Blog halt "modern", die USA für alles und jedes Schlechte in der Welt verantwortlich zu machen: klar, dass die Amis als Weltmacht keine reinen "Waserln" sind (wer ist das schon!), doch die Einseitigkeit, mit der hier US-Bashing (bei gleichzeitiger Verherrlichung Putin-Russlands) betrieben wird, verblüfft mich immer wieder!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      11. Juni 2015 08:41

      S.g. Hr. Oswald, da hatte hier doch ein sattsam bekannter u. immer wieder aus der ehrenwörtlich versprochenen Absenz auftauchender Schreiberling ein militärisches Schuhwerk kreiert, welches mir bis dato unbekannt war, den SS-Stiefel! Zwar eine eher unbedeutende Kleinigkeit, aber:
      Trotz heftigster Nachsuche in meiner Bibliothek und dem Internet konnte ich keine derartige e i g e n s als SS-Bekleidungssorte normiert und hergestellte Fußbekleidung finden, wohl aber diverse braune u. schwarze Reit-, Schaft- sowie Motorradstiefel.
      Wer so einen ahistorischen Stiefel zusammenschreibt, muß sich den Vorwurf gefallen lassen, wie ein Waldheimjäger zu argumentieren.
      Diesen hatten ja auch die USA zu

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      11. Juni 2015 08:43

      Fortsetzung:
      Diesen hatten ja auch die USA zum "SS-Butcher" herabgewürdigt:
      "Am 26. März 1986 titelte das Massenblatt New York Post die Falschbehauptung: Papers show Waldheim was SS Butcher." Quelle: wikipedia.
      Wahrscheinlich auch deshalb, da es ein (BBC-News-)Foto vom März 1943 gibt, welches "General (sic!) Kurt Waldheim" in Wehrmachtsuniform und Reitstiefeln, wie von Offizieren (u.a. in Braun auch von US-Amerikanischen!) getragen, zeigte. Auf diesem Bild ist, außer Leutnant (!) Waldheim, SS-Ogruf u. Gen der Waffen-SS Artur Martin "Papa" Phleps, der ital. General Escola Roncagli u. Oberst Hans Herbert Macholtz zu sehen. Alle tragen Reitstiefel!
      Doch was soll´s. Die USA und insbesondere die ÖVP sind grundsätzlich gut! So sei es...
      MfG

    • Wertkonservativer
      11. Juni 2015 10:54

      Na, Herr Schwarz (oder wie Sie auch immer heißen):

      jetzt haben Sie mir wieder so richtig scharf kontra gegeben! Brrrrr...!

      Verbalinjurien von Ihrer Seite bin ich ja gewohnt, doch langsam wird sich der Schaum vor Ihrem Mund wohl nachteilig auf Ihre Gesundheit auswirken!

      Übrigens: Dr. Waldheim habe ich immer verteidigt, gewählt natürlich auch!

      Schlussendlich noch was: die SS-Stiefel der CS-Lagerbesatzung waren wirklich welche, nämlich grausam getöteten deutschen Waffen-SSlern aus- und selbst angezogen! (Habe ich als Dreizehnjähriger mitbekommen!).

    • F.V. (kein Partner)
      11. Juni 2015 13:47

      Si tacuisses, ...

      Dem Herrn Wertkonservativen tue ich´s übersetzen, da ich ihn ja für ziemlich verblödet halte, er aber doch wenigstens eine kostenfreien Rat bekommen sollte: „Hättest du geschwiegen, wärst du ein Weiser geblieben“.

      Da hat er einmal – oder gar schon öfters? – einen klugen Gedanken, nämlich in Hinkunft zu schweigen, aber er kann´s nicht lassen. Aber es ist Kennzeichen der Allerdümmsten, daß sie glauben es ginge ohne ihren Senf nicht.

      Zur Erhellung eines Sachverhalts trägt er nichts bei, daß er faktenresistent einer verkommenen Partei anhängt wissen längst alle, ... aber warum tut sich ein alter Mann das an, sich immer wieder als geistigen Taglöhner selbst vorzuführen? – Das verstehe ich nicht.

    • Wertkonservativer
      11. Juni 2015 16:03

      F.V. (kein Partner):

      Wissen Sie was, F.V. ?

      Sie können mir mit Ihrer Überheblichkeit überhaupt nicht imponieren!

      Ich erinnere mich gut, vor Jahren von Ihnen eine Mailnachricht erhalten zu haben, wo Sie von Ihren beruflichen Erfolgen usw. schwadroniert haben, und auch sonst recht eigenartige Meldungen von sich gaben!

    • Wertkonservativer
      11. Juni 2015 16:17

      F.V. (kein Partner)

      leider abgeschnappt:
      Auch sonst war Ihre damalige Meldung recht eigenartig, so dass ich sie schlussendlich unter dem Titel "Seltsam" abgelegt habe.

      Ihre Unverschämtheiten können Sie ruhig für sich behalten;
      ich bin auch als 82-Jähriger noch als Freiberufler erfolgreich tätig, und brauche mir von Ihnen wahrlich keine Unverschämtheiten gefallen zu lassen!

      Das war's dann!

      (gerhard@michler.at)

    • Dr. Knölge (kein Partner)
      11. Juni 2015 17:44

      F.V.,
      Sie haben schon recht: fast nur gehirngewaschene A...cher und Verblödete hier. Ich zweifele nicht an Ihrem überragenden Intellekt, doch frage ich mich, warum Sie sich so sehr zu diesem Blog hingezogen fühlen. Soll ich Ihnen behilflich sein, einen für Sie angemessenen Blog zu finden, wo pathologische Wüteriche nicht so negativ auffallen?

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      11. Juni 2015 19:24

      S.g. "Dr. Knölge", wenn Sie tatsächlich ein frei nach H. Hesse "ehrbarer Gymnasialprofessor in Pension" sind (oder mit Ihrem Pseudonym nur vorgeben, einer zu sein...), wundere ich mich, dass ausgerechnet Sie in diesem Blog, der nach Ihrer Beurteilung ja ohnedies "fast nur aus gehirngewaschenen Arschlöchern und Verblödeten" besteht, aufscheinen. Von wegen "pathologischen Wüterichen" und so...
      Mit trotzdem freundlichem Gruß

    • F.V. (kein Partner)
      11. Juni 2015 22:53

      Herr Dr. Knölge,

      ein paar Freunde von mir schrieben oder schreiben noch ab und zu Beiträge bzw. auch Kommentare. Etliche haben sich wieder etwas zurückgenommen oder auf den Vorzug des „Partners“ verzichtet, weil ... Sie sagten es ja schon. Mit diesen unterhalte ich mich einerseits, und da man jene die schon „katholisch“ sind nicht mehr zu missionieren braucht, kommentiere ich noch hier andrerseits, weil – vielleicht – bei manchem doch der Groschen fällt.

      Hab nur den Mut, die Meinung frei zu sagen
      und ungestört.

      Es wird den Zweifel in die Seele tragen,
      dem, der es hört.

      Und vor der Lust des Zweifelns
      flieht der Wahn,

      Du glaubst nicht, was ein Wort
      oft wirken kann.

      Goethe

      PS: Welche anderen Foren hielten Sie für ergiebiger?

  42. socrates
    09. Juni 2015 07:00

    Parlamente sind in der repräsentativen Demokratie manipulierbar, wie GR, USA, ÖstePrreich, EU.,...... zeigen. Seit ich in einigen Medien Rückblicke auf Demos gegen G7 aus 1999 ... Sah, war die Manipulation unter Mitwirkung unserer Medien klar. Also bitte nicht unschuldig tun!
    In Ermangelung echter Nazis hat Deutschland und Luxemburg schon immer Beamte als Demonstranten eingesetzt. Entsprechende Prozesse dauern an Iund die Unterlagen werden geschwärzt, cf. Hypo.
    G7 ohne Russland von Staaten mit einem Schuldenstand von 118% ihres BIP's ist lächerlich und Geldverschwendung. Alles Spesen, nix gewesen.

  43. Wyatt
    09. Juni 2015 05:45

    @ AU......."Die Abgeordneten sind Volksvertreter. Die Bilderberger nicht."

    Ja, aber woran erkennt man, dass die "Volksvertreter" die Interessen des "Volkes" und nicht die der "Bilderberger" vertreten?

    Beim Klima schützen ?.............Beim Schützen der "Asyl" Fordernden ? ........

  44. A.K.
    09. Juni 2015 05:14

    Die ORF Nachrichten auf FS2 brachten am 8.6.2015 ab 19h30 mindestens 4 Minuten Berichte über reine SPÖ-Probleme, im einer Frorm aus dem Insidergesichtspunkt für Anhänger, wie sie wohl früher nur in der DDR Gegenstücke hatten.

    • Haider
      09. Juni 2015 23:35

      Was ich überhaupt nicht verstehe: Wie ist es möglich, daß die SPÖ im PARLAMENT (!!!) ihre Partei-Präsidiums-Sitzungen abhalten kann? Wie komme ich dazu, mit meiner Steuer deren Haß-Strategien gegen den Wahlgewinner zu sponsern? SP-Voves ließ die Katze aus dem Sack und artikulierte glasklar: FPÖ-Wähler sind RATTEN. Häupl ergötzt sich zwischen zwei Spritzern an untergriffigster Hetze. Von den stotternden Jung-Sozinnen mit kreischender Stimme ganz zu schweigen. Wann bekennen diese endlich Flagge und gründen eine SED-nachtrauende, bekennend linksfaschistoide Österreich-Partei? -> Deren berüchtigte Sektion 8 ist doch längst dort angelangt.

  45. byrig
    09. Juni 2015 01:18

    den linkssozialisten hundstorfer..

  46. byrig
    09. Juni 2015 01:11

    eigentlich kann der armin wolf gar kein oberverschwörungstheoretiker sein...er hat doch seine linke ideologie überall verwirklicht,bereits bis in die intimsten lebensbereiche.ob es sich um pc,gendern,sozialistische vorherrschaft handelt...wolf kann auf seiner todo-liste überall ein hakerl machen.
    von den medien,besonders orf ganz zu schweigen.röter gehts wohl nicht mehr,und der linksblogger wolf darf sich in der meinungsbildenden zib 2 wie ein fisch im wasser fühlen..
    so konnte er auch den linkssozialisten auch scheinheilig ein bissi verschwörungstheroretisch befragen....





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