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Die Ganztagsschule, die Schulstunden und diese Regierung

Lesezeit: 5:30

Ist es Zauberei? Nein, es ist das übliche „Funktionieren“ dieser Regierung und dieser Öffentlichkeit. Tatsache ist jedenfalls, dass die ganze Aufregung um die Schul-Einsparungen nach kaum mehr als einer Woche schon wieder vorbei ist.

Es wird nicht an den Klassengrößen gerüttelt, sondern am zusätzlichen Geld für die ohnedies  ständig mehr werdenden Ganztagsschulen. Von diesem Geld wird es halt vorerst nicht so viel geben. Im Endergebnis hätte sich diese Ministerin, hätte sich diese Regierung die Aufregung der letzten Tage sicher sparen können. Hätte sie – ja hätte sie wenigstens einen Hauch von Management-Gefühl.

Zuerst wird aber immer der Mund voll genommen. Bis man voll Erstaunen draufkommt, dass man das versprochene Geld ja gar nicht hat. Das hat man zwar vorher, beim Mundvollnehmen, auch nicht gehabt. Aber offenbar haben es Bundeskanzler&Co damals nicht gewusst. Oder ignoriert. Das, was man sich bei der Verkündung des zusätzlichen Geldes für die Ganztagsschule und Kindergärten bei Feministinnen, Wirtschaft und Co kurzfristig an Lob eingehandelt hat, hat man jedenfalls jetzt zehnfach an Tadel bekommen.

Irgendwie ziemlich blöd und unnötig.

Ob diese Regierungsspitze endlich schlauer geworden ist? Ob sie endlich aufhört, in irgendwelchen Ankündigungen – oft nur, um halt die Schlagzeilen vom nächsten Tag zu produzieren, – schon wieder Wohltaten zu versprechen, die sie gar nicht finanzieren kann?

Eigentlich wollte man ja schon die Regierung loben, dass sie erstmals nicht den üblichen Parteireflexen aufgesessen ist, denen zufolge am Schluss immer noch mehr Schulden gemacht werden oder die andere Partei beschuldigt wird. Beide Parteien in der Bundesregierung halten überraschenderweise vorerst am Sparziel fest. Die Forderung nach Verzicht auf das Sparen war diesmal nur von ein paar SPÖ-Hinterbänklern zu hören. Die weiterhin dem eigentlich bei allen bekannten Motto gefolgt sind: Gespart wird immer nur bei den anderen, und nie so, dass man es selbst spürt.

Jedes Mal rennt die PR-Maschine der Noch-mehr-Geld-Ausgeber mit dem gleichen Ziel. Einmal braucht es mehr Geld für die Klassengrößen, einmal für die Gratis-Gesundheit, einmal für die völlig verwahrloste Landesverteidigung, einmal für die darbende Forschung, einmal für die armen Bergbauern, einmal für die Ausgleichspensionisten, einmal für die Familien, einmal für die Kultur, einmal für Feministinnen, Ausländer und deren zahllose Vereine, einmal für die Arbeitslosen, einmal für den Datenschutz, einmal für die Gratis-Unis, einmal für die im internationalen Vergleich furchtbar ausschauende Bahn, einmal für Straßen, einmal für unsere die Republik repräsentierenden Diplomaten, einmal für die Profite der Erneuerbaren, einmal für die Sauberkeit unserer Flüsse, einmal für die Entwicklungshilfe, einmal für die Pflege. Und, und, und. Die Zwecke klingen fast immer edel und alle wollen sie ja nur unser Bestes. Und die meisten begreifen nicht, dass das Beste am Ende immer dasselbe ist: unser Geld.

Und nie sagt einer der vielen im öffentlichen Raum sich wichtig machenden Menschen: Na, eigentlich kann man auf diesen und jenen Anspruch auch verzichten, eigentlich wird oft das Ausgeben von Steuermitteln nicht kontrolliert. Und vor allem sagt fast nie einer, dass die meisten der genannten Ziele sogar finanzierbar wären, wenn man zwei Dinge grundlegend neu ordnet:

  1. Erstens ist das Pensionsantrittsalter bei allen gesunden Menschen zu erhöhen, sodass jeder ein paar Jahre mehr arbeiten muss (was sofort gelingen würde, wenn der VfGH die ökonomischen Gesetze verstünde und wenn die Gewerkschaft zuließe, dass es nicht deswegen automatisch mehr Geld gäbe, weil man älter wird).
  2. Und zweitens darf jede Körperschaft nur noch jenes Geld ausgeben, das sie auch selber einnimmt, dass also die unerträglichen Querfinanzierungen aufhören.

Zurück zur Schule. Zwar sollten zweifellos Einsparungen rund um die Ministerin im Vordergrund stehen (Beamtenzahlen, Inserate und gesponserte Zeitungsartikel, Hochglanzbroschüren und die überflüssige Frauensektion), aber auch eine Erhöhung der Klassenschülerzahlen in manchen Schulstufen würde das Bildungsniveau nicht beeinflussen. Es gibt absolut Null Beweis, dass sich die Leistungen der Schüler in den letzten Jahrzehnten verbessert hätten, da die Klassen kleiner geworden sind. Im Gegenteil. Es schneiden die AHS viel besser ab als die Gesamtschulen, obwohl die (von der SPÖ vernachlässigten) AHS größere Klassen haben.

Um das Bildungsniveau zu heben, wären ganz andere – großteils auch kostenlose! – Maßnahmen nötig, die an dieser Stelle immer wieder aufgezählt worden sind. Die Klassengröße zählt nicht dazu.

Es ist aber auch der jetzt nur reduziert erfolgende Ausbau der Ganztagsschulen kein Malheur (wenngleich es widerlich ist, dass sich Bund und Länder da jetzt auf Kosten der Gemeinden geeinigt haben. Wenn man nicht auf die – in Konjunkturzeiten – frauengierige Wirtschaft und auf linke Gesellschafts-Veränderer hört, sondern auf Umfragen, dann wird ganz klar: Der Ruf der Österreicher nach Ganztagsschulen ist endenwollend. Die große Mehrzahl sieht darin bloß eine überflüssige Geldverschwendung.

Bis heute habe ich jedenfalls noch keine potenziellen Eltern getroffen, die behaupten: Wir bekommen deshalb kein (weiteres) Kind, weil es bei uns für den Typ X keine Ganztagsschule gibt! Und bloß extrem wenige Mütter (oder Väter) sagen: Gäbe es nur Ganztagsschulen, würde ich sofort voll arbeiten wollen!

Das Thema Ganztagsschule ist einfach nur eine der vielen Schimären der politischen Debatte, die sich ganz von der Realität der Menschen abgekoppelt hat.

Aber das wird diese Debatte sicher nicht davon abhalten, bald wieder die thematisch nächste Sau durch den Ort zu treiben. Und wieder wird alles drei Tage lang empört sein, dass kein Geld für irgendetwas da ist.

PS: Apropos Einsparungen bei den Ermessensausgaben: Überraschender Weise schafft das Sozialministerium diese Einsparungen so locker, dass Minister Hundstorfer noch mehr sparen kann als ihm vorgeschrieben. Dieses Geld muss das Ressort von Herrn Ostermayer nun nicht sparen. Hochinteressant. Erstens haben wir einen neuen Beweis, wie in dieser Regierung des Geld aufgeteilt wird: Es gibt rotes Geld und es gibt schwarzes, die aber ganz zufällig nie etwas miteinander zu tun haben. Zweitens lernen wir, dass schon ein leichtes Brummen der Konjunktur die Kassen des Sozialministeriums füllt (und der Sozialminister jetzt schon weiß, wie die Konjunktur weitergehen wird).

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    25. April 2014 07:08

    Als sich im vergangenen Jahr die Ära Claudia Schmied dem Ende zuneigte und ruchbar wurde, die HH würde ihre Nachfolgerin werden, da dachten viele Bürger, na ja, selten kommt was besseres nach.

    Jetzt nach ein paar Monaten Amtszeit stellt sich heraus, diese Person übertrifft noch alle Befürchtungen. Im Bildungsbereich kommen wir mittlerweile unter Umgehung der Traufe direkt in die Schei..e!.

    So etwas von Unbedarftheit und Inkompetenz hat es in Österreichs Regierung in der es in der Vergangenheit sehr oft an Nullnummern nicht gemangelt hat, schon sehr lange nicht gegeben. Ihr gestriges Interview in der ZIB2 hat alles bisher da gewesenes in den Schatten gestellt!

    Man kann es vielen Menschen nicht verdenken, dieses gefährlich amateurhaft regierte Land verlassen zu wollen oder es bereits getan zu haben.

    Christian Ortner hat es gestern ja ganz deutlich auf den Punkt gebracht:

    "Und als nächstes führen wir eine Republikfluchtsteuer ein......"
    http://diepresse.com/home/meinung/quergeschrieben/christianortner/1598133/Und-als-Naechstes-fuhren-wir-eine-Republikfluchtsteuer-ein

  2. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    25. April 2014 00:51

    Egal unter welchem Titel die Regierungsmitglieder ihre sog. Sparpläne präsentieren, am Ende - und da nähme ich ausnahmsweise eine Wette an -, wird ganz sicher NUR einnahmenseitig gespart werden.

    Wie und wann, werden wir endlich diese Versagertruppe los, die uns sehenden Auges in den Ruin treibt?

  3. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    25. April 2014 16:41

    Nicht ganz O.T.

    "Österreich: Erstmals höhere Steuern als Schweden"

    Österreich hat mittlerweile eine höhere Steuer- und Abgabenquote als Schweden. Und doppelt so hohe Staatsschulden.

    An der Spitze der europäischen Hochsteuerländer ist es im Vorjahr zu einer bemerkenswerten Verschiebung gekommen: Die Republik Österreich hat laut aktuellsten Hochrechnungen der Statistikbehörde Eurostat erstmals das in aller Welt für seine hohen Steuern bekannte Schweden überholt. Während die österreichische Regierung seinen Bürgern bereits 45,4 Prozent des Erwirtschafteten über Steuern und Abgaben wieder abgenommen hat, waren es in Schweden 45,0 Prozent.....

    Quelle: Agenda Austria, Franz Schellhorn
    http://www.agenda-austria.at/oesterreich-erstmals-hoehere-steuern-als-schweden/

    So wie es aussieht, wird die Schere weiter aufgehen!

  4. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    25. April 2014 01:52

    "Beide Parteien in der Bundesregierung halten überraschenderweise vorerst am Sparziel fest."

    Wer hier womöglich Vernunft ortet, gehört in Behandlung. Die Einsparungen dienen in erster Linie den Medienschlagzeilen - allen voran dem ORF, warum da und dort eingespart werden soll, wenn man Milliarden für die HAA erürbrigen kann. Und schon dürfen alle auf diesen Endloszug aufspringen, nämlich die Linken empört und der Rest argumentiert - tja, eben darum.

    Und wenn man dann die richtigen Sparten anspricht, wie Bildung, Soziales und/oder Schule liefert dieses Totschlagargument genug Munition für die ansonsten eher ratlosen Volkszertreter. So funktioniert derzeit Tagespolitik in Österreich, glauben halt die einfach strukturierten Regierungsmitglieder.
    Der Bürger hat längst die Nase voll von diesen Chaoten und sehnt sich in erster Linie nach dem nächsten Wahltermin, denn Wahltag ist Zahltag = die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt!

    Apropos Hoffnung: ob ich den Tag noch erlebe, wo Steuerhinterzieher und Steuerverschwender in ein- und derselben Zelle sitzen?

  5. Ausgezeichneter KommentatorEco
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    25. April 2014 14:14

    Wer hat gestern in Zib 2 Ministerin Heinisch Hosek gesehen ?
    Diese vor Selbstgefälligkeit strotzende Frau gipfelte in dem Interview mit dem
    geistreichen Satz " Geld ist Geld ". Sie sei erst in der Karwoche von ihrem Irrtum befreit worden, in den Klassenzimmern zu sparen. Jetzt wisse sie genau, dass mit Investitionen in die Tagesschule gespart werden müsse.
    H.H.s rote Genossen nicken das wohlwollend ab, vergessend, dass sie die Gesamtschule auf ihr rotes Banner geschrieben hatten.
    Die richtige Frechheit von H.H. kam am Schluss. Sie denke nicht an einen Rücktritt.
    Es sei ja nur ein Irrtum gewesen, Unfähigkeit und Unbedarftheit ist ja in Österreich kein Rücktrittsgrung. Müsste doch sonst die ganze Regierung zurücktreten.

  6. Ausgezeichneter KommentatorHummel2
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    26. April 2014 08:16

    Was ist mit der Presse los ?
    Ist dieser Artikel wirklich ernst gemeint ?
    http://diepresse.com/home/politik/eu/1598676/EUOsterweiterung_Die-meisten-Aengste-haben-sich-nicht-bewahrheitet?key=fxDmlJ&errorCode=4&parentid=0&showMask=0&showAlert=0#kommentar0
    Wird die einzige seriöse Tageszeitung von der Regierung schon so unter Druck gesetzt, dass solch eine miese Propaganda a la Nordkorea veröffentlicht werden muss ?
    Sehr bedenklich !

  7. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    25. April 2014 18:54

    OT

    Putin geht konsequent seinen Weg gegenüber dem Westen weiter:

    http://roi.orf.at/artikel/372696

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHummel2
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    26. April 2014 08:16

    Was ist mit der Presse los ?
    Ist dieser Artikel wirklich ernst gemeint ?
    http://diepresse.com/home/politik/eu/1598676/EUOsterweiterung_Die-meisten-Aengste-haben-sich-nicht-bewahrheitet?key=fxDmlJ&errorCode=4&parentid=0&showMask=0&showAlert=0#kommentar0
    Wird die einzige seriöse Tageszeitung von der Regierung schon so unter Druck gesetzt, dass solch eine miese Propaganda a la Nordkorea veröffentlicht werden muss ?
    Sehr bedenklich !


alle Kommentare

  1. Rosebrock (kein Partner)
    29. April 2014 06:08

    Es ist interessant, wie sich die Situationen in AU und in D ähneln.
    Ich habe den Artikel gerade auf freie welt gefunden.

    Man fragt sich zunehmend, wo die Vernunft geblieben ist!

    Es wird gemurkst und verschlimmbessert ohne Ende.
    Wetten, dass man spätestens in einer Generation das gegliederte Schulwesen, das gerade mit Macht abgeschafft wird (in D) als große "Neuerung" wieder einführen wird? Wetten, dass die hochgejubelte Inkusion sehr bald an ihre Grenzen stoßen wird - und man auch da in Richtung auf das spezialisierte Förderschulwesen zurückkommen wird?

    Schade um das viele Geld, das für diese ganzen Experimente aktuell fließt!
    Und sehr schade um die engagierten, über die Jahrzehnte gewachsenen und bewährt arbetenden Förderschulen, Hauptschulen und Realschulen mit ihrem Personal - die jetzt, politisch gewollt, alle in Gesamt- und Gemeinschaftsschulen zzsammengeschlossen werden. Große Schulgebilde, in denen vor allem die schwächeren und besonderen Kinder "wunderbar" untergehen und gehänselt und gemobbt werden können.

    Mir tun die Kinder und die dazugehörenden Familien leid. Versuchskaninchen.

    Nun denn - am Ende siegt doch der Menschenverstand. Packen wir's an!

  2. Politicus1
    26. April 2014 19:57

    Faymann hat die Idee, wie das Schulbudget saniert werden kann:
    Die Lehrer dürfen nur noch in den Ferien einen Kuraufenthalt absolvieren!

    Nun, z.B. bei der VOEST braucht er ja nicht genau so radikal vorgehen - es genügt, wenn er die VOEST-Arbeiter nur in auftragsschwachen Zeiten kuren lässt.
    Da kann er sich beim nächsten Betriebsbesuch aber einen ordentlichen Schutzhelm aufsetzen!

  3. medem jun (kein Partner)
    26. April 2014 19:03

    OT:

    http://www.pi-news.net/2014/04/die-zeit-ueber-sich-selbst-und-die-pirincci-debatte-wir-dummschwaetzer/#comment-2547590

    #62 Cherub Ahaoel (26. Apr 2014 18:50)
    Intellektualitis ist eine besondere Form der Bosheit.

    Wer Bücher von Gudrun Krämer zum Islam liest, könnte so wer den Islam kennen ?

    Könnte sein, daß solche die Krämers und ähnlicher Autoren Bücher lesen den Islam wirklich kennen wollen ?

    Könnte sein, daß “Israel”hasser und somit Judenhasser, die solche alle sind, ein sehr viel größeres Problem mit dem Menschseinwollen haben als sie sich dies selbst eingestehen wollen würden ?

    Liest hingegen wer wirkliche zumindest phasenweise echt authentisch-historische Bücher zum Islam könnte ohne Schwierigkeiten eine Art “Musterexemplar” des Korans in seinen gültigen Versen angefertigt werden …….

    Was dann solche intellektualitisversifften Typen mit meisten schockierte: DIESES Credo wäre gar nicht so unähnlich, wie das, was die USA schon seit längerem stellvertretend statt Saudi Arabien ausübt ….
    Seit wenigen Jahren übrigens mit einem Muslim an der Spitze dessen Studium auch von Saudis finanziert wurde.

    Dann brauchen solche Psychospaken nur noch “Der islamische Faschismus” lesen und sie wissen wieviel “Stalin und Mao” und Hitler in solchen allen wirklich steckt.

    Primitiv aggressive Scheinweltler die mit primitiv aggressiven Scheinweltlern kollaborieren.

    Pirincci stört solche deswegen so sehr, weil sein Untermischen von vielleicht wenigen Prozent Vulgarismus genau diese Typen immer wieder an ihre innersten Herzensgesinnungen erinnern macht ….. DAS SCHRECKT DIE HOHEPRIESTER DER LÜGE AUF !

    #65 Cherub Ahaoel (26. Apr 2014 19:00)
    PS.: Zum vorigen Meinigen: Dazu muß gewußt werden, daß überall dort, wo die USA militärisch “islamgegnerisch” tätig wurden, dort inzwischen mehr Islam ist als zuvor.

    An der Art der “Kriegsführung” muß also irgendwie was Falsch gewesen sein ……. oder: Sehr gewünscht.

    Die Kunst die Gegner für ihre Ziele einzuspannen ist in Saudi Ara

    • medem jun (kein Partner)
      26. April 2014 19:04

      bien so ziemlich die höchstentwickelte, das machten sie schon früher so.
      Die Osmanen übernahmen das Konzept mit den Janitscharen (geraubte christliche Kinder die zu muslimischen “Elite”-Soldaten umerzogen worden sind …. das bringt auch moderne Sozen in den Kniefall.

      Wie war das? 15, der 19 Attentäter von 9/11 sind Saudis gewesen … und seit Jänner vorigen Jahres geniessen Saudis besondere Einreiseerleichterungen in den USA gemeinsam mit nur – ich meine 4 ? – weiteren Nationen auf der Welt.

      So sieht wirklicher Journalismus aus !

    • medem jun (kein Partner)
      26. April 2014 19:14

      Soviel für solche noch, die meinen "Rääächtzs" sei eine "geschlossene Veranstaltung" und genau so von Dogmen bestimmt wie Liiiinks.......

      #64 Ditfurthianer (26. Apr 2014 18:55)
      #48 der_Ka1ser
      Bruder im Geiste!

      Und was hier noch wichtig ist: Ich kann die Hälfte der Beiträge und drei Viertel der Kommentare ablehnen und trotzdem den Nektar im Ganzen trinken: Die Tatsache, dass sich hier niemand erlaubt, mir Meinungen vorzuselektieren, ob ich sie goutiere oder nicht, ist der Hauptgrund, PI zu lieben. An Kontroversen wetzen schärft den Geist!

      PI ist eine scharfe Brise. Die verträgt jemand, der im Hühnerstall aufgewachsen ist und die Wände des Stalles für die Grenzen der Welt hält, nicht leicht. Aber einmal in die Brise reingeschnuppert merkt man, was hier im Stall stinkt. Dazu muss man natürlich bereit sein.

    • medem jun (kein Partner)
      26. April 2014 19:31

      Das ganze hochkriminelle Lügentheater der rotgrünen Apparatschiks wird dann ins Zusammenbrechen kommen, wenn deutlich genug wurde, dass "Sozen" und Grüne die verlogen heuchlerischeren Sklavenhalter sind, wie extreme "Konservative". ... welche nur zum minimalgeringen Teil sogar noch viel heuchlerische Sklavenhalter sind, nicht oder - extrem selten - mit den mörderischen direkten oder indirekten Ambitionen Sozen.

      Und: Wirkliches Bürgertum wollte auch kaum je Kriege !

      Das kommt nur aus der Ecken derer die sich untereinander einigermassen persönlich kennen (früher sogar in Aristokratie"kreisen" blutlinienverwandt gewesen sind) und die aufzuhetzen suchen, die einander zu wenig genau kennen ...... und dabei ein böses Spiel treiben die wirklich kostbaren Infos den Islamen vorzuenthalten.

      Nur, wenn die wirklichen Hetzer bewußt gemacht werden - die Gräbenaufreisser der Islamophilie, die anstelle humanistische Aufklärungen zu leisten, den Islam fördern - wird das, was derzeit voll auf Konfrontation "gezielt" ist noch eindämmbar sein und friedlich lösbar.......

    • medem jun (kein Partner)
      26. April 2014 19:34

      Diesen Kommentar hier noch .... weil der so besonders heilsam ist:

      #67 wilderness_1 (26. Apr 2014 19:08)
      Ich habe mir den Zeit- Artikel durchgelesen. Und die Kommentare dort oder besser, was davon noch übrig ist.

      Es ist schon ein eigenartiges Selbstverständnis (teilweise auch eine Erwartungshaltung interessierter Kreise) von Journalismus, was da zu Tage kommt, nicht überraschend freilich. Beänstigend die Anzahl der Menschen, die dem Verschweigen und der Manipulation das Wort reden. Als wäre es die natürlichste Sache der Welt. Erstaunlich auch die Argumente: “Ja, eigentlich wohnen wir doch gar nicht da, kann ja sein, dass…” Muss man in einem Stall wohnen, um ihn zu beschreiben? Und geht es bei Journalismus nicht zuerst um Information, die eine möglichst vollständige Beschreibung des Zustandes erfordert? Und erst in zweiter Linie um Schlussfolgerungen und Lösungsvorschläge? Hier wird das Prinzip vollständig umgekehrt. Die Schlussfolgerung steht fest, die Fakten werden passend gemacht oder passend ausgewählt. Das erkennt die Bevölkerung zunehmend. Nicht die, die ihre Meinung mit Schlagringen und sonstigen Gesetzesbrüchen zum Ausdruck bringt, sondern die bislang schweigende, aber trotzdem denkende Mehrheit. Natürlich passt das den erstgenannten nicht.

    • heartofstone (kein Partner)
      26. April 2014 21:49

      Viele Bessermenschen werden erst dann aufwachen, wenn die lupenrein faschistische Ideologie in ihrem Wohnzimmer detoniert. Auf PI ist gerade ein Video zu sehen wo zwei "Experten" mit dem Begriff "haram" nichts anfangen können.

      Persönlich bin ich der Meinung, dass wir keinen einzigen Mohammedaner im Land wirklich brauchen. Spitzbuben haben wir selber genug und der Beitrag zur Volkswirtschaft vom Rest ist kaum messbar und steht in keinem Verhältnis zu dem Aufwand den wir zur Unterbringung und Versorgung des islamofaschistischen Packs benötigen ...

  4. Alternativlos (kein Partner)
    26. April 2014 17:12

    Schule im Wandel der Zeit...............

    Volksschule 1880:
    Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 5 Kronen. Die Erzeugerkosten betragen 4 Kronen. Berechne den Gewinn!

    Bürgerschule 1926:
    Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 5 Schilling. Die Erzeugerkosten betragen 4/5 des Erlöses. Wie hoch ist der Gewinn des Bauern? (Rechenschieber nicht erlaubt)

    Hauptschule 1980:
    Korrektur der Formulierung (Identische Neuauflage von 1970):
    Ein/e Bauer/in verkauft einen/e Sack/in Kartoffeln/innen einem/er Kunden/in für ÖS 50,-. Die Erzeuger/innen Kosten betragen 4/5/innen des Erlöses. Wie hoch ist der/die Gewinn/in des/der Bauern/in? (Keine Taschenrechner/innen verwenden)

    Gymnasium 1990:
    Ein Agrarökonom verkauft eine Menge subterraner Solanum tuberasum für eine Menge Geld (=G). G hat die Mächtigkeit 50. Für die Elemente aus G=g gilt: Die Menge der Herstellungskosten (=H) ist um zehn Elemente weniger mächtig als die Menge G. Zeichnen Sie ein Bild der Menge H als Teilmenge G und geben Sie die Lösungsmenge X für folgende Frage an: Wie mächtig ist die Gewinnmenge?

    Freie Waldorf-Schule 1995:
    Male einen Sack Kartoffeln und singe ein Lied dazu.

    Polytechnischer Lehrgang 2000:
    Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 50,-. Die Erzeugerkosten betragen 40,-. Der Gewinn beträgt 10,-. Unterstreiche das Wort "Kartoffeln" und diskutiere mit deinen 15 Mitschülern aus anderen Kulturkreisen darüber. Waffen sind dabei nicht erlaubt.

    Integrationsklassen 2005 (nach der Bildungs- und Rechtschreibreform):
    Ein agrargenetiker ferkauft ein sagg gatoffeln für 6,25 . Die kosden bedragen 5 . Der gewin bedregt 1,25 . Aufgabe: margiere den term gardoffeln und maile die losung im pdf-format an classenleerer@schule.euroba

    • Alternativlos (kein Partner)
      26. April 2014 17:13

      Integrierte Gesamtschule Modell SPÖ-Schmied (neue Mittelschule 2009) :
      Ein kapitalistisch priweligierter bauer/in bereichert sich an einem sack/in kartoffeln/in um 10 euros. Untersuch das tekst auf sotzialkuldurele Tiskremenirungen. Korigire die aufgabenstellung/in und demonstrire gegen die Lösung

      Jahr 2030:
      Ein Bauer verkauft keine Kartoffeln mehr, weil er nur einen halben Sack voll hat. Um seinen Acker herum sitzen die Integrationsschüler von 2005 und die Gesamtschüler von 2010 in Hüttendörfern. Sie trocknen seine Kartoffelschalen für den Winter, diskutieren über die Umwelt, loben ihre Freiheit und preisen ihre soziale Sicherheit.

      Einige Kinder dieser Grossfamilien beginnen heimlich darüber nachzudenken, wie man wohl wieder müsste rechnen können, um den Bauer zur Produktion von Säcken voller Kartoffeln und zu deren Verkauf zu motivieren.

      Es soll auch schon der Vorschlag gemacht worden sein, beim Bauer mitzuarbeiten. Aber noch nicht alle konnten sich zur Freigabe ihrer sozialen Sicherheit
      entschließen.

  5. MassenzuzugdankEU (kein Partner)
    26. April 2014 14:27

    Die Muslimbrüder sind wohl schon in Graz eingetroffen.

    http://www.krone.at/Nachrichten/Graz_Polizisten_von_rabiater_Gruppe_attackiert-10_bis_15_Maenner-Story-402113

    "Als die angeforderten drei Polizisten zur Unterstützung eintrafen, mussten sie die Kripobeamten, die dann bereits von etwa 40 bis 50 jungen Männern eingekreist waren, aus ihrer Lage befreien."

    • Systemtheorie (kein Partner)
      26. April 2014 14:32

      http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/das_schlachten_hat_begonnen

      "Warum erzähle ich das? Weil es sich bei der letztmaligen Tötung eines jungen Deutschen namens Daniel S. von Türken in Kirchweyhe im Grunde um einen beispielhaft evolutionären Vorgang handelt, nämlich um den schleichenden Genozids an einer bestimmten Gruppe von jungen Männern. Dabei ist nicht einmal die Tötung selbst von Interesse, so grausam sich das auch anhören mag, sondern das “Biotop”, in dem der Genozid stattfindet. Und noch mehr dessen Folgen. Die Tat reiht sich ein in eine Serie von immer mehr und in immer kürzeren Abständen erfolgenden Bestialitäten, die zumeist von jungen Männern moslemischen Glaubens an deutschen Männern begangen werden. (Es befinden sich unter den Opfern nie Frauen. Die werden in der Regel vergewaltigt, was auch banal evolutionär zu erklären ist, aber dazu später.) Natürlich haben die Täter nur rudimentäre bis überhaupt keine Ahnung von Islam – zum Glück! Aber das Wenige, was sie beigebracht bekommen haben, vom Hörensagen kennen oder erahnen, reicht aus, um sich als “The masters of the universe” zu fühlen. Die Theorie von einfühlsamen (deutschen) Soziologen, wonach diese bestialischen Jugendlichen sich in Wahrheit als Versager und Opfer der Gesellschaft vorkämen und ihr Blutrausch ein verzweifelter Aufschrei sei, ist natürlich eine von der Migrantenindustrie, schwachsinnigen Politikern und geisteskranken linken Medienleuten bestellte Lüge, die, obwohl niemand daran glaubt, nicht einmal sie selbst, dazu dienen soll, sozusagen das öffentliche “Branding” des armen, lieben Ausländers in das Hirn der Allgemeinheit zu penetrieren. Im Gegenteil, nicht einmal ein Milliardär mit dem Aussehen eines Ryan Gosling hat so viel Selbstbewußtsein wie ein Türke oder Araber, der einem Deutschen am Bordstein das Hirn aus dem Schädel tritt."

  6. Gasthörer (kein Partner)
    26. April 2014 13:44

    Sie lügen wie gedruckt. Wer hat hier noch ein Presseabo?

    schreibt die Presse hier:
    "Die Erwartung, es werde die Zahl der Einbrüche und Diebstähle steigen, bewahrheitete sich nicht. 2004 zählte die Kriminalstatistik 20.217 Anzeigen wegen Einbrüchen in Häuser und Wohnungen, 2013 waren es nur noch 16.548."

    "Österreich" schreibt am 25.4.14 aber:

    Zahlen exlodieren, Immer mehr Einbrüche:
    Wien 2013: 44.215
    Österreich 2013: 88.703

    Was stimmt da wohl?

    http://diepresse.com/home/politik/eu/1598676/EUOsterweiterung_Die-meisten-Aengste-bewahrheiten-sich-nicht#kommentar0

    "dieser Artikel enthält Produktplazierungen"

    • Gasthörer (kein Partner)
      26. April 2014 13:46

      Verzeihung, das wurde schon gepostet. Asche auf mein Haupt.

    • Sonne (kein Partner)
      26. April 2014 16:03

      Das ist mir schon lange aufgefallen, dass die Presse sehr nach links getriftet ist. Selbst die banalsten Postings gegen rot/grün kommen nicht durch die Zensur. In den Redaktionsstuben sitzen buckelnde Systemgünstlinge. Schade um die letzte Zeitung, die noch halbwegs mutig war. Haben die ihre Redaktionsstuben in und vor allem auch die Zensur nun auch mit Grünsozialisten besetzt ?

      Mein Onkel hat jedenfalls reagiert, als ich ihn darauf aufmerksam gemacht habe - er hat sein Abo gekündigt - habe ihm A.U. empfohlen. Ich hoffe, dass das noch viele tun - der letzte Rest die Presseabos auflöst. Diese Entwicklung darf man nicht mitfinanzieren.
      Derartiges darf man nicht mitfinanzieren.

    • Alternativlos (kein Partner)
      26. April 2014 18:44

      Sie sehen das ganz falsch...

      Aufgabe des sozialistischen Journalisten ist es, "Pädagoge des ganzen Volkes, ein Erzieher der Massen im revolutionären Geiste" zu sein, den Menschen "von seinem individualistischen Standpunkt in der Betrachtung des Lebens zu einer kollektiven Betrachtungsweise gelangen zu lassen"."

  7. Martin W. (kein Partner)
    26. April 2014 12:32

    Es stimmt schon, dass Klassengrößen nicht automatisch mit mehr oder weniger Qualität gekoppelt sein müssen.

    Aber, Herr Oberlehrer, es müsste auch der Hausverstand sagen, dass es Klassengrößen gibt, in denen das gemeinsame Arbeiten einfach besser gelingt, dass eine Lehrkraft auf die Bedürfnisse einzelner, auf Fragen, auf Erklärungsbedarf, Übungsbedarf etc. in kleineren Gruppen leichter eingehen kann, dass ein Schüler von einem Sprachunterricht mehr profitiert, wenn er nicht nur 30 Sekunden pro Tag zum aktiven Sprechen drankommen kann, dass eine Lehrkraft viel mehr Möglichkeiten hat, Hausübungen auch anzusehen und gezielte Rückmeldungen an die Schüler zu geben, wenn die Gruppen kleiner sind etc. ...

    Außerdem gibt es so Kleinigkeiten wie Raumgröße, Stimmkapazität oder Zeit, die jedem einzelnen zur Verfügung steht, sich in die Gruppe einzubringen (mit Referaten, Präsentationen).

    Natürlich kann man auch 30, 40, 50 oder auch 100 Personen in einen winzigen Raum sperren, aber ich denke schon, dass wir uns in Österreich den Luxus gönnen können, ein vernünftiges Maß zum Wohl unserer Kinder zu finden.
    Ich meine auch, dass gerade der Steuerzahler, der für sein weniges Geld, mit dem er in der Regel auskommen muss, echte Arbeit leisten muss, auch das Recht hat, dass das Geld auch in seinem Sinne eingesetzt wird, statt bei professionellen Handaufhaltern der Parteifreunde der Nationalbank und "Beratern" unserer Hypo-Alpe-Adria zu landen.

  8. Torres (kein Partner)
    26. April 2014 10:45

    Ganz verstanden habe ich das "neue" Sparen des Unterrichtsministeriums ja nicht: Ursprünglich sollten in den nächsten 2 Jahren knappe 120 Mio eingespart werden. Nach dem großen Aufstand gegen die Pläne der Minsterin zog sie plötzlich alles zurück, und es sind wie aus dem Nichts - oh Wunder! - 50 Mio "nicht verbrauchte Gelder" aufgetaucht, und alles ist wieder in Ordnung. Ich frage mich nur: auf die 120 Mio fehlen ja noch fast 70 Mio - wo sind diese geblieben? Oder sind sie - wiederum ein Wunder! - klammheimlich verschwunden bzw. durch die 50 Mio "neutralisiert"? Eigenartig, das Ganze.

  9. Hummel2 (kein Partner)
    26. April 2014 08:16

    Was ist mit der Presse los ?
    Ist dieser Artikel wirklich ernst gemeint ?
    http://diepresse.com/home/politik/eu/1598676/EUOsterweiterung_Die-meisten-Aengste-haben-sich-nicht-bewahrheitet?key=fxDmlJ&errorCode=4&parentid=0&showMask=0&showAlert=0#kommentar0
    Wird die einzige seriöse Tageszeitung von der Regierung schon so unter Druck gesetzt, dass solch eine miese Propaganda a la Nordkorea veröffentlicht werden muss ?
    Sehr bedenklich !

    • terbuan
      26. April 2014 12:43

      @Hummel2

      Na dann geben Sie sich einmal den Sturm der Entrüstung im Forum (zum Glück noch nicht geschlossen) der den Autoren entgegenschlägt!
      Ein Poster schreibt sarkastisch über die Autoren:

      "Ich glaub, die Anna Gabriel und der Wolfgang Böhm meinen das eh nicht ernst.
      Die sitzen gemeinsam vorm Schirm und hauen sich ab, wie wir uns echauffieren.:-)"

      (Es gibt bis jetzt 137 Kommentare)

    • Gasthörer (kein Partner)
    • medem jun (kein Partner)
      26. April 2014 19:43

      Ein Kommentator schrieb - und das sehen wohl viele so:

      Als ob die Autoren wo anders leben würden...

      Zitatsauszug Ende

      Ist auch so-- allegorisch: Im Vorzimmer des Zentrums von "Metropolis", dort, wo "Immer alles gut ist, was der Herr Diktator "so sorgenvoll bekümmert" zu sinnen vorgibt."

  10. Politicus1
    25. April 2014 21:40

    es fällt mir wieder ein!
    da gibt es anscheinend eine sehr enge Verflechtung von einem 100% der Statd Wien gehörenden Verein ""Wiener Kinder- und Jugendbetreuung" und der Wiener MA 56 im Bereich der schulischen Ganztagesbetreuung.

    Lesenswert:
    http://akin.mediaweb.at/2009/27/27nachmi.htm
    "dass der Verein durch und durch sozialdemokratisch ist"

    Welche Auswirkung auf das Vereinsleben wird die Sparmaßnahme bei den Ganztagesschulen jetzt haben?

  11. Ambra
    25. April 2014 18:59

    Ich sah gestern einen Teil der Direktübertragung aus dem Parlament in Sachen Bildung, nämlich die Herren Lugar und Strolz: beide machten einen authentischen, überzeugenden, vernünftigen und engagierten Eindruck in der Sache Bildung wie ich es seitens der Regierung seit langem von niemandem erlebt habe.

    Was die sogenannte Bildungsministerin betrifft, gehört sie raschest entfernt. Schade, daß niemand aus ÖVP und SPÖ den Mut hatte, mit der Opposition zu stimmen.
    Austria quo vadis ?

  12. mischu
    25. April 2014 18:54

    OT

    Putin geht konsequent seinen Weg gegenüber dem Westen weiter:

    http://roi.orf.at/artikel/372696

    • terbuan
      25. April 2014 19:10

      "Russland entfernt sich immer weiter vom Westen, auch im Kulturbereich"
      Was für ein Pech aber auch, das stört natürlich die "Kulturbereicherer" vom ORF ganz gewaltig! ;-)

    • mischu
  13. terbuan
    25. April 2014 16:41

    Nicht ganz O.T.

    "Österreich: Erstmals höhere Steuern als Schweden"

    Österreich hat mittlerweile eine höhere Steuer- und Abgabenquote als Schweden. Und doppelt so hohe Staatsschulden.

    An der Spitze der europäischen Hochsteuerländer ist es im Vorjahr zu einer bemerkenswerten Verschiebung gekommen: Die Republik Österreich hat laut aktuellsten Hochrechnungen der Statistikbehörde Eurostat erstmals das in aller Welt für seine hohen Steuern bekannte Schweden überholt. Während die österreichische Regierung seinen Bürgern bereits 45,4 Prozent des Erwirtschafteten über Steuern und Abgaben wieder abgenommen hat, waren es in Schweden 45,0 Prozent.....

    Quelle: Agenda Austria, Franz Schellhorn
    http://www.agenda-austria.at/oesterreich-erstmals-hoehere-steuern-als-schweden/

    So wie es aussieht, wird die Schere weiter aufgehen!

    • terbuan
      26. April 2014 14:19

      Bemerkenswert, dass sogar der "Kurier" diese Meldung heute in seiner Printausgabe als Schlagzeile bringt!

    • Poldy Huber (kein Partner)
      26. April 2014 18:59

      Unsere Politiker . . . kann mir bitte jemand erklären, was sie von richtigen Gaunern unterscheidet? Bitte, bitte, ganz langsam zum Mitdenken, ich selber weiß keinen Grund . . . aber es muß doch einen geben . . . sonst könnte der ORF sie nicht immer so loben!

  14. Eco
    25. April 2014 14:14

    Wer hat gestern in Zib 2 Ministerin Heinisch Hosek gesehen ?
    Diese vor Selbstgefälligkeit strotzende Frau gipfelte in dem Interview mit dem
    geistreichen Satz " Geld ist Geld ". Sie sei erst in der Karwoche von ihrem Irrtum befreit worden, in den Klassenzimmern zu sparen. Jetzt wisse sie genau, dass mit Investitionen in die Tagesschule gespart werden müsse.
    H.H.s rote Genossen nicken das wohlwollend ab, vergessend, dass sie die Gesamtschule auf ihr rotes Banner geschrieben hatten.
    Die richtige Frechheit von H.H. kam am Schluss. Sie denke nicht an einen Rücktritt.
    Es sei ja nur ein Irrtum gewesen, Unfähigkeit und Unbedarftheit ist ja in Österreich kein Rücktrittsgrung. Müsste doch sonst die ganze Regierung zurücktreten.

    • terbuan
      25. April 2014 17:40

      Ja, habe sie heute auch schon thematisiert, einfach grauenhaft,
      wer sie versäumt hat, kann sie sich mit diesem Link noch antun:
      http://tvthek.orf.at/program/ZIB-2/1211/ZIB-2/7833066

    • Eco
      25. April 2014 19:19

      @ terbuan

      Danke für den Link. Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: " Jeder Euro wird ankommen, wir tun alles, dass das Geld abgeholt werden kann
      ... das Geld bleibt das Geld...ich habe einen hohen Gestaltungsanspuch ( diese Wortschöpfung ist neu, gemeint ist offenbar Gestaltungsdrang ) " auf die Frage, ob sie an Rücktritt denke.
      Diese Frau ist in jeder Hinsicht ein Gräuel !

    • Ambra
      25. April 2014 23:03

      Eco: Ja, ich sah leider die Zib 2 mit H.H. Diese Mischung aus Präpotenz, Ahnungslosigkeit und Verbissenheit ist nicht nur unerträglich, sondern eine große Gefahr für die Zukunft unserer Jugend.

    • Torres (kein Partner)
      26. April 2014 10:54

      Habe es auch gesehen, war aber gar nicht so verwundert oder gar schockiert, da man von dieser Dame doch seit Jahren nichts anderes gewöhnt ist; so gesehen hat sie die Erwartunge voll erfüllt. Höchstens ihre Unverfrorenheit kann noch erstaunen, da hat sie - obwohl man es kaum glauben kann - immer noch Luft nach oben.

  15. Josef Maierhofer
    25. April 2014 13:38

    Stereotype Wiederholung als Erinnerung.

    Immer wieder ist von

    Verwaltungsreform,
    Föderalismusreform,
    Zuwanderungsstop für nicht benötigte Berufsgruppen,
    'Entparteiisierung', Entgenderisierung', Konzentrantion auf das Wesentliche im Schulstoff,
    Förderungseinstellung oder starke Reduzierung bei allen Förderungen, vor allem bei den Parteiföderungen,
    Budgetdisziplin,
    Aufhören mit der unnötigen Geldverschwendung,
    Beenden der sinnlosen Quotenforderungen,
    Beendigung der Privilegienwirtschaft,

    etc. etc. geredet worden.

    In 40 Jahren Parteiverblendung wurde NICHTS davon auch nur minimal angegangen, da war man sich bei SPÖVP stets einig, die Wähler glatt zu betrügen und sich selbst und die Klientel zu bedienen.

    Dass man jetzt wenigstens schon an 'Einsparungen' denkt, ist zwar positiv zu vermerken, aber, wie wir sehen, wird davon bloß geredet. Denn wäre das ernst gemeint, hätte man längst alle Gesetze für alle die hier genannten Forderungen beschlossen und wäre bereits in der Durchführung damit.

    Als unverbesserlicher, leider traf immer die schlechte Prognose ein, bisher, Pessimist behaupte ich, man wartet nur einen günstigen Augenblick um sofort wieder in den alten Trott zu verfallen. Und alter Trott heißt weiter unverantwortliche Schulden auf Kosten der wehrlosen und fleißigen Bevölkerung zu machen, bis 'das Auge bricht'.

  16. Wertkonservativer
    25. April 2014 13:22

    Gerd Bacher ist tot!

    Das war Mann, nehmt alles nur in allem!
    Ein Edeljournalist, ein Patriot, ein großer Österreicher!

    Dass hier niemand auf den Gedanken kommt, seiner zu gedenken, wundert mich bei den vielen Initiativen, den ORF "zu zügeln"!

    Ich habe diesen Mann richtiggehend verehrt!
    Österreicher dieser Strickart gibt es nur wenige, kaum wen heutzutage!

    Ich ehre ihn mit MEINEM Gedenken!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Wertkonservativer
      25. April 2014 13:28

      Ich nehme alles zurück:
      Gerd Bacher wurde geehrt, ist gottseidank nicht tot!
      Er möge noch lange leben!

      Aus unkomplett gehörter Morgenmeldung hatte ich die Meinung, er sei verblichen!
      Nun, er möge mir verzeihen!
      Wie heißt es so schön: "Totgesagte leben länger"!

      Bitte allseits um Entschuldigung!

      (mail to: Gerhard@michler.at)

  17. Brigitte Imb
    25. April 2014 12:27

    OT - Christian Orntner knallt der Regierung eine vor den Latz. Ob die Planwirtschafter kapieren worum es geht ist fraglich.

    Und als Nächstes führen wir eine Republikfluchtsteuer ein...

    http://diepresse.com/home/meinung/quergeschrieben/christianortner/1598133/Und-als-Naechstes-fuhren-wir-eine-Republikfluchtsteuer-ein?_vl_backlink=/home/index.do

  18. dssm
    25. April 2014 10:16

    Mir fällt eine zunehmende Unduldsamkeit bei Herrn AU auf. Bei ihm scheint nun jede Hoffnung auf ein gütliches Auskommen mit dieser Regierung geschwunden zu sein.

    Da ich neugierig bin würde ich gerne wissen was da passiert ist, denn aus meiner Sicht hat sich seit vielen Jahren nichts zum Besseren verändert.

    Vielleicht gerade eine GKK-Prüfung? Vielleicht als Jurist die gerade erst rückwirkend für 2004 (kein Schreibfehler!) eingeführte Kennzeichenregel als leicht rechtsstaatsgefährdend eingestuft? War es die hemmungslose Lügerei vor der Wahl und die ebenso hemmungslose Steuererhöhung nachher? Oder weil die versprochene Veröffentlichung der staatsanwaltlichen Akte ‚Faymann’ noch fehlt? Oder das Hypo-Desaster? ...

  19. Stein
    25. April 2014 10:01

    Nun wird also auch im Bildungssystem "eingespart" indem man Geld das man gar nicht hat aber verteilen wollte nicht mehr ausgeben will. Die Umverteilung läuft schon lange aus dem Ruder. Die Regierenden denken immer mehr an Geldbeschaffungsaktionen mittels neuer Steuern und Gebührenerhöhungen um Förderungen aller Art (sei es EU-Abgaben für die Finanzierung von undurchsichtigen Projekten aber auch siehe Burgtheater, Life-Ball etc.) zu finanzieren. Oftmals Umverteilung von unten nach oben.

    Politik schaltet den Hausverstand völlig aus, auch im Bildungssystem.

    Für sinnlose Umbenennungen von Hauptsschulen in NMS war Geld vorhanden.
    Abschaffung der Leistungsgruppen (nach dem Motto "Leistung eine verwerfliche Eigenschaft") ein Fehler.

    Jahrelang negierte man die Probleme mit der Massenzuwanderung (nicht nur in Bezug auf Kriminalität und Islamisierung) in Schulen mit Kindern die kein Deutsch sprechen und auch heute gibt es keinerlei Verpflichtung für zugewanderte Eltern ihren Kindern vor Schuleintritt Deutsch zu lehren. Sie sprechen (wie man im Alltag in allen Städten und Dörfern mühelos hören kann) kein Deutsch mit ihren Kindern. Kindergärtnerinnen müssen auch noch Sprachlehrerinnen werden und die Kosten für Integration werden immer höher.

    Eine Forderung an eingewanderte Eltern, bei Nichterfüllung eine Streichung der Familienbeihilfe würde Integrationswunder bewirken.

    Aber nein, das würden ja die politisch Korrekten in Politik und Medien als rassistisch diffamieren und mit denen legt sich kein Politiker an wenn er doch viel müheloser seine beträchtliche Gage erhalten kann.

