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Zwei Vergleiche, die schockieren

Ehrliche Analysen müssen sich von der Vorstellung lösen, dass Deutschland und Österreich im Geleitzug fahren. Bis 2007 war Österreich ein paar Jahre lang klar voran, seither aber fällt es weiter denn je in den letzten Jahrzehnten zurück.

Das zeigt etwa die Entwicklung von ATX und DAX: Während der ATX 2014 um mehr als 15 Prozent zurückgefallen ist, hat sich der DAX um mehr als 4 Prozent gesteigert.

Auch die Arbeitslosenzahlen sind alles andere als ein Gegenargument. Denn die Methoden der EU-Statistik, bei der Österreich an der Spitze liegt, sind skurril. So ist man bei ihr nicht arbeitslos, wenn man gar keine Arbeit sucht. In Österreich suchen viele Menschen ohne Job gar keinen solchen, zumindest keinen sozialversicherungs- und steuerpflichtigen, liegen sie doch ohnedies in einer der besten Wohlfahrts-Hängematte der Welt.

Zum anderen gibt es nirgendwo so viel versteckte Arbeitslose wie in Österreich. Es klingt zwar viel besser, „Student“ oder „Pensionist“ zu heißen als „Arbeitsloser“. Aber wirtschaftlich ist es dasselbe – nur viel teurer!

Viele junge Menschen bleiben lange über die Studiendauer hinaus Studenten. Praktika, Projekte, Doktoratsstudien, Zweitstudien: Immer öfter begegne ich frustrierten jungen Menschen, die das nur als frustrierenden Warteraum auf einen Arbeitsplatz machen. Besonders häufig ist das im Bereich der Gesellschafts- und Geisteswissenschaften, wo Zehntausende studieren. Diese Studien sind zwar der leichteste Weg zum Titel, haben aber keinen Arbeitsmarkt.

In Österreich geht man auch mehr als drei Jahre früher in Pension als in der übrigen EU. Da beruhigt auch die Propaganda nicht, dass sich zuletzt das Pensionsantrittsalter eh um ein paar Monate erhöht habe. Denn es liegt noch immer um zwei Jahre unter dem von 1970. Trotz einer zehn Jahre höheren Lebenserwartung. Das hat zwar einige Menschen beglückt, das ist aber der Hauptgrund, warum das Staatsdefizit nicht in den Griff zu bekommen ist, und warum schon wieder Steuererhöhungen bevorstehen.

Deutschland hingegen hatte 2014 erstmals wieder einen ausgeglichenen Staatshaushalt. Und dürfte das 2015 erneut schaffen.

Noch ein anderer Vergleich schockiert Österreicher, diesmal einer mit den frühen 50er Jahren: Damals waren zuletzt die Arbeitslosen-Zahlen so hoch wie heute. Damals emigrierten Hunderttausende Österreicher auf der Suche nach Arbeit in alle Welt (und haben dann fast immer Karriere gemacht – Frank Stronach ist nur der Bekannteste von ihnen). Heute wandern wieder Tausende durchwegs hochqualifizierte Akademiker und Fachkräfte jedes Jahr ab.

Zum Unterschied von damals wandern aber auch alljährlich Zehntausende ein. Neben gut qualifizierten und daher gebrauchten Menschen aus der EU tun das auch viele total bildungsferne Migranten aus Afrika und Asien. Diese können ihren Lebensstandard im heutigen Wohlfahrtssystem Österreichs signifikant verbessern. Auch wenn sie der Arbeitsmarkt überhaupt nicht braucht.

Ich schreibe in jeder Nummer der Finanz- und Wirtschafts-Wochenzeitung „Börsen-Kurier“ die Kolumne „Unterbergers Wochenschau“.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Januar 2015 08:32

    Es wäre alles nicht weiter schlimm. Wenn nur die Demokratie nicht wäre.
    Wir haben einen extrem hohen und sicheren Lebensstandard, wir können uns leisten, daß ein Gutteil der Jugend zuerst das völlig weltfremde Maturasystem durchläuft und dann Arbeitslosigkeit studiert. Wir können uns ein Pensionsantrittsalter leisten welches der realen Schaffensperiode des Menschen Hohn spricht. Wir können Migranten und faule Mitbürger leicht mitziehen, denen vom unmittelbaren Lebensunterhalt bis zur aufwendigen medizinischen Versorgung alles bieten. Wir können uns auch sinnlose Bürokraten leisten, sinnlose Juristen, Steuerberater, Energieberater und Genderfachleute.

    Nur wählen lassen sollten wir dieses arbeitsscheue Gesindel nicht! Denn die haben keine Ahnung wie Arbeit aussieht, bestimmen aber über die Nettozahler, einfach weil sie die drastische Mehrheit sind. Wenn aber die Nettozahler aussterben oder auswandern, dann ist für die Vampire auch das Ende der Fahnenstange erreicht. Nur können sie mangels Arbeitserfahrung diesen Punkt nicht erkennen, vor allem die exponentielle Funktion zu diesem Punkt.

  2. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Januar 2015 07:52

    Heute, teilweise o.t., aber doch aktuell:

    Die "Antifa"- Ausschreitungen gestern abends und nachts:

    teilweise gottseidank schaumgebremst, jedoch allemal äußerst kostenintensiv und für unser Land beschämend!
    Die Verursacher: eine Horde spätpubertärer Sozi-Kommunisten, mit vielen speziell fanatischen -"Innen" garniert!

    Es ist wirklich zum Kotzen, was sich da zum Hort der durch sie selbst gefährdeten Meinungs- und Gedankenfreiheit aufschwingt, und unsere Wiener Straßen und Plätze "verunreinigt"!
    Lächerliche, dumme und fehlgeleitete Drecksbagage!!!

