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Wie die Caritas die Kärntner FPÖ wiederbelebt

Die Caritas hat jetzt ganz offiziell eine „Anlaufstelle für anreisende BettlerInnen" aus Südosteuropa in Klagenfurt eröffnet (natürlich mit dem sprech- und dudenwidrigen Binnen-I). Und sie wundert sich, dass ein Großteil der Katholiken nur noch entsetzt über die einst kirchliche Institution ist.

Begründet wird die Schaffung der Anlauf- und Schlafstelle mit der „Not in Osteuropa“. Mit dieser schlichten Begründung können freilich noch Zig Millionen aus Osteuropa nach Österreich kommen. Ist das den wieder einmal schweigenden Bischöfen klar, die immer so gern vorgeben, an der Seite ihrer Gläubigen zu stehen?

Ja, es gibt Not in Osteuropa. Nein, die Öffnung von Anlauf- und Schlafstellen in Österreich ist der völlig falsche Weg, um diese Not zu lindern. Denn:

  • Erstens ist die Armut in anderen Weltgegenden noch viel größer als in Osteuropa, wo dann mit solchen Begründungen sogar Hunderten Millionen die Tore geöffnet werden. (Aus ähnlich dummer Gesinnung werden jetzt ohnedies schon in Süditalien täglich – täglich! – mehr als tausend Menschen nach Europa geholt, oder wie es Linksmedien nennen „gerettet“, nachdem Schlepper ihr fettes Geschäft gemacht haben. Mit ständig wachsender Tendenz).
  • Zweitens ist die Not in Osteuropa direkte Folge des Sozialismus, den die Caritas ja immer so hoch preist (während sie den Kapitalismus in höchsten Tönen verdammt, in den diese Menschen aber seltsamerweise alle wandern wollen).
  • Drittens ist jede Verleitung zur Bettelei ein absoluter Unsinn. Jeder würde gegen seine eigenen Interessen handeln, wenn er, statt – bei schönem Wetter – zu betteln, den langweiligen Pflichten einer normalen Arbeit mit ihrer faden 40-Stunden-Woche und ihrer Präsenzpflicht nachginge.
  • Viertens könnte die Caritas ja jederzeit Arbeitsplätze oder Schulen in Osteuropa eröffnen und jenen Menschen anbieten, denen sie nun beim Betteln hilft. Sie wird nur dann staunend erleben, was wirklich die Ursache der Probleme dieser Menschen sind. Diese liegen nämlich zu einem wesentlichen Teil bei ihnen selbst und nicht bei der von der Caritas immer behaupteten Diskriminierung.
  • Fünftens fällt die Caritas-Aktion pikanterweise zeitlich genau mit einem Schlepperei-Prozess gegen eine Reihe der Votivkirchen-Besetzer zusammen, denen die Caritas einst so intensiv geholfen hat.
  • Und sechstens verschafft die Caritas solcherart den Kärntner Freiheitlichen eine massive Wiederbelebung, die dort nach dem Hypo-Skandal ja schon mausetot schienen. Das war meines Wissens nicht gerade das politische Hauptziel der Caritas.

Für alle sechs Punkte gilt: Jeder Gutmensch, der das Denken ausschaltet, ist nicht gut, sondern nur dumm und damit schlecht.

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alle Kommentare

  1. Sensenmann

    Das Übel bagann unter den Sozis und deren Strafrechtsreform. Seither sind Betteln, Hausieren und böswilliges Herumlungern keine Tatbestände mehr.
    Aber Christ und Bolschewist reimt sich eben nicht nur.
    Daß es im 21. Jahrhundert noch immer Menschen gibt, die diese Schädlinge von Caritas und Co mit Geld unterstützt, ist kaum zu glauben.
    Das Gute ist nur: Die Spendenfreudigkeit sinkt, nicht zuletzt deshalb, weil man jeden Euro eben nur einmal ausgeben kann. Und beim Stehlen und Enteignen hat der Sozi eben den Vorgriff.
    Ja, wie war sie schön die Zeit, als man den Pfaffen noch den Ablass geben musste und den Klöstern den Zehent. So aber hat der Sozi die tschen geleert und für die Pfaffheit belibt da weniger übrig.
    So ist eben kein Schaden ohne Nutzen.



  2. Konsul Buddenbrook (kein Partner)

    Was hätte Jesus getan?



  3. King_Crimson (kein Partner)

    Seitdem ich mitgekriegt habe welche krummen Sachen in der Verkaufsstelle Caritas-Mittersteig "CARLA" im 5. Bezirk passieren ist spenden für diese Organisation für mich absolut kein Thema.
    Was passiert dort? Hochpreisigere oder gut verkaufbare Ware aus Hausräumungen wird von gewissen Caritas Mitarbeitern gegen finanzielle Zuwendungen an Profi-Händler oder "Freunde" zum Schleuderpreis verkauft. Für einen ganz normalen Einkäufer in der Caritas Mittersteig Filiale ist es somit gar nicht möglich an diese viel bessere Ware ranzukommen, da sie nie in der Verkaufshalle landet!



  4. Josef Maierhofer

    Wo Tauben sind, fliegen Tauben zu und keiner schert sich einen Dreck um den Taubendreck.

    Wo Gutmenschen sind gibt es hohe und unnoetige Kosten. Wo gute Menschen sind, gibt es wirkliche Hilfe.

    Die hier beschriebene wirkliche Hilfe, waere meines Erachtens tatsaechlich in Lernangeboten, in dort Arbeit schaffenden Einrichtungen, wie Firmen und deren Entwicklung, in den Abschaffungen der Privilegien und Korruption in diesen Laendern, zu suchen und vor allem in einem in Eigenverantwortlichkeit. Jeder, der sein Leben nicht in die Hand nehmen will, jeder, der nicht arbeiten will, hat natuerlich die Verantwortung fuer seine Lebenseinstellung und sein Tun, so natuerlich auch die oesterreichischen Gutmenschen, die auf Staatskredit, denn die Steuer reicht nicht mehr fuer dieses Tun, die Verantwortung zu uebernehmen, so meiner Meinung nach auch die Caritas, die sich immer mehr zu einer "Staatsstelle" entwickelt und mit dem Guten kaum mehr was zu tun hat.

    Daus lese ich das Entsetzen der Oesterreicher und vor allem der Katholiken heraus.



  5. Knut (kein Partner)

    Ich hör das Geheul der Gutmenschen und Gutmenschinnen bis nach Vorarlberg, wenn der A.U. gegen die Caritas schreibt.

    Ich habe jedenfalls erlebt, wie die Caritas ausländische Straftäter ("Asylanten") vor Gericht bis zum OGH finanziell unterstützt hat und darum habe ich lange nichts mehr gespendet. Solche Aktionen unterstütze ich einfach nicht mit meinem Geld. Zwischenzeitlich bin ich "weich" geworden ... aber jetzt ist wieder fertig mit spenden. So zieh man nur Bettlerbanden und das ganze Geschmeiß an.



  6. A.E.I.O.U. (kein Partner)

    Das ich das noch erleb !

    Der A.U. geht auf eine Zweigstelle der r.k. Kirche los.



  7. caritas antisocialis (kein Partner)

    Wenn die menschewistische Caritas die FPÖ stärkt, dann hätte sie doch eine Existenzberechtigung.



  8. Gasthörer (kein Partner)

    Hier hat ein Mann mit österr. Akzent in Deutschland eine Video-Kolumne. Diese Folge ist ihm besonders gut gelungen. Alles was Unterberger verehrt, wird hier auf die Schippe genommen, also sagts ihm nix davon, sonst regt er sich wieder so auf...

    Dr. Alfons Proebstl 10 Der Runde muss jetzt in's Eckige!!!.

    http://www.youtube.com/watch?v=zaIn0uhtOro



  9. Marcus Aurelius (kein Partner)

    Mit einer Mitteilung an die Kirchenbeitragsstelle, der Caritas einen Anteil zu verweigern, wird's nicht getan sein; es lässt sich ja gar nicht nachprüfen, ob dieser Wunsch erfüllt wird. Wirksamer ist es, denke ich, formell aus der Katholischen Kirche auszutreten und dem zuständigen Dekanat zu schreiben, dass man dies wegen der unsäglichen, jeden Gläubigen beleidigenden Entfernung der Caritas vom wahren Christentum getan hat.
    Ich habe das getan, vor wenigen Wochen und schweren Herzens, aber hinzugefügt, dass ich der Kirche wieder beitrete, sobald diese verlogene Bande in ihre Schranken gewiesen wurde.
    Vielleicht bewirkt's was, vielleicht auch nicht.



    • orch (kein Partner)

      Bin auch aus der Kirche ausgetreten. Letzter Tropfen waren die Votivkirchenaffaehre und Aussagen einzelner Funktionaere der KJ OOE zur Wehrpflichtabstimmung. Natuerlich spielt in dem Zusammenhang auch die Kirchensteuer eine Rolle.
      Wiedereintreten werde ich mit Sicherheit nicht mehr. Sollen sie sich einen anderen Trottel suchen, der ihnen zwei Prozent seines sauer verdienten Geldes schenkt um sich dafuer verarschen zu lassen.

    • Marcus Aurelius (kein Partner)

      @orch (kein Partner)
      Danke für Ihre Replik. Ich kann Sie gut verstehen, aber bei der Katholischen Kirche unserer Tage fällt's mir immer schwerer. Die scheint geradezu versessen darauf, ihre Schäfchen vor den Kopf zu stoßen, indem sie ihre Tore für alles und jeden öffnet. Gern auch für Wölfe im Schafspelz: für jeden zeitgeistigen Furz, der über den täglichen Jahrmarkt weht.
      Dies mag ein übel beratener Versuch sein, die schwindende Mitgliederzahl durch Neuzugänge "progressiver" Christen abzufedern, die die Kirche als reformbedürftiges Relikt verknöcherter Epochen sehen; die ihre Geschäftsgrundlage (und die besteht nun mal aus dem Alten und Neuen Testament) dem jeweiligen Mainstream anzupassen hat wie Aldi, Apple, Google, Twitter oder Facebook.

      Doch das funktioniert nicht. Unternehmen öffnen ihre Türen für Umsatz; das erfordert keinen Glauben. Die christlichen Kirchen (die Protestanten noch unbedachter als die Katholiken) öffnen ihre Türen nach demselben Prinzip: Jeder darf herein. Aber sie übersehen dabei, absichtlich oder nicht, dass Menschen durch offene Türen auch hinausgehen, wenn's drin streng zu riechen beginnt.

      Das tun auch die so heiß begehrten jungen Leute, die Orientierung und Anker suchen in unserer atemlosen Welt. Denn wenn ein Pfarrer von der Kanzel politische Parolen absondert, anstatt Liebe, Halt und Hoffnung zu bieten — dann kann man sich ebensogut die Wahlreden unserer Volksbeglücker anhören. Oder als autistischer facedowner an Gott und den Menschen vorbeitorkeln.

    • cmh (kein Partner)

      Whow! Ihr seids alle beide sowas von gscheid und intelligent! Wenn man bei einem Verein dabei ist, der mit den Beiträgen nicht sorgsam umgeht, dann muss man austreten. Das ist zwar einfach, aber Ihr beide seid draufgekommen. Toll!

      Wenn die alle bis auf den Kardinal aus der Kirche austreten, dann werden die spätestens das machen, was Ihr Kapazunder heute schon vorgeschlagen habt.

      Tatsächlich seid Ihr einfach nur - sorry - präpotente Vollkoffer und habt vom Tuten und Blasen keine Ahnung. (Vielleicht vom Blasen, aber das ist schlechter Geschmack.) Bestimmt seid Ihr von frühester Jugend immer gewohnt gewesen, das zu bekommen was Ihr Euch gewünscht habt. Und das gratis.

      Für eine Sache einzutreten, die es Euch wert sein könnte, war für Euch nie erforderlich. (Vielleicht seid Ihr nach der Selbstausbeutung in der Jugend was geworden, aber das ist nicht das Ergebnis Eures Schweisses, sondern nur Beweis dafür, wie genial Ihr Euch krümmen und auf Wunsch der Vorgesetzten verformen konntent.)

      Aber der Kirche, der muss man es zeigen! Austreten! Gebt dazu gleich noch Eure Staatsbürgerschaft auf, dem Staat muss man auch Mores lehren. Wann habt Ihr beiden eigentlich zuletzt eine Kirche von innen gesehen - außer im Urlaub?

      Wenn Ihr mehr als das Vaterunser aufsagen könntet, täte es mich sehr wundern. Aber in ungebundnen Worten rinnt es Euch aus dem Munde.

      Bei Eurem Austreten kann es sich bestenfalls um die Klarstellung einer PRsonenstandseigentschaft handeln, Kirche ward Ihr nie!

      Ein Katholik/Christ kann nur mit die Kirche sein, wer meint, Mitglied eines Vereines zu sein, ist weder Kirche noch Kirchenmitglied. Bestenfalls ist er Beitragszahler aka Karteileiche.

      Dass der Grund für Eure Überheblichkeit schon auch in der Kirche liegt, wird allerdings stimmen. Nur liegt er nicht darin, dass die Kirche Schorrern unverdienterweise gibt, sondern darin, dass sie von Euch zuwenig verlangt!

      Einen schönen Sonntag noch! Und viel Spass beim Austreten. Lasst es Euch ein besonderer Genuss sein, dass man Eurem Geld und nicht Euren Personen nachweinen wird.

  10. Der Realist (kein Partner)

    die Caritas hat ohnehin bereits ein massives Imageproblem, beinahe jeder, mit dem man über die Caritas spricht sagt, dieser Verein kriegt von mir keinen Cent mehr. Bei der Caritas machen Leute wie Schwertner Karriere, nicht gerade geeignet zur Hebung der Sympathie.
    Zu Herrn Dr. Unterbergers Schlusssatz: "Jeder Gutmensch, der das Denken ausschaltet, ist nicht gut, sondern nur dumm und damit schlecht", da müssten die Gutmenschen aber vorher das Denken einschalten, anmerken möchte ich hier nur, Herrn DDr. Landau zähle ich nicht zu den Gutmenschen, obwohl er sicher ein guter Mensch ist.



    • Gast (kein Partner)

      Dazu muss man auch noch wissen, dass die Caritas ihre Mitarbeiter überdurchschnittlich gut bezahlt - von den Spendengeldern, nehme ich an.
      Schwertner & Co sind also bemüht, ihre Existenz zu "rechtfertigen" und zwar mit allem was gut und (un)recht ist.

  11. Anonymus

    Zur Bettelei vor den Supermärkten:
    Heute morgen konnte ich sehen, wie ein Kleinbus an den wichtigen Supermärkten diese Leute einzeln und mit Handy sowie "Augustin"-Ausweis und einem Pack an Augustin-Zeitungen ablieferte.

    Ich habe daraufhin mit so einem Bettler gesprochen (konnte kaum deutsch, aber mit ein paar Brocken auf englisch und französisch ist es dann doch gegangen). Dabei hatte ich erfahren, dass da eine Organisation dahinter steht und die Leute aufgefordert wurden, sehr höflich zu grüßen (scheinbar die einzigen eingelernten Deutschkenntnisse) und nicht aufdringlich zu sein. Der Zeitungsverkauf spielt dabei eine nebensächliche Rolle (wer liest schon dieses Zeug) und dient lediglich als Alibi. Einige Leute gaben ihm tatsächlich ein paar Münzen bzw. überliessem ihm den Geldeinsatz vom Einkaufswagen.

    Sicher sind dies fast alles "arme Teufel", aber ohne definitive Aufenthaltserlaubnis, keinen Deutschkenntnissen und auch keiner Berufsausbildung gibt es bei uns keine Alternativen. Wer macht die genannten Tatsachen diesen Leuten klar?



    • Der Rathausmann (kein Partner)

      sind doch alle "qualifizierte Zuwanderer", Frau Wasilakuh wird schon einen Job für diese "armen Teufel" haben, malen wir halt den Ring oder gleich den ganzen Gürtel grün an, mit möglichst kleinen Pinseln, dann haben sie länger Arbeit.

  12. brieftaube

    Hat die Caritas ein Ziel? Ich fliege sicherheitshalber einen großen Bogen um ihre Heime, dort sind Taubenfänger am Werk!



  13. Obrist

    Es wird nicht lange dauern, da wird die Caritas mit dem Geld der kapitalistischen und scheinbar dummen Kirchenbeitragszahler weitere Bettelakademien (denn als nichts Anderes agieren diese) in den übrigen Bundesländern eröffnen, damit der Klassenfeind endlich flächendeckend durch die Ostbanden von seinem ehrlich verdienten Geld befreit wird.



  14. Markus Theiner

    Es gibt ja schon länger die Erkenntnis, dass sorgsam rationierter Mangel den Sozialisten lieber ist als Überfluss für alle. Man will sich ja nicht selbst überflüssig machen.
    Hilfsorganisationen haben ein ähnliches Problem.

    Gib einem Menschen einen Fisch, und du ernährst ihn für einen Tag. Bring ihm bei zu fischen und du verlierst einen Kunden.



  15. Haider

    Bei einer Rundfahrt durch Marokka echauffierte sich der einheimische Fremdenführer ganz besonders über jene Ausländer, die bei jedem Busstop den am Straßenrand bettelnden Kinderscharen Almosen zustecken, denn: die Kinder hätten natürlich längst überzogen, daß es viel angenehmer ist, sich von dummen Ausländern beschenken zu lassen als von einem strengen Lehrer unterrichtet zu werden. Daher nehme das Schulschwänzen ungeheure Ausmaße an. In anderen Tourismusdestinationen mit ähnlichem Wirtschaftsstandard werden die Verhältnisse kaum vernünftiger sein. Gutmenschlich ist eben das Gegenteil von GUT; so wie Caritas das Gegenteil von "Hilfe" ist.



  16. Ambra

    Es ist typisch, daß der ORF, der so intensiv über die armen Kirchenbesetzer und ihre großen Beschützer in Form der Caritas und des Kardinals berichtete , über das Verfahren gegen die Schlepper, die unter den Kirchenbesetzern waren, kaum bis gar nicht berichtet....ist ja auch irrelevant für die Gutmenschen und politisch korrekten .

    Ich spende seit vielen Jahren prinzipiell nichts für die Caritas - es gibt genügend andere Möglichkeiten zu helfen und zwar den richtigen Personen !

    Die Bettler-Aktion in Kärnten wird FPÖ und BZÖ wieder Auftrieb geben, die nächsten 'Wahlen werden es zeigen.



  17. Brigitte Imb

    OT !!!!!!!!!

    Ich fasse es nicht, da ist doch tatsächlich in der "Krone" der Bericht der Finanzprokuratur veröffentlicht.

    Ein Skandal erster Güte, den sich die Regierung hier leistet, und das Volk schaut immer noch geduldig zu. Nach diesem Betrug wären Neuwahlen angebracht.
    --------
    Deutlich warnte die Finanzprokuratur, die Anwaltskanzlei der Republik, vor der eben fixierten Anstaltslösung für die Hypo Alpe Adria. In einer Expertise riet sie zur Insolvenz - im Sinne der Steuerzahler. Das blieb aber unveröffentlicht. Jetzt wurde dieses Papier der "Krone" zugespielt.

    http://www.krone.at/Oesterreich/Das_Hypo-Dossier._das_niemand_sehen_durfte-Insolvenz_empfohlen-Story-397720



  18. kritikos

    Die Caritas ist am besten Weg sich selbst als gute, hilfreiche kirchliche Einrichtung zu verabschieden. Ich weiß nicht, ob sie schon früher seltsame
    gut(?)menschliche Aktionen gestartet hat, aber der Votivkirchenvorfall hat jedenfalls Tür und Tor für dumme Aktionen geöffnet. Verursacher: Der gern weiß-brüstig gekleideter Prälat in Wien, Herr Landau. Und unterstützt von mir in seiner Haltung unverständlichem Kardinal Schönborn. Der Kirche sollte es in erster Linie um die Verkündigung des Glaubens gehen, meine ich, nicht um sogenannte Arme. Es gibt ja das Bibelwort: Arme werdet ihr immer unter euch haben. (Bericht von der teuren Salbung der Füße Christi.)
    N.B.: (auch) ich spende der Caritas schon eine Weile nichts mehr.



  19. Brigitte Imb

    1/2 OT - EU-weites Recht auf Girokonto beschlossen

    Ein weiterer Schritt der EU, um das geplante Bargeldverbot voranzutreiben.

    http://help.orf.at/stories/1735328/

    Nun, wie schaut´s dann mit den Spenden für Bettler aus? Bekommen die dann unmittelbar nach der (oftmals illegalen) Einreise ein Kartenlesegerät ausgehändigt, damit Spendenbereite mit Kreditkarte Gaben verteilen können? Und, müssen dann auch die Bettler Steuern zahlen? :-))))



    • Cotopaxi

      Wahrscheinlich werden uns dann etwa 0,1 % jedes Zahlungseingangs als BettlerInnensteuer analog zur Haushaltsabgabe abgebucht werden. Die Auszahlung erfolgt über SEPA direkt nach Rumänien oder Bulgarien. ;-)

    • Brigitte Imb

      Ha, darauf könnte ich mir als Antwort andere Zahlungsmittel vorstellen. Der Tauschhandel wird eine Rennaissance erleben, super. ;-)

    • cmh (kein Partner)

      Liebe Brigitte Imb,

      ich will Ihnen ja nicht die Hoffnung nehmen, aber unter dem guten alten Lenin war eines der Tätigkeitsbereiche der Partei der Kampf gegen die Spekulanten.

      Also der Kampf gegen den Tauschhandel mit täglichem Bedarf.

  20. mischu

    Soweit geht es mit der Bettelei und was macht unsere Exekutive?
    Immer wieder läßt man die TäterInnen (*g*) frei, damit sie weiter ihrem "ehrenwerten Handwerk" nachgehen können, unterstützt von unseren Gutmenschen-Organisationen!

    http://wien.orf.at/news/stories/2637274/



  21. Cotopaxi

    Prälat KR Mag. Dr. Viktor Omelko ist der Direktor der Kärntner Caritas. Er ist an der Spitze der uneingeschränkte Hahn im Korb, unter ihm lauter Damen: ;-)

    http://www.caritas-kaernten.at/ueber-uns/organisation/personen/?L=imjxwzcsiynkf



    • Brigitte Imb

      Fr. Petra Messner trägt zwar eine nette Arbeitskleidung, aber brandgefährlich und beinahe sexistisch. Muslis könnten sich daran stoßen. ;-)

    • Cotopaxi

      Die Weihnachtsfeier der Caritas Kärnten stelle ich mir als sehr versuchend vor. ;-)

    • Brigitte Imb

      Sie Schlingel. ;-)

      Bestimmt findet die Feier als Tafelrunde statt ...

  22. Gerhard Pascher

    Der ehemalige Gärtnereibetrieb, in welchem ab heute widmungswidrig eine Bettlerunterkunft (nun genannte: Projekt C 14) eingerichtet werden sollte, bleibt vorerst leer.
    Siehe: http://kaernten.orf.at/news/stories/2637288/

    Wie naiv ist eigentlich die Leitung von Caritas-Kärnten (Viktor Omelko), dass sie um € 1,6 Millionen eine Liegenschaft kauft, welche als "Grünland-Gärtnerei" gewidmet ist, welche auch dem Verkäufer bewusst war? Eigentlich ein klarer Fall von Rückabwicklung des Kaufes.

    Ich bin der Meinung, dass grundsätzlich bedürftigen Menschen kurzfristig geholfen werden sollte, aber wie dies Caritas & Co machen, ist der falsche Weg. Scheinbar sehen dies die zuständigen Bischöfe/Kirchenleitungen nicht so, daher kann man nur durch "Geldhahn zudrehen" solche falsch verstandene Nächstenliebe einbremsen.



  23. Undine

    Gestern Nachmittag in Salzburg---ein traumhafter Frühlingstag, der zum Bummeln einlädt. Leider trifft man alle paar Meter auf BETTLER, durchwegs Zigeuner. Eine Frau fiel mir besonders auf: Sie ging tief gebeugt (sah nach Morbus Bechterew aus), gestützt auf einen auffallend kurzen Krückstock, in der anderen (zitternden) Hand einen Becher; so schlurfte sie mitleiderregend über den Alten Markt beim Cafe Tomasselli vorbei.

    Hinterher las ich, in der nahen Judengasse beim Friseur sitzend, in der Salzburger KRONENzeitung über die Bettlerplage in der Altstadt von Salzburg und über das regelmäßige muntere Feiern nach "DIENSTSCHLUSS" mit viel Alkohol am Rudolfskai. Man konnte auch lesen, daß so mancher dieser Bettler plötzlich ohne Krücke recht mobil war---auch die erbarmungswürdige alte Frau, von der sogar ein Foto in der Zeitung war!

    Ob das für spendenfreudige Leute erfreulich ist, wenn ihre Spende am Abend versoffen wird? Für mich sind diese Bettler eine LANDPLAGE!



    • Cotopaxi

      Eine Billaverkäufern würde staunen, wie viel Bettler im Monat steuerfrei einnehmen und das bei kostenlosem Obdach.

    • Gandalf

      Es wäre die Mühe wert, bei Billa, Merkur, Penny (alles Rewe), Spar ganz im Gegenteil, einmal habe ich sogar die Antwort bekommen, die Österreichische Liga für die Menschenrechte hätte angeblich ausdrücklich darauf bestanden, dass die Zigeuner vor den Supermärkten nicht am Betteln gehindert werden dürfen. Weit haben wir es gebracht!

    • Cotopaxi

      Im empfinde die freundlich grüßenden Bettler beim Eingang als Belästigung und habe mich auch schon bei BILLA beschwert (der abstoßende Bettler stand nicht vor dem Geschäft, sondern drinnen vor den Backwaren). Die Angestellte der Konzernzentrale hat schriftlich nur herumgeeiert.

    • Gandalf

      Da ist etwas wesentliches abhanden gekommen:
      Es soll heissen, dass es einmal der Mühe wert wäre, bei den genannten Supermarkt-Ketten durch geeignete Protest- u/o Boykottaktionen endlich ein Verbot der Augustin-Bettelei zu erreichen. Einzelne Briefe würden da natürlich nichts helfen; das häte ich schon versucht, und eben einmal sogar die Antwort bekommen, dass die Liga für die Menschenrechte das Betteln vor den Geschäften offenbar sogar für ein Menschenrecht hält...

    • Cotopaxi

      Das mit dem Menschenrecht (!) zum Betteln hat heute im Fernsehen auch der verblendete Kärntner Caritas-Direktor Viktor Omelko gemeint.
      Wo bleibt das Menschenrecht der Österreicher auf ihre Heimat? ;-)

    • Gandalf

      @ Cotopaxi:
      Ganz Ihrer Meinung; und was das "freundliche Grüssen" betrifft: Ja, die Bettler sagen scheinbar freundlich 'Griis Goot'; aber, wenn ihnen einer nichts gibt oder sie ignoriert, rufen sie ihm dann auf slowakisch oder romanes sehr wenig freundliche Flüche und Beleidigungen nach.

  24. Yoshinori Sakai

    Ja die Bettel-Saison hat wieder angefangen.

    In Wien gibt es keine U-Bahnstation und keinen Bahnhof und keinen Supermarkt wo nicht ein Bettler tätig ist bzw. jemand eine Zeitung zum Kauf anbietet.

    Ich würde da mal schätzen dass in Wien cirka 200-300 Personen extra aus der Ostslowakei bzw. vom Balkan angereist sind um für ihre Clans Geld zu beschaffen.

    Da fällt mir auch dieser Artikel von der Langfinger-Oma wieder ein, die Königin der Taschendiebe, die auch viele junge Taschendiebe ausgebildet hat:

    http://www.heute.at/news/oesterreich/wien/art23652,961656

    http://www.unzensuriert.at/content/0014479-K-nigin-der-bulgarischen-Diebe-beklaut-sterreicher

    Ein Artikel über die Oma Donka P. von der Daily Mail:

    http://www.dailymail.co.uk/news/article-2516107/Undercover-film-exposes-Fagin-school-teaching-Bulgarians-pick-YOUR-pocket-Criminal-svengali-shows-young-proteges-dip--come-Britain.html



  25. Brigitte Imb

    Hoffentlich führt das Unwesen der Caritas, die mittlerweile Bettelbanden unterstützt, zu einem weiteren Einbruch der Spenden. Von mir bekommt diese inländerfeindliche Organisation keinen Cent. Man hört ohnehin bereits die eine od. andere Klage, daß die Spendenbereitschaft rückgängig ist. Gut so!



    • Cotopaxi

      Ich traue der Caritas mittlerweile zu, dass sie der Bettlermafia auch die Reisekosten nach Österreich finanziert.
      Wenn die Caritas wenigstens versuchen würde, aus den Bettlern gute Christenmenschen zu machen.

    • Brigitte Imb

      Womöglich werden die Bettler sogar abgeholt von der Caritas. Quasi Nachschub, als Arbeitsplatzsicherung. ;-)

    • Ambra

      Brigitte Imb : ***** !!

    • logiker2

      Die Unterstützung der Bettlermafia und Asylmafia gehören mittlerweile zum Hauptgeschäftszweig der Caritas, bekanntlich ein Unternehmen der Hilfsindustrie unter kirchlicher und linker gutmenschlicher Patronanz zur Zerstörung westlicher konservativer Werte. Auf alle Fälle ein weiterer Grund die Kirchenaustrittserklärung nicht mehr zurüchzunehmen.

  26. Wertkonservativer

    "Den Seinen gibt's der Herr im Schlafe"!

    Die Caritas-Oberen schlafen anscheinend nie, daher keine Hilfe von "oben": entsprechende Blödideen vorprogrammiert!

    Lieber Herrgott, nehm' dich doch Deiner österreichischen Sozialkasperln ein wenig an:
    die sind wirklich auf einem falschen Weg! Bitte !!

    (mail to: gerhard@michler.at)



  27. Brockhaus

    Sind wir nicht selber Schuld, daß es soweit gekommen ist? Wenn die Menschen nichts geben würden, würde sich die Bettelei ganz von selbst aufhören.

    Aber es ist wohl wie in Werfels Roman "Der veruntreute Himmel", wo eine Frau das Priesterseminar ihres Neffen finanziert, um selbst einmal in den Himmel zu kommen.

    Heute machen es die Menschen vielleicht aus dem selben Grund oder eher um ihr schlechtes Gewissen zu beruhigen.



  28. Arundo.donax

    Wie kurzsichtig muss das Denken sein, dass man in dem Glauben, man helfe den bereits anwesenden Bettlern, solche Einrichtungen schafft und nicht bedenkt, dass auch hier die Gesetze von Angebot und Nachfrage gelten?

    Hat man denn die Problematik rund um die Wärmestube in Linz völlig vergessen, wo Ende Oktober vergangenen Jahres wegen massiven Auftretens osteuropäischer Banden sogar seitens der Caritas durchgegriffen, und der Zutritt reglementiert wurde?

    Warum soll erneut der (Kirchen)Steuerzahler für die Versäumnisse osteuropäischer Regierungen aufkommen? Wären, wenn schon, nicht Hilfsprojekte in den Herkunftsländern der Bettler zielführender?

    Ich persönlich finde die Caritas und deren Gebaren unerträglich. Ich kann nur empfehlen, ebenfalls bei der Kirchenbeitagsstelle den Vermerk "Beitrag nicht für die Caritas verwenden" zu deponieren, sowie die in den nächsten Wochen stattfindende Caritas-Haussammlung zu boykottieren.



    • Inger

      Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass Kirchnsteuer für die Caritas verwendet wird. Wenn man sich die Subventionen anschaut, dann wäre doch die Kirche ungeschickt, wenn sie von den Steuern was abgibt. Ist doch nicht notwendig.
      Ausserddem, ich glaube nicht, dass sich irgendwer irgendwie dran hält, wenn man auf dem Einzahlungsschein für die Kirchensteuer irgendeinen Vermerk macht. Wer soll denn das genau lesen?? Das würde doch viel zu viel Personal erfordern, das braucht man doch um die Steuern einzutreiben.

    • Arundo.donax

      Wird die Caritas auch finanziert durch Kirchenbeiträge? Leider doch, gerade bei der letzten Kirchenbeitrags-Abrechnung war das auf einer Grafik zu sehen. Und ja, ich hege meine Zweifel, ob der Vermerk berücksichtigt wird. Aber als Mitglied der römisch-katholischen Kirche kommt man nicht um die Beitragsleistung herum ... Und so habe ich zumindest das Gefühl, meine Ablehnung der Caritas gegenüber deponiert zu haben. Ein schwacher Trost ... ich weiß.

    • Cotopaxi

      Durch einen Zweckwidmungsantrag kann man ausschließen, dass Kirchensteuer an die Caritas fließt.
      http://www.kath-kirche-vorarlberg.at/organisation/kirchenbeitrag/links-dateien/antrag-zweckwidmung-2013

    • Arundo.donax

      @Inger: Man muss das telefonisch bei der Kirchenbeitragsstelle deponieren, nicht auf dem Zahlschein.

    • Inger

      Arundo.donax
      Ihr Vertrauen in die Kirche ehrt Sie, ich kann es nicht teilen.
      Und wenn man sich anschaut, dass mehr wie 50 % des Kirchenbeitrags für Personalkosten draufgehen, und wenn man sich die Kuchenstücke anschaut, vielleicht 5 - 10 % für kirchliche Einrichtung, Stiftungen, Gemeinschaften..
      dann braucht man sich nicht allzuviele Gedanken machen, dass die Kirchensteuer allzusehr zur Caritas wandert, die Kirchenoberen kassieren gutes Geld, so wie die Politiker..
      Siehe: http://www.erzdioezese-wien.at/pages/inst/14428333/rechenschaftsbericht/rechenschaftsbericht2012/swintranet.information/31751.html
      Und ob ich bei der Kirchenbeitragsstelle anrufe oder irgendwem in irgendeinem Büro sage, dass mein Kirchenbeitrag nur zweckgebunden verwendet werden soll, das kann man ja alles machen und glauben, dass es so passiert - aber bitte wer kontrolliert diese bei der Kirchenbeitragsstelle deponierten Wünsche? Wenn man sich überlegt, wieviel die sich anhören müssen, weil die Kirchenbeitragszahler mit ihrer Vorschreibung nicht zufrieden sind, dann sollen sie auch noch die Wünsche wegen der Zahlungen aufnehmen und auch durchführen?? Das Geld kommt doch in einen großen Topf und dann wird verteilt.
      ---
      Und zur Bettelei hab ich auch eine sehr veränderte Sicht. Früher bin ich viel in arabischen Ländern gereist, da ist es selbstverständlich, dass man Bettlern gibt (da gibt es aber auch kein soziales Netz), das hab ich dann auch daheim gemacht. Aber eine rotzfreche Bettlerin hat mir das abgewöhnt. Ich kam aus einem Juwelierladen, ich hatte nichts gekauft, sondern ein ideell wertvolles winziges Schmuckstück reparieren lassen, hab mich aber sehr gefreut, dass das geklappt hab und hab dann vor der Tür einer jungen Bettlerin, die mir ein Gschichtl druckt hat von einem kranken Kind.. (hab ich zwar nicht geglaubt), aber ich war irgendwie euphorisch, ob der gelungenen Reparatur und hab einen Zehner gegeben, die hat mich sowas von zusammengefaltet, das hat sich noch nie wer erlaubt, seither ist Schluss mit Bettlern was geben. Die war wahrscheinlich der irrigen Meinung, ich habe Juwelen gekauft und sei daher vermögend. Wie dem auch sei, von mir bekommt keiner mehr was.

    • Politicus1

      ein e-mail an die Kirchenbeitragsstelle, z.B. für die Erzdiözese Wien:
      kirchenbeitrag.wien@edw.or.at
      mit dem Inhalt, dass von dem 50% frei verfügbaren Beitragsteil kein Cent an die Caritas weitergegeben werden soll.
      Stattdessen kann eine andere kirchliche Organisation als Empfänger bestimmt werden, z.B. die Caritas Socialis (gegründet von Hilldegard Burjan) ....

    • Cotopaxi

      Die Caritas Socialis, die ich selber unterstützte, hat nichts mit einer Erzdiözese oder der Caritas zu tun, der Namen ist diesbezüglich verwirrend.
      Es hat daher auch keinen Sinn, die katholische Kirchenbeitragsstelle diesbezüglich instruieren zu wollen, man muss schon selber direkt spenden.

    • Undine

      Am Karfreitag 1955 bat mein Bruder als junger Spitalsarzt die Stationsschwester, einen Bettler, der an diesem Tag entlassen werden sollte, doch über die Oster-Feiertage barmherzigerweise dazubehalten, damit er in den Genuß der Festtagsspeisen käme und ein Dach über dem Kopf habe. Diese sagte zu.

      Womit aber weder mein Bruder noch die geistliche Schwester gerechnet hatten, war der heftige PROTEST des Bettlers! Er wollte auf keinen Fall über Ostern hier bleiben, wehrte er das Angebot entrüstet ab.
      Auf die verwunderte Frage meines Bruders, warum, antwortete der Bettler, er mache über die Feiertage immer das beste Geschäft. Und auf die Frage WO denn, erklärte der Bettler: "Vor der Kirche". Und wo er denn schlafe, die Nächte seien doch noch kalt, lautete die Antwort des Mannes: "Ja, da esse und schlafe ich im Gasthaus". Und ob er das auch bezahlen könne von seinem "Bettlereinkommen": "Ja freilich".

      Von diesem lehrreichen Erlebnis an sah mein Bruder die Bettler mit anderen Augen.

  29. Cotopaxi

    Das erfolgreiche Wiener Modell Servitenkloster wird offenbar in die Bundesländer exportiert, um Lücken bei der Unterbringung von geschleusten Einwanderern zu schließen. ;-)



  30. terbuan

    Ist ja nur ein Mosaiksteinchen mehr um diese "Organisation" dort hin zu stellen wo sie hingehört:
    Ein Haufen von linken Abzockern, die unter dem Namen von Christentum und Menschlichkeit der Religion fast mehr Schaden zufügen als jede andere politische Kraft. Spende nichts und halte Dich fern von der Caritas, das kann nur das Motto sein.

    Der Kurier berichtet etwas ausführlicher, was da in Klagenfurt abläuft:

    "Stadtchef und Polizei gegen Schlafstelle für Bettler

    Klagenfurt. Caritas eröffnet mit Projekt "C 14" ein Haus, in dem Menschen aus Ausland geholfen werden soll.

    Solange es Armut in Europa gäbe, vor allem im Osten, zögen auch die Menschen weiter. In den Westen, wo ihnen oft nur betteln bleibe, begründete die Caritas Kärnten ihr jüngstes Projekt in Klagenfurt: "C 14" soll eine Anlauf- und Notschlafstelle für Bettler aus dem Ausland sein.

    Ein eigenes Haus hat die Hilfsorganisation dafür eingerichtet, Donnerstag ist Eröffnung (der KURIER berichtete). Dies sei nötig geworden, weil herkömmliche Obdachloseneinrichtungen nicht wirklich ideal für die Betroffenen seien. Außerdem seien vielfach Familien unterwegs, oft auch mit Kindern.

    Strikt abgelehnt

    Um Förderungen der öffentlichen Hand hat die Caritas für dieses Projekt bisher nicht angesucht. Von der Stadt Klagenfurt dürfte ohnehin kaum finanzielle Unterstützung viel zu erwarten sein: FPÖ-Bürgermeister Christian Scheider lehnt die Idee einer Anlaufstelle für Bettler nämlich strikt ab.

    "Wir halten es für gefährlich und kontraproduktiv, dass die Caritas eine große Unterkunft eröffnen möchte", begründet Scheider sein Nein. "Das ist wie eine Einladung an alle internationalen Organisationen, sich in Klagenfurt anzusiedeln."

    In der Stadt gäbe es ein dichtes soziales Netz und genügend Hilfsangebote. Diese stünden auch Bettlern offen, aber "sie wollten davon keinen Gebrauch machen". Gut gemeint sei nicht immer gut getan, glaubt Scheider. "Das Angebot der Caritas ist überzogen und kontraproduktiv."

    Auch die Polizei ist skeptisch. "Wir wollen nicht einen Magneten darstellen, wo jeder weiß, da gehen wir hin, da geht’s uns gut", überlegt Stadtpolizei-Kommandant Eugen Schluga laut ORF. Er befürchtet, dass künftig "100 Bettler" in Klagenfurt sein würden, denn sie seien gut vernetzt.

    Seitens der Caritas gab es am Mittwoch keine Stellungnahme.

    http://kurier.at/chronik/oesterreich/stadtchef-und-polizei-gegen-schlafstelle-fuer-bettler/56.742.453

    Dem gibt es nichts hinzuzufügen.



  31. mischu

    Wann werden diese linken Bessermenschen endlich begreifen, daß man den Menschen nicht hilft, indem man sie entwurzelt und zu uns holt, sondern ihnen Hilfe bzw. Unterstützung zukommen läßt, in der Heimat zu bleiben und diese möglichst lebenswert zu gestalten, zumal es dort Frieden gibt und sie nicht von außen bedroht sind.

    Das wäre eine lohnende Aufgabe für alle Beteiligten, aber die Caritas verfolgt offensichtlich eigensüchtige Ziele, weil sie daraus Selbstzweck und möglichst hohe Spenden lukrieren möchte. Das Gegenteil tritt immer schneller ein - die Menschen merken die Absicht und in meinem Umkreis spendet niemand mehr für diese Kulturvernichter!







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