    Nicht zuletzt (auch wenn ich mir hier den Zorn so mancher Lehrer zuziehe) wäre die Lehrverpflichtung anzuheben. Fast 4 Monate im Jahr schulfrei (und das bei freien Wochenenden - früher gab es samstags Unterricht) sind ein besonderes Lehrerprivileg und gehen zu Lasten der Schüler (wie auch die mangelnden Deutschkenntnisse vieler ihrer Mitschüler) die in immer kürzeren Unterrichtszeiten immer mehr Lehrstoff zu bewältigen haben. Aber auch hier wird die Bildungsministerin (selber Lehrerin) mit Sicherheit keine Änderungen vornehmen wollen.

  20. terbuan
    25. April 2014 07:08

    Als sich im vergangenen Jahr die Ära Claudia Schmied dem Ende zuneigte und ruchbar wurde, die HH würde ihre Nachfolgerin werden, da dachten viele Bürger, na ja, selten kommt was besseres nach.

    Jetzt nach ein paar Monaten Amtszeit stellt sich heraus, diese Person übertrifft noch alle Befürchtungen. Im Bildungsbereich kommen wir mittlerweile unter Umgehung der Traufe direkt in die Schei..e!.

    So etwas von Unbedarftheit und Inkompetenz hat es in Österreichs Regierung in der es in der Vergangenheit sehr oft an Nullnummern nicht gemangelt hat, schon sehr lange nicht gegeben. Ihr gestriges Interview in der ZIB2 hat alles bisher da gewesenes in den Schatten gestellt!

    Man kann es vielen Menschen nicht verdenken, dieses gefährlich amateurhaft regierte Land verlassen zu wollen oder es bereits getan zu haben.

    Christian Ortner hat es gestern ja ganz deutlich auf den Punkt gebracht:

    "Und als nächstes führen wir eine Republikfluchtsteuer ein......"
    http://diepresse.com/home/meinung/quergeschrieben/christianortner/1598133/Und-als-Naechstes-fuhren-wir-eine-Republikfluchtsteuer-ein

    • dssm
      25. April 2014 10:08

      Zufällig habe ich erst gestern einen Mitblogger an den §27 EStG erinnert, die Republikfluchtsteuer gibt es schon, lediglich der Europäische Gerichtshof hat hier ein Veto für die 'Flucht' innerhalb der EU eingelegt.

  21. Gerhard Pascher
    25. April 2014 07:03

    AU schreibt u.a. "... und alle wollen sie ja nur unser Bestes."
    Mit Bestes ist doch nur unser Geld gemeint.

    Meschlich betrachtet, ist unsere Regierung einfach überfordert. Da gehören Leute her, welche Klugheit, Weitblick und Durchsetzungsvermögen besitzen. Eigentlich sollten dies die Parteispitzen erkennen und - wie beim Fußball - schon vor "Spielende" manche Leute austauschen bzw. Neuwahlen ausarufen. Auch unser "Hofburgkaiser" HiFi hätte das Recht und die Pflicht, da regulierend einzugreifen, aber der tut da nichts. Oder muss erst das Volk - wie in manchen anderen Staaten - auf die Straße gehen, um eine Wende zum Besseren zu erreichen?

  22. Wertkonservativer
    25. April 2014 06:10

    "Viel Lärm um Nichts" kann man eigentlich nicht sagen!

    Es geht um viel, nämlich um eine gute Entwicklung und Zukunft unser Kinder und Jugend!
    Allerdings meine ich weiterhin, dass die Erziehung im Elternhaus, egal wie schwierig durch Doppelbelastung und Zusatzverdienst-Notwendigkeiten dies ist, noch weit wichtiger für eine gute Entwicklung unserer Jugend ist, als auch die besten Lehr- und Erziehungsmaßnahmen in den Schulen!
    Ganztages-Schulen: schön und gut, doch bitte nicht übertreiben!
    Gemeinsame Unterstufe: nicht schön und nicht gut! Ein unnötiger Rohrkrepierer!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  23. mischu
    25. April 2014 01:52

    "Beide Parteien in der Bundesregierung halten überraschenderweise vorerst am Sparziel fest."

    Wer hier womöglich Vernunft ortet, gehört in Behandlung. Die Einsparungen dienen in erster Linie den Medienschlagzeilen - allen voran dem ORF, warum da und dort eingespart werden soll, wenn man Milliarden für die HAA erürbrigen kann. Und schon dürfen alle auf diesen Endloszug aufspringen, nämlich die Linken empört und der Rest argumentiert - tja, eben darum.

    Und wenn man dann die richtigen Sparten anspricht, wie Bildung, Soziales und/oder Schule liefert dieses Totschlagargument genug Munition für die ansonsten eher ratlosen Volkszertreter. So funktioniert derzeit Tagespolitik in Österreich, glauben halt die einfach strukturierten Regierungsmitglieder.
    Der Bürger hat längst die Nase voll von diesen Chaoten und sehnt sich in erster Linie nach dem nächsten Wahltermin, denn Wahltag ist Zahltag = die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt!

    Apropos Hoffnung: ob ich den Tag noch erlebe, wo Steuerhinterzieher und Steuerverschwender in ein- und derselben Zelle sitzen?

  24. kritikos
    25. April 2014 00:54

    Die von AU erwähnten vielen Schimären sind so beschaffen, dass sich unsereiner gar nicht mehr auskennt: Brächte die "Schimäre" eine Einsparung, und welche. Und wer ist dagegen/dafür oder ist da eine Art Tempelhüpfen im Gang?
    Wenn in einem Haushalt beim Benzinverbrauch eingespart werden kann, wird man das Ersparte evt. für den Lebensmitteleinkauf o.a. verwenden. Warum nicht auch bei Staatshaushalt? Spielen da volkswirtschaftliche Interessen (-gruppen??) eine Rolle oder ist es nur die Unfähigkeit/Trägheit unserer Regierung?
    Wenn man nur eine Alternative sähe!

  25. Brigitte Imb
    25. April 2014 00:51

    Egal unter welchem Titel die Regierungsmitglieder ihre sog. Sparpläne präsentieren, am Ende - und da nähme ich ausnahmsweise eine Wette an -, wird ganz sicher NUR einnahmenseitig gespart werden.

    Wie und wann, werden wir endlich diese Versagertruppe los, die uns sehenden Auges in den Ruin treibt?

    • Anonymus
      25. April 2014 20:35

      Brigitte Imb: "Wie und wann, werden wir endlich diese Versagertruppe los ..."

      So schnell nicht, denn SPÖVP fürchten bei vorzeitiger Auflösung des Nationalrates starke Stimmenverluste. Ein Austausch vom "Witze"-Kanzler Faymann und seinem ebenso profillosen Duzfreund Spindelegger ist mangels geeignetem Ersatz in den beiden Parteien nicht möglich. UHBP hätte zwar die Pflicht, für Ordnung zu sorgen, ist aber immer mit andern "wichtigeren" Dingen beschäftigt.





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