Der Untergang unseres Österreichs drucken

Lesezeit: 10:00

Oswald Spengler hat das Vergehen der Kulturen auf ihren Alterungsprozess zurückgeführt, Arnold Toynbee darauf, dass sie nicht mehr in der Lage sind, auf Herausforderungen adäquate Antworten zu geben. Analysiert man die Krisen der westlichen Welt, dann ergibt sich wohl eine Mischung aus beiden Ansichten. Das wird exemplarisch an Hand der Thesen von Menno Arden, Gunnar Heinsohn und Thilo Sarrazin zur Flüchtlingskrise gezeigt.

In seinem Vortrag „Der Islam und die Zukunft Europas“ beim Schulvereinstag 2016 der Österreichischen Landsmannschaft hat Menno Arden die religiöse Entwicklung in der römischen Spätantike und in der Bundesrepublik Deutschland verglichen. Das Imperium, das späte Kaiserreich, hatte sich schöpferisch und geistig totgelaufen, dadurch wurde der Weg frei für den Aufstieg des Christentums. Die Ausbreitung des Christentums im Römischen Reich und die Ausbreitung des Islams in Deutschland weisen große Ähnlichkeiten auf. In der Antike endete der Kampf der alten Mehrheitsreligion des Heidentums gegen die junge Religion des Christentums damit, dass die junge Religion die alte verbot.

Wir legen nun die Ausführungen Menno Ardens, der mit statistischen Zahlen aus Deutschland argumentiert, auf österreichische Verhältnisse um. Im Jahr 1961 gab es etwa 8.000 Muslime in Österreich, das waren damals 0,1 Prozent der Bevölkerung. Nur 55 Jahre später, im Jahre 2016, leben in Österreich weit über 600.000 Muslime; in Prozentsätzen ausgedrückt, sind etwas über 50 Prozent der österreichischen Bevölkerung Christen (Katholiken, Protestanten, Orthodoxe) und über 7 Prozent Mohammedaner, wobei der Anteil der Mohammedaner eine stark steigende Tendenz aufweist.

Es kann davon ausgegangen werden, dass in städtischen Ballungsräumen zur Jahrhundertmitte der Islam in den aktiven Jahrgängen die stärkste Religion sein wird. Die unkontrollierte Einwanderung von Muslimen der Jahre 2015 und 2016, die sich wohl auch in den nächsten Jahren fortsetzen wird, beschleunigt den Zuwachs der mohammedanischen Bevölkerung in ungeahntem Ausmaß.

Etwa ab 1986 begannen kritische Stimmen zu fragen, was denn angesichts der muslimischen Einwanderung nach Österreich eigentlich vor sich gehe. Ab dem Jahr 2000 wurde diese Stimmung in Westeuropa ziemlich allgemein und es kam zu Widerstandshandlungen der Bevölkerung. Seit einigen Jahren werden diese Gegenkräfte von den Behörden und der veröffentlichten Meinung mit allem rechtlichen und ideologischen Aufwand bekämpft. Widerstandshandlungen werden schon im Vorfeld kriminalisiert. Anfänge dazu bieten die Verhetzungsgesetze, die islamkritische Äußerungen ächten, jedoch nicht auf antichristliche Aktionen angewendet werden.

Während es vom ersten Beginn der christlichen Religion im Römischen Reich um das Jahr 100 bis zum Toleranzedikt des Galerius, das Freiheit für die Ausübung des Christentums bedeutete, etwas mehr als 200 Jahre dauerte, dauerte es in Österreich nur rund 55 Jahre, bis der Islam vollkommen toleriert wurde, etwa durch die Wahl von Muslimen zu Nationalratsabgeordneten, die Ernennung von Muslimen zu Staatssekretären, die Duldung von Minaretten bei Moscheebauten, eigene Gebetsräume für muslimische Soldaten in Kasernen, usw.

Damit ergibt sich ein zeitlicher Beschleunigungsfaktor von 200:55, also knapp 4. Vom Toleranzedikt des Galerius bis zum Verbot des Heidentums und der heidnischen Kulte im Jahre 394 dauerte es nur mehr 83 Jahre. Mit dem Beschleunigungsfaktor berechnet, würde es also vom Jahre 2016 bis zum Jahr 2040 dauern, bis das Christentum in Österreich geächtet sein und der Islam die Oberhand gewinnen wird. Dazu bedarf es, wie der Vergleich mit den Verhältnissen in der römischen Spätantike zeigt, keiner Mehrheit der muslimischen Bevölkerung in Österreich. Es genügt die völlige Indifferenz des Bürgertums gegenüber dem Christentum und seiner Entfremdung von der christlichen Religion.

Die christlichen Kulte werden zwar weiter gefeiert und äußerlich geachtet, aber sie fußen auf keinem Glauben mehr. Die Niederlage beginnt, indem man dem zukünftigen Sieger zulächelt und ihm schmeichelt, etwa indem man den Islam als zugehörig zu Österreich („Der Islam gehört zu Österreich“) bezeichnet. Das führt – wie die Silvesternacht 2015/16 in Köln gezeigt hat – dazu, dass wir nicht mehr willens und fähig sind, unser eigenes zu verteidigen. Versteckt unter der Maske der Religion wird von Muslimen permanent, bewusst und gezielt unser Rechts- und Wertesystem attackiert. Es gibt nichts Besseres und Effektiveres, als das Wertesystem und die Traditionen des Gegners zu missbrauchen, während zur gleichen Zeit die Werte dieses System nicht geteilt werden.

Der Islam wäre also etwa im Jahre 2040 stark genug, in Deutschland und Österreich das zu tun, was er in den Ländern seiner bereits bestehenden Dominanz in oft sehr brutaler, sogar tödlicher Weise tut, nämlich die autochthone, nichtmuslimische, vorwiegend christliche Bevölkerung zu entrechten und zu verfolgen.

Unter Kriegsindex versteht der am „Nato Defense College“ in Rom lehrende Soziologe Gunnar Heinsohn das Verhältnis der Anzahl von Jünglingen zwischen 15 und 19 Jahren zur Anzahl rentennaher Männer zwischen 55 und 59 Jahren. In Österreich liegt dieser bei 0,8, in Pakistan und Syrien bei 3,6, in Gaza bei 6,2, in Afghanistan bei 6,4 und in Subsahara-Afrika bei 7.

In Österreich werden sich also 800 junge Männer um die Positionen von 1.000 in Pension gehenden Männern bewerben müssen; in den angeführten Staaten werden jedoch 3.600 bis 6.400 junge Männer um die 1.000 frei werdenden Positionen kämpfen müssen; in den Subsahara-afrikanischen Gebieten sind dies bis zu 7.000 junge Männer.

Die überschüssigen dritten und vierten Brüder, ehrgeizig und im besten Kampfesalter, emigrieren als Wirtschaftsflüchtlinge oder holen sich ihre Position mit Gewalt. Wo es zu viele junge Männer gibt, wird getötet. Das führt zu Kriminalität, zu Bürgerkriegen, zu Genoziden an Minderheiten, Revolutionen, internationalen Kriegen oder Kolonisierungen. Die Wütendsten der Daheimgebliebenen verwandeln ihre Länder in Kriegsgebiete und ihre Mitbürger in Schutz- oder Asylberechtigte. Für ihr Tun brauchen sie eine Idee, einen Vorwand – in diesem Fall den Islam.

Jede Jahrgangskohorte von Wirtschaftsflüchtlingen wächst im Verlauf von zwei Jahrzehnten durch Familiennachzug und eigene Kinder auf das Fünffache. Thilo Sarrazin (Seite 214) hat eine Modellprojektion für Deutschland erstellt. Wenn man seine Zahlen auf die österreichische Situation umlegt, ergeben sich erschreckende Zahlen. Gelingt es, die Zahl der (mehrheitlich muslimischen) Wirtschaftsflüchtlinge ab 2016 auf jährlich 37.500 – das ist offensichtlich der mit zahlreichen juristischen Spitzfindigkeiten und Zahlentricksereien versehene Plan der derzeitigen Regierung – zu begrenzen, wird daraus bereits im Jahr 2040 eine Zusatzbevölkerung von 3,4 Millionen. Selbst „nur“ 15.000 Wirtschaftsflüchtlinge pro Jahr bewirken 2040 eine Zusatzbevölkerung von 1,7 Millionen. Es reicht also nicht aus, den Zuzug zu begrenzen, man muss ihn weitgehend stoppen. Sogar dann werden die 90.000 Wirtschaftsflüchtlinge des Jahres 2015 im Jahr 2040 eine Zusatzbevölkerung von 0,45 Millionen ergeben.

Selbst bei bestem Willen wird es nicht gelingen, so viele Menschen aus einem fremden Kulturkreis erfolgreich zu integrieren. Das wird durch eine der bisher umfassendsten Befragungen der in Deutschland lebenden Türkeistämmigen über Integration und Religiosität bestätigt, die das Exzellenzcluster „Religion und Politik" der Universität Münster im Juni 2016 vorgelegt hat. Islamisch-fundamentalistische Einstellungen sind unter Einwanderern aus der Türkei und ihren Nachkommen weit verbreitet.

Der Aussage „Muslime sollten die Rückkehr zu einer Gesellschaftsordnung wie zu Zeiten des Propheten Mohammeds anstreben" stimmen 32 Prozent der Befragten „stark" oder „eher" zu. Ein Drittel der Türkeistämmigen hegt demnach eine Sehnsucht nach einer archaisch islamisch geprägten Gesellschaft. Der Aussage „Die Befolgung der Gebote meiner Religion ist für mich wichtiger als die Gesetze des Staates, in dem ich lebe" stimmen sogar 47 Prozent der Befragten zu. Bei der Frage nach der kulturellen Anpassung an die deutsche Mehrheitsgesellschaft ergibt sich folgendes Bild: 72 Prozent der älteren Generation halten diese für notwendig, allerdings nur 52 Prozent der jüngeren. 86 Prozent der Mitglieder der zweiten und dritten Generation denken, man solle selbstbewußt zur eigenen Herkunft stehen, aber nur 67 Prozent der ersten. Bei den Türkeistämmigen in Deutschland ist somit die Integration nur teilweise gelungen.

Religiöser Fundamentalismus unter Muslimen ist in Westeuropa kein Randphänomen. Zu diesem Ergebnis kommt Migrationsforscher Ruud Koopmans vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung in seiner Auswertung einer repräsentativen Befragung aus dem Jahr 2013 in den sechs europäischen Ländern Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, Belgien, Österreich und Schweden. Es wurden 9.000 Menschen mit türkischem oder marokkanischem Migrationshintergrund sowie jeweils eine einheimische Vergleichsgruppe befragt.

Die Ergebnisse – vor allem die österreichischen – sind noch bedenklicher als die der oben zitierten Umfrage. Der Aussage „Muslime sollten zu den Wurzeln des Islam zurückkehren“ stimmen 58 Prozent der Befragten in den sechs Ländern und 65 Prozent der Befragten in Österreich zu. Die Prozentsätze zu den Aussagen „Es gibt nur eine Auslegung des Korans und alle Muslime müssen sich daran halten“ bzw.„Die Regeln des Korans sind mir wichtiger als die Gesetze [von Österreich; bzw. des anderen Landes, in dem die Studie durchgeführt wurde]“ sind 75 Prozent (79 Prozent in Österreich) beziehungsweise 65 Prozent (73 Prozent in Österreich). Durchgängig fundamentalistische Überzeugungen mit der Zustimmung zu allen drei Aussagen finden sich bei 44 Prozent der befragten Muslime und bei noch besorgniserregenderen 55 Prozent der befragten Muslime in Österreich.

Die Integration der Muslime ist also in Österreich signifikant schlechter gelungen als in den anderen fünf Ländern der Studie. Es ist zu erwarten, dass bei den Wirtschaftsflüchtlingen der Jahre 2015/16 aus Syrien, Irak und Afghanistan die Integration noch schlechter gelingen wird.

Viele Wirtschaftsflüchtlinge, die zu uns kommen, haben weiterhin das eherne Sittengesetz ihrer Heimat verinnerlicht. Sie sind junge Männer aus gewaltbereiten, frauenfeindlichen und antisemitischen Kulturen. Sie bilden eine muslimische Parallelgesellschaft und sind der Nährboden, auf dem die muslimischen Terroristen wachsen können und in dessen Milieu sie sich bewegen wie Fische im Wasser. Der allergrößte Teil der eingereisten muslimischen jungen Männer sind keine Terroristen, aber sie vergrößern eben die muslimische Parallelgesellschaft, aus der sich religiöser Fundamentalismus und im Extremfall auch Terrorismus nähren.

Dagegen ist zu setzen, was wir unter Sitte verstehen. Sitte ist nach Brockhaus „die im Leben des Volkes sich bildende verpflichtende Gewohnheit (Ihering)... Sie regelt vielfach die Formen des Gemeinschaftslebens (Familie, Stand, Staat und andere Gesellschaftsverbände).“

Wenn wir den Untergang unseres Österreichs vermeiden wollen, müssen wir von den Immigranten, die mit einem Bleiberecht ausgestattet werden, verlangen, dass sie unsere Sitte annehmen. Ansonsten werden wir als untergegangene Kultur in die unerbittliche Geschichte eingehen. Dieser Zusammenprall der Kulturen, dem uns die Politik gegen unseren Willen aussetzt, wird – wenn sich diese Politik nicht ändert – das Österreich, wie wir es kennen und lieben, durch soziale, ethnische und religiöse Spannungen zerstören.

Ob die Szenarien von Menno Arden, Gunnar Heinsohn und Thilo Sarrazin eintreten werden oder nicht, hängt davon ab, ob die Dystropien von Jean Raspail oder Michel Houellebeq zutreffen werden, oder ob die als rechtspopulistisch geschmähten Parteien Europas noch rechtzeitig ihre Programme umsetzen werden können.

Verwendete oder zitierte Literatur

[1] Menno Arden: Der Islam und die Zukunft Europas. http://www.dresaden.de   
A.IV. Nicht juristische Veröffentlichungen, Vorträge.

[2] Der Große Brockhaus. F. A. Brockhaus, 1933.

[3] Gunnar Heinsohn: Der lange Weg des Sebastian Kurz. Der Standard, 11./12.
Juni 2016, Seite 42.

[4] Gunnar Heinsohn: Aufsätze. https://blog.malik-management.com/heinsohn-antworten.   

[5] Michel Houellebeq: Unterwerfung. DUMONT Buchverlag, 2015.

[6] Ruud Koopmans: Religious fundamentalism and out-group hostility among Muslims and Christians in Western Europe. Presentation at the 20th International Conference of Europeanists, Amsterdam, 2013. (Fundamentalismus und Fremdenfeindlichkeit. Muslime und Christen im europäischen Vergleich.) https://www.wzb.eu/de/pressemitteilung/islamischer-religioeser-fundamentalismus-ist-weit-verbreitet.

[7] Detlef Pollack, Olaf Müller, Gergely Rosta, Anna Dieler: Integration und Religion aus der Sicht der Türkischstämmigen in Deutschland. https://www.uni-muenster.de/Religion-und-Politik.

[8] Jean Raspail: Das Heerlager der Heiligen. Verlag Antaios, 2015; französisches Original aus 1973.

[9] Thilo Sarrazin: Deutschland schafft sich ab. Deutsche Verlags – Anstalt, 2010.

[10] Thilo Sarrazin: Wunschdenken. Deutsche Verlags – Anstalt, 2016.

[11] Oswald Spengler: Der Untergang des Abendlandes. C. H. Beck’sche Verlagsbuchhandlung, 2 Bände, 1918/22.

[12] Arnold J. Toynbee: Der Gang der Weltgeschichte. Aufstieg und Verfall der Kulturen. Europa Verlag, 1949.

Werner Kuich, Jahrgang 1941, ist emeritierter Univ. Prof. Von 1971 bis 2009 war er Ordinarius für „Mathematische Logik und Formale Sprachen“ an der Technischen Universität Wien. Er ist Alter Herr der Wiener akad. Burschenschaft Libertas. 

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  1. Ausgezeichneter Kommentatorfranz-josef
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    21. September 2016 20:19

    Ich habe nicht den Eindruck, daß die Neuansiedler sich mit unseren Sitten vertraut machen wollen - ganz im Gegenteil (da wird schon einmal einer minderwertigen weil weiblichen Lehrkraft ihre allahgefällige Stellung in der muslimischen Gesellschaft gezeigt, von den widerwärtigen, öffentlich ausgeübten sexuellen Gebräuchen ganz zu schweigen. Auch das Demonstrieren des Unwillens mittels Messern haben wir inzwischen kennengelernt.
    Nein, nein. Merkels Gäste bringen IHRE Sitten mit, und unsere Politiker zeigen uns mittels vorsorglich verschärfter Gesetze, wo der Hammer hängt, falls wir uns nicht geschmeidig an die Umgesiedelten anpassen.

  2. Ausgezeichneter Kommentatormachmuss verschiebnix
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    21. September 2016 21:13

    Hr. Kuich hat mit seinem detailierten Beitrag - brutal gesagt - die
    "Endlösung der Christen-Frage" herausgearbeitet.
    Die Grundlage dafür besteht tatsächlich in einer Gesinnung wie dieser:
    » „Die Befolgung der Gebote meiner Religion ist für mich wichtiger als die Gesetze des Staates, in dem ich lebe" «

    Aber sind die Zeiten sind zu sehr im Umbruch, als daß man jetzt schon
    das Jahr der islamischen Übernahme hochrechnen könnte ?

    Eines ist mMn gewiß, daß nämlich unser vorrangigstes Problem nicht die
    im Land befindlichen Islamisten sind, sondern die ebenfalls im Land
    befindlichen Hard-Core Links-Sektierer (ca. 1/3 aller Ösis) ! ! !
    Denn ohne Zweitere wäre es kein "Verbrechen" die Österreicher vor dem
    drohenden Untergang zu schützen -
    MIT ihnen aber, wird es niemals
    dazu kommen, daß » … die als rechtspopulistisch geschmähten Parteien
    Europas noch rechtzeitig ihre Programme umsetzen werden können. «

    Wer auch immer sich dazu aufrafft, Österreich zu retten, dem wird es
    nicht erspart bleiben, sich Allem voran um die Gesinnungs-Lage der
    eigenen Landsleute zu "kümmern" - und weil das eine ziemliche
    "Drecksarbeit" zu werden droht, wird sich mit Sicherheit Niemand dafür
    finden !!!


    Was aber (vermutlich) dem gesamten Szenario den Boden wegziehen
    könnte, ist keineswegs aufmunternd , daß nämlich Soros mit seiner
    "new world order" nicht mehr lange zuwarten wird.
    Nicht nur, daß ihm das eigene "Ablaufdatum" schon ins Gesicht geschrieben
    ist, auch bringt es die Zeitenwende mit sich, daß sowohl die USA als auch
    Europa ohne innere Erneuerung in absehbarer Zeit sogar für Flüchtlinge
    (Sozial-Staat-seitig) uninteressant werden könnte.

    Ich würde drauf wetten, daß Soros - er selber - schon recht bald den
    Gong für seine letze Runde anschlägt .

    Er hat es mit seiner politischen Einflußnahme geschafft, fast alle
    europäischen Regierungen in die falsche Richtung zu hetzen, jetzt
    kann er sie mühelos "einsammeln", kann sie mit seinen raffinierten
    Vorschlägen und mit hohen - enorm hohen - Investitionen zur
    Umsetzung seiner Vorgaben "animieren" (ach geh' - der Philantrop
    zwingt doch niemanden - wie immer im Separee [augenroll] ) !

    Gelingt es ihm, so führt er Europa in den Krieg,
    gelingt es ihm
    nicht, so schlittert Europa von selber in einen Bürgerkrieg, weil
    die Sozis mit ihren "grandiosen Errungenschaften" den Staatshaushalt
    gegen die Wand donnern lassen.

    Sollte meine Einschätzung stimmen, haben wir "aufregende" Zeiten vor uns

  3. Ausgezeichneter KommentatorBob
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    21. September 2016 16:15

    Leider sind diese Ausführungen wieder so umfangreich, das es die wenigsten lesen werden. Eine etwas gekürzte Fassung zusätzlich wäre sinnvoll.
    Zu der Replik von Pennpatrik wäre zu sagen das der Islam keine Taufe vorsieht, und die Muselmänner brauchen keinen Richter sondern einen Imam, einen Schächter, zielsichere Steinewerfer, Gliedabtrenner und Koranbefolger.
    Ich bleibe lieber Christ und Prolet!

  4. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    21. September 2016 18:18

    Unsere Kindeskinder werden vielleicht einmal stolz erzählen, dass ihre Groß- und Urgroßeltern beim Untergang dabei waren.
    Ist doch auch etwas.
    Wie viele Menschen haben schon einen Untergang einer ganzen Gesellschaft live erlebt?

  5. Ausgezeichneter Kommentatorcarambolage
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    21. September 2016 23:08

    Das ganze Szenario ist erforscht und sicher richtig.
    Das einzige was uns "retten" kann ist, dass der Sozialstaat mit dem Finanzkollaps (da kann auch ein Soros nichts ausrichten) dem Ganzen eine andere Richtung geben wird.

    Eine Änderung zum Guten kann nur mit einem riesen Crash passieren, da die satte Mehrheit viel zu träge ist - Konsumtrottel halt - und nicht einmal mehr Instinkt besitzt.
    Die Linken sind jetzt schon mit ihrem Latein am Ende.
    Befürchte, die Verteilungskämpfe werden hart und blutig sein, wie auch sehr viele Jahre andauern. Keine guten Aussichten, aber lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.
    Die so stolzen Muslime, die hier ihre Sitten und ihre Kultur hierher verpflanzen wollen, sind aber in erster Linie wegen westlicher Sozialleistungen hier. Wenn es diese nur noch spärlich gibt und mit viel Arbeit verbunden ist, so wird es zwar Bürgerkrieg geben, aber der Drang hierher zu kommen oder zu bleiben wird abnehmen.

  6. Ausgezeichneter KommentatorWest
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    24. September 2016 00:28

    Wien ist sicherlich in fünf Jahren verloren. Das bemerkt man, wenn man in die noch vor zehn Jahren unberührten Bezirksteile unterwegs ist. Der Charme der alten Zeit, der sich dort noch bis vor zehn Jahren hielt, ist plötzlich weg. Nun sind es nichtssagende Straßenzüge, die zwar noch die um Dachgeschoßaufbauten verunstalteten Altbauten einer großen Vergangenheit zeigen, aber die Botschaften dieser Straßenzüge sind leer, wertlos. Die Immobilienpreise für diese verlorene Welt sind noch hoch, aber auch dieses Ende absehbar, wenn die Massenflucht der Fähigen und Aufbauenden ins Umland beginnt. Wir werden vertrieben, wir sind die wahren Flüchtlinge. Unsere eigene Elite will unseren Untergang.

  7. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    21. September 2016 15:55

    Die Intelligenten unter uns werden einfach zum Islam übertreten und Taufscheinislamisten werden.
    Auch die Muselmänner brauchen Richter, Anwälte, Programmierer, Techniker, Ärzte ...

    Die Proleten werden Proleten bleiben ...

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  1. Ausgezeichneter KommentatorWest
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    24. September 2016 00:28

    Wien ist sicherlich in fünf Jahren verloren. Das bemerkt man, wenn man in die noch vor zehn Jahren unberührten Bezirksteile unterwegs ist. Der Charme der alten Zeit, der sich dort noch bis vor zehn Jahren hielt, ist plötzlich weg. Nun sind es nichtssagende Straßenzüge, die zwar noch die um Dachgeschoßaufbauten verunstalteten Altbauten einer großen Vergangenheit zeigen, aber die Botschaften dieser Straßenzüge sind leer, wertlos. Die Immobilienpreise für diese verlorene Welt sind noch hoch, aber auch dieses Ende absehbar, wenn die Massenflucht der Fähigen und Aufbauenden ins Umland beginnt. Wir werden vertrieben, wir sind die wahren Flüchtlinge. Unsere eigene Elite will unseren Untergang.

  2. Ausgezeichneter KommentatorKing_Crimson
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    24. September 2016 13:23

    Um die 600.000 Mohammedaner in Österreich kann keinesfalls stimmen, diese Zahl habe schon vor Jahren gelesen, wir haben sicher mehr als eine Million Mohammedaner im Land!

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  1. Haider
    25. September 2016 23:50

    Es bleibt nur die Auswanderung nach Japan. Dort liegt der Anteil an Muselmanen im Zehntel-Promillbereich. Und zwar seit Jahrzehnten vom Staat/der Regierung ganz bewußt so angelegt.

    • Merlot (kein Partner)
      26. September 2016 22:30

      Stimmt. An Sushi könnte ich mich ja auch noch gewöhnen, aber Japanisch lernen?

  2. franz-josef
    25. September 2016 01:45

    Aus der Pressemitteilung der EU Kommission vom 13. 7. 2016 betreffend die Neuansiedlungspläne möchte ich noch einmal zitieren....

    http://europa.eu/rapid/press-release_IP-16-2434_de.htm
    ....
    Mit dem neuen EU-Neuansiedlungsrahmen werden zudem gemeinsame Standardverfahren für die Auswahl und Behandlung von Neuansiedlungskandidaten festgelegt. Der Neuansiedlungsrahmen enthält auch die

    gemeinsamen Zulassungskriterien für die Neuansiedlung in der EU im Rahmen der gezielten Neuansiedlungsprogramme der EU,

    die einheitlich festgelegten möglichen Gründe für den Ausschluss von Kandidaten

    und das Neuansiedlungsverfahren (ordentliches Verfahren oder Eilverfahren), das angewandt werden könnte.

    Zur Unterstützung der Neuansiedlungsbemühungen der Mitgliedstaaten im Rahmen der gezielten EU-Programme stellt die Kommission für jede neu angesiedelte Person 10 000 EUR aus dem EU-Haushalt zur Verfügung.

    Die Mittel werden aus dem Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds (AMIF) zugewiesen.
    Neuansiedlungen, die nicht durch den Neuansiedlungsrahmen der Union abgedeckt sind, werden nicht aus dem Unionshaushalt finanziert.
    -------------

    Meines Erachtens ist dieser "neue Neuansiedlungsrahmen" , so er abgenickt wird, woran ich nicht zweifle, ein Schritt zu weiterer Eigenmächtigkeit zur Bestimmung der gewünschten Einwanderer. Dafür spricht auch, daß im Pressetext verkündet wird, daß man jährlich neue Einwanderungskontingente festlegen werde. Auch die weiteren Pressemitteilungen enthalten geplante Schritte,, die in den nationalen Medien ausschließlich beschwiegen werden.

    Und, was mich zu allererst stutzig gemacht und zum genaueren Nochmal-Lesen veranlaßt hat: Dies alles wird unterstrichen dadurch, daß die zehntausend Euro Kopfgeld ausschließlich für jene Migranten, die dem von Brüssel vorgegebenen Neuansiedlungsrahmen entsprechen, bezahlt wird. Nicht also für Migranten oder umzusiedelnde Flüchtlinge aus anderen Ländern, die die Kommission gerade nicht haben will. Damit wird eine fatale Lenkungsstrategie sichtbar.
    Die Kommission entscheidet, wer als Neuansiedler gewünscht ist und bezahlt auch nur und ausschließlich für diesen. Das heißt, jeder Neueinwanderer, der sich nicht erfassen und "betreuen" läßt ,könnte von vornherein dann gar nicht immigrieren, weil nicht vorgesehen, und seine Ansiedlung wird auch nicht mit einer Starthilfe gepolstert.

    Wenn das wirklich so gemeint ist, dann gestattet sich Brüssel (samt Abnickern) die Auswahl der zu importierenden Massen, grenzt andere Personen aus. Bis jetzt wurden definitiv nahezu ausschließlich Personen moslemischen Glaubens eingeladen und gefördert, und wie es also aussieht, wird sich das auch nicht ändern.

    Ich habe in einem anderen Thread heute abend ein Video, das einen Brief mit eigentlich schrecklichem Inhalt zu lesen gestattet (wird auch etwas undeutlich vorgelesen), eingestellt. Geschrieben von einer an Leukämie erkrankten Tiefbau-Ingenieurin,die Bunkerbau unter deutschen Städten beschreibt - ob echt oder nicht - wer weiß das schon, aber bestürzend allemal, zum Nachdenken grundsätzlich anregend, und in einigen Punkten nachprüfbar richtig. Darin erwähnt sie auch die kommenden Afrikaner aus fünf schon etablierten afrikanischen Zentren für 2o16. Acht Mio seien es.

    Hier, für alle, die sich zur Abwechslung einmal gruseln möchten`, noch einmal den Link:
    https://www.youtube.com/watch?v=jhmoYLLeEHA

  3. Norbert Mühlhauser
    24. September 2016 22:43

    Vielen Dank Herr Kuich für die sehr wertvollen Überlegungen und Fakten, allesamt wichtige Argumentationsbehelfe im Diskurs mit islamophilen einheimischen "Demokraten", was denn am Auspeitschen, Verstümmeln, Steinigen in Anwendung der Scharia so bereichernd sein soll? Denn zu A ja sagen führt unweigerlich zu B, hier der mangelnde Wille zur Selektivität bei der Annahme von Zuwanderern zum Ersatz abendländischen Rechtsdenkens durch die Scharia.

    Ich weise aber auch auf einen Verschreiber hin:

    Es heißt Dystopie, nicht "Dystropie".

    • Norbert Mühlhauser
      25. September 2016 10:39

      Nachtrag:

      Mit den Anführungszeichen zu "Demokraten" sei (auch) angesprochen, dass nach etabliertem Begriffsverständnis Demokratie nicht einfach die Herrschaft der Mehrheit über die Minderheit bedeutet (- im Gegensatz zur "Diktatur des Proletariats", etwa).

  4. Susanna (kein Partner)
    24. September 2016 21:14

    ..."von den Immigranten verlangen, dass sie unsere Sitte annehmen"...
    Und wenn sie leider nicht unsere Sitte annehmen, sagen wir ihnen halt, dass wir sie dann aber gar nicht mehr lieb haben.

  5. King_Crimson (kein Partner)
    24. September 2016 13:23

    Um die 600.000 Mohammedaner in Österreich kann keinesfalls stimmen, diese Zahl habe schon vor Jahren gelesen, wir haben sicher mehr als eine Million Mohammedaner im Land!

  6. West (kein Partner)
    24. September 2016 00:28

    Wien ist sicherlich in fünf Jahren verloren. Das bemerkt man, wenn man in die noch vor zehn Jahren unberührten Bezirksteile unterwegs ist. Der Charme der alten Zeit, der sich dort noch bis vor zehn Jahren hielt, ist plötzlich weg. Nun sind es nichtssagende Straßenzüge, die zwar noch die um Dachgeschoßaufbauten verunstalteten Altbauten einer großen Vergangenheit zeigen, aber die Botschaften dieser Straßenzüge sind leer, wertlos. Die Immobilienpreise für diese verlorene Welt sind noch hoch, aber auch dieses Ende absehbar, wenn die Massenflucht der Fähigen und Aufbauenden ins Umland beginnt. Wir werden vertrieben, wir sind die wahren Flüchtlinge. Unsere eigene Elite will unseren Untergang.

    • Herbert (kein Partner)
      24. September 2016 15:39

      Vor nunmehr 20 Jahre sind 2 meiner Kinder nach Wien gezogen, der vermeintlichen beruflichen Aussichten wegen. Mittlerweile haben sie Kinder bekommen und sind wegen der drohenden Überfremdung und des miserablen Niveaus in den Schulen wieder weggezogen. Und sie sind bei weitem nicht die Einzigen, auch so manche aus ihrem Freundeskreis haben sich auf die Socken gemacht und zwar noch bevor ihre Kinder in die Wiener Schulen mußten!

  7. Collector
    23. September 2016 11:59

    Who is who: Menno Arden??? Ist Menno Aden gemeint, dann https://de.wikipedia.org/wiki/Menno_Aden

  8. Romig
    23. September 2016 10:18

    Eine der besten Analysen, die ich in letzter Zeit gelesen habe. Logisch und faktenreich.

    Meine Frage an Kuich: Haben die als "rechtspopulistisch geschmähten Parteien Europas", denen Kuich noch die Rettung Europas zutraut, wenn sie ihre Programme durchsetzen, die Kraft, "die jüdischen Wurzeln der Moderne" (Sergio Quinzio) auszureißen, die zu Gottesmord, Völkermord, Kulturmord, Kindermord, Seelenmord geführt haben und die christliche Prägung Österreichs durch eine Kultur aus der Conchita Wurst-Fabrik ersetzt haben? Man lese nur die Rezension (ohne gleich Schaum vor den Mund zu bekommen) in Zur Zeit (Wien), Doppelnummer 16-17 vom 22. April 2011, S. 13 und 16: "Die jüdischen Wurzelon der Moderne ".(googeln!) .

    Hilfreich auch:"Die skulare Agenda der Europäischen Union - ein Tagungsbericht" in „Theologisches“ Katholische Monatsschrift, Jg. 44, Nr. 11-12,Verlag nova & vetera, Bonn 2014. Daraus nämlich wird deutlich, dass die europäischen "Werte" - Aufklärung, Humanismus, Menschenrechte,Gleichheit, Freiheit, Brüderlichkeit, Demokratie, Rechtsstaat, Unionisierung, Nato-Isierung, Globalisierung - "Werte", denen ja auch die "rechtspopulistischen Parteien" verhaftet sind, zum "Selbstmord Europas" führen. Diese "Werte" stehen mit dem Christentum in unaufhebbarem Widerspruch und machen Europa gegen die Islamisierung wehrlos, weil wertlos.

    Aut Christus aut nihil, erschien bei Unterberger. Und das gilt in alle Ewigkeit.

    • Herzogberg (kein Partner)
      24. September 2016 00:32

      Ich würde mir auch wünschen, daß die katholische Kirche Widerstand gegen den Islam zeigte. Allerdings habe ich die Hoffnung mit dem Abgang des Deutschen Papstes Benedikt XVI. aufgegeben.

      Ich vertraue nur mehr auf weltliche Kräfte. Wenn überhaupt, kann uns nur mehr die Rückbesinnung auf das Nationale uns retten. Und das sind die vielgeschmäten rechten Populisten.

  9. Lieber Augustin
    21. September 2016 23:40

    Warum bitte sollte eine junge muslimische Mehrheit die "Sitten" einer alten und müden christlichen Minderheit annehmen? Haben sie doch eigene, bessere Sitten!
    Und warum sollten sie hohe Sozialsteuern zahlen, um jenen fette Pensionen auszurichten?

    Zeigt mir eine einzige Stelle im Koran, wo so etwas befohlen wird!

    Die Christen haben sich durch die "Pille" ruiniert.

    • fewe (kein Partner)
      23. September 2016 20:59

      Ja, Pille, Abtreibung, Single-Kultur, Homosexualität. Alles Mosaiksteine, die zur Reduktion des Weißen geführt haben und noch weiter führen.

      Nun gibt es "zuwenig Nachwuchs" und es folgen Coudenhove-Kalergi- und Hooton-Plan.

      Ethno-Suizid mit Spaßfaktor.

  10. carambolage
    21. September 2016 23:08

    Das ganze Szenario ist erforscht und sicher richtig.
    Das einzige was uns "retten" kann ist, dass der Sozialstaat mit dem Finanzkollaps (da kann auch ein Soros nichts ausrichten) dem Ganzen eine andere Richtung geben wird.

    Eine Änderung zum Guten kann nur mit einem riesen Crash passieren, da die satte Mehrheit viel zu träge ist - Konsumtrottel halt - und nicht einmal mehr Instinkt besitzt.
    Die Linken sind jetzt schon mit ihrem Latein am Ende.
    Befürchte, die Verteilungskämpfe werden hart und blutig sein, wie auch sehr viele Jahre andauern. Keine guten Aussichten, aber lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.
    Die so stolzen Muslime, die hier ihre Sitten und ihre Kultur hierher verpflanzen wollen, sind aber in erster Linie wegen westlicher Sozialleistungen hier. Wenn es diese nur noch spärlich gibt und mit viel Arbeit verbunden ist, so wird es zwar Bürgerkrieg geben, aber der Drang hierher zu kommen oder zu bleiben wird abnehmen.

  11. machmuss verschiebnix
    21. September 2016 21:13

    Hr. Kuich hat mit seinem detailierten Beitrag - brutal gesagt - die
    "Endlösung der Christen-Frage" herausgearbeitet.
    Die Grundlage dafür besteht tatsächlich in einer Gesinnung wie dieser:
    » „Die Befolgung der Gebote meiner Religion ist für mich wichtiger als die Gesetze des Staates, in dem ich lebe" «

    Aber sind die Zeiten sind zu sehr im Umbruch, als daß man jetzt schon
    das Jahr der islamischen Übernahme hochrechnen könnte ?

    Eines ist mMn gewiß, daß nämlich unser vorrangigstes Problem nicht die
    im Land befindlichen Islamisten sind, sondern die ebenfalls im Land
    befindlichen Hard-Core Links-Sektierer (ca. 1/3 aller Ösis) ! ! !
    Denn ohne Zweitere wäre es kein "Verbrechen" die Österreicher vor dem
    drohenden Untergang zu schützen -
    MIT ihnen aber, wird es niemals
    dazu kommen, daß » … die als rechtspopulistisch geschmähten Parteien
    Europas noch rechtzeitig ihre Programme umsetzen werden können. «

    Wer auch immer sich dazu aufrafft, Österreich zu retten, dem wird es
    nicht erspart bleiben, sich Allem voran um die Gesinnungs-Lage der
    eigenen Landsleute zu "kümmern" - und weil das eine ziemliche
    "Drecksarbeit" zu werden droht, wird sich mit Sicherheit Niemand dafür
    finden !!!


    Was aber (vermutlich) dem gesamten Szenario den Boden wegziehen
    könnte, ist keineswegs aufmunternd , daß nämlich Soros mit seiner
    "new world order" nicht mehr lange zuwarten wird.
    Nicht nur, daß ihm das eigene "Ablaufdatum" schon ins Gesicht geschrieben
    ist, auch bringt es die Zeitenwende mit sich, daß sowohl die USA als auch
    Europa ohne innere Erneuerung in absehbarer Zeit sogar für Flüchtlinge
    (Sozial-Staat-seitig) uninteressant werden könnte.

    Ich würde drauf wetten, daß Soros - er selber - schon recht bald den
    Gong für seine letze Runde anschlägt .

    Er hat es mit seiner politischen Einflußnahme geschafft, fast alle
    europäischen Regierungen in die falsche Richtung zu hetzen, jetzt
    kann er sie mühelos "einsammeln", kann sie mit seinen raffinierten
    Vorschlägen und mit hohen - enorm hohen - Investitionen zur
    Umsetzung seiner Vorgaben "animieren" (ach geh' - der Philantrop
    zwingt doch niemanden - wie immer im Separee [augenroll] ) !

    Gelingt es ihm, so führt er Europa in den Krieg,
    gelingt es ihm
    nicht, so schlittert Europa von selber in einen Bürgerkrieg, weil
    die Sozis mit ihren "grandiosen Errungenschaften" den Staatshaushalt
    gegen die Wand donnern lassen.

    Sollte meine Einschätzung stimmen, haben wir "aufregende" Zeiten vor uns

    • franz-josef
      21. September 2016 22:48

      Diese Überlegungen beschäftigen mich auch seit einiger Zeit, und ich komme zu demselben Schluß wie Sie, machmuss-verschiebnix. Die Gefahr langwieriger Verzögerungen der Soros´schen Planerfüllung steigt m.E. schon täglich, weil ein stetig wachsender Teil der EU Bürger hellhörig geworden ist und den bestochenen Politikern nicht mehr zu folgen bereit ist. Auf den Clinton-Plan kann Soros nicht mehr fest bauen, die Frau ist definitiv sehr krank. Trump spuckt ihm hinsichtlich der Massenwanderei sicher in die Suppe.
      Ob die neueste eifrig den Russen angekreidete Attacke bereits zum Vorgeplänkel gehört?

    • schreyvogel
      21. September 2016 23:58

      Soros ist 86 Jahre alt. So oder so, der Gong für seine letzte Runde wird bald angeschlagen werden.

    • machmuss verschiebnix
      22. September 2016 21:07

      @franz-josef,
      bislang dachte ich immer, daß diese "new world order" Geschichte
      stark übertrieben wird, aber lt. "Jerusalem Post" muß da wohl
      wirklich was dran sein. Paßt auch zusammen mit der Tendenz
      zur Einführung der "Block-Chain" Technologie. Auch hier werden
      mit den National-Banken althergebrachte nationale Einrichtungen
      ihre Existenzberechtigung weitgehend einbüßen.

    • franz-josef
      22. September 2016 22:52

      Mir scheint, als ob sich nicht nur die Vermischungs-Schlinge zuzöge. In aller Stille werden neue Regelungen gültig,( wie zB die neueKonteninformation an Finanzämter), die immer mehr Menschen , ohne daß diese informiert oder gar dazu befragt werden, unter noch mehr Kontrolle bringen.
      Kleine od größere Schritte seitens des Gesetzgebers, der Politik, der Finanz - aber alle in Richtung vermehrter Kontrolle und Entmachtung des Individuums.
      Wer will das alles? Und wozu?

      Letztlich zappeln wir alle völlig wehrlos, die Open Borders- und Open Society-verbrämten Abkassier- und Kriegspläne sind auf Schiene.

      Inzwischen befürchte ich, mich doch nicht zu irren. Schau-ma-mal.

    • Donnie (kein Partner)
      24. September 2016 15:33

      Zu einem großen Teil haben Sie Recht, jedoch, was Soros betrifft:
      der ist nur einer der Chaldäer, die die Welt lenken, und auch er kann und wird ersetzt werden.
      Völlig unabhängig von seiner Person werden die Entwicklungen den Lauf nehmen, den sie sollen, gemäß dem weisen Sun-Tzu ist der Ausgang jeder Schlacht schon vor ihrem Beginn entschieden - sprich, es kommt auf die Vorbereitungen an.
      Das bedeutet wohl, dass das Schicksal Europas längst feststeht, allein, wir kennen es nicht und müssen unsere Rolle spielen, jeder für sich; und hoffen, dass dieses Schicksal
      ein Überleben bedeutet.
      Nach meinem Wissen wird der Zeitraum bis 2023 entscheidend sein, danach gibt es
      entweder keine Muslime

    • Donnie (kein Partner)
      24. September 2016 15:37

      oder keine Christen mehr.
      Jedenfalls wird es spätestens nach dem (baldigen) Finanzcrash einen ausgewachsenen "Bürgerkrieg" geben, wobei dies ein Euphemismus ist, denn Muslime sind keine Bürger nach der klassischen Vorstellung.
      Ich denke immer noch, dass am Ende die Autochthonen die Oberhand haben werden, allerdings stark dezimiert und mit einer neuen Idee für den Kontinent, ohne die es keine Zukunft geben kann.
      Heutzutage dominierende Ideologien/Häresien/Perversionen sind dann verschwunden.
      Ich hoffe sehr, dass ich richtig liege.

    • franz-josef
      24. September 2016 21:19

      Nun, da ist jedenfalls schon einmal der Soros Junior ein wenig ans Licht getreten...zumindest schaute er kürzlich bei unserer Lichtgestalt vorbei(ätz).
      Natürlich wird dieser zentral pushende alte Soros ersetzt werden, das Werk ist unstoppbar.

      Ihre Sicht auf die Dinge ist nicht so rabenschwarz wie meine, Sie schlagen eine Hoffnungsbrücke über die kommenden Jahre hinweg, und ich wünschte , Sie hätten Recht. Ich bin skeptisch und befürchte, daß es eher keine Christen mehr geben wird.

      "Donnie" von "Donnie Brasco"? ( Sehr gut gemachter älterer Film nach einer wahren Mafia-Geschichte über einen verdeckten Ermittler/Johnny Depp in einer seiner allerbesten Rollen, wenn man von "Dead Man" absieht)

    • franz-josef
      24. September 2016 21:38

      @machmuss-verschiebnix
      Block-Chain-Technologie ist mir neu, habe gelesen, daß in diesen Blöcken zusammengefaßte Daten nicht mehr geändert werden können. Verstehe ich Sie richtig, daß nationale Banken und deren Geschäfte dann nur mehr in virtuellen, aber komplexen "Einheiten" irgendwo im Netz oder wo auch immer placiert und bearbeitet werden, sodaß eine reale Bank samt ihrem Gebäude und Mitarbeitern in dieser Form nicht mehr benötigt werden wird?
      Ich verstehe zu wenig von Ihrem sehr interessanten Tätigkeitsfeld.

    • machmuss verschiebnix
      24. September 2016 23:24

      @franz-josef,

      ist auch nicht mein Tätikgkeits-Feld , habe nur davon gelesen.

      http://www.faz.net/aktuell/finanzen/die-finanzbranche-ist-besessen-von-der-blockchain-14282983.html

      Der Clue dabei ist, daß mit dieser Transfermethode nur Sender
      und Empfänger involviert sind. Wenn Privatpersonen mit Bitcoin
      Überweisungen machen, dann erfährt NIEMAND was davon und
      es schneidet zumindest am Transfer auch NIEMAND mit .

      Wie in diesem FAZ-Bericht zu lesen ist, sind auch Banken heiß interessiert,
      » Kaum ein Tag ohne Konferenz zu dem Thema vergeht, auf denen sich die Veranstalter gerne mit Superlativen überbieten, wie die Blockchain ganze Wirtschaftszweige „disrupted“, also ersetzt ... «

    • franz-josef
      25. September 2016 01:49

      @ machmuss-verschiebnix

      Danke für Ihre Informationen!

  12. franz-josef
    21. September 2016 20:19

    Ich habe nicht den Eindruck, daß die Neuansiedler sich mit unseren Sitten vertraut machen wollen - ganz im Gegenteil (da wird schon einmal einer minderwertigen weil weiblichen Lehrkraft ihre allahgefällige Stellung in der muslimischen Gesellschaft gezeigt, von den widerwärtigen, öffentlich ausgeübten sexuellen Gebräuchen ganz zu schweigen. Auch das Demonstrieren des Unwillens mittels Messern haben wir inzwischen kennengelernt.
    Nein, nein. Merkels Gäste bringen IHRE Sitten mit, und unsere Politiker zeigen uns mittels vorsorglich verschärfter Gesetze, wo der Hammer hängt, falls wir uns nicht geschmeidig an die Umgesiedelten anpassen.

  13. Reinhold Sulz
    21. September 2016 18:50

    Exakte Wortwahl würde die Glaubwürdikeit festigen. Es gibt keine Mohammedaner. Es gibt Moslems oder Muslims. Wer "Mohammedaner" sagt, gerät in den Verdacht entweder wenig Ahnung von der Materie zu haben oder bewusst abschätzig reden zu wollen. Da kann dann der Inhalt noch so hellsichtig sein: Er wird nicht mehr geglaubt. Um diesen Beitrag wäre es allerdings schade.

    • Wyatt
      23. September 2016 17:23

      ....eine Katze nenne ich Katze und Mohammedaner nenne ich Mohammedaner!

      (aber schön, dass Sie sich um den Beitrag sorgen, Reini)

    • mentor (kein Partner)
      23. September 2016 22:41

      Die am besten passende Bezeichnung ist für mich "Surensöhne"

  14. Politicus1
    21. September 2016 18:18

    Unsere Kindeskinder werden vielleicht einmal stolz erzählen, dass ihre Groß- und Urgroßeltern beim Untergang dabei waren.
    Ist doch auch etwas.
    Wie viele Menschen haben schon einen Untergang einer ganzen Gesellschaft live erlebt?

  15. Bob
    21. September 2016 16:15

    Leider sind diese Ausführungen wieder so umfangreich, das es die wenigsten lesen werden. Eine etwas gekürzte Fassung zusätzlich wäre sinnvoll.
    Zu der Replik von Pennpatrik wäre zu sagen das der Islam keine Taufe vorsieht, und die Muselmänner brauchen keinen Richter sondern einen Imam, einen Schächter, zielsichere Steinewerfer, Gliedabtrenner und Koranbefolger.
    Ich bleibe lieber Christ und Prolet!

  16. Pennpatrik
    21. September 2016 15:55

    Die Intelligenten unter uns werden einfach zum Islam übertreten und Taufscheinislamisten werden.
    Auch die Muselmänner brauchen Richter, Anwälte, Programmierer, Techniker, Ärzte ...

    Die Proleten werden Proleten bleiben ...

    • fewe (kein Partner)
      23. September 2016 18:02

      Sich dem Feind anzudienen ist nicht jedermanns Sache. Egal ob Prolet oder Intellektueller.

    • Herzogberg (kein Partner)
      24. September 2016 00:39

      Ihre Töchter haben sich wohl schon assimiliert. Schleier und Scharia erleichtern dem Vater den Verlust seiner Kultur.





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