Poster des Monats Beiträge

Die Hunderttausenden bisher erschienenen Kommentare sind zum unverzichtbaren Teil des Tagebuchs geworden. Um den Autoren einen kleinen Dank für diesen wesentlichen Beitrag abzustatten, werden nicht nur die jeweils meist-belobigten Kommentare zu jedem Blog, sondern auch jeden Monat die drei erfolgreichsten Kommentatoren ausgezeichnet. Dadurch sollen alle Autoren zu einem Wetteifern in der Qualität ihrer Texte ermutigt werden. Das Ranking erfolgt nach der Zahl der im Laufe eines Monats von anderen Abonnenten vergebenen Dreifach-Sterne. Als zusätzliches Dankeschön werden dem Monatssieger jeweils drei Monate Partnerschaft gutgeschrieben. Zusätzlich wird jetzt immer auch der bestbewertete Blog-Eintrag eines Nicht-Partners hervorgehoben.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
     
    27x Ausgezeichneter Kommentar
    05. März 2016 01:19 - Das Grazer Blutbad - Offenbar verschweigt die Polizei noch immer die Wahrheit

    Minister Broda (offiziell ein Sozialist, de facto ein intriganter Kommunist der Stalin-Klasse, der nur durch die Demokratie an seinen Zielen gehindert wurde) hat damals die Welt der Justiz auf den Kopf gestellt. Vielleicht waren gewisse Justierungen gesellschaftlich wünschenswert, aber der große Applaus kam aus den Bobo-Ecken, die es damals schon gab.

    Ich gebe zu, dass ich bis vor wenigen Wochen fast schon etwas verzagt war angesichts des Wahnsinns, den die deutsche Bundeskanzlerin da in grenzenloser Naivität losgetreten hat. Die Journaille hat kurzerhand begonnen, auf der Wahnsinnswelle zu surfen zum Schaden Europas. Eine Zeitlang hatte man den Eindruck, dass man wie im Nationalsozialismus verdammt aufpassen musste, was man sagte.

    In der Zwischenzeit ist die Zivilcourage neu erwacht. Es gibt einen jungen österreichischen Minister, über den ich nur noch staune. Er hat keine Angst, er sagt, was er denkt, er hat Mumm & Cojones. Wer hätte das vor wenigen Wochen noch für möglich gehalten.

    Und dann gibt es noch Richter, die offenbar selber denken können. Auch im Medienbereich gibt es Journalisten, die nicht erst ängstlich checken, was ORF und SPIEGEL bringen, um ihr eigenes Weltbild danach zu kalibrieren. Nein. Es gibt auch Journalisten, die ohne zu fragen selbst denken.

    Es gibt Zeichen der Hoffnung. Reden wir diese unübersehbaren Wegmarken der Freiheit nicht klein. Und vor allem: Der deutsche Grüne, der mit der Nazi-Droge Crystal Meth erwischt wurde, ist ein Symbol für den Niedergang der Chemo-Bobos.

    Nebenbei: Da wir weiter wissen, dass Drogen und schlechtes testosterongetränktes Benehmen gleichmäßig in allen Parteien (!) zu finden sind, wäre es wünschenswert, wenn gewisse Politiker mit Wertbewusstsein auf die schwarzen Schafe Druck ausübten. Ich will in den Führungsetagen der Parteien keine Kokser und notorischen Ehebrecher sehen. [Nö, ich bin kein Heiliger, kein Kreuzritter und kein Inquisitor. Ich meine bloß, dass Menschen, die Prinzipien und Standards lautstark vorgeben, authentisch sein sollten.]

    Wie auch immer: Die Zeiten sind finster, aber die Hoffnung stirbt zuletzt.

  2. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
     
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    31. März 2016 01:03 - Die Wut der Wähler wirkt Wunder

    Die Situation erinnert mich irgendwie an den Zusammenbruch der DDR vor einem viertel Jahrhundert. Zunächst hatten alle Angst vor dem allmächtigen Apparat und seinen Stasi-Bluthunden. Allmählich schwand die Angst, und am Ende erwischte es diejenigen, vor dem das Volk Angst hatte. Schabowski sei Dank.

    Noch im letzten Sommer hatte die ÖVP Todesangst vor den linken Journalisten und ganz besonders vor dem ORF. Das erklärt, warum es dieser einst staatstragenden Partei sogar im bewusstlosen Zustand noch gelang, regungslos am Boden liegend umzukippen.

    Dann kam ein junger Schnösel, lang an Wuchs, kurz an Namen, gut an Mundwerk, lebendig an Hirn, rotzfrech und mutig. Er zog unbemerkt seine Fäden, zeigte weder Respekt noch Angst vor Journalisten und stellte Letztere als Protagonisten in einer neuen Version des Märchens von des Kaisers neuen Kleidern bloß. Armin Wolf als blasses Buberl. Kurz sei Dank.

    Ich rede jetzt nicht einer unmenschlichen Politik das Wort. Subsidiarität hat für mich persönlich den gleichen hohen Wert wie Freiheit. Gleichmacherei und Ideologie jeglicher Form sind mir ein Gräuel. Ich meine bloß, dass die Angst vor den geistig nackten Typen in den Redaktionen und NGOs endlich geschwunden ist.

    Das bedeutet, es kann wieder vorwärts gehen. Wozu denn die Angst?
    Der Einfluss des ORF ist unaufhaltsam am Schwinden, die Auflagenzahlen der linken Presse gehen permanent zurück und Zeitungen wie der „Falter“ haben die gleiche Bedeutung wie die Landeszeitung eines Chorverbandes.

    Zu Tode gefürchtet ist auch halb gestorben. Die DDR ist tot. Auch bei uns!
    Hast Du das noch nicht gecheckt, liebe ÖVP?

  3. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
     
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    12. März 2016 09:05 - Die Politik muss ein Ende der Völkerwanderung nur wollen

    Wegen des männlichen Geburtenüberschusses gibt es mehr Männer als Frauen. Erst die höhere Todesrate der Männer gleicht die Statistik später aus.
    In Indien gibt es wegen der Abtreibungspolitik 113 Männer auf 100 Frauen. Das hat zu einem "Sexkrieg" geführt, über den nicht mehr berichtet wird. Man fürchtet um den Tourismus. Massenvergewaltigungen sind an der Tagesordnung.

    Bei uns fängt es erst an. Die Balkanroute ist zwar blockiert, aber andere Routen tun sich auf, denn die jungen Syrer, Afghanen und Nordafrikaner denken gar nicht daran, aufzugeben. Sie werden alle kommen. Nach und nach. Etwas langsamer als 2015, aber sie werden alle kommen.

    Es wird dann den Medien gar nichts anderes übrig bleiben, als ein kollektives Verschweigegelübde abzulegen.

    Nein, es wird immer weiter und weiter gehen mit den Vaginasuchenden. Zum Glück habe ich nur Söhne und auf meine Frau passe ich auf.

    Weit haben wir es gebracht.

  4. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
     
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    29. März 2016 08:55 - Schulrevolution gegen Maulkorb und migrantische Bildungskatastrophe

    Die Abschaffung der Hauptschule zugunsten der Neuen Mittelschule war ein schwerer Fehler. Es hat zu einem enormen Niveauverlust geführt. Überhaupt hat die Schulpolitik generell das Ziel, das Niveau überall zu senken, denn die Schuld kann man bequem den Lehrern in die Schuhe schieben.

    Begonnen hat der ganze Unsinn, als nach und nach Politologen, Soziologen, Psychologen und andere nicht vermittelbare Leute in die Ämter und Agenturen (zB bifie) drängten. Von dort aus begannen diese "Experten" dann ihren Sozialklempnerpfusch umzusetzen.

    Da wurde nicht mehr unterrichtet, sondern Bildungsgerechtigkeit geübt. Ein Wort, das zu den dümmsten Ergüssen der deutschen Sprache zählt.

    Der Schaden, den die beiden letzten Unterrichtsministerinnen angerichtet haben, ist unfassbar.

    Es ist zu hoffen, dass angesichts der anrollenden Pensionswelle mehr und mehr gequälte Lehrer, die nichts zu verlieren haben, das Wort ergreifen und die unhaltbaren Zustände beim Namen nennen.

    Im Klartext: Claudia hat die Bremsen, die Lichter, die Gurte und die Airbags ausbauen lassen und Gabi hat die Schrottmühle an die Wand gefahren.

  5. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
     
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    09. März 2016 10:21 - Barackenlager in Parks und Wienerwald: Das Ende des Rechtsstaats

    Die Sache erinnert mich an den 23. März 1933, als in der Krolloper in Potsdam Ermächtigungsgesetze beschlossen wurden, die zu einer Selbstauflösung des Parlaments führten. Es scheint heute in Vergessenheit geraten zu sein, dass die Nationalsozialisten demokratisch gewählt wurden, worauf diese dann per Beschluss die Demokratie abschafften. Die SPÖ tendiert in eine ähnliche Richtung.

    So weit sind wir zum Glück noch nicht, aber wir sind auf dem Weg dorthin. Die wahnwitzige Regulierungswut der EU und unseres Staates, die "Verbotskultur" der Grünen, all das zeigt, dass unsere Freiheit Schritt für Schritt beschnitten wird. In China, in der Türkei und in vielen anderen Staaten ist das Internet bereits stark eingeschränkt. Bei uns noch nicht, aber was nicht ist, kann noch werden.

    Die Änderung der Bauordnung ist ein nächster Schritt. Über die Bürger soll eiskalt drübergefahren werden, wobei das Schweigen der Medien eher einer Naivität und Ahnungslosigkeit als einem Stillhalteabkommen zu verdanken ist.

    Nur die Grünen und Roten haben einen Hang zum Drüberfahren? Nicht doch!
    In Tirol geht die ÖVP-Schul-Landesrätin wie eine Furie auf die Schüler, Lehrer und Eltern los und versendet Briefe, die so aggressiv sind, dass man Koks oder anderes dahinter vermuten kann. Sie würde das Schulgesetz lieber heute als morgen aushebeln um ihre Schnapsidee von der achtjährigen Volksschule mit Brachialgewalt zu verwirklichen.

    In Vorarlberg sind ähnliche Tendenzen zu beobachten, aber dort traut man sich noch nicht so recht, denn "Drüberfahrer-Politiker" wie der Wiener Rathaus-Sauron werden dort noch mit nassen Fetzen traktiert.

    Was aber den Undemokratie-Oskar betrifft (nennen wir ihn den roten Ermächtiger), so ist die SPÖ Wien sicher unangefochten die Nummer 1 auf der Startbahn der Möchtegern-Diktaturen. Und die von diesen Leuten bestochenen Medien verdienen den Trottel- und Abnick-Oskar.

    Da wir ja eh schon so viele Jahrestage (Welt-Frauentag, Welt-Aids-Tag usw.) haben, kommt's auf einen weiteren nicht mehr an.
    Ich schlage vor, den 23. März zum Ermächtigungstag auszurufen. Der Gspritzte darf die Festrede halten.

  6. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
     
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    22. März 2016 18:23 - Die nächste Schlacht im gleichen Krieg

    "Wir werden uns dem Terror nicht beugen" heißt es.
    Das trifft auf mich und viele meiner Freunde zu. Ich werde an meinem Lebensstil und meiner Verachtung gegenüber einer finsteren Religion nichts ändern. Gar nichts.

