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FN 558: die mordlüsternen Steirer

Wie der ORF durch Unwahrheiten politisch korrekte Stimmung zu machen versucht.

Auf der Internet-Homepage des Staatssenders liest man: „Steirer erwürgte Lebensgefährtin“. Na wui, diese Steirer! Wer sich mühsam zum Artikel weiter klickt (was bekanntlich nur eine kleine Minderheit tut), liest dort aber nur mehr von einem „Mann“, der so etwas Grausliches getan hat. Immerhin stimmt das Geschlecht des Täters, auch wenn diese Überschrift nicht gerade aussagekräftig ist. Noch weniger Leser werden vier Absätze weiterlesen: Dann wird aus dem „Steirer“, dem „Mann“ auf einmal ein – „Russe“. Manipulation auf ORF-Art. Lieber die Steirer anpinkeln und die Leser täuschen, bevor man sich einen Tadel irgendeines Linksvereins holt. Die Leser der ORF-Seite müssen sich aber noch mehr ärgern, falls sie dann noch einmal weiterlesen. Denn dann löst sich auch der „Russe“ in ORF-Rauch auf. Jetzt ist auf einmal von einem „Tschetschenen“ die Rede. So ungebildet können sie nicht einmal beim ORF sein, dass die Mutation Steirer-Mann-Russe-Tschetschene keine Absicht wäre. Das Wort Asyl kommt hingegen bis zum Schluss nicht vor. Denn Asylanten dürfen ja immer nur die Guten sein.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Januar 2014 07:56

    Das ist ja nun wirklich nicht nur eine gelinde, sondern sogar eine ausgemachte Frechheit, die sich der ORF da geleistet hat!
    Einen Tschetschenen über Umwege und Metamorphosen zu einem steirischen Mannsbild zu machen, das ist schon ein starkes Stück!
    Dass unser Staatsfunk mit allen Mitteln trachtet, die "heile" Asylantenwelt möglichst ungeschoren zu lassen, ist wohl der dort als Grundgesetz verordneten P.C. zu verdanken.
    Eine echte Sauerei ist's allemal!

    Liebe Steirer,
    wir schämen uns hier für den ORF eh' laufend fremd!
    Mehr können wir halt aufgrund der staatlich garantierten "Daseinsberechtigung" des Staatsmonopols ORF vorderhand noch nicht tun.
    Vielleicht gelingt' ja doch einmal, diese Bastion der Borniertheit und Einseitigkeit in den Abfalleimer der Mediengeschichte zu bugsieren?
    Hoffen wird man ja doch wohl dürfen, oder?

    (mail to: gerhard@michler.at)
    (mail to: gerhard@michler.at)

  2. Ausgezeichneter Kommentatorbyrig
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Januar 2014 01:11

    wenn man sich die haftbücher ansieht,sind mehr als 90 proz.ausländische täter bzw der tat verdächtige.die p..c.weltweit!! und unsere heimischen repräsentaten v.a. in form der grünen und der linkssozis innerhalb der spö haben es geschafft,in unserer linkspresse die täter anoymisieren zu lassen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Januar 2014 07:20

    Ich glaube nicht, dass man die 56-jährige Österreicherin und den 29-jährigen Tschetschenen korrekterweise als Lebensgefährten bezeichnen kann, dazu gehört mehr, als nur eine sexuelle Beziehung, von der vermutlich ausgegangen werden kann.
    Jedenfalls erinnert mich dieser Mord an ein Verbrechen vor wenigen Jahren in Kärnten: Dort gewann eine alleinstehende Bäuerin Gefallen an einem jungen Pakistani, der um Asyl ansuchte. Sie adoptierte ihn und setzte ihn außerdem als Erben ein. Zwecks Alibi flog der junge Pakistani (und anerkannte Asylwerber) in seine Heimat Pakistan, während sein Bruder still und heimlich nach Kärnten eingeflogen kam, um die Bäuerin bestialisch zu ermorden.
    Einer Statistik zu Folge, kommt pro Tag ein Deutscher/eine Deutsche durch Migranten-Gewalt ums Leben. Wie es wohl in Österreich auszieht?

  4. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Januar 2014 01:23

    Ob rot, grün oder auch schwarz (wird hier oft und gerne vergessen): alle sind sie sich einig, daß nationales Denken das Übel ist, daß nur ein vereintes Europa ohne Nationen Zukunft hat - die politische Union.

    Und gegen diese Apologeten des paneuropäischen politkorrekten Faschismus gibts ein Mittel: bei der nächsten Wahl das Kreuzerl an der rechten Stelle zu machen.

  5. Ausgezeichneter KommentatorWFL
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Januar 2014 10:18

    Man braucht sich doch nur die ORF-"Berichterstattung" in der Causa mit den
    2 Handgranaten-Toten im BMW anzuhören:
    Wäre der Ermordete nicht SPÖ-, sondern FPÖ-Gemeinderat gewesen, wäre dies
    2 Wochen lang die Spitzenmeldung in ZiB1 und Zib2...
    ("Hatte ermordeter FPÖ-Gemeinderat Mafia-Kontakte? Was wusste Strache??"
    und so weiter in dieser Tonart...)
    Aber so wurde aus dieser Causa laut ORF ganz schnell eine "Privatfehde"....

  6. Ausgezeichneter Kommentatorkritikos
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Januar 2014 01:00

    Bezüglich solcher Manipulationen hat der realsozialistische ORF bekanntlich nicht nur Rot+Grün hinter sich, sondern auch (leider!) Caritas+Ökumene und natürlich auch die daran verdienenden Juristen u.a. Profiteure bzw. Gutgläubige ("simpletons"). Wie gut täte dem Land eine neue ORF-Volksabstimmung!

