Die SPD erklärt Amerika den Krieg

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorKonfrater
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Mai 2017 23:07

    Frei nach Woody Allen: Immer wenn ich Herrn Gabriel zuhöre, bekomme ich den unwiderstehlichen Drang, in den USA einzumarschieren.

    Oder wie Gabriels Gesinnungs-Genosse Müntefering einmal so schlagend formuliert hat: Früher hätte man in einem solchen Fall Truppen geschickt.

  2. Ausgezeichneter KommentatorHerby
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Mai 2017 19:12

    Klaus Kelle ist unbedingt recht zu geben: Es ist der DIALOG, der ehrliche, mit aufrichtigen Motiven begonnene und mit zähem Durchhaltevermögen geführte Dialog. Auch mit Dialogpartnern die ganz anders sind und ganz anders ticken als unsereiner.

    Zum Dialog gehört zunächst dazu dass man selbst für sich einen klaren Standpunkt gewählt und gefunden hat. Einen eigenen Standpunkt, eigene Meinung wo man in der Lage ist ihn tiefschürfend zu begründen bzw. zu verteidigen. Man muss selber glasklar wissen wo man steht und was man will.

    Und von dieser Basis ausgehend danach trachten mit dem Dialogpartner eine Ebene der Gemeinsamkeit zu finden. Falls irgendein "common sense" gefunden wurde so ist dies eine Basis dafür den bereits begonnenen Dialog geduldig weiter zu führen.

    Es ist dieses "Dialogische Prinzip" das die Menschheit weiter bringen wird ..... und Frieden und Verständigung bringen wird .....


alle Kommentare

  1. Konfrater
    30. Mai 2017 23:07

    Frei nach Woody Allen: Immer wenn ich Herrn Gabriel zuhöre, bekomme ich den unwiderstehlichen Drang, in den USA einzumarschieren.

    Oder wie Gabriels Gesinnungs-Genosse Müntefering einmal so schlagend formuliert hat: Früher hätte man in einem solchen Fall Truppen geschickt.

  2. Herby
    30. Mai 2017 19:12

    Klaus Kelle ist unbedingt recht zu geben: Es ist der DIALOG, der ehrliche, mit aufrichtigen Motiven begonnene und mit zähem Durchhaltevermögen geführte Dialog. Auch mit Dialogpartnern die ganz anders sind und ganz anders ticken als unsereiner.

    Zum Dialog gehört zunächst dazu dass man selbst für sich einen klaren Standpunkt gewählt und gefunden hat. Einen eigenen Standpunkt, eigene Meinung wo man in der Lage ist ihn tiefschürfend zu begründen bzw. zu verteidigen. Man muss selber glasklar wissen wo man steht und was man will.

    Und von dieser Basis ausgehend danach trachten mit dem Dialogpartner eine Ebene der Gemeinsamkeit zu finden. Falls irgendein "common sense" gefunden wurde so ist dies eine Basis dafür den bereits begonnenen Dialog geduldig weiter zu führen.

    Es ist dieses "Dialogische Prinzip" das die Menschheit weiter bringen wird ..... und Frieden und Verständigung bringen wird .....





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