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Europa und die Migrations-Katastrophe

Jedes Jahr verrecken in Afrika und Asien rund Hunderttausend Menschen an der Malaria. Und Millionen leiden an der heimtückischen Krankheit, auch viele Kinder. Das regt offensichtlich niemanden auf. Es gibt darob keine Sondersitzungen der europäischen Regierungschefs, keine Trauerminuten, keine millionenteuren Sofortmaßnahmen, keine langen Sondersendungen im Fernsehen, auch sonst fast keine Berichte. Das Alles gibt es jedoch, wenn rund 1000 illegale Immigranten, die kriminellen Schleppern viel Geld bezahlt haben, im Mittelmeer ertrinken. Da läuft die europäische Betroffenheitsmaschinerie auf Hochtouren an.

Hinter dieser Diskrepanz ist keinerlei Logik erkennbar, geschweige denn Humanität. Denn mit dem Geld, das Europa die illegale Einwanderung aus Afrika und Asien ja weit über die Aufwendungen für die zusätzlich ins Mittelmeer entsandten Schiffe hinaus kostet, könnte sehr effizient die Malaria bekämpft werden. Damit könnten viel mehr Menschenleben gerettet werden als mit der Erleichterung der illegalen Immigration.

Erstaunlich ist weiters, dass es bisher nur der italienische Regierungschef Renzi gewesen ist, der darauf hingewiesen hat, dass unter den als Flüchtlingen ankommenden Immigranten unerkannt islamische Fundamentalisten sein dürften. Dabei zeigen gerade die letzten Monate, dass viele der in Europa als Dschihadisten entdeckten Menschen einst als Flüchtlinge gekommen sind. Unklar – aber letztlich gleichgültig – ist nur, ob sie schon bei der Migration in die EU radikalisiert waren oder erst hier in islamischen Netzwerken radikalisiert worden sind.

Frappierend ist auch, dass bis vor kurzem von den Immigranten-Hilfsorganisationen ständig argumentiert worden ist, man müsse die Zuwanderer wegen des Syrien-Kriegs aufnehmen. Dass aber seit kurzem diese Argumentation total eingestellt worden ist. Denn auf sämtlichen Fernsehbildern sieht man auf den überfüllten Booten nur Schwarzafrikaner, die mit Garantie nicht aus Syrien stammen und auch nicht aus Libyen oder Tunesien, den Startländern der Schlepperboote.

Wer ist schuld?

In den letzten Tagen redet die Propaganda der Zuwanderungs-Industrie daher plötzlich nicht mehr von Syrien, sondern behauptet skandalöserweise: „Die EU ist verantwortlich für das Massensterben im Mittelmeer.“ Das ist absolut unwahr, das ist eine glatte Lüge. Weder die EU noch ihre Mitgliedsstaaten noch Italien sind daran schuld. Die Boote sind weder in italienischen noch in sonstigen europäischen Hoheitsgewässern untergegangen oder gar gestartet. Auch hat niemand in der EU irgendetwas zum Los dieser Menschen beigetragen.

Schuld im strafrechtlichen Sinn sind einzig die Schlepper (meist Teilorganisationen islamistischer Terrormilizen), die den Menschen eine sichere Überfahrt in die EU vorgaukeln. Und die für die in Wahrheit lebensgefährliche Fahrt auf maßlos überladenen Booten viel Geld kassieren (mit dem dann meist wieder der Terror finanziert wird).

Schuld im politischen Sinn sind die Herkunftsländer, die vielfach mehr als 50 Jahre nach Ende des Kolonialismus in einem schlechteren wirtschaftlichen Zustand sind als zum Ende der britisch/französisch/belgischen Herrschaft.

Freilich: Auch wenn ohne Schuld, so tragen die EU-Länder doch eine schwere Verantwortung für katastrophale Fehler. Denn es ist ein schwerer Fehler, wenn sich Europa jetzt selbst für die Symptombehandlung – also die Übernahme täglich tausender Menschen von überfüllten Schlepperbooten – zuständig macht, aber die Ursachen weiterhin außer Acht lässt. Das wird das Problem nur vergrößern, nicht lösen.

Die ignorierte Hauptursache der Massenmigration liegt eindeutig darin, dass Afrikaner und Asiaten seit einigen Jahren erkennen können, dass sie zum ersten Mal in der Geschichte auch bei illegaler Migration eine extrem gute Chance haben, nach Europa nicht nur zu kommen, sondern auch dort zu bleiben.

In den meisten EU-Ländern gibt es keine offiziellen Zahlen, wie viele der illegalen Zuwanderer es letztlich schaffen, in Europa zu bleiben. Das ist ein Riesenskandal in einer Union, die sonst jeden Obstbaum penibel zählt. Aber die schleppernahe Gutmenschindustrie will natürlich nicht, dass diese Zahlen bekannt werden, dann würde sich die Bevölkerung noch viel energischer gegen sie stellen. Und die feigen Regierungen halten sich an diese Geheimhaltung.

Verbleib in Europa ist immer leichter geworden

Aber zumindest für Deutschland – das weitaus größte EU-Land mit den meisten Zuwanderern – kursiert unwidersprochen eine Zahl. Und die ist erschreckend: 90 Prozent der illegalen Immigranten und Asylwerber bleiben dauerhaft. Und in Österreich steht als Beweis einer ähnlichen Entwicklung das neuerrichtete Abschiebe-Zentrum Vordernberg total leer, weil sich wieder einmal das Höchstgericht an die Seite der Zuwanderungsindustrie gestellt und Abschiebungen erschwert hat.

Die meisten Bürger wissen gar nicht: Auch die Ablehnung eines Asylantrags heißt noch lange nicht, dass jemand wieder abreist. Dazu haben Lobbys aus dem linken und katholischen Bereich in den letzten Jahren schon viel zu viele Bleibe-Möglichkeiten durchgesetzt. Wie etwa: humanitärer Verbleib, Gründung einer Familie, Nichtaufnahme durch das Heimatland, Nichtabschiebbarkeit in viele Länder, immer neue juristische Rekurs- und Berufungsmöglichkeiten, Nichtfeststellbarkeit des Heimatlandes (fast alle werfen ja sofort ihre Pässe weg).

Dazu kommt, dass Gerichte – in Österreich zuletzt insbesondere der derzeit links beherrschte Verfassungsgerichtshof – auch die Asylerreichung selbst immer mehr erleichtert haben. Im Vorjahr wurden in Österreich schon 40 Prozent der Asylanträge positiv beschieden. Während es einst nur um die 10 Prozent waren.

Solange die Chance, dauerhaft in die Schlaraffen-EU nicht nur zu gelangen, sondern auch dort zu bleiben, so groß ist, werden weitere Millionen den Weg nach Europa suchen und finden. Sie werden dies umso häufiger tun, als die Aufwendungen für Asylwerber im Vergleich zum Lebensstandard in ihrer bisherigen Heimat sensationell hoch sind.

Da wird etwa in Österreich jedem die großzügige Mindestsicherung bezahlt. Da werden in Italien allein für die Einquartierung und Verpflegung eines Asylwerbers pro Tag 35 Euro bezahlt. Das sind im Monat(!) über 1000 Euro. Das ist deutlich weniger als das durchschnittliche(!) Prokopf-Einkommen in Mali, Äthiopien oder Kongo im ganzen Jahr(!). Trotzdem sind unter dem Druck ihrer Bürger immer weniger italienische Gemeinden und Regionen bereit, selbst um dieses Geld noch weitere Asylwerber aufzunehmen.

Europas Anziehungskraft ist überwältigend

Allein diese Beträge sorgen dafür, dass immer mehr Menschen nach Europa wollen. Und sie werden sich auch nicht dadurch abschrecken lassen, dass unterwegs große Strapazen, Risiken und auch Todesgefahren auf sie zukommen.

Zu dieser vor allem in Afrika dominierenden Motivation kommen noch die Folgen der vielen Bürgerkriege und der islamistischen Religionskriege in zwei Kontinenten. Deren Folge ist, dass sich vor allem jene jungen Männer nach Europa absetzen, die sonst Militärdienst gegen „Islamischen Staat“&Co leisten müssten. Es ist nur sehr zweifelhaft, dass diese Fluchtmöglichkeit einer guten Zukunft für die Bürgerkriegsländer hilft.

All diese Tatsachen zu ignorieren, wie es die EU-Mehrheit tut, ist eine totale Kopf-in-den-Sand-Politik. Letztlich hilft nur eines: Jedem, absolut jedem Möchtegern-Zuwanderer klarzumachen, dass er wieder deportiert wird, selbst wenn er es mit Hilfe von Schleppern geschafft haben sollte, nach Europa zu gelangen. Mit einer solchen nicht nur angedrohten, sondern auch realisierten Politik ist es Australien gelungen, binnen eines Jahres die illegale Zuwanderung komplett zu stoppen. Es fahren keinerlei Schlepper- oder Flüchtlingsboote mehr nach Australien. Daher ertrinkt auch niemand mehr vor Australiens Küste. Und über 70 Prozent der Australier unterstützen diese rigorose Politik. Auch das reiche Japan oder Südkorea oder Singapur oder Taiwan lassen Schlepperschiffen keine Chance.

Klar ist freilich, dass man in Europa bei Übernahme dieser Politik viel Gegenwind durch Mainstream-Medien (also fast alle), lautstarke NGOs und linke Politiker erfahren wird. Aber andererseits sollten sich die Regierungen klar werden, dass sie die nächsten Wahlen dramatisch verlieren werden. Und dass sie Europa bei Fortsetzung der Massenzuwanderung als Folge ihrer illusionsvollen Symptompolitik langfristig in bürgerkriegsähnliche Zustände hineinhetzen. Das scheinen aber im Wesentlichen vorerst nur Großbritannien, Finnland, Ungarn, Tschechien und einige kleinere (aber recht schweigsame) Reformstaaten erkannt zu haben.

