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Die politisch korrekten und die anderen Krankheiten, Verbrechen und Todesfälle

Nur selten erwischt man die linken Meinungsmacher bei direkten Unwahrheiten. Umso häufiger bei krassen Manipulationen. Medienmacher manipulieren die Wirklichkeit durch das, was sie zum Thema machen, durch das, worüber sie berichten. Und noch mehr durch das, was ihnen keine Sendeminute, keine Zeile wert ist.

Die Beispiele treffen fast alle jedenfalls auf den ORF zu, aber keineswegs nur auf diesen, sondern auch auf die große Zahl an privaten und Printmedien.

Erstes Beispiel ist Aids: Das ist seit Jahren die medial weitaus meistberichtete Krankheit (für die als Folge der Medienberichte auch die weitaus meisten Sammelaktionen von privatem und Steuergeld stattfinden). Kreislauferkrankungen und Krebs hingegen, obwohl hierzulande viel häufigere Krankheiten, werden von den Medien jedoch viel seltener thematisiert. Das gleiche trifft auf die Malaria zu, obwohl diese in der Dritten Welt ein Vielfaches der Todesopfer von Aids fordert. Und obwohl bei dieser die Frage nach den richtigen Gegenstrategien viel spannender wäre (Müssen Millionen in der Dritten Welt wegen der Anti-DDT-Obession der Europäer sterben?).

Aber bei Krebs oder Malaria kann man halt nicht die unterschwellige (oder auch ganz unverblümte) Botschaft transportieren, was für eine wunderbare Sache doch Homosexualität sei. Und dass Schwule auch heute noch furchtbar diskriminiert würden. Auf ähnlicher Linie liegt etwa die politische Berichterstattung. Da werden die brutalen Methoden Russlands gegen die Opposition weitgehend ignoriert, aber die Existenz eines Gesetzes, das Homosexuellen-Propaganda verbietet, lässt manche Medien gleich flächendeckend nach einem Boykott der Olympischen Spiele in Sotschi rufen.

In anderer Hinsicht verzerrte Berichterstattung kann man rund um den Brustkrebs nachweisen: Dieser ist feministisch und politisch korrekt, daher wird die Krankheit oft in Medien, durch Anstecker und Aufklebern auf Mineralwasserflaschen thematisiert. Wogegen an sich natürlich nichts zu sagen ist. Aber sehr wohl, wenn man damit die mediale Berichterstattung über Prostatakrebs vergleicht: Der ist naturgemäß männlich, und daher offensichtlich unwichtig.

Ebenso unwichtig sind Selbstmorde und die sie auslösenden Probleme. Selbstmorde sind statistisch primär ein Männerproblem. Daher offensichtlich irrelevant.

Kindesmissbrauch durch Männer ist immer – natürlich zu Recht – ein großes Thema. Wenn aber (in Rosenkriegen) Frauen diesbezügliche Vorwürfe komplett erfinden, erscheint in der Regel plötzlich keine Zeile.

Wenn ein österreichisch-italienisches Kind seinen Vater vier Jahre nicht gesehen hat, steht die ganze Nation auf der Seite der Mutter. Aber nirgendwo habe ich die kritische Frage gelesen, ob diese vier Jahre nicht vielleicht der Mutter als Verschulden anzulasten sind, ob diese so lange jeden Kontakt des Kindes mit dem Vater unterbunden hat.

Alle Studien, Statistiken und Vergleiche, die den Gesamtschulen ein jämmerliches Zeugnis in Hinblick auf die dort erzielbaren Lernerfolge ausstellen, werden prinzipiell verschwiegen. Noch so problematische PISA-Ergebnisse werden hingegen trotz Boykotts durch einen Teil der Schüler beim letzten Test als zentrale bildungspolitische Studie hinausposaunt.

Die – rechtlich völlig unabhängige – Lehrergewerkschaft oder die zumindest formal ebenso unabhängige studentische Aktionsgemeinschaft werden medial absolut und strikt immer als „ÖVP-nahe“ bezeichnet. Dass der Linzer Bürgermeister (direkt!) von der SPÖ gestellt wird, der völlig ahnungslos extrem riskante Geschäfte unterschreibt, ist hingegen im ORF gleich mehrmals verschwiegen worden.

Wenn mutmaßliche Ausländerbanden in Deutschland eine christliche Kirche abfackeln, erwähnen es die meisten deutschen Medien nur sehr klein und die österreichischen gar nicht. Wenn ein ähnlicher Akt eine Moschee trifft, dann ist breitflächig Faschismusalarm zu schreiben. Als vor kurzem die Mörder des Daniel S. (zu relativ harmlosen Strafen) verurteilt wurden, wurde das zwar in den Medien – im Gegensatz zur Tat – zumindest berichtet, dass die Täter aber alle einer Bande jugendlicher Türken angehören, wurde praktisch überall verschwiegen.

Die zahlreichen schweren Schäden, die Linksextremisten ständig durch Anschläge auf Bundeswehr-Einrichtungen verursachen, werden total totgeschwiegen. Aber selbst bloße Verbaldelikte, die man als rechtsradikal einstufen kann, finden großes Medienecho.

Besonders gern wird regelmäßig die in Wahrheit geradezu unverschämte Lüge gebracht, dass die ÖBB den Steuerzahlern einen Gewinn brächten. Das schafft zwar eine der vielen ÖBB-Gesellschaften tatsächlich – aber nur, wenn man ignoriert, dass der Steuerzahler zuvor Milliarden in die Bahn-Subventionen, in die anderen Bahngesellschaften und in die ÖBB-Frühpensionisten gebuttert hat.

Fast schon erstaunlich ist, dass den Mainstream-Schreibern bei der mehrmals im Jahr getrommelten Lüge noch nicht fad geworden ist, dass Frauen für die gleiche Arbeit 15, 20 oder 30 Prozent weniger Geld bekämen. Die Prozentsätze dieser Berichte variieren zwar, aber sonst ist immer alles gleich. Und immer fehlen die entscheidenden Fakten, nämlich die vielen Unterschiede zwischen den Geschlechtern in Hinblick auf Qualität und Quantität der Arbeit. Denn die sachliche Erwähnung dieser Fakten würde aus der behaupteten angeblichen Megadiskriminierung einen ganz logischen Zusammenhang machen, der die statistischen Schein-Unterschiede völlig erklärt.

Das Leben für politisch linkskorrekte Journalisten ist ein wunderschönes. Nie müssen sie nachdenken. Sie wissen sofort und immer, wer in Artikeln, Studien oder Interviews nur als Opfer, nicht als Täter vorzukommen hat. Und dass die Bösen immer nur männliche, sexuell normal veranlagte Weiße mit nichtlinker Gesinnung sein dürfen. Sonst werden selbst schwere Kriminaltaten verschwiegen. Wenn man diese Regel beachtet, ist man selber automatisch immer mit Sicherheit einer der Guten. Das ist ja auch schon vor ihrer Berufstätigkeit etwa an der Wiener Universität zehntausenden Studenten von kommunistischen und radikalfeministischen Professoren eingehämmert worden. Und heute hämmern sie es sich gegenseitig ein. Unbeschadet der Konsequenz, dass das Vertrauen der Leser und Seher in Medien und Journalismus dramatisch nach unten geht. Und damit auch die Leser- und Seherzahlen.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    02. September 2013 08:06

    Der LIFE-BALL ist ein Musterbeispiel, wie unsere Gesellschaft durch eine Minderheit manipuliert wird. Und zwar so weit, dass jede auch nur leiseste Kritik oder auch nur sanftestes Hinterfragen heute bereits ein asoziales Verhalten darstellt.
    Natürlich geht es den Veranstaltern nicht so sehr um die Bekämpfung einer Krankheit. Hauptanliegen ist es, einem Lebensstil, der nicht der allgemeinen Norm entspricht, zur gesellschaftllichen Akzeptanz zu verhelfen.
    Dass dieser Lebensstil häufig diese hier thematisierte Krankheit AIDS auslöst, wird verschwiegen ....
    Ginge es den Veranstaltern tatsächlich darum, einen finanziellen und Bewusstseins bildenden Beitrag im Kampf gegen eine sehr weit verbreitete Krankheit, dann gebe es viel bedrohlichere und gefährlichere Krankheiten: Diabetes, Altersdemenz,, Osteoporose, Rheuma ....
    Aber wer will schon ein rauschendes, schillerndes Fest im Rathaus mit Fußamputierten Diabetikern, mit alten "Depperln", oder krumm daher "Hatschenden" veranstalten? Das gibt doch für die bunte Seitenblickegesellschaft nichts her!

    Da ich weder zum Lifeball gehe, noch dafür etwas spende, geht es mich eigentlich nichts an. Aber dennoch frage ich mich manchmal, wieso für Aids (das ja steng genommen gar keine Krankheit per se ist) so viel gespendet werden soll.
    Auch mit Aids Infizierte sind meines Wissens nach für ihre Arztbesuche und Spitalsaufenthalte mit den gesetzlichen Krankenkassen versichert und bekommen die Medikamente auf Kassenrezept ....

  2. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    02. September 2013 00:44

    Wenn bei allen diesen bewußten Manipulationen auch nur der leiseste Verdacht aufkommen sollte, daß man den Rechtsstaat aushebelt, werden rasch entsprechende Gesetze gebastelt und verabschiedet - schon liegt man nicht nur auf der gutmenschlich bzw. politisch korrekten Seite, sondern auch auf der gesetzeskonformen.

    So einfach funktioniert hierzulande eine linksverkommene repräsentative Demokratie über die Köpfe des Volkes hinweg, der wir jedoch im September endlich die "rote Karte" zeigen sollten!

    P.S.: Und noch ein Beispiel für die manipulative Berichterstattung unseres Öffentlich-Rechtlichen:

    http://orf.at/stories/2196280/2196279/

    Hier wird die Verlängerung der Verjährungsfrist lediglich im Zusammenhang mit kirchlichen Mißbrauchsfällen erwähnt. Wie es sich mit den entsetzlichen Mißhandlungen seinerzeit in den Kinderheimen der Stadt Wien verhält, läßt man gleich einmal unter den Tisch fallen. Totgeschwiegenes findet für unsere Linken halt gar nicht erst statt!

  3. Ausgezeichneter Kommentatorbyrig
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    02. September 2013 02:15

    wie kann es sein,dass es fast nur mehr einen journalisten in österreich gibt,der diese tatsachen berichtet und beschreibt?
    die gesamte journaille ist praktisch links/grün,sogar die presse ist dem linken spektrum zuzuordnen.
    in twitter kann man schön erkennen,was die meinung dieser oft federführenden redakteuere ist.
    wie kommt andreas unterberger eigentlich damit zurecht?eigentlich muss er sich wie ein ausgestossener fühlen.
    in der debatte merkel/steinbrück kam die-auch in deutschland drückende-ausländerfrage gar nicht vor.da die deutschen sich nicht trauen und liber ihrer bevölkerung die belastungen auferlegen.
    wie auch immer.wo gibt es noch einen wirklich nichtlinken journalisten ala unterberger?

  4. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    02. September 2013 00:37

    Zum Glück durchschauen immer mehr Menschen die tendenziöse Berichterstattung der Systemmedien und verweigern diese auch.

  5. Ausgezeichneter KommentatorPeter Brauneis
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    02. September 2013 19:24

    Sorry, ich kenn mich bei Computern nicht so aus; die einzige Taste, die ich finde, ist die Escape-Taste. Es fehlte ein NUR. Danke!

    Einen Hoffnungsschimmer gibt’s doch: Die linken Auftrags-Schreiber werden vom Leser-Markt bestraft. Siehe etwa die Auflagen- und damit Profit-Rückgänge bei "Frankfurter Rundschau", "Spiegel" und anderen linken Manipulierer-Medien. Auch in den "Spiegel" tät ich nicht hineinschauen, wenn nicht Herr Fleischhauer dort Vernünftiges äußern würde. Solches allerdings via Internet-SPON (mit meinem Kauf Linke zu finanzieren, da tät ich mich nicht NUR vor mir genieren).

    Nach meiner Meinung sind ein Riesen-Problem die steuergeldfinanzierten Inserate nicht nur in Gratisblatteln (die ja sonst gar nicht existieren könnten), sondern flächendeckend in Medien, die sich dem linken Zeitgeist aufdrängen. Daß dergestalt bestochene Herausgeber und Schreiber moralinsauer über NS-Zeit und dazumals tätige Künstler, Schriftsteller und andere Menschen losziehen, kann man nur unter "Chuzpe" abbuchen.

    Gleiches gilt für die gebührenfinanzierten ORF-Genossen. Diese Unsympathler suhlen sich in Zwangs-Geldern, amüsieren sich über die depperten Zahler und hetzen schrankenlos gegen Andersdenkende.

    Daß Rote in ihren Feldzügen gegen Toleranz und Menschenrechte stets fanatischer werden, war für denkende Menschen zu erwarten. Doch offenbar nicht für die vor sich hin schlafende ÖVP. Dort scheint einziges Thema zu sein, wieviele Mandatare (sogar solche, die das Zu-Tode-Steinigen von Menschen für islamistisch und daher gut finden) attraktive "Aufwandsentschädigungen" kassieren können. Angeblich steht die Entfesselung auf dem Programm. Doch die vom Gutmensch-Terror sichtlich nicht.

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    02. September 2013 14:05

    Kleine MITTAGSJOURNAL-NACHLESE:

    "Angriff gegen Syrien, ja oder nein, Obama macht das von der Zustimmung der Kongress-Abgeordneten abhängig. Und die ist ihm nicht sicher. In Washington ist aber die PR- und Lobbying-Maschine angelaufen. Denn Obama muss die Abgeordneten und die eigene Bevölkerung überzeugen."

    Die PR- und LOBBYING-MASCHINE ist also angelaufen---das heißt nichts anderes, als daß GELOGEN wird, was das Zeug hält! Die Kongressabgeordneten werden von dieser berüchtigten Lobby BEARBEITET, bis sie klein beigeben und Obama den FREIBRIEF geben---und die Bevölkerung hat eh nichts zu sagen.

    "US-Außenminister John Kerry ist Gesicht und Stimme der Kriegswerbetrommel."

    "Kerry hat den größten Teil des Wochenendes damit verbracht, in Telefonkonferenzen weltweit Verbündete zu suchen und Allianzen zu schmieden - vor allem im arabischen Raum"

    Der Link nur nebenbei, erklärt aber vieles:

    "Der neue US-Aussenminister heisst John Kohn"

    http://alles-schallundrauch.blogspot.co.at/2013/02/der-neue-us-aussenminister-heisst-john.html

    UND WENN die SOZIALISTEN NICHT mehr WEITERWISSEN, PACKEN sie FLUGS die NAZIKEULE aus:

    Der französische Fraktionschef der Sozialisten vergleicht gar die Vorsicht der Opposition mit der Haltung der Alliierten gegenüber Hitler 1938. Er will nicht, daß die selben, die Herrn ASSAD noch vor kurzem auf den Champs-Elysees empfangen haben, heute den Geist von München gegenüber diesen Gräueltaten walten lassen.

    Und zu guter Letzt kommt noch die Kunst dran, ebenfalls ganz im Zeichen der ewigen "Vergangenheitsbewältigung"---je länger der WKII vorbei ist, umso intensiver üben wir uns in dieser Disziplin, da bleibt kein Auge trocken:

    ARS ELECTRONICA-Eröffnung in LINZ:

    "Sie trägt den Titel "Wir sind hier" und erinnert an die Bücherverbrennung der Nationalsozialisten." Nona, möchte man gelangweilt sagen.

    Nein, die LINKEN VERBRENNEN KEINE BÜCHER; so barbarisch sind sie nicht. Sie VERBIETEN einfach unter höchster Strafandrohung NICHTLINKE LITERATUR.
    Und wer unter den früheren Dichtern und Autoren nicht in ihren Kram paßt, wird einfach NEGIERT!
    Auch in die ehem. DDR durfte man keine Zeitungen oder Bücher mitbringen---das nur nebenbei---aber eine unangenehme Erinnerung wird wach.

  7. Ausgezeichneter KommentatorPumuckl
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    02. September 2013 01:58

    O T

    Wenn man als Österreicher das " Duell " der deutschen Kanzlerkandidaten Merkel - Steinbrück gesehen hat, muß man vor Neid erblassen!

    ° Fast könnte man glauben, Österreichs Chance auf Spitzenpolitiker, welche zu sachlicher, auf Fakten gestützter Auseinandersetzung fähig sind, wäre vom Verhältis der Bevölkerungszahl der beiden Länder abhängig.

    Da hat Österreich ja bekanntlich nur 10% der deutschen Bevölkerung aufzubieten.

    ° Die Regie, nach der dieses deutsche " Kanzlerduell " durchgeführt wurde, wäre als Entscheidungshilfe für die Wähler immerhin vorstellbar, wenn man den Kandidaten mehr Zeit zur Darstellung ihrer Politik einräumen würde.

