Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (10 Euro) ist jederzeit stornierbar. Nicht-Abonnenten können Artikel und die "Spannend"-Hinweise zu Texten anderswo erst nach 48 Stunden lesen. 

weiterlesen

Warum traut sich niemand, Italien zu kritisieren?

Die österreichische Innenministerin schließt – trotz des Schengen-Vertrags – Grenzkontrollen nicht mehr aus. Mit gutem Grund: Das Nachbarland Italien bricht seit Monaten eiskalt seine Verpflichtungen in Sachen illegale Migration. Dieser Rechtsbruch gäbe Österreich den Anspruch, Grenzkontrollen gegenüber Italien einzuführen. Diesen Anspruch gibt es freilich – juristisch wie moralisch – nur dann, würde man Italien, seine Rechtsbrüche und seine Heuchelei konkret beim Namen nennen.

Das geschieht jedoch nicht. Man hört nicht einmal leisesten Widerspruch, wenn sich Italien ständig selbst in die Gutmenschpose wirft. Es begründet diese Pose damit, dass es täglich oft Tausende Afrikaner und Asiaten aus dem Mittelmeer "rettet". Was zwar edel klingt, was aber eindeutig eine Kollusion mit den Schlepper-Banden ist, die diese Menschen davor transportiert haben. Die Banden agieren von den islamistisch kontrollierten Küsten Libyens aus. Sie kooperieren wahrscheinlich mit der Mafia und kassieren jedenfalls von den Migranten heftig ab. Vor allem aber wissen sie, dass Italiens Marine ihnen entscheidend hilft.

Italien, die Medien und all die involvierten Gutmensch-Organisationen – die von Schleppern kaum mehr zu unterscheiden sind – reden aber nicht gerne über diese Zusammenhänge. Und schon gar nicht wird darüber gesprochen, was eigentlich anschließend mit diesen „Geretteten“ passiert. Zu diesem Thema herrscht absolutes Schweigen, auch in jenen Medien, die behaupten, „investigativ“ zu sein.

Rechtlich wäre aber völlig eindeutig, was nach der Landung dieser Menschen zu geschehen hat:

  • Wer nicht Asyl verlangt, müsste wegen unerlaubter Einreise wieder abgeschoben werden. Was Italien nicht tut.
  • Wer hingegen Asyl verlangt, müsste umgehend als Asylwerber registriert werden. Dazu gehört auch die Abnahme von Fingerandrücken (Diese würden das unerlaubte Asyl-Shopping verhindern, bei dem jemand mehrfache Asyl-Anträge stellt, bis er in jenem Land ist, wo er sich am meisten erhoffen kann). Aber auch diese Registrierung führt Italien in den meisten Fällen nicht durch, obwohl es dazu eindeutig verpflichtet wäre.

Diesen „Flüchtlingen“ wird vielmehr ständig beim Untertauchen geholfen, etwa durch Eisenbahn-Fahrkarten. Wer genau die Helfer sind, wird nur schwer zu beweisen sein. Vermutlich sind es staatlich finanzierte Gutmensch-Vereine. Die Zielorte liegen jedenfalls immer in Österreich und vor allem Deutschland. Dort nehmen die Asylwerberzahlen dramatisch zu (siehe etwa den wilden Streit zwischen der Republik Österreich und den Bundesländern um „Aufnahmequoten“).

Jetzt ist dem deutschen Bundesland Bayern als Hauptbetroffener der Kragen geplatzt. Seine Regierung verlangt, dass Österreich diese illegalen Ströme besser kontrollieren soll. Worauf jetzt die Innenministerin in Wien und ihr Parteichef erstmals „in Erwägung“ ziehen, dass man an den Grenzen wieder kontrolliert. Aber kaum hatten die beiden das auch nur angedeutet, kam schon die befürchtete Ablehnung. SPÖ und Grüne sind weiterhin gegen alles, was die Zuwanderung behindern könnte.

Trotz der systematischen Vertragsverletzungen durch den südlichen Nachbarn hat bisher kein einziger österreichischer Politiker Italien zu kritisieren gewagt. Der Außenminister ist auf Tauchstation. Noch ärgerlicher verhält sich der Bundeskanzler: Er hat zwar soeben in der EU den (ebenfalls sozialdemokratischen) italienischen Regierungschef in Sachen EU-Kommission auffallend intensiv unterstützt, aber er kommt nicht auf die Idee, irgendeine Gegenleistung zu verlangen. Aber auch die Oppositionsparteien sprechen die italienischen Sauereien nicht konkret an.

Österreich lässt sich lieber herumschubsen, statt Ross und Reiter endlich beim Namen zu nennen.

zur Übersicht

einen Kommentar schreiben

Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    10. September 2014 07:17

    Mikl-Leitner möchte eine bessere Aufteilung der sogenannten "Flüchtlinge".
    Das ist genau der falsche Ansatz!
    Wir brauchen eine gemeinsame ABWEHR dieser Völkerwanderungen, die mit tausenden illgealen Eindringlingen Europa zu überschwemmen droht.

  2. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    10. September 2014 11:18

    Welcher Teufel hat damals jene EU-Politiker geritten, als sie beschlossen, alle Grenzen innerhalb der EU zu öffnen! Jedes Kind hätte damals vorhersehen können, daß es zu unser aller Nachteil werden würde: Der KRIMINALITÄT wurde regelrecht VORSCHUB geleistet!

    Als dann noch die Hungerleider-Länder in aller Eile völlig unüberlegt und unüberprüft in den EU-Klub eintreten durften, war eine massive Steigerung der (organisierten) Kriminalität unabwendbar!

    Daß die sog. SCHENGENGRENZE nicht lückenlos zu überwachen ist, hätte jeder einfache Bürger vorhersagen können---aber auf diesen hört man nicht so gerne, den stellt man einfach vor VOLLENDETE TATSACHEN. Und jetzt werden wir mit dem ASYLANTEN-TSUNAMI nicht fertig---wie denn auch, wenn die Gutmenschen, diese hirnlosen Geschöpfe, jeden vernünftigen Vorschlag sofort torpetieren!

    Warum verschloß man vor dieser leicht vorhersehbaren gefährlichen Entwicklung so fest die Augen? Cui bono?????

    Die VERANTWORTLICHEN von DAMALS gehören GETEERT und GEFEDERT!

  3. Ausgezeichneter KommentatorLe Monde
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    10. September 2014 11:35

    Der hochgejubelte Student als Hoffnungsträger der ÖVP (für micht nach wie vor der Totengräber) agiert ja nur als Papagei. Nachdem die Mehrheit in der EU zu einem Thema Stellung bezieht und vor allem Steinmeier seine Meinung äußert, plappert der Bub das halt nach. Österreich macht sich mit einer unfähigen AAB-Sozialistin ("Her mit der Marie, her mit den Millionen, her mit dem Zaster") als Innenministerin, einem Studenten als Außenminister und einem Taxler als Bundeskanzler doch nur mehr lächerlich!

    Mikl plappert ja nur das nach, was Seehofer in Bayern verlangt und den Österreichern das Messer ansetzt, denn allein dieses Wochenende sind über Österreich 400 Wirtschaftsmigranten von den Bayern aufgefangen worden. Mikl hat auch beim Innenministertreffen in Mailand mit den Italienern nicht Tacheles geredet. Mit dieser Politikerkaste kann Österreich nur mehr den Bach runter gehen. Allein Deutschland schätzt für 2014 100.000 Asylanträge. In deutschen Städten (die ohenhin finanziell am Boden liegen) werden bereits Zeltstädte errichtet.

    Die Kirche (an der Spitze die Grüncaritas) hat sich selbst aufgegeben. Nach einem Bericht in der "International Herald Tribune" will der "Islamische Staat" Rom erorbern und somit das Abendland vernichten. Was tun die europäischen Muslime, wenn zum "Heiligen Krieg" in Eruopa aufgerufen wird?

    Bereits knapp 1 Millionen Muslime in Österreich:

    http://kurier.at/meinung/kommentare/innenpolitik/das-ende-falscher-toleranz/81.739.297

  4. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    10. September 2014 11:30

    Den Italienern den Schwarzen Peter zuzuschieben, finde ich, ist zu kurz gegriffen. Es ist einfach die Mut- und Orientierungslosigkeit der gesamten EU.

    Wir wollen die Migranten (die wenigsten davon sind Flüchtlinge) nicht wirklich. Der unkontrollierte Zuzug kulturfremder und meist nicht oder nur mangelhaft ausgebildeter Migranten in die Sozialsysteme würde uns zudem heillos überfordern.

    Es ist aber unseren westlichen Demokraturen immanent, nicht den erforderlichen Mut zu haben, dies klar und deutlich auszusprechen. Kein nationales Regierungsmitglied hat die Cochones, dies offen zu sagen. Bis auf die rechte Opposition, aber die wird umgehend jedes Mal als nazi denunziert.

    Man stelle sich vor, was los wäre im pc-medialen Komplex, wenn ein Ösi-Politiker offen aussprechen würde, was die Mehrheit der Bevölkerung denkt: Lichtermeere, Aufstand der Anständigen, Krassnitzer, Ostbahn-Kurti und Köhlmeier vor dem Parlament, die Grünen, Jung-National-Sozis, die Initiative "Schwule Strassenbahner für Afrika" legen die gesamte Wiener Innenstadt lahm.

    Und so treibt Europa mut- und kraftlos, ohne Ziel und Visionen, dem Abgrund entgegen. Ohne es zu wollen. Aber auch ohne sich dagegen zu wehren. Und wird den Millionen Afrikanern, kulturfremd, zu mehr als 25 % mit AIDS durchseucht, zudem mit TBC, Scabies etc. belastet, nichts entgegenzusetzen haben als hilfloses Gestammel, feiges Lavieren und Heimat-Fremde Heimat-Romantik. Bis der Punkt of no return erreicht ist. Vielleicht haben wir ihn auch schon überschritten.

  5. Ausgezeichneter KommentatorPumuckl
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    10. September 2014 05:56

    Aus Wikipedia:

    US-Präsident Barack Obama hielt im Mai 2011 eine Grundsatzrede, in der er die Revolutionen des " Arabischen Frühlings " ALS HISTORISCHE GELEGENHEIT DER USA bezeichnete: " Wir haben die Chance zu zeigen, dass Amerika die Würde eines Straßenverkäufers in Tunesien höher achtet, als die rohe Macht des Diktators. " Obama zog eine Parallele zwischen den arabischen Aufständen und der Geburt der USA. Amerika könne daher nicht anders, als sich auf die Seite der arabischen Völker stellen.

    So sprach US-Präsident Obama. ABER HAT DIESER " ARABISCHE FRÜHLING " WÜRDE UND LEBENSBEDINGUNGEN DES STRASSENVERKÄUFERS IN TUNESIEN WIRKLICH VERBESSERT ? ? ? Sind in diesen arabischen Ländern nicht relativ geordnete Systeme Chaos und Elend gewichen?

    ° Hat aus US-Sicht der " Arabische Frühling " nicht schon mit den beiden Irak-
    kriegen begonnen, weil damit der erste arabische Potentat Sadam Husein und damit der militärische Faktor Irak eliminiert wurde.
    Eine Miltärmacht welche zuvor zu einem Stellvertreterkrieg gegen den Iran instrumentalisiert wurde.

    ° Kann man jetzt nicht, wenn man vom völlig von den USA abhängigem ägyptischen Militär absieht, von einer weitgehend entmilitarisierten afrikanischen Nordküste sprechen.

    ° Ist da nicht die Frage zulässig, ob nicht wenige Einflußagenten genügt haben, um diesen " arabischen Frühling " in einer Art Dominoeffekt zu steuern?

    ° KÖNNTE ES EIN ERWÜNSCHTER NEBENEFFEKT SEIN, DASS DIE AFRIKAISCHE NORDKÜSTE NUN FÜR EINE MEHRHEITLCH MOSLEMISCHE MIGRATIONSFLUT NACH
    EUROPA VIEL DURCHLÄSSIGER IST ? ? ?


    Dr. Unterberger fragt: " Warum traut sich keiner Italien zu kritisieren ? "
    Mir drängt sich da eine ganz andere Frage auf:

    SCHLEUSEN DIE ITALIENER DIESE MOSLEMISCH - AFRIKANISCHE MIGRATIONSFLUT UNANGEFOCHTEN VON POLITIK UND MEDIEN NACH EUROPA WEITER, WEIL ES DIE WIRKLICH MÄCHTIGEN WOLLEN UND SYSTEMATISCH GEPLANT HABEN ? ? ?

  6. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    10. September 2014 12:09

    off topics: der wirkliche Dammbruch in Europa ist aktuell die Bestellung Moscovicis zum Währungskommissar, zum obersten Hüter der Währung Europas. Ausgerechnet der Sozialist Moscovici, gescheiterter französischer Finanzminister und einer der Hauptverantwortlichen für den miserablen Zustand Frankeichs. Ein dezidierter Gegner der deutschen Stabilitätspolitik.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorbrechstange
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    10. September 2014 07:54

    Renzi, als EU-Ratspräsident bis Dezember, hat sich die Gemeinsame europäische Arbeitslosenversicherung auf die Fahnen geheftet. Andor ließ bereits den Versuchsballon starten, Sie wissen, erst beschließen wir was und wenn es kein Geschrei gibt, weil es keiner versteht, was passiert, dann machen wir weiter bis es kein Zurück mehr gibt.
    Europäischer Verhandlungsstil ist: Partner über den Tisch ziehen.

    Neben Europäischer Wirtschaftsregierung, Bankenunion, Fiskalunion (Steuerhoheit für Brüssel) und demokratische Legitimation hat man die Sozialunion entdeckt. Ganz EU macht auf Schulden und entdeckt immer neuer Ausgabenquellen, zahlen sollen das eben immer die anderen. Zu diesen Vertrags- und Rechtsbrüchen soll es dann nach MEP Karas 2018 eine Volksabstimmung geben. Wenn die Fakten geschaffen sind und es in den Augen der Nomenklatura kein Zurück mehr gäbe, dann wird das Volk befragt.
    Verlogen und auf tönerne Beine gestellt hat keinen Bestand. Die Nomenklatura experimentiert, die Folgen tragen wir.
    Ich bitte Sie, lassen Sie sich das nicht gefallen. Verbreiten Sie es. Setzen wir uns ein.

    P.S.: Das ganze Hofieren des Herrn KP Juncker in Österreich hat wenig geholfen. Alle wichtigen Posten bis auf Hahn, dem der Regionalkommissar genommen wird, sind mit Leuten aus Nicht-Nettozahlerländern besetzt. Den Oettinger hat man mit seinen Energieagenden einem anderen Kommissar untergeordnet. Ja, man beginnt bereits auf EU-Ebene auszusortieren, die Büttel haben ihre Arbeit getan und dürfen nun, wo die Wege offensichtlich werden, nicht mehr stören. Aber auch das werden unsere Politiker tolerieren, kann man sich auch auf hinteren Plätzen gut einrichten, wir sind ja Europa.