  7. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Januar 2014 10:18

    Wäre ich steirischer Landeshauptmann, würde ich eine Entgegnung verlangen, nämlich Ich vermute, dass der Täter nicht einmal österreichischer Staatsbürger ist.
    Wäre ich steirischer Landeshauptmann, würde ich eine Entgegnung verlangen, nämlich, dass es sich nicht um einen Steirer handelt, wenn dem so ist, dass der Täter kein österreichischer Staatsbürger ist.

    Und das Opfer ? Das Opfer ist unwichtig, offenbar. Verlogene Bagage, diese ORF Mannschaft.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorpeter789
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Januar 2014 06:55

    Als eine FPÖ-Delegation damals eine Reise nach Tschetschenien gemacht hat um danach die Abschaffung des Asylrechtes zu fordern sind sie aufs Äußerste kritisiert worden und als Zynisten beschimpft worden. (Allen voran vom ORF) Dadurch sind Schlagzeilen mit Tschetschenischen Asyl-Verbrechern nicht "hilfreich".

    Siehe zB: "Experte: FPÖ-Reise nach Tschetschenien "naiv"" (Presse)


alle Kommentare

  1. oboam (kein Partner)
    16. Januar 2014 20:56

    Steirer-Russe-Tschetschene ....

    Wer kennt das Spiel der Teufelskultler nicht ?

    Das "Streckenhineinbringen".

    Das "ins Vergegenteiligende ziehen". > Russe: Die sind doch eher Orthodox ...?

    Und - dann, oh: Tschetschene !
    Irgendwie kommt dann das Gefühl auf bei diesen Streckungen und solch Spin bis doch noch zum Faktischen; der KANN GAR KEIN ANDERER SEIN ALS: Muslim !

    Angst in den Redaks ? Und wie !
    Auch ein Grund !

    Von muslimischen Tschetschenen wurden in den beiden Tschetschenienkriegen etwa 100 000 Russen ermordet und etwa 40 000 Armenier (wenn ich das von einem Wikipedia Text richtig erinnere und diese Angaben zwischenzeitlich nicht massiv veraltet sind).. denn wirklich ruhig ists dort nicht ! Wie auch ?

    Das kernislame Apostasiegebot und die frauenfeindlichen Texte in Koran, Hadithe, Tafsire und Sunnas zu unterdrücken sind vielen in den Redaktionen auch "politisch" noch wichtig zum Einröten.
    Wie arg "Islam" auch nach "innenfemin" mordet wird zu covern gesucht.

    SOLLTE ich, wider meine beinah aufgezwungenen Vermutungen durch die Unart der Pseudoberichterstattung geirrt haben, ersuche ich den Mörder um Verzeihung ihn irrtümlich in den islamen Kulturkreis hineinspekuliert zu haben ....
    Mir ist wichtig graduell freilich einen Unterschied zu sehen, was die Motivlage betrifft. Und mit einem andressiertem Glaubens-Momentum zu morden ist freilich einiges mehr brutaler als aus einer "Spontanhandlung" ......

    Der Grund: Brutales zu gerieren durch wieder und wieder BEWUSST reproduziertes Hassen auf Basis islamen Schrifttums zur Unterwerfung und "Untenhaltung" von Frauen ändert auch die Kategorie Morden hin in "Vervorsätzlichung".

    Weiteres...
    Die tiefenpsychologische Verbindung zu Marx, Töchter Selbstmörderinnen, macht unterbewußt Marxisten das "Eigene" insonah verachten, als Warnungen vor "Fremd"-Ideologie unterdrückt werden. Denn das dumme Dogma lautet: "Fremd ist nicht Eigen und nur Eigen ist Böse." Und dies obgleich Marx spezifisch den Islam verächtl

    • oboam (kein Partner)
      16. Januar 2014 21:06

      ...dies obgleich Marx spezifisch den Islam verächtlich sah.
      Immerhin zumindest das.

      Wieso die Warnbereitschaften vieler österr. Väter nicht ausreichend sind dürfte vielen inzwischen klar sein, der Mief und Lügensumpf ist immens gewachsen ..........

      Die vielleicht Liebendsten sollten wohl mich mit meiner simplen Idee unterstützen ein Buch zu machen --- viele Recherchen sind noch zu machen.

      Auch eine Serie von kleinen Denkschriften ist angedacht.

      Prägnanz der Aufklärung ist etwas anderes als Schmökertum, welches auch - auf Grund anderer Missstände - der emotionalen Wucht entbehrt und vieles oft ungelesen bleibt ........

    • oboam (kein Partner)
      17. Januar 2014 10:02

      Ergänzung zu .......

      "Brutales zu gerieren durch wieder und wieder BEWUSST reproduziertes Hassen auf Basis islamen Schrifttums zur Unterwerfung und "Untenhaltung" (korrekter wäre: Unterdrückung) von Frauen ändert auch die Kategorie Morden hin in "Vervorsätzlichung"."

      .......durch:

      Die Vervorsätzlichungen sind nach Koran und kernkorannahem islamen Schriften betreffs nicht-muslimischer Kinder, Mädchen und Frauen um ein Vielfaches dunkler und brutalitätenschürender.......

      Wie sehr junge Muslime auf Grund ihrer frühkindlichen "Taqquiaausbildungen" und der damit erreichten Perfektion im Lügen sogar ältere Europäerinnen "herumwickeln" können ist kein Sonderfall.
      Die unreportierte Seite dazu ist: Wer aller Schulden tragen auch an diesem Mord. Weil solche durch Weglassungen von bezugsrelevanten Informationen zumindest bis ins Extremste gedrehte Geschichtsunterrichte Manipulationen an europäischen Kindern durchführen, welche diese mit einer Lüge infiszieren, die diese Kinder wehrlos gegen islame Aggression machen soll .....

      Ich wiederhole dies: ... die diese Kinder wehrlos gegen islame Aggression machen soll....

      Dies ist der von Dominanz beanspruchenden "Eliten" in Europa deren Mainstream.

      Und dabei gibts nicht nur eine tief"rote" Agenda, sondern auch eine megaschwarze....

      ...denn während des zweiten Vatikanum (in den 1960igern) beschlossen kathole Führer Allah auch als ihren Gott anzuerkennen.

      Was niemand wundert der weiß, wie sehr der Koran "von der Ausuferungsgefolgschaft in der Matthäus-"Spur"" ("Matthäusevangelium") gefühlsmässig dominiert ist, dieser Matthäus welcher einst sich von einem lügnerischen Gott inspirieren liess und solch Scheingott unterwürfig dienend der Liebe des Ewigen den Rücken zudrehte .......

  2. Leo
    16. Januar 2014 14:38

    Dies alles hat System. In der Tiroler Tageszeitung (man möchte sich eigentlich entschuldigen, dieses Blatt zu zitieren) hieß es kürzlich zu dem mehrfach diskutierten, "überraschenden" "Nicht-Unfall nicht-unbescholtener Bürger" in Ottakring: „Bei der Obduktion der zwei Toten wurden am Körper des Oberösterreichers (45) mehrere Schussverletzungen gefunden.“ Kein Name im ganzen Artikel, kein Zlatko N., keine Rede davon, dass ein Bosnier nie und nimmer ein Oberösterreicher sein kann. So lange könnte er gar nicht in O.Ö. gelebt haben und so unbescholten könnte er gar nicht sein! Unfassbar dieser Mediensumpf. ... Ein Mediensumpf, der in der Zwischenzeit für viele Fehlentwicklungen, die in unserem Land stattfinden, in hohem Maße verantwortlich ist!

  3. Undine
    16. Januar 2014 08:47

    Jetzt, im Nachhinein, wundert es mich direkt als gelernte Österreicherin, daß es unmittelbar nach diesem mysteriösen Fall in Ottakring nicht gleich einmal geheißen hat, daß die beiden Männer vermutlich Rechtsextremisten waren, die eigentlich auf dem Weg zu einem Asylantenheim waren, um die Granaten dort zur Explosion zu bringen. Die Gutmenschen warten doch schon auf einen ausländerfeindlichen Anschlag von "rechts", damit man endlich wieder einmal die Leute zusammentrommeln kann, um einen Kerzerlmarsch zu organisieren.

  4. HB (kein Partner)
    16. Januar 2014 08:36

    Die Feinde der Freiheit

    Werner Reichel

    Der Einheitsbürger ist das Ziel

    Österreichs mediale, kulturelle und politische Landschaft ist eine Wüste. Mitten in dieser weiten Einöde steckt tief im Sand ein Schild. Darauf steht in dicken Lettern: „Politisch korrekt“. Die meisten Bewohner dieser Wüste denken, leben und handeln nach demselben Muster. Auf den Bühnen, im TV und in der Literatur stets derselbe neosozialistische Meinungsbrei. Gleiches gilt für die Medien. Egal ob Qualitäts- oder Boulevardblätter, ob privates Unterschichten-TV oder regierungstreues Staatsfernsehen, alle bewegen sich im selben Meinungs- und Gedankenbiotop. Nur die Verpackung ist entsprechend der jeweiligen Zielgruppe eine andere, der Inhalt wird immer an die politischen Vorgaben angepasst. Egal ob kleiner Boulevardzeitungsredakteur oder Feuilletonist beim elitären „links-liberalen“ Blatt, alle verkünden dieselben Wahrheiten. Der politisch korrekte Untertan erfährt so, was opportun ist und wie und was er gerade zu denken und zu sagen hat. Die Grenze zwischen Gut und Böse ist, so wie einst im Kommunismus oder Nationalsozialismus, klar gezogen, um auch dem einfacher gestrickten Gutmenschen die Orientierung zu ermöglichen, damit er das Böse und den Feind klar erkennen und benennen kann. Andernfalls kämen manche vielleicht auf die Idee, dass freie Marktwirtschaft, Eigenverantwortung oder Atomkraft so übel nun doch nicht sind und dass man mit Sozialismus, Männerdiskriminierung, Plastiksackerlverbot, Wind- und Fahrrädern nur sehr schwer die Welt wird retten können.

  5. peter789 (kein Partner)
    16. Januar 2014 06:55

    Als eine FPÖ-Delegation damals eine Reise nach Tschetschenien gemacht hat um danach die Abschaffung des Asylrechtes zu fordern sind sie aufs Äußerste kritisiert worden und als Zynisten beschimpft worden. (Allen voran vom ORF) Dadurch sind Schlagzeilen mit Tschetschenischen Asyl-Verbrechern nicht "hilfreich".

    Siehe zB: "Experte: FPÖ-Reise nach Tschetschenien "naiv"" (Presse)

  6. Sensenmann
    16. Januar 2014 01:24

    Ach, das ist doch nicht auf den ORF beschränkt. Die gesamte Systemjournaille, die von Regierungsinseraten und Presseförderun lebt, macht doch da bereitwillig mit.
    Da werden Namen weggelassen bei Tätern, da wird erst jüngst aus dem "Wladimir W." der Deutsche "Waldemar W.", wie man nachträglich erfährt. All das nur um den täglichen Verbrechenswahnsinn, der auf uns losgelassen wird, zu beschönigen. Ach ja, und ein "Burgenländer" so erklärt man uns, habe zu Sylvester mit einer illegalen Pistole herumgeballert. Er hatte einen falschen Pass dabei, in dem seine echten Daten standen. Wie nett. Das Volk lernt: Sind eben blöd die Burgenländer. Nur war es in Wahrheit ein Türke mit falschem Pass und seine Festnahme wollte eine Horde Türken aus einem nahen Kültürzentrum verhindern, was mit verletzten Polizisten abging. Natürlich keine Zeile davon in der Systempresse.
    Diese Afterjournalisten haben aber nix Besserees zu tun, als sich die Finger über Russland wundzuschreiben.
    Ich kann gar nicht soviel fressen, wie ich kotzen möchte - um Max Liebermann zu zitieren.

    Nun gut, man liest in dieser Softporno-Variante der DDR die Zeitungen eben mit dem "Pravda-Blick": Keine Täterbeschreibung = fremdvölkischer Täter, Unfall = Mord (vorzüglich wenn Sozis nächtens mit Handgranaten zu Tode kommen), Autonome = mordgieriger roter Mob, Rechtsextreme = alles was nicht Sozi ist, Budgetüberschreitung = Diebstahl und Unterschleif, usw., usf., kurzum, es ist ekelhaft.
    Ein Goebbels würde vor Neid erblassen: Die Zeitungen machen die Gleichschaltung sogar freiwillig! Womit wieder bewiesen ist: Zwischen Nazi und Internazi passt am Ende kein Blatt Papier, außer daß der eine Zwang braucht, was der andere aus purer Lust am Lügen und Betrügen macht.

    Ein anständiger Berichterstatter sollte sich verwahren, "Journalist" genannt zu werden. Das ist nämlich mittlerweile ein abfälliges Schimpfwort geworden.

  7. Brigitte Imb
    15. Januar 2014 23:17

    OT

    Die Steirer setzen das Obmannschlachten fort. Sie wollen das Budget boykottieren, falls sie keine Finanzierungsgarantie für die Med-Uni Graz erhalten. Die Tiroler womöglich auch und damit ist die Mehrheit der Koalition fraglich, Spindeleggers Zukunft ebenfalls.

    Apropos Budget: Wieder einmal nicht zeitgerecht abgeliefert, aber keinen scheint es zu stören.

    http://kurier.at/politik/inland/steirer-vp-droht-nun-mit-budget-boykott/46.209.722

  8. Haider
    15. Januar 2014 23:08

    In ihrer Gutmenschennot sind die politisch korrekten Schreiberlinge darauf angewiesen, extra darauf hinzuweisen, daß der potentielle Täter/das potentielle Opfer ein Österreicher war. Steht dies nicht ausdrücklich in der Meldung, so hat es der Journalist nicht gewagt zu erwähnen, daß der Täter ein Tschetschene, ein Türke, ein Afghane, ein Russe, ein Bulgare, ein Bosnier, ein ... war. Denn nur Österreicher dürfen Mörder sein!

  9. Undine
    15. Januar 2014 22:06

    ** Wenn solche Worte von einer in der Schweiz lebenden jüdischen Historikerin kommen, muß schon was dran sein an dem Unbehagen, das uns schon lange beschlichen hat:

    http://www.unzensuriert.at/content/0014671-Historikerin-Bat-Ye-or-diagnostiziert-schleichende-Islamisierung-Europas

    ** Aus aktuellem Anlaß:

    http://www.unzensuriert.at/content/0014687-Ehemaliger-ZIB-Moderator-wird-Spitzenkandidat-der-SP

    ** Die Grünen sind SEHR tolerant, wenn es um die eigenen Leute geht---aber nur bei denen:

    http://www.unzensuriert.at/content/0014686-Gr-ner-Jungstar-hat-Freundschaft-zu-Hass-Rapper-gegen-Rechts

    ** Das war eigentlich zu erwarten, oder etwa nicht:

    Linksextremismus als Frucht einer jahrzehntelangen Umerziehung:

    http://www.unzensuriert.at/content/0014684-Linksradikaler-Mob-bt-im-Vorhof-den-B-rgerkrieg-Deutschland

    ** Hat man davon auch nur einen einzigen Ton in den österr. Medien vernommen:

    Südtirol-Referendum: 92,17 Prozent für Selbstbestimmung

    http://www.unzensuriert.at/content/0014682-S-dtirol-Referendum-9217-Prozent-f-r-Selbstbestimmung

  10. Gerhard Pascher
    15. Januar 2014 19:24

    Es gehört zwar nicht ganz her, ich muss es aber trotzdem einmal loswerden:

    Hier wird öfters und zu Recht über die unsinnigen Inserate von Faymann aus Steuergeldern berichtet. Ähnlich sieht es täglich um 19 Uhr mit den Lokalnachrichten auf ORF 2 aus. Da werden die Landeshäuptlinge immer positiv dargestellt und es erinnert mich an die TV-Nachrichten im Rumänien der 70er und 80er-Jahre, wo auch täglich der Diktator Commodore Ceausescu mehrmals gewürdigt wurde. Bei uns sind es die jeweiligen Landesfürsten, welche sich auf Zwangsgebühren diesen Luxus leisten. Wozu brauchen wir eigentlich für ein 8-Millionen-Land neun TV/Radiostudios mit neun "seichten" und lokalen Radioprogrammen, 9 Wetterabteilungen usw.?
    Wenn wir uns im Vergleich dazu z.B. das 12,6-Millionen-Land Bayern ansehen, dann gibt es dort nur zwei Hauptstudios (München und Nürnberg) und damit ist genüge getan. Die beiden Bundesländer Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz (zus. 15 Millionen) haben sogar eine gemeinsame Wetterredaktion. Lediglich im bevölkerungsreichen Nordrhein-Westfalen (18 Millionen) leistet man sich zusammen 11 Lokalstudios.

    ORF-Radio und Fernsehen haben durch private Alternativen, Sender aus Deutschland, Internet und Smartphone ohnehin nicht mehr die Bedeutung wie noch vor 20 oder 40 Jahren. In naher Zukunft wird man nur mehr ein Gerät benützen, welches alle diese Angebote ermöglicht und sich sogar der Konsument auf Wunsch sein gewümnschtes Programm selbst zusammenstellen kann.
    Der ORF sollte sich diesen Gegebenheiten anpassen, zuerst einmal bei sich sparen, die Ländereinflussnahme abschaffen und dann erst Wünsche für weitere Gebührenerhöhung und staatliche Refundierung der Befreiungen stellen!

    • Brennstein
      15. Januar 2014 19:44

      Ich halte es auch für eine Geldverschwendung, daß das Innenministerium für die Polizei in jedem Bundesland ein Bildungszentrum betreibt. Früher gab es zwei Ausbildungsstätten für ganz Österreich und das hat auch gereicht. So kann es heutzutage vorkommen, dass Wiener Beamte ins Burgenland zur Schulung vergattert werden, um dem dortigen Bildungszentrum den Anstrich von Notwendigkeit zu geben.

  11. Cotopaxi
    • zauberlehrling
      15. Januar 2014 19:43

      @Cotopaxi

      Dafür gibt es für politisch inkorrekte Meinungs- und Gesinnungsdelikte gleich einmal 7 bis 9 Jahre Häfn unbedingt.
      Da ist aber noch niemand nachweislich zu Schaden gekommen!

  12. haro
    15. Januar 2014 17:38

    Tut`s doch nicht meckern wegen bisserl lügen äh umschreiben im Sinne der politischen Korrektheit!

    Es ist doch schon eine Rarität dass unser ORF seine Informationspflicht in Kriminalfällen die nicht ins rote Bild passen überhaupt wahr nimmt!

    Rotfunk gehört privatisiert.

  13. socrates
    15. Januar 2014 17:28

    Mit www.surfmusik.de kommt man zu vielen Sendern und guten Nachrichten. Bayern ist gut!

    • socrates
      15. Januar 2014 22:14

      Da kann man dem ORF zeigen wie das "Globale Dorf" funktioniert und daß man seine Nachrichten nicht mehr braucht.

  14. Brigitte Imb
    15. Januar 2014 13:17

    Die Unsitte, Beschuldigte u. Täter nicht zu nennen, hat nicht nur bei rot/grün seit langem Dauersaison, auch die Schwarzen beherrschen diese Taktik.

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/1546224/OO_Prozess-um-erfundene-Gemeinderatssitzung?_vl_backlink=/home/politik/innenpolitik/index.do

    In diesem Artikel befinden sich keine Angaben zu den Tätern, sondern nur allgemeines Gewäsch. Es handelt sich um die Gemeinde Schildorn in OÖ -ÖVP.

    • Erich Bauer
      15. Januar 2014 13:47

      Früher behauptete man, dass die Schule für kriminelle "Kreativität" im "Häfn" stattfindet... Das stimmt nicht mehr. Wer die hohe Schule für kriminelles Verhalten sucht, wendet sich an die Politik, am besten gleich direkt ans nächste Gemeindeamt... auch die kleinen Politiker haben's schon faustdick...

  15. A.K.
    15. Januar 2014 12:35

    Erstaunlich, daß auf der Internet-Homepage des Staatssenders steht: „Steirer erwürgte Lebensgefährtin“, der sich dann als Tschetschene entpuppt.
    Im Fall des in Wien explodierten Autos wurde zuerst nur von zwei Männern und dann schrittweise bis zu ein "Österreicher und Deutscher" berichtet. Dann erfuhr man endlich, daß es um einen SPÖ Politiker bosnischer Abstammung geht.
    Wie er heißt muß man aber unter http://www.novinite.com/articles/157216/Police+Reveal+New+Details+in+Vienna+Car+Explosion
    bei Auslandsmedien nachschauen um dort Zlatko Novakovic, SPÖ-Gemeinderat aus Mondsee zu finden. Siehe den Kommentar von "mannimmond (kein Partner)" zu der Tagebuchnotiz "Der seltsame Doppeltod durch eine Explosion".
    Der ORF hätte doch einfach von "Zlatko N. SPÖ Politiker " als getöteten Österreicher berichten können, um die Hörer und Seher inhaltlich viel klarer zu informieren.

    • Brigitte Imb
      15. Januar 2014 15:42

      "He was a good friend of the former Mayor of Salzburg Gabi Burgstaller who was involved in a huge affair for misuse of funds. "

      Wie wird wohl die Berichterstattung weiter gehen?

  16. mischu
    15. Januar 2014 11:35

    Es ist bezeichnend für unsere linke Medienvereinnahmung, wie sich fast alle Redaktionen an den politischen Auftrag halten, die explosive Kriminalität bei unseren Kulturbereicherern zu verheimlichen.

    Wann tritt endlich wie in Großbritannien ein ehrlicher Chefredakteur auf und gesteht ein, wie die Berichterstattung über Migranten geschönt wird?

    • Brockhaus
      15. Januar 2014 12:22

      Gott sei Dank gibt es unseren Dr.Unterberger.

      Aber wir bräuchten auch noch jemand, der in den Printmedien mehr präsent ist.

  17. WFL
    15. Januar 2014 10:18

    Man braucht sich doch nur die ORF-"Berichterstattung" in der Causa mit den
    2 Handgranaten-Toten im BMW anzuhören:
    Wäre der Ermordete nicht SPÖ-, sondern FPÖ-Gemeinderat gewesen, wäre dies
    2 Wochen lang die Spitzenmeldung in ZiB1 und Zib2...
    ("Hatte ermordeter FPÖ-Gemeinderat Mafia-Kontakte? Was wusste Strache??"
    und so weiter in dieser Tonart...)
    Aber so wurde aus dieser Causa laut ORF ganz schnell eine "Privatfehde"....

    • Undine
      15. Januar 2014 11:20

      @WFL

      Genau so ist es!***!

    • fenstergucker
      15. Januar 2014 11:31

      Stimmt und Strache wäre bis zu Rücktrittsaufforderungen attackiert worden.

      Aber so war alles lange Zeit überhaupt nur ein UNFALL! Man faßt es nicht!

    • Haider
      15. Januar 2014 23:17

      Es ist doch immer die analoge ORF-Masche. Man manipuliert/diffamiert/desinformiert. Und wir zu Trotteln gestempelte Seher müssen dafür auch noch Zwangsgebühren entrichten. Wann ist endlich Schluß mit dieser staatlichen Gehirnwäsche?

    • Torrone (kein Partner)
      16. Januar 2014 01:19

      Täglich mehrere ZIB Sondersendungen, Runder Tisch mit Experten, Aufruf gegen "Gewalt von rechts", ein Bundespräsident mit grosser Sorge.... :-)

  18. Josef Maierhofer
    15. Januar 2014 10:18

    Wäre ich steirischer Landeshauptmann, würde ich eine Entgegnung verlangen, nämlich Ich vermute, dass der Täter nicht einmal österreichischer Staatsbürger ist.
    Wäre ich steirischer Landeshauptmann, würde ich eine Entgegnung verlangen, nämlich, dass es sich nicht um einen Steirer handelt, wenn dem so ist, dass der Täter kein österreichischer Staatsbürger ist.

    Und das Opfer ? Das Opfer ist unwichtig, offenbar. Verlogene Bagage, diese ORF Mannschaft.

    • simplicissimus
      15. Januar 2014 12:21

      Diskriminierung ist nur, wenn sie durch die Boesmenschen statttfindet.
      Wenn Gutmenschen diskriminieren, dann diskriminieren sie nicht, sonder sagen die Wahrheit. Naemlich im vorliegenden Fall, dass man es den Steirern wohl zumuten kann als gewalttaetig eingestuft zu werden, Tschetschenen jedoch nicht.

    • Haider
      15. Januar 2014 23:20

      Das erwarten Sie doch nicht wirklich von einem steirischen SPÖ-Landeshauptmann?

  19. Politicus1
    15. Januar 2014 08:19

    Der ORF lügt halt ständig!
    Denn, wer auch nur die halbe Wahrheit sagt, der lügt!
    Natürlich war es nur in bester Absicht, weil man halt dem Fremdenverkehr nicht schaden möchte ...

    Apropos: nicht schaden möchte ...
    Ich werde das Gefühl nicht los, dass nach dem "Granatenunfall" bestimmte Personen auf keinen Fall der SPÖ schaden wollen. Nur zu blöd halt, dass der Gerichtsmediziner die Schusswunden nicht übersehen hat. Auch zu dumm, dass der ORF immer wieder das "massiv zerstörte" Unfallauto von allen Seiten gezeigt hat und jeder den auf zwei zerborstene Fensterscheiben beschränkten Schaden mit eigenem Auge sehen konnte.
    Apropos Wiener Polizei:
    In jedem anderen Bundesland wäre bei so einer Unfalltat längst der Landespolizeichef (oder wie immer das jetzt heißt) vor die Öffentlichkeit getreten - und nicht der jüngste Kollege der Pressestelle.
    Wo ist Dr. Pürstl? Bei der großen Polizeiführungskräftebesprechung bei der Innenministerin war er ja auch nicht dabei ... Sucht er die untergetauchten Asylanten aus dem Servitenkloster?

    • Undine
      15. Januar 2014 09:58

      @Politicus1

      "Wo ist Dr. Pürstl?"

      Das fragen Sie noch? Der beschäftigt sich vermutlich schon fieberhaft mit dem "Masterplan" zum Einsatz beim nahen Akademiker-Ball:

      Wie sind die Polizisten, die gezwungenermaßen zum Schutz der Ballgäste fungieren müssen, zu positionieren, daß die lieben, guten, heldenmütigen, edlen, jeglicher Gewalt abholden Demonstranten nur ja reichlich Gelegenheit bekommen, ungestört den Ballgästen so nahe zu kommen, um diese brandgefährlichen Faschisten an ihrem faschistischen Tun, nämlich in einem festlichen Ballsaal in schöner Robe vergnügt zu tanzen, erfolgreich zu hindern---noch dazu bloß 3 Tage vor dem Holocaust-Gedenktag am 27. Jänner.

      Das, lieber @Politicus1, sind die Aufgaben der Polizei unter der Führung des verdienten Herrn Dr. Pürstl, nicht etwa diese mysteriösen Todesfälle, in die ein ganz unbescholtener SPÖ- Mann ums Leben gekommen ist.

    • Cotopaxi
      15. Januar 2014 10:05

      @ Undine

      Und der ORF hat diesem SPÖ-Kulturbereicherer aus Mondsee, der auch ein guter Freund von Gabi Burgstaller gewesen sein soll, schon das Gütesiegel "fürsorglicher Familienvater" verliehen. ;-)

    • Undine
      15. Januar 2014 11:31

      @Cotopaxi

      Ja, der Balkan beginnt schon lange nicht mehr am Rennweg---er reicht leider schon bis zum Inn! Aber bedauerlicherweise wissen es noch immer nicht alle Nichtbalkanesen, daß man am Balkan---und von dort stammt ja der ganz und gar unbescholtene SPÖ- Mann---"andere" geschäftlichen Gepflogenheiten hegt. Als SPÖ-Mann genießt er klarerweise den Status der Unbescholtenheit, wenn er auf "traditionellel" Balkanmanier seine Geschäfte abwickelt.
      Das Vorleben dieses Mannes wäre sicherlich sehr interessant.

    • Günther (kein Partner)
      16. Januar 2014 14:52

      Muß ich mich als ebenfalls führsorglicher Vater jetzt auch fürchten, in einem rumänischem PKW mit Schüssen und Granaten ums Leben zu kommen ?
      Als korrekter, pflichtbewußter Staatsbürger wohl kaum.

  20. dssm
    15. Januar 2014 07:59

    So ist die linke Veröffentliche Meinung halt!
    Wer ORF sieht oder hört ist jedenfalls mit ein Schuldiger!

  21. Wertkonservativer
    15. Januar 2014 07:56

    Das ist ja nun wirklich nicht nur eine gelinde, sondern sogar eine ausgemachte Frechheit, die sich der ORF da geleistet hat!
    Einen Tschetschenen über Umwege und Metamorphosen zu einem steirischen Mannsbild zu machen, das ist schon ein starkes Stück!
    Dass unser Staatsfunk mit allen Mitteln trachtet, die "heile" Asylantenwelt möglichst ungeschoren zu lassen, ist wohl der dort als Grundgesetz verordneten P.C. zu verdanken.
    Eine echte Sauerei ist's allemal!

    Liebe Steirer,
    wir schämen uns hier für den ORF eh' laufend fremd!
    Mehr können wir halt aufgrund der staatlich garantierten "Daseinsberechtigung" des Staatsmonopols ORF vorderhand noch nicht tun.
    Vielleicht gelingt' ja doch einmal, diese Bastion der Borniertheit und Einseitigkeit in den Abfalleimer der Mediengeschichte zu bugsieren?
    Hoffen wird man ja doch wohl dürfen, oder?

    (mail to: gerhard@michler.at)
    (mail to: gerhard@michler.at)

    • brechstange
      15. Januar 2014 09:52

      Danke für Ihr Mitgefühl. ;-) Die Steirer wissen, dass nicht viele Steirer die Gefängnisse bevölkern.

    • Undine
      15. Januar 2014 10:38

      @Wertkonservativer

      ".....die "heile" Asylantenwelt ......"

      Danke für diese treffende Bezeichnung! Der Mensch braucht offensichtlich etwas "Heiles"---und sei es die "Heile Asylantenwelt", nachdem man uns den Glauben an die "Heile Familie" mit aller Gewalt ausgetrieben hat! Ähnlich geht es zu mit den HELDEN. Auch da wurden die Kriterien verschoben: Nix da Nibelungenlied samt seinen Helden! Die Helden von heute sind die Gutmenschen, die sich um das Wohlergehen der Ausländer schlagen; für die Einheimischen würden sie aber auf keinen Fall einen Finger rühren.

  22. Wyatt
    15. Januar 2014 07:22

    Dank Satellit, zahle ich zwar Gebühr, greife aber auf keinerlei ORF zu. Empfinde aber die als Information getarnten Nachrichten im deutschsprachigen Raum, als gleich, ähnlich und zentral gesteuert.
    Wie z. B. die Vormittagsmeldung am 14. 1. 2014 auf dem Radiosender "SWR Kultur":
    ........Wissenschaftler der Universität Darmstatt haben "SOZIALTOURISMUS" zum "UNWORT" des Jahres erklärt!
    ........ es hieße, dass man jenen armen und bedauernswerten, aus Not und Elend fliehenden, unterstelle dies nur aus Gründen der zur Verfügung stehenden sozialen Leistungen geschehe ...........(ich habe auf France Classique gewechselt.)

  23. Cotopaxi
    15. Januar 2014 07:20

    Ich glaube nicht, dass man die 56-jährige Österreicherin und den 29-jährigen Tschetschenen korrekterweise als Lebensgefährten bezeichnen kann, dazu gehört mehr, als nur eine sexuelle Beziehung, von der vermutlich ausgegangen werden kann.
    Jedenfalls erinnert mich dieser Mord an ein Verbrechen vor wenigen Jahren in Kärnten: Dort gewann eine alleinstehende Bäuerin Gefallen an einem jungen Pakistani, der um Asyl ansuchte. Sie adoptierte ihn und setzte ihn außerdem als Erben ein. Zwecks Alibi flog der junge Pakistani (und anerkannte Asylwerber) in seine Heimat Pakistan, während sein Bruder still und heimlich nach Kärnten eingeflogen kam, um die Bäuerin bestialisch zu ermorden.
    Einer Statistik zu Folge, kommt pro Tag ein Deutscher/eine Deutsche durch Migranten-Gewalt ums Leben. Wie es wohl in Österreich auszieht?

    • Tullius Augustus
      15. Januar 2014 08:23

      @ Cotopaxi

      Die Verhältnisse bei uns sind fast genau so wie in Deutschland.

      Österreich ist um den Faktor 10 kleiner als Deutschland, also müsste demnach an jedem 10. Tag ein Österreicher durch Migranten-Gewalt ums Leben kommen.

    • brechstange
      15. Januar 2014 09:54

      War das nicht auch in der Steiermark, cotopaxi?

    • Cotopaxi
      15. Januar 2014 10:02

      @ brechstange

      Ich bilde mir ein, dass es in Kärnten war, die Steiermark ist aber auch möglich.

      Die Geschichte hat noch einen zweiten Handlungsstrand: Die örtliche Sparkasse hat dem jungen Pakistani im Hinblick auf das Erbe einen Hypothekarkredit in der Höhe von mehreren 100.000 Euro eingeräumt. Das Geld ist nach Pakistan entschwunden und die österreichischen Erben, der Pakistani ist für erbunwürdig erklärt worden, stehen nun mit einer Liegenschaft da, die mit einer Hypothek für den Pakistani belastet und somit wertlos ist.

    • Torrone (kein Partner)
      16. Januar 2014 00:34

      Nein, dieser Fall mit der Bäuerin war in der Steiermark, ich glaube in Rohrbach an der Lafnitz.

  24. Gerhard Pascher
    15. Januar 2014 06:30

    Ich gehöre auch zu den Blogpartnern, welche regelmäßig die Meldungen bei orf.at lesen. Natürlich mit der entsprechenden Vorsicht, dass ich dabei nicht unbedingt objektiv und unparteilich informiert werde. Ich stelle bei den Texten aber immer wieder fest, dass durch die gegebene Eile viele sachliche und grammatikalische Fehler entstehen.
    Was den aktuellen Fall betrifft, so waren die Informationen im Anfangsstadium sehr spärlich und da wird eben auf Journalistenart einiges "ergänzt". Die dort diensthabenden Redakteure sind auch noch jetzt nicht in der Lage, den Widerspruch zwischen "Russe" und "Tschetschene" im Text zu korrigieren. (Siehe http://steiermark.orf.at/news/stories/2625276/ ). Mag sein, dass die jeweiligen Kenntnisse in Politik und Geografie nicht ausreichend sind.

  25. Freak77
    15. Januar 2014 06:13

    Der Artikellink: "Mann erwürgte Lebensgefährtin - Suche nach Motiv"

    http://steiermark.orf.at/news/stories/2625276/

  26. oberösi
    15. Januar 2014 01:23

    Ob rot, grün oder auch schwarz (wird hier oft und gerne vergessen): alle sind sie sich einig, daß nationales Denken das Übel ist, daß nur ein vereintes Europa ohne Nationen Zukunft hat - die politische Union.

    Und gegen diese Apologeten des paneuropäischen politkorrekten Faschismus gibts ein Mittel: bei der nächsten Wahl das Kreuzerl an der rechten Stelle zu machen.

  27. byrig
    15. Januar 2014 01:11

    wenn man sich die haftbücher ansieht,sind mehr als 90 proz.ausländische täter bzw der tat verdächtige.die p..c.weltweit!! und unsere heimischen repräsentaten v.a. in form der grünen und der linkssozis innerhalb der spö haben es geschafft,in unserer linkspresse die täter anoymisieren zu lassen.

  28. kritikos
    15. Januar 2014 01:00

    Bezüglich solcher Manipulationen hat der realsozialistische ORF bekanntlich nicht nur Rot+Grün hinter sich, sondern auch (leider!) Caritas+Ökumene und natürlich auch die daran verdienenden Juristen u.a. Profiteure bzw. Gutgläubige ("simpletons"). Wie gut täte dem Land eine neue ORF-Volksabstimmung!

  29. Le Monde
    15. Januar 2014 00:44

    Am Montagabend um 19:00 h berichtet das ORF-Lokalradio, dass in Dornbirn eine Frau von drei Männern überfallen wurde. Die Hündin des Opfers verteidigte erfolgreich den Überfall. Die Nachrichtensprecherin des ORF erwähnte in diesem Radio-Beitrag (wenn er auch in Ö3 und Ö1 sowie auf allen Lokalradios ausgestrahlt wurde, erreicht er ja eine Menge Zuhörer), dass das Opfer genaue Angaben über die Täter angegeben habe.

    Mit keinem Wort wurde aber eine Täterbeschreibung von der ORF-Nachrichtensprecherin über den Äther verbreitet. Dies wäre ja bestimmt sehr hilfreich, um die Tat aufzuklären. Ich begann umgehend zu recherchieren und weiß nun, warum der ORF selbst bei einem Raubüberfall keine Täterbeschreibung über das Radio verbreiten will. Handelt es sich doch um drei Südländer!

    So geht das die ganze Zeit.

    Die Meldung in den Vorarlberger Nachrichten:

    http://www.vol.at/raubueberfall-in-dornbirn-hund-verteidigt-seine-besitzerin/3826385

    Die Meldung in ORF.AT:

    http://vorarlberg.orf.at/news/stories/2625146/

    • simplicissimus
      15. Januar 2014 12:44

      Na, wir koennen ja froh sein, dass es nicht hiess: "Von der Leine gelassener Rottweiler zerfleischt unbewaffnete ImmigrantInnen".
      Unsere von der Leine gelassene Linksjustiz koennte das ja unter Umstaenden schon als Notwehrueberschreitung deuten, die Frau haette ja wirklicher besser auf den Hund aufpassen und Handy und Geld eben freiwillig uebergeben sollen, um die Verletzungen der armen Bereicherer zu vermeiden.

    • Torrone (kein Partner)
      16. Januar 2014 01:05

      Wenn man bei der Täterbeschreibung auf orf.at trotz besseren Wissens die Herkunft der drei Gewalttäter absichtlich verschweigt, dann finde ich dies äußerst bedenklich und auch beunruhigend. Bei solchen Meldungen habe ich das Gefühl das kann doch alles nicht wahr sein!

    • reinhard wallnöfer (kein Partner)
      16. Januar 2014 13:31

      "die Hündin des opfers verteidigte erfolgreich den überfall" ?----der Hund bekam wohl nur billigsdorfer tiernahrung und nie ein "gutes wuaschtl"-------deshalb wohl seine rache. :-)

  30. ENIGMA
    15. Januar 2014 00:40

    Nur eines von zahlreichen Beispielen wie unser rot-grünen Staatsfunk tagtäglich die angeblich unabhängige Berichterstattung manipuliert.
    Erst eine umgehende Privatisierung könnte diese Zustände beenden, aber genau dagegen agitieren die Privilegienritter vom Küniglberg wacker und erfolgreich.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      16. Januar 2014 07:25

      Rot-Grüner-Staatsfunk? Man google die 35 Mitglieder des ORF-Stiftungsrates. Da finden sich Vertreter aller "staatstragenden" Parteien. Nicht zu knapp auch jene der ÖVP. Doch das nur so nebenbei...





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