    Zur Abrundung empfehle ich die heutige Kurier-Kolumne "Salomonisch": da wird alles Wesentliche dazu gesagt.
    Für Europa-Skeptiker bzw. -Kritiker zum Drüberstreuen jedoch auch ein Spiegelbild auf unser Europa:
    "satte 50% aller weltweiten Sozialleistungen bei 7% der Weltbevölkerung, 25% der gesamten Welt-Wirtschaftsleistung!
    So richtig schlecht schaut's ja auf unserem alten Kontinent nicht gerade aus, oder?

    Auf ein schönes Wochenende!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  3. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Januar 2015 10:45

    Liebe Gewerkschafter !

    Ihr habt mit durchschlagendem Erfolg die Arbeit aus Österreich vertrieben. Vor lauter Sozialromantik habt Ihr übersehen, dass das was kostet, nämlich Arbeitsplätze.

    Schon in den 1980-er Jahren hat mein Vater, ein einfacher Arbeiter, gesagt, dass es nur noch Arbeit auf Kredit gibt, das hat er in den 1960-er Jahren noch nicht gesagt.

    Liebe Selbstbedienungspolitiker !

    Schön langsam wird es Zeit, der Wahrheit, die Ihr angerichtet habt, ins Gesicht zu blicken, bevor, wie bei @ Wertkonservativer gepostet, die linken Horden Euch den rauen Wind der Straße spüren lassen.

    Vorsorglich habt Ihr Linken auch gleich die Polizei minimiert und per Gesetz entmachtet, genauso, wie Ihr es mit den Lehrern getan habt, alles nur für Eure Wiederwahl, Eure Selbstbedienung, für Eure Ideologie (= ...). Das habt Ihr Versager Österreich angetan.

    Eure verdammte Wirtschaftspolitik und EU Politik gegen Österreich hat das übrige erledigt, gleichzeitig würgt Ihr mit Auflagen und Steuern die Kleinunternehmer, die einzigen, die noch Arbeit schaffen, die Konzerne ziehen längst ab (etwa Siemens Wien hatte einst, noch vor 35 Jahren 35 000 Mitarbeiter in Wien, heute unter 600 !!, denen habt Ihr Steuererleichterungen gegeben), würgt Ihr diese zu Tode.

    Statt zu Sparen bei Verwaltung, Förderung (Parteienförderung gehört meiner Meinung nach abgeschafft), bei Fehlentscheidungen, bei Budgetposten, bei Sozialromantik, bei Pensionsantrittsalter, verschwendet Ihr Geld für 'Eure' Medien und Hochglanzprospekte, um das Volk zu verblöden.

    Der Vergleich von Dr. Unterberger macht sicher.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorkritikos
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Januar 2015 01:07

    O.T.
    Zum AU-Beitrag "Griechenland neu" ist mir ins Bewußtsein gekommen: Vor mehr als 2000 Jahren haben die Griechen Europa erfunden, aufgebaut, gegen östliche Invasoren verteidigt und diese auch zerschlagen. Die Römer haben diese Haltung aufgegriffen, weiterverfolgt und an die Germanen weitergereicht.
    Und jetzt: Die Griechen sind dabei, Europa zu zerschlagen und richten ihren Kampf nicht gegen Osten, sondern gegen Westen, den sie gegründet haben.
    So ändern sich (leider!) die Zeiten.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorfenstergucker
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Januar 2015 10:52

    OT

    Man beachte das Strafausmaß:

    http://salzburg.orf.at/news/stories/2692330/

    Das ist keine Rechtssprechung mehr, sondern eindeutig eine LINKSsprechung.
    Hätte der Bursche Migrationshintergrund oder würde er als Dschihadist zurückgekehrt sein, wäre er vermutlich für seine Taten gar nicht verantwortlich, hätte höchstens eine Jugendstrafe, Sozialdienst, psychologische Umerziehung und/oder eventuell eine Geldstrafe ausgefaßt, angesichts seines Alters und seiner Zukunftsaussichten als Draufgabe eventuell noch Mindestsicherung und Unterkunft erhalten.
    Dieser Staat ist nicht mehr zu retten, weder materiell noch ideell.

  6. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Januar 2015 07:45

    o.T.

    Wie soeben im OE 1 zu hören war, hat die große Hoffnung der Wertkonservativen, cand. juris Sebastian Kurz, in seinem Ministerium eine neue "Rassismusmeldestelle" eingerichtet.

    Er hat sich dabei von ZARA beraten lassen....... Leider kam im Bericht nicht zu Tage, ob er auch dortiges Personal übernommen hat. Eine parlamentarische Anfrage könnte vielleicht Licht ins Dunkel der Vorgänge bringen, vor allem, wie viel das dem österreichischen Steuerzahler kosten wird.

    Wie es ausschaut, haben gewissen Gruppen nicht nur in Roten Ministerien ihren Fuß in der Tür, sondern auch in Schwarzen. ;-)

  7. Ausgezeichneter KommentatorLe Monde
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Januar 2015 20:29

    Wenn Deutschland und Österreich nicht an der Islamisierung zugrunde gehen, dann ganz sicher an ihrer Politikerkaste!

    Deutschalnd hat mehr als 2 Billionen Euro Schulden. Städte und Gemeinden sind praktisch pleite. Allein die Stadt Berlin weist einen Schuldenstand von 61,11 Milliarden Euro auf. Der ausgeglichene Staatshaushalt Schäubles ist ein Schönwetterhaushalt, denn um zur Null zu kommen, hat er einfach die Steuerzuschüsse zur gesetzlichen Krankenversicherung für 2014 und 2015 um sechs Milliarden reduziert, was zur Folge hat, dass die Beiträge zur Krankenversicherung nun schneller steigen.