    P.S.:

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorheartofstone
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    11. September 2014 18:58

    Sämtliche Nachbarländer Libyens sind Unterzeichner der sog. GFK (eigentlich Abkommen über die Rechtsstellung der Flüchtlinge). Warum zum Teufel "flüchten" die "armen Flüchtlinge" nicht über den Landweg in eines dieser Länder, anstatt in Schlauchbooten und gegen teures Geld ihr Leben zu riskieren?

    Persönlich bin ich dafür die Grenzen Österreichs streng zu kontrollieren und jeden illegalen Grenzgänger sofort nach Aufgriff abzuschieben. Weiters sollte die Mitgliedschaft in der GFK gekündigt werden. Die "Flüchtlingsboote" sind in den Herkunftshafen zurück zu schleppen und der Kapitän zu mindestens 10 Jahre Steine klopfen in Sibirien zu verurteilen.


alle Kommentare

  1. Luisa (kein Partner)
  2. Arix (kein Partner)
    21. Januar 2015 16:55

    Inotimafron is power and now I'm a !@#$ing dictator.

  3. Ankush (kein Partner)
    20. Januar 2015 19:32

    Haha. I woke up down today. You've chereed me up!

  4. Rado (kein Partner)
    12. September 2014 08:09

    Vielleicht wird Italien nicht krietisiert, weil man sich insgeheim über diese Einwanderer freut? Linke und sonstige Gutis, zu denen ja bekanntlich auch die ÖVP Innenministerin zählt, lieben bekanntlich hohe Einwanderungszahlen als Statussymbole.

  5. Aron Sperber (kein Partner)
    11. September 2014 21:40

    Wenn man dann auch noch damit rechnen kann, nicht in Italien bleiben zu müssen, sondern in einem nördlichen Schlaraffenland ein Asylverfahren mit allen Sozialleistungen zu erhalten, hat sich die Überfahrt binnen weniger Monate finanziell ausgezahlt.

    http://aron2201sperber.wordpress.com/2014/05/17/das-sterben-im-mittelmeer-beenden-2/

    Die linke italienische Regierung rettet zwar politisch korrekt die Flüchtlinge aus dem Meer. Für die Versorgung der Flüchtlinge soll dann die EU (sprich die wohlhabenderen nördlichen Nationalstaaten) zuständig sein.

    Die betroffenen Staaten spielen dabei letztlich mit, da niemand der Böse sein will.

    • heartofstone (kein Partner)
      11. September 2014 23:13

      Das sind keine Flüchtlinge sondern zumeist mohammedanische Schmarotzer. Period. Mir persönlich ist es egal ob sie in ihren Herkunftsländern verhungern oder im Mittelmeer ertrinken.

  6. MLH (kein Partner)
    11. September 2014 21:04

    Unsere Sorge gilt den Flüchtlingen, oder wollen wir nur unser Gewissen beruhigen?

    Mithilfe der heutigen Satelitentechnik weiß die ital. Marine sicher genau, wann und wo ein überladenes Flüchtlingsboot die afrikanische Küste verläßt. Aber man greift nicht ein. Man läßt sie aufs offene Meer raus fahren und nur wenn sie in der Nähe des ital. Hoheitsgebietes am ertrinken sind, rettet man sie.

    Warum greift man nicht vor Ort ein, überprüft die Boote/Schiffe ob sie den internat. Sicherheitsnormen entsprechen und wenn sie dies nicht tun dann zurück in den Hafen.
    Aus Gründen der Sicherheit.
    So wie jedes Ausflugsboot in Kroatien auch die Sicherheitsbestimmungen einhalten muß.

  7. heartofstone (kein Partner)
    11. September 2014 18:58

    Sämtliche Nachbarländer Libyens sind Unterzeichner der sog. GFK (eigentlich Abkommen über die Rechtsstellung der Flüchtlinge). Warum zum Teufel "flüchten" die "armen Flüchtlinge" nicht über den Landweg in eines dieser Länder, anstatt in Schlauchbooten und gegen teures Geld ihr Leben zu riskieren?

    Persönlich bin ich dafür die Grenzen Österreichs streng zu kontrollieren und jeden illegalen Grenzgänger sofort nach Aufgriff abzuschieben. Weiters sollte die Mitgliedschaft in der GFK gekündigt werden. Die "Flüchtlingsboote" sind in den Herkunftshafen zurück zu schleppen und der Kapitän zu mindestens 10 Jahre Steine klopfen in Sibirien zu verurteilen.

  8. Igor Potemkin (kein Partner)
    11. September 2014 16:10

    O.T

    Dass 9/11 keine Aktion des sogenannten “Bush-Regimes” war, sondern von Machtgruppierungen, die über amerikanischen Präsidenten stehen, sollte inzwischen auch den Leuten aufgefallen sein, die solche Schlagworte gerne im Mund führen.

    http://schwertasblog.wordpress.com/2012/09/11/911-und-das-heise-eisen-2/

    • ein Freund der Russen (kein Partner)
      11. September 2014 17:18

      Sie sind sicher auch Anhänger der chemtrail Theorie - stimmts?

    • heartofstone (kein Partner)
      11. September 2014 19:00

      ... und HAARP löst Erdbeben aus und grillt unsere Gehirne, gell? ...

  9. Torres (kein Partner)
    11. September 2014 14:22

    Angesichts der vielen ertrunkenen Flüchtlinge klingt Unterbergers Satz "Diesen „Flüchtlingen“ wird ..... beim Untertauchen geholfen" schon sehr zynisch - wenn vielleicht auch ungewollt oder eher unbedacht.

  10. Der Jurist
    10. September 2014 21:02

    Zur Klarstellung: Italien bricht nicht seit Monaten, sondern schon seit Jahren seine Verpflichtung, illegale Einwanderer zu registrieren und die Asyansuchen zu behandeln. Es ging schon immer den Weg, diese Menschen nach Norden zu schicken. Nur bei den jetzigen Massen fällt diese Vorgangsweise besoders auf.

  11. Undine
    10. September 2014 18:46

    Man tut ja geradezu so, als hätte man beim Ausschnapsen der EU-Außengrenze nicht gewußt, daß die lange, lange, lange SÜDGRENZE der EU das SCHWER zu KONTROLLIERENDE MITTELMEER ist!"

  12. hamburger zimmermann
    10. September 2014 16:57

    apropos kurz-bub: wird dem herrn jungminister ein globus ohne jede inschrift vorgelegt samt dem ersuchen, die gegend iran/irak anzuzeigen, deutet dieser heutige maturant sicher und zielsicher auf kamtschatka. ich wette nicht nur, ich lege die hand ins feuer!
    .

  13. Erich Bauer
    10. September 2014 15:35

    Italien, EU, Bayern, CSU, Mikl-Leitner... rundum nur noch Geistesgestörte!

    Das Merkel ruft Russland zur "Räson", beschließt Sanktionen...

    Irgendwie völlig... ich weiß nicht... mir fehlen die Worte. Ist das Merkel jetzt die gesamte EU? Ist dieser Rumpi und die anderen NIX mehr. Hat das Merkel Brüssel geputscht...? Hat sie diesen... diesen Henry VIII. (Cameron) gezeigt, was ne Harke ist? Gibt's diese EU überhaupt noch? Wenn nicht, soll's mir sogar recht sein. Aber, die EU-Auflösung auf diese Art... So hätte ich mir das auch wieder nicht vorgestellt!

    • Elisabeth Mudra
      10. September 2014 16:39

      Wie sprechen Sie denn von der Frau BK? "Wandelnder Hosenanzug" ist passend oder vielleicht "Zarin aus der Uckermark". Wie in seinem noch nicht veröffentlichten Buch der verewigte Dr. Peter Scholl-Latour formuliert. Eine der wenigen nicht CIA-gebrieften und Soros-geschmierten Edelfedern.
      .

    • Erich Bauer
      10. September 2014 17:10

      Nicht zu vergessen der deutsche Bundes-Gauckler.

  14. Josef Maierhofer
    10. September 2014 15:20

    Die österreichischen Politiker sollen nicht ausweichen und beschönigen, sondern sofort handeln.

    Wir können haufenweise Privilegienritter aus dem unnötigen Beamtentum zu Zoll-und Passbeamten ausbilden und einsetzen. Wäre eine sinnvolle Verwendung.

    • dssm
      10. September 2014 17:39

      Ludwig von Mises hat einmal richtig festgestellt: Wenn der Staat einmal in die Gesellschaft interveniert, so muss der Staat bald die erste Intervention mit einer weiteren Intervention ändern und ändern und ändern. Es folgt also auf jede Intervention des Staates eine Interventionsspirale.

      Weil die Gutmenschen die Neuankömmlinge mit Geld- und Sachleistungen zuschütten, kommen lauter Neuankömmlinge die erst gar keiner geregelten Arbeit nachgehen wollen und können. Also brauchen wir mehr Asylheime, mehr Sozialarbeiter, mehr Dolmetscher, Migrantenanwälte, mehr Polizei.
      Können wir diese Flut dann nicht mehr bezahlen, dann brauchen wir wieder Grenzkontrollen.
      Aus Ceuta wissen wir um den Wert von Zäunen. Mal ganz ehrlich, wollen Sie am Alpenhauptkamm so einen Zaun? Da aber der Zaun in Ceuta nur hält, wenn dahinter die Guardia in Position steht, werden wir also bald das Bundesheer im Assistenzeinsatz sehen.
      Irgendwann werden wir dann beim deutschen Nationalarchiv nachfragen, ob es noch Pläne von der DDR-Grenze und den dortigen Höllenmaschinen gibt ...

      Daher auch an Sie die Frage, wäre es nicht einfacher die Gutmenschen auszujagen?

    • Undine
      10. September 2014 18:05

      @dssm

      *******!
      "Daher auch an Sie die Frage, wäre es nicht einfacher die Gutmenschen auszujagen?"

      Da ich mich durch diesen Satz von Ihnen persönlich angesprochen fühle [ ;-) ], möchte ich meine Zustimmung signalisieren und noch hinzufügen, den solcherart Ausgejagten als Wegweiser das Video von Dr. Alfons Proebstl , Nr. 19 mit dem Titel "Werden Sie Migrant!" ans Herz zu legen! Viel freigewordener Raum würde sich für die gutmenschlichen Auswanderer in der Türkei finden, da ja die meisten Anatolier ohnedies bereits in D und Ö leben !

    • Josef Maierhofer
      10. September 2014 20:02

      @ dssm

      Ja, diese Spirale wiederholt sich.

      Die Frage, wie man die Gutmenschen - man muss sie ja nicht gleich verjagen - zumindest zum Nachdenken bringen könnte, würde ich so beantworten:

      Gesetzestreue
      Herz und Verstand und Hirn
      korrekte unverblümte und umfassende Information
      Verbot von P.C.
      Freundlichkeit mit solchen, die wertvolle Glieder unserer Gesellschaft werden können und wollen, Kompromisslosigkeit mit solchen, die unlautere Absichten haben, soziale und terroristische.

      Am aller wirksamsten hielte ich die Eigenverantwortlichkeit, es kann ja jeder Gutmensch auf eigene Kosten sich einen Migranten auf der sonnigen Gartenbank in seinem Garten halten ..., also wer glaubt Forderungen nach noch mehr aufzustellen soll sofort in die Pflicht genommen werden.

    • dssm
      10. September 2014 22:23

      @Josef Maierhofer
      Dann sind wir wieder bei 'meinem' Lieblingsproblem: Die Akademikerschwemme.
      Sie können mit praktischer Vernunft nur Leute überzeugen die selber in der Realität unterwegs sind, die Scheitern (inklusive drastischer persönlicher Konsequenzen) und Neuversuch kennen.
      Die staatsnahen Akademiker kennen kein Scheitern. Sie sind staatlich angestellt. Egal was für einen Blödsinn sie machen, die nächste Beförderung steht ihnen aufgrund des Alters zu. Kündigung ist unmöglich. Daher haben diese Menschen jeden Sinn für Realität verlernt. Geht etwas schief, so muss man halt noch mehr eingreifen, im Notfall mit Gewalt die Menschen zwingen - es geht ja immer um das Gute, da es kein Scheitern gibt, kann es keine Meinungsänderung geben.

    • Josef Maierhofer
      11. September 2014 10:38

      @ dssm

      Die Reduzierung dieser Drohnenkaste kann nur Verbesserungen bringen.

      Hatte da neulich ein Gespräch mit einer solchen 'Beamtin' mit Fleisch und Blut, die vor unserem Gespräch am Telefon verbissen um die Beförderung noch vor Antritt ihrer (Frauen)Alterspension gekämpft hat.

      Sie können sich vorstellen, dass da ein Gespräch mit mir kam. Die Frage, ob sie jetzt auf Dienstreise wäre oder auf Urlaub (Wanderkleidung) hat sie so beantwortet: sie hätte einen dienstlichen Termin in ... und danach ginge sie am Abend noch auf den ... hinauf. Meine präzisere Frage hat ergeben, dass dieser Wandertag eigentlich ein bezahlter war.

      Sie hat auch zugegeben, dass sie beruflich unterbelastet ist und schon sehnsüchtig auf die Pension wartet.

      Sie war leichenblass und hat dann nichts mehr gesagt, als ich ihr von meinem Unternehmerleben erzählt habe und dass ich nie und nimmer von diesem Staat was genommen habe, außer jetzt die Pension, die etwa in Summe nicht einmal den Kapitalzinsen meiner Einzahlungen entspricht, ich also jener Kaste angehöre, die das alles zahlt. Die Frage, ob sie sich nicht schämt habe ich mir erspart.

      Gott sei Dank ging ich auf einen anderen Berg und bin dann ausgestiegen.

      Dass Strache sagt, die Pensionen und auch die Steuerentlastung und auch die Schuldenbedienung seien aus Verwaltungseinsparungen und Privilegienabbau allein zu schaffen, das würde ich auch annehmen, dass das stimmt.

    • Undine
      11. September 2014 11:22

      @Josef Maierhofer

      Danke für die Veröffentlichung Ihres "Erlebnisses" mit dieser Dame und deren "Berufsethos"! Und dann freut sie sich auch noch auf die Pension---die "wohlverdiente" möchte ich da gar nicht sagen.....

  15. oberösi
    10. September 2014 12:09

    off topics: der wirkliche Dammbruch in Europa ist aktuell die Bestellung Moscovicis zum Währungskommissar, zum obersten Hüter der Währung Europas. Ausgerechnet der Sozialist Moscovici, gescheiterter französischer Finanzminister und einer der Hauptverantwortlichen für den miserablen Zustand Frankeichs. Ein dezidierter Gegner der deutschen Stabilitätspolitik.

  16. Le Monde
    10. September 2014 11:35

    Der hochgejubelte Student als Hoffnungsträger der ÖVP (für micht nach wie vor der Totengräber) agiert ja nur als Papagei. Nachdem die Mehrheit in der EU zu einem Thema Stellung bezieht und vor allem Steinmeier seine Meinung äußert, plappert der Bub das halt nach. Österreich macht sich mit einer unfähigen AAB-Sozialistin ("Her mit der Marie, her mit den Millionen, her mit dem Zaster") als Innenministerin, einem Studenten als Außenminister und einem Taxler als Bundeskanzler doch nur mehr lächerlich!

