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Linksextreme Gruppen rufen für die Woche nach der Wahl von Sachsen-Anhalt, die mit einem Triumph der AfD enden dürfte, jetzt schon zu Gewalt gegen alle Einrichtungen des deutschen Staates.
Das Verhältnis der Pensionen zur Summe der geleisteten Arbeitsstunden (die ja die Renten finanzieren sollten) wird immer schlechter.
Einer der bekanntesten iranischen Schauspieler, der sich als begeisterter Unterstützer der Palästinenser outet, verliert seinen Job, weil das Theaterstück mit ihm plötzlich boykottiert wird.
Erstaunliches Interview der italienischen Ministerpräsidentin, die stark nach Afrika blicken will.
Der allsorgende Nanny-State ist keine Errungenschaft des 20. Jahrhunderts. Sogar schon lange vor Otto von Bismarck, der als "Erfinder" des Sozialversicherungssystems gilt, kam es zur Verteilung staatlich finanzierter Wohltaten. Gaius Gracchus führte im Jahr 123 vor Christus – in der Spätzeit der Römischen Republik – die Verteilung staatlich subventionierten Getreides ein. 58 v. Chr. wurde daraus unter Publius Clodius Pulcher die völlig kostenlose Getreideausgabe. Einige Quellen berichten von etwa 40.000 Empfängern im Jahr 73 vor Christus. Keine drei Dekaden später, im Jahr 46 vor Christus, sah sich Julius Caesar einer auf 320.000 angewachsenen Zahl von Getreideempfängern gegenüber. Durch die Einführung rigoroser Kontrollen schaffte er es, die Zahl der Getreideempfänger auf 150.000 zu reduzieren, ehe er ermordet wurde.
Es ist nichts anderes als eine Kriegshandlung, die Russland gegen Deutschland gesetzt hat. Das war zwar von Anfang an wahrscheinlich. Das haben nun aber auch die kriminologischen Analysen rund um die Sprengdrohnen auf dem Leipziger Flugplatz bestätigt, deren zum Glück verhinderte Explosion beinahe viele Opfer gefordert hätte. Es wäre sehr gut und wünschenswert, wenn über die offiziellen Reaktionen hinaus nun auch die AfD und die in ihrem Kielwasser schwimmende FPÖ Russland endlich klar, deutlich und massiv verurteilen würden. Das würde im Übrigen auch das Wahlergebnis der AfD am kommenden Sonntag noch deutlich verbessern, wo sie in Sachsen-Anhalt knapp an der Schwelle zur absoluten Mandatsmehrheit steht.
Im Gegensatz zur Regierungszeit Kurz sind in der Zeit unter Nehammer und Stocker die Preise in Österreich deutlich stärker gestiegen als im EU-Schnitt.
Erstaunlich deutliche Worte eines Redakteurs der sonst in den dumpfen Mainstream abgesackten Zeitung.
Sie gehen gegen einen Politiker wegen NS-Wiederbetätigung vor, bieten aber seltsamerweise gleichzeitig eine Diversion an, was darauf hinweist, dass die Vorwürfe extrem dünn sind. In einem langen Text des immer mit roten Staatsanwälten eng verbundenen "Standard" ist an konkreten Vorwürfen nur zu finden, dass der Mann eine Regenbogenfahne in den Mistkübel gesteckt und Transvestiten-Auftritte in Kindergärten als "Globohomo-Ideologie" bezeichnet hat ...
Sofort sind von den Mainstreammedien dumpfe Drahtzieher als "Schuldige" am Nein der Isländer zu einer weiteren EU-Annäherung geortet worden. Fischereibarone ebenso wie kleine Fischer, deren Horizont genau bis zum Bug des eigenen Schiffes reiche, stehen jetzt als die Übeltäter da, ebenso wie falsch agierende Politiker des Inselstaates. Nur eine Schuldige gibt es nicht und darf es nicht geben: Das ist die Europäischen Union, insbesondere das Verhalten ihrer Kommission und ihres Gerichtshofs.