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Viel Wind um eine Station

Irgendwie kommt einem die Nachricht nicht neu vor, man hat sie nämlich schon ein paar Dutzend Male gehört. Dennoch freut sie: Wiens U5 wird gebaut. Also scheint der Westen der Stadt doch nicht ganz vergessen zu sein. Also wird doch nicht nur auf die grünen Radfahrer gesetzt, denen mit einer dubiosen Volksabstimmung die ganze Mariahilfer Straße freigeräumt worden ist. Allein: Je näher man sich die nunmehrigen Ankündigungen der SPÖ anhört, umso rascher schrumpft der Elefant auf eine Minimaus.

Denn in Wahrheit besteht die neuerlich groß angekündigte U5 aus einer einzigen Station: Die Linie dorthin wird es – soll es irgendwann in den nächsten zehn Jahren zwischen Rathaus und Altem AKH geben (ab der Station Rathaus gibt es ja die längst vorhandenen U2-Strecke Richtung Karlsplatz). Nach dem Bau bis zum Alten AKH geht der Stadt nämlich schon wieder das Geld aus.

Jetzt wäre es natürlich billig, auf die Kosten der ständigen Umplanungen der Mariahilfer Straße zu verweisen, die man ersatzweise einsparen hätte können; aber ehrlicherweise muss man schon zugeben, dass eine U-Bahn deutlich teurer ist als sämtliche Umplanungen der Einkaufsstraße – trotz der Sinnlosigkeit der dortigen Aktionen.

Freilich: Wenn man da die Bestechungssummen für die diversen Boulevard-Medien dazurechnet, wird der Betrag schon deutlich größer, der durchaus ohne zusätzlichen Schulden für den U-Bahn-Bau zur Verfügung stünde. Das wird er insbesondere dann, wenn man Elisabeth Ochsners Enthüllungen hört, dass versteckterweise noch 20 bis 25 Prozent mehr als offiziell ausgewiesen solchen Medien zugewendet werden (und Ochsner muss es wissen, war sie doch bis Jahresende Geschäftsführerin der führenden Schaltagentur).

Natürlich freut man sich, dass Bürgermeister und Stadträte an schönen Tagen bald direkt mit der U-Bahn auf einen Gspritzten in den Alten-AKH-Hof fahren können. Zumindest könnten, wenn sie nicht auch dafür den Dienstwagen verwenden sollten.

Aber es kann überhaupt kein Zweifel bestehen: Eine U5 hat erst dann einen Sinn, wenn sie auch das Neue AKH, die U6, den Elterleinplatz und das Ende der U3 in Ottakring erreicht. Dann aber wäre sie sehr, sehr positiv. Diese Verbindung ist nämlich längst schon dringend und wichtig.

Dafür hat jedoch das Rathaus kein Geld. Und beim Bund wird dieses erst recht nicht zu holen sein. Steckt doch dieser durch seine Schuldenfreude und durch die Kärntner Pleitebank Hypo in noch viel größeren Geldnöten.

Während also die verkündete U5-Strecke vorerst nur eine Karikatur des wirklich Notwendigen ist, soll die U2 Richtung Matzleinsdorfer Platz nach Süden verlängert werden. Das entspricht zweifellos den Machtverhältnissen innerhalb der SPÖ, bedeutet aber die vierte U-Bahn nach Süden. Wobei freilich auf Grund der absurden Bundesländergrenze keine einzige dorthin ausgebaut wird, wo Niederösterreicher, Steirer und Burgenländer schon außerhalb der Stadt parken könnten.

Warum wird dann eigentlich der U-Bahn-Neubau so groß angekündigt, der in Wahrheit nur eine Umplanung, nur einen Verzicht auf andere, schon mehrfach verkündete U-Bahn-Verlängerungen darstellt? Nun, die Wiener SPÖ will und muss sich selbst und den öffentlichen Verkehr wieder stärker ins Spiel bringen, um von einigem abzulenken, das auch ihre Wähler sehr verärgert und der Opposition (trotz deren weitgehender Untätigkeit) zutreibt:

  • Vom Mariahilfer-Straßen-Chos mit den ständigen, bis heute nicht klaren Umplanungen;
  • Von dem zuletzt sehr dominant gewordenen grünen Lobbyismus zugunsten der Radfahrer-Community;
  • Von dem insbesondere auch SPÖ-Wähler verärgernden Hypo-Debakel, das ja nicht zuletzt auch auf die Haltung der Bundesländer zurückgeht;
  • Von der katastrophalen Schulpolitik, wo lediglich die „bürgerlichen“ Gymnasien ein letztes Qualitätsbollwerk in Wien sind, und wo jetzt teure Nachhilfeaktionen der Gemeinde das Versagen der diversen Gesamtschulen überkleistern sollen;
  • Von der total missglückten Verbindung Hauptbahnhof-U-Bahnnetz;
  • Und von den eigenen schlechten Umfragewerten.

Die SPÖ hat also zweifellos sehr viel, von dem sie ablenken will. Ob da die eine Station ausreicht? Und die mindestens fünfte Verkündigung eines Baus der U5? Diese war ja schon bei der Nummerierung her im allerersten U-Bahn-Konzept enthalten, wie nicht nur die Nummer zeigt . . .

Ich schreibe regelmäßig Kommentare für die unabhängige und rund um die Uhr aktuelle Informationsseite „Vienna.at“.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    02. April 2014 02:30

    Seit vielen Jahren schwirrt die U5 als Wahlversprechen-Phantom herum, so auch derzeit wieder, weil EU-Wahlen vor der Türe stehen und die sollte dem Wiener Rothaus dieses Mal wohl den Bau einer ersten und einzigen Station wert sein.

    Selbstverständlich geht sich danach aus budgetären Gründen keine weitere Station mehr aus und wer ist schuld daran: die HAA, die FPÖ und der Dr. Haider, eh kloa!
    Die horrende Milliardenverschuldung Wiens, die Renate Brauner verharmlosend als "überschaubar" bezeichnet, hat damit rein gar nichts zu tun.

    Aber für die wichtige Verlängerung in den Süden - zur bevorzugten Wählerklientel - ist genug Geld vorhanden, jedoch soviel auch wieder nicht, daß man den neuen Hauptbahnhof direkt damit erreicht.
    Schilda läßt wieder einmal grüßen!

    Und weil es so gut dazu paßt, nochmals die geniale Planung zur neuen U5:

    http://dietagespresse.com/linienfuehrung-fixiert-u5-wird-spiralfoermig/

    Weniger lustig Vassilakou im O-Ton:

    "Was wir brauchen, ist ein ergänzendes Bim- Programm, weil Wien um 200.000 Leute wächst in den nächsten Jahren."

    Jetzt ist klar, wohin die Reise in dieser einstmals wunderschönen Stadt unter ROT-GRÜN gehen soll, denn Österreicher werden das sicher nicht sein.
    Mir wird so übel................!

  2. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    02. April 2014 21:10

    Wenden wir uns nicht den Ablenkungen zu, sondern behandeln wir die Wiener Kernfragen.

    Umplanung der Mariahilfer Straße ist für mich keine Wiener Kernfrage, ebenso wenig wie der grüne Radfahrerclub, auch wenn sie unangenehm und teuer sind und lästig.

    Auch das Hypo Debakel, das alle verärgert, nicht nur die Wiener Sozialisten, wenn es auch Faymann und Pröll waren, die dieses Debakel aus Bayern zurück nach Österreich geholt haben, ist erst sekundär ein Wiener Problem.

    Ein ernstes Wiener Problem ist die Wiener Schulpolitik und die des Bundes erst recht.

    Dass der Hauptbahnhof weit weg von der U-Bahn ist, das ist ein spezifisches Wiener Problem.

    Die schlechten Umfragewerte für die SPÖ wundern mich nicht und berühren mich auch nicht mehr sonderlich.

    Was ich aber unbedingt beitragen will, sind folgende, hauptsächlich Wiener, Probleme:

    * Die Überfremdung und die Bevorzugung der Fremden gegenüber den Einheimischen, die natürlich einen Teil der schlechten Umfragewerte begründen. So sind SPÖ und die Grünen in Wien inzwischen reine Ausländerparteien geworden, na und die Fremden werden ganz sicher einen 'Mustapha' Häupel nicht aufstellen, die brauchen die SPÖ und die Grünen nur jetzt, bis sie den Fuß in der offenen Tür haben.

    * Die Überschuldung der Stadt mit 5 Milliarden Euro, was theoretisch pro Wiener Bürger etwa 2500 Euro bedeuten würde, real aber das Doppelte, weil maximal die Hälfte der Wiener arbeitet und eine weitere Erhöhung, weil in Wien die einheimische Bevölkerung überaltet ist und ein hoher Prozentsatz Pensionist ist, und noch einmal erhöht um etwa 30 bis 40% Arbeitslose.

    * Die Kinderarmut der einheimischen Bevölkerung in Wien und da vor allem unter den Intelligenteren. Die daraus resultiernde Alterspyramide.

    * Das Fortschreiten des Islamismus, Christenhasses und Terrors in Wien. Täter stammen ausnahmslos aus 'linksgeschützten' Asylantenkreisen.

    * Die allgemein stark steigende Kriminalität in Wien. Die Gefängnisse sind überfüllt mit zugewanderten Kriminellen, meist mit Grünanwalt im Rücken.

    * Die allgemein sinkende Kultur zugunsten der 'Würstelbudenkultur' und 'Festln'. Die Stadt wurde in den letzten 40 Jahren von einer Kulturhauptstadt zu einer 'Anti alles mögliche' Stadt und überfremdet, grau und 'Multikulti', was kein Multikulti ist, sondern ein Nebeneinander von Paralellgesellschaften und Fremdkörpern.

    * Die Flucht ins Sozialschmarotzertum.

    * Die Familienfeindlichkeit

    * Die Kinderfeindlichkeit, die trotz der 'sozialen Einrichtungen' der Stadt herrscht oder gar wegen dieser ?

    * Die Korruption und die Verschwendung der Steuermittel.

    * Der Meinungsterror

    * Die Medienlügen

    * ... usw. ...

    Würden die Wiener Bürger das alles sehen, die Wiener Politlandschaft würde ganz anders aussehen.

  3. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    02. April 2014 22:46

    OT

    Wären das FPÖ- oder BZÖ-Politiker gewesen, hätte es eine saftige Verurteilung gesetzt, aber so.........läuft das bei uns im Sozi-Paradies!

    http://ooe.orf.at/news/stories/2639727/

  4. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    02. April 2014 08:49

    Da wird wieder einmal Geld eingespart das man nicht hat um noch mehr Geld auszugeben für zweifelhafte, zu hinterfragende Projekte.

    Ein Kilometer U-Bahn kostet in Hochlage 80-100 Mio. in Tieflage 180-220 Mio.
    Die Strecke von der Alser Straße bis zum Matzleinsdorfer Platz würde demnach (alles in Tieflage) bis zu 1,5 Mrd. kosten.
    Einsparen möchte man 900 Mio. bei U1 und U2.
    Der Schuldenstand Wiens beträgt bekanntlich mehr als 5 Mrd.

    - Eine Ablenkung der U2 beim Rathaus halte ich für völlig falsch. Die U2 fungiert derzeit als Ausweichlinie für den sehr oft unterbrochenen Rinkverkehr vom Schottenring zum Katlsplatz.
    - Eine direkte Anbindung an den Hauptbahnhof vermisst man erneut in diesem Konzept.
    -Die Station Alser Straße als vorläufigen Endpunkt der U5 ist vom Schottentor mit der Linie 43 in wenigen Minuten erreichbar und erst recht das alte AKH. Ein Weiterbau steht in den Sternen.
    -Völlig ausgeklammert aus dem Konzept ist die neuralgische Währinger Straße, in der mehr Straßenbahnlinien verkehren als in jeder anderen Straße Wiens (fünf!).

    Murks auf Pump kann man da nur sagen, freuen werden sich nur die Tunnelbaufirmen und ihre Planer!

  5. Ausgezeichneter KommentatorGerhard Pascher
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    02. April 2014 07:45

    Die Wiener U-Bahn-Linie U5 wird auf alle Fälle kommen, auch wenn aus taktischen Gründen derzeit nur ein Bau von wenigen hundert Metern beschlossen wurde. Damit will man den Bund - welcher ja immer als Cofinanzierer auftritt - langsam auf diese Geldzuwendung vorbereiten. Beziehungsweise - um Klartext zu schreiben - auf diesem durch die dann wartende Bevölkerung mehr Druck auszuüben, damit er die Finanzierung locker macht. Sinn macht der U5-Neubau sicher erst dann, wenn er Richtung Nordwesten (nicht zur derzeitigen U3-Endstation in Ottakring!) sowie später unter der Neubaugasse/Pilgramgasse zum Hauptbahnhof als U2 geführt wird. Und bei der Station Hauptbahnhof braucht es noch Verbesserungen, denn derzeit ist der lange Fußmarsch zur Station "U1 Hauptbahnhof" (ehem. Südtirolerplatz) für eine Großstadt ein Schandfleck. Wie wäre es mit einem "fahrenden Gehsteig", wie er auf vielen Großflughäfen installiert ist?

    Der obligatorische Seitenhieb des Herrn Unterberger auf den Ausbau der Radwege durfte natürlich in diesem Zusammenhang auch nicht fehlen. Er und seine Familienmitglieder sind scheinbar keine Radbenützer, daher hat es für ihn keine Priorität. Tatsache ist aber, dass durch den Mange an Parkplätzen, die eingeführten Parkgebühren und die nun schon fast flächendeckend (ausgenommen die Durchzugsstraßen) eingeführte 30 km/h-Geschwindigkeitsbegrenzung sowie zigtausenden Verkehrsschildern es den Autofahrern schon ziemlich schwer gemacht wurde, sein Fahrzeug zu benützen. Ein Blick nach anderen Großstädten (z.B. München, Zürich, Berlin)zeigt, dass man auch dort solche Maßnahmen ergreift.

    Übrigens: die Anzahl der PKW-Besitzer ist in Wien rückläufig, die der Öffi-Jahreskartenbesitzer steigend, ebenso die der Radfahrer.

    P.S.: bei den Straßeneinfahrten von Wien sind Poster angebracht, wo sinngemäß steht: "Wien verfügt über 1,7 Millionen Gehirne". Tatsächlich hat Wien schon 1,8 Millionen Einwohner, aber scheinbar hat man die "Hirnlosen" in Rathaus, Parteien usw. bereits abgezogen. :-)

  6. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    02. April 2014 16:29

    O.T. Ein neuer Rufer in der Wüste:

    "Deutschland von Sinnen, der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer"

    Das erstes Sachbuch von Akif Pirincci, einem türkischen Einwandererkind:

    Deutschland, deine Feinde ... Muß sich Deutschland noch vor Feinden fürchten, wenn nicht einmal die Deutschen seine Freunde sind? Akif Pirinçci rechnet ab mit Gutmenschen und vaterlandslosen Gesellen, die von Familie und Heimat nichts wissen wollen, mit einer verwirrten Öffentlichkeit, die jede sexuelle Abseitigkeit vergottet, mit Feminismus und Gender Mainstreaming, mit dem sich immer aggressiver ausbreitenden Islam und seinen deutschen Unterstützern, mit Funktionären und Politikern, die unsere Steuern wie Spielgeld verbrennen. Der in Istanbul geborene Bestsellerautor hat sein erstes Sachbuch geschrieben, einen furiosen, aufrüttelnden und brachialen Wutausbruch. Mit heiligem Zorn bekämpft er eine korrupte, politisch korrekte Kaste, die nur ihre eigenen Interessen verfolgt. "Deutschland von Sinnen" ist geschmiedet aus reinem Zorn, ein mutiges Unikat, das seinesgleichen sucht. Es ist der Aufschrei eines Rufers in der Wüste, der sein geliebtes Mutterland am Abgrund sieht. Vielleicht ist es das letzte Buch seiner Art, denn das meinungspolitische Zwangskorsett wird täglich enger.

    http://www.amazon.de/Deutschland-von-Sinnen-Homosexuelle-Zuwanderer/dp/3944872045

  7. Ausgezeichneter KommentatorAi Weiwei
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    02. April 2014 09:10

    Apropos: "Von der katastrophalen Schulpolitik, wo lediglich die 'bürgerlichen' Gymnasien ein letztes Qualitätsbollwerk in Wien sind":

    Die Abneigung gegen die Gymnasien die Frau Heinisch-Hosek hat zeigte sich auch wieder einmal vor wenigen Tagen anlässlich einer Bildungskonferenz in Kärnten wie sie über die Gymnasien (AHS) redet:

    Am Montag, 31.3.2014:

    „Die Gymnasien geben schwache Schüler gleich in der ersten Unterstufe an die neuen Mittelschulen ab“ betonte Heinisch-Hosek. „Das heißt, das Auslesesystem AHS funktioniert.

    Daher bleiben dann nur mehr Schüler und Schülerinnen über, die gut funktionieren und für Professorinnen und Professoren relativ angenehm im Sozialverhalten sind.

    Und schwierige Kinder, mit Migrationshintergrund oder soziökonomischen Schwierigkeiten, sammeln sich in einer Schulform, die eine gute Schulform werden kann, wenn sie ernst genommen würde“


    Link: http://kaernten.orf.at/news/stories/2639333/

    Als Staatsbürger würde ich mir denken, dass sich eine Bildungsministerin für alle bestehenden Schulformen gleich und gerecht einsetzt, weil eben alle Schulformen durch demokratische Gesetze zustande kamen.

    Die gerechte Behandlung und Wertschätzung ALLER Schulformen inklusive Gymnasien wäre eigentlich die Pflicht einer Bildungsministerin.

    Eine Bildungsministerin darf doch - nur wegen ihrer persönlichen Gefühle - nicht eine ganze Schulform benachteiligen. Es darf doch nicht wahr sein dass eine Bildungsministerin die Gymnasien in der Öffentlichkeit derart heruntermacht wie sie es am Montag in Kärnten tat!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorAlternativlos
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    03. April 2014 11:57

    Über was in Wien alles nachgedacht wird, sieht man hier:

    https://www.kunsthallewien.at/?event=63662-the-grass-is-always-greener-on-the-other-side

    Die grüne Kuppel unten im Bild ist die Karlskirche.......


alle Kommentare

  1. medemphilolach jun. (kein Partner)
    03. April 2014 22:01

    off topic:

    Das in Sicht kommende Ende des Austestens des Bedrückungslügenkodex von Adlerkultlern gegen die eigenen Bevölkerungen.

    Einer von der "Zeit" meinte nochmals "intellektuell" an der Wahrheit ungestraft vorbeischleifen zu "dürfen" ....

    Da erhebt sich nun der truthstorm .....

    http://www.pi-news.net/2014/04/zeit-vergleicht-pirincci-buch-mit-mein-kampf/#comment-2520576

    Dazu mein Kommentar:

    #234 Cherub Ahaoel (03. Apr 2014 21:53)
    Zitat Mangold:
    Kein zynischer Spindoktor und Marketingstratege, der einmal so richtig Auflage machen und den Stammtisch bedienen will, hätte sich dieses Buch am grünen Tisch ausdenken können. Er wäre immer aus Angst, den Bogen zu überspannen, zurückgezuckt vor der letzten Konsequenz an Rohheit und Brutalität. Er hätte Momente der Relativierung und der Selbstironie eingebaut und darauf geachtet, nicht Mitte und Maß ganz aus den Augen zu verlieren. Anders gesagt: Ein solches Buch kann man nur aufrichtigen Herzens schreiben. In dieser Aufrichtigkeit und Authentizität aber liegt die beispiellose Enthemmtheit dieses Buchs, das eine Raubeinigkeit an den Tag legt, die auch für das Genre des Pamphlets Neuland betritt.
    Zitat Mangold Ende

    Ist eine gigantische Verharmlosung und viel zu wenig aggressiv was du schriebst Mangold.

    Das Pamphlet KORAN – unübertroffen im Genre der Hetzschrift — darin wimmelts von Brutalitäten und Grausamkeiten: Verstümmelungsbefehle, Mordbefehle brutaler Arten, Behindertendiskriminierung grausamster Psychomache, Kinds”heirat” – VERGEWALTIGUNG !!!, Zwangsprostitution von Sklavinnen, Sexversklavung von Ehegattinnen, vor Kindern als Hochverrätern die zum Glaubensverlust ziehen könnten wird eindringlichst gewarnt,… und immer wieder Morden, Morden, Morden, Morden… bis hin zu Sure 8, Vers 17 wo Mohammed seinen “Allah als bekennenden “Gernetöter” “outet”, der “Töten” als etwas “Gutes” meint, woran er großzügig “die Muslime” teilhaben läßt ….als ein “Geschenk”, welches “Allah und seine Mordgedungenen” gemeinsam

    • medemphilolach jun. (kein Partner)
      03. April 2014 22:08

      gemeinsam durchführen ….. spirituell das Höchste im Islam. Die einzige Vereinigung mit “Allah” ….

      Ach Mangold …… du meintest nur das Büchlein von Akif ?

      Während in Österreich - mit dem in der EU zweithöchsten Muslimanteil, statt sinnig zu wirken, mit kriminellen Vereinigungen an "Kurz`en Wahrheiten" gebastelt wird .....

      Lügen - massive brutale Lügen -- der Schein hinter welchem das gigantische Böse wachsen gemacht wird werden irgendwann immer gerächt.
      Ob in diesem oder in den nächsten Leben .... sieht sehr danach aus, dass in diesem schon viele drankommen werden zur Läuterung und Ausstieg aus ihren Lügensüchten.

      .....das Böse zu belobhudeln - so typisch falsch in dieser Region des Adlerkults - ist eben nicht das Konzept welches wirkliche Menschen fahren würden.

    • medemphilolach jun. (kein Partner)
      03. April 2014 23:25

      Korr.: ...prozentual an der Gesamtbevölkerung zweithöchsten Muslimenanteil...

  2. Alternativlos (kein Partner)
    03. April 2014 11:57

    Über was in Wien alles nachgedacht wird, sieht man hier:

    https://www.kunsthallewien.at/?event=63662-the-grass-is-always-greener-on-the-other-side

    Die grüne Kuppel unten im Bild ist die Karlskirche.......

    • cmh (kein Partner)
      03. April 2014 14:18

      Das erinnert mich an die Projekte des Führerarchitekten für die zweite Reichshauptstadt Wien. Alles weisser Marmor.

  3. medemphilolach jun. (kein Partner)
    03. April 2014 10:39

    off topic

    http://www.pi-news.net/2014/04/akif-pirincci-zum-zdf-schmierenstueck/

    Da helf ich gern mit Akif !

    Damit diese lügentriefenden Grabessänger wieder aus ihren "freundlich gähnenden Klüften" hinaus ins Leben finden ....

    Erst wenn "Heuchlertum" nicht mehr primär mit "Heu" gedacht wird, sondern mit Schmarotzertum welches auf Lügen basiert wird der Umschwung auch in solchen kommen welche die Worte "Heuchlerei" gar nicht sonderlich stören .....

    Das ist ja immer das Bemerkenswerte, dass oft die sanftesten "A-Theisten" - wenn das Wort sinntiefer gelesen wird -- seine treuest Liebevoll Sorglichen sind .....

    Der Mensch Akif hat schon soviel Sanftmut in seiner Stimme, dass ihm die fallweisen Stürze ins "Vorweltliche" leicht zu verzeihen sind, weil ich schon weiß, dass er auch das noch überwinden wird !

    Amen

  4. Johann Glaser (kein Partner)
    03. April 2014 10:24

    Das alte AKH ist ein Standort der Uni Wien und beheimatet neben etlichen Orchideen-Fächern für Bummelstudenten auch die ÖH. Die typische Klientel ist nicht gerade Bürgerlich.

    Kann es sein, dass die günstige Anbindung dort hin die Sozis hoffen lässt, so noch mehr Wähler zu bestechen und zu binden?

  5. BHBlog (kein Partner)
    03. April 2014 02:12

    Mein bester Freund merkte hierzu an, dass er nicht verstehen könne wieso man kein U4-Verlängerung nach Auhof oder in die SCS (Shopping City Süd)nach Vösendorf bewerkstellige.

    Ich finde da hat er recht. Auhof im 14.Bezirk ist ziemlich isoliert momentan.
    Und der SCS Shuttle Bus (wie ich heute feststellte) fährt ja auch nur alle 30 Minuten von Siebenhirten weg. (Sonntags sowieso gar nicht).
    Kein Wunder, dass Wien so verschulet ist wenn nur das Donauzentrum(U1) oder Lugner City(U6) momentan gut vernetzt sind von all den Einkaufszentren.

    Wer z.b. das Riverside in Liesing kennt weiß das z.b. der Segafredo nie bis 22 Uhr(eher so 19 bzw.20Uhr) offen hat obwohl dies auf der Rückseite der Speisekarte so behauptet wird (übrigens der Gasometer der eigetlich mit der Lugner City mithalten sollte hat dasselbe Problem, hat auch bis 22 uhr offen, während donauzentrum oder vösendorfs segafredo z.b. noch 2 stunden länger haben ).
    Das Problem ist: Je weniger Kunden, desto mehr Geschäftesterben.
    Der Segafredo im Gasometer muss jetzt bald zusperren glaube ich gehört zu haben.
    Trotz guter Anbindung...
    Deshalb finde ichs wichtig, dass man die isolierte Gebite in und um Wien auch mal fördert durch Öffi-Ausbau!

  6. mischu
    02. April 2014 22:46

    OT

    Wären das FPÖ- oder BZÖ-Politiker gewesen, hätte es eine saftige Verurteilung gesetzt, aber so.........läuft das bei uns im Sozi-Paradies!

    http://ooe.orf.at/news/stories/2639727/

    • terbuan
      02. April 2014 23:22

      Das darf doch alles nicht wahr sein. Die beiden haben sich auf Kosten der Steuerzahler verzockt und gehen jetzt mit weißer Weste nach Hause oder bekommen neue lukrative Versorgungsjobs. Bagage elendigliche!!!

    • Undine
      02. April 2014 23:27

      Typisch österreichisch, nicht wahr?!?

    • mischu
      02. April 2014 23:41

      Sie werden immer schamloser, bei uns in Bagdad!

      Dafür macht man ALS ABLENKUNGSMANÖVER beim politischen Gegner jede Mücke zu einem Elefanten und es funktioniert bestens.

    • medemphilolach jun. (kein Partner)
      03. April 2014 11:37

      Wenn Sozialisten Extremkapitalismus betreiben .... MUSS NACH DER MEINUNG VON VIELEN "STAATS"-ANWÄLTEN (wessen Staats nochmal ? Der Einwohnschaften ?) das als "Banalitätsfehler" gewertet werden .....

      Das SWAPende wird so in etwa auf die andere Seite der HYPOtamusgefrässigen gelegt (den Erz-Kapitalisten) ..... und beide Entfarbende und ins Rosa Fliehende,"widmen" die so entstandenen "Drücke" großzügig auf die Gelddruckmaschinen um .... und auf die Einwohnerschaften per Steuerdrücken.
      Bei letzteren spüren, die am wenigst verlogenen Schmarotzer vielleicht noch eine Spur Scham ..... die verlogensten Drecksheuchler mit ihren gigantischen Abzockgehältern spüren jedoch auch nicht mal dieses. Diese "Blutegel" an unserer Wirtschaftsleistung, die sich überprall vollgesogen haben, legen über die machbare Aufrichtigkeiten ihre persönlichen Lügen und belieben sich selbst zu lieben und sich wegen des von ihnen abgezapften Steuergelds selbst als "mitzahlende "Opfer"" zu wähnen.

      Schwarzseelenkulte: Sklavenhalterische. Mörderische ......

      Wenn ein hohe Steuerschraubenlast bei vielen nur noch eine Scheinlast ist ..... weil sie ihre Lohnbezüge so immens hinaufgeschraubt haben, dass ihnen "mehr Steuern" nur ein "Betroffenheitsgesicht" nach vorn hinaus "wert ist" , während sie umgedreht zu ihresLEICHEN sofort wieder grinsen ...... (hab ich mich da verschrieben ? ... nein: Zombies gibts wirklich - in ihren Fleischverliebtheiten merken sie nicht, wie "tot" sie wirklich sind .... vielleicht merken sie`s, wenn eine Nutte die solch ficken in einem kurzen Moment ihrerseits völlig offen zeigt, was sie von "dir" hält .....)

      Kurzform - für solche Simplen welche ihre Begrifflichkeiten noch ins "System" geknickt halten.

      Wenn welche im Monat mit 40.000.- Euros einen Großteil steuerlich abführen müssen, was kratzt solche das, weil sie selbst nach der von Ihnen beschlossenen Steuererhöhung beim nächsten Beschluß ihre Lohnbezüge so anheben, dass sie wieder netto mehr kassieren ......

      Wenn

    • medemphilolach jun. (kein Partner)
      03. April 2014 11:39

      Wenn ihr so weitermacht werdet ihr lange in euren selbsteingeschwärzten "Gräbern" eurer Seelen bleiben müssen ...... so viele sind so immens schwarze Seelen, dass sie sich vor sich selbst beinah "zu Tode" schrecken würden, wenn sie kurz aus ihren Seelen raus und in einem Lichtgeschenkmoment sich geistig selbst betrachten dürfen.

      Wenn Sozialisten Extremkapitalismus betreiben ......

    • medemphilolach jun. (kein Partner)
      03. April 2014 11:50

      Wie ich das sehe sind nur noch einige Infos und Bücher mehr erforderlich und die "roten Schafe" werden sich um ihre "schwarzen Schafe" selbst "kümmern" ......

      Und was die andere Herde betrifft : Könnte dort sein, dass mit dem Aufdecken von "Matthäus" und ETC !!!! .... die Bewußtseinsschocke so tiefgründig sein werden, daß sich solche wegen ihrer Heuchlereien am liebsten selbst in die Seelen zwacken würden .....

      Schliesslich wirds in vielen "Herden" beginnen, die Erkenntnis wie wirklich lieben ist.

      Oder mit Akif: Irgendwann kapierens die Abgedrehtesten dass Huren oder als Huren gehaltene Ehefrauen zu küssen kaum anders ist als Geld zu küssen ....... das Geld küssen, dann sogar einen Tick aufrichtiger ist.

      Ihr Großteufel mit euren Schleimspuren und euren glatten "Gesichtern" ...

    • medemphilolach jun. (kein Partner)
      03. April 2014 11:52

      Die Großteufelinnen hab ich verdrängt gehabt ...... ihr natürlich auch !

    • medemphilolach jun. (kein Partner)
      03. April 2014 12:01

      Wer sind die wirklichen Staatsgefährder ?

      Wer sind solche die Muslime zu Hundertausenden ins Land holten und die Bevölkerung zigmilliardenfach betrügt und hinterging ------

      Wer sind solche die SEINEN Kulten frönen ...... ob mit Kopftuch oder als Nicht-Muslimas.

      Wer sind solche denen "Liebe spielen" nur die Show der eigenen Selbstsüchte ist ?

      Arrogantes sich selbst um die Echtigkeiten des Lebens betrügendes Seelengesindel ..... das primär eine "Kunst" nährt und fördert: Die des Betrugs.

      Und die zweite Lügenkunst ist: des Zudecken ihrer Schulden.

      Wie wärs, wenn ihr selbst mit Aufdecken begännet .... in Besinnung an das was euch einst mal eine seelische Kostbarkeit gewesen ist.

    • Wertkonservativer
      03. April 2014 14:10

      Was @ mischu höherstehend an Sinn oder Unsinn schreibt, ist ja nicht wirklich relevant:

      Klar ist jedoch, dass uns in letzter Zeit einige Wirrköpfe, wie z.B. der unsägliche ...medienphil..., " aufsuchen" die ihre "geistigen" Flatulenzen bei uns ablassen!

      Fast unglaublich, wie viele Spinner sich unter uns einigermaßen normalen Menschen aufhalten!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • medemphilolach jun. (kein Partner)
      03. April 2014 19:33

      @ WK: Unter welchem Nick ich schreib ist zuerst meine Angelegenheit. Und im Nächsten, die des Blogbetreibers bzw seiner Mitarbeiter, welche offensichtlich auch diese Variante billigen .....

      Du hingegen WK billigst das Einfache nicht. Schriebst nicht mal den Nick vollständig.

      .... irgendwie wirst du in deiner Seele offensichtlich gepackt und danach sprudeln diese hassigen Ergüssen, wie bereits vor kurzem..... und diesmal nicht nur gegen mich.

      Deine "Einstellung", die dir offensichtlich verbietet KRITIK ZU MITTELN und stattdessen "Flatulenzen" zu "diagnostizieren" wo in Wirklichkeit keine sind hat etwas zutiefst Verstörendes und ist auch irgendwie GESTÖRT.
      Menschlich soll das sein ?
      Normal ?
      Dieses "Mußwort" von diktatorisch eingestellten Seelen ...

      Solches voriges - wie "Flatulenzen" zu orten, wo keine sind - als "normal" zu bezeichnen ist schon eine Vorstufe zur größeren Lüge. Und dies wird umso deutlicher, da du nicht nur gegen mich und "Ungenannt" stänkertest, sondern auch völlig kritiklos gegen mischu eine schlichtweg respektfehlende Aussage losliessest.

      Diese Unarten deines "Bewußtseinsstreamings" zu vergesellschaften und einen Block im Blog errichten zu wollen und zwar nicht über die geistig relevanten Themen sondern als "Bildung eines Kränzels, welches die selben unreflektierten Abneigungen zu huldigen pflegt" ist weder zivilisiert und gewiß nicht "geisitg hochstehend".

      Sondern: Das andere .......

  7. Josef Maierhofer
    02. April 2014 21:10

    Wenden wir uns nicht den Ablenkungen zu, sondern behandeln wir die Wiener Kernfragen.

    Umplanung der Mariahilfer Straße ist für mich keine Wiener Kernfrage, ebenso wenig wie der grüne Radfahrerclub, auch wenn sie unangenehm und teuer sind und lästig.

    Auch das Hypo Debakel, das alle verärgert, nicht nur die Wiener Sozialisten, wenn es auch Faymann und Pröll waren, die dieses Debakel aus Bayern zurück nach Österreich geholt haben, ist erst sekundär ein Wiener Problem.

    Ein ernstes Wiener Problem ist die Wiener Schulpolitik und die des Bundes erst recht.

    Dass der Hauptbahnhof weit weg von der U-Bahn ist, das ist ein spezifisches Wiener Problem.

    Die schlechten Umfragewerte für die SPÖ wundern mich nicht und berühren mich auch nicht mehr sonderlich.

    Was ich aber unbedingt beitragen will, sind folgende, hauptsächlich Wiener, Probleme:

    * Die Überfremdung und die Bevorzugung der Fremden gegenüber den Einheimischen, die natürlich einen Teil der schlechten Umfragewerte begründen. So sind SPÖ und die Grünen in Wien inzwischen reine Ausländerparteien geworden, na und die Fremden werden ganz sicher einen 'Mustapha' Häupel nicht aufstellen, die brauchen die SPÖ und die Grünen nur jetzt, bis sie den Fuß in der offenen Tür haben.

    * Die Überschuldung der Stadt mit 5 Milliarden Euro, was theoretisch pro Wiener Bürger etwa 2500 Euro bedeuten würde, real aber das Doppelte, weil maximal die Hälfte der Wiener arbeitet und eine weitere Erhöhung, weil in Wien die einheimische Bevölkerung überaltet ist und ein hoher Prozentsatz Pensionist ist, und noch einmal erhöht um etwa 30 bis 40% Arbeitslose.

    * Die Kinderarmut der einheimischen Bevölkerung in Wien und da vor allem unter den Intelligenteren. Die daraus resultiernde Alterspyramide.

    * Das Fortschreiten des Islamismus, Christenhasses und Terrors in Wien. Täter stammen ausnahmslos aus 'linksgeschützten' Asylantenkreisen.

    * Die allgemein stark steigende Kriminalität in Wien. Die Gefängnisse sind überfüllt mit zugewanderten Kriminellen, meist mit Grünanwalt im Rücken.

    * Die allgemein sinkende Kultur zugunsten der 'Würstelbudenkultur' und 'Festln'. Die Stadt wurde in den letzten 40 Jahren von einer Kulturhauptstadt zu einer 'Anti alles mögliche' Stadt und überfremdet, grau und 'Multikulti', was kein Multikulti ist, sondern ein Nebeneinander von Paralellgesellschaften und Fremdkörpern.

    * Die Flucht ins Sozialschmarotzertum.

    * Die Familienfeindlichkeit

    * Die Kinderfeindlichkeit, die trotz der 'sozialen Einrichtungen' der Stadt herrscht oder gar wegen dieser ?

    * Die Korruption und die Verschwendung der Steuermittel.

    * Der Meinungsterror

    * Die Medienlügen

    * ... usw. ...

    Würden die Wiener Bürger das alles sehen, die Wiener Politlandschaft würde ganz anders aussehen.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      03. April 2014 08:55

      John Swinton (* 12. Dezember 1829 in Saltoun, Schottland; † 15. Dezember 1901 in Brooklyn Heights, New York) war ein in Schottland geborener US-amerikanischer Journalist, Zeitungspublizist und Redner. Obschon er seinen größten Einfluss als Chefredakteur der New York Times während der 1860er Jahre hatte, ist Swinton mehr noch bekannt aufgrund seiner Wochenzeitung John Swinton's Paper, einer herausragenden Zeitschrift der amerikanischen Arbeiterbewegung der 1880er Jahre. Swinton diente auch als Editorial-Chef-Schreiber der New Yorker Zeitung Sun während zweier Perioden, die zusammen mehr als zwölf Jahre lang waren.

      1880 war John Swinton Ehrengast bei einem Bankett, das ihm die Führer der Zeitungszunft ausrichteten. Jemand sprach ehrende Worte über die unabhängige Presse.

      Swinton antwortete:

      "So etwas gibt es bis zum heutigen Tage nicht in der Weltgeschichte, auch nicht in Amerika: eine unabhängige Presse. Sie wissen das, und ich weiß das. Es gibt hier nicht einen unter Ihnen, der es wagt, seine ehrliche Meinung zu schreiben. Und wenn er es täte, wüsste er vorher bereits, dass sie niemals im Druck erschiene. Ich werde wöchentlich dafür bezahlt, dass ich meine ehrliche Meinung aus dem Blatt, mit dem ich verbunden bin, heraushalte. Andere von Ihnen erhalten ähnliche Bezahlung für ähnliche Dinge, und wenn Sie so verrückt wären, Ihre ehrliche Meinung zu schreiben, würden Sie umgehend auf der Straße landen, um sich einen neuen Job zu suchen. Wenn ich mir erlaubte, meine ehrliche Meinung in einer der Papierausgaben erscheinen zu lassen, dann würde ich binnen 24 Stunden meine Beschäftigung verlieren. Das Geschäft der Journalisten ist, die Wahrheit zu zerstören, schlankweg zu lügen, die Wahrheit zu pervertieren, sie zu morden, zu Füßen des Mammons zu liegen und sein Land und die menschliche Rasse zu verkaufen zum Zweck des täglichen Broterwerbs. Sie wissen das, und ich weiß das, also was soll das verrückte Lobreden auf eine freie Presse? Wir sind Werkzeuge und Vasallen von reichen Männern hinter der Szene. Wir sind Marionetten. Sie ziehen die Strippen, und wir tanzen an den Strippen. Unsere Talente, unsere Möglichkeiten und unsere Leben stehen allesamt im Eigentum anderer Männer. Wir sind intellektuelle Prostituierte."

      Und das bereits im Jahre 1880!!! Wobei man heute beim letzten Satz Swintons das Wort "intellektuelle" aber schon sehr stark in Frage stellen muß...

    • Josef Maierhofer
      03. April 2014 10:48

      @ Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)

      Ein wahres Wort.

      Schlimm wird es aber, wenn Parteien, sogenannte demokratische, also aus dem Volk kommende, Parteien sich in den Dienst einer Ideologie stellen oder in den Dienst eines Diktators, natürlich auch zum Broterwerb (manchmal auch ein bisschen mehr, nämlich zur Selbstbedienung).

      Noch schlimmer, wenn dann ein ganzer Kontinent zufolge einer Ideologie Selbstmord begeht und begehen lässt.

    • medemphilolach jun. (kein Partner)
      03. April 2014 20:33

      Zwei Bravos an die Herren Maierhofer und Schwarz.

      Die Lösungen für die Schwierigkeiten sind gar nicht so komplex wie dies zunächst scheint .... der Beginn in die Richtung zum Menschlichen müßte gemacht werden.

      Und der Kommentarbereich des AU Blogs zählt sicher zum Freiesten was in der Presse weltweit zu sichten ist ...... was solide Ansichten betrifft.

      Das ist auch sehr einfach belegbar was als solide gelten kann......

      Siehe den Erstkommentar von Herrn Maierhofer.

      Und Herr Maierhofer - zu deinem Schlußkommentar mit einem Hauch Kritik auch an dir: Mit dem Wort "Intellektuell", sogar auch mit dem Wort "intelligent" würde ich zurückhaltend sein, da hier - zur Zeit auch von mir, doch tue ichs bewußt immerhin - in einer Fehlleistungsart geschrieben wird.

      "Dudendeutschschriftart" beinhaltet eben zu einem nicht unbeträchtlichen Teil Schriftzeichenmissbrauch --- das kann durchaus als Formen der Lüge gesehen werden.
      Und in Assimilationen dieser Lügenformen als Selbstbetrug. Diese Art zu schreiben verursacht so eine Art Bestressung gegen das menschlich Vernünftige.

      Gegen diesen lügnerischen Unterzug anzugehen und "oben" doch themenrelevant menschlich zu sinnen und dies auch genau so zu formulieren ist die bittere Erschwernis für aufrichtige Seelen beim Schreiben mittels dieser Art.

      Und viele "plumpsen" offensichtlich in die "Unterzüge" .......so, wie dies auch mir früher "öfters" "geschehen" ist.

      Germanisten sind die "Gralshüter" dieser Lügenteile in der Schrift zur Dysphonemisierung. Sie sollten dies auch aufzugeben lernen ......

  8. Riese35
    02. April 2014 19:51

    Daß Wien einerseits ein gutes, öffentliches Verkehrsnetz besitzt, andererseits darin aber auch sinnlose, gravierende Fehler eingebaut sind, hat Tradition.

    Dem Bereich Süd-/Ostbahnhof erfuhr nur 1962 mit der Eröffnung der Schnellbahn ein Lichtblick. Damals wurden die beiden Fernbahnhöfe vereint und mit der Umlegung der Verbindungsbahntrasse hin zum neuen Bahnhof mit dem übergeordneten, innerstädtischen Verkehr verknüpft.

    Der erste Fehler passierte bereits etwa 1870, als die Verbindungsbahn Meidling - Favoriten - Hauptzollamt - Nordbahnhof, die bis dahin den Ghegaplatz unmittelbar neben den beiden Fernbahnhöfen querte, möglichst weit von den Fernbahnhöfen weggelegt und über Steudel- und StEG-Tunnel in den Bahnhof Favoriten (an der Stelle der Bahnsteige des heutigen Hauptbahnhofes) verlegt wurde. Korrigiert wurde dieser Fehler erst 1962.

    Der zweite, gravierende Fehler passierte Ende der 1960er und 1970er Jahre, als die neue U-Bahn - wie schon 1870 die Verbindungsbahn - an den Fernbahnhöfen vorbei in möglichst großer Entfernung gebaut wurde: 1870 Favoriten, 1978 Südtiroler Platz.

    Mit dem Bau des neuen Hauptbahnhofes an der Stelle des alten Bahnhofs Favoriten hat man leider die Reste der alten Verbindungsbahn in diesem Bereich beseitigt anstatt diese zur Minimierung der Umsteigewege reaktiviert, und damit die Verbindungsbahn (Schnellbahn) auf der für den alten Südbahnhof beim Ghegaplatz optimierten Trasse von 1962 belassen, die nun wieder vom neuen Hauptbahnhof einige Distanz aufweist. Warum das so ist, wird einem klar, wenn man erkennt, daß die Planungen von der finanziell lukratriven Verwertung von Grundstücken und weniger von einem verkehrspolitischen Nutzen getrieben wurden.

    Daß Wien lieber U-Bahnen als Straßenbahnen baut, hat auch weniger verkehrspolitische Gründe, sondern mehr, daß bei U-Bahnen der Bund mitzahlt. Als übergeordnetes Schnellverkehrsmittel wären U-Bahnen gut, nicht aber als Ersatz des Oberflächenverkehrs (siehe z.B. London Oxford Street) wie oft in Wien praktiziert. Extrem nachteilig wird eine U-Bahn, wenn dadurch ein vermehrter Umsteigezwang ausgelöst wird. Ich frage mich, ob eine U2 und U5 neu wirklich in dieser Form optimal wäre, verlöre doch der Westen den direkten Anschluß an den Ring und das Jonas-Reindl.

    Heute könn(t)en Straßenbahnen sehr leicht durch Beeinflussung der Signalisation und eigene Gleiskörper beschleunigt werden, sodaß die Reisegeschwindigkeit kaum jener einer U-Bahn nachhinkt, und sie hätten überdies den großen Vorteil, daß mit Straßenbahnen die Fläche viel leichter bedient werden könnte als mit U-Bahnlinien. Man denke z.B. an das alte Wiener Straßenbahnnetz mit seiner Vielzahl an Durchgangslinien, sodaß Umsteigen nur selten nötig war. Oft sind heute Straßenbahnlinien auch relativ schnell auf eigenem Gleiskörper unterwegs (siehe z.B. 43er und 44er).

    Wäre nicht mit der Reaktivierung des alten 13ers der Kosten-Nutzen-Effekt viel größer als mit einer U-Bahn? Und z.B. der Wiedererrichtung des alten 3ers, d.h. Verlängerung des 13ers nach Norden durch die Alserbachstraße?

    Wäre nicht die Anbindung des Umlandes dringend nötig? Z.B. nach dem Konzept von Lokalbahnen wie der WLB? Bis zur Elektrifizierung konnte man z.B. mit der Krauß'schen Dampftramway von der Stefaniebrücke im Zentrum (heute Salztorbrücke) über Stammersdorf bis nach Auersthal fahren? In zahlreichen deutschen Städten gibt es solche kombinierten Straßen-/Lokalbahnen, die dann nur in jenen zentrumsnahen Abschnitten, wo es tatsächlich nötig ist, U-bahnmäßig in eigenen Tunneln unter der Straßenoberfläche verkehren. Auf diese Weise könnte mit wesentlich weniger Mitteln wesentlich mehr erreicht werden. Einziger Schönheitsfehler: Wien bekommt es nicht vom Bund finanziert.

    • terbuan
      02. April 2014 20:13

      @Riese35

      Ich merke, Sie sind ein Kenner des öffentlichen Nahverkehrs (Eisenbahn/Straßenbahnfan?), ich bin es teilweise auch.

      Als Hauptproblem betreffend Wien/NÖ sehe ich die politische Rivalität und die mangelnde Kooperation. Wien wächst ständig in das Umland hinaus und der Nahverkehr bezüglich U- und Straßenbahnen geht über die engen Stadtgrenzen nicht hinaus.
      Es gab ja auch Verbindungen nach Groß-Enzersdorf und Mödling, aber das ist lange her!

    • Riese35
      02. April 2014 22:40

      @terbuan: Ja, sowohl Mödling als auch Groß Enzersdorf wurden von der Krauß'schen Dampftramway bedient. Damals war das alles kein Problem. Erst 1967 und 1970 war dann endgültig die politische Rivalität stärker als die Vernunft. An den beiden ehm. Strecken liegen heute bedeutende Einzugsgebiete.

      Die Lokalbahn nach Auersthal hat man im inneren Abschnitt leider eingestellt. Heute läge an ihr ein riesiges, neues Einkaufszentrum in zentraler Lage bei Eibesbrunn, sowie zahlreiche Betriebe und Siedlungen im Einzugsbereich der Brünner Straße. Mit einer Anpassung der Trassenführung an heutige Bedürfnisse zwischen Stammersdorf und Obersdorf unter Einbindung des äußeren Astes bis Auersthal und inneren Astes des 31ers könnte man mit wenig Aufwand ideal eine effiziente Lokalbahn analog zur WLB schaffen.

      Im Süden endet die U6 im Niemandsland.an der Stadtgrenze, obwohl südlich davon dicht besiedeltes Gebiet ist.

    • terbuan
      03. April 2014 07:41

      @Riese35

      Interessant ist dabei, dass die Wien-Energie weiterhin einige Bereiche in NÖ (ehemals Groß-Wien) versorgt, nur beim Schienenverkehr funktioniert es nicht!

  9. terbuan
    02. April 2014 18:57

    Geschätzte Partner und Poster, sehr geehrter Herr Dr. Unterberger!
    Ich möchte mich an dieser Stelle für die von Ihnen in reichlichem Ausmaß gegebene Zustimmung zu meinen Kommentaren im Monat März herzlich bedanken.
    Dem Blogvater möchte ich für die reiche Auswahl an guten Beiträgen danken, auch wenn sie nicht immer meine Zustimmung fanden.

    Meine Beträge waren manchmal ganz gut, etliche mittelmäßig und zuweilen auch grottenschlecht. Sie kamen zumeist spontan, aus innerer Überzeugung oder äußerer Wut. Mitunter war ich mit dem Autor ganz konträrer Meinung, dennoch verdient er meine hohe Wertschätzung und Dankbarkeit, dass es dieses Medium überhaupt gibt.

    Ich verspreche Ihnen, dieses Forum nicht immer so zu penetrieren wie gerade jetzt, es warten auch andere Aufgaben und Reiseziele auf mich.

    Nochmals herzlichen Dank und alles Gute!

    • medemphilolach jun. (kein Partner)
      03. April 2014 21:00

      Viel Freude auf deinen Reisen !

      Und dir auch viel Fähigkeit das wirklich einzig Gute schenken zu können ....

  10. Undine
    02. April 2014 18:03

    OT---aber interessant, wie wohlwollende Ausländer die umerzogenen Deutschen sehen:

    Anhang: Dokument1.doc (27 KB)

    • Undine
      02. April 2014 18:06

      Aha, funktioniert wieder einmal nicht so, wie ich möchte! ;-(

    • terbuan
      02. April 2014 18:10

      Liebe Undine,
      entweder einen Link oder das ganze Dokument kopieren. Anhänge gibt es nur bei Mails! ;-)
      lG/terbuan

    • terbuan
      02. April 2014 18:31

      Undine
      Ich glaube Du wolltest diesen Link einbringen, passt zu meinem Kommentar:
      Die Deutschen, ein Volk von Hosenscheißern?

      https://helmutmueller.wordpress.com/2014/03/25/die-deutschen-ein-volk-von-hosenscheisern/

    • Undine
      02. April 2014 20:03

      @terbuan

      Jaaa, genau das war's, was ich vermitteln wollte! Danke!

    • schreyvogel
      02. April 2014 22:23

      Helmut Mueller nennt sehr zutreffend die Methoden, mit denen die deutschen und österreichischen Gehirne recht erfolgreich gewaschen wurden. Die wohl wichtigste Methode lässt er aber aus: Die ist das, was Norman Finkelstein "The Holocaust Industry" nennt, mit all ihren Weiterungen, besonders dem mit strengsten Strafen belegten Verbot der "Verharmlosung".

      Da tauchen plötzlich Delikte auf wie der "Kühnengruß" oder die "Quenelle", die vor kurzem noch niemand gekannt hat, oder Wiederbetätigungscodes wie "88" oder "5" auf, die allesamt als "Verharmlosung" strafbar sind.

      Wen wundert's, dass die Deutschen und die Österreicher lieber "wegducken", als ihre Meinung frei und unerschrocken auszusprechen?

    • Undine
      02. April 2014 23:30

      @terbuan 18h10

      Den ganzen Text hatte ich auch kopiert, aber er ließ sich nicht wie sonst Kopiertes hier wiedergeben.....

  11. socrates
    02. April 2014 16:41

    O.T. In Island werden 10 Banker von Rothschild und Rockefeller eingesperrt bzw. in GB festgenommen. Als weltweit einziger Staat schaffte es Island die Regierung hinauszuwerfen, die Verfassung zu ändern, daß so etwas wie der crash von 2008 nicht mehr möglich ist und die Schuldigen werden zur Verantwortung gezogen.
    Unsere Politiker sagen nicht eimal für wen wir haften. Aber sie behaupten, daß wir eine Demokratie sind.
    Iceland Dismantles the Corrupt - Then Arrests Ten Rothschild Bankers
    http://www.dailypaul.com/315530/iceland-dismantles-the-corrupt-then-arrests-ten-rothschild-bankers

    "The truth of the matter is… No one, except the Icelanders, have to been the only culture on the planet to carry out this successfully. Not only have they been successful, at overthrowing the corrupt Gov’t, they’ve drafted a Constitution, that will stop this from happening ever again.

    "That’s not the best part… The best part, is that they have arrested ALL Rothschild/Rockefeller banking puppets, responsible for the Country’s economic Chaos and meltdown. Last week 9 people were arrested in London and Reykjavik for their possible responsibility for Iceland’s financial collapse in 2008, a deep crisis which developed into an unprecedented public reaction that is changing the country’s direction..."

    "...Pressure from Icelandic citizens’ has managed not only to bring down a government, but also begin the drafting of a new constitution (in process) and is seeking to put in jail those bankers responsible for the financial crisis in the country."

    "Sigurdur Einarsson, former chairman of the defunct Icelandic bank Kaupthing, was arrested in London at 5:30 this morning along with the bank’s biggest customer, Robert Tchenguiz, and five others in a joint operation by the UK Serious Fraud Office (SFO) and the Office of the Special Prosecutor in Iceland."

    • terbuan
      02. April 2014 18:35

      socrates

      Erstaunlich, dass die britische Polizei diese Männer festnahm, na da wird es Ärger geben! ;-)

  12. terbuan
    02. April 2014 16:29

    O.T. Ein neuer Rufer in der Wüste:

    "Deutschland von Sinnen, der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer"

    Das erstes Sachbuch von Akif Pirincci, einem türkischen Einwandererkind:

    Deutschland, deine Feinde ... Muß sich Deutschland noch vor Feinden fürchten, wenn nicht einmal die Deutschen seine Freunde sind? Akif Pirinçci rechnet ab mit Gutmenschen und vaterlandslosen Gesellen, die von Familie und Heimat nichts wissen wollen, mit einer verwirrten Öffentlichkeit, die jede sexuelle Abseitigkeit vergottet, mit Feminismus und Gender Mainstreaming, mit dem sich immer aggressiver ausbreitenden Islam und seinen deutschen Unterstützern, mit Funktionären und Politikern, die unsere Steuern wie Spielgeld verbrennen. Der in Istanbul geborene Bestsellerautor hat sein erstes Sachbuch geschrieben, einen furiosen, aufrüttelnden und brachialen Wutausbruch. Mit heiligem Zorn bekämpft er eine korrupte, politisch korrekte Kaste, die nur ihre eigenen Interessen verfolgt. "Deutschland von Sinnen" ist geschmiedet aus reinem Zorn, ein mutiges Unikat, das seinesgleichen sucht. Es ist der Aufschrei eines Rufers in der Wüste, der sein geliebtes Mutterland am Abgrund sieht. Vielleicht ist es das letzte Buch seiner Art, denn das meinungspolitische Zwangskorsett wird täglich enger.

    http://www.amazon.de/Deutschland-von-Sinnen-Homosexuelle-Zuwanderer/dp/3944872045

    • terbuan
      02. April 2014 17:22

      P.S.zum interessanten Lebenslauf und Werdegang von Akif Pirincci empfehle ich diesmal (ausnahmsweise) Wikipedia:

      http://de.wikipedia.org/wiki/Akif_Pirin%C3%A7ci

    • terbuan
      02. April 2014 22:38

      Gerade vorhin vom Poster "Gasthörer" in den gestrigen Thread gestellt:
      Ein Interview mit Akif Pirincci im heutigen ZDF-Mittagsmagazin:
      "Ich möchte mein altes Deutschland wieder haben"

      http://www.youtube.com/watch?v=20aOW816RoM

      Der Beitrag wurde mittlerweile in der ZDFMediathek gelöscht!

    • Undine
      02. April 2014 23:37

      @terbuan

      *********!
      Dieser Akif Pirincci spricht auf unglaublich erfrischende Weise genau das aus, was ich denke---eine WOHLTAT es zu hören! Die Grün-Rot Versifften werden nicht gerade entzückt sein zu hören, daß SIE es sind, die D zugrunde richten! Bravo Akif Pirincci!!!

  13. terbuan
    02. April 2014 11:49

    Der April-Scherz zur Wiener U-Bahn:

    Vassilakou bekommt ihre eigene U-Bahn, die U7 vom Westbahnhof bis zum Museumsquartier in Hochlage!!!

    http://www.news.at/a/wien-u-bahn-u7-plaene

  14. Politicus1
    02. April 2014 11:10

    Noch eine Anmerkung:
    mMn. braucht der geographische Westen Wiens endlich eine DURCHGEHENDE Schnellbahnverbindung von Heiligenstadt nach Meidling und weiter in Richtung Süden zumindest bis Mödling.
    Damit wird vor allem die meist hoffnungslos überfüllte U-6 mit ihren völlig unzweckmäßgen Waggons stark entlastet und die Fahrzeiten wesentlich verkürzt.
    Das derzeitige System, die S-45 von Heiligenstadt in Hütteldorf enden zu lassen, dann mit der S-60 weiter nach Meidling, und dort nochmals in eine andere Verbindung Richtung Süden umzusteigen ist so was von "auf den Keks gehend" ...

    So weit ich weiß, geht es im wesentlichen um eine fehlende Bahnbrücke über den Wienfluss, um einen zweigleisigen S-Bahnverkehr zu ermöglichen.

    • terbuan
      02. April 2014 11:18

      Ein durchgehender Verkehr wäre bereits jetzt möglich, zwischen Heiligenstadt und Handelskai ist die Strecke der S 45 auch jetzt teilweise eingleisig.
      In jedem Fall müssten die Züge jedenfalls in Hütteldorf gestürzt werden.
      Es fehlt nur an Willen und Flexibilität der Verantwortlichen!

    • Ai Weiwei
      02. April 2014 13:54

      Sicher ist, dass die hier von Politicus1 und terbuan vorgeschlagenen Maßnahmen um vieles billiger zu realisieren sind als der Bau einer neuen U-Bahnlinie U5.

      Es muss doch vor allem auch auf das Geld geschaut werden: Wien ist tief in den roten Zahlen und der Bund auch.

  15. Politicus1
    02. April 2014 10:53

    Keine Sorge!
    Frau Vassilakou hat genau für diese Strecke schon längst für sich und ihr Dienstfahrrad einen FahrradHighway in der Planung.
    Daher werden die GrünInnen diesem U-Bahnprojekt nicht zustimmen ...

  16. Ai Weiwei
    02. April 2014 09:10

    Apropos: "Von der katastrophalen Schulpolitik, wo lediglich die 'bürgerlichen' Gymnasien ein letztes Qualitätsbollwerk in Wien sind":

    Die Abneigung gegen die Gymnasien die Frau Heinisch-Hosek hat zeigte sich auch wieder einmal vor wenigen Tagen anlässlich einer Bildungskonferenz in Kärnten wie sie über die Gymnasien (AHS) redet:

    Am Montag, 31.3.2014:

    „Die Gymnasien geben schwache Schüler gleich in der ersten Unterstufe an die neuen Mittelschulen ab“ betonte Heinisch-Hosek. „Das heißt, das Auslesesystem AHS funktioniert.

    Daher bleiben dann nur mehr Schüler und Schülerinnen über, die gut funktionieren und für Professorinnen und Professoren relativ angenehm im Sozialverhalten sind.

    Und schwierige Kinder, mit Migrationshintergrund oder soziökonomischen Schwierigkeiten, sammeln sich in einer Schulform, die eine gute Schulform werden kann, wenn sie ernst genommen würde“


    Link: http://kaernten.orf.at/news/stories/2639333/

    Als Staatsbürger würde ich mir denken, dass sich eine Bildungsministerin für alle bestehenden Schulformen gleich und gerecht einsetzt, weil eben alle Schulformen durch demokratische Gesetze zustande kamen.

    Die gerechte Behandlung und Wertschätzung ALLER Schulformen inklusive Gymnasien wäre eigentlich die Pflicht einer Bildungsministerin.

    Eine Bildungsministerin darf doch - nur wegen ihrer persönlichen Gefühle - nicht eine ganze Schulform benachteiligen. Es darf doch nicht wahr sein dass eine Bildungsministerin die Gymnasien in der Öffentlichkeit derart heruntermacht wie sie es am Montag in Kärnten tat!

    • M.S.
      02. April 2014 10:48

      Da fragt man sich, woher diese persönlichen Gefühle stammen. Weiß man welche Schulbildung die Dame aufweist?

    • Ai Weiwei
      02. April 2014 13:18

      "Gabriele Heinisch-Hosek besuchte von 1968 bis 1976 die Volks- und Hauptschule in Guntramsdorf und wechselte danach ans Oberstufenrealgymnasium, an dem sie 1980 die Matura ablegte.

      Im Anschluss absolvierte Heinisch-Hosek die Pädagogische Akademie in Baden bei Wien und legte 1983 die Lehramtsprüfung für Hauptschulen (Deutsch und Bildnerische Erziehung) ab. 1992 absolvierte sie zusätzlich die Lehramtsprüfung für Sonderschulen für Schwerhörige und Gehörlose.

      Nach ihrer Ausbildung war Heinisch-Hosek von 1983 bis 1984 Mitarbeiterin in der Wiener Spielzeugschachtel und Mitarbeiterin der Volkshochschule in Mödling. Von 1985 bis 2002 war sie Lehrerin an der Schwerhörigenschule Wien."

      Aus Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Heinisch-Hosek

      Heinisch-Hosek ist gelernte Lehrerin mit einer respektablen Ausbildung und besuchte selber ein Oberstufenrealgymnasium.

      Ich nehme an, dass ihre persönl. Gefühle und Einstellung zur Schulform 'Gymnasium' (= AHS) durch ihre langjährige Mitgliedschaft und Engagement in der SPÖ zu erklären sind.

      Das ist die Parteiideologie in der SPÖ seit fast 100 Jahren. Und nur so kann man in der SPÖ Karriere machen.

    • Freak77
      02. April 2014 14:30

      Ai Weiwei:

      Die angeführten Zitate von Frau Heinisch-Hosek kann man umgangssprachlich auch so formulieren:

      "Das Gymnasium ist eine asoziale Auslese-Schule wo es darum geht dass die Schüler gut funktionieren."

      Eine österreichische Bildungsministerin die so etwas sagt gehört weg!

  17. terbuan
    02. April 2014 08:49

    Da wird wieder einmal Geld eingespart das man nicht hat um noch mehr Geld auszugeben für zweifelhafte, zu hinterfragende Projekte.

    Ein Kilometer U-Bahn kostet in Hochlage 80-100 Mio. in Tieflage 180-220 Mio.
    Die Strecke von der Alser Straße bis zum Matzleinsdorfer Platz würde demnach (alles in Tieflage) bis zu 1,5 Mrd. kosten.
    Einsparen möchte man 900 Mio. bei U1 und U2.
    Der Schuldenstand Wiens beträgt bekanntlich mehr als 5 Mrd.

    - Eine Ablenkung der U2 beim Rathaus halte ich für völlig falsch. Die U2 fungiert derzeit als Ausweichlinie für den sehr oft unterbrochenen Rinkverkehr vom Schottenring zum Katlsplatz.
    - Eine direkte Anbindung an den Hauptbahnhof vermisst man erneut in diesem Konzept.
    -Die Station Alser Straße als vorläufigen Endpunkt der U5 ist vom Schottentor mit der Linie 43 in wenigen Minuten erreichbar und erst recht das alte AKH. Ein Weiterbau steht in den Sternen.
    -Völlig ausgeklammert aus dem Konzept ist die neuralgische Währinger Straße, in der mehr Straßenbahnlinien verkehren als in jeder anderen Straße Wiens (fünf!).

    Murks auf Pump kann man da nur sagen, freuen werden sich nur die Tunnelbaufirmen und ihre Planer!

  18. socrates
    02. April 2014 08:41

    So ein Unsinn! Der Westen Wiens ist durch S45, U6, U4 und D der gut erschlossen.

    • terbuan
      02. April 2014 18:38

      @socrates

      Also mit S45 und U4 bin ich einverstanden, aber die Linie D fährt von Nord (Nußdorf) nach Süd (Hauptbahnhof) und die U6 von Nordost (Floridsdorf) nach Süd (Siebenhirten) ;-)
      bG/terbuan

  19. Gandalf
    02. April 2014 08:00

    Wenn die jüngste Ankündigung von der U5 - Front überhaupt etwas positives hat, so ist es die Tatsache, dass im neuen Linienverlauf, wann immer er auch realisiert werden sollte, zumindest die völlig absurde und überflüssige Verlängerung vom Karlsplatz über Schwarzenbergplatz und Rennweg vom Tisch sein sollte, die dann irgendwo im Nichts ein paar hundert Meter südlich des neuen Hauptbahnhofes verendet wäre. Was aber weiterhin fehlt, ist eben genau eine vernünftige Anbindung des Hauprbahnhofes an zumindest eine U - Bahnlinie; denn derzeit haben haben wohl die Bahnhöfe Wien West, Wien Nord und Wien Mitte Zugang zu je zwei U-Bahnlinien, nicht aber der (zukünftige) Hauptbahnhof. Eine Dummheit, die zwar in Berlin seinerzeit genau so passiert ist; dort hat man allerdings - spät, aber doch - dann noch richtig geschaltet und ist dabei, eine sehr sinnvolle neue Transversale zu errichten. Davon können wir in Wien ja nur träumen.

  20. brechstange
    02. April 2014 08:00

    Wie man einen neuen Hauptbahnhof ohne ordentliche Einbindung der U-Bahn bauen kann, ist mir ein Rätsel. Soviel Schilda, das tut weh.

    Daher bitte keine teuren U-Bahn-Bauten bei diesen Stümperplanern auf Kosten aller Österreicher.

    In Europa ist man offenbar nicht mehr fähig, irgendetwas Großes ohne Kostenexplosion und Prüfung der Notwendigkeit zu bauen. Wenn man alleine die Flughafenbauten anschaut: Skylink in Wien Kostenexplosion und unpraktische Einteilungen, Flughafen Berlin Kostenexplosion und massive Zeitverzögerungen, südlich von Madrid ein neuer Flughafen mit neuer Zuganbindung, den keiner braucht usf.

    Woran liegt es?
    1) Korruption - Gegenmittel Transparenz
    2) lange Bauverfahren - Gegenmittel einfache transparente Baugesetze mit Bürgereinbeziehung, die sind nämlich gar nicht so blöd, wie manche Politiker und Entscheider annehmen, die sehen oft im Vorfeld schon mehr als Schreibtischbürokraten
    3) Ausbildung - Gegenmittel technische Berufe und Leistung fördern, hier fällt uns auch die Shareholder-Value-Ausrichtung der letzten Jahrzehnte auf den Kopf
    4) hohe Folgekosten durch überbordende Bürokratie - Gegenmittel Eindämmen der Bürokratie und darausfolgend möglich Senkung der Transmissionskosten

    Wir brauchen keine Kosmetik mehr, wir müssen endlich das Übel an der Wurzel packen.

    Das beginnt bei der derzeitigen Geldpolitik, die va der Finanzwirtschaft zu Lasten der Realwirtschaft dient bis hin zum Aufbrechen der Verwaltungsstrukturen und Verschlankung des öffentlichen Einflussbereiches und dem Bildungsbereich, wo wir uns wieder auf das Wesentliche konzentrieren müssen. Es kann nicht sein, dass ein Arbeitsloser Genderkurse und anderen Unsinn belegen muss und mit diesem Wissen dann auf die Unternehmen losgelassen wird.
    Wir müssen die Menschen in den Mittelpunkt stellen: Was brauchen die Unternehmer? Was brauchen die Arbeitslosen? Nicht was braucht die Finanzwirtschaft, was braucht die Bürokratie. Beide Unternehmer und Arbeitslose brauchen oben genannten Kurs nicht, sie brauchen unternehmerseits Aufträge, die ausgeführt werden können und gute Produkte und arbeitslosenseits eine Ausbildung, die die Menschen befähigt, sich in die Unternehmen einzubringen.

    Stoppen wir die Transformation des Finanzsozialismus zum Realsozialismus!!!

    Bitte unterstützen Sie die Petition gegen eine Bankenunion und Schuldenvergemeinschaftung auf

    www.volkspetition.org

    In zwei Wochen wird das EU-Parlament mit dieser Thematik befasst, dann sollte unser Willen dort am Tisch liegen.

    • mischu
      02. April 2014 12:18

      Großprojekte sind zwar bei der öffentlichen Hand beliebter als Wiederherstellung vorhandener Objekte, weil man bei diesen Summen wesentlich besser Freunderlwirtschaft und Geldflüsse in dunkle Kanäle unterbringen kann, aber vor lauter Konzentration auf diese Machenschaften verliert man dann den Überblick auf Terminpläne und Gesamtkosten. Scheint das die Erklärung für die Serienpannen bei der Ausführung von Monsterbauten?