    Mikl plappert ja nur das nach, was Seehofer in Bayern verlangt und den Österreichern das Messer ansetzt, denn allein dieses Wochenende sind über Österreich 400 Wirtschaftsmigranten von den Bayern aufgefangen worden. Mikl hat auch beim Innenministertreffen in Mailand mit den Italienern nicht Tacheles geredet. Mit dieser Politikerkaste kann Österreich nur mehr den Bach runter gehen. Allein Deutschland schätzt für 2014 100.000 Asylanträge. In deutschen Städten (die ohenhin finanziell am Boden liegen) werden bereits Zeltstädte errichtet.

    Die Kirche (an der Spitze die Grüncaritas) hat sich selbst aufgegeben. Nach einem Bericht in der "International Herald Tribune" will der "Islamische Staat" Rom erorbern und somit das Abendland vernichten. Was tun die europäischen Muslime, wenn zum "Heiligen Krieg" in Eruopa aufgerufen wird?

    Bereits knapp 1 Millionen Muslime in Österreich:

    http://kurier.at/meinung/kommentare/innenpolitik/das-ende-falscher-toleranz/81.739.297

    • Erich Bauer
      10. September 2014 11:47

      Für mich kommt dem Bibelzitat von Ezechiel immer größere Bedeutung zu:

      "Das Strafgericht beginnt im eigenen Haus..."

    • brechstange
      10. September 2014 15:13

      Unsere Nomenklatura begnügt sich mit der Statthalterschaft, leider auf unsere Kosten.

  17. oberösi
    10. September 2014 11:30

    Den Italienern den Schwarzen Peter zuzuschieben, finde ich, ist zu kurz gegriffen. Es ist einfach die Mut- und Orientierungslosigkeit der gesamten EU.

    Wir wollen die Migranten (die wenigsten davon sind Flüchtlinge) nicht wirklich. Der unkontrollierte Zuzug kulturfremder und meist nicht oder nur mangelhaft ausgebildeter Migranten in die Sozialsysteme würde uns zudem heillos überfordern.

    Es ist aber unseren westlichen Demokraturen immanent, nicht den erforderlichen Mut zu haben, dies klar und deutlich auszusprechen. Kein nationales Regierungsmitglied hat die Cochones, dies offen zu sagen. Bis auf die rechte Opposition, aber die wird umgehend jedes Mal als nazi denunziert.

    Man stelle sich vor, was los wäre im pc-medialen Komplex, wenn ein Ösi-Politiker offen aussprechen würde, was die Mehrheit der Bevölkerung denkt: Lichtermeere, Aufstand der Anständigen, Krassnitzer, Ostbahn-Kurti und Köhlmeier vor dem Parlament, die Grünen, Jung-National-Sozis, die Initiative "Schwule Strassenbahner für Afrika" legen die gesamte Wiener Innenstadt lahm.

    Und so treibt Europa mut- und kraftlos, ohne Ziel und Visionen, dem Abgrund entgegen. Ohne es zu wollen. Aber auch ohne sich dagegen zu wehren. Und wird den Millionen Afrikanern, kulturfremd, zu mehr als 25 % mit AIDS durchseucht, zudem mit TBC, Scabies etc. belastet, nichts entgegenzusetzen haben als hilfloses Gestammel, feiges Lavieren und Heimat-Fremde Heimat-Romantik. Bis der Punkt of no return erreicht ist. Vielleicht haben wir ihn auch schon überschritten.

    • Undine
      10. September 2014 18:13

      @oberösi

      Da reichen 3 Sternderl bei weitem nicht, deshalb ******************!

    • Kritiker
      11. September 2014 08:35

      Alles richtig. Ein Druckkochtopf ohne Sicherheitsventil funktioniert eine ganze Weile. Erst wenn der Überdruck schmerzhaft wird ... , werden die Bäume an der Rngstraße nicht mehr ausreichen. Da möchte ich dann nicht in der Gegend sein.

  18. Undine
    10. September 2014 11:18

    Welcher Teufel hat damals jene EU-Politiker geritten, als sie beschlossen, alle Grenzen innerhalb der EU zu öffnen! Jedes Kind hätte damals vorhersehen können, daß es zu unser aller Nachteil werden würde: Der KRIMINALITÄT wurde regelrecht VORSCHUB geleistet!

    Als dann noch die Hungerleider-Länder in aller Eile völlig unüberlegt und unüberprüft in den EU-Klub eintreten durften, war eine massive Steigerung der (organisierten) Kriminalität unabwendbar!

    Daß die sog. SCHENGENGRENZE nicht lückenlos zu überwachen ist, hätte jeder einfache Bürger vorhersagen können---aber auf diesen hört man nicht so gerne, den stellt man einfach vor VOLLENDETE TATSACHEN. Und jetzt werden wir mit dem ASYLANTEN-TSUNAMI nicht fertig---wie denn auch, wenn die Gutmenschen, diese hirnlosen Geschöpfe, jeden vernünftigen Vorschlag sofort torpetieren!

    Warum verschloß man vor dieser leicht vorhersehbaren gefährlichen Entwicklung so fest die Augen? Cui bono?????

    Die VERANTWORTLICHEN von DAMALS gehören GETEERT und GEFEDERT!

    • Undine
      10. September 2014 11:51

      Natürlich heißt es "torpedieren"!

    • Wertkonservativer
      10. September 2014 14:29

      Sind Sie da nicht ein wenig zu hart, werte Frau Undine?

      Die Entscheidungen damals wurden von den jeweils vom Volk gewählten Parlamenten und Regierungen mehrheitlich beschlossen, und alles im Hinblick auf bestmögliche Förderung des alten Kontinents Europa und seiner Völker!
      Das waren überzeugte und gute Europäer mit positivem Ausblick auf eine friedliche Zukunft in einem prosperierendenEuropa!
      Die wollen Sie nun "teeren und federn"?

      Bei jedem geschichtlichen Prozess gibt es auch nachteilige Folgen, denen jedoch mit Klugheit und Entscheidungen für das Machbare zu begegnen ist.

      Cui bono ?? Europa und seinen Völkern natürlich!

      Respektvoll,

      Gerhard Michler

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • dssm
      10. September 2014 15:23

      @Undine
      Bis 1914 gab es keine Grenzkontrollen! Nur Zollkontrollen und dazu stellenweise Quarantänestationen. Es gab auch für Normalsterbliche keine Pässe, solche Dokumente waren den 'besseren' Reisenden vorbehalten. Praktisch war, daß es weltweit nur eine Währung gab, dies hat das Reisen drastisch erleichtert.
      Damals ist die Welt aber nicht untergegangen!

      Könnte es sein, daß wir geschlossene Grenzen wollen um unser Papiergeld und den folgenden Sozialstaat mit seinen sozialistischen Experimenten schützen wollen?

    • Undine
      10. September 2014 16:06

      @Wertkonservativer

      Ich geb's ja zu, daß ich es für mich persönlich sehr begrüße, daß die Grenzkontrollen innerhalb der EU-Länder weggefallen sind, aaaber: Ich bin, genauso wie Sie, kein KRIMINALTOURIST! ;-)

      @dssm

      Wie man es in der k.u.k. Monarchie hielt, weiß ich--- ehrlich gesagt ---gar nicht.
      Aber auf jeden Fall gab es in der Monarchie für kriminelle Taten strenge Strafen und vor allem aber gab es keine vertrottelten Gutmenschen, die die Menschen, die zu uns kommen wollen---leider sehr häufig in schlechter Absicht!!!---auch noch zum Rechtsbruch ERMUNTERN und sich für die Straffreiheit dieser Gauner einsetzen!

    • Undine
      10. September 2014 16:19

      @Wertkonservativer

      Doch, am "Teeren und Federn" halte ich dennoch fest, und zwar einmal jährlich! ;-)

      Denn wenn man die Binnengrenzen öffnen will, muß man lang vorher intensiv darüber nachdenken, einen WIRKSAMEN Schutz an der EU-Außengrenze einzurichten, der nicht von Kriminellen und Sozialschmarotzern aus aller Herren Länder mühelos zu überschreiten ist. Die sog. SCHLEIERFAHNDUNG, um die man so ein Getöse gemacht hat, ist eher "schleierhaft" denn wirksam! Und das wissen Kriminelle und Sozialschmarotzer ganz, ganz genau und lachen sich ins Fäustchen.

      Also: ZUERST nachdenken, DANN handeln---das möchte ich den Verantwortlichen für diese unbedachte grundlegende Veränderung ins Stammbuch schreiben!

    • dssm
      10. September 2014 17:31

      @Undine
      Wenn ich Ihre Aussage richtig lese, dann wollen Sie Grenzbalken in Europa sehen, weil die Gutmenschen das Land ruinieren.
      Warum nicht die Gutmenschen verjagen? Wäre dies nicht einfacher und dem Handel und Wandel mehr zugetan?

      Stellen Sie sich einmal einen Bewohner südlicher Gefilde bei uns im Winter vor! Ohne Sozialwohnung, ohne Heizkostenzuschuss, ohne Sozialarbeiter, ohne Dolmetscher, ohne Rechtsanwalt und ohne Köberlgeld ...

    • Undine
      10. September 2014 18:19

      @dssm

      Ich habe Ihre Replik weiter oben (bei @Josef Maierhofer!) schon mit Vergnügen gelesen, 100%ig zugestimmt und beantwortet! ;-)

  19. Peter R Dietl
    10. September 2014 11:07

    um himmels willen, seien sie doch realistisch. von wem möchten sie denn widerspruch hören? vom studienabbrecher-bub? herr wallentin schrieb jüngst in einer sonntag-krone, 9 von 10 heutigen maturanten hätten nicht die fähigkeit, "10% von 130" im kopf zu berechnen. und da erwarten sie vom "außenminister" eine meinungsäußerung?
    .

  20. terbuan
    10. September 2014 11:05

    Und so wird man von der System-"Presse" diffamiert, wenn man schärfere Kontrollen gegen illegale Einwanderer fordert:
    "SCHLAGBAUMNOSTALGIKER!"
    http://diepresse.com/home/meinung/kommentare/leitartikel/3867705/Warum-SchlagbaumNostalgie-das-Fluchtlingsproblem-nicht-lost?_vl_backlink=/home/index.do

  21. Erich Bauer
    10. September 2014 10:54

    Um Italien ein "mieses" Verhalten zur Flüchtlingswelle aus Afrika vorzuwerfen, muss man entweder kurzsichtig und naiv sein oder ein Brüsseler EU-evil-clown...

    Da veranstalten diese EU-Clowns ein "Arabisches Frühlingsfest", produzieren dort Chaos bis zum Abwinken... und das für die nächsten 100 Jahre - oder länger - und rufen dann - fast schon OFFIZIELL - die geplagten Menschen an der afrikanischen Küste auf: "Kommt doch zu uns". NEIN! "KOMMT NACH ITALIEN! Wir helfen EUCH! Wir retten EUCH, wenn IHR in Seenot geratet!" Wenn das keine "Einladung" ist und einträglich für das Schleppergeschäft ...?

    ABER... Latürnich ist ITALIEN für EUCH zuständig. Das gehört ja zur EU! Genau so wie Brüssel. Ist ein und dasselbe. Und wenn IHR in ITALIEN nicht buchstabengetreu, entsprechend den Menschenrechts"Verordnungen" behandelt werdet, na DANN! EuGH, EGMR, samt ferngesteuerter NGOs und Caritas stehen auf EURER Seite. Einfach ausgedrückt: Die EU-evil-clowns geben ITALIEN zum Abschuss frei. Ist ja nur eine "EU-Region". Und der "Nationalstaat" muss sowieso weg!

    Naja, die Italiener lösen ihre Probleme halt immer ein wenig "gefinkelter". Und das bringt halt das alte "Katzlmocha"-Ressentiment hervor. Vielleicht mutiert ITALIEN zum nächsten Feinbild, falls das mit den Russen wieder "fad" wird...

    DIESE "eu" wird schon noch eine Kriegsgrund finden.

  22. terbuan
    10. September 2014 10:32

    Feige und verantwortungslose Politiker regieren unser Land.
    Geradeso als wären sie von der international vernetzten Schlepper-Mafia gekauft!

    Und so argumentiert der weiße Rabe, der Innenminister Herrmann unseres Nachbarn Bayern:

    Der Eindruck, dass Italien Flüchtlinge geradezu animiere, nach Deutschland zu reisen, sei „nicht von der Hand zu weisen“,
    „Italien muss sich an das verbindlich geltende europäische Recht halten, nach dem grundsätzlich der Staat für die Prüfung eines Asylbegehrens zuständig ist, dessen Land-, See- oder Luftgrenze der Antragsteller erstmals überschritten hat.“ Zum anderen müsse „den skrupellosen Schlepperbanden das Handwerk gelegt werden, für die Menschenleben nichts zählen“.

    http://www.focus.de/politik/deutschland/fluechtlings-export-nach-deutschland-bayern-innenminister-kritisiert-italiens-fluechtlingspolitik_id_4035039.html

  23. socrates
    10. September 2014 09:21

    Wenn ein Schiff einen anderen Staat anlaeuft, muss es die Flagge "Q" setzen um die Behoerden zu verstaendigen. "Q" bedeutet Quarantaene. Die Behoerde ueberprueft das Schiff auf verbotene Waren, Gesundheit der Menschen an Bord und zollpflichtiges Gut. All diese Gesetze gelten in der EU nicht, mit Ausnahme von GB.
    Daraus folgt, dass die EU internationales Recht missachtet, wenn Neger im Spiel sind. Rassismus pur! Das ist kein Zufall, sodern organisierte Kriminalitaet.

    • socrates
      10. September 2014 09:23

      So werden Moerder, Verbrecher und Kranke (EBLOA) ohne Kontrolle importiert.

    • Undine
      10. September 2014 11:01

      @socrates

      Da ist jedem Wort beizupflichten! *********!

      Wenn die Neger oder andere Asylanten AIDS, Tuberkulose, jetzt aktuell Ebola und was es sonst noch an übertragbaren, sehr schlimmen Krankheiten auf anderen Kontinenten gibt, zu uns nach Europa MITSCHLEPPEN, macht das unseren Gutmenschen überhaupt nichts aus---es fällt immer schwerer, sich in die wirre Gedankenwelt dieser Gutmenschen hineinzudenken!

  24. Erich Bauer
    10. September 2014 09:18

    Jaja... Die Russen und die Katzlmocha...(*herzlich lach") Vielleicht geht sich heut noch - vor meiner Fußwallfahrt - ein Statement aus.

  25. dssm
    10. September 2014 08:57

    Das ist halt die aktuelle EU. Es gibt Verträge und Abkommen, leider halten sich die Südländer nicht daran.
    Was ist aber die EU noch wert, wenn ohnehin die Abkommen und Grundwerte jeden Tag mit Füssen getreten werden?
    Und bei Italien ist die Liste lang!
    Da erscheinen die 'Zuwanderer' noch als kleiner Fisch. Insbesondere die nicht bezahlten Rechnungen für bezogene Leistungen sind klar gegen EU-Recht. Das Defizit ist klar gegen EU-Recht. Die Bankenrettung ist klar gegen EU-Recht. Die Korruption ist klar gegen EU-Recht. Die Gerichtsdauer (und wohl auch die Urteile) sind klar gegen EU-Recht. Das Vorgehen der Finanz ist klar gegen die Menschenrechtscharter, die ist aber Teil des Wertekatalogs der EU.

  26. Wertkonservativer
    10. September 2014 08:02

    Die ungeregelte Zuwanderung zu begrenzen, ist das Gebot der Stunde, daher von unseren Regierenden intelligent und zielstrebig zu verfolgen und einzudämmen!

    Nun recht persönlich: es ist ein rechter Jammer!
    Zank, Streit und Hader überall in der Welt: all dies macht auch vor unserem Blog nicht halt! Es hat hier schon ein besseres Klima geherrscht!

    Um dem ein wenig "Gegenwind" zu verpassen, ein schönes Hesse-Gedicht in Hoffnung auf ein wenig freundlichere Stimmung in unserem, uns allen so wichtigen, "Tagebuch":
    "
    SPÄTSOMMER

    Noch schenkt der späte Sommer
    Tag um Tag
    Voll süßer Wärme.
    Über Blumendolden
    Schwebt da und dort
    Mit müdem Flügelschlag
    Ein Schmetterling
    Und funkelt sammetgolden.

    Die Abende und Morgen atmen feucht
    Von dünnen Nebeln, deren Naß noch lau.
    Vom Maulbeerbaum mit plötzlichem Geleucht
    Weht gelb und groß ein Blatt ins sanfte Blau.

    Eidechse rastet auf besonntem Stein,
    Im Blätterschatten Trauben sich verstecken.
    Bezaubert scheint die Welt,
    Gebannt zu sein in Schlaf, in Traum,
    Und warnt dich, sie zu wecken.

    So wiegt sich manchmal viele Takte lang
    Musik, zu goldener Ewigkeit erstarrt,
    Bis sie erwachend sich dem Bann entrang
    Zurück zu Werdemut und Gegenwart.

    Wir Alten stehen erntend am Spalier
    Und wärmen uns die sommerbraunen Hände.
    Noch lacht der Tag, noch ist er nicht zu Ende,
    Noch hält und schmeichelt uns das Heut und Hier.
    "

    Ein sonniges und friedliches Gemüt wünsche ich Ihnen allen!
    Herzlich
    Gerhard Michler

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Freak77
      10. September 2014 10:35

      Wunderschön - Danke & ******************

    • Josef Maierhofer
      10. September 2014 15:18

      @ Wertkonservativer

      Danke für das Gedicht.

    • Erich Bauer
      10. September 2014 17:13

      @ Wir Alten stehen erntend am Spalier

      Den Misthaufen überlassen wir den Jungen... Sehr romantisch (*lach*)

    • Undine
      11. September 2014 11:24

      @Erich Bauer

      Sooo garstig! Da ist eine Wallfahrt zu Fuß wirklich vonnöten! ;-)

    • Josef Maierhofer
      11. September 2014 19:22

      @ Undine

      Jeder hat einmal ein Wort zu viel gesagt, auch ich. Ich verzeihe ihm das, denn er geht ja wallfahren ...

      ... aber recht hat er in der Sache schon, natürlich.

      Es ist eben ein Unterschied, ob man mittendrinsteht und abhängt oder ob man die Sache schon 'romantisch' betrachten kann und ganz sicher auch darf, um auch an schöne Momente erinnert zu werden, zumindest war das die ursprüngliche Absicht, wie ich annehme.

  27. brechstange
    10. September 2014 07:54

    Renzi, als EU-Ratspräsident bis Dezember, hat sich die Gemeinsame europäische Arbeitslosenversicherung auf die Fahnen geheftet. Andor ließ bereits den Versuchsballon starten, Sie wissen, erst beschließen wir was und wenn es kein Geschrei gibt, weil es keiner versteht, was passiert, dann machen wir weiter bis es kein Zurück mehr gibt.
    Europäischer Verhandlungsstil ist: Partner über den Tisch ziehen.

    Neben Europäischer Wirtschaftsregierung, Bankenunion, Fiskalunion (Steuerhoheit für Brüssel) und demokratische Legitimation hat man die Sozialunion entdeckt. Ganz EU macht auf Schulden und entdeckt immer neuer Ausgabenquellen, zahlen sollen das eben immer die anderen. Zu diesen Vertrags- und Rechtsbrüchen soll es dann nach MEP Karas 2018 eine Volksabstimmung geben. Wenn die Fakten geschaffen sind und es in den Augen der Nomenklatura kein Zurück mehr gäbe, dann wird das Volk befragt.
    Verlogen und auf tönerne Beine gestellt hat keinen Bestand. Die Nomenklatura experimentiert, die Folgen tragen wir.
    Ich bitte Sie, lassen Sie sich das nicht gefallen. Verbreiten Sie es. Setzen wir uns ein.

    P.S.: Das ganze Hofieren des Herrn KP Juncker in Österreich hat wenig geholfen. Alle wichtigen Posten bis auf Hahn, dem der Regionalkommissar genommen wird, sind mit Leuten aus Nicht-Nettozahlerländern besetzt. Den Oettinger hat man mit seinen Energieagenden einem anderen Kommissar untergeordnet. Ja, man beginnt bereits auf EU-Ebene auszusortieren, die Büttel haben ihre Arbeit getan und dürfen nun, wo die Wege offensichtlich werden, nicht mehr stören. Aber auch das werden unsere Politiker tolerieren, kann man sich auch auf hinteren Plätzen gut einrichten, wir sind ja Europa.

    P.S.:

    • brechstange
      10. September 2014 07:57

      Zweites P.S.: Wie gut doch, dass wir mit Flüchtlingen, Krieg beschäftigt sind. Da kann man das eine oder andere Faktum von der Öffentlichkeit unbemerkt schaffen.

    • fenstergucker
      10. September 2014 12:14

      Und jetzt auch noch dieser Postenschacher. Ist Juncker von allen guten Geistern verlassen?

      http://www.n-tv.de/politik/politik_person_der_woche/Ein-Schuldensozialist-als-Waehrungshueter-article13571736.html

    • brechstange
      10. September 2014 15:04

      fenstergucker

      Der Juncker ist in meinen Augen ein Lügner und ein Opportunist. Er ist das Aushängeschild, um kleine Länder zu übertölpeln. Hat er ja in Österreich sehr gut geschafft.

    • Wertkonservativer
      11. September 2014 08:23

      @ Brechstange:

      sind Sie da nicht vielleicht ein wenig voreingenommen, werte @ brechstange?

      Der Herr Juncker mag ja seine Ecken und Kanten haben, doch dass er kleine Länder wie Österreich benachteiligt, ist mir bis jetzt noch nicht aufgefallen!
      Stammt er doch selbst aus einem der kleinsten Länder der EU!
      In seiner "EU-Regierung" sind diese ja auch nicht gerade unterrepräsentiert!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • brechstange
      11. September 2014 09:03

      Herr Michler,
      alles Show. Sie werden es schon noch sehen.

      An der Vertiefung der EU arbeiten (Draghi, Juncker, Tusk, Mosovici).
      In der EZB überwiegen die Schuldenstaaten mit Draghi an der Spitze.
      Die Europäische Bankenaufsicht ist mit Nouy, die bei der französischen Bankenaufsicht versagt hat, besetzt.
      Die Außenbeauftragte ist Mogherini, aus Italien, unerfahren, leicht zu händeln und auch kein kleiner Staat.
      Im schwachen EU-Parlament sitzt der Deutsche Schulz.
      An der Spitze des IWF sitzt Lagarde, die gerade einen Prozess am Hals hat.

      Alle Kleinen sind Ausführende, aber keinesfalls Entscheidende.

    • Undine
      11. September 2014 11:27

      @brechstange

      Da bleibt wenigstens die Kontrolle über das große Geld "in der Familie", bzw. deren Vasallen!

  28. Politicus1
    10. September 2014 07:17

    Mikl-Leitner möchte eine bessere Aufteilung der sogenannten "Flüchtlinge".
    Das ist genau der falsche Ansatz!
    Wir brauchen eine gemeinsame ABWEHR dieser Völkerwanderungen, die mit tausenden illgealen Eindringlingen Europa zu überschwemmen droht.

    • Papalima
      10. September 2014 13:10

      ....und weil die Abwehr nicht funktioniert, kommt nur eine Aufstockung der Kapazitäten infrage, also "Her mit dem Zaster!"

  29. Gerhard Pascher
    10. September 2014 06:49

    Was die Flüchtlinge aus Libyen betrifft, so versagt Italien und die dahinter agierende die EU völlig. Mit dem täglichen "fischen" von Bootsinsassen bestärkt sie nur die Schlepperbanden, weiterhin gute Geschäfte zu machen.
    Nur eine zeitweise militärische Besetzung der libyschen Küste - natürlich mit Einwilligung der dortigen Behörden - kann diesem Unsinn ein Ende bereiten.

    Außerdem sollte man schon vor Ort grundsätzlich zwischen Flüchtlingen aus Kriegsgebieten und solchen, welche nur aus wirtschaftlichen Gründen sich ein besseres Leben in Europa erhoffen, unterscheiden. Für diese zweite Gruppe sollte die EU "Hilfe vor Ort" gewähren, was effizienter und auch günstiger für beide Seiten ist.

    Den kriminellen Schlepperbanden muss mit internationaler Hilfe sofort das Handwerk gelegt werden. Es ist doch augenscheinlich, dass sie den Leuten alles ersparte Geld und vor allem den ganzen Familienschmuck abnehmen. Die Organisationen dahinter, welche den Schmuck verwerten und das Geld horten, müssen schnell zerschlagen werden. Man hört, dass die lokalen Fischer bereitwilligst ihre alten Kähne diesen Schleppern verkaufen und sich sogar ein Billigbau von sehr einfachen "One way-Schiffen" etabliert hat. Die unter den sog. Flüchtlingen angeworbenen Bootsführer haben oft den Auftrag, dass gesteuerte Schiff bei Sichtung eines Rettungsbootes manövrierunfähig zu machen. Ja es hat schon Fälle gegeben, wo Schlauchbooten dann die Luft ausgelassen wurde.
    Wie lange geht dieser Zirkus noch weiter?

    • dssm
      10. September 2014 10:13

      Libyen besetzen?
      Und, möchten Sie Ihre Kinder dort als Soldaten Dienst tun sehen?

    • Gerhard Pascher
      10. September 2014 14:06

      dssm:
      Ich habe nichts von "Besetzung" geschrieben.
      Die Libyschen Machthabaer (wer ist das derzeit?) müssten doch interessiert sein, dass sie als Transitland der Flüchtlingen nicht missbraucht werden. Ach ja, dort sind ja viele Beamte und Politiker auch korrupt und naschen an den Schleppergeldern mit.

    • brechstange
      10. September 2014 15:08

      Aus dem EU-Agrarbudget soll der Gaddafi dafür, dass er die Menschen vor der Überfahrt abhält, 5 Mrd. Euro bekommen haben. Das war ihm bald zu wenig und er forderte mehr. Den Ausgang, ob er mit seiner Erpressung durchgekommen wäre, können wir nicht mehr beurteilen, weil er ja bekanntlich unsanft abgesetzt wurde.

  30. Pumuckl
    10. September 2014 05:56

    Aus Wikipedia:

    US-Präsident Barack Obama hielt im Mai 2011 eine Grundsatzrede, in der er die Revolutionen des " Arabischen Frühlings " ALS HISTORISCHE GELEGENHEIT DER USA bezeichnete: " Wir haben die Chance zu zeigen, dass Amerika die Würde eines Straßenverkäufers in Tunesien höher achtet, als die rohe Macht des Diktators. " Obama zog eine Parallele zwischen den arabischen Aufständen und der Geburt der USA. Amerika könne daher nicht anders, als sich auf die Seite der arabischen Völker stellen.

    So sprach US-Präsident Obama. ABER HAT DIESER " ARABISCHE FRÜHLING " WÜRDE UND LEBENSBEDINGUNGEN DES STRASSENVERKÄUFERS IN TUNESIEN WIRKLICH VERBESSERT ? ? ? Sind in diesen arabischen Ländern nicht relativ geordnete Systeme Chaos und Elend gewichen?

    ° Hat aus US-Sicht der " Arabische Frühling " nicht schon mit den beiden Irak-
    kriegen begonnen, weil damit der erste arabische Potentat Sadam Husein und damit der militärische Faktor Irak eliminiert wurde.
    Eine Miltärmacht welche zuvor zu einem Stellvertreterkrieg gegen den Iran instrumentalisiert wurde.

    ° Kann man jetzt nicht, wenn man vom völlig von den USA abhängigem ägyptischen Militär absieht, von einer weitgehend entmilitarisierten afrikanischen Nordküste sprechen.

    ° Ist da nicht die Frage zulässig, ob nicht wenige Einflußagenten genügt haben, um diesen " arabischen Frühling " in einer Art Dominoeffekt zu steuern?

    ° KÖNNTE ES EIN ERWÜNSCHTER NEBENEFFEKT SEIN, DASS DIE AFRIKAISCHE NORDKÜSTE NUN FÜR EINE MEHRHEITLCH MOSLEMISCHE MIGRATIONSFLUT NACH
    EUROPA VIEL DURCHLÄSSIGER IST ? ? ?


    Dr. Unterberger fragt: " Warum traut sich keiner Italien zu kritisieren ? "
    Mir drängt sich da eine ganz andere Frage auf:

    SCHLEUSEN DIE ITALIENER DIESE MOSLEMISCH - AFRIKANISCHE MIGRATIONSFLUT UNANGEFOCHTEN VON POLITIK UND MEDIEN NACH EUROPA WEITER, WEIL ES DIE WIRKLICH MÄCHTIGEN WOLLEN UND SYSTEMATISCH GEPLANT HABEN ? ? ?

    • Wyatt
    • Pumuckl
      10. September 2014 10:25

      @ Wyatt 07:36

      Wenn JA, warum?

      ° Rache, religiöser Wahn oder beides?

      ° Bevölkerungsaustausch wie seit 3 - 4 Jahrhunderten in Nordamerika? Seit die puritanischen Pilgrim Fathers in God's Ownn Country ankamen und General Philip
      H.Sherdrian noch Mitte des 19. Jahrhunderts nach dem Motto " NUR EIN TOTER INDIANER, IST EIN GUTER INDIANER " Krieg führte.

      Will man, daß möglichst bald fanatisierte Moslems nach dem Motto " NUR EIN TOTER KUFAR IST EIN GUTER KUFAR " über Europa herfallen um auch da ein Kalifat zu errichten ?

    • Undine
      10. September 2014 11:48

      @Pumuckl

      Absolute Zustimmung zu jedem Satz, besonders zu diesen Sätzen und da wiederum zum Stichwort: EINFLUSSAGENTEN!!!:

      "° Ist da nicht die Frage zulässig, ob nicht wenige Einflußagenten genügt haben, um diesen " arabischen Frühling " in einer Art Dominoeffekt zu steuern?

      ° KÖNNTE ES EIN ERWÜNSCHTER NEBENEFFEKT SEIN, DASS DIE AFRIKAISCHE NORDKÜSTE NUN FÜR EINE MEHRHEITLCH MOSLEMISCHE MIGRATIONSFLUT NACH
      EUROPA VIEL DURCHLÄSSIGER IST ? ? ?





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2021 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung