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Zweimal schwachsinnige Geldflüsse, zweimal Kopfschütteln über die ÖVP

Gleich zwei seltsame und mehr als bedenkliche Geldflüsse sollten vor allem der Volkspartei großes Kopfweh bereiten. Auch wenn sie über beide nicht gerne redet. Sie sollte jedoch in beiden Fällen ihr Verhalten dringend überdenken, obwohl es um zwei total verschiedene Dinge geht. In einem Fall um den „Life Ball“, im anderen wieder einmal um den Fluss von Telekom-Geldern an die politisch Mächtigen.

Im letztgenannten Fall wurde der Grazer Nationalratsabgeordnete Schönegger wegen 120.000 Euro, die von der Telekom an die ÖVP geflossen sind, – nicht rechtskräftig – zu neun Monaten bedingt verurteilt. Gar keine Frage, dass das zu verurteilen ist. So wie alle anderen Geldflüsse in der schier unendlichen Telekom-Story.

Nur, was absolut erstaunlich ist: Niemand führt die noch viel wichtigere Diskussion, WARUM die Telekom überhaupt zum Selbstbedienungsladen verkommen konnte, und WIE man die Wahrscheinlichkeit von solchen Vorfällen – also von massiver Korruption – zumindest signifikant reduzieren kann.

Diese Fragen führen ganz direkt zum Umstand, dass die Telekom zum Teil noch ein Staatsbetrieb ist. Wenn ein Vorstand weiß, dass seine Wiederbestellung von der Politik abhängt, wenn er weiß, dass die Politik durch zahllose Gesetze und Verordnungen das Geschick seines Unternehmens stark beeinflussen kann – deutlich mehr als bei jedem privaten Unternehmen –, dann wird er immer versucht sein, der Politik gefällig zu sein. Oder um es drastischer zu sagen: die jeweils machthabenden Parteien zu schmieren. Es ist zahllose Male in der weltweiten Wirtschaft bewiesen: Je größer die Rolle des Staates in der Wirtschaft, umso größer die Korruptionsgefahr.

Um die Wahrscheinlichkeit einer Wiederholung einer solchen Korruptionsblase wie bei der Telekom (oder bei der ÖBB, siehe die parteipolitisch motivierten Inserate) deutlich zu reduzieren, gibt es daher nur einen Weg. Der heißt:  Privatisierung.

Dabei war es einst gerade die ÖVP, die am stärksten von allen Parteien für eine solche Privatisierung gekämpft hat, die etliche auch erfolgreich realisiert hat (Schüssel: „Mehr privat, weniger Staat“). Umso unverständlicher ist es, dass die heutige ÖVP das Wort „Privatisierung“ meidet wie der Teufel das Weihwasser. Offenbar hat sie auch in der Wirtschaft, ihrem letzten Kerngebiet, die Orientierung verloren. Offenbar hat sie sich von der Gewerkschaftshetze gegen Privatisierungen einschüchtern lassen. Wobei der bei Staatsbetrieben im Vergleich zu privaten Unternehmen viel größere Einfluss von Gewerkschaften ja ebenfalls eine Form der Korruption ist. Auch wenn sie vom politisch gestalteten Strafrecht derzeit nicht belangt wird.

Die ÖVP hat im Vorjahr sogar eine führende Rolle bei der Zerschlagung der ÖIAG gespielt, in der die verbliebenen Staatsbetriebe zusammengefasst waren. Aus einem einzigen Grund: Die ÖIAG war ihr zu unabhängig. Sie war durch die Selbstrekrutierung des Aufsichtsrats aus erfahrenen Industriellen nämlich den Parteien völlig entglitten.

Nun ist sie wieder in eine Struktur gepresst worden, an deren Spitze wieder der alte Proporz herrscht, in der die Politik wieder kaum getarnt völligen Durchgriff hat. Dieser Durchgriff wird halt euphemistisch „Wahrung der Eigentümerinteressen“ genannt. Aber wir haben in den Jahrzehnten der alten Verstaatlichten leidvoll gelernt, worin in der Realität diese „Interessen“ bestehen. Bis zum Portier bei der Voest hinunter hat man ein SPÖ-Parteibuch und die ÖGB-Mitgliedskarte gebraucht.

Nur ein Aspekt, wie schlimm diese Entwicklung schon wieder ist: Die selbständige ÖIAG hatte in Rekordzeit alle Milliarden-Schulden abgebaut. Die jetzige Nachfolge-Gesellschaft hat schon wieder Schulden gemacht…

Was hat die ÖVP am „Life Ball“ verloren?

In ganz anderer Richtung genauso problematisch, wenn auch nicht strafrechtlich relevant ist eine zweite, ganz anders geartete Zahlung. Und wieder sitzt die ÖVP am meisten in der Tinte. Sie hat nämlich jetzt unverständlicherweise der Zahlung von 450.000 Euro durch die Gemeinde Wien an den sogenannten „Life Ball“ zugestimmt.

  1. Obwohl dieser Ball – er hat sich in Wahrheit längst überlebt – heuer gar nicht (mehr?) stattfindet.
  2. Obwohl die ÖVP in einem Schreiben an protestierende Bürger selber zugibt, dass ihr als Oppositionspartei „die genaue Aufschlüsselung der Gehälter bzw. der Miete“ für die so subventionierten Life-Ball-Veranstalter „nicht übermittelt“ worden ist; sie hat also die Katze im Sack zu subventionieren geholfen.
  3. Obwohl dieser Ball ganz eindeutig ein Sexualverhalten propagiert, das den allermeisten konservativen Wählern nicht gerade als vorbildlich erscheint.
  4. Obwohl die ÖVP zu Recht ständig Kritik an den exorbitanten Subventionen im sich rapide verschuldenden Wien übt, die fast nur an linke Gruppen gehen.
  5. Obwohl die ÖVP in Wien in Opposition ist, also nicht einmal durch koalitionäre Rücksichten gezwungen ist, diesem Herzensanliegen von Rot und Grün zuzustimmen.
  6. Obwohl es unter den bürgerlichen Homosexuellen viele gibt, die mit der schrillen, exhibitionistischen und promiskuitätsfördernden Art des Life Balls absolut nichts zu tun haben wollen.
  7. Obwohl man die angeblich dadurch ermöglichten Projekte für Aids-Kranke auch direkt finanzieren hätte können, ohne die dubiosen Life-Ball-Organisatoren mitzufinanzieren.
  8. Obwohl es überhaupt mehr als fragwürdig ist, warum gerade für Aids-Kranke so speziell viel getan wird, während für andere Krankheiten, die halt weniger schrill und medienaffin präsentiert werden, die aber auch nicht (meist) Folge eines bestimmten Eigenverhaltens sind, nichts Vergleichbares getan wird.
  9. Obwohl die ÖVP damit keinen einzigen Wähler gewinnt, aber viele Tausende verschreckt.
  10. Obwohl man gerade eine Zeitlang glauben konnte, dass die Wiener ÖVP unter neuer Führung eine vernünftige Wiederbelebung nach langer Agonie erfahren würde.

Die Wiener ÖVP hat nur noch kurz Zeit, sich zu entschuldigen und das Ganze als Irrtum oder Unbedachtheit eines einzelnen Gemeinderats darzustellen.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorSandwalk
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Juni 2016 08:33

    Es ist doch ganz klar, warum wegen Aids so ein Affentheater gemacht wird. Diese Krankheit wird durch Sex oder Drogenspritzen übertragen, die Götter der Boboisten.
    Malaria, eine wesentlich tödlichere Krankheit interessiert die Bobos dagegen gar nicht.

    Viele von uns, nicht nur die ÖVP, leiden unter Gehirnwäsche.

  2. Ausgezeichneter KommentatorLe Monde
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Juni 2016 09:06

    Die Wiener ÖVP!

    Na ja. 63,3 Prozent der Wähler in Wien haben ja AVB die Stimme gegeben. Also schreiben wir endlich diese Stadt ab. Alle Migranten nach Wien - am besten gleich dirket von Sizilien oder Lampedusa in die üppige Wiener Mindestsicherung; in die Spitäler; in den sozialen Wohnbau; in die Wiener Dritte-Welt-Schulen; in die Slums außerhalb des Gürtels; in die Parkanlagen; in die U-Bahn-Stationen; und in den Prater und in die Einkaufszentren!

    Die "Wiener" können einfach nicht genug kriegen. Und da ist es völlig wurscht, ob die ÖVP-Mini-Partei mit oder gegen den Strom schwimmt. Wien ist - wie Deutschland - verloren. Diese Stadt ist nach 100 Jahren Sozialismus zerstört.

  3. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Juni 2016 08:26

    Die ganze massive Lifeball-Förderung ist ein einziger Skandal und gehört längst von der Korruptionsstaatsanwaltschaft durchleuchtet.
    Ich vermute, die Wiener ÖVP will sich mit dieser Zustimmung ein Platzerl in einer GRÜNROTEN Stadtregierung sichern.
    Möglicherweise hat da der Gastronomie- und Hotelierflügel innerhalb der Partei das Sagen gehabt?
    Wenn sie aber so weiter macht, dann wird sie selbst bei einer vier- oder fünf-Parteienregierung wegen Bedeutungslosigkeit nicht gebraucht werden.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorkritikos
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Juni 2016 01:55

    Wieder ein Beweis mehr für das Abdriften der ÖVP ins Nichts. Das Schicksal der DC in Italien wiederholt sich diesseits des Brenners zeitverschoben, aber dennoch gleichartig. Auch eine Neuwahl, wie sie gestern in der ZIB zweimal erwähnt wurde, würde diese Partei nicht retten, denn sie hat keine Grundsätze mehr und keine Führungskräfte weit und breit. Schade, dass die FPÖ nur (nur?) einen Strache hat.

  5. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Juni 2016 08:23

    Das Verhalten der ÖVP hinsichtlich Life-Ball überrascht überhaupt nicht. Eine Entschuldigung ist nicht nötig. Es beweist nur noch einmal mehr, was viele Kommentatoren hier in diesem Blog ohnedies immer wieder schreiben: die ÖVP steht inhaltlich, in ihren Taten links; was bei der ÖVP rechts ist, sind nur in inhaltsleere Worte, denen keine Taten folgen und die bewußt so gesetzt sind, daß sie a) nicht umgesetzt werden müssen, da sie "Gott sei Dank" beim Koalitionspartner auf massiven Widerstand stoßen, und b) möglichst viele, naive, gutgläubige rechte Wähler dazu bringen, der linken ÖVP ihre Stimme zu geben.

    Bei der ÖVP besteht nicht der geringste Wille nach einer Kurskorrektur. Beim letzten Life-Ball mußte sich die FPÖ sogar von der ÖVP einen Rüffel gefallen lassen, da sie es gewagt hatte, gegen den Life-Ball zu stimmen. Jetzt sieht man, daß die neue ÖVP-Wien-Führung auch nicht mehr taugt als die alte. Auch bei Kurz bin ich noch sehr skeptisch. Die Nebel, die rund um die Präsidentenwahl erzeugt worden sind, lichten sich.

  6. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Juni 2016 09:24

    Was denkt sich ein ÖVP Bürgermeister, insbesondere wenn er einer schuldenfreien Gemeinde vorsteht, wenn er von diesen Zahlungen für den Schwulismus liest?
    Was denkt sich selbiger Bürgermeister, wenn er von den 'Zahlungen' rund um die Telekom liest, wenn er diese Beträge mit seinem Gehalt vergleicht; wobei von ihm erwartet wird, daß er wesentliche Teile seines Gehalts spendet (sei es als Runde Bier oder demonstrativ für die freiwillige Feuerwehr).

    Das Treiben der Wiener-, Bundes- und (meist) Landes-ÖVP ist nicht nur ekelerregend, nein, es gefährdet die Wiederwahl der anständigen Bürgermeister! Wo bleibt der Aufstand der Anständigen?

  7. Ausgezeichneter Kommentatordifferenzierte Sicht
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Juni 2016 09:14

    Verweigern einer Subvention zur Bekämpfung einer Seuche, die den ausschweifenden Lebensstil unserer dekadenten Gesellschaft massiv einschränkt, "geht gar nicht"! Aber die ÖVP hätte einer Direkt-Subvention das Wort reden sollen, statt das Geld über den Umweg dieser dekadenten Schickeria (Ursache der Verbreitung der Seuche) der Aidsforschung zukommen zu lassen.
    Ich fürchte, die Wiener ÖVP hat Angst als ewiggestriger, jugendfeindlicher Spaßverderber hingestellt zu werden. Sie verliert ja alle ehemalig schwarzen Bezirke an die grünen Bobos.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorTorres
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Juni 2016 13:57

    Kein Life-Ball dieses Jahr, dafür aber bald wieder die "Regenbogenparade", für die der Ring stundenlang gesperrt wird, damit die Schwulen und Lesben aller Welt zeigen, wieviel mehr Spaß und Vergnügen sie haben als "normale" Heteros. Anzunehmen, dass diese Veranstaltung auch von der Stadt Wien über verschiedene einschlägige Vereine alimentiert wird.


alle Kommentare

  1. monofavoriten (kein Partner)
    11. Juni 2016 17:00

    die geldflüsse von a1 telekom zu regierungsparteien überraschen mich überhaupt nicht. was mich überrascht, ist die rolle der a1 telekom in zusammenhang mit der zur verfügungstellung der fernbedienungen für die invasoren - also die gratis handy-verträge.
    wenn man sich das wesen eines derartigen unternehmens vor augen führt, dann drängt sich der schluss auf, dass ein telekommunikationsunternehmen höchstwahrsheinlich ein geheimdienstliches unternehmen ist.

  2. Torres (kein Partner)
    10. Juni 2016 13:57

    Kein Life-Ball dieses Jahr, dafür aber bald wieder die "Regenbogenparade", für die der Ring stundenlang gesperrt wird, damit die Schwulen und Lesben aller Welt zeigen, wieviel mehr Spaß und Vergnügen sie haben als "normale" Heteros. Anzunehmen, dass diese Veranstaltung auch von der Stadt Wien über verschiedene einschlägige Vereine alimentiert wird.

  3. Langzeitbeamter (kein Partner)
    10. Juni 2016 10:32

    Auf meine wenigen postings im Laufe der Zeit hat mir eigentlich kaum jemals wer geantwortet. Probier ich es halt noch einmal.
    Lese ich gerade, intensiv und mehrmals hintereinander:
    Tony Judt, Ill Fares The Land (bzw. "Dem Land geht es schlecht")
    Er verweist insbes. auf das bekannte Beispiel der englischen Eisenbahnen (mit dem Exkurs, dass bereits in den Sechzigerjahren viele Nebenstrecken stillgelegt wurden, was zu einem Verkehrschaos geführt haben soll). Hauptargument neben gesellschaftlicher und sozialer Verarmung wäre auch der Moral Hazard dahingehend, dass die verbleibenden Schulden erst recht wieder von der Gesellschaft zu tragen sind.
    Unterschiede zu ÖBB, Telekom od. AUA?

    • TheCapitalist (kein Partner)
      10. Juni 2016 21:41

      Ich habe den Kommentar sehr wohl gelesen. Danke für den Hinweis.

  4. Tik Tak from far away (kein Partner)
    10. Juni 2016 08:26

    Das Warum ist längst geklärt.

    BAWAG, Bank Burgenland, Zentralsparkasse, Nationalbank, Länderbank, Creditanstalt, Bank Austria, AUA, Flughafen Wien, Post, ÖBB, Telekom, Verbund, Ruefa Reisen, Konsum und noch viele andere waren bis zur Privatisierung oder Zusammenbruch die roten und schwarzen Selbstbedienungsläden.
    Das hatte jahrzehntelange Tradition.
    Da haben beide zugelangt und beide haben ihre "Freunde" dort auf diversen Posten untergebracht.
    Es sind halt nur mehr ein paar davon über also muß man sich bei den steuergeldfinanzierten Subventionen bedienen und diverse Vereine, NGOs und Beauftragte für die Posten gründen.

    Warum also?

    Gier, Neid, leistungsfreies Einkommen.
    Jackpot

    • Tik Tak from far away (kein Partner)
      10. Juni 2016 08:31

      Und nein, die ÖVP war in diesem Punkt nie anders als die SPÖ oder die FPÖ.
      ich kann mich ganz gut an die Jahre der Schüssel Regierung erinnern als die SPÖ krampfhaft versucht hat ihre Leute irgendwo unterzubringen, die stand kurz vor der Zahlungsunfähigkeit und hat z.B. auf die Gehälter ihrer Parlamentsmitarbeiter zurückgreifen müssen, während die FPÖ ganz offen Schmiergelder für den Zugang zu Ministern verlangt hat und seltsame Gutachten geschrieben hat.
      Bei der ÖVP waren es halt "Spenden" an ÖVP nahe Vereine und Veranstaltungen und Inserate in Lokalblättern.

      Nur die Grünen sind dazugekommen.
      Mit Gewalt, denn die sind aktuell die teuersten in Wien, speziell am Bau.
      Aber es wirkt.

  5. Sensenmann
    08. Juni 2016 20:50

    Aber wieso sollte sich denn die ÖVP für die Verschwendung von Steuergeld für einen nicht stattfindenden Ball entschuldigen?
    Man hat die Subvention mit voller Absicht genehmigt!

    Das ist keineswegs ein Fauxpas gewesen, das ist Programm!
    In Wien liebt man eben sodomitische Perversionen und begeilt sich als echter ÖVPler an derlei Darbietungen
    https://s3-media4.fl.yelpcdn.com/bphoto/4iXCmnX3WCWnPsahURbwDg/o.jpg
    im Umfeld des und am LifeBall selbst!

    Während man in Niederösterreich vielmehr ein Faible dafür hat, wenn nackte Jungfrauen Schweinshirn auf den Unterleib drapiert bekommen, während sich nackte Jünglinge in einem ausgeweideten Ochsen kreuzigen lassen.

    • Rau
      09. Juni 2016 08:12

      ..."man" hat in NÖ ein Faible..." wie bitte??? Schweres Foul. Der Nitsch is a zuagroaster, und wir haben in Österreich Niexderlassungsfreiheit. Gesponsert wird das satanische Treiben von Wien aus.

    • Sensenmann
      09. Juni 2016 15:52

      @Rau
      Nitsch ist bekanntlich ein Liebkind des niederösterreichischen ÖVP-Landeshauptmannes. Unvergessen ist, dass Pröll seinem Freund ein Museum in Mistelbach widmete. Für Steuergeld und mit Steuergeld die Pleite weiter und weiter finanzierend. Inzwischen mit über 10 Mio Euro direkt. Die "Förderungen" für die sonstige Afterkunst gar nicht eingerechnet!
      Also: Nein, kein Foul. Gelebte Praxis des Mannes, der in der ÖVP als Halbgott gilt und in Gestalt der mindestens ebenso widerwärtigen Wiener ÖVP durch fortlaufende Übung gefestigte Praxis! Und wie die NÖ-Wahl 2013 schon bewies: 88% - davon 50,8% ÖVPler finden das toll! Ja "man" hat. Bis auf 12%!

    • Riese35
      10. Juni 2016 11:00

      Pröll und Häupl sind siamesische Zwillinge, die eine unterschiedliche Werbelinie fahren und unterschiedliche, sich gegenseitig ergänzende Marketingkanäle bedienen.

  6. perseus
    08. Juni 2016 15:28

    @ „Life Ball“

    wenn's wenigstens ein "Gegengeschäft" gegeben hätte - aber auch dafür sind die Schwarzen zu blöd. So etwas ist natürlich ebenso abzulehnen, aber die ÖVP könnte wenigstens sagen, dass sie gut verhandelt und für ihre verbliebenen Wähler (eh nicht mehr viele) etwas erreicht hat. Z.B. im Gegenzug für die Förderung von Familie. Denn diese Keimzelle einer gesunden Gesellschaft soll ja mit der ungustiösen Veranstaltung langsam zum Verschwinden gebracht werden.

  7. Rosi
    08. Juni 2016 12:59

    Wenn ich an den Sittenverfall im alten Rom kurz vor dessen Untergang denke, habe ich ungebeten immer Bilder vom Life Ball vor Augen.
    Wir sind auch bald soweit, nämlich kurz vor dem Untergang, nur daß hier der Weg, wenn sich nicht bald drastisch was ändert, vorgezeichnet ist: Österreich wird über kurz oder lang ein islamischer Staat sein.
    Wollen wir das wirklich?
    Manchmal hat man den Eindruck, dieses Schicksal ist allen egal.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige
    und Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

    • TheCapitalist (kein Partner)
      10. Juni 2016 21:52

      Mir ist es keinesfalls egal. Man kann aber kaum noch mit jemandem diskutieren, geschweige denn rational argumentieren, ohne gleich als Rassist und im schlimmsten Fall als Nazi tituliert zu werden. Es scheint verloren zu sein. Nach dem Sommer wird noch mehr von dem Pack da sein und sich tot lachen, wie dumm der Oesterreicher ist.

  8. Bob
    08. Juni 2016 11:37

    Gestern hat sich der Leitl beim Armin Wolf einem strengen Verhör unterzogen. Roland Freisler war ein Kindergartenonkel gegen diesen hinterfotzigen Moderator. Es ist mir unverständlich warum dem keiner Fotzen antragt, oder zumindest mit ein paar flotten Sprüchen das Studio verläßt.

    • Bob
      08. Juni 2016 11:38

      Nachtrag: und ich bin kein großer Freund von Leitl, aber diese Moderation ist eine Zumutung!

  9. Ingrid Bittner
    08. Juni 2016 11:23

    Abdriften der ÖVP ins Nichts: zeigt uns das der sogenannte Rechtsstaat nicht täglich.
    Wo ist der Aufschrei oder der Widerspruch der ÖVP bei derartigen Vorkommnissen:
    Gerade in einem Bericht zur Wahlanfechtung durch die FPÖ gelesen (OÖN und apa)

    "....Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft ist eigentlich nicht für Amtsmissbrauchsfälle zuständig. Aber sie hat diese Verfahren an sich gezogen, erklärte eine Sprecherin der APA...."

    Wie kann soetwas geschehen, dass eine Staatsanwaltschaft, die nicht zuständig ist, die Sache an sich zieht??

  10. franz-josef
    08. Juni 2016 11:07

    Mein Kommentar hätte zu socrates 06:57 h gehört.

  11. Bob
    08. Juni 2016 10:47

    Auch ein eigenartiger Geldfluss zu Ute Bock, die durch Strafmaßnahmen in den Kinderheimen der Stadt Wien zweifelhaften Ruf erhalten hat. Jetzt macht sie es mit den Negern wieder gut.
    https://www.unzensuriert.at/content/0020971-Waldviertler-Bio-Produzent-Sonnentor-will-mit-Refugees-Welcome-Tee-der
    Es ist zum kotzen, wie manche Firmen Geschäfte machen.

    • Anton Volpini
      08. Juni 2016 11:08

      Udo Ulfkotte "Die Asyl-Industrie"
      ISBN: 978-3-86445-245-1

      Kaufen, solange dieses Buch noch nicht verboten ist!

    • franz-josef
      08. Juni 2016 11:10

      Macht mich wütend. Ich war bisher ein überzeugter Sonnentor-Kunde, hauptsächlich der qualitativ guten und biologisch produzierten Gewürze wegen.

      Aber diese widerliche Refugee-Philosophie trage ich nicht mit. Es gibt Alternativen, z B Alnatura, aber auch andere.

    • Rübezahl
      08. Juni 2016 13:00

      Danke für den Hinweis. Wieder ein österreichisches Produkt, das nicht mehr gekauft wird.

    • Sensenmann
      08. Juni 2016 21:31

      Dieser Bio-Dürrkräutler ist natürlich auch im Komitee für den VdB. Noch Fragen?

  12. Bob
    08. Juni 2016 10:30

    Die ÖVP schaut nicht nur tatenlos zu, sondern unterstützt noch tatkräftig das rote Gesindel. Und sollten noch Stimmen fehlen, springen die Grünen mit Freude ein.

  13. Josef Maierhofer
    08. Juni 2016 10:28

    Das in Wien mit dem 'Lifeball' dürfte der ÖVP Wien als Missgeschick, als Kommunikationsfehler, oder ähnliches unterlaufen sein.

    Das mit der Verstaatlichung, im Klartext 'Verparteiisierung' der ÖIAG weg vom fachkundigen Manager hin zu den unfähigen 'Parteiapparatschiks', das ist der ÖVP aber nicht 'passiert', da naschen diese unfähigen Parteibuchinhaber mit, die dort funktionslos(leistungslos, weil man mit solchen nicht arbeiten kann) ausgehalten werden müssen und prompt auch bereits neue Schulden verursacht haben.

    Österreich muss sich von einer solchen Parteibuchmentalität doch jetzt endlich verabschieden, das hat uns ruiniert und wird uns so lange weiter ruinieren, so lange es dieses 'Unqualifikationstheater' gibt. Die leistungslose Gesellschaft stirbt und das sehen wir nunmehr bereits an jeder Ecke.

    Lassen wir doch die Fähigsten und Leistungswilligsten in unsere Firmen, auch wenn der Eigentümer die Republik ist, oder gerade deswegen. Lassen wir doch die fähigsten Politiker nach vorne kommen und stellen wir die Parteien zurück.

    Was haben wir denn hier in Österreich derzeit ? Die höchsten Parteiförderungen der ganzen Welt, eine enorm hohe Korruption, die höchste Medienbestechung und -Abhängigkeit in der ganzen Welt, so was gibt es nur hier und die (mit Verlaub) die größten Naivlinge in der Politik, die kennen in der Mehrzahl bloß ihre Ideologie (= Idiotie), ihre Partei und ihre Pfründe (Klientel). Brauchen wir so einen Staat ? Haben wir das notwendig gehabt ? Wohin sind wir gekommen ?

    Wir haben uns von einer unlauteren Propaganda einlullen lassen und die falschen gewählt.

    • oberösi
      08. Juni 2016 11:14

      so wie sich die VP anstellt und von den rotzgrünen Sturmtruppen seit Jahrzehnten die Wurst vom Brot nehmen läßt (unter kräftiger Mithilfe des ORF - aber auch das ist ein Versagen der VP-Medienpolitik, wenn es diese überhaupt gibt), IST sie ein einziges Mißgeschick.
      Aber offensichtlich ist dies das Schicksal konservativer Gesellschaftsentwürfe, daß sie gegen schrilles, medienwirksames, tagespolitisches Gekreische einer orientierungslosen "Öffentlichkeit" nicht ankönnen, weil sie dies gottseidank auch gar nicht wollen und in anderen Zeitmaßen rechnen. Ist ja auch ein Wert für sich, und das meine ich jetzt nicht einmal zynisch.

      Mehr Nicolás Gómez Dávila eben als Seitenblicke, Palfrader und Dompfaff Faber.

    • Josef Maierhofer
      08. Juni 2016 12:00

      @ oberösi

      Ja, das ist auch ein Wert, aber leider ohne Hintergrund. Gäbe es die ÖVP als noch anerkannte Wertepartei, dann wäre das noble Zurückhaltung, aber die ÖVP ist inzwischen auch eine vordergründige Selbstbedienerpartei geworden und Wasserträger der SPÖ eben wegen der Selbstbedienung.

  14. eudaimon
    08. Juni 2016 10:24

    Großartig wie Wien den Life.Ball mit den Ismalisten, nationalistischen

    Türken,Taliban,Dschihadisten,Burka-Feministen,Rotlichtmafia,Finanzschmuggler,

    EUrobetrügern,Aktivisten aus Afrika bis Asien ,eingeborene Anarchisten samt

    klerikalen Marxisten unter einem sozialistischen Hut bringt!! Dass dabei

    das" ORF- Österreich" draufsteht aber nicht ein Funken vom "Felix Austria"

    mehr drinn ist sorgt ua.schon die "Rathkolbsche" zeitgeschichtliche Übermalung!

    Diese substanzlose impotente Omnipotenz der Wiener SPÖ mit ihrem gleich-

    politischen Partnern verlangt allen Ernstes noch mehr vom Steuerzahler

    an Alimentationen - geht's noch "depperter" -ich vermute -JA!! -Wahlbetrug -

    als der letzte Schrei der Linken Politmode !!

  15. Josef Maierhofer
    08. Juni 2016 10:08

    Ich glaube die FPÖ könnte auch einen Kurz haben, wenn dieser an dieser ÖVP verzweifelt, sie hat auch einen Hofer, einen Kickl, einen Gudenus, einen Tschürtz, einen Haimbuchner, ... sie hat viele gute Leute.

  16. dssm
    08. Juni 2016 09:24

    Was denkt sich ein ÖVP Bürgermeister, insbesondere wenn er einer schuldenfreien Gemeinde vorsteht, wenn er von diesen Zahlungen für den Schwulismus liest?
    Was denkt sich selbiger Bürgermeister, wenn er von den 'Zahlungen' rund um die Telekom liest, wenn er diese Beträge mit seinem Gehalt vergleicht; wobei von ihm erwartet wird, daß er wesentliche Teile seines Gehalts spendet (sei es als Runde Bier oder demonstrativ für die freiwillige Feuerwehr).

    Das Treiben der Wiener-, Bundes- und (meist) Landes-ÖVP ist nicht nur ekelerregend, nein, es gefährdet die Wiederwahl der anständigen Bürgermeister! Wo bleibt der Aufstand der Anständigen?

    • Riese35
      08. Juni 2016 09:38

      >> "Wo bleibt der Aufstand der Anständigen?"

      Ja, das frage ich mich auch. Warum treten diese ÖVP Bürgermeister nicht geschlossen zur FPÖ über? Oder gründen eine eigene Partei und machen Kurz zu ihrem Obmann?

      Die Zeit war noch nie so günstig wie jetzt. Das kann man an den Wahlergebnissen der BP-Stichwahl sehen. Die Reste des TS gemeinsam mit den ÖVP Bürgermeistern, Kurz an der Spitze. Zusammen mit der FPÖ gäbe es eine solide Mehrheit im Parlament. Die Rest-ÖVP käme gemeinsam mit der Schönborn-Kirche wahrscheinlich auf jene Stärke, auf die heute Lugner kommt.

    • Nestor 1937
      08. Juni 2016 18:39

      Riese35

      Große Zustimmung!

    • Sensenmann
      09. Juni 2016 15:56

      @Riese35
      Warum es bei all den Schweinereien der schwarzen Pest keinen Aufstand der Anständigen gibt?
      Weil eine Partei, die derart heimtückisch und verbrecherisch gegen das eigene Volk und Land agiert eben keine Anständigen in ihren Reihen haben KANN!
      Denn ansonsten wäre das alles nicht so, was die schwarze Pest macht und die würden nicht derartige Gestalten zu Obleuten machen oder bekennende Trotzkisten zu Ministern! Von der breiten Unterstützung für Ökobolschewisten gar nicht zu reden!
      Nein, diese ÖVP muss und wird untergehen! Die Anständigen sind dort längst weg!

  17. Politicus1
    08. Juni 2016 09:23

    Zum guten Zweck der Lifeball Förderungen für Aidskranke und die Aidsforschung:
    MMn. hat jeder in Ö. sozialversicherte Aidskranke einen Anspruch auf kostenlose medizinische Behandlung seiner Krankheit, mit notwendigen Medikamenten und Therapien;
    Weiters finanziert die Stadt Wien ein umfangreiches Drogen-, bzw. Drogensubstitutionsprogramm mit mehreren Anlaufstellen für Drogenabhängige;
    Für medizinische Forschungsprogramme gibt es ebenfalls mehrere Anlaufstellen, wie den FWF, die FFG oder den Wiener Wissenschaftsfonds - um nur ein paar zu erwähnen.
    Außerdem ist natürlich im Aufgabenbereich jedes Universitätsinstituts der Forschungsauftrag inkludiert.

    Daher meine Frage: was geschieht mit den Millionen zusätzlicher Förderungsgelder, Einnahmen von Aids-Veranstaltungen und Spendenaktionen??

    • Gandalf
      08. Juni 2016 21:02

      Na, der unappetitliche Herr Keszler und seine ebenso unappetitlichen Spiessgesellen müssen doch auch von was leben, oder nicht? - und sollte wirklich dann noch etwas überbleiben, gibt es sicher ein SPÖ - Konto, das dankbar für eine kleine Spende ist.

  18. differenzierte Sicht
    08. Juni 2016 09:14

    Verweigern einer Subvention zur Bekämpfung einer Seuche, die den ausschweifenden Lebensstil unserer dekadenten Gesellschaft massiv einschränkt, "geht gar nicht"! Aber die ÖVP hätte einer Direkt-Subvention das Wort reden sollen, statt das Geld über den Umweg dieser dekadenten Schickeria (Ursache der Verbreitung der Seuche) der Aidsforschung zukommen zu lassen.
    Ich fürchte, die Wiener ÖVP hat Angst als ewiggestriger, jugendfeindlicher Spaßverderber hingestellt zu werden. Sie verliert ja alle ehemalig schwarzen Bezirke an die grünen Bobos.

    • Pennpatrik
      08. Juni 2016 09:41

      Eine 9% Partei versinkt in der Bedeutungslosigkeit. Zurecht.

    • simplicissimus
      08. Juni 2016 18:02

      Die ÖVP geht in FPÖ, Grüne und Neos auf.
      Die SPÖ ebenso.

      Gut so.
      Wünschen wir der sozialliberalen FPÖ möglichst viel vom Kuchen.

  19. Le Monde
    08. Juni 2016 09:06

    Die Wiener ÖVP!

    Na ja. 63,3 Prozent der Wähler in Wien haben ja AVB die Stimme gegeben. Also schreiben wir endlich diese Stadt ab. Alle Migranten nach Wien - am besten gleich dirket von Sizilien oder Lampedusa in die üppige Wiener Mindestsicherung; in die Spitäler; in den sozialen Wohnbau; in die Wiener Dritte-Welt-Schulen; in die Slums außerhalb des Gürtels; in die Parkanlagen; in die U-Bahn-Stationen; und in den Prater und in die Einkaufszentren!

    Die "Wiener" können einfach nicht genug kriegen. Und da ist es völlig wurscht, ob die ÖVP-Mini-Partei mit oder gegen den Strom schwimmt. Wien ist - wie Deutschland - verloren. Diese Stadt ist nach 100 Jahren Sozialismus zerstört.

    • dssm
      08. Juni 2016 09:28

      Ganz meine Meinung! Und bitte nicht auf den ostdeutschen Fachmann für Mauerbau vergessen! Wir brauchen eine Mauer um Wien als ob Honecker den Bausparer ausbezahlt bekommen hätte.

    • riri
      08. Juni 2016 14:26

      Und einen Großteil der Migranten ins Kaunertal, nach Tirol und Vorarlberg, dort ist noch viel Platz vorhanden. In der Stadt Salzburg und Graz vergöttern die Bewohner
      die Migranten, man braucht nur einen Besuch im Grazer Stadtpark oder am Jakominiplatz geniessen. AVB ist dort überall der Star.

  20. Sandwalk
    08. Juni 2016 08:33

    Es ist doch ganz klar, warum wegen Aids so ein Affentheater gemacht wird. Diese Krankheit wird durch Sex oder Drogenspritzen übertragen, die Götter der Boboisten.
    Malaria, eine wesentlich tödlichere Krankheit interessiert die Bobos dagegen gar nicht.

    Viele von uns, nicht nur die ÖVP, leiden unter Gehirnwäsche.

    • franz-josef
      08. Juni 2016 11:32

      Wenn man an die durch die zügellose Zuwanderung eingeschleppten Krankheiten denkt, dann wäre eigentlich ein "Tuberkulose"-Ball bewußtseinsbildend und wichtig. Und ich erinnere den Lepra-Fall in Salzburg, der dann plötzlich - trotz berichteten Eintrages in einer Art Paß des Patienten - angeblich doch keiner war, vielleicht auch ein Nächstenliebe-trotz-Aussatz-Ball?

      Allerdings würde von den Tuberkulose-Patienten keiner mit schrillem Gekreisch durch die Stadt ziehen (können).

  21. Politicus1
    08. Juni 2016 08:26

    Die ganze massive Lifeball-Förderung ist ein einziger Skandal und gehört längst von der Korruptionsstaatsanwaltschaft durchleuchtet.
    Ich vermute, die Wiener ÖVP will sich mit dieser Zustimmung ein Platzerl in einer GRÜNROTEN Stadtregierung sichern.
    Möglicherweise hat da der Gastronomie- und Hotelierflügel innerhalb der Partei das Sagen gehabt?
    Wenn sie aber so weiter macht, dann wird sie selbst bei einer vier- oder fünf-Parteienregierung wegen Bedeutungslosigkeit nicht gebraucht werden.

  22. Riese35
    08. Juni 2016 08:23

    Das Verhalten der ÖVP hinsichtlich Life-Ball überrascht überhaupt nicht. Eine Entschuldigung ist nicht nötig. Es beweist nur noch einmal mehr, was viele Kommentatoren hier in diesem Blog ohnedies immer wieder schreiben: die ÖVP steht inhaltlich, in ihren Taten links; was bei der ÖVP rechts ist, sind nur in inhaltsleere Worte, denen keine Taten folgen und die bewußt so gesetzt sind, daß sie a) nicht umgesetzt werden müssen, da sie "Gott sei Dank" beim Koalitionspartner auf massiven Widerstand stoßen, und b) möglichst viele, naive, gutgläubige rechte Wähler dazu bringen, der linken ÖVP ihre Stimme zu geben.

    Bei der ÖVP besteht nicht der geringste Wille nach einer Kurskorrektur. Beim letzten Life-Ball mußte sich die FPÖ sogar von der ÖVP einen Rüffel gefallen lassen, da sie es gewagt hatte, gegen den Life-Ball zu stimmen. Jetzt sieht man, daß die neue ÖVP-Wien-Führung auch nicht mehr taugt als die alte. Auch bei Kurz bin ich noch sehr skeptisch. Die Nebel, die rund um die Präsidentenwahl erzeugt worden sind, lichten sich.

    • dssm
      08. Juni 2016 09:37

      Die ÖVP zu sagen ist unfair, denn alle ÖVPler die ich kenne lehnen diesen ganzen Schwachsinn ab.

      Vielleicht liegt das Problem tiefer. Wenn man erst so weit vom Bürger weg sitzt, daß man dessen tägliche Probleme und Sorgen nicht mehr sieht, persönlich kennen tut man sie aufgrund der utopischen Gehälter in der Politik ja sowieso nicht mehr, dann ist man mehr und mehr für die Meldungen der Medien anfällig. Da man den ganzen Tag mit ebenso gestrickten Leuten zusammenarbeitet, fehlt jedes Korrektiv.

      Der Fall Vetter ist für mich der schlagende Beweis was aus einem glaublich grundanständigen und vernünftigen Menschen wird, wenn er erst in diesen neuen Kreis gekommen ist.

      Diese Theorie würde aber die Macht der gekauften Medien gigantisch erscheinen lassen!
      Herr AU sollte wirklich mit Herrn Vetter einmal eine Veranstaltung machen, denn hier könnte ein größerer Stolperstein für alle Systemänderungen liegen, als alle anderen Probleme zusammen.

    • Riese35
      08. Juni 2016 09:44

      Mag sein, daß viele ÖVPler diesen ganzen Schwachsinn ablehnen. Nur warum machen sie dann solch erbärmliche Gestalten zu ihren Führern, die diese Partei repräsentieren?

    • simplicissimus
      08. Juni 2016 18:06

      Ja zu Teufel, dssm, warum jagen dann diese ÖVPler ihre Führung nicht zur Hölle?

    • Sensenmann
      09. Juni 2016 16:02

      Sehe ich genau so! Die angeblich "anständigen" ÖVPler, die den "Schwachsinn" ablehnen, gibt es nicht! Hände falten, Goschn halten. So läuft das dort und alle treten sie wie die gehorsamen Köter an und wählen sich die Gestalten, die dann Witzekanzler oder Minister mimen dürfen und das Land durch reinsten Sozialismus ruinieren!
      Wobei Köter eben die Steigerungsform von Kot ist.

  23. brechstange
    08. Juni 2016 08:12

    Volle Transparenz bei Parteienfinanzierung bis auf den letzten Euro.
    Zwei Perioden sind genug, keine Berufspolitiker.

    Wer sich korrumpiert, ist abhängig.

    Dieses "kranke" System hat sich nach oben abgesichert, in den EU-Apparat.

    • dssm
      08. Juni 2016 09:41

      Ämterfolge ist vernünftiger.
      Denn sonst folgt auf den Putin der Medwedew und auf den wieder der Putin und auf den wieder ...
      Und einfach die Gehälter der Politiker drastisch kürzen! Wer Macht liebt, der soll sie ausüben, wer das schöne Geld will, der ist dann in der Politik falsch.
      Und natürlich dürfen nur Nettozahler Ämter übernehmen!

    • brechstange
      08. Juni 2016 13:17

      dssm

      gute Vorschläge

  24. Abaelaard
    08. Juni 2016 07:51

    Den Vorposten ist nur zuzustimmen, die VP ist mir allerdings als langjährigen Funktionär schon seit der Unterstützungsorgie ehemaliger schwarzer Rotspeichellecker keinen einzigen Gedanken mehr wert. Und Kurz kocht so scheint mir schon seit einiger Zeit seine eigene Suppe !

  25. El Capitan
    08. Juni 2016 07:51

    Die ÖVP wird immer rätselhafter.
    Ich glaube nicht, dass da irgendeine Taktik dahinter steht.

    Laut "Occams racor" ist die Annahme mit den wenigsten Zusätzen und Beifügung meist richtig. Im Fall der ÖVP: Angst und Mutlosigkeit. Diese Erklärungen reichen völlig aus.

  26. socrates
    08. Juni 2016 07:22

    So einfach kann die Demokratie ausgehebelt werden! Privatisieren wir den Stadtpark und alle Grünflächen im 1. Bezirk und es gibt keine Demos mehr, etc.

    https://deutsch.rt.com/europa/38781-privatisierung-offentlicher-raume-in-grossbritannien/
    Eine zunehmende Anzahl einst öffentlicher Räume in Großbritannien wurde privatisiert. Zu den Käufern von Parks und Erholungsflächen gehören insbesondere die Golfstaaten Kuwait und Katar. RT-Reporterin Polly Boiko sprach mit dem Geographen und Stadterforscher Dr. Bradley Garrett von der Universität Southampton. Denn die Entwicklung hat vor allem für die Demokratie ihre Schattenseiten.
    Neben Skateboarding, Fotografieren und teils auch dem Fahrradfahren ist auf den privaten Flächen auch das Demonstrieren verboten.
    Die Dreharbeiten wurden abrupt von einem Angestellten des Sicherheitspersonals unterbrochen. Denn natürlich widerspricht auch die Anwesenheit von RT den Regeln in dem pseudo-öffentlichen Raum

    • franz-josef
      08. Juni 2016 10:37

      Da stünden dann wohl Umwidmungen an. ...samt Korruption im so lang anhaltenden Stil, bis jede Baumwurzel zubetoniert ist.

  27. socrates
    08. Juni 2016 06:57

    "Um die Wahrscheinlichkeit einer Wiederholung einer solchen Korruptionsblase wie bei der Telekom (oder bei der ÖBB, siehe die parteipolitisch! motivierten Inserate) deutlich zu reduzieren, gibt es daher nur einen Weg. Der heißt: Privatisierung."
    Die liberale Idee, daß es bei Privaten keine Korruption gibt, finde ich lustig! Von Al Capone bis Zypern finden sich unzählige Gegenbeispiele!

    • Riese35
      08. Juni 2016 08:43

      Danke für diesen Hinweis! Ja, "Privatisierung" ist kein Allheilmittel. Es wird leider in liberalen Kreisen genau so inflationär verwendet wie "Vergesellschaftung" in linken Kreisen. Beide Begriffe stellen eine Gefahr dar, wenn sie verabsolutiert und dafür verwendet werden, die Verantwortung der Führung auszublenden und aufzuzeigen, worin diese Verantwortung besteht.

      Wenn man die Gesetze des Marktes ignoriert, führt das genau so in den Untergang, wie wenn man das Gravitationsgesetz ignoriert und ohne Flughilfen aus dem Fenster eines Wolkenkratzers springt. Die Gesetze des Marktes zu beachten, widerspricht aber nicht grundsätzlich der Beachtung des Bonum Communae.

      Es gibt zahlreiche Beispiele mißlungener Privatisierungen. Man braucht dafür nur nach Rußland zu schauen. Dort nennt man sie Oligarchen. Die Frage ist immer, wer dann der Eigentümer ist und nach welchen Grundsätzen er das Unternehmen führt. Wie schon gesagt, die Gesetze des Marktes zu ignorieren, führt in den Abgrund, aber Profitmaximierung als einziges Unternehmensziel ist auch nicht erstrebenswert, wenn dadurch das Bonum Communae gefährdet wird.

      Privatisierung ja! Oligarchisierung nein!

    • dssm
      08. Juni 2016 09:50

      Der wunde Punkt unserer Volkswirtschaftslehre. Es gibt ganze Bibliotheken von Büchern wie man den Sozialismus auf diese oder jene Art einführt, wie man dieses oder jenes mehr und mehr staatlich regelt, aber es gibt keine zehn Bücher die sich mit dem Gegenteil beschäftigen! Wie kommt man vom Sozialismus wieder weg?
      In Russland ist es ja gründlich schief gegangen!

    • Riese35
      08. Juni 2016 09:58

      @dssm: ;-))))

    • riri
      08. Juni 2016 10:59

      Privatisierung verdrängt die Einflussnahme der Parteien über Investitionen. Je mehr staatliche Regulierung und schwammige Gesetze, desto höher die Korruption, da Auslegungssache.
      Alle Bürgermeister sind Herrscher über Bauvergaben, hier blüht die vorauseilende Freundlichkeit der Antragsteller. Was sich allein in Wien abspielt ist gelebte Willkür mit gigantischer Korruption.
      Welche Parteien sind strikt gegen die Privatisierung?
      In der DDR musste man den Tankwart bestechen, um überhaupt tanken zu können, sonst wäre kein Benzin vorhanden.
      Natürlich gibt es bei Privaten auch Korruption, nur eben ohne Steuergeld.

    • Erich Bauer
      08. Juni 2016 11:03

      Keynes war der "Türöffner" für den Sozialismus. Das lag zwar nicht in seiner Absicht, aber die Sozialisten konnten der Ideologie nunmehr eine "wirtschaftswissenschaftliche" Grundlage aufpfropfen. Die Überdosierung der "Keynes-Rezepte" führen in jedem Fall zum Niedergang.

      Wobei man hinzufügen muss, dass Keynes es geschafft hat nicht nur über den Sozialismus als schwarze Wolke zu schweben, sondern auch über die globale Finanzwirtschaft... die sich eher als "ultraliberal" betrachtet.

    • franz-josef
      08. Juni 2016 11:06

      Leider völlig richtig. Es gibt keine wirksame Verhinderung oder Abschreckung durch Gesetze oder gesetzlich verankerte Maßnahmen.
      Auch auf die Gefahr hin, jetzt weltfremd zu erscheinen - die Anständigkeit, Unbestechlichkeit und Selbstkontrolle von ausufernder Begehrlichkeit sprich Gier nach immer mehr von was-auch-immer fehlt und läßt sich auch nicht verordnen. Auch da ist der Ungeist einer schwach gewordenen Erziehung UND Bildung zu orten. Tradition in Musik, Literatur und Beschäftigung mit geschichtlichen Entwicklungen und Persönlichkeiten, weiters die Entfaltung von Einsichtsfähigkeit, eine gut überlegte Handlungsmaxime im Sinne von Kant , sich von selbst entwickelnde verinnerlichte Regeln für ein gutes Zusammenleben im herkömmlichen Familienverband, der nicht beliebig getschändert ist, wird nicht mehr gepflegt.

      Ellbogentechnik, Recht des Stärkeren, Beliebigkeit traditioneller Werte, schnelle Befriedigung spontan auftauchender Wünsche - da fällt mir noch sehr vieles ein -, sind "angesagt", und die EU-verordneten Umerziehungs- und Unbildungspläne lassen noch viel mehr Entwurzelung und Verflachung befürchten.

      Wo sollen denn also noch charakterfeste, umsichtige und wenigstens weitgehend unbestechliche Politiker herkommen? Aus den vom Steuerzahler sehr teuer subventionierten Partei"akademien", wo das Faselnkönnen und dem ""Menschen da draußen" etwas vorschwindeln das Lernziel ist?

    • HDW
      08. Juni 2016 11:26

      Waren die Herren überhaupt schon mal in Russland, zumindest die Veränderung im öffentlichen Raum könnte man be- und nicht nur verurteilen. Das Phänomen der "Oligarchen" ist zwar als Worthülse dankbar, transportiert auch gut versteckt Antisemitismus, wird aber gerade unter Putins Fuchtel durch Umverteilung relativiert. Im Gegensatz zu China. Unter "Mao" Jin Ping, geht es Arbeiter und Bauern schlecht wie vorher. Dafür wird das Militär als Träger der Großmannssucht ausstaffiert wie nie zuvor!

    • HDW
      08. Juni 2016 11:42

      Doch, im Lande des Austromarxismus, des Ing.Waldbrunner (7 Jahre inder Sowjetunion Stalins) der VOest, der ÖMV, der CHEMIE LINZ, EDELSTAHL Schoeller-Bleckmann, Böhler Werke, VERBUND, Korneuburger Werft, DDSG und der gesamten roten Gemeinden, allen voran des "Wasserkopf Wien", ist, wenn es ein Lernen aus der Geschichte gibt, Privatisierung die einzige Möglichkeit. Kern und Stöger als fähige Kolchosenmanager neuen Typs zu verkaufen halte ich dabei als Irrwitz!

    • HDW
      08. Juni 2016 12:20

      @Erich Bauer
      Keynes hatte richtigerweise die verheerende Arbeitlosigkeit in einer sozial rückständigen Halbfeudalgesellschaft, beim Abbruch der Kriegsindustrie in England nach dem WKI im Auge!
      Von den Sozialisten wird er deshalb propagiert, weil die Phrasendrescherei ihrer sonstigen wirtschaftspolitschen Säulenheiligen in der Realität nur versagt haben. Diese "Schulden statt Arbeitslose" ist also Teil der etatistischen Kriegswirtschaft, ähnlich der NÖP von Lenin nach dem Bürgerkrieg!

    • dssm
      08. Juni 2016 14:02

      @HDW, gerade der Antisemitismus wegen der Oligarchen sollte uns zur Wurzel führen!
      Als die UdSSR zusammenbrach, da gab es natürlich Verbindungen ins Ausland. Die Juden hatten logischer weise Verbindungen zu Glaubensbrüdern in New York.
      Kaum war man beim 'Privatisieren' da standen schon die erfahrenen Banker und Manager aus New York bei ihren Glaubensbrüdern und haben diese gut beraten – eine erkleckliche Anzahl der Mulimilliardäre sind daher Juden.

      Den anderen halfen die entsandten Wirtschaftsprofessoren. Und die haben natürlich zuerst gejammert warum der alles selig machende Sozialismus denn nun überraschend zusammengebrochen sei, dann versucht vom Sozialismus zu retten was zu retten war.

    • simplicissimus
      08. Juni 2016 18:17

      dssm et al:

      Kommunismus ist schief gegangen in:

      Sowjetunion, Polen, Tschechoslowakei, Ungarn, Rumänien, Bulgarien, Jugoslawien, DDR, China, Nordkorea, Vietnam, Cuba, Nicaragua, Chile, Libyen, Tanzania, Angola, Mozambique etc.

      Kommunismus in diversen Abarten ist heißgeliebt in:

      EU und USA.
      Die ihn jahrzehntelang bekämpft haben.

      Was für eine interessante Schizophrenie.

    • riri
      08. Juni 2016 20:21

      Letztes Beispiel zu diesem Thema wie aus dem Lehrbuch: die Ukraine.

  28. Parzifal
    08. Juni 2016 06:53

    Passt ganz gut dazu:

    http://derstandard.at/2000038419726/OeVP-Urgestein-Maier-Kurz-macht-Strache-stark

    Sie WOLLEN sich selbst vernichten. Also lasst sie...

    • Pennpatrik
      08. Juni 2016 08:29

      ." Kurz beschädige EU-weit "das Profil der ÖVP als Europapartei".
      Heisst wohl: Egal, was geschieht opfert die ÖVP die Österreicher dem EU-Moloch.

      Sie sollte sich umbenennen und das Wort:"Österreichische" aus ihrem Namen streichen.

    • Riese35
      08. Juni 2016 08:52

      Sehr interessant. Die Bestätigung für die gestern erst aufgestellte Hypothese, daß entweder Kurzens Worte innerhalb der ÖVP nicht in die Tat umzusetzen sind oder er von den eigenen Leuten abgesägt wird, kommt früher als geglaubt.

  29. D.F.
    08. Juni 2016 06:50

    Sado Maso subventionieren, da erkennt man die dekadente Lage in der sich Österreich befindet.

  30. Pennpatrik
    08. Juni 2016 05:28

    Logisch.
    Österreichische Verräter Partei.

  31. A.K.
    08. Juni 2016 04:24

    So ist es:
    "Die Wiener ÖVP hat nur noch kurz Zeit, sich zu entschuldigen und das Ganze als Irrtum oder Unbedachtheit eines einzelnen Gemeinderats darzustellen."

    • HDW
      08. Juni 2016 12:03

      Das ist kein Irrtum! Schon Busek förderte in den 70igern den "Fast nackt Ball" zusammen mit den Mautheschen Bunten Vögeln und nahm auch selbst daran teil. Plus Absingen der "Internationalen" und kurzfristigem Wahlerfolg, halten die jungen schwarzen Parteilemuren, rund um das Forum Alpbach, immer noch für den Königsweg. Leider könnte uns dann rotblau statt blauschwarz oder im schlimmsten Fall rotgrün drohen!
      So begeistert über den Zerfall der ÖVP bin ich so gesehen dann auch wieder nicht!

    • simplicissimus
      08. Juni 2016 18:20

      ROTBLAU wäre immerhin eine interessante Kombination, sozusagen die Nagelprobe für die FPÖ.
      Wenn es sein muß, muß es sein.
      Ich will das zwar nicht, aber kommen kann es.

  32. kritikos
    08. Juni 2016 01:55

    Wieder ein Beweis mehr für das Abdriften der ÖVP ins Nichts. Das Schicksal der DC in Italien wiederholt sich diesseits des Brenners zeitverschoben, aber dennoch gleichartig. Auch eine Neuwahl, wie sie gestern in der ZIB zweimal erwähnt wurde, würde diese Partei nicht retten, denn sie hat keine Grundsätze mehr und keine Führungskräfte weit und breit. Schade, dass die FPÖ nur (nur?) einen Strache hat.

    • simplicissimus
      08. Juni 2016 18:21

      Auf die Inhalte schauen. Hinter Strache mehren sich langsam ganz gute Leute.
      Wie zB Hofer.





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