Linke Krawalle, Ö1 und die journalistische Objektivität

Lesezeit: 3:30

Über eine Million Euro Sachschaden, elf zerstörte Polizeiautos, zerschlagene Schaufensterscheiben, geschockte Touristen und mehrere verletzte Polizeibeamte. Gewaltbereite Linksextremisten haben gestern eine Spur der Verwüstung durch die Wiener Innenstadt gezogen. Als Vorwand für die internationale Krawallparty hat der Ball der FPÖ, der drittgrößten Parlamentspartei in Österreich, gedient. Das ist die eine Sicht der Dinge.

Eine ganz andere haben die Journalisten des öffentlich-rechtlichen Qualitätsradios Ö1. Im Morgenjournal nach der gewalttätigen Randale in der Wiener City stellt die Moderatorin gleich vorweg in den Schlagzeilen fest, dass es sich um „relativ“ heftige Proteste gehandelt habe. Nun mag es sein, dass für die Spitzenverdiener im ORF über eine Million Euro Sachschaden „relativ“ wenig ist, für den durchschnittlichen Steuerzahler ist das jedenfalls kein Bagatellbetrag. In dieser Tonart geht es fröhlich weiter. In der Anmoderation des entsprechenden Beitrags ist von den erwarteten Protesten die Rede, „gilt der Ball doch als Versammlungsort Rechter aus ganz Europa“. Die FPÖ und die Rechte, so die „relativ“ eindeutige Botschaft, sind für die Krawalle verantwortlich. Man kann und darf in einer Demokratie gegen die FPÖ und ihre Politik demonstrieren, aber den Freiheitlichen die Krawalle, die Kosten für den Polizeieinsatz und die Sachschäden mehr oder weniger unverblümt in die Schuhe zu schieben, ist doch ziemlich perfide und zeugt vor allem von einer undemokratischen Gesinnung.

Dann berichtet Ö1 in der ersten Hälfte des Beitrags ausschließlich über die Polizei, über das Vermummungsverbot, über die polizeilichen Absperrungsmaßnahmen und über den Einsatz von Pfefferspray. Ein sichtlich entrüsteter Anarcho darf ins Ö1 Mikro jammern: „Die ham Pfefferspray gesprüht, wir wollten ihre (die der Polizei A.d.V.) Mauer durchbrechen (…)“ Na sowas aber auch, womit hat der junge Mann gerechnet? Mit Wattebällchen? Auch die Ö1-Reporterin hörbar empört. Sie berichtet mit bebender Stimme mitleidheischend über die durch Pfefferspray verletzten Demonstranten. Vielen von ihnen hatten rote Augen, erzählt sie den (hoffentlich geschockten) Ö1-Hörern. Da kommen nicht nur den Demonstranten die Tränen.

„Feuerwerkskörper und Pflastersteine(!) die in Richtung Polizei geflogen sind, haben diese Mittel notwendig gemacht, sagt Polizeisprecher (…)“ Ja, das sagt nicht Ö1, sondern nur die Polizei. Auch hier ist der Subtext „relativ“ eindeutig: Die tun eh nix, die wollten doch nur spielen, wenn da nicht die böse Polizei . . . .  Nach mehreren Demonstranten darf dann endlich auch ein Exekutivbeamter etwas ins Ö1-Mikro sagen, man ist schließlich objektiv.

Trotzdem erfährt der Morgenjournal-Hörer nichts von der Höhe des Sachschadens, von verletzten Polizisten, über die extra aus Deutschland angereisten Krawalltouristen und auch nichts vom Angriff auf einen ORF-Wagen. Die Ö1-Reporter waren wohl auf einer anderen Demo als die Kollegen von der Tageszeitung „Die Presse“. Dort erfährt der Leser ganz andere Dinge: „(…) er gerät in Panik und ruft um Hilfe. Sofort springen andere Aktivisten auf den Bus zu, reißen die Tür auf und prügeln mit Gegenständen auf die Polizisten im Inneren ein. (…) Schwarz Vermummte reißen der Dame Kleidung vom Leib, bespucken sie und ihren Partner. (…)Ihre Parolen werden radikaler: Schlagt sie nieder, schlagt sie nieder!“

Also eh „relativ“ harmlos! Nichts jedenfalls, worüber es sich für das Qualitätsradio Ö1 zu berichten lohnt. Warum auch, sind doch Ö1-Journalisten und randalierende Linksextremisten ideologisch nicht besonders weit voneinander entfernt, „relativ“ gesehen natürlich.

Ö1 Morgenjournal 25.01,2014 (08:00):

http://oe1.orf.at/konsole?show=ondemand&track_id=361735&load_day=/programm/konsole/tag/20140125

Werner Reichel Ist Journalist und buchautor. Von ihm ist das Buch „Die roten Meinungsmacher – SPÖ-Rundfunkpolitik von 1945 bis heute“ im Deutschen Wissenschafts-Verlag erschienen.

 

einen Kommentar schreiben
Teilen:
  • email
  • RSS
  • Add to favorites
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Januar 2014 01:21

    Wer die gestrige Innestadt-Verwüstung relativiert, macht sich zum Mittäter und tritt den Rechtsstaat mit Füßen. Es waren ohne Übertreibung die heftigsten Zerstörungen anläßlich einer Demonstration, welche die Wiener City seit Jahrzehnten erlebt hat. Und unsere Volksvertreter vom BP abwärts bis zum BK, VK, den GrünInnen schweigen solidarisch dazu - kein Protest, keine Distanzierung, nichts.
    In welchen Händen befindet sich die politische Macht in Österreich, die keine Worte zu diesen unfaßbaren Ausschreitungen findet? Wir befinden uns jedenfalls in äußerst bedenklichen, feigen und einseitig links begünstigenden Zuständen, das macht Angst um dieses Land!

    Und angesichts der schwerst strafrechtlichen Fakten und ihrer politischen bzw. medialen Aufarbeitung kann man gar nicht soviel essen, wie man ko...n möchte!

  2. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Januar 2014 00:54

    Ein kleines Gedankenspiel.
    Nicht marxistische Linksextremisten, nicht von Grünen und ÖH, IKG, SOS-Mitmensch, Roten, Schwarzen, Liberalen, Neos und sonstigen Gutmenschen herbeigesehnte Randalierer sondern FPÖler hätten gestern nur einen einzigen Stein gegen einen Polizisten geworfen - sofort wären die EU-Sanktionen auferstanden, der linksfaschistoide Mob hätte europaweit Österreich diffamiert. Aber es ging ja gegen Nichtlinke und da gilt das Faustrecht, der Rechtsstaat wird ausgehebelt. Randalierer und Hetzer bestimmen, wo es in Österreich lang geht. Danke Sozis!

  3. Ausgezeichneter Kommentatormike1
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Januar 2014 12:20

    selbige Berichterstattung fand auch in "wien heute" oder zib 2 statt, 20 min Argumentation, dass die Polizei schuld ist, dass die ballbesucher schuld sind, dass die drecksbagage eigentlich nur arme angegriffene hascherln sind.....

  4. Ausgezeichneter KommentatorLe Monde
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Januar 2014 11:42

    Ö1! Wie ich immer sage: Das Linkskommunistenradio des Staatsfunks der Sozialistischen Staatspartei!

  5. Ausgezeichneter KommentatorRado
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Januar 2014 09:41

    GESUCHT!
    Grün-Politiker oder Personen aus deren Umfeld, die seit dem 25.01.2014 mit einer neuen Louis Vuitton Tasche herumlaufen.
    Die besten Einsendungen werden prämiert.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorzangerl
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Januar 2014 18:37

    Eine Frechheit, wie der ORF wieder einmal manipuliert hat. Da werden permanent die Fragen nach den Schuldigen gestellt und gleich selbst beantwortet - löaut ORF Fragestellung ist es grundsätzlich eine Provokation, wenn eine zwar demokratisch legitime Grupe (deren Meinung man absolut nicht teilen muss!) sich dem linksfaschistischen Zeitgeist entgegen stellt.

    Den wirklich dummen Feststellungen von ORF Reporterlehrlingen, man habe zuerst die Ballbesucher geschützt und auf die Bürger "vergessen" müsste ob dieser verblödeten Formulierungen von Seiten der Polizei aggressiver beantwortet werden.

    Putzig auch das ORF Reportermädchen, die "ehrlich entsetzt" war beim Anblick der linksfaschistischen Aggression. Das scheint ihr vorgefasstes Weltbild kurzfristig durcheinandergebracht zu haben.
    Für dämliche weitere Statements hat es aber dann wieder gereicht.

  7. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Januar 2014 11:29

    !WICHTIG!
    Heute abend, 22:00 Uhr im ORF2-IM ZENTRUM:
    http://tv.orf.at/program/orf2/20140126/701504001/372717
    Krawall um den Ball – Polizei, Proteste, Provokation?
    Der Akademikerball der FPÖ in der Wiener Hofburg hat auch heuer wieder zu heftigen Ausschreitungen geführt ..
    Für den ORF MUSS halt der BALL Schuld an den Zerstörungen und Verletzten sein!
    Schon vorweg lässt Frau Meinungsmacherin Thurnher erahnen, welche Richtung die Diskussion nehmen MUSS - anhand der mehr als einseitig sortierten Teilnehmer:
    Gerhard Pürstl, Polizeipräsident Wien
    Andreas Mölzer, FPÖ
    Albert Steinhauser, Die Grünen
    Rudolf Sarközi, KZ-Überlebender
    Alexander Pollak, SOS-Mitmensch
    Franz C. Bauer, Vorsitzender der Journalistengewerkschaft

    Fünf (und dann noch Frau Thurnher dazu ..) gegen einen Mölzer!

    Einzig erfreulich, dass Dr. Pürstl endlich wieder einmal ein Lebenszeichen von sich geben dürfte. Wie wird er erklären, dass es nicht erlaubt war, die 200 gewalttätigen Verbrecher schon beim Sammeln festzunehmen? Wieso hatten die Polizisten keine Genehmigung Gewalttaten aktiv zu verhindern, sondern mussten sich passiv verhalten und mit Flaschen, Mülltonnen, Holzlatten etc. bis zu Verletzungen bewerfen lassen?

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorRado
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Januar 2014 09:41

    GESUCHT!
    Grün-Politiker oder Personen aus deren Umfeld, die seit dem 25.01.2014 mit einer neuen Louis Vuitton Tasche herumlaufen.
    Die besten Einsendungen werden prämiert.

  2. Ausgezeichneter KommentatorAmalek
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Januar 2014 13:39

    Der Kampf gegen die Vertreter einer „extremen“ Rechten hat vor allem eine wichtige Züchtigungsfunktion für das Bewusstsein der indigenen Bevölkerung. Die rechte „Sau“, die alle paar Wochen medial durchs Dorf getrieben wird, hat denselben Zweck wie öffentliche Hinrichtungen und Folterungen in einem besetzten Land. Sie sollen den Bürgern so viel Angst einjagen, vom Kurs abzuweichen, dass sie es erst gar nicht versuchen. Dem demokratischen Rechtsstaat sind hier enge Grenzen gesetzt. Wenn er auch gegen die extremsten Erscheinungen der NS-Szene juristisch auftreten kann, so hat er gegen die Masse der patriotischen Bürger (das revolutionäre Potential einer Identitären Bewegung) kaum ein Mittel zur Hand. Hier wirkt die Antifa Wunder.

    Sie kann genau das machen, wofür der Rechtsstaat sich zu fein ist: Leute bespucken, verprügeln, Autos abfackeln, Hetzplakate im Wohnviertel verteilen und so Familien auseinander bringen, berufliche Existenzen vernichten und Menschen bis in Depression und Suizid treiben. Als „Nazis“ haben sie kein Lebensrecht, sondern müssen „raus“, womit anders als beim „Ausländer raus“ kein konkreter Ort, sondern die totale Vernichtung gemeint ist. Zum aufrichtigen Bedauern der Antifa klappt es meistens nur mit der sozialen Vernichtung – mit der dafür blendend. Vor allem die Verleumdung wirkt hier Wunder und bedeutet, egal wie falsch und verlogen die Anwürfe sind, ein unauslöschbares Kainsmal. „Irgendwas wird schon dran sein“ am Faschismusvorwurf, wenn erklärte „Antifaschisten“ so einen Radau machen.

    Die Antifa ist vom radikalen Marxismus zum „Gegen Rechts“-Werkzeug der herrschenden liberalen Multikulti-Ideologie umgezüchtet worden. Sie erledigen die Drecksarbeit und werden dafür gnädig von der Justiz geschont. Allein die Tatsache, dass ihre Zentren, die Brutstätten ihrer Radikalisierung und sozialen Vernichtungsattacken nicht ausgehoben werden, ist dafür ein unwiderlegbarer Beweis. Das System braucht sie und lässt sie am Leben.

alle Kommentare

  1. Jonetta (kein Partner)
  2. Lakisha (kein Partner)
    19. Februar 2015 08:52

    possible http://edtriallpacks.com men suffering six http://bestdrugustore.com who smoke blood pressure http://toppharamacy.com certain dysfunctions http://drugssonline.com helps build

  3. Kamberley (kein Partner)
  4. Eloisa (kein Partner)
    22. Januar 2015 08:44

    I'm not quite sure how to say this; you made it exrmlteey easy for me! http://mfgllh.com [url=http://dgmnqfyf.com]dgmnqfyf[/url ] [link=http://thydnk.com]thydnk[/link ]

  5. Panzul (kein Partner)
    21. Januar 2015 23:59

    I don't even know what to say, this made things so much earise! http://hvhfqcc.com [url=http://hwuqkk.com]hwuqkk[/url ] [link=http://aqpjflavoor.com]aqpjflavoor[/link ]

  6. Carley (kein Partner)
    21. Januar 2015 17:36

    Free info like this is an apple from the tree of knlegedow. Sinful?

  7. Champ (kein Partner)
    21. Januar 2015 05:25

    Hey, you're the goto extrpe. Thanks for hanging out here.

  8. Serkan (kein Partner)
    20. Januar 2015 15:50

    That's really shredw! Good to see the logic set out so well.

  9. Oluwatoyin (kein Partner)
    20. Januar 2015 11:39

    Absolutely first rate and codtmr-botpoeep, gentlemen!

  10. Waltraud Kreunz (kein Partner)
    27. Januar 2014 18:34

    Es handelt sich nicht um gewaltbereite, wie allenthalben zu hören und zu lesen ist, sondern um gewalttätige LinksextremistInnen ( um politisch korrekt zu sein). Auch Frau Dittlbacher, die am Samstag die ZIB 2 moderierte, fragte den Zeugen der Vorfälle als erstes, ob nicht die Maßnahmen der Polizei zu den Auschreitungen gefdührt hätten. Das ist die "objektive" Berichterstattung des ORF.

  11. Tik Tak (kein Partner)
    27. Januar 2014 14:34

    Tja Hr. Reichel, das ist alles richtig und nachvollziehbar.
    Aber warum nur soll dieser Beitrag die einzige Reaktion sein?

    Wenn mich nicht alles täuscht, mein Studium liegt in weit entfernter Vergangenheit, dann gibt es in Österreich im StGB eine § 282 in welchem die Gutheissung einer strafbaren Tat in einem öffentlichen Medium oder einem öffentlichen Auftritt selbst unter Strafe stellt.
    Oder wurde der abgeschafft?
    Das ist kaum vorstellbar.

    Daher sollte ich unter den Lesern dieses Blogs doch der eine oder andere Jurist mit ein wenig Freizeit finden und die medialen Unterstützer der linken Randalierer mit Sachverhaltsdarstellungen bei der Staatsanwaltschaft eindecken.

    Wenn mich nicht alles täuscht, ist das doch eine der Lieblingsbeschäftigungen der Grünen und Roten.
    Also sollten die ja nichts dagegen haben, wenn ein paar nichtlinke Juristen an diesem Spiel mitspielen und ihnen mit den gleichen Waffen begegnen, die sie selbst verwenden.

    Oder begnügt sich der Rest Österreichs damit, sich in die Rolle des Opferlamms drängen zu lassen und sich über die Ungerechtigkeit der Welt in Blogbeiträgen zu beschweren?

  12. Amalek (kein Partner)
    27. Januar 2014 13:39

    Der Kampf gegen die Vertreter einer „extremen“ Rechten hat vor allem eine wichtige Züchtigungsfunktion für das Bewusstsein der indigenen Bevölkerung. Die rechte „Sau“, die alle paar Wochen medial durchs Dorf getrieben wird, hat denselben Zweck wie öffentliche Hinrichtungen und Folterungen in einem besetzten Land. Sie sollen den Bürgern so viel Angst einjagen, vom Kurs abzuweichen, dass sie es erst gar nicht versuchen. Dem demokratischen Rechtsstaat sind hier enge Grenzen gesetzt. Wenn er auch gegen die extremsten Erscheinungen der NS-Szene juristisch auftreten kann, so hat er gegen die Masse der patriotischen Bürger (das revolutionäre Potential einer Identitären Bewegung) kaum ein Mittel zur Hand. Hier wirkt die Antifa Wunder.

    Sie kann genau das machen, wofür der Rechtsstaat sich zu fein ist: Leute bespucken, verprügeln, Autos abfackeln, Hetzplakate im Wohnviertel verteilen und so Familien auseinander bringen, berufliche Existenzen vernichten und Menschen bis in Depression und Suizid treiben. Als „Nazis“ haben sie kein Lebensrecht, sondern müssen „raus“, womit anders als beim „Ausländer raus“ kein konkreter Ort, sondern die totale Vernichtung gemeint ist. Zum aufrichtigen Bedauern der Antifa klappt es meistens nur mit der sozialen Vernichtung – mit der dafür blendend. Vor allem die Verleumdung wirkt hier Wunder und bedeutet, egal wie falsch und verlogen die Anwürfe sind, ein unauslöschbares Kainsmal. „Irgendwas wird schon dran sein“ am Faschismusvorwurf, wenn erklärte „Antifaschisten“ so einen Radau machen.

    Die Antifa ist vom radikalen Marxismus zum „Gegen Rechts“-Werkzeug der herrschenden liberalen Multikulti-Ideologie umgezüchtet worden. Sie erledigen die Drecksarbeit und werden dafür gnädig von der Justiz geschont. Allein die Tatsache, dass ihre Zentren, die Brutstätten ihrer Radikalisierung und sozialen Vernichtungsattacken nicht ausgehoben werden, ist dafür ein unwiderlegbarer Beweis. Das System braucht sie und lässt sie am Leben.

  13. Rado (kein Partner)
    27. Januar 2014 09:41

    GESUCHT!
    Grün-Politiker oder Personen aus deren Umfeld, die seit dem 25.01.2014 mit einer neuen Louis Vuitton Tasche herumlaufen.
    Die besten Einsendungen werden prämiert.

  14. zangerl
    26. Januar 2014 18:37

    Eine Frechheit, wie der ORF wieder einmal manipuliert hat. Da werden permanent die Fragen nach den Schuldigen gestellt und gleich selbst beantwortet - löaut ORF Fragestellung ist es grundsätzlich eine Provokation, wenn eine zwar demokratisch legitime Grupe (deren Meinung man absolut nicht teilen muss!) sich dem linksfaschistischen Zeitgeist entgegen stellt.

    Den wirklich dummen Feststellungen von ORF Reporterlehrlingen, man habe zuerst die Ballbesucher geschützt und auf die Bürger "vergessen" müsste ob dieser verblödeten Formulierungen von Seiten der Polizei aggressiver beantwortet werden.

    Putzig auch das ORF Reportermädchen, die "ehrlich entsetzt" war beim Anblick der linksfaschistischen Aggression. Das scheint ihr vorgefasstes Weltbild kurzfristig durcheinandergebracht zu haben.
    Für dämliche weitere Statements hat es aber dann wieder gereicht.

  15. mike1
    26. Januar 2014 12:20

    selbige Berichterstattung fand auch in "wien heute" oder zib 2 statt, 20 min Argumentation, dass die Polizei schuld ist, dass die ballbesucher schuld sind, dass die drecksbagage eigentlich nur arme angegriffene hascherln sind.....

  16. Le Monde
    26. Januar 2014 11:42

    Ö1! Wie ich immer sage: Das Linkskommunistenradio des Staatsfunks der Sozialistischen Staatspartei!

  17. Politicus1
    26. Januar 2014 11:29

    !WICHTIG!
    Heute abend, 22:00 Uhr im ORF2-IM ZENTRUM:
    http://tv.orf.at/program/orf2/20140126/701504001/372717
    Krawall um den Ball – Polizei, Proteste, Provokation?
    Der Akademikerball der FPÖ in der Wiener Hofburg hat auch heuer wieder zu heftigen Ausschreitungen geführt ..
    Für den ORF MUSS halt der BALL Schuld an den Zerstörungen und Verletzten sein!
    Schon vorweg lässt Frau Meinungsmacherin Thurnher erahnen, welche Richtung die Diskussion nehmen MUSS - anhand der mehr als einseitig sortierten Teilnehmer:
    Gerhard Pürstl, Polizeipräsident Wien
    Andreas Mölzer, FPÖ
    Albert Steinhauser, Die Grünen
    Rudolf Sarközi, KZ-Überlebender
    Alexander Pollak, SOS-Mitmensch
    Franz C. Bauer, Vorsitzender der Journalistengewerkschaft

    Fünf (und dann noch Frau Thurnher dazu ..) gegen einen Mölzer!

    Einzig erfreulich, dass Dr. Pürstl endlich wieder einmal ein Lebenszeichen von sich geben dürfte. Wie wird er erklären, dass es nicht erlaubt war, die 200 gewalttätigen Verbrecher schon beim Sammeln festzunehmen? Wieso hatten die Polizisten keine Genehmigung Gewalttaten aktiv zu verhindern, sondern mussten sich passiv verhalten und mit Flaschen, Mülltonnen, Holzlatten etc. bis zu Verletzungen bewerfen lassen?

  18. socrates
    26. Januar 2014 09:53

    Nichts darf von den organisierten Krawallen in der Ukraine ablenken! Schon gar nicht dasselbe in rotgrün in einer Demokratie! Die ebenso importierten Krawallmacher aus Deutschland, die Gewalt gegen die Behörden und das um die EU-Wahl zu beeinflussen.
    Dahinter stecken dieselben Machthaberer. Wenn Strache mit dem Freimaurer Brejvik gleicggestellt wird, so wollen uns die Freimaurer vergessen machen, daß Brejvik zu ihnen gehörte und mit der Geschichtsfälschung beginnen.
    Wenn sich die Zeitungen wundern, daß sie immer weniger gelesen werden, sollen sie zur Wahrheit zurückkehren.

  19. mischu
    26. Januar 2014 01:21

    Wer die gestrige Innestadt-Verwüstung relativiert, macht sich zum Mittäter und tritt den Rechtsstaat mit Füßen. Es waren ohne Übertreibung die heftigsten Zerstörungen anläßlich einer Demonstration, welche die Wiener City seit Jahrzehnten erlebt hat. Und unsere Volksvertreter vom BP abwärts bis zum BK, VK, den GrünInnen schweigen solidarisch dazu - kein Protest, keine Distanzierung, nichts.
    In welchen Händen befindet sich die politische Macht in Österreich, die keine Worte zu diesen unfaßbaren Ausschreitungen findet? Wir befinden uns jedenfalls in äußerst bedenklichen, feigen und einseitig links begünstigenden Zuständen, das macht Angst um dieses Land!

    Und angesichts der schwerst strafrechtlichen Fakten und ihrer politischen bzw. medialen Aufarbeitung kann man gar nicht soviel essen, wie man ko...n möchte!

    • FranzAnton
      26. Januar 2014 06:59

      @ "In welchen Händen befindet sich die politische Macht in Österreich, die keine Worte zu diesen unfaßbaren Ausschreitungen ............".
      Na, in schlecht geeigneten, offensichtlich.
      Dem denkbar allergeduldigsten aller Souveräne, dem österreichischen Volk nämlich, fällt es äußerst schwer, in irgendeiner, ihn, den Souverän selber, massivst beeinträchtigenden Angelegenheiten seine Stimme laut genug zu erheben, um die allerorten aufbrechenden Mißstände abzustellen.
      Auch hier im Forum finden sich die Allermeisten wohl zu fundierter Kritik bereit;
      sich konkret Im Sinne Erreichung politischer Ziele persönlich zu engagieren, wäre aber eine ganz andere Qualität, vor welcher Herausforderung die meisten zurückzuschrecken pflegen. Ein Vergleich mit der Wirtshausmethode, wo es vorrangig um emotionales Dampfablassen geht, dürfte nicht weit hergeholt sein.

  20. Haider
    26. Januar 2014 00:54

    Ein kleines Gedankenspiel.
    Nicht marxistische Linksextremisten, nicht von Grünen und ÖH, IKG, SOS-Mitmensch, Roten, Schwarzen, Liberalen, Neos und sonstigen Gutmenschen herbeigesehnte Randalierer sondern FPÖler hätten gestern nur einen einzigen Stein gegen einen Polizisten geworfen - sofort wären die EU-Sanktionen auferstanden, der linksfaschistoide Mob hätte europaweit Österreich diffamiert. Aber es ging ja gegen Nichtlinke und da gilt das Faustrecht, der Rechtsstaat wird ausgehebelt. Randalierer und Hetzer bestimmen, wo es in Österreich lang geht. Danke Sozis!

    • Brigitte Imb
      26. Januar 2014 01:16

      Der Verhetzungsparagraph findet nur gegen nicht Linke Anwendung.

      Bei uns steigt gerade ein neues System ala der ehemaligen DDR in lichte Höhen auf und die Systemmedien bejubeln dieses.

    • logiker2
      26. Januar 2014 09:41

      volle Zustimmung, aber bitte die Neukommunisten im grünen Tarngewand nicht zu vergessen, welche wohl als Haupthetzer (junge Grüne) gegen alle Andersdenkenden mit wohlwollender Zustimmung der Sozen/und der schwarzen nützlichen Idioten im Hintergrund agieren.





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2019 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung