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Ein energieloses Europa

Lesezeit: 8:30

Unter den vier großen Herausforderungen, vor denen die Europäer heute stehen, ist sie wohl am wenigsten tief ins allgemeine Bewusstsein vorgedrungen: die Bedrohung der Energieversorgung des Kontinents. Dennoch ist sie, wenn sie nicht gelöst wird, genauso folgenreich wie die anderen drei.

Die da sind: die Schuldenkrise fast aller europäischer Staaten; die demographische Katastrophe des seit 40 Jahren anhaltenden Kindererzeugungs-Streiks; und die Zuwanderung von Millionen bildungsferner Menschen mit zum Teil aggressiven Ideologien aus Drittweltkulturen in das europäische Wohlfahrtsnetz.

Wenn die Energiefrage nicht gelöst wird, drohen den Europäern jedoch Schäden, welche die aktuelle Griechenlandkrise als harmlos erscheinen lassen. Fast kein Arbeitsplatz funktioniert ohne Strom, vom Gesundheitsbereich bis zum öffentlichen Verkehr hängt alles an Stromnetzen. Von der Heizung in kontinental kalten Wintern bis zum privaten Verkehr hängt alles an den Gas- und Ölnetzen. Nichts ist so eng mit dem Wohlstandszuwachs oder -rückgang korreliert wie der Energieverbrauch.

Schon in mehreren Wintern sind die Gaslieferungen aus Russland längere Zeit ausgeblieben oder deutlich zurückgegangen. Im letzten Winter haben nicht einmal mehr die russischen Lieferanten selbst jemand anderen für die Versorgungsunterbrechung verantwortlich zu machen versucht (meist die Ukraine). Sie haben vielmehr offen zugegeben, dass Russland in strengen Wintertagen das Gas selber braucht. Nur herrscht dann in der Regel halt auch im restlichen Europa ein strenger Winter. Also gerade dann würden auch die Menschen außerhalb Russlands das wärmende Gas besonders dringend brauchen. Österreich kann sich zwar glücklich schätzen – und man sollte in diesem Punkt auch einmal Politik und Industrie loben –, weil es für viele Wochen Gasvorräte in eigenen Speichern angelegt hat. Aber auch die werden einmal leer sein, wenn die Lieferungen längere Zeit ausbleiben.

Nabucco: Die Geschichte eines Scheiterns

Gleichzeitig sind in den allerletzten Tagen die von Österreich vorangetriebenen Bemühungen endgültig gescheitert, mit dem Projekt Nabucco eine Reserve-Gasleitung aus Aserbaidschan an Russland vorbei zu bauen. Zu viele unseriöse und labile Länder liegen auf dem Weg dieses Projekts; zu erfolgreich waren die russischen Intrigen und Querschüsse – will doch Moskau den westeuropäischen Gashahn unter exklusiver Kontrolle behalten.

Freilich scheint das Projekt auch eher amateurhaft vorangetrieben worden zu sein. Und von der heimischen Politik war es völlig unzureichend unterstützt worden. Nur ständig von einer Schwarzmeer-Politik zu reden ist zu wenig, wenn das Land keinen Spitzenpolitiker von Format und internationaler Bekanntheit hat, der die Sache mit Engagement vorantreiben könnte und wollte. Während sich die Russen für ihre Leitung quer durch die Ostsee mit Gerhard Schröder ein Großkaliber als Lobbyisten geholt hatten, hat Österreich Nabucco nie ein prominentes Gesicht gegeben. Wetten dass dort beispielsweise ein Wolfgang Schüssel mit mehr Nutzen als die gegenwärtigen No-Names lobbyieren hätte können?

Das größte Hindernis war aber offensichtlich das EU-Recht: Jetzt baut – vielleicht – die Türkei bis zur EU-Grenze eine Leitung. Aber Österreich wird dabei nicht mehr involviert.

Um beim Gas zu bleiben: Der Widerstand einiger heimischer Provinzpolitiker gegen die Nutzung der großen eigenen Gasvorräte, die in letzter Zeit gefunden worden sind, ist eine weitere Absurdität. Schon wieder werden dramatische ökologische Schauermärchen gegen deren Nutzung erzählt.

An sich gibt es ja heute weltweit durch den Fortschritt der Technik weit mehr Gas, als noch vor wenigen Jahren angenommen worden ist. Aber zugleich steigt auch die Nachfrage: Denn Gaskraftwerke sind zum großen Hit nun auch in der Stromerzeugung geworden.

Zu wenig Strom – aber wir setzen auf Stromautos

Womit wir voll beim Thema Strom gelandet sind, der größten Krisenzone der europäischen Energieversorgung. Auf der einen Seite werden neue Stromnutzungen propagiert – insbesondere durch die diversen Ideen von Elektroautos. Diese sind zwar alle noch nicht ausgereift. Aber eines ist sicher: Sie werden den Strombedarf in die Höhe schnellen lassen, wenn sie flächendeckend eingeführt werden.

Dem stehen auf der anderen Seite jetzt schon große Stromengpässe gegenüber. In den Kaltwochen des vergangenen Winters ist Deutschland mehrere Male nur noch haarscharf an einem flächendeckenden Blackout vorbeigegangen. Ein solches Blackout ist aber noch überhaupt nicht in der Vorstellungswelt der Europäer gelandet: Sie glauben nämlich, dass da in einer halben Stunde die Lichter wieder angehen werden; eine solche Kettenreaktion könnte aber in Wahrheit Teile des Kontinents über Tage lahmlegen.

Hauptursache war die von der Politik eingeschlagene Energiewende. Nach dem japanischen Tsunami und den schweren Schäden an einem dortigen Atomkraftwerk ist in Mitteleuropa die große Panik ausgebrochen. Die Regierung Merkel hat unter dem Druck der Medien und Opposition plötzlich Abschied vom Atomstrom genommen. Obwohl die Wahrscheinlichkeit eines Tsunami mitten in Europa gleich Null ist.

Zu wenig Wind und Sonne

Merkel & Co wissen nur nicht wirklich, wie diese Wende funktionieren soll. Die Alternativen für die Stromerzeugung sind nämlich absolut rar. Die Stromerzeugung aus Sonnenenergie ist zumindest nördlich der Alpen absolut unergiebig, unverlässlich und teuer. Die dafür ausgeschütteten Milliardenförderungen kommen heute vor allem den chinesischen Erbauern solcher Anlagen zugute. Und die sich wie eine Beulenpest ausbreitenden Windräder können, selbst wenn sie sich so rasch ausbreiten wie zuletzt, maximal den Zuwachs des Energiebedarfs decken (Es sei denn, es kommt zu einer neuen Konjunkturkrise, dann ginge der Energiebedarf zurück).

Die zwei größten unter den vielen mit den Windmühlen verbundenen Problemen: Gerade in den bevölkerungsreichen Industriezonen Europas geht wenig Wind. Und: So wie die Sonne nicht immer scheint, weht auch nicht immer der Wind. Man denke an die wochenlangen Nebelperioden ohne Sonne und Wind.

Jetzt baut man große Windräder in die windreiche Nordsee, was wenigstens die weitere Naturverschandelung etwas abbremst. Aber nun braucht man wiederum riesige, mehr als 4000 Kilometer lange Stromautobahnen in den Süden, wo die große Nachfrage besteht. Eigentlich bräuchte man sie sogar bis in die Schweizer und österreichischen Alpen: Denn dort ist der einzig sinnvolle Platz, wo man Wind- und Sonnen-Strom in Speicherkraftwerken bis zum Zeitpunkt des Bedarfs speichern kann (dort wird überschüssiger Strom zum Wiederhinaufpumpen des Wassers benutzt).

Das alles ist aber Theorie, denn entlang dieser geplanten Stromautobahnen gibt es jede Menge Widerstand gegen deren Bau. Dieser kann sich juristisch wie politisch in der Epoche der Bürgerinitiativen und der föderalistischen Machtteilung zwischen Bund, Ländern, Gemeinden und Justiz sehr mächtig und wirkungsvoll niederschlagen. Auch in den Alpen selbst herrscht nicht mehr die Begeisterung über neue riesige Staumauern wie einst in den Kapruner Tagen. Dabei ist der Bevölkerung das Risiko solcher Mauern noch gar nicht voll bewusst: Denn ein Mauerbruch in Kaprun würde eine verheerende Flutwelle bis in die Stadt Salzburg auslösen.

Niemand investiert in Lückenbüßer

Eine andere Alternative ist der Bau vieler neuer Gas- und Kohlekraftwerke, die immer dann hochgefahren werden, wenn Sonne und Wind auslassen. Diese Kraftwerke sind aber wiederum das Gegenteil dessen, was die Politik (wieder einmal unter Druck der Medien) in der in Zeiten vor der Atompanik modischen Klimapanik angestrebt hat: nämlich weniger CO2-Emissionen. die Klima-Panik ist zwar deutlich schwächer geworden. Selbst im ORF können neuerdings Beiträge erscheinen, die sie zur Gänze als verfehlt erscheinen lassen.

Abgesehen von dieser Klima-Frage will noch aus zwei weiteren Gründen ohnedies niemand in Gaskraftwerke investieren: Erstens wegen der skizzierten Versorgungsunsicherheit; zweitens weil ein nur als Lückenbüßer gedachtes Kraftwerk niemals seriös kalkuliert werden kann. Jetzt dürfte also auch hier der Steuerzahler, so wie schon bei Sonne und Wind, kräftig zur Ader gelassen werden.

Angesichts all dieser Kalamitäten wird nun überall das Thema Energiesparen forciert. Auch das bringt dem Kontinent gewaltige Kosten – nämlich immer dann, wenn es über das wirtschaftlich Sinnvolle hinausgeht, das etwa in der Reduktion der Heizkosten liegt. Energiesparzwänge sind zugleich eine gewaltige Bedrohung für Europas schöne Gründerzeitstädte: Von Paris bis Wien lebt deren touristische Attraktivität nicht zuletzt von den prunkvoll gegliederten Fassaden der historischen Straßenzüge (in Wien etwa bis zum Gürtel, aber zum Teil auch darüber hinaus). Sollen die Häuser jetzt alle kahlgeschlagen werden, damit man Dämmstoffplatten anbringen kann?

Europa und Japan werden zurückfallen

Nichts deutet also auf eine gute Energiezukunft Europas hin. Während weltweit die Atomenergie aufblüht, wird sie in Europa und Japan zugedreht (auch in Frankreich ist die AKW-Zukunft angesichts einer möglichen Abhängigkeit des neuen Präsidenten Hollande von grünen Stimmen umwölkt).

Da die Europäer alles gleichzeitig tun und haben wollen – von der Atom- über die Klimapolitik bis zur oft jahrzehntelangen Dauer von Umweltverträglichkeitsprüfungen –, werden sie auch den Preis dafür zahlen müssen: Der besteht in einem weiteren Rückgang der Wettbewerbsfähigkeit. Also in weniger Investitionen, weniger Arbeitsplätzen, weniger Wohlstand. Von Ost- und Südasien bis Lateinamerika können sich die aufstrebenden Schwellenländer freuen, die sich weder um Atom- noch Klima-Paniken scheren.

PS.: Natürlich ist auch die Versorgung mit dem hier kaum behandelten Öl trotz ständig neuer Funde fragil. Aber wenigstens kann sich in dieser FrageEuropa trösten, dass ein etwa im Gefolge eines Irankrieges eintretender Ausfall der Ölversorgung auch die Konkurrenten in Übersee treffen wird. Diese haben derzeit ja einen ständig steigenden Verbrauch von Treibstoff, während der Absatz in Europa stagniert. Ob das freilich ein echter Trost ist?

PPS.: Kein einziger österreichischer Politiker erweckt den Eindruck, sich ernsthaft und strategisch mit dem Thema Energie gesamthaft zu befassen. Weder in Opposition noch Regierung. Solange der Blackout nicht eintritt, solange die Öfen im Winter nicht kalt bleiben, ist Energie keine politische Kategorie. Was auch auf den zuständigen Minister Mitterlehner zutrifft. Der es maximal schafft, sich in von Boulevardzeitungen getriebene Lächerlichkeiten wie einer Benzinpreisregelung über Pfingsten zu verheddern.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorDerTurm
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Mai 2012 01:46

    E-Autos sind ein ökologischer Wahnsinn!

    Die bislang von der Öko-Presse ignorierte Unweltverschmutzung bis hin zur radioaktiven Verseuchung der Umwelt bei der Produktion der Rohstoffe für die Batterien (hier können sich die Batteriehersteller und die Generatorhersteller für Vogelhäcksler die Hand geben) ist nur der Anfang.

    Wendet man das Ökoreligions-Konzept des Öko-Fußabdruckes allein auf die Batterien für Hybrid-Fahrzeuge (z.B. Toyota Prius) an, dann ergibt dies das geringfügige "Problem", dass allein zur Produktion der Batterien für dieses Wellness-Fahrzeug ein Äquivalent von typischerweise 10.000 Litern fossiler Treibstoff erforderlich ist. (je nach Batterietypus)

    Mit diesen 10.000 Litern kann man mit einem modernen PKW bei sparsamer Fahrweise problemlos 200.000 Kilometer (also die typische Lebensleistung) fahren, während sich der Hybrid noch keinen Meter bewegt hat.

    Da die Kapazität der Batterien eines reinen Stromautos das fünf bis zwanzigfache der Kapazität eines Hybridfahrzeuges benötigt, kann sich jeder selbst ausrechnen, wie viele Kilometer man mit einem 25 L / km saufenden SUV fahren kann, noch bevor das Stromauto auch nur einen Zentimeter gerollt ist.

    Stromfahrzeuge sind nach dem heutigen Stand der Technik ein ökologischer Irrsinn!
    Aber als solcher reiht er sich ja nahtlos in die Mode, Silizium auf Hausdächern und Feldern zu entsorgen oder Vogel- und Fledermaushäcksler in die Landschaft zu stecken...

    PS.: Es wird immer über den Benzinpreis gelästert (ich kann mich noch daran erinnern, um 5 Schilling pro Liter getankt zu haben), im Vergleich dazu ist der Strompreis in den letzten 20 Jahren um ein vielfaches gestiegen - ohne das sich jemand darüber auch nur ansatzweise aufregt.

  2. Ausgezeichneter KommentatorReinhard
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Mai 2012 05:50

    Immer wieder ein Schmankerl die Vorgänge um ÖDK-III in der Steiermark: Die Landesgrünen demonstrierten erst vor den Toren des stillgelegten (hochmodernen) Kohlekraftwerkes gegen eine Wiederinbetriebnahme und eröffnen dann feierlich eine Stromtankstelle für E-Bikes.
    Wir wollen keinen Strom erzeugen - verheizt werden darf nichts, verbaut werden soll nichts, Flusskraftwerke stören die Fische, Windräder stören die Vögel und Solarpaneele in einem nebligen Alpental sind höchstens teurer Zierrat - aber wir wollen ordentlich Strom verbrauchen - seltsamerweise ist den Grünen ein E-Bike ein umweltfreundliches Verkehrsmittel, ungeachtet der Abbaumethoden für Lithium, der Abhängigkeit von einer seltenen und damit immer teurer werdenden Rohstoffquelle, der Produktion hochgiftiger Sonderabfälle und ungeachtet der Tatsache, dass ein Fahrrad mit Pedalen durchaus klimafreundlicher, umweltschützender und gesünder sein dürfte als ein batteriebetriebener Stromfresser.

  3. Ausgezeichneter KommentatorA.K.
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Mai 2012 12:59

    Dr. Unterbergers Tagebuchnotiz „Ein energieloses Europa“ ist auch mehrdeutig zutreffend. Ich schätze, daß vor ca. 30 Jahren in Europa neben der deutlich zu erkennenden moralischen Krise auch eine geistige Krise eingetreten ist. Auf dem Fundament des Christentums war bis dahin über Jahrhunderte – zwar immer auch mit Rückschritten – jene Wissenschaft entstanden, deren Einsichten das heutige Leben jedes Einzelnen positiv prägen. Nur einige Beispiele: Der medizinische Fortschritt – soweit er dem Leben dient und nicht dem ausschließlichen Gewinnstreben - der technische Fortschritt, der jeden Zeitgenossen durch Maschinen Hilfen bietet, die im Altertum anteilig wohl 30 bis 40 Sklaven pro Person beschäftigt hätten, um derartig komfortables Leben zu ermöglichen, etc.. Irgendwann – etwa vor ca. einer Generation - wurde aber von Menschen, meist irregeleiteten Linken und Grünen, staatliche und private Ordnung, systematisches Lehren und Forschen, anstrengender persönlicher Einsatz, kurz alles was bis dahin als Tugend galt, in Frage gestellt.
    Der Kraftwerksunfall in Japan hätte z.B. in Deutschland ruhig und logisch denkend analysiert werden können und sollen. Dann hätte man vielleicht ein oder zwei der Kernkraftwerke relativ rasch abschalten, den Rest aber -in einer Langfriststrategie - weiter am Netz lassen können.
    Durch den skizzierten geistigen Umbruch sind aber sinnvolle Lösungen bereits so ungewöhnlich, daß die Mehrheit stets ohne Überlegung dem Uninformierten - als leichtest Einzuredendes - zustimmt. Wir pflegen eben Esoterik und nicht mehr Wissenschaft und wählen wohl nur die besten Schreier aber nicht die besten Politiker.

  4. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Mai 2012 20:17

    Ein klassischer Fall von sozialistischer Planwirtschaft, mit anderen Worten: Es funktioniert am Ende nichts mehr.
    Kritischer wird es kurzfristig, wenn es für den inflationär erzeugen Euro, im internationalen Geschäft nichts mehr zu kaufen gibt; Exportüberschüsse in realen Waren sind in Europa Mangelware. So gut wie alle Energieträger kommen aus dem nicht EU-Ausland.
    Von kommunistischen Ministern (her mit der Marie, her mit dem Zaster), allen Ernstes ein Einsehen in Realitäten zu verlangen sei Träumern überlassen.
    Wer etwas Vernunft hat, bereitet sich auf die kommenden unlustigen Zeiten vor!
    Zur Erheiterung: Was passiert, wenn die Kommunisten in der Sahara die Macht übernehmen; zuerst nichts, dann wird langsam der Sand knapp.

  5. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Mai 2012 12:02

    Rot-grüne Saboteure, begleitet von schlauen Lobbyisten und einer gefügigen wirtschaftswissenschaftlichen Entourage an geschmeidigen Gutachtern haben ganze Arbeit geleistet. Autarkie für Europa - kommt gleich nach NS-Wiederbetätigung (oder ist sie vielleicht mittlerweile sogar), Geopolitik (reine Nazilehre, wie man vermuten darf) und Verteidigungspolitik (Nazitum pur, außer es handelt sich dabei um die Rote Armee, die amerikanischen Bomberflotten oder um Darabos) haben das Denken in den Kategorien energiepolitischer Unabhängigkeit zu einem gefährlichen Terrain gemacht. Energieprimärträger zu besitzen, zu fordern oder in deren Beischaffung Unabhängigkeit zu erlangen bringt rasch frühzeitige und dauerhafte Zwangsversetzung in den Ruhestand. Darum sind die rot-grünen Trampeltrottel ja so glücklich, wenn sie unserer Energiepolitik (gibts die ?) einen Streich nach dem anderen spielen können - die Allianz der Blöden versichert sich wechselseitig, damit die Wiederkehr des Gottseibeiuns entscheidende Gegenwehr (vulgo 'Widerstand' genannt) entgegengesetzt zu haben. Deren altgediente Lehrerschaft hat auch bestimmt am 9. Mai 45 mitten in Deutschland ein Telefonbuch angezündet, tapfer wie sie waren (her mit dem Denkmal für den unbekannten Saboteur, gleich neben dem Deserteur). Und weil die Mehrheit schweigt, anstatt Klartext zu liefern, tanzen uns diese Trottel halt immer noch auf der Nase herum. Samt CO2 fussabdruckhinterlassenden Vogelhäckslerhalden - vom Wahrheitsministerium 'Windpark' genannt, Landschaftszerstörung und der üblichen staatlichen - somit steuerfinanzierten - Förderung. Die wir Trottel halt zahlen.

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Mai 2012 09:41

    Auf der Google-Suche nach dem Begriff "Vogelhäcksler" ist Interessantes zu finden:

    “[...] sehen Vogelkundler mit Sorge auf den Trend, möglichst alle
    Anlagen auf hoher See zu platzieren. Es wurde bei einer der neueren
    Untersuchungen festgestellt, dass nachts immerhin 13,8 Prozent der
    Vogelschwärme in die Windparks fliegen und dort in Gefahr geraten, von
    den Rotoren gehäckselt zu werden [...]“
    berichtet der “Nordschleswiger” am 23. März 2010

    In Niedersachsen wurden fachliche Untersuchungen und Stellungnahmen “genehmigungsfähig” manipuliert: Was nicht passte, wurde passend gemacht! Es soll in Deutschland wissenschaftliche Mietschreiber geben, die gegen Bares genau die Ergebnisse produzieren, die von ihnen erwartet werden:

    Was nicht passt, wird passend gemacht (2004)

    Gutachterstreit um Windkraftanlagen (2004)

    Wie man Fachgutachten verändert (2008)"

    Bei wie vielen anderen Gelegenheiten werden wir in ähnlicher Weise durch "wasserdichte" Gutachten beschwichtigt und belogen?

  7. Ausgezeichneter KommentatorAnton Volpini
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Mai 2012 07:07

    Wir müssen uns dessen bewußt werden, daß wir nur deshalb einen so hohen Lebensstandart haben, weil Energie so billig ist und ausreichend zur Verfügung steht.
    Sollte sich an dem durch Verknappung etwas ändern, so wird das unser Leben ebenfalls radikal ändern!
    In Österreich können wir noch viel Stromerzeugung durch weiteren Ausbau der Wasserkraft gewinnen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorReinhard
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Mai 2012 05:50

    Immer wieder ein Schmankerl die Vorgänge um ÖDK-III in der Steiermark: Die Landesgrünen demonstrierten erst vor den Toren des stillgelegten (hochmodernen) Kohlekraftwerkes gegen eine Wiederinbetriebnahme und eröffnen dann feierlich eine Stromtankstelle für E-Bikes.
    Wir wollen keinen Strom erzeugen - verheizt werden darf nichts, verbaut werden soll nichts, Flusskraftwerke stören die Fische, Windräder stören die Vögel und Solarpaneele in einem nebligen Alpental sind höchstens teurer Zierrat - aber wir wollen ordentlich Strom verbrauchen - seltsamerweise ist den Grünen ein E-Bike ein umweltfreundliches Verkehrsmittel, ungeachtet der Abbaumethoden für Lithium, der Abhängigkeit von einer seltenen und damit immer teurer werdenden Rohstoffquelle, der Produktion hochgiftiger Sonderabfälle und ungeachtet der Tatsache, dass ein Fahrrad mit Pedalen durchaus klimafreundlicher, umweltschützender und gesünder sein dürfte als ein batteriebetriebener Stromfresser.


alle Kommentare

  1. otto f. krammer (kein Partner)
    02. Juni 2012 06:36

    Als Konsequenz werden letztendlich die Solarkraftwerke übrig bleiben und alle Unken gegen diese einzig vernünftige Energiegewinnung werden verstummen.
    Der Mensch wird sich damit anfreunden müssen und mit der Natur leben, anstatt die von-der Hand-in den-Mund Gewohnheiten weiter zu pflegen.
    Für jegliche Solarprojekte benötigt man aber Speicher, welche dazu nötig sind, den aperiodisch erzeugten Strom für den Bedarf bereit zu halten, denn derzeit müssen ganze Windparks, wegen Nichtbedarf stillstehen, das ist Verschwendung ersten Ranges. Windparks sind nicht nur regionale Energielieferanten, sondern auch Schutz der Kulturen und Ansiedlungen gegen Sturmschäden, weil die Windenergie in Form von Strom weggeleitet und somit keine Stürmschäden daraus entstehen können.
    Aus der Chaostheorie, welche besagt, dass ein Flügelschlag eines Schmetterling bei den Antipoden bei uns das Wetter beeinflussen kann geht hervor, dass diese
    riesigen Flügelschläge der Windkraftwerke somit mehr als nur das Wetter, nämlich das Klima beeinflussen können!

    • Neppomuck (kein Partner)
      02. Juni 2012 11:32

      Substitution ist der "Gottseibeiuns" aller Mono- und Oligopolisten.
      Die werden aber erst dann "diversifizieren", wenn sie dazu gezwungen sind.
      So auch die Träger der Energieversorgung.

      Vorher wird nach besten Kräften abgesahnt und Kapital angehäuft, um die unausweichlichen Sortimentserweiterungen auch wirtschaftlich sicher zu überstehen.
      Ob die Herrschaften den "Sesam-öffne-dich" zu einer effektiven Nutzung der Sonnenenergie, mit der unser Planet überreichlich* gesegnet ist, bereits in ihrer (Patent-)Schublade haben, das mag Verschwörungstheoretiker beschäftigen.

      * Jeden Tag strahlt die liebe Sonne mehr Energie auf uns herunter, als die Menschheit jemals zu verbrauchen imstande sein wird.
      Die Schätzwerte gehen von den Faktoren 15.000 bis hin zu sogar 70.000.
      Wenn nur ein Zehntel davon nutzbar ist, sollte das auch reichen.
      Bis in alle (menschliche) Ewigkeit.

    • Norbert Mühlhauser
      04. Juni 2012 00:37

      @ Neppomuck:

      Wenn nur ein Zehntel davon nutzbar ist, sollte das auch reichen.

      Also wenn nur jede tausendste Sonne erdähnliche Planeten hat, dann ...

      Ätsch!!! - Nichts lässt sich daraus folgern, weder die Existenz verstandesbegabter Wesen, die erhobenen Hauptes ihre Welt beschreiten, noch gar solche, deren Kopf im Boden steckt und deren Füße himmelwärts baumeln.

      Spass beiseite, zur Sache:
      Das Einfangen der Strahlen ist ein Problem, Neppo, denn wenn ich einen Wasserbottich bei Sommerhitze in den Garten stelle, dann erhitzt sich das Wasser darin nur auf rd 40 Grad, dafür bleibt der Bottich aber auch sichtbar. Könnte der Bottich alle Sonnenenergie absorbieren, würde er sich vielleicht tatsächlich auf tausend Grad erhitzen, wäre dann aber nicht sichtbar - Sie sprechen von Zauberei, nicht von Technik, also vom Machbaren.
      Und nicht zu vergessen: ein beträchtlicher Teil der Strahlenenergie wird auch benötigt, um die Erde hübsch warm zu halten - auch Fauna und Flora brauchen Wärme, nicht nur die Haushalte.
      Die derzeit noch effizienteste Sonnenenergienutzung wäre die Nutzbarmachung des Verdunstungskreislaufes, also Wasserkraftwerke.

  2. zwick-zwack (kein Partner)
    01. Juni 2012 21:19

    Europa wird NICHT zurückfallen, wenn es sich der längst überfälligen Energiewende stellt und Sie endlich konsequent weiterbetreibt!

    Ganz im Gegenteil!
    Wer weiter auf Atomkraft und fossile Energie setzt der befindet sich auf einem zunehmend dürren Ast der Evolution!
    Die Nutzung der fossilen Energie hat(te) im evolutionsgeschichtlichen Bezug gerade einmal darin seine Berechtigung, dass sie dem Menschen den Weg zur Weiterentwicklung seiner Kenntnisse und seiner Technik hin zur möglichst direkten Solarenergienutzung aufbereitete. Dieser Weg ist verbunden mit einem relativ schmalen Zeitfenster. Schafft es die Menscheit nicht innerhalb dieses Zeitfensters diesen Weg in ausreichender Länge zu durchschreiten, dann steht er sehr schnell am Ende der Geschichte!

    Beiträge wie die des Herrn Dr. Andreas Unterberger hier sind bestenfalls geeignet in späteren Museen als frappante Beispiele zeitgenössischer geistiger Verbohrthei tund Dummheit ausgestellt zu werden, über deren Einfalt sich dann die Besucher dort wohl zu recht amüsieren werden.

    Wenn es der Menscheit nicht rechtzeitig gelingt sozusagen wie die Pflanzen (Photosynthese) zu leben, wird sie eines Tages Geschichte sein und niemand wird es bemerkt haben!
    Zur Zeit hat sie NOCH alle Chancen dieser Welt, um diesem Schicksal zu entgehen!

  3. Kimmel (kein Partner)
    01. Juni 2012 10:58

    Das ist gut wenn Europa mal zurück fällt, dann fallen auch unsere Politker endlich von ihrem Hohem Ross und machen wieder Politik für die einfachen Leute, die eigentlich die Plebs(Kinderzeuger) sind. Aber mit dem ständigen Krippenzwang und anderen unmenschlichen Forderungen von Seiten der Oberschicht, kann Demographie nicht besser werden. Ausserdem hätten wir bei einem Wirtschaftsabschwung endlich einen Grund die ganzen Msuels hier raus zu schmeissen...

  4. rundertischdgf (kein Partner)
    31. Mai 2012 22:14

    Besonders interessant sind die heutigen Meldungen, daß die Stromautobahn 20 Milliarden Euro kosten soll, genausso wie der Ausbau des AKW Temelin. Nicht nur als Niederbayern stellen wir die Frage, woher kommt zukünftig unser Strom, aus der Nordsee oder vom nahegelegenen AKW Temelin? Wer bezahlt eigentlich die 20 Milliarden für Temelin, die Tschechen allein? Wir glauben nicht daran.

    http://rundertischdgf.wordpress.com/2012/05/31/20-milliarden-fur-stromautobahnen-und-20-milliarden-fur-akw-temelin/

    • zwick-zwack (kein Partner)
      01. Juni 2012 11:14

      Die 20 Milliarden snd für die Stromautobahn sicherlich besser und nachhatiger angeleget als die 20 Milliarden für Temelin (welche so ja noch längst nicht reichen, da ja ÜBELicherweise die Endlagerungskosten noch gar nicht eingerechnet werden. Dann wirds dann bald um etliche Hausecken teuerer. Sie sollten gerade als Niederbay´rer froh sein über die Entwicklung in der Energiewende!

  5. Matthias_1986
    31. Mai 2012 19:44

    Elektroautos flächendeckend einführen?

    Das geht nur, wenn sich die Leute Elektroautos kaufen. Was aber nicht der Fall ist...

    Ich finde, dass der ganze Artikel entbehrlich ist...

  6. Randolph (kein Partner)
    31. Mai 2012 18:05

    Das Thema Energie kann nicht sinnvoll ohne Kenntnis des 2. Hauptsatzes der Thermodynamik (Zunahme der Unordnung bei jedem Energieumsatz) erörtert werden. Die Entropie kann nicht umschifft werden! Daher gibt es auch keine "grüne" Energie. JEDE Form von Energieumsatz (gemeinhin als "Energieverbrauch" bezeichnet) erzeugt Unordnung in der Form von Abwärme, Umweltverschmutzung, Ausrottung von Leben und neuerdings - dank der "grünen" Alternativen - auch Hunger. "Umweltfreundliche Energie" ist ein Widerspruch in sich. Diese wird es nie geben.

  7. Yogi.Baer (kein Partner)
    31. Mai 2012 16:16

    Hallo,
    eine freudige Nachricht für alle unsere Atomkraft- Gegner und Grünpiss- Anbeter, die sich anscheinend auch hier breitzumachen versuchen:
    http://www3.nhk.or.jp/daily/english/20120531_06.html
    Die Reaktorblöcke in Ohi werden voraussichtlich Anfang nächster Woche wieder hohgefahren
    Man stelle sich das in Bananenrepublik Schland vor….
    Gruss

  8. Alex89 (kein Partner)
    31. Mai 2012 16:13

    Klammheimlich freuen sich einige auf den kommenden Niedergang nach dem Motto 'Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende' mit dem Ergebnis, daß die sich so überlegen fühlenden Zigeunerhorden endlich weiterziehen. Sympathisch fand ich mal an der Energiewende, daß die Leute mit einer Solaranlage oder einem Windrad über ihrem Gehöft weitgehend autark würden und nur den Rest Strom über die bereits vorhandenen Stromleitungen beziehen müßten. Wie sich herausstellt, war das ein Irrtum. Es müssen in D erst einmal 4.000 km neue Stromtrassen gebaut werden (20 Milliarden Euro?). Völlig idiotisch (ich könnte auch sagen 'politisch') finde ich, daß jeder Strom aus Solarenergie preislich überhöht eingespeist wird, auch wenn er nicht gebraucht wird. Letztens las ich 'Je stärker die Sonne scheint, desto höher wird die Stromrechnung für den Endverbraucher'.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      31. Mai 2012 18:00

      So einfach ist das natürlich nicht, da die erhöhte Einspeisung, wenn die Sonne scheint, wieder Kick-back-Effekte auf die Großhandelspreise haben und diese senken.

      Haarig wird es erst, wenn so viel Überschuss erzeugt wird, dass die Preise ins Negative rutschen. Hatten wir im Jänner glaube ich. Für Österreich ist das aber wieder eher vorteilhaft, weil billigst die Pumpspeicherseen gefüllt werden können.

  9. xRatio (kein Partner)
    31. Mai 2012 03:54

    Schlimmer als unser als SemiSozi viel gescholtener "WertKonservativer" sind in der Politik die WEIBER.

    Rhetorische Frage an alle:
    Wodurch kamen Hitler, alle Sozen, an die Macht???

    Durch die Weiber. Im letzten Jhdt. schon gehabt und ausprobiert.

    In den USA, in der ganzen freien Welt, selbst in der Schweiz geht es heute ab in den Weiber-Sozi-Keller.

    Wer das nicht endlich kapiert und weiß, was das bedeutet, der ist nicht mehr richtig in seiner Birne.

    xRatio
    -------------
    ROT RAUS, HIRN REIN! (© Wertkonservativer)

    • cmh (kein Partner)
      31. Mai 2012 10:37

      Ist Ihnen eine Frau über die Leber gelaufen?

      Ich sehe es etwas ironischer und in weiterem Zusammenhang:

      Nachdem die GutmenschInnen ihre männlichen Kindern zu Weicheiern erzogen haben, vertschüssen sie sich zu den männlicheren Typen um dann aus deren Harem zu erklären, dass sie es immer so gewollt hätten.

      WEr jeden Scheiß, den er mit der Muttermilch (zumeist von Milupa) eingesogen hat auch sein ganzes Leben lang glaubt, ist selber schuld.

  10. Buntspecht
    30. Mai 2012 18:53

    Es ist sehr belustigend, hier zu lesen, wie so ein "zwick-zwack" vergeblich versucht Herrn A.U. und andere hier mit seinen Ergüssen zu zwicken. Dadurch kann man auch einmal herzhaft lachen in diesem Forum, in dem sonst hauptsächlich ernsthaft und fundiert über Probleme diskutiert wird.

    • zwick-zwack (kein Partner)
      30. Mai 2012 19:28

      Na! Das ist ja was!

    • Norbert Mühlhauser
      30. Mai 2012 20:35

      Also wenn ich daran denke, dass so ein Zwick-Zwack mit seinen rhetorischen Kasperliaden, mit denen er sich haushoch überlegen wähnt und es nicht mehr für notwendig erachtet, das Köpferl ein bisserl schief zu halten, beim mainstream besser ankommt, dann vergeht mir das Lachen.

      Ein solcher Kobold versteht ja nicht einmal den Unterschied zwischen Nenn- alias Spitzenleistung und effektiver Leistung aufgrund Sonnenscheindauer und saisonaler Strahlungsstärke.

      Die Höchstkapazität von 20 Atomkraftwerken bei Sonnenschein in ganz Deutschland im Maienmonat nützt wenig, wenn man den Überschuss nicht speichern kann und in vielen Gegenden mit charakteristischem Hochnebel die durchnittliche winterliche Sonnenscheindauer pro Tag - sagen wir einmal - 2 Stunden beträgt!

    • zwick-zwack (kein Partner)
      30. Mai 2012 21:01

      Soso!
      Ist das Alles?
      Ich muß jetzt dann schon bald wieder lachen.
      Was Sie da so als Binsenweisheiten daherbringen. Wirklich!
      Ich meine, ich werde jetzt hier sicherlich nicht mit Ihnen in eine weitere Diskussion einsteigen. Sie schreiben hier einen Schwall an teil -"richtigen" Argumenten der bloß einen Haken hat: Es sind nur Teile, andere ebenso wichtige und den Ihren glatt widersprechenden Teile, viel entscheidendere, wissen Sie offensichtlich gar nicht! Sie haben damit die größere Übersicht längst verloren bzw. nie gehabt.
      Aber das ist nun wirklich Ihr Problem.
      Dieses Thema ist wahrlich zu komplex um sie hier mit sichtbaren Simpeln dikutieren zu wollen!

    • Neppomuck (kein Partner)
      30. Mai 2012 21:41

      "Wenn sie kein Gehör finden, dann stören sie wenigstens die Unterhaltung".

      Und "zwick-zwack" ist der Faden ab und eine weitere Plattform für "Unangepasste hinsichtlich der veröffentlichten Meinung" erstickt im rot/grünen Dreck.

      Dagegen hilft nur "net amol ignorieren".

      Sonst holt er jede Diskussion auf sein grottentiefes Niveau hinunter, wo er - mangels Zeitdruck, dem jeder nicht an endlosen und völlig nutzfreien Auseinandersetzungen Interessierte ausgesetzt ist - allen anderen Diskutanten überlegen ist.

      Also: Mehr Disziplin hinsichtlich meinetwegen menschlich verständlicher Ambitionen, diesem Komiker Kontra geben zu wollen.
      Das allgemeine Interresse verliert sich zwangsläufig, wenn endlos gescrollt werden muss, um wieder in Bereiche zu kommen, wo Beiträge als Bereicherung der eigenen, zwangsweise nicht "vollkommenen" (im wahrsten Sinne beider Bedeutungen) Sichtweise zu finden sind.

      Es wäre nicht die erste und wird nicht die letzte öffentliche und "nicht-linke" Plattform sein, die derart abgewürgt wird.

    • zwick-zwack (kein Partner)
      30. Mai 2012 22:50

      Sehr geehrter Herr Neppomuck !
      Nur ja keine Existenzängste entfalten.
      Dieses Forum wird es weiter geben, auch mit mir und in der Form wie Sie es bevorzugen! Wer bin ich denn!!? Ausserdem beabsichtige ich ja nicht, immer in dieser Dichte hier zu verweilen.
      Es zeugt schon von schwacher Person, wenn Sie durch meine doch wenigen, hier sicherlich höchst unangepassten Beiträge nun schon dabei sind die Nerven wegzuschmeissen.
      Wozu ich noch fügen will und muß, dass mir keineswegs die Intention naheliegt hier als Rot/Grünes Bollwerk oder sonst was aufzutreten. Dies entspringt alleine Ihrer persönlichen Veranlagung zu verfolgungswahnähnlichen Reflexen. Aber damit sind sie hier nicht alleine. Die meisten hier drinn sind davon befallen, stellte ich bereits fest. Sie dürfen sich also beruhigt zurücklehen, ein paar mal tief durchatmen und danken, dass ja doch nicht die große von Ihnen befürchtete Kathastrophe eintreten wird.
      Im Gegenteil! Sie werden weiter genug Gelegenheit, Raum und Zeit hier drinn finden, um sich Ihrer Huldigung und Lobpreisung der meisterlichen Gedanken des Herrn Dr. Andreas Unterberger hinzugeben! Entspannen sie sich also! Sie haben es verdient! Mit besten Grüßen!

    • Norbert Mühlhauser
      30. Mai 2012 22:56

      @ Neppomuck:

      Nun ja, ich denke, man kann das Auftreten eines solchen Trolls dazu nutzen, um Glaubenssätze zu relativieren, die in besonnenen Kreisen nicht einmal erwähnt werden.

      Sobald der Kobold dann beginnt zu schimpfen und zu beleidigen wie ein Rohrspatz, kann nichts Nutzbringendes mehr vollbracht werden und ist es Zeit, das Weite zu suchen. Das scheint mir ein ehrenvoller und jedermann verständlicher Abgang zu sein ...

    • Neppomuck (kein Partner)
      30. Mai 2012 23:19

      Wer zum Thema etwas zu sagen hat, werter Herr Mühlhauser, soll das auch tun können. Möglichst uneingeschränkt.
      Leidet ein Teilnehmer allerdings an einem „politischem Tourette-Syndrom“, dann hilft erfahrungsgemäß nur ein Verzicht auf Reflexion.

      Allenfalls kann man dem Leidenden noch anraten:
      „Halt einfach deinen Schnabel. Auch wenn ’s schwer fällt.“

    • Reinhard (kein Partner)
      31. Mai 2012 06:14

      Der Zwickzwack kann immerhin zum Assistenten eines Löwelstraßenpolitikers aufsteigen, denn die Galley-Prüfung hat er schon bestanden: Der stramme Sozialist weiß nämlich genau, was gut und richtig ist, und wer das nicht weiß, der ist schlicht und ergreifend zu dumm, nicht im Besitz des umfangreichen und wirklich wahren Wissens, das natürlich ein Privileg der sozialistischen Elite ist. Sie allein sind im Besitz der einzig wahren Moral, der einzig gültigen Energieversorgungslösung und der einzig wissendmachenden Bildungspolitik. Diese Moral führt zwar zu Chaos und Massenmord, die Energieversorgung zum Kollaps und die Bildungspolitik zur Totalverblödung, aber das behaupten natürlich nur Ketzer. Die Inquisition des einzig wahren Glaubens wird schon noch aufräumen zwischen diesen widerlichen renitenten Dummköpfen, diesen ganzen primitiven und unwissenden studierten Physikern und Pädagogen, Technikern und Sozialwissenschaftlern mit teils jahrzehntelanger Berufserfahrung, die hier im Unterberger-Blog ihre Blödheit feiern, während der wirklich und wahrhaftig allseits gebildete Neue Mittelschüler sie lächelnd an die Wand spielen kann.
      Lasst den Zwickzwack. Der will doch nur spielen. Der kann nicht anders.

    • Trollfresser (kein Partner)
      31. Mai 2012 08:54

      Die Trollfresserei besteht darin, auf den trolligen Schwachsinn geistreich und fundiert zu reagieren. Dazu muss man nur seine Antiperistaltik etwas willkürlich kontrollieren.

      Wenn der Troll dann zu schimpfen und zu toben beginnt, ist er verputzt.

      Die dabei gewonnen Erkenntnisse sind im täglichen Leben mit großem Gewinn anzuwenden.

    • zwick-zwack (kein Partner)
      31. Mai 2012 10:56

      An den Trollfresser und seine Gehilfen!
      Nachdem ich kein Troll bin und auch nicht gleich einem solchen hier agiere, bin ich nicht ganz so leicht zu fressen! Tut mir leid!
      Ich verweise hier nochmals auf meinen ursprünglichen Beitrag
      unter:

      zwick-zwack
      30. Mai 2012 15:38

      und den darin /darumter zugefügten Beitrag

      zwick-zwack
      30. Mai 2012 16:57

      (Alles hier gleich darunter!)

      In der darin enthaltenen Entgegnung ist in kurzen Worten das Wesentliche als Hinweis geschrieben um für einigermaßen, ausreichend gscheite Zeitgenossen ein selbstständiges Weiterdenken zu ermöglichen bzw. zu initieren.
      Mehr Mühe will ich mir hier deshalb wirklich nicht antun.
      Mir fehlt die vor allem die Zeitund auch die Geduld dazu!

      Dass sich dann da auch noch eine ordentliche Portion Häme befindet, daran lieber Trollfresser, kann ich bei solch aufgelegten Gschichtln wie sie Herr Dr. Andreas Unterberger immer wieder liefert, einfach nicht vorbei.
      Ich gebs ja zu! Ich habe da eine gewisse Schwäche dafür!

      Auf Wierderlesen und: MAHLZEIT!

    • zwick-zwack (kein Partner)
      31. Mai 2012 11:06

      Reinhard
      Sie schreiben hier gleich oben unter:

      Reinhard
      31. Mai 2012 06:14

      "Sie allein sind im Besitz der einzig wahren Moral, der einzig gültigen Energieversorgungslösung und der einzig wissendmachenden Bildungspolitik. Diese Moral führt zwar zu Chaos und Massenmord, " usw.

      Gehts noch??!!

      Ich darf Ihnen hier nochmals, wie schon einmal, hier attestieren:
      > Sie sind offensichtlich nicht ganz sauber! <

      Dies schreibt Ihnen kein Trol,l sondern ein Zeitgenosse der sich nur noch höchst verwundert die Augen reibt angesichts derart dummer Sprüche!
      Im Übrigen: Wir leben in einer Demokratie!

    • Reinhard (kein Partner)
      31. Mai 2012 18:20

      Zwickzwack, da Sie bisher außer eigener Überheblichkeit keine Fakten anführen können, bleibt es dabei.
      Natürlich bin ich nicht ganz sauber, also ideologisch links reingewaschen, sondern es kleben noch eklige Reste von Rationalität, Zweifel und Widerspruch an mir. Der Neuen Inquisition natürlich ein Gräuel. Aber so wird das aus Ihrer Feder zum Kompliment. Danke!
      Was die linke Überheblichkeit und Selbstüberschätzung angeht, die auch aus Ihren präpotenten Sätzen hervorgeht (merken Sie eigentlich, wie Sie sich hier aufspielen und wie überheblich Sie hier studierten, praxis- und lebenserfahrenen Menschen gegenübertreten, mit Sprüchen Marke: "Ich weiß es besser, brauche es euch Trotteln aber nicht erklären, weil ihr eh zu doof seid"?), so hat die nichts mit einer Demokratie zu tun.
      Ebensowenig wie das Agieren unserer Politik, die nach der Wahl im Rausch der frisch übertragenen befristeten Allmacht jedes vorherige Versprechen zum Versprecher degradiert und fröhlich gegen den Willen des Volkes agiert. Aber das ist eine andere Geschichte.
      Also können Sie sich den letzten Satz kneifen.
      Und großkotziges "Des is halt so, weil i waß das des so iss!" können Sie sich für Ihren Stammtisch oder Ihre Häkelgruppe sparen. Wenn Sie ernst genommen werden wollen, legen Sie Ihre Großkotzigkeit ab. Wenn Ihnen das nicht gelingt, wundern Sie sich nicht, hier Troll genannt zu werden, denn Sie führen sich wie einer auf.
      So, mein Sack Trollfutter ist leer für heute, mehr gibt's nicht.

    • zwick-zwack (kein Partner)
      31. Mai 2012 22:06

      Reinhard .. wenn es nur so wäre wie Sie schreiben:

      "studierten, praxis- und lebenserfahrenen ..."
      Entschuldigen Sie bitte, aber ich muß jetzt tatsächlich schallend Lachen!
      Kommen Sie geradewegs aus dem Kindergarten??
      Sie wollen mir erzählen was "studiert, praxis- und lebenserfahren" ist!
      Ich Zerkugel mich noch ob Ihrer schon bald beispiellosen Lächerlichkeit!

      Davon ist hier drinn wahrlich weit und breit nichts zu erkennen.
      Und wäre es wirklich so, dass diese teils wirklich schon hanebüchenen Beiträge
      von ""studierten, praxis- und lebenserfahrenen ..." geschrieben würden ... na dann: Gute Nacht Österrreich!

      "studierte , praxis- und lebenserfahrene ..." kommen in meiner täglichen Erfahrung, in meinem Umfeld anders daher, als hier diese oft nur noch als schnöselhaft zu bezeichnenden Gestalten! Gott sei Dank!

      Zu Ihnen persönlich, weil Sie sich gar als "Rational" bezeichnen" nur einen Hinweis:
      Das was Sie hier immer wieder an Argumentationslinien hervorzaubern ist eigentlich oftmals nur noch als irrlichtern zu bewerten. Sie drechseln solange mit Sätzen herum bis Sie wohl selber den Eindruck haben, dass damit quasi aus lilablassblau dunkelgelb oder sonst was geworden ist.
      Dies alleine wäre ja noch harmlos und zum Lachen, hätten letztendlich Ihre (Zirkel-) Schlüsse in Ihrer wahren Konsequenz, nicht massive, gesellschaftlich negative Auswirkungen und Folgen.
      Daher auch mein entsprechender Schluss zu Ihrer Person., wie eben auch da oben mit deutlichem Hinweis auf das was ich dabei meine. Dass Sie dies natürlich eben nicht auch als Hinweis zur Kenntnis nehmen können und wollen sehe ich und habe ich auch gar nicht mehr erwartet.

      Übrigens : Meine Fakten und Hinweise habe ich abgeliefert.
      Diese sind zwar knapp aber dafür umso nachvollzubarer gehalten.
      Man muß halt lesen wollen!
      Es bleibt dabei, bei all dem dem was ich schrieb!

    • Bodo
      02. Juni 2012 23:51

      @Reinhard

      Schade um jedes Wort!
      @zwick-zwack hat einen gewaltigen Huscher!

  11. Herbert Richter (kein Partner)
    30. Mai 2012 18:46

    Die ausschließlich zu dem Zwecke der Vernichtung geschaffene, sozialistisch diktierte, vermeintliche Friedensfestung wird sturmreif geschossen! Nationale Währungen wurden eliminiert, nationale Verteidigungsstrukturen durch die supranationale Eurogenfor, die gewissenlos auf alle Protestierenden diverser Staaten schießen wird, abgelöst, Wirtschaftsmächte gebrochen, die Finanzkartelle übernommen, sämtliche Staaten durch die Schuldenlast von außen diktatorisch verwaltet, innere Unruhen durch gesteuerte Massenzuwanderung provoziert, gleichgeschaltete Propagandamedien ermöglichen die Desinformation und eine der letzten Schwerthiebe ist die, von der Befehlsempfängerin Ostmerkel, eingeläutete Energiewende. Cui bono?

    • zwick-zwack (kein Partner)
      30. Mai 2012 19:29

      Cui bono?

      Mir und meinen Kindern!

    • Susa
      30. Mai 2012 21:28

      @zwick-zwack

      Na, wenn Sie sich da nicht ordentlich täuschen, es sei denn, Sie und Ihre Kinder haben den richtigen Paß.

    • Trollfresser (kein Partner)
      31. Mai 2012 08:57

      zwickzwack

      Sie haben Kinder ?

      Wirkliche oder nur die aus der Cohn-Benditschen Kindergartengruppe?

    • socrates
      31. Mai 2012 09:23

      zwick-zwack
      Also sozialistischer Erbadel! Da sind die Kinder, so sie welche haben, schon Parteimitglieder! Das macht reich und bringt Superposten! Hoffentlich sind es Mädchen.

  12. Norbert Mühlhauser
    30. Mai 2012 16:38

    Herr Unterberger, Sie Kleingläubiger, wie können Sie es nur wagen, sich Sorgen über die zukünftige Energieversorgung zu machen?

    Die Energieversorgung ist doch schon gelöst, werden doch in Bälde um teures Geld, das die Wirtschaftskreisläufe ganz enorm Richtung Asien ankurbelt, tageszeitsensitive Stromzähler in jedem Haushalt installiert, womöglich noch mit Erkennungsfähigkeit für wirklich notwendigen Energiekonsum, wie desjenigen für den OR....F!

    Das heißt, wenn es um 2 Uhr früh an Nordeuropas Küsten so richtig stürmt, ist Waschtag angesagt! Das ist der Rhythmus, wo jeder mit muss! Andernfalls kostet der Strom eben das Doppelte oder auch das Zehnfache, bis halt die Nachfrage ob horrender Preise ein Ende hat!

    Billiger Strom schafft nämlich nur noch mehr Nachfrage nach Strom, genauso wie billiges Essen zur gesundheitsgefährdenden Übersättigung breiter Bevölkerungskreise beiträgt. Daher muss alles teurer werden!

    Wer könnte denn etwas gegen die Rettung der Erde vor den Klauen der Ökokiller oder krötenvernichtenden Wasserkraftwerksbetreiber haben? Eben.

    Im Gegenzug werden dann die Bürger mit den Segnungen realsozialistischer Existenzsubsidien bedacht (allerdings nur diejenigen, die sich den Strom für den OR...F-Konsum nicht leisten können und tatsächlich Einblick nehmen wollen!).

    Und jeder Bürger bekommt ein Elektromobil, womit Verkehrsprobleme auch der Vergangenheit überantwortet werden können - was die Straßenbaukosten ungeheuer reduzieren wird!

    • zwick-zwack (kein Partner)
      30. Mai 2012 18:29

      Phhhhh...!!
      Sind Sie jetzt fertig?
      Oder sind Sie schon fertig!

    • Trollfresser (kein Partner)
      31. Mai 2012 08:58

      Eigentlich war nach dem Phhhhh..!! schon die ganze Luft draußen.

  13. zwick-zwack (kein Partner)
    30. Mai 2012 15:38

    Dr. Andreas Unterberger sollte bei seinen bewährten Leisten bleiben, d.h. bei "seinen "Links -Linken" bei seinem "Gymnasium" und von mir aus auch bei seinem "Neoliberalismus" samt "Milton Friedman". Er schreibt da zwar auch durchwegs höchst verqueres Zeugs, aber es fällt dies wegen der doch eher abstrakten Materien den wenigsten nicht ganz so schnell allgemein auf, wie man auch in diesem Forum lesen kann.

    Er sollte jedoch besser Abstand halten zu Themen wie z.B. Energierwirtschaft. Da rinnt dann nämlich sein Quargl endgültig über die Tischkante runter. Da schreibt er immer noch der Atomkraft das Wort, anscheinend wirklich komplett ahnungs- und hirnlos angesichts deren jüngsten Geschichte und der bald jedem Grundschüler geläufigen zukünftigen Risiken und Folgekosten -- für ALLE!

    Dass sich derweil die Solarenergienutzung zu dem ERFOLGSMODELL des Jahrhunderts (ganz logisch und natürlich) mausert, das bekommt der Herr Dr. Andreas Unterberger offensichtlich nicht mit! Aber wen wundert dies noch? Er ist ja Spitzenjournalist!

    So kann ihm dann natürlcih auch entgehen dass z. B. in Deutschland die jährliche Energieausbeute alleine aus Solarenergie inzwischen der Kapazität von 20 Atomkraftwerken entspricht! Und dies in einem Stadium in dem diese Energiegewinnung sein tatsächliches Potential noch bei Weitem nicht ausgeschöpft hat.
    (Ganz zu Schweigen von den sich anbietenden Möglichkeiten in der Energiespeicher - und Umwandluingstechnologie)

    Siehe zum Beispiel:
    http://www.focus.de/finanzen/news/spitzenleistung-bei-solarenergie-sonne-ersetzt-in-deutschland-20-atomkraftwerke_aid_758751.html

    Herr Dr. Andreas Unterberger!
    Es wird höchste Zeit, dass Sie Ihre Tatstatur als Insektenhotel ins Gartenhäuschen hängen und Sie selber schwarze Kunststoffrosen züchten!
    Die brauchen nämlich eigentlich überhaupt keine Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit
    aber dafür sind sie ja zumindest immer gleich tiefschwarz konserviert.

    • klick-klack (kein Partner)
      30. Mai 2012 15:52

      @zwick-zwack

      Zu Ihrem Schwachsinn fällt mir nurmehr ein:

      "Selig sind die Beklopften, denn sie brauchen keinen Hammer"!

    • numerus clausel (kein Partner)
      30. Mai 2012 16:19

      Das mit den "20 Atomkraftwerken" war nicht jährlich, sondern das war der Spitzenwert jetzt über Pfingsten. Lügen Sie bitte nicht so unverschämt, oder wissen Sie es einfach nicht besser, dann einfach informieren, sofern geistig möglich.
      Wie wird das aber nächstes Wochenende aussehen, wenn Regen und Schlechtwetter angesagt ist? Was passiert dann, werter zwick-zwack? Windkrafträder? Wussten Sie, dass diese die Erwärmung der Erde auf der diese stehen um ca. 1,5 Grad erhöhen, da die warme Luft durch die Flügel nach unten gedrückt wird, ist physikalisch ganz logisch und einfach beweisbar. Was ist eigentlicht mit den Tieren, die in den Böden sind, wo diese Windkraftwerke gebaut werden und durch diese Vibrationen vertrieben werden, oder im Meer, wo sich das alles durch das Wasser verstärkter verbreitet wird?
      Wer baut die erforderlichen Stromleitungen, damit diese kurzfristigen Überkapazitäten bewältigt werden können? Haben Sie, werter zwick-zwack ein vernünftige Antwort?
      Von welcher Energiespeicher- und Umwandlungstechnologie sprechen Sie, werter zwick-zwack?
      Überdies bin ich von Ihrem Spezialwissen in ALLEN Bereichen fasziniert. Sind Sie so ein Wunderwuzzi, oder einfach nur ein linker Klugscheisser?

    • zwick-zwack (kein Partner)
      30. Mai 2012 16:39

      Haha!
      Da müssen sich aber jetzt ein paar Obersimpelhuber und Überdrübersuperer ärgern!Tuts recht weh???
      Aber ich kann Euch trösten! Es werden sicherlich noch mehr werden hier, dann könnt Ihr Euch Euer leid besser teilen!

      numerus clausel ... speziell:
      Es kommt (Gott sei Dank) überhaupt nicht auf Sie an, wenn es um die Zukunft MIT Solarenergie geht! (Das wäre dann wrklich schlimm!)
      Für Sie gilt: "Und Der Zug fährt trotzdem vorwärts, auch wenn die Hälfte der Reisgäste mit dem Rücken zur Fahrtrichtung sitzt!"

    • zwick-zwack (kein Partner)
      30. Mai 2012 16:57

      Sorry! Korrektur! Wichtig!
      Es soll heißen: "Überdrübersumperer" und nicht "Überdrübersuperer"

      Im Weiteren noch ergänze:
      + Wasserstofftechnologie etc. (Speichertechnologie)
      + Kostenvergleich > Netzausbau versus Atomtechnik (Endlagerung)

      Weiters ist bei mir von Windkraft oben nicht die Schreibe, wobei jedoch sicherlich auch diese für mich durchaus auch seine vernünftige Berechtigung hat > Bewertung ist standortabhängig .

      Im Übrigen:
      >>> Selbst Denken und recherchieren.
      Hirn macht glücklich wenn man drauf schaut dass mans hat wenn man es braucht!
      Oder aber: Dumm weitersumpern!

    • numerus clausel (kein Partner)
      30. Mai 2012 19:12

      zwick-zwack, bis auf persönliche Untergriffe konnten Sie leider nichts vorbringen.
      Weshalb sollte ich mich bemühen, Ihre Phantasien zu überprüfen? Wenn Sie schon etwas behaupten, dann sollten Sie das auch alles beweisen können. Ansonsten sind Ihre Vorbringen lediglich als heiße Luft zu qualifizieren.
      Also belegen Sie ihre Behauptungen!

    • zwick-zwack (kein Partner)
      30. Mai 2012 19:31

      numerus clausel
      Allgemeinbildung auffrischen!
      Das ist bei Ihnen angesagt!

    • numerus clausel (kein Partner)
      30. Mai 2012 20:02

      Leider schon wieder Untergriffe und keine Fakten.
      Schade.

    • zwick-zwack (kein Partner)
      30. Mai 2012 20:23

      numerus clausel

      Sie leben hier von Ausflüchten in Forderungen nach "Beweisen"!!

      Meine obige stichwortartige Einfügung:

      "Im Weiteren noch ergänze:
      + Wasserstofftechnologie etc. (Speichertechnologie)
      + Kostenvergleich > Netzausbau versus Atomtechnik (Endlagerung)"

      sollte für jeden einigermaßen intelligenten Zeitgenossen als ausreichender Hinweis und Ansatz für eine eigene, weitere, erfolgreiche Denk - und Persönlichkeitsentwicklungsarbeit ausreichen.
      Aber daran scheitern Sie ja jetzt tatsächlich sichtbar inferior!
      Dies ist bitte jetzt aber auch keineswegs eine Untergriffigkeit, sondern eine ganz nüchterne, sachliche Feststellung!

      Ich bin jedoch sicherlich nicht gewillt, nachweislich als solche auftretenden Dummköpfen mehr Zeit zu widmen, als SIE es verdienen! Ich ersuche Sie höflich dies nicht als Beleidigung aufzufassen sondern als höchst persönlich -zweckdienlichen Hinweis! Sollten Sie beleidigt sein, dann ist das Ihre Angelegenheit! Dank benötige ich dafür keinen! Ich sehe dies als Dienst am allgemeinen Umweltschutz!
      Gute Nacht jetzt!
      Und schlafen Sie gut!

  14. Jerobeam (kein Partner)
    30. Mai 2012 13:13

    Dürfte noch nicht die Endversion sein ......... doch eine deutlich "geradliniger" gemachte.

    Kindermord als Parteipolitik:

    Sie machen den Töchtern der "Reichen" das Morden GEMEINSAM GEZEUGTER Kinder in ihren Bäuchen so leicht wie möglich,
    "Hilfe zur Gewissensrestausknipsung" per sozialististschem Staats"recht" und Billigung durch "Parallelweltler"
    und hoffen, daß möglichst viele "verarmen" und "Neo-verarmte" und "Langzeitverarmte" durch die "Dankbarkeit" an die "Kinderhilfszahler" ihre "Kinder ganz im Sinne der Parteilinie aufwachsen ...... die eben an der Macht ist.

    Dabei lassen die Sozen etwa viel unbeschwerter die Mordtore weit geöffnet, wie die "Parallelweltler" zu denen auch Matthäusevangeliumsbonzen zu zählen sind.........

    Morden zum Zwecke des Machterhalts und des Machtgewinns steckt tief in der sozialistischen Tradition.

    Unter vielen der Matthäusevangeliumsbonzen ist da diese Zurückhaltung .......... diese den eigenen Machtwünschen aberpresste: Denn sie wissen doch in ihren Herzen was Johanaan schrieb und wissen, daß das Matthäusevangelium weitab dessen ist wie Markus und Lukas aufzeichneten.

    Während die "Faymanns" unbeschwert über die Leichenfelder pilgern ..... meinte doch einer ihrer größten Proponenten: "Leichen seien ein guter Dünger" ...... mit dem Umstand, dass die Leichen der Kleinen sehr klein sind, können sie - bescheiden, wie sie sind die modernen Sozen - "gut" "leben"

    ............ meint ihr.

    Meint ihr ------- und füllt eure Mägen.

    Und füllt eure Herzen mit mehr Lüge.

    Und blickt euren lügnerischen Genossen "zufrieden" in die dunklen Augen ... wo nur hin und wieder der Hass der "Eigenen" gegen euch zu sehen ist, getrieben vom tiefen Machtwahn um die höheren "Positionen.
    Tief drinnen sind sie so ....... und so halten sie den Hass eine Zeitlang hinuntergedrückt und "vorbeihuschend". Und gleich die Lider niedergeschlagen .........

    Ihr habt noch gar keine Vorstellung welch Kraft in mir die Wahrheit dessen weckt, der so sehr viel mehr ist wie Adler und alles Raubgezeugs .......... der über der Zeit ist, dessen Reich jenseits der Zeit ist.

    Der Sohn Seiner Liebe ist bereits hier gewesen .........etwa 2000 Sonnenumrundungen ists her.

    ........ jetzt beginnt die Unterstüztung dessen der wie ein Zurückkehrender zur Wahrheit intensiv zu arbeiten beginnen wird.

    Und als eine der ersten Tätigkeiten das Lügenevangelium, das "Zeugnis der Finsternis des Matthäus" - nie geliebt, nie gemocht vom Ewigen, beenden wird.

    Ihr wißt noch gar nicht, wie groß Schrecken sein kann
    und
    wie heilbringend jenen
    die lieben wollen ----- und nicht nach den Parteiprogrammen der Mörderkultler.... mit ihren gigantischen und ihren kleinsten Schatten.

    Den zum Sinn des Ziels des Lebens Führenden zur Heilung ihrer Seelen ........... den Mördern und ihren Gefährten, der Schreck durch den solche in die Abgründe gestürzt werden.

    ........ wo in den Tiefen dieser Welt um Gnade gebettelt werden wird, die ihr nicht bekommt bevor euer Schmerz den Schmerz der Seelen löst und Friede wird in ihnen, die ihr zu vernichten trachtetet, die welche ihr gemordet habt und die ihr gemordet sehen wollt.

    Amen

    PS.: Den Koran fürchtet ihr nicht wirklich .......... und dies ist auch völlig zutreffend.
    Denn die offen kenntliche Lüge fürchtet ihr nicht. Ihr mögt solche Lüge gar, denn sie ist euch ein "Versteck" und willig legt ihr "Überlaufsbrücken" hinüber in euere """Wahrheiten""", die Lügen sind.
    Viele sind bis in fast alle Fibrillen ihres Fleisches durchtränkt von Lüge.