    Schon gar nicht beuge ich mich vor linksversifften Spinnern, die uns bis zum Erbrechen erklären, dass jemand, der zuerst "Allah ist groß" ruft und dann den Knopf drückt, nichts mit dem Islam zu tun hat.

    Mit jeder Bombe werden unsere grünen Muselmannflüsterer dümmer und dümmer und unerträglicher.

  7. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
     
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    21. März 2016 16:31 - Die grüne Paranoia rettet uns ununterbrochen vor den schlimmsten Gefahren

    Ich fordere SOFORT Verbote

    der Zahlen 18 und 88 (Symbole für Adolf H. und Heil H.!);
    des 20. Aprils (umzubenennen in xx. April)
    von Schäferhunden (Hitler hatte einen);
    von Lederhosen (es gibt Fotos von Hitler in Lederhosen);
    des Vornamens Alfred (Hitlers Chefideologe hieß Alfred Rosenberg);
    dadurch auch des Wortes „Rosenkrieg“;
    des Wortes „Mythus“ bzw. „Mythos“ (Rosenbergs Hauptwerk enthält diese Bezeichnungen);
    der Vornamen Adolf und Eva (was denn sonst!);
    des Vornamens Rudolf (Rudolf Hess);
    des Vornamens Josef (Goebbels);
    aller weiterer Vornamen im Dunstkreis des Führers;
    des Wortes „Führung“ in Museen, bei Ausflügen usw.;
    der Farbe braun;
    aller preußischer Märsche;
    aller im 3. Reich gesungenen Volkslieder;
    des Komponisten Richard Wagner;
    aller Bücher von Karl May (von Adolf H. gerne gelesen);
    jeglicher Streckung des rechten Arms auf die volle Länge oberhalb der Waagrechten;
    aller Wörter, die „Reich“ enthalten, zB Kaiserreich, Königreich, wortreich, geistreich usw.

    Ich fordere weiters die komplette Sprengung des Obersalzbergs.

  8. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
     
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    16. März 2016 09:39 - Ihnen ist wirklich nichts zu schmutzig: die linken Foto-Lügen

    Das erste Opfer im Krieg ist immer die Wahrheit, sagt man.

    Da die Internationalsozialisten nach dem Prinzip Lenins agieren, wonach man eine Lüge so lange wiederholen muss, bis sie von allen geglaubt wird, wissen wir, dass wir es mit einer Lügenkampagne zu tun haben. Nicht nur das. Die Dauerlügerei zeigt, dass die Internazis einen Krieg gegen die freie Welt angezettelt haben.

    Inzwischen wachen die ersten braven Bürger auf und reiben sich die Augen. Täuschen wir uns aber nicht. Die Medien haben zwar arg an Glaubwürdigkeit und Lesern/Sehern eingebüßt, aber der Krieg der Desinformation wird noch eine Zeitlang weiter gehen.

    Auf der einen Seite die freien und gebildeten Bürger. Auf der anderen Seite die Islamisten, die Internazis, und die halbgebildeten Journalisten.

    Nur nicht zurückweichen, Leute! Nur nicht zurückweichen. Der Verlust der Freiheit wäre genauso schlimm wie der Verlust der Gesundheit.

  9. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
     
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    24. März 2016 08:32 - Was wirklich gegen den europaunverträglichen Islam getan werden müsste

    Der Terror habe nichts mit dem Islam zu tun ist der dümmste Stehsatz des Jahrzehnts, oder wurde jemals von einem Terroristen berichtet, der Jesus Christus oder den Gott Shiva angerufen hat, bevor er die Bombe hochgehen ließ?

    Es gibt unzählige Bücher über oder gegen den Islam, wobei deutsche Autoren wegen ihrer notorischen Besserwisserei zu meiden sind - Ausnahme Thilo Sarrazin.

    Jetzt aber gibt es ein hervorragend sachliches und unausgeregt geschriebenes Buch über den Islam, sein Elend, seine Nicht-Integrierbarkeit und seine notorische Rückständigkeit. Der Autor ist ein Apostat, ein säkularisierte Moslem aus Ägypten.

    Hamed Abdel Samad: "Der Untergang der islamischen Welt". Verlag Knaur. Ich habe das Buch in einem Zug durchgelesen. Der Text bestätigt im Großen und Ganzen die Texte von Dr. Unterberger und lässt die Muselmannflüsterer ziemlich dumm aussehen, was ja den Tatsachen entspricht.

  10. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
     
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    14. März 2016 09:02 - Ein historischer Wahltag

    Auch Wendewerner kann nicht verhindern, dass der Zeitgeist von links in Richtung Mitte-rechts wandert.

    Werner hat das kapiert und den Blinker seines Taxis auf rechts geschaltet. Ob es ihm hilft, ist eine andere Frage.

    Wie auch immer: Die Deutschen sind aufgewacht und das ist gut so. Und was den Kretschmann- Sieg betrifft, so ist der grüne Opa ein Konservativer.

  11. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
     
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    01. März 2016 09:42 - Die islam(ist)ischen Kindergärten und die rote Blindheit

    Hauptsache der neue "unabhängige" Bundespräsident schaltet das Parlament aus und lässt so lange wählen, bis das Ergebnis ins linksfaschistische Weltbild passt.

    Wer wird denn gleich wegen ein bisserl seelischer Kindesmisshandlung in ein paar Kindergärten gleich einen Aufstand machen. Net woahr!

    Da knüppeln wir lieber auf die Kirche los und applaudieren, wenn Ballbesucher angespuckten und Polizisten verprügelt werden. Willkommen in der Sozialdemokratie!

  12. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
     
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    23. März 2016 09:03 - Unfassbares zwischen Brüssel und Wien

    Die am auffälligsten verschwiegene Tatsache ist der Ursprung des Terrors in so gut wie allen Fällen: Die Terroristen sind Moslems und in Europa aufgewachsen. Es sind arbeitslose, integrationsunwillige und -unfähige junge Männer. Oder hat jemand schon von buddhistischen, hinduistischen oder christlichen Zuwanderern gehört, die sich zu Mörderbanden zusammengeschlossen haben?

    Buddhisten, Hindus und andere Zuwanderer aus Fernost brauchen keine Willkommenskultur. Sie kommen, arbeiten und integrieren sich ohne wenn und aber. Sie sind intelligent, fleißig und friedfertig.

    Moslems dagegen integrieren sich nicht, nicht einmal, wenn sie hier geboren werden, also in Wahrheit gar keine Willkommenskultur benötigen.

    Der säkularisierte Islam ist genauso ungefährlich wie jede andere säkularisiert Religion, aber der POLITISCHE Islam im Verbund mit Frust und willkommensversifften Politikern ist brandgefährlich.

    Was wir erleben, ist ein erstarkender politischer Islam und ein Heer verblödeter Willkommenspolitiker, die nicht zögern, der weißen christlichen Bevölkerung die Schuld an der Entwicklung in die Schuhe zu schieben. Ich frage mich, wie viel an Alkohol und Drogen nötig ist, um zu solchen "Analysen" zu kommen.

    Herr Bundeskanzler! Sie und ihre Partei tragen einen großen Teil der Schuld! Wir vergessen das nicht. Zum Wendehals ist es zu spät.

  13. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
     
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    19. März 2016 10:12 - Und jetzt den EU-Beitritt auch für Marokko, Libyen & Co

    Zuerst haben sich die Türkei und die Länder des Balkans als Schlepper erwiesen. Wahrscheinlich haben sie bei den Schlepperlöhnen sogar mitgeschnitten.

    Dann wurde der Wahnsinn auf Initiative von Minister Kurz unterbunden. Nichts ging mehr.

    Und was haben wir jetzt? Jetzt hat sich diese unsägliche EU der Sache angenommen, und wir haben einen Menschenhandel bekommen. Du gibst mir so viele Asylanten, dann bekommst du von mir so viele zurück und das kostet dann soundso viel. Menschenhandel, reiner Menschenhandel.

    Die EU kann offenbar nichts anderes, als Bullshit zu produzieren und Verbrechern auf den Leim zu gehen.
    Dr. A.U. hat Recht. Jetzt werden in den Augen der Regierungen aller Staaten rund um das Mittelmeer Dollar- und Euro-Zeichen aufleuchten. Die Trottel da oben unter der Schutzmantelmadonna "Muddi" zahlen ohnehin für alles.

    Und unser Wendewerner wird ein paar Tage in Klausur gehen und auf den Wind warten, in den er dann sein Mäntelchen hängen kann.

  14. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
     
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    15. März 2016 14:29 - Maria-Theresien-Orden für Mazedonien, Kurz und Mikl

    "Die Stimmung ist den Medien längst entglitten."
    Genau das ist es.
    Die Willkommensmedien werden zwar nicht so schnell aufgeben, aber sie bewirken nichts mehr. Die Unwirksamkeit ist das Entscheidende.

    Weiters ist entscheidend, dass das Kurz ein gutes Gespür für Netzwerke und verlässliche Gesprächspartner hat. Aus Insiderkreisen der ÖVP ist zu hören, dass Minister Kurz der beste Hintergrund-Netzwerker der Regierung seit Minister Mock ist. Letzterer hat ja nach wochenlanger Geheimdiplomatie mit Ungarn gemeinsam mit Außenminister Gyula Horn den Eisernen Vorhang aufgeschnitten.

    Anscheinend weiß Kurz, was er will. Er macht im Hinter- und Untergrund Nägel mit Köpfen und stellt die versiffte Medientruppe vor vollendete Tatsachen.

    Ich sage das nicht oft, aber jetzt erst recht und mit Überzeugung: Ich bin von dem Jungspund in der Regierung beeindruckt! Alle Achtung. Da wächst ein politisches Großkaliber heran.

  15. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
     
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    15. März 2016 08:21 - Die Familie - ein sensationelles Comeback

    Der Webfehler unsere Gesellschaft liegt darin, dass "Experten" (eigentlich: Imperten) uns ständig erklären, was wir tun sollen oder dürfen.

    Die Macht der Kirche wurde zurück gedrängt, und in dieses Vakuum sind linke Sozialklempner vorgesehen.
    Inzwischen werden auch die wieder zurück gedrängt.

    Wir beginnen uns allmählich auf das Prinzip der Aufklärung zu besinnen, unseren eigenen Verstand zu benutzen. Ich habe für meine Lebensplanung noch nie "Experten" benötigt.

    Wichtig wäre halt, Familien politisch zu unterstützen. Ob und wann such die Trendwende auch statistisch zeigt, wird sich weisen.

    Grundsätzlich gilt: Wenn Linke wettern, schäumen oder sich nur ärgern, ist ein guter und positiver Trend am Laufen.

  16. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
     
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    10. März 2016 09:34 - Der Täter, das unbekannte Wesen (solange es ein Asylant ist)

    Es wurde hier schon mehrfach angedeutet, dass die _jüngeren_ Journalisten nicht die Hellsten sind.

    Tüchtige Menschen werden Fliesenleger, Elektriker, Ärzte, Techniker, Biochemiker, Informatiker usw. Weniger Tüchtige besuchen das Gymnasium und werden mit Watte durch die Matura geschoben. Ich habe in meinem Umkreis genug Lehrer, die mir das regelmäßig bestätigen.

    Auf der Universität scheitern diese Karikaturen in den anspruchsvollen Fächern und fallen nach unten bis sie am Boden der Politologie und Publizistik hart aufschlagen. Letzte und einzige Möglichkeit: Texte tippen.

