Schmieriger Polit-Aktivismus statt Journalismus drucken

Lesezeit: 4:30

Sie macht als Ministerin eine gute Figur. Sie bewegt sich souverän auf dem internationalen Parkett und hat schon viel Lob aus dem Ausland bekommen. Von mehreren Seiten. Keine Frage, Außenministerin Karin Kneissl war ein Glücksgriff für die FPÖ, sie macht einen exzellenten Job und zählt zu den Assets der neuen Regierung. So erfolgreich sie auch sein mag, egal wie professionell sie agiert, von der linken Reichshälfte hat sie nichts zu erwarten. Lob ohnehin nicht, aber auch keine faire Behandlung. Wer mit einem FPÖ-Ticket einen Ministerposten bekommt, der kann und darf kein guter Politiker und Mensch sein. Der muss bekämpft werden, im Notfall auch mit zweifelhaften und schmierigen Methoden.

Da hat etwa die Journalistin Livia Klingl die neue Ministerin auf unterstem Niveau angepöbelt und ihr einfach so Unfähigkeit unterstellt. Wobei in diesem Fall wohl weniger machtpolitische Interessen, als die Rache einer zu kurz Gekommenen eine Rolle gespielt habe dürfte. Klingl ist eine "Qualitätsjournalistin", die sich auf ihrer Facebookseite über die Körpergröße von Innenminister Herbert Kickl lustig macht. Politische Auseinandersetzung auf Gossenniveau.

Auch der linke Falter hat schon tief in der Vergangenheit von Frau Kneissl gewühlt, um irgendetwas auszugraben, das gegen sie verwendet werden kann. Es reichte freilich nicht einmal annähernd, um Kneissl öffentlichkeitswirksam – der ORF ist ja quasi das elektronische Verlautbarungsorgan des linken Blattes – ans Bein zu pinkeln.

Eine talentierte FPÖ-nahe Ministerin? Es kann nicht sein, was nicht sein darf. Dass die linken Mainstreammedien sich bisher an Kneissl die Zähne ausgebissen haben, ist eine Auszeichnung für die Außenministerin. Das ist ein Dilemma: Wie patzt man jemanden an, der so wenig Angriffsfläche bietet, ja im Gegenteil, eine gute Figur macht?

Der Kurier zeigt wie es geht. Das Blatt, das sich mittlerweile auf billiges FPÖ-Bashing spezialisiert hat, hat einen Weg gefunden. Oder, man versucht es zumindest. Wenn man Frau Kneissl nicht direkt attackieren kann, zumal sie auch bei der Bevölkerung gut ankommt, spielt man eben über die Bande und konzentriert sich auf ihren Lebensgefährten. Der Kurier titelt: "Kneissls Partner: Investor und Glücksritter".

Im eher unternehmerfeindlichen Beamten- und Nanny-Staat Österreich, wo selbst der Wirtschaftskammerboss linke Ideen verfolgt – ist der Begriff "Investor" schon anrüchig und Glücksritter ist sowieso eindeutig abwertend. Und im Untertitel geht es munter weiter: "Wolfgang Meilinger, ehemaliger Finanzdienstleister und der Partner der Außenministerin, hat als Unternehmer nicht immer Glück."

Als Unternehmer kein Glück. Na, dann. Kneissls Partner also ein glückloser Glücksritter, ein Loser, so die wenig subtile Message respektive Unterstellung. Aber stimmt das auch? Im Artikel erfahren wir unter anderem, dass er in seinem Leben schon mehrere Firmen gegründet hat. Was in Österreich ja an sich schon etwas verdächtig ist. Einige davon hat er wieder zugesperrt. Er ist weder pleitegegangen noch hat er irgendjemanden gelinkt, hat keine Steuern hinterzogen, nichts. Selbst der Kurier muss irgendwann im Artikel anmerken: "Es stimmt, weder Anleger noch Gläubiger wurden geschädigt."

Ein perfider Satz. Man rückt jemanden in ein schlechtes Licht, um später zu relativieren, aber eigentlich hat er eh nichts Böses getan. Irgendwas wird schon hängenbleiben. Der Informationsgehalt dieser Geschichte ist äußerst dürftig.

Warum berichtet also der Kurier über Herrn Meinlinger? Firmen zu gründen und sie – aus welchen Gründen auch immer – wieder zu schließen, mag für linke Journalisten und Beamtenseelen schwer nachvollziehbar sein, ist aber in der Geschäftswelt ein normaler Vorgang. Da Frau Kneissl erste jetzt ein hohes politisches Amt übernommen hat, kann man ihrem Partner auch schwer unterstellen, er hätte ihre Position für seine Geschäfte genutzt. Da dürfte der Kurier bei der Gattin von Christian Kern wohl schneller fündig werden, wenn es ihn nur interessieren würde. Wenn.

Der Kurier-Artikel enthält keine relevanten Informationen, er dient dazu, und das ist offensichtlich, Frau Kneissl anzupatzen, sie in ein schlechtes Licht zu rücken. Daran kann man erkennen, wie schwer es die neue Regierung, insbesondere die FPÖ hat. Die Meute schreibender Politaktivisten ist aggressiv und hungrig. Medien wie der Kurier oder der ORF drücken bei der SPÖ, die, seit sie Christian Kern übernommen hat, politischen Dilettantismus zu ihrem Markenzeichen erhoben hat, stets ein Auge zu und sehen wohlwollend selbst über schwere Verfehlungen und Versäumnisse hinweg.

Alleine über den rotgrünen Sumpf in Wien könnte der Kurier hundert relevantere und informativere Artikel als jenen über Herrn Meinlinger schreiben. Tut er aber nicht. Stattdessen stehen alle FPÖ-Politiker und auch ihre Angehörigen und Freunde unter strengster linker Beobachtung. Ein falsches Wort, ein falscher Freund, ein missverständlicher Halbsatz und die Falle schnappt zu. Wenn Medien und Journalisten zu Politaktivisten werden, dann verkommt nicht nur der Journalismus, dann wird es auch für eine demokratische Gesellschaftsordnung gefährlich.

Vor der Kneissl-Geschichte versuchte der Kurier die Abhöraffäre rund um Vizekanzler Strache ins Lächerliche zu ziehen. Warum ausgerechnet der Kurier, an dem die schwarze Raiffeisen-Gruppe über die Printmedien Beteiligungsgesellschaft die Mehrheit hält, so einen aggressiven Anti-FPÖ Kurs fährt, ist eine spannende und schwer zu beantwortende Frage.

Ist es so wie auch bei Frau Klingl eine Art Rache der Abgehängten? Schließlich wurde die alte ÖVP-Garde von Sebastian Kurz elegant kaltgestellt. Weil man Kurz nicht frontal angreifen kann, geht man eben auf den Regierungspartner los. Dieselbe Taktik wie bei Kneissl.

Dass mit Helmut Brandstätter ein ehemaliger ORF-Mann im Kurier werkt, kann wohl kein ausreichender Grund für diese Blattlinie sein. Dass aber Brandstätter, vor allem bei seinem Dauerzwist mit Wolfgang Fellner, gerne auf die hohen journalistischen Standards seines Blattes pocht, ist angesichts solcher Kampagnen mehr als lächerlich und unglaubwürdig.

Werner Reichel ist Autor und Chefredakteur von Frank&Frei – Magazin für Politik, Wirtschaft und Lebensstil

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  1. Ausgezeichneter KommentatorBob
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Februar 2018 10:38

    Warum stellt man nicht die Medienförderungen ein? Das wäre der einfachste und gangbare Weg. Warum soll die Allgemeinheit solche Schmierblätter unterstützen? Wer von alleine nicht Lebensfähig ist, soll von der Bildfläche verschwinden!

