Die geschlechtslosen Kinder

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorDr. Faust
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    31. März 2019 16:57

    Armes Kind! Irgendwann im späteren Leben wird der Bub die Untat seiner Eltern herausfinden und sie zur Verantwortung ziehen.

    Die Sache erinnert mich an kranke Psycho-Experimente der 60er und 70er Jahre, die heute juristisch als Verbrechen gesehen werden. Da hat man zum Beispiel versucht, Kinder ohne Sprache und jegliche Sprachbeobachtung aufwachsen zu lassen; oder auch gemeinsam und "gleichberechtigt" mit einem Schimpansen aufgezogen. Auch Versuche mit Spielzeugentzug oder nur Puppen für Buben und Matador für Mädchen hat es gegeben.

    Unter dem Strich haben alle Experimente zu drastischen und irreversiblen Schäden bei den Kindern geführt. Die sprachlosen Kinder haben später nie Sprechen gelernt. Ich hoffe die Eltern wachen bald auf bzw. der Staat kommt zur Vernunft und schreitet ein.

  2. Ausgezeichneter KommentatorOT-Links
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    31. März 2019 06:55

    Das sind einfach Dekadenzerscheinungen. Wenn es den Minderbegabten auch mal gut geht und sie in Wohlstsnd leben können wie einst nur die Adeligen (freilich alles auf Pump und auf Kosten der nächsten TÜTÜ-Generation), dann kommt es zu solchen Auswüchsen. Den Leuten ist halt fad im Schädl... Und solche, die weder über Verstand noch Kinderstube verfügen, sodass sie mit ihrem Wohlstand vernünftig umgehen könnten, sind primär die Linken (die Geförderten).

  3. Ausgezeichneter KommentatorAusgebeuteter
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    31. März 2019 11:57

    Alex gehört den Eltern weggenommen, denn diese geschlechtslose Erziehung kann dem Kind später nicht mehr gut zu machenden Schaden verursachen.

  4. Ausgezeichneter KommentatorKaroline
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    31. März 2019 17:01

    Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens !

  5. Ausgezeichneter KommentatorLiberio
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    31. März 2019 13:19

    Unwissenschaftlicher Quatsch natürlich, denn Kinder haben bis in die Pubertät keine "Geschlechtlichkeit" im sexuellen Sinn, jedenfalls aber wirkt sich ihr Geschlecht auf ihr Verhalten aus. Selbst bei Babyaffen - wohl nicht menschlich sozialisiert - sieht man die Präferenzen. Was eine Gesellschaft für Idiotie betreibt, wenn ihr langweilig und sie satt ist....
    Außerdem: Identität ist Voraussetzung auch für einen Identitätswechsel. Jemanden ins Nirwana zu erziehen ist das Gegenteil von Freiheit. Es ist eine neuer Zwang, z.B. des Verbots, darüber Auskunft zu geben, was das Kind genetisch ist.
    Die Übereinstimmung von Genetik und Sozialität ist Voraussetzung für gelingendes Leben. Abweichungen nennt man krank. Es beginnt natürlich bei den Eltern, die im Hirn krank sind. Schade für die Kinder.


alle Kommentare

  1. Politicus1
    31. März 2019 20:12

    dazu passt das hier:
    "Bei Geschworenenprozessen, in denen es um Vergewaltigungen oder sexuellen Missbrauch von Minderjährigen geht, müssen mindestens zwei der acht Geschworenen dem Geschlecht des Angeklagten angehören, mindestens zwei dem des Opfers. Bisher gab es nur zwei Geschlechter, jetzt ist das dritte einzubeziehen."

    "Seit 1. Jänner kann man in Österreich amtlich die Frage nach dem Geschlecht auch mit „divers“ beantworten, wenn man sich weder dem männlichen noch dem weiblichen Geschlecht zugehörig fühlt. Das hat auch Auswirkungen auf Gerichtsprozesse, es lauern viele Stolpersteine."
    https://kaernten.orf.at/news/stories/2973185/

  2. Politicus1
    31. März 2019 20:09

    was sagt das Jugendamt zu diesem Irrsinn?

  3. Karoline
    31. März 2019 17:01

    Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens !

  4. Dr. Faust
    31. März 2019 16:57

    Armes Kind! Irgendwann im späteren Leben wird der Bub die Untat seiner Eltern herausfinden und sie zur Verantwortung ziehen.

    Die Sache erinnert mich an kranke Psycho-Experimente der 60er und 70er Jahre, die heute juristisch als Verbrechen gesehen werden. Da hat man zum Beispiel versucht, Kinder ohne Sprache und jegliche Sprachbeobachtung aufwachsen zu lassen; oder auch gemeinsam und "gleichberechtigt" mit einem Schimpansen aufgezogen. Auch Versuche mit Spielzeugentzug oder nur Puppen für Buben und Matador für Mädchen hat es gegeben.

    Unter dem Strich haben alle Experimente zu drastischen und irreversiblen Schäden bei den Kindern geführt. Die sprachlosen Kinder haben später nie Sprechen gelernt. Ich hoffe die Eltern wachen bald auf bzw. der Staat kommt zur Vernunft und schreitet ein.

  5. Liberio
    31. März 2019 13:19

    Unwissenschaftlicher Quatsch natürlich, denn Kinder haben bis in die Pubertät keine "Geschlechtlichkeit" im sexuellen Sinn, jedenfalls aber wirkt sich ihr Geschlecht auf ihr Verhalten aus. Selbst bei Babyaffen - wohl nicht menschlich sozialisiert - sieht man die Präferenzen. Was eine Gesellschaft für Idiotie betreibt, wenn ihr langweilig und sie satt ist....
    Außerdem: Identität ist Voraussetzung auch für einen Identitätswechsel. Jemanden ins Nirwana zu erziehen ist das Gegenteil von Freiheit. Es ist eine neuer Zwang, z.B. des Verbots, darüber Auskunft zu geben, was das Kind genetisch ist.
    Die Übereinstimmung von Genetik und Sozialität ist Voraussetzung für gelingendes Leben. Abweichungen nennt man krank. Es beginnt natürlich bei den Eltern, die im Hirn krank sind. Schade für die Kinder.

  6. Ausgebeuteter
    31. März 2019 11:57

    Alex gehört den Eltern weggenommen, denn diese geschlechtslose Erziehung kann dem Kind später nicht mehr gut zu machenden Schaden verursachen.

  7. OT-Links
    31. März 2019 06:55

    Das sind einfach Dekadenzerscheinungen. Wenn es den Minderbegabten auch mal gut geht und sie in Wohlstsnd leben können wie einst nur die Adeligen (freilich alles auf Pump und auf Kosten der nächsten TÜTÜ-Generation), dann kommt es zu solchen Auswüchsen. Den Leuten ist halt fad im Schädl... Und solche, die weder über Verstand noch Kinderstube verfügen, sodass sie mit ihrem Wohlstand vernünftig umgehen könnten, sind primär die Linken (die Geförderten).





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