Poster des Monats Beiträge

Die Hunderttausenden bisher erschienenen Kommentare sind zum unverzichtbaren Teil des Tagebuchs geworden. Um den Autoren einen kleinen Dank für diesen wesentlichen Beitrag abzustatten, werden nicht nur die jeweils meist-belobigten Kommentare zu jedem Blog, sondern auch jeden Monat die drei erfolgreichsten Kommentatoren ausgezeichnet. Dadurch sollen alle Autoren zu einem Wetteifern in der Qualität ihrer Texte ermutigt werden. Das Ranking erfolgt nach der Zahl der im Laufe eines Monats von anderen Abonnenten vergebenen Dreifach-Sterne. Als zusätzliches Dankeschön werden dem Monatssieger jeweils drei Monate Partnerschaft gutgeschrieben. Zusätzlich wird jetzt immer auch der bestbewertete Blog-Eintrag eines Nicht-Partners hervorgehoben.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    29. März 2013 10:11 - SN-Kontroverse: Homo-Ehe

    Die Heuchelei der Linken ist wirklich nicht zu übertreffen: Gerade die 68er (und deren Nachfolger) betrieben einst mit aller Macht die flächendeckende Zerstörung der seit Menschengedenken bestens funktionierenden kleinsten Gemeinschaft, der Familie. EHE, HOCHZEIT---womöglich gar mit kirchlichem Segen!---wie SPIESSIG, wie altmodisch, wie vertrottelt! Wozu sollte in den Augen der "Fortschrittlichen" die Gründung einer Familie gut sein? Sie wollten frei und ungebunden bleiben.

    Und jetzt, wo dieser blinde "Fortschrittsglaube" nahezu flächendeckend umgesetzt worden ist---nur ja keine Bindungen eingehen, sondern sich der "Vielfalt" zu bedienen, keine Verantwortung übernehmen---jetzt auf einmal entdecken ausgerechnet diese Alt-68er und ihre Nachahmer, wie gut und schön und wichtig die EHE, die kirchliche Trauung und Kinder sind, mit anderen Worten: FAMILIE---für die HOMOSEXUELLEN beiderlei Geschlechts---das wäre nicht einmal ein Abklatsch der Familie, das ist die KARIKATUR davon!

    Wenn es den 68ern gelungen ist, die traditionelle Familie nachhaltig zu zerstören---eines werden sie in ihrem Fortschrittswahn nie erreichen: Die Naturgesetze auszuhebeln. Zur Zeugung eines Kindes sind nur Mann UND Frau fähig---und so wird es bleiben.

    Zu allem Überfluß sollten bei homosexuellen Verbindungen auch noch Kinder ins Spiel kommen; da müßten doch bei allen Kinderpsychologen die Alarmglocken schrillen---vorausgesetzt, sie wären tatsächlich am Wohl des Kindes interessiert.

    Man redet nun tagtäglich "normalen" Müttern ein, so schnell wie möglich das Kind in STAATLICHE OBHUT zu geben (damit eine kollektive Erziehung ermöglicht wird), damit die frischgebackene Mutter nur ja nicht den Anschluß im Berufsleben verliert.

    Was erwartet dann ein Kind, wenn es von zwei berufstätigen "Vätern" oder zwei berufstätigen "Müttern" adoptiert werden soll? Auch die Krabbelstube usw.? Oder erwartet man, daß ausgerechnet die Homosexuellen die NEUE WERTSCHÄTZUNG DES KINDES entdecken und sich SELBER um das Kind kümmern wollen? Das wäre ja wirklich der Treppenwitz der Geschichte, wenn die homosexuellen, auf altmodische Weise kirchlich getraut, sich nun tagaus, tagein um das Kind kümmern würden wie weiland die Mütter, bevor diese von den 68ern BEFREIT worden sind?

    PS.: Ich finde, es ist ein Mißbrauch eines der schönsten Naturschauspiele---nämlich des REGENBOGENS---wenn man ihn als Synonym für zusammengewürfelte Familien vereinnahmt. Es ist der gleiche Mißbrauch, den die LINXLINKEN mit der Farbe GRÜN, der Hauptfarbe in der Natur, begehen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    09. März 2013 09:54 - Der Kardinal und die Nähe des Staates

    A.U. schreibt:

    "Und nie hat man ein kritisches Wort Schönborns zu den radikalfeministischen, ständig Abtreibung und Schwulismus propagierenden Positionen von Michael Häupl und seinem Team gehört (allerjüngstes skurriles Beispiel für die letztgenannte Orientierung der Rathaus-SPÖ: Die Rathaus-Touristiker wollen Wien jetzt auch zum Haupt-Tourismuszentrum für Schwulen und Lesben machen)."

    Was Kardinal König zum "Schwulismus" gesagt hätte, weiß man nicht. Aber auch KK hat sich, als es um die Legitimierung der Abtreibung ging, SEHR mit Kritik zurückgehalten, weil auch er sich lieber in der Bewunderung der Linken sonnen wollte. Und seine Nähe zu den Freimaurern ---speziell zu einem ehemaligen Großmeister aus Linz---war suspekt, weil er da auf keinen Fall als "Gewinner" hervorgehen konnte, sondern höchstens mißbraucht wurde.

    Auch KK hatte---und noch viel weniger Schönborn!---das Zeug und va das Rückgrat, wie ein Abraham a Santa Clara zu wettern und die Grundsätze der Kirche lautstark und wortgewandt und va LEIDENSCHAFTLICH zu verteidigen! Und an so einem unbestechlichen Kirchenmann mangelt es heutzutage schmerzlich!

    Alleine die Tatsache, daß sich Schönborn von einem Peter Turrini als Freund titulieren läßt, ist mehr als seltsam. Dieses Anbiedern an die Linken ist fatal.

    Was wird von Häupl und seinem Rothaus noch alles zu erwarten, bzw. zu befürchten sein? Quotenschwule und Quotenlesben in allen Lebensbereichen? Abwarten; das kommt schon noch!

    "Wien jetzt auch zum Haupt-Tourismuszentrum für Schwulen und Lesben" machen zu wollen, läßt an Zilks strohdummen Werbeslogan "Wien ist anders" denken; ein winziges Wort hinzufügen, und schon paßt's: "WIEN ist ANDERSRUM!"

  3. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    10. März 2013 12:07 - Die Ungleichheitslüge

    A.U.

    ****************************************************!
    Es bleibt fast nichts mehr übrig, was man Ihrem Kommentar hinzufügen könnte, nur so viel: Die Frauen, die es in den letzten Jahrzehnten weltweit in die Politik gezogen, um nicht zu sagen "gespült" hat, so etwa eine Madeleine Korbel Albright, alias Marie Jana Korbelová, eine Hillary Clinton, eine Viviane Reding, eine Catherine Ashton u.v.a.m., oder hierzulande eine Johann(a) Dohnal, eine Claudia Schmied, eine Gabriele Heinisch-Hosek, eine Heide Schmidt und wie sie alle heißen mögen---sie sind durch die Bank veritable Schreckschrauben und scheinen außerdem eine Gemeinsamkeit zu haben: Sie dürften, bevor sie für die Politk "entdeckt" worden sind, bzw. sich für diese entschieden haben, ausnahmslos in ihrer Frauenrolle unbefriedigt, bzw. gescheitert sein. Keine dieser "Frauen" hat ein intaktes, ganz normales Familienleben geführt---bis auf ganz wenige Ausnahmen: Ursula von der Leyen und Barbara Rosenkranz, die dafür ordentlich gemobbt wird, va von ihren Geschlechtsgenossinnen. An diesem Beispiel zeigt sich, wie groß auch auf diesem Gebiet die HEUCHELEI ist!