  21. Gerhard Pascher
    02. April 2014 07:45

    Die Wiener U-Bahn-Linie U5 wird auf alle Fälle kommen, auch wenn aus taktischen Gründen derzeit nur ein Bau von wenigen hundert Metern beschlossen wurde. Damit will man den Bund - welcher ja immer als Cofinanzierer auftritt - langsam auf diese Geldzuwendung vorbereiten. Beziehungsweise - um Klartext zu schreiben - auf diesem durch die dann wartende Bevölkerung mehr Druck auszuüben, damit er die Finanzierung locker macht. Sinn macht der U5-Neubau sicher erst dann, wenn er Richtung Nordwesten (nicht zur derzeitigen U3-Endstation in Ottakring!) sowie später unter der Neubaugasse/Pilgramgasse zum Hauptbahnhof als U2 geführt wird. Und bei der Station Hauptbahnhof braucht es noch Verbesserungen, denn derzeit ist der lange Fußmarsch zur Station "U1 Hauptbahnhof" (ehem. Südtirolerplatz) für eine Großstadt ein Schandfleck. Wie wäre es mit einem "fahrenden Gehsteig", wie er auf vielen Großflughäfen installiert ist?

    Der obligatorische Seitenhieb des Herrn Unterberger auf den Ausbau der Radwege durfte natürlich in diesem Zusammenhang auch nicht fehlen. Er und seine Familienmitglieder sind scheinbar keine Radbenützer, daher hat es für ihn keine Priorität. Tatsache ist aber, dass durch den Mange an Parkplätzen, die eingeführten Parkgebühren und die nun schon fast flächendeckend (ausgenommen die Durchzugsstraßen) eingeführte 30 km/h-Geschwindigkeitsbegrenzung sowie zigtausenden Verkehrsschildern es den Autofahrern schon ziemlich schwer gemacht wurde, sein Fahrzeug zu benützen. Ein Blick nach anderen Großstädten (z.B. München, Zürich, Berlin)zeigt, dass man auch dort solche Maßnahmen ergreift.

    Übrigens: die Anzahl der PKW-Besitzer ist in Wien rückläufig, die der Öffi-Jahreskartenbesitzer steigend, ebenso die der Radfahrer.

    P.S.: bei den Straßeneinfahrten von Wien sind Poster angebracht, wo sinngemäß steht: "Wien verfügt über 1,7 Millionen Gehirne". Tatsächlich hat Wien schon 1,8 Millionen Einwohner, aber scheinbar hat man die "Hirnlosen" in Rathaus, Parteien usw. bereits abgezogen. :-)

  22. Wertkonservativer
    02. April 2014 07:34

    "Ankündigungs-Politik" ist seit jeher Begleiterscheinung schwacher Regierungen und inkompetenter Politiker!

    Warum soll's in Wien und auch sonst im Ösiland so ganz anders sein als in der übrigen Welt? Wo doch die große Mehrheit unserer "handelnden" Personen beim Hirnverteilen nicht gerade "Hier!" geschrien hat?

    Nun, man gewöhnt sich allerlei! Dier Wiener werden daher schließlich auch Wampo und den grünen Import überstehen!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Cotopaxi
      02. April 2014 07:40

      @

      "Die Wiener werden daher schließlich auch Wampo und den grünen Import überstehen!"

      Ihr unerschütterlicher optimistischer Blick in die Zukunft lässt einen die Bevölkerungsaustauschpolitik der Systemparteien leichter ertragen bzw. erleiden.

      Ihr Wort in Allahs Ohr! ;-)

    • Wertkonservativer
      02. April 2014 07:54

      Ja, @ Cotopaxi,

      das unterscheidet mich eben von Ihnen und etlichen andern Postern hier:
      mein Optimismus und meine positive Lebenseinstellung insgesamt führen ganz selbstverständlich dazu, dass meine Lebensqualität allein schon aus den beiden angeführten Gründen wohl ziemlich sicher ungleich größer ist, als die Ihre!

      Wer dauernd im Negativen "umrührt", kann wohl kaum ein glücklicher und zufriedener Mensch sein!

      Einen freundlichen Gruß aus dem schönen Istrien sendet Ihnen

      der Wertkonservative!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Cotopaxi
      02. April 2014 08:02

      @ WK

      Wenn ich es mir möglich wäre, würde ich auch zwischen dem Reservat am Tulbinger Kogel und Istrien pendeln und müsste mir nicht mein rosarotes Lebensgefühl in der Wiener Wirklichkeit ruinieren lassen. ;-)

    • Wertkonservativer
      02. April 2014 10:04

      Was wollen Sie eigentlich, @ Cotopaxi?

      Auch hier in Istrien haben wir unsere kroatischen "Tschuschen":
      arbeitsame, liebenswürdige, lebensfreudige Menschen, von denen einige uns inzwischen zu guten Freunden wurden!
      Und was sagen Sie nun: da sind neben orthodoxen Exemplaren sogar auch etliche richtig nette Muslime (Bosnienflüchtlinge) dabei: kaum zu glauben, was?

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Cotopaxi
      02. April 2014 10:31

      @ WK

      Ich nehme an, Ihre "richtig netten" Mohammedaner sind bei Ihnen in Istrien noch eine kleine Minderheit, und vielleicht ist das ein Grund, warum Sie sich lieber in Istrien als etwa in Wien-Fünfhaus aufhalten, um sich die rosarote Grundstimmung nicht zu versauen? ;-)

    • hamburger zimmermann
      02. April 2014 11:29

      @ Cotopaxi

      Um mohammedanische Terroristen, die christliche Kirchen beschädigen, als "richtig nett" zu verharmlosen, muß man offenbar Seitenblicke-Dompfaffe oder sonstwie wertkonservativ sein. ;-)
      .

    • Wertkonservativer
      02. April 2014 12:08

      Sie, @ hamburger zimmermann,

      sind hier als Zündler und eigenartiger Spinner "amtsbekannt"!
      Sie ernst zu nehmen, wäre wirklich ein Grund, zum Psychiater gehen zu müssen!

      Was meine Freunde hier mit mohammedanischen Terroristen zu tun haben sollten, kann sich mir wirklich nicht erschließen!
      Sie sind halt ein "Vereinfacher", der alles über einen Kamm schert, und dann noch stolz auf seine pubertären "Geistesergüsse!" ist.

      Lieber Gott, Dein Tiergarten ist groß!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Peter R Dietl
      03. April 2014 19:52

      @ Wertkonservativer

      "Zündler", "Spinner" und ähnliches Geschimpfe hätte ich eher von linksfortschrittlichen Sprechblasen erwartet. Und wo "amtsbekannt"? Allenfalls beim Salzamt. Doch danke für "pubertär". Solches baut auf.
      .

  23. mischu
    02. April 2014 02:30

    Seit vielen Jahren schwirrt die U5 als Wahlversprechen-Phantom herum, so auch derzeit wieder, weil EU-Wahlen vor der Türe stehen und die sollte dem Wiener Rothaus dieses Mal wohl den Bau einer ersten und einzigen Station wert sein.

    Selbstverständlich geht sich danach aus budgetären Gründen keine weitere Station mehr aus und wer ist schuld daran: die HAA, die FPÖ und der Dr. Haider, eh kloa!
    Die horrende Milliardenverschuldung Wiens, die Renate Brauner verharmlosend als "überschaubar" bezeichnet, hat damit rein gar nichts zu tun.

    Aber für die wichtige Verlängerung in den Süden - zur bevorzugten Wählerklientel - ist genug Geld vorhanden, jedoch soviel auch wieder nicht, daß man den neuen Hauptbahnhof direkt damit erreicht.
    Schilda läßt wieder einmal grüßen!

    Und weil es so gut dazu paßt, nochmals die geniale Planung zur neuen U5:

    http://dietagespresse.com/linienfuehrung-fixiert-u5-wird-spiralfoermig/

    Weniger lustig Vassilakou im O-Ton:

    "Was wir brauchen, ist ein ergänzendes Bim- Programm, weil Wien um 200.000 Leute wächst in den nächsten Jahren."

    Jetzt ist klar, wohin die Reise in dieser einstmals wunderschönen Stadt unter ROT-GRÜN gehen soll, denn Österreicher werden das sicher nicht sein.
    Mir wird so übel................!

    • Anonymus
      02. April 2014 07:59

      mischu:
      Der prognostizierte Bevölkerungszuwachs kann doch nur durch Zuwanderung erfolgen, da die Österreicherinnen großteils "Geburtenverweigerer" geworden sind. In den Gastkommentaren las ich kürzlich, dass seit Einführung der sog. Fristenlösung 1973 jährlich 84.000 legale Abtreibungen durchgeführt werden, was rechnerisch für das ganze Land über 2,5 Millionen Kindestötungen ergibt. Also fast ein Viertel davon in Wien. Warum schweigt dazu die katholische Kirche, warum die (ehemalige) christliche ÖVP? Versuchen nun Karmasin und Brandstätter mit ihren kürzlichen Entscheidungen für Schwulenehe und deren Adoptierungen, etwas gegenzusteuern?

    • Undine
      02. April 2014 08:54

      @Anonymus

      *****!
      Müßte es nicht "GeburtenverweigerINNEN"/ "GeburtenverweigererINNEN" heißen? ;-)

    • mischu
      02. April 2014 12:41

      @Anonymus

      Ihren Ausführungen kann ich nur vorbehaltlos zustimmen - es ist schier zum Verzweifeln!

    • Anonymus
      02. April 2014 14:17

      Undine:
      Danke für die Sterne, auch jene für meinen zweiten Beitrag.
      Ich habe mir lange überlegt, ob ich die weibliche Form wählen soll - zum ..Innen habe ich eine ablehnende Haltung - aber schließlich war ich der Ansicht, dass auch die Männer oft auf eine Beendigung der Schwangerschaft bestehen bzw. die Frau dazu sogar zwingen. Leider wird daher Österreich bald ein muslimisches Land sein.
      Bei den Bademoden ist es schon sichtbar: :-)
      http://www.imagenetz.de/f4d4dd83e/bademode_bis_heute1.pps.html (2,2 MB)

    • ProConsul
      02. April 2014 17:39

      Grauslich daran zu denken, dass Wien noch mehr von Ausländern verstopft wird. Und die Sozialisten bauen eifrig die Infrastruktur mit unserem Geld.





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