Barbara Prammer – Ein Leben für den Tod drucken

Lesezeit: 8:30

Jemand, der nicht mit den österreichischen Umständen vertraut ist, muss im Gefolge des Ablebens von Nationalratspräsidentin Barbara Prammer den Eindruck gewonnen haben, dass hier eine wirklich wichtige Person, eine Wohltäterin, ein Geschenk an die Menschheit, vielleicht sogar eine Heilige verstorben ist.

Wenn er genauer hingeschaut hat, hat er aber gesehen, dass es erstens nur sehr wenige Menschen waren, die für den Trauerakt zum Parlament gekommen sind. (Vielleicht erinnert man sich noch das Begräbnis von Kaiserin Zita. Oder von Jörg Haider.) Es waren auch nur verhältnismäßig wenige Eintragungen im elektronischen Kondolenzbuch. Er hat aber zweitens auch gesehen, dass viel Lüge in den Nachrufen war:

Das Leben von Barbara Prammer wurde von allen öffentlich artikulierten Seiten überschwänglich gerühmt („liebe, gute, tapfere Barbara“, so etwa Bundespräsident Fischer). Es war aber ein Leben für den Tod.

Die Obsession der Sozialdemokraten – besonders der sozialdemokratischen Frauen – mit der Tötung von Kindern im Mutterleib seit etwa hundert Jahren war auch die Obsession der Verstorbenen. Man wird das als ihr schauriges Vermächtnis ansehen müssen. Es straft die Lobeshymnen Lügen.

Bevor wir darauf eingehen, noch zwei andere Punkte.

Von der Trostlosigkeit einer atheistischen Liturgie – und ihrer Lächerlichkeit

Eine Zeremonie ist ein Ritual, somit der Liturgie verwandt. Wenn es sich daher nicht um einen liturgischen Akt aus der Tradition der Kirche handelt, kann es nur ein mehr oder weniger frei erfundener Ablauf sein. Das Liturgische hat also keine Basis. Das Ritual hängt in der Luft. Es ist wie eine nicht gedeckte Währung.

Ein dermaßen konzipierter und durchgeführter Akt ist leer. Im Sterbefall ist er daher auch völlig trostlos.

Der Trauerakt für Barbara Prammer vor dem Parlament am 9. August zeigte die ganze Nichtigkeit künstlicher und ungläubiger Zeremonien. Man wollte ja mit dem Schöpfer und Herrn des Lebens nichts zu tun haben.

Und es sind bei weitem nicht nur die rote Nelken tragenden Sozialisten, die sich diesbezüglich hervortun. Was am 9. August nämlich besonders auffiel, war die skurrile Tatsache, dass der zweite Nationalratspräsident Kopf (ÖVP) schon in den Einleitungsworten den englischen Oberatheisten Bertrand Russell (Warum ich kein Christ bin, 1957) und dann auch noch (Stalin-Preisträger) Bert Brecht zitierte. Ja, das ist für den geistigen Zustand der Schwarzen durchaus symptomatisch und fügte sich in den Nihilismus jener Zeremonie gut ein.

Interessant waren auch die Uniformen der jungen Leute, die mit roten Fahnen bei dem Sarg in der Parlamentshalle standen. Hat man uns nicht immer gesagt, Uniformen und militärisch anmutendes Zeremoniell seien irgendwie „faschistisch“? Hier war aber doch eine „große Antifaschistin“ aufgebahrt?

Wie auch immer: Dieser Pfadfinderverschnitt mit den blauen Hemden ist einfach lächerlich. Genauso lächerlich wie der ganze aufgebauschte und hyperventilierende – und im Übrigen vollkommen risikolose – „Antifaschismus“.

Angesichts der politischen Realität, nämlich angesichts der planvollen und moral- und verfassungswidrigen Zerstörung des Bundesheeres, ist auch der Einsatz von Gardesoldaten beim Trauerakt eine besonders abstoßende Heuchelei. Sonst demontiert man von linker Seite das Bundesheer und unterminiert dessen Ansehen und Moral, wo man nur kann, aber als Popanz für eine Selbstberühmung sind dann Soldaten wieder gut genug.

Von der so genannten Geradlinigkeit

In den Nachrufen der Meinungsindustrie wurde einstimmig Prammers „Geradlinigkeit“ gerühmt.

Was auch immer es damit auf sich hatte, Folgendes ist auch zu bedenken:

Ich erinnere mich, dass sich einige Zeit vor dem EU-Beitritt der Slowakei im Jahr 2004 Barbara Prammer für ein Veto Österreichs gegen diesen Beitritt aussprach, wenn die Slowakei nicht ihre Atompolitik ändern würde. Bereits am folgenden Tag widerrief Prammer diese Forderung, sichtlich noch etwas zerzaust, und meinte plötzlich, man könne das nur durch „Dialog“ lösen (oder wie die wohlfeilen Phrasen eben lauten). Offensichtlich war Prammer von den wirklich Mächtigen massiv unter Druck gesetzt worden, die EU-Erweiterungspolitik keinesfalls zu behindern. So schnell kann es gehen, die legitimen Interessen der eigenen Bevölkerung zu verraten. Ist das „Geradlinigkeit“?