    Ihr Hass auf die Etablierten und Besserverdiener implantiert sich selbst wie ein Trojaner in ihren schlichten Gehirnen, die sich infolgedessen rot und grün einfärben.

    Beobachtet bitte einmal die Talkshows und lest nicht die Inserts! Die mit den läppischen Parolen und Schlagwörtern, das sind die Linken. Man erkennt sie augenblicklich. Intellektuelle Flatline.

    Dass sich diese Underdogs mit den zugewanderten Analphabeten und überhaupt allen armen Teufeln solidarisieren, ist logisch. Gleich und gleich gesellt sich gern und seinesgleichen stellt man nicht bloß. Klaro?

  17. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
     
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    07. März 2016 09:11 - Feminismus: Diskriminierung ohne Diskriminierte

    Hinter dem Gender Moneystreaming steckt die Ideologie des Gleichheitswahns.

    Überall dort, wo auch nur der Hauch einer Ungleichheit gesehen oder vermutet wird, wird schon gemachte, "konstuierte" Ungleichheit unterstellt. Gleichzeitig wird das Gespenst von Multikulti und "Diversifizierung" beschworen. Diversifizierung ist ein gaaanz wichtiges Fremdwort im Gender Moneystreaming. Dass das alles in einen Widerspruch führt, ficht die Moneystreamer nicht an. Gleichheit da, Diversifizierung dort. Dialektischen Blabla halt.

    Das Problem liegt in den hochgezüchteten Pseudowissenschaften. Es gibt zu viele Soziologen, Pädagogen (gstudierte, nicht praktizierende) und Politologen, die Ideologien entwickeln und an die Fleischtöpfe des Staates drängen: political richness. Sie sitzen in den Kammern, Rathausstuben und Redaktionen und traktieren uns mit Luxusproblemen.

    Gender Moneystreaming ist ein einträglicher ideologischer Industriezweig geworden. Zu unser aller Schaden.

  18. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
     
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    25. März 2016 09:06 - Der Krieg ist doch die Mutter (fast) aller Dinge

    Zwei Dinge fallen auf.

    Erstens die klammheimliche Kooperation zwischen Russland und Amerika. Dadurch werden sie zwar nicht zu Freunden, aber Zweckbündnisse funktionieren gelegentlich.

    Zweitens der Niedergang der Türkei. Erdogan hat sich mit Hunden (IS) ins Bett gelegt und ist mit Flöhen (Terror) aufgewacht. Die Türkei wird zurzeit ganz schön niedergebombt. Minus 70% im Fremdenverkehr ist schlimmer als schlimm.

    Die einzige Organisation, die diesem Freizeitfaschisten Erdogan noch auf den Leim geht, ist - erraten - die EU unter Leitung von Muddi Merkel. Die werfen der Türkei 6 Milliarden in den Rachen, gewähren Visafreiheit und wer weiß, was noch alles für Nichts. Soviel Dummheit muss man sich auf der Zunge zergehen lassen.

    Was die Wiederaufrüstung Europas betrifft, so gebe ich Herrn Dr.A.U. recht. Da ich regelmäßig die USA bereise, kann ich ein schwindenden Interesse an Europa feststellen. Der Platzhalter in Nahost ist ohnehin Israel und der langfristikge Fokus der USA liegt auf Fernost.

    Europa mit seinen Lichterketten hat sich ein bisserl ins Abseits verschwult.

  19. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
     
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    21. März 2016 09:01 - Letzter Dienst der Partei an den Österreichern: „Verteidigt euch selbst!“

    Kürzlich in Wien U-Bahn Zieglergasse. Ein Afrikaner und eine kleine blonde Frau mit Wiener Akzent dealen ohne Genierer in der Öffentlichkeit. "Heute habe ich nichts mehr. Die nächste Lieferung kommt morgen".

    Ich glaube, dass die SPÖ keine Strategie fährt. Die einzelnen Parteigenossen gackern wild durch die Gegend, jeder macht oder fordert etwas anderes. Totales Chaos bei den Roten. Kein Plan. Nur der ORF hat noch eine Strategie: Rote und Grüne oft und wohlwollend präsentieren, Bürgerliche beschimpfen, nicht ausreden lassen und herunterputzen.

    Ein deklarierten Grüner aus meinem weiteren Bekanntenkreis lieferte das Sahnehäubchen. Wüstes Schimpfen über Minister Kurz. Er sei nicht lösungdorientiert und rede nur statt etwas zu tun. Ich musste lachen.

    Also wenn FPÖ und ÖVP dieses Chaos in der linken Reichshälfte nicht ausnützen, weiß ich auch keine Hilfe mehr. Und der ORF kocht auch nur mit Wasser. Keine Angst vor diesem Privatsender des Kanzleroid.

  20. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
     
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    13. März 2016 09:17 - Die chinesische Krise und wir

    Der Kommunismus ist tatsächlich ein Klotz am Bein, den sie kurzfristig nicht so schnell los werden. Am Tiananmenplatz prangt noch immer ein Riesenbild von Mao. Als ein Bürger vor Jahren einen Gegenstand auf das Bild geworfen hat, wurde er verhaftet und 15 Jahre ins Gefängnis gesteckt.

    Die wirtschaftliche Aufholjagd in China hat auch ihre Schattenseiten. Der Smog im Winter ist so schlimm wie der in den österreichischen Industriezentren in den 50ern. Es riecht auch äußerst ungesund.

    Wenn China den Kommunismus eines Tages abstreifen sollte, wird es für uns erst so richtig gefährlich, denn Forschung und Entwicklung sind in China eine beinharte Sache. Da können zurzeit nur die Südkorea, Japan, USA, Israel, Großbritannien und Deutschland mithalten. Sonst niemand. In China werden Schüler und Studenten noch richtig gefordert. Schüler wie bei uns durch Niveausenkung sanft durch höhere Schulen zu geleiten und Behinderte zu "inkludieren", ist in China undenkbar. Sollte China eines Tages an Freiheit gewinnen, dann müssen wir uns warm anziehen müssen, denn die USA haben eine unglaublich robuste Wirtschaft, auch dann, wenn der Untergang der Amis immer wieder vorausgesagt wird.

    Ich fürchte, dass die Welt in neue Blöcke zerfallen wird. USA und China könnten in 50 Jahren die beiden rivalisierenden Supermächte sein. Die islamische Welt wird durch seine inneren Konflikte und seine notorische Rückständigkeit weiter zerfallen, und Europa wird durch seine Übersozialisierung, Verschwulung, Vergenderung und seine debile Willkommenskultur zu einer verlängerten Werkbank der Großen werden.

    Man sehe doch nur unsere Jugend an. Die Gasgeber unter den jungen gehen irgendwann nach England, USA oder Fernost, die Braven und Tüchtigen bleiben hier, arbeiten und lassen sich von einem immer dreister und diebischer werdenden Staat ausnehmen bis aufs Hemd, und der Rest dämmert im Hotel Mama der Frühpension entgegen.

  21. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
     
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    10. März 2016 11:33 - Der Täter, das unbekannte Wesen (solange es ein Asylant ist)

    Verschweigen ist der neue Sport der Journaille geworden, aber in anderen Bereichen wird zum Halai geblasen. Über Grasser liest man nichts mehr, nachdem Jahre der Hetzjagd nichts gebracht hatten. Dafür gibt es andere Opfer.

    Es geht (eigentlich ging) gegen die blonde deutsche Verteidigungsministerin. Ich gestehe, dass ich mit der Dame politisch nicht so ganz zurecht komme, aber das nur nebenbei. Sie sieht gut aus (Naserümpf), hat 7 Kinder (politisch nicht korrekt), ist CDU-Politikerin (geht. gar. nicht.), ist adeliger Abstammung (pfui gacka!) und soll jetzt eine gefakte Doktorarbeit geschrieben haben.

    HALALI! Auf sie mit Gebrüll!

    Jetzt ist angeblich alles in Ordnung, und die Journalisten vom SPIEGEL sind am Boden zerstört. Kinder/CDU/Adelige - das ist doch eine lebensunwerte Politikerin. Und jetzt das: Sie darf ihren Titel behalten. Entsetzlich!

    _Das_ ist der neue Journalismus!

  22. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
     
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    08. März 2016 10:13 - Danke, Orbán Viktor!

    Den Vorschlag, an die ungarische Botschaft ein Dankesschreiben zu schicken, habe ich umgesetzt. Hier die Adresse:
    mission.vie@mfa.gov.hu
    Hirnbenützer und andere, die das Herz am richtigen Fleck haben, haut in die Tasten!

    Es ist richtig. Orban ist zu unterstützen, denn Erdogan ist nicht nur ein Hütchenspieler und Schlitzohr wie die Alexis Tsipras, er ist ein gefährlicher Brandstifter, Diktator, und Kriegstreiber. Wer mit solchen Verbrechern Verträge schließt, macht sich selber dreckig bis über die Ohren.

  23. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
     
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    27. März 2016 09:16 - Beten wir wirklich alle zum gleichen Gott?

    Der Buddhismus und andere asiatischen Religionen hatten nie eine Glaubenspolizei. Denken war nie verboten.

    Die Kirche hat ihre Glaubenspolizei, die Inquisition, klammheimlich entsorgt. Wer heute in die Kirche geht, kann denken was er will, wählen was er will, leben wie er will.

    Nicht so im Islam. Der Moslem ist unfrei. Er kann nicht denken, was er will, er kann nicht leben wie er will und er ist zum Hass verpflichtet.

    Das ist nicht meine Religion. Wer zum Hass aufstachelt und den Krieg gegen die "Kufar" auffordert, ist krank.

    Nein, wir beten nicht zum gleichen Gott. Der christliche Gott fordert die Friedfertigkeit, auch wenn das nicht immer funktioniert, aber der moslemische Gott ist ein Gott des Gemetzels. Er will unseren Untergang.

    Krank!

  24. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
     
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    11. März 2016 09:07 - Österreichs Schweigen zum EZB-Wahnsinn

    Draghis Druckpresse wird in der Tat fatale Folgen haben.
    Ich erlaube mir, einen weiteren Aspekt abzuführen. Es ist der Glaube, dass der Staat oder zumindest "die da oben" für Fortschritt und Wohlstand zuständig sind. Das war immer schon ein Riesenirrtum und ist es heute noch.

    Fortschritt und Wohlstand kommen ausschließlich aus privaten Initiativen. Ausnahmslos alle Entdeckungen, Erfindungen und Entwicklungen der Menschheit haben private Ursachen. Vom Penicillin über den Flugzeugbau bis zur Elektronik.

    Alles was der Staat machen kann, ist Verstaatlichung (Diebstahl) und gleichmäßige Verteilung unter Einsatz einer lähmenden Bürokratie. Noch nie, wirklich noch nie ging Wohlstand und Prosperität vom Staat aus. Der kann nur Freiheit gewähren (wohlstandsfördernd) oder Freiheit einschränken (wohlstandsmindernd).

    Draghis Druckerpresse wird nichts bewirken außer die Schuldenjunkies mit immer mehr Stoff zu versorgen. Genausogut kann man hoffen, aus einem Heroinsüchtigen wieder einen braven Arbeiter zu machen, indem man ihm staatliches Rauschgift schenkt.

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    08. März 2016 09:28 - Danke, Blümel Gernot!

    Offenbar wächst in der ÖVP eine neue Garde heran, die vom ständigen Umfallen, Hinplumpsen und Kniebeugen die Schnauze voll hat. Ein Blümel und ein Kurz machen noch keinen Sommer, aber wenn die Kotau-Generation abdankt und mehr Sebastians heranwachsen, hege ich Hoffnung.

    Django ist schon waidwund geschossen. Jetzt fehlt nur noch der Blattschuss.

  26. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
     
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    02. März 2016 08:33 - Zerfällt die SPÖ?

    Ein Auseinanderdriften der SPÖ ist zu bemerken, ein Zerbrechen unwahrscheinlich. Zu viel an materiellem Wohlstand steht für die Bobos auf dem Spiel, und die SPÖ-Pensionisten murren ein wenig. Mehr nicht.

    Dr. Unterberger hat Recht, wenn er den Kampf um Mordor in Wien lokalisiert, denn in den Bundesländern (Ausnahme Burgenland und Steiermark) ist die SPÖ nur noch eine Marginalie.

    Was den Meinungskreuzzug des in jeder Hinsicht geistig kaputten Boboismus betrifft, so gibt es dazu ein neues und empfehlenswertes Buch.

    Akif Pirincci: "Die große Verschwulung".
    Ich dachte schon, dass das genauso ein Krawallschinken wird wie "Deutschland von Sinnen" und war angenehm überrascht. Er benützt immer noch einen saftigen Knatterslang, aber die Informationen stehen im Vordergrund. Er seziert den ganzen Bobo-Schwachsinn wie kein anderer.

    In 40 Jahren werden unsere Enkel uns fragen:"Wie konntet ihr diese Geisteskrankheit zulassen?"

    Was die Zukunft der SPÖ betrifft, so ist für mich klar, dass die alles tun werden, um ihre Pfründe zu retten. Notfalls wird die FPÖ rechts überholt, es wird zum sonntäglichen Kirchgang aufgerufen und der Wehrdienst empfohlen. Ich traue diesen Wendehälsen alles, wirklich gar alles zu.

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    18. März 2016 08:50 - Einwanderung, die wir brauchen könnten

    Wie macht es Canada?
    Ich habe zum Glück einen gefragten Beruf.
    Als ich vor vielen Jahren Canada besuchte, kam ich mit einem hohen Verwaltungsbeamten in Toronto ins Gespräch.
    Unqualifizierte Zuwanderer hätten keine Chance auf die kanadische Staatsbürgerschaft, es sei denn sie würden sich integrieren und einen dauerhaften Arbeitsplatz vorweisen. Dann aber dauert der Vorgang viele Jahre.

    Und in meinem Fall?
    3 bis 6 Monate.

    Bei Moslems geht man in Amerika äußerst restriktiv vor, nicht weil man Angst vor Bombenleger hat, sondern weil man ihre Rückständigkeit nicht brauchen kann. Asiaten werden hingegen geschätzt, weil sie fleißig und leicht zu integrieren sind.

    Ich habe den Verdacht, dass die Liebe unserer Linken zu den Moslems in einer Seelenverwandtschaft liegt.
    Fragt mal einen überzeugten Linken, was er von asiatsicher Asylanten hält, wie es zur Zeit der 'boat people' war! Ihr werdet großteils ablehnende Reaktionen erleben.

    Die Linke ist keine Avantgarde. Sie trägt die Steinzeit im verkümmerten Herz. Wir sollten das endlich begreifen, um die Vorgänge verstehen zu können.

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    16. März 2016 11:56 - Pfadfinder auf Kindervertreibung

    Aus den _relativ_ wenigen Wortmeldungen hier schließe ich, dass die erlauchte Leserschaft - genau wie ich übrigens - die Nase gestrichen voll hat von all dem Genderismus, Schwulismus, Pädophilismus und all den anderen Verrücktheiten, die man nur im Rahmen der Freiheit ertragen kann. In einer Demokratie dürfen sich auch die Perversen zu Wort melden. Das müssen wir leider aushalten.

    Genauso wie wir diese drogenaffinen Päderasten aushalten müssen, müssen die Linken aushalten, dass sich wir, die vermeintlichen kleinkarierten "Normalos" auch zu Wort melden.

    Aushalten vulgo ertragen heißt im lateinischen tolerare.
    Na dann sind wir doch alle jetzt gaaanz tolerant.
    Gell, liebe Linke! Wir tolerieren euch, aber wir sagen auch, was wir von euch halten: ihr seid krank da oben, wo andere ihre grauen Zellen dazu verwenden, Wohlstand und Mehrwert zu generieren, denn ihr euch dann unentgeltlich reinziehen reinziehen könnt.

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    04. März 2016 09:33 - Der nächste Schwindel, die nächste SPÖ-interne Intrige: Wiens Franken-Kredite

    Im Artikel ist noch gar nicht die Rede von den geplatzten Cross Border Leasing Geschäften. Das war auch so ein dilettantisch "Spaß".

    Diese Wiener Tussenclique und ihr Herrscher Sauron der Gspritzte sind schon etwas verdammt Abgefahrenes.

    Sie kommen mir vor wie eine rotzfrech Göre, die ständig den kapitalistischen Fuhrpark des Nachbarn kritisiert, sich dann aber heimlich den Autoschlüssel unter den Nagel reißt um mit dem Maserati der Kapitalistensau eine nächtliche Spritztour zu machen. Dabei kracht es gewaltig. Und wer hat Schuld?
    Klar! Die Kapitalistensau. Das wird dann mit geltender Stimme und gefletschten Zähnen in ORF-Talkrunden dem blöden Volk verkündet.

    Ich staune immer wieder über diese irren Orks im Rathaus. Und ich staune über die Deppenbobos, die diesen kaputten Haufen immer wieder wählen.

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    02. März 2016 09:20 - Marcus Franz: Goschen halten

    Die Äußerungen von Dr. Franz kann man so oder so werten. Nötig waren sie nicht.

    Die Reaktion der ÖVP war aber überzogen. Die ÖVP muss ja ein Großabnehmer von Inkontinenzwindeln sein, so wie die rum rennen. Ständig die Hosen voll.

    Was die Merkel betrifft, so war für mich schon vor Jahren klar, dass sie keine Prinzipien hat und Politik ausschließlich nach Umfragen macht. Jetzt hat sie sich allerdings vergallopiert zum Megaschaden Europas.

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    11. März 2016 10:31 - Der Faymann-Auftritt und seine Hintergründe

    Der Schenkelklopfer des Tages: Der geschminkte Kanzler.
    Jetzt muss er nur noch seinen IQ und seine Stimme schminken, dann passt alles.
    https://www.fischundfleisch.com/rainer-zufall/die-ungeschminkte-wahrheit-17147

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    29. Februar 2016 09:48 - Irland wählte, Tirol wählte, Iran wählte

    Sorgen bereiten mir die Jugendlichen, denn die junge Generation ist eher unpolitisch geworden. Politisch aktiv sind die gewaltbereiten Lineuen, und im bürgerlichen Lager macht ein Kurz noch keinen Politsommer.

    Bei den Jungen gibt es eine Dichotomie. Die einen machen es sich gemütlich im Hotel Mama und sind mit sich und ihrer Star Wars Welt einigermaßen zufrieden.
    Andere möchten etwas aus sich machen und gehen ins Ausland.

    Ich merke es in meinem Bekanntenkreis. Da wimmelt es nur so von Studenten, die nach Cambridge, Singapur, Princetown, Freiburg und Paris gehen - um nur einige Orte aufzuzählen. Das Bildungsbürgertum hat sich das Streben nach Besserem noch nie wegregieren lassen. So entstand ein Flüchtlingsstrom in Richtung Qualität.

    Redet man mit unseren Jugendlichen, so wissen nur die Mitglieder der Partei-Jugendorganisationen, was sie wählen werden. Anderen scheint es wurscht zu sein.

    Einziger Hoffnungsschimmer im bürgerlichen Lager ist zurzeit Minister Kurz. Der Oberösterreicher Heimbuchner scheint auch in diese Klasse zu passen. Die Grünen und Roten haben zurzeit keine Sympathieträger.

    Irgendwie beklemmend, dass nach Gesichtern und nicht nach Qualität gewählt wird. Wäre es so, müssten Grün und Rot unter der 4% Marke liegen.

    Unsere jungen Hupfer wähl'n nur Gfrieser. G'fäut mir net, Oida!

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    29. Februar 2016 12:19 - Wann schicken wir Griechenland ein paar Tausend Asylwerber?

    Schon eigenartig:
    Türkei (zumindest der westliche Teil) ist sicheres Europa,
    Griechenland ist sicheres Europa,
    Makedonien ist sicheres Europa,
    Serbien ist sicheres Europa,
    Slowenien ist sicheres Europa,
    Ungarn ist sicheres Europa auch wenn es einige ein'spritzte Juristen nicht so sehen),
    Österreich ist sicheres Europa,
    Tschechien ist sicheres Europa,
    Deutschland ist sicheres Europa,

    Aber alle, alle sollen zu uns kommen! Ohne Pässe, ohne Dokumente, ohne gespeicherte Identifizierungsprozesse versteht sich. Und wenn da auch nur das kleinste Hindernis auftaucht, SIND WIR SCHULD. WIR GANZ GANZ ALLEINE!

    Ich habe nur eine Erklärung für die kollektive Betroffenheit in der linken Reichshälfte:
    Die sind alle eing'raucht, Oida.

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    27. Februar 2016 09:14 - Das Asylrecht hat Grenzen und ist bei weitem nicht unser oberster Wert

    Der Beitrag für diese Seite ergibt den vielfachen Mehrwert eines Zeitungs-Abos. Das, was die Bobo- und Prolo-Medien berichten, kann ich dutzendfach irgendwo im Internet lesen.

    Zur Sache. Dass das "Asylrecht" eine "hatscherte" Partie ist, wissen Leser dieses Blogs schon lange. Von Bobo-Politikern und schreibenden Publizistik- Bechelors zu verlangen, dass sie das auch verstehen mögen, ist zu viel verlangt. Genausogut könnte man von einem Maulwurf verlangen, sich einen geostationären Satelliten vorzustellen.

    "Et respice finem!" Dieses Prinzip, auch das Ende zu bedenken, fällt völlig unter den Tisch. Ich komme bei ausgedehnten Abendspaziergängen (gut fürs Nachdenken) bei einer größeren Flüchtlingsunterkunft vorbei. Es handelt sich um ca. 100 (können auch mehr sein) Afrikaner um die 20. Keine Frauen, keine Kinder. Sie hängen auf den Balkonen herum, telefonieren und rauchen. Seit Monaten das gleiche Bild. Wie soll das weitergehen?

    Meine Stadt hat Arbeitsplätze im Hochtechnologiesektor und im gehobenen Dienstleistungssektor. Dann gibt's noch die üblichen Jobs als Kassierer und Lagerarbeiter, aber um die herrscht jetzt schon ein Mords-Gerangel.

    Wie also soll es weiter gehen?
    Die Bobos greifen zum Glas Pinot Noir und rümpfen die Nase. Wer setzt sich denn in der angewandten Bobologie noch mit platten Fragen auseinander? Da rotzt man lieber einige Nachdenkliche im Internet als "Rechtspopulisten" an und schon ist die obere Grenze der intellektuellen Leistungsfähigkeit erreicht.

    No a Glas Cabernet, Oida?


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