    Zudem hat Schäuble vorerst eine Reihe von Projekten verschoben. Das Kindergeld erhöht der Finanzminister erst 2016 und nicht wie ursprünglich vorgesehen noch in diesem Jahr. Die klammen Kommunen können anders als geplant mit keiner Finanzspritze vom Bund rechnen. Fünf Milliarden Euro sollten sie eigentlich bekommen, doch Schäuble hat diesen Punkt auf 2018 vertagt. Also auf die nächste Legislaturperiode, in der er vermutlich nicht mehr Finanzminister sein wird. Die Pastorentochter aus dem Osten führt dieses Land gemeinsam mit dieser unwürdigen Regierung ins Desaster: Rente mit 61, Einführung des Mindestlohns, Totalversagen Merkels in der Wirtschaftspolitik (Stichwort: Energiewende), Lockerung des Zuwanderungsgesetzes und die deutsche Infrastruktur müsste mit mindestens 100 Milliarden Euro erneuert werden, aber es fehlt in den Gemeinden und Städten das Geld. Bereits mehr als 50 Prozent der Gemeindebudgets geht in die soziale Wohlfahrt. Hinzu kommt die Austrockung von Polizei und Bundeswehr. Deutschland ist unter Merkel und Schäuble zu einem Sanierungafall geworden, aber Hauptsache die CDU ist kräftig nach links gewandert.

    Das mit 380 Miliarden Euro Schulden vor der Pleite stehende Österreich mit 8,3 Millionen Einwohnener (Griechenland hat mit 10,8 Millionen Einwohnern etwas mehr als 360 Milliarden Schulden) kann sich bald beim internationalen Währungsfonds anstellen und betteln gehen!

    Deutschland und Österreich auf dem Weg in die Dritte-Welt. Dabei haben die Griechen, Italiener und Spanier noch hohe Eigentumsdichten aufzuweisen, was die Österreicher (43 Prozent leben in Miete ) und die Deutschen (über 50 Prozent wohnen zur Miete) nicht aufweisen können!


alle Kommentare

  1. Giftschlange (kein Partner)
    02. Februar 2015 21:54

    Die Deutschen sind ein sehr kluges Volk. Sie schicken ihre Nieten zu uns!
    Die zum Studieren Unfähigen sammeln sich an den Universitäten, vor allem in den Fächern Politik- und Medienwissenschaft, Soziologie und Medizin. Kreative deutsche "Professorixe" in schicken Klamotten des anderen Geschlechts tummeln sich hier als "Lehrende" in Geschichte, Prähistorik und Genderstudies. Im Orf hören wir von Nachrichtensprechern, Biologen, Klimaexperten oder sonstigen Gestaltern germanisches Deutsch vom Feinsten. Der Troß der arbeitslosen Linken darf sich bei uns in Demos üben, ein bißchen zerstören und am Freßnapf der subventionierten ÖH partizipieren.
    Wir Österreicher sind offenbar ein dummes Volk.

  2. Gasthörer (kein Partner)
    02. Februar 2015 16:46

    Juhu, die Sanktionen gegen Russland wirken. Ach so, leider nicht ganz wie erwünscht.

    http://noe.orf.at/news/stories/2692604/

    "Voith schließt Werk in St. Pölten

    Der deutsche Maschinenbaukonzern Voith stellt die Papiermaschinenaktivitäten von Voith Paper in St. Pölten ein. Dadurch fallen 150 Stellen an dem Standort weg, teilte das Unternehmen am Montagnachmittag mit."

  3. F.V. (kein Partner)
    • F.V. (kein Partner)
      02. Februar 2015 14:12

      Vom Kopp-Verlag gibt es ein Video (fast 2 Stunden!) mit Ulfkotte, der die Plünderung durch die Asylindustrie und die Flutung mit Kulturbereicherern mit Beispielen und Zahlen belegt.

      Da Österreich Ende der 50-er Jahre 6,9 Mio. Einwohner hatte und wir bei einer negativen Bilanz der Geburten und Sterbefälle eigentlich bei vielleicht 5,5 Mio. stehen müßten, sind die tatsächlich von der Statistik Austria berichteten 8,5 Millionen auf 3 Millionen zugewanderte Sozialschmarotzer zurückzuführen.

      Dieser Griff in die Sozialkassen, die damit bedingten Aufwände füt Schulen, Wohnungen, Gefängnisse (sie werden ja überwiegend von den Kulturbereicherern frequentiert), sind ein Mühlstein am Hals des Landes, der uns ersäufen läßt..

      Unterberger spricht immer von den Sozialschmarozern und der Hängematte, etc. Das ist aber nur die halbe Wahrheit, die bekanntlich eine ganze Lüge ist. Vor allem, wenn die oben genannten Gewaltbrocken nicht thematisiert werden.

      Der Vergleich mit der BRDDR ist, wie andere schon nachwiesen, eine pia fraus – eine „fromme“ Lüge. Die Haftungen im ESM, die Target II-Schulden Resteuropas haben längst die Leistungsfähigkeit des Landes gesprengt. Ich denke, Deutschland ist jetzt noch viel schlechter dran als nach dem Versailler Diktat mit den erpreßten Reparationen: die Summen sind heute ein Vielfaches.

      Was einzig am Unterberger-Lamento stimmt: die Lage ist beschissen und wir nähern uns mit Riesenschritten dem Abgrund. Die drei Großbanken – Raiffeisen, Erste und Austria – haben mit ihren „Investitionen“ im Osten und den „emerging markets“ im Umfang von 600 Mrd. – die weitgehend notleidend sein dürften – allein schon den Staasbankrott angestoßen.

  4. Gasthörer (kein Partner)
    02. Februar 2015 13:35

    Dazu passend eine mail von einem guten Freund aus Deutschland. Er ist Controller, noch recht jung, und möchte sich neu orientieren:

    "Ich habe gerade in Wien nachgesehen, und bei jedem Job steht das Gehalt. Das, wofür man in Deutschland 60 TEUR bekommt, bringt in Österreich max. 40 TEUR. Zahlt Ihr so wenig Steuern, oder ist die Kaufkraft dort höher?"

    PS.: Kann mit jemand den rieisigen Gehaltsunterschied erklären, ich bin ehrlich gesagt überfragt.

    • Markus Estermeier (kein Partner)
      02. Februar 2015 22:19

      Mein Neffe lebt und arbeitet jetzt seit rund 5 Jahren in Salzburg und bekommt etwa 10-15% weniger als für vergleichbare Arbeit in Deutschland. Seine Meinung, er kann damit gut leben und möchte schon allein wegen der Mentalität der Menschen in seiner neuen Wahlheimat nicht mehr nach Deutschland zurück. Allerdings muß ich bezüglich seiner Lebenshaltungskosten sagen: Er stellt keine Luxusansprüche bei einem Jahresnettoeinkommen von rund 26 TEUR.

  5. Dr. Knölge (kein Partner)
    02. Februar 2015 13:01

    Zitat:
    "Deutschland hingegen hatte 2014 erstmals wieder einen ausgeglichenen Staatshaushalt. Und dürfte das 2015 erneut schaffen."

    Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, daß alle Zahlungen, die im Zusammenhang mit der "Rettung" des Euro stehen, in der Staatsbilanz ausdrücklich nicht enthalten sind. Das hatte sich Merkel ausbedungen, als sie der Installation der div. Schirme zustimmte.
    Wie ausgeglichen der Haushalt nun wirklich ist, lässt sich für einen Laien schwer sagen, den es ist klar, daß die Höhe der Zahlungen für Griechenland, Rettungsschirme etc. nicht gerade täglich verbreitet wird.

  6. Anders (kein Partner)
    02. Februar 2015 08:31

    Bekommt nun Griechenland seinen Charlie?
    Zuerst einmal fällt auf, dass CNN und andere Medien der Finanzmafia Griechenland in jüngster Zeit als Terror-Drehkreuz Europas beschreiben. Dort gäbe es über 200 Dschihadisten mit Verbindungen zum Islamischen Staat (ISIS) und zur al-Nusra-Front.

    Die Frage ist hier gar nicht, ob es in Griechenland Terrorzellen gibt oder nicht. Gladio ist überall, so dass man zu jeder Zeit an jedem Ort zuschlagen kann. Die Frage ist vielmehr, warum die von der Globalen Organisierten Kriminalität (GOC) – wie sie Gordon Duff zutreffend einmal nannte –
    http://www.politaia.org/terror/bekommt-nun-griechenland-seinen-charlie/

  7. fewe (kein Partner)
    02. Februar 2015 03:30

    Es scheint keine Verschwörungstheorie zu sein, dass alle EU-Staaten auf niedrigstes Niveau nivelliert werden sollen um einen homogenen Staat ohne innere Spannungen durch zu unterschiedliche Wirtschaftsleistung zu ermöglichen. Dafür müssen die "reichen" Länder geplündert und mit bevorzugt faulen und dummen Zuwanderern überschwemmt werden.

    Nach der Verschwörungstheorie wird durch Buntheit ein IQ von 80 bis 90 angestrebt: Zu dumm um zu begreifen aber genug um zu arbeiten.

    • Torres (kein Partner)
      02. Februar 2015 10:52

      So ähnlich hat es bereits Aldous Huxley in den 30er Jahren in seiner Zukunfts-Horrorvision "Schöne neue Welt vorausgesehen.

  8. Le Monde
    31. Januar 2015 20:29

    Wenn Deutschland und Österreich nicht an der Islamisierung zugrunde gehen, dann ganz sicher an ihrer Politikerkaste!

    Deutschalnd hat mehr als 2 Billionen Euro Schulden. Städte und Gemeinden sind praktisch pleite. Allein die Stadt Berlin weist einen Schuldenstand von 61,11 Milliarden Euro auf. Der ausgeglichene Staatshaushalt Schäubles ist ein Schönwetterhaushalt, denn um zur Null zu kommen, hat er einfach die Steuerzuschüsse zur gesetzlichen Krankenversicherung für 2014 und 2015 um sechs Milliarden reduziert, was zur Folge hat, dass die Beiträge zur Krankenversicherung nun schneller steigen.

    Zudem hat Schäuble vorerst eine Reihe von Projekten verschoben. Das Kindergeld erhöht der Finanzminister erst 2016 und nicht wie ursprünglich vorgesehen noch in diesem Jahr. Die klammen Kommunen können anders als geplant mit keiner Finanzspritze vom Bund rechnen. Fünf Milliarden Euro sollten sie eigentlich bekommen, doch Schäuble hat diesen Punkt auf 2018 vertagt. Also auf die nächste Legislaturperiode, in der er vermutlich nicht mehr Finanzminister sein wird. Die Pastorentochter aus dem Osten führt dieses Land gemeinsam mit dieser unwürdigen Regierung ins Desaster: Rente mit 61, Einführung des Mindestlohns, Totalversagen Merkels in der Wirtschaftspolitik (Stichwort: Energiewende), Lockerung des Zuwanderungsgesetzes und die deutsche Infrastruktur müsste mit mindestens 100 Milliarden Euro erneuert werden, aber es fehlt in den Gemeinden und Städten das Geld. Bereits mehr als 50 Prozent der Gemeindebudgets geht in die soziale Wohlfahrt. Hinzu kommt die Austrockung von Polizei und Bundeswehr. Deutschland ist unter Merkel und Schäuble zu einem Sanierungafall geworden, aber Hauptsache die CDU ist kräftig nach links gewandert.