  2. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Februar 2018 10:57

    Das Linke ließe ich dem Kurier ja noch durchgehen, aber dieses niveaulose Anpatzen ist was fürs Klo! :-(

    Heute schon wieder. Sie können es nicht lassen.
    "Identitären-Nähe: Blauer Mandatar belastet Koalition." Gar nichts belastet. Da hat sich dieser Kurier zum wiederholten mal einen Pseudoskandal aus den Fingern gesaugt.

    Sie werden irgendwann die Rechnung für dieses gehässige Geschreibsel bezahlen müssen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorDer Geläuterte
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Februar 2018 12:09

    Kaufe schon lange keine Tageszeitung mehr. Mir reicht es wenn ich mit meiner Steuerleistung diese Gauner und Betrüger (anders kann man diese Schmierfinken und Tatsachenverdreher nicht bezeichnen) mitfinanzieren muss.
    Würden sie den roten Sumpf mal aufarbeiten hätten sie genug und viel Wahrheit zu berichten.
    Das was zur Zeit in allen Printmedien und ORF abgeht ist eine brutale Hetze mit tiefsten Niveau und Charakter. Sie halten halt zusammen die roten, grünen und christlichen SOZI und Logenbrüder.
    In dieser Zeit kommt auch ihr Demokratieverständnis ganz klar hervor, willst du nicht mein Bruder sein hau ich die den Schädel ein.

  4. Ausgezeichneter KommentatorAnonymer Feigling
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Februar 2018 08:26

    Ich habe kurz auf Wikipedia über Livia Klingl nachgelesen:
    Ihre Karriere:
    Orf, Standard, Kurier

    Was soll man noch dazu sagen?

    Fehlt nur noch Löwelstraße!

  5. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Februar 2018 10:55

    Ach bitte, wer liest denn den Kurier? Die Sozipostille erscheint unter Ausschluß der Öffentlichkeit. Reichweite bei etwa 8%, das sind die paar grünen Rattler und pinkschwule Traumtänzer, die das zu ihrer Leib- und Magenpostille erkoren haben.
    Was noch bolschewikerter ist, liest rosarot....

  6. Ausgezeichneter KommentatorW. Mandl
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Februar 2018 08:06

    Der KURIER ist in letzter Zeit zu einem unfassbar linken, niveaulosen Blatt herabgesunken.
    Ich erwarte, dass in Kürze, wenn die Regierung sich etabliert hat und erste deutliche Erfolge einfährt, Bundeskanzler Kurz einmal ein ernstest Wort mit den Verantwortlichen bei Raiffeisen spricht.

  7. Ausgezeichneter KommentatorAnonymer Feigling
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Februar 2018 08:38

    Das Kurier-Forum war bis vor Kurzem offen und es wurde kaum zensuriert.
    Das hat sich in den vergangenen Wochen schlagartig verschlechtert.
    Es werden Unmengen an Kommentaren gelöscht und Accounts gesperrt.
    Wer nicht genehm schreiben, ist nicht erwünscht, so das Kurier-Motto.

    Einen Kurier-Zugang einzurichten, ist jetzt viel schwieriger, ohne seine Anonymität aufzugeben.

    1. muss man bei der Registrierung eine gültige Mail-Adresse angeben, an die ein Link geschickt wird, den man anklicken muss, um die Registrierung abzuschließen.

    2. muss man beim 1. Posting eine Handynummer angeben, an die über SMS ein Code geschickt wird, den man ebenfalls eingeben muss, damit das Posting freigeschaltet wird.

    So versucht der Kurier die Identität festzustellen, um im Bedarfsfall die Gerichte mit ihren Hetzer- und Hassparagrafen auf einen zu jagen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorTorres
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Februar 2018 20:56

    Die Verbindung Kurier-ORF besteht ja nach wie vor: Bekanntlich ist Helmut Brandstätter mit der ORF-Redakteurin Patricia Pawlicki verheiratet.

  2. Ausgezeichneter Kommentatormonofavoriten
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Februar 2018 12:02

    die strategie ist so alt wie bewährt:

    abweichler- bzw. widerständlerregierungen müssen medial - also in den mainstream-medien, in kommentaren und den social media - madig gemacht werden, durch permanente negativ-berichterstattung. ist doch überall dasselbe.

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  1. Tagebuchleserin (kein Partner)
    11. Februar 2018 14:16

    Ich sehe nur einen breiten GIS-Gebühren Boykott als vorerst probates Mittel des Widerstands gegen den "Rot-grün-versifften Staatsfunk".

    Auch in der Hainburger Au machten Mitte der 80iger aktive Bürger Geschichte, warum nicht 2018 auch?

  2. Torres (kein Partner)
    08. Februar 2018 20:56

    Die Verbindung Kurier-ORF besteht ja nach wie vor: Bekanntlich ist Helmut Brandstätter mit der ORF-Redakteurin Patricia Pawlicki verheiratet.

    • Tagebuchleserin (kein Partner)
      11. Februar 2018 14:18

      und ich denke Brandstätter möchte noch immer ORF-GI werden und ist dazu genug Opportunist!

  3. monofavoriten (kein Partner)
    08. Februar 2018 12:02

    die strategie ist so alt wie bewährt:

    abweichler- bzw. widerständlerregierungen müssen medial - also in den mainstream-medien, in kommentaren und den social media - madig gemacht werden, durch permanente negativ-berichterstattung. ist doch überall dasselbe.

  4. dssm
    07. Februar 2018 21:05

    Wir vom unerwünschten Teil der Bevölkerung sollten uns vom Acker machen! Machen wir nicht wieder den Fehler wie bei den Schüsseljahren, wie viel Ärger, sinnlose Strafen und Geld hat mich die Gründung eines Technologieunternehmens in dieser Zeit inzwischen gekostet? Raus aus Österreich, denn die linx/grüne Sippe wird wiederkommen; und irgendwann ist dann, die gesetzlich ohnehin existente, Wegzugsbesteuerung wieder aktiv. Wer weg will, der wird sein ehrlich erarbeitetes Vermögen hier lassen müssen. Wenn nicht gar eine Mauer steht, die zugewanderten Fachkräfte wollen ja verhätschelt werden und das kostet halt.

    Arm sind Kurz und Strache, denn sie löffeln die Suppe aus.

  5. Ingrid Bittner
    06. Februar 2018 17:38

    Wenn man so wie ich, schon länger auf der Welt ist und das Langzeitgedächtnis noch gut funktioniert, dann macht man sich so seine Gedanken. Ich zum Beispiel zu Karin Kneissl in bezug auf die Sprachen, die sie spricht: Englisch, Französisch, Arabisch, Spanisch, Italienisch und dann hat sie noch Grundkenntnisse in hebräisch und ungarisch.
    Mir geistert nämlich Folgenes durch die div. Gehirnwindungen: zu DDR-Zeiten hat man junge Sportler "überführt" - wenn sie englisch gelernt haben, war doch klar, die wollen in den Westen.
    Was könnte sie mit diesen unterschiedlichen Sprachen ev. u.U. bezwecken? Will sie vielleicht bei Orban anheuern, will sie in der EU einen lukrativen Job, oder was will sie sonst? Ist doch in Österreich nicht üblich, dass man mehrsprachig ist, also muss man was damit verfolgen.

    • Brigitte Imb
      06. Februar 2018 23:08

      Das sehe ich anders, muß aber nicht unbedingt stimmen. ;-)

      Viele Menschen lieben es fremde Sprachen zu erlernen,manche mehr od. weniger perfekt.
      Mein Vater - er wäre ht. 95 - hat sich immer beklagt, daß d. Österreicher, außer in den Grenzgebieten - unheimlich faul sind Fremdsprachen zu erlernen.

      E u. d. roman. Sprachen (bei Lateinkenntnissen) sind rel. einfach so man will u. in arabischen Landen ist sie (Kneissl)aufgewachsen. Das dürfte wohl einiges mitsich gebracht haben.
      Mein Großvater beherrschte 6 Sprachen in Wort u. Schrift, darunter drei slavische. Die Großmutter hingegen (beide Sudeten-D) wollte od. konnte mit d. österr./d. Sprache kaum umgehen u. behielt einen Akzent.

  6. pressburger
    06. Februar 2018 16:22

    Herr Reichel, Super ! Die Wut der Linken nach der klaren Niederlage. Ihre Lieblinge aus den LinksGrünRoten Scharen werden reihenweise, hoffentlichst, ins Austraghäusl outsourct. Nach dem KGB und Stasi Erfolgsmodell werden Archive durchgewühlt um etwas zu finden was man den Perfiden, die sich getraut haben die Besitzer der absoluten und endgültigen Wahrheit, der Überflüssigkeit zu übergeben. Dieses Verbrechen am Marxismus und seiner Idee der Zwangsbeglückung der Massen, muss gerächt werden.

  7. Pennpatrik
    06. Februar 2018 12:50

    "Warum ausgerechnet der Kurier, an dem die schwarze Raiffeisen-Gruppe über die Printmedien Beteiligungsgesellschaft die Mehrheit hält, so einen aggressiven Anti-FPÖ Kurs fährt, ist eine spannende und schwer zu beantwortende Frage."

    Sehr geehrter Herr Reichel,
    wir wissen es naürlich. Rot und Schwarz haben in Österreich ein System aufgebaut, das die Machtverhältnisse unabhängig vom Wahlverhalten der Menschen in diesem Land zementiert.
    Nennt sich "Sozialpartnerschaft".
    Egal, wie wir wählen, es gibt immer genug Pfründe und Machtpositionen für die ÖVP und die SPÖ.
    Das System darf durch Koalitionen (z.B. Schwarz/Blau oder Rot/Grün) nur niemals in Frage gestellt werden und muss vom jeweiligen Koalitionspartner mit Zähnen und Klauen verteidigt werden.
    Was ja auch geschieht.

  8. Der Geläuterte
    06. Februar 2018 12:09

    Kaufe schon lange keine Tageszeitung mehr. Mir reicht es wenn ich mit meiner Steuerleistung diese Gauner und Betrüger (anders kann man diese Schmierfinken und Tatsachenverdreher nicht bezeichnen) mitfinanzieren muss.
    Würden sie den roten Sumpf mal aufarbeiten hätten sie genug und viel Wahrheit zu berichten.
    Das was zur Zeit in allen Printmedien und ORF abgeht ist eine brutale Hetze mit tiefsten Niveau und Charakter. Sie halten halt zusammen die roten, grünen und christlichen SOZI und Logenbrüder.
    In dieser Zeit kommt auch ihr Demokratieverständnis ganz klar hervor, willst du nicht mein Bruder sein hau ich die den Schädel ein.

  9. El Capitan
    06. Februar 2018 10:57

    Das Linke ließe ich dem Kurier ja noch durchgehen, aber dieses niveaulose Anpatzen ist was fürs Klo! :-(

    Heute schon wieder. Sie können es nicht lassen.
    "Identitären-Nähe: Blauer Mandatar belastet Koalition." Gar nichts belastet. Da hat sich dieser Kurier zum wiederholten mal einen Pseudoskandal aus den Fingern gesaugt.

    Sie werden irgendwann die Rechnung für dieses gehässige Geschreibsel bezahlen müssen.

  10. Sensenmann
    06. Februar 2018 10:55

    Ach bitte, wer liest denn den Kurier? Die Sozipostille erscheint unter Ausschluß der Öffentlichkeit. Reichweite bei etwa 8%, das sind die paar grünen Rattler und pinkschwule Traumtänzer, die das zu ihrer Leib- und Magenpostille erkoren haben.
    Was noch bolschewikerter ist, liest rosarot....

    • Brigitte Imb
      06. Februar 2018 23:12

      Mir fällt seit einiger Zeit auf, daß bei unserem (Haupt)Wirten KEIN Kurier aufliegt. Gut so.

  11. Bob
    06. Februar 2018 10:38

    Warum stellt man nicht die Medienförderungen ein? Das wäre der einfachste und gangbare Weg. Warum soll die Allgemeinheit solche Schmierblätter unterstützen? Wer von alleine nicht Lebensfähig ist, soll von der Bildfläche verschwinden!

    • M.S.
      06. Februar 2018 13:03

      @Bob

      Das wäre d i e Lösung des Problems. Aber wer würde denn dann die Lobeshymnen für die linken Schnapsideen komponieren?

    • Norbert Mühlhauser
      06. Februar 2018 18:38

      Na ja, Zeitungen haben es schwer, und Qualitätsrecherche will bezahlt werden. Zahlt der Leser nichts, müssen die Inserenten herhalten, was zu einseitiger Abhängigkeit führt.

      Dagegen könnten steuerliche Entlastungen anstelle der Medienförderung helfen. Das würde immerhin bedeuten, dass nur positive Geschäftsergebnisse gefördert würden.

      Würde dann Lesern mit dem A... ins Gesicht gefahren werden, stellten sich auch keine Inserenten mehr ein, womit der Gerechtigkeit Genüge getan wäre ... (- auch ich bin gerne pöhse!)

  12. Cotopaxi
    06. Februar 2018 10:30

    Hat nicht der Brandstetter-Sohn einen gut bezahlten ÖBB-Job unter Kern erhalten?

    Man wird ja noch fragen dürfen......

    • Brigitte Imb
      06. Februar 2018 23:18

      Welcher Sohn, der des Ex-Ministers od. der vom Zeitungsfritzen? (Nur zur Sicherheit, wegen der Namensähnlichkeit.)

  13. Politicus1
    06. Februar 2018 10:04

    Ich warte, bis der FALTER endlich aufdeckt, dass Frau Kneissl in einer geheimen Burschinnenschaft Chorsängerin ist und ein Liederbuch in altdeutscher Fraktur verwendet ...

    • Brigitte Imb
      06. Februar 2018 23:23

      Ja genau, wegen der Frakturschrift bin ich auch schon einmal von einem gleichaltrigen Trutscherl (der Wirtschaft) ganz verzwickt angeschaut worden.

      Ich hab´mir nur gedacht "Autobahn",............. über die sie ihren Pseudoschlitten läßt.

      Keinen Tau, aber aufpudeln.

  14. Nucleus
    06. Februar 2018 10:01

    Als jahrzehntelanger Kurier-Abonnent habe ich ob des immer agressiveren Regierungs-Bashings - v.a. seitens des Chefredakteurs - meine Konsequenzen gezogen und nach einem Protestbrief an die Redaktion mein Abo gekündigt!
    Diese Zeitung ist für mich in letzter Zeit einfach unerträglich geworden und das Lesen derselben hat sich schon sehr negativ auf meine morgendliche Stimmung ausgewirkt!
    Ich hoffe, dass es bald sehr sehr viele EHEMALIGE Kurier-Leser aus dem bürgerlichen Lager geben wird und sich somit auch der wirtschaftliche Druck auf dieses total linkslastige Blatt erhöht!

    • M.S.
      06. Februar 2018 13:09

      @Nucleus

      Man kann fast nicht glauben, dass diese Zeitung, mit Portisch als Chefredakteur, einmal ein Rundfunksvolksbegehren eingeleitet hat.

  15. steinmein
    06. Februar 2018 09:25

    Hat da ein gewisser Chr K ( nicht Kern) noch Einfluß auf den Kurier?
    Die RF-Bande ist/sind gut vernetzt.

  16. Peter Pan
    06. Februar 2018 09:13

    Auf den Punkt gebracht, was der heimische Schmuddeljournalismus alles imstande ist.
    Grauslich!
    Vielen Dank für den Durchblick!

  17. Anonymer Feigling
    06. Februar 2018 08:38

    Das Kurier-Forum war bis vor Kurzem offen und es wurde kaum zensuriert.
    Das hat sich in den vergangenen Wochen schlagartig verschlechtert.
    Es werden Unmengen an Kommentaren gelöscht und Accounts gesperrt.
    Wer nicht genehm schreiben, ist nicht erwünscht, so das Kurier-Motto.

    Einen Kurier-Zugang einzurichten, ist jetzt viel schwieriger, ohne seine Anonymität aufzugeben.

    1. muss man bei der Registrierung eine gültige Mail-Adresse angeben, an die ein Link geschickt wird, den man anklicken muss, um die Registrierung abzuschließen.

    2. muss man beim 1. Posting eine Handynummer angeben, an die über SMS ein Code geschickt wird, den man ebenfalls eingeben muss, damit das Posting freigeschaltet wird.

    So versucht der Kurier die Identität festzustellen, um im Bedarfsfall die Gerichte mit ihren Hetzer- und Hassparagrafen auf einen zu jagen.

    • Brigitte Imb
      06. Februar 2018 23:30

      Stimmt nicht, dort ist schon lange nix offen, außer stramm links. Sollte einmal ein "RECHTER" Kommentar "durchgehen", ist der auf alle Fälle aus internen Kreisen.

      NIEMALS habe ich unflätig geschrieben, aber alle haben mich gesperrt. Möglicherweise wird/wurde bei Abbonenten noch ein kl. linkes Auge zugedrückt.

    • Anonymer Feigling
      07. Februar 2018 09:40

      @ Brigitte Imb

      Unter einem "offenen" Forum verstehe ich eines, bei dem ein Posting nach dem Absenden SOFORT sichtbar ist. Beispiele: Tagebuch, Kurier

      "Geschlossen" heißt bei mir, dass ein Moderator das Posting erst freigeben muss, bevor es sichtbar ist. Das kann mitunter viele Stunden dauern und eine richtige Diskussion unter den Lesern ist so nicht wirklich möglich. Beispiel: Standard

      (Der Standard ist auch besonders stolz auf seinen Zensomat. Das ist ein Programm, das den Inhalt nach "linken" Kriterien beurteilt. Sagt der Zensomat Njet, dann wird der Artikel gar nicht erst an den Moderator weitergeleitet.)

      Bei den offenen Foren gibt es unterschiedliche Haltungen zur Meinungsfreiheit.

    • Anonymer Feigling
      07. Februar 2018 09:41

      Im Tagebuch wird so gut wie nie gelöscht. Ich kann mich nicht erinnern, dass jemand sich beklagt hat, dass sein Kommentar verschwunden ist.
      Dafür möchte ich mich bei Dr. Unterberger herzlichst bedanken.

      Beim Kurier ist das Löschen an der Tages- Pardon Stundenordnung. Am Nachmittag sehe ich bei einem Beitrag noch 130 Kommentare, am Abend sind es plötzlich nur mehr 80. Da wurde gewaltig gelöscht.
      Auch das Löschen von Account ist üblich, wenn der Kommentar besonders "übel" war. Alles ist mir persönlich schon öfter passiert.

    • Mentor (kein Partner)
      08. Februar 2018 20:56

      Zensur in diesem Forum ist mir ebenfalls nicht bekannt.
      Die Frage ist ob die ZARA-Zensuristen hier bereits mitlesen.
      Trotz ZARA haben wir ja noch keine deutschen meinungsfreiheitsbeschränkenden Zensurgesetze. Dieser linke Verein hat maximal Meldefunktion.
      Interessant ist das in den Standard-Foren das Niveau sinkt und sinkt und sinkt.
      Ergebnis des Zensormates oder der Zensurblattlinie?
      So wird es auch im Brandtstätterblatt laufen und dort ist das Niveau bereits unter Land.

  18. Bürgermeister
    06. Februar 2018 08:36

    Offenbar wurden einige Raika-Apparatschiks von "ihren" Pfründen vertrieben und sinnen auf Rache. Im Kampf Mann-gegen-Mann wird es einen Verlierer geben, wer es sein wird kann man noch nicht sagen aber ich vermute, der alte Konrad und seine Speichellecker - die zur widerwärtigsten Spezies gehören die dieses Land je hervorgebracht hat, haben die Zeichen der Zeit noch nicht erkannt.

  19. Anonymer Feigling
    06. Februar 2018 08:26

    Ich habe kurz auf Wikipedia über Livia Klingl nachgelesen:
    Ihre Karriere:
    Orf, Standard, Kurier

    Was soll man noch dazu sagen?

    Fehlt nur noch Löwelstraße!

    • riri
      06. Februar 2018 13:42

      Noch wichtiger, welcher Religionsgemeinschaft angehörig?

    • Anonymer Feigling
      06. Februar 2018 15:34

      >> welcher Religionsgemeinschaft angehörig?

      Marxismus, in der Geschmacksrichtung "grün"?

    • Norbert Mühlhauser
      06. Februar 2018 18:51

      Zum Olivia Klingl - Lebenslauf wäre noch hinzuzufügen:

      Serben-Bashing und Propaganda-Leistungen für die "Nation des Islam" des bosnischen Izetbegovic (im Balkankrieg).

      Dafür Auszeichnungen von der System-Medienlandschaft bzw generell der Nomenklatura.

      Als Stichwort seien gefakte Aufnahmen hinter einem Stacheldraht für angeblich KZ-ähnliche Anhaltelager genannt (- mit enormer Breitenwirkung, der sich eine Klingl offenbar nicht entziehen konnte).

  20. leshandl
    06. Februar 2018 08:14

    Es können sich auch die Leser/Käufer des Blattes melden und der Redaktion Kontra geben - oder mit entsprechender Begründung abbestellen!

    • Charlesmagne
      06. Februar 2018 10:30

      Hab ich längst getan. Kontra geben ist gut - ein zwei posts, die nicht der Redaktionslinie entsprechen und schon ist der "nick" gesperrt. Unter immer neuem nick zu posten war mir zu blöd. Auch so kann man Kritiker mundtot machen.

    • Brigitte Imb
      06. Februar 2018 23:39

      Abbestellen sowieso, auch keinen einzigen Cent am Kiosk investieren dafür und im Lokal aufliegend, "nicht einmal ignorieren". Ebenso online schauen einstellen, da lohnt nicht einmal die Feindbeobachtung.

      If there are important news, they will reach me.........

  21. W. Mandl
    06. Februar 2018 08:06

    Der KURIER ist in letzter Zeit zu einem unfassbar linken, niveaulosen Blatt herabgesunken.
    Ich erwarte, dass in Kürze, wenn die Regierung sich etabliert hat und erste deutliche Erfolge einfährt, Bundeskanzler Kurz einmal ein ernstest Wort mit den Verantwortlichen bei Raiffeisen spricht.

    • Ingrid Bittner
      06. Februar 2018 08:41

      Nicht nur der Kurier verkommt, auch andere Zeitungen z. B. die OÖN - ich erinnere nur an die Titelzeile im Grasserprozess: "Befragung im Schweinsgalopp".
      Niveaulos bis zum geht nicht mehr.
      Drum muss man so froh sein, dass es andere Informationsquellen gibt.

    • logiker2
      06. Februar 2018 08:49

      kein ernstes Wort, sondern die Förderung (Bestechung) einstellen, aber bei allen. Wenn sich Raiffaisen ein (Schmier) Blatt halten will, dann auf ihre Kosten. Die Förderung zur Erhaltung der Meinungsvielfalt ist nur ein Feigenblatt zur Willfährigkeit dieser Medienprostituierten. Wer am Markt nicht besteht, hat eben nicht die entsprechende Qualität und scheidet aus.

    • Charlesmagne
      06. Februar 2018 10:26

      Im Gleichschritt mit der "PRESSE"!

    • Torres (kein Partner)
      09. Februar 2018 10:35

      Bei Raiffeisen hat immer noch Christian Konrad großen Einfluss, leider auch bei der (alten - aber immer noch existenten und starken) ÖVP. Und bekanntlich gehört Konrad (im Verein mit Busek, Fischler, Neisser usw.) voll zu der Kategorie der linken p.c. Gutmenschen. Spiegelt sich 1:1 im Kurier wider.





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