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    05. März 2013 14:41 - Darabos: der leichte Abgang

    Darabos, der Bock, der zum Gärtner gemacht wurde, hat aber dennoch als vielfach unterschätzter Verteidigungsminister eine wirklich epochale Tat für die Sicherheit der gesamten Republik Österreich vollbracht:

    Er hat unter Aufbietung aller Kräfte auf dem Feld der Ehre, dem Heldenplatz, in einem wahrlich heldenhaften Einzel-Kampf gegen den gefürchteten TOTEN SOLDATEN den Sieg errungen und ihn anschließend entwaffnet. Die brandgefährliche Waffe, eine äußerst explosive KAPSEL, die der "Tote Soldat" bei (in) sich trug, wurde von unserem unbewaffneten (!) Verteidigungsminister eigenhändig entschärft; somit hat der lichtvolle Recke Darabos für alle österreichischen Bürger endlich den ersehnten Frieden erwirkt. An ihren Taten sollt Ihr sie erkennen!

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    23. März 2013 16:18 - Zara und die Unwahrheit, die EU und die Unfreiheit

    Da kracht es unüberhörbar im EU-Gebälk, da sorgen sich mit Recht die EU-Bürger um ihre Spareinlagen---und da plappert man im MITTAGSJOURNAL geschlagene 3 Minuten lang über DISKRIMINIERENDE NAMEN auf der SPEISEKARTE!

    Da plappern Beate Tomassovic und Alexander POLLAK, seines Zeichens Sprecher von SOS-Mitmensch, des langen und breiten über so immens wichtige und weltbewegende Angelegenheiten wie etwa die Gestaltung einer "NICHTdiskriminierenden Speisekarte"! Pollak ist überzeugt, die Sprache schaffe Bewußtsein---eine der beliebten linken Standardfloskeln.

    Alexander Pollak fordert, daß der "MOHR im HEMD" von JEDER Speisekarten verschwinden müsse, "damit SCHWARZE Menschen ein positives Lebensgefühl haben können" (Originalton!).

    Im Cafe KORB fand ein Jungzigeuner auf der Speisekarte ein "ZIGEUNERSCHNITZEL"---horribile dictu! Er zitierte die Chefin an den Tisch und machte sie auf diese rassistische Speisenbezeichnung aufmerksam. Mir ist entgangen, ob er sich deshalb so aufpudeln mußte, weil das Gericht nicht "Roma-Schnitzel" genannt wurde, oder ob er prinzipiell gegen die Verwendung von Zigeunerfleisch in Restaurantküchen ist. :-)

    Aber, wie gesagt, wenn die EU-Welt untergeht, dann wenigstens politisch korrekt: Als Henkersmahlzeit wird "Roma-Schnitzel" und "Schwarzer Mensch im weißen Hemd" serviert! Mahlzeit!

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    15. März 2013 14:45 - Fußnote 420: Was kostet ein Abgeordneter?

    Ich kann mich des Gefühls nicht erwehren, daß nach einer gewissen Zeit das "Team Stronach" still ENTSCHLAFEN wird---und zwar, wenn es seine Schuldigkeit getan: Das ohnedies leider gespaltene 3. Lager FPÖ-FKK-BZÖ ausreichend geschwächt zu haben.
    Seinerzeit spielte man auf linker Seite kräftig mit, den Siegeszug der FPÖ unter Jörg Haider zu bremsen und machte den Geburtshelfer für das LIF der abtrünnigen Heide Schmidt. Pate stand UHBP höchstselber!

    Wenn die Aufgabe erfüllt und dieses Ziel erreicht worden ist, kann der Frank Stronach wieder einpacken.

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    08. März 2013 09:03 - Fußnote 415: Referendum lehnt Olympia ab

    Angenommen, vor Jahren wäre ---womöglich gar von der schwarz-blauen Regierung, igitt!---beschlossen worden, heuer Olympische Spiele auszurichten, mit allen Superlativen, versteht sich. Wir wären schwer empört über das faule Ei, das uns damals gelegt worden ist, weil wir heute nicht wissen, woher das Geld kommen soll, da wir bis zum Hals verschuldet sind.

    Seien wir froh, wenn wir KEINE Olympischen Spiele finanzieren müssen!
    Olympische Spiele und Weltausstellungen sind immer ruinös für die, die sie ausrichten. Aber das juckt den Wiener Häuptling nicht; ER und auch die Vasilakou riskieren ja persönlich keinen Cent!

  8. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
    11x Ausgezeichneter Kommentar
  9. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    03. März 2013 18:51 - Die Vernichtung der Freiheitlichen

    Die Kärntner Freiheitlichen können sich bei den "Brüdern Scheuch" bedanken; wären die beizeiten "verscheucht" worden, wäre die handfeste Schlappe vermutlich geringer ausgefallen. Aber, was es wiegt, das hat's; die Kärntner haben die FPÖ diesmal als zu leicht befunden. Ob sie mit den Roten und ev. Grünen besser dran sind, bezweifle ich.
    Barbara Rosenkranz hätte sich wesentlich mehr Stimmen verdient.
    Alles in allem kein guter Tag für die Freiheitlichen. Schade.

  10. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    15. März 2013 13:58 - Das Schweigen der Medien und das Sterben der Lämmer

    Es muß doch Statistiken geben, aus denen hervorgeht, wie viele Österreicher, bzw. Deutsche auf österr., bzw. deutschem Boden innerhalb der letzten 20 Jahre durch die Hand von Ausländern getötet, bzw. lebensgefährlich verletzt worden sind.

    Im Gegenzug wird man auch feststellen müssen, wie viele Ausländer durch die Hand "echter" Österreicher, bzw. "echter" Deutscher getötet oder lebensgefährlich verletzt worden sind.

    Außerdem muß festgestellt werden können, wie viele Ausländer durch die Hand von anderen Ausländern getötet, bzw. lebensgefährlich verletzt worden sind.

    Auf jeden Fall ist es hier wie dort gängige Praxis, zunächst einmal generell den Einheimischen solche Taten in die Schuhe zu schieben. Wenn sich auch ---nach den meist wild aufgebauschten Anschuldigungen ---hinterher die Unschuld der einheimischen Täter zeigt---etwas bleibt doch immer hängen. Das ist Absicht und verstimmt die Bürger, ist aber nicht abzustellen. Wo bleibt da der Rechtsstaat?