Ungarn will alle internieren

Der australische Weg hat gewisse Ähnlichkeiten mit der jetzt vom ungarischen Premier Orban geforderten Politik: Orban verlangt mehr Militär und Polizei zum Grenzschutz. Die EU müsse darauf hinwirken, dass potenzielle Flüchtlinge es vorziehen, zu Hause zu bleiben. Er will nun eine Volksbefragung veranstalten, die darüber entscheiden soll, ob alle Flüchtlinge sofort festgenommen und abgeschoben werden sollen – auch wenn dies „dummen“ EU-Regeln widerspreche.

Orban droht damit im Grund sogar eine Auskoppelung Ungarns aus dem europäischen Gerichtssystem an, das ja in den letzten Jahren die Immigration in die EU immer weiter erleichtert hat.

Das wird noch sehr spannend.

Selbst wenn Orban seinen Ansatz nicht durchhält, wird er jedenfalls erreichen, dass (nach Ende der Kosovo-Migration) jetzt kein Zuwanderer nach Ungarn will.

Eine Nebenfront ist hingegen der jetzt in der EU lautstark tobende Streit, ob die Immigranten auf alle EU-Staaten gleichmäßig aufgeteilt werden sollten. Das würde zwar etlichen Druck von Österreich und Deutschland nehmen, die wegen ihrer besonders großzügigen Politik die beliebtesten Zielländer sind, und die das daher auch besonders intensiv fordern. Diese Aufteilungsforderung wird neuerdings auch von Italien unterstützt (das ja davor lang versucht hatte, die in Italien landenden Immigranten ohne Asylverfahren heimlich nach Norden weiterzuschieben).

Das hat aber bei Briten, Ungarn, Finnen & Co keinerlei Chance auf Akzeptanz. Und dort hören die Regierungen mehr auf ihre Bürger, als es die deutschsprachigen Regierungen tun.

Ich schreibe regelmäßig Beiträge für das unabhängige Internet-Portal eu-infothek.com. 

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alle Kommentare

  1. Gennadi (kein Partner)

    A.U. irrt.
    Wieder einmal.

    Die EU, genauer ihre politische Spitze, ist allein schuld und verantwortlich für jeden einzelnen Toten Scheinflüchtling im Mittelmeer.
    Würden diese Menschen nämlich gleich nach dem Auffischen wieder nach Afrika gebracht, wäre der Spuk in wenigen Wochen vorüber.
    Das Jammern über die ach so armen Ertrunkenen (oder Ertränkten) ist pure Heuchelei.



  2. heartofstone (kein Partner)

    Wir habens ja ...

    Das von Kulturminister Josef Ostermayer (SPÖ) angekündigte „Haus der Geschichte“ in der Neuen Burg in Wien wird laut Experten nicht elf Mio. Euro, sondern bis zu 60 Mio. Euro kosten. Ostermayer sei „schlecht beraten“ worden, heißt es. Auch am Zeitplan gibt es Zweifel.

    Ah eh nur über den Daumen das fünfache (voerst) ... und das Krankenhaus Nord wird auch fristgerecht und im Budget gebaut ... und Schweine können fliegen ...



  3. WTC 7 (kein Partner)

    DDR-Militärs haben sich aus "großer Sorge um den Fortbestand der Zivilisation in Europa" an die deutsche Öffentlichkeit gewandt.

    Was daran unverständlich ist: Es ist doch der Zweck der EU den europäischen Kontinent vollständig zu vernichten. Die EU hat noch nie irgendetwas anderes als Vernichtendes gemacht, und das sehr erfolgreich.



    • Gasthörer (kein Partner)

      Aber zu diesem Zwecke wurde sie doch auch von amerikanischen Europahassern (und deren Agenten in Europa) gegründet. Wobei man sagen muss, dass sie im kalten Krieg als politischer Arm der NATO fungierte - da war es aber noch die EG.

  4. Camilla

    Heute im Radio: LH Pröll fordert Erhöhung des Tagessatzes Euro 77,00 "cirka"für
    Flüchtlingsbetreuung. 30 mal 77,00 ............
    Ich trau mich nicht abzuschätzen, wieviel arbeitende Leute in Österreich
    mit weniger und auch deutlich weniger auskommen müssen.
    Mehr als die Hälfte sind es aber sicher.



  5. Gasthörer (kein Partner)

    Man blicke nach Amerika. Dort sind die Schwarzen seit ca. 200 Jahren, sie sind sogar mehrheitlich Christen und trotzdem gibt es alle Nase lang Rassenunruhen mit steigender Häufigkeit.
    Wie wollen wir dann die Millionen anstürmenden moslemischen Afrikaner auch nur annähernd assimilieren?
    Türkinnen in Ö bekommen durchschnittlich 4 Kinder.
    Araberinner mehr als 4 Kinder.
    Tschetscheninnen liegen auch darüber.
    Afrikanerinnen werden sich in diesem Bereich bewegen.
    Bei uns bekommen Frauen durchschnittlich ein Kind.
    In ein sich islamisierendes Land würde ich als Christ auch keine Kinder setzen.
    Wir können uns bereits als ethnographisches Material betrachten. Game over. Schön war's - bis auf das Ende



  6. McErdal (kein Partner)

    Diese Schuldenberge werden nicht einmal unsere Enkelkinder zahlen können - es wird nicht lange dauern - dann wird es einen Bürgerkrieg geben - weil es ja keine Geschenke irgend einer Art für die jungen Männer mehr geben kann! Die versprochen Gelder und die weißen Frauen wird es nicht geben (nicht in der Menge) bedingt durch Ihre andere Kultur und damit verbundene geringere Hemmschwelle werden wir uns kaum Ihrer erwehren können ! All' die verantwortlichen Politiker werden sich über verborgene gesicherte Wege (unterirdische Fluchtwege)aus dem Staub machen und wir sind wieder die Dummen !



  7. N.SA (kein Partner)

    Ziel des Migrations-Managements ist die Destabilisierung Afrikas und Europas, das zu einem 2. Afrika werden soll.



    • Alternativlos (kein Partner)

      „Die nationale Homogenität in den EU-Ländern untergraben“

      Die Angst in der deutschen Bevölkerung über den Zustrom von immer mehr Asylsuchenden, Armutsflüchtlingen und regulären Einwanderern aus anderen Kultur- und Religionskreisen ist alles andere als unbegründet, der deutsche „Willkommenskult“ ihr verdächtig und nicht willkommen. Warum sie diese Entwicklung bedrückt und verängstigt, schildert ein Beitrag auf der Web-Seite „Der Katholik und die Welt“ vom Juli 2014.

      Dort wird unter anderem auf Peter Sutherland verwiesen, den UN-Sonderbeauftragten des Generalsekretärs für internationale Migration und Entwicklung (über seine Person hier): „Herr Sutherland sagte schon vor zwei Jahren in seiner Funktion als UN-Migrationschef, die EU sollte ‚ihr Bestes tun’, die nationale Homogenität ihrer Mitgliedstaaten zu untergraben. Eine andere Schlagzeile war: UN-Migrationschef ruft EU auf, ihre Mitgliedsländer zu zwingen, multikulturell zu werden. Wer sich jetzt immer noch fragt, wie es kommt, dass Deutschland und der Rest der EU von Migranten überschwemmt wird, kann seine noch offenen Fragen an Peter Sutherland richten.“

      Migranten schaffen – eine Verdächtigung gegen die UN

      Weiter ist in dem Beitrag dies zu lesen: „Je mehr man sich nämlich in das Thema vertieft, desto mehr wird schrecklicherweise klar, dass die UN und die mit ihnen verbunden internationalen Organisation und multinationalen Unternehmen ein Händchen dafür haben, durch verschiedene Instrumente (Wirtschaftskollaps, (Bürger)Krieg, Hungersnöte, religiöse Verfolgung usw.) internationale Migranten nach Wahl zu schaffen.“ Verwiesen wird auf den Beitrag „The Globalist Created ‘Humanitarian’ Immigration Crisis: Why This Is Happening Now” bei YouTube (hier). Himmelschreiende Zustände, die solche Leute erst in die Welt gebracht haben, sollen die Bewohner der ‚Aufnahmeländer’ dann ‚tolerieren’. (Erziehung ihrer Einwohner zur ‚Toleranz’ ist eine Hauptaufgabe der UN-Mitgliedsländer laut der Präambel ihrer Charta).

    • U.SA (kein Partner)

      Senator McCain besuchte ISIS (bevor er zu Asow weiter tingelte), deren Job es ist, eine Migrations-Katastrophe zu produzieren. Deshalb funktioniert die ISIS-Terrormaschine wie geölt.

  8. Gasthörer (kein Partner)

    Österreich ist so reich, wir können uns das locker leisten. Wie ich darauf komme?
    Ein kleines Beispiel:

    Im Interview mit der Presse vom 4.5.15 sagt der AMS-Chef.:

    "Den stärksten Anstieg gibt es aktuell bei Rumänen und Ungarn. Die größte Gruppe der Ausländer, die in Österreich lebt, sind die Deutschen. Ihr Anstieg hat sich mit plus 1000 pro Jahr nun aber abgeflacht."

    Dass von den 1000, die jährlich obendrauf nach Österreich kommen 99% direkt an unsere für alle Weltenbürger offene und kostenfreie Gratisunis gehen, sagt er leider nicht.

    Wenn wir uns neben den 90.000 Gaststudenten ein jährliches plus von 1000 alleine aus Deutschland leisten können, sollten wir nicht jammern.



    • heartofstone (kein Partner)

      Könnte man einfach abstellen: Alle Studenten haben die Vollkosten ihres Studiums zu zahlen. Für einheimische Studenten kann die Republik ja langfristig rückzahlbare Kredite vergeben. Ausländische Studenten dürfen sich gerne an ihre Regierungen wenden. Und wem das nicht passt, darf gerne wo anders studieren ....

    • Gasthörer (kein Partner)

      "Könnte man einfach abstellen" sicher, mit einem Federstrich.
      Man wird es aber nicht abstellen.
      Warum?
      Hier wieder einmal das Zitat von Sensenmann:
      "...dieser Staat verhält sich mir gegenüber wie eine feindliche Besatzungsmacht. Also muss man dafür sorgen, dass dieser nicht alimentiert wird. Sprich: Jeder Euro, den sie nicht einnehmen können, kann nicht gegen mich eingesetzt werden"

    • heartofstone (kein Partner)

      Jeder Euro, den sie nicht einnehmen können, kann nicht gegen mich eingesetzt werden ...

      Ein halbwegs brauchbarer Ansatz, sofern man selbständig ist, ... Maschinen, Werkzeug, Rohmaterial kaufen ... als F&E Ausgaben verbuchen ... und dadurch die EK auf das Minimum reduzieren ... einzig die SV läßt sich nicht wirklich gen Null optimieren ... tja und wenns in Österreich kracht, pack ich meine Sachen in meinen LKW und mach mich von dannen ...

    • heartofstone (kein Partner)

      Nachsatz ... und sich dann, aber selbst hinstellen und die Maschinen in Betrieb nehmen, und warten, die Werkzeuge verwenden ... jede bisserl "Können", jede Fähigkeit die jenseits vom reinen "Wissen" liegt, wird in gar nicht so ferner Zukunft den Unterschied zwischen einem vollen Bauch und verhungern bedeuten ... heute lachen die "Freunde" noch ...

  9. Susanna (kein Partner)

    Ich finde es sehr rücksichtsvoll von den Asylwerbern, dass sie ohne Waffen zu uns kommen.



  10. Torres (kein Partner)

    "Schuld" am Flüchtlingselend sind zuerst einmal die Flüchtlinge selber: so dumm können sie ja nicht sein, dass sie nicht sehen, dass ein altes Wrack oder gar ein Gummiboot sie nie heil über das Mittelmeer bringen kann, um so mehr, als die meisten nicht einmal schwimmen können. Schuld ist natürlich auch die EU (bzw. Italien, Malta, Griechenland): Wenn die Flüchtliche wissen, dass sie sogar unmittelbar vor der libyschen Küste jedenfalls von europäischen Schiffen "gerettet" werden, nehmen sie natürlich auch das entsprechende Risiko (das damit keines mehr ist) auf sich. Die Schlepper sind die am wenigsten Schuldigen: sie befriedigen nur eine Nachfrage, so wie jeder Geschäftsmann.



  11. Hegelianer (kein Partner)

    Zitat: "Aber andererseits sollten sich die Regierungen klar werden, dass sie die nächsten Wahlen dramatisch verlieren werden."

    Genau das passiert leider nicht - die Leute wählen trotzdem SPÖ + ÖVP, und nach der ÖVP wird auch die FPÖ immer mehr zur "Blockpartei", die ihre Kernthemen aufgibt. (Zum Beispiel kein Wort zum neuen Verhetzungsparagraphen, kein Wort zum roten Teppich, der mit der StGB-Reform künftig Diebsbanden ausgebreitet wird.)



    • Charlesmagne

      Es ist nur zu traurig, aber Sie haben leider recht.

    • Torres (kein Partner)

      Da muss ich Strache in Schutz nehmen: er hat kürzlich in der ORF-Pressestunde den Verhetzungsparagraphen wörtlich als "Gummiparagraphen zur Einschränkung der Meinungsfreiheit" genannt.

    • fewe (kein Partner)

      Sie haben leider zu recht. Die FPÖ ist auch schon ziemlich auf Linie. Obwohl sie quasi eine verbotene Partei ist. Wer in ihre Nähe kommt oder Sympathien zu ihr bekundet, hat gute Chancen aus irgendeinem fadenscheinigen Grund vor Gericht zu kommen. Oder zumindest von Staatsanwälten durch Presseaussendungen weisungsgemäß unmöglich gemacht zu werden.
      Pegida fällt schon quasi unter das Verbotsgesetz. Die ist zwar keine Partei, aber es wird auch sichergestellt, dass das keine werden wird. Also wen soll man noch wählen?

      Es ist so wie wenn man zwischen Margot und Erich Honnecker wählen könnte. ÖDR.

      In Libyen hatte man das deutlich gesehen. Mehrere Parteien, egal wen man wählt, man wählt immer die "Rebellen". Aber Wahlen machen eine gute Stimmung im Volk. Die Qual der Wahl hat man nicht. Man kann lediglich nciht hingehen, was aber auch keine Lösung ist.

    • Günther (kein Partner)

      Unglaublich , was alles getan wird um die FPÖ zu schädigen. Da kauft eine Leiterin des Afro Asiatischen Instituts ( sicher ein Hort der Demokratie) eine Web Domain, nur um zu verhindern, dass die FPÖ eine Meinung des Volkes über weiteren Bau von Minaretten einholen kann.
      Nachzulesen im Profil, welches sich wie alle Linken im Lande darüber tierisch freut. Unglaublich was sich die Linke in diesem Lande alles herausnimmt.
      Übrigens sollten alle Afro Asiatischen Institute von der Staatssicherheit einmal überprüft werden, was sich dort alles an staatsfeindlichen Gesindel herumtreibt.
      Diese besagte Dame sollte sich schämen, demokratische Massnahmen zu verhindern, und nicht noch mit ihrer Massnahme protzen.

  12. cmh (kein Partner)

    Wenn man handelt, bekommt man schmutzige Hände. Das ist so.

    Der Betrug an uns ist jetzt, dass man vorflunkert, man könnte gut sein, ohne sich einzumischen indem man fremdes (i.e. unser) Geld ausgibt.

    Entweder wir sorgen mit Feuer und Schwert in den Muselländern für Ordnung, oder wir sagen denen zumindest, dass sie ihren Dreck alleine machen sollen.

    Nur zuzuschauen, moralische Zensuren ala rote Linie für Assad und der IS hat nix mit den fleissig Moschee besuchenden und ihre Frauen verschleiernden Gemüseverkäufern bei uns zu tun ist zuwenig und macht uns bei denen nur lächerlich.

    Unser Bild bei den Museln ist eine Mischung von Lächerlichkeit und Verbrechen.



  13. fewe (kein Partner)

    Wenn ein Asylgrund vorliegt, ist jemand selbstverständlich aufzunehmen. Aber eben nicht zu integrieren, sondern so lange zu versorgen, bis er wieder in seine Heimat zurückkann. Asyl ist keine Einwanderung.

    Die EU erfindet alle möglichen Geschichten und den Leuten ein schlechtes Gewissen zu machen, damit haben schon Religionen seit Jahrhunderten Erfolg.

    Es ist mittlerweile auch schon lange nicht mehr die Rede von Asylwerbern, sondern es sind immer nur noch Migranten. Wenn alle nach 1945 aus Österreich geflüchtet wären, wer hätte dann Österreich wieder aufgebaut? Die Leute sollen die Probleme in ihrer Heimat lösen.

    Der EU geht es aber um Massenmigration zur Verbuntung. Siehe Hooton Plan.



    • cmh (kein Partner)

      Den Sozen ins Stammbuch geschrieben:

      Wenn Ihr in der Zwischenkriegszeit vor der rechtmäßigen Staatsgewalt fortmigriert wäret und in Dschibutti oder sonst wo um Asyl ersucht hättet - das hättet ihr doch leicht aus Menschenrechtsgrüngen kriegen können - dann wäre uns viel erspart geblieben.

      Zumindest Euer Trio infernal Faymann, Ostermaier, Häupl.

  14. Erich Bauer

    Also doch. Es scheint fix zu sein. Unser UHBP kann der Einladung nach Moskau am 9. Mai nicht folgen... Er hat wieder mal eine seiner längeren "Sitzungen"! Alle Diplomaten aus West UND Ost haben dafür aber Verständnis gezeigt... Andererseits ist es wahrscheinlich eh besser, dass der EU-Polit-Kindergarten diesen Feiern fernbleibt... Es macht kein gutes Bild, wenn da ständig die Windeln gewexlt werden müssen.

    Schwer zu sagen, aber ich glaub der Kreisky wär schon...



  15. Erich Bauer

    Seit einem Jahr schon verfolge ich mit fassungslosem Staunen die diversen "Journaille-Theorien" die da vom "Wirtschaftszusammenbruch" Russlands, aufgrund dieser gestrengen, in Eigenschaft des Welt-Oberlehrers, ausgesprochenen Sanktionen, faseln und daherschmieren... Ja, sogar die "geistige, wie auch Gemüts-Verfassung" von PUTIN oder auch LAWROW wurden Gegenstand astro-typologischer "Gutachten". Ach ja, und überhaupt, das russische Volk treibt sich ja doch nur wodkadurstig in den undurchdringlichen Wäldern Sibiriens herum... gerade noch durch eine hochgehaltene "Ikone" halbwegs domestizierbar! Wer dieser verordneten Lesart nicht folgte, war alsbald ein linker oder rechter "Rand" - gelittener Abschaum halt - unserer "Gesellschaft".

    "Konservativ/liberale"-SOZEN feixten dümmlich: "Na dann geh doch zu den RUSSEN!" Als ob ich mich von irgendwelchen Deppen von irgendwo vertreiben ließe... Wobei ich sagen kann, dass allein das Sicherheitsgefühl auf der Krim HEUTE schon um Vieles größer ist, als hierzulande.

    Die liberal-libertäre Zeitschrift - ef-magazin - sah sich jedenfalls veranlasst einen Ausblick auf den Ausgang des, vom "Westen" ohne Not eröffneten Wirtschaftskrieges zu geben... Wobei man sagen muss, dass auch die Mehrzahl der Autoren dieser Zeitschrift im Zweifel eher transatlantisch "argumentierten". Naja... wie dem auch sei. Hier der Link:

    http://ef-magazin.de/2014/03/26/5111-putins-schachmatt-rueckkehr-zum-goldrubel
    Rückkehr zum Goldrubel (PUTINS Schachmatt)

    (Auszug aus ef-Artikel): "Stellen wir uns vor, eines schönen Tages, vielleicht schon in diesem Sommer, verkündet Wladimir Putin, dass der Rubel von nun an durch Gold in der Menge x gedeckt sei, was jederzeit von jedermann bei der Zentralbank eingelöst werden könne. Sitzt der chinesische Staatspräsident Xi Jinping neben ihm und verkündet zeitgleich auch den an Gold gebundenen Renminbi? Was geschieht am nächsten Tag? Flüchteten die Menschen panikartig zu Millionen aus Dollar und Euro? Würden sie Schlange stehen vor den Banken in den USA und in der EU? Zerbräche in kürzester Zeit das westliche Finanzsystem zu Staub?

    Natürlich würde all das auch der russischen Wirtschaft (und den Chinesen) sehr schaden. Weshalb man auch so lange gewartet hat. Aber schädigte es Russland (und die Chinesen) in den Wirren eines erbittert geführten „Wirtschaftskrieges“ mehr als den Westen? Wirklich?

    Es wäre nicht das erste Mal, dass „der gute Schachspieler Putin“ seinen überraschten Gegnern einen Zug voraus ist."



  16. Erich Bauer

    Ein bisschen Pressespiegel. Man sollte wissen, was uns in unserer „besten aller Welten“ noch alles bevorstehen könnte. Scheint, alles deutet auf „Go East“ (???)

    http://www.gegenfrage.com/washington-times-russland-bereit-fuer-den-gold-rubel/
    Laut einem neuen Artikel der Washington Times wird die Federal Reserve irgendwann die Kontrolle über den Anleihenmarkt verlieren. Die darauf folgende Katastrophe wird den Dollar auf Null entwerten, “dann kommt die Stunde des mit Gold hinterlegten Rubel.”
    http://www.washingtontimes.com/news/2015/apr/30/l-todd-wood-russia-hoarding-gold-you-should-worry/
    Russia may not be fully reporting its gold reserves to the IMF, which is dominated by the United States.

    http://www.gegenfrage.com/plant-russland-einen-goldstandard/
    Mises Institut: Plant Russland einen Goldstandard?
    https://mises.org/library/russia-planning-gold-based-currency
    The repercussions of Russia on a gold-exchange standard would be immense. Above all, it would mean the first major schism in the world's monetary order.

    http://www.gegenfrage.com/gold-gerechnet-rubel-erholt-sich-euro-schmiert-ab/
    In Gold gerechnet hat der Rubel sich in diesem Monat kräftig erholt und ist fast wieder auf dem Niveau vom Jahresbeginn. Sehr stark an Wert verloren haben Euro und Rohöl, DAX und Silber konnten hingegen kräftig zulegen.

    http://www.gegenfrage.com/russische-banken-verabschieden-sich-vom-us-dollar/
    Russische Banken ziehen Kapital aus dem Ausland ab und warnen davor, dass denjenigen der größte Schaden droht, die russische Institute sanktionieren.

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/05/03/wetten-auf-steigenden-oelpreis-anleger-koennten-zu-putin-verstehern-werden/
    Für Russlands Präsident Wladimir Putin sind das gute Nachrichten - und die internationale Investoren-Gemeinschaft könnte sich in der Entwicklung an Putins Fersen heften.



    • fewe (kein Partner)

      Russland hat sicherlich eine große Zukunft in der nächsten Zeit. Es wandern ja doch einige dorthin aus. Die Steuern sind niedrig, weil der Staatshaushalt dort primär nicht durch Steuern, sondern durch Rohstoff-Verkäufe bestritten wird.

      Die westliche Propaganda stellt das immer so hin, dass Russland "nur" Rohstoffe hätte. Und wenn, sie haben Rohstoffe für hunderte von Jahren. Im glorreichen Westen gehen diese Erträge an einzelne Famlien. Da partizipiert die Bevölkerung überhaupt nicht von Rohstoffen des Landes.

      Das war ja auch das große Verbrechen von Ghaddafi. Die hatten allein mit den Rohstoff-Erträgen wie im Paradies gelebt. Das wurde alles unter der Bevölkerung verteilt. Das musste freilich zerstört werden, das geht nicht.

  17. Erich Bauer

    Es läuft alles nach "Plan". Migration, TTIP-(Knebel) Krieg...

    COMPACT

    https://www.youtube.com/watch?v=zZZxpNy3zEs
    (ab 4:50) Deutschland und Europa muss mit TTIP unbedingt unter das amerikanische Dach… Und dann „Sack zu“. Die Sozis lullen uns ein mit dieser „Schiedsgericht-Debatte“… Aber, der vorgesehene „Putsch der EU-Kommissare“ wird die europäischen Parlamente einfach „einsacken“. Dann ist sowieso Schluss der Debatte.



    • Erich Bauer

      http://www.rtdeutsch.com/18747/unkommentiert/live-pegida-demonstration-in-dresden-7/
      Pegida-Demonstration in Dresden: Livestream (nur ein bisschen runterscrollen bis zum Video)

    • Rau

      Und was braucht es für einen Krieg? Haufenweise junger Männer ohne Perspektive, mit einem gewissen Aggressionspotential.

      Und da wundern sich alle, warum überwiegend solche in den Flüchtlingsbooten anzutreffen sind.

    • Rau
    • terbuan

      Danke Erich, meine Sterne fliegen Dir nur so um die Ohren.
      Abgesehen davon, dass meine Fenster morgen geräuschvoll getauscht werden und ich am Donnerstag ins Krankenhaus muss (Spätfolgen meines Unfalls) gebe ich mir gerade zur Entspannung die 32 Sonaten von LvB und dem genialen Pianisten Friedrich Gulda, runterzuladen unter:
      https://www.youtube.com/watch?v=7ng2o48igk8
      Liebe Grüße!

    • Erich Bauer

      Alles Gute, lieber @terbuan. Geh' auf jeden Fall in ein Krankenhaus deines Vertrauens... wenn nicht anders, dann "privat". Ich habe mit solcher Wahl gute Erfahrung gemacht.

      Danke auch für deine Musikempfehlung. Ich höre nicht nur "Dire Straits" und "The Cream"... (grins)

    • Erich Bauer

      Was für ein Wohlklang...

    • terbuan

      Erich,
      ich werde mich in die Privatklinik Döbling begeben, dort kenne ich Ärzt(innen) meines Vertrauens!

    • Undine

      @Rau

      Zu Ihrer Frage + Antwort: "Und was braucht es für einen Krieg? Haufenweise junger Männer ohne Perspektive, mit einem gewissen Aggressionspotential."

      .....meine Antwort:

      In D gab es einmal 6 Millionen Arbeitslose, in Ö vor dem Anschluß 464.000 Arbeitslose, von denen die Hälfte Arbeitslosenunterstützung bezog (zum Leben zu wenig, zum Sterben zu viel); die andere Hälfte war AUSGESTEUERT! Viele Familienväter nahmen sich in ihrer Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit das Leben, was für die Frauen und die Kinder das Los noch mehr verschlimmerte.

      Wie viele Arbeitslose haben wir jetzt? Es fehlt nicht viel auf die 464.000 AL aus dem Jahr 1937! Und das alles in einer SOZIALISTISCH geführten Regierung!

      Wie war das während der Schwarz-Blauen Regierung? Da lag man einmal sogar UNTER 200.000 (198.000!) Arbeitslosen---das nur zur Erinnerung!

      Ergoogeltes:

      "Arbeitslosigkeit und Senkung der Löhne zeitigten für die Betroffenen beträchtlich negative
      Auswirkungen auf den materiellen Lebensstandard. So zeigt beispielsweise eine Auflistung in
      der Studie über Marienthal, dass von 41 Familien, die eine Woche hindurch Essverzeichnisse
      führten, 15% keine, 54% eine Fleischmahlzeit hatten. Von den 56 Fleischmahlzeiten bestanden
      34 aus Pferdefleisch, 18 aus Kaninchenbraten, zwei aus Rindfleisch, je eine aus „Faschiertem“
      und aus Schweinefleisch (siehe Jahoda u.a. 1978, 45)."

  18. Brigitte Imb

    Diese politisch gewollten Massenimporte kulturfremder Menschen, unter dem Deckmantel Asyl, sind in erster Linie ein Verbrechen an den indigenen Völkern Europas.

    Es wird hoffentlich zu einer Rückführung dieser Menschen kommen (Gerald Celente beschreibt eher eine Vertreibung...), denn EU-Europa kann seine eigenen Armenhäuser und gewisse Volksgruppen kaum tragen, geschweige denn die afrikanischen u. asiatischen.



  19. Haider

    In welchem Wolkenkuckucksheim muß ein Herr Chalupka wohnen, der in jedem Asylbetrüger einen künftigen Nobelpreisträger sieht? Natürlich hilft die gekaufte/erpreßte/bestochene Lügenpresse tatkräftigst mit, diese Chimäre zu verbreiten; auch der Zwangsgebühren-ORF steht natürlich Gewehr bei Fuß und exekutiert medial jeden nonkonformen Abweichler.



  20. Brigitte Kashofer

    Ich kann nicht glauben, dass es allein einige fanatisierte Gutmenschen und ihre gutverdienenden Helfershelfer sind, die die Zuwanderung nach Europa derart rücksichtslos betreiben. Es ist doppelt grausam, auf der einen Seite hunderttausende Menschen zu entwurzeln, um auf der anderen Seite Verarmung und Bürgerkrieg zu riskieren. Ich kann mir nur vorstellen, dass ein langfristiger Plan dahintersteckt, Europa und insbesondere Deutschland und Österreich sozial und kulturell zu zerstören.
    Wenn man bedenkt, dass Afrika dreimal und Asien siebenmal so groß ist wie Europa und weitaus reicher an Bodenschätzen, dann wissen wir, was auf uns zukommt. Die reichen Dynastien der beiden Kontinente wollen offensichtlich mit ihren armen Mitbewohnern nicht teilen!



    • Charlesmagne

      @ Brigitte Kashofer
      ************************************************
      So ist es! Die Armen jedoch sollen teilen bis keiner mehr etwas hat.

    • Undine

      @Brigitte Kashofer

      "Ich kann mir nur vorstellen, dass ein langfristiger Plan dahintersteckt, Europa und insbesondere Deutschland und Österreich sozial und kulturell zu zerstören."

      So ist es!

      ***************
      ***************
      ***************!

  21. machmuss verschiebnix

    Schuld ist nicht in erster Linie die Politik des geringsten Widerstandes, nicht
    das Liebäugeln auf die Wähler, nicht der unaufhohlbare Abstand zur praktischen
    Vernunft.
    Schuld ist die "richtige" Staatsform zur falschen Zeit. Genauer gesagt, die faule
    Ausrede auf eine Demokratie, die längst zum Zerrspiegel von des Volkes Macht
    gworden ist.


    Europas Politiker erkennen offenbar nicht, warum sich die US-Hochfinanz so leicht
    tut, ganz Europa zu gängeln, war diese Herrschaften gar so drauf bestehen, daß in
    den europäischen Ländern die "demokratischen" Weicheier an der Macht bleiben.

    Dabei hat sich diese Erkenntnis längst schon bis zu den renomierten Professoren
    durchgesproch:

    http://www.goldseiten.de/artikel/242027--Sklavenstaat-Europa---Vorzeigeobjekt-im-US-Finanzkalifat-Teil-4.html


    Die Augen davor zu verschließen und dies als Anti-Amerikanismus zu bezeichen, löst
    aber keinesfalls die Probleme der US-Staatsbürger, denn die leiden sogar noch mehr
    unter "denen da oben", sogar mehr als die Russen, die ja an Mangelwirtschaft von
    jeher gewöhnt sind !

    Und jetzt kommt sie heimlich, still und leise auch nach Europa - die Mangelwirtschaft,
    und alles nur, weil Europas Politiker meinen, "für das Volk" zu regieren ?@!
    Das chinesische ZK forziert indes auf Teufel komm' raus die Wirtschaft - der
    Wohlstand der Chinesen nimmt augenscheinlich zu - ABER - das ZK regiert
    GEGEN DAS VOLK !@?

    Wie soll man so einen Widerspruch bezeichnen, Heuchelei, dumm-dreiste Lügenpropaganda,
    oder einfach nur Weichbirnen-Politik ? ? ?



  22. Haider

    Betroffenheitsindustrie trifft Asylindustrie und erwägt Machtübernahme im Land der Allein- und Kollektivschuldigen.



  23. Pumuckl

    " Wer ist schuld? " schreibt Dr. Unterberger und antwortet mit einer natürlich unvollständigen Aufzählung.

    WAS IST URSACHE frage ich und erlaube mir, mit einer, natürlich auch unvollständigen Aufzählung, beginnend mit dem Wiener Kongress zu antworten.
    Welche dieser Ursachen auch mit dem Makel der Schuld behaftet ist, überlasse ich den geschätzten Lesern.

    ° LORD CASTLEREAGH bewirkte am Wiener Kongress durch seine Intrigen nicht nur daß die zuvor, meist nur in Frankreich übliche Bezeichnung, PERFIDES ALBION* FÜR
    ENGLAND auch von Diplomaten anderer Länder öfter verwendet wurde.

    Lord Castlereagh sicherte am Wiener Kongress diplomatisch ENGLANDS DOMINANZ AUF DEN WELTMEERENEN, auch für die Zukunft ab.
    Sehr große Teile Afrikas waren damals kaum erforscht und auf den Landkarten weiße Flächen.

    Raub und Transport der Sklaven an die afrikanische Westküste, für den auch VON ENGLAND DOMINIERTEN TRANSATLANTISCHEN SKLAVENHANDEL, wurde hauptsächlich von moslemischen Negerkönigen erledigt.

    DIE VOLLENDUNG DER KOLONIALEN UNTERWERFUNG UND DEMÜTIGUNG GANZ AFRIKAS IM 19. JAHRHUNDERT DURCH ENGLAND, FRANKREICH UND BELGIEN,
    WIRD ABER HEUTE ZU UNRECHT, DEM GANZEN CHRISTLICHEN ABENDLAND ANGELASTET ! ! !


    ° OHNE BEACHTUNG TOPOGRAPHISCHER, ETHNISCHER UND RELIGIÖSER GEGEBENHEITEN, MIT DEM LINEAL, handelten die Kolonialmächte die GRENZEN IHRER MACHTBEREICHE aus.

    ° Die Kulturen der unterworfenen Kolonialvölker hatten zum Teil steinzeitliches, bestenfalls mittelalterliches Niveau.
    Um eine Entwicklung zu vollziehen, für die wir Europäer zumindest Jahrhunderte Zeit hatten, mußten die afrikanischen Völker in nur einem guten Jahrhundert einfach überfordert sein!

    ° Die Kolonialmächte mußten aus nationalökonomischen Gründen für Ihre Kolonien vom Anfang an KOSTEN-NUTZEN-RECHNUNGEN erstellen.

    FÜR DIE KOLONIALSTAATEN - NICHT FÜR DIE DORT TÄTIGEN KONZERNE, WAR ES OFT AN DER GRENZE DER RENTABILITÄT DEN KOLONIALSTATUS DER UNTERWORFENEN GEBIETE ZU BEWAHREN !

    ° Als nach Ende W.K. II in Wahrheit aus Kostengründen, die afrikanischen Kolonien in " DEMOKRATISCHE " Selbstständigkeit entlassen wurden, blieb deren wirtschaftliche Ausbeutung durch etablierte Konzerne weiterhin bestehen.

    BILLIGKOLONIALISMUS ! ! !

    Genial, oder verbrecherisch, oder beides?

    ° Wenn A. U. schreibt, " Schuld im politischen Sinn sind die Herkunftsländer . . . "
    ÜBERSIEHT ER DIE oben beschriebenen WAHREN KAUSALWURZELN !

    Die Kolonialmächte haben sich schäbig der Verantwortung entzogen, die unterworfenen, ausgebeuteten afrikanischen Völker an eine Reife zur Selbstständigkeit heranzuführen und mit vernünftigen topographischen, ethnischen
    und religiösen Grenzen in die Selbstständigkeit zu entlassen.


    Diese Aufzählung könnte beliebig fortgesetzt werden.

    * Google gibt über den Terminus Auskunft.
    Demnächst erscheint ein Buch vor R. Melisch, in dessen Titel er England so bezeichnet.



    • simplicissimus

      Sie haben schon recht, natuerlich kann man die Kolonialmaechte fuer einiges verantwortlich machen, jedenfalls kamen sie nicht, um die Menschen zu erziehen.

      Ich will keinesfalls die Brutalitaeten und parallele Doppelboedigkeit von UK, Frkr etc schoen reden, liegt mir vollkommen fern, im Gegenteil, aber es gibt da zumindest noch zwei Fragen zu stellen:

      - Warum wurde Europa nicht kolonisiert? Afrika hatte tausende Jahre Zeit sich zu entwickeln, waehrend die spaeter europaeischen Voelker noch auf der Wanderschaft waren.

      - Auch wenn Afrika nicht kolonisiert worden waere, koennte man auch steinzeitlichen Gesellschaften den Zugang zu billigen Medikamenten und Hygienestandards verwehren, sodass die Bevoelkerungsexplosion nicht statt faende?
      Eine Explosion, die die Menschen in steinzeitlichen Strukturen nicht auffangen koennen?

      Es besteht jedenfalls keine Pflicht, Menschen permanent erziehen zu muessen, die sich durch ihr Verhalten hartnaeckig dagegen wehren, auch wenn es niemand zugibt.

      Ein sehr schwieriges Thema.
      Die Kolonialmaechte haben sicher eine Randschuld, wirtschaftlich gesehen.
      Ganz sivher aber haben sie eine KOLLEKTIVSCHULD an individuellen Verbrechen, die dort begangen wurden.
      Soweit man Kollektivschuld zum Thema machen moechte. So wie bei uns aus anderen Gruenden.

    • simplicissimus

      Ich meine, dass Kolonialmaechte POLITISCH eher eine Randschuld haben, nicht wirtschaftlich. Fuer die politischen Zustaende durch Auseinanderreissen von Stammesstrukturen.

    • Pumuckl

      zu @ Pumuckl 13:10:

      Fortsetzung der Aufzählung zu " WAS IST DIE URSACHE " :

      Vielen der geschätzten Mitposter war, wie mir selbst, vor dem ersten US-geführten
      Krieg unter Präsident Busch Vater, gegen den Irak kaum bewußt, welch menschenverachtend mörderisches Potential der Koran fanatischen Priestern und Politikern bietet, wenn diese ihn wörtlich auslegen.

      Unsere Illusion der Islam wäre eine Religion, deren Anhänger wie Protestanten, Altkatholiken, Orthodoxe, Juden u. s. w. in großer Anzahl, auf Dauer friedlich unter uns leben könnten, wurde uns in den letzten Jahren brutal geraubt.

      Betätigte uns doch erst kürzlich in einer ORF-Sendung mit Ingrid Thurnher der österreichische Univ. Prof. am Institut für islamische Studien, Dr. EDNAN ASLAN,
      von einer sehr großen Mehrheit der Zuseher nicht wahrgenommen, sinngemäß:

      Alle Taten des " KALIFAT ISLAMISCHER STAAT " können durch den Koran gerechtfertigt werden ! ! !

      Unzählige religiöse, ethnische, familiäre Kränkungen, an die 2 Millionen Tote, tiefe Eingriffe in Wohlstand und soziale Sicherheit durch den christlich-jüdischen Westen,
      lasten die brutal gedemütigten Moslems UNS ALLEN an!
      Jeder westliche " Nichtmoslem " ist in den Augen der Moslems somit legitimes Ziel seiner, vom Koran sogar gebotenen, Rache!


      Wie sollte auch ein Moslem zwischen einem evangelikalen US-Christen, der politisch z.B. voll hinter der Nahost-Israel-Politik der USA steht und einem gläubigen, aber völlig unpolitischem Bergbauern aus Tirol unterscheiden? Wir wissen ja auch wenig über die Gegensätze innerhalb des Islam!

      ° In dem ersten, sehr weit über das Ziel das überfallene Kuwait zu befreien hinausgehenden, 1. US-Krieg gegen den Irak, wurde Saddam Hussein durch die US-Botschafterin April Glaspie mit der sinngemäßen Aussage, " die USA sehen den Konflikt als INNERARABISCHE ANGELEGENHEIT ", geradezu hineingelockt.

      ° Unter grober Verletzung seiner Neutralität duldete Österreichs Regierung damals, daß die USA an die 200 " Bergepanzer " durch Österreich transportierten.

      Regimenterweise wurden irakische Elitesoldaten mit diesen " Bergepanzern " lebendig im Wüstensand verscharrt!

      ° Abertausende auch zivile Iraker ( besonders viele Kinder ), erkrankten an Krebs und anderen Krankheiten, infolge der in diesem Krieg verschossenen Munition aus abgereichertem Uran, an dem beim Einschlag entstehenden URAN-OXYD.

      ° Guantanamo und CIA-Foltergefängnisse Abu Ghureib und weiteren CIA- Gefängnissen außerhalb der USA verletzen unsere vielbeschworenen Menschenrechte, sowie persönliche, religiöse und ethnische Würde unzähliger Moslems. Jeder " westliche " Nichtmoslem ist nach deren Auffassung legitimes Ziel für moslemische Rache.

      ° US-Präsident G. W. Bush-Sohn entblödete sich ALLE Moslems zusätzlich zu kränken und zu reizen , indem er seinen USA-IRAK-Krieg II als KREUZZG bezeichnete.
      Von, für arabische Verhältnisse bestens ausgebildeten, Irakischen Offizieren und Unteroffizieren wurde, vielleicht dadurch zusätzlich motiviert, bereits in US-Gefangenenlagern die KEIMZELLE ZUM HEUTIGEN " KALIFAT ISLAMISCHER STAAT " GEGRÜNDET !

      ° Wer glaubt daß der so genannte ARABISCHE FRÜHLING, wie von den Medien bis heute behauptet, spontan in der Bevölkerung der betroffenen Staaten und nur unter Einsatz von Internet und Mobiltelefonen, wie in einer Art Dominoeffekt all diese Staaten erfaßte, kann ebenso an EIERLEGENDE OSTERHASEN und KINDERBRINGENDE STÖRCHE GLAUBEN !
      OHNE zentral gesteuerte EINFLUSSAGENTEN wäre das NICHT MÖGLICH gewesen !

      Die überall verwendeten, auf Klein-LKW montierten, automatischen Luftabwehrkanonen der rebellierenden Banditen, konnte man sicher auch nicht am Basar kaufen! Wer stattete diese " heldenhafte Volkserhebung " mit diesen Kanonen aus?


      ° Sogar durch eine UNO-Resolution war die Unterstützung der aufständischen Banditen gegen Gaddafi gebilligt.

      Welcher Satan hat diese UNO - Gremien geritten?

      Der wohlhabendste, relativ geordnete, afrikanische Staat mit der besten sozialen Symmetrie ist Stammesfehden und Bürgerkriegen unten Beteiligung des
      " KALIFAT ISLAMISCHER STAAT " gewichen !

      GEWOLLTE Hauptwirkung der UNO-gebilligten Rebellenunterstützung gegen Gaddafi, DIE DURCHLÄSSIGKEIT LIBYENS FÜR DIE INVASION EUROPAS DURCH MIGRGANTEN UND IS-TERROR-KAMPFEINHEITEN ? ? ?

      ° Mit großzügigsten Finanzmitteln ausgestattete rabbinische Kreise und deren höchst angesehenen Freunde aus der einschlägigen Wissenschaft versuchen unter großem erbbiologischem Aufwand, Nachkommen von Priester Aaron, dem Bruder von Mose zu finden, damit sie als neuer " Priesteradel " im 3. Tempel Tempeldienst versehen, wenn dieser wieder errichtet ist.
      Ebenso werden seit Jahrzehnten " makellose rote Kühe " gemäß den Büchern Mose gezüchtet, damit sie rituell geschlachtet und verbrannt werden können, um den durch die AL-AKSA-Moschee entweihten Tempelberg rituell zu reinigen, wenn diese " VERSCHWUNDEN " ist.

      Für die Moslems ist diese AL-AKSA-Moschee der drittheiligste religiöse Platz.
      Sie werden ÜBERALL bereit sein, an ALLEN ungläubigen Rache zu nehmen, wenn dieses Heiligtum angetastet wird!

      WER JÜDISCH-RELIGIÖSE ERLÖSUNGSHOFFNUNGEN ALS WICHTIGE POLITISCHE KOMPONENTEN GEGENWÄRTIGER GEOPOLITIK ÜBERSIEHT, KANN ZU KEINER RICHTIGEN BEURTEILUNG KOMMEN ! ! !

  24. schreyvogel

    Ich glaube, die EU will eigentlich nicht so sehr den Einwanderern helfen als vielmehr das Schlepperwesen bekämpfen, indem sie selber schleppt, zum Nulltarif.

    Aber die EU sollte auch bedenken, dass sie, wenn sie selber Leute hereinschleppt, diesen auch Perspektiven schuldet, indem sie Arbeitsplätze und Wohnungen bereitstellt. Arbeitsplätze können natürlich zuerst im staatlichen Bereich angeboten werden (allgemeine Verwaltung, Schulen, Polizei, Flüchtlingsbetreuung, AMS usw.). Falls dies nicht reicht, könnte man den privaten Betrieben Flüchtlingsquoten vorschreiben.

    Am besten gefällt mir aber die Idee, Antragsstellen für Migrationslustige bereits in ihrer Heimat einzurichten. Diese Menschen können dann die ablehnenden Bescheide bequem zuhause abwarten und sparen sich damit die Schleppergebühren. Und die EU spart sich die Deportationskosten. Warum hat man dies nicht längst schon getan?



    • Politicus1

      die Asylanwälte werden sofort Außenstellen errichten und Berufung und Rekurs einlegen.

    • simplicissimus

      Bitte privaten Betrieben keine Quoten vorschreiben!!!

    • schreyvogel

      @Politicus1
      Ja, das wird teuer, denn da brauchen sie sehr viele Außenstellen. Wie werden wir das gegenfinanzieren?

      @ simplicissimus
      Ist auch meine Meinung.
      Ist aber leider wohl unumgänglich, wenn die EU die Asylanten in großer Zahl hereinholt.

    • Rau

      Arbeitsplätze können natürlich zuerst im staatlichen Bereich angeboten werden (allgemeine Verwaltung, Schulen, Polizei, Flüchtlingsbetreuung, AMS usw. - See more at: http://www.andreas-unterberger.at/2015/05/europa-und-die-migrations-katastrophe/#sthash.AUsfCG0B.dpuf

      Österreich hat 500.000 Arbeitslose Menschen ohne Perspektiven jetzt schon. Alle in den Staatsbetrieb??? Was war nochmal die Hauptkritik an Griechenland? Der aufgeblähte Staatsapparat?

      Bin verwirrt.

    • fewe (kein Partner)

      Ich glaube nicht, dass es in Zukunft noch viele Leute geben wird, die sich eine Firma mit nennenswert vielen Mitarbeitern antun werden.

      Die werden sich also ihre Quoten und sonstigen Eingriffe in die unternehmerische Freiheit an den Hut stecken können.

      Man kann heute sehr viel automatisieren. Wenn was zu produzieren ist, dann können das die Chinesen ziemlich gut.

      Die vorhandenen riesigen Unternehmen wie Siemens werden eher kleiner werden und so große Unternehmen wird niemand mehr gründen wollen in Europa. Die Politik arbeitet hart daran, dass es sich so entwickelt hat.

      Der Irrsinn bei der Massenmigration derzeit ist ja, dass für die schon vorhandene Bevölkerung kaum Arbeitsplätze da sind. Also abgesehen von dem Rassenwahn, eine Mischrasse hier entstehen zu lassen und die Weißen auszurotten.

  25. Anton Volpini

    Man sollte sich mit Leo Strauss auseinandersetzen.
    Dazu braucht es aber eine gewisse Distanz zur Transatlandischen Bühne.

    https://docs.google.com/document/d/1f-BVzg7ACUQZFTP4CtW8mZGWlkudzKEZkz1gI00tL8Y/edit



  26. Josef Maierhofer

    Ich halte das ganze Flüchtlingsdrama als Kriegsauswirkung in Afrika, kombiniert mit der europäischen Unfähigkeit, klar zu sagen, dass wir in den Herkunftsländern Botschaften für Asylwillige einrichten.

    Also, wer ohne ein Visum von eine heimischen Botschaft nach Europa aufbricht, muss abgewiesen werden.

    In USA dauert das gerade mal 2 Stunden und man sitzt schon im Flieger heimwärts, wenn man illegal einzureisen versucht.

    Was europäische Bürger einhalten müssen, wird man wohl auch von Afrikanern verlangen dürfen, zumal sie ja einwandern wollen.



    • Frusti

      Mit welcher Berechtigung z.B.macht Ban Ki-moon nur Europa für das Flüchtlingsdrama im Mittelmeer verantwortlich? Es trifft offenbar schon zu, dass man vor Europa keine Achtung mehr hat, weil es den Europäern an Selbstachtung fehlt.

