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FN 582: Hurra, ein Talk-Gast, der eine Sendung vorzeitig verlässt

Lesezeit: 1:30

Der Chef der „Alternative für Deutschland“ hat eine Diskussions-Sendung nach elf Minuten verlassen, weil er sich vom Moderator dauernd unterbrochen fühlte.

Das, was Bernd Lucke da beim „Studio Friedman“ getan hat, wird ihm Sympathien eintragen. Denn Konsequenz wird immer geschätzt. Ich habe mich bei österreichischen Fernseh-Diskussionen schon oft gefragt: Warum geht der nicht einfach weg, wenn ihn die durch und durch einseitige Moderatorin schon zum zehnten Mal unterbricht, Grünpolitiker aber völlig ungestört lässt? Lucke hatte bei der Diskussion eigentlich einen Grünpolitiker als „Gegner“, aber zugleich hat ihn „Moderator“ Friedman konfrontiert. Wenn Moderatoren einseitig agieren, sehen das Zuseher immer als unfair an („Moderator“ heißt „Mäßiger“ und nicht „einseitiger Scharfmacher“). Friedman hat mehrfach eine Parteikollegin Luckes mit dem Satz zitiert: „Multikulti hat die Aufgabe, die Völker zu homogenisieren und damit religiös und kulturell auszulöschen.“ Und dann gleich selber verachtungsvoll inquisitorisch konstatiert: „Wenn das nicht Rassismus ist, was ist dann Rassismus?" Nun, da wüsste ich eine ganze Menge von Vorgängen in der Welt, die wirklich Rassismus sind, und nicht eine kritische Aussage über „Multikulti“, die vom Großteil der Menschen geteilt wird. Es ist eine der allergrößten Dummheiten, ständig in allem „Rassismus“ zu wittern. Dann merkt man es nämlich nicht mehr, wenn wirklich der Wolf kommt.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorPumuckl
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Februar 2014 04:41

    ° Immerhin verhinderten bei Strauss-Kahn unapetitliche sexuelle Ausschweifungen am Rande ( ? ? ? ) des Strafrechts, daß er Präsident Frankreichs wurde. Noch sind mir keine neuen öffentlichen Ämter bekannt.

    ° Daniel Cohn Bendit bekleidet, trotz selbst dokumentierter päderastischer
    " Spielchen ", höchste politische Ämter für die so genannten GRÜNEN im EU-Parlament.

    ° Bei Michel Julien Friedman hingegen bedeuteten Skandale im Millieu von Zwangsprostitution und Rauschgift, welche die Staatsanwaltschaft beschäftigten,
    nur eine Unterbrechung seiner Präsenz im öffentlich rechtlichen Rundfunk.

    MIT SEINEN ZWANGSGEBÜHREN MUSS DER MEDIENKONSUMENT DIE AUFTRITTE DIESES UNGUSTLS AUCH NOCH FINANZIEREN !

    VERGLEICHSWEISE SIND WIR ÖSTERREICHER MIT ARMIN WOLF VOM ORF NOCH GUT BEDIENT, WEN ER DREIST UND BOHREND ANTWORTEN AUF SEINE SUGGESTIVFRAGEN EINFORDERT !

    Aber nur Propagandisten des dekadenten Zeitgeistes, wie die oben genannten,
    erhalten trotz sittlicher Selbstzerstörung noch öffentliche Auftritte.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Februar 2014 08:43

    Herr Lucke hat meiner Meinung nach völlig richtig reagiert, seiner in den Medien zitierten Begründung für das Verlassen der Aufzeichnung kann ich nur voll und ganz zustimmen:

    "Als Gast in einer Talk Show erwartet man, in angemessener Weise zu Wort kommen zu dürfen. Dies war bei Herrn Friedman leider nicht möglich.
    Seriöse Moderation sieht anders aus. Ein Moderator hat sicherlich die Aufgabe, den Dingen möglichst auf den Grund zu gehen. Doch nicht, in dem er unliebsame Antworten auf unseriöse Art unterbricht und dem Gefragten nicht einmal einen einzigen Antwortsatz zubilligt"......

  3. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Februar 2014 14:00

    Ist es nicht grotesk? Da werden einerseits unbescholtene Menschen, die Neger oder Zigeuner oder tausend andere neuerdings VERBOTENE Wörter auszusprechen wagen, behandelt, als hätten sie gegen das allgemeine gute Benehmen* schwerst verstoßen, andrerseits verzichten 99% der Journalisten(ROT-GRÜN) auf die einfachsten Regeln guten Benehmens, wenn es gilt, Andersdenkende (FPÖ) medial "hinzurichten" und sind auch noch stolz darauf!
    Es läßt auf mangelnde Kinderstube und mangelnde Moral schließen, wenn so ein Fernsehmensch meint, er könne sich nur dann profilieren, wenn er beim Umgang mit Andersdenkenden="Nichtlinken" statt einer Diskussion ein verschärftes Verhör anstellt.

    Nie werde ich das beschämende TRIBUNAL, das ORF-Journalisten seinerzeit mit Kurt WALDHEIM vor laufender Kamera veranstalteten, vergessen. Das war an Perfidie nicht zu übertreffen. Damals gehörte ich zu denen, die angesichts dieser linken journalistischen Niedertracht sagten: JETZT ERST RECHT!

    * An Regeln, die von der PC-Fraktion aufgestellt werden, halte ich mich prinzipiell nicht, da diese Leute nicht die geringste Berechtigung besitzen, mir Vorhaltungen zu machen.

  4. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Februar 2014 02:45

    Ob aufstehen und gehen tatsächlich der Weisheit letzter Schluß ist, sei dahingestellt. Besser wäre gewesen, dem Moderator Paroli zu bieten und ihn mit entsprechenden Gegenargumenten alt aussehen zu lassen.

    Dr. Jörg Haider = in Bestform ein begnadeter Interviewpartner und Diskutant, ist nie aufgestanden und gegangen, obwohl er wesentlich härtere Angriffe abwehren mußte. Im Gegenteil, viele waren ihm nicht gewachsen und haben daher die persönliche Auseinandersetzung gescheut - nicht zuletzt ergriff sogar der o.a. "inquisitorische Moderator" seinerzeit die Flucht vor ihm, indem er seine Teilnahme an einer entsprechenden Diskussionsrunde platzen ließ.

    Mit ein bißchen Selbstbewußtsein und dem nötigen Grips im Kopf überläßt man das Feld nicht denen, die zwar am lautesten, aber oftmals unfair und einseitig argumentieren bzw. moderieren.

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Februar 2014 09:48

    @Pumuckl schreibt ganz richtig:

    "Bei Michel Julien Friedman hingegen bedeuteten Skandale im Milieu von Zwangsprostitution und Rauschgift, welche die Staatsanwaltschaft beschäftigten,
    nur eine Unterbrechung seiner Präsenz im öffentlich rechtlichen Rundfunk."

    Daß ein Mann wie Michel Friedman, dessen mehr als zwielichtige Vergangenheit keinerlei Hindernis darstellt, diesen weiterhin als Moderator(!) im Fernsehen zu beschäftigen, als wäre nichts geschehen, der zudem an Widerwärtigkeit nicht zu überbieten ist, kann nur das Resultat eines Quotenspiels sein. Friedman, statt ihn ins Gefängnis zu stecken, weiterhin im FS prominent auftreten zu lassen, kann nur einen Grund haben, auf den ich nicht näher eingehen möchte. Nur so viel: Man würde Deutschland an den Pranger stellen.

    Gegen Moderatoren, die nicht die kleinste Prise Toleranz besitzen, die sämtliche Regeln einer Diskussionskultur vermissen lassen, die ihr Gegenüber zum GEGNER machen, der ihrer persönlichen Meinung nach um jeden Preis attackiert werden muß und zwar mit den schäbigsten, hinterfotzigsten Waffen, gegen solche Moderatoren ist weder in D noch in Ö ein Kraut gewachsen, denn sie werden geschützt, der Mainstream steht hinter ihnen. Und solange das so ist, werden NICHTLINKE immer mit Niedertracht behandelt und man läßt dies ungestraft zu.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorkakadu
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Februar 2014 11:38

    Bernd Lucke hat leider geschwächelt und das kann sich der Vorsitzende einer jungen, aufstrebenden Partei nicht leisten.
    Da ist z. B. Thilo Sarrazin aus einem anderen Holz geschnitzt. Auch er mußte schon unzählige Diffamierungen ertragen, hat jedoch bei keiner einzigen Diskussion einen ähnlichen "Notausgang" genommen. Lucke hätte beinhart auf Friedmans Provokationen reagieren und ihn in die Schranken weisen müssen, alles andere ist völlig sinnlos.

  7. Ausgezeichneter KommentatorRosi
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Februar 2014 11:41

    Es ist ja sowieso die Frage, wer sich die Sendungen im ORF, beziehungsweise in den österreichischen Privatsendern, noch anschaut.
    Wer will sehen, daß einer oder eine Gruppe andauernd unterbrochen wird - da gehört für den Zuseher auch viel Selbstbeherrschung dazu, und Geduld/Toleranz/ ... Ich bewundere diese Leute, die sich im österreichischen Fernsehen Diskussionen anschauen können ohne Magenkrämpfe oder Wutausbrüche zu kriegen, wirklich.
    Insoferne ja, ich verstehe auch nicht, weshalb sich das die Diskussionsteilnehmer gefallen lassen, daß sie dauernd unterbrochen werden, - was auch für unsere Jugend ein schlechtes Vorbild ist - und warum sie nicht einfach aufstehen und gehen.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorno na
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Februar 2014 10:15

    Ich weiß, was auf keinen Fall Rassismus ist.

    Nämlich alles, was von diesem Herrn Friedmann als Rassismus bezeichnet wird.

    Er bezeichnet regelmäßig und verlässlich alles, was nicht seinem ideologisch eingeengten Gesichtsfeld entspricht, nicht seine Gnade findet, als rassistisch.


alle Kommentare

  1. no na (kein Partner)
    25. Februar 2014 10:15

    Ich weiß, was auf keinen Fall Rassismus ist.

    Nämlich alles, was von diesem Herrn Friedmann als Rassismus bezeichnet wird.

    Er bezeichnet regelmäßig und verlässlich alles, was nicht seinem ideologisch eingeengten Gesichtsfeld entspricht, nicht seine Gnade findet, als rassistisch.

  2. Orch (kein Partner)
    25. Februar 2014 08:07

    Helmut Kohl hat sich nie für solche Trashsendungen hergegeben und sich den Gags seiner Gegner ausgesetzt. Damit ist er eigentlich recht gut gefahren.
    Gesichtswäscheim im Glotzkasten kann man genausogut auch bleiben lassen.

  3. Der Durchblicker (kein Partner)
    24. Februar 2014 10:15

    Das Zitat welches angeblich von einer Kandidatin der AFD für die EU Wahl kam beschreibt die Ideologie "Multikulti" sehr exakt.
    Es ist tatsächlich der VERSUCH einer weitgehenden "Vereinheitlichung" ...... doch wohin ?
    Und genau da wirds problematisch dramatisch ...... denn die Vereinheitlichung - derzeit eigentlich VerZWEIheitlichung - verzweiheitlich zu den beiden weltgrößten Mörderkulten hin: Das ist der Islam und der Sozialismus.
    Alles weitere wird bekämpft, ausgegrenzt und zu "de-legitimieren" versucht unter dem "Anspruch" "Ihr alle anderen seid unmenschlich, nur Islame und Sozen sind die "wahren Menschlichsten".
    Und nur untereinander noch strittig wers denn nun wirklich sei ......

    Aus einer übergeordneten Warte und wenn "Rasse" wirklich vor allem als etwas Geistiges gesehen wird stimmt also der Satz Friedmans in Bezug auf die "Pseudomulti- kulti-Bewegung, die derzeit im Mainstream eine Duokultibewegung ist". Dass daraus - ohne wirkliche Menschlichkeit - ein Streaming hinunter in den tieferen Kult der Abgründe wird, ist denkend Sinnigen sofort klar. Der Islam ist in seinen Konzepten einfach geschlossener UND vor allem: Stiftet zu mehr "Aufopferungsbereitschaften" fürs Lügen und Heucheln an.... Sozenkulti kann ohne eine "revolutionsbereite" Massenarbeiterschaft da keineswegs "on the long run" mithalten.

    Die "Verzweiheitlichung" in zwei ideologisch "rassistische" Strömungen ist der Fakt um den Friedman herumzulabbern suchte ...... denn irgendwie dürfte Friedma ganz klar sein, daß er mit keinen von diesen "wirklich kann".

    Das spürte Lucke ... und sich von einem, der nur nach vorn hinaus den Islam geheuchelt befürwortet und sicher auch als Luxus-Boheme keine engeren Verbindungen zum Sozentum hegt sich genau DAS breitbandig unterschwellig zum Vorwurf machen zu lassen, was Friedman selbst so in etwa wie Lucke sieht, ist Lucke des Erduldbaren zuviel gewesen. Gut so.

    Und Frieman bekam Gelegenheit zu lernen das Aufrichtigkeit etwas Gutes ist.

  4. Panentheist776 (kein Partner)
    23. Februar 2014 18:13

    Es wird bald eine rechtskonservative, nicht-grüne Ökopolitik etabliert. Das christliche Abendland wird gerettet. Der Priester wird durch den christlichen Geistheiler ersetzt. Gut ist auch, dass sich bald Schottland von Großbritannien abspaltet.

    • Schani
    • Eva
      23. Februar 2014 20:49

      @Schani

      Den hatten wir doch schon unter xxx Nicks! Eine Zeitlang hat er jeden Tag irgendetwas von Krampfadern dahergeschwafelt! Der ist nicht ganz dicht! ;-)

  5. Aron Sperber (kein Partner)
    23. Februar 2014 11:58

    wir verzeihen euch den Holocaust,
    verzeiht uns dafür bitte Michel Friedmann.

    • byrig
      23. Februar 2014 20:49

      ist ein beinharter deal....nicht leicht für uns

    • Pumuckl
      23. Februar 2014 21:09

      Ich habe als Kind, wenige Wochen vor Kriegsende, mehr als 70 ermordete Juden gesehen. Eines der Ereignisse des Holocaust. Die wenigen Täter sind bis heute nicht namentlich bekannt und somit unbestraft!

      Meine Mutter wurde bis zu ihrem Tod von der Erinnerung an den schrecklichen Anblick quälend verfolgt.
      Auch ich habe in meinem Leben nichts vergleichbar schreckliches gesehen und es bedrückt mich natürlich noch immer, wenn ich daran denke.

      ABER WAR DAS ETWAS, WAS MAN MIR VERZEIHEN MUSS ?

    • Pumuckl
      23. Februar 2014 21:20

      Wem, welcher Gruppierung sollte man Dr. Friedman verzeihen?

      Für alles was Dr. Friedman tut oder läßt, ist doch nur Dr. Friedman selbst verantwortlich! Oder irre ich da?

    • Orch (kein Partner)
      25. Februar 2014 09:09

      @Pumuckl 23. Februar 2014 21:20
      Na dem Sender N24 natürlich!

  6. Robert Bond (kein Partner)
    23. Februar 2014 10:48

    vor allem versteh ich nicht, was an diesem Ausspruch rassistisch sein soll. Ich halte ihn für paranoid, weil er irgendwelche dunklen Kräfte annimmt, die den Völkern die Seele nehmen wollen. Und außerdem dumm: Denn Homogenisierung erreicht man nicht durch Multikulti, sondern durch starke gemeinsame Symbole. So wie das in den USA gemacht wird. Aber wo soll da bitte der Rassismus sein?

    • Neppomuck (kein Partner)
      23. Februar 2014 12:49

      Einer der penetrantesten Vertreter des rassistischesten Volkes auf diesem Planeten muss doch wissen, was unter "rassistisch" zu verstehen ist.

  7. heartofstone (kein Partner)
  8. Tagebuchleser vom Berg (kein Partner)
    23. Februar 2014 10:29

    Hintergrund des Eklats zwischen Bernd Lucke und Michel Friedman:
    eigentümlich frei war’s, nicht Beatrix von Storch!

    http://www.ef-magazin.de/2014/02/21/4988-hintergrund-des-eklats-zwischen-bernd-lucke-und-michel-friedman-eigentuemlich-frei-wars-nicht-beatrix-von-storch

    Dokumentation des vollständigen Artikels von Roland Woldag: Woraus Michel Friedman wirklich zitierte

    von Redaktion eigentümlich frei

    http://www.ef-magazin.de/2014/02/21/4990-dokumentation-des-vollstaendigen-artikels-von-roland-woldag-woraus-michel-friedman-wirklich-zitierte

    Friedman macht auf Bild-Niveau und ist trotzdem unangreifbar, weil "im Leo" (Zufluchtsort beim Fangenspielen, wo man nicht abgeschlagen werden kann)

  9. Torres (kein Partner)
    23. Februar 2014 09:59

    Vielleicht war sich der Herr Lucke ja zu fein dafür, aber auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil: Friedmann bietet ja mit seiner Drogen- und Prostituierten-Vergangenheit ausreichend Angriffspunkte; es wäre zwar nicht fair, darauf sozusagen "themenverfehlt" herumzureiten, doch in diesem Fall hätte es Lucke ruhig tun können und sollen, statt wegzugehen.

  10. Susanna (kein Partner)
    23. Februar 2014 09:11

    Es lässt sich sicher drüber streiten, ob man Multikulti als eine Art von Rassismus bezeichnen darf. Aber man soll doch streiten dürfen, oder?

  11. Peter (kein Partner)
    23. Februar 2014 06:54

    Ein guter Politiker (könnte jetzt auf Anhieb keinen benennen) wäre geblieben und hätte Friedmann zur Sa.., pardon Schnecke gemacht. Aber ein Professor, der sich als Amateur- politiker geriert steht beleidigt auf. Widerspruch sind Professoren eben nicht gewohnt.

    • Neppomuck (kein Partner)
      23. Februar 2014 15:09

      Bernd Lucke hat das Beste gemacht, was man in einer derartigen Situation nur tun kann.
      Ein fleischgewordenes Ekelpaket sollte kein ernst zu nehmender Gesprächspartner sein.
      Außerdem gibt dieses Eklat nur zusätzlichen Bekanntheitsgrad. Das durchaus im positiven Sinn.
      Werden von den gleichgeschalteten Medien doch alle politischen Strömungen, die ihre Heimat ganz oben auf ihrer Prioritätenliste stehen haben, nach besten Kräften ignoriert. Oder herabgewürdigt.

      Das geht in diesem Fall sicher nicht.

  12. Haider
    22. Februar 2014 23:05

    Der Skandal per se ist, daß der überführte Kokser Friedmann noch immer im Deutschen Fernsehn sein Unwesen treiben kann. Manche sind offensichtlich gleicher!

    • cmh (kein Partner)
      23. Februar 2014 16:10

      Warum muss ich bei Friedmann immer an den Jack Unterweger denken?

      Möglicherweise weil sie beide vom öffentlichrechtlichen Leitmedium eine "zweite Chance" bekommen haben.

  13. Freak77
    22. Februar 2014 14:34

    Der FOCUS bringt einen Artikel zu diesem TV-Auftritt:

    AfD-Chef rauscht aus dem StudioLucke zum TV-Eklat:

    "Friedman passte nicht, was ich sagen wollte"


    http://www.focus.de/politik/deutschland/afd-chef-rauscht-aus-dem-studio-das-sagen-lucke-und-friedman-zum-talkshow-eklat_id_3631992.html

    • Haider
      22. Februar 2014 23:12

      Wer sich mit Hunden ins Bett legt, wacht mit Flöhen auf. Wie der Moderator richtig sagte, Herr Lucke hätte wissen müssen, daß er ein Laus sei!
      Diese Methoden erinnern mich an den ORF-Moschitz mit seinen gekauften Krakelern.

  14. Undine
    22. Februar 2014 14:00

    Ist es nicht grotesk? Da werden einerseits unbescholtene Menschen, die Neger oder Zigeuner oder tausend andere neuerdings VERBOTENE Wörter auszusprechen wagen, behandelt, als hätten sie gegen das allgemeine gute Benehmen* schwerst verstoßen, andrerseits verzichten 99% der Journalisten(ROT-GRÜN) auf die einfachsten Regeln guten Benehmens, wenn es gilt, Andersdenkende (FPÖ) medial "hinzurichten" und sind auch noch stolz darauf!
    Es läßt auf mangelnde Kinderstube und mangelnde Moral schließen, wenn so ein Fernsehmensch meint, er könne sich nur dann profilieren, wenn er beim Umgang mit Andersdenkenden="Nichtlinken" statt einer Diskussion ein verschärftes Verhör anstellt.

    Nie werde ich das beschämende TRIBUNAL, das ORF-Journalisten seinerzeit mit Kurt WALDHEIM vor laufender Kamera veranstalteten, vergessen. Das war an Perfidie nicht zu übertreffen. Damals gehörte ich zu denen, die angesichts dieser linken journalistischen Niedertracht sagten: JETZT ERST RECHT!

    * An Regeln, die von der PC-Fraktion aufgestellt werden, halte ich mich prinzipiell nicht, da diese Leute nicht die geringste Berechtigung besitzen, mir Vorhaltungen zu machen.

    • Haider
      22. Februar 2014 23:22

      Wie recht Sie doch haben. Vor allem die ORF-Journalisten sind der "Schwarze Block" gegen Meinungsfreiheit, Anstand und Korrektheit. Und dafür erdreistet sie sich, Zwangsgebühren einzuheben! Schuldiger ist natürlich der Gesetzgeber. Denn er ermöglicht erste den ORF-lern diese schamlose Abzocke. Ich würde sagen: "Der Staat steht in diesem Fall eindeutig als Anstifter und Vorsatz-Täter für Taschenraub."

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      23. Februar 2014 08:19

      Bundespräsident Dr. Kurt Waldheim wurde damals von den ORF-Journalisten Peter Rabl und Hans Benedict befragt.

    • Segestes (kein Partner)
      23. Februar 2014 08:36

      "Zigeuner" - Dabei gibt es in Ungarn neuerdings sogar eine Partei, die sich so nennt.
      Und in Afrika findet sich ein Staat, der Niger heißt...

      Begriffe wie Neger, Schwarze, Afrikaner oder was auch immer, werden trotz Dauerbeanspruchung der Euphemismus-Tretmühle hierzulande immer auch ein wenig negativ konnotiert sein, so ehrlich sollte man sein.
      Das hat allerdings nichts mit Rassismus der österreichischen Bevölkerung zu tun, sondern mit der mentalitätsbedingten Unfähigkeit der Afrikaner, ihre Staaten auf Vordermann zu bringen.

    • Markus U (kein Partner)
      23. Februar 2014 11:57

      An Segestes:
      Niger ist nach dem Fluß benannt

    • Schani
      23. Februar 2014 20:12

      An Markus U
      Und woher glauben Sie kommt die Bennung des Flusses?

    • byrig
      23. Februar 2014 20:51

      als jude darf sich dieser schmierige friedmann offenbar alles erlauben!

  15. Rosi
    22. Februar 2014 11:41

    Es ist ja sowieso die Frage, wer sich die Sendungen im ORF, beziehungsweise in den österreichischen Privatsendern, noch anschaut.
    Wer will sehen, daß einer oder eine Gruppe andauernd unterbrochen wird - da gehört für den Zuseher auch viel Selbstbeherrschung dazu, und Geduld/Toleranz/ ... Ich bewundere diese Leute, die sich im österreichischen Fernsehen Diskussionen anschauen können ohne Magenkrämpfe oder Wutausbrüche zu kriegen, wirklich.
    Insoferne ja, ich verstehe auch nicht, weshalb sich das die Diskussionsteilnehmer gefallen lassen, daß sie dauernd unterbrochen werden, - was auch für unsere Jugend ein schlechtes Vorbild ist - und warum sie nicht einfach aufstehen und gehen.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

    • kakadu
      22. Februar 2014 11:50

      Diese Kritik ist berechtigt, aber für mich gehören eher diese Moderatoren ausgetauscht und nicht die Diskussionsteilnehmer. Denn wenn der eine oder andere die Runde verläßt, nimmt halt das nächste Mal ein angepaßterer Teilnehmer den Platz ein.
      Nein, aufzeigen, bekämpfen und sich NICHT UNTERKRIEGEN lassen ist m. M. die wirkungsvollere Gegenwehr!

    • Rosi
      22. Februar 2014 11:59

      @kakadu
      Wenn Sie mit dem Moderator anfangen, über die Unterbrechungen zu diskutieren, würden Sie wieder unterbrochen werden - das wäre ein hoffnungsloses Unterfangen.
      Natürlich gehören die Moderatoren ausgetauscht - aber das passiert ja nicht zufällig, daß die Leute gewisser Anschauung immer unterbrochen werden, und die anderen nicht - das hat ja System. Solange die Medien Links sind, werden sie Rechte unterbrechen, denn Demokratie ist für sie ein Fremdwort. Und solange die Medien Links sind, werden auch die Moderatoren nicht ausgetauscht.
      Den Gesprächspartner ausreden zu lassen, ist nicht ein Recht, um das man kämpfen muß, sondern schlicht ein Gebot der Höflichkeit, und sollte in zivilisierten Gesellschaften eine Selbstverständlichkeit sein.
      Wenn Sie sich plötzlich in Gesellschaft von Kannibalen befinden, fangen Sie ja auch nicht an, mit denen zu diskutieren, sondern suchen wohl schleunigst das Weite.

    • kakadu
      22. Februar 2014 12:19

      @Rosi

      Trotz der natürlich mehr als berechtigten Kritik an den linken Medien und deren Redakteure, solange Rechte "schleunigst das Weite suchen" wird sich nichts ändern. Standhaft bleiben, aufzeigen, zurückschlagen - das ist die einzige Sprache, die diese Ideologen verstehen. Selbst ein 80-jähriger Stronach hat sich nicht unterkriegen lassen, als so mancher Moderator leichtes Spiel mit ihm vermutete.
      Verlassen hat er das Studio nie, obwohl es in vielen Momenten durchaus berechtigt gewesen wäre.

      Man kann diese Manipulatoren nur mit ihren eigenen Waffen schlagen, aber nicht ganz einfach abhauen.

    • kakadu
      22. Februar 2014 12:22

      Merke:

      "Wenn der Klügere nachgibt, regieren die Esel die Welt!"

    • Rosi
      22. Februar 2014 12:49

      @kakadu

      Der Spruch ist herzig, und wahr - wobei der zweite Teil schon eingetreten scheint, in Österreic und in der EU.
      Ich bin sicher nicht dafür, das in politischer Hinsicht Feld zu räumen, nur ist der Rahmen relevant, in dem man das tut - und sicher nicht jeder Rahmen eignet sich dafür.
      Sinnvoll ist, anzustreben, daß die Rechten wieder mehr Posten und das Sagen haben, welche Moderatoren eingesetzt werden, und wie sie zu agieren haben.
      Es hat, wie gesagt, in meinen Augen keine positive Auswirkung, wenn sich einer, der dauernd unterbrochen wird und damit ohnehin seine Message nicht anbringen kann, versucht, darüber zu beschweren - das muß schief gehen. Wenn er aber seine Botschaften, die inhaltliche und die Metabotschaft, nicht anbringen kann, weil er eben dauernd unterbrochen wird, kann sich auch kein Verständnis für beides beim Zuseher bilden.

    • dergo
      22. Februar 2014 13:42

      @ kakadu
      .... schönes und richtiges Sprichwort!
      Allerdings kenne ich auch:
      'Viele Hunde sind des Hasen tot'

  16. kakadu
    22. Februar 2014 11:38

    Bernd Lucke hat leider geschwächelt und das kann sich der Vorsitzende einer jungen, aufstrebenden Partei nicht leisten.
    Da ist z. B. Thilo Sarrazin aus einem anderen Holz geschnitzt. Auch er mußte schon unzählige Diffamierungen ertragen, hat jedoch bei keiner einzigen Diskussion einen ähnlichen "Notausgang" genommen. Lucke hätte beinhart auf Friedmans Provokationen reagieren und ihn in die Schranken weisen müssen, alles andere ist völlig sinnlos.

  17. Josef Maierhofer
    22. Februar 2014 10:57

    Ich würde erst aufstehen und gehen, wenn ich dem Moderator öffentlich seine Manipulationsversuche ins Gesicht geworfen hätte und er trotzdem nicht damit aufhört, mich zu stören. Ich würde ihn darauf aufmerksam machen, dass ich gehen werde, wenn er das noch einmal macht.

    Erst dann ist die 'Bombe' scharf und bei zuwider Handeln auch die Konsequenz zu ziehen.

    • kakadu
      22. Februar 2014 11:34

      @Josef Maierhofer

      Sehe ich genauso!

    • Haider
      22. Februar 2014 23:37

      Leider ist die Bombe nie scharf. Vernünftige Seher haben längst vor den inquisitorischen "Diskussions"foren des ORF die Flucht ergriffen. Magengeschwüre kann ich mir im täglichen Stau rund um die Vasilakuh-Mariahilferstraße auch holen. Und die gekauften/erpreßten/bestochenen Medien meucheln am nächsten Tag - schon allein aus linxlinker Tätersolidarität - ohnehin automatisch jeden nichtangepaßten Diskussionsteilnehmer, egal ob er aufsteht oder blutet.

  18. Undine
    22. Februar 2014 09:48

    @Pumuckl schreibt ganz richtig:

    "Bei Michel Julien Friedman hingegen bedeuteten Skandale im Milieu von Zwangsprostitution und Rauschgift, welche die Staatsanwaltschaft beschäftigten,
    nur eine Unterbrechung seiner Präsenz im öffentlich rechtlichen Rundfunk."

    Daß ein Mann wie Michel Friedman, dessen mehr als zwielichtige Vergangenheit keinerlei Hindernis darstellt, diesen weiterhin als Moderator(!) im Fernsehen zu beschäftigen, als wäre nichts geschehen, der zudem an Widerwärtigkeit nicht zu überbieten ist, kann nur das Resultat eines Quotenspiels sein. Friedman, statt ihn ins Gefängnis zu stecken, weiterhin im FS prominent auftreten zu lassen, kann nur einen Grund haben, auf den ich nicht näher eingehen möchte. Nur so viel: Man würde Deutschland an den Pranger stellen.

    Gegen Moderatoren, die nicht die kleinste Prise Toleranz besitzen, die sämtliche Regeln einer Diskussionskultur vermissen lassen, die ihr Gegenüber zum GEGNER machen, der ihrer persönlichen Meinung nach um jeden Preis attackiert werden muß und zwar mit den schäbigsten, hinterfotzigsten Waffen, gegen solche Moderatoren ist weder in D noch in Ö ein Kraut gewachsen, denn sie werden geschützt, der Mainstream steht hinter ihnen. Und solange das so ist, werden NICHTLINKE immer mit Niedertracht behandelt und man läßt dies ungestraft zu.

    • oberösi
      22. Februar 2014 14:41

      Nennen wir es ruhig beim Namen: Mit einem Quoten-Nicht-Gojim ist man auf jeden Fall auf der sicheren Seite, gilt fürs deutsche TV genauso wie für die "Presse" mit den wöchentlichen tendenziösen und meist erübrigbaren Kommentaren eines Engelberg. Wären diese anders herum, wäre schon längst einmal der Staatsanwalt auf den Plan getreten...

    • Konrad Loräntz
      24. Februar 2014 14:09

      @ oberösi

      Ihr Posting mit dem Quoten-NG drängt mir eine neue Interpretation der Abkürzung NGO auf. Aber das ginge ja an der Realität völlig vorbei, man sehe sich nur die Gründungsgeschichte von AI, der Mutter aller NGOs an.

    • no na (kein Partner)
      24. Februar 2014 19:44

      @oberösi: Sie lesen noch die "Presse"? Ich kann es nicht mehr. Körperlich unmöglich (Brechreiz).

  19. terbuan
    22. Februar 2014 08:43

    Herr Lucke hat meiner Meinung nach völlig richtig reagiert, seiner in den Medien zitierten Begründung für das Verlassen der Aufzeichnung kann ich nur voll und ganz zustimmen:

    "Als Gast in einer Talk Show erwartet man, in angemessener Weise zu Wort kommen zu dürfen. Dies war bei Herrn Friedman leider nicht möglich.
    Seriöse Moderation sieht anders aus. Ein Moderator hat sicherlich die Aufgabe, den Dingen möglichst auf den Grund zu gehen. Doch nicht, in dem er unliebsame Antworten auf unseriöse Art unterbricht und dem Gefragten nicht einmal einen einzigen Antwortsatz zubilligt"......

    • Pumuckl
      22. Februar 2014 11:17

      Irgendwo habe ich gelesen, daß die " Moderationstechnik " von Armin Wolf an bewährte kriminalistischen Verhörmethoden als Vorbild hat.

      Das unterstrich meinen eigenen Eindruck.

      Es wundert mich schon lange, daß noch keine jener honorigen Persönlichkeiten, welche Armin Wolf so behandelte aufstand, fortging und dabei sagte: " Junger Mann, wenn mit mir reden wollen, lernen sie erstmal, sich zu benehmen! "

    • A.K.
      22. Februar 2014 11:45

      @terbuan und Pumuckl:
      Das ist genau meine Meinung, was Sie schreiben:
      " Es wundert mich schon lange, daß noch keine jener honorigen Persönlichkeiten, welche Armin Wolf so behandelte aufstand, fortging und dabei sagte: " Junger Mann, wenn mit mir reden wollen, lernen sie erstmal, sich zu benehmen! "
      Es herrscht bei solchen Gelegenheiten - abgesehen von den Inhalten - auch noch eine Stimmung der Unhöflichkeit, die dann bei manchen Zuschauern schrittweise "erlernt" wird und deshalb im täglichen Leben bereits häufig anzutreffen ist.

    • Undine
      22. Februar 2014 14:26

      @A.K.

      Da bin ich ganz Ihrer Meinung! Ich finde überhaupt, daß man im FS ein Benehmen geradezu "kultiviert", das unter jeder Kritik ist. In FS-Filmen, die die Jugend sieht, gibt es nur schlechtes Benehmen und Streit, Streit und noch einmal Streit---besonders unter Familienmitgliedern. Kinder und Jugendliche halten aber, was sie da vorgesetzt bekommen, für die Normalität! Also, in so einer Familie hätte ich mich nicht geborgen gefühlt, es hätte mich zutiefst entsetzt, und daß Erwachsene---noch dazu vor Kindern!---streiten, habe ich weder in meiner Kindheit noch in der Jugend erlebt.

    • Obmar
      23. Februar 2014 10:52

      Haben Sie die Sendung schon gesehen, wenn Sie über den Moderator Dr.Friedman schon darüber richten?

      Ich jedenfalls noch nicht, wird sie doch erst kommenden Donnerstag im Privatsender n24 ausgestrahlt!

  20. Wertkonservativer
    22. Februar 2014 08:40

    Gegen den dekadenten Zeitgeist (copyright @Pumuckl) steht der Wertkonservatismus (LEIDER) auf verlorenem Posten!
    Das meine ich, hier als notorischer Optimist belächelt, ehrlich bedauernd und eigentlich auch unglücklich!
    Und warum halte ich meine Meinung für (LEIDER) realistisch?
    Weil wir Wenige sind, und die Anderen unendlich VIELE!

    "Modernes Leben und Treiben fressen Ideale auf!!"

    Da können wir jammern, klagen und anklagen, soviel wir wollen: die Welt läuft uns einfach davon!

    Albert Schweitzer - Aufruf zum Denken - 1954:
    "Zwei Erlebnisse werfen ihre Schatten auf mein Dasein. Das eine besteht in der Einsicht, dass die Welt unerklärlich geheimnisvoll und voller Leid ist; das andere darin, daß ich in eine Zeit des geistigen Niedergangs der Menschheit hineingeboren bin. ...

    ...mit dem Geiste der Zeit befinde ich mich in vollständigem Widerspruch, weil er von der Mißachtung des Denkens erfüllt ist....

    ...Sein ganzes Leben hindurch ist der heutige Mensch Einflüssen ausgesetzt, die ihm das Vertrauen in das eigene Denken nehmen wollen ...

    ...Tatsächlich besitzt der moderne Mensch kein geistiges Selbstvertrauen mehr, hinter seinem selbstsicheren Auftreten verbirgt er eine große Unsicherheit ...

    ...Auf die Frage, ob ich pessimistisch oder optimistisch sein, antworte ich, daß mein Erkennen pessimistisch, mein Wollen jedoch optimistisch ist ...

    ... In der Beurteilung der Lage, in der sich die Menschheit zur Zeit befindet, bin ich pessimistisch...

    ... Wir befinden uns auf einem Wege, der uns, wenn wir ihn weiter begehen, in eine neue Art von Mittelalter hineinführen wird ...

    .... Dennoch bleibe ich optimistisch: Finden sich Menschen, die sich gegen den Geist der Gedankenlosigkeit auflehnen und als Persönlichkeiten lauter und tief genug sind, daß die Ideale ethischen Fortschritts als Kraft von ihnen ausgehen können, so hebt ein Wirken des Geistes an, das vermögend ist, eine Gesinnung in der Menschheit hervorzubringen. Weil ich auf die Kraft der Wahrheit und des Geistes vertraue, glaube ich an die Zukunft der Menschheit!"

    Was würde Dr. Schweitzer heute meinen?
    Wahrscheinlich würde er, trotz mancher "Fortschritte" in der Welt, ähnlich denken!
    Wenn "das Genie der Menschlichkeit", wie er treffend genannt wurde, schon vor sechzig Jahren der Menschheit einen derartigen Befund lieferte, wie würde der heute ausfallen?
    Ich weiß es nicht! Wissen Sie es, liebe Freunde?
    Aber - im Zweifelsfall - bleibe ich lieber Optimist! Basta!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Lieber Augustin
      22. Februar 2014 14:15

      Richtig!
      In heiterer Gelassenheit die Hände in den Schoß legen und erwarten, was da kommt.

      Aber halt: Seine ganz ganz lieben Freunde in diesem Blog mit einen vorsichtig bedauernden Kommentar erfreuen, angereichert mit edelsten Zitaten, das wird man doch noch dürfen, Herrgottsakra!

    • Wertkonservativer
      22. Februar 2014 15:36

      Ja, @ Lieber Augustin!

      @ Lieber Augustin:

      In sicherer Erwartung, dass sich die hier im Blog kämpferisch gebärdenden Kollegen sowieso siegreich durchsetzen werden, gestatte ich mir als selbsternannter "elder statesman" halt da und dort einen Hinweis auf klügere Geister, als die, die sich hier selten genug zu Wort melden!

      Die Hände in den Schoß legen?
      Was tun eigentlich Sie, Sie Obergescheiter?
      Bauchreden und motschkern: das sind Ihre Beiträge zum Zeitgeschehen!

      Lesen Sie meine Auszüge des Schweitzer-Statements noch einmal durch:
      vielleicht klickt's da doch einmal bei Ihnen ?

      Im übrigen: Ihre sarkastischen Kommentare können Sie sich sparen: ich bin inzwischen ziemlich resistent gegen derlei "Anpinkelungen"!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • DieKrise (kein Partner)
      23. Februar 2014 09:03

      @Wertkonservativer

      Ganz egal wie alt man ist: Wer sich ständig moralisch über andere zu erheben versucht, wird erniedrigt werden. Das steht schon in der Bibel.

      Kommen dann Gegenreaktionen, weil andere eben einen gewissen Kampfgeist haben, so ziehen Sie sich weinerlich zurück, bis man sie wieder bekniet doch zu bleiben.

      Dieses Spiel läuft ja schon lange. Es wird sich nicht ändern. Ich würde mir auch gar nicht wünschen, dass Sie gehen, weil ich es mag, dass sehr unterschiedliche Leute hier schreiben.

      Ich möchte Ihnen dennoch sagen, dass Sie auf Kritik ganz und gar nicht nach "feiner Manier" reagieren. Also, ein bisschen Selbstkritik darf von Zeit zu Zeit auch mal sein.

      Ja und bitte nicht jetzt wieder Ihr "Na, Gott sei Dank sind Sie ja kein Partner" - auch das ist so ein "Ach Gott, wer sind SIE denn schon....", das oft auf eine Kritik folgt.

      Stimmt, hier lesen viele mit, auch wenn sie nicht Partner sind, aber ich denke, dass dies auch im Sinne Dr. Unterbergers ist. Würde er keine "Fremdbeiträge" wünschen, hätte er den Kommentarmöglichkeit für uns gesperrt.

    • Wertkonservativer
      23. Februar 2014 10:28

      Schon recht, werte(r) DieKrise (kein Partner):
      nehme einiges durchaus ernst, was Sie gegen mich vorbringen (Menschen, Menschen, san mir alle!).

      Gegen die Blogpartner ohne Partnerschaftsbindung habe ich mich bisher kaum je negativ geäußert. Allerdings möchte ich schon darauf hinweisen, dass das wirtschaftliche Überleben des "A.U.-Tagebuches" natürlich nur durch genügende Unterstützung seitens der aktiven Bloggerschaft gewährleistet ist!
      Warum sich da derart viele - sicher durchwegs honorige - Zeitgenossen um einen fairen Beitrag herumdrücken, will bzw. kann sich mir nicht ganz erschließen!

      Also nochmals meine diesbezügliche Meinung: wer echtes Interesse am Weiterbestehen des Tagebuches hat, sollte - falls nicht bereits Partner - es sich vielleicht doch überlegen, sein Scherflein dazu beizutragen!

      Halten Sie es, wie Sie wollen: meine Meinung dazu habe ich hiemit deponiert!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Wertkonservativer
      24. Februar 2014 07:53

      Berichtigung:
      "Blog-Nutzer" statt "Blogpartner ohne Partnerschaftsbindung .."
      soll es natürlich heißen!

  21. Markus Theiner
    22. Februar 2014 07:54

    Das große Problem der modernen Demokratie heißt Aktionismus.

    Politiker müssen den Eindruck erwecken, dass sie Probleme ernst nehmen und etwas dagegen tun. Nichts wird daher so ängstlich vermieden wie Untätigkeit.
    Die Handlung ist daher in erster Linie ein Symbol für das Problembewußtsein des Politikers. Eine Botschaft an die Wähler: "Schau, ich tu was, weil ich das Problem ernst nehme." Was er tut und wie sich das wirklich auswirkt ist zweitrangig. Die Frage welche Konsequenzen eine Reform hat bzw. welche Reform wirklich sinnvoll wäre ist eben deutlich komplexer und schwerer zu beantworten und damit in der Öffentlichkeit auch schwerer zu verkaufen. Viel zu viele Wähler hinterfragen das daher kaum.

    Aus diesem Aktionismus ergibt sich eine fatale Verknüpfung. Wenn jemand sich gegen eine vorgeschlagene Lösung stellt wird ihm gerne unterstellt das Problem nicht ernst zu nehmen. Gesamtschulkritiker etwa nehmen die Probleme im Bildungsbereich nicht ernst.

    Genau diesem Schema folgt auch der Moderator aus der Fußnote. Die Ablehnung von "Multikulti" war ja keine pauschale sondern hat sich gegen ein bestimtmes Verständnis von Multikulti gestellt.
    So verstanden hat Multikulti die Aufgabe die Benachteiligung von Angehörigen einzelner Völker zu verhindern, indem die Eigenarten und die Identität der Völker möglichst beseitigt wird. Problem: Rassismus. Lösung: Multikulti.
    Wer also diese Lösung ablehnt ist Teil des Problems. Ob und welche anderen Lösungsansätze es gäbe wird nicht hinterfragt.

    • brechstange
      22. Februar 2014 08:12

      Aktionismus, dem keine Taten folgen oder Aktionismus, dem überhastete Taten folgen, führt oft zu zusätzlichen Problemen und das ist für die Steuerzahler häufig sehr teuer.
      Nachhaltigkeit, wo bist Du?

  22. Gerhard Pascher
    22. Februar 2014 07:16

    Einerseits ist es großartig, wenn ein Studiogast dem Moderator einen Korb gibt. Wenn man aber weiterrecheriert, dann erfährt man, dass dies keine Direktübertragung war, sondern nur aufgezeichnet wurde. Erst am kommenden Donnerstag wird sich auf dem Nachrichtensender N24 feststellen, ob dieser "Eklat" der Öffentlichkeit überhaupt gezeigt bzw. in "aufbereiteter Art" den Zuschauern präsentiert wird.

    Ich würde mir wünschen, wenn den meistens provokanten linken ORF-Journalisten öfters die rote Karte gezeigt wird, denn das ständige Unterbrechen des Gastes sowie manchmal die Aussage "die Fragen stelle nur ich" sind abstoßend.

    • brechstange
      22. Februar 2014 08:14

      In diesem Fall einer aufgezeichneten Talkshow finde ich das Aufstehen eher problematisch.

  23. Pumuckl
    22. Februar 2014 04:41

    ° Immerhin verhinderten bei Strauss-Kahn unapetitliche sexuelle Ausschweifungen am Rande ( ? ? ? ) des Strafrechts, daß er Präsident Frankreichs wurde. Noch sind mir keine neuen öffentlichen Ämter bekannt.

    ° Daniel Cohn Bendit bekleidet, trotz selbst dokumentierter päderastischer
    " Spielchen ", höchste politische Ämter für die so genannten GRÜNEN im EU-Parlament.

    ° Bei Michel Julien Friedman hingegen bedeuteten Skandale im Millieu von Zwangsprostitution und Rauschgift, welche die Staatsanwaltschaft beschäftigten,
    nur eine Unterbrechung seiner Präsenz im öffentlich rechtlichen Rundfunk.

    MIT SEINEN ZWANGSGEBÜHREN MUSS DER MEDIENKONSUMENT DIE AUFTRITTE DIESES UNGUSTLS AUCH NOCH FINANZIEREN !

    VERGLEICHSWEISE SIND WIR ÖSTERREICHER MIT ARMIN WOLF VOM ORF NOCH GUT BEDIENT, WEN ER DREIST UND BOHREND ANTWORTEN AUF SEINE SUGGESTIVFRAGEN EINFORDERT !

    Aber nur Propagandisten des dekadenten Zeitgeistes, wie die oben genannten,
    erhalten trotz sittlicher Selbstzerstörung noch öffentliche Auftritte.

    • kakadu
      22. Februar 2014 11:13

      @Pumuckl

      Moment, tortz aller Kritik immer bei den Fakten bleiben!
      Der Moderator hat keine einzige Sendung mehr im Öffentlich-Rechtlichen.
      "Studio Friedman" findet im PRIVATFERNSEHEN statt und wird ausschließlich über Werbeeinnahmen finanziert und NICHT ÜBER ZWANGSGEBÜHREN!
      Was sein ungestümer Interviewstil mit seinem ehemaligen privaten Sündenfall zu tun haben soll, entzieht sich meinem Verständnis.
      Er ging damals sehr offensiv damit um, erhielt seine gerechte Strafe, legte alle seine Ämter zurück und fing nochmals ganz von vorne an.
      Es gibt genug Persönlichkeiten, die ihre Skandale nicht in dieser Art und Weise bereinigen, obwohl er damals nicht gerade wie jeder andere straffällig gewordene Bürger behandelt wurde, sondern gnadenlos indiskret durch die Öffentlichkeit gezerrt wurde.

    • ludus
      22. Februar 2014 11:36

      @Kakadu

      Sich in solchen Kreisen zu bewegen, wie das Michel Friedman tat, ist mies bis zum Geht-nicht-mehr. Schamgefühl scheint der Mann nicht zu kennen. Wer sich ständig in der Öffentlichkeit als Saubermann gebärdet und mit unerhörter Dreistigkeit reihenweise öffentlich Menschen zur Sau gemacht hat, darf nicht wehleidig sein; der Spott war berechtigt. Hätte er einen Funken Anstand im Leibe, würde er auswandern, der feine "Pinkel".

    • kakadu
      22. Februar 2014 11:46

      @ludus

      Er wurde dafür verurteilt und seine Vorstrafe nach 3 Jahren getilgt.
      Er hat alle seine Ämter zurückgelegt, sein Privatleben geordnet und sich nichts mehr zuschulden kommen lassen. Er hat seine 2. Chance, um die er in aller Öffentlichkeit bat - durch die man ihn sowieso über Gebühren medial gezerrt hat - genützt. Warum darf er dann nicht wie ein Normalbürger wieder einer beruflichen Tätigkeit nachgehen und Mitglied der bürgerlichen Gesellschaft sein?
      Bei aller aller berechtigten Kritik an seinem Moderatorenstil sollte man doch etwas Augenmaß walten lassen.

    • Pumuckl
      23. Februar 2014 20:38

      @ kakadu 11:13

      Im Beitrag von A.U. war nur das Studio Friedman angeführt. Daß es sich da um die Einrichtung eines Privatsenders handelt konnte ich erst den Kommentaren entnehmem. Ich verbringe wenig Zeit am Fernseher und kannte N24 nicht.

      Gerne nehme ich meinen, nicht an Dr. Friedmann, sondern an die öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten gerichteten Vorwurf, ihm Auftritte zu ermöglichen,
      zurück. Ihnen sehr gehrter Herr @ kakadu danke ich für die diesbezüglche Aufklärung.

      " . . . nicht wie jeder andere straffällig gewordene Bürger behandelt wurde, sondern gnadenlos indiskret durch die Öffentlichkeit gezerrt wurde. "

      Ich selbst schenke wird solchen Skandalisierungs-Kampagnen der Medien wenig
      Aufmerksamkeit.
      Aber wie man etwa an Ex-Innenminister Strasser und Exfinanzminister K.H. Grasser sieht, sind die Medien auch bei andern Personen, welche im Licht der Öffenlichkeit standen, nicht zimperlich. Mein Mitleid hält sich auch da in Grenzen!

      Wenn jemand wie Dr. Friedman über viele Jahre honorige Bürger vor der Öffentlichkeit in der für ihn typischen, überheblichen, für viele widerlichen Art* vorführte, darf sich eben nicht wundern, daß man seinen Schweinereien besondere Beachtung schenkte.

      @ kakadu 11:46

      " . . . warum darf er nicht wie ein Normalbürger einer beruflichen Tätigkeit nachgehen . . . "

      Ich konnte nicht finden, wo ein Kommentator für Dr. Friedman das Recht auf Berufsausübung infrage gestellt hat.

      Dr. Friedman hat lt. Google nach einem 1,4 Abitur Jus. studiert und ist Rechtsanwalt, der bei seiner Bekanntheit eine sehr gefragte Kanzlei führen könnte.

      ABER DR. FRIEDMANN BESTEHT WEITERHIN DARAUF, HONORIGEN MITBÜRGERN
      ÖFFENTLICH VORZUSCHREIBEN, WAS SIE WANN, WO, SO ODER SO SAGEN MÜSSEN, ODER NICHT SAGEN DÜRFEN.
      DASS MITBÜRGER DABEI IMMER WIEDER DARAN ERINNERT WERDEN DASS SICH DR. FRIEDMAN MIT SEINER VERGANGENHEIT AUSSERHALB IHRER SITTLICHEN NORMEN BEFINDET, UND DAS AUCH ZUM AUSDRUCK BRINGEN, MUSS IHM DOCH EINLEUCHTEN ! ! !
      Keiner nimmt ihm doch ab, daß Neigungen, welche zu seinem Fehlverhalten führten wegtherapiert wurden.


      * Daß mir, wie vielen Mitpostern, ein ähnlicher " Moderationsstil " auch bei Armin
      Wolf vom ORF mißfällt, brachte ich auch schon an anderer Stelle zum Ausdruck.

  24. mischu
    22. Februar 2014 02:45

    Ob aufstehen und gehen tatsächlich der Weisheit letzter Schluß ist, sei dahingestellt. Besser wäre gewesen, dem Moderator Paroli zu bieten und ihn mit entsprechenden Gegenargumenten alt aussehen zu lassen.

    Dr. Jörg Haider = in Bestform ein begnadeter Interviewpartner und Diskutant, ist nie aufgestanden und gegangen, obwohl er wesentlich härtere Angriffe abwehren mußte. Im Gegenteil, viele waren ihm nicht gewachsen und haben daher die persönliche Auseinandersetzung gescheut - nicht zuletzt ergriff sogar der o.a. "inquisitorische Moderator" seinerzeit die Flucht vor ihm, indem er seine Teilnahme an einer entsprechenden Diskussionsrunde platzen ließ.

    Mit ein bißchen Selbstbewußtsein und dem nötigen Grips im Kopf überläßt man das Feld nicht denen, die zwar am lautesten, aber oftmals unfair und einseitig argumentieren bzw. moderieren.

    • Undine
      22. Februar 2014 09:53

      @mischu

      **********!
      Ähnlich war es bei Susanne Riess-Passer: Im deutschen FS traute sich kein Moderator, sich mit ihr zu messen! Sie war unschlagbar.

    • schreyvogel
      22. Februar 2014 13:59

      Jörg Haider war eine Ausnahmeerscheinung. Laut Aussage seiner Sekretärin ein überaus fleißiger Mensch, hatte J.H. offenbar im Geist - wohl auch auf seinen Bergtouren - alle nur denkbaren Vorwürfe durchgearbeitet und hatte auf alles eine treffende und plausible Antwort. Susanne Riess-Passer, auch eine Ausnahmeerscheinung, war ähnlich gut.

      Solche Fähigkeiten kann man nicht von jedem Politiker verlangen, sei er auch noch so intelligent.

      Eine gute Antwort auf die Frage "Wenn das keine Rassismus ist, was sonst?" wäre gewesen: Rassismus ist etwa die Art, wie Israel die Palästinenser unterdrückt und die eigenen Siedler bevorzugt (die alles dürfen, z.B. auf Palästinenser nach Willkür schießen). Aber dann würde Friedmann sofort unterbrechen mit der Frage: Wenn diese Antwort kein Antisemitismus ist, was sonst?

    • Undine
      22. Februar 2014 14:43

      @mischu
      @schreyvogel

      Ein Interview mit Jörg Haider, aber auch mit Susanne Riess-Passer war jedes Mal ein Ereignis der besonderen Art; man wußte, keiner von beiden würde sich auch nur die geringste Blöße geben. Diese seltene rhetorische Begabung, gepaart mit hoher Intelligenz, der richtigen Prise Humor und auch äußerlicher Attraktivität machte das Interesse und das Vergnügen für die Zuhörer und Zuseher aus.

    • mischu
      23. Februar 2014 01:02

      @schreyvogel

      Man hätte auch antworten können: das eigene Volk zu lieben, kann nie und nimmer Rassismus sein, dann hätte auch Friedman keinen Antisemitismus orten, sondern nur mit einstimmen können, was sein Judentum betrifft. So geht das in der Realität.





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