Zur Broschüre des Bildungsministeriums: „Ganz schön intim“ vom Verein „Selbstlaut“ drucken

Eine neue, vom Unterrichtsministerium in Auftrag gegebene Broschüre stellt strafrechtlich Verbotenes wie Samenbanken und Leihmutterschaft als ganz normal dar. Mann-Frau-Familien sind dagegen für das Machwerk nur Optionen unter vielen anderen. Finanziert wird das durch unsere Steuern: Ideologie auf dem Rücken unserer Kinder. 

Es war kurz vor Schulschluss im Schuljahr 2011/12, als ein neunjähriges Mädchen einer befreundeten Familie völlig verstört nach Hause kam. Anlass war eine Unterrichtsstunde in der 4. Klasse Volksschule zum Thema Sexualkaufklärung an Hand der Broschüre des Vereins „Selbstlaut“.

Zur Klarstellung: Eine Konfrontation mit „anderen“ Lebensweisen und sexuellen Orientierungen kann für Jugendliche zur Stärkung des Charakters und Bildung der eigenen Meinung beitragen. Kinder im Volksschulalter werden dadurch jedoch verstört und belastet.

Von besorgten Eltern, die diese Broschüre inzwischen studiert haben, werden folgende Schwierigkeiten hervorgehoben:

Zerstörung des traditionellen Familienbildes

„Trotz vieler Bearbeitungen von Schulbüchern und sonstigen Medien, die auf die Diversitäten der Lebensformen von jungen Menschen reagieren, hält sich das Bild der klassischen Mutter-Vater-Kind-Familie als anzustrebendes Ideal hartnäckig, ungeachtet der Tatsache, dass knapp die Hälfte aller Kinder in Österreich in anderen Verhältnissen leben.“ (Zitat „Ganz schön intim“, S.43)

Nicht jede Ehe geht gut und nicht jede Familie schafft es, die hohen Ideale auch zu leben. Aber sollen wir deshalb unsere Ideale aufgeben? Entspricht dieses Denken wirklich dem Kindeswohl?

Das Kalkül von Selbstlaut: Die Familie bestehend als Vater-Mutter-Kind soll diskreditiert werden.

Aufhebung beziehungsweise Relativieren von Mann und Frau

„Die Geschichte skizziert Gedanken und Gefühle eines intergeschlechtlichen Kindes. Die Häufigkeit von intergeschlechtlich zur Welt kommenden liegt bei ca. 1/2000. Viele Initiativen setzten sich dafür ein, Intergeschlechtlichkeit/Intersexualität nicht weiterhin als zu behandelnde Krankheit zu pathologisieren, sondern die Vielfalt von Geschlechteridentitäten (ebenso beispielsweise Transgender, Transsexualität, queere Identitäten) anzuerkennen. Dieses Bestreben stellt den eng gesteckten, künstlich geschaffenen Rahmen der angenommen Zweigeschlechtlichkeit in Frage.“ (Zitat „Ganz schön intim“, S.69)

Ein altes Thema, nämlich die Frage des natürlichen versus des sozialen Geschlechts, wird hier in einer neuen Spielart wiederbelebt. Dem natürlichen Geschlecht von Mann und Frau wird Intersexualität als 3. Geschlecht gegenübergestellt.

Das Kalkül von Selbstlaut: Wenn wir das natürliche Geschlechts von Mann und Frau in Frage stellen, dann erscheint Homosexualität und jede andere Form der sexuellen Vorliebe gleichsam als der Normalfall!

Schaffen einer neuen Realität für in Österreich verbotene Praktiken

„Leihmutterschaft: Eine Frau trägt für eine andere Frau deren Baby aus.
Samenbank: Die Samenbank ist ein „Geschäft“, in dem Menschen Sperma (Samenzellen) kaufen. Das machen zum Beispiel Paare, die keine Kinder kriegen können oder Frauen, die ohne einen Mann leben, aber trotzdem schwanger werden und ein Kind bekommen möchten. Oder lesbische Leute, die gerne mit einem Kind leben möchten.“ (Zitat „Ganz schön intim“, p.125)

Das sagt das Österreichische Fortpflanzungsmedizingesetz:

§ 2. (1) Eine medizinisch unterstützte Fortpflanzung ist nur in einer Ehe oder Lebensgemeinschaft von Personen verschiedenen Geschlechts zulässig.
§ 3. (1) Für eine medizinisch unterstützte Fortpflanzung dürfen nur die Eizellen und der Samen der Ehegatten oder Lebensgefährten verwendet werden.

Das bedeutet im Ergebnis, dass Samenbanken und auch Leihmutterschaft in Österreich gesetzlich verboten sind.

Das Kalkül von Selbstlaut: Wenn wir diese Praktiken als normal darstellen, indem wir „vergessen“ darauf hinzuweisen, dass diese in Österreich verboten sind, soll gezielt eine Bewusstseinsänderung herbeigeführt werden. Nach dem Motto: Wenn wir nur oft genug darüber reden, werden es schließlich so viele Menschen als „normal“ empfinden, dass auch einer Gesetzesänderung nichts mehr im Wege steht.

Sexualität, Beziehung, Liebe und Verantwortung

„Aber wenn eine Pädagogin, um Beispiele zu nennen, in Arbeitsblättern zu kindlicher Sexualität vielleicht zum ersten Mal liest, dass Babys mitunter schon Orgasmen haben oder Information zu Intersexualität findet oder in einer anderen Übung Kinder gefragt werden, wie sich für sie ein sexy Gefühl anfühlt oder wie sich beschreiben lässt, was Liebe ist, dann stellt sich die Pädagogin_ der Pädagoge vermutlich selber auch diese Fragen und genau dann haben die Materialien bereits einen Prozess in Gang gesetzt, der für eine sexualitätsfreundliche Haltung wichtig ist.“ (Zitat „Ganz schön intim“, S. 6)

Sollen unsere Kinder nicht zu liebes- und beziehungsfähigen Menschen erzogen werden? Wird durch eine Sexualisierung der Gesellschaft nicht der Triebbefriedigung und dem Egoismus Vorschub geleistet?

Das Kalkül von Selbstlaut: Die Sexualisierung der Gesellschaft in all Ihren „Facetten“ soll vorangetrieben werden.

Wir möchten von Österreichs Regierung wissen:

  • Wie kann eine vom Unterrichtsministerium in Auftrag gegebene Broschüre „vergessen“, auf die in Österreichische gültige Gesetzeslage hinzuweisen?
  • Wie viel Geld ist an den Verein „Selbstlaut“ geflossen und wie viel wurde zusätzlich  für die „Broschüre“ bezahlt?
  • Wie kann sichergestellt werden, dass die in dieser Broschüre vertretene „Ethik“ nicht auch Basis des neu zu schaffenden Ethikunterrichts wird?

Dr. Gudrun Kugler ist Juristin, Mutter von drei Kindern und betreibt unter anderem das katholische Online-Dating-Portal kathTreff.org.
Mag. Maximilian Lobmeyr ist Vater von 4 Kindern und Banker.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    19. November 2012 12:35

    Junge Menschen werden von den herrschenden Linksideologen bewußt permanent mit diesen angeblich "neuen Gesellschaftsformen" bombadiert, um das Feld für deren Akzeptanz früh genug aufzubereiten.
    Ein Hort dafür ist auch das sogenannte Theater für Kinder "Dschungel Wien" im Museumsquartier. Aktuell steht wieder ein neues Stück am Spielplan, von dem die Enkelin Klaus Maria Brandauers als Darstellerin stolz erzählt: "Im Stück ist mein Vater ein homosexueller Travestiekünstler, meine Oma gibt komische Laute von sich und meine Freundin GHANA ist in den Buben verliebt, mit dem ich einmal Drogen genommen habe."
    Regie führt dabei ihre Mutter und die Musik stammt vom Vater Christian Brandauer.

    Das ist der neue Stoff, aus dem in der heutigen Soziwelt Kinderträume entstehen
    sollen.
    Es wird Zeit für solche Aktionen:
    http://www.orf.at/stories/2151763/2151764/

  2. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    19. November 2012 13:43

    Da wurde zu lange zugeschaut, wie halt überall. Menschlich verständlich, nichts desto trotz absolut tödlich für die Gesellschaft; ohne Moral geht jede Gesellschaft unter.

    Ärgerlich für mich, denn ich habe die Systematik dahinter schon vor Jahrzehnten kritisiert und musste mir immer anhören, nicht so radikal zu sein! Es wird schon nicht so schlimm kommen. Nut ist es so schlimm gekommen und jetzt jammern die bisherigen Beschwichtiger – abstossend!

    Wer allenthalben einen Staatseingriff fordert (Rauchverbot, Gurtpflicht, Subventionen, Wohnbau- oder Kinderförderung, Waffenverbote usw usf), der darf sich nicht wundern, wenn das linke Gesindel die so gegebene Kraft und Macht für ihre ‚Zwecke’ missbraucht.

  3. Ausgezeichneter KommentatorProConsul
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    19. November 2012 10:00

    Ich wiederhole meinen Kommentar von gestern und freue mich, dass dieser Gastkommentar so rasch erschienen ist:

    Wenn wir schon beim Thema sind, der folgende Fall wäre ganz sicherlich auch einen Tagebucheintrag wert. Das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur (BM:UKK) unter der sozialistischen Minsiterin Claudia Schmied, hat gerade eine Broschüre für die Sexualerziehung von Sechs- bis Zwölfjährigen herausgeben, welche von einem dubiosen Verein ("Selbstlaut") der nur aus Frauen besteht, erarbeitet wurde. In diesem "Unterrichtsmaterial" wird die traditionelle Familie (Vater-Mutter-Kind) bloß als eine von vielen möglichen Formen dargestellt. Weiters werden die in Österreich verbotene Leihmutterschaft und die nur für Ehepartner gedachten Samenbanken als normal dargestellt.