Schließlich gab Prammer in der Verleumdungsaffäre gegen ihren Ehemann auch selbst deutlich zu, dass sie ihren Mann der Politik geopfert hatte (http://www.datum.at/artikel/die-heilige-barbara/). Das ist zwar sicher irgendwie „geradlinig“, aber leider in die falsche Richtung.

Und ein drittes: Wie die skurrile Seite Atheisten-Info mitteilt, war Barbara Prammer Mitglied eines so genannten „Freidenkerbundes“ (http://www.atheisten-info.at/infos/info2039.html). Sie habe aber gebeten, diese Mitgliedschaft „sozusagen unter der Tuchent zu halten“, denn, so die Begründung, „sie wollte sich und ihre Partei mit ihrer Mitgliedschaft keinem katholischen Mobbing aussetzen“ (sic!). Man beachte: Es handelt sich hier um das Jahr 1988! Was für ein „Mobbing“ seitens welcher Katholiken bzw. kirchlicher Amtsträger soll denn da bitteschön stattgefunden haben? Im Gegenteil haben Jungsozialisten (und Ältere) regelmäßig Versammlungen von katholischen Abtreibungsgegnern terrorisiert. Das „Mobbing“ ging von der anderen Seite aus.

Da sieht man wieder einmal, was die „Freidenkerei“ wirklich wert ist. Nämlich gar nichts. Weder wirklich frei denken können sie, noch zu ihrer Gesinnung stehen. Wenn Frau Prammer so eine „geradlinige“ Freidenkerin gewesen sein soll, hätte sie nämlich öffentlich aus der Kirche austreten und alle Konsequenzen auf sich nehmen müssen. Das ist aber nicht geschehen.

Widerlicher Opportunismus, wohin man schaut! Während unseren Mitchristen im Irak und in Syrien wegen ihres Glaubens, den sie auch unter Todesdrohung nicht verraten wollen, von Moslems der Kopf abgeschnitten wird, legte die „Freidenkerin“ Wert darauf, die besagte Mitgliedschaft geheim zu halten. Als das („ungeschickterweise“) doch aufgedeckt wird, tritt sie aus dem Freidenkerbund aus! „Frei“? „Denken“? Wie es eben geschrieben steht: „Der Tor spricht in seinem Herzen: Es gibt keinen Gott.“

Abtreibung und Zynismus – ein Leben für den Tod

Barbara Prammer hat Abtreibung und Fristentötung immer wieder massiv verteidigt und Maßnahmen zum Schutz der ungeborenen Kinder bekämpft (vgl. ein Artikel unter vielen http://diestandard.at/1920200). Sie hat Abtreibungsmöglichkeiten in öffentlichen Spitälern in allen Bundesländern, die Einführung der Tötungspille RU 486 bzw. Mifegyne und die Gratisverteilung von Verhütungsmitteln an Jugendliche (was entgegen einem absurden Vorurteil selbstverständlich keine Abtreibungsprävention darstellt) gefordert. Menschen, die sich für den Schutz der Kinder im Mutterleib einsetzen, waren ihr ein Dorn im Auge.

Ich erinnere mich gut an das Streitgespräch von Ministerin Prammer mit der Jugend für das Leben-Mitarbeiterin Gudrun Lang (mittlerweile MMag. Dr. Gudrun Kugler, MTS) in den Räumlichkeiten der Oberösterreichischen Nachrichten in Linz im Spätsommer 1997. Ich erinnere mich gut an den auch in der gedruckten Version der Diskussion klar erkennbaren gehässigen Gesprächsduktus der Ministerin. Schließlich sagte das Pressephoto mehr als tausend Worte: offener, giftiger Hass.

Mit der „Frauensolidarität“ kann es also nicht sehr weit her sein, wenn eine junge Studentin von 20 Jahren, die sich gegen die Tötung von Kindern im Mutterleib ausspricht, dafür von einer feministischen Politikerin verbal geprügelt wird.

In jenem Zeitraum erschien auch die Broschüre „Abtreiben in Österreich“, die vom Frauenministerium und dem damaligen „Ambulatorium für Schwangerenhilfe“ (sic!) herausgegeben und finanziert worden war. In dieser wurden alle Abtreibungsmöglichkeiten in Österreich werbend aufgeführt.

Daher die Frage: Ist die Aufgabe einer Politikerin, Tod und Verderben zu verbreiten?

Der Einsatz für die rechtlich und finanziell möglichst leicht zugängliche Abtreibung war die Grundbotschaft des politischen Lebens von Barbara Prammer. Und daher auch für eine diesbezügliche, ganz und gar industriell aufgezogene und somit „kapitalistische“ Geschäftemacherei. Was immer als besonders abscheulich empfunden worden ist, nämlich das geschäftsmäßige Abtreiben, genießt – auch aufgrund der Parteinahme Prammers – immer mehr politische Achtung (ob auch gesellschaftliche, nämlich im nicht indoktrinierten Volk, ist zu bezweifeln).

Besonders sinnfällig wurde das bei der Ehrung besagter Wiener Abtreibungsklinik am 3. September 2009 durch verschiedene Politikerinnen im Wiener Rathaus(!), wobei Frau Prammer auch eine Grußbotschaft schickte.

Das ist nackter Zynismus. Das ist so abscheulich, dass einem die Worte fehlen.

Daher ist es eine der vielen Widerlichkeiten gegenwärtiger Kirchenpolitik, einer dermaßen prononcierten Abtreibungspolitikerin freundliche Nachrufe nachzuschicken. Der Wiener Bischofsvikar Schutzki, Caritaspräsident Landau, der Linzer Bischof Schwarz und natürlich Kardinal Schönborn haben sich in ihrer Unterwürfigkeit unter die irdischen (bzw. unterirdischen) Mächte wieder einmal würdelos verhalten. Der offizielle Laienverband „Katholische Aktion“ hat das mitgetragen (völlig abwegig, wie unter Drogeneinfluss: http://www.kaoe.at/site/home/aktuelles/article/610.html?SWS=13177b547478647c8e9f216632df4144).

De mortuis … ?

Der Wahrheit verpflichtete Menschen können die (in ihrer Herkunft unklare) Maxime, über Tote nur gut zu sprechen, nicht mittragen. Die Wahrheit verlangt unerbittlich, dass man ihr die Ehre gibt.

Darüber hinaus sollen auch keine Nachahmungstäter ermutigt werden.

Denn Barbara Prammers Einsatz für den Tod im Mutterleib gibt den Nachgeborenen, besonders Kindern und jungen Menschen, ein fatales Beispiel ab. Sie verletzt noch zusätzlich diejenigen Kinder und Jugendlichen, die in den letzten zehn, fünfzehn Jahren durch couragierten und verdienstvollen Einsatz im letzten Augenblick vor der Abtreibung gerettet worden sind – und manchmal darüber Bescheid wissen.

Wie auch immer, sie hat das (und alles andere) nun andernorts zu klären.

Da die Seligkeit niemandem nachgeworfen wird, müssen sich auch die genannten und die anderen Kirchenmänner und deren Entourage ihrer Verantwortung bewusst werden. Hier werden strengere Maßstäbe angelegt.

MMag. Wolfram Schrems, Linz und Wien, katholischer Theologe und Philosoph, kirchlich gesendeter Katechist. 

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  1. Ausgezeichneter KommentatorPatriot
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    28. August 2014 09:23

    Wenn man über Tote nichts "Böses" sagen dürfte, gäbe es weder eine Geschichtsschreibung noch Diskussionen über verfehlte Politik.

    Über die Politikerin Prammer muss man einfach die Wahrheit sagen, wie es der Herr Schrems ganz gelassen macht. Und was "Böse" ist, liegt ganz im Auge des Betrachters!

  2. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    28. August 2014 00:25

    Standpunkt ist Standpunkt, und klare Standpunkte sind nicht immer bequem. Schon gar nicht müssen sie diplomatisch sein, dies ist eine politische Kategorie.

    Vor allem muß so ein Standpunkt zwangsläufig höchst ungehörig erscheinen, wenn dadurch die Scheinheiligkeit und der grenzenlose Zynismus offengelegt wird, mit denen einerseits gratismutiges antifaschistisches Engagement in Permanenz und andererseits die Abtreibung (für Christen und viele andere auch ist das nun einmal die Tötung Ungeborener) in unseren westlichen Gesellschaften als fundamentales Menschen- und Frauenrecht zelebriert wird.

    Eine Gesellschaft, die diese Tötungsrituale internalisiert, ist über kurz oder lang vielleicht noch sozialdemokratisch, freiheitlich-demokratisch jedoch wohl kaum mehr.

    Ich denke zudem, Herr Schrems ist nicht der einzige, dem die Diskrepanz zwischen tatsächlichem politischen Gewicht zu Lebzeiten der Frau Prammer und den überschwenglichen Nachrufen und Beteuerungen ihrer angeblich überragenden Bedeutung nach ihrem Tod aufgefallen sein dürfte.

  3. Ausgezeichneter KommentatorProConsul
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    28. August 2014 21:04

    Man sieht, dass ein einziger kluger Kopf, wie Mag. Schrems genügt, um nach kurzer Analyse ein entlarvendes Bild diese Dame zu zeichnen. Naja, bei einem führende Kopf der Sozialisten, egal ob männlich oder weiblich, fällt das Urteil eben so gut wie immer negativ aus.

    Man kann sehr wohl über eine verstorbene Person kritisch schreiben, insbesonders, wenn es sich um eine führende Persönlichkeit des öffentlichen Lebens gehandelt hat und diese ein hohes politisches Amt bekleidet hat. Im Übrigen sind es vor allem Sozialisten und deren Historiker, die immer wieder verdiente, österreichische Patrioten und Persönlichkeiten mit Schmutz bewerfen, siehe Dollfuß und die Straßenumbenennungen im roten Wien.

    Ich habe mir mein Urteil über Barbara Prammer jedenfalls gebildet und das unabhängig von der schleimigen Medienkampagne ihrer Genossen. Gott sei Dank, gibt es offenbar genug Personen, die das ähnlich sehen. Darum bedanke ich mich bei Mag. Schrems für diesen Gastkommentar.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    28. August 2014 11:10

    Man sollte den Mantel des Schweigens breiten, sowohl über diese unbedeutende Parteisoldatin als auch über die heuchlerischen Nachrufe!

  5. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    28. August 2014 14:45

    Als vollkommen ueberzeugter Atheist stehe ich zu moralischen Werten, wie sie etwa in den 10 Geboten zu finden sind (mit Ausnahme "Ich bin Dein Herr, Dein Gott") und verurteile Abtreibung ebenso wie ein ueberzeugter Christ. Abtreibung ist zumindest Toetung, wenn nicht in Mord. Und sie duerfte nur in wenigen Ausnahmefaellen erlaubt sein.
    Deshalb habe ich bei Frau Prammers Ableben auch keinerlei Trauer oder aehnliches empfunden.

  6. Ausgezeichneter KommentatorLe Monde
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    28. August 2014 12:44

    Schöne Worte sind oft nicht wahr und wahre Worte meistens nicht schön!

  7. Ausgezeichneter KommentatorGerhard Pascher
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    29. August 2014 07:33

    Der Tod von Barbara Prammer wurde von der SPÖ. Ihren Vorfeldorganisationen und manchen Möchtegern-Personen als Selbstdarstellung benützt, um sich wieder einmal in die Öffentlichkeit positiv zu präsentieren.

    Die bekennende Atheistin Prammer bekommt – wenn sie nicht noch vorher Reue zeigte und um Vergebung gegenüber unserem Schöpfer gebeten hatte, nach ihrem Tod die gerechte Beurteilung und ggfs. Strafe in der Ewigkeit. Sogar ihr Krebsleiden und ihr relativ früher Tod könnten/sollten von ihren hinterbliebenen Gesinnungsgenossen als Warnung verstanden werden.

    Entgegen dem alten Lateinerspruch De mortius nihil nisi bonum müssen wir selbstverständlich auch die negativen Seiten eines/einer Verstorbenen beurteilen und damit mögliche „Nachahmungstäter“ verhindern.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHolmes
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    29. August 2014 13:09

    Die SPÖ und ihre Vorfeld-Organisationen haben das Ableben von Frau Prammer natürlich auch genutzt, den bekannten gekauften Medien großzügig gestaltete Todesanzeigen zukommen zu lassen. Das fällt bei so einem Anlass nicht so auf und man konnte diesen Medien - für gefällige Jubelberichte - wieder etwas mehr zukommen lassen (das Gleiche auch beim Ableben von Herrn Pöchhacker).

  2. Ausgezeichneter KommentatorTik Tak
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    29. August 2014 12:47

    Durchaus richtige Analyse.

    Wie wenig die Prammer im richtigen Leben tatsächlich wert war ist allerdings viel besser an einem anderen, von den Medien weitgehend verschwiegenen, Detail von der Inszenierung ihrer "Verabschiedung" abzulesen.
    Der mit Abstand wichtigste Mann der SPÖ, "Roland" Häupl, hat es nicht für nötig befunden seine Entziehungskur, pardon seinen Urlaub in der Toskana, dafür zu unterbrechen.
    Seltsamerweise war er aber zwei Tage später, offiziell immer noch im Urlaub in der Toskana, in Wien.

    Prammer hat ganz bewußt und in Einklang mit den Notwendigkeiten der Werbung für die Partei, ihr Sterben und ihren Abgang inszeniert.
    Ein Musterbeispiel für die Denkweise der SPÖ.

