Sexismus-Debatte: Einseitiger Sturm im Wasserglas?

Lesezeit: 7:00

In Deutschland wird gerade heftig über „sexuelle Belästigungen" gestritten, ausgelöst durch das „lose Mundwerk" des FDP-Politikers Rainer Brüderle, der vor einem Jahr der „Stern"-Journalistin Laura Himmelreich gegenüber zu später Stunde an einer Bar anzügliche Bemerkungen gemacht haben soll. Die Wiener Zeitung „Die Presse" blies die Debatte am 27. Jänner zur Blattaufmacher-Geschichte auf, später zogen „Kurier" und „Salzburger Nachrichten" gleichermaßen nach. An der deutschen „#aufschrei"-Debatte auf Twitter hatten sich auch Männer beteiligt, die sich für ihr Geschlecht pharisäerhaft „fremdschämten" und damit selbst erhöhen wollten.

In der ARD-Diskussionsrunde bei Günther Jauch (27. Jänner) hatten die Moralwächterinnen einen eher schweren Stand. Hauptsächlich wurden berufliche Abhängigkeitsverhältnisse ins Treffen geführt. Dafür gibt es aber jede Menge Frauenberatungsstellen, die Übergriffe im Arbeitsumfeld abzustellen helfen und darauf schauen, dass keine beruflichen Nachteile entstehen, wenn sich Betroffene wehren (in Österreich nimmt z.B. die Gleichbehandlungskommission Beschwerden entgegen, unter anderem sind auch Schadenersatzforderungen möglich). In der ZDF-info-Sendung „log in" (28. Jänner) beklagte sich die „Aufschrei"-Initiatiorin, ein Student hätte ihr mal aufs Knie gegriffen. Die ehemalige Goslarer Gleichstellungsbeauftragte Monika Ebeling: Nach vierzig Jahren Frauenbewegung sollten Frauen in der Lage sein, sich zu wehren.

Christine Bauer-Jelinek schreibt auf ihrer Facebook-Seite zur aktuellen Debatte:
„Gleiches Recht für alle: Wenn jetzt Männern mehr Selbstkontrolle abverlangt wird, dann sollte das auch für Frauen gelten.

Frauen spielen bewusst oder gezielt mit ihrer sexuellen Wirkung, reagieren die Männer darauf, wird ihnen allein die Schuld zugeschoben. Dies ist eindeutig auch als Machtstrategie zu bezeichnen, doch das wird vom Feminismus und Teilen der Medien konsequent geleugnet.

Die Sexismus-Diskussion wird nicht fair geführt, doch das wird den Frauen mehr schaden als nutzen. Die Männer werden immer weniger Risiko eingehen und den beruflichen Kontakt zu Frauen einschränken. Dann wird es zwar vielleicht korrekter zugehen, aber die Chancen der Frauen auf Vorteilsgewinn werden auch sinken.

Wenn die traditionellen „Waffen der Frauen“ nicht mehr wirken, müssen sie sich erst wieder etwas Neues einfallen lassen."

Der Soziologe Walter Hollstein schreibt im Züricher „Tagesanzeiger" (29. Jänner):
Wieder nur Täter? – Die Sexismus-Debatte und die Doppelmoral

Im sonntäglichen Politik-Talk der ARD ging es um die Frage, ob Deutschland ein Sexismus-Problem hat. Günther Jauch, der Moderator, wies Alice Schwarzer darauf hin, dass sie ihm mal in einer Talkrunde gesagt habe, seine Krawatte sei auch nur ein Penisersatz. Schwarzer überhörte das. Jauch wurde grundsätzlicher und meinte, wenn er Vergleichbares zu einer Frau gesagt hätte, wäre das sexistisch gewesen. Schwarzer ignorierte ihn erneut.

Das ist typisch für die gegenwärtige Debatte. Sexismus wird nur auf Frauen als Opfer bezogen; die Täter sind ausschließlich Männer. Damit kein Missverständnis entsteht: Sexismus ist widerwärtig, und es ist gut, dass es darüber eine öffentliche Diskussion gibt. Aber: Sexismus gibt es ebenso sehr gegen Männer. Wenn z.B. Merilyn French in ihrem millionenfach verkauften Roman „Frauen" in die Welt schaut, erblickt sie „verrottete Männer" und „so großartige Frauen". Bereits diese Dichotomie ist sexistisch. Es geht aber noch weiter: Männer sind für French allesamt Nazis, die als Unterdrücker und Widerlinge nichts anderes als den Tod verdienen.