    • Josef Maierhofer

      @ Frusti

      Traurig, aber wahr. Sowohl die amerikahörige Politelite als auch die Wählerschaft, die diese immer wieder wählt und sich medial einschläfern lässt und gutmenschlich ausschlachten.

    • Rau

      Die erklärung mag darin liegen, dass mit "Europa" hauptsächlich Deutschland und unser kleines Land gemeint ist.

  27. Politicus1

    Zu den Forderungen von Chalupka und Landau, nach Öffnung des österr. Arbeitsmarktes für Asylwerber:
    WIEN eilt - gerade rechtzeitig vor dem 'Jurowischnbewerb' - von einem Arbeitslosenrekord zum nächsten:
    Ende April 2015 waren in Wien gegenüber dem Vorjahr gleich um 24,2(!)% MEHR Arbeitslose gemeldet.
    Auch die Zahl der arbeitslosen Aiusländer wuchs innerhalb eines Jahres um weitere 24,9% und betrug Ende April 2015 schon fast 100,000 (genau 97,940).

    Herr Faymann, nicht verzagen! Frau Merkel fragen!



  28. Peter R Dietl

    "Auch das reiche Japan oder Südkorea oder Singapur oder Taiwan lassen Schlepperschiffen keine Chance".

    Richtig, und vor allem die mohammedanischen Bruderländer wie Saudi-Arabien, Katar, Golf-Emirate nehmen keinen einzigen "Flüchtling" auf.

    Was aber von der Reichseinheits-Lügenpresse listig verschwiegen wird. Und auch vom Herrn Chalupa in der Volksaufklärungs-Pressestunde, weil er sein Geschäftsfeld und dessen Profite nicht schädigen will.
    .



    • Haider

      Was haben Sie gegen Katar? Die haben immerhin 42 Zuwanderer (Asylanten?) aufgenommen. Bruder sein heißt nicht automatisch, daß man ein Volltrottel sein muß.

    • Peter R Dietl

      @ Haider

      "Bruder sein heißt nicht automatisch, daß man ein Volltrottel sein muß".

      Naja, auch wahr.
      .

  29. simplicissimus

    Die Probleme Afrikas wurden tatsaechlich nicht, hoechstens teilweise direkt vom Kolonialismus verursacht. Wenn man lange und intensiv kolonisierte Laender mit weniger oder gar nicht kolonisierten Laendern vergleicht, wird man keine klare Antwort finden, hoechstens, dass kolonisierte Laender wirtschaftlich eher besser entwickelt sind als ihre Nachbarn. Kenya etwa waere ein gutes Beispiel und natuerlich auch Suedafrika, obwohl dieses jetzt immer weiter zurueckfaellt.

    Die Probleme Afrikas sind ausufernde Korruption und Diebstahl, die nur Umverteilung von hilflos zu clever und schwach zu stark verursachen, aber eine Wertschoepfung stark reduzieren.
    Ein weiteres Hauptproblem ist die durch Hygiene und Medikamente bewirkte Bevoelkerungsexplosion, die nicht durch jobschaffende Industrien aufgefangen werden kann.
    Ein weiteres die miserable Ausbildung.
    Und vielleicht der unterliegende Hauptgrund aller Schwierigkeiten ist die mangelnde Einstellung Verantwortung, Verlaesslichkeit, Genauigkeit und Puenktlichkeit gegenueber. Gesucht wird meist der einfachste und vor allem rascheste Weg, etwas zu bekommen, Nachhaltigkeit und Ruecksichtnahme auf andere ist weniger gefragt.

    Alle anderen von Gutmenschen oft genannten Gruende sind Ausreden, Verschleierungen, naïve Unkenntnis, nichts weiter.

    Der Weg der EU Wirtschaftsfluechtlinge aufzufischen und aufzunehmen ist absoluter Irrsinn. Wie schon oefter kommentiert: Retten ja, aber sofortige Rueckbringung in den Ausgangshafen bei gleichzeitiger Festnahme der Schlepper. Das wird den Fluechtlingsstrom in kuerzester Zeit versiegen lassen.

    Afrikas Probleme muessen in Afrika geloest werden, nicht durch "Bootsmigranten retten". So ein idiotischer Schwachsinn. Jeder, der das vertritt, hat fuer mich nicht mehr alle Tassen im Schrank. DENN BIS INS BOOT SCHAFFEN ES SOWIESO NUR DIE PHYSISCH STARKEN, DIE MIT FUER AFRIKA BEACHTLICHEN FINANZIELLEN MITTELN BIS DAHIN AUSGESTATTET WAREN. Die wirklich Schwachen und Beduerftigen verrecken im eigenen Land.



  30. HDW

    Dieselbe Gruppierung die seit den Siebzigerjahren die Geburenrate im Westen dramatisch reduziert hat, will uns heute einreden, dass die Massen Immigration notwendig ist um unseren Kindern und Enkelkindern die Pensionen zu finanzieren (!). Also eine Art neuer Kolonialismus, denn diese jungen schwarzen Männer (die wenigen Frauen mit Säuglingen werden für die TV Tränendrüse mitgeschickt) fehlen den Familien in ihrer Heimat nicht nur bei der Verteidigung sondern auch bei der Feldarbeit, die aber auf Grund der Agrarpolitik des Westens nicht mehr rentiert. Das aber wird von der gleichen Gruppierung dem alten Kolonialismus angelastet! Die Inkonsistenz der linken Argumente erklärt das dann auch das Faszinosum für die Wertkonservativen: Wasser predigen aber (Rot) Wein trinken!



  31. Politicus1

    1) In einer TV-Doku wurden die Sammelpunkte in einer afrikanischen Stadt gezeigt, wo Busunternehmer gewinnbringende Fahrgäste für die lange Busreise zu nordafrikanischen Küstenstädten keilen.
    Es geschieht alles öffentlich. Die Wurzeln dieser Unternehmungen sind allseits bekannt ...
    2) Es ist aber nicht zu leugnen, dass die Asylindustrie mit dutzenden Vereinen und Organisationen, an der Spitze die beiden Generaldirektoren Landau und Chalupka, den Fortbestand ihres Geschäftsfelds mit Zähnen und Klauen verteidigen. Das fängt schon mit der Lüge an, dass alle diese Wirtsschaftsmigranten "Flüchtlinge" sind. Denn nur mit "Flüchtlingen" können diese Herren und Firmen (die Caritas ist eine Ges.m.b.H.!) ihre Berechtigung behaupten.
    3) Der EU-Generaldirektor Juncker sieht das alles als eine europäische Katastrophe, für die die EU Verantwortung übernehmen muss. Frage: Ist Europa nicht mehr als die EU? Wenn schon - wieso haben dann die Schweiz oder Norwegen keine Verantwortung und keine Pflicht zur Aufnahme von "Flüchtlingen"?
    4) Weiß Herr Juncker nicht, dass eine Aufteilung und Weiterleitung der "Flüchtlinge" automatische eine Bewegungsfreiheit in der ganzen EU bedeutet?
    Der Nigerianer, den Juncker von Italien nach Estland schafft, ist doch am nächsten Tag bereits in seinem Wunschland Deutschland! (Oder wegen unserer Sozialhilfen in Österreich ...)



  32. dssm

    Es würde mich ja freuen wenn Herr AU recht hätte, aber wo sind die Wahlniederlagen?
    Am extremsten in Österreich wird das Spiel in Wien betrieben. Werden SPÖ und Grüne nun auf ein paar Prozentpunkte gestutzt werden? Wird die FPÖ nun die Absolute bekommen?
    Ich glaube wohl kaum!

    Regierungen werden abgewählt, wenn das Füllhorn leer ist! Ob eine 'Umvolkung', mit allen Konsequenzen bei Kriminalität und Lebensqualität, stattfindet ist dem durchschnittlichen Wähler offensichtlich egal.
    Und niemand kann sagen er wüsste von nichts! Selbst der Mainstream schreibt über volle Asyllager, Gewalt und Kriminalität im Umfeld der Asylanten, Islamisten unter den Flüchtlingen, gut verdienende Schlepperbanden usw.



    • Charlesmagne

      Nein sie irren! Es ist den Wählern beileibe nicht egal. Sie bekommen es einfach nicht mit, was abgeht.
      a) Die Jungen sind vom Kindergarten aufwärts indoktriniert.
      b) Die Arbeitenden haben keine Zeit sich im Detail zu informieren und beziehen ihre Infomation zumeist aus den manipulierenden main-stream Medien.
      c) Viele Pensionisten ,die sich außerhalb der main-stream Medien informieren, wissen zwar oft was los ist, rennen aber bei a) und b) an eine Wand, wenn sie sie zu informieren versuchen.

    • simplicissimus

      So ist es, Charlesmagne.
      Und denen, denen es auffaellt, faehlt der Wille aus Gruenden a,b,c,d,e sich auf ein geringstes Uebel zu einigen, und den verseuchten Sumpf abzuwaehlen.

    • dssm

      @Charlesmagne, @simplicissimus
      Die übliche Ausreden wenn es um drastische Fehlentscheidungen geht. In Wahrheit will nur jeder kräftig ablenken, weil man jaaaa soooo ein armes Hascherl ist. Das Schreiben und das Lesen, ist nie mein Fall gewesen!

      Sehen wir es realistisch. Die Mehrheit will keine Verantwortung übernehmen, aber gut leben. Also verweigert man Bildung, denn dann würde man ja Probleme sehen und müsste, schon aus moralischen Gründen, eingreifen – sprich Verantwortung übernehmen! Genau da liegt der Hase im Pfeffer. Viel zu viele wollen einen Job, ohne Denken, ohne Verantwortung, ohne Konsequenzen, aber Sicher, gut Bezahlt und natürlich mit Nebengeräuschen. Dies hat mit Indoktrinierung rein gar nichts zu tun, es ist eine Frage der Moral! Und so wie man arbeitet, so lebt man!
      Ebenso mit der fehlenden Zeit. Wer auch nur zehn Minuten täglich die Schlagzeilen der NZZ online liest, weiß genügend. Wer will kann die Zeit auf zwanzig Minuten ausdehnen, mit Zerohedge, Bloomberg, South China und Russia Today; auch nur die Schlagzeilen. Ist etwas besonderes dabei, so kann man ja den dazugehörenden Artikel lesen.
      Die österreichische NZZ bietet gar eine online Zusammenfassung aller Nachrichten, dies reduziert die Zeit auf fünf Minuten täglich!
      Keine Zeit? Fünf bis zehn Minuten? Aber für stundenlang Sport, Soap Operas und Dschungelcamp ist Zeit genug.

    • simplicissimus

      ... und sie vergessen die oberklugen, die sich nicht aufraffen koennen abzuwaehlen, weil 1,2,3,4,5 ... ach soviele gruende dagegen sprechen und ausserdem ist es eh sinnlos und ueberhaupt. von diesen gibt es auch eine geruettelte zahl im blog.

  33. Das Pingerle

    Nie vergessen! Die Mehrheit der Europäer wählt Jahr aus Jahr ein genau jene Parteien, die für diese Zustände verantwortlich sind. Mit anderen Worten, die Mehrheit will das so!



    • Cotopaxi

      Manche geben sogar Wahlempfehlungen für eine dieser Parteien hier im Blog ab.

    • Charlesmagne

      Und die Zeitungen und anderen Medien vernichten jede der Parteien die nicht so denkt.
      Leserbriefe von großteils umnachteten Bessermenschen werden zuhauf abgedruckt, um den Eindruck zu erwecken so wie es läuft passt es ohnehin. Der hart arbeitende Steuerzahler hat nicht die Zeit diesen Manipulationen auf den Grund zu gehen und zu erkennen wie er ver******t wird.

  34. Frusti

    Was erwartet man von einer Gesellschaft, in der ein evangelischer Pfarrer vom Steuerzahler finanzierte Prostituierte für Migranten fordert, um Vergewaltigungen einzudämmen?



    • simplicissimus

      Ich moechte meine prostituierende Eselin auf Krankenschein!

    • Ingrid Bittner

      @Frusti: da muss ich, so leid es mir tut, meine Geschlechtsgenossinnen etwas in die Pflicht nehmen, denn man muss schon bedenken, dass viele der afrikanischen Männer glauben, die europäischen Frauen sind für alle Männer zu haben.
      Sie haben leider ein etwas verrücktes Frauenbild, denn man muss schon bedenken, sehr viele europäische Frauen fahren nach Afrika, um sich dort "bedienen" zu lassen - wie sollen die bitte wissen, dass es in Europa dann anders zugeht??
      Urlaub und leben in Europa sind zwei paar verschiedene Schuhe.
      Ich kenne den Spruch:europäische Frauen für die Liebe, einheimische zum Kindermachen, nur zu gut.
      Alle tun immer so, als gäbe es das nicht, aber es ist so!
      Daher: nicht immer alle verurteilen, man muss ein bisserl hinterfragen, wie es dort so zugeht.
      Es spricht ja auch keiner an, dass es dort anders zugeht, wenn man seine Notdurft verrichten muss - jeder regt sich auf, wie die Klos ausschauen, aber sagt man den Asylanten auch, dass man bei uns das kostbare Trinkwasser dazu verwendet, um die Sch... zu entsorgen??? Nein, das passiert nicht.
      Nicht, dass ich für ungezügelten Zuzug wäre, ich habe meine diesbezügliche Meinung schon mehrmals ausführlich kundgetan, aber ich bin auch dagegen, dass man Menschen für etwas verurteilt, wofür sie eigentlich nicht wirklich was können.

    • Frusti

      @Ingrid Bittner
      Können sie sich vorstellen, dass die afrikanischen Männer ihr verrücktes Frauenbild z.B. in China, Russland oder Lateinamerika auch ausleben könnten? Mehr Selbstbewusstsein, klare Regeln und weniger Kuschelkurs wären für seriöse Politik angebracht.

    • Ingrid Bittner

      @Frusti: ich glaube, sie haben mich nicht verstanden oder nicht verstehen wollen!
      Europäische Frauen - nicht chinesische, russische oder aus sonst irgendwelchen Kontinenten - reisen in die div. afrikanischen Länder, um sich völlig frei und ohne darüber nachzudenken was sie damit auslösen, den Vergnügungen hinzugeben, die das Leben von Mann und Frau so bietet. Biedere Frauen, die daheim die Nase rümpfen, wenn.... Glauben sie mir, es ist so und dann sollen diese Männer wissen, dass das für die Frauen auch ein Ausnahmezustand ist, wenn sie sich diese Urlaubsvergnügen gönnen?? Offenbar übersteigen diese zwischenmenschlichen Kontakte ihr Vorstellungsvermögen. Tja und dass der europäische Alltag dann anders ausschaut, das muss man erst behirnen.

  35. Riese35

    Eine Ursache der Migrations-Katastrophe wurde noch nicht genannt: DIe Besessenheit der Nachfolger der Pilgrim Fathers und ähnlicher Gruppierungen und Ideologien (u.a. auch der Gleichheits-Ideologie), gepaart mit transatlantischem Nationalismus, Gerechtigkeitsfanatismus, Militarismus und Respektlosigkeit die ganze Welt zwangsweise mit Ihren Vorstellungen von Demokratie ohne Rücksicht auf lokale Kulturen und Verhältnisse zu beglücken.

    Erst das hat dazu geführt, daß heute überall an Europas Grenzen Krieg und Instabilität herrschen und der Migrationsdruck überhaupt erst entsteht. Und es wird weiter geschürt.

    Wie selig waren die Zeiten, als in Rußland + Ukraine, Syrien, Irak, Libyen geordnete und verläßliche Verhältnisse herrschten.



    • Walter Höller

      Mit Verlaub: Sie sind schon riesig verbohrt.

    • Riese35

      @Walter Höller: Mit Verlaub: Es ist eine alte Weisheit, daß man an das Ende denken soll, wenn man eine Sache oder einen Krieg startet. Und zweitens war es früher gängige Lehre, daß eine Macht, die ein Land besetzt und dort Macht ausübt, die Verpflichtung hat, dort geordnete Verhältnisse zu schaffen. Länder zu destabilisieren (z.B. durch Unterstützung von Aufruhr und Luftangriffen) und dann ihrem Schicksal zu überlassen, hat man stets als Verstoß gegen gängige Rechtspraxis betrachtet. Heute scheinen beide Prinzipien, zumindest bei einer Weltmacht und ihren Anhängseln, aufgehoben zu sein.

    • Wyatt

      @ Riese35
      *************
      ....wie recht u. richtig Sie immer wieder mit ihrer Einschätzung liegen!

      Wenn ich in diesem Zusammenhang die Literaturempfehlung des Herrn Tögel weiterreichen darf - "Wettbewerb der Gauner" von Hans-Hermann Hoppe, intellektuelle Gegenwehr u. Lesevergnügen zugleich.

    • kritikos

      Ich bezweifle, dass für die jetzigen Miseren die Nachkommen der pilgrim fathers so viel Verantwortung tragen, hingegen aber sehr wohl andere, die sich damals nicht auf den Schiffen befanden.

    • Riese35

      @kritikos: Das ist ein guter Einwand. Ich habe es aber weniger genealogisch als viel mehr geistig gedacht. Aber auch im geistigen Sinne ist die Frage sicher vielschichtiger. Jedenfalls meine ich, daß es sich auf das heutige Siedlungsgebiet im Großen eingrenzen läßt.

  36. Wyatt

    Alles was passiert ist beabsichtigt und nur scheinbar ohne Logik:

    http://www.freiewelt.net/migranten-billiger-und-profi-teure-10058872/

    ...........Alles was passiert, ist natürlich, wenn man denen glaubt, die es angezettelt haben, im Dienst der guten Sache, der Humanität und der Gleichheit. So nennt sich die Troika der neuen, windschnittigen Moral, die deshalb so populär ist, weil sie für Phrasen steht und nicht für echte Werte. Mit humanistischen Phrasen kann man die Leute ködern, wohl auch deshalb, weil es auch für jene einfacher ist, ihre Moralbedürfnisse auf abstrakte Werte zu projizieren als es im täglichen Miteinander anzuwenden...............



    • Riese35

      @Wyat: *********!

    • Gasthörer (kein Partner)

      Das ist einmal ein Artikel mit Durchblick, Danke! AU ist ja bekanntlich im Lager der transatlantiker, und deren Ziel ist ja das europäische Mischvolk, also die Vernichtung der europ. Nationen. Daher sind seine Analysen dann doch immer nur weißes Rauschen ((c)F.V.).

  37. kritikos

    Ich bewundere den Mut von Dr. Unterberger, darauf hinzuweisen, dass es den afrikanischen Staaten unter der Kolonialherrschaft besser ergangen ist als jetzt. Das dürften sich viele Europäer, freilich kaum die NGOs und verwandte Gesellschaften, schon lange gedacht haben. (Nur sagen traute man sich nicht!)
    Die weiteren Ausführungen sind auch wieder entlarvend und nicht erfreulich, d.h. sie weisen auf keine Verbesserung der Situation mit den "Asylanten" hin. Australien ist natürlich für die Linken (Medien) pfui, und Orban wird es ein weiteres Minus zu seinem eh' schon vorhandenen Negativkonto bringen. Warum es den Maßgeblichen in Europa nicht aufdämmert, dass sie durch die ach so menschenfreundliche / christliche / unerlässliche Hilfe für die Boots"flüchtlinge" den islamistischen Terrorgruppen nur helfen, zu den nötigen Mitteln zu kommen, um weiter anders denkende /-gläubige Menschen zu schlachten, ist mit völlig schleierhaft. Können sie nicht 2x2 rechnen?
    Ich weiß auch kein Allheilmittel, aber zumindest ein Denkvorgang in Richtung z.B. Australien und Ostasien wäre schon ein erster Schritt.







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