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Zum Abkupfern: Kluges, Mutiges, Lobenswertes aus aller Welt

Diesmal nur Positives, nachdem das Tagebuch sonst oft nur Tadelnswertes aufzuspießen hat. Die heute aufgelisteten Entwicklungen stammen aus vielen – anderen Ländern. Sie alle könnten und sollten für Österreich ein Vorbild sein. Leider war in Österreich selbst gar nichts zu finden, was ebenfalls in diese Liste des Lobenswerten aufzunehmen wäre (Skifahrer, klassische Musik und Tourismus sind ja nicht das Thema dieses Blogs, also jene Bereiche, wo in Österreich noch Eindrucksvolles geleistet wird – freilich auch nicht mehr lange überall, hat doch Herr Drozda vor kurzem die Zerstörung der Qualität der Staatsoper in die Wege geleitet).

Natürlich gibt es auch im Ausland viel Tadelnswertes. Aber heute sollen eben einmal nur die positiven Exempel vorgestellt werden, die in den letzten Stunden, Tagen und Wochen irgendwo zu finden waren.

Portugal

Lissabon bekommt einen zweiten Flughafen. Damit reagiert das – sozialistisch regierte und in großen ökonomischen Problemen steckende – Land konstruktiv auf den steil zunehmenden Tourismus (während in einem anderen Tourismus-Land grüne Fundamentalisten in Richterfunktion sogar eine neue Flughafen-Piste verboten haben).

Deutschland

Schon mehrere deutsche Gerichte haben jetzt Entscheidungen des Flüchtlingsbundesamts bestätigt, das Syrern nur noch eingeschränkten Schutz vor Abschiebung gewährt, aber kein volles Asylrecht mehr (auch hier müsste man wie bei vielen folgenden Punkten ein „während in einem anderen Land“ hinzufügen …).

Deutschland

Bundeskanzlerin Merkel, Innenminister de Maiziere und die Ministerpräsidenten der deutschen Bundesländer sind sich einig geworden: Den Behörden wird das bisher nicht erlaubte Auslesen von Handydaten der Asylwerber gestattet werden. Damit können künftig viele Lügengeschichten korrigiert werden. Natürlich gibt es da noch heftigen Widerstand auf der Linken – und damit automatisch bei etlichen Richtern – zu überwinden.

Deutschland

Nun hat sogar SPD-Fraktionschef Oppermann das aufgegriffen, was Außenminister Kurz seit mehr als einem Jahr vorschlägt (und das Tagebuch sogar noch viel länger): Alle im Mittelmeer geretteten Flüchtlinge sollen wieder nach Nordafrika zurückgebracht werden. Der Gründer der Linkspartei Oskar Lafontaine fordert sogar generell die Abschiebung illegal in Deutschland Eingewanderter (seine Partei selbst steht allerdings weiterhin mehrheitlich und ganz radikal im Lager der Migranten-Lobby).

Deutschland

In einem – freilich noch nicht angenommenen – Papier des deutschen Innenministeriums wird vorgeschlagen, bei einem neuerlichen Asylantenansturm den Schutz für die „Flüchtlinge“ nur noch auf dem Niveau der Genfer Flüchtlingskonvention zu gewährleisten und nicht mehr auf dem in den letzten Jahren deutlich erhöhten EU-Standard. Damit wird auch das zugegeben, was die Asyllobby immer geleugnet hat: dass erst diverse EU-Beschlüsse und europäische Höchstgerichte den Asylantenansturm ausgelöst haben, während die Flüchtlingskonvention an sich viel restriktiver ist (Die Quelle, über die dieses Papier bekanntgeworden ist,  ist allerdings eine aus der Asylanten-Lobby, daher nicht unbedingt verlässlich).

Deutschland

Das Land schiebt seit kurzem mit Erfolg Flüchtlinge nach Afghanistan ab.

Afghanistan

Ein Sportler aus Afghanistan, der Teilnehmer der Skiweltmeisterschaft in St. Moritz war, hat in einem Fernsehinterview klar und erfreut gesagt, dass es in seiner Heimat genug friedliche Regionen gibt, wo man (auch) Skifahren kann. Dieses Interview sollte in einem anderen Land jedem Richter im Bundesverwaltungsgericht und in den Höchstgerichten vorgeführt werden, die ja derzeit praktisch jedem Asyl gewähren, der aus Afghanistan kommt.

Ungarn

Das Nachbarland verschärft neuerlich die Regeln für illegale Migranten: Sie werden, wo auch immer sie aufgegriffen werden, von der Polizei wieder hinter die Tore einer Transitzone an der Grenze gebracht, von wo aus sie den Asylantrag stellen können. Und jeder, der einen Asylantrag stellt, bekommt während dessen Bearbeitung einen verpflichtenden Aufenthaltsort zugewiesen.

Großbritannien

Das Vereinigte Königreich hat das Programm zur Aufnahme von 3000 unbegleiteten minderjährigen „Flüchtlingen“ abgebrochen. Das Land wird nur noch 350 davon aufnehmen. Der Grund: Man hat erkannt, dass Eltern durch solche Programme ermutigt werden, ihre Kinder auf die gefährliche Reise nach Europa zu schicken. Die Justizministerin zu diesem Programm: „Es ermutigt Menschenschmuggler“.

Frankreich

Es gibt drei realistische Kandidaten, die die französische Präsidentenwahl gewinnen könnten: Le Pen, Fillon, Macron. Das Erstaunliche und Erfreuliche ist: Alle drei haben eine massive Verschärfung der Sicherheit und Einwanderungsrichtlinien im Programm. Selbst der relativ linkste von ihnen (Macron) verspricht „Null Toleranz“ gegenüber Straftätern, 10.000 zusätzliche Polizisten sowie 15.000 zusätzliche Gefängnisplätze. Was leider notwendig ist, sich nur total von der bisherigen linken Linie unterscheidet.

Frankreich

Noch einmal zu den französischen Präsidentenkandidaten: Macron ist bei den Umfragen wieder deutlich gegenüber dem eine Zeitlang krisengebeutelten Konservativen Fillon zurückgefallen, seit er die koloniale Vergangenheit Frankreichs öffentlich kritisiert hat. Das zeigt eine enorm national- und selbstbewusste Haltung vieler Franzosen. Was für ein Kontrast zu einem anderen Land, wo ein linksradikaler Minister und Stadtrat sogar den Namen des „Heldenplatzes“ verbieten will, weil die dort gefeierten Helden Österreich einst gegen die Angriffe Napoleons beziehungsweise der Osmanen mit nachhaltigem Erfolg verteidigt haben! Das ist jedenfalls ethisch deutlich positiver zu bewerten als der französische Kolonialismus. Und dennoch sind die meisten Franzosen stolz auf diesen. Herr Drozda nicht auf die österreichischen Helden.

Kanada

Eine neue Studie (des deutschen Professors Hartmut Esser) bestätigt erneut, dass sich das von Gutmenschen so gelobte Kanada „seine Migranten gezielt nach Qualifikation und Sprachkenntnissen“ aussucht.

Australien

Weil sich das traditionelle Immigrantenland seine Einwanderer seit langem – so wie Kanada – sehr gezielt auswählt, haben die meisten Einwanderergruppen bei den Bildungstests in den Schulen bessere Erfolge als die Kinder von Australiern.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorGandalf
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Februar 2017 01:48

    Ja, es gibt Positiva, die uns Vorbild sein müssten; das war nicht immer so: Zur Zeit der Regierungen Schüssel fragten sich sogar undere nördlichen Nachbarn, ob sich denn nun Österreich etwa zum "besseren Deutschland" gemausert hätte. Aber das ist alles heute längst Geschichte; jetzt sind wir auf dem Weg zum Sumperreich. Mit einem Hochhausturm in der Canaletto - Sichtachse: Weltsumpererbe; statt Heldenplatz: Platz der Demokratie - klingt doch irgendwie sowjetkommunistisch? Dann doch besser bloß Sumperplatz; statt Staatsoper, mit einem vormaligen Pop-Sender-Chef als Direktor: Sumperoper. So schaut's aus, wenn die Falschen zu lange an der Macht sind.

  2. Ausgezeichneter Kommentatormachmuss verschiebnix
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Februar 2017 05:36

    In Deutschland und - ganz besonders - in Frankreich, da gibt es
    Widerstand gegen den Zerfall, seltsam - warum wollen die nicht
    aufgeschlossen sein, so wie die Leute » in einem anderen Land «,
    in dessen Hauptstadt - die natürlich "anders" ist - die
    "Unregelmäßigkeiten" schon unter'm Teppich hervor quellen . . .
    . . . DORT sind die Leute aufgeschlossen, tolerant , egal wie sehr
    die Bevölkerung von der Obrigkeit abgezockt wird.

    Nur das mit dem Schifahrer aus Afghanistan, der klammheimlich
    versucht, der Asylindustrie zu schaden - walte - sowas kann man
    nicht durchgehen lassen - der darf nächstes mal nicht mehr antreten,
    wird gesperrt - hier geht es um Grundsätze . . .



    daß der

  3. Ausgezeichneter Kommentatorkritikos
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Februar 2017 01:58

    Der heutige Beitrag ist mehr als erfreulich. Aber für anderswo, denn bei uns zeigen Medien, Politiker, Künstler und Gutmenschen vorwiegend Negatives, nichts Zukunft Weisendes, Kluges, dem Volksempfinden Entsprechendes.
    Aber wir haben einen Drozda, der vor allem mit dem Nazi-Komplex behaftet ist. Soll er einen Arzt aufsuchen? Und einen Verwaltungsgerichtshof, dessen drei Richter sich anmaßen, die Wahrheit über ein komplexes Thema zu wissen. In dem eine schrumpfende Partei mit einer ähnlichen anderen bestimmt, was richtig ist und dieses mit Schmiergeldern verfestigt.
    Nach meiner Meinung liegt bei uns das Problem in den Medien und vorwiegend in diesen, weil sie einseitig eingefärbt sind und weil sie in Wahrheit die Politiker und Entscheidungsträger "unter ihrer Knute" haben. Vorbei sind die Zeiten eines Schüssels und bei uns ist kein Trump zu sehen.

  4. Ausgezeichneter KommentatorErich Bauer
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Februar 2017 06:55

    Die EU-Vogte sind schon ganz bei der DDR-Volksdemokratie angelangt.
    http://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/lichtenberg-stellt-stadtrat-kalt-weil-er-der-afd-angehoert

    Um nachweisbare Informationen zu erhalten muss man sich an RT-deutsch oder RIA Novosti oder Sputnik wenden. Wer hätte das jemals gedacht...
    https://de.sputniknews.com/panorama/20170221314646406-afd-stadtrat-lichtenberg/

  5. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Februar 2017 09:05

    Die beste Meldung der letzten Monate war der Wahlkampf in den Niederlanden, endlich tritt einmal ein Politiker an, der das einzig wirksame Programm vertritt: Den Islam bei uns verbieten!
    Damit müssen die ganzen zugewanderten ‚Facharbeiter‘ Farbe bekennen und entweder dem Islam abschwören oder gehen. Und wer Herrn Wilders kennt, der weiß, daß Lippenbekenntnisse da nichts bringen werden. Da dies nicht nur die aktuellen 'Flüchtlinge' trifft, sondern auch Leute der x-ten Generation, also mit Staatsbürgerschaft, ist zwar nicht rechtsstaatlich, aber vernünftig.

    Damit ist endlich der Geist aus der Flasche! Und keiner bekommt den mehr hinein.

  6. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Februar 2017 09:39

    Wo sind die Zeiten, als noch Österreichs Schulsystem ein Vorbild für die Welt war, als noch Budgetdisziplin herrschte, als Österreich ein angesehener Vermittler im Nationenreigen war, als Österreichs Wirtschaftswunder wahr wurde, als noch gearbeitet wurde, nicht demonstriert, als die Tugenden Fleiß, Ehrlichkeit, Sparsamkeit, Solidarität, Wahrheitsliebe, etc. ihren Stellenwert hatten in dieser Gesellschaft, als man den Medien vertrauen konnte (heutzutage berichten sie nicht einmal über den Bürgerkrieg in Frankreich), als es Freiheit gab bei uns, als z.B. in Wien alle Straßen sauber waren, als es noch Benehmen gab, als es noch Sicherheit gab auf öffentlichen Plätzen, als hier noch Deutsch gesprochen wurde, gutes Deutsch, als ein Alleinverdiener eine Großfamilie erhalten konnte, ohne staatliche Beihilfen, als die Gesetze noch einfach und verständlich waren, als es noch Zukunft gab und österreichische Nobelpreisträger, als ... ????

    Wo sind diese Zeiten hingekommen ?

    Zuerst kam die Zerstörung durch die Salamitaktik von Kreisky, sie brachte die überdimensionale Sozialromantik und den Staat in die Gesellschaft, dann kam das Anspruchsdenken, die Staatsschulden stiegen und stiegen, als es nimmer ging, sind wir der EU beigetreten, (wir waren ja EFTA und EWG Mitglied) um in Wahrheit die Schulden dort zu verstecken, dann kam die Perfektion dieser Schuldenunion mittels EURO (Thilo Sarrazin, 'Europa braucht den Euro nicht.'), die unnötigen Organisationen wie EMRG, etc., die unnötigen Richtlinien, die Verstaatlichung der EU, damit wuchsen die EU-Schulden um Billionen, die Verzweiflung bei den Steuerzahlern (noch) ist groß, genug ?, nein, es geht weiter, munter weiter nach unten, es kam der ESM und die dokumentierte Schuldenunion, alle EU Gesetze wurden von der EU gebrochen, wir sind gerade dabei die sparsamen EU Bürger zu enteignen, wir stopfen den 'Flüchtlingen' das Geld in den ..., was Einheimische nie bekommen können, die müssen das zahlen, genug ?, nein es geht weiter, wir führen die Scharia ein (Sabatina James, 'Scharia in Deutschland'), wir hofieren Terroristen, Dschihadisten, Salafisten, Sozialschmarotzer, Sozialbetrüger, die hier nichts zu suchen haben, genug ?, nein die Grünen stehen allerorts in Europa auf und verlangen 'Refiugees' samt 'Vollkaskoleben' hier ....

    Wer soll das bezahlen ?

    Seid Ihr von Sinnen ?

    Danke für die Darstellung der wenigen richtigen Ansätze von Vernunft.

    Der Genauigkeit halber, Herr Kurz war gerade erst mal aus der Schule, als die FPÖ diese Forderungen alle schon Jahre lang bis Jahrzehnte lang gestellt hatte und immer wieder, bloß sie wurde dafür verteufelt, damit wir bei der Wahrheit bleiben.

  7. Ausgezeichneter KommentatorBob
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Februar 2017 08:39

    Je mehr die Roten bedrängt werden, umso mehr schlagen sie um sich, und desto abstruser werden die Ideen.
    Was den Eurofighter Vertrag betrifft, finde ich sonderbar, das dieser so geheim ist, das ihn nicht einmal die Abgeordneten zu Gesicht bekommen, abgesehen vom Volk, welches das Desaster finanzieren muss. Und der Giftpilz soll ihn haben?
    Eine Lügengeschichte nach der Anderen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorMcErdal
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Februar 2017 10:23

    *********Fast sechs Millionen Flüchtlinge wollen nach Europa!*************

    Als Merkel im Sommer 2015 die Weisung von ihren US-Führungsoffizieren erhielt, jetzt den ethnischen Todesstoß gegen das weiße Europa zu führen, erklärte fast zeitgleich der jüdische Harvard Professor Yascha Mounk, Mitglied einer jüdischen Harvard-Denkfabrik zur Vernichtung der weißen Menschen, ganz offen:
    “In Europa läuft ein Experiment, das in der Geschichte der Migration einzigartig ist: Länder, die sich als monotheistische, monokulturelle und monoreligiöse Nationen definiert haben, müssen ihre Identität wandeln. Wir wissen nicht, ob es funktioniert, wir wissen nur, dass es funktionieren muss.” bei lupo cattivo


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  1. Theosoph343 (kein Partner)
    24. Februar 2017 10:36

    In der Tat hat sich die Einwanderungspolitik verbessert. Es ist auch gut, dass in Deutschland jetzt die Managergehälter begrenzt werden sollen. Zudem muss die 40-Stunden-Woche durch die 5-Stunden-Woche (bitte googeln) ersetzt werden.
    Das Christentum muss reformiert werden. Man kann durch Traumsteuerung zu mystischen Erfahrungen gelangen.

  2. McErdal (kein Partner)
    24. Februar 2017 10:23

    *********Fast sechs Millionen Flüchtlinge wollen nach Europa!*************

    Als Merkel im Sommer 2015 die Weisung von ihren US-Führungsoffizieren erhielt, jetzt den ethnischen Todesstoß gegen das weiße Europa zu führen, erklärte fast zeitgleich der jüdische Harvard Professor Yascha Mounk, Mitglied einer jüdischen Harvard-Denkfabrik zur Vernichtung der weißen Menschen, ganz offen:
    “In Europa läuft ein Experiment, das in der Geschichte der Migration einzigartig ist: Länder, die sich als monotheistische, monokulturelle und monoreligiöse Nationen definiert haben, müssen ihre Identität wandeln. Wir wissen nicht, ob es funktioniert, wir wissen nur, dass es funktionieren muss.” bei lupo cattivo

  3. Brigitte Imb
    22. Februar 2017 16:27

    Positives aus den USA und erfreulich: Soros geht es an den Kragen.
    Ist schon wirklich dumm, diese neue Regierung in Amerika, für die Linken.

    In den USA gerät der Milliardär George Soros durch Regierungsermittlungen unter Druck: Seine Einmischung in die Innenpolitik Mazedoniens über die dortige US-Botschaft ist aufgeflogen. Republikaner fordern Antworten.

    http://www.epochtimes.de/politik/welt/ermittlung-gegen-soros-us-millionen-sponsorten-jugendaktivismus-in-mazedonien-a2055038.html

    • Erich Bauer
      22. Februar 2017 17:34

      @Brigitte Imb,

      freut mich außerordentlich, dass Sie Ihre Informationen aus "Feindsendern" beziehen. Da sind Sie auf der richtigen Seite.

    • Erich Bauer
      22. Februar 2017 17:46

      Großen Respekt und alles liebe Frau Imb. Die epochtimes hab in letzter Zeit etwas ausgeblendet. Sie haben mich wieder auf den Geschmack gebracht.

      https://www.youtube.com/watch?v=mQfOzrLqFQc&t=4s
      Heiko Maas will Alternative News im Gefängnis sehen KenFM NuoViso Hagen Grell Wisnewski in Gefahr

    • Erich Bauer
      22. Februar 2017 17:54

      https://www.youtube.com/watch?v=JvYHKjPbLAY
      Trumps Machtkampf um „PädoGate“ betrifft die Welt - US Regierungsinsider packt aus

    • Undine
      22. Februar 2017 18:42

      @Brigitte Imb

      **********************************!
      Na, das ist eine gute Nachricht! Hoffentlich vergißt man nicht, auch gegen Soros' Kinder zu ermitteln! Einer seiner Söhne ist ja schon seit Sommer recht innig mit unserem Kern!

      SOROS macht Nachfolgendes selbstverständlich auch mit Österreich:

      "„Wahlbeobachtung ist eine Sache – und ein nobles Anliegen, sicherzustellen, dass es faire und freie Wahlen gibt – aber es ist etwas völlig anderes, wenn PARTEIEN UNTERSTÜTZT werden, mit denen Soros und seine Gang das LAND zu KONTROLLIEREN versuchen“, so Smith."

  4. franz-josef
    22. Februar 2017 14:11

    Nicht ganz so erfreulich.....

    Fragolin schreibt in seinem Blog über einen bedenklichen Fortschritt Brüssels. Hier ein paar Stellen daraus:

    In den letzten Tagen hat das EU-Parlament beschlossen, dass die EU-Strukturen umgebaut werden, indem der bisherige Rat in einen Senat umgewandelt wird, in den die EU-Staaten Senatoren auf Dauer entsenden und der gesetzgebende Kraft hat. Man macht den Weg frei zu einem Zwei-Kammern-System aus Senat und Parlament, das sich dann demokratisch genügend legitimiert fühlt, einmal beschlossene Gesetze EU-weit ohne weitere Ratifizierung durch die Nationalstaaten Rechtsgültigkeit erlangen zu lassen.
    Außerdem soll das bisherige Einstimmigkeitsprinzip sukzessive komplett in ein einfaches Mehrheitsprinzip umgewandelt werden. Minderheitenschutz gilt nicht für Nationalstaaten; was die Mehrheit der Mitglieder bestimmt hat von der Minderheit ohne zu murren akzeptiert und umgesetzt zu werden.

    Darauf aufsetzend wurde beschlossen, ein EU-Finanzministerium aufzubauen und einen EU-Finanzminister zu installieren, was nichts anderes bedeutet als den Aufbau einer eigenen Steuerhoheit (neben den Steuern an Bund, Land und Gemeinde kommen noch extra Steuern an die EU dazu) und die sukzessive weitere Demontage der Finanzsouveränität der noch als Nationalstaaten bezeichneten Quasi Provinzen der EU.

    http://frafuno.blogspot.cz/2017/02/es-ist-angerichtet.html

  5. Stein
    22. Februar 2017 10:56

    Soviel Positives ist begrüßenswert.
    Etliches davon dürften aber nur Lippenbekenntnisse diverser linker Politiker vor anstehenden Wahlen sein. Sie fürchten den Verlust von Wählerstimmen an rechte Parteien.
    Nur dank der Positionen der so angefeindeten rechten Parteien geschieht Positives.
    Es wird sich aber erst nach den Wahlen weisen, ob die Welcome-Fraktionen wirklich zu Abschiebe-Befürwortern geworden sind. An ihren Taten sollen sie gemessen werden.
    In Österreich sehe ich zu wenig Positives, zu wenig Realitätssinn und zu wenig Mut der Regierenden sich der drohenden Islamisierung entgegenzustellen. Hier wird entsetzlicherweise die Integration des Islam noch gefördert.

  6. Rau
    22. Februar 2017 10:50

    OT
    Wir leben schon in einer verschrobenen Welt. In Dresden werden Mahnmale für Terroristen aufgestellt. Hier entscheiden Muslime über Asylanträge über jene, die wirkliche Flüchtlinge sind.

    Eine solche Welt braucht ihre Blockwarte, denn anders wäre dieses nicht denkbar

    https://www.fischundfleisch.com/isabella/asylantrag-abgelehnt-31976

  7. Undine
    22. Februar 2017 10:48

    @dssm

    ******************!
    Da klingt Hoffnung durch!

    Geert WILDERS: „Die islamische Ideologie ist womöglich noch gefährlicher als der Nationalsozialismus“, sagte er am Sonntag im niederländischen Fernsehen. Er forderte auch erneut ein Verbot des Koran und die Schließung der Moscheen."

    Dem kann man zu 100% zustimmen! Ich wage zu behaupten, daß der ISLAM, bezogen auf die angestrebte ISLAMISIERUNG Europas und der damit zwingend einhergehenden GESELLSCHAFTS-VERÄNDERUNG im gesamten Abendland sogar viel gefährlicher ist als der Nationalsozialismus, denn wenn die Mohammedaner in Europa erst einmal eine bestimmte Zahl erreicht haben, werden sie kurzen Prozeß machen und Europa in gewohnter Manier zielstrebig von den UNGÄUBIGEN BEFREIEN---und die "Ungläubigen" sind wir alle, die Österreicher und die Niederländer etc., Sie und ich.

    Kostproben des TERRORS im Namen ALLAHS haben wir schon genug bekommen, aber offensichtlich reichen die noch nicht aus, die Moslem-Befürworter sehend zu machen.

    Wäre ich Niederländerin, gäbe ich Geert WILDERS ohne zu zögern meine Stimme.

    • Corto Maltese
      22. Februar 2017 16:20

      Wäre es jetzt April 1938 und so manche(r) hätte eine Wutstimme, da gäbe es auch kein Zögern.

      Was mich an WILDERS so stört ist die Unverhältnismäßigkeit. Wenn wir den Menschen nur auf eine bestimmte Identität festnageln, dann ist der Mensch nur mehr Moslem, nur mehr Jude, nur mehr Sozi, nur mehr Schwuler. Dann lässt er sich auch leichter hassen, weil er nicht mehr Vater, Bruder,Sohn oder Arbeitskollege ist. Da steht nur mehr eine verkürzte Identität da.

      Die Grenzziehung zwischen berechtigten Anliegen zur Sicherung der staatlichen Funktionsfähigkeit sowie den zutiefst menschlichen Bezugsgrößen von Heimat, Religion und Kultur auf der einen Seite und Rassismus ist schwierig.