    Doch tief in euren Herzen wo ihr die Beginne der Wahrheiten kurz aufnahmt vor vielen Tagen, vielen sind diese bereits vor vielen Sonnenumrundungen gewesen, spürt ihr die Beklemmung, die Scham die in euch hochsteigt ........... da ihr wißt, daß ihr wie zuvor die Wahrheit in euch selbst unterdrücktet und in den weiten Kreisen des Lügens in den schneller werdenden Spiralen "seines" Sogs wieder zu Mördern wurdet, diesmal an den Kleinsten.

    Eure Empörungsspiralen der Kunstwut dessen der selbst nur an seinem Rücken die Wahrheit zuläßt, diese: Der mit Klaue, Schwanz und Hörnern- Seiende zu sein, diese seine dämonale in euch angestachelte Wut gegen mich solch euch auch zum Beweis GEGEN EUCH SELBST DIENEN !

    Kehrt um !

    Endet die Freiheit zum Mord in den Bäuchen ...... die Stätten beginnenden Lebens sein sollen..... Leben hin zum eigentlichen Sinn dessen, der in die Zeit der endlichen Welt gekommen ist damit dort zum Leben befreit wird

    aus den Umklammerungen dessen
    der vor der Zeit Leben zum Trug schuf und damit die Endlichkeit solchen Lebens.

  15. Jerobeam (kein Partner)
    30. Mai 2012 12:22

    OT: Da hinter den Kulissen wieder mal vermutlich an "SOS Österreich" herumzensiert wird, veröffentliche ich dies hier:

    Kindermord als Parteipolitik:

    Sie machen den Töchtern der "Reichen" das Morden der gemeinsamen Kinder in ihren Bäuchen so leicht wie möglich,
    "Hilfe zur Gewissensrestausknipsung" per sozialististschem und matthäusevangeliumsverhafteten Staatsstreich"eleinheiten"
    und hoffen, daß möglichst viele "verarmen" und "Neo-verarmte" und "Langzeitverarmte" durch die "Dankbarkeit" an die "Kinderhilfszahler" ihre "Kinder ganz im Sinne der Parteilinie aufwachsen ...... die eben an der Macht ist.

    Dabei lassen die Sozen etwa viel unbeschwerter die Mordtore weit geöffnet, wie die Matthäusevangeliumsbonzen.........

    Morden zum Zwecke des Machterhalts und des Machtgewinns steckt tief in der sozialistischen Tradition.
    Unter den Matthäusevangeliumsbonzen ist da diese Zurückhaltung .......... diese den eigenen Machtwünschen aberpresste: Denn sie wissen doch in ihren Herzen was Johanaan schrieb und wissen, daß das Matthäusevangelium weitab dessen ist wie Markus und Lukas aufzeichneten.

    Während die "Faymanns" unbeschwert über die Leichenfelder pilgern ..... meinte doch einer ihrer größten Proponenten: "Leichen seien ein guter Dünger" ...... mit dem Umstand dass die Leichen der kleinen sehr klein sind, können sie - bescheiden wie sie sind die modernen Sozen - alle "gut" "leben"

    ............ meint ihr.

    Meint ihr ------- und füllt eure Mägen.

    Und füllt eure Herzen mit mehr Lüge.

    Und blickt euren lügnerischen Genossen "zufrieden" in die dunklen Augen ... wo nur hin und wieder der Hass der "Eigenen" gegen euch zu sehen ist. Tief drinnen ....... hinuntergedrückt und "vorbeihuschend". Und gleich die Lider niedergeschlagen .........

    Ihr habt noch gar keine Vorstellung welch Kraft in mir die Wahrheit dessen weckt der so sehr viel mehr ist wie Adler und alles Raubgezeugs ..........

    Der Sohn Seiner Liebe ist bereits hier gewesen .........etwa 2000 Sonnenumrundungen ist her.

    ........ jetzt beginnt die Zeit dessen wo ein Zurückkehrender in der Nachhut intensiv zu arbeiten beginnen wird.

    Auf Althebräisch bedeutet eine Silbe meines Namens: Schrecken.

    Ihr wißt noch gar nicht, wie groß Schrecken sein kann und wie heilbringend jenen die lieben wollen ----- nicht nach Parteiprogrammen der Mörderkultler.

    Den zum Sinn des irdischen Lebens führenden zur Heilung ihrer Seelen ........... den Mördern und ihren Gefährten, der Schreck durch den solche in die Abgründe gestürzt werden.

    ........ wo in den Tiefen dieser Welt um Gnade gebettelt werden wird, die ihr nicht bekommt bevor euer Schmerz den Schmerz der Seelen löst und Friede wird in ihnen, die ihr zu vernichten trachtetet, die welche ihr gemordet habt und die ihr gemordet sehen wollt.

    Amen

    PS.: Den Koran fürchtet ihr nicht wirklich .......... und dies ist auch völlig zutreffend.
    Denn die Lüge fürchtet ihr nicht. Ihr mögt die Lüge. Manche sind bis in fast alle Fibrillen ihres Fleisches durchtränkt von Lüge.

    Doch tief in euren Herzen wo ihr die Wahrheit vieler Tage vor vielen Sonnenumrundungen spürt, spürt ihr die Beklemmung, die Scham die in euch hochsteigt ........... da ihr wißt, daß ihr wie zuvor wieder zu Mördern wurdet, diesmal an den Kleinsten.

    Eure Empörungsspiralen der Kunstwut dessen mit Klaue, Schwanz und Hörnern, eure dämonale Wut soll euch nur eines mehr beweisen: Wie gigantisch riessig Irrung ist !

    Kehrt um !

    Endet die Freiheit zum Mord in den Bäuchen ...... die Stätten beginnenden Lebens sein sollen..... Leben hin zum eigentlichen Sinn dessen, der in die Zeit der endlichen Welt gekommen ist damit dort zum Leben befreit wird

    aus den Umklammerungen dessen
    der vor der Zeit Leben zum Trug schuf und damit die Endlichkeit solchen Lebens.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      31. Mai 2012 07:12

      Wird ja langsam zum kompletten Irrenhaus hier.

    • Trollfresser (kein Partner)
      31. Mai 2012 09:00

      Trotzdem Sie sich so zurücknehmen.

    • Trollfresser (kein Partner)
      31. Mai 2012 09:01

      Gegenargumente können hier nur grammatikalisch sein.

  16. Möp (kein Partner)
    30. Mai 2012 11:58

    Wetten dass dort beispielsweise ein Wolfgang Schüssel mit mehr Nutzen als die gegenwärtigen No-Names lobbyieren hätte können?
    Vielleicht hätte man auch die anderen guten Lobbyisten aus dem Dustkreis wieder aktivieren sollen, die haben ja schließlich schon viel gutes für dieses Land getan

    Auf der einen Seite werden neue Stromnutzungen propagiert – insbesondere durch die diversen Ideen von Elektroautos. Diese sind zwar alle noch nicht ausgereift. Aber eines ist sicher: Sie werden den Strombedarf in die Höhe schnellen lassen, wenn sie flächendeckend eingeführt werden.
    Wie werden denn die Elektroautos flächendeckend eingeführt? Ich weiss, so manch einer wähnt sich hier im Realsozialismus aber den Elektrotrabanten für jeden Haushalt sehe ich doch eher in weiter Ferne.
    Davon abgesehen, gerade ein Elektroauto eignet sich hervorragend zur Kombination mit Photovoltaik auf dem Eigenheim. Sonst setzt der Autor immer auf den technologischen Fortschritt - warum sollte der bei Elektroautos stehen bleiben? Photovoltaikstationen am Arbeitsplatz wo während der Arbeitszeit (meist tagsüber) wunderbar geladen werden kann beispielsweise, die Technologie ist sogar schon im Einsatz.


    Sollen die Häuser jetzt alle kahlgeschlagen werden, damit man Dämmstoffplatten anbringen kann?
    Nein. Verlangt das jemand?

    • numerus clausel (kein Partner)
      30. Mai 2012 16:24

      Der Joschka Fischer wird bei RWE doch mehr erreichen können, als guter Grüner wird er das schon regeln können, sonst verfällt er in alte Muster und wirft wieder Pflastersteine...

    • aw70 (kein Partner)
      30. Mai 2012 18:36

      @Möp:

      Ein ganz grundlegendes Problem Europas ist die große Anzahl an Schwachköpfen, die sich berufen fühlen, ihre Meinung zu vertreten, ohne jemals ihr Gehirn eingeschaltet zu haben. Und im Gegenteil stolz auf ihre Prinzipientreue sind, und "sich nichts dreinreden haben zu lassen".

      "Davon abgesehen, gerade ein Elektroauto eignet sich hervorragend zur Kombination mit Photovoltaik auf dem Eigenheim." passt in dieses Schema.

      Elektroautos sind in der Tat lustige Dinger, wenn man die enorme zur Herstellung der Batterien benötigte Energiemenge nicht einrechnet (siehe z.B. das Kommentar von DerTurm). Aber wenn man die einrechnet (und das sollte man, weil man sich sonst ja doch nur anlügt), dann sind die Dinger in unserer derzeitigen Situation ein ökologischer Schwachsinn der Extraklasse. Und so weiter.

      Aber erklär das mal einer den GrünInnen...

  17. Martin Bauer
    30. Mai 2012 11:30

    OT

    Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, lieber pro consul!!

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      30. Mai 2012 11:46

      Ja da möchte ich mich natürlich anschließen.

  18. Schnabeltierfresser (kein Partner)
    30. Mai 2012 11:18

    Ein überraschend sachlicher Artilkel von Unetrberger zum Thema, abgesehen natürlich von Begriffen wie 'Beulenpest', ohne die ein Topjournalist aber wahrscheinlich nicht auskommt.

    Eines aber: erstens gibt es zahlreiche Beispiele für ästhetisch gelungen gedämmte Gründerzeitgebäude, ich brauche dafür nur aus dem Fenster zu sehen.

    Zweitens sind die Gründerzeithäuser energetisch ziemlich ok, am meisten durch Dämmung zu holen gibt es dagegen bei den schnell und billig errichteten Gebäuden der 50er-70er/80er Jahre. Un die sind auch ästhetisch selten zu verhunzen.

    • werauchimmer
      30. Mai 2012 15:03

      Dann sollte man aber auch Teildämmungen/-isolierungen fördern ...

    • numerus clausel (kein Partner)
      30. Mai 2012 16:27

      Bei falscher Dämmung bleibt der ganze feuchte Dreck drinnen und das gesamte Haus beginnt zu schimmeln. STF, Sie werden schon beim Ortner ständig durch den Kakao gezogen, hier gibt´s leider nciht den Schmäh, der Sie schmähstad macht, kommt aber sicher noch....

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      31. Mai 2012 07:14

      Wie meinen? Was war genau der Bezug zu meinem Posting?

  19. HJR
    30. Mai 2012 11:11

    OT - Demokratisches Frühlingserwachen?

    Es fällt auf, dass in letzter Zeit immer mehr Politiker (und auch "Nicht-Politiker") sich zum Thema direkte Demokratie äußern, zuletzt der frühere VfGH-Präsident Korinek (siehe http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/761642/Korinek-warnt-vor-Schwaechung-des-Parlaments?direct=761592&_vl_backlink=/home/index.do&selChannel=101 ).

    Alle Kombattanten (oder sollte ich "Diskutanten" sagen) hängen sich am Stichwort "mehr direkte Demokratie" auf - das scheint das neue In-Wort des nächsten Wahlkampfes zu werden. Dabei warnt Korinek wie schon vor ihm UHBP Kim-Yong-Heinz davor, das Parlament zu "schwächen", denn dieses müsse der eigentliche Hort der demokratischen Meinungsbildung bleiben. An diesem Argument sind zwei Dinge falsch bzw. irreführend:

    1)... Unser Parlament ist bereits so schwach, dass es den überbordenden "Nostrifikationen" der EU-Richtlinien und -Empfehlungen ohnehin kaum noch Herr wird und daher
    2)... in nationalen Belangen ohne nur jene von Parteien, Kammern, Gewerkschaften und NGOs bis zum Erbrechen vorgekauten und politisch auf den kleinsten gemeinsamen Nenner gebrachten Sujets zum Abnicken vorgesetzt bekommt.

    Der archimedische Punkt liegt daher meiner Meinung nach bei den Parteien (und deren "Vorfeldorganisationen). Solange unsere Parteien die ausschließliche Befugnis besitzen, die zur Wahl gelangenden Mandatare zu kandidieren ("auf die Liste zu setzen") und so lange eben diese Abgeordneten "ihrem Gewissen" (dem Clubobmann bzw. der Partei) verpflichtet sind, können wir so viel direkte Demokrqatie einführen, wie wir wollen - es wird sich GENAU NICHTS ändern!

    Und weil das so ist, und weil alle Kombattanten dies auch wissen, werden sie - medial wunderbar kontrovers - weiterhin über solche Nichtigkeiten konkret diskutieren, wie der Grenzziehung für verpflichtende Volksabstimmungen bei 650.000 (ÖVP) oder 700.000 (SPÖ) Unterschriften eines Volksbegehrens (das wahrscheinlich ohnehin über eine der Vorfeldorganisationen der Parteien initiiert wurde und daher eigentlich ein "Parteibegehren" darstellt, welchem der Heiligenschein der "direkten Demokratie" verliehen werden soll.

    Wenn WIR, das Staatsvolk - und dazu gehören auch die sozialistischen, grünen, genderbewegten und grundeinkommen beziehenden Staatsbürger - dies nicht nur nicht begreifen, sondern auch nicht verinnerlichen, wird sich am großen ganzen Mechanismus unserer Demokratie nichts, aber auch gar nichts ändern! Sollte das Volk wider erwarten doch eines schönen Tages aufwachen, dürften bis dahin die Bildungs-Downsizing-Bemühungen, die Freiheit=Gleichheit-Verdrehungen und all diese sozialistischen Maßnahmen der geistig-moralischen Unterwanderung des Volkes so weit gegriffen haben, dass die alimentierte Linke das Ergebnis nicht mehr fürchten muss.
    ===========================
    http://www.CONWUTATIO.at
    horst.rathbauer@gmx.at

  20. socrates
    30. Mai 2012 11:11

    Zum Thema Energie lügt die Politik besonders eifrig. Angelsächsische oder israelische Atomkraftwerke wurden noch nie in Frage gestellt, sie sind gut. Alle anderen sind schlecht. Bei uns wurde jede atomare Forschungseinrichtung eingestellt. Eine AHS hatte eine Neutronenquelle zu Unterrichtszwecken. Das wurde verboten, daher kann es nicht mehr unterrichtet werden. Umso mehr wundert es, daß jetzt bei Kodak in Rochester, im Keller des Hauptgebäudes, ein kompletter Kerneaktor zu Nutzung und Materialanalyse mit waffenfähigem Uran gefunden wurde. Wo ist der Skandal geblieben?
    Unsere Medien loben NABUCCO und die "Gasprinzessin" Timoschenko gleichzeitig, 2 Gegenpole, die Menschenrechte in Aserbeidjan und Georgien sind uninteressant, weil nicht vorhanden. Hauptsache Putin schimpfen und den Gaspreis verteuern, trotz der Preisgarantie von Russland.
    Jetzt wird ein Krieg in Syrien gewünscht. Die "Exilführer" sitzen in den USA, die "Bürgerkrieger" werden dort augebildet und bewaffnet und erhalten im Kosovo den letzten Schliff, bevor sie nach Syrien zum Kampf gebracht werden.
    Die Medien hetzen zum Krieg, wie im Iraq und Lybien:
    Leichenfälschung
    Wie die BBC ein Foto aus dem Irak-Krieg verwendete, um das Massaker von Hula zu illustrieren
    "Wie kann ich weiter Entwicklungen in Syrien kommentieren? Ich glaube weder dem syrischen Regime noch den oppositionellen Gruppen im Exil: beide haben eine nachweisbare Bilanz an kriminellen Aktionen, Massakern und Lügen und Fabrikationen", schreibt der arabische Blogger Angry Arab als Einleitung eines Postings zum "Hula Massaker". Er habe seine Lektion gelernt.
    Auch die BBC hatte am Wochenende eine Lektion dieser Art erfahren. Um einen Artikel zum Massaker in Hula zu bebildern, hat das britische Medium auf ein Foto zurückgegriffen, das einen Jungen zeigt, der über Reihen von verhüllten Leichen springt. Zwar wies die Bildunterschrift mit der bei solchen Meldungen üblichen Hinweis daraufhin, dass der Ursprung des Bildes unklar sei und doch legte sie nahe, dass es einen Zusammenhang mit den Ereignissen in Hula gibt: "This image - which cannot be independently verified - is believed to show bodies of children in Houla awaiting burial." Ebenso wie der Artikeltext ohne große kritische Einwände nahelegte, dass die Verantwortlichkeit für das Masdsaker unzweifelhaft auf Seiten der syrischen Regierung liegt.
    Dann meldete sich der Fotograf Marco di Lauro und berichtigte. Er sei der Urheber dieses Fotos. Es stamme aus dem Irak und wurde im Jahr 2003 von ihm aufgenommen. Einen Zusammenhang mit den Ereignissen in Hula gebe es nicht: Dies sei ein ganz anderes Massaker. Man verwende sein Foto als Propaganda, empörte sich di Lauro:
    "I went home at 3am and I opened the BBC page which had a front page story about what happened in Syria and I almost felt off from my chair."
    Er sei erstaunt, dass ein großes News-Medium wie die BBC ihre Quellen nicht überprüfe und anscheinend jedes Bild veröffentliche, dass von irgendjemand, einem Aktivisten, einem Bürgerjournalisten oder von andere Seite, käme.
    Das Bild wurde mittlerweile von der BBC entfernt.
    Dass sich das Foto der BBC so schnell über den Twitterstrom verbreiten konnte, liegt, so spekuliert The Atlantik daran, dass es plausibel war. Tatsächlich? Dafür ist es fast zu plakatschön als Foto.
    In einem Bericht über Hula, der aktuell im New Yorker erscheint, gibt es ein nicht unähnliches Foto von Leichenreihen, nur dass es offensichtlich keine Kinder sind und die Szene nicht so bühnenhaft inszeniert - als Quelle wird genannt: "amateur photograph taken Saturday, May 26, 2012. Via AP." Unsicherheiten bleiben.
    Thomas Pany (heise.de/tp)
    Der Versuch von Murdoch jun & Cameron die größte "Medienplattform" in ihrer Kontrolle zu errichten, wird bei uns verschwiegen. Auch Warren Buffet versucht absolute Kontrolle über die Medien zu erlangen. Die Demokratie stirbt, die Medien helfen dabei.

    • werauchimmer
      30. Mai 2012 15:07

      Die kostenlose Information im Internet macht Journalisten und Zeitungsplattformen käuflich ...

  21. numerus clausel (kein Partner)
    30. Mai 2012 10:36

    Heute keine aktueller Tagebucheintrag von Dr. Unterberger?
    Wurde er von Galley und zwick-zwack gekidnapped und ins BMUKK gebracht und muß sich dort die genaue Erklärung der Manipulation des Ministeriums eintrichtern lassen?
    Ich hoffe, er übersteht diese Zwangsmaßnahme unbeschadet.

  22. cmh (kein Partner)
    30. Mai 2012 08:49

    Der letzte Zusammenbruch der Stromversorgung bei uns im 10. war von zwei, drei Jahren, als im Sommer nach einer Aktion vom Saturn plötzlich zig mehr transportable Klimaanlagen zugeschaltet wurden.

    Wenn es einem im Winter zu kalt und im Sommer zu heiß ist, dann kann die Energie in jeder beliebigen Menge nicht reichen.

    • november (kein Partner)
      30. Mai 2012 10:26

      Deswegen ist ja der Ausbau der Photovoltaik sinnvoll, weil der meiste Strom zu Spitzenzeiten produziert wird. Außerdem wirkt sich dieser Effekt an der Strombörse als preisdämpfend aus.

    • numerus clausel (kein Partner)
      30. Mai 2012 10:39

      Stimmt, november, im Winter, wenn´s in der Nacht kalt ist, dann scheint dort die Sonne am allerhellsten.
      Auweia, Sie werden wohl nie Kopfweh haben...

    • november (kein Partner)
      30. Mai 2012 11:23

      Na gut, aber wenn sie im Winter mit der Klimaanlage heitzen, sind sie selbst schuld. Herr lass Hirn regnen.

    • november (kein Partner)
    • cmh (kein Partner)
      30. Mai 2012 13:22

      Ich wollte sagen: "Schweiß spart Strom"

      Möglicherweise bewege ich mich hier nicht auf der Bloglinie, dennoch:

      Mit dem Energieverbrauch ist es genaugleich wie mit den Staatsschulden. Es wird immer mehr verlangt.

      Kaum sind irgendwo ein paar Groschen übriggeblieben fangen die Politiker von ihren Pressuregroups getreten damit an, diese Groschen zu verteilen. So wird es nie was mit dem Schuldenabbau.

      Kaum wurde irgendwo eine Methode der Energieerzeugung oder Verwendung erfunden, die die Kosten an anderer Stelle entstehen lässt, und schon wird das "Ersparte" für neue Energieverbraucher verbraucht. Es fällt einem ja immer noch eine neue Art ein, Energie zu brauchen.

      Sagen Sie doch einmal - vorzugsweise einem Grünbewegten - er sollte doch im Sommer, wenn es heiß ist, seine Aktivitäten in die kühlen Morgenstunden verlegen, oder nicht den Aufzug zu verwenden, sondern die Stiegen zu steigen. Die Gesichter sind toll.

      Ist es nicht so, dass jeder, der weniger haben möchte, in unserer Gesellschaft taxfrei zum Narren erklärt wird? Wieviel Energie könnte doch nicht mit dem Hirn, sondern mit dem Gluteus Maximus gespart werden?

  23. Reinhard (kein Partner)
    30. Mai 2012 05:50

    Immer wieder ein Schmankerl die Vorgänge um ÖDK-III in der Steiermark: Die Landesgrünen demonstrierten erst vor den Toren des stillgelegten (hochmodernen) Kohlekraftwerkes gegen eine Wiederinbetriebnahme und eröffnen dann feierlich eine Stromtankstelle für E-Bikes.
    Wir wollen keinen Strom erzeugen - verheizt werden darf nichts, verbaut werden soll nichts, Flusskraftwerke stören die Fische, Windräder stören die Vögel und Solarpaneele in einem nebligen Alpental sind höchstens teurer Zierrat - aber wir wollen ordentlich Strom verbrauchen - seltsamerweise ist den Grünen ein E-Bike ein umweltfreundliches Verkehrsmittel, ungeachtet der Abbaumethoden für Lithium, der Abhängigkeit von einer seltenen und damit immer teurer werdenden Rohstoffquelle, der Produktion hochgiftiger Sonderabfälle und ungeachtet der Tatsache, dass ein Fahrrad mit Pedalen durchaus klimafreundlicher, umweltschützender und gesünder sein dürfte als ein batteriebetriebener Stromfresser.

    • xRatio (kein Partner)
      31. Mai 2012 04:29

      Stimmt zwar, aber doch so nicht ganz, lieber Reinhard.

      Liegt für mich am Verbrauch der E-Bikes oder Pedelecs, der nahezu gleich Null ist.

      Manche fahren halt lieber ein wenig umweltfreundlich, also ohne ihre Umgebung mit Lärm und Gestank zu belästigen.

      Gilt auch für mich.

      Ich war immer ein naturverbundener Fahrradfan und bin es TROTZ der verdammten Sozialisten nach wie vor.

      xRatio

  24. dssm
    29. Mai 2012 20:17

    Ein klassischer Fall von sozialistischer Planwirtschaft, mit anderen Worten: Es funktioniert am Ende nichts mehr.
    Kritischer wird es kurzfristig, wenn es für den inflationär erzeugen Euro, im internationalen Geschäft nichts mehr zu kaufen gibt; Exportüberschüsse in realen Waren sind in Europa Mangelware. So gut wie alle Energieträger kommen aus dem nicht EU-Ausland.
    Von kommunistischen Ministern (her mit der Marie, her mit dem Zaster), allen Ernstes ein Einsehen in Realitäten zu verlangen sei Träumern überlassen.
    Wer etwas Vernunft hat, bereitet sich auf die kommenden unlustigen Zeiten vor!
    Zur Erheiterung: Was passiert, wenn die Kommunisten in der Sahara die Macht übernehmen; zuerst nichts, dann wird langsam der Sand knapp.

  25. Paneuropa
    29. Mai 2012 18:39

    Aber Österreich hat doch eine Energie-Strategie. Da hat ein gewisser Herr Berlakovich vor einem oder zwei ein Papier herausgebracht, wonach in Österreich 2050 (das glaube ich ist die genannte Jahreszahl) 100 Prozent der Energie aus erneuerbaren Quellen kommen. Und ich fürchte, daß der Herr Berlakovich, genauso wie die Herren Pröll und Pernkopf um zwei Niederösterreichische Größen zu nennen, das auch tatsächlich glauben. Koste es was es wolle.
    30 Jahre lang könnte man mit dem Schiefergas im Weinviertel den heimischen Gasbedarf decken. Aber es darf nicht einmal eine Probebohrung gemacht werden. Wäre ja auch eine Katastrophe für die subventionierten Energie-Alternativen, wenn die OMV zu Marktpreisen Schiefergas fördern könnte. Da würde ja der dümmste Weinviertler feststellen, wie teuer die Subventionen für die grauslichen Windräder sind.

  26. Cotopaxi
    • Undine
      29. Mai 2012 21:43

      @Cotopaxi

      Wer erinnert sich noch an die Verordnung, in den Gymnasien RAUCHERZIMMER zu installieren? Es muß um 1984/85 herum gewesen sein.

  27. contra
    29. Mai 2012 16:35

    OT

    Das ist dem ORF eine Schlagzeile mit BILD wert.
    Der Rotfunk wird immer dümmlicher:

    http://tirol.orf.at/news/stories/2535028/

    Na, und?
    Der Reis und das Fahrrad in China stehen immer noch?

  28. oberösi
    29. Mai 2012 13:50

    wie sagte doch einstens ein weiser mann, dessen namen mir leider entfallen ist: "und irgendwann wird europa nur mehr dafür gut sein, dem rest der welt zu erklären, mit welcher temperatur man rot- und weißwein trinkt, das geschäft werden die anderen machen...."

    • Undine
      29. Mai 2012 16:28

      @Oberösi

      Es gibt sie ja doch, die weisen, weitblickenden Männer, aber seltsamer-und bedauerlicherweise kommen sie nie ans Ruder!

  29. schreyvogel
    29. Mai 2012 13:35

    Das Stromproblem wird sich ganz von selber lösen, da braucht und wird sich die Politik nicht einmischen:

    Es gibt keine neuen Kraftwerke, es gibt keine neuen Leitungen, es gibt bald zu wenig Strom, die Strompreise vervielfachen sich, die Konsumenten und die Wirtschaft können sich immer weniger Strom leisten, der Stromverbrauch sinkt, Nachfrage und Angebot pendeln sich wieder auf ein neues Gleichgewicht ein, bei einem Vielfachen des jetzigen Preises.

    Alle werden unglücklich sein, ausgenommen die Grünen, die werden glücklich sein.

  30. Undine
    29. Mai 2012 13:34

    Heute nicht Thema, aber dennoch immer aktuell: Verbrreitung von Geschichtslügen

    Angeregt durch meinen kürzlichen Aufenthalt in Hongkong griff ich nach Jahrzehnten wieder einmal zum Roman "Suzie Wong" vom britischen Schriftsteller Richard Mason. Das Buch wurde 1957 erstmals veröffentlicht.

    Zu meinem Befremden las ich auf Seite 314 meiner alten RO-RO-RO-Ausgabe (1964) folgende Sätze:

    "...ich sah im Traum Suzie mit Füßen getreten und von schwarz uniformierten Wächterinnen grausam gepeitscht, Sadistinnen, die gut und gern die Schwestern jener KZ-Wächterinnen sein konnten, die in Belsen Lampenschirme aus Menschenhaut anfertigten."

    Wenn sogar ein ernstzunehmender Schriftsteller den Schwachsinn von den "Lampenschirmen aus Menschenhaut", eine erwiesene typische Kriegslüge der Alliierten, lange Jahre nach dem Krieg noch immer verbreitet, darf einen gar nichts mehr wundern.

    • werauchimmer
      29. Mai 2012 15:26

      Schriftsteller leben in Gefühlen, und arbeiten gewissermaßen mit den Gefühlen ihrer Umgebung.

      Ich hoffe nur für Sie, dass die Erwiesenheit tatsächlich feststeht. Andernfalls wäre Ihre Wortmeldung als unklug zu verurteilen ....

    • Möp (kein Partner)
      30. Mai 2012 07:22

      Ach, eine erwiesene typische Kriegslüge? Dafür hätte ich gerne Belege.

    • dxb (kein Partner)
      30. Mai 2012 07:45

      "Lampenschirmen aus Menschenhaut" als Kriegslüge der Alliierten

      Ahh nein, da muß ich Einspruch erheben.

      Es gibt, oder zumindest gab es in den 1980er Jahren, zumindest einen solchen Lampenschirm in Wien.

      Der gehörte damals einem Nazi, der ganz stolz darauf war und diesen auch allen seinen Besuchern, darunter auch mir, ich war mit seinem Sohn im selben Squashclub, gezeigt hat.

      Dieser Nazi, er hatte sein Haus in der Lannergasse in Döbling, hatte damals sogar eine Art privaten Schlägertrupp den er im Hof des Nußdorfer Brauhauses pseudomilitärisch trainieren hat lassen, die oft den Saalschutz bei diversen politischen Veranstaltungen übernommen haben, einige damals stadtbekannte Gewaltverbrechen zu verantworten hatten und die, nach dem wöchentlichen Besäufnis im Schulz (früheres Wirtshaus in Döbling), dann das Host Wessel Lied gröhlend durch die Gassen zogen.

      Der Besitzer hat immer ganz stolz darauf hingewiesen, daß sein Lampenschirm kein Einzelstück war und dass in jedem dieser Schirme noch die tätowierte Häftlingsnummer zu erkennen war, wenngleich er es bedauert hat, nichts über den unfreiwilligen Spender der Haut seines Lampenschirmes in Erfahrung bringen zu können, weil die Nummer nicht vollständig zu erkennen war.

      Dieser Typ und seine Truppe waren damals sogar das Vorbild für einen Film "Die Erben".

      Also ist das, zumindest auf dieses eine Einzelstück bezogen, keine Alliiertenkriegslüge.

    • schreyvogel
      30. Mai 2012 10:00

      dxb

      Ihr Bericht ist so erschütternd, dass es menschenverachtend wäre, dafür einen Beweis zu verlangen. Und das ist gut so, weil Sie natürlich keinen Beweis haben.

    • dxb (kein Partner)
      30. Mai 2012 10:49

      Schreyvogel,

      doch ich kann einen Beweis erbringen, wenn es sein muß kann ich meinen damaligen Squashpartner als Zeugen aufbringen.
      Der hat sich von seinem Vater wegen dessen Aktionen und dessen Ansichten losgesagt und ist auch mehrfach gegen ihn vor Gericht gezogen.
      Auch wegen des Lampenschirms, soweit ich mich erinnen kann.
      Wenn ich mich nicht irre, wurde sein Vater in den 1990er Jahren sogar wegen NS Wiederbetätigung verurteilt.
      Das war ein Hardcore Nazi der Sonderklasse, der hat einen Schimanek jr., einen Küssel, einen Hoffmann oder einen Kühnen noch als Waschlappen bezeichnet, weil sie zu verweichlicht wären.

      Die nächtlichen Ruhestörungen in der Pantzergasse und Umgebung sind in diversen Polizeiberichten nach Anzeigen nachzulesen, über die pseudomilitärischen Übungen im Hof der Brauerei hat es sogar einen ORF Bericht, lange vor Moschitz, gegeben.
      Das ist alles nachweisbar, ganz ohne Probleme.

    • dxb (kein Partner)
      30. Mai 2012 11:11

      Nachsatz für Schreyvogel,

      die Naziszene in Wien in den 1980er Jahren war ein sehr aktive auch wenn dies heute nicht gerne so gesehen wird.

      Es war kein Zufall, daß die Wehrsportgruppe Hoffmann gerade damals aktiv war und die waren beileibe nicht die einzigen.
      Ich war damals, in der ersten Hälfte der 1980er Jahre, noch Schüler in einer HTL und wir wurden fast jedes Monat zu irgendwelchen Schießübungen mit anschließendem geselligen Beisammensein und der Erklärung der "nationalen Frage" eingeladen.

      Das war damals weiter verbreitet als die SJ.

      Damals gab es eine ganze Menge solcher Wehrsportgruppen, die zumeist von alten Nazis finanziert wurden.
      Da wurde schon mal über ein paar Bieren über einen kommenden Staatsstreich gegen die Republik gelallt, für den man diese Wehrsportgruppen brauchen würde.
      Dazu muß es sogar noch einen Bericht der Staatspolizei geben, das muß so um 1983/84 gewesen sein.
      In der Zeit gab es auch ein paar Übergriffe durch diese Nazigruppen, die heute wohl immer noch in Medienberichten zu finden sein sollten wie z.B. die Mutprobe zur Aufnahme in die "Leibwächtergarde" des Hrn. Kühnen, die darin bestand eine alte Dame auf dem Steig zwischen der Pokornygasse und der Döblinger Hauptstraße zu überfallen und den Steig hinunterzuwerfen.

      Es war damals kein Problem darauf stolz zu sein, daß der Opa ein paar Juden umgebracht hat und dafür ein paar Souveniers aus dem Krieg mitgebracht hat.
      Da wurden schon mal, ob echt oder nicht, ein paar Knochenreste als "Souvenier aus Dachau" herumgerecht und dazu ein paar SS Dolche und eine Luger Pistole aus dem Krieg.
      Oder wenn der Zauner von der Tauchschule Hallstadt mit verträumten Blick einigen seiner Kunden den höchsten Orden gezeigt hat, den jemals einer aus dem Salzkammergut erhalten hat, irgendein Ritterkreuz der 3. Reichs, das einer aus seiner Familie erhalten hat.

      Machen Sie sich nicht vor, diese Sachen gab es damals zuhauf und sie sind nur deshalb ausgelaufen, weil die Finanziers von damals heute nicht mehr leben und deren Erben einfach zugelernt haben.

      Nicht nur, daß das Schulz, in dem übrigens hinter der Dartscheibe ein Hitlerbild hing, und das Urschulz nach einigen Umzügen von der Billrothstraße in die Pantzergasse Geschichte sind, auch die damaligen Deppen sind es.

    • socrates
      30. Mai 2012 11:17

      Sicher gab es solche Dinge in der Zeit des Terrors nach der französischen Revolution, die von Freimaurern gemacht wurde (cf Vendée)

    • Carlo (kein Partner)
      30. Mai 2012 11:53

      dxb ist der Neumaiertroll, der gerne lange Geschichten erzählt. Ob davon irgendetwas Wahrheitsgehalt hat, who knows? Jedenfalls ist das eh nicht so wichtig, ob sich ein paar Perverse tatsächlich Lampenschirme aus Haut gebasteltet haben, üblich war das keineswegs. Ich wundere mich viel mehr, dass die Undine mit so alten Geschichten daher kommt und noch viel mehr, dass sie sich nach all den Jahren noch immer über vermeintliche Lügen der Alliierten erdreisten kann.

    • dxb (kein Partner)
      30. Mai 2012 12:02

      Carlo,

      wer oder was soll ein "Neumaiertroll" sein?

      Könnten Sie mich aufklären oder wollen Sie nur eine unbelegte Beleidigung abliefern?
      Das würde bestenfalls auf Sie zurückfallen oder auf jene, denen Sie Ihre Sozialisierung verdanken.

      Meine Ausführungen hier sind belegbar, wenn auch für den einen oder anderen Nazi hier im Forum keinesfalls angenehm.

    • socrates
      30. Mai 2012 12:38

      Nach dem WKII meldeten sich viele rückströmende Soldaten, ohne Heimat und Familie, verfolgt und schutzlos, bei der Fremdenlegion. F hatte großen bBedarf an erfahrenen Kämpfern für Indochina (cf Dien bien Puh). Um in der Legion zu reüssieren mußte man eine Blutrünstige Vergangenheit haben. Also waren alle, die etwas werden wollen, bei der SS und hatten viele Juden ermordet. Diese Angaben wurden, wie Alles andere, nicht überprüft, aber die anderen Kameraden wußten, daß das nicht wahr war.
      So gab es auch bei uns Unverbesserliche, die sich einer Vergangenheit rühmten, die sie nicht hatten. Das beeindruckte vor allem junge Leute, die anderen wußten Bescheid.

    • schreyvogel
      30. Mai 2012 13:01

      dxb

      Gibt es eine gerichtsmedizinische Untersuchung des Lampenschirmes mit der eintätowierten KZ-Nummer? Der bestätigt, dass es tatsächlich Menschenhaut ist? Wo ist dieser Lampenschirm heute?

    • november (kein Partner)
      30. Mai 2012 13:08

      Die Billrotstraße scheint ein magischer Ort zu sein.

    • Carlo (kein Partner)
      30. Mai 2012 13:36

      @dxb
      Der Neumaiertroll ist jener Poster, der gerne wundersame und lange Geschichten aus China und Singapor erzählt. Beim Thema Innenpolitik fällt er vor allem durch Geschichten von und über (vermeintliche) Nazis auf. Niemand kann überprüfen, was von seinen Geschichten wahr ist und was nicht, da er oft nebulös erzählt und gerne in die Schwurbelei abdriftet. Dieser sogenannte Neumaier hat eine Geschichte in diesem Forum und nennt sich nun offenbar dxb, ist aber trotzdem gut erkennbar, was er aber niemals zugeben würde.

    • Bodo
      30. Mai 2012 14:33

      @Carlo

      Sie fragen sich: "Ich wundere mich viel mehr, dass die Undine mit so alten Geschichten daher kommt und noch viel mehr, dass sie sich nach all den Jahren noch immer über vermeintliche Lügen der Alliierten erdreisten kann."

      Nun ja, ganz so sehe ich das nicht. Warum sollte man sich nicht über Lügen aufregen, die dazu angetan sind, ein bestimmtes Volk für immer und ewig zu diskriminieren; es gab ohnedies genug bewiesene Gräueltaten, da muß man nicht auch noch an Kriegspropaganda-Lügen festhalten. Auch bei Katyn wollte man bis zuletzt nicht mit der Wahrheit herausrücken. Der Sündenbock erfüllt seine ihm auferlegte Pflicht ohnehin sehr brav.

    • DSMVW (kein Partner)
      30. Mai 2012 14:54

      @ Lampenschirm: Ken Kipperman, der Sohn jüdischer KZ-Überlebender, hatte mehrere Jahre seines Lebens intensiv recherchiert um den Verbleib und die Echtheit der auf folgendem Photo präsentierten Gegenstände - vor allem auch des Lampenschirmes - zu erkunden: http://img237.imageshack.us/img237/218/bwlip8.jpg

      Seine hartnäckige Arbeit bildete die Grundlage für die beeindruckende Doku "Shadows of Silence" (Schatten des Schweigens), die vor einigen Jahren mal im deutschsprachigen Fernsehen lief: http://www.german-films.de/film-archive/browse-archive/?cHash=73734d235e9d6d69c57da1d0c47ff296&film_id=1221&mode=gfa_doc&tx_moviedb_pi2%5Bview%5D=detail&cHash=4c95f14919ba82df33f11ea297861388&redirect=yes

      "But the whereabouts of the human skin lampshade, missing since the end of the war and always doubted by Holocaust deniers, remain a mystery to Ken. In Buchenwald he finally finds a lampshade exhibit – made of plastic. Is the human skin lampshade nothing more than a myth, a dubious instrument of post-war re-education?"

    • dxb (kein Partner)
      30. Mai 2012 17:41

      Schreyvogel,

      berechtigter Einwand und eine Frage die ich nicht beantworten kann.
      Soweit ich weiß war aber bei den Streitereien zwischen Clemens und seinem Vater nie die Echtheit dieses Lampenschirms sondern das Verhältnis zwischen den beiden der Grund.

      Ich kann ja mal nachfragen, ob der jemals untersucht wurde.

    • dxb (kein Partner)
      30. Mai 2012 17:47

      Carlo,

      was immer Sie in einem anonymen Forum für ein Problem haben, tragen Sie es zum Psychiater oder regeln Sie das mit dem, mit dem Sie es haben.

      Ich kann und will Ihnen da nicht weiterhelfen, dazu gibt es Profis.

      Wer, wie Sie, mittels anonymen Nickname aus heiterem Himmel einen anderen Poster zu beleidigen sucht oder ihm Dinge unterstellt, die nicht nachvollziehbar sind, der hat im Regelfall weder Bildung noch brauchbare Sozialisierung dürfte aber an einem ausgeprägten psychischen Problem leiden.
      Andernfalls würde nicht dieses Verhalten an den Tag legen.

      Und wenn es um lange Postings geht, die gibt es hier immer wieder.
      Offenbahr ist hier jeder ein "Neumaiertroll".
      Oder aber, und diese Variante scheint mir in Ihrem Fall wesentlich wahrscheinlicher, Sie haben ein psychisches Problem.

    • Carlo (kein Partner)
      30. Mai 2012 21:16

      Danke Herr Neumaier aka dxb, Sie haben mich abermals bestätigt. Ihr Postingstil riecht 100m gegen den Wind. Ihre Liebe zu psychiatrischen Gutachten erinnert mich daran, dass Sie sich auch mal als ein in der Schweiz lebender jüdischer Arzt ausgegeben haben. Sie haben hier schon so oft gelogen, dass sich die Balken schon rund gebogen haben. Von daher nehme ich Ihnen Ihre Lampenschirmgeschichte auch nicht ab. Da müssen Sie schon handfeste Beweise auf den Tisch liefern und nicht ein Gschichtl vom Hörensagen. So wie ich Sie kenne, haben Sie das einfach frei erfunden. In so etwas haben Sie nämlich wirklich Talent!

    • Susa
      30. Mai 2012 21:54

      @dxb

      "berechtigter Einwand und eine Frage die ich nicht beantworten kann.
      Soweit ich weiß war aber bei den Streitereien zwischen Clemens und seinem Vater nie die Echtheit dieses Lampenschirms sondern das Verhältnis zwischen den beiden der Grund.

      Ich kann ja mal nachfragen, ob der jemals untersucht wurde."

      Was geht uns hier das miese Familienleben dieses entarteten Kotzbrockens an, das Sie uns völlig unnötigerweise so detailgetreu geschildert haben? Es ging um diesen ominösen Lampenschirm und seine "Echtheit" und nicht um Vater-Sohn-Probleme. Es gibt mehrere Möglichkeiten; zwei davon lauten: War dieser miese Typ selbst davon überzeugt, so ein Exemplar zu besitzen, oder wollte er das seinem Publikum vortäuschen. Wie auch immer: Zu 100% sicher sind Sie nicht, woraus dieser Lampenschirm tatsächlich fabriziert worden ist, somit ist Ihr Beitrag wertlos.

    • xRatio (kein Partner)
      31. Mai 2012 03:48

      Schlimmer als unser als SemiSozi viel gescholtener "WertKonservativer" sind in der Politik die WEIBER.

      Rhetorische Frage an alle:
      Wodurch kamen Hitler, alle Sozen, an die Macht???

      Durch die Weiber.
      Im letzten Jhdt. schon gehabt und ausprobiert.

      In den USA, in der ganzen freien Welt, selbst in der Schweiz geht es heute ab in den Weiber-Sozi-Keller.

      Wer das nicht endlich kapiert und weiß, was das bedeutet, der ist nicht mehr richtig in seiner Birne.

      xRatio
      -------------
      ROT RAUS, HIRN REIN! (© Wertkonservativer)

    • dxb (kein Partner)
      31. Mai 2012 08:23

      Schreyvogel,

      ich habe, ausgehend von meinem letzten Post, meinen Feund Clemens angerufen.
      Nach dessen Aussage wurde der Lampenschirm 1993, nach der Besachwalterung seines Vaters, zusammen mit den restlichen Nazi Devotionalien entsorgt.
      Sein Vater war bis zuletzt davon überzeugt, daß der Lampenschirm echt sei, allerdings gibt es keine tatsächliche Untersuchung des Materials selbst.
      So bleibt nur die Aussage seines Vaters, daß der Lampenschirm tatsächlich eines jener Souveniers ist, die aus den Nazi KZs stammen.

      Susa,

      Ihr Beitrag ist in etwa so "gehaltvoll" wie der des Hrn. Carlo.
      Wenn Sie den Thread lesen, werden Sie vielleicht schlau daraus.

      Carlo,

      Ihre seltsamen, geradezu von Aggression geprägten, Aussagen zeigen nur Ihr soziales und psychisches Problem.
      Das sollten Sie rasch behandeln lassen, sonst wird das nichts mehr.
      Mein Name ist übrigens nicht Neumaier, aber das wird Sie nicht stören.
      Ihre Paranoia wird Ihnen schon das passende Bild vermitteln, nur keinen Kontakt zur Realität aufnehmen.
      Ich hege auch keine "Liebe" zu psychiatrischen Gutachten, stehe aber dennoch auf dem Standpunkt, daß in Ihrem Fall ein solches angebracht wäre.
      Sie brauchen dringend professionelle Hilfe.
      Oder doch einen Sachwalter.

    • Carlo (kein Partner)
      31. Mai 2012 11:16

      @Neumaier aka dxb
      Glauben Sie mir, ich bin vollkommen gesund. Es ist bezeichnend, dass Sie für Ihre Lampenschirmgeschichte nur Anekdoten vorweisen können. Sie sind ein gemeiner Lügner, nichts weiter. Ich frage mich nur, aus welchen Motiven heraus jemand solch sagenhafte Lügengeschichten erfindet. Normal ist das jedenfalls nicht. Vielleicht sollten Sie sich mal untersuchen lassen. Nochmal: Warum denken Sie sich solch hinterhältige Lügenmärchen aus?

    • dxb (kein Partner)
      31. Mai 2012 13:44

      Carlo,

      Ihre sozialen und psychischen Probleme sind offensichtlich so schlimm, daß Sie nicht in der Lage sind, wie dies andere gesunde, zivilisierte und gebildete Menschen so tun, "normale" Kommunikation zu betreiben.

      Ihre Unterstellungen sind ausschließlich aus einem, offenbar sehr weit fortgeschrittenem, Krankheitsbild heraus begründbar.
      Wenn Sie von einem Feindbild namens Neumayer verfolgt werden, dann sollten Sie dieses Problem entweder behandeln lassen oder etwas gegen diesen Neumayer unternehmen.

      Offenbar "stalkt" er Sie oder zumindest sehen Sie sich "gestalkt", sonst würden Sie in Ihrem paranoide Zustand nicht auf die Idee kommen, ihn in allen möglichen Postern hier zu sehen, wenn sie z.B. lange Posts verfassen oder Sie nicht in der Lage sind, aus welchen Ihnen eigenen Gründen auch immer, deren Inhalt nachzuvollziehen.

      Allerdings ist anzunehmen, daß Sie sich da selbst in einen paranoide Episode hineingesteigert haben.
      Vielleicht nehmen Sie ja auch Drogen, who cares?
      Um aus dieser Problematik herauszukommen sollten Sie medizinische Hilfe in Anspruch nehmen.
      Vielleicht können Ihnen ja die anderen Poster hier helfen, die kennen vielleicht Ihre reale Identität.

      So lange ich diesen Blog verfolge, erst ein paar Monate und auch da nicht jeden Tag, gab es hier nicht einmal einen Poster mit dem Namen Neumaier oder Neumayer oder sonstwie geschrieben.
      Also scheint Ihr Problem ausschließlich in Ihrer kranken Phantasie zu existieren.

      Wer sonst, als ein psychisch schwer Kranker, würde aus heiterem Himmel einen anderen, mit dem er noch nie Kontakt hatte, einer anderen Identität zeihen und seine eigenen kranken Phantasien auf diesen projezieren?

      Die von mir geschilderten Umstände sind am Bezirksgericht Döbling, sowie wie am Straflandesgericht Wien abgehandelt worden.
      Sie haben zwischen 1980 und 1993 stattgefunden und sind selbstverständlich amtlich dokumentiert.

      Womit Ihre seltsamen Unterstellungen leicht und sicher zusammengebrochen sind.

      Sie können ja die Zeit zwischen Ihren paranoiden Schüben dazu verwenden, ein paar Akten dort zu durchsuchen.
      Vielleicht lenkt Sie das ja von Ihren Problemen ab.
      Auch wenn nicht davon auszugehen ist, daß Sie tatsächlich den Versuch machen werden, dieser Sache nachzugehen.
      Sie könnten ja zur Erkenntnis kommen, daß Sie tatsächlich nur krank sind.

      Nicht nachvollziehbar ist jedoch, weshalb Sie Ihre Krankheit so vehement ausleben.
      Aber vermutlich hat man Ihnen schon von andere Seite, wie Sie selbst anführen, da scheint es eine ganze Reihe von paranoiden Episoden in Ihrer Vergangenheit gegeben zu haben ("jüdische" schweizer Ärzte - haben Sie ein Problem mit Juden, mit Schweizern oder mit Ärzten?), mitgeteilt, daß Sie krank sind und/oder den Eindruck dazu erwecken.
      Es ist eines der Phänomene an psychisch schwer kranken Personen, daß Sie immer wieder auf ihre eigene - angebliche - Gesundheit hinweisen müssen.
      In Ihrem Fall ist das ganz gut erkennbar.

      Suchen Sie sich einen andere Beschäftigung als mich zu beleidigen, Sie zeigen damit nur Ihre eigene Problematik auf.

      Ich bin nicht Psychiater, aber vielleicht findet sich ja jemand der Ihnen den Weg zu einem guten Spezialisten eröffnet.
      Notwendig hätten Sie es dringend.

      Womit ich diesen, reichlich seltsamen, "Dialog" mit Ihnen beende.

    • Carlo (kein Partner)
      31. Mai 2012 18:43

      @Neumaier aka dxb
      Eigentlich wollte ich Ihnen nicht mehr antworten, doch dann hat mich das SIWOTI-Fieber gepackt und muss Ihnen noch mitteilen, dass Sie ein wirklich kranker Hund sind. Nicht nur, dass Sie andauernd lügen wie gedruckt, nein, Sie können nicht und nicht zugeben, dass Sie der Neumaier sind. Da hat's was.
      Darüberhinaus sind Ihre langatmigen Ausführungen über meine angeblichen psychischen Probleme mehr als seltsam, ja geradezu lächerlich. Sind Sie möglicherweise an diesem Studium gescheitert oder wieso ist Ihnen das so ein Bedürfnis Ferndiagnosen zu erstellen?
      Und was die Lampenschirmgeschichte betrifft, so haben Sie ja selbst zugegeben, dass es keinen Beweis, keine Untersuchung gibt. Somit bleibt nichts als Bassenatratsch übrig, den Sie vermutlich auch noch frei erfunden haben. Wie Susa schon schrieb, Ihr Beitrag ist damit wertlos.
      Tut mir leid, Herr Neumaier, man geht Ihnen nicht mehr auf den Leim. Wünsche trotzdem einen schönen Abend.

  31. A.K.
    29. Mai 2012 12:59

    Dr. Unterbergers Tagebuchnotiz „Ein energieloses Europa“ ist auch mehrdeutig zutreffend. Ich schätze, daß vor ca. 30 Jahren in Europa neben der deutlich zu erkennenden moralischen Krise auch eine geistige Krise eingetreten ist. Auf dem Fundament des Christentums war bis dahin über Jahrhunderte – zwar immer auch mit Rückschritten – jene Wissenschaft entstanden, deren Einsichten das heutige Leben jedes Einzelnen positiv prägen. Nur einige Beispiele: Der medizinische Fortschritt – soweit er dem Leben dient und nicht dem ausschließlichen Gewinnstreben - der technische Fortschritt, der jeden Zeitgenossen durch Maschinen Hilfen bietet, die im Altertum anteilig wohl 30 bis 40 Sklaven pro Person beschäftigt hätten, um derartig komfortables Leben zu ermöglichen, etc.. Irgendwann – etwa vor ca. einer Generation - wurde aber von Menschen, meist irregeleiteten Linken und Grünen, staatliche und private Ordnung, systematisches Lehren und Forschen, anstrengender persönlicher Einsatz, kurz alles was bis dahin als Tugend galt, in Frage gestellt.
    Der Kraftwerksunfall in Japan hätte z.B. in Deutschland ruhig und logisch denkend analysiert werden können und sollen. Dann hätte man vielleicht ein oder zwei der Kernkraftwerke relativ rasch abschalten, den Rest aber -in einer Langfriststrategie - weiter am Netz lassen können.
    Durch den skizzierten geistigen Umbruch sind aber sinnvolle Lösungen bereits so ungewöhnlich, daß die Mehrheit stets ohne Überlegung dem Uninformierten - als leichtest Einzuredendes - zustimmt. Wir pflegen eben Esoterik und nicht mehr Wissenschaft und wählen wohl nur die besten Schreier aber nicht die besten Politiker.

    • Josef Maierhofer
      30. Mai 2012 19:18

      Wenn wir so weitermachen und diese unreifen grünen Gedanken und Taten dulden, dann landen wir, oder sind schon gelandet, im Irrenhaus.

      Kein Mensch scheint heut noch zu wissen, was Vernunft ist und die Politik lebt zum Selbstzweck, statt für die Menschen.

    • simplicissimus
      30. Mai 2012 20:21

      Volle Zustimmung.

  32. Helmut Oswald
    29. Mai 2012 12:02

    Rot-grüne Saboteure, begleitet von schlauen Lobbyisten und einer gefügigen wirtschaftswissenschaftlichen Entourage an geschmeidigen Gutachtern haben ganze Arbeit geleistet. Autarkie für Europa - kommt gleich nach NS-Wiederbetätigung (oder ist sie vielleicht mittlerweile sogar), Geopolitik (reine Nazilehre, wie man vermuten darf) und Verteidigungspolitik (Nazitum pur, außer es handelt sich dabei um die Rote Armee, die amerikanischen Bomberflotten oder um Darabos) haben das Denken in den Kategorien energiepolitischer Unabhängigkeit zu einem gefährlichen Terrain gemacht. Energieprimärträger zu besitzen, zu fordern oder in deren Beischaffung Unabhängigkeit zu erlangen bringt rasch frühzeitige und dauerhafte Zwangsversetzung in den Ruhestand. Darum sind die rot-grünen Trampeltrottel ja so glücklich, wenn sie unserer Energiepolitik (gibts die ?) einen Streich nach dem anderen spielen können - die Allianz der Blöden versichert sich wechselseitig, damit die Wiederkehr des Gottseibeiuns entscheidende Gegenwehr (vulgo 'Widerstand' genannt) entgegengesetzt zu haben. Deren altgediente Lehrerschaft hat auch bestimmt am 9. Mai 45 mitten in Deutschland ein Telefonbuch angezündet, tapfer wie sie waren (her mit dem Denkmal für den unbekannten Saboteur, gleich neben dem Deserteur). Und weil die Mehrheit schweigt, anstatt Klartext zu liefern, tanzen uns diese Trottel halt immer noch auf der Nase herum. Samt CO2 fussabdruckhinterlassenden Vogelhäckslerhalden - vom Wahrheitsministerium 'Windpark' genannt, Landschaftszerstörung und der üblichen staatlichen - somit steuerfinanzierten - Förderung. Die wir Trottel halt zahlen.

  33. OMalley
    29. Mai 2012 10:27

    Der Strahlenwahn lässt sich gut verkaufen - vom Atomkraftwerk bis zum Sendemast. Ob jeder jeder Kernkraftgegener den Stecker zieht, wenn am anderen Ende der Steckdose eine Atomkraftwerk ist, ist wohl zu bezweifeln- zumal Elektronen kein Mascherl haben, wenn z.b französischer Atomstrom ins österr. Netz fliesst. Wo sind die Toten nach Fukushima , nach Tschernobyl etwa im Vergleich zu den Toten durch Luftverschmutzung, die Verkehrstoten etc.?

  34. Undine
    29. Mai 2012 09:41

    Auf der Google-Suche nach dem Begriff "Vogelhäcksler" ist Interessantes zu finden:

    “[...] sehen Vogelkundler mit Sorge auf den Trend, möglichst alle
    Anlagen auf hoher See zu platzieren. Es wurde bei einer der neueren
    Untersuchungen festgestellt, dass nachts immerhin 13,8 Prozent der
    Vogelschwärme in die Windparks fliegen und dort in Gefahr geraten, von
    den Rotoren gehäckselt zu werden [...]“
    berichtet der “Nordschleswiger” am 23. März 2010

    In Niedersachsen wurden fachliche Untersuchungen und Stellungnahmen “genehmigungsfähig” manipuliert: Was nicht passte, wurde passend gemacht! Es soll in Deutschland wissenschaftliche Mietschreiber geben, die gegen Bares genau die Ergebnisse produzieren, die von ihnen erwartet werden:

    Was nicht passt, wird passend gemacht (2004)

    Gutachterstreit um Windkraftanlagen (2004)

    Wie man Fachgutachten verändert (2008)"

    Bei wie vielen anderen Gelegenheiten werden wir in ähnlicher Weise durch "wasserdichte" Gutachten beschwichtigt und belogen?

    • HJR
      29. Mai 2012 09:53

      [... Bei wie vielen anderen Gelegenheiten werden wir in ähnlicher Weise durch "wasserdichte" Gutachten beschwichtigt und belogen? ]

      Bei allen Themen, die von genügend vielen Interessenträgern durchgesetzt werden wollen!
      ===========================
      horst.rathbauer@gmx.at

    • oberösi
      29. Mai 2012 15:34

      wo denn sonst sollten die tausenden von soziologen, politologen, historiker und sonstigen "experten" ihr auslangen finden, als am ärarischen futtertrog. all jene fachleute, deren leistung nie und nimmer auch nur ansatzweise im freien wettbewerb und von mündigen bürgern nachgefragt werden würde.

      so bleibt ihnen gar nichts anderes, als apologetik zu betreiben in form von expertisen und "wissenschaftlicher forschung" für ihre auftraggeber à la klimahysterie, antifa-propaganda oder energiewende.

      hauptsache, das honorar stimmt. denn dann stimmt auch die moral. soviel zu den verfehlungen und der rückgratlosigkeit unserer väter. wobei es damals tatsächlich um leben oder tod ging. heutzugtage hingegen nur ums gerschtl......

    • schreyvogel
      29. Mai 2012 16:34

      Statt "Vogelhäcksler" schlage ich hier "Vogelfaschierer" vor. Klingt besser (österreichischer, und Stabreim).

    • dxb (kein Partner)
      30. Mai 2012 07:58

      Bei wie vielen anderen Gelegenheiten werden wir in ähnlicher Weise durch "wasserdichte" Gutachten beschwichtigt und belogen?

      Vermutlich bei weit mehr als Sie sich vorstellen können.

      Das Gutachten zur Erdbebensicherheit des Standortes für das AKW Zwentendorf wurde durch einen deutschen Geologen namens Rolf Gutdeutsch im Auftrag des Errichters verfasst.

      Dieses Gutachten bescheinigte dem Standort völlige Unbedenklichkeit bezüglich einer möglichen Erdbebengefahr in der Region und dass es sich um einen Standort handelt, an dem noch nie in der dokumentierten Geschichte auch nur das geringste Anzeichen für seismische Aktivitäten gegeben hätte.

      Geradezu ein Fels in der Erbebenbrandung des Alpenvorlandes und daher der perfekte Standort - völlig sicher vor jeder Form von Erdbeben.

      Als Belohnung für dieses Gutachten hat man Hrn. Gutdeutsch dann zum gutdotierten Professor an der Universität Wien und zum österreichischen Staatsbürger und Träger einiger Orden für seine Verdienste gemacht.
      Diesen Posten hat er auch bis zu seiner Pensionierung behalten.

      Witzigerweise war das Hauptthema, einige seiner Studenten und Kollegen meinen, angesichts seiner sonstigen Ahnungslosigkeit, sogar sein einziges Thema, seiner Vorlesungen das große Erdbeben im Tullnerfeld des Jahres 1590 mit einer Stärke, die das AKW Zwentendorf auch heute noch völlig zerstört hätte.

      Woran sich leicht zeigen läßt, wie solche Gutachten zustande kommen.

  35. Alfred E. Neumann
    • HJR
      29. Mai 2012 09:56

      Zitat aus dem o.a. Presse-Artikel: "In Vietnam herrscht ein kommunistisches Einparteiensystem, das anders als die demontierten osteuropäischen Vorbilder nicht eine Mehrheit der Bevölkerung gegen sich hat. Seit 1986 gibt es eine wirtschaftliche Liberalisierung in Vietnam, das Mitglied der Südostasiatischen Staatengemeinschaft (ASEAN) ist."

      Somit ist Vietnam offenbar eine lupenreine Demokratie! (Fast wie unsere?)
      ===========================
      horst.rathbauer@gmx.at

    • Alfred E. Neumann
      29. Mai 2012 11:24

      @ HJR

      Da wird sich der Rote Heinzi ja wirklich wohl fühlen. Vielleicht bleibt er ganz dort in der lupenreinen Demokratie mit endlich verwirlichtem Realsozialismus?

    • HJR
      29. Mai 2012 15:33

      Das wage ich gar nicht zu hoffen!

  36. HJR
    29. Mai 2012 09:13

    Energiekatastrophe, Klimakatastrophe, demographische Katastrophe, Schuldenkatastrophe; habe ich noch eine vergessen? Ach ja, nicht nur eine: Es gibt auch die Expertenkatastrophe, die soziale Katastrophe (täglich den Gutmenschenberichten der Medien zu entnehmen), die Tierschutzkatastrophe, etc. Ein wahrhaft Schopenhauer'sches Szenario!

    Grund genug für jeden Menschen, etwas zu finden, vor dem er sich fürchten kann. Und mit der Furcht ("Angst essen Seele auf") ist es ähnlich wie mit der Liebe, deren sekundär wichtigste Konsequenz ist die Ausschaltung der Vernunft ist (was bekanntlich dem Arterhalt dient). Zieht man dann sein Weltbild mal von dieser Seite auf, könnte man zu dem Schluss gelangen, dass wir nicht nur alle an "Burnout" zu leiden beginnen, sondern auch die Hosen vor Angst schon gestrichen voll haben und dass - weil Herzrasen - ein epidemischer Infarkt bevor steht.

    Jetzt warten wir doch mal in Ruhe ab, ob nicht die nächst vorgesehene Katastrophe (Weltuntergang laut Maja-Kalender noch in diesem Jahr) uns hinwegraffen wird. Ganz vernünftig betrachtet gibt es da generell folgende Alternative:

    Darum habe ich mich entschlossen, exklusiv und hier
    HJRs umfassende und finale Katastrophentheorie
    zu skizzieren:

    ... a) Der Weltuntergang findet statt.
    Dann sind wir alle o.a. Sorgen los; wir Christen landen dort, wo wir (nach dem Muster von "ein Münchener im Himmel") in ewiger Seligkeit im Hofbräuhaus sitzen dürfen und den Muslimen ist - da nicht im Dschihad gefallen - wenigstens der Zutritt zum inneren Paradies (Sie wissen schon, das mit den Jungfrauen) verwehrt - ätsch! (Wo die Buddhisten hinkommen, weiß ich nicht und auch, was die Hindus anbelangt, fühle ich mich nicht informiert genug).

    ... b) Die Vorhersage war falsch; die Welt geht nicht unter.
    "Bled g'laffa" würden meine bayrischen Freunde (zutreffend) sagen, denn dann geht die verdammte Plackerei mit Arbeitsleid und Schuldenkrise und, und, und ... weiter! Und wahrscheinlich kann uns auf Dauer nur der Gebrauch unserer (derzeit durch massenhaften Burnout und die heftige Lärmbelästigung von "Links" blockierten) Vernunft davor bewahren, uns weiterhin zu Tode zu fürchten.