„Was ist ein Mann in Salzsäure?" fragt Schwarzers „Emma" und antwortet lakonisch: „Ein gelöstes Problem." Das war – nur en passant – in der nationalsozialistischen Epoche ein Judenwitz. Als in den USA Lorena Bobbit ihren Gatten – einen offenbar notorischen Ehebrecher – im Schlaf mit einem Messer entmannte, kommentierte Alice Schwarzer, dass Lorena Bobbit „ihren Mann entwaffnet" habe. „Eine hat es getan. Jetzt könnte es jede tun. Der Damm ist gebrochen, Gewalt ist für Frauen kein Tabu mehr. Es kann zurückgeschlagen werden. Oder gestochen."

Das ist von gestern, aber heutzutage ist es nicht besser:
Sybille Berg bezeichnet in ihrem Stück „Missionen der Schönheit" alle Männer als „Schweine". Acht Frauen erzählen, wie sehr sie unter den Männern gelitten haben und was diesen also dafür gebührt. Strafen sind z.B., dass ihnen die Kehle durchschnitten werden soll oder Fesseln, Verhungern lassen, „die Eier abschneiden".

Am 11.2. 2012 schreibt Berg in der Wiener „Die Presse": „Männer sind eben so. Sie müssen sich vermehren, das ist ihr Job. Egal, ob hetero- oder homosexuell, da muss immer was gehen, da müssen Pornos geschaut werden, Prostituierte gekauft, da muss gefummelt und einer weggesteckt werden". Im April 2012 ergänzt sie ihre Welt- und Geschlechtersicht in einer S.P.O.N.-Kolumne: „In der Welt der Männer langt es vermutlich, das Kinn nach vorne zu schieben, den Gegner beiseite zu walzen, nicht zuzuhören, keine Rücksicht auf Verluste".

Die amerikanischen Wissenschaftler Katherine A. Young und Paul Nathanson haben in ihrer Untersuchung "Spreading Misandry" minutiös belegt, wie die moderne Populärkultur unter dem feministischen Einfluss vor allem im Fernsehen, im Film und in der Massenliteratur „die Verachtung gegenüber Männern" propagiert. "Male bashing" nennt man das in den USA. Die preisgekrönte amerikanische Journalistin Kathleen Parker beschreibt in ihrem neuen Buch "Save the Males", wie verbales Eindreschen auf Männer inzwischen nachgerade zum Volkssport geworden ist.

Das muss Mann nicht auf sich sitzen lassen. Kritik ist selbstverständlich berechtigt, wenn es um männliche Vergehen und Fehler geht. Doch kein Mann muss sich, weil er nun mal eben Mann ist, als Vergewaltiger, Idiot oder Missgeburt der Natur beschimpfen lassen. Da ist Widerstand eine Frage der männlichen Selbstachtung. Auch Empörung, Wut und Korrektur sind mehr als berechtigt, und angesichts der Hasstiraden des ideologischen Feminismus ist es eigentlich befremdlich, dass sie auf Männerseite so moderat ausfallen. Nehmen wir uns ein Beispiel an den Frauen.

Im Grunde genommen wäre es ja ganz einfach: Es geht um Anstand und Respekt. Was man selber nicht angetan bekommen möchte, sollten wir auch nicht anderen antun. Nur eben: Das gilt für beide Geschlechter. Und zwar: gleichermaßen."

Christiane Hoffmann schreibt im „Spiegel" (28. Jänner):
„Das Klima wird politisch korrekter werden. Das ist keine attraktive Aussicht. Politische Korrektheit zwingt den Alltag, das ganze Leben in ein moralisches Korsett. Der kleine Unterschied wird wegmoralisiert. An die Stelle der alten Tabus treten neue. Ich habe keine Lust auf diese Intoleranz. Ich habe keine Lust, in einem moralpolizeilich gesicherten Umfeld zu arbeiten, wo Männer nicht mehr Männer sind und Frauen nicht mehr Frauen, sondern alle nur noch Arbeitsbienen."

Und Birgit Kelle im „European":
„Nein, mein Gott, ich möchte nicht Mann sein in dieser Welt, in der bereits 13-Jährige mit Push-up-BHs zur Schule gehen. Ich möchte nicht Mann sein in einer Welt, in der man überlegen muss, ob man noch mit einer Kollegin Kaffee trinken kann. Und vor allem möchte ich als Frau nicht in einer Welt leben, in der ich als armseliges Opfer betrachtet werde und Männer vor lauter Angst, etwas Falsches zu sagen, lieber gar nichts mehr sagen. Wir haben es selbst in der Hand als Frauen, wir haben die Männer in der Hand."

Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek wärmte soeben wieder ihre Forderung auf, „Grapscher" strafrechtlich zu verurteilen, Justizministerin Beatrix Karl ist dagegen. Auch Helmut Fuchs, Vorstand des Institutes für Strafrecht an der Uni Wien, hält die bisherigen Strafnormen für ausreichend.

Überlastete Gerichte und Staatsanwaltschaften dafür einzuspannen, scheint kaum sinnvoll. Denn dieses Fehlverhalten (Anlass der Debatte war ein afghanischer Po-Grapscher in Graz) kann bereits jetzt mittels Landesgesetz als Anstandsverletzung verwaltungsstrafrechtlich sowie zivilrechtlich geahndet werden, was unter anderem der ORF-„Report" und die Ö1-Büchersendung „Kontext" unter den Tisch fallen ließen. Auch die grüne feministische Frauensprecherin Judith Schwentner hält verwaltungsstrafrechtliche Sanktionierung für den gangbaren Weg.

Viktor Pölzl ist Obmann des Vereins Freimann, der sich für Gleichberechtigung auch für Männer einsetzt.
www.freimann.at

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorraeter
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Januar 2013 07:25

    Zitat Heinisch Hossek:
    "Männer, die blöd reden, interessieren mich nicht"

    http://derstandard.at/1280984670061/Sommergespraeche-Maenner-die-bloed-reden-interessieren-mich-nicht

    Und nun stelle man sich vor, Herr Brüderle oder Herr Strache hätten "Frauen, die blöd reden, interessieren mich nicht" gesagt. Die Medien hätten tagelang Rücktritte gefordert.

  2. Ausgezeichneter KommentatorAlex
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Januar 2013 09:20

    Was werden die Folgen dieser einseitig geführten Sexismusdebatte sein? Irgendwie erinnert mich das ganze an die Geschichte mit Julian Assange.

    - es werden mehr Männer zu Prostituierten gehen
    - es werden mehr Männer ausländische Frauen heiraten, weil dort findet man noch weibliches Verhalten.
    - die Homosexualität wird sich noch schneller ausbreiten, weil selbst die letzten sturen Heteros abgeblockt werden.
    - es werden sich mehr Männer überlegen in Länder auszuwandern, in denen noch ein traditionelles Rollenbild herrscht.
    - Mann wird sich noch mehr auf die eigenen Kreise, die eigene Schicht, die eigene Volksgruppe konzentrieren, weil es in den allgemeinen Gesellschaft bzw. der Arbeitswelt zu steril und politisch-korrekt zugeht.
    - Hersteller von Pornografie werden ordentlich dazugewinnen.
    - der Keil und die Konkurrenz zwischen Männern und Frauen in der Arbeitswelt
    wird weiter verschärft
    - der Islam wird mehr Konvertiten haben.

  3. Ausgezeichneter KommentatorRobert Boder
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Januar 2013 07:41

    Warum ist das so?

    Der Verhaltensforscher Karl Grammer hat das 2009 in einem Club 2 brillant erklärt und auch wissenschaftlich belegt. Frauen legen mehr Wert auf den sozialen Status des Mannes als umgekehrt. "Dann kriegen sie einen Markt, bei dem Attraktivität für Status verkauft wird ..."

    https://www.youtube.com/watch?v=49exFWWPQqs

    Das letzte, was ein Mann schon beim kennenlernen von einer Frau erwartet ist, dass sie ihn später daheim bei den Kindern versorgen würde so wie es umgekehrt offensichtlich kein Problem ist.

    http://www.wienerzeitung.at/meinungen/gastkommentare/42186_Die-innerfamiliaere-Einkommensschere.html

    Wer Sybille Hamann und Manfred Ainedter gestern in der ZiB2 gesehen hat, konnte feststellen, wie sehr sich der einschlägige Feminismus von der Realität entfernt hat.

  4. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Januar 2013 08:19

    Nun, wir Männer haben ja schon unsere Schwächen, das nimmt uns niemand ab!

    Dass es jedoch heutzutage schon Männer-Schutzorganisation geben muss, um uns arme Mannsbilder in Schutz zu nehmen, wirkt einigermaßen skurril.

    Weil ein süddeutscher Sturschädel vor Monaten einem Zeitungs-Girl ein etwas heikles und nicht ganz gentlemanlikes Kompliment gemacht hat, müssen wir armen Teufel jetzt in Deckung gehen und noch dazu ein kollektiv schlechtes Gewissen haben!

    Männer, geht in Euch, hütet Eure Zungen, sonst gibts in Zukunft reihenweise Popoklatsch (aber auf Euren!).

