Brauchen wir den Eisenbahntunnel?

Warum wird zwischen Graz und Klagenfurt eine neue Eisenbahnstrecke mit einem langen Tunnel gebaut? Kann sich das alles jemals rentieren? Wer profitiert davon? Auf diese Fragen seines Enkels Maximilian versucht Andreas Unterberger eine Antwort zu geben.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorGerhard Pascher
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    24. September 2014 21:03

    Auch wenn dieses Video in einem falschen Blogteil eingestellt wurde, muss ich dieses Gespräch kritisch beurteilen.

    Der Kärntner hat genauso ein Recht, schneller nach Graz und nach Wien zu kommen, wie ein Tiroler nach Salzburg und weiter nach Linz und in die Bundeshauptstadt. Auch dazu wurde schon vor einigen Jahren die sicher finanziell viel günstigere "Rosenheimer Schleife" gebaut, um das Salzachtal zu vermeiden. Erfreulicher Weise waren auch unsere Vorfahren nicht so engstirnig und haben schon den Eisenbahntunnel unter dem Arlberg gebaut, damit Vorarlberg an das übrige Österreich angeschlossen wurde.

    Übrigens hätte der Blogbetreiber auch seinerzeit gegen die Südautobahn über die Pack protestieren müssen, denn auch da handelt es sich um eine kurze Nord-Südverbindung zwischen den beiden Landeshauptstädten.

    Es ist nun überhaupt sinnlos, über die Zweckmäßigkeit des Koralmtunnel zu diskutieren, da der Bau bereits weit fortgeschritten ist und sogar auf steirischer Seite schon ein Zugverkehr stattfindet. Wenn man AU's Gedanken weiter verfolgt, dann müsste eigentlich die ÖBB sofort alle ihre Aktivitäten einstellen, denn die Bahn macht ja keine wirklichen Gewinne.

    Es ist noch zu erwähnen, dass die Koralm ein Teil eines europäischen Transitweges darstellt und dazu auch finanzielle EU-Förderungen bekommt. Wollen wir uns da international blamieren und verweigern?

    Ich warte mit Interesse weitere solche "fachlichen" Diskussionen, dann über die Sinnhaftigkeit des Semmering- sowie des Brenner-Basistunnels.

    P.S.: In diesem Wechselgespräch wurde mehrmals auch das Transitland Schweiz erwähnt. Dort wird derzeit (nach Volksentscheid!!) emsig an dem gigantischen neuen Gotthard-Eisenbahntunnel (2 Röhren mit je 57 km Länge!) gebaut, welches die bisherigen historischen Alpendurchquerung Lötschberg-Simplon entlasten soll. Dazu kommt im Tessin noch ein weiterer 15 km langer Tunnel. Nach Eröffnung dieses neuen NEAT-Projektes in zwei Jahren wird man auch die alte Strecke ausbauen.

    Nord-Süd-Verbindungen mittels Autobahn werden über die beiden Strecken durch den Gotthard-Straßentunnel sowie den San-Bernardinotunnel in das Tessin und weiter nach Italien geführt. Gerade heute wurde im Schweizer Parlament das Für und Wider zum Bau einer zweiten Röhre dieses Gotthard-Straßentunnels diskutiert und das Projekt nächstes Jahr dem Schweizer Volk zur Abstimmung vorgelegt.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    24. September 2014 16:41

    Tunnelbau ist sehr kostspielig, Tunnelbohrmaschinen sind extrem teuer.
    Und die dürfen nicht stehen sondern müssen bohren, das ist so wie bei den Flugzeugen, die müssen fliegen.
    Eine mächtige Lobby in Österreich sorgt dafür, dass den Tunnelbaufirmen die Arbeit nicht ausgeht, sie arbeitet Hand in Hand mit den ÖBB und der Regierung.
    Ob der Koralmtunnel sinnvoll ist oder nicht ist völlig egal, eine Kosten/Nutzen-Rechnung würde eine Amortisation in vielleicht 200 Jahren ergeben.
    Der Steuerzahler blecht und dafür fließen viele Gelder, keiner weiß wohin und für wen!

