Mit „Allahu Akbar“ zu den Schlägertrupps

Autor: Karl-Peter Schwarz

Guter Rat ist teuer: Was tun in Euroland?

Autor: Andreas Tögel

Österreich kann mehr – man muss es nur lassen

Autor: Simon Blöthner

Staatliche Kontrollwut und NGOs

Autor: Andreas Tögel

Die Bekehrung des Karl Nehammer

Autor: Gerhard Kirchner

Berlin: Fasse es, wer es kann!

Autor: Willi Sauberer

Ohne Meinungsfreiheit kann eine Demokratie nicht funktionieren

Autor: Christian Klepej

Kühler Kopf in hitziger Klima-Debatte gefragt

Autor: Tomas Kubelik

Todestrieb: Sozialismus einst und jetzt

Autor: Andreas Tögel

Unterschiedliche Klimagefahren

Autor: Willi Sauberer

Alle Gastkommentare

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Flugzeug-Terror: Netanyahu lobt den indischen Piloten als Held

Trotz schwerer Verletzungen durch Messerstiche des arabischen Kopiloten war es Kapitän Smit Machchhar noch gelungen, die Cockpit-Türe zu öffnen.

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Wie der ORF islamistischen Terror schönredet

Unglaublich, wie der Gebührenfunk auf seiner Online-Seite (die regelmäßig imstande ist, sogar die Fernsehredaktion links zu überholen) den gefährlichen Terrorüberfall zwischen Dubai und Tel Aviv beschönigt: Mehrere Sätze lang ist nur von einem "Vorfall" und "Vorgängen" die Rede, sodass Nichtsahnende an einen medizinischen Notfall glauben müssen, wie er halt leider oft vorkommt, und nicht an eine blutige Flugzeugentführung. 

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Natürlich wieder exklusiv von der WKStA zum "Standard"

Das rosa Blatt hat exklusiv die Auswertung des Laptops von Christian Pilnacek durch die WKStA zugespielt bekommen.

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Neuer gefährlicher Alleingang Trumps

Geheimer US-Vorschlag: Russland soll politische Gefangene freilassen und dafür wieder einige Produkte exportieren können. Ukraine und die Europäer sind empört.

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Jede Stunde Luftalarm kostet die Ukraine 45 Millionen

Wenn Menschen im Bunker sind, steht die Wirtschaft still.

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Von der Schweiz lernen, heißt Vernunft lernen

Niemand hat in den letzten Jahren so oft verlangt, dass sich Österreich außen- und neutralitätspolitisch viel mehr an der Schweiz orientieren solle, wie FPÖ-Chef Herbert Kickl. Er hat darunter einen russlandfreundlichen Kurs verstanden, mit dem der Ukraine unter Berufung auf angebliche Neutralitätspflichten jede Unterstützung verweigert würde. Dabei hat die Schweiz in den letzten Jahren nie eine solche Politik verfolgt. Nun haben auch die Schweizer Stimmbürger einem russlandfreundlichen Kurs mit mehr als 70 Prozent eine klare Absage und der Nato-freundlichen Linie der Schweizer Regierung eine deutliche Unterstützung erteilt. 

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41 Jahre zu Unrecht in der Todeszelle

USA: Häftling nach DNA-Beweis freigelassen worden. Schriftliches "Geständnis" war einst erzwungen worden.

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Schockierende Pensionszahlen

Allein bis 2031 steigt der zusätzliche Bedarf an staatlichen Zuschüssen (=also zusätzlichen Schulden) zum Pensionssystem um 12,6 Milliarden Euro. Das sind mehr als sämtliche Ausgaben für Familien und Jugend. 

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Wenn der ORF jeden journalistischen Standard verliert

Ob die ORF-Genossen glauben, damit die im Absterben befindliche SPÖ noch retten zu können? Ob der für die Filmförderung aus Steuergeldern wie auch für den Zwangsgebühren-ORF zuständige Andreas Babler glaubt, damit sich selber noch retten zu können?

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Wie die Glaubwürdigkeitskrise der CDU beendet werden könnte

Die Merkel-Jünger in der CDU behindern die richtige Lösung: Die Bildung einer Minderheitsregierung, die – bei Ziehen roter Linien – auch mit der AfD Mehrheiten suchen könnte.

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Zinsen: Finanzminister, Wohnbau und Unternehmen leiden

Das bilige Geld ist Geschichte.

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Gerhard Zeiler rettet wieder einmal die SPÖ

Wieder einmal ist das Ungeheuer aus den nebelfreudigen Gewässern des schottischen Loch Ness aufgetaucht. Seit vielen Jahren bringt sich der mittlerweile 71-jährige Gerhard Zeiler abwechselnd mit Christian Kern regelmäßig als neuer SPÖ-Chef ins Gespräch. Ebenso regelmäßig begeistern sich etliche Medien und SPÖ-Pensionisten für den Mann, dessen einstige Beziehung zur Politik und SPÖ im Umstand gipfelte, dass er vor 40 Jahren bisweilen die Aktentasche des glücklosen SPÖ-Bundeskanzlers Fred Sinowatz als Kabinettsmitglied und Pressebetreuer getragen hat (dann aber von Franz Vranitzky rasch abgebaut und als angeblich Unabhängiger in den ORF geschickt worden ist).

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Justizministerium macht sich schon wieder lächerlich

Ministerin Anne Sporrer hat ihren Vorgänger Dieter Böhmdorfer allen Ernstes bei der Rechtsanwaltskammer angezeigt, weil dieser gesagt hat, dass bei der Justiz "viele Akten sofort an die Medien gehen". Damit würde er das Vertrauen in den Rechtsstaat untergraben, so das Ministerium. 

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ORF verwendet rein kommunistische Ideologie

Ein Propagandafilm über Bruno Kreisky. Statt der Frage nachzugehen, wie viel Steuergeld da schon wieder – knapp nach einem Werbefilm über Bablers Wahlkampf, der keinen Zuschauer interessiert hat! – hineinfließt, begeistert sich der ORF über den Kampf gegen das "faschistische Regime", womit er ganz die kommunistische Kampf-Terminologie für den Ständestaat verwendet.

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Übergewinnsteuer? China sagt danke

Kaum sorgt ein großer internationaler Konflikt für eine Reduktion des Ölangebots und damit ein sprunghaftes Ansteigen der Treibstoffpreise, folgen schon die immer gleichen politischen Dummheiten: Von einer Übergewinnsteuer bis zur Reduktion der Mineralölsteuer wird da alles Mögliche gefordert. Offenbar hat keiner der solche Dinge vorschlagenden Politiker die Konsequenzen durchdacht, kennt die zwingenden wirtschaftlichen Zusammenhänge.

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Der Trump-Fünftausender und der Ederer-Tausender

Der amerikanische Präsident Donald Trump hat jedem Amerikaner 5000 Dollar versprochen, wenn seine Partei die nächsten Parlaments-(Halb-)Wahlen gewinnt. Das erinnert an unterentwickelte Semi-Demokratien in der Dritten Welt, wo Gaukler als Wahlwerber solcherart naive Wähler zu bestechen versucht haben. Das erinnert aber auch an die einstige österreichische Staatssekretärin Brigitte Ederer, die jedem Österreicher im Fall eines EU-Beitritts tausend Schilling, also rund 70 Euro, und zwar pro Monat in Aussicht gestellt hatte.

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Die UNO darf wieder durchatmen

Donald Trump hat seine alten Rückzugsdrohungen vergessen.

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Die 17 Denkfehler des bildungsfernen Bildungsministers

Die Schulen hatten anscheinend schon diesbezügliche Entzugserscheinungen: Aber jetzt versucht sich zum Glück endlich wieder ein Bildungsminister durch Schulversuche selbst zu verwirklichen. Auch die Eltern hatten anscheinend schon Entzugserscheinungen: Aber jetzt wird ihnen endlich wieder die Gesamtschul-Debatte aufgezwungen, obwohl ihre Mehrheit dazu eine klar ablehnende Meinung hat. Auch die Nation hatte anscheinend schon Entzugserscheinungen: Aber jetzt wollen ihr wieder ein paar Linke eine Ideologie aufdrängen, so wie andere halt regelmäßig die skurrile Angst vor Impfungen oder Flugzeug-Kondensstreifen zum Zentralthema zu machen versuchen. Auch die Lehrer hatten offenbar schon solche Entzugserscheinungen: Schon wieder basteln Politiker ideologisch und, ohne die Erfahrungen der Lehrer abzuholen, an der Schule herum. Nur bei einem Phänomen hatten wir nie Entzugserscheinungen: bei Ministern, die ihre Bildungsferne demonstrieren.

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Wie geht man mit Kindern als Intensivtätern um?

Andreas Unterberger im "Politiktalk" mit Laura Sachslehner und Hannes Amesbauer über Bablers SPÖ, die Sozialhilfe Neu und den Umgang mit minderjährigen Intensivtätern:

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Die wirklichen Machtverhältnisse zwischen China und den USA

Die Wirtschaft von Diktator Xi schwächelt – aber er muss sich nicht vor Wahlen fürchten.

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Hausdurchsuchung bei Wiener Einwanderungsbehörde

Wurde für Einbürgerungen Geld genommen?

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Van der Bellen: das nationale Unglück an der Spitze

Bundespräsident Alexander van der Bellen ist bei seiner New-York-Reise zur UNO-Generalversammlung gleich doppelt aufgefallen – und zwar negativ. Aber immerhin hat das für ihn auch den Vorteil, sich und sein – freilich überflüssiges – Amt überhaupt wieder einmal in Erinnerung zu rufen.

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Kommt das bürgerliche Lager zusammen?

Andreas Unterberger im "Polit-Talk" auf "Exxpress" mit Laura Sachslehner und Lisa Schuch-Gubik.

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Retten Rüstungsaufträge Europas Auto-Konzerne?

Automobil-Industrie sucht verzweifelt Auswege aus der Krise.

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Trans-Operationen: großer Erfolg für Trump

Zahlreiche Kliniken sperren die Möglichkeit für geschlechtsändernde Operationen bei Jugendlichen, bieten Hilfe bei Rück-Operationen an und zahlen den Opfern Entschädigungen. 

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Die Linkspartei in den Händen der kriminellen Banden

Beklemmende Reportage über die vielen Querverbindungen der Clans zu den Postkommunisten.

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Die zwei kapitalen Fehler des Friedrich Merz

Die CDU hat Recht, wenn sie sagt, dass Deutschland jetzt endlich mit den Reformen anfangen müsste. Wenn das Land das Rentensystem nicht dringend saniert – was für viele Menschen zwar ein längeres Arbeiten, aber auch eine gesicherte Pension bedeuten würde –, dann donnert es so gegen die Wand wie etwa vor einigen Jahren das pleite gegangene Griechenland oder Argentinien (diese Gefahr besteht ebenso für Österreich). Die CDU kann aber nicht erklären, warum das ausgerechnet jetzt in einer Koalition mit der bisher völlig reformunwilligen SPD funktionieren soll, da diese in Berlin viele Wähler an die noch viel wirklichkeitsfremderen Kommunisten verloren hat, und da in Mecklenburg-Vorpommern ausgerechnet eine sozialdemokratische Reformgegnerin zwar relativ verloren hat, aber dennoch Ministerpräsidentin bleiben wird. Diese richtig erkannte Notwendigkeit kann auch nicht die zwei großen Fehler der CDU in der Vergangenheit aus der Welt schaffen (die man in Österreich übrigens der ÖVP nur zum Teil vorwerfen kann). All das Gesagte gilt auch dann, wenn Friedrich Merz abgelöst werden sollte.

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Berlin: Fasse es, wer es kann!

20. September 2026. Wahlen zum Abgeordnetenhaus der deutschen Bundeshauptstadt Berlin. Die postkommunistische "Linke" steigert ihren Stimmenanteil von 12 auf fast 26 Prozent und wird stärkste Fraktion. Wer es fassen kann, der fasse es.

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Was London, New York und Berlin verbindet

Diese drei einwohnerstarken Metropolen der westlichen Welt sind sich in vielem ähnlich. Sie waren und sind Fokuspunkte vieler historischer Entwicklungen. Sie sind kulturelle Hotspots. Sie sind Heimat vieler toller Museen, Universitäten und Start-Ups, also spannender Kleinunternehmen. Sie zählen zu den touristischen Attraktionen des Globus. Und nun stehen sie davor, einen weiteren Schritt zu einer diesmal sehr bedenklichen Gemeinsamkeit zu machen.

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Ohne Meinungsfreiheit kann eine Demokratie nicht funktionieren

Mitte September hat sich der bundesdeutsche Kanzler im Rahmen einer Diskussion mit Jugendlichen, lauter Preisträgern des Wettbewerbes »Jugend forscht«, zu einer bemerkenswerten Aussage hinreißen lassen: »Und bitte komm mir keiner mit Free Speech!« Es ging um Gefahren durch Künstliche Intelligenz und durch Desinformation im Internet, sowie um die von ihm immer wieder geforderte »Klarnamenpflicht« ebendort. Merz brachte seine Sorge zum Ausdruck, wie mit diesen Technologien umzugehen und vor allem, wie die Bevölkerung »gegen das, was da passiert, in ausreichendem Maße« zu schützen sei. Und er deklinierte dabei seine drei großen Bedrohungsszenarien: »falsche Informationen, persönliche Herabsetzungen und Diskriminierung«.

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