  11. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    29. März 2013 18:30 - SN-Kontroverse: Homo-Ehe

    OT---Das andere Extrem---WOLLEN WIR DAS WIRKLICH HIER in Europa, daß wildgewordene moslemische Türken-Macho-Väter unsere (Schul-) Gesetze einfach mißachten und verhöhnen, um SO zu leben, wie man in einem rein moslemischen Land lebt? Weswegen belästigen sie uns mit ihrer (freiwilligen!) Anwesenheit, wenn ihnen dann nicht paßt, wie wir hier zu leben pflegen, sondern uns auch noch ihre mittelalterlichen Gesetze aufoktroyieren wollen?
    Und mit den Homos würden sie kurzen Prozeß machen!

    http://www.unzensuriert.at/content/0012231-Basler-Moslem-klagt-gegen-gemischtgeschlechtlichen-Schwimmunterricht

  12. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    28. März 2013 09:15 - Fußnote 423: Schnell wie der Blitz

    Und wenn wir (echten) Österreicher am Würgegriff va der moslemischen Kültürbereicherer zugrunde gehen---unsere linxlinken rot-grünen Gutmenschen werden sich immer noch gegenseitig auf die Schultern klopfen und bis zum letzten Atemzug Multikulti feiern.
    Die Schweizer haben schon immer das Gehirn dort gelassen, wohin es sein muß: Im KOPF und sind aus gutem Grund der EU ferngeblieben.

  13. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    14. März 2013 11:41 - Der neue Papst: Ermutigend und besorgniserregend

    Ob der Hl. Geist seine Hand im Spiel gehabt hat oder nicht---der neue Papst Franziskus I. scheint eine gute Wahl zu sein. Der erste Eindruck ist sehr positiv. Als Jesuit hat er die beste (und härteste!) "Ausbildung" für dieses hohe, verantwortungsvolle Amt; wenn sich dann noch Herzenswärme, Hausverstand, Bescheidenheit, Demut, Standfestigkeit und nicht zuletzt eine Prise Humor dazugesellen---mit diesen guten Eigenschaften scheint er ausgestattet zu sein---kann das Christentum, kann die Kirche nur gewinnen. Und nur nebenbei: Für Schüller und Co. wird's nicht so gut laufen---und das ist gut so.

  14. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    12. März 2013 13:15 - Der Anschluss, die Philharmoniker und die grüne Taktik

    @Scipio

    ************+!

    "In den 30er Jahre des vorigen Jahrhundert war der FASCHISMUS DIE EIGENTLICHE WIDERSTANDSBEWEGUNG GEGEN DIE BOLSCHEWISIERUNG EUROPAS. Ohne diesen Widerstand wäre Europa von Polen bis zum Atlantik und von der Ostsee bis zum Mittelmeer bolschewistisch, kommunistisch oder sozialistisch geworden."

    Wie gut, daß Sie diesen Aspekt der Geschichte ansprechen! Meine 100%ige Zustimmung! Aber das paßt halt so gar nicht in das zurechtfrisierte Geschichtsbild, mit dem wir bis zum Erbrechen gefüttert werden. Die Linken, die zur Zeit die Oberhand haben, hätten allerdings auch nicht das geringste Problem mit dem Kommunismus gehabt.
    In der einstigen Sowjetunion sah man den WKII in einem ganz anderen Licht.

    Ich zitiere aus dem Buch eines namhaften russ. Schriftstellers, Nikolai Pogodin, Leninpreisträger: "Worum ging's im Krieg gegen Hitler? Um den Kommunismus!" Und weiter dem Sinn nach:
    Millionen Russen haben in diesem Krieg ihr Leben gelassen: Im Kampf FÜR den Kommunismus und nichts sonst!

    Warum befaßt man sich von Historikerseite nie mit dem rasanten VORMARSCH des Kommunismus in Europa? Der WKII hat diesen Siegeslauf jäh unterbrochen---was ja das Ziel Hitlers war und weswegen er für so viele Menschen zum Hoffnungsträger geworden war. Wir, damit meine ich Ö und D, waren regelrecht umzingelt vom Kommunismus---man muß nur einmal ehrlich und sine ira et studio an die Sache herangehen und auch DIESEN Teil der Geschichte "aufarbeiten". Aber das verhindern unsere sog. "renommierten" Historiker vehement, denn zu genau will man's gar nicht wissen.

  15. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    02. März 2013 18:41 - Zwei Bundesländer haben Qualtag

    A.U. schreibt:

    "Immerhin war Kärnten vor den Haider-Zernatto-Dörfler-Jahren bis zum letzten Landeslehrer hinunter fast totalitär rot beherrscht."

    Bis zum letzten Landeslehrer????? Bis zum Schulwart, der Putzfrau und dem Straßenkehrer hinunter war alles tiefrot!!!!! Deshalb würde ich, wäre ich Kärntnerin, FPK wählen, ganz einfach deshalb, weil außer Umfärben sich nichts verbessern würde. Es kochen doch alle mit dem gleichen Wasser. Die Scheuchs könnte man ja verscheuchen.

    Zu NÖ und dem g'scherten Landeshäuptling Pröll fällt mir nur immer das Video ein. Wer so aus der Rolle fallen kann, hätte bei mir ausgespielt. Dieser Machtmensch braucht einen sehr ordentlichen Dämpfer! Ich würde Barbara Rosenkranz meine Stimme geben. Wer das Zeug hat, eine zwölfköpfige Familie zu organisieren, sollte auch im Land NÖ ein gewichtiges Wort mitzureden haben!

    www.youtube.com/watch?v=X2MLSZeEoUM

  16. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    15. März 2013 11:02 - SN-Kontroverse: Papsttum

    KKP schreibt:

    "Franziskus I. wird gut daran tun, den Umgang mit Angehörigen andere Religionen zu entkrampfen ..."

    Die christliche Kirche ist meines Wissens die einzige der drei großen monotheistischen Religionen, von der ein "unverkrampfter Umgang" mit den beiden anderen GEFORDERT wird. Die letzten Päpste sind die einzigen Oberhäupter, die einen Versuch in diese Richtung gemacht haben, während man dies von den Oberhäuptern der Juden und Moslems nicht behaupten kann, bzw. offenbar auch gar nicht erwartet, geschweige denn fordert! Weder die Juden noch die Moslems wären geneigt, auch nur um Haaresbreite eine Annäherung zu suchen; das Gegenteil ist der Fall. "Gott ist die Liebe"---dieses "Motto" erhebt das Christentum über die beiden anderen Religionen.

    Wenn KKP beklagt, die christl. Kirche versage sich dem Zeitgeist, kann man nur sagen: KKP und ihresgleichen HAT ihren "Vertreter des Zeitgeistes", ihren schon ziemlich überwuzzelten, ungusterlichen Alt-Hippie, ihren Guru, den An-Führer der 68er, Daniel Cohn-Bendit; das ist deren "Papst". Und er hat genug Unheil angerichtet.

    Seien wir froh, daß die christl. Kirche nicht jede Modeströmung* mitmacht; gerade in unserer kurzlebigen Zeit gibt die Stabilität der Kirche vielen Menschen Halt und Vertrauen. Und: Man MUSS ja nicht glauben; diese "Freiheit" der Entscheidung ist auch nicht zu verachten und hat auch keine Ächtung als Konsequenz.

    * Wie könnte die Kirche etwas, was sie seit Menschengedenken anprangert, nämlich den Mord an Ungeborenen, plötzlich gutheißen? Das kann doch im Ernst niemand erwarten, genauso wenig wie ein Gutheißen von Homosexualität. Homosexualität gab es, gibt es und wird es immer geben---aber den "Segen" der Kirche zu verlangen, ist völlig absurd und bloß eine bewußt unlautere Herausforderung, um Zwietracht zu säen und somit der Kirche zu schaden.

  17. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    13. März 2013 22:35 - Der Anschluss, die Philharmoniker und die grüne Taktik

    Nach der Lektüre einer Reihe von Artikeln, zu denen einige Mitposter Hinweise gegeben haben, kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, daß der Anschlußgedanke Österreichs an Deutschland nach dem verlorenen WKI gar nicht so abwegig war, wie man uns eigentlich immer weismachen will, sondern von sehr vielen, wenn nicht gar den meisten Menschen tatsächlich als einzige Rettung in der Not betrachtet und ersehnt worden war.

    Das kümmerliche Zehntel, das von der einst stolzen Monarchie übriggeblieben ist, nämlich Deutsch-Österreich, schien vielen begreiflicherweise alleine nicht lebensfähig zu sein.

    Was stand in dieser Zeit der großen Not und Verzweiflung wirklich näher als der Wunsch, zusammen mit dem großen Bruder das Heil zu suchen. Dieser Gedanke war eigentlich ziemlich natürlich und normal. Es wäre ja kein Novum gewesen: Wir waren doch über Jahrhunderte eng verbunden; unsere Habsburger waren Kaiser des "Hl. Röm. Reiches Deutscher Nation". Was also lag näher als ein Zusammenschluß?

    Ich habe damals nicht gelebt, die bittere Not nicht miterlebt (aber meine Eltern!), die damals herrschte und auch nicht den mit blindem Haß geschriebenen sog. "Friedensvertrag", der genauso vernichtend war wie der Krieg selber.

    Ich maße mir nicht an, darüber zu urteilen, wie die geschundene Bevölkerung von damals denken hätte sollen nach den Vorstellungen der heute so verwöhnten Generation, die in ihrem ganzen Leben noch keinen einzigen Tag Hunger gelitten hatte! Aber ich kann versuchen, mich ein bißchen hineinzudenken in die verzweifelten Menschen von damals. Sie wollten überleben, und zwar gemeinsam mit dem "großen Bruder". War das so verwerflich? Seien wir doch nicht so anmaßend, so selbstgerecht, beurteilen und verurteilen zu wollen, was die Menschen damals erhofft hatten. Das steht---mit Verlaub---keinem von uns zu!

  18. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    12. März 2013 20:27 - Kein guter Tag für Wien

    OT---aber vielleicht sollte sich der Wr. Bürgermeister Häupl samt seiner Crew das folgende Video einmal zu Gemüte führen! Es ist SEHR sehens-und hörenswert, das kann ich garantieren:

    http://www.pi-news.net/2013/03/sabatina-james-zum-islamunterricht-an-schulen/

  19. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    07. März 2013 14:00 - Neuanstrich für eine kollabierende EU

    Man vergleicht die EU immer wieder mit der Titanik, obwohl der Vergleich sehr, sehr hinkt, denn dieses stolze Schiff war nicht nur perfekt geplant, sondern auch ebenso perfekt gebaut worden---bis auf die viel zu geringe Zahl an Rettungsbooten. Die Titanik sank, weil der Kapitän übermütig geworden war.

    Ich fände einen Vergleich mit der WASA passender. Für den Bau der WASA wurde zwar ein holländischer Schiffsbaumeister geholt, der nach seinen reichen Erfahrungen vorerst den Bau (1000 Eichen!) begann, dann aber ständig die Pläne ändern mußte. Es genügte plötzlich nicht mehr EIN Kanonendeck mit 64 Kanonen; es mußte noch ein zweites gebaut werden für ebenso viele Kanonen!

    Als dieses Monstrum endlich ins Wasser gelassen werden konnte, wurde es auf seine Tauglichkeit getestet: "Eine der Proben bestand darin, dass 30 Mann der Besatzung von einer Seite des Schiffes zur anderen rannten. Das Schiff schwankte dabei so sehr, dass man sich zum Abbruch des Versuchs entschloss."

    Das hätte zu denken geben müssen! Die JUNGFERNFAHRT war kurz und für viele Matrosen tödlich: Nach 1300 Metern sank der Stolz der schwedischen Krone.

    Erfreulicherweise kann man sie, nachdem sie geborgen und perfekt restauriert worden ist, im WASA-Museum in ihrer vollen Schönheit besichtigen---selbst ein Laie kann erkennen, daß dieses wunderbare Monstrum nicht seetauglich sein konnte!

    Fazit: Hätte man den Schiffsbaumeister das Schiff so bauen lassen, wie es ürsprünglich vorgesehen war, hätte es kein Problem gegeben, aber durch die ständigen Einmischungen und Forderungen von "oben" war die WASA von vorneherein "dem Untergang geweiht".

    Die EU, wie sie ursprünglich geplant war, hätte genügt und auch funktionieren müssen---aber nicht nach dem ständigen Herumgemurkse! Bei den "Tests" ist sie bereits "durchgefallen".

    http://de.wikipedia.org/wiki/Vasa_(Schiff )

  20. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    03. März 2013 16:22 - Die Besetzer wandern wieder weiter

    A.U. schreibt:

    "Wird es in irgendeiner Weise eine Sonderbehandlung der Kirchenbesitzer geben?"

    Ja, eine Sonderbehandlung der "Kirchenbesitzer" ist längst fällig, und zwar eine handfeste Abreibung hätten die verdient!

    Ich vermute aber, daß A.U. die "Kirchenbesetzer" gemeint hat---der freud'sche Versprecher hat seine Gründe, denn die Besetzer, diese G'fraster, führten sich auf, als seien sie die legitimen Besitzer!

    Vor ihrem Abzug in das neue Domizil gehören sie mit ausreichend Putzmaterial ausgestattet, damit sie die Kirche SO VERLASSEN, WIE SIE SIE VORGEFUNDEN HABEN, nämlich SAUBER!

  21. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    02. März 2013 08:33 - Fußnote 412: Die Politik als Geschützte Werkstatt

    OT----aber da heute noch kein neuer A.U.-Kommentar aufgetaucht ist, können Sie sich die Zeit DAMIT vertreiben (in zwei Teilen, weil ein Video dazwischenliegt und mich am Weiterkopieren hindert:

    "“Die Welt” berichtet über eine Miliz muslimischer Jugendlicher in London:

    Die greift zur Selbstjustiz, formiert sich als Bürgerwehr, versteckt unter Kapuzen und durchstreift Ost-Londoner Stadtteile wie Waltham Forest, Whitechapel oder Tower Hamlets, um die Menschen, “die Allah beleidigen” durch Alkohol und leichte Kleidung, aus der Umgebung von Moscheen zu vertreiben wie Eindringlinge mit sündhafter Absicht….Untermalt mit den rhythmisch skandierten Versen des Koran hört man in dem mit einem Mobiltelefon aufgenommenen ersten Video, wie mehrere Stimmen die Vorbeigehenden anherrschen. “Dies ist eine Muslimgegend, verschwindet aus der Nähe der Moschee.”

    Die Miliz tritt unter dem Namen “Muslim Patrol” auf. Videos zeigen deren Vorgehen gegen “unislamisches Verhalten”:

  22. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    26. März 2013 22:44 - Der Euro stirbt – Rettet den Binnenmarkt!

    Na, Gott sei Dank, da bin ich aber froh, daß die armen "russischen" Oligarchen beizeiten ihre Schäfchen ins Trockene bringen konnten! Da muß es ja in den letzten Wochen ganz schön wild zugegangen sein in der Luft über Zypern, als die zahlreichen Privatflugzeuge der Oligarchen Zypern anpeilten, um die Banken rechtzeitig ausrauben zu können! Wer Näheres über diese modernen Räuber erfahren will, wird mit folgendem Bericht sicher zufriedengestellt:

    Die OLIGARCHEN

    Oder Wie die Jungfrau zur Hure wurde
    von Uri Avnery

    http://zmag.de/artikel/Die-Oligarchen

  23. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    21. März 2013 15:31 - War for talents

    @A.U. schreibt:

    "Alle (nicht nur Lehrherrn) klagen, dass junge Menschen nach neun Jahren Pflichtschule weder Grüßen noch Rechnen noch Schreiben oder Lesen können. Was eigentlich schon die Volksschule zwingend vermitteln sollte"

    Es ist eigentlich nur ein Nebenaspekt in A.Us Kommentar, aber es erinnert mich daran, daß es mir immer öfter passiert, daß beispielsweise Lehrlinge, die mit den jeweiligen Handwerkern mitkommen, wenn sie einen grüßen, einfach "Griaß di'!" oder "Pfiat di'!" sagen. Das bedeutet aber, daß sie mich DUZEN! Ich antworte freundlich mit "Grüß Gott" oder "Auf Wiedersehen", SIEZE sie also, weil sie ja keine Kinder mehr sind.

    In der VS scheint es neuerdings mehr und mehr Usus zu werden, daß Lehrkräfte mit dem Vornamen angesprochen werden und natürlich mit DU. Wozu soll das gut sein?

    In Skandinavien und Island begann dieser mir persönlich unsympathische Trend bereits vor etwa 40 Jahren: Die Gleichmacherei im Sinne des SOZIALISMUS. Er wird leider früher oder später auch bei uns nicht ausbleiben. Ich habe nicht das geringste Bedürfnis oder die Befriedigung, zu einem "Höhergestellten" DU sagen zu "können".

    Als Ausrede, bzw. Grund gibt man an, im Englischen gäbe es auch nur das YOU= DU, bzw. man. Das stimmt so aber nicht; die Engländer unterscheiden sehr wohl und achten auf Distanz!

    Ich muß sagen, dieser "Trend", geduzt zu werden von wildfremden Menschen stört mich. Wie komme ich dazu, von jungen, mir völlig unbekannten Leuten mit DU angesprochen zu werden. Das hat nichts mit Arroganz zu tun. Aber ich will mir nach wie vor die Leute aussuchen können, mit denen ich "per du" sein will. Und nur so nebenbei: Früher hatte man es als Frau einfach: Keinem Mann wäre es eingefallen, diesen Vorschlag von sich aus zu machen!
    Diesen kleinen Freiraum wird man doch noch haben dürfen.

    Im übrigen freue ich mich immer, wenn Kinder und junge Leute grüßen. Es ist auch nicht schwer, es als Eltern den Kindern beizubringen. Man muß es ihnen gar nicht antrainieren; sie lernen/lernten es durch das Vorbild der Eltern.

  24. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    19. März 2013 11:00 - Ungarn: ein nationaler Sozialismus, aber kein Faschismus

    A.U. schreibt:

    "Dieser Zorn ignoriert – fast muss man sagen: natürlich – auch eine beispiellose humanitäre Geste: Ungarn hat einen eigenen Gedenktag für die vertriebenen Ungarndeutschen eingeführt. Diese kostenlose Geste stünde zweifellos auch Tschechien, der Slowakei, Polen, Slowenien, Kroatien oder Serbien gut an. Sie ist dort aber bisher keineswegs angedacht"

    Hier der Link zu diesem Thema, den ich am 17.3. gepostet habe:

    http://www.unzensuriert.at/content/0012073-Ungarisches-Parlament-gedachte-der-vertriebenen-Deutschen

    Ob sich die Tschechen, Slowaken, Polen, Slowenen, Kroaten, Serben jemals zu solch längst überfälliger Geste durchringen können? Im Gegensatz zu uns und den Deutschen leert diese Übung auch nicht ständig den Geldbeutel, was bei unseren ständigen Kniefällen die größte Rolle spielen dürfte. Auf jeden Fall würde ich sagen: UNGARN VOR DEN VORHANG! Sie spielen die Vorreiterrolle, die vielleicht doch einmal Nachahmer findet.

    Ja, und wer das ORF-Liebkind Paul Lendvai für einen objektiven Mann hält, ist auf dem Holzweg, denn um objektiv zu sein, fehlen diesem gleich mehrere Voraussetzungen.

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    18. März 2013 22:01 - Der Fall Staudinger und die Lehren daraus

    Hebbel wird mir's verzeihen, wenn ich seinen Satz etwas abwandle:

    "Dies Zypern ist eine kleine Welt, in der die große ihre Probe hält"

    Heute Zypern, morgen Griechenland, Spanien, übermorgen ??? Oder sehe ich zu schwarz? Was passiert, wenn die "Europäer" plötzlich alle in Panik geraten und die Banken stürmen, um zu retten, was noch zu retten ist?

    Ja, und so nebenbei: Wessen Marionette ist eigentlich Schäuble?

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    16. März 2013 15:43 - Der miese Antisemit Karl Renner: Eine Entlarvung

    @brechstange

    Da mögen Sie recht haben; allerdings war der Dollfuß auch ein ziemlich unverdaulicher (auch unsympathischer!) Brocken! Jene Österreicher, die sowohl die Sozialisten (und natürlich die Kommunisten!) als auch die Schwarzen ablehnten---hatten mehr als genug gute Gründe für ihre Abneigung! Wer konnte ihnen das verdenken. Wohin sollte sich damals jemand wenden, wenn er nicht die geringste Beziehung zur Arbeiterpartei hatte, aber auch den starken Einfluß des Klerus in der Politik nicht goutierte?

    Die Deutsch-Nationalen hatten weder bei den Schwarzen noch bei den Roten eine politische Heimat. Deutsch-National zu sein, war eine durchaus normale, verständliche Option (nach dem verlorenen 1. WK. hieß das verbliebene Zehntel der österr.-ung. Monarchie eben Deutsch-Österreich, auch wenn das viele nur ungern hören!).
    Der erste und auch einzige Lehrer-Verein beispielsweise war der "Deutsche Lehrer-Verein", gegründet 1867 ---mit starkem Bezug auf das Revolutionsjahr 1848.

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    12. März 2013 23:10 - Der Anschluss, die Philharmoniker und die grüne Taktik

    "Wess' Brot ich ess', dess' Lied ich sing'"----Walther von der Vogelweide wußte es schon. Warum nur ist es unvermeidbar, daß Künstler---damit meine ich jetzt die echten, die wirklichen Künstler, nicht diese Künstleroide, die sich hierzulande vom Steuerzahler fürstlich bezahlen lassen und dafür Schwachsinn abliefern---also, daß sich die wahren Künstler von den jeweiligen Machthabern immer für sich und ihre Ziele vereinnahmen lassen MÜSSEN?

    Die Wr. Philharmoniker sind samt und sonders bedeutende, weltweit vielbewunderte Interpreten großartiger Musik und sie können aus einem reichen Quell der Werke großer Meister schöpfen; jeder Einzelne ein wahrer Meister auf seinem Instrument.

    Ihre Profession und ihre Aufgabe ist es, ihr Können den Freunden schöner Musik auf der ganzen Welt zur Verfügung zu stellen. Die Wr. Philharmoniker sind MUSIKER, nicht POLITIKER---und das ist gut so!
    Lassen wir sie doch in Ruhe das tun, was sie in höchster Vollendung beherrschen: MUSIZIEREN! Verschonen wir sie mit "ihrer" Geschichte "ihres" ehrwürdigen Orchesters, für die sie wirklich keinerlei Verantwortung tragen! Lassen wir sie doch musizieren! Zur Hölle mit dem penetranten Oliver Rathkolb und seiner Manie!

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    12. März 2013 16:42 - Der Anschluss, die Philharmoniker und die grüne Taktik

    Wir können die Geschichte nachträglich nicht mehr ändern---aber sie wird von Jahrzehnt zu Jahrzehnt anders, also "neu INTERPRETIERT"--- und zwar ganz nach Wunsch der Auftraggeber. Es wird gelogen, weggelassen, hinzugefügt und zurechtgebogen nach Belieben.

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    03. März 2013 22:18 - Die Besetzer wandern wieder weiter

    http://www.unzensuriert.at/content/0011894-rztliche-Betreuung-der-Asylanten-ist-sehr-teuer

    Es wäre interessant zu erfahren, was für Kosten alleine bereits für die MEDIZINISCHE Betreuung dieser Asylantentruppe, die seit November (!) die Österreicher zum Narren hält, uns Steuerzahlern aufgebürdet werden! Die ärztliche Betreuung in der Votivkirche, die Krankenhausaufenthalte, die Rettungstransporte, Medikamente etc.!

    Nichts davon wäre notwendig geworden, wenn diese Leute in Traiskirchen geblieben wären. So aber spielen sie mutwillig mit ihrer Gesundheit, in dem Wissen, daß ihnen ohnedies geholfen wird und daß jemand anderer die Rechnung für diese fahrlässige Handlingsweise bezahlen muß.

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    03. März 2013 11:50 - Der Strom kommt aus der Steckdose

    Ach, was haben wir Schulkinder in der 4. Klasse Volksschule damals gelacht, als wir im Lesebuch "Von allerlei klugen Taten der SCHILDBÜRGER", die einem deutschen satirischen Volksbuch entstammten, lasen!
    Im ersten Kapitel "Wie die Schildbürger zu Narren geworden sind", steht geschrieben:

    "Die ersten Schildbürger waren hochweise und verständige Männer (Oh, nicht pc-konform!*), die auch ihre Kinder in allen Tugenden und Wissenschaften unterrichteten, wie sonst nirgends auf der weiten Welt."

    Kommt uns das nicht bekannt vor? Den Ausgang kennen wir. Die Schildbürger hatten ihre mühsam angelernten "Torheiten" so sehr "verinnerlicht", daß sie gar nicht mehr anders konnten, als ständig ihre Meisterschaft in dieser neuen Wesensart zu beweisen. Und das führen uns die Deutschen ständig vor.

    * Auf meiner Suche im Internet nach der Entstehung der "Schildbürgerstreiche" stieß ich auf die Biographie eines bemerkenswerten Mannes, Friedrich Reinhold Kreutzwald (1803-1882), dessen bemerkenswerten Bildungsweg Claudia Schmied unbedingt kennen sollte!

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    25. März 2013 14:31 - Zypern: Die Lösung hat sich verschlechtert

    Gerade jetzt ist im Zusammenhang mit Zypern ständig von "russischen" Oligarchen die Rede; lesen Sie selbst, was auf ZNet (aus dem Jahr 2004; da gab es noch weniger Oligarchen als heute) Interessantes zu finden ist. Eine besondere Rolle spielte der vorgestern verstorbene Boris Berezovski:

    Die OLIGARCHEN

    Oder Wie die Jungfrau zur Hure wurde
    von Uri Avnery

    http://zmag.de/artikel/Die-Oligarchen

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    23. März 2013 21:51 - Zara und die Unwahrheit, die EU und die Unfreiheit

    Was sagen SOS-Mitmensch und ZARA zu diesem Früchtchen und seiner vor Gericht burkaverhüllten Frau? Obwohl Herr Pollak und Co. ALLES (um unser Geld!) tun, damit sich jeder Ausländer nur ja recht wohlfühlt in Ö, zerreißt dieser feine Pinkel unter Schmähungen seinen österreichischen Paß. Wovon hat er überhaupt in Ö gelebt???

    http://www.unzensuriert.at/content/0012173-Austro-Islamist-Mohamed-Mahmoud-verhaftet

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    14. März 2013 22:10 - Der neue Papst: Ermutigend und besorgniserregend

    Beim "Standard" wurde ich fündig; dort ist ein Familienfoto zu sehen: Eine sehr, sehr sympathisch und zufrieden wirkende fünfköpfige gediegene Familie. Der Papst hat demnach zwei Brüder und zwei Schwestern. Besonders gut gefällt mir die Mutter, die einen sehr glücklichen Eindruck macht. Alles in allem sehr erfreulich. Bestimmt hat für den neuen Papst die Familie einen hohen Stellenwert und das ist gut so. Ich bin sehr zufrieden mit der Wahl dieses Papstes; er hat das richtige Format.

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    11. März 2013 17:15 - Fußnote 418: Linksliberaler Selbstmord

    Ich scheine da etwas verschlafen zu haben: NEOS, was soll das denn sein? Wer ist ein Herr Matthias Strolz? Muß man da Bescheid wissen, oder lohnt sich's eh gar nicht, sich damit zu befassen? Eine neue Sternschnuppe am politischen Firmament???
    Wenn ich LIF höre, sehe ich dunkelrot! Daß die blasierte (copyright @Gandalf!) Heide Schmidt in der Versenkung verschwunden war, war sehr angenehm. Die kann's wohl gar nicht lassen, wie's scheint. Ein bißchen gar vordergründig, diese Auferstehung zu dem jetzigen Zeitpunkt. Viribus unitis will man die FPÖ von mehreren Seiten in die Zange nehmen. Möge das Vorhaben nicht gelingen!

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    01. März 2013 13:18 - SN-Kontroverse: Landtage

    OT

    Na, das kann ja heiter werden---und es ist erst der Anfang: Die große Dankbarkeit von moslemischen Ausländern ihrem Gastland gegenüber ist wider Erwarten nicht eingetreten; das wird aber diejenigen, die so scharf auf die "befruchtende Multikultur" waren, gar nicht freuen. Ich war baß erstaunt, davon überhaupt im Mittagsjournal zu hören. In England haben sich MOSLEMISCHE BÜRGERWEHREN gebildet, um den Engländern zu zeigen, wie man sich zu benehmen hat und ein Zuwiderhandeln nach den Gesetzen der Scharia zu bestrafen. Aber lesen Sie selbst:

    http://ernstfall.org/2013/01/22/grosbritannien-islamische-milizen/

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    29. März 2013 13:52 - SN-Kontroverse: Homo-Ehe

    Es ist heute nicht Thema im Tagebuch, aber es paßt dennoch, denn heute ist Karfreitag, morgen Karsamstag (oder "Ostersamstag", wie ihn vorgestern einer der ORF-Wetterfrösche genannt hat!) und übermorgen feiern wir OSTERN!