  3. Ausgezeichneter KommentatorErich Bauer
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    24. September 2014 15:47

    Man sollte dieses Bauwerk Atombombensicher ausführen. Eine echte Zukunftsinvestition.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorde Voltaire
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    24. September 2014 15:55

    2 Autobusse? Umsteigen "ist halt unbequem"?

    Wie immer man zum Tunnel steht, A.U. sollte doch bei den Fakten bleiben:

    - es fahren 7 Autobusse täglich in 2 Stunden direkt von Graz nach Klagenfurt (als ÖBB ICBus geführt), über die Südautobahn
    - zusätzlich zu diesen fahren 8 Zugverbindungen mit 1x Umsteigen in Bruck, die Fahrzeit mit diesen ist um fast 45% länger (2:52)
    - zusätzlich gibt es auch noch langsamere Autobusse und Verbindungen mit öfter Umsteigen ...

    Wie gesagt, wie immer man zum Tunnel steht: mit falschen Fakten zu argumentieren schadet nicht nur den Argumenten sondern auch dem "Tagebuch" ...


alle Kommentare

  1. Hilton (kein Partner)
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    17. Oktober 2014 11:43

    wir wär's denn einmal mit der mitgliedschaft in einem sportverein?
    dann wachst sich das noch alles aus.

  6. Gerhard Pascher
    24. September 2014 21:03

    Auch wenn dieses Video in einem falschen Blogteil eingestellt wurde, muss ich dieses Gespräch kritisch beurteilen.

    Der Kärntner hat genauso ein Recht, schneller nach Graz und nach Wien zu kommen, wie ein Tiroler nach Salzburg und weiter nach Linz und in die Bundeshauptstadt. Auch dazu wurde schon vor einigen Jahren die sicher finanziell viel günstigere "Rosenheimer Schleife" gebaut, um das Salzachtal zu vermeiden. Erfreulicher Weise waren auch unsere Vorfahren nicht so engstirnig und haben schon den Eisenbahntunnel unter dem Arlberg gebaut, damit Vorarlberg an das übrige Österreich angeschlossen wurde.

    Übrigens hätte der Blogbetreiber auch seinerzeit gegen die Südautobahn über die Pack protestieren müssen, denn auch da handelt es sich um eine kurze Nord-Südverbindung zwischen den beiden Landeshauptstädten.

    Es ist nun überhaupt sinnlos, über die Zweckmäßigkeit des Koralmtunnel zu diskutieren, da der Bau bereits weit fortgeschritten ist und sogar auf steirischer Seite schon ein Zugverkehr stattfindet. Wenn man AU's Gedanken weiter verfolgt, dann müsste eigentlich die ÖBB sofort alle ihre Aktivitäten einstellen, denn die Bahn macht ja keine wirklichen Gewinne.

    Es ist noch zu erwähnen, dass die Koralm ein Teil eines europäischen Transitweges darstellt und dazu auch finanzielle EU-Förderungen bekommt. Wollen wir uns da international blamieren und verweigern?

    Ich warte mit Interesse weitere solche "fachlichen" Diskussionen, dann über die Sinnhaftigkeit des Semmering- sowie des Brenner-Basistunnels.

    P.S.: In diesem Wechselgespräch wurde mehrmals auch das Transitland Schweiz erwähnt. Dort wird derzeit (nach Volksentscheid!!) emsig an dem gigantischen neuen Gotthard-Eisenbahntunnel (2 Röhren mit je 57 km Länge!) gebaut, welches die bisherigen historischen Alpendurchquerung Lötschberg-Simplon entlasten soll. Dazu kommt im Tessin noch ein weiterer 15 km langer Tunnel. Nach Eröffnung dieses neuen NEAT-Projektes in zwei Jahren wird man auch die alte Strecke ausbauen.

    Nord-Süd-Verbindungen mittels Autobahn werden über die beiden Strecken durch den Gotthard-Straßentunnel sowie den San-Bernardinotunnel in das Tessin und weiter nach Italien geführt. Gerade heute wurde im Schweizer Parlament das Für und Wider zum Bau einer zweiten Röhre dieses Gotthard-Straßentunnels diskutiert und das Projekt nächstes Jahr dem Schweizer Volk zur Abstimmung vorgelegt.

    • BHBlog (kein Partner)
      26. September 2014 16:30

      Ich wollte mich eigentlich auch zurückhalte.
      Aber ich kann mir nicht vorstellen das der Personenverkehr sich auf 2 volle Busse pro Tag beläuft. Immerhin ermöglicht der Koralmtunnel nicht bloß den schnelleren Transport von Graz nach Klagenfurt sondern Wien nach Klagenfurt schneller.
      Und Wien ist defacto die Hauptstadt, Personen aus anderen Ländern treffen hier ein. Besonders im Winter und Sommer (Urlaube)ist dieser Tunnel eine Bereicherung (seis jetzt Touristen aus der Stadt oder im Winter Ski-Urlauber aus Russland und anderen Ländern).

  7. Freak77
    24. September 2014 16:48

    Ich habe zumindest zwei offizielle Begründungen für den Koralmtunnel gehört:

    1. Ohne Koralmtunnel wäre auch der Semmeringtunnel sinnlos. Nur durch den Koralmtunnel macht es Sinn diese Streche zu beschleunigen.

    2. Die Bahnstrecke wo der Koralmtunnel (u. d. Semmeringtunnel) sind: die liegt auf einer wichtigen EU-Verkehrsverbindung:
    Der "Baltisch-Adriatischen-Achse" wo es angeblich EU-Förderungen dafür gibt - wieviel für Österreich?

    • Hias (kein Partner)
      02. Oktober 2014 11:09

      Angeblich 5% der Gesamtkosten für den Koralmtunnel!

      Wenn ich (wirklich) vom Baltikum an die Adria will, umfahre ich die Alpen. Daher fahre ich durch die ungarische Tiefebene und quere nicht die Alpen an deren Ostrand. Auch der Bau des Semmeringtunnel ist eigentlich nicht notwendig.

      Aber es wird gebaut, frei nach dem Motto: Geld spielt keine Rolle, wir haben es eh nicht.

  8. terbuan
    24. September 2014 16:41

    Tunnelbau ist sehr kostspielig, Tunnelbohrmaschinen sind extrem teuer.
    Und die dürfen nicht stehen sondern müssen bohren, das ist so wie bei den Flugzeugen, die müssen fliegen.
    Eine mächtige Lobby in Österreich sorgt dafür, dass den Tunnelbaufirmen die Arbeit nicht ausgeht, sie arbeitet Hand in Hand mit den ÖBB und der Regierung.
    Ob der Koralmtunnel sinnvoll ist oder nicht ist völlig egal, eine Kosten/Nutzen-Rechnung würde eine Amortisation in vielleicht 200 Jahren ergeben.
    Der Steuerzahler blecht und dafür fließen viele Gelder, keiner weiß wohin und für wen!

    • Erich Bauer
      24. September 2014 16:56

      Immerhin wäre dann wenigstens ein Tunnel da... *g* (bzw. ein Zufluchtshöhle *lach*) Für ZARA fließen auch Gelder. Und nicht zu knapp.

  9. de Voltaire
    24. September 2014 15:55

    2 Autobusse? Umsteigen "ist halt unbequem"?

    Wie immer man zum Tunnel steht, A.U. sollte doch bei den Fakten bleiben:

    - es fahren 7 Autobusse täglich in 2 Stunden direkt von Graz nach Klagenfurt (als ÖBB ICBus geführt), über die Südautobahn
    - zusätzlich zu diesen fahren 8 Zugverbindungen mit 1x Umsteigen in Bruck, die Fahrzeit mit diesen ist um fast 45% länger (2:52)
    - zusätzlich gibt es auch noch langsamere Autobusse und Verbindungen mit öfter Umsteigen ...

    Wie gesagt, wie immer man zum Tunnel steht: mit falschen Fakten zu argumentieren schadet nicht nur den Argumenten sondern auch dem "Tagebuch" ...

    • terbuan
      24. September 2014 18:32

      Kennen Sie die Verkehrsfrequenz auf der Strecke Graz-Klagenfurt und kennen Sie die Errichtungskosten des Tunnels? Man spricht von 10Mrd., es wird garantiert das Doppelte. Und wann glauben Sie, dass sich der Tunnel aufgrund eines höheren Verkehrsaufkommens rechnen wird?

    • de Voltaire
      24. September 2014 19:31

      @ terbuan
      Nein, ich weiß die Antworten nicht noch habe ich jemals behauptet, sie zu wissen. Wo lesen Sie anderes? Gerade zu den Kosten liest man ja sehr widersprüchliches.

      - Vielleicht ist der Transport mit dem ICBus ja die optimale Variante, vielleicht wäre er dies auch auf anderen Strecken? Vielleicht auch nicht.
      - Vielleicht ist der Tunnel in der Gesamtbetrachtung des Baltisch-Adriatischen Korridors sinnvoll, vielleicht auch nicht?
      - Vielleicht hätte sich mit der rein lokalen Betrachtung ja nicht einmal das Tunnelnetz der Schweiz gerechnet? (Polemisch: Rechnet sich die U-Bahn in Wien mit den reinen lokalen Betrachtungen? Warum sind dann Bundesmittel für die Errichtung notwendig?)

      Ich kenne die tatsächliche Auslastung der Strecke gerade im Vergleich mit anderen Strecken abseits der Westbahn nicht. Aber ich weiß, dass ich nicht erst einmal in einem vollen Bus der ÖBB gesessen bin. Ich weiß, dass eine öffentliche Verkehrsverbindung, die nur 2x am Tag gegeben ist, nicht angenommen werden wird. Ich weiß (aufgrund der verfügbaren Fakten) nicht, ob sich der Tunnel rechnet. Ich weiß (ob der verfügbaren Fakten) auch nicht, ob man mit dieser Betrachtung die Ghegabahn hätte bauen dürfen. Aber ich weiß, dass eine Argumentation mit falschen Fakten nicht zu guten Ergebnissen führt. Und das Vertrauen nicht fördert.

    • terbuan
      24. September 2014 19:51

      Werter @de Voltaire,
      eigentlich stehe ich auf der anderen Seite, denn einer meiner Söhne ist Tunnelbauingenieur und leitet gerade ein Baulos einer Metro-Neubaustrecke in Neu Delhi. Er war vorher an der Planung des Eisenbahntunnels Lyon-Turin sowie des Brenner-Basistunnels beteiligt.
      Daher kenne ich aber auch die Hintergründe derartiger Projekte, die Unwägbarkeiten geologischer Risiken, die vorhersehbaren Baukostenüberschreitungen, die politischen Ränkespiele und auch die im Hintergrund laufenden undurchsichtigen Zahlungsströme.
      Aus diesen Erkenntnissen heraus ist der Koralmtunnel ein Prestigeprojekt seinerzeitiger Politiker von zweifelhaftem Nutzen für den Eisenbahnverkehr, jedoch von großem Nutzen für die beteiligten ARGEs, alles finanziert auf Pump zulasten künftiger Generationen.

    • baro palatinus (kein Partner)
      21. Oktober 2014 10:42

      na bumm, der filius is ja ein spitzenmann und das obwohl er vmtl in der steiermark studiert hat.

      aber anzunehmen, dass ein infrastrukturprojekt zu lasten künftiger generationen geht, halte ich doch für eher wenig weitblickend.
      der tunnel wird noch stehen, wenn Ihr geliebter kapitalismus schon vorüber ist. und dann waren auch die "kosten" seiner errichtung nicht übermäßig hoch.

  10. Erich Bauer
    24. September 2014 15:47

    Man sollte dieses Bauwerk Atombombensicher ausführen. Eine echte Zukunftsinvestition.





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