    Die Komödie welche man uns Österreichern als Kanzlerduell andrehte ist als
    Hilfe für Wahlentscheidung jedoch völlig wertlos!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorZöbinger Partner Homepage
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    03. September 2013 10:31

    Als einer mit gymnasialer Bildung versehener Mensch, der weder parteipolitisch oder religiös indoktriniert wurde, wundere mich schon seit Jahren, warum Journalisten sämtlicher Medien überhaupt zu solchem verqueren, geradezu perversen "Linksdenken" kommen können. Was ist der Zweck dieser Verbiegungen, dieser unlogisch und unobjektiven Vorgehensweisen. Wer oder was treibt diese Journaille an, solches Gedankengut zu verbreiten und als wahr und richtig hinzustellen. Hängen diese Journalisten so sehr von ihren politischen Arbeitgebern ab, dass sie solchen Mist an Gedankengut unters Volk bringen müssen? Auch werden etliche von ihrem Tun auch überzeugt sein! So wie beispielsweise auch Armin Wolf, den ich vor Jahren im Fernsehen sagen hörte, als er von Andreas Unterberger meinte, dass alles, was dieser gedanklich von sich gebe, das Gegenteil wahr wäre. Seither ist für mich dieser Kommentator gestorben. Man muss gegen diese Leute ankämpfen, sich nicht scheuen, seine eigene Meinung kund zu tun, und quasi auch eine Rolle als Meinungsführer übernehmen.


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  1. SHG Mobbing Graz (kein Partner)
    05. September 2013 14:32

    EIN WAHRES WORT!!

    Und BM Stöger spricht eine nationale Impfempfehlung aus für Volkschulkinder ab 9 Jahren, obwohl die Wirkung dieser Impfung sehr umstritten ist. Frauengesundheitszentren haben sehr verhalten zu dieser Impfung Stellung genommen.
    Das Fakt ist auch, dass es DREI Mal so viele Krebsfälle bei MELANOMEN gibt - aber die Muttermal-Untersuchung ist bei den Vorsorgeuntersuchungen NICHT beinhaltet.. Man fragt sich eigentlich nicht einmal mehr, warum so gehandelt wird - denn Geld regiert die Welt. Und Pharmakonzerne verdienen nunmal gerne... Und vom BM Stöger werden die 9-jährigen national verhökert?

  2. A.E.I.O.U. (kein Partner)
    04. September 2013 19:02

    Es ist schon erstaunlich, daß so mancher - und es sind gar nichts so wenige hier - noch behämmerter sind als A.U.

    Ich habe schon vor Monaten auf ein Aufklärungsvideo über Homosexualität auf spiegel.tv hingewiesen. Das sollten sich die Ewiggestrigen halt einmal ansehen und auch sonst mit dem Thema medizinisch beschäftigen.

    Und zu A.U.
    Was soll der Unsinn über die nicht berichteten Suizide. Sie wissen doch ganz genau, warum die Journalisten übereingekommen sind, darüber nicht zu berichten.
    Es ist der sog. Werther-Effekt (Die Leiden des jungen Werther von Goethe), die viele Depressive dazu veranlaßt sich ebenfalls umzubringen, wenn sie über einen Suizid in den Medien lesen.

    Ich kann für meinen Teil dem bösen Wolf zu 80 % zustimmen, wenn er meint, daß das Gegenteil von dem wahr ist, was A.U. verzapft.

  3. BHB (kein Partner)
    03. September 2013 20:51

    Ich hab wirklich keinen Haß auf Vassilakou, sowie viele meiner Freunde.
    Aber, selbst 49% der Wiener wollen ihren Rücktritt (inklusive mir).
    Warum das so ist:
    http://tinyurl.com/warum-vassilakou-gehen-muss

    Eine Verkettung von Unfähigkeit!

  4. Sandwalk
    03. September 2013 12:55

    Als der erste Golfkrieg (der Krieg um Kuwait) am Höhepunkt war, engagierte sich die internationale Friedensbewegung unter der Federführung linker Aktivisten massiv gegen die USA. Kein Tag verging ohne Demonstrationen, Pressemitteilungen, Kundgebungen aller Art und dergleichen. Dagegen war aus der Sicht eines aufrechten Demokraten, der auch andere Meinungen zulässt, nichts einzuwenden, aber als der Golfkrieg zu Ende war und Serbiens roter Faschist und Mörder Slobodan Milosevic seine abtrünnigen Nachbarn mit einem blutigen Krieg überzog, herrschte plötzlich in der Friedensbewegung Schweigen. Der Friedensaktivist Robert Jungk meinte damals eilfertig: „Hier handelt es sich eben nicht um einen internationalen sondern um nur um einen nationalen Konflikt, und darauf war die Friedensbewegung nicht vorbereitet. Ich schreibe übrigens gerade meine Memoiren, und wenn ich fertig bin, werde ich mich um die Sache kümmern.“ Die grüne Nationalratsabgeordnete Freda Meissner-Blau sagte händeringend: „Die Zeit der Demonstrationen ist eben vorbei. Sollen wir gegen Milosevic oder Tudjman demonstrieren? Es ist eine völlig verwirrte Situation entstanden“. (Es war gar nicht verwirrend. Slobodan Milosevic war der sozialistische serbische Aggressor, Tudjman war als geläuterter Ex-Kommunist und bürgerlicher kroatischer Politiker Opfer der Aggression. Tudjman führte Kroatien später in die demokratische Freiheit). Andre Heller war sogar ehrlich: „Es ist gar keine Frage, dass die Friedensbewegung am Desinteresse ihrer Hauptpropagandisten verendet ist“.

    Und was lehrt diese Geschichte? Wer glaubt, ein Moralmonopol zu besitzen, und das ist nun mal eine Dauerpsychose der Linken, macht sich früher oder später lächerlich. Politiker, Journalisten und Philosophen haben den Untergang der linken Ideologie teils beschrieben, teils beklagt. Henryk M. Broder schrieb im Frühjahr 1991 im Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ den Artikel „Unser Kampf“, in dem er den Niedergang der Friedensbewegung und der linken Ideologien richtig voraussagte. Ein Jahr später schrieb der Schriftsteller Ralph Giordano – ebenfalls im Spiegel - über „die trauerunfähige Linke“, in dem es um die sprichwörtlich selektive Moral dieser morbiden Denkungsart geht. Weitere Artikel mit ähnlichen Inhalten folgten.

    Restposten linker Ideologie machen uns nach wie vor zu schaffen. Das letzte Beispiel betrifft die Schülerstudie PISA. Mit Hilfe australischer PISA-Experten wurde nachgewiesen, dass die Resultate von Wien das österreichische Ergebnis gedrückt hatten. Österreich erreichte zuletzt in Mathematik, Lesen und Naturwissenschaften Ränge zwischen 12 und 16. Linz, Graz, Salzburg und Innsbruck hätten - allein gezählt - die großartigen Ränge 2 bis 4 (!) erreicht. Nicht Österreich sondern das rote Wien war als Niete enttarnt worden. Man könne das alles nicht vergleichen, wurde danach gleichermaßen kleinlaut wie herzzerreißend von „Experten“- wie Kommentatorenseite verkündet. Und dann wurde es demutsvoll still um des Kaisers neue pädagogische Kleider.

    Eines zumindest ist erreicht worden. Der Ausdruck „Linksintellektueller“, bis zum Beginn der Neunzigerjahre ein bekanntes Prädikat, ist inzwischen als Widerspruch in sich erkannt worden.

  5. Le Monde (kein Partner)
    03. September 2013 11:59

    "Unbeschadet der Konsequenz, dass das Vertrauen der Leser und Seher in Medien und Journalismus dramatisch nach unten geht. Und damit auch die Leser- und Seherzahlen."

    Nach 20 Jahren habe ich mein ABO der "Tiroler Tageszeitung" gekündigt; der ORF wird von Ö1 abwärts (keine ZIBs mehr, ORF 1 ist so und so ruiniert, Ö1 ist zu einem links-kommunistischen Umtriebsradio verkommen) strikt gemieden. Faktisch kann aufgrund der Gleichschaltung kein Medium mehr gelesen werden; ob die Journalie die neuen Leser-Abonnenten bei den Zuwanderern und den Jungen finden wird, wird sich zeigen.

    Michael Fleischhacker prophezeit ja in den nächsten zehn Jahren ein düsteres Ende der Printmedien!

    • Johann Glaser (kein Partner)
      03. September 2013 12:50

      Schön wärs, wenn die Blätter welken würden. Aber die Journalisten werden sicher lauthals zu schreien beginnen: "Oooh, wir können nicht mehr ohne Subventionen überleben! Der Steuerzahler muss zur Erhaltung der Qualitätsmedien beitragen! Die pluralistische Medienwelt muss erhalten bleiben! Bla bla bla..."

    • Undine
      03. September 2013 13:24

      @Le Monde

      Wenn so nach und nach die öffentlich gepflegte Lügenpropaganda an ihrer Gemeinheit und Blödheit zugrunde ginge und somit ein natürliches Ende fände, würde ich das sehr begrüßen!

