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FN 692: Warum die Unis immer schlechter werden

Lesezeit: 1:30

Es ist nur eine unscheinbare Zahl. Aber sie zeigt noch viel deutlicher als die zahlreichen und immer deprimierenden Vergleichs-Rankings den jämmerlichen Qalitätsverlust der Unis, an dem einzig und allein die SPÖ schuld ist.

Denn in Österreichs Fachhochschulen wurden heuer nicht weniger als 28.000 Bewerber abgewiesen. Da diese FH fast überall Aufnahmetests machen, ist klar, dass die 19.000 aufgenommenen Studenten im Schnitt deutlich besser (intelligenter, gebildeter, interessierter) sind als die erfolglosen Kollegen. Diese aber verschwinden nicht im Nirwana oder im Arbeitsmarkt, sondern gehen fast alle in die „wissenschaftlichen“ Universitäten. Das muss ganz automatisch und zwangsläufig deren weiteren Abstieg bewirken. Dabei tun die Unis noch immer so, als ob sie qualitativ weit über den verschulten und meist mit eher unbekannten Lehrkräften bestückten Fachhochschulen stünden. Das ist zumindest in Hinblick auf die Studenten eine reine Lüge. Und zwar so lange, bis auch die Unis in allen Fächern – vor allem den nicht-naturwissenschaftlichen Billigstudien – Limitierungen und Aufnahmeprüfungen machen dürfen. Das aber verhindert weiterhin aus kurzsichtiger Ideologie die SPÖ. Und das schadet jenen Uni-Studenten am meisten, die sehr wohl talentiert, eifrig und leistungswillig sind, die eigentlich optimal gefördert werden sollten. Die daher immer öfter an ausländische Unis gehen – wenn ihre Familien es sich leisten können – und dann gleich im Ausland bleiben.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    24. September 2014 20:04

    Die Unis werden nicht schlechter, was soll die ewige Raunzerei, das ewige Schlechtmachen!
    Sie passen sich nur nahtlos an das demokratisch nivellierte Niveau der Maturanten an. Soweit kommts noch, womöglich bildungsferne Schichten zu diskriminieren!

    Die Studenten von heute sind in der Lage, ihr rudimentäres Wissen so selbstsicher und professionell zu präsentieren und zu moderieren wie keine Generation zuvor. Und dies einwandfrei gegendert und heteronormativ korrekt.

    Und MINT-Fächer, wer braucht denn die, zerstören als Absolventen ja doch nur unsere Umwelt, das Klima, vergrößern das Ozonloch oder betreiben gar Atom- oder Gentechnik!

    Muß einfach einmal gesagt werden!

  2. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    25. September 2014 00:41

    Die Unis sind besser als der schlechte Ruf.
    Wir haben Mathematiker mit Weltruf in Österreich! Auch die Montanuni hat eine guten Ruf. In Innsbruck wüsste ich auch gleich das eine oder andere Institut mit Weltruf.

    Leider lernt der moderne Jurist nicht einmal mehr Rechtsphilosophie oder -geschichte, ist also per Definition völlig unbrauchbar.
    Leider kann der Wirtschaftsakademiker nicht einmal eine einfach Buchführung, von BÜB/BAB reden wir erst gar nicht, mit anderen Worten, er hat keine Ahnung von den Grundlagen; womit aus jeder 'Präsentation' ein sinnloses Geschwafel wird.
    Dazu dann noch die Pseudowissenschaften, wo jede Falsifizierung unmöglich ist.

    Zu unser aller Unglück sind die Studenten im international teilweise sehr geachteten MINT Segment mit der Lupe zu suchen.
    Es bleibt die Frage: Was tun wir mit diesen fehlgeleiteten (oder faulen) jungen Leuten? In der Real-Wirtschaft braucht die keiner.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    24. September 2014 18:20

    Das mag alles so sein, aber die Aussage:

    "....an dem einzig und allein die SPÖ schuld ist."....

    kann man so nicht stehen lassen. Seit dem Abgang von Wolfgang Schüssel Anfang 2007 gibt es eine rot-schwarze Koalition und da kann man die ÖVP nicht so einfach aus ihrer Verantwortung entlassen. "Mitgegangen mitgefangen (oder -gehangen)"!

  4. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    25. September 2014 00:11

    OT.: Schwulenlobby
    http://orf.at/#/stories/2247027/

    Wie bin ich froh, daß kürzlich ORF, sämtliche österreichischen Qualitäts- und Fellnermedien ausführlichst dargestellt haben, wes verhetzenden und menschenverachtenden Charakters die Behauptungen von Gudenus jun. in Moskau von der angeblichen europäischen Homosexuellenlobby waren.

    Und dies ausgerechnet in Moskau, dem Hort von Kriegshetze, undemokratischen Untrieben, Intoleranz und Homophobie!

  5. Ausgezeichneter KommentatorFreak77
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    24. September 2014 22:31

    OT.: Zur Erinnerung:

    Morgen, am Donnertag, 25.9.2014 gibt es eine Demonstration für die Erhaltung des baulichen Kulturerbes Wiens um 18 Uhr vor dem Wiener Eislaufverein: der Demonstrationszug geht in der Folge bis zum Rathaus.

    Die PRESSE bringt dazu diesen Artikel:

    Bauboom in Wien: Regiert der Investor oder die Stadt?

    Immer mehr Bürger protestieren gegen Bauprojekte. Auch Architekten üben massive Kritik.
    ( 24.09.2014, von Gerhard Bitzan, Die Presse)

    http://diepresse.com/home/panorama/wien/3874939/Bauboom-in-Wien_Regiert-der-Investor-oder-die-Stadt?_vl_backlink=/home/index.do

    Siehe dazu auch den Gastkommentar von Baldur Einarin vom 13.9.2014:

    Die Zerstörung Wiens schreitet unaufhaltsam fort.

    http://www.andreas-unterberger.at/2014/09/die-zerstoerung-wiens-schreitet-unaufhaltsam-fort/

  6. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    24. September 2014 18:26

    "Warum die Unis immer schlechter werden"

    Weil die Politiker lieber ein dummes Volk regieren u. "vertreten". Falls man die Tätigkeiten, die diese Personen verrichten, noch so bezeichnen kann. Dilettieren wäre sicher der bessere Terminus für deren Tun.

  7. Ausgezeichneter KommentatorGerhard Pascher
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    24. September 2014 21:19

    Mir haben schon einige Personalleiter gesagt, dass sie lieber FH-Absolventen anstellen, denn diese verfügen über ein bessere Allgemeinbildung, ein besseres fachliches Niveau und mehr Praxisorientierung.
    Aber Rot-Grün wird diesen "unhaltbaren" Zustand sicher ändern und analog zur Gesamtschule auch jedem Interessenten ohne Aufnahmetest ermöglichen, in die FHs zu gehen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorFrancois Villon
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    26. September 2014 09:42

    Nach dem 2. WK gingen nicht nur demontierte Fabriken, Zwangsarbeiter (Kriegsgefangene), Patente, etc. an die Sieger, sondern auch das Vorschlagsrecht von bis dato renommierter (deutscher/österreichischer) Universitäten für Nobelpreis-Kandidaten an vor allem US-Einrichtungen. Was den plötzlichen wissenschaftlichen „Aufstieg“ der einen und den totalen „Absturz“ der anderen (= deutschen, österreichischen, ...) hinreichend erklärt.

    Als man das „University-Ranking“ erfand, bei dem bekanntlich auch die Universitäten der Alliierten – und insbesondere die IVY-Leage-Unis der USA - die deutschen, österreichischen, ... etc. rein zahlenmäßig majorisieren, durfte man sich dessen gewiß sein, daß diese –


alle Kommentare

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    29. September 2014 17:59

    Wenn Mitterlehner, der eine Enttäuschung ist, sich den Herrn Salzer als Berater für das Bildungswesen nimmt, so ist eigentlich bereits alles klar. Konrad Paul Liessmann sagt in einem Artikel in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, daß das geheime Bildungsziel der Analphabetismus sei. Das ist der Politik sehr genehm, denn erstens darf der Untertan dem Herrscher nicht überlegen sein, zweitens macht die allgemeine Verblödung anspruchslos und unfähig, Zusammenhänge zu erkennen, sodaß auch allfällige subversive Tendenzen keine wahrnehmbare Dimension erlangen. Schon von Jahrzehnten erhielten meine Kinder positive Noten für Leistungen, mit denen man in meiner Generation mit Sicherheit durchgefallen wäre; von den Enkeln wird noch um einiges weniger verlangt. Zwar ist der Umfang des Stoffes durchaus reichlich, die Vermittlung erfolgt aber in einem solchen Maße unsystematisch (vor allem durch die Lehrbücher), daß auch ein einigermaßen intelligenter Schüler den roten Faden häufig nicht erkennen kann. Der Computer hat zwar seine Meriten bei der Klarstellung bestimmter Fragen, die Spielkonsole (bei der sich die Jugendlichen oft unwillkürlich auch mit Kriminellen identifizieren) trägt aber zum Stumpfsinn und zur Lahmlegung der geistigen Regsamkeit wesentlich bei. Das alles ist kein Zufall. Unseren namhaften Wissenschaftern ist es wohl gelungen, sich all dem zu entziehen, was aber nicht die allgemeine Praxis ist.

  11. Martin W. (kein Partner)
    27. September 2014 14:32

    Die Analyse unterliegt einem Denkfehler.
    Die meisten Leute gehen nicht zuerst zur FH und nachher, wenn sie auf der FH scheitern, zur Universität, sondern von Anfang an zur Universität. Genau das scheint in der genannten Zahl aber nicht auf.

  12. Dr. Claus Volko (kein Partner)
    27. September 2014 12:40

    Die Unis sind immer nur so gut wie die dort tätigen Personen. Das ist aber nicht einer politischen Partei anzulasten. An den Universitäten sind es in der Regel diejenigen, die bereits in diesem System etabliert sind, welche unter den Jüngeren ihre Nachfolger auswählen. Mittelmäßigkeit perpetuiert Mittelmäßigkeit. Dass die Personalauswahl oft nach weltanschaulichen Kriterien erfolgt oder nach der Mitgliedschaft in bestimmten (religiösen) Seilschaften, macht die Sache nicht besser. Wie wäre es mit einem System, in dem die Assistenten streng nach dem Notendurchschnitt im Studium ausgewählt würden? Vorausgesetzt natürlich, die Prüfungen wären fair und objektiv gestaltet.

  13. Francois Villon (kein Partner)
    26. September 2014 09:42

    Nach dem 2. WK gingen nicht nur demontierte Fabriken, Zwangsarbeiter (Kriegsgefangene), Patente, etc. an die Sieger, sondern auch das Vorschlagsrecht von bis dato renommierter (deutscher/österreichischer) Universitäten für Nobelpreis-Kandidaten an vor allem US-Einrichtungen. Was den plötzlichen wissenschaftlichen „Aufstieg“ der einen und den totalen „Absturz“ der anderen (= deutschen, österreichischen, ...) hinreichend erklärt.

    Als man das „University-Ranking“ erfand, bei dem bekanntlich auch die Universitäten der Alliierten – und insbesondere die IVY-Leage-Unis der USA - die deutschen, österreichischen, ... etc. rein zahlenmäßig majorisieren, durfte man sich dessen gewiß sein, daß diese –

    • F.V. (kein Partner)
      26. September 2014 09:43

      u.a. österreichischen – erst unter „ferner liefen“ aufscheinen können.

      Anm.: engl. Ivy = Efeu, womit auf das besondere Alter der „Efeu-umrankten“ US-Universitäten hingewiesen werden sollte. Freilich waren, als diese mit dem Lesen und Schreiben begannen, die deutschen/österreichischen schon fast ein halbes Jahrtausend alt.
      Vermutlich sind sie ob des Alters debil geworden, oder?

      Viel interessanter, als die läppische „Analyse“ Unterbergers, wäre zu untersuchen, was mit dem PISA-Verblödungsprogramm in Wahrheit bezweckt wird.

    • Undine
      26. September 2014 15:11

      @Francois Villon 09:42

      "Nach dem 2. WK gingen nicht nur demontierte Fabriken, Zwangsarbeiter (Kriegsgefangene), Patente*, etc. an die Sieger, sondern auch das Vorschlagsrecht von bis dato renommierter (deutscher/österreichischer) Universitäten für Nobelpreis-Kandidaten an vor allem US-Einrichtungen."

      Mit dieser Feststellung haben Sie 1000x Recht! Danke dafür, daß das alles einmal ausgesprochen wird!

      * Patente wurden auch von anderen gestohlen. Besonders raffgierig zeigte sich der spätere Medienzar Robert MAXWELL, alias Ján Ludvík Hoch, der unter britischer Flagge im WKII in Deutschland stationiert war und die Zeit nützte, an deutschen PATENTEN an sich zu raffen, was nur möglich war. Diese bildeten den Grundstock für seinen Reichtum.

      http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13685542.html

      Wikipedia:

      "Als Mitglied des Royal Pioneer Corps, ab 1943 des North Staffordshire Regiments, nahm er am Zweiten Weltkrieg teil und wurde 1945 zum Captain befördert. In der Nachkriegszeit arbeitete er als Presseoffizier für die britische Militärregierung im besetzten Berlin. Dort konnte er Kontakte zum Wissenschaftsverlag Julius Springer knüpfen. 1951 erwarb er drei Viertel des Butterworth-Springer-Verlags,[1] der unter dem Namen Pergamon Press die Methoden des Springerverlags in Großbritannien anwenden sollte."

  14. Undine
    25. September 2014 22:20

    A.U. stellt die Frage "Warum die Unis immer schlechter werden".

    Weil sie fest in linxlinker Hand sind!
    Das vergiftende Gedankengut der 68er, der kostenlose Zutritt zur universitären kostspieligen Ausbildung, der daraus resultierende Massenandrang, die Folgen der stetig abnehmenden Erziehung im Elternhaus, der damit einhergehende Egoismus und die Selbstüberschätzung, die Nivellierung nach unten in den Schulen, der unglaubliche Ballast an linxlinken Mainstreamthemen usw. usw.

  15. dssm
    25. September 2014 00:41

    Die Unis sind besser als der schlechte Ruf.
    Wir haben Mathematiker mit Weltruf in Österreich! Auch die Montanuni hat eine guten Ruf. In Innsbruck wüsste ich auch gleich das eine oder andere Institut mit Weltruf.

    Leider lernt der moderne Jurist nicht einmal mehr Rechtsphilosophie oder -geschichte, ist also per Definition völlig unbrauchbar.
    Leider kann der Wirtschaftsakademiker nicht einmal eine einfach Buchführung, von BÜB/BAB reden wir erst gar nicht, mit anderen Worten, er hat keine Ahnung von den Grundlagen; womit aus jeder 'Präsentation' ein sinnloses Geschwafel wird.
    Dazu dann noch die Pseudowissenschaften, wo jede Falsifizierung unmöglich ist.

    Zu unser aller Unglück sind die Studenten im international teilweise sehr geachteten MINT Segment mit der Lupe zu suchen.
    Es bleibt die Frage: Was tun wir mit diesen fehlgeleiteten (oder faulen) jungen Leuten? In der Real-Wirtschaft braucht die keiner.

    • nomen nescio (kein Partner)
      26. September 2014 14:50

      Haben Sie von allen Dingen, über die Sie schreiben, so wenig Ahnung, oder ist das hier ein Ausreißer?

      Natürlich lernen Juristen noch (die relativ unnötige) Rechtsphilosophie. Dennoch stellt sich die Frage, weshalb ein Jurist "per Definition" unbrauchbar sein sollte, wenn er sie nicht lernen würde. Köstlich ist, dass Sie dann noch einen (grammatikalisch unbrauchbaren) Satz nachliefern, mit welchem Sie "nicht falsifizierbare Pseudowissenschaften" - zu welchen man wohl die Philosophie zählen kann - abqualifizieren.

      Ach ja: Wie heißen denn die Mathematiker in Österreich mit Weltruf? Und wenn es eine "Real-Wirtschaft" gibt, was ist dann die "Irreal-Wirtschaft"?

    • nomen nescio (kein Partner)
      26. September 2014 14:54

      Nichts für ungut! Ich denke, Sie meinen schon teilweise das Richtige. Dass Sie allerdings für einen derart unbeholfenen Versuch massig mit Sternchen ausgezeichnet werden, verdeutlicht den leider schwindenden geistigen Horizont der Kommentatoren hier.

    • Dr. Claus Volko (kein Partner)
      27. September 2014 12:59

      @nomen nescio #1: Köstlich ist vor allem, dass Sie die Grammatik-Kenntnisse Ihres Vorposters kritisieren, obwohl sie einen Satz zuvor geschrieben haben: "... wenn er sie nicht lernen würde." In der Schule lernt man doch: "Wenn ist würdelos." Nicht aufgepasst?

    • nomen nescio (kein Partner)
      29. September 2014 15:20

      Wenn das alles ist, was Ihnen nach 24h Stunden aufgefallen ist, kann ich damit leben. Schöner wäre aber gewesen, Sie hätten die Ungereimtheiten dssms ausgeräumt - auch wenn das schwer fallen dürfte.

      Ob ich in der Schule aufgepasst habe, kann dahingestellt bleiben. Ich habe jedenfalls eine Schule südlich des Weißwurstäquators besucht.

      http://www.amazon.com/Wenn-nicht-w%C3%BCrdelos-Robert-Sedlaczek/dp/380007463X

    • baro palatinus (kein Partner)
      29. September 2014 22:11

      der dssm ist normalerweise mein liebster reibebaum.

      aber der scheiß, den Sie hier in Ihren drei kommentärchen absondern, macht ja jede unschärfe in den prämissen und jeden fehler in den schlüssen von dssm innert kürzester zeit vergessen.

      mein herr Sie sind ein einäugiger könig.

  16. oberösi
    25. September 2014 00:11

    OT.: Schwulenlobby
    http://orf.at/#/stories/2247027/

    Wie bin ich froh, daß kürzlich ORF, sämtliche österreichischen Qualitäts- und Fellnermedien ausführlichst dargestellt haben, wes verhetzenden und menschenverachtenden Charakters die Behauptungen von Gudenus jun. in Moskau von der angeblichen europäischen Homosexuellenlobby waren.

    Und dies ausgerechnet in Moskau, dem Hort von Kriegshetze, undemokratischen Untrieben, Intoleranz und Homophobie!

    • Brigitte Imb
      25. September 2014 00:45

      Warum beauftragen u. bezahlen die "Schwulies" nicht eine private Sicherheitsfirma um ihre unnötige Parade abzuhalten?

      Die Heteros sollten sich diskriminiert fühlen, denn die veranstalten keine Paraden u. sonstigen Unfug der Sicherheitsvorkehrungen bedürfte, bzw. Inanspruchnahme von aus Steuermitteln bezahlte Einsätze. Also, her mit der Marie ............

    • Undine
      25. September 2014 20:41

      @oberösi

      Danke für den Link!

      "Das Oberhaupt der Orthodoxen Kirche, Patriarch Irinej, sprach sich gegen den Umzug aus und setzte einmal mehr Homosexuelle mit Pädophilen gleich."

      Der orthodoxe Patriarch ist mutig---was man von unseren Kirchenmännern bei Gott nicht behaupten kann! Die würden eher mitmachen bei der Schwuchtelparade als sich von den Gutmenschen kritisieren zu lassen.

  17. Freak77
    24. September 2014 22:31

    OT.: Zur Erinnerung:

    Morgen, am Donnertag, 25.9.2014 gibt es eine Demonstration für die Erhaltung des baulichen Kulturerbes Wiens um 18 Uhr vor dem Wiener Eislaufverein: der Demonstrationszug geht in der Folge bis zum Rathaus.

    Die PRESSE bringt dazu diesen Artikel:

    Bauboom in Wien: Regiert der Investor oder die Stadt?

    Immer mehr Bürger protestieren gegen Bauprojekte. Auch Architekten üben massive Kritik.
    ( 24.09.2014, von Gerhard Bitzan, Die Presse)

    http://diepresse.com/home/panorama/wien/3874939/Bauboom-in-Wien_Regiert-der-Investor-oder-die-Stadt?_vl_backlink=/home/index.do

    Siehe dazu auch den Gastkommentar von Baldur Einarin vom 13.9.2014:

    Die Zerstörung Wiens schreitet unaufhaltsam fort.

    http://www.andreas-unterberger.at/2014/09/die-zerstoerung-wiens-schreitet-unaufhaltsam-fort/

  18. Gerhard Pascher
    24. September 2014 21:19

    Mir haben schon einige Personalleiter gesagt, dass sie lieber FH-Absolventen anstellen, denn diese verfügen über ein bessere Allgemeinbildung, ein besseres fachliches Niveau und mehr Praxisorientierung.
    Aber Rot-Grün wird diesen "unhaltbaren" Zustand sicher ändern und analog zur Gesamtschule auch jedem Interessenten ohne Aufnahmetest ermöglichen, in die FHs zu gehen.

  19. oberösi
    24. September 2014 20:04

    Die Unis werden nicht schlechter, was soll die ewige Raunzerei, das ewige Schlechtmachen!
    Sie passen sich nur nahtlos an das demokratisch nivellierte Niveau der Maturanten an. Soweit kommts noch, womöglich bildungsferne Schichten zu diskriminieren!

    Die Studenten von heute sind in der Lage, ihr rudimentäres Wissen so selbstsicher und professionell zu präsentieren und zu moderieren wie keine Generation zuvor. Und dies einwandfrei gegendert und heteronormativ korrekt.

    Und MINT-Fächer, wer braucht denn die, zerstören als Absolventen ja doch nur unsere Umwelt, das Klima, vergrößern das Ozonloch oder betreiben gar Atom- oder Gentechnik!

    Muß einfach einmal gesagt werden!

    • cmh (kein Partner)
      26. September 2014 09:14

      Beruhigen Sie sich doch bitte.

      Vor der Matura muss man jetzt eine VWA (VorWissenschaftliche Arbeit) machen. Dazu gibt es genaue Vorgaben vom MiniWiss. Für die beurteilenden Lehrer ...

  20. Wolfgang Bauer
    24. September 2014 18:54

    Das frag ich mich schon lang: Wieso darf eine Frustnudel wie die Frau Abgeordnete Kunzl seit mindestens einem - gefühlten drei - Jahrzehnt(en) die österreichische Hochschulen ruinieren?

    • Wolfgang Bauer
      24. September 2014 18:54

      ...österreichischen....

    • oberösi
      24. September 2014 21:32

      O-Ton Michl H. nach dem 17. Glasl g´mischten Satz zur Dame gefällig?
      "Laßts mi in Ruah mit dem Tr.....!"
      Spricht dies nun für oder gegen Alkoholabusus....?

  21. Brigitte Imb
    24. September 2014 18:26

    "Warum die Unis immer schlechter werden"

    Weil die Politiker lieber ein dummes Volk regieren u. "vertreten". Falls man die Tätigkeiten, die diese Personen verrichten, noch so bezeichnen kann. Dilettieren wäre sicher der bessere Terminus für deren Tun.

  22. terbuan
    24. September 2014 18:20

    Das mag alles so sein, aber die Aussage:

    "....an dem einzig und allein die SPÖ schuld ist."....

    kann man so nicht stehen lassen. Seit dem Abgang von Wolfgang Schüssel Anfang 2007 gibt es eine rot-schwarze Koalition und da kann man die ÖVP nicht so einfach aus ihrer Verantwortung entlassen. "Mitgegangen mitgefangen (oder -gehangen)"!

    • Pennpatrik
      24. September 2014 22:35

      Oder:
      Wer sich mit Hunden ins Bett legt, wacht mit Flöhen auf.

    • Guru (kein Partner)
      26. September 2014 07:34

      Was können die armen Viecher dafür, dass sie immer als "Vergleich" mit diesem Gelichter herhalten müssen ???????

    • Guru (kein Partner)
      26. September 2014 07:34

      Was können die armen Viecher dafür, dass sie immer als "Vergleich" mit diesem Gelichter herhalten müssen ???????

    • cmh (kein Partner)
      26. September 2014 09:11

      Deshalb sollte man besser von den Sozialdemokraten in allen Parteien reden.

      Der Sozialismus ist nämlich eine Hirntrichiene, die man sich zwar leicht eintritt, die man aber nur schwer los wird.

    • Kapuzerer (kein Partner)
      26. September 2014 10:02

      cmh hat schon recht! Weil halt überall Sozialismus drin ist auch wenn´s nicht draufsteht, ganz besonders in der ÖVP. Unsere Parteien gehen halt lieber den breiten und bequemen Weg der in den Abgrund führt als den steinigen und steilen Weg der zum Erfolg führt.
      Steht so ungefähr schon in der Bibel - aber die lesen nicht einmal mehr die sogenannten christlichen Politiker!





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