Linksjournalisten aufgeflogen: Sie geben schon ganze WKStA-Akten weiter

Ein Journalist der primär mit Gemeinde-Wien-Inseraten gefütterten Blattes "Falter" hat, wie wenn er selbst Staatsanwalt wäre, den ganzen Akt über die von der Staatsanwaltschaft gejagte Meinungsforscherin an den Plagiatsjäger Weber zur Prüfung weitergegeben. Weber interessierte sich aber korrekterweise primär für den mutmaßlichen Amtsmissbrauch durch diese Aktenweitergabe. Jetzt schäumt die linke Szene insbesondere aus dem ORF (also vermutlich auch die betreffenden Staatsanwälte) über Weber, den sie bisher für einen der Ihren gehalten haben ... 



Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print


alle Kommentare

  1. Konfrater

    "Flooding the zone with shit" - besser hätte der Herr Wolf seine Arbeitsweise und die seiner Gesinnungsgenossen gar nicht charakterisieren können.

    Man muss sich ja wirklich an den Kopf greifen, wenn Wolf offenbar ganz im Ernst der Ansicht ist, dass es die Öffentlichkeit nichts anzugehen hat, wenn eigentlich geheime Gerichtsakten flott an bestimmte Medien weitergespielt werden, um damit Politik zu machen. Ein - gelinde gesagt - eigenartiges Verständnis von seriösem Journalismus; und von rechtsstaatlichen Prinzipien sowieso.



  2. Politicus1

    das stinkt mehr als die Wiener Kanäle während einer Trockenperiode







Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2021 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung