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Was die Lohnsteuerstatistik lehrt

Von der Statistik Austria vorgelegten Zahlen über die Entwicklung von Einkommen und Lohnsteueraufkommen in mehr als einem Jahrzehnt bringen gleich drei interessante Erkenntnisse. Die aber nur zum Teil kommuniziert werden.

Im Einzelnen:

  1. Die einzigen zwei Jahre, in denen das Lohnsteueraufkommen in diesem Jahrtausend trotz zunehmender Bruttobezüge gesunken und nicht gestiegen ist, waren die Jahre 2004 und 2005. Aber kein Medium mag das kommunizieren, weil damals ja der schwarz-blau/orange Abgrund der Hölle regiert hat.
  2. Die Einkommensvorteile der Männer gegenüber den Frauen sind signifikant zurückgegangen. Die Bruttobezüge der Männer sind seit 2004 um 27 Prozent gestiegen, die der Frauen jedoch um mehr als 37. Aber das wird kaum wo erwähnt, da es ja die alljährlich mindestens fünfmal von beamteten und journalistischen Radikalfeministinnen ausgestreute Mär widerlegt, dass sich die Schere der ungleichen Bezüge zu Lasten der Frauen immer weiter öffnen würde (Gewiss zeigen diese Aufstellungen der Statistik Austria noch immer ein deutliches Auseinanderklaffen der Bezüge zwischen den Geschlechtern. Aber die Statistik berücksichtigt weder die unterschiedlichen Berufe, wo ja Frauen noch immer mehrheitlich in schlecht bezahlte, aber von ihnen als erstrebenswert angesehene Jobs drängen, noch die Zahl der gemachten Überstunden noch die Folgen des niedrigeren Frauenpensionsalters).
  3. Auch 2014 hat der Staat einen unglaublichen Raubzug auf die Taschen der Lohnsteuerzahler unternommen: Während die Bruttobezüge im Vorjahr um 2,8 Prozent gestiegen sind, stiegen die Lohnsteuereinnahmen um 4,7 Prozent. Genauso unglaublich ist freilich, dass 2015 auf diese Fehlentwicklung bei einer „Steuerreform“ nicht durch Einsparungen, sondern durch die Erhöhung zahlloser anderer Steuern und Belastungen reagiert worden ist. Die Parteien wollen den Bürgern einfach immer mehr Geld rauben.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorBob
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Dezember 2015 01:02

    Ich erinnere mich noch an den Kampfruf in der schwarz-blauen Zeit von der sozialen Kälte. Und die Donnerstag Kerzerlumzüge.
    Darüber kann man nur milde Lächeln. Heute wissen wir was soziale Kälte wirklich ist.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorteifl eini!
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Dezember 2015 00:27

    Die Steuereinnahmen stiegen seit 2009 im Durchschnitt um 4,5%, bei einem durchschnittlichen Wirtschaftswachstum von 0,5 bis 2% und einer Inflationsrate von 1,5 bis 2%. Der Staat sackelt sich immer mehr ein. Wundert sich noch irgendwer, warum unsere Wirtschaft nicht in die Gänge kommt?

    Wir haben ein reines Ausgabenproblem, ein alter Hut. Aber v.a. die SPÖ tut so, als gäbe es kein Pensions-, kein Verwaltungs- und kein Zuwanderungsproblem. Die diesbezügliche Kostendynamik ist atemberaubend.

    Und so beziehen die Funktionäre weiter ihre - gemessen an Arbeitseinsatz und Kündigungsrisiko - traumhaften Gagen und Luxuspensionen, von denen der normale ASVG-Sklave nur träumen kann.

    OT - jetzt verprügeln unsere Kulturbereicher nicht nur sich selbst, wie neulich in Leoben, sondern auch schon normale Bürger, die sich erdreisten, Flüchtilanten darauf hinzuweisen, dass man am Grazer Schlossberg keine Lagerfeuer machen darf. Angesichts der regelmäßigen Meldungen - trotz der herrschenden Zensurmentalität - über die Übergriffe v.a. afghanischer Wirtschaftsflüchtlinge darf auch ich einmal ausfällig werden: was für ein Pack überschwemmt uns da?!?!? Das ist schlimmer als alle Horrorszenarien der angeblichen Angstmacher!!!!!

  3. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Dezember 2015 01:10

    "Die Parteien wollen den Bürgern einfach immer mehr Geld rauben."

    Oh nein! In einer Demokratie geschieht nichts ohne den Willen der Mehrheit! Die Mehrheit zahlt gerne noch höhere Steuern, freut sich über die Verschwendung und leidet ohnehin an drückendem Bargeldüberhang.
    Wie die Wahl in Wien eindeutig beweist!
    Noch immer sind 600 Millionen zusätzlich abzugreifen, die neimandem weh tun - denn diese Summe spenden die Österreicher pro Jahr für dies und das.

    Die Wahrheit ist: Die Mehrheit zahlt gerne und möchte noch mehr zahlen. Wenn es nur diversen Nichtstuern, Bonzen und Parasiten sowie den mohammedanischen Flüchtilanten an nichts mangelt, gibt der brave Östertrottel noch das Letzte her.

    Wäre es anders, hätten ja nichtsozialistische Parteien die Mehrheit. So aber haben rotzgrüne uind schwarze Sozis noch immer 2/3 der Wähler hinter sich.

  4. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Dezember 2015 19:23

    Das kann dem durchschnittlichen Bürger völlig egal sein, der zahlt nämlich keine Steuer oder Sozialversicherung! Zahlen tut das Unternehmen. Der typische Österreicher ist so wirtschaftlich ungebildet, daß er brutto und netto nicht auseinander kennt und Dienstgeberbeiträge sind sowieso ein Fremdwort.

    Oder kennt jemand einen Angestellten der seine Steuern regelmäßig an das Finanzamt überweist? Aus Sicht des Unternehmers leiht man sich einen Sklaven vom Staat, gibt dem Sklaven das zum Überleben notwendige und reicht den Ertrag an den Eigentümer des Sklaven weiter.

  5. Ausgezeichneter KommentatorPumuckl
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Dezember 2015 00:09

    Unter Punkt 1. schreibt A.U. auch von den Jahren 2004 und 2005.

    War das nicht jene Zeit, in der auf Grund der österreichischen Wirtschaftsdaten, ÖSTEREICH IN DER PRESSE IMMER WIEDER DAS BESSERE DEUTSCHLAND genannt wurde?

    Nachdem die SPÖ dann Gusenbauer durch Faymann ersetzt hatte, war dieser gute Ruf
    sehr schnell zerstört.
    W. Molterer hatte zwar recht, als er sagte ES REICHT, Aber Österreich kam dann vom Regen unter die Traufe.

  6. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Dezember 2015 18:23

    "Die Parteien wollen den Bürgern einfach immer mehr Geld rauben."

    Diese Aussage erscheint mir nicht ganz richtig. Die Parteien WOLLEN nicht nur mehr rauben, die TUN es bereits ausgiebig. Eigentlich kann man schon von Enteignung sprechen.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorschreyvogel
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Dezember 2015 09:40

    Die "Inaktivitätsfalle":

    "Eine Familie mit drei Kindern, die Mutter ist beim jüngsten daheim. Wenn der Vater nicht arbeitet, bekommt diese Familie 1800 Euro im Monat. Das entspricht einem Bruttogehalt von über 2700 Euro. Das kann der Vater, wenn er niedrig qualifiziert ist, nirgends verdienen. Man nennt das Inaktivitätsfalle."
    (DiePresse, Interview mit AMS-Chef Kopf, 3.12.2015)

    Was denken sich BK Faymann und seine Kamarilla eigentlich, wenn sie arme unschuldige Migranten nach Österreich in die Inaktivitätsfalle locken?

    Damit tun sie weder Österreich einen Gefallen, noch den Migranten!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorheartofstone
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Dezember 2015 20:23

    Islamische Kindergärten gehören geschlossen. Wer die rassistische Ideologie Mohammeds verbreitet hat nichts in unserem Land zu suchen, er/sie soll sich in ein Land der OIC schleichen.


alle Kommentare

  1. F.V. (kein Partner)
    07. Dezember 2015 18:56

    Was mich – nur der Vollständigkeit halber – auch interessieren würde, wie hoch die Steuerleistungen der verschiedenen Wirtschaftssektoren sind, also Stahlindustrie, Bauwirtschaft, Landwirtschaft, usw.

    Wenn möglich auch noch differenziert nach Unternehmen mit Sitz in Österreich und solchen mit Sitz auf den Cayman-Inseln, etc.

    Den US-Statistiken (als mich diese noch interessierten), entnahm ich, daß die Lohnsteuer etwa das Zehnfache der von der Industrie geleisteten war. Wie sind die Verhältnisse bei uns?

  2. AppolloniO (kein Partner)
    07. Dezember 2015 11:53

    Ursprünglich war da noch ein Funken Hoffnung.
    Vizekanzler: "mit der ÖVP keine Steuererhöhungen, keine Millionärssteuer".
    ----> heute zahlt schon der Millionärssteuer der sich eine Wohnung um 250 Tausend
    vom Mund abgespart hat.
    Finanzminister: "Konsolidierung der Schulden, ausgeglichener Haushalt"
    ----->Schelling schrieb aber das Budget seiner Vorgänger fort. Trotz exorbitanter
    Erhöhung der Einnahmen (weit über den Lohnsteigerungen) zusätzlich über
    5 Milliarden an Schulden.

    Hiiiilfe, warum gibt es noch immer soviele Einfaltspinsel die Rot + Schwarz wählen?

  3. heartofstone (kein Partner)
    06. Dezember 2015 20:48

    Berlin und Paris wollen mehr Kontrolle über EU-Grenzen ... jetzt auf einmal? ... vor ein paar Monaten wurde noch jeder der dies forderte ins zumindest rechte Eck verbannt ... wenn nicht gleich ins rechtsextreme ... die Linken Europas einfach an die Wand zu stellen ist IMHO eine viel zu geringe Strafe ... die gehören als Selbstversorger in den Norden von Sibirien entsorgt ... lebenslänglich ohne Bewährung und ohne Möglichkeit auf Rückkehr ... und ja, wir haben eure Namen und wissen wo ihr wohnt.

  4. heartofstone (kein Partner)
    06. Dezember 2015 20:23

    Islamische Kindergärten gehören geschlossen. Wer die rassistische Ideologie Mohammeds verbreitet hat nichts in unserem Land zu suchen, er/sie soll sich in ein Land der OIC schleichen.

  5. heartofstone (kein Partner)
    06. Dezember 2015 20:08

    Ich bin persönlich für ein aktives und passives Wahlrecht nur für Nettosteuerzahler. D.h alle Beamten und jene die mehr aus der Kassa des Staates beziehen als sie einzahlen sind von Wahlen ausgeschlossen. Warum sollten auch wirtschaftliche Minderleister mit entscheiden dürfen? ...

  6. Josef Maierhofer
    05. Dezember 2015 11:29

    Ja, wir zahlen für das, was wir gewählt haben, bis wir blau werden ...

  7. socrates
    05. Dezember 2015 09:53

    Die Finanztransfersteuer ist die einzig gerechte Steuer. Wer mehr Geld hat, zahlt mehr und der Weg des Geldes ist leicht zu verfolgen. Klar daß sie alle Schieber, Steuerverweigerer und die Ostküste fürchten und bekämpfen. Die FIFA, ISIS, ERDOGAN, GROSSISRAEL, ROTHSCHILD, SOROS, .... müßten Steuer zählen und ihre Manipulationen würden aufgedeckt.
    China verfolgt nachdrücklich Wirtschaftsbereichen und der Renimbi ist zur Reservewährung des IWF aufgestiegen. Unser Wirtschaftssystem hinkt hinten nach und ist krank.
    1 Renminbi Yuan = 0,1435099 Euro

