Merkel beginnt an Flugzeugträger zu denken

Lesezeit: 0:30

Überraschender Vorstoß der deutschen Bundeskanzlerin: Sie äußert öffentlich Unterstützung für einen gemeinsamen deutsch-französischen Flugzeugträger.

Link: https://www.abendblatt.de/politik/article216642235/Angela-Merkel-will-Flugzeugtraeger-Projekt-fuer-Bundeswehr-Marine-teuer-Kritik-von-SPD.html

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorWolfram Schrems
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    12. März 2019 12:40

    Warum ist die eigentlich noch nicht angeklagt?

  2. Ausgezeichneter KommentatorBürgermeister
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    12. März 2019 12:30

    Die "Charles de Gaulle" gilt als extrem fehleranfällig und weitgehend unbrauchbar - natürlich wollen die Franzosen einen 2ten.

    In Zeiten in denen die Seemachtstellung großer Schiffe durch die neuen Kavitationstorpedos zu Ende geht braucht man (ähnlich wie im 2ten WK die Schlachtschiffe) natürlich auch so eine untergehende Waffengattung.

    Keine Drohnenschwärme an Land, zu Luft und unter Wasser - nein, richtig überteuerte, veraltete Technik, sonst würde man tatsächlich als Bedrohung eingestuft werden, sonst würde man in der Weltpolitik tatsächlich als Mitspieler wahrgenommen werden.

  3. Ausgezeichneter KommentatorOT-Links
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    12. März 2019 12:10

    Sie will dem kl. Franzmann auf diesem Wege was für seinen pleitigen Staat zukommen lassen. Zahlt eh der dt. Steuerzahler und nicht die hl. Goldstücke...

alle Kommentare

  1. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    14. März 2019 21:11

    Ist doch peinlich. Die Deutschen können inzwischen nicht einmal mehr eine Fregatte bauen. Die letzte hatte Schlagseite und wurde von der Marine nicht abgenommen. Mit Pfusche von der Laien oben auf ein Flugzeugträger?

  2. Wolfram Schrems
    12. März 2019 12:40

    Warum ist die eigentlich noch nicht angeklagt?

  3. Bürgermeister
    12. März 2019 12:30

    Die "Charles de Gaulle" gilt als extrem fehleranfällig und weitgehend unbrauchbar - natürlich wollen die Franzosen einen 2ten.

    In Zeiten in denen die Seemachtstellung großer Schiffe durch die neuen Kavitationstorpedos zu Ende geht braucht man (ähnlich wie im 2ten WK die Schlachtschiffe) natürlich auch so eine untergehende Waffengattung.

    Keine Drohnenschwärme an Land, zu Luft und unter Wasser - nein, richtig überteuerte, veraltete Technik, sonst würde man tatsächlich als Bedrohung eingestuft werden, sonst würde man in der Weltpolitik tatsächlich als Mitspieler wahrgenommen werden.

    • Reinhold Sulz
      12. März 2019 18:40

      Was hindert aber Deutschland daran, den "Flugzeugträger" neu zu erfinden? Mit Drohnen integriert. Schon die Mittel gegen Kavitationstorpedos an Bord.

      Gehindert wird Deutschland allein durch politische Selbstfesselung. Der Sinn eines Flugzeugträgers ist ja, auf allen Meeren präsent sein zu können. Um Macht zu demonstrieren. Allein dieses Ziel ist in der medialen Welt Deutschlands nicht vorstellbar. Das unvermeidliche moralinsaure Dagegensein ist gut vorstellbar. Es ist ja schon da. Mit Vernunft ist hier nichts mehr auszurichten.
      Inzwischen baut China seinen zweiten Flugzeugträger. Dort hat einfach keiner an diesem Projekt zu zweifeln.

  4. OT-Links
    12. März 2019 12:10

    Sie will dem kl. Franzmann auf diesem Wege was für seinen pleitigen Staat zukommen lassen. Zahlt eh der dt. Steuerzahler und nicht die hl. Goldstücke...





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