Internationaler Biologenkongress: "Gender-Theorie ist Pseudowissenschaft" drucken

Lesezeit: 5:30

Wenig ist medial die Tatsache durchgedrungen, dass sich einige tausend Biologen in San Jose, Kalifornien, versammelt haben. Als Schlussresolution wurde die Gender-Theorie bzw. Gender-Studien als Pseudowissenschaft zurückgewiesen.

Als Teilnehmer hat nun Univ. Prof. Dr. Ulrich Kutschera (Kassel, Deutschland, und Stanford-University, Kalifornien) die erste große biologische wissenschaftliche Studie zur Widerlegung der Gender-Theorien im Spätwinter 2016 im deutschen Sprachraum als Buch herausgegeben. Als „Paradoxon“ bezeichnet er die vielen inneren Widersprüche der Gendertheorie gegenüber der seriösen Wissenschaft.

  1. Der große Erfolg des Gendermainstreamings (GM) verdankt sich der für Laien vorgegebenen Ansicht, dass GM dazu da sei, „die Gleichstellung von Mann und Frau zu fördern.“ Die Gendertheorie ist aber etwas ganz anderes.
  2. Zusammenfassend seien wichtige wissenschaftliche Erkenntnisse der Biologie dargestellt (damit man nicht unbedingt ein Buch mit 445 Seiten lesen muss): Die gesamte biologische Forschung seit Charles Darwin bis zu den letzten Entdeckungen der wissenschaftlichen Biologie auf diesem Gebiet (2005) ergibt ein eindeutig, völlig klares und biologisch unwidersprochenes Bild: Sie alle widerlegen in ganzer Breite die Gender-Theorie.

„Das Fundamental-Dogma aller Gender Studies ist die Annahme, das Geschlecht des Menschen sowie andere gesellschaftliche Phänomene würden `sozial konstruiert` werden.“ Nochmals anders gesagt: Die unbewiesene, aber umso häufiger nachgebetete, Grund-Annahme der Gender-Theorie besagt, dass bei der Geburt eines Menschen das Geschlecht keinesfalls feststehe, sondern je nach sozialer-kultureller Erziehung erst dann zu einem Buben/Mann oder Mädchen/Frau „konstruiert“ werde. Die harten Genderisten behaupten sogar, dass die bei der Geburt eindeutig sichtbaren primären Geschlechtsmerkmale gesellschaftlich-historisch entstanden seien. Die weichen Genderisten behaupten, dass zwar sichtbare Unterschiede bei der Geburt vorhanden wären, aber dann beliebig verschiedene Geschlechter werden können.

2.1 Dagegen der eindeutige biologisch-wissenschaftliche Befund: Von der Befruchtung zur Zygote bis zur 6. Woche des Embryo ist das Primärgeschlecht weiblich. Erst durch kompliziert ablaufende chemische Vorgänge im Embryo tritt bei etwa der Hälfte das Hormon Testosteron zutage und bewirkt unwiderruflich die Entstehung eines winzigen Buben. Dieses Wachstum zu einem Mann ist von Natur aus nicht mehr veränderbar. Über 99% aller geborenen Babys seien entweder Buben oder Mädchen. Weniger als 1% seien durch einen Fehler der Natur (diese gibt es überall) Zwitter, wissenschaftliche genannt „Hermaphroditen“. Dies sei aber keine tolle neue Möglichkeit, sondern durch den Fehler der Natur ein leidvoller Lebensweg.

2.2. Alle Körperzellen eines Mannes sind XY-Chromosomen, alle Zellen einer Frau XX-Chromosomen, für immer. Das Gehirn von Mann und Frau erweist die Gehirnforschung als klar unterschieden und dessen Folge sind die verschiedenen Schwerpunkt-Fähigkeiten von Mann und Frau. 2005 eine revolutionäre Entdeckung: bisher meinte man die Gene von Mann und Frau seien nur 0,5% verschieden. Dann der Nachweis, dass sie 1,5% verschieden sind (die Genderisten nehmen diese Tatsache bis heute nicht zur Kenntnis).

Als Laie könnte man meinen, dass sei unerheblich. Aber in der Biologie ist das revolutionär und ein Unterschied von Welten. Denn die dem Menschen genetisch nächstähnliche Tierart(Schimpanse) ist ebenfalls 1,5% vom Menschen verschieden.

Die vielen Charakter-Unterschiede zwischen Mann und Frau auf verschiedenen Ebenen sind statistisch und wissenschaftlich erhärtet. Einige biologisch erforschte Durchschnittsunterschiede: verschiedene Interessen bei manchen Berufen, verschiedene Behaarung, verschiedene Körperfettmasse von Anfang an, die durchschnittlich verschiedene Körpergröße, die durchgängig verschiedenen geschlechtsspezifischen Hormone, die höhere Grundstoffwechselrate beim Mann, mehr Muskelmasse beim Mann, Barr-Körper bei den Spermien, das Mosaik-Gewebe der Frau, und das wichtigste: der Sexual-Dimorphismus beim Menschen.

2.3. Der Sexual-Dimorphismus (Zweigeschlechtlichkeit) setzte vor 500 Millionen Jahren in der Evolutionsgeschichte ein und brachte einen entscheidenden Vorteil: während andere Fortpflanzungsarten (Selbstklonung…) leicht zum Absterben von Arten führten, brachte die zweigeschlechtliche Fortpflanzung eine viel höhere Anpassungsmöglichkeit der diversen Tierarten und bewahrte sie vorm Aussterben. So ist auch die Menschengattung evolviert als Mann und Frau, vor rund 2 Millionen Jahren sehr erfolgreich entstanden. Die Grundthese der Gendertheorie, dies alles sei kurzfristig durch die Gesellschaft konstruiert worden, wirkt deshalb einfach lächerlich.

  1. Kurz zur Entstehung der Gender-Theorie: Der US-Soziologe und Erzieher Dr. John Money behauptete ohne jeglichen Nachweis (1958), dass das Geschlecht nach der Geburt problemlos formbar und gewählt werden könne. Der pädophil-aktive Money brachte einen sogenannten Nachweis mit einem furchtbar endenden Experiment: Verzweifelte Eltern von eineiigen Zwillingsbrüdern wandten sich 1965 an Prof. Money, weil bei einem Buben, Bruce Leimer, bei einer Vorhautbeschneidung der ganze Penis verbrannt wurde. Money ließ ihn als Mädchen erziehen, weibliche Hormone spritzen, eine Vagina einoperieren usw. Trotz ständiger Kontrolle (und vermuteten pädophilen Missbrauch durch Money) fühlte sich Bruce als Mann. Schwer geschädigt beging er als Erwachsener Selbstmord. Ein Jahr darauf wegen tiefen Kummer darüber auch sein Zwillingsbruder.

Trotzdem verkaufte Money sein Experiment als Beweis seiner Gendertheorie. Judith Butler, eine lesbische Sprachwissenschafterin in den USA, übernahm 1995 in ihrer inzwischen als Gender-Bibel angesehenen Schrift „Unbehagen der Geschlechter“, die These von Money.

3.1. Durch massive Lobbyarbeit wurde ohne irgendeine parlamentarische Entscheidung in vielen westlichen Ländern die Gendertheorie eingeführt und durch ungeheuer viel Geld gepusht (in Deutschland gibt es rund 200 Lehrstühle für Genderstudies). Die Regierungen drücken ohne Befragung der Bevölkerung im Gendermainstreaming diese Sichtweisen durch und es ist inzwischen Tabu, auch nur irgendeine sachliche Kritik anzumelden.

  1. Prof. Kutschera ist als strammer Atheist (die evangelikalen Fundamentalisten setzten ihm sehr zu, weil er ihrer Ideologie, dass das Universum erst 6000 Jahre alt sei, widersprach) ist christlich völlig unverdächtig. Durch seine Veröffentlichung stützt er aber die klaren Verurteilungen des Gendermainstreamings durch Papst Franziskus („dämonisch“) und verschiedener Bischofskonferenzen (wie Polen, Slowakei, Portugal). Leider ist dies im deutschen Sprachraum noch nicht erfolgt.
  2. Als Theologe und katholischer Pfarrer hätte ich im Studium der christlichen Anthropologie nie gedacht, dass die biblische Sichtweise, dass Gott den Menschen als Mann und als Frau erschuf, einmal auch eine Glaubenssache werden könnte. Zu evident ist der Unterschied zwischen Mann und Frau und die Tatsache, dass der Mensch so verfasst ist. Ich dachte immer, es braucht keinen christlichen Glauben dafür, denn alle Kulturen der Menschheit haben immer Mann und Frau als Grundgegebenheiten der Natur/Schöpfung gesehen. Dass dies im 21.Jahrhundert auf einmal alles falsch sein soll und die Politik sich angestrengt nach dieser Ideologie richtet und damit enorme Geldsummen vertut, aber noch mehr Schaden über Kinder bringt, das hätte wohl vor 70 Jahren niemand für möglich gehalten.

(Ulrich Kutschera, Das Gender-Paradoxon. Mann und Frau als evolvierte Menschentypen, Lit-Verlag Dr. W. Hopf, Berlin 2016, ISBN 978-3-643-13297-0) 
Buch bei Amazon

Mag. Franz Spaller, CRL, Stift St. Florian

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  1. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Juni 2016 16:58

    Gender"wissenschaft" ist einfach nur krank.
    Leider müssen wir aber bereits aufpassen, dass sie nicht auch kriminell wird.
    Wenn sie es nicht schon ist.

  2. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Juni 2016 14:00

    Tja, als Theologe und katholischer Pfarrer hätten Sie sich wahrscheinlich auch nie gedacht, daß auch Ihr Führungspersonal jedem gesellschaftspolitisch gerade angesagten -Ismus hinterherhechelt. Bei der evangelischen Kirche ist dies seit Jahrzehnten notorisch, die springt auf alles auf, was gerade modern ist.
    Ob Faschismus, Kommunismus, Ökologismus oder Feminismus ist denen völlig einerlei.

    Während die Evangelen also permanent damit beschäftigt sind, top-aktuell zu sein oder sich nach der letzten Zeitgeistpleite neu zu sortieren, saß die katholische Kirche meist regungslos da wie eine alte Kröte. Und bevor sie überhaupt gewillt war, sich mit einem angesagten Hype auseinanderzusetzen, hatte dieser sich meist schon von selbst wieder erledigt.

    Starrheit, Beharrlichkeit , Berechenbarkeit als Tugend, damit scheint es wohl nun bei den Katholen vorbei zu sein, zumal unterm neuen Chef und seinen ach so modernen, zeitgeistschlüpfrigen Kardinälen in Europa und USA.

    Wie es anders geht, siehe:

    Im Landtag Brandenburg brachten kürzlich die Fraktionen von
    SPD, DIE LINKE, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN einen Antrag zur

    "Erstellung eines Aktionsplans für Akzeptanz von geschlechtlicher und sexueller Vielfalt, für Selbstbestimmung und gegen Homo- und Transphobie in Brandenburg" ein,
    um "die rechtliche und gesellschaftliche Gleichstellung von Lesben, Schwulen, bi-, trans-, intersexuellen und queeren (kurz LSBTTIQ*) Menschen mit verschiedenen Maßnahmen weiter voranzutreiben".

    Und die sehenswerte Antwort des Afd-Politikers Königer, mit der er politisch korrekt den Gender-Irrsinn auf geniale Weise ad absurdum führt:

    https://www.youtube.com/watch?v=2Wp_YOOv3QQ

    Ansonsten: Danke für den Beitrag!

  3. Ausgezeichneter Kommentatorfranz-josef
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Juni 2016 16:15

    Das Pendel wird auch wieder zurückschwingen.

    Soviel dreiste Verlogenheit und Dümmlichkeit kann doch keinen Bestand haben, meine ich aus derzeitiger Sicht. Allerdings, sobald der verbrecherische Vergenderungs- und Versexualisierungsplan gegriffen haben wird - mag schon sein, daß die kommenden Generationen dann auch diesen widernatürichen Stumpfsinn für wahr zu halten bemüht ist. Und eine Bemühung erfordert der Glaube an sichtlich Unwahres allemal.

    Bleibt eigentlich eine Spur von Hoffnung auf ein Häuflein von Selberdenkfähigen.

  4. Ausgezeichneter KommentatorSpaller
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Juni 2016 20:40

    Danke für den Beitrag!
    Vielleicht tröstet Sie bei der kath. Kirche folgendes: Das letzte päpstliche Schreiben vom April über Ehe und Familie hat ausdrücklich die Gender-Idee verurteilt. Dahinter steht damit nicht nur der Papst, sondern die beiden weltweiten Weltbischofssynoden in Rom 2014 und 2015. Denn deren Stellungnahmen dazu hat der Papst einfach übernommen.
    Ich kenne keine weltweite Institution, die so klar die ganze Gendertheorie und GEndermainstraiming verurteilt hat. Diese und andere frühere klare Stellungnahmen zu gesellschaftspolitisch umstrittenen Fragen führen natürlich dazu, dass die kath. Kirche weltweit von Links (UNO, EU, Medien..) am schärfsten angegriffen wird. LG pfr.spaller

  5. Ausgezeichneter KommentatorErich Bauer
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Juni 2016 07:43

    http://kurier.at/politik/ein-affront-fuer-die-genderforscher/822.768

    (Auszug): Ende 2011 wurde das Nordic Genderinstitut NIKK geschlossen. Noch 2008 hatte es für vier Jahre 56 Millionen Kronen (7,6 Mio.€) Subvention erhalten. In der Begründung für die Schließung wurden Mängel bei einer Evaluation genannt. Die Soziologen Lorentzen und Egeland warfen Eia vor, die Genderforschung in eine schlechtes Licht zur rücken. Eia erhielt für seine Reportage "hjernevask" (Gehirnwäsche) einen Preis für herausragende journalistische Arbeit.

  6. Ausgezeichneter KommentatorBob
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Juni 2016 10:15

    Diese trottelhafte Genderei wird genauso in der Versenkung verschwinden wie weiland die unsägliche Mengenlehre.

  7. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Juni 2016 14:07

    Die Vorsitzende der Rektorenkonferenz und jetzige Bildungsministerin (new deal?)
    Die Rektorinnen der WU, Musik, TU und wohl noch weiterer Universitäten.

    Sozialismus funktioniert nicht, funktionierte nie, wird nie funktionieren (kann das jemand bitte der ÖVP sagen?)

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorTorres
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Juni 2016 22:26

    Das wird die Apologeten der "Genderwissenschaft" wenig beeindrucken. Es ist wie bei allen Fanatikern: Gegenteilige Beweise und Fakten bestärken sie nur in ihrer Überzeugung.

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  1. qed (kein Partner)
    21. Juni 2016 01:03

    Dieser Gender-Hokuspokus mit den bis zu 4000 "Geschlechtern" dient einzig und alleine dazu, politisch korrekte Ideolog*_Innen an die Fleischtöpfe der kulturmarxistischen Staatin zu bringen.
    Es ist indes kein Zufall, daß derlei Mummenschanz nahezu ausschließlich von sog. "Weiblichen" auf Steuerzahlers Kosten betrieben wird:

    "Seit Jahrzehnten weiß man, dass der Besitz von zwei Y-Chromosomen den Träger dumm macht. Mit zwei X-Chromosomen verhält es sich ebenso." (Prof. Werner Slenczka, Entdecker des Marburg-Virus)

  2. Torres (kein Partner)
    15. Juni 2016 22:26

    Das wird die Apologeten der "Genderwissenschaft" wenig beeindrucken. Es ist wie bei allen Fanatikern: Gegenteilige Beweise und Fakten bestärken sie nur in ihrer Überzeugung.

  3. Spaller
    14. Juni 2016 20:40

    Danke für den Beitrag!
    Vielleicht tröstet Sie bei der kath. Kirche folgendes: Das letzte päpstliche Schreiben vom April über Ehe und Familie hat ausdrücklich die Gender-Idee verurteilt. Dahinter steht damit nicht nur der Papst, sondern die beiden weltweiten Weltbischofssynoden in Rom 2014 und 2015. Denn deren Stellungnahmen dazu hat der Papst einfach übernommen.
    Ich kenne keine weltweite Institution, die so klar die ganze Gendertheorie und GEndermainstraiming verurteilt hat. Diese und andere frühere klare Stellungnahmen zu gesellschaftspolitisch umstrittenen Fragen führen natürlich dazu, dass die kath. Kirche weltweit von Links (UNO, EU, Medien..) am schärfsten angegriffen wird. LG pfr.spaller

  4. Bob
    14. Juni 2016 10:15

    Diese trottelhafte Genderei wird genauso in der Versenkung verschwinden wie weiland die unsägliche Mengenlehre.

    • fewe (kein Partner)
      20. Juni 2016 03:43

      Der Schaden, den die Kinder nehmen, die gegen ihre Natur umerzogen werden, ist wohl nicht mit der blöden Mengenlehre zu vergleichen. Deren Sinn habe ich ehrlichgesagt nie verstanden und das hat mich nicht im Geringsten belastet.

      Zu meiner Schulzeit hatte man noch über die vergangenen Zeiten gesprochen, als linkshändige Kinder gezwungen wurden mit der rechten Hand zu schreiben. Das, was heute mit dem Genderwahnsinn passiert, richtet noch erheblich größeren Schaden an den Kindern an.

  5. Erich Bauer
    14. Juni 2016 07:43

    http://kurier.at/politik/ein-affront-fuer-die-genderforscher/822.768

    (Auszug): Ende 2011 wurde das Nordic Genderinstitut NIKK geschlossen. Noch 2008 hatte es für vier Jahre 56 Millionen Kronen (7,6 Mio.€) Subvention erhalten. In der Begründung für die Schließung wurden Mängel bei einer Evaluation genannt. Die Soziologen Lorentzen und Egeland warfen Eia vor, die Genderforschung in eine schlechtes Licht zur rücken. Eia erhielt für seine Reportage "hjernevask" (Gehirnwäsche) einen Preis für herausragende journalistische Arbeit.

  6. simplicissimus
    13. Juni 2016 16:58

    Gender"wissenschaft" ist einfach nur krank.
    Leider müssen wir aber bereits aufpassen, dass sie nicht auch kriminell wird.
    Wenn sie es nicht schon ist.

  7. franz-josef
    13. Juni 2016 16:15

    Das Pendel wird auch wieder zurückschwingen.

    Soviel dreiste Verlogenheit und Dümmlichkeit kann doch keinen Bestand haben, meine ich aus derzeitiger Sicht. Allerdings, sobald der verbrecherische Vergenderungs- und Versexualisierungsplan gegriffen haben wird - mag schon sein, daß die kommenden Generationen dann auch diesen widernatürichen Stumpfsinn für wahr zu halten bemüht ist. Und eine Bemühung erfordert der Glaube an sichtlich Unwahres allemal.

    Bleibt eigentlich eine Spur von Hoffnung auf ein Häuflein von Selberdenkfähigen.

    • Spaller
      14. Juni 2016 20:52

      Natürlich wird diese völlig unwissenschaftliche Sache, ja Ideologie keinen langen Bestand haben. Plato hat es ja gesagt: "Die Wahrheit der Natur setzt sich immer durch!" Deshalb keine Angst! Aber: das Problem ist nur, wieviele Kinder und Menschen müssen bis dorthin Schaden erleiden?

  8. Pennpatrik
    13. Juni 2016 14:07

    Die Vorsitzende der Rektorenkonferenz und jetzige Bildungsministerin (new deal?)
    Die Rektorinnen der WU, Musik, TU und wohl noch weiterer Universitäten.

    Sozialismus funktioniert nicht, funktionierte nie, wird nie funktionieren (kann das jemand bitte der ÖVP sagen?)

  9. oberösi
    13. Juni 2016 14:00

    Tja, als Theologe und katholischer Pfarrer hätten Sie sich wahrscheinlich auch nie gedacht, daß auch Ihr Führungspersonal jedem gesellschaftspolitisch gerade angesagten -Ismus hinterherhechelt. Bei der evangelischen Kirche ist dies seit Jahrzehnten notorisch, die springt auf alles auf, was gerade modern ist.
    Ob Faschismus, Kommunismus, Ökologismus oder Feminismus ist denen völlig einerlei.

    Während die Evangelen also permanent damit beschäftigt sind, top-aktuell zu sein oder sich nach der letzten Zeitgeistpleite neu zu sortieren, saß die katholische Kirche meist regungslos da wie eine alte Kröte. Und bevor sie überhaupt gewillt war, sich mit einem angesagten Hype auseinanderzusetzen, hatte dieser sich meist schon von selbst wieder erledigt.

    Starrheit, Beharrlichkeit , Berechenbarkeit als Tugend, damit scheint es wohl nun bei den Katholen vorbei zu sein, zumal unterm neuen Chef und seinen ach so modernen, zeitgeistschlüpfrigen Kardinälen in Europa und USA.

    Wie es anders geht, siehe:

    Im Landtag Brandenburg brachten kürzlich die Fraktionen von
    SPD, DIE LINKE, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN einen Antrag zur

    "Erstellung eines Aktionsplans für Akzeptanz von geschlechtlicher und sexueller Vielfalt, für Selbstbestimmung und gegen Homo- und Transphobie in Brandenburg" ein,
    um "die rechtliche und gesellschaftliche Gleichstellung von Lesben, Schwulen, bi-, trans-, intersexuellen und queeren (kurz LSBTTIQ*) Menschen mit verschiedenen Maßnahmen weiter voranzutreiben".

    Und die sehenswerte Antwort des Afd-Politikers Königer, mit der er politisch korrekt den Gender-Irrsinn auf geniale Weise ad absurdum führt:

    https://www.youtube.com/watch?v=2Wp_YOOv3QQ

    Ansonsten: Danke für den Beitrag!

    • Spaller
      14. Juni 2016 20:53

      Bitte lesen Sie meine obige Antwort!

    • K.Huller (kein Partner)
      25. Juni 2016 14:39

      Danke für den Link zur Rede von Herrn Königer. Sie zeigt eine für alle akzeptable Lösung des Genderproblems auf. Wenn es viele Gender gibt statt nur zwei, liegt es nahe, sie zu numerieren. Wir haben dann Gender Nr.1, Gender Nr.2, Gender Nr.3 usw.... Davon gibt es so viele, wie es natürliche Zahlen gibt, und das sind sehr viele. Jeden Erdbewohner können wir so mit seinem eigenen Gender ausstatten und die Genderforscher mit einem Forschungsgegenstand, der hinsichtlich seines Umfangs und seiner Sinnhaftigkeit endlich mit der Krone aller modernen Erkenntnis mithalten kann - der Wirtschaftswissenschaft.

      Ich arbeite schon am Antrag auf Fördermittel.





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