Der nächste und wohl letale EU-Angriff auf das Auto

Die vom EU-Parlament dekretierten CO2-Werte sind so prohibitiv, dass 40 Prozent der verkauften Autos E-Autos werden müssen, wenn nicht für jedes einzelne Auto ein fünfstelliger Strafbetrag gezahlt werden soll. Für die aber fehlt jede Möglichkeit des Aufladens – und angesichts der gewaltigen Risiken durch die deutsche Energiewende auch jede Aussicht auf genügend Strom.



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alle Kommentare

  1. Romana

    Was ist das für eine wahnsinnige Ideologie, die nicht nur die Autoindustrie, sondern auch die Erdölindustrie und die daran hängenden Arbeitsplätze vrnichten will? Als Nebeneffekt will man auch die Mobilität der Bürger einschränken: Per Pedes oder per Rad unterwegs sein ist in, fliegen oder Auto fahren ist pfui. Raus aus dieser EU, die uns zurück ins Mittelalter befördern will!



  2. Bürgermeister

    Die Autos werden wohl mittelfristig verschwinden, wie man den Mobilitätsbedarf am Land erfüllen kann ist unklar. Die aktuellen Regelungen kommen ja alle von Metropolenbewohnern mit der U-Bahn vor der Tür und dem Supermarkt ums Eck.

    Mobilität ist Freiheit schlechthin, die muss man auch wollen, das muss man auch selbst erlebt haben - das ist auch eine Erziehungsfrage.

    Letztens spät am Abend auf einer Autofähre, relativ leer, kommt eine ganze Schulklasse - schätzungsweise 25 junge Menschen so zwischen 16 - 18 Jahre alt in den Aufenthaltsraum. Es herrschte komplette Stille, keiner sagt ein Wort - alle wischen nur auf ihren Smartphones. So werden wohl künftige Ausflüge am Smartphone oder mit der Datenbrille erfolgen, vielleicht wird man die Schulen auch ganz abschaffen und die Kinder daheim mit Datenhelm in der virtuellen Realität dressieren.







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