    (mail to: gerhard@michler.at)

  5. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Januar 2013 03:14

    Die SexismusINDUSTRIE ist genauso widerwärtig wie zum Beispiel die Flüchtlingsindustrie, die Dritte-Welt-Industrie und noch viele andere. Davon leben nämlich eine ganze Reihe Nutznießer und deshalb wird aufgebauscht, ausgeschlachtet und zuguterletzt ABGESCHLACHTET.

    Langsam aber sicher bleiben als einzige Opfer die Männer auf der Strecke und wenn jetzt unsere linken Kampfemanzen auch noch vehement verlangen, die durchaus ausreichende Gesetzeslage zu verschärfen, fragt man sich ernstlich, wo das noch enden soll? Im intimen, zwischenmenschlichen Bereich, wo man Frau ebenfalls vor Erniedrigung schützen muß und nurmehr gewisse Begegnungen erlaubt sind? Zuzutrauen wäre es den männerfressenden FeminismuskannibalInnen.
    Aber dann gute Nacht, Demographiefaktor!

  6. Ausgezeichneter Kommentatorbrechstange
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Januar 2013 09:10

    Diese lächerliche Debatte und die "Opfer"prostitution (früher hat man einem Lümmel eine verpasst und vorbei wars) erscheint mir als reine Ablenkung vor kommenden Ungemach im Finanzbereich.

  7. Ausgezeichneter KommentatorGeheimrat
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Januar 2013 10:06

    Komisch!
    Seit der vergangenen Woche will mir ein alter Gassenhauer aus der Feder Wilhelm Lindemanns nicht mehr aus dem Kopf: "Trink, trink, Brüderlein, trink! Lass doch die Sorgen zu Haus! Trink, trink, Brüderlein, trink! Zieh doch die Stirn nicht so kraus! Meide den Kummer und meide den Schmerz, dann ist das Leben ein Scherz! Meide den Kummer und meide den Schmerz, dann ist das Leben ein Scherz!"
    Woran es wohl liegen mag, dass ich diese Weise ständig summen muss? Vielleicht daran, dass genauso, wie es vom Nordpol zum Südpol nur ein Katzensprung ist, auch das Brüderlein vom Brüderle stets nur zwei Buchstaben entfernt liegt.
    Doch wenn Sie nun glauben, dass ich mich tatsächlich auf das dünne Eis jener Debatte begebe, die Alice Schwarzer, Hellmuth Karasek und andere schon am vergangenen Sonntag geführt haben, oder gar von mir erwarten, dass ich aus gegebener Veranlassung einen Herrenwitz zum Besten gebe, dann muss ich Sie leider enttäuschen. Als moderner Zeitgenosse bin ich bis zur Geschlechtslosigkeit emanzipiert! Und als Angestellter ist mir das Gleichbehandlungsgesetz was dem Bundespräsidenten die Verfassung: Heiliges Grundgesetz allen Handelns und Strebens!

    Auf beruflicher und gesellschaftlicher Ebene kenne ich weder Brüder- noch Schwesterlein, nur noch Neutren! Die aktuelle Diskussion ist Mahnung, nie innezuhalten im Kampf um die Gleichbehandlung der Geschlechter. Manches, von dem ich bislang glaubte, es sei Teil meiner guten Kinderstube, erscheint mir vor diesem Hintergrund mehr wie eine unreflektiert übernommene Tradition meines sexistisch-patriacharlischen Elternhauses. Damen die Türe aufzuhalten, Damen in den Mantel zu helfen, Damen den Schlag des Wagens zu öffnen, Damen zum Essen einzuladen, Damen Komplimente zu machen, Damen Blumen zu schenken: übelste, als gute Manieren getarnte und vollkommen überholte Rituale männlichen Dominanzstrebens! Hinfort mit ihnen! Am besten vermeidet man sowieso jeglichen Kontakt mit dem anderen Geschlecht und schwebt auch privat im Reich der Neutronen! Dann herrscht endlich Ruhe!


alle Kommentare

  1. Royce (kein Partner)
    07. März 2015 06:16

    Modify: -34

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  2. cmh (kein Partner)
    09. Februar 2013 10:35

    Dazu einmal Valerie Sajdik (DIE Göttliche)

    http://www.valeriesajdik.com/en/maedchen (leider nur text)

    und schon etwas älter KINKS

    http://www.youtube.com/watch?v=E2Mii2GOwMA
    http://www.songtexte.com/songtext/the-kinks/dandy-3d5d1a7.html

    Man kann also nicht sagen, Männer wären nicht gewarnt.