    • terbuan
      03. September 2013 13:34

      @Johann Glaser
      Genau aus den von Ihnen genannten "Gründen" wurde die Presseförderung seinerzeit ins Leben gerufen!

    • Marcus Aurelius (kein Partner)
      03. September 2013 18:15

      Die meisten visuellen und akustischen Medien wenden sich eh nur noch an Analphabeten, wobei eine mildtätige Silbentrennung nach "Anal" niemanden beleidigen würde.
      Haarig im wahrsten Sinn des Wortes wird's für die gedruckten Exemplare der linksgrünen Indoktrination, sobald ihre potentiellen Kunden jenen Bildungsstand erreicht haben, den sie gebetsmühlenhaft herbeischreiben: Dann kann kein Einheimischer mehr lesen, und der gehätschelte Rest des p.t. Publikums versteht eh kein Deutsch.

      Österreichs Wälder werden sich darüber freuen. Aber der Steuerzahler wird die willfährige Journaille weiter durchfüttern müssen, auch wenn die tägliche Auflage von "Standard", "Heute" und anderen Käseblättern nur in Dutzenden zu beziffern ist. Und wenn im ORF der Nachtportier sich als eloquenter erweist denn die linientreuen, aber stotternden Moderatoren.

  6. Alternativlos (kein Partner)
    03. September 2013 11:09

    Deutschland:

    Schwarzer erfindet rassistischen Übergriff – Großalarm bei Polizei und Staatsanwalt

    Rassistischer Angriff! Diese Lüge eines dunkelhäutigen Deutschen, hat die Polizei in Rosenheim dazu veranlasst den kompletten Staatsapparat in Gang zu setzen. Nachdem der Mann angegeben hatte, von zwei Männern und einer Frau rassistisch attackiert worden zu sein, wobei er sich leichte Prellungen und Hautabschürfungen zugezogen hat, wurde eigens hierfür eine Ermittlungsgruppe eingerichtet. Was bei Übergriffen auf Deutsche selbstverständlich nicht infrage kommt, wurde selbstredend sofort in Angriff genommen. Taktische Maßnahmen, wie Spurensicherung am Tatort, der Kleidung sowie an persönlichen Gegenständen des Geschädigten wurden durchgeführt und ständig standen die Beamten in engem Kontakt mit der Staatsanwaltschaft um die Vorgehensweise abzusprechen und Beschlüsse zu beantragen. Auch eine detaillierte Täterbeschreibung durfte diesmal nicht fehlen. Nachdem man keine Kosten und Mühen gescheut hatte um die bösen Rassisten dingfest zu machen, stellte sich jedoch heraus dass der fremdenfeindliche Angriff frei erfunden war. Die Verletzungen entstanden bei einer körperlichen Auseinandersetzung mit seiner Freundin.

    http://www.zukunftskinder.org/?p=43656#more-43656

    • Undine
      03. September 2013 13:13

      @Alternativlos

      Danke für den sehr interessanten Kommentar und den Link!*********!

      Wäre der wahre Sachverhalt etwas später aufgedeckt worden, hätte man garantiert überall im Lande Demonstrationen und Mahnwachen ---natürlich unter gutmenschlich linker/linksextremer Flagge ---veranstaltet, um den deutschen Landsleuten vor Augen zu führen, WIE schlecht sie doch seien.

      Eine Stellungnahme von den Gutmenschen ist vermutlich nicht zu erwarten.

  7. Zöbinger (kein Partner)
    03. September 2013 10:31

    Als einer mit gymnasialer Bildung versehener Mensch, der weder parteipolitisch oder religiös indoktriniert wurde, wundere mich schon seit Jahren, warum Journalisten sämtlicher Medien überhaupt zu solchem verqueren, geradezu perversen "Linksdenken" kommen können. Was ist der Zweck dieser Verbiegungen, dieser unlogisch und unobjektiven Vorgehensweisen. Wer oder was treibt diese Journaille an, solches Gedankengut zu verbreiten und als wahr und richtig hinzustellen. Hängen diese Journalisten so sehr von ihren politischen Arbeitgebern ab, dass sie solchen Mist an Gedankengut unters Volk bringen müssen? Auch werden etliche von ihrem Tun auch überzeugt sein! So wie beispielsweise auch Armin Wolf, den ich vor Jahren im Fernsehen sagen hörte, als er von Andreas Unterberger meinte, dass alles, was dieser gedanklich von sich gebe, das Gegenteil wahr wäre. Seither ist für mich dieser Kommentator gestorben. Man muss gegen diese Leute ankämpfen, sich nicht scheuen, seine eigene Meinung kund zu tun, und quasi auch eine Rolle als Meinungsführer übernehmen.

    • Pumuckl
      03. September 2013 15:10

      @ Zöbinger ( k.P. )

      Armin Wolf ist einer jener wenigen Journalisten, bei welchen ich sicherlich einen sehr starken Drang ihm eine Ohrfeige zu geben, unterdrücken müßte, würde er mich interviewen.

      " Junger Mann, lernen Sie Benehmen, wenn sie mit mir sprechen wollen "

      Hoffentlich findet sich bald jemand, der diesem Lümmel ähnliche Worte sagt, aufsteht und geht, wenn er als ORF - Gast von ihm in der Art eines kriminalistischen Verhörs angegangen wird!

  8. Francois Villon (kein Partner)
    03. September 2013 09:03

    Wissenschaftliche Freiheit für alle

    http://www.spatzseite.com/2013/08/wissenschaftliche-freiheit-fuer-alle/#comments

    Blog: Spatzseite, 31. August 2013

    Welt schaut nach Syrien, empört sich über den Einsatz chemischer Waffen und fürchtet, ein kriegerisches Engagement könne / solle anders als im Fall Irak nun den Weltkrieg auslösen. Hierzu ist ein wenig Erinnerungsarbeit nötig:

    General Alexander Haig in der BBC-Filmreihe (von 2007) “The Trap – What happened to our Dream of Freedom” sagte: “Es gibt Dinge, für die wir Amerikaner bereit sein müssen zu kämpfen. Wissen Sie, diese Republik wurde durch bewaffneten Konflikt geboren. Und die Freiheiten und Freizügigkeiten (“freedoms and liberties”) die wir heute genießen, waren die Konsequenz von bewaffnetem Konflikt, Aufstand, wenn sie so wollen. Es gibt Dinge, für die es sich zu kämpfen lohnt. Wir müssen das verstehen, wir müssen unsere Außenpolitik unter diese glaubwürdige und gerechtfertigte Prämisse stellen.” Aus der Prämisse wurde die Reagan-Doktrin mit dem ´Project Democracy´.

    Die entsprechenden „presidential directives“ befahlen die Schaffung von Organisationen, die im Ausland offen die Idee von „Freiheit und Demokratie“ vertreten. Dazu gehörte zum Beispiel die Gewerkschaft Solidarnosc in Polen. Andere geheimere Teile des Projekts organisierten verdeckt den militärischen Sturz von Diktatoren, die Amerikas Verbündete waren nun aber der „Freiheit“ im Wege standen. Dazu gehörten u. a. Ferdinand Marcos oder General Pinochet. Auf diese Weise erhielten z. B. die Philippinen „ihre“ Demokratie. Sie hat nichts geändert, nur die Macht an eine neue Gruppe von Eliten verschoben. Ungleichheit und Korruption blieben dieselben. Der dritte Teil des Projects hieß “Perception management” (Wahrnehmungsmanagements) eine spezifische (täuschende) Form der Propaganda.
    ....

    4 Seiten.

    Dieser Artikel ist absolut Spitze. Er beschreibt wie im Laufe der Zeit die verschiedenen Methoden als „Wissenschaft“ und „Modell“ menschlichen Verhaltens entwickelt und wo dies überall angewandt wurde.

    Was Unterberger anhand von Beispielen erzählte wird hier systematisch und als Methode dargestellt, ebenso wer die Urheber sind und zu welchen Zwecken dies im Politischen ein- und umgesetzt wurde bzw. nach wie vor wird.

    Unbedingt ansehen!

  9. Undine
    02. September 2013 20:55

    Diese Kopfwäsche geschieht den Grüninnen recht:

    "Grüne provozieren mit Wahlkampf Rassismus-Debatte"

    http://www.unzensuriert.at/content/0013860-Gr-ne-provozieren-mit-Wahlkampf-Rassismus-Debatte

    Aha, in Israel gibt es, wie's scheint, keine Gutmenschen! Wir könnten ihnen aushelfen und ein Flugzeug voll hinschicken---oder auch zwei, drei...;-)

    http://www.unzensuriert.at/content/0013852-Israel-schiebt-schwarzafrikanische-Asylanten-nach-Uganda-ab

  10. Peter Brauneis
    02. September 2013 19:24

    Sorry, ich kenn mich bei Computern nicht so aus; die einzige Taste, die ich finde, ist die Escape-Taste. Es fehlte ein NUR. Danke!

