Ramadankalender beim Wiener Roten Kreuz drucken

Lesezeit: 4:30

Im November 2016 wurde an der öffentlichen Wiener Volksschule meines siebenjährigen Sohnes ein Hilfsprojekt des Roten Kreuzes durchgeführt, da „seit Februar 2016 […] in unserem Bezirk viele Kinder auf der Flucht beschult“ werden. Die „Kinder sind in Notsituationen immer die am meisten Leidtragenden“; deshalb solle man das Bezirksprojekt  mit 1 € oder 2 € oder gerne auch mehr unterstützen.

Das alles leuchtet ein, und ist auch unterstützenswert – wenngleich auch jene zur finanziellen Verantwortung gezogen werden sollten, die verantwortlich sind für die hohe Anzahl der Flüchtlinge. Und es sollte nicht bei Kindern und Eltern, die ohnehin durch Steuerleistungen für die nicht unbeträchtlichen Flüchtlingskosten aufkommen müssen, ein schlechtes Gewissen erzeugt werden.

Aber das Rote Kreuz lebt nun mal von Spendeneinnahmen, leistet sehr viel wertvolle humanitäre Hilfe, und so hat auch mein Sohn gespendet. Schließlich möchte man seinem Kind auch Werte vermitteln und beibringen, soziale Verantwortung zu übernehmen, sind doch alleine in seiner Klasse drei Flüchtlingskinder. (Wer denkt, dass deshalb die Klassenschülerhöchstzahl gesenkt wurde, irrt, die Klasse wurde beinhart auf 25 Schüler aufgefüllt! - Der Migrantenanteil beträgt rund 72 Prozent und das ist für eine öffentliche Wiener Volksschule noch relativ gering: Selbst an manchen Gymnasien ist er schon höher). Das Geld für das Rote Kreuz wurde von der Klassenlehrerin eingesammelt und an die Bezirksleitung des Wiener Roten Kreuzes weitergeleitet.

Vorgestern, am 8. März 2017 bringt mein siebenjähriger Sohn einen Zettel mit der Frühjahrsauswahl des Roten Kreuzes Wien mit nach Hause, um aus Glückwunschkarten und weiteren Produkten auswählen zu können, und im Gegenzug eine freiwillige Spende zu leisten. Das hat es bereits in meiner Schulzeit gegeben.

Um den Eltern die Entscheidungsfindung für einen angemessenen finanziellen Beitrag zu erleichtern, sind die jeweiligen Produkte mit Preisvorschlägen versehen. Die Preise sind durchaus moderat, in Supermärkten kosten Glückwunschkarten oft das Doppelte oder mehr. Der Vorwurf der Bereicherung kann dem Roten Kreuz somit sicher nicht gemacht werden.

Interessant ist aber die Produktzusammensetzung der Frühjahrsaktion des Wiener Roten Kreuzes: Es finden sich keinerlei Ostermotive oder etwa ein Fastenkalender. Vermutlich zielt alles nur auf den Muttertag ab, wie zum Beispiel eine Duftkarte mit Rosen oder etwa ein Magnetherz (weitere Produkte sind eine Karte mit einem Katzenmotiv, ein Türhänger, Origami-Faltbögen sowie ein Jahresplaner für das kommende Schuljahr).

Verwunderlich ist jedoch, dass man einen Ramadankalender bestellen kann. Im Internet kann man sich unter www.jugendrotkreuz.at („Bestellung Frühjahrsaktion!“ anklicken) die jeweiligen Bestellmöglichkeiten der einzelnen Bundesländer ansehen: Nur das Wiener Rote Kreuz bietet einen Ramadankalender an, kein anderes Bundesland des Roten Kreuzes hat einen solchen in sein Sortiment aufgenommen.

Mit anderen Worten: Es findet sich bei der Bestellaktion 2017 kein einziges christliches Motiv; mehr noch, beim Wiener Roten Kreuz findet man nicht nur kein christliches Motiv, stattdessen einen Ramadankalender. In einem islamischen Land würde das Sortiment vermutlich nicht anders aussehen.

  • Ist das der Dank für das im November 2016 durchgeführte Hilfsprojekt?
  • Sieht so die „humanitäre Bildungsarbeit in den Schulen“ (wie auf dem Zettel beziehungsweise dem Plakat des Roten Kreuzes Wien vermerkt) aus?
  • Warum wird ein Ramadankalender in das Sortiment aufgenommen, aber kein einziges Produkt mit einem christlichen Motiv angeboten?
  • Welche Werte verfolgt das Wiener Rote Kreuz?
  • Bietet das Wiener Rote Kreuz diese Produktpalette auch an Privatschulen an oder wird bei der Sortimentgestaltung eine Unterscheidung getroffen zwischen Privatschulen und öffentlichen Schulen (wie das zum Beispiel beim Essensanbieter Gourmet der Fall ist)?

Ich fühle mich als Christ diskriminiert. Und das mitten in Europa.

Wie weit muss unsere kulturelle Unterwürfigkeit noch gehen?

PS: Eine Mutter eines Schülers aus einer höheren Klasse hat mir soeben mitgeteilt, dass es den Ramadankalender schon seit mindestens drei Jahren gebe. Als Ausgleich zum Adventkalender bei der Weihnachtsauswahl des Roten Kreuzes, so erfahre ich. Und dass das alles noch wo hinführen würde, wo wir es alle nicht wollten.

PPS: Besonders sauer stößt auf, dass der Schulfotograf für das kommende Schuljahr als Hintergrundmotiv für die Fotos einen Adventkalender vorgeschlagen hatte, er aber seitens der Direktion eingebremst wurde, mit dem Argument, man wisse nicht, ob alle Kinder mit einem Adventkalender etwas anfangen könnten, da doch viele Migranten an der Schule seien.

PPPS: Der politische Druck in Wien auf Lehrer, Direktoren und auch das Rote Kreuz muss riesig sein.

PPPPS: Bei der 20. bekannten Familie, die aus Wien ins Umland weggezogen ist, hab ich aufgehört zu zählen. Und etliche aus einer einzigen Klasse, die ich kenne, überlegen wegzuziehen. Wenn man mit ihnen mehr als nur zwei, drei Sätze redet, hört man immer wieder, dass diese Entwicklung ein Wahnsinn ist, dass man zuschauen kann, wie es von Jahr zu Jahr mehr Ausländer in der Schule gibt. Allein bei meinem Sohn sind zu Semesterbeginn drei neue Schüler gekommen, alle drei mit nicht deutscher Muttersprache.

PPPPPS: Bei der Wien-xtra-Kinderinfo (neben dem Zoom-Kindermuseum) hab ich ein Plakat gesehen: "Das ist ja gar kein Flüchtling. Das ist ein Wienling." Dann wurde zu einem Vortrag eingeladen: Wie man als Lehrer mit Eltern umgeht, die rassistisch sind …

Wie solle man da noch Werte vermitteln?

Die Autorin ist Ökonomin und Mutter zweier Schulkinder. Sie hat aus Rücksicht auf diese um Anonymität gebeten.

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  1. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    17. März 2017 13:19

    Danke für diesen Beitrag!
    Ich habe es satt, daß man sich ständig den Kopf darüber zerbricht, ob denn die Flüchtigen auch was mit christlichen Festen anfangen können.
    Warum sind sie dann in ein christliches Land gekommen, wenn ihnen doch alles zuwider ist und sie die Christen verachten?
    Warum flüchten sie angeblich vor Krieg und Zerstörung und bringen dann genau diese Zustände mit?
    Warum wollen sie es so haben wie daheim, wenn es dort doch so schrecklich war?

    Das schlimmste aber ist, das die Gutmenschenmafia alles verrät und verkauft, was das christliche Abendland so lebenswert machte!
    Sie scheut nicht davor zurück die eigenen Landsleute zu denunzieren, zu diskriminieren und auszugrenzen. Dafür ist ihr jedes Mittel recht.
    Doch wenn sich die Islamisierung weiter durchsetzt, werden auch sie merken, daß sie bloß Dhimmis sind und willige wie auch billige Werkzeuge waren.

  2. Ausgezeichneter KommentatorBob
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    17. März 2017 14:06

    Eine weitere Organisation die ohne meine Spenden auskommen muss!

  3. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    17. März 2017 14:07

    Das Rote Kreuz ist mMn. bereits ein Mitglied der Asylindustrie geworden.
    Gemeinsame Auftritte mit den einschlägig bekannten Organisationen zum Protest gegen strengere Asylrichtlinien sind ein Beweis dafür.

    Überdies bin ich grundsätzlich gegen derartige Sammelaktionen in Schulklassen, bei denen ein gesellschaftlicher Zwang auf Schüler und Eltern ausgeübt wird.
    Im Zeitalter des Internetbankings und Fundraising gehört das verboten.
    Spendenwillige Eltern werden zur genüge mittels Spendenbriefen und Zahlscheinen per Post erreicht.

  4. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    17. März 2017 15:06

    So ist es mit den Kreuzträgern, die offenbar die Bedeutung des von Ihnen selbst gewählten Symbols gar nicht mehr verstehen können. Und dann wundern sich die Episkopaten, daß Ihnen die Herde abhanden kommt. Denn Intoleranz, die sparen wir uns für die heimattreuen Mitbürger auf - nicht wahr? Den Halsabschneidern und Religionskriegern des großen Flutalantenstroms hingegen, denen gegenüber wollen wir doch weitestgehende Toleranz zeigen und üben uns in Anpassung.

    Eben so ist es - Zivildiener, Sozi- und Grünpazifisten, linke Saboteuere und bürgerliche Hosenscheisser, die sich an den Tropf der staatlichen Subventionen gehängt haben. Ein einziges Agglommerat von Minderwertigkeiten ...

    Raus und weg. Und nicht einen Cent mehr. Und jene Anerkennung, um die sie sich bisher bei uns so bemüht haben, die können sie sich ab Morgen bei der Isis abholen. Mal sehen, was sie von ihren neuen Freunden denn kriegen werden.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorfranz-josef
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    17. März 2017 13:26

    Wäre doch sehr wichtig zu wissen, von welcher Person hinter welcher Amtstüre diese offenbar kompromißlose Weisung an das Rote Kreuz ergangen ist. Verwunderlich, daß die Wiener Rotkreuzer noch ihr Symbol behalten dürfen.

    Im übrigen relativiert sich derlei Ärger sofort, wenn man das islamische Magazin Rumyah, auch Rome Magazine genannt, sieht. Das ursprünglich herausgegebene Dabiq, das vorgeblich die Landnahme für den Islam begleitet hat, soll sich in rome-magazine geändert haben, in welchem gezielte Anweisungen zum Töten, zum Herstellen und Planen der Mittel, Segnung der Akteure und eine für unsereins unfaßbare Hetze verbreitet werden.

  6. Ausgezeichneter KommentatorOMalley
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    17. März 2017 15:03

    Nicht neu: Das Rote Kreuz ist mehr Rot als Kreuz. Die Firma agiert mit Manchester- Früh-Kapitalismus wenn sich Andere etwa in das profitable Geschäft des Krankentransports einzumischen suchen . Es hat das RK den buchhalterischen Vorteil minimierter Personalkosten (Freiwillige ) und verminderter Investitionskosten ( z.B gespendete Fahrzeuge )bei garantiertem fixen Einkommen, das jeder Bürgermeister als Umlage pro Einwohner leistet /leisten muss.
    Kein Wunder, dass ein Palast nach dem anderen als "Dienststelle" entsteht, kein Wunder die Unverfrorenheit/Frechheit irgendwelche Bettelaktionen als Spenden zu tarnen. Konformistischer Druck bessert das Ergebnis aber warum muss die Firma RK
    überhaupt Kalender herstellen ? Keinen Cent für diese Firma mit dem falschen Logo.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorharo
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    17. März 2017 20:02

    Danke für diesen informativen Beitrag aus dem Alltag.

    In den Medien sieht und hört man wenig bis gar nichts über die Schwierigkeiten und die Islamisierung in den Schulen aufgrund der vielen Einwanderer. Lehrer trauen sich kaum darüber zu reden oder sie dürfen nicht. Es wird versucht, nur Positives über die moslemische Einwanderung zu veröffentlichen. Eingeschleppte Krankheiten und nicht geimpfte Einwandererkinder sind noch kein Thema. Erst wenn Feuer am Dach ist wie beim Drogenhandel in Wien. Über Aidsfälle hört man nichts mehr.

    Leider beschränkt sich diese Entwicklung nicht nur auf große Städte sondern auch am Land gibt es kaum mehr ein Dorf ohne Asylanten ohne Moslems ohne Kopftuchträgerinnen und letztere haben sehr viel Nachwuchs sodass die Islamisierung auch hier zügig voran schreitet. Keines ihrer Kinder erhält einen deutschen oder christlichen Vornamen obwohl sie alle hier bleiben möchten und vermutlich auch werden, obwohl sie keine verfolgten Christen sind sondern zu den nicht verfolgten Moslems gehören die ihre Kultur die sie nicht verändern möchten besser in Islamstaaten ausleben könnten. Die meisten Mütter sprechen auch nicht Deutsch mit ihren Kindern. Auch hier keine nennenswerte Integration. Besonders lustig war ein Foto einer Asylantenfamilie in einer Lokalzeitung im vorigen heißen Sommer : Vater sitzend sommerlich gekleidet im kurzärmeligen T-Shirt - Mutter wie im Winter verhüllt von Kopf bis Fuß, mit einigen Kindern vollauf beschäftigt und darunter die Zeile : ...voll integriert (damit meinte man wohl die Gratisunterkunft und Gratisbetreuung) ! Es war aber nicht als Satire gemeint ! Einfach nur mehr grotesk. Kebaplokale schießen aus dem Boden wie die Schwammerln. Die vielen Asylanten die in unserem Ort untergebracht sind warten schon auf ihre Großfamilien ... Im Asylheim gibt es immer wieder "Schwierigkeiten" über die kaum berichtet werden (darf). Wird es zu "bunt" dann wird der eine oder andere Asylant in eine andere Unterkunft gebracht (was mitunter ohnehin seine Absicht war). Die meisten Frauen die früher auch alleine joggen waren, unterlassen es nun, weil sie den Blicken der in Gruppen auftretenden Asylanten nicht begegnen möchten.
    Das rote Kreuz hat in ihrem letzten Bettelbrief großartig über eine Familienzusammenführung berichtet. Da fliegt eine Helferin in den Irak und holt die Familie (alle Frauen verhüllt, keine anscheinend bereit sich wenigstens an unsere Kleidungsgepflogenheiten zu halten ) nach Österreich ... gratis vermutlich.
    Wann wird ein Österreicher ohne Krankenversicherung und ohne Kostenbeitrag mit Begleitung vom RK ins nächstgelegene Spital gebracht ?

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorKing Crimson
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    20. März 2017 18:40

    Wer von den Osmanen, die damals vor den Toren Wiens zurückgeschlagen wurden, hätte sich gedacht, dass es in ferner Zukunft einmal so einfach sein wird? Die Nachfahren der Osmanen brauchen eigentlich gar nichts zu tun, außer sich entspannt zurückzulehnen! Die Österreicher entfernen jahrhundertlange Traditionen und die damit verbundenen christlichen Symbole ganz einfach von selbst!

  2. Ausgezeichneter KommentatorLeoXI
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    20. März 2017 10:42

    Danke für Ihren Beitrag, den man - wie so vieles in diesem Blog - österreichweit verbreiten sollte.

    Dennoch: Seit wann wissen Sie, seit wann weiß ich, wie verquer in diesem rot-grün-versifften Staat die Dinge laufen. Und warum wissen Sie, und weiß ich - trotz flächendeckender Gehirnwäsche?

    Und dann fragen Sie die 20 aufs Land gezogenen Familien, wie sie die letzten Jahre gewählt haben...

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  1. King Crimson (kein Partner)
    20. März 2017 18:40

    Wer von den Osmanen, die damals vor den Toren Wiens zurückgeschlagen wurden, hätte sich gedacht, dass es in ferner Zukunft einmal so einfach sein wird? Die Nachfahren der Osmanen brauchen eigentlich gar nichts zu tun, außer sich entspannt zurückzulehnen! Die Österreicher entfernen jahrhundertlange Traditionen und die damit verbundenen christlichen Symbole ganz einfach von selbst!

  2. LeoXI (kein Partner)
    20. März 2017 10:42

    Danke für Ihren Beitrag, den man - wie so vieles in diesem Blog - österreichweit verbreiten sollte.

    Dennoch: Seit wann wissen Sie, seit wann weiß ich, wie verquer in diesem rot-grün-versifften Staat die Dinge laufen. Und warum wissen Sie, und weiß ich - trotz flächendeckender Gehirnwäsche?

    Und dann fragen Sie die 20 aufs Land gezogenen Familien, wie sie die letzten Jahre gewählt haben...

    • LeoXI (kein Partner)
      20. März 2017 10:46

      Nur kurze Ergänzung:
      zum grün-rot versiffter Staat, in dem die ärmsten der "armen Teufel" auf Licht-ins-Dunkel Spenden verwiesen werden, aber mit öffentlichen Mitteln in Wien Hosi-Schwulen-Lesben Häuser gefördert werden.

    • Undine
      20. März 2017 11:02

      @LeoXI

      **************!
      Auch für die Forschung, wenigstens Linderungsmittel für die bedauernswerten SCHMETTERLINGS-KINDER zu beschleunigen, die völlig unschuldig an ihrem Los sind, muß um SPENDEN gebettelt werden---BESCHÄMEND für den Staat!---, während für die ekligen Schwuchtelvereine das öffentliche Geld stets großzügigst sprudelt!

  3. Kyrios Doulos
    19. März 2017 17:56

    Wenn NGOs, Amnesty und Rotes Kreuz bei mir an der Wiener Wohnungstüre leuten, habe ich nur mehr einen Standardsatz: Ihrbekommt genug aus meinen Steuergeldern und freiwillig gebe ich keiner einzigen Organisation eine Spende, die uns dem ISlam ausliefert. Dazu gehört nun auch das Rote Kreuz.

    Weiters: Ich nehme mir sprachlich kein Blatt mehr vor den Mund. Political correctness nicht einmal im Ansatz. Neger ist Neger, Zigeuner ist Zigeuner und wer den Mörder Mohammed verehrt, ist ebene ein Mohammedaner.

    Und unsere Politiker und Medienleute sind samt und sonders Verräter und Feiglinge. Ausnahme: ein paar wenige bei FPÖ und Team Stronach.

    Spenden gehen nur mehr an hier (A.U.), orf-watch und vor allem monatlich verbindlich an die Identitären.

    Die Zeit des Widerstands ist gekommen.

    Mein ältestes Enkelkind ist jetzt 6, also jünger als Ihr Sohn, Frau Eva Anonym. In unserer Familie versuchen wir einen andern Weg. Wir tun uns mit unserer Familiengeschichte auch leichter, muß ich zugeben. Wir sind vor der kommunistischen DIktatur nach Österreich geflohen, manche unserer Verwandten waren als politische Häftlinge in Gefängnissen elend zugrundegegangen. Auf ihre Gechichte berufen wir uns und auf unsern christlichen Glauben und zeigen ihnen, daß wir schon fast so leben wie die Dissidenten damals im Ostblock. Staatsmacht und -medien und -künstler und von ihnen unterstützte NGOs etc. sind eine Diktatur übelen Ausmaßes geworden. Wir müssen uns auf Vorsicht (zB äußere als Kind nichts in der Schule, worüber wie im Eltenrhaus geredet wird, das würde nur schaden, ohne was zu bringen) einstellen und auf Widerstand. Die Zeit von Demokratie ist abgelaufen. Sie ist nur mehr am Papier vorhanden.

    Es ist sehr schade und traurig, aber es ist wahr. Und im Grunde irgendwie doch demokratisch, weil die Mehrheit der Wähler (siehe zuletzt VdB) es tatsächlich so haben will. Hitler ist ja auch von einer Mehrheit gewollt worden. Das gehört auch zum Geschichtsunterricht unserer Kinder zu Hause - in Ergänzung zur staatlichen IS Erziehung. IS = IslamoSozialismus.

    Frau Eva Anonymus, daß Sie das auch wissen (vielleicht würden Sie es nicht so krass wie ich formulieren), sieht man an Ihrem Namen Anonymus. Und ich trete hier auch unter Pseudonym auf. Weil wir wissen: Das mit der Meinungs- und Glaubensfreiheit war einmal. In praxi ist das vorbei. Ich könnte es mir geschäftlich (bin kleiner Unternehmer) nicht leisten, hier unter vollem Namen zu schreiben. Ist doch auch traurig und ein Symptom der Gesinnungsdiktatur. In einer reifen Demokratie wäre das gar kein Thema.

    Und: Glauben Sie mir: Unsere Geheimdienste finden so auch dennoch leicht heraus, wer wir sind. Und es erfahren die, die da ihre Kontakte haben. Glücklich, wer nicht wichtig ist (ich denke, ichbin total unwichtig). Den Unwichtigen lassen Sie eine Zeitlang so Zeug schreiben wie wir das tun. Erst in einer nächsten Ausbaustufe der Diktatur wird dann das Tagebuch oder werden dann die einzelnen Autoren und Kommentatoren verfolgt werden.

    Daher: 1/ Danke für Ihren Beitrag hier, Eva! Und 2/ Carpe diem! und 3/ Spenden an Identitäre oder/und ans Tagebuch und erklären Sie es Ihrem Sohn. Statt des Roten Kreuzes unterstützen wir heuer die und die, weil oder damit ....

    • Mentor (kein Partner)
      19. März 2017 18:17

      """"Ihrbekommt genug aus meinen Steuergeldern""""

      Beispiel Caritas: Vom 800 Millionenbudget 2015 wurden 69% von der öffentlichen Hand beigesteuert.

    • haro
      19. März 2017 19:28

      @Kyrios Doulos
      Vollkommen richtig. Auch wir achten sehr genau (man muss sehr aufpassen), dass unsere Spenden und Tätigkeiten keinesfalls der Islamisierung dienen. Wichtig wäre allerdings auch das Engagement in so manchen Organisationen damit diese nicht von den Islamisierern völlig unterwandert werden. GottseiDank gab und gibt es immer wieder Widerstand gegen die Etablierung totalitärer Systeme. Wichtig ist natürlich auch das Wählen jener Partei und Personen die sich klar gegen Islamisierung aussprechen. Hoffentlich finden sich immer mehr Menschen denen bewusst wird dass unser christlich geprägtes freies Österreich/Europa in Gefahr ist, wenn noch mehr Moslems eingebürgert werden.

  4. Gennadi (kein Partner)
    19. März 2017 16:31

    Alles Zufall:

    Der Chef des Wiener JRK ist jener Schulinspektor, der nichts daran fand, dass Volksschulkinder mit Kopftüchern verhüllt werden.

    Alles Zufall...

  5. Ausgebeuteter
    19. März 2017 15:43

    Warum nennt sich diese Institution noch "Rotes Kreuz"? Besser wäre es, sich auf "Roten Halbmond" (oder doch gleich Grüner Halbmond?) umzubenennen.

  6. Schani
    18. März 2017 15:23

    Lesen Sie sozialistische Literatur! Dort finden Sie die Gründe für das Verhalten der Linken. Es muß Alles zerstört werden - Eigentum, bourgeoise Lebensweise, Moral, Religion Kultur, etc. - , damit darnach der sozialistische Mensch und die sozialistische Gesellschaft aufgebaut werden können. Dazu ist jedes Mittel recht, auch der Massenimport von Nichtchristen und Gegnern des Christentums!
    Vor, ich glaube, zwei Jahren sagte ein französischer Minister, daß der Sozialismus dann gesiegt haben werde, wenn es die katholische Kirche nicht mehr gebe! (leider habe ich mir den Namen dieses Mannes nicht gemerkt)

  7. haro
    17. März 2017 20:02

    Danke für diesen informativen Beitrag aus dem Alltag.

    In den Medien sieht und hört man wenig bis gar nichts über die Schwierigkeiten und die Islamisierung in den Schulen aufgrund der vielen Einwanderer. Lehrer trauen sich kaum darüber zu reden oder sie dürfen nicht. Es wird versucht, nur Positives über die moslemische Einwanderung zu veröffentlichen. Eingeschleppte Krankheiten und nicht geimpfte Einwandererkinder sind noch kein Thema. Erst wenn Feuer am Dach ist wie beim Drogenhandel in Wien. Über Aidsfälle hört man nichts mehr.

    Leider beschränkt sich diese Entwicklung nicht nur auf große Städte sondern auch am Land gibt es kaum mehr ein Dorf ohne Asylanten ohne Moslems ohne Kopftuchträgerinnen und letztere haben sehr viel Nachwuchs sodass die Islamisierung auch hier zügig voran schreitet. Keines ihrer Kinder erhält einen deutschen oder christlichen Vornamen obwohl sie alle hier bleiben möchten und vermutlich auch werden, obwohl sie keine verfolgten Christen sind sondern zu den nicht verfolgten Moslems gehören die ihre Kultur die sie nicht verändern möchten besser in Islamstaaten ausleben könnten. Die meisten Mütter sprechen auch nicht Deutsch mit ihren Kindern. Auch hier keine nennenswerte Integration. Besonders lustig war ein Foto einer Asylantenfamilie in einer Lokalzeitung im vorigen heißen Sommer : Vater sitzend sommerlich gekleidet im kurzärmeligen T-Shirt - Mutter wie im Winter verhüllt von Kopf bis Fuß, mit einigen Kindern vollauf beschäftigt und darunter die Zeile : ...voll integriert (damit meinte man wohl die Gratisunterkunft und Gratisbetreuung) ! Es war aber nicht als Satire gemeint ! Einfach nur mehr grotesk. Kebaplokale schießen aus dem Boden wie die Schwammerln. Die vielen Asylanten die in unserem Ort untergebracht sind warten schon auf ihre Großfamilien ... Im Asylheim gibt es immer wieder "Schwierigkeiten" über die kaum berichtet werden (darf). Wird es zu "bunt" dann wird der eine oder andere Asylant in eine andere Unterkunft gebracht (was mitunter ohnehin seine Absicht war). Die meisten Frauen die früher auch alleine joggen waren, unterlassen es nun, weil sie den Blicken der in Gruppen auftretenden Asylanten nicht begegnen möchten.
    Das rote Kreuz hat in ihrem letzten Bettelbrief großartig über eine Familienzusammenführung berichtet. Da fliegt eine Helferin in den Irak und holt die Familie (alle Frauen verhüllt, keine anscheinend bereit sich wenigstens an unsere Kleidungsgepflogenheiten zu halten ) nach Österreich ... gratis vermutlich.
    Wann wird ein Österreicher ohne Krankenversicherung und ohne Kostenbeitrag mit Begleitung vom RK ins nächstgelegene Spital gebracht ?

  8. Helmut Oswald
    17. März 2017 15:06

    So ist es mit den Kreuzträgern, die offenbar die Bedeutung des von Ihnen selbst gewählten Symbols gar nicht mehr verstehen können. Und dann wundern sich die Episkopaten, daß Ihnen die Herde abhanden kommt. Denn Intoleranz, die sparen wir uns für die heimattreuen Mitbürger auf - nicht wahr? Den Halsabschneidern und Religionskriegern des großen Flutalantenstroms hingegen, denen gegenüber wollen wir doch weitestgehende Toleranz zeigen und üben uns in Anpassung.

    Eben so ist es - Zivildiener, Sozi- und Grünpazifisten, linke Saboteuere und bürgerliche Hosenscheisser, die sich an den Tropf der staatlichen Subventionen gehängt haben. Ein einziges Agglommerat von Minderwertigkeiten ...

    Raus und weg. Und nicht einen Cent mehr. Und jene Anerkennung, um die sie sich bisher bei uns so bemüht haben, die können sie sich ab Morgen bei der Isis abholen. Mal sehen, was sie von ihren neuen Freunden denn kriegen werden.

  9. OMalley
    17. März 2017 15:03

    Nicht neu: Das Rote Kreuz ist mehr Rot als Kreuz. Die Firma agiert mit Manchester- Früh-Kapitalismus wenn sich Andere etwa in das profitable Geschäft des Krankentransports einzumischen suchen . Es hat das RK den buchhalterischen Vorteil minimierter Personalkosten (Freiwillige ) und verminderter Investitionskosten ( z.B gespendete Fahrzeuge )bei garantiertem fixen Einkommen, das jeder Bürgermeister als Umlage pro Einwohner leistet /leisten muss.
    Kein Wunder, dass ein Palast nach dem anderen als "Dienststelle" entsteht, kein Wunder die Unverfrorenheit/Frechheit irgendwelche Bettelaktionen als Spenden zu tarnen. Konformistischer Druck bessert das Ergebnis aber warum muss die Firma RK
    überhaupt Kalender herstellen ? Keinen Cent für diese Firma mit dem falschen Logo.

  10. Politicus1
    17. März 2017 14:07

    Das Rote Kreuz ist mMn. bereits ein Mitglied der Asylindustrie geworden.
    Gemeinsame Auftritte mit den einschlägig bekannten Organisationen zum Protest gegen strengere Asylrichtlinien sind ein Beweis dafür.

    Überdies bin ich grundsätzlich gegen derartige Sammelaktionen in Schulklassen, bei denen ein gesellschaftlicher Zwang auf Schüler und Eltern ausgeübt wird.
    Im Zeitalter des Internetbankings und Fundraising gehört das verboten.
    Spendenwillige Eltern werden zur genüge mittels Spendenbriefen und Zahlscheinen per Post erreicht.

  11. Bob
    17. März 2017 14:06

    Eine weitere Organisation die ohne meine Spenden auskommen muss!

    • Politicus1
      17. März 2017 14:10

      bei mir erging es den Ärzten ohne Grenzen genau so.
      Jahrelang hatte ich gerne gespendet, bis sie sich in der Flüchtlingsfrage eindeutig politisch nd parteiisch gerierten.

    • franz-josef
      18. März 2017 21:17

      Ebenso. Seit ich die Schiffe der Ärzte ohne Grenzen vor Tripolis den Fährdienst machen sehe, reicht es mir.

  12. franz-josef
    17. März 2017 13:26

    Wäre doch sehr wichtig zu wissen, von welcher Person hinter welcher Amtstüre diese offenbar kompromißlose Weisung an das Rote Kreuz ergangen ist. Verwunderlich, daß die Wiener Rotkreuzer noch ihr Symbol behalten dürfen.

    Im übrigen relativiert sich derlei Ärger sofort, wenn man das islamische Magazin Rumyah, auch Rome Magazine genannt, sieht. Das ursprünglich herausgegebene Dabiq, das vorgeblich die Landnahme für den Islam begleitet hat, soll sich in rome-magazine geändert haben, in welchem gezielte Anweisungen zum Töten, zum Herstellen und Planen der Mittel, Segnung der Akteure und eine für unsereins unfaßbare Hetze verbreitet werden.

  13. glockenblumen
    17. März 2017 13:19

    Danke für diesen Beitrag!
    Ich habe es satt, daß man sich ständig den Kopf darüber zerbricht, ob denn die Flüchtigen auch was mit christlichen Festen anfangen können.
    Warum sind sie dann in ein christliches Land gekommen, wenn ihnen doch alles zuwider ist und sie die Christen verachten?
    Warum flüchten sie angeblich vor Krieg und Zerstörung und bringen dann genau diese Zustände mit?
    Warum wollen sie es so haben wie daheim, wenn es dort doch so schrecklich war?

    Das schlimmste aber ist, das die Gutmenschenmafia alles verrät und verkauft, was das christliche Abendland so lebenswert machte!
    Sie scheut nicht davor zurück die eigenen Landsleute zu denunzieren, zu diskriminieren und auszugrenzen. Dafür ist ihr jedes Mittel recht.
    Doch wenn sich die Islamisierung weiter durchsetzt, werden auch sie merken, daß sie bloß Dhimmis sind und willige wie auch billige Werkzeuge waren.





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