    Weiters gibt es noch den Essay "Über die Weiber" von Schopenhauer, der einfach stimmt, gerade da, wo es den Frauen am wenigsten gefällt. Das führt zu Nietzsch mit seinem Sager von den Weibern und der Peitsche. Man sollte nur noch ergänzen: "Zweierlei will der echte Mann: Gefahr und Spiel. Deshalb will er das Weib als das gefährlichste Spielzeug."

    Aber keine Angst: das Matriarchat ist nur ein Mythos und der Feminismus verfliegt rasch, wenn sich der Wind dreht.

  3. cmh (kein Partner)
    09. Februar 2013 10:04

    Frauen die blöd reden interessieren mich nicht?

    Das sagt man nicht, danach handelt man einfach.

  4. RR Prof. Reinhard Horner
    03. Februar 2013 15:06

    Warum soll auf „Sexismus“ verkürzt und im politischen Konkurrenzkampf eingesetzt werden?

    Es geht doch nicht bloß um einen kultivierten Umgang der Geschlechter, sondern um die Begegnung und Auseinandersetzung unterschiedlicher Menschen in gegenseitiger Achtung auf gleicher Augenhöhe.

    Dabei spielt der Journalismus eine große Rolle. Und überhaupt, ob die gesellschaftliche und politische Debatte so geführt wird, dass sie bald ergebnisarm, irreführend oder ergebnislos versandet.

  5. kindlich (kein Partner)
    01. Februar 2013 19:22

    Wenn sich Männer dadurch ungerecht behandelt fühlen, dass Frauen nicht sexuell belästigt werden wollen und ihre Lösung z.B.: in einem
    Männerministerium besteht, sehe ich schwarz. Von Männern sollte man erwarten können, dass sie sich nicht als schwächliche Opfer sehen.
    Sie haben anscheinend zwei starke Arme, aber einen schwachen Charakter.
    Der stets erregte Täter, der sich an der Hilflosigkeit und der Pein seines Opfers weidet, muss den weiblichen Schmerz nicht teilen, oder mitempfinden.
    Ebenso können Männer diese Verzweiflung nicht verstehen, "da es sie nicht betrifft" und sie einen anderen Körperbau haben, sich also niemals in der gleichen Situation befinden werden! Das Frauen immer geholfen wird ist auch ein
    Ammenmärchen, da es dem Opfer leicht passieren kann selbst ins Kreuzverhör genommen zu werden und wo es sich sicher war Hilfe zu bekommen, stattdessen seine Unschuld beweisen muss,...
    Die versprochene "Hilfe" für das Opfer besteht doch oft aus leeren Worten und stellt dadurch eine zusätzliche Verhöhnung dar.
    Bezüglich der sinkenden Geburtenrate der Österreicher kann ich nur darauf hinweisen, dass wegsehen bei sexueller Belästigung in der Öffentlichkeit nicht dazu beitragen wird das Ansehen von Männern im Allgemeinen zu steigern.
    Außerdem tragen sich junge (materialistische!) Männer doch eher selten mit der Absicht zu heiraten und eine Familie zu gründen ("sex, drugs and rock`n roll"? - Dekadenz, durch Verfall moralischer Werte: wie man sie im Christentum findet)?!

    Ihr Leid ist selbstgemachtes Leid. Ein Mann ist dadurch ein Mann indem er Verantwortung übernimmt und wenn es sein muss auch kämpft (für sein Land und sich für den Schutz von Frauen und Kindern einsetzt).

    • Viktor Pölzl
      02. Februar 2013 20:06

      Fällt Ihnen noch etwas Männerabwertendes ein?
      Gerade jetzt im Stalingrad-Gedenken wird deutlich, wohin die Forderung an den Mann im Extremfall führen kann, er müsse funktionieren, gehorchen und sich für Frauen und Kinder aufopfern (Den zu Kriegende vergewaltigten Frauen hat es nicht geholfen). Aber vermutlich ist auch das für Sie "selbstgemachtes Leid" und wie Sie schreiben "Von Männern sollte man erwarten können, daß sie sich nicht als schwächliches Opfer sehen" - hier werden Sie bei der Heinz-Christian Straches Partei sogar Zustimmung ernten, aber diese Problemverdrängung ist ungesund und nicht meine Welt.

      Eine guten Kommentar gab es übrigens kürzlich in der "Süddeutschen":
      http://www.sueddeutsche.de/leben/sexismus-debatte-mannomann-1.1587336

  6. FranzAnton
    31. Januar 2013 19:17

    Liebe Geschlechtsgenossen! und auch die Damenschaft ist aufgerufen!
    Was meinen Sie, welchen Eindruck die hier "besungenen", männerhasserischen Emanzen - Auslassungen auf die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung haben? Ich vermute: zumindest Kopfschütteln über die extremistischen, hyperventilierenden Wortspenden, wenn nicht so manchen ein Zorneswort über die Lippen kommt.
    Und wie ist diesem grassierenden Unfug beizukommen? na, direktdemokratisch natürlich; die Bundesheer - Volksbefragung erweist es, die FPÖ propagiert es, SPÖ und ÖVP ziehen nolens volens mit, auch auf EU - Ebene gibt's vielversprechende Entwicklungen. Ich bin überzeugt: Nicht die extremistischen Ruinatoren von allem, sondern die vernünftigen Menschen sind in der Mehrheit, man muß sie nur zu Wort kommen lassen; lasst uns Alle daher bei den kommenden Wahlen jene Wahlwerber bevorzugen, welche die Direktdemokratie auf ihre Fahnen geschrieben haben; damit können wir uns wieder auf einen guten Zukunftsweg begeben.

  7. Observer
    31. Januar 2013 12:07

    Die ganze Debatte bezüglich Gleichberechtigung ist leider kein Sturm im Wasserglas. Vielmehr ist es ein Teil der scheinbar unaufhaltsamen negativen Entwicklung zur Abschaffungen der westlichen Kulturnationen.
    Es gibt von Natur aus gewaltige Unterschiede zwischen Frauen und Männern. Wer dies nicht zur Kenntnis nehmen will, hat erstens sich noch nie nackt vor einen Spiegel gestellt und ist zweitens weder in einer "normalen" Familie aufgewachsen und führt auch weiterhin kein "normales" Leben. Ohne jetzt auch die verschieden verteilten männlichen und weiblichen Sexualhormone einzugehen, haben sich "normale" Männer und Frauen im Laufe der Menschheitsgeschichte immer sinnvoll ergänzt. Natürlich hat es auch schon immer vereinzelt "abnormale" Verhaltensweisen, wie Homosexualität und Sodonomie gegeben.

    Im Zuge der nun auf allen Gebieten gefallenen moralischen Werte versuchen nun vermehrt Leute, die natürlichen Abgrenzungen abzuschaffen und die eben zitierten Anormalitäten als "normal" zu erklären. Gabriele Heinisch-Hosek (ich vermeide mit Absicht die Anrede "Frau", denn für mich ist sie keine) möchte am liebsten, dass künftig Mann und Frau in jedem Bezug völlig gleichgestellt sind und der Nachwuchs mittels Samen- und Eispende nur mehr im Reagenzglas bzw. Labor hergestellt wird. In meinen Augen ist sie eine bedauernswerte Person, welche vermutlich durch private und familiere Umstände wie auch parteipolitischen Visionen zu solchen fehlgeleiteten Einstellungen gekommen ist. Meine Hoffnung ist, dass sie ab Herbst nicht mehr für dieses Ministeramt zuständig ist und damit der Bevölkerung weiteren Unsinn erspart.

  8. Geheimrat
    31. Januar 2013 10:06

    Komisch!
    Seit der vergangenen Woche will mir ein alter Gassenhauer aus der Feder Wilhelm Lindemanns nicht mehr aus dem Kopf: "Trink, trink, Brüderlein, trink! Lass doch die Sorgen zu Haus! Trink, trink, Brüderlein, trink! Zieh doch die Stirn nicht so kraus! Meide den Kummer und meide den Schmerz, dann ist das Leben ein Scherz! Meide den Kummer und meide den Schmerz, dann ist das Leben ein Scherz!"
    Woran es wohl liegen mag, dass ich diese Weise ständig summen muss? Vielleicht daran, dass genauso, wie es vom Nordpol zum Südpol nur ein Katzensprung ist, auch das Brüderlein vom Brüderle stets nur zwei Buchstaben entfernt liegt.
    Doch wenn Sie nun glauben, dass ich mich tatsächlich auf das dünne Eis jener Debatte begebe, die Alice Schwarzer, Hellmuth Karasek und andere schon am vergangenen Sonntag geführt haben, oder gar von mir erwarten, dass ich aus gegebener Veranlassung einen Herrenwitz zum Besten gebe, dann muss ich Sie leider enttäuschen. Als moderner Zeitgenosse bin ich bis zur Geschlechtslosigkeit emanzipiert! Und als Angestellter ist mir das Gleichbehandlungsgesetz was dem Bundespräsidenten die Verfassung: Heiliges Grundgesetz allen Handelns und Strebens!

    Auf beruflicher und gesellschaftlicher Ebene kenne ich weder Brüder- noch Schwesterlein, nur noch Neutren! Die aktuelle Diskussion ist Mahnung, nie innezuhalten im Kampf um die Gleichbehandlung der Geschlechter. Manches, von dem ich bislang glaubte, es sei Teil meiner guten Kinderstube, erscheint mir vor diesem Hintergrund mehr wie eine unreflektiert übernommene Tradition meines sexistisch-patriacharlischen Elternhauses. Damen die Türe aufzuhalten, Damen in den Mantel zu helfen, Damen den Schlag des Wagens zu öffnen, Damen zum Essen einzuladen, Damen Komplimente zu machen, Damen Blumen zu schenken: übelste, als gute Manieren getarnte und vollkommen überholte Rituale männlichen Dominanzstrebens! Hinfort mit ihnen! Am besten vermeidet man sowieso jeglichen Kontakt mit dem anderen Geschlecht und schwebt auch privat im Reich der Neutronen! Dann herrscht endlich Ruhe!

  9. Alex
    31. Januar 2013 09:20

    Was werden die Folgen dieser einseitig geführten Sexismusdebatte sein? Irgendwie erinnert mich das ganze an die Geschichte mit Julian Assange.

    - es werden mehr Männer zu Prostituierten gehen
    - es werden mehr Männer ausländische Frauen heiraten, weil dort findet man noch weibliches Verhalten.
    - die Homosexualität wird sich noch schneller ausbreiten, weil selbst die letzten sturen Heteros abgeblockt werden.
    - es werden sich mehr Männer überlegen in Länder auszuwandern, in denen noch ein traditionelles Rollenbild herrscht.
    - Mann wird sich noch mehr auf die eigenen Kreise, die eigene Schicht, die eigene Volksgruppe konzentrieren, weil es in den allgemeinen Gesellschaft bzw. der Arbeitswelt zu steril und politisch-korrekt zugeht.
    - Hersteller von Pornografie werden ordentlich dazugewinnen.
    - der Keil und die Konkurrenz zwischen Männern und Frauen in der Arbeitswelt
    wird weiter verschärft
    - der Islam wird mehr Konvertiten haben.

  10. brechstange
    31. Januar 2013 09:10

    Diese lächerliche Debatte und die "Opfer"prostitution (früher hat man einem Lümmel eine verpasst und vorbei wars) erscheint mir als reine Ablenkung vor kommenden Ungemach im Finanzbereich.

  11. ProConsul
    31. Januar 2013 08:56

    ein sehr gelungener Artikel von Herrn Pölzl. Die Feministinnen-Diktion erinnert tatsächlich frappant an die Nazi-Diktion. Hier ein paar Beispiele:

    (a) “All Jews Must Die”
    (b) “They wish Jews didn’t exist”
    (c) “There’s nothing like the smell of fresh Jewish blood in the morning….”
    (d) “I want to kill Jews”
    (e) “Biological Superiority of Aryans”
    (f) “Jews are biologically inferior to Aryans”
    (g) “One must eliminate the Jewish species/race itself”
    (h) “Jews as a class are moral cretins”
    (i) “Destroy the Jews”
    (j) “A Jew is trapped in a twilight zone halfway between humans and apes”
    (k) “Kill all Jews”
    (l) “Jew as Moral and Logical Absurdity and as Curse of the World”
    (m) “Already in the year 1905 Helene D. described as beautifully as never before and nobody thereafter the inferiority and vileness of the Jews.” (n) “Basically we have only one goal: to destroy (*)Jews! You and all of your inferior species!”
    (o) “I’ve never met a Jew I couldn’t kill
    (p) “Can you imagine a world without Jews?”
    (q) “You can think of Jewishness as a type of birth defect.”
    (r) “So many Jews, so little ammunition.”

    Are these the ranting and ravings of Adolf Hitler in Mein Kampf? Actually, they are the ranting and ravings of women’s libber Femi-Nazis. They are direct quotes from these Femi-Nazis, with only the words “male” and “women” replaced by the words “Jew” and “Aryan” (apologies to my Jewish friends). They would make Hitler proud that his traditions of hate are carried on today by his ideological inheritors. There have also been at least 3 movies or TV productions in the last year depicting a world where all men are gone. Women control everything, and the implied moral of the movie is that it is good that all men are dead, and the world has improved because of it. Certainly Hollywood would never make a movie about all women being dead, and the world is better because of it. This is just more expressions of Femi-Nazi philosophies. Below is a listing of the sources of these Femi-Nazi statements. My thanks to Jan Deichmohle (http://www.gabnet.com/lit/demoh15e.htm ) for compiling most of these statements." (Paul S. Szymanski - The nature of male and female relationships)

    und noch einen passende Beschreibung:

    "It is the classic carrot and stick motivational philosophy. Advertise sex in movies, books, ads and TV to make sure the man is “primed.” The woman then puts on makeup, displays plenty of cleavage and tight clothes to entice the man and draw him near, and then when he starts wanting sex because the women purposely aroused him, tell him he’s a dirty old man (degrade him) and can only have her after months of courtship, whose only purpose is to assure the woman that the man’s motivation is sufficiently high to ensure long term support for her and her children. Indeed, many times the women will emotionally abuse the man during the relationship, to test how addicted he is to her, before giving away “the goods.” (Paul S. Szymanski - The nature of male and female relationships)
    http://dontmarry.wordpress.com/2009/02/25/the-nature-of-male-and-female-relationships/

  12. Wertkonservativer
    31. Januar 2013 08:19

    Nun, wir Männer haben ja schon unsere Schwächen, das nimmt uns niemand ab!

    Dass es jedoch heutzutage schon Männer-Schutzorganisation geben muss, um uns arme Mannsbilder in Schutz zu nehmen, wirkt einigermaßen skurril.

    Weil ein süddeutscher Sturschädel vor Monaten einem Zeitungs-Girl ein etwas heikles und nicht ganz gentlemanlikes Kompliment gemacht hat, müssen wir armen Teufel jetzt in Deckung gehen und noch dazu ein kollektiv schlechtes Gewissen haben!

    Männer, geht in Euch, hütet Eure Zungen, sonst gibts in Zukunft reihenweise Popoklatsch (aber auf Euren!).

    (mail to: gerhard@michler.at)

  13. Robert Boder
    31. Januar 2013 07:41

    Warum ist das so?

    Der Verhaltensforscher Karl Grammer hat das 2009 in einem Club 2 brillant erklärt und auch wissenschaftlich belegt. Frauen legen mehr Wert auf den sozialen Status des Mannes als umgekehrt. "Dann kriegen sie einen Markt, bei dem Attraktivität für Status verkauft wird ..."

    https://www.youtube.com/watch?v=49exFWWPQqs

    Das letzte, was ein Mann schon beim kennenlernen von einer Frau erwartet ist, dass sie ihn später daheim bei den Kindern versorgen würde so wie es umgekehrt offensichtlich kein Problem ist.

    http://www.wienerzeitung.at/meinungen/gastkommentare/42186_Die-innerfamiliaere-Einkommensschere.html

    Wer Sybille Hamann und Manfred Ainedter gestern in der ZiB2 gesehen hat, konnte feststellen, wie sehr sich der einschlägige Feminismus von der Realität entfernt hat.

  14. raeter
    31. Januar 2013 07:25

    Zitat Heinisch Hossek:
    "Männer, die blöd reden, interessieren mich nicht"

    http://derstandard.at/1280984670061/Sommergespraeche-Maenner-die-bloed-reden-interessieren-mich-nicht

    Und nun stelle man sich vor, Herr Brüderle oder Herr Strache hätten "Frauen, die blöd reden, interessieren mich nicht" gesagt. Die Medien hätten tagelang Rücktritte gefordert.

  15. raeter
    31. Januar 2013 07:12

    Auswandern und zwar in Länder, wo der Unterschied zwischen Mann und Frau noch gelebt werden kann. Zum Wohle beider.

  16. S.B.
    31. Januar 2013 03:14

    Die SexismusINDUSTRIE ist genauso widerwärtig wie zum Beispiel die Flüchtlingsindustrie, die Dritte-Welt-Industrie und noch viele andere. Davon leben nämlich eine ganze Reihe Nutznießer und deshalb wird aufgebauscht, ausgeschlachtet und zuguterletzt ABGESCHLACHTET.

    Langsam aber sicher bleiben als einzige Opfer die Männer auf der Strecke und wenn jetzt unsere linken Kampfemanzen auch noch vehement verlangen, die durchaus ausreichende Gesetzeslage zu verschärfen, fragt man sich ernstlich, wo das noch enden soll? Im intimen, zwischenmenschlichen Bereich, wo man Frau ebenfalls vor Erniedrigung schützen muß und nurmehr gewisse Begegnungen erlaubt sind? Zuzutrauen wäre es den männerfressenden FeminismuskannibalInnen.
    Aber dann gute Nacht, Demographiefaktor!





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