    „Leihmutterschaft: Eine Frau trägt für eine andere Frau deren Baby aus.
    Samenbank: Die Samenbank ist ein „Geschäft“, in dem Menschen Sperma (Samenzellen) kaufen. Das machen zum Beispiel Paare, die keine Kinder kriegen können oder Frauen, die ohne einen Mann leben, aber trotzdem schwanger werden und ein Kind bekommen möchten. Oder lesbische Leute, die gerne mit einem Kind leben möchten.“ (Zitat „Ganz schön intim“, p.125)

    Das sagt das Österreichische Fortpflanzungsmedizingesetz:
    § 2. (1) Eine medizinisch unterstützte Fortpflanzung ist nur in einer Ehe oder Lebensgemeinschaft von Personen verschiedenen Geschlechts zulässig.
    § 3. (1) Für eine medizinisch unterstützte Fortpflanzung dürfen nur die Eizellen und der Samen der Ehegatten oder Lebensgefährten verwendet werden.

    Wer Sozialisten und Grüne wählt, braucht sich nicht wundern, wenn seine Kinder dann diesen Dreck vorgesetzt bekommen. Eine couragierte Mutter Gudrun Kugler hat auf auf kath.net einen Gastkommentar geschrieben:

    http://kath.net/detail.php?id=38915

    auch in der Presse gibt es einen Artkel zu diesem Skandal:
    http://diepresse.com/home/bildung/schule/pflichtschulen/1313824/Sexualerziehung_Eltern-laufen-Sturm-gegen-Schulmaterialien?_vl_backlink=/home/index.do

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorDDr. Edith Pekarek
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    20. November 2012 19:39

    Das ist nicht die erste Broschüre dieser Art. Jetzt halt vom BMUKK. Unter der Gesundheitsministerin Kdolsky wurde ein ähnliches Machwerk verteilt: "Love, Sex und so..." hieß es in der 4. Aufl., 2007, die ich mir für meine Anti-Gender-Vorträge beschafft hatte. Neben den "basics", wo man zB dringend notwendige Auskünfte über männliche Genitalien in Wort und Bild (S. 20/21) erhält, wird in "sex-scharf auf dich" für gleichgeschlechtliche Gefühle geworben (S.33), unter "keine panik" die Abtreibung (und Mifegyne) verharmlost (S.72), und bei "Rat und Hilfe" gibt es alle einschlägigen Adressen. Als Werbung! Zu einem Aufschrei der Elternschaft oder gar der Kirchenprominenz kam es nicht. Schlussfolgerung: Alles egal. Ich bin gespannt, wie die Reaktion diesmal ausfällt. Da es auch in christlichen Privatschulen Genderbeauftragte gibt, ahne ich nur Böses!

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  1. mitzi
    30. November 2012 09:28

    Dazu fällt mir nur Sigmund Freud ein: wo die Scham aufhört, beginnt der Schwachsinn!

  2. mannbar
    29. November 2012 12:14

    Die Daniel Cohn-Bendits werden sich freuen...

  3. mannbar
    29. November 2012 12:12

    Eine unfassbare Sauerei!!!

    Leider kapieren die meisten Leute nicht, dass es hier einzig um Indokrination geht und nicht um die Kinder. Wenn man sich mit Gender Mainstreaming auseinandersetzt, überrascht einen leider nicht, dass solche Broschüren in die Schulen eindringen. Nicht nur deshalb auch auch deswegen sind die Ganztagesschulen besonders problematisch.

  4. Eso-Policier (kein Partner)
    29. November 2012 00:06

    Die Frauen sollen ihre Weiblichkeit bewahren; und die Männer ihre Männlichkeit. Es ist besser, antisexuell oder heterosexuell zu sein, als homosexuell. Der CSD (= Tag der Unzucht) gehört abgeschafft. Autosexualität (selbstbezogene Sexualität) muss stark begrenzt werden. Es darf keine "Aufklärung" für junge Menschen geben, die noch nicht geschlechtsreif sind. Und danach muss eine "Aufklärung" hohen ethischen Standards genügen. Mehr dazu auf meinem Blog.

  5. ToleranzZumTode (kein Partner)
    28. November 2012 16:10

    Steilvorlage für Islamisten und andere Kritiker unserer westlichen (auch aus meiner Sicht) dem Deibel ergebenen Lebensweise. Man darf alles glauben und alles praktizieren, es darf nur nicht in der Bibel stehen und von Gott gewollt sein, dann ist Feierabend. Wie wäre es, wenn die lieben Eltern der österreichischen Kinder, die in "ganz anderen" Verhältnissen leben,vor allem die weitestgehend verantwortungsfrei zeugenden Väter eine Kehrwende zu Verantwortung. Treue und Fürsorge machen würden?

    Monogamie ist möglich, meine Lieben.

    Eine Frau mit Kind ist - alles schön neutral - eine Allein Erziehende. Ganz egal, ob sie früh Witwe wird, weil ihr Mann gefallen oder sonst gestorben ist, ob es ein Party"versagen" war, die Folge regen Mehr - und Parallelverkehrs oder eifriger Serienmonogamie in der "Orientierungsphase".Wir enthalten uns jeden Werturteils, - die Normen, an denen sich eine Gesellschft ausrichten sollte, werden dem Verfall und jeder Form von rebellischer und sündiger Lebensgestaltung angepasst, nicht etwa umgekehrt.

    Was hier mit dem Geld derer, die noch Steuern zahlen und nicht nur vom Transfer der Melkkühe leben, läuft ist ein Verbrechen an den Kindern. Und wenn es auch keiner hören will: ich wohne nicht im biblebelt Amerikas, und ich denke auch überwiegend nicht so. Dennoch, schwul sein ist keine Sünde, schwul leben wohl. Gott liebt den Sünder, nicht aber die Sünde. Schwul und lesbisch leben ist Gott EIN GREUEL. Auf Neudeutsch: es kotzt ihn an. Das geht nicht gut!!! Es ist dem Menschen gesetzt, einmal zu sterben, dann aber das Gericht. Das gilt für jeden!

    • mannbar
      29. November 2012 12:13

      Das Traurige ist: Hier sind die Islamisten sogar einmal näher an der Wahrheit als der so tolerante Westen.

  6. Johann Glaser (kein Partner)
    27. November 2012 08:42

    Hahaha, und der ORF schaffts einmal mehr, die skandalöse Broschüre als Opfer und die Kritiker als altmodisch hinzustellen:

    http://www.orf.at/stories/2153218/

    Trotzdem bin ich gespannt, wie lange dieser Artikel noch auf der Hauptseite verlinkt ist. Wahrscheinlich nur 2h lang, ist ja nicht so wichtig wie die Ankündigung von der Ankündigung von der Ankündigung des Auftakts des Prozesses gegen Ernst Strasser, das muss schon Tage vorher in mehrere ZIB-Meldungen verkündet werden.

    • Johann Glaser (kein Partner)
      27. November 2012 17:29

      Oh, mit Erstaunen muss ich feststellen, dass der ORF diesmal eine über den ganzen Tag hinweg inszenierte Dramatisierung vorbereitet hat:

      http://www.orf.at/stories/2153314/2153311/

      Alles da, inkl. "objektivem" Beitrag zur Broschüre, Kommentare der Parteien und ein eigenes Diskussionsforum. Die Kommentare der User erledigen den Rest.

  7. Fg68at (kein Partner)
    25. November 2012 22:29

    Samenbanken sind in Österreich erlaubt. Samen Dritter dürfen unter gewissen Bedingungen verwendet werden. Mehrere §§ dieses Gesetzes widmen sich alleine der Samenspenden Dritter.

  8. A.K.
    22. November 2012 21:03

    Herzlichen Dank an die Autoren Gudrun Kugler & Maximilian Lobmeyr. Was da berichtet wird betrifft einen derartigen Skandal, der in der Öffentlichkeit nicht verschwiegen werden darf. Die hier genannten Fakten habe ich allerdings noch nirgends in dieser Deutlichkeit genannt gelesen.

  9. LeoXI (kein Partner)
    22. November 2012 14:23

    Ohne einem der beiden Autoren nahetreten zu wollen und mich inhaltlich in diesem Forum leider wiederholend, aber:
    Meines Erachtens ernten wir das, wofür das vermögende Institut der österr. Oberjägerschaft mit den ihm gehörigen und nahestehenden Medien (unter bewusster Duldung der nahestehenden Partei) jahrelang den Boden mitaufzubereiten geholfen hat. Wenn jahre- und eigentlich schon jahrzehntelang in schrillem Hochglanz Unterleibsjournalistik betrieben und jeder sexuellen Abart derart gehuldigt wird, dass Hetero-Promiskuität geradezu schon als hinterwäldlerisch gilt, hat man irgendwann den geistigen Boden für die "Akzeptanz" derartiger indoktrinöser Machwerke geschaffen.

    Wenn - angeblich - kichennahe Menschen, Medien, Parteien ihren ethischen Maßstab nur noch nach der (ängstlichen) Vermeidung zeitgeistiger Schelte ausrichten, und verlegen grinsend jeder pseudokulturellen Event-Schwachheit hinterherhecheln, wenn egentlich opinion-leader sein Sollende völlig auslassen und sich nur um ihre 9 oder 18-holes Plätze oder um 16-Ender bekümmern, erreicht man irgendwann den Zustand, wie wir ihn heute vorfinden. Frau Schmid und ihresgleichen kann sich ob der bürgerlichen Mithilfe ins Fäustchen lachen.

    Aber Hauptsache die Saualpe ist gesperrt, die Pendlerpauschale wird erhöht und die Ärzteschaft zerreisst sich mit Herzenswärme für die Anliegen ihrer ach so gefährdeten Patienten. Man bekümmert sich also ohnedies um ganz wichtige Anliegen ...........

    Frei und gläubig sahst du uns schreiten,
    vielgeprüftes Österreich!

  10. heartofstone (kein Partner)
    22. November 2012 11:09

    Wie viel Geld ist an den Verein „Selbstlaut“ geflossen und wie viel wurde zusätzlich für die „Broschüre“ bezahlt?

    Dazu gibt es aktuell eine Parlamentarische Anfrage siehe http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/J/J_13129/fnameorig_276969.html vom 20.11.2012

    Zusätzlich findet man in den Protokollen des Wiener Gemeinderats ua folgendes ...

    (04781-2011/0001-GIF; MA 57, P 4) Die Förderung an den Verein Selbstlaut – Gegen sexuelle Gewalt an Mädchen und Buben. Vorbeugung – Beratung – Verdachtsbegleitung in der Gesamthöhe von 208 110 EUR für die Jahre 2012 bis 2014 wird genehmigt. Diese wird in folgende Beträge aufgeteilt:

    2012 68 000 EUR
    2013 69 360 EUR
    2014 70 750 EUR

    Einen aktuellen Bericht über Ein- und Ausgaben des Vereins Selbstlaut findet sich, trotz Förderung durch mehrere Ministerien und der Stadt Wien, nicht.

    Persönlich würde ich es gut finden wenn sämtliche Förderungen für Kultur, Migrantenhilfe, Gender, Schwul, Lesben oder sonstwie Vereine komplett eingestellt werden.

  11. DDr. Edith Pekarek (kein Partner)
    20. November 2012 19:39

    Das ist nicht die erste Broschüre dieser Art. Jetzt halt vom BMUKK. Unter der Gesundheitsministerin Kdolsky wurde ein ähnliches Machwerk verteilt: "Love, Sex und so..." hieß es in der 4. Aufl., 2007, die ich mir für meine Anti-Gender-Vorträge beschafft hatte. Neben den "basics", wo man zB dringend notwendige Auskünfte über männliche Genitalien in Wort und Bild (S. 20/21) erhält, wird in "sex-scharf auf dich" für gleichgeschlechtliche Gefühle geworben (S.33), unter "keine panik" die Abtreibung (und Mifegyne) verharmlost (S.72), und bei "Rat und Hilfe" gibt es alle einschlägigen Adressen. Als Werbung! Zu einem Aufschrei der Elternschaft oder gar der Kirchenprominenz kam es nicht. Schlussfolgerung: Alles egal. Ich bin gespannt, wie die Reaktion diesmal ausfällt. Da es auch in christlichen Privatschulen Genderbeauftragte gibt, ahne ich nur Böses!

    • Wafthrudnir (kein Partner)
      21. November 2012 14:12

      Vor ungefähr 15 Jahren, ich war damals um die 20, engagierte ich mich einige Jahre lang in einem katholischen Jugendzentrum. Schon damals bekamen wir Sexualaufklärungsbroschüren zugeschickt, in denen der Interessierte die schönsten Schmankerln lesen konnte. In Erinnerung geblieben ist mir ein Kapitel "Mit Deiner Sexualität Geld verdienen", in dem jungen Mädchen angeleitet wurden, wie sie ohne Aids-Risiko der Prostitution nachgehen könnten, empfohlen wurde, zur Spezialistin in einer Praktik zu werden, die nicht gesundheitsgefährlich wäre. Natürlich ist sicher betriebene Prostitution das kleinere Übel, nur vermißte ich jeden Hinweis, daß es sich überhaupt um ein Übel handle. Der Tenor war eher, daß es bei der Prostitution zwar im Vergleich zu anderen Berufen ein paar besondere Risiken gäbe, wenn solange man sich dieser aber bewußt sei, wäre es letztlich ein Job wie jeder andere.
      Wenn wir noch einmal 15 Jahre warten, wird der Lehrplan wohl auch verbindliche praktische Übungen vorsehen.

  12. Bürger (kein Partner)
    20. November 2012 15:19

    Nicht jede Ehe geht gut und nicht jede Familie schafft es, die hohen Ideale auch zu leben. Aber sollen wir deshalb unsere Ideale aufgeben? Entspricht dieses Denken wirklich dem Kindeswohl?

    Das Kalkül von Selbstlaut: Die Familie bestehend als Vater-Mutter-Kind soll diskreditiert werden.

    Was für ein Unsinn. Nur weil man aufzeigt, dass es andere Familienformen gibt diskreditiert man nicht die Kernfamilie.

    Das Kalkül von Selbstlaut: Wenn wir das natürliche Geschlechts von Mann und Frau in Frage stellen, dann erscheint Homosexualität und jede andere Form der sexuellen Vorliebe gleichsam als der Normalfall!
    Wieder geht es hier wohl darum aufzuzeigen, dass es nicht nur männlich und weiblich gibt. Intersexualität existiert, das ist ein medizinisches Faktum, der Umgang damit ist kontroversiell. Es schadet also sicher nicht junge Menschen Fakten mitzuteilen, ein weiteres Fakutm ist, dass Homosexualität natürlich ist. Hinsichtlich der Verteilung in der Population ist es nicht der Normalfall aber normal ist es allemal. Das zeigt sich u.a. darin, dass Homosexualität auch im Tierreich auftritt, ebenso gibt es mögliche biologische Vorteile eines Anteils von Homosexuellen Individuen in einer Gruppe, es handelt sich also nicht um einen pathologischen Defekt sondern um eine funktionale Variation.

    Das Kalkül von Selbstlaut: Wenn wir diese Praktiken als normal darstellen, indem wir „vergessen“ darauf hinzuweisen, dass diese in Österreich verboten sind, soll gezielt eine Bewusstseinsänderung herbeigeführt werden.
    Der einzige Punkt wo ich halbwegs zustimmen kann. 1.) Möglicherweise ist das die versteckte Intention 2.) ja - es wäre absolut notwendig auf den rechtlichen Status hinzuweisen.

    Sollen unsere Kinder nicht zu liebes- und beziehungsfähigen Menschen erzogen werden? Wird durch eine Sexualisierung der Gesellschaft nicht der Triebbefriedigung und dem Egoismus Vorschub geleistet?

    1.) Sexualisierung ist nicht gleich Sexualität und Sexualisierung ist auch nicht gleich Aufklärung. Hier werde ich mich nicht weiter auslassen, die grundlegenden Definitionen sollten die Autoren schon selber nachschlagen wenn sie eine sinnvolle Diskussion führen möchten. Die Verbindung zum Egoismus ist mir völlig schleierhaft, ist Sexualität egoistisch? Ich würde meinen das Gegenteil trifft zu, eine gesunde Sexualität basiert auf geben und nehmen, das Gegenteil von Egoismus. Die Triebbefriedigung (in einem vernünftigen Rahmen) steht keineswegs im Gegensatz zur Liebes- und Beziehungsfähigkeit, ich würde eher meinen, dass sie ein(!) elementarer Bestandteil einer gesunden Beziehung ist.
    Die Sexualerziehung ist keineswegs ein Hindernis für den Weg zu liebes- und beziehungsfähigen Menschen, das Gegenteil trifft zu. Kinder und Jugendliche werden so oder so mit Sexualität konfrontiert, das geschieht oft (zu) früh. Besser eine vernünftige Sexualerziehung als die "Erziehung" die durch Pornographie, Mediendarstellungen usw. ohnehin geschieht. Wer einmal gehört hat welche Abstrusitäten in jugendlichen Kreisen die Runde machen wird den Wert der Sexualerziehung kaum zu gering einschätzen.

    • wolf (kein Partner)
      21. November 2012 11:31

      Zur Homosexualität/Sexualisierung haben sie ja eigentlich das Wichtigste erwähnt.

      Die Reduktion der Intersexualität auf das 'soziale' Geschlecht und daraus eine "natürliches Geschlecht *versus* soziales Geschlecht"-Konstruktion zusammen zu zimmern, kann eigentlich nur zwei Gründe haben:
      - Unwissenheit (dann irritiert mich(!) die intellektuelle Unredlichkeit mit der hier ideologische Grabenkämpfe auf dem Rücken von Kindern ausgefochten werden, sich darüber - und wenn's nur oberflächlich ist - zu informieren, stellt nämlich keine tatsächliche Herausforderung dar).
      - gezieltes Verschweigen, um das eigene argumentative Kartenhaus nicht einstürzen zu lassen (wiederum auf Kosten der Kinder).

      Was die Rechtslage betrifft:

      zum einen ist festzuhalten, dass der Verlag die Broschüre nachgebessert zu haben scheint, mit dem Hinweis (paraphr.):"es gibt Länder, in denen Samenbanken erlaubt sind und Länder, in denen sie nicht erlaubt sind; das ist verschieden".

      Diese Information nicht weiterzugeben kann eigentlich auch nur zwei Gründe haben:
      - Unwissenheit (= Nachlässigkeit bei einem Thema, das die Autoren offensichtlich für sehr wichtig halten, aber nicht für wichtig genug, um sich tatsächlich zu informieren und auf dem Laufenden zu bleiben).
      - gezielte Fehlinformation

      Das vermutete Selbstlaut-Kalkül jedenfalls scheint durch das Nachbessern widerlegt, andererseits drängt sich eine Kalkül-Vermutung in Bezug auf die Motivation der Autoren auf.

      Weshalb im Übrigen Sechsjährige über die rechtlichen Implikationen einer Samenspende informiert werden sollen, bleibt mir schleierhaft. Etwa, um ihnen klar zu machen, welche Kosten auf sie zukommen, falls das sechsjährige Mädl schwanger wird? Das is doch lachhaft. Abgesehen davon, dass die "Reduktion" der 'ach so heiligen Familie' auf den Kostenfaktor pädagogisch wenig Sinn stiftend scheint. Worum es nämlich auch(!) geht, ist, Kindern, die 'künstlich' gezeugt wurden, zu verstehen zu geben, dass sie nicht minderwertig sind.

      Dass per Gesetz die Samenspende/Leihmutterschaft auf Ehe oder eheähnliche Beziehungen beschränkt ist, mag zwar aus konservativer Sicht angebracht sein (zwingend ist diese Einstellung nicht); aus liberal/libertärer Sicht ist dieser Zustand durch nichts auch nur ansatzweise zu rechtfertigen, die Reduktion auf irgendetwas 'Linkes', irgendetwas 'politisch Korrekte', ist völlig arbiträr und entstammt wohl am ehesten einem rechten Beißreflex.

      Auch wenn das für die hier vertretene rechtskonservative Phalanx schwer vorstellbar scheint: die Tatsache, dass nicht die gesammelte Elternschaft im Ministerium antanzt, dürfte - zumindest könnte - wohl an der Zustimmung dieser Elternschaft liegen.

      mfg

  13. Wolfram Schrems (kein Partner)
    20. November 2012 14:07

    Danke an G. Kugler und M. Lobmeyr für die verdienstvolle Aufdeckung dieses x-ten roten Skandals!

    In einer funktionierenden Demokratie, die diesen Namen verdient, würden die empörten Eltern die zuständigen Politiker und Beamten in ihren Büros besuchen und klarmachen, was sie von dieser Abscheulichkeit halten. Wieso lassen sich die Eltern alles das gefallen?

    Die Indoktrination von Kindern mit solchen Inhalten seitens der Schule (!) ist vergleichbar mit Kindesmißbrauch. Wer so etwas tut, ist unwürdig und abscheulich!

  14. dssm
    19. November 2012 13:43

    Da wurde zu lange zugeschaut, wie halt überall. Menschlich verständlich, nichts desto trotz absolut tödlich für die Gesellschaft; ohne Moral geht jede Gesellschaft unter.

    Ärgerlich für mich, denn ich habe die Systematik dahinter schon vor Jahrzehnten kritisiert und musste mir immer anhören, nicht so radikal zu sein! Es wird schon nicht so schlimm kommen. Nut ist es so schlimm gekommen und jetzt jammern die bisherigen Beschwichtiger – abstossend!

    Wer allenthalben einen Staatseingriff fordert (Rauchverbot, Gurtpflicht, Subventionen, Wohnbau- oder Kinderförderung, Waffenverbote usw usf), der darf sich nicht wundern, wenn das linke Gesindel die so gegebene Kraft und Macht für ihre ‚Zwecke’ missbraucht.

  15. Markus Theiner
    19. November 2012 13:19

    Trotz vieler Bearbeitungen von Schulbüchern und sonstigen Medien, die auf die Diversitäten der Lebensformen von Menschen reagieren, hält sich das Bild der Menschen mit einem Dach über dem Kopf, ausreichend Lebensmitteln und Zugang zu sauberem Wasser und Medikamenten als anzustrebendes Ideal hartnäckig, ungeachtet der Tatsache, dass ein großer Teil der Weltbevölkerung in anderen Verhältnissen lebt.
    Fast so als wären "Ideal" und "Ist-Zustand" nicht automatisch dasselbe...

    Aber denken wir das konsequent weiter. So oft wie wir von Kindesmissbrauch in der Zeitung lesen könnte man annehmen, das wäre der Normalfall. Nach obiger Logik muss es also auch das Ideal sein, oder?
    Aber das wäre natürlich eine unhaltbare Unterstellung. Der Prozess soll Pädagogen im Kontakt mit Kindern eine sexualfreundliche Haltung nahebringen. Die sollen sich von den Kindern in Übungen beschreiben lassen, wie sich ein "sexy Gefühl" anfühlt. Mit Kindesmissbrauch hat das garnichts gemeinsam. Außer vielleicht die guten Absichten.

  16. Politicus1
    19. November 2012 12:56

    Weil ich es im ersten Ärger vergessen habe:
    Dank an Frau Dr. Kugler, dass sie zu diesem Machwerk nicht schweigt!
    Wo sind die Reaktionen der hiezu primär zuständigen Organisationen - Katholischer Familienverband, aber auch die Sprachrohre der anderen Religionsgemeinschaften, die Elternvereine ...??

  17. Politicus1
    19. November 2012 12:52

    1), 2), 3)
    1) würde mich die Ausschreibung zur Erstellung einer solchen sexualkundlichen Broschüre für Kinder ab 6 Jahren (!) interessieren;
    2) würde mich interessieren, welchen Betrag das Unterrichtsministerium hiefür an den Verein "Selbstlaut" bezahlt hat
    3) bin ich dafür, dass diese UNGLÜCKSministerin lieber heute als morgen ihren Schreibtisch am Minoritenplatz räumt ....

    • A.K.
      22. November 2012 21:15

      Zu 3)
      Ja, wenn die ÖVP Mumm hätte, wäre dies als unabdingbare Forderung durchgesetzt worden und schon längst geschehen.
      Jedenfalls zum Vorschlag: ***

  18. S.B.
    19. November 2012 12:35

    Junge Menschen werden von den herrschenden Linksideologen bewußt permanent mit diesen angeblich "neuen Gesellschaftsformen" bombadiert, um das Feld für deren Akzeptanz früh genug aufzubereiten.
    Ein Hort dafür ist auch das sogenannte Theater für Kinder "Dschungel Wien" im Museumsquartier. Aktuell steht wieder ein neues Stück am Spielplan, von dem die Enkelin Klaus Maria Brandauers als Darstellerin stolz erzählt: "Im Stück ist mein Vater ein homosexueller Travestiekünstler, meine Oma gibt komische Laute von sich und meine Freundin GHANA ist in den Buben verliebt, mit dem ich einmal Drogen genommen habe."
    Regie führt dabei ihre Mutter und die Musik stammt vom Vater Christian Brandauer.

    Das ist der neue Stoff, aus dem in der heutigen Soziwelt Kinderträume entstehen
    sollen.
    Es wird Zeit für solche Aktionen:
    http://www.orf.at/stories/2151763/2151764/

  19. Charlesmagne
    19. November 2012 12:05

    Und ist von langer Hand geplant - vergleiche Ziele der Frankfurter Schule.

  20. ProConsul
    19. November 2012 10:00

    Ich wiederhole meinen Kommentar von gestern und freue mich, dass dieser Gastkommentar so rasch erschienen ist:

    Wenn wir schon beim Thema sind, der folgende Fall wäre ganz sicherlich auch einen Tagebucheintrag wert. Das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur (BM:UKK) unter der sozialistischen Minsiterin Claudia Schmied, hat gerade eine Broschüre für die Sexualerziehung von Sechs- bis Zwölfjährigen herausgeben, welche von einem dubiosen Verein ("Selbstlaut") der nur aus Frauen besteht, erarbeitet wurde. In diesem "Unterrichtsmaterial" wird die traditionelle Familie (Vater-Mutter-Kind) bloß als eine von vielen möglichen Formen dargestellt. Weiters werden die in Österreich verbotene Leihmutterschaft und die nur für Ehepartner gedachten Samenbanken als normal dargestellt.

    „Leihmutterschaft: Eine Frau trägt für eine andere Frau deren Baby aus.
    Samenbank: Die Samenbank ist ein „Geschäft“, in dem Menschen Sperma (Samenzellen) kaufen. Das machen zum Beispiel Paare, die keine Kinder kriegen können oder Frauen, die ohne einen Mann leben, aber trotzdem schwanger werden und ein Kind bekommen möchten. Oder lesbische Leute, die gerne mit einem Kind leben möchten.“ (Zitat „Ganz schön intim“, p.125)

    Das sagt das Österreichische Fortpflanzungsmedizingesetz:
    § 2. (1) Eine medizinisch unterstützte Fortpflanzung ist nur in einer Ehe oder Lebensgemeinschaft von Personen verschiedenen Geschlechts zulässig.
    § 3. (1) Für eine medizinisch unterstützte Fortpflanzung dürfen nur die Eizellen und der Samen der Ehegatten oder Lebensgefährten verwendet werden.

    Wer Sozialisten und Grüne wählt, braucht sich nicht wundern, wenn seine Kinder dann diesen Dreck vorgesetzt bekommen. Eine couragierte Mutter Gudrun Kugler hat auf auf kath.net einen Gastkommentar geschrieben:

    http://kath.net/detail.php?id=38915

    auch in der Presse gibt es einen Artkel zu diesem Skandal:
    http://diepresse.com/home/bildung/schule/pflichtschulen/1313824/Sexualerziehung_Eltern-laufen-Sturm-gegen-Schulmaterialien?_vl_backlink=/home/index.do

    • Rado (kein Partner)
      22. November 2012 09:49

      Wieso Wahl-und-wundertatbestand auf Sozialisten (gemeint wohl SPÖ) und Grüne ein?
      Zu dieser "Wertegemeinschaft" ist durchaus auch die Spitze der ÖVP zu zählen!
      Gehen sie doch nur mal zu einer Veranstaltung des Cartellverbandes!
      Ein Sammelbecken für Homosexuelle! Was wird da wohl rauskommen?

  21. brechstange
    19. November 2012 08:08

    Danke für die Information.

    Dieser Wahnsinn hat offenbar System.






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