  8. schreyvogel
    05. Dezember 2015 09:40

    Die "Inaktivitätsfalle":

    "Eine Familie mit drei Kindern, die Mutter ist beim jüngsten daheim. Wenn der Vater nicht arbeitet, bekommt diese Familie 1800 Euro im Monat. Das entspricht einem Bruttogehalt von über 2700 Euro. Das kann der Vater, wenn er niedrig qualifiziert ist, nirgends verdienen. Man nennt das Inaktivitätsfalle."
    (DiePresse, Interview mit AMS-Chef Kopf, 3.12.2015)

    Was denken sich BK Faymann und seine Kamarilla eigentlich, wenn sie arme unschuldige Migranten nach Österreich in die Inaktivitätsfalle locken?

    Damit tun sie weder Österreich einen Gefallen, noch den Migranten!

  9. Sensenmann
    05. Dezember 2015 01:10

    "Die Parteien wollen den Bürgern einfach immer mehr Geld rauben."

    Oh nein! In einer Demokratie geschieht nichts ohne den Willen der Mehrheit! Die Mehrheit zahlt gerne noch höhere Steuern, freut sich über die Verschwendung und leidet ohnehin an drückendem Bargeldüberhang.
    Wie die Wahl in Wien eindeutig beweist!
    Noch immer sind 600 Millionen zusätzlich abzugreifen, die neimandem weh tun - denn diese Summe spenden die Österreicher pro Jahr für dies und das.

    Die Wahrheit ist: Die Mehrheit zahlt gerne und möchte noch mehr zahlen. Wenn es nur diversen Nichtstuern, Bonzen und Parasiten sowie den mohammedanischen Flüchtilanten an nichts mangelt, gibt der brave Östertrottel noch das Letzte her.

    Wäre es anders, hätten ja nichtsozialistische Parteien die Mehrheit. So aber haben rotzgrüne uind schwarze Sozis noch immer 2/3 der Wähler hinter sich.

  10. Bob
    05. Dezember 2015 01:02

    Ich erinnere mich noch an den Kampfruf in der schwarz-blauen Zeit von der sozialen Kälte. Und die Donnerstag Kerzerlumzüge.
    Darüber kann man nur milde Lächeln. Heute wissen wir was soziale Kälte wirklich ist.

  11. teifl eini!
    05. Dezember 2015 00:27

    Die Steuereinnahmen stiegen seit 2009 im Durchschnitt um 4,5%, bei einem durchschnittlichen Wirtschaftswachstum von 0,5 bis 2% und einer Inflationsrate von 1,5 bis 2%. Der Staat sackelt sich immer mehr ein. Wundert sich noch irgendwer, warum unsere Wirtschaft nicht in die Gänge kommt?

    Wir haben ein reines Ausgabenproblem, ein alter Hut. Aber v.a. die SPÖ tut so, als gäbe es kein Pensions-, kein Verwaltungs- und kein Zuwanderungsproblem. Die diesbezügliche Kostendynamik ist atemberaubend.

    Und so beziehen die Funktionäre weiter ihre - gemessen an Arbeitseinsatz und Kündigungsrisiko - traumhaften Gagen und Luxuspensionen, von denen der normale ASVG-Sklave nur träumen kann.

    OT - jetzt verprügeln unsere Kulturbereicher nicht nur sich selbst, wie neulich in Leoben, sondern auch schon normale Bürger, die sich erdreisten, Flüchtilanten darauf hinzuweisen, dass man am Grazer Schlossberg keine Lagerfeuer machen darf. Angesichts der regelmäßigen Meldungen - trotz der herrschenden Zensurmentalität - über die Übergriffe v.a. afghanischer Wirtschaftsflüchtlinge darf auch ich einmal ausfällig werden: was für ein Pack überschwemmt uns da?!?!? Das ist schlimmer als alle Horrorszenarien der angeblichen Angstmacher!!!!!

  12. Pumuckl
    05. Dezember 2015 00:09

    Unter Punkt 1. schreibt A.U. auch von den Jahren 2004 und 2005.

    War das nicht jene Zeit, in der auf Grund der österreichischen Wirtschaftsdaten, ÖSTEREICH IN DER PRESSE IMMER WIEDER DAS BESSERE DEUTSCHLAND genannt wurde?

    Nachdem die SPÖ dann Gusenbauer durch Faymann ersetzt hatte, war dieser gute Ruf
    sehr schnell zerstört.
    W. Molterer hatte zwar recht, als er sagte ES REICHT, Aber Österreich kam dann vom Regen unter die Traufe.

  13. dssm
    04. Dezember 2015 19:23

    Das kann dem durchschnittlichen Bürger völlig egal sein, der zahlt nämlich keine Steuer oder Sozialversicherung! Zahlen tut das Unternehmen. Der typische Österreicher ist so wirtschaftlich ungebildet, daß er brutto und netto nicht auseinander kennt und Dienstgeberbeiträge sind sowieso ein Fremdwort.

    Oder kennt jemand einen Angestellten der seine Steuern regelmäßig an das Finanzamt überweist? Aus Sicht des Unternehmers leiht man sich einen Sklaven vom Staat, gibt dem Sklaven das zum Überleben notwendige und reicht den Ertrag an den Eigentümer des Sklaven weiter.

    • Torres (kein Partner)
      07. Dezember 2015 10:38

      Es gibt ja nur wenige Bereiche, wo man sich die USA zum Vorbild nehmen sollte. Beim Lohn-Abgaben-System aber schon: dort bekommt jeder Arbeitnehmer brutto für netto, darf sich selber kranken-, pensions- und arbeitslosenversichern wo und wie hoch er will (oder auch gar nicht - eigenes Risiko) und muss eine Steuererklärung abgeben; beim Steuerbescheid sieht er dann genau, was er zu zahlen hat. Es gibt keine versteckten Kosten, wie "Arbeitgeberanteil" (den ja natürlich auch jeder selber zahlen muss), AK-Beitrag (der überhaupt nicht ausgewisen wird) usw. Daher sind die Lohn- und Einkommenssteuersätze dort auch viel niedriger als bei uns.

  14. Brigitte Imb
    04. Dezember 2015 18:23

    "Die Parteien wollen den Bürgern einfach immer mehr Geld rauben."

    Diese Aussage erscheint mir nicht ganz richtig. Die Parteien WOLLEN nicht nur mehr rauben, die TUN es bereits ausgiebig. Eigentlich kann man schon von Enteignung sprechen.

    • dssm
      04. Dezember 2015 19:30

      Hurra, ich kann wieder Unfrieden stiften. Denn damit Sie wissen wieviel der Staat stiehlt, sollte man sich nicht auf staatliche Angaben verlassen. Ein Versuch im Bekanntenkreis wirkt!
      Fragen Sie jeden wie viele Stunden er arbeiten muss, um sich eine Stunde seiner eigenen Arbeit legal leisten zu können! Denn aus Sicht des Arbeiters ist es egal ob das Geld für Steuern, Sozialversicherung oder den Steuerberater, Lohnverrechner, (Zwangs-)Beiträge usw. draufgeht. Es ist auch egal ob die gekaufte Stunde aufgrund von Mehrwertssteuer oder gesetzlicher Zertifizierung teurer wird.

      Sie werden feststellen, so gut wie alle Realberufe haben ein Verhältnis von 1:5 bis 1:12!
      Nachdem die superreichen Unternehmer in der Realwirtschaft selten sind, muss die Differenz wohl woanders herkommen.

    • Brigitte Imb
      04. Dezember 2015 19:45

      Jössas(!!), das tue ich mir nicht an, denn wie Sie oben schreiben kennen wirklich nur sehr wenige den Unterschied zw. brutto/netto und haben von DGB KEINE Ahnung. Genausowenig unterscheiden viele bei den Sozialversicherungsbeiträgen nicht zw. KK- u. Pensionsbeiträgen.
      Natürlich ist auch diese quasi Entmündigung im "Sorglosstaat" durchaus erwünscht.





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