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Fußnote 195: Die Täter aus dem Gefängnis

Dass die islamischen Aggressionen gegen die ägyptischen Christen zunehmen, ist hier schon mehrfach thematisiert worden. Neu ist aber die Kühnheit, mit der nun dafür schnell ein Sündenbock gefunden worden ist.

Da noch allzu viele Leser, Seher und Hörer in Erinnerung haben, wie die ägyptische Revolution als Ausbruch einer modernen demokratischen Zivilisation gefeiert worden ist – nur weil die Demonstranten Internet und Handies benutzten –, will man nicht so schnell zugeben, dass die Ergebnisse der Revolution einer Katastrophe zutreiben. Daher wird nun insbesondere vom ORF verbreitet, dass hinter der brutalen Abfackelung christlicher Kirchen, der Ermordung von zwölf Menschen – von den Hunderten Verletzten gar nicht zu reden – niemand anderer als das alte Mubarak-Regime stecken dürfte. Kleinigkeiten, wie der Gefängnisaufenthalt von dessen führenden Protagonisten, werden ebenso verschwiegen wie der quer durchs Land erblühende islamistische Radikalismus, der sich auch gegen Israel richtet. Dafür zeigt man uns geradezu rührend ein paar Dutzend Moslem- und Christen-Frauen, die gemeinsam für Frieden demonstrieren. Aber im Verdrängen antichristlicher Bluttaten sind unsere Medien, aber auch die österreichischen Politiker ja immer groß. Wer hat etwa beim Besuch des türkischen Präsidenten ein Wort von den dortigen Morden an Christen gehört?

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorharo
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Mai 2011 11:25

    Es geht um Christenverfolgung (schon seit längerem). Kirchen werden angezündet sofern es welche gibt und Christen werden ermordet - nicht nur in Ägypten sondern in etlichen islamisch geprägten Ländern. Religionsfreiheit war und ist (auch bei den in den Medien vielgepriesenen Revolutionen) in Ländern mit mehrheitlich Islamangehörigen nie ein Thema. Nur in den westlichen mehrheitlich von Christen bewohnten Ländern berufen sich Islamangehörige wie auch die (linkslinken) Kirchenhasser bei jeder steinzeitlichen Tradition der vielen islamischen Einwanderer (siehe Kopftuch) auf "Religionsfreiheit".

    In den westlichen Medien wird (wenn überhaupt) über die aktuellen Christenverfolgungen in Ägypten stets von "religiösen Konflikten" zwischen Moslems und Christen gesprochen (wo bitte wird eine Moschee angezündet?) oder -siehe oben- wie s.g. A.U. völlig richtig schreibt .

    Warum wird Christenverfolgung nicht beim Namen genannt?

    Passt das nicht ins political-correcte Weltbild der Kirchenhasser?

    Die gelinkte Berichterstattung und die einseitigen Meinungssendungen des ORF sind (nicht nur in diesem Zusammenhang) sowieso eine unerträgliche Zumutung.
    Bitte wer macht diesem ORF endlich ein Ende?

  2. Ausgezeichneter Kommentatorthomas lahnsteirer
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Mai 2011 07:22

    Da wurde uns von den Medien ein tolles Bild vorgegaukelt:
    Friedliche, junge Leute, face-book- und Handy-Nutzer, weltlich aufgeschlossen und tolerant haben das Mubarak-Regime beseitigt. Außerdem leben die "Revolutionäre" einen tollen, gemäßigten Islam...vor allem der ORF hat sich vor Begeisterung überschlagen...nun stellt sich heraus, dass der Islam-Fundamentalismus in Ägypten im Vormarsch ist und die Repressionen gegen Christen stärker denn je sind.
    Aber die Islamo-Philen im ORF beschwichtigen und schieben die Morde sofort dem untergegangenen Mubarak-Regime in die Schuhe. Und was die katholische und evangelische Kirche betrifft so üben sich die meisten Kleriker in kriecherischer Solidarität mit dem Islam und verweisen gerne auf die generelle Friedfertigkeit des Islam und die böse Kreuzzugmentalität der Europäer...Nur ja keine Generalisierung, denn der Islam ist ja so super!
    Die dümmsten Kälber suchen sich ihre Schlächter selbst und da gibt es jede Menge Kälber,... von den evangelischen Superintendenten bis zu den katholischen Bischöfen.....

  3. Ausgezeichneter KommentatorGeheimrat
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Mai 2011 12:51

    Als ein amerikanischer Pastor drohte ein BUCH, na Sie wissen schon, zu verbrennen, echauffierten sich die Linken und die "Qualitätszeitungen" mit ihren Qualitätsjournalisten wochenlang und mit Schaum vor dem Mund, über dieses ungeheurliche Ansinnen. Denn Menschen die den Islam kritisieren sind ja in jedem Fall als menschliche Bestien abzuqualifizieren.

    Werden von einem islamischen Mob, Christen getötet und Kirchen abgefackelt, ist das den Zeitungen gerade mal eine Randnotiz wert.

    Der, ach so politisch korrekte und neutrale ORF sieht die Sache so:

    „Zwölf Tote bei interreligiösen Zusammenstößen in Kairo“

    http://aron2201sperber.wordpress.com/2011/05/08/die-politisch-korrekte-umschreibung-fur-ein-progrom/

    "DiePresse", die vor einigen Jahren eine gute Zeitung war, sieht das nicht viel anders:

    Kairo: Interreligiöse Konflikte fordern zwölf Tote

    Es ist einfach eine Schande, von einer Bande Gesinnungsloser, die sich Journalisten nennen, auch noch für den Preis einer Zeitung verarscht zu werden.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Mai 2011 13:52

    Hätte mich auch gewundert, wenn die radikalen Islamisten in Ägypten (wie z. B. die Moslembruderschaft) bei dieser so demokratischen Revolution nicht die Hände im Spiel hätten. Sie haben nur die Mittel geändert, weil sie klugerweise registrierten, daß sie als Wölfe im Schafspelz mit sanften Tönen sowohl in der Beurteilung des Westens als auch bei der eigenen "Internet-Jugend" mehr erreichen, als mit terroristischen Anschlägen.

    Es ist noch gar nicht abzuschätzen, was da in diesen fundamentalistischen Ländern noch alles auf uns zukommt.

  5. Ausgezeichneter KommentatorJohann Scheiber
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Mai 2011 08:16

    Und dass es in Lybien, Syrien und anderswo genauso wird, dafür kämpfen die versammelten Idioten oder, was weiß ich, vielleicht Verbrecher der "Westlichen Wertegemeinschaft"

  6. Ausgezeichneter KommentatorMaria Kiel
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Mai 2011 17:52

    Wieder einmal: wo bleibt der Aufschrei der Amtskirche??????????

  7. Ausgezeichneter KommentatorProConsul
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Mai 2011 09:51

    ich hatte bisher nicht viel von Ewald Stadler gehalten bis ich diese Rede gesehen habe:

    Antwort an den Türkischen Botschafter, im österreichischen Parlament
    http://www.youtube.com/watch?v=8I79c_LFH-o

    ich habe großen Respekt vor diesem Parlamentarier, gut zu wissen, dass es noch solche Männer in Österreich gibt.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorWolfram Schrems
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Mai 2011 11:31

    Die Christenverfolgung liegt im Wesen der Lehre Mohammeds begründet.

    Und den Baum erkennt man an den Früchten.

    Darüber sollte man sich im klaren sein.


alle Kommentare

  1. Parmelia (kein Partner)
  2. Rock (kein Partner)
    11. Februar 2015 00:36

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  9. Obi-Wan Kenobi Is Dead, Vader (kein Partner)
    11. Mai 2011 23:04

    Obi-Wan Kenobi Is Dead, Vader Says

    By DEN DHUR and HALLIS SAPER
    Published: May 9, 2011

    CORUSCANT — Obi-Wan Kenobi, the mastermind of some of the most devastating attacks on the Galactic Empire and the most hunted man in the galaxy, was killed in a firefight with Imperial forces near Alderaan, Darth Vader announced on Sunday.

    In a late-night appearance in the East Room of the Imperial Palace, Lord Vader declared that “justice has been done” as he disclosed that agents of the Imperial Army and stormtroopers of the 501st Legion had finally cornered Kenobi, one of the leaders of the Jedi rebellion, who had eluded the Empire for nearly two decades. Imperial officials said Kenobi resisted and was cut down by Lord Vader's own lightsaber. He was later dumped out of an airlock.

    The news touched off an extraordinary outpouring of emotion as crowds gathered in the Senate District and outside the Imperial Palace, waving imperial flags, cheering, shouting, laughing and chanting, “Hail to the Emperor! Hail Lord Vader!” In the alien protection zone, crowds sang “The Ten Thousand Year Empire.” Throughout the Sah'c district, airspeeder drivers honked horns deep into the night.

    “For over two decades, Kenobi has been the Jedi rebellion’s leader and symbol,” the Lord of the Sith said in a statement broadcast across the galaxy via HoloNet. “The death of Kenobi marks the most significant achievement to date in our empire’s effort to defeat the rebel alliance. But his death does not mark the end of our effort. There’s no doubt that the rebellion will continue to pursue attacks against us. We must and we will remain vigilant at home and abroad.”

    Obi-Wan Kenobi ’s demise is a defining moment in the stormtrooper-led fight against terrorism, a symbolic stroke affirming the relentlessness of the pursuit of those who turned against the Empire at the end of the Clone Wars. What remains to be seen, however, is whether it galvanizes Kenobi’s followers by turning him into a martyr or serves as a turning of the page in the war against the Rebel Alliance and gives further impetus to Emperor Palpatine to step up Stormtrooper recruitment.

    In an earlier statement issued to the press, Kenobi boasted that striking him down could make him "more powerful than you could possibly imagine."

    How much his death will affect the rebel alliance itself remains unclear. For years, as they failed to find him, Imperial leaders have said that he was more symbolically important than operationally significant because he was on the run and hindered in any meaningful leadership role. Yet he remained the most potent face of terrorism in the Empire, and some of those who played down his role in recent years nonetheless celebrated his death.

    Given Kenobi’s status among radicals, the Imperial Galactic government braced for possible retaliation. A Grand Moff of the Imperial Starfleet said late Sunday that military bases in the core worlds and around the galaxy were ordered to a higher state of readiness. The Imperial Security Bureau issued a galactic travel warning, urging citizens in volatile areas “to limit their travel outside of their local star systems and avoid mass gatherings and demonstrations.”

    The strike could deepen tensions within the Outer Rim, which has periodically bristled at Imperial counterterrorism efforts even as Kenobi evidently found safe refuge it its territories for nearly two decades. Since taking over as Supreme Commander of the Imperial Navy, Lord Vader has ordered significantly more strikes on suspected terrorist targets in the Outer Rim, stirring public anger there and leading to increased criminal activity.

    When the end came for Kenobi, he was found not in the remote uncharted areas of Wild Space and the Unknown Regions, where he has long been presumed to be sheltered, but in a massive compound about an hour’s drive west from the Tatooine capital of Bestine. He had been living under the alias "Ben" Kenobi for some time.

    The compound, only about 50 miles from the base of operations for the Imperial Storm Squadron, is at the end of a narrow dirt road and is roughly eight times larger than other homes in the area, which were largely occupied by Tusken Raiders. When Imperial operatives converged on the planet on Saturday, following up on recent intelligence, two local moisture farmers “resisted the assault force” and were killed in the middle of an intense gun battle, a senior Stormtrooper said, but details were still sketchy early Monday morning.

    A representative of the Imperial Starfleet said that military and intelligence officials first learned last summer that a “high-value target” was hiding somewhere on the desert world and began working on a plan for going in to get him. Beginning in March, Lord Vader worked closely with a series of several different Admirals serving onboard the Death Star to go over plans for the operation, and on Friday morning gave the final order for members of the 501st Legion (known commonly as "Vader's Fist") to strike.

    Kenobi and a group of his followers were eventually captured while fleeing the system, and taken aboard the Death Star, which was in the midst of surveying the recent environmental disaster on Alderaan. Darth Vader called it a “targeted operation,” although officials said four tie fighters were lost because of "mechanical failures" and had to be destroyed to keep them from falling into hostile hands.

    In addition to Kenobi, two men and one wookiee were killed, one believed to be his young apprentice and the other two his couriers, according to an admiral who briefed reporters under Imperial ground rules forbidding further identification. A woman was killed when she was used as a shield by a male combatant, the Admiral said. Two droids were also reported missing.

    “No Stormtroopers were seriously harmed,” Lord Vader said. “They took care to avoid civilian casualties. After a firefight, I defeated my former master and took custody of his body.” Jedi tradition requires burial within 24 hours, but by doing it in deep space, Imperial authorities presumably were trying to avoid creating a shrine for his followers.

    Lord Vader has denied requests to present photographs of the body, describing them as "too gruesome" for the general public.

    http://www.galacticempiretimes.com/2011/05/09/galaxy/outer-rim/obi-wan-kenobi-is-killed.html

  10. Sternderlfetischist (kein Partner)
    11. Mai 2011 19:30

    Pervers finde ich's ja nur, wenn - wie hier - sich die Moslemverfolger über die Christenverfolger aufregen. Die geheuchelte Aufregung können sich der Blogschreiberling und seine Bezahlclowns sparen.

    • Kritiker (kein Partner)
      12. Mai 2011 06:09

      Sterderlfaschist, wenn Sie auch nur einen einzigen Beweis erbringen, dass Leute aus diesem Blog aus religiösem Hass und Fanatismus Moscheen angezündet und Moslems bei lebendigem Leib verbrannt oder anders ermordet haben, dann können Sie mitreden. Ansonsten wäre es besser, das Maul zu halten.

    • Sternderlfetischist (kein Partner)
      12. Mai 2011 06:32

      Verfolgung äussert sich nicht alleine durch physische Gewalt. Sie beginnt bei sprachlicher Gewalt, führt über zu Diskriminierung und geht bis zur Verhetzung. Und ja, all das gibt es hier auf diesem Blog.

      Und da hilft es auch nicht, wenn du dich blöd stellst, den Kopf in den Sand steckst oder wie das Rumpelstilzchen auf und ab hüpfst und "neinneinnein, das kann nicht sein" plärrst.

    • Kritiker (kein Partner)
      12. Mai 2011 08:25

      Sternderlfaschist, der einzige der hier plärrt und hüpft sind Sie selbst - vom Kopf-in-den-Sand-stecken ganz zu schweigen, denn Bedrohungen die nicht der Linie Ihrer Lieblingspartei entsprechen darf es niemals nicht geben und sind nur pöhse rechtsextreme Propaganda...
      Und dann auch noch von sprachlicher Gewalt faseln - man sollte Ihre verbalen Gewaltaufrufe der letzten Wochen als gesammelte Werke für Verhetzung und Dummgequatsche veröffentlichen, denn dass es sowas auf diesem Blog gibt, liegt genau an Leuten wie Ihnen.

      Wer den kaltblütigen Mord an Unschuldigen auf eine Stufe stellt mit Kritik an Zuwanderung, der kann im Kopf nicht mehr alle Tassen im Regal haben.

  11. HDW
    11. Mai 2011 14:02

    Nicht nur handys haben sie benützt, nein auch Facebook und Al-Jazeera ist die Motivation. Noch wichtiger: schlauerweise haben sie weder Ami-Fahne noch Davidstern verbrannt. Das brachte sie laut Chef State Department Vertrautem Ostenhof (Profil) bereits zu höheren Jakobinerehren. Mal sehen ob das alles nach den neuerlichen Liebermann Aussagen zum üblichen Siedlungsstop-nichteinmalDenken so bleibt!

  12. Wolfram Schrems (kein Partner)
    11. Mai 2011 11:31

    Die Christenverfolgung liegt im Wesen der Lehre Mohammeds begründet.

    Und den Baum erkennt man an den Früchten.

    Darüber sollte man sich im klaren sein.

    • Neppomuck (kein Partner)
      11. Mai 2011 12:48

      Manche erkennen "den Baum" an den Duftmarken, die von ihnen und ihresgleichen gesetzt wurden.

    • Sternderlfetischist (kein Partner)
      12. Mai 2011 06:33

      Ausländerhass und Hass auf Juden, Moslems, Schwule usw. liegt im Wesen des Nationalismus begründet.

      Und den Baum erkennt man an den Früchten.

      Darüber sollte man sich im klaren sein.

  13. Torres (kein Partner)
    11. Mai 2011 10:05

    In Unterbergers geistiger Welt sind Moslems wohl eine einzige amorphe Masse, unabhängig von Politik und Staatsgrenzen. Was hat denn der türkische Staatspräsident mit den Christenmorden in Ägypten zu tun? Hätte er sie verhindern sollen/können? Ist er dafür (mit-)verantwortlich? Unterberger ist wohl völlig konfus.

    • Neppomuck (kein Partner)
      11. Mai 2011 10:40

      Was, gar keinen Tippfehler gefunden?

      Also her mit einer patscherten Unterstellung ohne jede Grundlage:

      "Wer hat etwa beim Besuch des türkischen (!) Präsidenten ein Wort von den dortigen (!) Morden an Christen gehört?"

      Na, wer ist jetzt "konfus" und versetzt die Türkei an den Nil?

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      11. Mai 2011 17:01

      Was mir eher neu ist, ist, dass sich der österreichische Staat als Schutzmacht der Christen versteht. Gül hätte wohl in den Vatikan reisen müssen, um Unterberger zufrieden zu stellen.

  14. Reconquista_2012 (kein Partner)
    11. Mai 2011 09:55

    Der liebe ORF, es ist so unerträglich in nahezu jeder Sendung in irgendeiner Form einen Migranten und Islamwerbebeitrag sehen zu müssen. Amüsiert erinnere ich mich an eine Diskussion im ORF in welcher ein in Österreich lebender sehr junger Ägypter seine Meinung zmu Besten gab. Zuerst antwortete er auf die Frage ob er in seinem persönlichen Umfeld Muslimbrüder kenne mit "nein". Einige Zeit später fühlte er sich bemüssigt noch einmal darüber zu sprechen und meinte quasi "natürlich seien in seinem Umfeld viele mit dem typischen Käppi und Bart, aber das sind natürlich keine Muslimbrüder".

    Der Friedensnobelpreisträger macht ebenfalls Wahlkampf indem er gegen Israel hetzt. Zum Glück für den ORF geht es jetzt in Lybien weiter und er muss nicht von der tollen Gwahari Facebook Generation berichten.

  15. cmh (kein Partner)
    11. Mai 2011 09:39

    Ich finde es einfach verblüffend, wie die ganzen Islamexperten und Korrespondenten, die von diesen Facebookrevolten so mit tiefsten Schlaf überrascht wurden, jetzt sofort mit Prognosen über den weiteren Verlauf in ihrem gewünschten Sinne herauskomen können.

    Dass sich die das trauen.

    Der Solokarpfen (Scoop) ist von der Zeitungsente ja zumeist nicht zu unterscheiden.

  16. Wischi Waschi (kein Partner)
    11. Mai 2011 07:38

    Wer diese Christenverfolgung überhaupt erfunden hat...
    Diese vielen Ideen kann man nur diesen reindrücken, die keine Ahnung haben von der Geschichte bzw. Wurzeln.
    Diese vielen Geschichten seit es die Welt gibt und man schreiben/lesen kann.
    Die vielen Retter und die vielen Zerstörer im Kreislauf,aber wirklich verstehen...

    • Wollig (kein Partner)
      11. Mai 2011 07:45

      Die Entjungferung funktionieren unterschiedlich - jeder erlebt es anders, leichtes Ziehen oder ein dumpfer Schmerz usw.

  17. Sternderlfetischist (kein Partner)
    11. Mai 2011 06:30

    Pervers finde ich's ja nur, wenn - wie hier - sich die Moslemverfolger über die Christenverfolger aufregen. Die geheuchelte Aufregung können sich der Blogschreiberling und seine Bezahlclowns sparen.

    • Rainer (kein Partner)
      11. Mai 2011 07:15

      Ah, ja: Wir Bloggerclowns bringen ja bekanntlich Moslems um, zerstören ihre Heiligtümer, verfolgen sie gnadenlos und verhöhnen sie. Danke, dass Sie mir die Augen geöffnet haben!

    • Sternderlfetischist (kein Partner)
      11. Mai 2011 07:33

      Verfolgung zeigt sich auf vielfältige Art. Auch verbale Verhetzung ist Verfolgung und sie ist der Anfang der tätlichen gewaltvollen Verfolgung.

