Die Verteidiger unserer Demokratie werden zu ihrer größten Bedrohung

Autor: Christian Klepej

„Die ich rief, die Geister, werd` ich nun nicht los!“

Autor: Franz Luger

Wirtschafskompetenz und Nullsummendenken

Autor: Andreas Tögel

Die beliebige Geschichte

Autor: Johannes Schönner

Die stille Jihad der Muslimbruderschaft

Autor: Heiko Heinisch, Nina H. Scholz und Gustav Gustenau

Warum wir den ORF völlig neu überdenken müssen

Autor: Daniel Witzeling

Allah im Diversity-Workshop: Wie der Westen seine eigene Schizophrenie integriert

Autor: Silvio Pötschner

Das neue Ende der liberalen Demokratie in Europa

Autor: Leo Dorner

Im Gesundheitsmuseum

Autor: Silvio Pötschner

Eigentum, Notwehrrecht und Täterschutz

Autor: Andreas Tögel

Alle Gastkommentare

Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (13 Euro pro Monat/130 pro Jahr) ist jederzeit beendbar und endet einfach durch Nichtzahlung. 

weiterlesen

Was die Gewerkschaft an den Neos stört – und was mich stört

„Wir haben kein Geld, um dich zu bezahlen, aber wir haben leckeren Kuchen.“ So heischen die Neos im Internet um Unterstützung.

Das ärgert mich wie auch die Gewerkschaft – nur aus ganz unterschiedlichen Gründen. Die Gewerkschaft empört sich, weil da nichts bezahlt wird. Ich finde es hingegen sehr positiv, dass man sich in der Demokratie ohne Entgelt für Irgendetwas engagiert, und sei es für die Neos. Das ist ja auch in vielen anderen Demokratien der Fall (bis hin zu Praktikantinnen im Weißen Haus). Die Gewerkschaft hingegen will, dass sich nur noch Menschen ab der Einkommensklasse Frank Stronach eine politische Partei halten können – und natürlich die von Kammer-Zwangsbeiträgen lebenden Parteien wie die ihr nicht gerade fernstehende SPÖ. Solche Parteien können natürlich für alles bezahlen. Bis zum Mithatschen am 1. Mai.

Mich hingegen ärgert da etwas ganz anderes: Welch grausliches Deutschdeutsch die Neos verwenden. Die österreichische Sprache haben sie offenbar beim Baumumarmen vergessen. Schade und gar nicht „lecker“. Solche seltsamen Kuchen sollte niemand versuchen.

Kommentieren (leider nur für Abonnenten)
Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print




© 2026 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung