WKStA und BVT: Die nächste Blamage für die Justiz

Mit absoluten Lächerlichkeiten geht nun die Kampagne der Korruptionsstaatsanwaltschaft gegen das Bundesamt für Verfassungsschutz zu Ende, die jahrelang so viel Schaden angerichtet hat. Übrig bleibt, dass die skandalumwitterte Staatsanwaltschaft gegen einen (natürlich ÖVP-nahen) BVT-Beamten wegen möglicherweise unkorrekter Kaffeehausrechnungen von 1100 Euro Anklage erhebt. Besonders bemerkens- und anerkennenswert, dass gerade der "Standard" mit der WKStA abrechnet.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Oktober 2020 05:45

    Nur zur Erinnerung:
    Die Hausdurchsuchung beim BVT wurde nicht von Herbert Kickl veranlasst, sondern von der Korruptionsstaatsanwältin Ursula Schmudermayer.

    Sie ist einzig und allein für die Hausdurchsuchung verantwortlich. Interventionen seitens des Innenministeriums wurden zwar behauptet, aber niemals belegt oder gar bewiesen.

    Diese Anwürfe kamen immer von der links-grünen Seite. Man wollte damit die im Gleichtakt arbeitende Korruptionsstaatsanwaltschaft entlasten und nebenbei den Blauen ans Bein pinkeln.


alle Kommentare

  1. elfenzauberin
    29. Oktober 2020 05:45

    Nur zur Erinnerung:
    Die Hausdurchsuchung beim BVT wurde nicht von Herbert Kickl veranlasst, sondern von der Korruptionsstaatsanwältin Ursula Schmudermayer.

    Sie ist einzig und allein für die Hausdurchsuchung verantwortlich. Interventionen seitens des Innenministeriums wurden zwar behauptet, aber niemals belegt oder gar bewiesen.

    Diese Anwürfe kamen immer von der links-grünen Seite. Man wollte damit die im Gleichtakt arbeitende Korruptionsstaatsanwaltschaft entlasten und nebenbei den Blauen ans Bein pinkeln.

    • Peter Kurz
      29. Oktober 2020 06:32

      Der Autor dieses Artikels ist Fabian Schmid, auch AntiFa bian genannt.
      Stramm-links, latentem Hass gegen die FPÖ.
      Für ihn darf ist natürlich die FPÖ schuld.

    • elokrat
      29. Oktober 2020 06:33

      Die WKSta hat sich bereits ein neues Betätigungsfeld gesucht.
      Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) ermittelt im Zusammenhang mit der Bestellung dreier Generäle gegen Ex-Verteidigungsminister Mario Kunasek (FPÖ)

      https://diepresse.com/5887510/

      Die Grünen färben als Regierungspartei weiter die Aufsichts-Gremien der Staatsbetriebe um
      Bei einem ähnlichen Vorgehen der ÖVP oder der FPÖ riefen einige nach der Staatsanwaltschaft: Die Grünen besetzen einen Aufsichtsrat nach dem anderen mit ihren (Partei-)Freunden.

      https://www.oe24.at/oesterreich/politik/umfaerbung-der-republik-die-liste-der-gruenen-jobs/449112883

      Die Justiz hat extreme Schlagseite, Kurz ist gefragt, ob er das





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