    Es wundert mich, daß von unseren nimmermüden Progressiven noch gar nie Anstoß genommen worden ist an der Bezeichnung OSTERN. Dabei weiß jeder um die Herkunft des Wortes---Grund genug, es heldenhaft zu bekämpfen wie alles, was germanischen (igitt, igitt!) Ursprungs ist.

    Nur zur Wiederholung ein bißchen Ergoogeltes:

    ....................................................................................................

    "Sieg des Lebens.
    Das christliche Ostern hat uralte germanisch-heidnische Wurzeln.

    Ostern ist germanischen Ursprungs und älter als das Christentum.
    Es fällt immer auf den ersten Sonntag nach dem Vollmond, der auf
    die Frühlings-Tag-und-Nachtgleiche folgt. Es ist das alte heidnische
    Frühlingsfest, feierten unsere naturverbundenen Vorfahren doch ihre
    Feste im Jahreslauf so, wie sie sich aus dem Naturgeschehen ergaben.
    Damit ist erklärt, warum Ostern - im Gegensatz zu den Sonnenwenden
    und damit auch Weihnachten - jedes Jahr an einem anderen Datum
    begangen wird."

    .................................................................................................

    Naja, und daß Hasen und Eier heidnische Fruchtbarkeitssymbole waren, ist klar.

    "Längst fällig" war auch---immerhin sind bereits fast 2000 Jahre vergangen!---daß sich Felix MITTERER des PASSIONSSPIELES angenommen hat. Sein brennendes Anliegen:

    ......................................................................................................

    "Kein Antisemitismus, mehr Frauen" ("Die Presse")

    "Autor Felix Mitterer hat für das 400-Jahr-Jubiläum in ERL die Passion Christi neu erarbeitet (Anm.: Jesus durfte ein Mann bleiben; nix gendern o.Ä.).
    "Mitterer rückt die Frauen stärker ins Zentrum, er entlastet Judas und beseitigt den Antisemitismus", sagte der Leiter der Passionsspiele, Erwin Thrainer, auf einer Pressekonferenz.
    "Mein Anliegen war es, die Verantwortung dort hinzutun, wo sie hingehört und wo sie die Kirche bis heute nicht hinläßt" (Anm.: Welch heldenhafte, epochemachende Worte!!!), erklärte Mitterer."

    Ach, was bin ich froh, daß Ö so große Söhne hervorgebracht hat! Wie konnten wir nur bisher ohne Mitterers Zurechtrückung der Tatsachen, die vor fast 2000 Jahren stattgefunden hatten, leben?!?

  38. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    28. März 2013 22:52 - Fußnote 425: Das teure Wiehern der Politbürokraten

    OT----Chefredakteur der Wiener Zeitung als Logenbruder geoutet

    http://www.unzensuriert.at/content/007943-Freimaurer-Regeln-gelten-auch-im-U-Ausschuss

    "Tamandl legte ein Mail vor, in dem Hochegger auf die gemeinsame Logenmitgliedschaft zweier Herren hinwies. Einer davon sei sein Mitarbeiter gewesen, der andere ein damaliger Kurier-Journalist. Der hat – in der Freimaurerei offenbar durchaus üblich – seither Karriere gemacht: Reinhard Göweil ist als Chefredakteur des Staatsblatts Wiener Zeitung der Nachfolger des offenbar zu kritischen Andreas Unterberger. Göweil erfuhr von seiner Bestellung aus dem Bundeskanzleramt, Unterberger von seiner Ablöse aus der Zeitung. In diesem Sinne änderte sich auch die Blattlinie, besonders dann, wenn Göweil selbst zur Feder greift"

    http://www.unzensuriert.at/content/007943-Freimaurer-Regeln-gelten-auch-im-U-Ausschuss

  39. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    22. März 2013 15:53 - SN-Kontroverse: Banken und Sparer

    Fabeldichter Jean de la Fontaine: "Die Grille und die Ameise"

    Die Grille hatte
    den ganzen Sommer lang gesungen
    und fand sich völlig mittellos,
    als der kalte Nordwind kam.
    Nicht ein einzig kleines Stück Fliege
    oder Regenwurm.
    Sie klagte über großen Hunger
    bei Frau Ameise, ihrer Nachbarin,
    und bat sie, ihr etwas Korn zu geben,
    um zu überleben
    bis zur nächsten Sommerszeit.
    »Ich werd Euch zahlen«, sprach sie zu ihr,
    »noch vor dem Erntemond, auf Grillenehr,
    die Zinsen und das Kapital.«
    Die Ameise, die leiht nicht gern;
    das ist noch ihr geringster Fehler.
    »Was tatet Ihr zur warmen Jahreszeit?«
    fragte sie die Bittstellerin. -
    »Tag und Nacht für jedermann
    hab ich gesungen, mit Verlaub.« -
    »Gesungen habt Ihr? Das freut mich sehr.
    Nun gut, dann tanzt doch jetzt!«

  40. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    17. März 2013 22:01 - Der miese Antisemit Karl Renner: Eine Entlarvung

    OT---soeben entdeckt im "Unzensuriert":

    http://www.unzensuriert.at/content/0012073-Ungarisches-Parlament-gedachte-der-vertriebenen-Deutschen

    Vielleicht ist diese schöne Geste der Ungarn den vertriebenen Deutschen gegenüber mit ein Grund, warum im ORF so widerlich gegeifert wird über Ungarns Politik! Es stünde einer Reihe von Ländern gut an, sich an den Ungarn ein Beispiel zu nehmen.

  41. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    01. März 2013 20:12 - Wir sind gerettet – dank kolumbianischer Politologinnen

    Man muß sich, wie im Fall dieser Kolumbianerin,halt an die "richtigen" Leute wenden---und schwupps, hat man gleich mehrere Angebote in der Tasche. Ob, was dieser Frau gelungen ist, etwa auch den über 400.000 Arbeitslosen gelingen könnte?

  42. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    28. Februar 2013 22:48 - Wir sind gerettet – dank kolumbianischer Politologinnen

    Ich finde, wir haben wirklich keinerlei Bedarf an ausländischen Studenten, die auf UNSERE KOSTEN ausgerechnet Politikwissenschaft studieren und hier bleiben wollen.

  43. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    27. März 2013 21:42 - Das Fahrrad als Sexspielzeug oder: Der Sinn der ÖH

    OT---aber sagen Sie selbst: Ist das nicht die Höhe!?!? Das ist ja noch schlimmer als die unseligen "Sanktionen", mit denen uns damals die "EU-Familie" kleinkriegen wollten?

    http://www.unzensuriert.at/content/0012200-Rote-Karte-f-r-Ungarn-Hirnw-sche-deutschen-Kindern

  44. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    07. März 2013 18:55 - Neuanstrich für eine kollabierende EU

    OT---für diejenigen, denen "Unzensuriert" nicht täglich ins Haus flattert:

    http://www.unzensuriert.at/content/0011946-Neuk-llner-B-rgermeister-Buschkowsky-im-Visier-der-Zuwandererlobby

    Neukölln war vor Jahrhunderten das Kernstück Berlins----heute ist es ein fast rein türkischer Stadtteil geworden mit allen Problemen, die es nur geben kann! Hatten die Multikultiträumer tatsächlich von DIESER Entwicklung geträumt? Claudia Roth bestimmt, aber die anderen?

  45. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    07. März 2013 09:49 - Neuanstrich für eine kollabierende EU

    Ach, herrje! Gerade entdecke ich, daß auch der andere "alte" Grieche, der "socrates, aber ebenso die durch und durch neuzeitliche @Brigitte Imb und noch einige andere Poster bereits am 1. März. ihre Kommentare geschrieben haben; deshalb mein Deja-vu!

  46. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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  47. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    29. März 2013 20:54 - Amerika hui, Europa pfui

    Es wird, so wie's jetzt aussieht, wieder eine Zeit kommen, wo wir froh wären, könnten wir uns "selbst versorgen". Seit zwei, drei Jahren tun wir unter EU-Befehl nichts anderes, als der Reihe nach Länder, die es nie gelernt haben, effizient zu wirtschaften, finanziell aufzupäppeln---ziemlich erfolglos, wie man sehen kann. Und es werden immer mehr, die die Hand aufhalten, um sich's vom Ertrag der Arbeit UNSERER Leute wohlsein zu lassen. Der Staat weiß auf den Cent genau, wie hoch die Spareinlagen der Österreicher sind---und das ist SEHR schlecht, denn er verpfändet es rücksichtslos.

    Es wäre eine Beruhigung, wenn wir nicht so abhängig von Lebensmittel-Importen wären. Leider haben wir unsere Landwirtschaft in den letzten Jahrzehnten auf ein Minimum reduziert und bezahlen unsere Bauern fürs Brachliegen der fruchtbaren Felder. Da karrt man lieber die bäuerlichen Produkte um teures Geld kreuz und quer durch Europa---alles wegen der ungerechten Subventionen.

    Österreich könnte sich spielend selbst versorgen, aber das wird nicht angestrebt. Lieber lassen wir uns erpressen. Wehe uns, wenn im Nahen Osten wieder ein Krieg ausbrechen sollte---gezündelt wird ja munter!---und die Ölpreise steigen wieder an. Dieses Szenario müßte man aber immer vor Augen haben.
    Aber unsere tölpelhaften Politiker sehen bestenfalls bis zur nächsten Wahl und sorgen sich um ihre Macht----und stimmen immer wieder zu, wenn in Brüssel diktiert wird, daß wieder einmal das Füllhorn ausgeschüttet werden muß---über andere Länder.

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    25. März 2013 11:35 - In der Kirche ist es schön warm

    Der neue Papst ist zwar heute nicht Hauptthema; man möge mir mein Abschweifen verzeihen!
    Papst Franziskus I. ist --- soweit man das aus der Ferne und nach so kurzer Zeit überhaupt sagen kann, sicher eine gute Wahl, wenn man das angesichts des hohen Amtes so salopp formulieren kann. Er, der Stellvertreter Gottes auf Erden, geht auf die Menschen zu---das ist ein sympathischer Zug an ihm.

    Was mich persönlich nur ein kleinbißchen stört, ist, daß die in den letzten Jahren verstärkt um sich greifende, völlig überflüssige und übertriebene ABBUSSLEREI unter Politikern auch vor dem Papstthron nicht halt macht. Bisher hat der Papst nur Frauen abgebusselt, allen voran die x-fach geliftete, ziemlich überwutzelte Präsidentin KIRCHNER, der er, wie man weiß, gar nicht grün ist. Das fand ich etwas unangebracht. Er MUSS nicht unbedingt ein "Papst zum Anfassen" sein; eine gewisse Distanz, der Würde des höchsten Amtes der ganzen Welt gezollt, fände ich gut und richtig. Aber das ist meine ganz persönliche Meinung; vielen mag diese Spontaneität wiederum gefallen.

  49. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    19. März 2013 15:41 - Der Fall Staudinger und die Lehren daraus

    Meine Antwort auf den Kommentar von @Pius um 14:17 schreibe ich absichtlich als Kommentar, weil ich finde, daß sein Hinweis auf das Interview mit dem Sohn des großen Jehudi Menuhin---Gerard Menuhin---Goldes wert ist und von möglichst vielen Menschen gesehen werden sollte. Es ist mMn das spannendste und zugleich aufrichtigste, anständigste, von hoher menschlicher Größe zeugende Interview, das ich jemals gesehen und gehört habe.

    Wäre der Interviewte ein Deutscher, fände also ein Deutscher diese Worte, so hätte er keinerlei Chance bekommen, diese Überlegungen 52 Minuten lang in Ruhe anzustellen--- er wäre vermutlich nach 10 Minutenin Handschellen abgeführt worden.

    Gerard Menuhin verdient allergrößte Hochachtung und Dank---jeder Satz ist wohlüberlegt und absolut richtig und somit eine WOHLTAT!

    Und Mitposter @Pius verdient einen ganzen Sack voller Sternderl!*****************************!

  50. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    15. März 2013 22:14 - SN-Kontroverse: Papsttum

    Es war ja wohl zu erwarten, daß die Medien, kaum, daß der neue Papst gewählt ist, irgend etwas Ehrenrühriges, Umstrittenes in seiner Vita ausgraben werden, um sich darauf zu stürzen wie die Geier.

    Bei seinem Vorgänger Benedikt, dem "deutschen" (igitt!) Papst, hat man natürlich erst recht nicht geruht, bis man "aufdecken" konnte, daß er als Bub, wie alle Buben seines Jahrgangs, ein Hitlerjunge war; ein gefundenes Fressen für die Journalistenmeute! Wäre der kleine Joseph Ratzinger bei den Komsomolzen gewesen, hätte er vermutlich Zustimmung erfahren.

    Papst Franziskus wird nun zum Vorwurf gemacht, daß er nicht---womöglich persönlich!--- gegen die Militärdiktatur gekämpft hat! Dies allerdings auch nur, weil es sich um eine "rechte" Militärdiktatur gehandelt hat. Mit einer "linken" Militärdiktatur hätten die Journalisten garantiert kein Problem gesehen, sondern wohlwollend als Bonus betrachtet.

  51. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    07. März 2013 09:37 - Neuanstrich für eine kollabierende EU

    Da scheint heute etwas durcheinander geraten zu sein! Zunächst dachte ich, @Xymmachos, der "alte" Grieche, wird halt auch schon alt, weil er sich "wiederholt"! Aber nein, ich habe ihm---in Gedanken!--- unrecht getan! Er schrieb seinen Kommentar zum Thema vom 7. März bereits am 1. März! Was ist da passiert? :-)

  52. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    05. März 2013 14:04 - Fußnote 413: Jede Stimme zählt

    @Charlesmagne

    Und wenn's um die Wursthaut geht, kann vielleicht bei einem weißen Stimmzettel ein wenig nachgeholfen werden, damit er etwas "aussagekräftiger" wird.....
    Das dürfte kein Kunststück sein, noch dazu wäre es in gutmenschlich grünem Sinn ja eine gute Tat.


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