Migrantenpartei als Bedrohung für SPÖ?

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Mai 2017 16:18

    es war doch nur eine Frage der Zeit, bis die vielen Hunderttausend großteils in einer Parallelgesellschaft lebenden Zuwanderer ihre eigene politische Vertretung organisieren.
    Die SPÖ wird masslos enttäuscht sein über die nicht gelungenen politische Integration.


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  1. Konfrater
    29. Mai 2017 22:10

    Das war absehbar und ist natürlich im Prinzip auch in Ordnung: Eine gesellschaftliche Gruppe, die sich durch die etablierten Parteien nicht vertreten fühlt, hat jedes das Recht dazu, eine eigene Partei zu gründen.

    Das "in Ordnung" ist aber an einer Stelle einzuschränken. Zu befürchten ist, dass es letztendlich ein österreichischer Arm der Erdogan-Partei wird (oder - noch schlimmer- eine offen islamistische Partei). Dass die Sprecher der beiden Parteien betonen, nicht in Österreich türkische Politik machen zu wollen, klingt gut. Weniger gut klingt es, wenn man weiter liest: Es soll nicht zwei konkurrierende "türkische Listen" geben. Also doch eine "Türkische Partei" in der österreichischen Innenpolitik?

    Man wird wohl genau beobachten müssen, was diese Parteien tatsächlich vertreten und was ihre Proponenten so von sich geben. Und der österreichische Staat wäre gut beraten, zu überprüfen, von wo diese Parteien Geld erhalten.

  2. Politicus1
    28. Mai 2017 16:18

    es war doch nur eine Frage der Zeit, bis die vielen Hunderttausend großteils in einer Parallelgesellschaft lebenden Zuwanderer ihre eigene politische Vertretung organisieren.
    Die SPÖ wird masslos enttäuscht sein über die nicht gelungenen politische Integration.





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