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  1. Rendi (kein Partner)
    21. Januar 2015 14:00

    En respuesta a Rachel,qui a panatifemert raison dans son argumentation sur les points expose9s sauf que : Facebook utilise des cookies de tracking (que certes l'utilisateur peut de9sactiver ou supprimer mais qui prend la peine de le faire re9ellement? ) qui collectent pendant une dure9e allant jusqu'e0 6 mois vos donne9es de navigation sur les sites partenaires et les rapatrient e0 votre nouvelle connexion sur FB.Grace e0 ces cookies, FB sait donc quels sites vous visitez. En efecto, c'est ce qui permet e0 FB de vous proposer de la publicite9 cible9e. C'est pour votre bien Concernant les profils fantf4mes, FB peut/pourrait tout e0 fait au travers des applications utiliser les donne9es de vos contacts, y compris ceux qui ne sont pas inscrits sur FB (notamment par le biais des applications du type anniversaire qui vous invitent e0 re9cupe9rer vos contacts Outlook, mail ). Il ne semble pas tre8s difficile ensuite pour FB de mettre en oeuvre ces donne9es pour cre9er des profils sur la base des adresses emails re9colte9es. Concernant les sous-veatements, le0 encore, si vous eates alle9 faire un achat en ligne sur l'un des sites partenaires http://tidhsezicg.com [url=http://xpyxhsio.com]xpyxhsio[/url ] [link=http://rjkxeeswrsc.com]rjkxeeswrsc[/link ]

  2. Mari (kein Partner)
    20. Januar 2015 08:45

    Releed, et j'ai bien e9crit la dernie8re adresse IP utiilse9e , ce qui correspond e0 ton explication. Me1s, Facebook re9cupe8re aussi les adresses des sites visite9s qui ont installe9 le FB connect et autres boutons de like/share. Autant dire la majorite9 des sites me9dia non.- La profils fantf4mes . Chacun sa de9finition. Celle de Max Schrems parle de personnes non inscrites mais qui ont tout de meame des informations re9cupe9re9es sur Facebook. C'est pas moi qui le dit, c'est lui.- La taille de sous-veatement sera bientf4t analyse9e par reconnaissance d'image. Pas besoin de la donner explicitement.- Finalmente, cet article ne veut pas dire que c'est nouveau, il veut de9noncer le cout de l'audit de Facebook supporte9 par l'Union Europe9enne. Et je suis bien d'accord avec toi sur tous ces gens qui ne font pas attention e0 ce qu'ils postent. J'en ai meame dans mes commentaires

  3. Maricela (kein Partner)
    20. Januar 2015 07:39

    Dos cosas :- le fait que fb connaisse mon IP n'a rien e0 voir avec les sites que j'ai visite9s. Donc non, fb ne peut pas saivor les sites que j'ai visite9s avant par l'adresse IP contrairement e0 ce qui est dit. Il peut juste saivor d'of9 je me suis connecte9e.- Les profils fantf4mes ne correspondent pas e0 des profils de gens qui ne se sont jamais inscrits mais aux profils de gens qui se sont inscrits puis ont efface9 leur compte. Rien e0 voir donc. Quant e0 saivor la taille des sous-veatements, si vous ne les donnez pas explicitement, ils n'ont aucune chance de le saivor Breve, rien de nouveau sous le soleil. Oui il faut faire attention e0 ce qu'on met de public (et tout ce qu'on poste en ge9ne9ral). Ce n'est pas nouveau.

  4. Mukes (kein Partner)
    19. Januar 2015 07:59

    Bidul dit :Et e0 gauche, juste e0 cote9 de la case ou je suis en train d e9crire, il y a un bootun Like .Un autre plus global pour le site, en haut e0 droite et juste au dessus, un lien vers la page FB de l auteur (en plus des bootuns Twitter et G+)..

  5. Friedrich Ritter (kein Partner)
    04. September 2014 23:24

    Sehr geehrter Hr. Unterberger !

    Ich sehe die Dinge wie sie schreiben, aber zur Verteidigung von Fr. Prammer war mir nicht bekannt, daß Fr. Prammer in der Maturaklasse schwanger war und sich für das Kind entschieden hat.

    Spricht doch auch für sie

    Information aus einem Leserbrief der Kleinen Zeitung.

  6. Francois Villon (kein Partner)
    01. September 2014 11:59

    Der Spruch „De mortuis ..“ hat ja eine ganz andere Begründung, als die angebliche Pietät.

    Im alten Rom fand man, daß man andernfalls – nihil nisi bene - die Rache der noch lebenden Freunde des Toten fürchten müsse. Wer sich also nicht fürchtete, durfte immer schon sagen was er wollte/mußte; im Falle Prammer hat Herr Schrems eben furchtlos die Wahrheit gesagt. Denn selbstverständlich weiß er, daß heute die „murder incorporated“ die politische Macht hat.

    Wie sagte einmal eine US-Außenministerin? – „We have the means and the will to use them!“
    Und nach diesem Motto findet heute “Politik” eben statt.

    Dank und Gratulation für diesen Kommentar.

  7. Ambra
    31. August 2014 22:07

    Vielen Dank für diesen hervorragenden Artikel - auch wenn ich vieles davon wußte,
    gibt es doch auch neues darin. Die Art, wie hier aus einer Politikerin mit durchaus
    abzulehnenden Ansichten und Aktionen eine Art Heilige gemacht wurde, war und ist widerlich. Daß diese Art von Manipulation nicht sehr erfolgreich war, zeigte einerseits die auffallend geringe Anteilnahme (obwohl sich der ORF sehr bemühte, einen anderen Eindruck wiederzugeben) der Bevölkerung vor und im Parlament, andererseits die Tatsache, daß zumindest in meiner Wahrnehmung Frau Prammer's Tod kein Gesprächsthema war.

  8. Enddarm-Politik (kein Partner)
    31. August 2014 14:28

    Die häufigste unnatürliche Todesursache in der Welt heißt Sozialismus: Hitler, Stalin, Mao, die EU, Abtreibung usw.

  9. Rado (kein Partner)
    30. August 2014 14:01

    Bezahlt die katholische Caritas, speziell die in Wien, nicht auch für Abtreibungsanstalten und bietet "Abtreibungsberatung" an?

  10. Kapuzerer (kein Partner)
    29. August 2014 13:19

    Die Lächerlichkeit politischer, staatlicher Zeremonien kann man ja bei jeder Eröffnung irgendeines öffentlichen Bauwerkes erleben. Die Reden der Politiker, alles leere Phrasen, zeigen im Vergleich zur kirchlichen Liturgie nur ihre Oberflächlichkeit und Bedeutungslosigkeit.
    Mehr und mehr wird auch auf die kirchliche Eheschließung verzichtet und man begnügt sich mit der standesamtlichen. Auch das: Lächerlich. Freilich geben sich viele Standesbeamte Mühe diese Pseudozeremonie für das Brautpaar schön zu gestalten, jedoch soviel sie sich auch bemühen mögen, es bleibt lächerlich. Es fehlt einfach das Fundament. Staatliche Gesetze stets ideologisch geprägt sind eben kein Fundament

    • Kapuzerer (kein Partner)
      29. August 2014 13:23

      Warum mein Seitenhieb auf die standesamtliche Hochzeit? Durfte dieser Tage sowas erleben und außerdem war die Prammer ja auch einmal sowas - paßt ja alles irgendwie zusammen

  11. Holmes (kein Partner)
    29. August 2014 13:09

    Die SPÖ und ihre Vorfeld-Organisationen haben das Ableben von Frau Prammer natürlich auch genutzt, den bekannten gekauften Medien großzügig gestaltete Todesanzeigen zukommen zu lassen. Das fällt bei so einem Anlass nicht so auf und man konnte diesen Medien - für gefällige Jubelberichte - wieder etwas mehr zukommen lassen (das Gleiche auch beim Ableben von Herrn Pöchhacker).

  12. Tik Tak (kein Partner)
    29. August 2014 12:47

    Durchaus richtige Analyse.

    Wie wenig die Prammer im richtigen Leben tatsächlich wert war ist allerdings viel besser an einem anderen, von den Medien weitgehend verschwiegenen, Detail von der Inszenierung ihrer "Verabschiedung" abzulesen.
    Der mit Abstand wichtigste Mann der SPÖ, "Roland" Häupl, hat es nicht für nötig befunden seine Entziehungskur, pardon seinen Urlaub in der Toskana, dafür zu unterbrechen.
    Seltsamerweise war er aber zwei Tage später, offiziell immer noch im Urlaub in der Toskana, in Wien.

    Prammer hat ganz bewußt und in Einklang mit den Notwendigkeiten der Werbung für die Partei, ihr Sterben und ihren Abgang inszeniert.
    Ein Musterbeispiel für die Denkweise der SPÖ.

  13. Gerhard Pascher
    29. August 2014 07:33

    Der Tod von Barbara Prammer wurde von der SPÖ. Ihren Vorfeldorganisationen und manchen Möchtegern-Personen als Selbstdarstellung benützt, um sich wieder einmal in die Öffentlichkeit positiv zu präsentieren.

    Die bekennende Atheistin Prammer bekommt – wenn sie nicht noch vorher Reue zeigte und um Vergebung gegenüber unserem Schöpfer gebeten hatte, nach ihrem Tod die gerechte Beurteilung und ggfs. Strafe in der Ewigkeit. Sogar ihr Krebsleiden und ihr relativ früher Tod könnten/sollten von ihren hinterbliebenen Gesinnungsgenossen als Warnung verstanden werden.

    Entgegen dem alten Lateinerspruch De mortius nihil nisi bonum müssen wir selbstverständlich auch die negativen Seiten eines/einer Verstorbenen beurteilen und damit mögliche „Nachahmungstäter“ verhindern.

  14. ProConsul
    28. August 2014 21:04

    Man sieht, dass ein einziger kluger Kopf, wie Mag. Schrems genügt, um nach kurzer Analyse ein entlarvendes Bild diese Dame zu zeichnen. Naja, bei einem führende Kopf der Sozialisten, egal ob männlich oder weiblich, fällt das Urteil eben so gut wie immer negativ aus.

    Man kann sehr wohl über eine verstorbene Person kritisch schreiben, insbesonders, wenn es sich um eine führende Persönlichkeit des öffentlichen Lebens gehandelt hat und diese ein hohes politisches Amt bekleidet hat. Im Übrigen sind es vor allem Sozialisten und deren Historiker, die immer wieder verdiente, österreichische Patrioten und Persönlichkeiten mit Schmutz bewerfen, siehe Dollfuß und die Straßenumbenennungen im roten Wien.

    Ich habe mir mein Urteil über Barbara Prammer jedenfalls gebildet und das unabhängig von der schleimigen Medienkampagne ihrer Genossen. Gott sei Dank, gibt es offenbar genug Personen, die das ähnlich sehen. Darum bedanke ich mich bei Mag. Schrems für diesen Gastkommentar.

  15. simplicissimus
    28. August 2014 14:45

    Als vollkommen ueberzeugter Atheist stehe ich zu moralischen Werten, wie sie etwa in den 10 Geboten zu finden sind (mit Ausnahme "Ich bin Dein Herr, Dein Gott") und verurteile Abtreibung ebenso wie ein ueberzeugter Christ. Abtreibung ist zumindest Toetung, wenn nicht in Mord. Und sie duerfte nur in wenigen Ausnahmefaellen erlaubt sein.
    Deshalb habe ich bei Frau Prammers Ableben auch keinerlei Trauer oder aehnliches empfunden.

  16. Le Monde
    28. August 2014 12:44

    Schöne Worte sind oft nicht wahr und wahre Worte meistens nicht schön!

  17. terbuan
    28. August 2014 11:10

    Man sollte den Mantel des Schweigens breiten, sowohl über diese unbedeutende Parteisoldatin als auch über die heuchlerischen Nachrufe!

  18. Patriot
    28. August 2014 09:23

    Wenn man über Tote nichts "Böses" sagen dürfte, gäbe es weder eine Geschichtsschreibung noch Diskussionen über verfehlte Politik.

    Über die Politikerin Prammer muss man einfach die Wahrheit sagen, wie es der Herr Schrems ganz gelassen macht. Und was "Böse" ist, liegt ganz im Auge des Betrachters!

  19. Inger
    28. August 2014 08:24

    Wird das jetzt der neue Trend?? Kaum ist eine(r) gestorben - ist der/die an allem schuld. Bis zum geht nicht mehr wurde und wird uns das noch immer bei Jörg Haider geboten, und jetzt, so scheint's ist Barbara Prammer dran. Ein(e) Verstorbene(r) kann sich nicht mehr wehren oder rechtfertigen, daher sind jeder Art von Beschimpfung, Verunglimpfung, .... Tür und Tor geöffnet.
    Nicht dass ich ein besonderer Freund Barbara Prammer's war, aber diese Vorgangsweise halte ich für nicht tolerabel. Zum Thema selbst möchte ich mich da jetzt gar nicht äussern - aber eins ist klar, ein Politiker trifft nie allein Entscheidungen, wenn er sie auch nach aussen oftmals allein zu vertreten hat.
    Solche Kommentare halte ich eigentlich für entbehrlich - weil darüber zu diskutieren halte ich auch nicht für anständig.

    • Konrad Loräntz
      28. August 2014 12:49

      Den Jenseitsvorstellungen eines Sozialisten entsprechend, wird die Betroffene der Artikel hier nicht mehr juckern.

      Ansonsten gilt, was Oberösi weiter unten schon schrieb:
      Nnihil nisi bene gilt ganz selbstverständlich für Verstorbene. Es sei denn, sie wären irgendwann in Verdacht gestanden, rechts oder gar faschistisch zu sein. Dann nämlich gelten sie als vogelfrei.

    • Leakwiki
      30. August 2014 00:52

      Musste die Lektüre Ihres Kommentars vor lauter (r) (e) Getschändere leider vorzeitig abbrechen. Frau Prammer hätte Ihnen dafür allerdings Lob gezollt.

  20. oberösi
    28. August 2014 00:25

    Standpunkt ist Standpunkt, und klare Standpunkte sind nicht immer bequem. Schon gar nicht müssen sie diplomatisch sein, dies ist eine politische Kategorie.

    Vor allem muß so ein Standpunkt zwangsläufig höchst ungehörig erscheinen, wenn dadurch die Scheinheiligkeit und der grenzenlose Zynismus offengelegt wird, mit denen einerseits gratismutiges antifaschistisches Engagement in Permanenz und andererseits die Abtreibung (für Christen und viele andere auch ist das nun einmal die Tötung Ungeborener) in unseren westlichen Gesellschaften als fundamentales Menschen- und Frauenrecht zelebriert wird.

    Eine Gesellschaft, die diese Tötungsrituale internalisiert, ist über kurz oder lang vielleicht noch sozialdemokratisch, freiheitlich-demokratisch jedoch wohl kaum mehr.

    Ich denke zudem, Herr Schrems ist nicht der einzige, dem die Diskrepanz zwischen tatsächlichem politischen Gewicht zu Lebzeiten der Frau Prammer und den überschwenglichen Nachrufen und Beteuerungen ihrer angeblich überragenden Bedeutung nach ihrem Tod aufgefallen sein dürfte.

    • Haider
      28. August 2014 00:33

      Natürlich ist der Traueranzeigen-Tsunami mit dem Österreichs Linke die Medien fütterte peinlich (nicht nur der Prammers sondern gleich darauf Pöhackers), aber dennoch sollte man - meiner bescheidenen Meinung nach - damit etwas fairer umgehen. Die Täter sind im Zentralsekretariat in der Löwelstraße zu suchen und nicht am Friedhof.

    • oberösi
      28. August 2014 00:39

      ps:
      nihil nisi bene gilt ganz selbstverständlich für Verstorbene. Es sei denn, sie wären irgendwann in Verdacht gestanden, rechts oder gar faschistisch zu sein. Dann nämlich gelten sie als vogelfrei.
      Genau wie die Ungeborenen in unserer freiheitlich-demokratischen Gesellschaft.

      Also, s´wird wirklich Zeit, daß der Komet kommt...

    • oberösi
      28. August 2014 01:02

      @Haider:

      dafür, daß der Herr Pöchhacker neben seinen zahlreichen Aufsichtsratsjobs über Jahre auch den Job des Infrastrukturministers, mit rotem Einschlag zwar, aber doch kompetent (im Sinne der ÖBB vor allem), erledigte, hat er sich aber schon ein paar Todesanzeigen verdient. 15 der insgesamt ca. 30 hätte alleine schon die nunmehrige Frau Nationalratspräsidentin zahlen müssen, aus schierer Dankbarkeit.

      Und ein paar auch für die Frau Prammer, dafür, daß ihr diese die Latte fürs Amt nicht allzu hoch gelegt hat....

    • Konrad Loräntz
      28. August 2014 12:46

      @ oberösi´s PS
      Sie treffen den Nagel auf den Kopf - oder: Sie haben völlig rechts.

  21. CHP
    28. August 2014 00:08

    Über Tote sollte man nichts böses sagen, aber muß man um das zu vermeiden deshalb lügen?

    • Inger
      28. August 2014 08:49

      Nein, das muss man nicht, aber man muss auch nicht zu allem und jedem seinen Senf absetzen, insbesondere dann nicht, wenn wer gestorben ist.
      Reden ist Silber - Schweigen ist Gold!!

    • CHP
      28. August 2014 15:27

      zu Inger 08:49
      Darf man deshalb über Stalin oder Hitler auch nichts Böses (die Wahrheit) sagen, nur weil sie gestorben sind?

  22. Haider
    27. August 2014 23:42

    Erstmals seit ich Beiträge im AU-Blog lese hatte ich das ehrliche Bedürfnis Minuspunkte zu verteilen. Diese Möglichkeit gibt es nicht. Wahrscheinlich ist dies auch besser.
    Um Mißverständnissen vorzubeugen: Ich war beileibe nie ein Freund der Verstorbenen, aber so geht man mit Mitmenschen die sich nicht mehr wehren können in einer freiheitlich-demokratischen Gesellschaft einfach nicht um. Die Zeit der Hexenverbrennungen hielt ich für überwunden.

    • Kapuzerer (kein Partner)
      29. August 2014 12:52

      Na ja, wie die Verstorbene sich politisch gegen die Ungeborenen eingesetzt hat rechtfertigt durchaus dass ihre Untaten auch noch nach ihrem Tode bekannt gemacht gehören. Es gibt nämlich gar nicht wenige Menschen die davon keine Ahnung haben und meinten, so lieb wie die dreingschaut hat konnte sie ja gar nichts Böses wollen!
      Ich nenne den Artikel Schrems`: Aufklärung!

    • Günther (kein Partner)
      30. August 2014 10:31

      So wie man über Mohammed nichts Schlechtes berichten darf ?





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