    • Markus Theiner
      11. Mai 2011 07:55

      Genau. Deswegen gibts auch gar keinen Unterschied zwischen z.B. Ihnen und z.B. dem Totschlagargument himself Adolf H. Denn ob man gegen andere Gruppen verbal vorgeht - wie Sie gegen die Blogkommentatoren hier - oder tatsächlich Gewalt ausübt und Menschen umbringt ist ja vernachlässigbar. Alles Verfolgung.

    • cmh (kein Partner)
      11. Mai 2011 09:30

      StFa

      Nix verwexeln:

      Das Kopftüchl der Türkinnen ist mir genauso ein Dorn im Auge wie das Prunken und Protzen der Jungtürken mit der roten Halbmondfahne. Das hat nichts mit Glauben zu tun, sondern nur mit gezielter schlechter Erziehung. Im Klartext heißt das nämlich nich, dass diese "Unsere Leute" so tief gläubig wären, sondern nur dass sie sich nicht integrieren wollen. Sie halten sich wie der Pöbel im Rapidstadium für etwas besseres und scheißen auf die Hand von der sie ihr Futter kriegen.

      Ich bin nur gegen diesen dreisten Griff in meine/unsere Brieftasche.

      Da die Antwort auf die in Regensburg neuerlich gestellte Frage seitens des Islam schon seit mittlerweile seit über 500 aussteht, kann ich für den Islam nur Toleranz empfinden.

    • Rainer (kein Partner)
      11. Mai 2011 17:11

      Sternderlfetischist

      "Auch verbale Verhetzung ist Verfolgung und sie ist der Anfang der tätlichen gewaltvollen Verfolgung."

      Okay. Also wenn wir Bezahlclowns von Bezahlclownhassern mit Forken und Mistgabeln durch die Straßen gehetzt werden, um schlussendlich in einer Sackgasse gestellt zu werden, sind Sie daran schuld! Bezahlclownhetzer, Sie!

    • Jeremias (kein Partner)
      12. Mai 2011 03:18

      Chinesische Weisheit:

      "Wer zuerst zuschlägt (manuell versteht sich, nicht verbal) ist schuldig!"

  18. Maria Kiel
    10. Mai 2011 19:37

    Für jene, die nicht regelmässig achgut lesen, Broder at his best:
    Beim ORF wird aus einem Pogrom eine ökumenische Begegnung: “Zwölf Tote bei interreligiösen Zusammenstößen in Kairo”.

  19. Maria Kiel
    10. Mai 2011 17:52

    Wieder einmal: wo bleibt der Aufschrei der Amtskirche??????????

    • Undine
      10. Mai 2011 21:16

      @Maria Kiel

      Darauf wird man vergeblich warten müssen. Mit dem ISLAM legt sich keiner gerne an, die machen nämlich selbst bei zartester Kritik gleich kurzen Prozeß. Außerdem werden diejenigen Kirchenvertreter, die keine verblendeten Gutmenschen sind, von den LINKEN in Schach gehalten. Und nicht zu vergessen: MAN IST JA SOOOOO TOLERANT!

    • cmh (kein Partner)
      11. Mai 2011 09:33

      Undine und Einspruch

      Toleranz ist das nicht, sondern nur Blödheit. Wenn man diesen "Toleranzaposteln" nur klar machen könnte, dass sie gerade dabei sind, Haus und Hof zu vergeigen.

    • Neppomuck (kein Partner)
      11. Mai 2011 10:59

      Die Kirche(n) dürfte(n) bei der großen Zahl Andersgläubiger nur das immer größer werdende Feld missionarischer Tätigkeit im Auge haben und freuen sich über neue Märtyrer, die ja erstens in die Geschichte eingehen und zweitens den Fortbestand der Christenheit begründen.

      Dabei steht ganz klar geschrieben: "Geht hin in alle Welt und lehret alle Völker und taufet sie ..." und nicht "lernt nichts und lasset alle Völker zu euch kommen, die zeigen euch dann schon, wo der Bartl den Most holt".

      Irgendwie gewinnt man den Eindruck, bei manchen Pfaffen dominieren noch mittelalterliche Vorstellungen, die sie das Diesseits vergessen lassen.
      Allerdings werden uns die Wangen (und Backen) ausgehen, die wir all den Feinden Europas einladend hinhalten sollen, es sind mittlerweile sehr viele.

      "Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott" wäre eine zeitgemäßere Einstellung.
      Sonst gibt es uns bald nur noch in Ausstellungen zu bewundern.

    • Undine
      11. Mai 2011 20:14

      @cmh

      Ich hoffe, Sie haben mich nicht falsch verstanden! Ich finde diese sogenannte Toleranz, die von allen linken, selbst völlig intoleranten PC-Gutmenschen ständig gefordert wird, zum Speien!
      DIESE Art der Toleranz ist Blödheit zur höchsten Potenz!

  20. libertus
    10. Mai 2011 13:52

    Hätte mich auch gewundert, wenn die radikalen Islamisten in Ägypten (wie z. B. die Moslembruderschaft) bei dieser so demokratischen Revolution nicht die Hände im Spiel hätten. Sie haben nur die Mittel geändert, weil sie klugerweise registrierten, daß sie als Wölfe im Schafspelz mit sanften Tönen sowohl in der Beurteilung des Westens als auch bei der eigenen "Internet-Jugend" mehr erreichen, als mit terroristischen Anschlägen.

    Es ist noch gar nicht abzuschätzen, was da in diesen fundamentalistischen Ländern noch alles auf uns zukommt.

  21. mike1
    10. Mai 2011 13:14

    hab ich doch schon anläßlich der ägyptischen "revolution" davon gesprochen, dass man - im gegensatz zu den im orf und sonstigen medien verbreiteten schwachsinn - damit rechnen müssse, dass sich die moslems zu größerem berufen fühlen werden.

    na ja, es ist so weit. auch ägypten sieht keiner schönen zukunft engegen. schlechteste wirtschaftliche zukunftsaussichten, hohe arbeitslosigkeit ohne lösung, der islamismus: das ist der brei, der die hoffnung sterben lässt.

  22. Geheimrat
    10. Mai 2011 12:51

    Als ein amerikanischer Pastor drohte ein BUCH, na Sie wissen schon, zu verbrennen, echauffierten sich die Linken und die "Qualitätszeitungen" mit ihren Qualitätsjournalisten wochenlang und mit Schaum vor dem Mund, über dieses ungeheurliche Ansinnen. Denn Menschen die den Islam kritisieren sind ja in jedem Fall als menschliche Bestien abzuqualifizieren.

    Werden von einem islamischen Mob, Christen getötet und Kirchen abgefackelt, ist das den Zeitungen gerade mal eine Randnotiz wert.

    Der, ach so politisch korrekte und neutrale ORF sieht die Sache so:

    „Zwölf Tote bei interreligiösen Zusammenstößen in Kairo“

    http://aron2201sperber.wordpress.com/2011/05/08/die-politisch-korrekte-umschreibung-fur-ein-progrom/

    "DiePresse", die vor einigen Jahren eine gute Zeitung war, sieht das nicht viel anders:

    Kairo: Interreligiöse Konflikte fordern zwölf Tote

    Es ist einfach eine Schande, von einer Bande Gesinnungsloser, die sich Journalisten nennen, auch noch für den Preis einer Zeitung verarscht zu werden.

    • mischu
      10. Mai 2011 22:49

      Ich möchte ja nicht die berühmten i-Tüpferl reiten, aber es heißt richtig "POGROM" - nur der Ordnung halber, damit wir wissen wovon wir schreiben!

    • cmh (kein Partner)
      11. Mai 2011 09:42

      Um ein Christ zu sein, oder um sich auch nur ein Urteil über den christlichen Glauben erlauben zu können, muss man schon das eine oder andere (jenseits von Dan Brown) wissen und verstanden haben.

      Wissen und Verstehen sind aber nun keine Tugenden heutiger Journalisten.

    • Geheimrat
      11. Mai 2011 11:50

      @ mischu

      Ich habe diesen Link aus der Adresszeile eines Artikels kopiert. Wenn ich ihn verändert hätte wäre er nicht zu öffnen und zu lesen gewesen.
      Alles klar?
      Trotzdem bin ich sehr glücklich zu wissen, daß die Oberlehrer in Österreich offenbar nicht vom Aussterben bedroht sind.

  23. haro
    10. Mai 2011 11:25

    Es geht um Christenverfolgung (schon seit längerem). Kirchen werden angezündet sofern es welche gibt und Christen werden ermordet - nicht nur in Ägypten sondern in etlichen islamisch geprägten Ländern. Religionsfreiheit war und ist (auch bei den in den Medien vielgepriesenen Revolutionen) in Ländern mit mehrheitlich Islamangehörigen nie ein Thema. Nur in den westlichen mehrheitlich von Christen bewohnten Ländern berufen sich Islamangehörige wie auch die (linkslinken) Kirchenhasser bei jeder steinzeitlichen Tradition der vielen islamischen Einwanderer (siehe Kopftuch) auf "Religionsfreiheit".

    In den westlichen Medien wird (wenn überhaupt) über die aktuellen Christenverfolgungen in Ägypten stets von "religiösen Konflikten" zwischen Moslems und Christen gesprochen (wo bitte wird eine Moschee angezündet?) oder -siehe oben- wie s.g. A.U. völlig richtig schreibt .

    Warum wird Christenverfolgung nicht beim Namen genannt?

    Passt das nicht ins political-correcte Weltbild der Kirchenhasser?

    Die gelinkte Berichterstattung und die einseitigen Meinungssendungen des ORF sind (nicht nur in diesem Zusammenhang) sowieso eine unerträgliche Zumutung.
    Bitte wer macht diesem ORF endlich ein Ende?

    • gggggast (kein Partner)
      11. Mai 2011 23:01

      Och, die armen Christen.
      Als wären die Christen die Guten?!

      Die Moslems sind das selbe wie Christen und Juden. Glauben auch alle an den selben Gott, gut andere Namen haben sie, anscheinend ausreichend für die ganz Schlauen.
      Dann sind das wohl die einzigen die ernsthaft auch im hohen Alter an Himmel und Hölle "glauben" und natürlich fürchten.

      Das jetzt diese drei Eliten der Menschheit sich gegenseitig bekämpfen, gegeneinander aufhetzen usw. ist wohl auch ein Merkmal besonderer Schläue.
      Jeder natürlich im _Namen_ seines Gottes...

      Da fragt man sich doch ernsthaft, warum in Gottes ? Namen ihr dämlichen Christen nicht einfach zum Islam konvertiert. Dann habt ihr eure Ruhe, seit Brüder mit der neuen Christomuslischen Welt.
      NEIN

      Das würde doch keinen Sinn machen und überhaupt und sowieso verlieren wir dann unsere Traditionen welche uns von den Christen seit 1000 Jahren aufgezwungen werden.

      Es könnte am Ende noch jemand zu denken beginnen und sich eine eigene Meinung bilden, oh nein, welch grausamer Gedanke.

      J. Krishnamurti : Why don't You Change?
      http://www.youtube.com/watch?v=WEIfMqM5wnM&feature=related

  24. ProConsul
    10. Mai 2011 09:51

    ich hatte bisher nicht viel von Ewald Stadler gehalten bis ich diese Rede gesehen habe:

    Antwort an den Türkischen Botschafter, im österreichischen Parlament
    http://www.youtube.com/watch?v=8I79c_LFH-o

    ich habe großen Respekt vor diesem Parlamentarier, gut zu wissen, dass es noch solche Männer in Österreich gibt.

    • Cotopaxi
      10. Mai 2011 12:03

      Großartig, danke für diesen Link!

    • Wertkonservativer
      10. Mai 2011 13:15

      Ja, Stadler wäre eine echte Personalverstärkung für die FPÖ (von der er ja schließlich herkommt). Er, Scheibner (und auch Frau Riess-Passer, falls sie noch einmal in die Politik zurückkehren wollte), das wären Leute, die die Freiheitlichen bei ihrem Marsch durch die Institutionen dringen bräuchten!

    • CHP
      11. Mai 2011 08:58

      @Wertkonservativer 13:15
      Lieber wertkonservativer,
      auch die ÖVP bräuchte solche Leute, um nicht hinter der FPÖ allzustark abzufallen!
      lg

    • cmh (kein Partner)
      11. Mai 2011 09:51

      Die ÖVP ist sich noch immer zu nobel.

      Der unmittelbare Nachredner STdlers kam von der ÖVP und lieferte den schleimigen Beweis für die Krämermentalität in der ÖVP.

  25. ambrosius
    10. Mai 2011 08:49

    Ich meine schon, daß die von uns angenommenen Ziele der Empörungen in Tunesien,Ägyptem etc. authentisch waren bzw. sind und die weitaus größte Gruppe der dortigen " Wutbürger" darstellt.
    Es war aber bisher bei allen Revolutionen so, daß radikale Elemente aufspringen, wenn sie sie schon nicht von Angang an befördert haben. So war es durchaus zu erwarten, daß die islamischen Fundamentalisten, die die Revolution- zumindest in Tunesien und Ägypten- verschlafen haben, jetzt versuchen, Terrain gutzumachen.
    In den revolutionären Lehrbüchern steht in diesem Fall- u.A.-die Schaffung einer "Haßgemeinschaft"(siehe:Canetti) als probates Mittel. Da bieten sich dann halt- schon auf der Tradition gegründet- die Kopten und anderen Christen an. Juden gibts dort ja keine mehr.
    Die Optionen für uns " lateinische Christen" sind da äußerst limitiert:
    1) müsste man einmal etwas tiefer über das 'Gebot der Liebe und Gewaltfreiheit nachdenken( insbesonders gegenüber einem gewaltbereiten Gegner)
    2) unsere christlichen Organisationen/Strukturen( ich meine: die Kirchen) arbeiten-arbeiteten- eifrig an ihrer Disqualifikation. Außerdem haben die Fundamentalisten im Vatikan längst den Charme eines Whahabitischen Regimes erkannt und erfreuen sich an saudischen Schwertern.
    3) unsere militanten Atheistentaliban arbeiten ebenfalls erfolgreich an der Zersetzung unseres Kulturkreises.
    4) wir sind auch im Privatbereich nur höchst begrenzt bereit, den Christen in Not zur Seite zu stehen.
    5) Die abendländische Renaissance der Kanonenbootdiplomatie, so sehr sie (am Anfang !wohlgemerkt!) in Afghanistan noch berechtigt war, hat uns Abendländern bereits im Iraq, spätestens aber in Lybien gezeigt, wo unsere Grenzen liegen. Wir sind überdies nichteinmal bereit gewesen, die aus dem Iraq geflüchteten und in Syrien verelendenden und verludernden Christen zu unterstützen oder gar aufzunehmen.

    Somit bleibt nur, über solche " Kollateralschäden" -je nach Charakter- zu jammern oder zu wettern.

  26. Johann Scheiber
    10. Mai 2011 08:16

    Und dass es in Lybien, Syrien und anderswo genauso wird, dafür kämpfen die versammelten Idioten oder, was weiß ich, vielleicht Verbrecher der "Westlichen Wertegemeinschaft"

  27. Josef Maierhofer
    10. Mai 2011 07:48

    Mord und Selbstmord.

    Das Verschweigen und Verschleiern von Mord ist Selbstmord, das einzusehen, war unseren Politikern und den angeschlossenen Parteimedien noch nicht beschieden.

  28. thomas lahnsteirer
    10. Mai 2011 07:22

    Da wurde uns von den Medien ein tolles Bild vorgegaukelt:
    Friedliche, junge Leute, face-book- und Handy-Nutzer, weltlich aufgeschlossen und tolerant haben das Mubarak-Regime beseitigt. Außerdem leben die "Revolutionäre" einen tollen, gemäßigten Islam...vor allem der ORF hat sich vor Begeisterung überschlagen...nun stellt sich heraus, dass der Islam-Fundamentalismus in Ägypten im Vormarsch ist und die Repressionen gegen Christen stärker denn je sind.
    Aber die Islamo-Philen im ORF beschwichtigen und schieben die Morde sofort dem untergegangenen Mubarak-Regime in die Schuhe. Und was die katholische und evangelische Kirche betrifft so üben sich die meisten Kleriker in kriecherischer Solidarität mit dem Islam und verweisen gerne auf die generelle Friedfertigkeit des Islam und die böse Kreuzzugmentalität der Europäer...Nur ja keine Generalisierung, denn der Islam ist ja so super!
    Die dümmsten Kälber suchen sich ihre Schlächter selbst und da gibt es jede Menge Kälber,... von den evangelischen Superintendenten bis zu den katholischen Bischöfen.....

    • Gandalf
      10. Mai 2011 08:45

      ..den evangelischen Bischof nicht zu vergessen!

    • Charlesmagne
      10. Mai 2011 15:12

      Wie recht Sie leider haben. Aber wer wundert sich noch wenn ein katholischer Bischof während der Ostersonntagspredigt ausgerechnet Max Horkheimer zitieren zu müssen glaubt. Jenen Hauptvertreter der kritschen Theorie (Frankfurter Schule), dem die Kirche als gesellschaftstabilisierendes Element schon immer ein Dorn im Auge war.

    • charlemagne
      10. Mai 2011 20:49

      Charlesmagne
      Es trennt uns nur ein "s" aber ich gebe Ihnen völlig Recht, man ist fassungslos!

    • Undine
      10. Mai 2011 21:39

      @Charlesmagne

      Manchen Menschen liegt das Devotsein einfach; die küssen gerne die Stiefel, die sie treten und die Knute, die sie schlägt. Und vor allem: Wer heute auf sich hält ist TOLERANT BIS ZUR SELBSTAUFGABE; das gilt ganz besonders für hohe Vertreter sowohl der katholischen als auch der evangelischen Kirche. Die überschlagen sich ja geradezu vor lauter Anbiederung in Richtung LINKS! Des starken Beifalls ebenfalls von links sind sie dadurch sicher, denn die Claqueure sind gut dressiert und funktionieren auf Knopfdruck.

    • cmh (kein Partner)
      11. Mai 2011 09:54

      Die heutige "Toleranz" ist nur fehlendes Selbstwertgefühl mangels Bildung und Wissen.

      Die wirkliche Toleranz ist die Nachsicht mit einem Schwächeren. Daher müssten wir froh sein, wenn die Moslems mit uns Toleranz übten.

  29. Observer
    10. Mai 2011 06:38

    In den heutigen Medien (Zeitung, Radio, TV, Internet , so auch in diesem Blog) werden leider Tatsachen und Kommentare vermischt. So werden auch Vermutungen zu bestimmten Ereignissen als "die ganze Wahrheit" vermittelt und bestimmte Ereignisse absichtlich verschwiegen.
    Ist dies nicht eindeutig Manipulation?

  30. Markus Theiner
    10. Mai 2011 06:26

    Man soll sich immer nur für Leute einsetzen, mit denen man möglichst wenig gemeinsam hat. Sonst erregt man den Verdacht, dass man nur für seine eigene Gruppe lobbyiert, was einen gleich zum Rassisten, Sexisten, Fundamentalisten oder sonst was verdächtigem macht.
    Das würde sogar funktionieren, wenn sich im Gegenzug Vertreter andere Gruppen umgekehrt genauso verhalten. Leider funktioniert das mit der Gegenseitigkeit aber nicht so ganz.

    Dass eigentlich Prinzipien wie Demokratie und Solidarität und bis zu einem gewissen Grad auch Toleranz gerade auf dem Gedanken beruhen, dass man sich für Leute einsetzt die zur selben Gruppe gehören wird gerne ignoriert. Dass damit nicht zwingend Vernichtungsphantasien für alle anderen Gruppen einhergehen ebenfalls.
    Wenn sich Österreich oder Deutschland als Schutzmacht deutscher Minderheiten in anderen Ländern versucht hat gab es auch jeweils gleich den Verdacht von Expansionsgelüsten (was ja FPK&Co bei slowenischer Intervention im Ortstafelstreit auch zu behaupten versucht haben).

    Ein Mensch kann außerdem mehreren Gruppen angehören. Auch mit den ägyptischen Demonstranten sind die meisten ja nur solidarisch gewesen, weil sie scheinbar etwas mit uns gemeinsam hatten: den Wunsch nach Freiheit, Selbstbestimmung und Demokratie. Weshalb ganz konsequente Relativisten ja auch diese Solidarität als Kulturimperialismus verteufelt haben. Wo kommen wir denn hin, anderen Diktatur, Polizeistaat oder andere Grauslichkeiten zu verbieten, nur weil wir das anders sehen?





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