    • dssm
      22. Februar 2017 20:40

      @Undine
      Herr Wilders wäre sowieso immer mein Liebling. Extrem gebildet, intelligent, sprachgewandt, kann auch von anderen Positionen überzeugt werden. Letzteres geht nur, wenn man sich wirklich seiner selbst sicher ist.
      Dazu sein sehr guter Parteiaufbau; ganz ehrlich: Ich bewundere diesen Menschen, auch wenn ich logischer weise als Wirtschaftsliberaler in Vielem anderer Meinung bin.

    • Justus
      22. Februar 2017 22:21

      @Corto Maltese

      Am 12. Juni 1994 fand eine Volksabstimmung in Österreich über den Beitritt des Landes zur Europäischen Union statt. 66,6 % der Abstimmenden befürworteten den geplanten EU-Beitritt ohne Wenn und Aber, auch da gab es für 66,6% kein Zögern - ein verhängnisvoller Fehler.

  8. socrates
    22. Februar 2017 10:36

    O.T. "Wieso gehst du nicht zurück nach Brasilien" ist Rassismus pur, zumindest nach der Krone. Welche Rasse wird hier beleidigt? Weiß? Indianer? Neger? Juden?

  9. Bob
    • McErdal (kein Partner)
      24. Februar 2017 07:13

      @ Bob
      Sie haben was die Medien anbelangt ja recht, nur kann das nicht als vertrottelt bezeichnen - das wäre unter gewissen Umständen ja noch entschuldbar(Blödheit)!

      Bei einer Live-Diskussion des US-Fernsehsenders MSNBC kam es unlängst zu einer recht verstörenden, wenn auch ehrlichen Aussage der Moderatorin Mika Brzezinski. Ihrer Überzeugung nach ist es die Aufgabe der Konzern-Medien zu kontrollieren was die Menschen denken.
      Das kann man beim besten Willen nicht mehr als Blödheit bezeichnen.....

      Diese Absonderungen der Brzezinski Tochter (schon wieder so ein Zufall hihi)und mehr können sie beim n 8 w a e c h t e r lesen - googeln
      Bitte keine Sauereien mit Blödheit enschuldigen.....

  10. Josef Maierhofer
    22. Februar 2017 09:39

    Wo sind die Zeiten, als noch Österreichs Schulsystem ein Vorbild für die Welt war, als noch Budgetdisziplin herrschte, als Österreich ein angesehener Vermittler im Nationenreigen war, als Österreichs Wirtschaftswunder wahr wurde, als noch gearbeitet wurde, nicht demonstriert, als die Tugenden Fleiß, Ehrlichkeit, Sparsamkeit, Solidarität, Wahrheitsliebe, etc. ihren Stellenwert hatten in dieser Gesellschaft, als man den Medien vertrauen konnte (heutzutage berichten sie nicht einmal über den Bürgerkrieg in Frankreich), als es Freiheit gab bei uns, als z.B. in Wien alle Straßen sauber waren, als es noch Benehmen gab, als es noch Sicherheit gab auf öffentlichen Plätzen, als hier noch Deutsch gesprochen wurde, gutes Deutsch, als ein Alleinverdiener eine Großfamilie erhalten konnte, ohne staatliche Beihilfen, als die Gesetze noch einfach und verständlich waren, als es noch Zukunft gab und österreichische Nobelpreisträger, als ... ????

    Wo sind diese Zeiten hingekommen ?

    Zuerst kam die Zerstörung durch die Salamitaktik von Kreisky, sie brachte die überdimensionale Sozialromantik und den Staat in die Gesellschaft, dann kam das Anspruchsdenken, die Staatsschulden stiegen und stiegen, als es nimmer ging, sind wir der EU beigetreten, (wir waren ja EFTA und EWG Mitglied) um in Wahrheit die Schulden dort zu verstecken, dann kam die Perfektion dieser Schuldenunion mittels EURO (Thilo Sarrazin, 'Europa braucht den Euro nicht.'), die unnötigen Organisationen wie EMRG, etc., die unnötigen Richtlinien, die Verstaatlichung der EU, damit wuchsen die EU-Schulden um Billionen, die Verzweiflung bei den Steuerzahlern (noch) ist groß, genug ?, nein, es geht weiter, munter weiter nach unten, es kam der ESM und die dokumentierte Schuldenunion, alle EU Gesetze wurden von der EU gebrochen, wir sind gerade dabei die sparsamen EU Bürger zu enteignen, wir stopfen den 'Flüchtlingen' das Geld in den ..., was Einheimische nie bekommen können, die müssen das zahlen, genug ?, nein es geht weiter, wir führen die Scharia ein (Sabatina James, 'Scharia in Deutschland'), wir hofieren Terroristen, Dschihadisten, Salafisten, Sozialschmarotzer, Sozialbetrüger, die hier nichts zu suchen haben, genug ?, nein die Grünen stehen allerorts in Europa auf und verlangen 'Refiugees' samt 'Vollkaskoleben' hier ....

    Wer soll das bezahlen ?

    Seid Ihr von Sinnen ?

    Danke für die Darstellung der wenigen richtigen Ansätze von Vernunft.

    Der Genauigkeit halber, Herr Kurz war gerade erst mal aus der Schule, als die FPÖ diese Forderungen alle schon Jahre lang bis Jahrzehnte lang gestellt hatte und immer wieder, bloß sie wurde dafür verteufelt, damit wir bei der Wahrheit bleiben.

    • otti
      22. Februar 2017 10:59

      !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • machmuss verschiebnix
      22. Februar 2017 21:35

      +++*****************************+++

    • Bob
      22. Februar 2017 22:36

      **********************************************************

  11. dssm
    22. Februar 2017 09:05

    Die beste Meldung der letzten Monate war der Wahlkampf in den Niederlanden, endlich tritt einmal ein Politiker an, der das einzig wirksame Programm vertritt: Den Islam bei uns verbieten!
    Damit müssen die ganzen zugewanderten ‚Facharbeiter‘ Farbe bekennen und entweder dem Islam abschwören oder gehen. Und wer Herrn Wilders kennt, der weiß, daß Lippenbekenntnisse da nichts bringen werden. Da dies nicht nur die aktuellen 'Flüchtlinge' trifft, sondern auch Leute der x-ten Generation, also mit Staatsbürgerschaft, ist zwar nicht rechtsstaatlich, aber vernünftig.

    Damit ist endlich der Geist aus der Flasche! Und keiner bekommt den mehr hinein.

    • Erich Bauer
      22. Februar 2017 09:21

      Donald Trumps "Muslim Ban"... Hat er zwar nicht so wortwörtlich gesagt, aber wurde völlig richtig verstanden. Die "Not my Präsident"-SorosFiguren haben den Sinn seiner Erklärung lauthals und weltweit hinausgekreischt. Das hat auch in den USA die "common sense"-People auch auf diesen einzig vernünftigen Gedanken gebracht. Das ist jetzt im Bewusstsein...

    • Riese35
      22. Februar 2017 10:33

      Sie brechen mit der Aufklärung, der Staat wäre säkular, Religion gehe ihn nichts an, er habe sich nicht in die Religion einzumischen, und alle Religionen wären gleich zu behandeln. Entspricht zwar auch nicht den heute üblichen Auffassungen, ist aber vernünftig.

      Gewaltenteilung, da der Staat, dort die Religion, und Gleichgewicht der Kräfte sind etwas anderes als ein säkularer Staat, der die Religionen ignoriert, in den Privatbereich verbannt und sich selbst die Allmacht zuschreibt. Letzteres endet, wie schon Alexis de Tocqueville am Beispiel der Demokratie gezeigt hat, in einem totalitären Staat.

    • dssm
      22. Februar 2017 20:34

      @Riese35
      Ja, alles was uns so viel wert ist wird über Bord geworfen.
      Aber viele große Historiker haben immer wieder auf ein entscheidendes Moment erfolgreicher Nationen verwiesen: Im Notfall all, wirklich alle Regeln ignorieren – Überleben ist wichtiger (und wird reden wirklich nicht mehr von ‚siegen‘).

      Glauben Sie mir, leider lehne ich die Todesstrafe ab, denn ansonsten würden ich diese ganzen grün/linken Gutmenschen ein menschengemachtes Fegefeuer wünschen. Auch ich halte den Rechtsstaat für die wichtigste Errungenschaft unserer Kultur.

  12. Undine
    22. Februar 2017 08:42

    Ganz schön viele EINZELFÄLLE, begangen von natürlich "traumatisierten schutzbedürftigen Kulturbereicherern":

    "Und täglich grüßt der Einzelfall: Die neuesten Missetaten unserer Bereicherer"

    https://www.unzensuriert.at/content/0023063-Und-taeglich-gruesst-der-Einzelfall-Die-neuesten-Missetaten-unserer-Bereicherer?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

  13. Bob
    22. Februar 2017 08:39

    Je mehr die Roten bedrängt werden, umso mehr schlagen sie um sich, und desto abstruser werden die Ideen.
    Was den Eurofighter Vertrag betrifft, finde ich sonderbar, das dieser so geheim ist, das ihn nicht einmal die Abgeordneten zu Gesicht bekommen, abgesehen vom Volk, welches das Desaster finanzieren muss. Und der Giftpilz soll ihn haben?
    Eine Lügengeschichte nach der Anderen.

    • franz-josef
      22. Februar 2017 10:01

      Die strikte Geheimhaltung inkl Schwärzung von ganzen Seiten und Verschwinden von Akten wurde auch seinerzeit bei den Ermittlungen iS. Kampusch streng durchgezogen: der Chefermittler Kröll mußte sein Handy abgeben, bevor er den Raum zum Aktenstudium betrat und durfte lediglich Zettel- Notizen anfertigen - so meldeten damals die Zeitungen. Kröll schied bald darauf aus dem Leben.

      Hat also schon lang "Methode".
      Anmerkung: auf youTube kursiert ein deutsches"Freiheitslied" aus dem 19. Jhdt, das die Wut des Volkes drastisch ausdrückt. Eingeblendet die Fotos der heutigen Politiker.
      Es gärt scheint´s viel mehr im Volk, als man angesichts der Wahlergebnisse vermuten möchte.

  14. 11er
    22. Februar 2017 08:32

    Die Deutschland betreffenden Beispiele sind in der Tat positiv. Man darf aber nicht vergessen: Das Land ist bereits im Wahlkampfmodus.

    Die Willkommensputschisten aus 2015, die gnadenlos "Wir schaffen das" durchgezogen haben, entdecken plötzlich das Bedürfnis nach öffentlicher Sicherheit.

    Oder anders formuliert: Man gibt vor, die Folgen der selber losgetretenen Lawine jetzt mit dem Teelöffel wieder beseitigen zu können.

    • dssm
      22. Februar 2017 09:10

      @11er
      Und kaum ist der Wahlkrampf vorbei, schon werden die 'Facharbeiter' wieder willkommen geheißen.

  15. Patriot
    22. Februar 2017 07:55

    USA

    Trump schmeißt alle kriminellen Ausländer raus.

    http://mobil.krone.at/phone/kmm__1/app__CORE/sendung_id__28/story_id__555353/story.phtml

    In einem anderen Land werden kriminelle Ausländer weiterhin durchgefüttert, weil menschenverachtende Rassisten gegen das eigene Volk ihr zynisches Spiel treiben.

  16. Erich Bauer
    22. Februar 2017 06:55

    Die EU-Vogte sind schon ganz bei der DDR-Volksdemokratie angelangt.
    http://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/lichtenberg-stellt-stadtrat-kalt-weil-er-der-afd-angehoert

    Um nachweisbare Informationen zu erhalten muss man sich an RT-deutsch oder RIA Novosti oder Sputnik wenden. Wer hätte das jemals gedacht...
    https://de.sputniknews.com/panorama/20170221314646406-afd-stadtrat-lichtenberg/

  17. machmuss verschiebnix
    22. Februar 2017 05:36

    In Deutschland und - ganz besonders - in Frankreich, da gibt es
    Widerstand gegen den Zerfall, seltsam - warum wollen die nicht
    aufgeschlossen sein, so wie die Leute » in einem anderen Land «,
    in dessen Hauptstadt - die natürlich "anders" ist - die
    "Unregelmäßigkeiten" schon unter'm Teppich hervor quellen . . .
    . . . DORT sind die Leute aufgeschlossen, tolerant , egal wie sehr
    die Bevölkerung von der Obrigkeit abgezockt wird.

    Nur das mit dem Schifahrer aus Afghanistan, der klammheimlich
    versucht, der Asylindustrie zu schaden - walte - sowas kann man
    nicht durchgehen lassen - der darf nächstes mal nicht mehr antreten,
    wird gesperrt - hier geht es um Grundsätze . . .



    daß der

  18. kritikos
    22. Februar 2017 01:58

    Der heutige Beitrag ist mehr als erfreulich. Aber für anderswo, denn bei uns zeigen Medien, Politiker, Künstler und Gutmenschen vorwiegend Negatives, nichts Zukunft Weisendes, Kluges, dem Volksempfinden Entsprechendes.
    Aber wir haben einen Drozda, der vor allem mit dem Nazi-Komplex behaftet ist. Soll er einen Arzt aufsuchen? Und einen Verwaltungsgerichtshof, dessen drei Richter sich anmaßen, die Wahrheit über ein komplexes Thema zu wissen. In dem eine schrumpfende Partei mit einer ähnlichen anderen bestimmt, was richtig ist und dieses mit Schmiergeldern verfestigt.
    Nach meiner Meinung liegt bei uns das Problem in den Medien und vorwiegend in diesen, weil sie einseitig eingefärbt sind und weil sie in Wahrheit die Politiker und Entscheidungsträger "unter ihrer Knute" haben. Vorbei sind die Zeiten eines Schüssels und bei uns ist kein Trump zu sehen.

  19. Gandalf
    22. Februar 2017 01:48

    Ja, es gibt Positiva, die uns Vorbild sein müssten; das war nicht immer so: Zur Zeit der Regierungen Schüssel fragten sich sogar undere nördlichen Nachbarn, ob sich denn nun Österreich etwa zum "besseren Deutschland" gemausert hätte. Aber das ist alles heute längst Geschichte; jetzt sind wir auf dem Weg zum Sumperreich. Mit einem Hochhausturm in der Canaletto - Sichtachse: Weltsumpererbe; statt Heldenplatz: Platz der Demokratie - klingt doch irgendwie sowjetkommunistisch? Dann doch besser bloß Sumperplatz; statt Staatsoper, mit einem vormaligen Pop-Sender-Chef als Direktor: Sumperoper. So schaut's aus, wenn die Falschen zu lange an der Macht sind.

    • Wyatt
      22. Februar 2017 08:11

      ….ja aber vielleicht finden dann in der Oper eine Benefizveranstaltungen z.B. mit einem schon ins Alter gekommenen Rockorchester, wie den "Rolling Stones" statt, - mit VIP-Karten von Euro 100.000,-- aufwärts - und den "Reinerlös" lässt man steuerschonend einer Klimaschutzorganisation zukommen ?





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