    Das mit 380 Miliarden Euro Schulden vor der Pleite stehende Österreich mit 8,3 Millionen Einwohnener (Griechenland hat mit 10,8 Millionen Einwohnern etwas mehr als 360 Milliarden Schulden) kann sich bald beim internationalen Währungsfonds anstellen und betteln gehen!

    Deutschland und Österreich auf dem Weg in die Dritte-Welt. Dabei haben die Griechen, Italiener und Spanier noch hohe Eigentumsdichten aufzuweisen, was die Österreicher (43 Prozent leben in Miete ) und die Deutschen (über 50 Prozent wohnen zur Miete) nicht aufweisen können!

  9. Politicus1
    31. Januar 2015 19:58

    Steuerreform auf österreichisch!
    Die Regierungsverhandler von SPÖ und ÖVP haben am Samstag vier Stunden lang die Beratungen über die Steuerreform fortgesetzt. Es steht fest, dass auch jene rund 2,5 Millionen Personen, die derzeit keine Steuern zahlen, von der Reform profitieren sollen.
    Im Endeffekt bedeutet das: Bezieher niedriger Einkommen (voraussichtlich bis 11.000 Euro Jahreseinkommen) erhalten eine höhere Gutschrift.

    Das nenne ich einen hervorragenden Beginn einer Steuersenkung!
    Die "Negativ"steuer wird erhöht - und zahlen dürfen's die, die eh schon mehr als genug Steuern ("Positiv"steuern) zahlen!

    Österreich schafft sich ab!

    • Cotopaxi
      31. Januar 2015 20:19

      Damit wurde zu 100 % eine SPö-Forderung erfüllt. Wo ist die Handschrift der ÖVP?

  10. fenstergucker
    31. Januar 2015 10:52

    OT

    Man beachte das Strafausmaß:

    http://salzburg.orf.at/news/stories/2692330/

    Das ist keine Rechtssprechung mehr, sondern eindeutig eine LINKSsprechung.
    Hätte der Bursche Migrationshintergrund oder würde er als Dschihadist zurückgekehrt sein, wäre er vermutlich für seine Taten gar nicht verantwortlich, hätte höchstens eine Jugendstrafe, Sozialdienst, psychologische Umerziehung und/oder eventuell eine Geldstrafe ausgefaßt, angesichts seines Alters und seiner Zukunftsaussichten als Draufgabe eventuell noch Mindestsicherung und Unterkunft erhalten.
    Dieser Staat ist nicht mehr zu retten, weder materiell noch ideell.

    • Cotopaxi
      31. Januar 2015 10:57

      Fünf (!) Jahre Haft für eine Jugendstraftat nach dem Verbotsgesetz sind ein klares Signal der Systemjustiz.
      Für einen muselmanischen "Ehrenmord" bekommen Jugendliche vermutlich auch nicht mehr, wenn nicht sogar weniger. ;-)

    • socrates
      31. Januar 2015 11:17

      Wiederbetätigung kann es ja nicht sein weil es das noch nicht gegeben hat. Toleranz gilt nur für Charlie hebdo.

    • zweiblum
      31. Januar 2015 11:22

      Wenn GIeichheit gilt, dann muss für jeden Vertriebenen so ein Stolperstein gemacht werden und nicht nur für eine Rasse, sonst ist es Rassismus pur.

    • Politicus1
      31. Januar 2015 12:52

      Wenn die Aufmerksamkeit schon auf dieses Urteil gelenkt ist:
      der Strafrahmen nach dem Verbotsgesetz beträgt von einem bis zu zehn Jahren Freiheitsstrafe.
      Für eine Körperverletzung mit schweren Dauerfolgen
      (Wenn die Tat für eine lange Zeit oder für immer den Verlust oder eine schwere Schädigung der Sprache, des Sehvermögens, des Gehörs oder der Fortpflanzungsfähigkeit, oder eine erhebliche Verstümmelung oder eine auffallende Verunstaltung, oder ein schweres Leiden, Siechtum oder die Berufsunfähigkeit des Geschädigten zur Folge hat)
      gibt’s nach § 85 StGB eine Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren.

      Dies nur zum Vergleich, der vielleicht den einen oder die andere zum Nachdenken anregen könnte ...

      Eine weitere Anregung: vielleicht wäre es abschreckend, bei diesen Mahn- und Gedenkmahlen eine Hinweistafel mit dem für Beschädigungen drohenden Strafausmass anzubringen.

    • schreyvogel
      01. Februar 2015 14:13

      Die Hauptschuld trifft nicht die Rechtssprechung, wie willfährig sie sich auch immer zeigen mag, sondern die Politik, weil sie dieses absurde Verbots-Gesetz mit seinen drakonischen Strafen noch immer nicht abgeschafft hat.

      Es gehört schon längst entsorgt auf den Müllhaufen der Geschichte!

    • fewe (kein Partner)
      02. Februar 2015 03:19

      Hauptsache, unsere Politiker protestieren gegen die Strafe gegen einen erwachsenen Blogger, der wohl besser gewusst hat, was ihn in Saudiarabien dafür erwartet.

      Die Stolpersteine sind für gehbehinderte Leute tatsächlich welche und sollten deswegen verboten werden. Ein Gehsteig hat einen Zweck und diesen zu erfüllen. Die Namenstafeln kann man an weniger gefährlicher Stelle auch anbringen.

    • F.V. (kein Partner)
      03. Februar 2015 21:19

      Da redet man immer von einem russischen Unrechtssystem, von der Wiedereinführung kommunistischen Terrorregimes, der Unterdrückung der Meinungsfreiheit in Rußland, ...

      Aus 10-jährigen Studienbesuchen von jeweils einigen Wochen Dauer weiß ich, daß dies nicht der Fall ist, im Gegenteil, man kann an den hervorragendsten Plätzen (Akademien, ehemaligen Zarenschlössern, und nicht Hinterzimmern) Kongresse abhalten, die bei uns undenkbar wären bzw. siehe Salzburg, mit mehrjährigen Kerkerstrafen bedroht wären.

      Daß diese Sieger- und Rachejustiz noch nicht abgeschafft wurde, obwohl sich dafür schon vor Jahrzehnten die angesehensten Rechtsgelehrten aussprachen, ist nur Symptom dafür, daß wir trotz Staatsvertrag NICHT souverän sind, und über derartig willkürliche „Straftatbestände“ auch weiterhin in Geiselhaft gehalten werden sollen. Daß unser Politgesindel hier nicht unternimmt hat zwei Gründe:

      1. sie sind in Wahrheit Marionetten ausländischer Herren, die damit die ewige Schuldknechtschaft aufrecht erhalten wollen,
      2. es ist dies das primitive, aber ach so wirksame Mittel sich jede politische Konkurrenz vom Leib zu halten: man braucht nur die Faschismuskeule zu schwingen gegen die es keine Rechtmittel gibt.

      Conclusio: Österreich ist schon längst kein Rechtsstaat mehr.

  11. Josef Maierhofer
    31. Januar 2015 10:45

    Liebe Gewerkschafter !

    Ihr habt mit durchschlagendem Erfolg die Arbeit aus Österreich vertrieben. Vor lauter Sozialromantik habt Ihr übersehen, dass das was kostet, nämlich Arbeitsplätze.

    Schon in den 1980-er Jahren hat mein Vater, ein einfacher Arbeiter, gesagt, dass es nur noch Arbeit auf Kredit gibt, das hat er in den 1960-er Jahren noch nicht gesagt.

    Liebe Selbstbedienungspolitiker !

    Schön langsam wird es Zeit, der Wahrheit, die Ihr angerichtet habt, ins Gesicht zu blicken, bevor, wie bei @ Wertkonservativer gepostet, die linken Horden Euch den rauen Wind der Straße spüren lassen.

    Vorsorglich habt Ihr Linken auch gleich die Polizei minimiert und per Gesetz entmachtet, genauso, wie Ihr es mit den Lehrern getan habt, alles nur für Eure Wiederwahl, Eure Selbstbedienung, für Eure Ideologie (= ...). Das habt Ihr Versager Österreich angetan.

    Eure verdammte Wirtschaftspolitik und EU Politik gegen Österreich hat das übrige erledigt, gleichzeitig würgt Ihr mit Auflagen und Steuern die Kleinunternehmer, die einzigen, die noch Arbeit schaffen, die Konzerne ziehen längst ab (etwa Siemens Wien hatte einst, noch vor 35 Jahren 35 000 Mitarbeiter in Wien, heute unter 600 !!, denen habt Ihr Steuererleichterungen gegeben), würgt Ihr diese zu Tode.

    Statt zu Sparen bei Verwaltung, Förderung (Parteienförderung gehört meiner Meinung nach abgeschafft), bei Fehlentscheidungen, bei Budgetposten, bei Sozialromantik, bei Pensionsantrittsalter, verschwendet Ihr Geld für 'Eure' Medien und Hochglanzprospekte, um das Volk zu verblöden.

    Der Vergleich von Dr. Unterberger macht sicher.

  12. Politicus1
    31. Januar 2015 09:28

    Eine erste Anmerkung - nur zum Pensionsantrittsalter:
    Die Politik macht hier wieder einmal den Fehler, alles als gleich anzusehen und gleich zu behandeln.
    Es kann aber nicht ein 60-jähriger Fliesenleger oder ein 64-jähriger Dachdecker mit einem ebenso alten Bankangestellten oder - A.U. möge verzeihen - Journalisten verglichen werden.
    Hier muss eine individuelle Betrachtung ansetzen. Die eingeführte "Hacklerregelung" hat sich wegen der Generalisierung und nur auf Jahre abstellenden Massnahme als völlig unbrauchbar erwiesen.

    Wie man die vorzeitige Arbeitsunfähigeit wegen psychischer Krankheiten in den Griff bekommen kann, das erscheint mir allerdings auch nur sehr schwer, wenn überhaupt lösbar zu sein. Unzumutbarer Stress lässt sich halt nicht in einem Röntgenbild nachweisen ...

    • Brennstein
      31. Januar 2015 10:50

      Die unsägliche Hacklerregelung haben wir dem Blauen Sozialminister Haupt zu verdanken, der damit die Roten links überholen wollte, um proletarische Wähler und die, die sich dafür halten, zu lukrieren.

  13. dssm
    31. Januar 2015 08:32

    Es wäre alles nicht weiter schlimm. Wenn nur die Demokratie nicht wäre.
    Wir haben einen extrem hohen und sicheren Lebensstandard, wir können uns leisten, daß ein Gutteil der Jugend zuerst das völlig weltfremde Maturasystem durchläuft und dann Arbeitslosigkeit studiert. Wir können uns ein Pensionsantrittsalter leisten welches der realen Schaffensperiode des Menschen Hohn spricht. Wir können Migranten und faule Mitbürger leicht mitziehen, denen vom unmittelbaren Lebensunterhalt bis zur aufwendigen medizinischen Versorgung alles bieten. Wir können uns auch sinnlose Bürokraten leisten, sinnlose Juristen, Steuerberater, Energieberater und Genderfachleute.

    Nur wählen lassen sollten wir dieses arbeitsscheue Gesindel nicht! Denn die haben keine Ahnung wie Arbeit aussieht, bestimmen aber über die Nettozahler, einfach weil sie die drastische Mehrheit sind. Wenn aber die Nettozahler aussterben oder auswandern, dann ist für die Vampire auch das Ende der Fahnenstange erreicht. Nur können sie mangels Arbeitserfahrung diesen Punkt nicht erkennen, vor allem die exponentielle Funktion zu diesem Punkt.

  14. Wertkonservativer
    31. Januar 2015 07:52

    Heute, teilweise o.t., aber doch aktuell:

    Die "Antifa"- Ausschreitungen gestern abends und nachts:

    teilweise gottseidank schaumgebremst, jedoch allemal äußerst kostenintensiv und für unser Land beschämend!
    Die Verursacher: eine Horde spätpubertärer Sozi-Kommunisten, mit vielen speziell fanatischen -"Innen" garniert!

    Es ist wirklich zum Kotzen, was sich da zum Hort der durch sie selbst gefährdeten Meinungs- und Gedankenfreiheit aufschwingt, und unsere Wiener Straßen und Plätze "verunreinigt"!
    Lächerliche, dumme und fehlgeleitete Drecksbagage!!!

    Zur Abrundung empfehle ich die heutige Kurier-Kolumne "Salomonisch": da wird alles Wesentliche dazu gesagt.
    Für Europa-Skeptiker bzw. -Kritiker zum Drüberstreuen jedoch auch ein Spiegelbild auf unser Europa:
    "satte 50% aller weltweiten Sozialleistungen bei 7% der Weltbevölkerung, 25% der gesamten Welt-Wirtschaftsleistung!
    So richtig schlecht schaut's ja auf unserem alten Kontinent nicht gerade aus, oder?

    Auf ein schönes Wochenende!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Josef Maierhofer
      31. Januar 2015 10:28

      Zum Kotzen auch, dass grüne Nationalratsabgeordnete und Herr Öllinger diese ganze Bande beraten und unterstützen.

    • Wertkonserve
      31. Januar 2015 12:56

      Und die Salomon ist nicht nur klug, sondern auch sehr fraulich.

    • Wertkonservativer
      31. Januar 2015 15:43

      @Wertkonserve:

      Also wenn Sie kein Ungustl sind, wer dann?

    • Elisabeth Mudra
      31. Januar 2015 16:26

      Sehr geehrter Herr @ Wertkonservativer,

      "Europa-Skeptiker bzw. -Kritiker" hab ich in diesem Blog nicht gefunden, sondern "EU-Skeptiker bzw. -Kritiker". Zwischen beiden besteht aber schon ein Unterschied wie zwischen Naschmarkt und Olymp. Derartige Begriffsschwurbeleien zeichnen sonst die Lügenpresse aus.

      Ein erfreuliches Wochenende auch Ihnen!
      .

    • Wertkonservativer
      31. Januar 2015 18:11

      Wie recht Sie haben, sehr geehrte Frau Mudra:

      ich habe mich, was ich normalerweise gerne vermeide, unpräzise ausgedrückt!
      Natürlich meinte ich im Speziellen "EU-Skeptiker und -Kritiker" !

      Dass man dem Kontinent Europa an sich skeptisch und kritisch gegenüberstehen könnte, wäre mir allerdings auch wieder nicht eingefallen.
      Unser Kontinent ist nun einmal da: Skepsis bzw. Kritik wäre da wohl grund- und sinnlos!

      Aber genug der Wortklaubereien: hoffen wir, dass wir im Rahmen der Zusammenarbeit aller europäischen Völker den alten Kontinent Europa unseren Nachfahren friedlich und freundschaftlich vereint hinterlassen können!

      Freundliche Grüße,
      Gerhard Michler
      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      02. Februar 2015 08:45

      Werte Wertkonserve,
      Sie haben mit Ihrer Beurteilung, Fr. Dr. Martina Salomon wäre nicht nur klug, sondern auch sehr fraulich, so unrecht nicht. Lassen Sie sich von untoten, verhaltensoriginellen und zum Speien wertkonservativen Ungustln nicht aus der Ruhe bringen.
      MfG

    • Karl Martell (kein Partner)
      02. Februar 2015 12:59

      "So richtig schlecht schaut's ja auf unserem alten Kontinent nicht gerade aus, oder?"

      Wenn man die 12 Billionen Euro Schulden der gesamten Union ausklammert, dann schon!

  15. Cotopaxi
    31. Januar 2015 07:45

    o.T.

    Wie soeben im OE 1 zu hören war, hat die große Hoffnung der Wertkonservativen, cand. juris Sebastian Kurz, in seinem Ministerium eine neue "Rassismusmeldestelle" eingerichtet.

    Er hat sich dabei von ZARA beraten lassen....... Leider kam im Bericht nicht zu Tage, ob er auch dortiges Personal übernommen hat. Eine parlamentarische Anfrage könnte vielleicht Licht ins Dunkel der Vorgänge bringen, vor allem, wie viel das dem österreichischen Steuerzahler kosten wird.

    Wie es ausschaut, haben gewissen Gruppen nicht nur in Roten Ministerien ihren Fuß in der Tür, sondern auch in Schwarzen. ;-)

    • Konrad Loräntz
      31. Januar 2015 08:10

      Wie schon Lenin meinte: Eine Bewegung hat gar keinen Sinn, wenn man nicht auch in der Gegenbewegung seine Leute sitzen hat.
      Früher nannte man diese "Reptilien" - ein leider in Vergessenheit geratener Begriff, der oft vieles erklären könnte.

    • hamburger zimmermann
      31. Januar 2015 16:34

      darf dort auch gemeldet werden, wenn fortschrittliche kültürbereicherer einen österreicher unter rufen wie "scheiss schweinefresser" zu tode treten?
      .

  16. Pennpatrik
    31. Januar 2015 07:39

    Herr Unterberger!
    Mir ist bewusst, dass jede Statistik fälschbar ist.
    Aber eine Beschäftigungsstatistik, die den Anteil der Arbeitenden ins Verhältnis zur Gesamtbevölkerung stellt, hätte mehrere Vorteile:
    - Sie ist schwerer zu fälschen
    - Sie ist leichter zu vergleichen
    - Sie ist leichter zu erheben

    Warum also machen das nicht die Zeitungen von sich aus?

  17. kritikos
    31. Januar 2015 01:07

    O.T.
    Zum AU-Beitrag "Griechenland neu" ist mir ins Bewußtsein gekommen: Vor mehr als 2000 Jahren haben die Griechen Europa erfunden, aufgebaut, gegen östliche Invasoren verteidigt und diese auch zerschlagen. Die Römer haben diese Haltung aufgegriffen, weiterverfolgt und an die Germanen weitergereicht.
    Und jetzt: Die Griechen sind dabei, Europa zu zerschlagen und richten ihren Kampf nicht gegen Osten, sondern gegen Westen, den sie gegründet haben.
    So ändern sich (leider!) die Zeiten.

    • socrates
      31. Januar 2015 07:18

      Wenn GB ankündigt jeden Beschluss ohne Sanktionen gegen RU zu blockieren, damit wir am Kontinent wieder Krieg mit RU haben und als Kaonenfutter, big Spender und Verlierer antreten, dann bin ich für GR. Außerdem wenn GB jeden Beschluss der EU ohne Sanktionen gegen RU mit Veto belegt und GR dasselbe macht in umgekehrter Weise, dann ist die EU tot oder sie muss auf GB verzichten, noch bevor es austritt. Schlecht?

    • socrates
      31. Januar 2015 07:21

      Die EU kann auch auf GR verzichten und hoffen dass die anderen zu feig für ein Veto sind. Dann bekommt China und RU einen neuen Verbündeten.

    • Undine
      31. Januar 2015 10:50

      @kritikos

      Wie wohl unser Kontinent hieße, hätte König Agenor seiner Tochter einen anderen Namen gegeben? ;-)

    • M.S.
      31. Januar 2015 13:53

      @Undine

      E R I S

    • Cotopaxi
      31. Januar 2015 15:33

      Ist Europa geographisch gesehen nicht ein Anhängsel Asiens? Vielleicht wird deswegen eines Tages Europa der Status eines eigenen Kontinents aberkannt werden, da die dortige Bevölkerung ohnedies im Weltgeschehen unbedeutend geworden ist.
      Wer hätte gedacht, dass Pluto eines Tages kein Planet mehr sein wird, da zu klein.

    • fewe (kein Partner)
      02. Februar 2015 04:12

      Die Griechen tun überhaupt nichts. Schuld ist die EU, die andere Länder plündert um Banken und Spekulanten in Griechenland zu finanzieren. Die Bevölkerung in Griechenland leidet noch mehr darunter, weil die bekommt von dem vielen Steuergeld, dass aus der EU dorthin fließt, garnichts.

      Man kann es auch umgekehrt sehen: Sie verteidigen sich jetzt gegen die Invasoren aus der EU (und USA), die sie seinerzeit aufgebaut hatten.

      Die Griechen sind Griechenland und nicht ihre korrupten Politiker, die teilweise Goldman Sachs und IWF näher als der eigenen Bevölkerung waren. Das hat sich halt jetzt geändert. Demokratie halt, auch wenn einem das nicht gefällt. So ähnlich werden die Wahleregebnisse uach in anderen Ländern ausgehen. Ausrauben geht nicht lange gut.

  18. kritikos
    31. Januar 2015 00:51

    Woran liegt es, dass es in Deutschland aufwärts und besser geht als bei uns? Die Deutschen haben auch eine Koalition mit einer Kanzlerin, die immer wieder angegriffen wird aber doch fest im Sattel sitzt, und einen Vize, der trotz seiner "Farbe" durchaus vernünftig vorgeht und anerkannt wird.
    Bei uns? Genau umgekehrt! (Pardon: unser Bundeskanzler sitzt nur fest im Sattel, bis ihn der früher schlagende Burschenschaftler auf dem Wiener Bürgermeistersessel lässt.)
    Ob ein Wechsel der Positionen BK - Vize in der Farbe etwas brächte?

    • Pumuckl
      31. Januar 2015 06:05

      @ kritiklos

      " . . . Vize, der . . . vernünftig vorgeht . . . "

      Siegmar Gabriel nach der letzten Bundestagswahl in Deutschland:

      " Ohne doppelte Staatsbürgerschaft für Türken gibt es mit uns keine Koalition. "

      VERNÜNFTIG ? JA, ABER NUR AUS DER SICHT VON " SULTAN " ERDOGAN !

      Aus der Sicht autochthoner Deutscher muß man Vizekanzler Siegmar Gabriel doch eher als TOLLWÜTIGEN HUND sehen.

  19. Haider
    31. Januar 2015 00:41

    AU schreibt:
    "Viele junge Menschen bleiben lange über die Studiendauer hinaus Studenten. Praktika, Projekte, Doktoratsstudien, Zweitstudien: Immer öfter begegne ich frustrierten jungen Menschen, die das nur als frustrierenden Warteraum auf einen Arbeitsplatz machen.
    In Österreich geht man auch mehr als drei Jahre früher in Pension als in der übrigen EU."
    Und was tun die armen Teufel in den paar Monaten dazwischen?

    • kritikos
      31. Januar 2015 00:57

      Ich sitze anscheinend auf der Leitung: Wer sind die armen Teufel? Die Studenten, die vorzeitigen Pensionisten oder beide? Und wieso ein paar Monate? Und was tun die armen Teufel wirklich dazwischen? Sie kassieren für ihren Frust "Alimente"vom Steuerzahler.





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