    Einen Hoffnungsschimmer gibt’s doch: Die linken Auftrags-Schreiber werden vom Leser-Markt bestraft. Siehe etwa die Auflagen- und damit Profit-Rückgänge bei "Frankfurter Rundschau", "Spiegel" und anderen linken Manipulierer-Medien. Auch in den "Spiegel" tät ich nicht hineinschauen, wenn nicht Herr Fleischhauer dort Vernünftiges äußern würde. Solches allerdings via Internet-SPON (mit meinem Kauf Linke zu finanzieren, da tät ich mich nicht NUR vor mir genieren).

    Nach meiner Meinung sind ein Riesen-Problem die steuergeldfinanzierten Inserate nicht nur in Gratisblatteln (die ja sonst gar nicht existieren könnten), sondern flächendeckend in Medien, die sich dem linken Zeitgeist aufdrängen. Daß dergestalt bestochene Herausgeber und Schreiber moralinsauer über NS-Zeit und dazumals tätige Künstler, Schriftsteller und andere Menschen losziehen, kann man nur unter "Chuzpe" abbuchen.

    Gleiches gilt für die gebührenfinanzierten ORF-Genossen. Diese Unsympathler suhlen sich in Zwangs-Geldern, amüsieren sich über die depperten Zahler und hetzen schrankenlos gegen Andersdenkende.

    Daß Rote in ihren Feldzügen gegen Toleranz und Menschenrechte stets fanatischer werden, war für denkende Menschen zu erwarten. Doch offenbar nicht für die vor sich hin schlafende ÖVP. Dort scheint einziges Thema zu sein, wieviele Mandatare (sogar solche, die das Zu-Tode-Steinigen von Menschen für islamistisch und daher gut finden) attraktive "Aufwandsentschädigungen" kassieren können. Angeblich steht die Entfesselung auf dem Programm. Doch die vom Gutmensch-Terror sichtlich nicht.

  11. Peter Brauneis
    02. September 2013 19:18

    Einen Hoffnungsschimmer gibt’s doch: Die linken Auftrags-Schreiber werden vom Leser-Markt bestraft. Siehe etwa die Auflagen- und damit Profit-Rückgänge bei "Frankfurter Rundschau", "Spiegel" und anderen linken Manipulierer-Medien. Auch in den "Spiegel" tät ich nicht hineinschauen, wenn nicht Herr Fleischhauer dort Vernünftiges äußern würde. Solches allerdings via Internet-SPON (mit meinem Kauf Linke zu finanzieren, da tät ich mich nicht vor mir genieren).

    Nach meiner Meinung sind ein Riesen-Problem die steuergeldfinanzierten Inserate nicht nur in Gratisblatteln (die ja sonst gar nicht existieren könnten), sondern flächendeckend in Medien, die sich dem linken Zeitgeist aufdrängen. Daß dergestalt bestochene Herausgeber und Schreiber moralinsauer über NS-Zeit und dazumals tätige Künstler, Schriftsteller und andere Menschen losziehen, kann man nur unter "Chuzpe" abbuchen.

    Gleiches gilt für die gebührenfinanzierten ORF-Genossen. Diese Unsympathler suhlen sich in Zwangs-Geldern, amüsieren sich über die depperten Zahler und hetzen schrankenlos gegen Andersdenkende.

    Daß Rote in ihren Feldzügen gegen Toleranz und Menschenrechte stets fanatischer werden, war für denkende Menschen zu erwarten. Doch offenbar nicht für die vor sich hin schlafende ÖVP. Dort scheint einziges Thema zu sein, wieviele Mandatare (sogar solche, die das Zu-Tode-Steinigen von Menschen für islamistisch und daher gut finden) attraktive "Aufwandsentschädigungen" kassieren können. Angeblich steht die Entfesselung auf dem Programm. Doch die vom Gutmensch-Terror sichtlich nicht.

  12. Undine
    02. September 2013 17:18

    Ich erinnere mich noch gut daran, wie mir mein Mann Anfang der 80er-Jahre erzählte, er habe soeben in einer medizinischen Fachzeitschrift Erstaunliches über eine seltsame "KRANKHEIT" gelesen, die es bisher noch nicht gegeben hatte.

    Man erfuhr dann auch bald, daß diese "künstliche" Krankheit durch HOMOSEXUELLE VERBREITET wird---und zwar, wie man bald merkte, ziemlich rasant.

    Erst später begannen sich nach und nach vereinzelt amerikanische Schauspieler zu "outen", und manche bisher rätselhafte Todesfälle in diesem Milieu wurden plötzlich "geklärt".

    Zeitgleich, so scheint es mir, begann plötzlich die Political Correctness, die sich mittlerweile zu einer veritablen linksgestrickten Diktatur ausgewachsen hat, die HOMOSEXUELLEN in Schutz zu nehmen, weil begreiflicherweise diese---gemeinsam mit den DROGENSÜCHTIGEN--- als die Urheber und va "Großverteiler" der rätselhaften neuen Seuche galten.

    Jedenfalls nahm ich damals in diesem Zusammenhang---Homosexuelle, Drogensüchtige, HIV---erstmals die Political Correctness wahr. Es sollte strikt unterbunden werden, ihnen die Schuld an der rasanten Verbreitung dieser "Krankheit" zu geben. Warum eigentlich dieses gefährliche* Zartgefühl?

    Seither hat ein unfaßbares Getue um die Schwulen und Lesben eingesetzt und wehe, jemand gibt öffentlich zu, mit diesen Menschen nichts anfangen zu können. Mittlerweile haben sie ja schon beinahe einen "Kultstatus" erkämpft---siehe Life-Ball und den Corso der Abartigen in aller Öffentlichkeit.

    Daß es genug andere schlimme Krankheiten gibt, die mindestens genauso schwer den Betroffenen zusetzen, geht in diesem AIDS-HYPE völlig unter. Aber Geld sprudelt sofort, wenn es um AIDS geht, sonst ist man eher zugeknöpft, va die Politiker!

    * Wäre man damals, als die Angesteckten noch in überschaubaren Mengen vorkamen, hätte man wesentlich rigoroser vorgehen müssen, um die Verbreitung leichter eindämmen zu können. Wären sie damals "isoliert" worden, wäre diese künstliche "Krankheit" vielleicht "ausgestorben". Wer die mittlerweile vielen, vielen Millionen vom HIV Betroffenen bedenkt, fände eine rigorose Isolierung noch vor der gigantischen Ausbreitung nicht so unmenschlich.

  13. terbuan
    02. September 2013 17:04

    Die "Bilderberger Connection"

    "Hollande stützt Obama Achse des Krieges "

    01.09.2013 · Ausgerechnet Frankreich, das als Hort des europäischen Antiamerikanismus gilt, steht nun über den Atlantik hinweg fest an der Seite der Vereinigten Staaten. Präsident Hollande ist weiter entschlossen, dem Assad-Regime mit einem Militärschlag zu antworten.

    http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/hollande-stuetzt-obama-achse-des -
    krieges-12555676.html

    "François Hollande: eine neue »Bilderberg-Marionette«?!
    Andreas von Rétyi

    "Wie schnell ein Jahr vergeht, erweist sich nicht zuletzt auch angesichts der notorischen Bilderberg-Konferenzen. Gerade noch ging es um das Treffen in St. Moritz, schon ist es wieder soweit – zum kommenden Monatswechsel will sich die »Weltelite« nunmehr in den USA versammeln. Ein Blick nach Frankreich zeugt derzeit erneut vom ungebrochenen Willen der Gruppe, die Zügel wiederum fester in die Hand zu nehmen. Doch die großen Medien bleiben unbeeindruckt und verbreiten andere Informationen. Eine Bilanz zwischen Sein und Schein....."

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/andreas-von-r-tyi/fran-ois-hollande-eine-neue-bilderberg-marionette-.html

    Und mit diesen Kreaturen sitzen wir in einem Boot in der EU!

    Der österreichische Feige(Schweige)kanzler kennt sich nicht mehr aus, im Zweifel sagt er.....nichts! Ach ja, er "kämpft" ja im Wahlkampf.
    Eine geheime Ergebenheitsadresse an den lieben "Francois" wird es sicherlich bereits geben!

    • M.S.
      02. September 2013 18:29

      @terbuan

      Dazu kommt Holland das syrische Abenteuer sicher ganz recht um ein wenig von seinen innenpolitischen Schwierigkeiten abzulenken.

  14. terbuan
    02. September 2013 14:56

    Apropos "krasse Manipulationen".

    Die Investmentbank Goldman Sachs hat ihren Kunden geraten, Gold zu verkaufen und in US-Staatsanleihen umzuschichten.
    Im Eigenhandel machte die Bank genau das Gegenteil, sie verkaufte ihre Staatsanleihen und erwarb Gold in großem Stil.

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/09/02/goldman-raet-zum-verkauf-von-gold-und-kauft-selbst-in-grossem-stil/

    Man fragt sich nur, wie blöd Investoren sein müssen, jetzt noch amerikanische Staatsanleihen zu kaufen? Den betrügerischen Goldmännern traut doch ohnehin kein halbwegs intelligenter Mensch mehr über den Weg!

    • Brennstein
      02. September 2013 18:48

      Aufgrund dieser Nachricht werde ich noch heute versuchen, auf eBay ein paar Unzen Feinsilber zu ergattern.

  15. Undine
    02. September 2013 14:05

    Kleine MITTAGSJOURNAL-NACHLESE:

    "Angriff gegen Syrien, ja oder nein, Obama macht das von der Zustimmung der Kongress-Abgeordneten abhängig. Und die ist ihm nicht sicher. In Washington ist aber die PR- und Lobbying-Maschine angelaufen. Denn Obama muss die Abgeordneten und die eigene Bevölkerung überzeugen."

    Die PR- und LOBBYING-MASCHINE ist also angelaufen---das heißt nichts anderes, als daß GELOGEN wird, was das Zeug hält! Die Kongressabgeordneten werden von dieser berüchtigten Lobby BEARBEITET, bis sie klein beigeben und Obama den FREIBRIEF geben---und die Bevölkerung hat eh nichts zu sagen.

    "US-Außenminister John Kerry ist Gesicht und Stimme der Kriegswerbetrommel."

    "Kerry hat den größten Teil des Wochenendes damit verbracht, in Telefonkonferenzen weltweit Verbündete zu suchen und Allianzen zu schmieden - vor allem im arabischen Raum"

    Der Link nur nebenbei, erklärt aber vieles:

    "Der neue US-Aussenminister heisst John Kohn"

    http://alles-schallundrauch.blogspot.co.at/2013/02/der-neue-us-aussenminister-heisst-john.html

    UND WENN die SOZIALISTEN NICHT mehr WEITERWISSEN, PACKEN sie FLUGS die NAZIKEULE aus:

    Der französische Fraktionschef der Sozialisten vergleicht gar die Vorsicht der Opposition mit der Haltung der Alliierten gegenüber Hitler 1938. Er will nicht, daß die selben, die Herrn ASSAD noch vor kurzem auf den Champs-Elysees empfangen haben, heute den Geist von München gegenüber diesen Gräueltaten walten lassen.

    Und zu guter Letzt kommt noch die Kunst dran, ebenfalls ganz im Zeichen der ewigen "Vergangenheitsbewältigung"---je länger der WKII vorbei ist, umso intensiver üben wir uns in dieser Disziplin, da bleibt kein Auge trocken:

    ARS ELECTRONICA-Eröffnung in LINZ:

    "Sie trägt den Titel "Wir sind hier" und erinnert an die Bücherverbrennung der Nationalsozialisten." Nona, möchte man gelangweilt sagen.

    Nein, die LINKEN VERBRENNEN KEINE BÜCHER; so barbarisch sind sie nicht. Sie VERBIETEN einfach unter höchster Strafandrohung NICHTLINKE LITERATUR.
    Und wer unter den früheren Dichtern und Autoren nicht in ihren Kram paßt, wird einfach NEGIERT!
    Auch in die ehem. DDR durfte man keine Zeitungen oder Bücher mitbringen---das nur nebenbei---aber eine unangenehme Erinnerung wird wach.

    • M.S.
      02. September 2013 14:51

      @Undine

      Ein dèja-vu Erlebnis. Hat sich vor dem Irak-Krieg genauso abgespielt. Jeder weiß, es wird gelogen, dass sich die Balken biegen. Und trotzdem wird wieder losgeschlagen werden. Obwohl vermutlich nicht das Assad-Regime die chemischen Waffen eingesetzt hat, müssen wieder unschuldige Menschen auf Befehl des Friedensnobelpreisträgers sterben. Wie kann das gerechtfertigt werden? Wer hat die USA ermächtigt, sich als Scharfrichter zu betätigen?

    • Undine
      02. September 2013 15:24

      @M.S.

      So ist es!

      "......müssen wieder unschuldige Menschen auf Befehl des Friedensnobelpreisträgers sterben."

      Da kann man noch resigniert ergänzen: Damit ein einzelner Mensch, Präsident Obama, NICHT das GESICHT VERLIERT, bzw. nicht der Blamierte ist, müssen wieder unschuldige Menschen sterben.

      Ich fände es EHRENVOLLER, die Vernunft SIEGEN zu lassen und der "Blamierte" zu sein, als aus dummem Stolz so einen Schritt mit ungewissem Ausgang zu unternehmen.
      Wie sich dieser "Schritt" unter Bush auf den Irak und seine bedauernswerten Menschen ausgewirkt hat, davon kann sich jeder überzeugen, der die Nachrichten täglich anhört.

    • Peter R Dietl
      02. September 2013 18:41

      @Undine

      Stimmt ja alles, leider. Die USA haben in soviel Kriegszügen sogenannte Anlässe und Motive herbeigelogen, daß einem übel wird. Zuletzt bei der frechen Powell-Heuchelei zwecks Anheizen der Anti-Irak-Aggression. Und ausgerechnet jetzt soll es anders sein? Da lachten wirklich die Hühner in Kalifornien, wenn es nicht so unsagbar traurig wäre.

      Doch Menschenleben sind der Ostküste in ihrer Profit- und Macht-Geilheit wurscht . Vielleicht ist die (auch israelische) Anti-Assad-Hetze der Lohn, daß in den letzten Jahrzehnten die Golan-Grenze das ruhigste und sicherste Gebiet für die Menschen in Israel war.

      Obama/Cameron/Hollande - we can kotz!

  16. M.S.
    02. September 2013 13:16

    "Das Leben für politisch linkskorrekte Journalisten ist ein wunderschönes. Nie müssen sie nachdenken. Sie wissen sofort und immer, wer in Artikeln, Studien oder Interviews nur als Opfer, nicht als Täter vorzukommen hat. "
    Sie können lügen, manipulieren, verschweigen, nie müssen sie sich für das was sie geschrieben haben auch verantworten. Im Falle einer Klage zahlt vermutlich ohnedies der Verleger oder es fällt unter das "Redaktionsgeheimnis".

  17. Politicus1
    02. September 2013 12:18

    "...was für eine wunderbare Sache doch Homosexualität sei. Und dass Schwule auch heute noch furchtbar diskriminiert würden."

    dazu passt gerade die ORF-Online Meldung über schwulen "Ethikuntrricht" in der Wiener Polizeischule:
    http://wien.orf.at/news/stories/2600050/

    • Undine
      02. September 2013 14:14

      @Politicus1

      Danke für den Link! Beim Lesen kommt Brechreiz auf und man fragt sich, ob schön langsam alle durchdrehen!

    • Tullius Augustus
      02. September 2013 14:31

      Diese angeblichen Schulungen um Diskriminierungen zu vermeinden sind nichts anderes als Werbung für Homosexualität.

      Das ist so ähnlich wie wenn man Mission für irgendeine Idee oder Überzeugung macht.

      Es geht also nicht um bloße Abwehr von Diskriminierung sondern darum die Homosexualität als Lebensform als normal und plausibel hinzustellen.

    • Politicus1
      02. September 2013 16:53

      Tullius:
      da gab es doch vor einiger Zeit auch einen Biologieprofessor, der seine Klasse ins Schwulen-Lesben-Haus in Wien Mariahilf führte, damit die Kinder sehen und lernen konnten, wie es sich dort lebt ....

    • Brennstein
      02. September 2013 18:51

      Ob es im Innenministerium neben der bekannten Schwarzen Seilschaft möglicherweise auch eine schwule Seilschaft gibt? ;-)

    • Siri
      02. September 2013 21:23

      man glaubt zuerst es mit einem Scherz zu tun zu haben, aber dies passiert tatsächlich im Jahr 2013 in Österreich! Und dies wird von der ÖVP-Fekter unterstützt!!

      http://www.kreuz-net.at/index.php?id=271

      Homo-Penetration der österreichischen Polizei
      Schwulenlobby-Vorträge werden Wiener Polizeischülern als „Ethikvorträge“ verkauft – auch „katholische“ ÖVP-Fekter im Dienste der Homos.
      Zwangsvorträge für Polizeischüler
      Polizeischüler in Wien müssen sich neuerdings Homo-Werbung durch Unzuchts-Polizisten anhören. Vier Stunden lang. Das berichtet der linke Staatsfunk ORF, der seit langem als Lobbyisten-Sender der Homo-Szene fungiert

    • schlechter Geschmack (kein Partner)
      03. September 2013 11:17

      Was sollte man bei einem solchen Ethikunterricht für Schwuchtln lernen?

      Den richtigen weil analen Umgang mit der Gummiwurst?

  18. terbuan
    02. September 2013 10:32

    Steinbrück der Sieger im Kanzlerduell, eine Satire aus PI:

    "Heute Abend um 20.30 Uhr findet das Kanzler-Duell zwischen Merkel und Steinbrück statt (wir wiesen schon drauf hin). Steinbrück hat bereits gewonnen. Er kann stottern, sein Glas der Merkel an den Kopf werfen oder unter den Tisch fallen – er ist der Sieger. Denn er kann machen, was er will, die Wahlforscher, Demoskopen, Professoren und die Journalisten werden feststellen, daß er gepunktet hat, zugelegt hat, aufgeholt hat, daß er sich besser verkauft hat und daß jetzt das Rennen wieder offen ist und Steinbrück bald vorne liegt. Wetten daß?"

    http://www.pi-news.net/2013/09/steinbruck-sieger-kanzler-duell-heute-abend/

    Beliebig übertragbar auf jede Form der politischen Berichterstattung!

    • omi (kein Partner)
      03. September 2013 11:00

      terbuan
      Dass ist doch ganz klar: Steinbrück war dieses Mal beim Bilderbergertreffen. Damit ist es schon beschlossene Sache. Und wenn die Bevölkerung nicht richtig abstimmt, ja dann betreibt man Wahlmanipulation (man denke an die USA-Bush jun.). Wer prüft das nach? Oder wer darf das nachprüfen. In Österreich wurde auch schon Wahlmanipulation betrieben. Ein Mal ein ÖVP-Bürgermeister und ein Mal ein SPÖ-Bgm. Aber hört man noch etwas davon? Solange die Medien die Macht in den Händen halten, solange wird die Wahrheit unterdrückt. Keine Opposition wird je die Möglichkeit erhalten, die Wahrheit in den Medien kundzutun. Deshalb ist es ratsam sich noch so viel wie möglich Informationen im Netz zu besorgen, denn das Netz soll ja bald zensiert werden. Wegen der Jugendlichen, damit sie geschützt werden vor Pädophilen und so. Aber gleichzeitig werden Kindergartenkinder aufgeklärt, wie es die Schwulen und Lesben treiben. In der BRD-GmbH wurde ein Vater ins Gefängnis gesperrt, weil er sein Kind vor diesem Dreck bewahren wollte.

  19. Josef Maierhofer
    02. September 2013 09:50

    Egal, mit wem ich rede, fast jeder weiß, dass die Medien lügen, fast jeder weiß, dass sie tendenziös sind und vieles verschweigen.

    Immer mehr informieren sich im Internet, etwa bei http://www.andreas-unterberger.at oder bei http://www.unzensuriert.at , wenn sie die Wahrheit zu einem Thema suchen oder die fehlenden Nachrichten ansehen wollen.

    Die Menschen wissen das.

    Für mich ist es schon traurig, dass man den 'offiziellen', mit Steuergeld am Leben erhaltenen Medien nicht trauen kann und von diesen derartige Lügen vorgesetzt bekommt.

    Ist halt ein Jammer mit einer linken Diktatur.

    Dabei hätten wir es ja in der Hand, diese abzuwählen, noch heuer und noch dazu sehr bald.

  20. Politicus1
    02. September 2013 08:24

    noch eines wäre interessant zu erfahren:
    wie hoch waren in Ö. die Einschaltungen beim deutschen Kanzlerduell?
    Gab es da vielleicht sogar mehr Zuseher, als bei der unerträglichen ORF-Frau?

    • brechstange
      02. September 2013 08:55

      politicus1

      Sie können mich wählen, ich steh auch auf der Bundesliste, Platz 44. (verschmitzter Smiley, ich weiß jetzt nicht, wie man den macht, daher in Worten)

      Lg
      Elisabeth Weiß

    • Brigitte Imb
      02. September 2013 09:24

      @Politicus1,

      ganz schlecht, 350T, bzw. 325T die der ganzen Sendung gefolgt sind.

    • brechstange
      02. September 2013 09:35

      Frau Imb,

      nur 350.000 haben auf allen Sendern die gesamte Diskussion gesehen? Das sind wirklich wenige. Jetzt kann man nur hoffen, dass die Menschen sich nicht resigniert in Biedermaiermanier zurückgezogen haben.

    • Politicus1
      02. September 2013 09:54

      nur 350,000 ...
      das kommt mir sehr, sehr wenig vor. Wenn ich alleine an die vielen bei uns lebenden Deutschen denke, und auch die in Ö. deutschen Urlauber.
      was ist die Quelle dieser Zahl? - ORF?

    • terbuan
      02. September 2013 10:27

      Mager, werter Politicus1,
      Gerade einmal 94.000 Zuseher gab es hier, in Deutschland waren es 17 Millionen!
      http://www.agtt.at/show_content.php?sid=24

    • terbuan
      02. September 2013 10:38

      Falsch gelegen, Verzeihung, das waren die Minuten beim ZDF :-)
      Nach dieser Auswertung von AGGT/GfK waren es 158.000 auf ARD und 54.000 auf ZDF.

    • Brigitte Imb
      02. September 2013 11:34

      Oi je, da habe ich zu schnell drüber gelesen, ich habe die österr. Diskussion auf Puls 4 gemeint.
      Tut mir leid.

  21. Politicus1
    02. September 2013 08:06

    Der LIFE-BALL ist ein Musterbeispiel, wie unsere Gesellschaft durch eine Minderheit manipuliert wird. Und zwar so weit, dass jede auch nur leiseste Kritik oder auch nur sanftestes Hinterfragen heute bereits ein asoziales Verhalten darstellt.
    Natürlich geht es den Veranstaltern nicht so sehr um die Bekämpfung einer Krankheit. Hauptanliegen ist es, einem Lebensstil, der nicht der allgemeinen Norm entspricht, zur gesellschaftllichen Akzeptanz zu verhelfen.
    Dass dieser Lebensstil häufig diese hier thematisierte Krankheit AIDS auslöst, wird verschwiegen ....
    Ginge es den Veranstaltern tatsächlich darum, einen finanziellen und Bewusstseins bildenden Beitrag im Kampf gegen eine sehr weit verbreitete Krankheit, dann gebe es viel bedrohlichere und gefährlichere Krankheiten: Diabetes, Altersdemenz,, Osteoporose, Rheuma ....
    Aber wer will schon ein rauschendes, schillerndes Fest im Rathaus mit Fußamputierten Diabetikern, mit alten "Depperln", oder krumm daher "Hatschenden" veranstalten? Das gibt doch für die bunte Seitenblickegesellschaft nichts her!

    Da ich weder zum Lifeball gehe, noch dafür etwas spende, geht es mich eigentlich nichts an. Aber dennoch frage ich mich manchmal, wieso für Aids (das ja steng genommen gar keine Krankheit per se ist) so viel gespendet werden soll.
    Auch mit Aids Infizierte sind meines Wissens nach für ihre Arztbesuche und Spitalsaufenthalte mit den gesetzlichen Krankenkassen versichert und bekommen die Medikamente auf Kassenrezept ....

  22. Observer
    02. September 2013 07:52

    Beim Journalismus drängt sich bei mir immer der Vergleich mit der Werbung auf. Bei der Werbung gibt es zwar auch eine rein auf Information bezogene, aber im Hintergrund möchte man den Angesprochenen immer für eine Gesinnung, ein Produkt oder eine Dienstleistung begeistern, beeinflussen, überzeugen und schreckt dabei auch nicht vor Manipulation zurück. Mündige und aufgeklärte Leute können dies in den meisten Fällen durchschauen und sich trotzdem eine eigene Meinung über diese Sachen bilden.

    Der Journalismus hatte ursprünglich zwei getrennte Bereiche, einerseits die Übermittlung der Tatsachen/Fakten und dann getrennt die Kommentare, welche subjektiv die Meinung des Schreibers bzw. der dahinter stehenden Organisation/Diktatur darstellten. Auch da konnten gebildete Leute durchaus erkennen, dass auch der Journalist eine eigene Meinung hat und diese zu einem bestimmten Thema kundtut.

    Heutzutage werden in den Medien diese beiden ursprünglich getrennten Bereiche völlig verschmolzen, sodass der Eindruck entstehen soll, die Meldung ist nichts anderes als die "reine Wahrheit". Eine neutrale, unabhängige bzw. überparteiliche Berichterstattung gibt es leider kaum mehr. Die Journalisten haben dabei einen missionarischen Eifer, von der von Ihnen vertretenen Meinung (z.B. politische Richtung) möglichst viele Leute zu begeistern und alle dazu nicht passenden Fakten totzuschweigen bzw. abzuwerten. Es steht zwar jedem Menschen zu, persönliche Präferenzen zu haben, aber diese sollten immer klar gekennzeichnet sein. Wie wäre es, wenn sich die Journalisten dabei „outen“? Es ist doch keine Schande, wenn z.B. der ORF-Moderator öffentlich bekennt, dass er mit den Sozialdemokraten sympathisiert.
    Schön wäre es, wenn man immer verschiedene Standpunkte aufgreift und dem Leser/Zuhörer selbst eine eigene Meinung bilden lässt. Ist dies bei unserem "Tagebuchbetreiber" auch der Fall?

    • werauchimmer
      02. September 2013 10:22

      Der "Tagebuchbetreiber" schreibt Kommentare, keine Reportagen, auch wenn er in die Kommentare etwas Information einfließen lässt.

    • Observer
      02. September 2013 12:26

      werauchimmer:
      "Kommentare" sind aber immer subjektiv, oder doch nicht?

    • werauchimmer
      02. September 2013 16:13

      Objektive Kommentare gibt's wohl nur von einem Herrgott im Himmel.

      Es geht aber meines Erachtens nicht darum, dass Kommentare keine Reportagen-Elemente beinhalten dürften, oder ein Meinungsspektrum unterbreiten müssten, sondern dass umgekehrt Reportagen nicht in die Subjektivität von Kommentaren abgleiten sollten.

      Reportagen sollten sich an objektiven Tatsachen orientieren, oder zumindest an solchen, die schwerlich abstreitbar sind, sie sollten sich eigener Wertungen enthalten und außerdem bei zu Tage tretenden Gegensätzen tatsächlich ein Spektrum der Sichtweisen vermitteln. Denn auch ein Bericht über die Meinung anderer zählt zur Reportage.

      Das möglichst umfassend darzulegende Panorama ist daher ein der Reportage zuzuordnendes Gebot (im Rahmen des Möglichen und wirtschaftlich Vertretbaren), hingegen ist die Subjektivität eines Kommentars ein selbstverständliches Anrecht seines Verfassers.

    • Observer
      02. September 2013 16:27

      @ werauchimmer:
      Ich schließe mich Ihrer Meinung (Beitrag von heute 16:13 Uhr) völlig an.

  23. byrig
    02. September 2013 02:15

    wie kann es sein,dass es fast nur mehr einen journalisten in österreich gibt,der diese tatsachen berichtet und beschreibt?
    die gesamte journaille ist praktisch links/grün,sogar die presse ist dem linken spektrum zuzuordnen.
    in twitter kann man schön erkennen,was die meinung dieser oft federführenden redakteuere ist.
    wie kommt andreas unterberger eigentlich damit zurecht?eigentlich muss er sich wie ein ausgestossener fühlen.
    in der debatte merkel/steinbrück kam die-auch in deutschland drückende-ausländerfrage gar nicht vor.da die deutschen sich nicht trauen und liber ihrer bevölkerung die belastungen auferlegen.
    wie auch immer.wo gibt es noch einen wirklich nichtlinken journalisten ala unterberger?

    • Specht (kein Partner)
      03. September 2013 10:06

      Mut zur Aufrichtigkeit wird in einer linksverluderten Gesellschaft mit Sanktionen und beruflichem Risiko bezahlt, manchmal eben auch mit Rauswurf. Die aktuelle Umerziehungsarbeit zielt nicht auf Tugenden ab, sondern zur Akzeptanz der Dressurversuche der linkslastigen EU. Es traut sich einfach fast niemand mehr den" Menschenveredlern" die Maske abzunehmen, den dahinter findet sich Intoleranz und Diktatur. Die Belohnung für Wohlverhalten ist ein gewisser Schutz vor aggressivem Mobbing.

    • DailyMirror (kein Partner)
      03. September 2013 16:33

      "wie kann es sein,dass es fast nur mehr einen journalisten in österreich gibt,der diese tatsachen berichtet und beschreibt?"

      Nun ja - die überwiegende Mehrheit der Journalisten hat eben alle Tassen im Schrank...

  24. Pumuckl
    02. September 2013 01:58

    O T

    Wenn man als Österreicher das " Duell " der deutschen Kanzlerkandidaten Merkel - Steinbrück gesehen hat, muß man vor Neid erblassen!

    ° Fast könnte man glauben, Österreichs Chance auf Spitzenpolitiker, welche zu sachlicher, auf Fakten gestützter Auseinandersetzung fähig sind, wäre vom Verhältis der Bevölkerungszahl der beiden Länder abhängig.

    Da hat Österreich ja bekanntlich nur 10% der deutschen Bevölkerung aufzubieten.

    ° Die Regie, nach der dieses deutsche " Kanzlerduell " durchgeführt wurde, wäre als Entscheidungshilfe für die Wähler immerhin vorstellbar, wenn man den Kandidaten mehr Zeit zur Darstellung ihrer Politik einräumen würde.

    Die Komödie welche man uns Österreichern als Kanzlerduell andrehte ist als
    Hilfe für Wahlentscheidung jedoch völlig wertlos!

    • GOP
      02. September 2013 08:01

      Beide Kanzlerduelle gesehen - kein Vergleich.
      Der übliche Bevölkerungsmultiplikator 10 dürfte auch bei der Glaubwürdigkeit/Intelligenz usw. zwischen den Spitzenkandidaten Faymann/Spindelegger zu Steinbrück/Merkel zutreffen.

    • Undine
      02. September 2013 08:37

      @Pumuckl
      @GOP

      Da wären noch Armin Assinger und Günther Jauch zu vergleichen: 1:10

    • Pumuckl
      02. September 2013 09:30

      @ Undine 08:37

      Daß Assinger im Gegensatz zu unseren " Repräsentanten " ( sind sie das wirklich? ) kaum Schaden anrichten kann, muß man ihm schon zugute halten!

    • Specht (kein Partner)
      03. September 2013 21:39

      @DailyMirror Alle Tassen im Schrank haben hat bei ihnen die Bedeutung von alle Schäfchen im Trockenen, oder? Es gibt aber noch Menschen mit aufrechter Haltung.

  25. plusminus
    02. September 2013 00:44

    Wenn bei allen diesen bewußten Manipulationen auch nur der leiseste Verdacht aufkommen sollte, daß man den Rechtsstaat aushebelt, werden rasch entsprechende Gesetze gebastelt und verabschiedet - schon liegt man nicht nur auf der gutmenschlich bzw. politisch korrekten Seite, sondern auch auf der gesetzeskonformen.

    So einfach funktioniert hierzulande eine linksverkommene repräsentative Demokratie über die Köpfe des Volkes hinweg, der wir jedoch im September endlich die "rote Karte" zeigen sollten!

    P.S.: Und noch ein Beispiel für die manipulative Berichterstattung unseres Öffentlich-Rechtlichen:

    http://orf.at/stories/2196280/2196279/

    Hier wird die Verlängerung der Verjährungsfrist lediglich im Zusammenhang mit kirchlichen Mißbrauchsfällen erwähnt. Wie es sich mit den entsetzlichen Mißhandlungen seinerzeit in den Kinderheimen der Stadt Wien verhält, läßt man gleich einmal unter den Tisch fallen. Totgeschwiegenes findet für unsere Linken halt gar nicht erst statt!

  26. Brigitte Imb
    02. September 2013 00:37

    Zum Glück durchschauen immer mehr Menschen die tendenziöse Berichterstattung der Systemmedien und verweigern diese auch.

    • lenz
      02. September 2013 01:34

      Wenn Sie nur recht hätten, liebe B.I.! Ich fürchte, hier ist der Wunsch Vater Ihres Gedanken. Die breite Masse, auf die es in einer Demokratie ankommt, durchschaut nix und wird weiterhin heftig manipuliert. Man kann nur hoffen, dass A.U. nicht aufhört diese Missstände aufzuzeigen und wenigstens der Minderheit, die sein Tagebuch liest, die Augen offen hält. Nach der nächsten Wahl wird sich daher nichts in Richtung Ihrer (und meiner) Vorstellungen ändern. Demokratie!

    • oberösi
      02. September 2013 05:07

      Liebe frau imb, neige leider dazu, lenz rechtzugeben. die anstehende wahl wird ein niederschmetterndes beispiel für "gelebte" demokratie liefern: es werden jene die mehrheit bekommen, die alles für jeden versprechen. und jene, die, mit etwas anspruchsvolleren phrasen und gegendert, das gleiche co2-frei und nachhaltig tun.
      daher mein ceterum censeo: ackerland kaufen, ein paar kilo edelmetall vergraben, ein paar flinten besorgen, um beides zu verteidigen gegen die umverteiler.





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