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Fußnote 259: Frau Karl und der Hendldieb

Wieso ist Grasser nicht eingesperrt, wo doch jeder Hendldieb gleich sitzt? „Weil der Hendldieb sein Hendl nicht auf den Cayman Islands vergräbt.“ Das ist kein schlechter politischer Witz, sondern die Tragödie der Gedankenwelt der Beatrix Karl.

Mit diesem schiefen Bild begründet sie nämlich öffentlich die Imageprobleme der österreichischen Rechtssprechung. Und macht zum wiederholten Male sichtbar, dass ausgerechnet die Justizministerin das Recht dem Boulevard beugt. Dass allwöchentlich Details aus den Akten der ermittelnden Behörden auf den Schreibtischen befreundeter Redaktionen landen und die Schlagzeilen-Urteile ebenso oft mit dem Etikett „Grasser endlich gefasst!“ veröffentlicht werden, ist schon Skandal genug. Wenn es die Zeitungen so genau wissen, dann braucht es doch gar kein Verfahren, schon gar kein gerechtes. Sperrt den Hendldieb endlich aufgrund der Zeitungsberichte ein. Diese Vorverurteilungen transportiert die Justizministerin genüsslich mit und beschädigt mit ihren dümmlichen Aussagen den Rechtsstaat noch weiter.
Das ist ein Rücktrittsgrund. Denn mit ihrem Hendl-Vergleich hat sie nicht nur sich, sondern der ihr anbefohlenen Justiz ein mehr als faules Ei gelegt.
 

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alle Kommentare

  1. Mande (kein Partner)

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  2. Johnavon (kein Partner)

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  3. Prem (kein Partner)
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  5. Pollo (kein Partner)

    huhu sandra,oh wie schf6n, bei mir sieht s auch nicht arneds aus!klein aber fein sind deine werke!...gefallen mir gut!liebe grfcdfekatrin



  6. november (kein Partner)

    Es ist äußerst ärgerlich, dass ständig Details aus Grassers Verfahren an die Öffentlichkeit geraten. Allerdings kann man sich dem Eindruck nicht erwehren, dass irgendjemand eine schützende Hand über Grasser hält und das Verfahren verschleppt. Was wiegt schwerer? Wenn die Vorwürfe stimmen, die die Zeitungen berichten, dann müsste Grasser doch längst in Untersuchungshaft sitzen.



    • Neppomuck (kein Partner)

      Wer 7 lange Jahre FM war, der weiß allerhand.

      Noch Fragen?

    • socrates

      november
      Es gibt Politiker, die zurücktreten und zur Unperson werden, wie Vikor Klima. Keine Medienpräsenz für einen ö Regierungschef! Dafür meldet sich bei jedem Pfurtz Vranz, der Pleitier und Profiteur. Flöttl sen. ist aus den Medien verschwunden, ebenso Oscar Schmied, der das Palais Harrach mit Hilfe der damaligen Gutruf-Partie gekauft hat und dessen Bilder auch als Bürgschaft bei der Bawag gedient haben und die verschwunden sind. Flöttl jun. kann sich an nichts erinnern und der PC ist abgestürzt. Jeder Trottel aus der Branche könnte die Festplatte wiederbeleben.
      Und Alle waren im Club 45, Zentrum der politischen Schieber.
      Nun braucht ROTman/frau dringend einen nicht SPÖler als Schuldigen.

    • Undine

      @socrates

      *******!
      Schon alleine das Erinnern an die diversen SPÖ-Pülcher* verdient Sterne!

      * Schreibt man das so?

      @Neppomuck

      Aha, so läuft der Hase!

  7. Bernhard Alkuin (kein Partner)

    Aurelius Augustinus, "Vom Gottesstaat", 2. Buch, 9. Kapitel: "Wie hierüber die Römer gedacht haben, bezeugt Cicero in seinen Büchern über den Staat, wo er den Scipio sagen läßt:....Ein wenig später sagt er weiter: 'Dagegen unser Zwölftafel-Gesetz,
    das nur auf sehr wenige Vergehen die Todesstrafe setzt, hat zu solchen auch das Anstimmen und Verfassen eines Schmähliedes gerechnet, das einen anderen in Schimpf und Schande brächte. Vortrefflich! Denn unser Leben soll dem Urteil der zuständigen Behörden und dem geordneten Gerichtsverfahren unterworfen, aber nicht den Einfällen der Dichter preisgegeben sein und keine Anklage erhoben werden, auf die wir nicht antworten und gegen die wir uns nicht vor Gericht vewrteidigen könne.'"
    Die Römer erfanden die Republik, um die Bürger vor Verletzungen an Leib und Leben, Eigentum, Freiheit und Ehre gegen Wlilkür zu schützen. Diese Staatsidee liegt dem ö. B.V.-G zugrunde, das dem Bürger die ausschließliché Zuständigkeit des gesetzlichen Richters (Art. 83) garantiert. Wer dagegen verstößt, greift die Republik Österreich an, er ist ein Bandit und Hochverräter. Daß Marxisten Österreich verhaßt ist, kann nur ein sehr dummer Mensch nicht verstehen!



    • D.I.L.E. (kein Partner)

      Was doch hier drinn für Schmarrn geschrieben wird!
      Unglaublich!

    • contra

      Ja, genau - nämlich immer wenn sich ein D.I.L.O. -äh- @D.I.L.E. zu Wort und Schrift meldet!

    • trollala (kein Partner)

      Bei D.I.L.E. gilt:
      "Olles wos i net vasteh des is a Schmarrn und fürs WC!"
      Selig sein die Dummen, ihrer ist das Himmelreich.

  8. A.E.I.O.U. (kein Partner)

    A.U. ist entweder schon ein bißchen altersschwach oder er kann es einfach nicht lassen, sich künstlich über nichts aufzuregen.

    Dass der "Hendldieb" hier eine Metapher, also ein Sprachbild ist, ist doch wirklich nicht schwer zu erkennen. Und dass man eine Metapher nicht wortwörtlich nehmen darf ist ja hoffentlich auch bekannt.

    Natürlich kann man sein Gegenüber ins Leere laufen lassen und das absichtlich tun, wie etwa Wolfgang Schüssel das oft und gerne getan hat. Nämlich sie wortwörtlich zu nehmen und sich scheinbar blöd zu stellen.

    Schüssel hat schon mal auf den metaphorischen Vorwurf, dass es "fünf vor zwölf" sei, auf seine Uhr geschaut und dem Redakteur empfohlen, er solle sich doch eine neue Uhr kaufen.

    Und genau das macht hier A.U., oder er ist wirklich schon senil.

    Was ist also gemeint mit der Metapher "Hendldieb" ?

    Er steht für einfache, geradezu primitive Straftäter und Tathandlungen, somit einfache Strafverfahren, bei denen sowohl Sach- als auch Rechtslage und Beweisfragen klar sind.

    Das hat natürlich eine schnelle Bestrafung zur Folge. Da ist es auch völlig egal, ob und gegebenfalls von wem ein solcher "Hendldieb" vor Gericht vertreten ist.

    Der Korl-Heinz ist ganz sicher kein "Hendldieb". Er ist genau das Gegenteil. Ein cleverer mutmaßlicher Verbrecher. Mit allen Wässerchen gewaschen. Und mit Geld. Mit Top-Anwälten.

    Da hat es die Polizei und Staatsanwalt nicht so leicht, schnell zu einem Gerichtsverfahren mit Verurteilung des schönsten und besten Finanzministers zu kommen, der von sich auch noch behauptet, alles bei ihm sei immer supersauber abgelaufen.

    Und nichts anders wollte uns Frau Karl mit ihrem Hendldieb-Sager mitteilen.



    • cmh (kein Partner)

      Hätten Sie etwas ähnliches zu Straches Sager am WKR-Ball gepostet, könnte ich IHnen hier Verständnis entgegenbringen.

      So aber ist Ihrem jetzigen Posting kein Gewicht beizumessen.

      Denn man merkt die Absicht und ist verstimmt.

    • D.I.L.E. (kein Partner)

      lieber cmh!
      Hier den Grasser mit dem Strache ins selbe "Textgehege" setzen zu wollen...
      ... das ist schon bestenfalls sehr belustigend ... :-)

      a.e.i.o.u. beschreibt recht gut was es mit dem Sagr von Karl tatsächlich auf sich hat, ... und er beschreibt, ganz nebenbei, auch recht treffend die offensichtlich lesbare geistige Verfassung des Meisters hier drinn.

      Dem ist ansonsten nix hinzuzufügen.

    • trollala (kein Partner)

      Dass der Hendldieb eine Metapher ist haben alle begriffen.
      Nur für A.E.I.O.U. muss es AU nächstes Mal dazuschreiben, sonst nix vastehn.

      Dass die Tatsache, dass man KHG nichts nachweisen kann nur ein Beweis dafür sein kann, dass er als "mutmaßlicher Verbrecher mit allen Wassern gewaschen" sei, erinnert an die Denkungsart der inquisitorischen Hexenjäger.
      Wenn der kleine A.E.I.O.U. so mittelalterlich denkt, ist das ein Armutszeugnis.
      Wenn eine Justizministerin sich dieser Denkungsart anschließt, ist sie rücktrittsreif!

    • wahrnix

      Hendeldieb war einst Synonym für Zigeuner, als es sie noch gab. Kleinkriminelle Ausländer werden bei uns prinzipiell auf freiem Fuß (Metapher) angezeigt und dürfen dann nach Hause fahren, damit sie weiter machen können und für unsere "Justiz" unerreichbar sind. Das spart dem roten System Geld, der Bürger soll zahlen, eine Art Umverteilung.
      Politiker wie Wulff oder Sekanina oder Poldi Gratz oder Blecha oder der Bawag - Clan können machen was sie wollen. In schlimmsten Fall sind sie Haftunfähig. Baden in der Stadthalle können sie allerdings nicht.

    • logiker2

      jetzt verstehe ich warum die Anklage gegen Faymann so lange dauert.

  9. Torres (kein Partner)

    Das passt ja auch irgendwie auf die andere Aufregung der letzten Tage: nur weil ein (verkappter) Redakteur eines linken rosa Blattes einfach Strache einer bestimmten Aussage beschuldigt hat, gilt das für den Bundespräsidenten bereits als rechtlich einwandfreier Beweis, der zu zwangsweisen Konsequenzen führt. Wobei es ja (zumindest formal) unerheblich ist, ob er die Aussage tatsächlich so oder anders oder vielleicht gar nicht getätigt hat; ohne Beweis, Zeugenausage und zumindest Anhörung des Beschuldigten gibt es in zivilisierten Rechtsstaaten ja keinerlei Rechtsfolgen. Nicht so für den "Verfassungsrechtler" Heinz Fischer: Für ihn gilt offenbar weder die Unschuldsvermutung noch der Grundsatz des römischen Rechtes "audiatur et altera pars". Bei diesem "Beispiel" darf man sich über die Justizminsterin ja fast gar nicht mehr wundern.



    • A.E.i.O.U. (kein Partner)

      Was einem berechtigter Weise irritieren könnte ist, dass der länger schon psychisch nicht ganz fite HaCe überhaupt für einen Orden in Frage gekommen ist, unabhängig von dieser im Raum stehenden Judenselbststempelung der Deutsch-Nationalen.

      In allen zivilisierten Rechtsstaaten gibt es auch ohne Beweis Rechtsfolgen. Es genügt sehr oft der begründete Verdacht, die begründete Vermutung.

      Und außerdem gibt es neben dem Rechtssystem auch noch die Folgen der Moral und Sitten.

      Mit der sog. Unschuldsvermutung läßt sich hier auch nicht argumentieren. Aber diese verstehen die einfachen Menschen sowieso nicht. Sie verkehren sie ins Gegenteil und outen sich damit als juristisch Ahnungslose.

      Genauso befremdlich wirkt hier das Scheinargument, dass auch die andere Seite gehört weden soll. Gibt es doch im Ordenverleihungsverfahren naturgemäß keinen Rechtsanspruch auf den Orden und folglich auch keinerlei Rechte des für die den Orden vorgeschlagene Person.

      Orden ist eben ein öffentliches Lob.

      Und wie eingangs gesagt, wofür soll denn der HaCe gelobt werden ???

    • cmh (kein Partner)

      Warum sollte denn ein "psychisch nicht ganz fitter HaCe" den Orden nicht bekommen, wenn er die Vergabevoraussetzungen erfüllt. Sitzfleisch ist Sitzfleisch und wenn jetzt die Parlamentarier aller Schattierungen plötzlich Unterschiede witteren ist das so wie wenn ein Esel den andern Langohr schipft.

      aeiou - Ihre Scheinheiligkeit ist mit Händen zu greifen. Ihre manglnde Kenntnis der Denkgesetze, ja der Gesetze überhaupt ebenfalls.

      Kämen statt der Sitzfleischorden jetzt auch die Wendehalsorden zur Verteilung, der mit dem Großkreuz und der speziellen Dekoration für Mut vor den Strache wäre ihnen sicher.

    • D.I.L.E. (kein Partner)

      cmh es kommt immer noch darauf an
      "welche Fürze" jemand mit ausgeprägtem Sitzfleisch
      während seiner 10 jahre ins Kissen ablässt.

      ... und da hat das von HACA Entladene eben doch ein ganz besonderer Gehalt!

      BP. Heinz Fischer tut nur gut daran, dem eine eindeutige, unwiderrufliche
      entgegenzusetzen.

    • trollala (kein Partner)

      Wenn ein Orden plötzlich von den bisherigen Aussagen der Politiker abhängt, können die gleich ihr ganzes Blech wieder abliefern. Sitzfleischbelohnung ist sowieso ein Witz.

      Wenn man dann noch bedenkt, welche Person die Orden verteilt, ist es ja schon eine Ehrung, ihn nicht zu bekommen.

    • Torres (kein Partner)

      @A.E.i.O.U.
      E wird Sie vielleicht überraschen, aber die Zeiten, wo eine einfache Vernaderung oft das (Todes-)Urteil war, sind Gott sei Dank seit etwa 75 Jahren vorbei; möglicherweise trauern Sie diesen Zeiten noch nach, aber Sie kommen hoffentlich nicht wieder, auch wenn Sie sich das offenbar wünschen. Es bleibt dabei: in einem demokratischen Rechtsstaat genügt ein Verdacht (sogar ein "begründeter", was immer das sein mag) keineswegs, um Rechtsfolgen nach sich zu ziehen. Wenn Fischer das macht, beweist er nur, dass er als Bundespräsident absolut fehl am Platze ist. Um jedes Missverständnis zu vemeiden: ich identifiziere mich keineswegs mit der betreffenden Aussage Straches - falls sie so öffentlich gefallen sein sollte. Aber das bloße Geschrei eines rosaroten, verkleideten Redakteurs ist wohl alles andere als ein Verdacht oder eine Vermutung, und schon gar nicht "begründet".

    • socrates

      A.E.I.O.U.
      "Orden ist eben ein öffentliches Lob."
      Wie sind sie auf diese Idee gekommen? Fast alle höheren Beamten, Generäle, Politiker, die schwer an ihren Orden tragen, Haben nichts dafür getan, sie saßen halt an der Quelle.
      Interessant ist, wem der Titel "Sir" u.a. aberkannt wurde:
      Lob. R. Allen Stanford
      Robert Mugabe.
      Nicolae Ceausescu
      Benito Mussolini
      Wie bemerkten Sie vorher ganz richtig? (Lernten wir beim Adolf sagen, es ist wieder so weit)

  10. Zu jung-zu schön-zu intelligen (kein Partner)

    Da schau her, auch die Schwiegermutter ist Mitglied der linken Jagdgesellschaft:

    http://www.profil.at/articles/1205/560/318296/grasser-die-schwiegermutter



    • trollala (kein Partner)

      Und die Dame ist im Gegensatz zu ihrem satanischen Schwiegersohn natürlich absoluit ehrlich der Finanz gegenüber und würde niemals Angaben machen, die ihr einen steuerlichen Vorteil verschaffen...
      Wieviel Profil hat denn dieser Unsinn?

    • Trollfresser (kein Partner)

      Dass Grasser auf ein liechtensteiner Nummernkonto 2,5 Mill € von Hochegger bekommen hat, reicht Ihnen nicht, Trollala?

    • trollala (kein Partner)

      Nein, denn das sagt nichts über seine Schwiegermutter aus. Und um deren Glaubwürdigkeit geht es hier.

    • november (kein Partner)

      Nein, überhaupt nichts. Ich glaube das auch alles nicht, und was sonst im Artikel steht, kann man getrost ignorieren. Grasser hat ja selbst gesagt, er sei supersauber. Wie kann man jemandem, der dermaßen fleißig, anständig und schön ist, misstrauen? Trollala.

    • socrates

      november
      Poldi Gratz war schöner!

    • trollala (kein Partner)

      @november
      Keiner behauptet, dass Grasser supersauber wäre.
      Ich finde es nur erstaunlich, daß seine sonst zum superreichen Feindbild der Linken zählende Schwiegermama mit ihren schwammigen Angaben ans Finanzamt plötzlich zur glaubwürdigsten Person hochstilisiert wird, nur weil ihre Aussage, rein zufällig sehr vorteilhaft für sie, für KHG nachteilig sein könnte.
      Das ist ebenso lächerlich wie deine Unterstellung, das Anzweifeln ihrer Glaubwürdigkeit würde Grasser automatisch reinwaschen.
      Welche Blüten die erfolglose Treibjagd auf Grasser treibt ist wirklich erstaunlich. Keiner kommt mehr auf die Idee, die gute millionenschwere Frau wäre einfach nur auf ihren persönlichen Vorteil bedacht, denn so etwas gibt es ja nicht im Umfeld des Herrn KHG, oder?

  11. oak (kein Partner)

    Ich bin ein glühender Verfechter der PRESSEFREIHEIT. Gottseidank gibt es noch frei Journalisten die sich auch trauen heiße Eisen anzufassen.
    Es ist allerdings eine absolute Sauerei was in den ultralinken Kleinformaten momentan läuft. Da werden ständig Leute vorverurteilt und denunziert. Die dortigen Redakteure haben sich offensichtlich zu Befehlsempfängern und Meinungbeeinflussungsapparattschiks der linken Reichshälfte reduzieren lassen.
    Ich betone nochmals - Die Redakteure sollen frei schreiben können was SIE für richitg halten. ALLERDINGS, wenn sich nacher herausstellt dass die Inhalt des gekritzels völlig falsch war, dann muß es SAFTIGE STRAFEN geben. Nur damit wird man den Wildwuchs so machner Schreiberlinge wieder in den Griff bekommen.
    Die paar hundert Euro, die momentan, wenn überhaupt, verhängt werden, schrecken sicher keinen denunzionswütigen Schreiberling ab.



  12. Wilhelm Conrad (kein Partner)

    Frau Karl ist ein Phänomen. Dass die je in der Politik irgendetwas werden konnte, dass die MINISTERIN geworden ist - alle Achtung. Die ÖVP hat sichtlich keine profilierten Politiker und schon überhaupt keine profilierten Politikerinnen mehr, sonst wäre sie NIE was geworden. Gleiches gilt auch für Frau Marek, für Frau Mikl-Leitner ("hea mit da Marie!" - und sowas ist Ministerin!) und noch etliche andere Damen Ex-Ministerinnen, etwa Kdolsky oder Rauch-Kallat - und die Herren sind nur marginal besser, wenn überhaupt.

    Und da die einzige schwarze Politikerin mit Charakter (nie sollt ihr mich befragen, ob ihr Vorname Mitzi sei) nicht gleichzeitig überall sein kann, während sonst gähnende Unfähigkeit vorherrscht, ergibt sich irgendwie die Notwendigkeit, der ÖVP etwas Gutes zu tun, also die ÖVP bei der nächsten Wahl für die Opposition vorzuschlagen. Zur heilsamen Regeneration! Dort können sich alle Damen dann profilieren, ihre Fähigkeiten demonstrieren, und zwar ohne das Faulbett der staatlichen Pfründe (von Nationalratssitz bis Ministeramt). Wetten, dass die dann alle noch die Kurve zu irgendeinem staatlichen Versorgungsjob nehmen, weu des is ja schliesslich mei RECHT! Wetten, dass es so sein wird?



  13. Udo (kein Partner)

    Kein Witz:
    Ein Mafiaboss, ein Banker und ein Politiker sind gestorben und wollen in den Himmel. Petrus sagt zu ihnen: “Ihr müsst durch diesen Sumpf. Aber sich sage euch, je mehr Menschen Ihr in eurem Leben betrogen habt, desto tiefer sinkt ihr ein”.
    Die 3 marschieren los. Der Mafia-Boss sinkt bis zur Hüfte ein und sagt sich: “Naja, das hätte schlimmer sein können”. Da sieht er den Banker bis zu den Knien im Schlamm und sagt: “Sag mal, ich kenn dich doch, wieso stehst du nur bis zu den Knien im Morast?” Antwortet der Banker: ” Pssst, ich stehe auf dem Politiker!”



  14. Udo (kein Partner)
    • Johann Scheiber

      Deswegen werde ich bis zum jüngsten Tag Deutschland loben: Weil es dort Menschen mit fundierter geistiger Substanz gibt um die verbrecherische westliche Finanz-Megakultur vorzuführen. Beachtenswert der Hinweis auf die kartellierten Finanzpruefer, die ebenfalls Teil der abgekarteten Grossabzocke sind.

    • Udo (kein Partner)

      Da haben Sie allerdings recht.
      Bei uns gibt es Experten wie Spethmann, Hankel, Henkel und/oder Schachtschneider gar nicht. Diese Spezialisten haben schon lange genauestens aufgezeigt welche Probleme uns bevorstehen und dass sie damit immer, bis ins Detail, recht behalten haben, sollte wenigstens jetzt, nach bewiesener Richtigkeit ihrer Aussagen, mehr Menschen dazu bringen, auch tatkräftig zu befolgen was sie uns sagen.
      Das schon bewiesene Wissen dazu nicht zu beachten, ist das Dümmste, was die Völker der EU jetzt tun (können).

      Dass die gekauften Medien, die breite Masse darüber nicht informiert, ist entlarvend.

      Dass unsere Regierung diese Vorgänge nicht versteht ist offensichtlich.

      Dass die EU ihrer Bevölkerung keinesfalls zur Verbesserung der Lebensumstände dient, dürfte mittlerweile auch dem Dümmsten auffallen und
      dass dieses Gesamtkonstrukt der globalen Finanzwirtschaft, die EU ist ja lediglich deren Europaprojekt, in dieser Form, zwar den Stein der Weisen für die Elite darstellt, keinesfalls jedoch für die Menschen, für die dieser Weg in eine neue Form von Sklaverei (gläserner Mensch) führen soll und muss, besser als die schlimmste Mafia funktioniert, ist aus Sicht ihrer soziopathischen Profiteure natürlich bestens, auf halbem Weg im Dreck verrecken dafür die Menschen.

    • Undine

      @Udo

      Danke für die Links!

      "„Die Lehman-Pleite war vorsätzlicher Betrug“
      18.05.2010 · Angesichts der Schuldenkrise geraten die eigentlichen Ursachen für die Kreditkrise beinahe in Vergessenheit. Dabei geht sie auf Betrug zurück, erklärt Professor Bill Black. Finanzoligarchen bereicherten sich in großem Stile."

      Leider kann man von unseren Politikern nicht verlangen, solche Artikel zu lesen!
      Aber wir Österreicher haben ja unser ORF-Liebkind, den Stephan Schulmeister, den "renommierten" Wirtschaftsfachmann, der uns immer wieder die Welt erklären darf!!! ;-(((

    • Carolus (kein Partner)

      Zur „Arbeitsweise“ der Finanzoligarchen und Ratingagenturen etwas Erheiterndes von einem „Finanzexperten:
      http://www.youtube.com/watch?v=ui2FaoG24no
      Chin Meyer, Dirk Müller („Mister Dax“)

  15. Reinhard (kein Partner)

    Jeden Tag, an dem ich mir die Aussagen von SpitzenpolitikerInnen (da vergessen die Linken gerne das Gendern...) anhören muss, und damit meine ich nicht solche Stottereien wie die der kleinen Twitter-Laura, faktisch unsere Daniela Katzenberger der Hochpolitik, sondern durchaus Aussagen "gestandener" und "erfahrener" PolitikerInnen, sinkt mein Respekt und Ansehen dieser sogenannten Elite weiter in den Keller.
    WissenschaftsministerInnen mit dem geistigen Horizont einer knieenden Waldameise, JustizministerInnen mit dem Fachverständnis eines Zweitklässlers aus der Sonderschule, Frauenministerinnen mit dem statistischen Grundwissen eines legasthenischen Regenwurms, dumpfe populistische ParolengrölerInnen marxistischer Färbung, grinsende Kanzlerdarsteller ohne jeden Plan von irgendwas, Waffen ablehnende Verteidigungsminister, Lernen und Denken ablehnende BildungsministerInnen, Landeshauptmänner mit offen zur Schau gestellter Bildungsferne aber dafür großem Durst - eine Riege primitiver selbstsüchtiger Gockel und vor Allem auch Gockelinnen, die glauben, Emanzipation besteht darin, dem Hahn die Federn auszureißen und sie der Henne anzukleben, und die vollkommen planlos herumgackern, wenn ihnen ein Journalist (einheimischen passiert sowas nur noch aus Versehen) plötzlich eine nicht vorher abgesprochene Frage stellt.
    Wenn das unsere geistige Führungselite ist, wie sieht dann eigentlich erst der Rest aus???



    • Udo (kein Partner)

      Damit haben Sie leider vollkommen recht, es ist nicht anders.

    • Torres (kein Partner)

      Es ist zum Glück nicht unsere geistige Führungselite, eher eine Negativauslese von Personen, die in der Privatwirtschaft (oder im "wahren Leben") keine Chance haben. Die wahre Führungselite arbeitet in der Wirtschaft und sorgt dafür, dass unser Lebensstandard halbwegs in Ordnung ist; dafür muss sie sich aber von der unfähigen Politikerkaste beschimpfen und berauben lassen. Wenn wir diese Elite nicht hätten, wären wir dort wo heute Griechenland, oder eher Somalia, ist.

    • M.S.

      @Torres

      ***********

    • Wilhelm Conrad (kein Partner)

      @ Reinhard: wunderbar beschrieben. Genauso ist es. Einziger kleiner Einspruch: diese Seitenblickeriege ist NICHT unsere geistige Elite. Sie ist eine Art von negativer Auslese. Klug zu sein gehört nicht zu den Auswahlkriterien für diese Leute, das stört nur. Ellbogentechnik, Killerinstinkt und ein lockeres Verhältnis zur Wahrheit nützt viel eher. Und "vernetzt sein" (früher hat man das "Protektion" genannt) sowie "verhabert sein" (früher hat man das verachtet).
      @ Torres: Sie haben meine volle Zustimmung. Wären die Spitzenpolitiker ("Spitze" in Bezug auf Einkommen und Arroganz, ja, aber nicht bezüglich Leistung) tatsächlich unsere Elite, na gute Nacht. Sie sind es nicht (sondern andere, genau wie Sie schreiben), und langsam sollten sie das auch einsehen und vielleicht, wenns nicht zu weh tut und keine allzugroße Zumutung ist und auch keine Genossen verprellt . . . vielleicht ein bissl was zusammenbringen!

    • kpax (kein Partner)

      Das ungelöste und unlösbare Problem, das schon seit der Erfindung der Demokratie im alten Griechenland diskutiert wird: diejenigen, die Macht verantwortungsvoll nützen könnten, streben sie nicht an. Doch jene, die sie anstreben, tun dies nur derselben zuliebe. Deswegen wird es nie gute Machthaber für die Menschheit geben.

  16. cmh (kein Partner)

    OT und nur zur VLM

    In der PResse musste ich wieder einmal von Schüssels gebrochenem Wahlversprechen (an dritter Stelle in Opposition zu gehen) lesen.

    Zur Unsinnigkeit dieses Vorwurfes habe ich mich schon ausführlich ausgelassen. Denn damit ist das weltweit einzigartige Konstrukt eines Versprechens an seine Nichtwähler herbeiphantasiert und dieses undenkbare "WAhlversprechen" wurde dann auch noch gebrochen! Teufel dann auch!

    Dass sich die in der Löwelstraße in ihrer sturen Haltung krass verrechnet haben und daher zur Mythenbildung neigen ist ja noch verständlich. In einem sogenannten "Qualitätsmedium" diesen Schwachsinn allen Ernstes von einem nicht unbedeutenden Kommentator lesen zu müssen ist hingegen schon ein starkes STück.

    Man muss ja nicht ein Geistesriese sein, um in der Redaktion der Presse eine Anstellung zu finden, aber die Position der SPÖ als Faktum zu transportieren zeugt schon von extremem geistigen Flachwurzlertum.



    • Undine

      @cmh

      "Man muss ja nicht ein Geistesriese sein, um in der Redaktion der Presse eine Anstellung zu finden,..."

      Da muß man aber schon dazusagen, daß dem nicht immer so war! Der Abstieg der "Presse" hat so richtig begonnen, als man Frauen wie Doris Knecht, Eva Rossmann und all den extrem Linksgestrickten großzügig eine Möglichkeit bot, ihre verqueren Botschaften loszuwerden.

    • cmh (kein Partner)

      Von diesem Kapital zehrt die Presse ja immer noch.

      Aber langsam ist die Qualität der Leserbriefe schon höher als die der Kommentare (ohne Gastkommentare).

    • M.S.

      @cmh @undine

      ****************++++

  17. Neppomuck (kein Partner)

    Wenn man sich unsere Ministerriege bis hinaus zum Chef ansieht, gewinnt man den Eindruck, dass hier eine Langzeitstrategie der EU-Kamarilla ver- und be-folgt wird.
    Etwa nach dem Motto: „Wir setzen euch so lange Dummköpfe vor die Nase, bis euch eine EU-Zentralregierung wie die 'Creme de la Creme der Intelligenz' vorkommen muss.
    Und man sich letztendlich freudig in die Fänge der Paneuropa-Bande begibt.

    Die „lyophilisierte“ (gefriergetrocknete) Variante einer „Claudia Schiffer“ namens Karl (der - rein optische - Vergleich mit C. Sch. hat tatsächlich stattgefunden, obwohl er, Insidern nach, in jeder Beziehung Geltung haben soll) ist bloß exemplarisch für diese methodische Desensibilisierung der Bürger hinsichtlich des Qualitätsanspruches gegenüber ihren politischen Eliten.

    N.B.:
    "Beatrix" ist eine Abwandlung des lateinischen Wortes "Viatrix" (von viator mask. -Wanderer).
    Aufforderung verstanden, Fr. Mini-ster?



  18. schreyvogel

    Die Karl ist wahrscheinlich noch sehr stolz auf ihr verunglücktes Wortspiel (ein Hendldieb vergräbt das Hendl nicht). Schuld sind die Quoten.



  19. Politicus1 (kein Partner)

    "der ihr anbefohlenen Justiz .." ??
    Ist es nicht eher umgekehrt!?!
    Eine der Justiz, v.a. der Staatsanwaltschaft anbefohlene Ministerin?

    Wie lange will die Ressortchefin noch zusehen, dass ständig und nach politischem Gutdünken Inhalte aus laufenden Ermittlungen den Medien zugespielt werden?
    Wo sie doch selbst bei -zig parlamentarischen Anfragen und im U-Ausschuss immer wieder mit der Ausrede argumentiert, sie könne wegen laufender Ermittlungen keine Auskünfte geben und sie zur Amtsverchiegenheit verpflichtet...
    (Siehe z.B. die zahlreichen inhaltsleeren Beantwortungen im Fall der mutmasslichen Entführung der NK...)



  20. Cotopaxi

    @Haider

    Heutzutage ist es leider so, dass der Staat die ÖVP ertragen muss.



    • Cotopaxi

      Sorry, war als Replik zu "Haider" gedacht und nicht als eigenständiger Kommentar:

      Haider

      03. Februar 2012 23:51

      Über soviele Posten um beispielsweise einen Andreas Khol zu entsorgen, verfügt die ÖVP eben nicht mehr. Daher muß er vom schwarzen Muppetbalkon herunter kotzen. Aber er wäre beileibe nicht allein: Erhard Busek leistet ihm sicher Schützenhilfe. Solange die ÖVP glaubt, mit diesen Fossilen zu punkten, ist ihr nicht zu helfen. Das politische Geschehen geht an ihr völlig vorbei - und sie bemerkt es nichteinmal. Kein Mensch kann sich mehr vorstellen, daß dies einmal eine staatstragende Partei war.

  21. Rosi

    So ärgerlich und schädlich dumme Frauen an Spitzenpositionen - ermöglicht durch das schöne Konstrukt der Quotenfrauen - für alle intelligenten und durch eigene Kraft an Spitzenpositionen gekommenen Frauen sind, stellt der durch Karl verursachte Justizskandal dies natürlich bedeutungsmäßig weit in den Schatten.
    Darüberhinaus kann man allen, die speziell in Sachen Grasser derartige Aussagen machen, nur aus tiefster Seele ein ähnliches 'Justizschicksal' wie er wünschen.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.



  22. thomas lahnsteirer

    Längst wurden die Gerichte in Österreich teilweise von der journalistischen Inquisition abgelöst.
    Diese Inquisition bekämpft alles, was auch nur den Anschein hat, nicht politisch korrekt zu sein und setzt dabei folgende Mittel ein:

    - Verwendung gestohlener Akten- und Daten aus dem Polizei- und Justizbereich
    - Agents provocateurs
    - Ein Netz von journalistischen Spitzeln und Denunzianten
    - Hetzkampagnen gegen unliebsame Personen des öffentlichen Lebens
    mit angestrebter Vernichtung deren beruflicher Existenz
    - Internetpiraterie
    - Telefonmitschnitte

    Die journalistische Inquisition ist ähnlich wie der Volksgerichtshof organisiert.
    Organisation und Gerichtsverfahren sind auf kurze Prozesse ausgerichtet. Gegen die Entscheidung des journalistischen Volksgerichtshofes ist kein Rechtsmittel zulässig........

    Mitglieder: die bekannten Schmierenredakteure und Spitzel des ORF und der gekauften Linkspresse und als Zuarbeiter stramm auf Linie gebrachte "Experten". Wer "Experte" ist bestimmt der ORF.

    Die peinliche Befragung (auch scharfe Befragung) der Delinquenten wird
    von Spezialisten des ORF durchgeführt.
    Als Vorstufe der peinlichen Befragung gilt die Territion (Schreckung);
    ZB vermittelt der Inquisitor sofort am Anfang dem Delinquenten, dass er eigentlich schon längst aus seinem Amt gejagt werden müßte und fügt mit höhnisch-arrogantem Lächeln hinzu, dass die Argumente des Delinquenten schon a priori keinen Pfifferling wert seien.

    Die Diktatur der Linksfaschisten in Österreich hat sich längst etabliert.



    • HDW

      Sehr schlüssig beschrieben! Dieser Vorgang wurde von der KOMMINTERN und schon vor fünfundzwanzig Jahren in Italien dem Lande der grössten kommunistischen Partei weil stärksten Theorie des ausserparlamentarischen Umsturzes Gramsci-Togliatti-BR (gleichzeitig mit der sich über den Westen ergießenden Maulwurftaktik der HVA des Markus Wolf, laut Helmuth Zilk ein Lebensknstler, und dann 1:1 Verwandlung der DDR Dienstausweisler desselben Volkes Bisky und Gysi in Bundesbürger) und hämmerte zuerst gegen Mitte-Links (Craxi) dann gegen Mitte-Rechts (Berlusconi) mit oben beschriebenen Methoden. (Berlusconi rettete Italien vor der kommunistischen Machtübernahme schon 1994 und wurde deshalb sogar weltweit mit allen oben beschriebenen Mitteln bekämpft) Ziel ist immer die Bürgerkriegssituation, und die bekommen sie jetzt aus der Kombination von Monti-Liberalismus und Arbeitslosigkeit aus der Rezession! Das Ganze heißt "Postmoderner Putsch". Wirklich schlimm dabei ist aber, dass sich die bürgerlichen BOBO´s in Jackett und Blue-Jean dabei auf die Schenkel schlagen vor Lachen über den Untergang der eigenen Werte. Dieses Versagen der neuen "Wertkonservativen" bringt dann wirklich wieder eine "Gefahr von Rechts"

    • A.E.I.O.U. (kein Partner)

      Schon wieder eine Verdrehung und Vermischung von der Qualität eines HaCe. Das ganze thomas lahnsteirer-Geschmiere hier ist jedenfalls mehr Dichtung als Wahrheit:

      Denn es gibt keinen "journalistischen Volksgerichtshof" !

      Es gibt auch keine "Entscheidung" dieses imaginären "journalistischen Volksgerichtshofes" ! Wie soll es dagegen dann auch "Rechtsmittel" geben ????

      Die "journalistische Inquisition" führt auch keine "Gerichtsverfahren" durch.

      Das alles gibt es nur in der wirren Gedankenwelt eines gewissen "thomas lahnsteirers", der hier Begriffe verwendet, die er ganz offensichtlich nicht versteht und falsch verwendet.

    • cmh (kein Partner)

      aeiou

      Wenn Sie den Grasser nicht mögen, brauchen Sie es nur zu sagen. Das ist ok.

      Aber bitte belästigen Sie uns nicht mit dem Schwachsinn, den Sie für eine Begründung halten.

  23. zweiblum

    Sitzt wirlich jeder "Hendeldieb"?



  24. Cotopaxi

    Man darf nicht vergessen, diese Frau war sogar einmal Chefin der mächtigen Teilorganisation der Schwarzen, des ÖAAB.

    Man glaubt es kaum und hat es schon wieder vergessen.



    • Geheimrat

      Wir dürfen aber niemals vergessen, daß das Erreichen all dieser Amterln aber überhaupt nichts mit objektiver Leistung oder Qualifikation zu tun haben!
      Ich möchte gar nicht wissen was die wahren Kriterien für solche Postenbesetzungen sind.......

    • byrig

      an der person dieser frau karl sieht man,welche versager die steirer österreich zumuten-oder entsorgen?

    • logiker2

      @byrig
      wen die Wiener es dürfen

  25. Gerhild Baron

    Ich kenne Frau Karl nur aus dem Fernsehen - aber ich sage mir bei jedem ihrer Auftritte, daß ich sie bei mir nicht als Sekretärin eingestellt hätte.
    Und wer von Ihnen hätte sie eingestellt ?? Würde mich interessieren.



    • RR Prof. Reinhard Horner

      reinhard.horner@chello.at

      Ich hätte sie auch nicht eingestellt.

    • cmh (kein Partner)

      Als nie unbeaufsichtigte Sekretärin hätte ich sie schon eingestellt.

      (Eine Sekretärin soll ja auch nicht unbedingt der Quotenbringer sein, sondern eher der Schutzschild.)

  26. plusminus

    OT

    Diesen physischen Übergriff haben sicher nicht Rechtsradikale verbrochen:

    http://orf.at/#/stories/2103105/



  27. Geheimrat

    Es hilft nichts, das Recht auf seiner Seite zu haben. Man muss auch mit der Justiz rechnen.



  28. contra

    Wieder bricht ein Baustein weg, wie lange noch bis zum totalen Einsturz?

    http://orf.at/#/stories/2103128/



  29. Censorius

    Die ÖVP ist in der Auswahl der Justizminister eine Wiederholungstäterin. Hat sie schon mit Claudia Bandion- Ortner, eine durchschnittliche Strafrichterin, einen blamablen Fehlgriff gemacht. Nun hat sie abermals mit Beatrix Karl eine für dieses Amt völlig überforderte und ungeeignete Person zur Justizministerin bestellt. Dahinter muß schon eine Strategie sein, denn es ist denkunmöglich, dass niemand in der ÖVP die Unqualifiziertheit dieser Frau erkennen konnte.
    Vielleicht wurde nur auf die Beine gesehen, denn wer je Karl zugehört hat, dem
    ( auch Nichtjuristen ) musste auffallen, wie unbedarft diese ist.
    Was waren es für Zeiten, als ein Egmont Foregger und auch Karl Böhmdorfer
    dieses Ressort mit Bravour leiteten.
    Deshalb sollte Karl schleunigst ausgewechselt werden. Wenn die ÖVP nicht imstande ist eine optimale Wahl z treffen, hat sie gleichfalls ausgedient



    • contra

      @Censorius

      Und Nikolaus Michalek nicht zu vergessen!

    • Geheimrat

      Wenn die Frau Karl einen Hilflosenzuschuß beantragt - am nächsten Tag hat sie ihn, auch bei DIESER österreichischen Bürokratie!

    • Censorius

      @ Geheimrat

      Auch einen Sachwalter ! Gefahr in Verzug !

    • Undine

      @Censorius

      Bei der Nennung der Namen der früheren Justizminister Egmont Foregger und Dieter Böhmdorfer, aber auch Nikolaus Michalek könnte man ganz wehmütig werden; da lag die Justiz in wirklich berufenen Händen. Aber was uns mit den Quotenfrauen der letzten Jahre geboten wird, verdient nicht die Bezeichnung JUSTIZminister(innen)

    • diko

      @censorius,
      ja der Dr. Dieter Böhmdorfer, das war noch ein Minister, - glaubwürdig, unabhängig und der auch in der Sache bzw. Reformen etwas in Bewegung brachte!

    • Undine

      Wenn wir Pech haben, also richtiges Pech, dann bekommen wir nach der nächsten Wahl, wenn sich Rot und Grün zusammentun, einen Justizminister Peter Pilz. Man wagt es gar nicht, sich dieses Horrorszenario vorzustellen; aber möglich ist in unserer Bananenrepublik alles. Aber leider schreitet in unserem Lande und auch beim "Großen Bruder" der versteckte, bestens getarnte "Innere Kommunismus" mit Riesenschritten voran.

  30. M.S.

    O.T.
    Die Schande des Tages:
    Im RTL-Teletext Nr. 501 erscheint heute unter der Überschrift "SPÖ nutzt "Juden"-Eklat aus", folgender Eintrag:
    "Clever oder nur dreist? Die SPÖ will den angeblichen "Juden"-Sager von FPÖ-Obmann Strache für sich nutzen. Bundesgeschäftsführer Günther Kräuter lädt bisherige FPÖ-Wähler ein, den Freiheitlichen auf Grund des `rechtsradikalen Kurses`den Rücken zu kehren.
    Straches Partei solle nicht mehr gewählt werden. `Die SPÖ bittet auch ehemalige SPÖ-Wähler, die in den letzten zwei Jahrzehnten zur FPÖ abgewandert sind, zu ihrer Partei zurückzukehren`so Kräuter."
    Die SPÖ verletzt also mit taktischen Spielchen die Gefühle der Opfer der nationalsozialistischen Verbrechen.
    Wo bleibt die empörte Reaktion von Muzikant und ORF?



    • simplicissimus

      die meisten menschen sind gottseidank nicht so blöd, dieses plumpe spielchen nicht zu durchschauen.

    • Undine

      @M.S.

      "Die SPÖ bittet auch ehemalige SPÖ-Wähler, die in den letzten zwei Jahrzehnten zur FPÖ abgewandert sind, zu ihrer Partei zurückzukehren`so Kräuter."

      Das ist ja wirklich köstlich! Dabei scheint es sich um jene ehemaligen SPÖ-Wähler zu handeln, die einst, als sie Jörg HAIDER ihre Stimmen gaben, als
      B R A U N E R B O D E N S A T Z tituliert worden sind! Ach, wie wurden diese Abtrünnigen ehemaligen SPÖler mit Häme übergossen, ihr IQ war plötzlich um mindestens 20 Punkte nach unten gesunken, denn wer FPÖ wählt, kann nur dumm sein.
      Man wollte damit allen beweisen, wie BLÖD diese neuen Haider-Wähler doch sind.

      Und nun will man sie wieder zurückhaben, diese Überläufer, diesen dummen "Braunen Bodensatz"! Sollten diese Alt-SPÖler wieder in den Schoß der roten Mutterpartei zurückfinden, werden sie selbstredend bescheinigt bekommen, daß ihr IQ eigentlich eh ausreichend hoch ist, was sie schon alleine damit hinreichend beweisen würden, daß sie, nun geläutert, wieder ROT wählen.

    • M.S.

      @Undine

      Die Eingeladenen werden natürlich mit Freuden wieder in den Schoß der "Baddei" zurückkehren. -:)

    • Haider

      @Undine
      Genauso ist es. Kreisky's 1. Kabinett strotzte vor ehemaligen Nationalsozialisten. Der BSA (Bund Sozialistischer Akademiker) erlangte erste durch "Ehemalige" eine herzeigbare Größe. Plötzlich waren alle brav - sie trennten sich von der Hälfte ihrer Weltanschauung. Sie waren - zumindest am Papier - nicht mehr "national" sondern nur mehr "sozialistisch". Ein Schelm wer Schlechtes denkt. Mich ekelt!

    • Undine

      @Haider

      " Der BSA (Bund Sozialistischer Akademiker) erlangte erste durch "Ehemalige" eine herzeigbare Größe"

      Zwei Punkte fallen mir dazu ein:

      1.) Daß Kreisky die "Ehemaligen" in seine Mannschaft aufnahm zeigt, daß man damals herzlich wenig "Berührungsängste" hatte (anders als heute kannte jeder noch persönlich genug ehem. Nationalsozialisten und wußte, daß nicht jeder einzelne ein personifizierter Teufel war), denn auch die Schwarzen hätten sie gerne auf ihrer Seite gehabt, um bei den 2. Wahlen nach dem Krieg--beim 1. Wahlgang waren die ehem. NSDAP-Mitglieder nicht wahlberechtigt im Gegensatz zu den Kommunisten!---diese als Wähler zu lukrieren.Kreisky war schneller und seine Rechnung ging auf.

      2.) Daß die Sozis nahezu keine Akademiker in ihren Reihen hatten -- im Gegensatz zu den Nationalsozialisten-- scheint ein ewiges Trauma zu sein. Nun schmückte man ganz ungeniert mit "Ehemaligen" das Kabinett.
      Um für eigenen akademischen Nachwuchs zu sorgen, bemüht man sich krampfhaft, sämtliche Hürden, die diesem Ziel im Weg stehen --vom "elitären" Gymnasium angefangen bis zur Uni --niederzureissen, indem man nach und nach (wozu hat man das Unterrichtsministerium in roten Händen!!!) das Niveau kontinuierlich nach unten zu senken, damit sie JEDER junge Mensch überspringen kann.

  31. Grantiger Alter

    "leshandl" hat völlig recht, und ich schließe mich seinem Dank an Andreas Khol an. Von Schreyvogel deswegen naiv genannt zu werden stört mich nicht im geringsten. Anlässe zum Zweifel an der politischen Persönlichkeit Grasser hat es gegeben, lange bevor sich irgendwelche Staatsanwälte mit ihm befassten. Die Tiroler in dieser Runde werden sich genauer erinnern: hat es da nicht einen Konflikt mit einem Landesgesetz über Bauernhöfe gegeben? Man konnte doch schon während seiner Ministerschaft sehen, dass er dachte, ein flotter Überflieger wie er brauche sich "als Privatperson" um Gesetze nicht zu kümmern.



    • M.S.

      @Grantiger Alter

      Aber sie wissen schon, dass Khol nur deshalb den Grasser verhindert hat um die Ablöse des seinerzeitigen Landeshauptmannes von Tirol zu verhindern, der durch die Rückkehr des Innenministers Platter hätte weichen müssen. Die ÖVP hat u.a. auch deshalb die Wahl verloren!

    • leshandl

      Aber Platter wurde doch LH, oder hab ich da was übersehen?

    • M.S.

      @leshandl

      Allerdings, aber erst ein Jahr später. Man sieht also, für ein Jahr längere Amtszeit für van Staa, hat die ÖVP den möglichen Wahlerfolg verspielt.

    • Johann Scheiber

      Ich wundere mich immer wieder, dass es Leute gibt, die den völlig substanz- und hemmungslosen Opportunisten Grasser gerne als VP-Obmann gesehen hätten. Wie abgestumpft muss man sein, um so etwas zu erwägen? Grasser hat von Haider perfekt gelernt , den Inhalt jedes Zielpublikums, jederzeit beliebig changierend, zu subsummieren. Nachdem Grasser nach Wien gegangen ist, hat er plötzlich angefangen von der Oesterreichischen Schule zu faseln. Die, die glaubten, mit Grasser dieser Schule in Österreich zum praktischen Durchbruch zu verhelfen, sind offenbar bis zum heutigen Tag seine treuesten Jünger.

    • M.S.

      @Johann Scheiber

      Was den Grasser betrifft, mögen Sie ja recht haben, es gibt allerdings immer mehr Politiker (auch in der ÖVP) die diesem Typus angehören. Die ÖVP hätte sich das allerdings damals rechtzeitig überlegen müssen. Grasser, der zum damaligen Zeitpunkt als Finanzminister anerkannt und vor allem bei den jungen Wählern sehr beliebt war, als Kandidat auf ein Ministeramt öffentlich zu nennen, um ihn dann knapp vor der Wahl von ein paar Funktionären wegen internem Postenschacher abschießen zu lassen, ist natürlich eine Meisterleistung an taktischem Unvermögen wie sie halt dieser Partei immer wieder passieren.
      Die Folgen dieser dilletantischen Vorgangsweise sind allerdings katastrophal. Auf Grund der folgenden denkbar knappen Wahlniederlage, kann man wohl davon ausgehen, dass die ÖVP die Wahl ohne diesem Selbstleger gewonnen hätte und Schüssel Bundeskanzler geblieben wäre. Da wäre der Partei dieser steile Abstieg wahrscheinlich erspart geblieben und der Republik ein sechsjähriger Stillstand.

    • Johann Scheiber

      M.S., klar war Grasser als FM anerkannt, weil er einen anerkannt kompetenten Sektionschef hat schalten und walten lassen. Und natürlich war die Vorgangsweise der VP reinstes Harakiri.

      Mein Argument geht aber in eine andere Richtung: Jede Partei, die ensthaft im politischen Wettbewerb Bestand haben will, sollte sich von solchen Typen entfernt halten. Grasser war geradezu ein Kulminationspunkt solcher "Typen"!

    • M.S.

      @Johann Scheiber

      ich verstehe. Sie argumentieren in dieser Angelegenheit grundsätzlicher. ich habe mich vor allem mit dem Verhalten der ÖVP in diesem Einzelfall befasst.

      M.Fr.Gr. M.S.

  32. libertus

    An Frau Minister Karl mitsamt so mancher Kollegin in der Regierung kann man das abschreckende Beispiel beobachten, wenn Quote vor Qualifikation geht.

    Und wie sich unsere VLM (=Vereinigte Linke Medienlandschaft) zum Obersten Gerichtshof in Österreich aufspielt, läßt den aufmerksamen Bürger über dieses Justizsystem schier verzweifeln.

    Da werden ständig Gerichtsakten über unliebsame Gegner mit Hilfe der willigen Medienvollstrecker an die Öffentlichkeit gezerrt und obwohl bei den U-Ausschüssen strengste Geheimhaltung vereinbart wurde, halten sich die linken Inquisitoren keinen Deut daran.

    Wenn in der Politik Anständigkeit und Handschlagqualität nicht mehr zählen, ist eine solche Staatsführung zum Untergang verurteilt - bei uns hoffentlich spätestens 2013.



    • M.S.

      @libertus

      "Und wie sich unsere VLM (=Vereinigte Linke Medienlandschaft) zum Obersten Gerichtshof in Österreich aufspielt, läßt den aufmerksamen Bürger über dieses Justizsystem schier verzweifeln." Wie wahr!
      Jeder Zeitungsschmierer kann heute ungestraft mobben, verdächtigen, den Ruf ruinieren u.s.w. Unter dem Schutz der Meinungsfreiheit, die in solchen Fällen ja unbedingt gilt und dem sogenannten "Redaktionsgeheimnis" können sich solche Kreaturen alles erlauben. Diese Entwicklung gibt zu höchster Sorge Anlass.

    • contra

      @M.S.

      *********
      Absolute Zustimmung!

    • Konrad Loräntz

      Das weibliche Interesse für Technik und Politik ist halt meist endenwollend. Somit ergibt sich für die gendergerechte Postenbesetzung dasselbe Problem der ungleichen Grundgesamtheit, das z.B. Österreich im Vergleich zu Grossbritannien (oder Deutschland) bei der Aufstellung einer Fussballnationalmannschaft hat.

  33. perseus

    Ja, dieses faule Ei stinkt schon seit längerem ganz ordentlich.

    Zum Ei wurde die Sache, als die sozialistischen Staatsanwälte in Überschreitung sämtlicher Dienstpflichten (dazu gehört vor allem die Verschwiegenheitspflicht im Zusammenhang mit laufenden Verfahren) die Boulevardmedien mit Details der Ermittlungen füttern. Diese Boulevardmedien sind vom Bundeskanzler bestochen und glauben daher, dass sie ihre vom Bundeskanzler gekaufte Verpflichtung am besten erfüllen, wenn sie den Karl Heinz Grasser u.a. mit Hilfe der veröffentlichen – ursprünglich geheimen - Unterlagen anpatzen und damit vorverurteilen. Die Proleten, die diesen Schmonzes aus Krone und Gratiszeitungen lesen, können ohnehin nicht zwischen Recht und Unrecht unterscheiden. Leider ist die linke Suppe aber regelmäßig zu dünn, so dass sich die rot eingefärbte Staatsanwaltschaft immer wieder blamiert. Das Ganze führt zu zwei Ergebnissen:

    (1) Der Ruf der Vorverurteilten ist auf ewig zerstört

    (2) Der Ruf der Justiz ist auch zerstört, weil sie es ja nie schafft die bösen Buben tatsächlich festzunageln

    Und seither stinkt’s bei der Justiz und zwar kräftig nicht nur nach faulen Eiern sondern auch nach alten Bananen. Was da bei uns in Österreich läuft gibt es sonst nämlich nur in den klassischen Bananenrepubliken oder halt in Nordkorea.

    Der Herr Bundeskanzler fühlt sich sichtlich wohl mitten in diesen Gerüchen, die von Fäulnis zeugen. Unverständlich nur, dass da auch eine Schwarze mitspielt.



  34. Dr. Dieter Zakel MA

    Is a scho wurscht, oder?



  35. socrates

    O.T.
    Islands Häresie stellt einen Test der ökonomischen Doktrin da
    Christoph Mann 31.01.2012
    Island erholt sich von der Krise - auch weil es sich weigerte, die Bankenschulden zu sozialisieren, und mehr Demokratie zugelassen hat. Nun stellt sich der IWF hinter Island
    Island, das im Oktober 2008 seine aufgeblähten Banken gerettet hat und kurz darauf selbst vor der Pleite stand, erholt sich von der Krise. Maßgeblich beteiligt war die Entscheidung, die Bankenschulden nicht zu sozialisieren, den Wohlfahrtstaat zu erhalten und die Bürger stärker in die Politik einzubeziehen. Während Ökonomen dies lange als sicheren Weg in den finanziellen Selbstmord gebrandmarkt haben, sprechen nun die Tatsachen für Islands Politik. Auch der IWF stellt sich hinter Island und will aus seinem Einsatz auf der Insel Lektionen ziehen. Das könnte ein Umdenken der mächtigen Institution einleiten.
    Die Präsidenten der Isländer werden zwar vom Volk gewählt, sie machen aber wie die der Deutschen vor allem dann Politik, wenn sie etwas nicht tun. Olafur Ragnar Grimsson ist der fünfte isländische Präsident, und er ist der erste, der sein höchstes Privileg vollzogen hat.
    Grimsson hat zwar bereits 2004 ein umstrittenes Mediengesetz nicht unterzeichnet, internationale Furore machte er aber 2010 und 2011, als er sich weigerte, das Icesave-Gesetz zu unterzeichnen. Damit verhängte er ein Referendum über die Frage, ob der isländische Staat die Auslandsschulden einer insolventen Privatbank sozialisieren sollte (Wer falsch abstimmt, den bestraft der IWF). Die Referenden fielen eindeutig aus, Island ließ private Gläubiger die Schulden der Banken tragen.
    Das ist bemerkenswert, weil ein solches Verfahren in den meisten EU-Ländern gar nicht erst zur Debatte steht oder es unter dem Vorwand der "Alternativlosigkeit" im Keim erstickt wird, wenn ein europäischer Staatsführer doch auf die närrische Idee käme, sein Volk in Fragen mitbestimmen zu lassen, die angeblich Sache der Märkte sind.
    Noch bemerkenswerter ist allerdings, dass ausgerechnet der IWF seit kurzem Grimsson den Rücken stärkt. "Private Gläubiger mussten am Ende die meisten Verluste der insolventen Banken schultern, und heute erlebt Island eine moderate Erholung", so die Organisation in einem im November veröffentlichten Beitrag. Dabei war der IWF noch 2010 - nach dem ersten Veto von Grimsson über Icesave - in den Verdacht gekommen, als zwischenstaatlicher Gerichtsvollzieher zu agieren. Er hatte die Auszahlung einer weiteren Tranche von Hilfsgeldern an das 2008 so gut wie zahlungsunfähige Island verzögert und an eine Einigung im Icesave-Streit gebunden. Großbritannien und die Niederlande - als Hauptgläubiger der rund fünf Milliarden Schulden - hatten gedroht, Island international zu isolieren. "Uns wurde gesagt, wir würden zum Kuba des Nordens werden, wenn wir die Bedingungen der internationalen Gemeinschaft ablehnten. Aber wenn wir sie akzeptiert hätten, wären wir das Haiti des Nordens geworden", erzählte Grimsson später. Island wurde weder zum Kuba noch zum Haiti des Nordens
    Auch die Prophezeiung vieler Ökonomen, die Ablehnung von Icesave führe zum finanziellen Armageddon, also zur totalen Kredit-Unwürdigkeit Islands, erwiesen sich als Luftblase. "Islands Häresie stellt einen Test der ökonomischen Doktrin dar", sagte Paul Krugmann auf einer vom IWF organisierten Konferenz in Reykjavik. "Die Idee, es würde einen gewaltigen Vertrauensschaden nach sich ziehen, wenn man privatwirtschaftliche Akteure bankrott gehen lässt und den Ausfall der externen Verpflichtungen hinnimmt, hat sich als unwahr herausgestellt."
    Der IWF hat sich im Juli 2011 von der Insel abgezogen - aber, so ließen es der IWF und Islands Regierung einstimmig verlauten: nicht wegen des Drucks der verschnupften europäischen Freunde, sondern weil der Einsatz erfolgreich beendet war. Was auch bemerkenswert ist, weil die meisten IWF-Programme eher in einer langanhaltenden Rezession als einer erfolgreichen Rettung münden.
    Island ist hingegen ein Erfolgsmodell
    Die Wirtschaft wächst wieder, die Arbeitslosigkeit sinkt, die Krone stabilisiert sich, das Land bringt wieder eigene Staatsanleihen auf den Markt, die Kreditausfallversicherungen auf diese Staatsanleihen sind übrigens günstiger als für die von Irland, das die Schulden seiner Banken in vollem Ausmaß übernommen hat. Das alles bringt den IWF dazu, seine bisherige Strategie zu überdenken.
    "Island hat Hü gemacht, während die herrschende Lehre sagte, es müsse Hott machen", sagte Krugmann auf dieser Konferenz. Island - das übrigens als einziges Land aufgrund der Finanzkrise einen starken politischen Linksruck vollzogen hat - erlaubte nicht nur den Banken die Insolvenz und ließ private Gläubiger die Verluste tragen, anstatt diese zu sozialisieren. Die Regierung führte zudem Kapitalkontrollen ein, was die Investoren, so die ökonomische Doktrin, scheuen wie der Teufel das Weihwasser. IWF-Einsatzchefin Julie Kozack erklärte jedoch: "Wir müssen offen für eine breite Spanne politischer Instrumente sein, wenn diese einer kleinen, aber offenen Wirtschaft helfen, mit dem Ein- und Abfließen von Kapital umzugehen." Die Kapitalkontrollen konnten eine Abwanderung von Kapital und ein Verfallen der Krone verhindern.
    Eine der großen Lektionen, die Island dem IWF bereitet habe, sei die Rolle des Wohlfahrtsstaates, so der stellvertretende geschäftsführende Generaldirektor Nemat Shafik: Die isländische grün-linke-Regierung entschied sich im ersten Jahr des IWF-Programms gegen die (für Pleitestaaten obligatorischen) Sparprogramme und schützte den Wohlfahrtsstaat. So baute sich die soziale Ungleichheit ab, während sich Island mithilfe des IWF aus einer gigantischen Schuldenkrise befreien konnte. Der Wohlfahrtsstaat, so Shafik, sei ein wichtiges Instrument, um Krisen zu überwinden. Dies bestätigt auch eine aktuelle IWF-Studie, derzufolge Volkswirtschaften schneller und stabiler wachsen, wenn die Einkommensverteilung gerechter ist.
    Möglich, dass Island einen Paradigmenwechsel beim IWF eingeleitet bzw. bekräftigt hat, auch wenn der IWF Island explizit als Sonderfall ansieht: "Das schiere Ausmaß des wirtschaftlichen Kollapses brachte es mit sich, dass Island gezwungen war, über den Tellerrand hinauszublicken, als es Ansätze zur Bewältigung der Krise suchte." Dennoch kann man nur hoffen, dass dieser Ansatz auch in der EU ankommt, wo das Festhalten an der ökonomischen Doktrin die Krisenstaaten bislang nur noch tiefer in das Schlamassel reitet.



    • Johann Scheiber

      Das funktioniert in einer Demokratie, in der das Volk das Sagen hat, aber in keiner Kleptoktatie, in der die Diebe bestimmen wo es lang geht.

    • Johann Scheiber

      Bei uns kommt die von den Dieben organisierte Eigenrettung via Volksvermögen erst so richtig in die Gänge! Die Sozialisten sind mit ihren Ideen zur Vermögensbesteuerung nur deren verlängerte Arme.

      http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/02/03/banken-in-die-insolvenz-schicken-stattdessen-wird-europa-fur-deren-unbezahlbare-spekulationsverluste-immer-weiter-zahlen/#comments

    • Anton Volpini

      Da muß aber auch die Einzigartigkeit dieser 320 tausend Menschen zählende Nation hervorgehoben werden. Einzigartig in vielerlei Hinsicht. Die meisten Isländer leben am Land und in kleinen überschaubaren Communities. Da kennt jeder jeden. Da funktionieren die sozialen Grundsätze von persönlicher Verantwortung, Kontrolle und persönlicher Konsequenz noch bestens.
      Selbst der "Wasserkopf" Reykjavik ist klein genug, um überschaubar zu bleiben.
      Die haben mit zusammengebissenen Zähnen sich gegenseitig unterstützend, wieder hinaufgearbeitet, nachdem sie 2009 tatsächlich am Boden gelegen sind.

      Bin neugierig, ob der linke Krugmann, das Beispiel Island zu einer allgemein gültigen Doktrin ausschlachten wird, nur weil eine Linke Regierung in dieser Zeit an der Macht war?
      So quasi als linkes Modell für zukünftig erfolgreiche Wirtschaftspolitik!

    • brechstange

      Der Größenwahn scheint in der EU zu Hause zu sein.

      Ich denke, dass Island korruptionsfreier ist als viele Staaten in der EU und unabhängiger, daher gibt es auch vernünftige Lösungen, während die Eurostaaten offenbar erst krachen müssen bis Vernunft einkehrt.
      Die Korrupten mit allen daran Beteiligten müssen sich ja noch gemütlich einrichten, dazu bedarf es auf unser aller Kosten Zeit.

    • socrates

      Was mich besonders stört: Unsere Nachwuchsjournalisten + Qualitätsmedien + Geschäftemacher gehen Nazi oder Strache jagen. Was für das Volk entscheidend und wichtig ist, verschweigen sie. Die Regierung ist ohnehin gelähmt.

    • Haider

      @ Johann Scheiber
      **********!
      Beiträge wie diese, machen den A.U.-Blog zum positiven Erlebnis.

    • Udo (kein Partner)

      Super Beitrag, der zeigt, dass es auch anders geht, wenn man nicht grössenwahnsinnig und globalisierungsgeil ist.
      Und dass es von Vorteil ist, den IWF möglichst zu vermeiden.

    • Udo (kein Partner)

      @socrates 16:30
      Ja die Blendmechanismen und Nebelgranaten funktionieren leider fast flächendeckend.

    • Undine

      @Anton Volpini

      Ach ja, der linke Paul KRUGMANN, dieser Obergescheite! Dem hatten wir doch vor noch nicht allzu langer Zeit zu "verdanken", daß wegen seiner damals grundlosen negativen Einschätzung Ö schlecht eingestuft wurde und wir dadurch eine Menge Geld verloren. Aber das macht ja nichts, wir haben's ja! Genaugenommen müßte dieser Klugsch.....r uns das verlorene Geld ersetzen; aber weit gefehlt! Wir hatten halt Pech!

  36. socrates

    Da ich einen Job durch einen roten Oberstaatsanwalt, der für seinen Sohn intervenierte, verlor, sehe ich die Abschaffung der unabhängigen Untersuchungsrichter und deren Ersatz durch weisungs- und parteigebundene rote Staatsanwälte als undemokratisch an. Ausgerechnet der ÖVP - Ministerin verdanken wir das!



    • Haider

      ich verlor zwar keinen Job, aber trotzdem: die Abschaffung der unabhängigen Untersuchungsrichter ist ein linker Skandal sonder gleichen. Wenn ich mir in den ZIB den ORF-Wolf anhöre, erinnere ich mich an den Volksgerichtshof unseligen andenkens. Wären diese Manipulierer nicht bereits in er Wolle gefärbte Rote, wie rot müßten sie erst beim Verlesen ihrer Elaborate (d.s. üble Machwerk) werden.

  37. Ulrich

    Ich darf eine Lanze für die Justiz brechen:
    1.) Wer immer gleich weiß, dass Informationen aus bestimmten Ermittlungsakten via Staatsanwaltschaft (oder Polizei) an die Öffentlichkeit gekommen sein müssen, offenbart ein eigenartiges Sonderwissen. Ein Blick in die StPO zeigt, wer da aller Einsicht nehmen (und sich auch Kopien anfertigen) darf, zB Opfer einer Straftat. Und dieser strafprozessuale Opferbegriff ist eben ein sehr weiter.
    2.) Die Zitate, die ich jetzt gefunden haben, beziehen sich in ihrem "Hendldieb"-Vergleich immer nur allgemein auf die unterschiedliche Dauer von komplexen Wirtschafts-, und einfachen "Hendldieb-" Verfahren, und erst anschließend auf die Causa Grasser (zB OÖ Nachrichten von heute). Vielleicht kann mir jemand weiterhelfen und ein Zitat nennen, in dem der von AU dargestellte unmittelbare Zusammenhang ersehbar ist.



    • Anton Volpini

      http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/729209/Studie_Wieso-ist-Grasser-nicht-eingesperrt

      Ich geben Ihnen recht @Ulrich, wir müssen der Justiz im Allgemeinen die Stange halten. Die heutigen Lumpenjournalisten machen aus jeder Mücke immer gleich irgendwas.
      Allerdings sind solche leichtgewichtigen PolitikerInnen wie z.B. Karl diesbezüglich eher kontraproduktiv.

    • Censorius

      @ Ulrich
      Der Fisch beginnt am Kopf zu stinken. Bei Justizministerinnen wie Bandion-Ortner und Karl ist es nicht verwunderlich, wenn die Justiz in Verruf gerät.
      Es langt nicht, wenn wir unsere Gerichtspraxis mit der von Italien vergleichen.
      Gerichtsorganisation ist auch bei uns katastrophal. Ersparen Sie mir Beispiele. Ich kann sie ihnen frei Post liegern.

    • Haider

      Die Justiz geriet nicht erst durch Frl. Karl in Verruf. Ich will sie nicht über Gebühr in Schutz nehmen, aber gegen den Marxisten Broda ist sie ein Lercherl. Soviele Fehler kann sie gar nicht machen, daß sie einen Bruchteil der linksfaschistischen Justizretuschen eines Broda auch nur ansatzweise erreichen könnte.

    • Undine

      @Haider

      Der Marxist Broda hat Ö nachhaltigen, nahezu nicht mehr korrigierbaren Schaden zugefügt. Das ganze Denken der "Gesellschaft" hat durch seine verqueren Auffassungen von Recht und Unrecht eine folgenreiche negative Veränderung erfahren, sehr zu unserem Nachteil.

  38. Wertkonservativer

    "Wann i, verstehst, was z'reden hätt (nämlich bei "meiner" ÖVP),
    i schaffert d' Karl ab!"
    (frei nach Weinheber / Wien wörtlich).

    Diese insgesamt unbedarfte Lady geht mir schon seit Jahren schwer auf die Nerven!
    Ich bin ja wirklich ein Steirer-Fan, doch diesen Polit-Export hätten sie sparen können!
    Als Ministerin ist dieses "Fräulein" sehr, sehr überfordert! Wie die zu einer Professur kam, ist mir schleierhaft!

    (mail to: gerhard@michler.at)



    • Haider

      Für Ihr Halb-Zitat haben Sie sich viele Sternderl verdient! Und von mir auch bekommen.

  39. Paneuropa

    Aus einem persönlichen Gespräch mit der seltsamen Frau Karl wage ich zu wissen, daß die seltsame Frau Karl intellektuell nicht in der Lage ist, das zu verstehen. Den Zustand der Partei beurteilend die sie zur Ministerin gemacht hat wage ich zu behaupten, daß sie genau deshalb Ministerin ist. Und wenn jemand wie die seltsame Frau Karl auch noch Univ.-Prof. ist, dann mache ich mir schon Gedanken über den Zustand der Universitäten. Aber dadurch wird es sicher leichter die Vorgabe der EU-Kommission 40 Prozent Akademiker zu erreichen.



  40. leshandl

    Die Äußerung der Frau Karl war sicher nicht glücklich, aber andererseits wird aus den verschiedenen (wie auch immer) bekanntgewordenen Untersuchungsergebnissen die Unschuldsvermutung für den Herrn KHG immer unwahrscheinlicher. Und seine "Erklärungen" zB über den geldtransport für die Schwiemu sind ja wirklich so was von hahnebüchen. Ich kann nur sagen: Danke Andreas Khol, dass dieser Obmann oder was immer der VP verhindert wurde!



    • Cotopaxi

      Als Justizministerin und Rechtsprofessorin, wenn auch in Graz, hat das Fräulein K. die Unschuldsvermutung zu kennen und strikt zu respektieren.
      Sie muss wissen, was von dem, was sie sich denkt, sie auch laut aussprechen darf.

    • schreyvogel

      leshandl,
      ja so funktioniert das wirklich: Wenn man sehr lange sehr viel Rauch macht, dann kapiert endlich auch der letzte Naivling, dass da ein Feuer sein muss.

    • leshandl

      Nein, nicht nur Rauch - da brennt's ganz unordentlich! Mir ist langsam schleierhaft, wie man dem Herrn überhaupt noch was glauben kann.

    • Haider

      Das habe ich vor 2 Tagen hier deponiert:
      "Da arbeitet seit Jahren eine Legion (Hundertschaft) von Staatsanwälten an einer Anklage gegen Grasser. Erfolg: Null!
      Ist Grasser so gescheit oder sind unsere Staatsanwälte so dumm?
      Ich bin k e i n Freund Grassers. Aber aus ganz anderen Gründen."
      Wenn der Geldtransport wirklich "hahnebüchen" war, warum wissen dies nur wir und kein Kläger? Die Medien wissen wie immer alles, nur leider stimmt davon der Großteil nicht! Ich bin weder Journalist noch Jurist und wie soll ich mich da auskennen? Wir werden doch alle nur manipuliert, für dumm verkauft, als Stimmvieh mißbraucht und ... als Steuerzahler ausgesackelt. Alles andere interessiert in unserer sogenannten Regierung niemanden.

  41. K.K.

    Werden wir der Frau Bandion-Ortner tatsächlich noch nachweinen müssen? Schaut fast so aus. Jedenfalls ist nix besseres nachgekommen. Und das Mastermind der ehemaligen Justizministerin, der Herr Krakow, hat jetzt (lt. heutiger "Presse") gute Chancen, als Aufpasser bei der Hypo-Alpe-Adria installiert zu werden. Alles in allem, wieder einmal: DIFFICILE SATIRAM NON SCRIBERE...



    • Cotopaxi

      Es würde mich interessieren, wie die Karriere des Herrn Bandion, angeblich Polizist, in den letzten Jahren verlaufen ist. Ich hoffe zufriedenstellend.

  42. Josef Maierhofer

    Das nächste 'Justizchristkindl'

    Oft habe ich zu meiner Tochter gesagt, 'hast Du das alles zu Ende gedacht ?', würde ich der Frau BM Karl auch gern sagen.

    Schlimm ist es, wenn sie es gar nicht zu Ende denken kann, weil die Voraussetzungen fehlen.

    Da müsste wohl ein echter Haudegen her als Justizminister und kein Quotenhendl.



    • Florin

      'Justizchristkindl' und "Quotenhendl"

      Politisch unkorrekt aber höchst vergnüglich!;)

    • Florin

      Ich muß mich korrigieren:

      "Erfreulich politisch unkorrekt und höchst vergnüglich!"

    • Josef Maierhofer

      @ Florin

      In meinem Alter werde ich das nicht mehr erlernen, das P.C., da bin ich lieber ehrlich und korrekt zu den Mitmenschen, zur Politik kann ich nur sagen, dass sie zwar P.C. rülpsen aber von Mensch zu Mensch wohl alles andre sind als das und dazu gehört für mich auch der Fakt, dass da allzu viele was tun und entscheiden, wofür sie weder Qualifikation noch sehr oft auch Ausbildung haben und im Herzen, ja da haben sie den Goldklumpen oder die Ideologie, aber meist von Menschlichkeit sehr wenig.

    • Undine

      Und was wird auf den Rauschgoldengel und das Quotenhendl folgen? ;-(

    • Josef Maierhofer

      @ Undine

      Die Hoffnung auf einen Fachmann (Fachfrau) mit Durchschlagskarft und Wissen, mit Motivationsfähigkeit und Charisma, ohne Parteibuch und sonstige Ideologiezwänge, ja diese Hoffnung stirbt zuletzt.

    • cmh (kein Partner)

      Bitte darf ich das "Quotenhendl" in meinen Wortschatz aufnehmen und genüßlich ohne weitere Quellenangaben überall verbreiten.

    • Undine

      @cmh

      Quotenhendl gackern nur, legen aber keine Eier. :-)

    • Josef Maierhofer

      @ cmh

      Selbstverständlich, ist ja aus Dr. Unterberger's 'Hendldieb' entstanden ...

    • cmh (kein Partner)

      Ganz im Gegenteil undine

      Ganz besonders die Quotenhendeln legen einem immer wieder Eier. Wenn auch meistens faule.

  43. Cotopaxi

    Ich sehe es schon kommen, das Fräulein K. wird auch noch wie die Marek im Parlament entsorgt werden müssen.
    Voraussetzung ist jedoch, dass die Schwarzen nach der nächsten Wahl dort noch genug Entsorgungssitze haben werden.

    By the way: Warum werden bei den Schwarzen nur Frauen ins Parlament entsorgt? Werden Schwarze männliche Versager dabei nicht diskriminiert?



    • Haider

      Über soviele Posten um beispielsweise einen Andreas Khol zu entsorgen, verfügt die ÖVP eben nicht mehr. Daher muß er vom schwarzen Muppetbalkon herunter kotzen. Aber er wäre beileibe nicht allein: Erhard Busek leistet ihm sicher Schützenhilfe. Solange die ÖVP glaubt, mit diesen Fossilen zu punkten, ist ihr nicht zu helfen. Das politische Geschehen geht an ihr völlig vorbei - und sie bemerkt es nichteinmal. Kein Mensch kann sich mehr vorstellen, daß dies einmal eine staatstragende Partei war.

    • Cotopaxi

      @Haider

      Heutzutage ist es leider so, dass der Staat die ÖVP ertragen muss.





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