    Darum schlage ich vor, wir überreichen heute dem geschätzten Wertkonservativen den "Philosophiepreis des Tages", denn er hat er hat uns ein Lehrstück nach dem Beispiel des Diogenes von Sinope" (das war der in der Tonne) geliefert, welcher sich keinen Kopf zu machen pflegte. Was immer auch geschah,er schiss weiterhin mitten auf den Marktplatz und wenn ihm danach war, suchte er im Anschluss daran das nahegelegene Spa (mit includiertem Erotikzentrum) auf.
    ===========================
    http://www.CONWUTATIO.at
    horst.rathbauer@gmx.at

    • HJR
      29. Mai 2012 09:15

      Vorsichtshalber (und mit besonderer Rücksicht auf phaidros) stelle ich ein ":-)" ("schmunzel") hintan.

    • knieriem
      29. Mai 2012 09:59

      Und wann kummt der Komet?

    • phaidros
      30. Mai 2012 06:14

      Ein Kommentar mündet doch im letzten Absatz, oder nicht? Dort fasst man zusammen, kristallisiert den Succus heraus und mach deutlich, was man sagen wollte, und warum. So habe ich's jedenfalls gelernt.

      Ihr letzter Absatz macht mich etwas ratlos, denn so viel Mühe, um schlussendlich diese - welche eigentlich? - Information an den Leser zu bringen? 6 Absätze lang führen Sie eine scharfe Feder, um in brillantem Wortwitz die Situation zu charakterisieren. Und benützen schließlich den ganzen Aufbau zu nichts anderem, als einem Mitposter eins reinzuwürgen?

      Wie schade, dass Sie sich den Schluss nicht einfach verkniffen haben.

  37. Scipio
    29. Mai 2012 08:31

    Schuld an der Energiemisere ist ganz wesentlich die EU mit ihrer Regelungs- und Einmischungswut so wie ihrer völlig verfehlten "Wettbewerbs"-Politik. Sie sabotiert jede vernünftige unternehmerische Initiative. Und ausgerechnet Schüssel, der mitgewirkt hat an den Verbrechen, uns in die EU zu treiben und den Euro aufzudrücken, soll als Lobbyist wirken? Da kann man nur lachen!

    Nabucco sollte Gas aus dem Iran heranschaffen. Dieses Konzept wurde durch amerika- und israelhörige Krafte wie „Stop the Bomb" sabotiert. Die Letzte, die dagegen auftrat und auf Österreichs Souveränität in Ernergiefragen bestand, war kurze Zeit Frau Ursula Plassnik.

    Deutschland ließ sich durch Einsprüche der amerikanisch-israelischen Clique nicht beirren und setzte den Bau der Gaspipeline durch die Ostsee in Zusammenarbeit mit Rußland gegen Amerika und Israel durch.

    Politik läßt sich heute nur machen, wer gegen diese Clique aufsteht, nicht aber vor ihr dauernd in die Knie geht. Unter Kreisky war das noch einigermaßen gelungen. Er hat beispielsweise die Öl- Geschäfte mit Libyen eingefädelt, gegen den Willen der USA.

    • Eva
      29. Mai 2012 10:19

      @Scipio

      "Deutschland ließ sich durch Einsprüche der amerikanisch-israelischen Clique nicht beirren und setzte den Bau der Gaspipeline durch die Ostsee in Zusammenarbeit mit Rußland gegen Amerika und Israel durch."

      Ist nicht zu befürchten, daß Deutschland für diesen "ungehörigen" Entschluß anderweitig "bestraft" wird?

    • schreyvogel
      29. Mai 2012 15:39

      Der Gauck hat sich gerade vor 30 Minuten dafür entschuldigt, bei Perez, Loiebermann und ca. 10 MK.

  38. Leistungsträger
    29. Mai 2012 08:09

    Zu unser aller Glück baut Tschechien seine Kernernergiegewinnung weiter aus und hoffentlich gibt es in Europa noch mehrere Politiker mit Rückgrat, die ihrer Bevölkerung in den offenen Energiefragen reinen Wein einschenken. Ohne Kernernergie werden in absehbarer Zeit in Europa die Lichter ausgehen. Österreich hätte noch freie Kapazitäten in der Wasserkraft, doch die politischen Chancen für die Umsetzung solcher Projekte sind minimal, da jeder Bach und jede Schlucht und jede saure Wiese und jedes Biotop für Krone und Grüne und deren Fans ja unantastbar sind.

    Interessant wäre das Ergebnis einer fairen Abstimmung in der Österreichischen/Deutschen Bevölkerung zum Thema Kernenergie.

    Aber bei unserer energielosen Politik?

    • Undine
      29. Mai 2012 10:28

      @Leistungsträger

      Eine "faire" Abstimmung ist--fürchte ich--weder in D noch in Ö denkbar; da wird gelogen und manipuliert, daß sich die Balken biegen. Man muß da nur an abgehaltene Volksbegehren erinnern; einzig und allein die Zustimmung oder Ablehnung durch den ORF ist ausschlaggebend für ein Ergebnis. Und "fair", bzw "unabhängig" sind im ORF Fremdwörter!

  39. Observer
    29. Mai 2012 07:58

    Wenn man diese 130 Zeilen der "Tour d'horizon" über Europas Energiesorgen liest, dann kommt man schnell zum nicht direkt ausgesprochenen Schluss des Autors: neue Atomkraftwerke müssen her! Nicht erwähnt wurden dazu aber die neuerliche Abhängigkeit von den Rohstofflieferanten, die Problematik der möglichen Unfälle und Sabotagen sowie die Endlagerung der ausgedienten Brennstäbe.
    Es fehlen mir auch neben den Staubecken die Erwähnung anderer Speichermöglichkeiten, die Verstärkung bestehender Überlandleitungen, effizienterer Umgang mit den vorhandenen Energien usw. Übrigens: man kann auch Gründerzeithäuser besser isolieren, ohne das äussere Erscheinungsbild zu verändern. Bitte dazu Meinungen von Fachleuten einholen.
    Alle Massnahmen zur rationelleren Erzeugung und dessen Einsatz von Energie sind sinnvoll, nur gehen diese eben langsam vor sich. Da muss man eben Geduld haben. Natürlich muss man immer die Vor- den Nachteilen gegenüberstellen. Es stellt sich auch die Frage, ob es wirklich Flughäfen bedarf, wo jede Minute ein Flugzeug landen bzw. starten muss. Oder der Grossteil des Güterverkehrs auf der Srasse abgewickelt werden muss. wenn parallel dazu eine subventionierte Eisenbahn verfügbar ist.

    • Markus Theiner
      29. Mai 2012 12:21

      "Alle Massnahmen zur rationelleren Erzeugung und dessen Einsatz von Energie sind sinnvoll"

      Ich nehme zwar nicht an, dass Sie es so gemeint haben, aber der Satz zeigt recht deutlich den Tunnelblick, der regelmäßig in die Katastrophe führt.

      Man erkennt ein Problem. Energie ist begrenzt, Energiegewinnung ohne Nachteile nicht möglich. Also sollten wir Energie rationell einsetzen, insbesondere die Energieeffizienz erhöhen.
      So weit so gut. Wenn man dann aber aus diesem richtigen Ziel ableitet, dass automatisch jede Maßnahme sinnvoll ist, die dieses Ziel fördert, dann blendet man alle anderen Ziele aus.
      Tatsächlich muss man aber jede Maßnahme nach allen Folgen beurteilen, die sie hat. Nicht nur den Folgen in einem bestimmten Bereich.
      Beispiel Wärmedämmung: Man spart Heizkosten, aber man hat eine höhere Feuergefahr und verstärkte Schimmelbildung wegen der eingeschränkten Luftzirkulation. Ist es das wert? Unabhängig davon wie man diese Frage beantwortet muss man sie jedenfalls stellen. Eine Maßnahme nur an der Energieeffizienz zu messen ist zu wenig.

    • Observer
      29. Mai 2012 14:29

      Markus Theiner:
      es ist richtig, dass es überall auch Nachteile gibt, so muss man eben immer eine Kosten:Nutzen-Rechnung aufstellen. Es gibt aber genug Möglichkeiten, ohne grosse Nachteile den Energieeinsatz zu verbessern.
      Zwei Beispiele dazu:
      1. bei jeder Talfahrt (auch mit dem Aufzug) kann man die bei entstehende Bremsenergie nutzen, wie es sich z.B. eben der Kranhersteller Liebherr patentieren liess.
      2. Wenn man die Zimmertemperatur (besonders bei Fussbodenheizungen) senkt, dann kann man einfach den Energieeinsatz im zweistelligen Prozentbereich senken. und fühlt sich trotzdem wohl.

    • Markus Theiner
      29. Mai 2012 14:56

      @ Observer:

      Ja, sicher gibts da viel Potential. Es ist nur das "Alle" das mich stört, weil das eben wieder so einen Absolutheitsanspruch impliziert. Wenn die Energieeffizienz (und sei es nur scheinbar) verbessert wird darf man über alles andere garnicht mehr diskutieren, sondern muss fördern, regulieren usw. Und dann haben wir Verbote und Förderungen, bevor es überhaupt eine ernsthafte Diskussion gegeben hat.
      Und mit stolzer Regelmäßigkeit gehen die wirklich sinnvollen Maßnahmen dann im Dauerfeuer des Aktionismus ziemlich leicht unter.

  40. Anton Volpini
    29. Mai 2012 07:07

    Wir müssen uns dessen bewußt werden, daß wir nur deshalb einen so hohen Lebensstandart haben, weil Energie so billig ist und ausreichend zur Verfügung steht.
    Sollte sich an dem durch Verknappung etwas ändern, so wird das unser Leben ebenfalls radikal ändern!
    In Österreich können wir noch viel Stromerzeugung durch weiteren Ausbau der Wasserkraft gewinnen.

    • Gerhard Pascher
      29. Mai 2012 08:08

      Zitat: "In Österreich können wir noch viel Stromerzeugung durch weiteren Ausbau der Wasserkraft gewinnen".

      Die Möglichkeiten sind dazu schon ziemlich ausgeschöpft. Jedes weitere grosse Wasserkraftwerk bedeutet weitere Eingriffe in die Landschaft. Bei einer Energieverkappung wird dessen Preis eben teurer und dies zwingt die Verbraucher (Industrie, Gewerbe, Handel und Haushalte) zu noch mehr Einsparungen. Ausserdem werden Alternativen bei der Stromerzeugung und den Verbrauchsgewohnheiten gesucht werden. Und dies ist auch gut so, denn nur über den Preis kann man etwas steuern und gewünschte Änderungen herbeiführen.

      Zu den Eingriffen in die Landschaft fällt mir immer das früher idyllische Klostertal in Vorarlberg ein. Dort wurde auf engem Raum in den letzten 150 Jahren in einer Richtung gebaut: Westbahn, Bundes- und Landesstrasse, Autobahn sowie mehrere Hochspannungsleitungen. Auch davon kann man lernen und es künftig besser machen.

  41. Wertkonservativer
    29. Mai 2012 05:18

    "Da streiten sich die Leut' herum, wohl um den Wert ...der diversen "Stromheilmittel"!

    Mir geht's gut: ich bin Laie und muss mich daher wirklich nicht fachlich/sachlich äußern!

    Gerne überlasse ich die Diskussion Berufeneren!
    (Sie werden wohl leider auch auf keinen grünen Zweig kommen).

    Guten Morgen!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • HJR
      29. Mai 2012 08:24

      Das klang so ähnlich wie: "das muss ich nicht wissen, denn ich bin blond!".

      Einen schönen, guten Tag!
      ===========================
      horst.rathbauer@gmx.at

    • Wertkonservativer
      29. Mai 2012 09:08

      Ich würd's gern wissen! Sagen Sie mir bitte, werter HJR, was Sie diesbezüglich alles wissen!
      Im Übrigen: mein Haar ist dunkelblond; inzwischen zwar schütter, doch im wesentlichen noch hauptzierend vorhanden!

      (mail to: gerhard@michler.at

    • Alexander Renneberg
      29. Mai 2012 11:24

      hjr,
      ich glaube eher es ging darum manisch ein posting abzusetzen. egal ob ein inhalt dahintersteckt oder nicht.

      was sollen wir hier alle auch mit der "wirklich wichtigen" information das der wk bei diesem thema keine ahnung hat.

      rufen wir ihm also frohgemut zu: thanks for sharing this with us!

    • Alexander Renneberg
      29. Mai 2012 13:15

      kaufe ein s und einen beistrich beim zweiten absatz.

      ..., dass der wk.....

    • HJR
      29. Mai 2012 13:23

      @Alexander Rennerberg
      :)) besonders für Ihre "Einkaufsliste".

    • schreyvogel
      29. Mai 2012 13:48

      A.R.,
      das Forum hat ein Recht, zu wissen, dass er zu diesem Thema nichts weiß. Nur darum ging es dem Nestor, und nicht um bipolares Posten!

    • Alexander Renneberg
      29. Mai 2012 14:21

      ha, bipolares posten muss ich mir merken. das gehört ja fast ins icd 10!

    • Wertkonservativer
      29. Mai 2012 18:56

      Hör' bitte auf, Renneberg, mich dauernd des "manischen Postingabsetzens" zu bezichtigen.
      Dutzende hier setzen genau so manisch täglich ihr Posting ab, wissen im Durchschnitt wahrscheinlich auch nicht viel mehr - zumindest in allen von A.U. vorgelegten Materien - als ich, werden jedoch hier von niemandem gemaßregelt und abqualifiziert.

      Also lass mich posten, was und wieviel ich will: ich zahle meinen Beitrag genau wie alle anderen "manischen Poster", und will mich - wenn möglich - von niemanden, auch nicht von Dir maßregeln zu lassen.

      Verstanden, Kollege?

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Alexander Renneberg
      29. Mai 2012 19:21

      nunja,

      da gab es zunächst mal ein ehrenwort. das wurde gebrochen.

      dann ist außer libertus niemand da der täglich postet. von dutzenden kann also keine rede sein.

      und abgesehen davon nur weil jemand anderer vom hochhaus springt muss man es ihm gleichtun?

      das ist genau wie jene meinung die du vertrittst, dass meine kritik an der övp nicht berechtigt ist, weil die anderen parteien noch viel seltsamere leut haben.

      sorry, in meiner welt mißt man sich nicht mit dem schlechteren, sondern mit dem besseren. und wenn es nichts besseres gibt dann strebt man nach fortkommen und eigener verbesserung. ob die spö nur deppen in ihren reihen hat spielt dabei nur eine untergeordnete rolle.

      in niederösterreich gehen die uhren da ein bißl anders, ich kenn den einen oder anderen herrn der daran tatkräftig mitgearbeitet hat recht gut.

      aber niederösterreich ist nicht wien, und wir haben auch mal die steiermark verloren. das hätte auch keiner gedacht.

    • Xymmachos
      29. Mai 2012 19:56

      Nicht verzagen, lieber WK! Der HJR und der Renneberg sind ganz, ganz böse Buben, die hier mit einem fleißigen Poster ihr böses Spiel treiben, und ein vogel schreyt auch mit, fehlt nur noch der Karli Knaller. Es gilt noch immer: Viel ...., viel Ehr!

    • Observer
      29. Mai 2012 20:08

      Xymmachos:
      Es gilt auch: "wer zum Schwert greift, wird durch das Schwert ...."

    • Karl Knaller
      29. Mai 2012 21:03

      Xymmachos, du widerlicher alter Grieche (um nichts besser als die bankrotten neuen)! Wie kommst du dazu, mich hier zu apostrophieren? Und überdies: der würdige Herr Michler ist auf Verteidiger deines Zuschnitts nicht angewiesen!

    • phaidros
      30. Mai 2012 06:04

      Lieber Gerhard,

      das darf Dich nicht bekümmern!

      Deine Kommentare sind samt und sonders gescheit. Aber gescheit ist halt nicht so viel wie obergescheit, und den wirklich richtig klugen Menschen fällt so etwas natürlich sofort auf. Und weil sie nicht nur wirklcih richtig klug sind, sondern auch wirklich richtig elegant, machen sie das, was jeder wirklich richtige Gentleman in so einer Situation machen würde: es öffentlich feststellen und darüber gackern.

      Tjaja, da müssen Du und ich noch eine Menge lernen, wie es scheint.

      BG phaidros.vie@gmail.com

    • Observer
      30. Mai 2012 06:40

      HJR, Alexander Renneberg, schreyvogel:
      Es ist immer noch besser, zu einem Thema - wie es Wertkonservativer tat - zu schweigen (und dies auf eigenen Wunsch kundzutun), als andere Poster zu so einem Verhalten zu kritisieren. Denn wer letzteres tut, der klassifiziert sich selbst.
      Dies ist keine Kritik, sondern nur eine Feststellung,
      meint in freundschaftlicher Nächstenliebe Ihr
      Observer

    • Wertkonservativer
      30. Mai 2012 07:28

      Nun liebe Freunde für und wider: besten Dank für erwiesene Wohlmeinung, Verständnis meinerseits für Belächelung von anderer Seite; anscheinend schwankt mein Charakterbild in "dieser" Geschichte (frei nach Schiller)!

      Noch kurz zu Renneberg: wetten wir, dass wir spielend zumindest zehn Täglichposter (außer Libertus und mir) finden würden? Mit-Diskutant HJR und auch etliche andere (z.B. Maierhofer, Volpini, Scheiber uvm.) sind herausragende Täglichposter (und keiner kriegt eine auf den Deckel). Bitte um Vergebung für persönliche Nennung!
      Aber nun - bitte - um Schluss der Debatte! Danke!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Anton Volpini
      30. Mai 2012 07:38

      Wann gibts was zu essen, lieber Wertkonservativer?

    • K.K.
      30. Mai 2012 09:19

      WER ETWAS ZU SAGEN HAT TRETE VOR UND SCHWEIGE!

    • Alexander Renneberg
      30. Mai 2012 10:25

      seltsam, dass auf das gegebene ehrenwort nicht eingegangen wird.

      aber naja, was ist schon ein ehrenwort? wurscht.....

      p.s. die fakten sprechen eine klare sprache: täglichposter gibt es nur zwei.

    • Wertkonservativer
      30. Mai 2012 12:25

      Renneberg:

      ein- für allemal:

      für mein gebrochenes Ehrenwort habe ich mich öffentlich entschuldigt (und mehrheitlich Absolution erfahren!).

      Täglich-Poster gibt es - entgegen Deiner Behauptung -etliche (natürlich Urlaub/Krankheit ausgenommen!).
      Ich habe mich "erfrecht", einige zu nennen (man muss ja nur die täglichen Blog-Sub-Einträge verfolgen.
      Außerdem: der Blog lebt von den mehr oder weniger täglich postenden Stamm-Diskutanten. Leute, die keine Eigenbeiträge bringen und nur ihre Replik-Sticheleien anbringen, haben wohl auch ihre Funktion im Blog-Geschehen, jedoch sicher nicht wirklich "das Salz in der Suppe"!

      Du, Renneberg, bist - nach Deinen laufenden Sticheleien - für mich ab sofort "Luft"! Dies wird Dich vielleicht nicht besonderlich kränken, mir jedoch Erleichterung und ein Plus beimSelbstwertgefühl verschaffen!

      Arrevederci, Signore!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • libertus
      30. Mai 2012 15:11

      @WK

      Da ich hier wieder einmal namentlich herhalten muß, darf ich eines zurechtrücken:

      Soviel wie ich hier schon "auf den Deckel" bekommen haben (um Sie wörtlich zu zitieren), davon können Sie nur träumen.

      Lesen Sie bitte nach, mit welchen Unterstellungen und Diffamierungen ich z. B. von @charlemagne, @efrinn sowie @Antischaumschläger schon bedacht wurde und Sie werden zu neuen Erkenntnissen kommen!

    • Alexander Renneberg
      30. Mai 2012 18:17

      ein ehrenwort ist ein ehrenwort, ist ein ehrenwort.
      dafür entschuldigen ist maximal peinlich. das muss man sich überlegen bevor man es gibt.
      aber wie schon ein poster vor zwei, drei wochen schrieb: deine postings sind wie ein unfall, man ist peinlich berührt. man möchte nicht hinsehen. aber man muss quasi.

      und zu den angeblichen anderen täglichen postern, wo jetzt schon wieder urlaub und krankheit ausgenommen wurde von dir, diese postings weisen zumindest einen inhalt auf.

      bestehen bleibt was dich betrifft nur ein gebrochenes ehrenwort

    • casa nova
      30. Mai 2012 19:58

      @A. Renneberg

      Und ohne Ehre bleibt Ehre nur ein Wort!

    • Wertkonservativer
      31. Mai 2012 12:04

      Was soll ich "ehrloser Geselle" jetzt noch sagen?
      Der Renneberg lässt nicht locker, er will mich hier als "Unberührbaren" brandmarken!

      Hoffentlich nimmt er's mit seiner Ehre genau so unerbittlich, wie er es mir nun bereits das dritte Mal gnadenlos vorwirft!
      Die ausnahmslos honorigen "Echo"-Leute können wirklich froh sein, einen solchen ...Drucker zu haben!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Alexander Renneberg
      31. Mai 2012 19:23

      danke wk für die komplimente, nur leider schon wieder dein geschriebenes wort gebrochen, dass ich nur mehr luft für dich sei.

      eine stätige abfolge gebrochener wörter....

    • byrig
      31. Mai 2012 21:59

      hihi,mit einigem vergnügen habe ich den disput der vermutlich durchschnittlich 67-70-jährigen männer hier gelesen.ausser der wortwahl hätte das durchaus auch im volksschulbereich stattfinden können.die eitelkeit vergeht halt nicht,sie verlagert sich vielleicht ein wenig.
      aber ja:wenn man so ein gesteigertes entäusserungsbedürfnis wie der wk hat,sich auch dann unbedingt zu melden,wenn man wirklich nichts zu sagen hat,muss man mit spott rechnen.
      ich hätte es einfach überlesen,aber die oldie-debatte war einfach bemerkenswert.

    • Wertkonservativer
      01. Juni 2012 07:37

      Freut mich, @ byrig, Ihnen ein wenig Kurzweil verschafft zu haben; als Arzt (denke ich) brauchen Sie ja hin und wieder eine Aufmunterung durch Dummsprech alter Schei...er! Das Leben ist ja so schon hart genug!

      (mail to: gerhard@michler.at)

  42. DerTurm
    29. Mai 2012 01:46

    E-Autos sind ein ökologischer Wahnsinn!

    Die bislang von der Öko-Presse ignorierte Unweltverschmutzung bis hin zur radioaktiven Verseuchung der Umwelt bei der Produktion der Rohstoffe für die Batterien (hier können sich die Batteriehersteller und die Generatorhersteller für Vogelhäcksler die Hand geben) ist nur der Anfang.

    Wendet man das Ökoreligions-Konzept des Öko-Fußabdruckes allein auf die Batterien für Hybrid-Fahrzeuge (z.B. Toyota Prius) an, dann ergibt dies das geringfügige "Problem", dass allein zur Produktion der Batterien für dieses Wellness-Fahrzeug ein Äquivalent von typischerweise 10.000 Litern fossiler Treibstoff erforderlich ist. (je nach Batterietypus)

    Mit diesen 10.000 Litern kann man mit einem modernen PKW bei sparsamer Fahrweise problemlos 200.000 Kilometer (also die typische Lebensleistung) fahren, während sich der Hybrid noch keinen Meter bewegt hat.

    Da die Kapazität der Batterien eines reinen Stromautos das fünf bis zwanzigfache der Kapazität eines Hybridfahrzeuges benötigt, kann sich jeder selbst ausrechnen, wie viele Kilometer man mit einem 25 L / km saufenden SUV fahren kann, noch bevor das Stromauto auch nur einen Zentimeter gerollt ist.

    Stromfahrzeuge sind nach dem heutigen Stand der Technik ein ökologischer Irrsinn!
    Aber als solcher reiht er sich ja nahtlos in die Mode, Silizium auf Hausdächern und Feldern zu entsorgen oder Vogel- und Fledermaushäcksler in die Landschaft zu stecken...

    PS.: Es wird immer über den Benzinpreis gelästert (ich kann mich noch daran erinnern, um 5 Schilling pro Liter getankt zu haben), im Vergleich dazu ist der Strompreis in den letzten 20 Jahren um ein vielfaches gestiegen - ohne das sich jemand darüber auch nur ansatzweise aufregt.

    • werauchimmer
      29. Mai 2012 03:27

      Nicht zu vergessen das höhere Gewicht der Hybrid-Fahrzeuge, und was das für das benötigte Mehr an Beschleunigungsenergie bedeutet. Durchschnittlich wird wohl mit mindestens 4 Zentnern mehr gerechnet werden müssen. (Physikalisch Unbeleckte mögen ja glauben, die Überwindung der Trägheit wäre nur eine Frage der Reibungswiderstände!)

      Teuflisch praktisch, wenn man die Bürger zur Aufgabe der Annehmlichkeiten aus dem Individualverkehr bewegen will ...

    • Markus Theiner
      29. Mai 2012 07:55

      Es ist der alte Schmäh einfach die negativen Seiten auszublenden.
      Man schaut nur drauf was während der Fahrt passiert. Da ist das Auto schon gebaut und der Strom schon generiert. Ab dem Zeitpunkt gewinnt natürlich das Elektroauto.
      So wie man ja auch die Energiesparlampe und die Glühbirne nur während dem Betrieb anschaut und nicht über die Lebensdauer - von Produktion über Transport bis zur Entsorgung.

    • Undine
      29. Mai 2012 09:46

      @Der Turm

      ************!

    • Das Pingerle
      29. Mai 2012 15:33

      Sehe ich nicht ganz so! Ihre Argumentation kommt mir ein bisschen so vor wie von jemandem, der im Jahr 1905 über die reaparaturanfälligen, klapprigen, langsamen, stinkenden Benzinkutschen lästert und dem Pferd die ewige Straßenhoheit voraussagt.

      Natürlich haben Sie in vielem recht. Aber bitte bedenken Sie: Was Elekromobilität betrifft befinden wir uns jetzt im Jahr 1905 (verglichen mit der Technologie von Verbrennungsmotoren). Und erste Großserien von Hybridfahrzeugen bringen die Batterieforschung erst jetzt so richtig in Schwung. Was glauben Sie, was sich da in den nächsten 20 Jahren tun wird? Wieder umgelegt auf den Verbrennungsmotor: Wer hätte sich in den 80er Jahren gedacht, dass ein 200 PS-Motor mal mit 6 Litern Diesel zu betreiben ist?

      Schon mal mit einem Emobil oder wenigstens einem Hybrid gefahren? Da MUSS einem doch klar werden, dass dies die Zukunft ist. Danach wieder im eigenen Auto sitzend, das hinten pausenlos Abgase raushaut, kommt man sich regelrecht antiquiert vor.

      E-Mobilität ist keineswegs schon jetzt die Lösung für die Massen. Aber der Startschuss ist gefallen! In 20 Jahren können Sie auch an stark befahrenen Innenstadtstraßen kräftig durchatmen - sofern kein Raucher neben Ihnen steht. (und ich bin wahrlich kein Grüner).

    • schreyvogel
      29. Mai 2012 16:12

      Auch für das Staatsbudget sind die E-Autos eine Katastrophe, wegen des Wegfalls der Mineralölsteuer. Da wird man bald auf den Strompreis ein Mineralölsteueräquivalent draufschlagen müssen. Das trifft dann auch die Fahrradfahrer, das freut mich!

    • DerTurm
      29. Mai 2012 20:45

      @Das Pingerle:

      Ich denke, dass ich den Stand der Technologie ganz gut einschätzen kann, da ich in diesem Bereich lange genug tätig war (ich bin schon vor 15 Jahren Protopypen gefahren, als ich Recyclingverfahren für solche Batterien entwickelt habe).

      Über 95% der Weltproduktion der Seltenen Erden (welche für Neodym-Magnete und NiMeH Batterien benötigt werden) kommt aus China.

      Beim Abbau fallen radioaktives Uran und Thorium an, welche dann mit den anderen hochgiftigen Abfallstoffen mal eben über den Zaun verkappt werden.

      Diese Technologien schaffen in China gewaltige Umweltprobleme, welche hier im Land der Ökoheiligen verschwiegen werden.

      Die Elektrotraktion spielt derzeit noch eine untergeordnete Rolle, daher werden die Umweltprobleme noch ganz andere Dimensionen annehmen, wenn sich die Ökoscheinheiligen durchsetzen.

      Ehrlich gesagt ist es mir lieber, wenn aus dem Auspuff meines Autos hauptsächlich Wasserdampf, der Pflanzendünger CO2 und wenige echte Abgase heraus kommen, als wenn in China für die Produktion der Batterien die Umwelt radioaktiv kontaminiert und vergiftet wird, und die Abgase zum Laden der Batterie dann erst recht aus einem Kohle- oder Schwerölkraftwerk (den Atom lassen wir jetzt mal außen vor, ja?) qualmen, und die solchermaßen alles andere als "Zero-Emission" erzeugte Energie mit Übertragungsverlusten zum Auto transportiert, mit Verlusten gewandelt, mit Verlusten geladen und mit Verlusten in Bewegungsenergie umgewandelt wird. Woher bitteschön soll denn all der "saubere" Strom kommen, wenn ganz Europa auf Stromautos umsteigt (abgesehen davon, dass dann die Batteriepreise sehr schnell in den Himmel steigen werden, denn die Rohstoffe dafür sind wesentlich endlicher, als das böse böse Öl).

      Fakt ist und bleibt: die reale Ökobilanz von Stromautos ist verheerend (im Vergleich zu modernen mit fossilen Energiespeichern betriebenen Kraftfahrzeugen).

      In zwanzig Jahren wird es in China kontaminierte Landstriche geben, die für die nächsten paar tausend Jahre verseucht sein werden - und da wollen SIe immer noch ein gutes Gewissen haben, weil ja bei Ihrem Auto hinten "nix raus kommt"?

      Der Dreck wird halt wo anders erzeugt und deponiert - das Floriani-Prinzip ist doch was Herrliches, nicht? Man kann sich so schön ein reines Gewissen einreden, weil ja im eigenen Schrebergarten alles sauber bleibt...

      Ohne die durch politische Subventionen gelenkte Fehlallokation gäbe es diese Ressourcenverschwender und Umweltverpester nicht. Und das wäre so lange gut so, bis sie eine echte Alternative sind.

      PS.: Aktueller Buchtip: "Ökofimmel" von Alexander Neubacher http://www.heise.de/tp/artikel/36/36614/1.html

    • dssm
      29. Mai 2012 20:54

      1. Die Elektro-Mobilitäts-Abgabe (EMA) wird kommen! Oder glauben wirklich jemand, dass unsere verbrecherischen Ausbeuter in Wien und Brüssel auch nur eine einzige Gelegenheit zum kassieren auslassen werden?
      2. In der Technik tut sich etwas, die Speicherung hat riesige Schritte gemacht.
      3. In der Netztechnik tut sich auch etwas.
      4. Wer die LiPo/LIIon (…) Akkus kennt, dem wird ob der Umweltbelastung ganz anders. Wenn diese Teile nicht in jedem Mobiltelephon wären, würde der Wahnsinn schon lange wegen der enormen Umweltbelastung verboten sein.
      Es würde an dieser Stelle zu weit führen, die in den Punkten 2 und 3 aufgeführten Techniken zu beschreiben, vielleicht kann Herr Unterberger ja diesbezüglich für den wissenschaftlichen Teil einen Autor gewinnen.

    • Undine
      29. Mai 2012 21:55

      @Der Turm

      Und noch einmal ************!

    • Zraxl (kein Partner)
      30. Mai 2012 09:08

      @ Der Turm

      Ihrer kritischen Darstellung der E-Autos stimme ich durchaus zu, auch wenn ich glaube, dass Hybrid und E-Autos in Zukunft eher von Brennstoffzellen als von Akkus versorgt werden (womit sich dann das Co2 Argument endgültig ad absurdum führt).

      Die Geschichte mit der radioaktiven Verseuchung bei der Gewinnung Seltener Erden glaube ich aber nur sehr bedingt. Das natürliche Uran und Thorium sind ja vorher schon da und entstehen keineswegs durch den Abbau. Es kann schon sein, dass der Abraum dann etwas höhere Radioaktivität aufweist als das Erz, aber wenn der Abraum dort gelagert wird, wo das Erz herkommt, wird sich an der Umweltsituation durch radioaktive Stoffe wohl kaum etwas ändern. Die Ursache für Umweltprobleme im Zusammenhang mit Bergbau liegt oftmals eher in der Verwendung verantwortungsloser Abbaumethoden.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      30. Mai 2012 11:45

      Und die Produktion von Verbrennungsmotoren braucht kein Äquivalent von typischerweise x Litern fossilem Treibstoff?

    • Gerald (kein Partner)
      30. Mai 2012 16:06

      Als Chemiker möchte ich zum E-Auto auch noch eine kleine Anmerkung machen, nämlich zur Temperaturabhängigkeit von Batterien: Batterien funktionieren nach dem elektrochemischen Prinzip der galvanischen Zelle. D.h. es läuft darin eine reversible chemische Reaktion ab, chemische Reaktionen sind aber naturgesetzlich zwingend(!) temperaturabhängig. Es gibt eine chemische Faustregel zum Abschätzen die lautet: 10°C Temperaturerhöhung = 2-3fach schnellere chemische Reaktion. Daran ist nichts veränderbar oder optimierbar, da es ein Naturgesetz ist! Sämtliche Batterienverbesserungen der letzten Jahrzehnte betrafen folglich auch nur die Energiedichte und Ladegeschwindigkeit der Batterien. Natürlich gibt es qualitativ unterschiedliche Batterientypen und ist ein NiMH-Akku leistungsstärker wie ein herkömmlicher Pb/PbO-Akku im Auto. Jedoch verlieren beide bei sinkender Temperatur gleichermaßen an Leistung, ausgehend von ihren jeweiligen Anfangsniveaus natürlich.
      D.h. ein Auto das am Reißbrett bei Normtemperatur mit 100km/h 150km weit fährt, schafft in der Realität im Winter nur noch einen kümmerlichen Bruchteil davon und daran wird sich nichts ändern. Außerdem kommt im Winter ja noch das Heizungsproblem dazu. Während man beim Verbrennungsmotor einfach bequem einen Teil der überschüssigen Abwärme umleiten kann, muss der E-Motor das auch aus der elektrischen Leistung generieren.
      Hinzu kommen noch die oben erwähnten Probleme.
      Deswegen sehe ich das E-Auto auch nur als Nischenprodukt, als Hausfrauen 2.Auto für kurze Stadtfahrten. So wie z.B. der Renault Twizy konzipiert ist. Aber als Massenprodukt hat das E-Auto keine Chance, auch in Zukunft nicht.

    • Observer
      30. Mai 2012 17:34

      Gerald:
      Ihr letzter Satz "aber als Massenprodukt hat das E-Auto keine Chance, auch in Zukunft nicht" kann man so nicht akzeptieren. Es trifft nur dann zu, wenn die Antriebskraft direkt aus den derzeit verfügbaren Batterien kommt.
      Wie ist es aber, wenn der benötigte elektr. Strom mittels anderem System (z.B. Brennstoffzelle) im Fahrzeug direkt hergestellt wird? Schon in den Anfangszeiten bei der Eisenbahn, dem Auto und dem Flugzeug gab es solche Prognosen, welche sich später als falsch herausstellten.

    • dssm
      30. Mai 2012 18:51

      Nocheinmal: Vielleicht könnte unser Tagebuchautor einen entsprechenden Artikel im Wissenschaftsteil organisieren. In der Speichertechnik kommt viel Neues, auch das Temperaturproblem (mitteleuropäischer Winter) sollte damit gelöst sein.
      Das Thema ist aber für Kommentare zu komplex.

    • DerTurm
      30. Mai 2012 23:09

      ...in der Speichertechnik hat sich schon in den 80er Jahren und in den 90er Jahren "viel getan".

      Prof. Kordesch ist mit seinem Brenstoffzellenauto (ein Austin A40, den man inzwischen im Technischen Museum bewundern kann) bis zu 300 km gefahren. Wir haben heute - 40 Jahre danach - immer noch kein alltagstaugliches Brennstoffzellenauto.

      "Hybrid" ist derzeit ein schlechter Marketinggag, um das "grüne Gewissen" der wohlhabenden Ökofanatiker zu beruhigen (unter Vertuschung der Tatsache des tatsächlichen Ressourcenverbrauchs solcher Fahrzeuge).

      Ja klar benötigt die Fertigung eines Verbrennungsmotors auch Ressourcen, aber der ist ja beim Hybrid auch drin, oder? (Und der Vollhybrid bzw. Vollstromer hat wieder Neodymmagngeten verbaut).

      Danke übrigens für das tolle Argument "Uran war ja schon immer da", ich führe es zu Ende: und wenn man abgebrannte Brennstäbe wieder an den ursprünglichen Lagerstätten endlagert, ist eh alles in Butter...

      Fazit: Elektrotraktion ist derzeit nicht konkurrenzfähig. Die nahe Zukunft gehört weiter optimierten Verbrennungsmotoren und aus Gas (Erd- und Schiefer-) synthetisierten flüssigen Kohlenwasserstoffen (oder auch Fahrzeugen mit Gastank und -turbine).

      Die Elektrotraktion bringt nämlich das gewaltige Problem des immens steigenden Energieverbrauchs mit sich. Das wird von den Verfechtern der Stromautos meist ignoriert. Optimalerweise mit dem Pseudoargument, dass sie ausschließlich Strom aus Wasserkraft tanken (aus der Atomstromwaschmaschine in Kaprun).

    • Zraxl (kein Partner)
      31. Mai 2012 00:51

      @ DerTurm

      "Danke übrigens für das tolle Argument "Uran war ja schon immer da", ich führe es zu Ende: und wenn man abgebrannte Brennstäbe wieder an den ursprünglichen Lagerstätten endlagert, ist eh alles in Butter..."

      Bitte gerne.

      Im Kernreaktor entstehen z.T. neue, hochaktive Isotope, die u.U. auch in geringeren Mengen problematisch sein können. Insoferne hinkt der Vergleich.
      Aber es ist doch so, dass der Anteil an natürlichem Uran im Urgestein bei ca. 10^-6 liegt. Ein Kubikmeter Granit enthält demnach ca. 3g (bis 10g) Uran.

    • Gerald (kein Partner)
      31. Mai 2012 07:23

      @Observer
      Das Brennstoffzellen Auto zähle ich eigentlich nicht zu den E-Autos dazu, da der Antriebsstoff da nicht direkt gespeicherte elektrische Energie, sondern Wasserstoff ist.
      Bei der Brennstoffzelle gibt es auch einige andere gravierende Probleme, weswegen ich die Zukunftsaussichten dieser Technologie auch eher skeptisch sehe. Erstens ist es die Herstellung des Wasserstoffs. Woher soll diese Menge an Wasserstoff kommen? Wenn man ihn elektrolytisch herstellt, braucht man auch wieder jede Menge Strom den man nicht hat und hat bei der Umwandlung wieder einen Wirkungsgradverlust. Zweitens ist das H2-Molekül das kleinste Element mit dementsprechenden Eigenschaften. So diffundiert Wasserstoff durch die meisten Metalle einfach hindurch und entweicht. Dieses Problem bekommt man am ehesten noch in den Griff. Was jedoch zumindest auch in unseren Breitengraden hinzukommt, ist wieder einmal die Temperatur. Als Reaktionsprodukt der Brennzelle entsteht Wasser (was ja an und für sich positiv ist, da nicht umweltschädlich), dummerweise wird unter 0°C aber Eis daraus und diese Eiskristalle zerstören die Reaktionsmembrane der Brennstoffzellen.
      Auch die Brennstoffzelle ist also bisher eine Schönwettertechnologie, obwohl ich das Problem mit der Eisbildung noch für lösbar halte.
      Meiner Meinung nach werden wir noch sehr lange mit Verbrennungsmotoren fahren und wird sich lediglich beim Brennstoff nennenswert etwas ändern (vermutlich mehr Gas oder bakteriell erzeugtes Butanol).

    • Herbert Juster (kein Partner)
      01. Juni 2012 12:24

      Ich möchte als Ergänzung zu diesen Ausssagen auf einen hervorragenden Artikel
      in der Achgut Auslese Nr7 Sommer211 unter dem Titel "Dreizehn Energiewende- Märchen",von
      DR.Günther Keil hinweisen:

    • lurkerabove
      02. Juni 2012 04:04

      @Gerald (Leute mit Sachverstand sind ein rares Gut hier :-)

      Stimme ihnen fast vollinhaltlich zu, nur das bakteriell erzeugte Butanol wirds meiner Ansicht nach nicht sein.

      eher das gute alte synthetische Erdgas das man aus dem überschüssigen Strom mit der Zwischenstufe Wasserstoff erzeugt, und daher die existierende Speicherinfrastruktur für Erdgas als Langzeitspeicher für die elektrische Energie in den "fetten Monaten" (wo der Wind weht und die Sonne scheint) nutzen wird.

      Wasserstoff selbst ist für Tankstellen ungeeignet. (Nach der ersten Knallgasexplosion macht jeder einen weiten Bogen :-)

      Aber mittels Fischer-Tropsch kann man aus dem synthetischen Erdgas natürlich auch synthetischen Diesel/Kerosin erzeugen. (Womit man dann sogar Flugzeuge betanken kann, die sonst in 50 Jahren kaum mehr fliegen würden :-)

      dass Unterberger hier so unbeeindruckt von aktuellen Fortschritten in der Technologie alles nur als grüne Verschwörung bekrittelt, ist schade ...

  43. libertus
    29. Mai 2012 01:37

    An der Energiefrage wird sich in Europa, unabhängig von Währungs- und Finanzkrise, der Fortbestand des Wohlstands entscheiden.

    Zwar ist eingesparter Strom immer noch der billigste und umweltfreundlichste, aber mit dem seinerzeitigen Rat des "Sonnenkönigs" die Naßrasur vorzuziehen, wird es nicht getan sein. Auch die kurzsichtige Forcierung von Elektrofahrzeugen durch die Grünen kann nicht darüber hinwegtäuschen, aus welcher sicheren Quelle dieser erhöhte Strombedarf denn kommen soll.

    Wenn auf diesem Gebiet nicht demnächst noch das "(Energie-) Ei des Kolumbus" gefunden wird, sieht die Zukunft tatsächlich düster aus.
    Nach Tschernobyl und Fukushima können es jedenfalls Atomkraftwerke nicht mehr sein, auch wenn sie hier immer wieder forciert werden.

    http://orf.at/stories/2122603/

    Von der Politik ist leider keine gangbare Lösung zu erwarten, Wirtschaft Hand in Hand mit Wissenschaft sind gefordert neue, umweltfreundliche und leistbare Quellen zu erschließen!

    • DerTurm
      29. Mai 2012 01:49

      Nö, der Atom wird es nicht sein.

      In Deutschland sind aktuell 30 Kohlekraftwerke in Bau bzw. in Planung und etliche neue werden dazu kommen.

      Die Kohlevorräte reichen noch bis ins Jahr 3000 (die Gas und Ölvorräte zwar auch, aber das Öl ist ja Pfuibah), also sind Kohlekraftwerke absolut zukunftssicher. Und irgendwer muss die gesamte benötigte Energiemenge ja zur Verfügung stellen, wenn mal in einer kalten Winternacht kein Wind weht...





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