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FN 632: Mikl als letztes Bollwerk des Menschenverstands

Johanna Mikl-Leitner ist an dieser Stelle oft gescholten worden.

Jetzt aber scheint sie die einzige zu sein, die in der Volkspartei noch klaren Kopf bewahrt. Sie setzt mutig dem skurrilen rotgrünen Druck, ein Adoptionsrecht schwuler Paare einzuführen, „ein ganz klares Nein" entgegen. Zwar ist die veröffentlichte Meinung derzeit völlig Wurst-närrisch und macht in unappetitlicher Form Schwulen-Werbung. Zwar werden in manchen Schulen die Schüler von linken Lehrern einschlägig indoktriniert. Die öffentliche Meinung ist freilich heute sicherer denn je: Keine wehrlosen Kinder an einen Herrn Neuwirth, der sich in Frauenkleider hüllt. Keine Orientierung suchenden Kinder an angebliche Hermaphroditen, wie sie derzeit von der Gemeindewerbung in studio-produzierter Nacktheit plakatiert werden. Während der autistische oder überforderte VP-Obmann wie bei vielen Fragen keine Meinung mehr zu äußern imstande ist, während der Tiroler Bauernfunktionär als Minister überhaupt schon Schwulen-Propaganda macht (wenn er nicht gerade Nachbarländer provoziert), ist offenbar Mikl-Leitner die letzte, die noch an die Kinder denkt. Die so spricht wie der größte Teil der Wähler ihrer Partei und der Menschen in diesem Land. Da muss man ihr jedenfalls den Rücken stärken. Sonst traut sich die schweigende Mehrheit überhaupt nicht mehr zu äußern.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Mai 2014 12:44

    KEIN ADOPTIONSRECHT FUER HOMOSEXUELLE!
    Keine Diskriminierung am Arbeitsplatz oder in der Gesellschaft ganz allgemein, aber das Wohlergehen der Kinder geht vor "Rechten an Kindern".
    Private, religioese Heirat fuer Homosexuelle - gerne, aber keine staatliche mit staatlich garantierten WitwerInnenpensionsrechten.
    Das Zusammenleben Homosexueller kann wunderbar privatrechtlich geregelt werden und Vorsorge kann ueber die Sozialversicherung oder privat jeder fuer sich treffen.
    ABER KEIN ADOPTIONSRECHT FUER HOMOSEXUELLE!

  2. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Mai 2014 19:39

    Der Wurst-Sieg ist natürlich ein politisches Statement. Und der Ausdruck der Dekadenz des dahinfaulenden Völkerkerkers mit Namen EU.

    Hatten wir alles schon einmal. Haben wir das alte Rom schon vergessen?

    "Täglich strömten die Massen in die Circusse, Arenen und Theater. Schon Titus hatte das von seinem Vater gestiftete Colosseum mit hunderttätigen Spielen eingeweiht, bei denen fünftausend exotische Tiere ihr Leben lassen mussten. Jetzt, zur Spätzeit, herrschte dort fast pausenlos Betrieb. Es fasste über fünfzigtausend Zuschauer. Aber die anderen Arenen kamen hinzu. Der Circus Maximus fasste nach dem letzten Umbau hundertfünfundachtzigtausend Menschen. Sicher waren ständig dreihundert- bis vierhunderttausend unterwegs auf der Jagd nach dem `bisschen, was unsereins hat`, dem Vergnügen. Zehntausende von Gladiatoren ließen ihr Leben, Hunderttausende von Tieren wurden abgeschlachtet. Im Colosseum fanden riesige Jagden zwischen aufgebauten Felskulissen statt. Den Circus setzte man unter Wasser und trug Seeschlachten aus, bei denen sich die Gegner zu Hunderten echt töteten. Das Wasser war rot von Blut.
    Die Menge tobte und schrie, fraß und stank. Der Blutgeruch zog in Schwaden durch die Straßen.

    An solchen Tagen war auch Hochbetrieb bei den Freudenmädchen und Mietkerlen, die sich in Scharen bei den Arenen zusammenzogen, denn es galt als einer der delikatesten Genüsse, noch mit dem Blutdunst in der Luft und dem Schreien der Opfer im Ohr einen Akt zu vollziehen.
    Rom war voller Dirnen. Es wimmelte von Bordellen, die, mit obszönen Hausschildern gekennzeichnet, Kammern für jedermann zur Verfügung stellten oder Bestellungen außer Haus annahmen. Schwarze Semiten wechselten mit zierlichen, mandeläugigen ägyptischen Knaben und blonden Kelten ab.
    Blond war sehr begehrt. Auch Frauen setzten sich Germanenhaar-Perücken auf und banden sich blonde Dreiecke vor.

    Die Aufstachelung und Befriedigung begann bereits bei den Kindern, stürmisch begrüßt als Befreiung von Frustration.

    Unerwünschte Neugeborene wurden von den Müttern erstickt oder irgendwo weggeworfen. Man fand sie vor den Toren auf Schritt und Tritt. Eine Ehe, die in Ordnung war, galt als sicheres Zeichen dafür, dass der Mann ein Tölpel und die Frau frigide war. Es existierten zwar Ehegesetze, irgendwo lagen sie, aber es ist unwahrscheinlich, dass ein Richter sie noch kannte. Die neue Zeit hatte sich ein neues Gewohnheitsrecht geschaffen: die `Konsens-Ehe`, die den Personenstand der Frau nicht antastete..."

    Der Todeskampf der Römer, von diesen unbemerkt, dauerte bis 476 n. Chr. – dann setzten reaktionäre und fortschrittsfeindliche Germanenstämme dem Treiben ein Ende.

    Welche starken und unverbrauchten Völker werden diesem Völkerkerker ein Ende setzen?
    Wetten werden noch angenommen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Mai 2014 19:41

    Diese Mikl, diese kryptobolschewistische Proletin "Her mit dem Zaster, her mit der Marie", wahrlich ein Aushängeschild dieser ÖVP muss jetzt schon als deren letzte "Werteträgerin" herhalten? Weit hat es diese Österreichische Verräter Partei gebracht!

    Man öffnet sich dem Marxismus, bis man selbst Marxist geworden ist. Das ist das Rezept der ÖVP?

    Köstlich!
    Man sieht die ÖVP bereits verenden. In Wien beginnt's, in Brüssel endet's!
    Mit einem Winseln, denn zum Knall wird es nicht mehr reichen!

  4. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Mai 2014 11:39

    Wenn sie's nur aushält, die Johanna Mikl-Leitner, scheint sie doch im Moment bei diesem Thema die einzige Ministerin mit gesundem Menschenverstand zu sein.
    Denke ich da an ihre Ex-Kollegin Maria Fekter wird mir bange. Sie ist des öfteren ebenfalls energisch aufgetreten und findet sich nunmehr als einfache Abgeordnete wieder. Hoffentlich muß sie nicht bald dieses Schicksal teilen!

    Und im Übrigen gilt, solange es genug adoptionswillige, heterosexuelle Paare gibt, steht außer Frage: "die Gesellschaft ist gesünder mit Vater, Mutter, Kinder"!

  5. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Mai 2014 13:27

    Die PRESSE kann man zu diesen Themen als objektive berichtenddes Medium schon längst vergessen.
    Wie ein roter Faden zieht sich die HOMO-Freundlichkeit tagtäglich durch die Seiten ...
    Für mich nicht mehr lange - Abo ist schon abbestellt.
    Vielleicht bekommen sie neue Abonnenten im HOSI-Hauptquartier ..

  6. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Mai 2014 11:54

    Und wie titeln die beiden "Krone" und ausgerechnet "Die Presse" in einträchtiger Manipulation diese Meldung:

    "Adoptionsrecht für Homosexuelle überfällig"

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/3804621/SPO_Adoptionsrecht-fur-Homosexuelle-uberfaellig?_vl_backlink=/home/index.do
    http://www.krone.at/Oesterreich/Adoptionsrecht_fuer_Homosexuelle_ist_ueberfaellig-SPOe_macht_Druck_-Story-404111

    Abgesehen von den überwiegend negativen Leserkommentaren muss man sich allerdings die Frage stellen, auf welchen Kuhhandel sich die ÖVP letztlich wieder einlassen wird!

  7. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Mai 2014 13:17

    Der autistische Vizekanzler fällt seiner Ministerin bereits in den Rücken. Echt zum Vergessen diese Mainstream-ÖVP.
    Als ob wir keine anderen Sorgen hätten, werden wir tagtäglich mit schwulem Müll und abwegigen Familienvorstellungen vollgestopft.

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/3804621/Keine-Grenzen_OVP-lenkt-bei-HomoRechten-ein?_vl_backlink=/home/index.do

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorZraxl
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Mai 2014 16:59

    Das Schwulenspektakel ist offenbar eine höchst wirksame Methode, um von einem riesigen Problem abzulenken. Zumindest bis nach der EU-Wahl: Frankreich ist pleite - die Schulden werden vergemeinschaftet- die österreichischen Sparer werden enteignet. http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/europa/3804792/BZO_Frankreich-schlittert-im-Juni-in-die-Pleite-Enteignung-der?from=suche.intern.portal

    Leute, die Ihr Euch eine Wurst ins Maul stopfen lässt, - Ihr werdet Euch wundern.


alle Kommentare

  1. bill47 (kein Partner)
    15. Mai 2014 19:32

    Na Gott sei Dank hat diese Dame noch etwas Anstand..
    Mir graut aber schon davor, dass wir demnächst den jährlichen Jahrmarkt der Peinlichkeiten mit unseren ORF-Zwangsbeiträgen finanzieren müssen.

  2. Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
    15. Mai 2014 10:05

    AU: ...Während der autistische oder überforderte VP-Obmann wie bei vielen Fragen keine Meinung mehr zu äußern imstande ist, während der Tiroler Bauernfunktionär als Minister überhaupt schon Schwulen-Propaganda macht (wenn er nicht gerade Nachbarländer provoziert)...

    Eine der treffendsten Analysen des Blog-Betreibers und den so überaus penetrant-weichgespülten "Wertkonservativen" in´s Stammbuch geschrieben!

    Wo ist denn die "werkonservative" Reaktion des ÖVP-Obmannes Dr. Spindelegger auf die Provokation "Conchita Wurst", auf das so unerträglich geschmacklose Life-Ball-Plakat und die von den vereinigten Linken bis auf den Ballhausplatz ausgerufene Schwulen-, Lesben- und Transen-Hype? Ist dieser ÖVP-Obmann etwa ein charakterloser Feigling? Sind ihm unsere Kinder und Jugendlichen tatsächlich kein Anliegen mehr? Ist er für eine Koalition um wirklich jeden Preis?

  3. Zraxl (kein Partner)
    14. Mai 2014 16:59

    Das Schwulenspektakel ist offenbar eine höchst wirksame Methode, um von einem riesigen Problem abzulenken. Zumindest bis nach der EU-Wahl: Frankreich ist pleite - die Schulden werden vergemeinschaftet- die österreichischen Sparer werden enteignet. http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/europa/3804792/BZO_Frankreich-schlittert-im-Juni-in-die-Pleite-Enteignung-der?from=suche.intern.portal

    Leute, die Ihr Euch eine Wurst ins Maul stopfen lässt, - Ihr werdet Euch wundern.

    • Black Ice (kein Partner)
      14. Mai 2014 17:52

      Und diesen Unsinn glauben Sie? Das BZÖ hat geheime Informationen, dass Frankreich nächsten Monat bankrott geht, aber sicher doch. Das Wirtschaftsblatt war auch schon einmal besser. Klar, 100% Staatsverschuldung sind bedenklich, aber andere Staaten haben viel mehr, und schauen sie sich die Zinsen auf die Anleihen an. Mit historisch niedrigen 1,8% ist Frankreich doch weit vom Kollaps entfernt.

    • LeoXI (kein Partner)
      14. Mai 2014 20:16

      Apropos Ablenken:
      Vor allem lenkt dieser Randgruppen-Schmarrn die zunehmend unruhiger werdende Bevölkerung davon ab, dass wir uns inmitten einer längst unbeherrschbar gewordenen Völkerwanderung befinden, an deren Ende Zustände herrschen werden, wie wir alle sie uns heute nicht vorstellen wollen.

      Angesichts der galoppierenden Entwicklung, die leider bei derartigen Exponential-Steigerungen typisch und systemimmanent ist, ist zwar noch nicht absehbar, wann das System kippen wird. Dass es das tun wird, steht für den kundigen Realisten aber leider fest.

      Bis dahin gibt es aber noch einige total entscheidende, furchtbar wichtige "Wahl"entscheidungen zu treffen, Brot und Spiele zu genießen, Mahnwachen abzudienen, den virtuellen, aber doch auch so unterhaltsamen Anti-Faschistenkampf zu bestehen, und vor allem, um das Wichtigste nicht zu vergessen, der Unzahl von furchtbar diskriminierten Dritt- oder Neutrum-GeschlechtlerInnen zu ihrem Recht zu verhelfen.

      Auch wenn uns, um auch Gutes einmal anzuführen, heute niemand mehr nachsagen kann, dass wir noch ein deutsches Land oder Europa christliches Abendland wären, muss man neidlos anerkennen: DAS (und was erst noch kommt) hätte auch der schlimmste denkbare hitlerische Nero-Befehl sich SO nicht ausdenken können ......

      Aber immerhin, das war es wert, oder ?

    • Undine
      14. Mai 2014 20:54

      @LeoXI

      ************!

    • Specht (kein Partner)
      14. Mai 2014 22:03

      Das Schwulenspektakel mit Wurst fand seinerzeit nicht statt weil sich Jelinek und Neuwirth in die Haare kamen, so war uns eine Festspieloper über den Wurst in Salzburg nicht vergönnt. Vielleicht erleben wir jetzt doch noch eine Wurst -Neuwirth-Oper mit Faymann und Ordensverleihung nebst einem Jelinek-Libretto. Brüssel wäre sicher begeistert, nach der Ode an die Freude eine Ode an die Wurst zu finanzieren.

  4. cmh (kein Partner)
    14. Mai 2014 16:00

    Wer sagt dem Herrn BM Ruprechter, dass er ein Pharisäer und kein Christ ist?

    • Undine
      14. Mai 2014 21:01

      @cmh

      ************!
      Wer das "Herz Jesu" auf so unpassende Weise unbescheiden im Munde führt, ist mir auf jeden Fall suspekt!

  5. no na (kein Partner)
    14. Mai 2014 15:57

    Frau MinisterIn Johanna "her mit dem Zasta!" Mikl-Leitner scheint wirklich derzeit (nach dem Abgang der Schottermitzi) der einzige Mann in der ÖVP zu sein. Alle anderen sind teils indiskutabel (der Landwirtschaftsminister, das Familienmäderl, der kurze Aussenminister, der Faymannvertraute im Justizministerium, der Vitzekanzler selbst etc.). Meine Sympathie hat sie jedenfalls, was aber nicht ausreichen wird, um das nächste Kreuzerl bei der ÖVP zu machen. Leider. Obwohl mich eines nachdenklich werden läßt: die anderen Figuren, angefangen mit jenen der SPÖ, sind noch viel schlimmer, alle, alle - von den krypto- bis evidentkommunistischen Grünen SchwuLesBInnerInnen und den völlig wahnsinnigen Kleinparteien (teils psychiatrische Fälle) ganz zu schweigen. Und die profitieren, wenn die ÖVP noch schwächer wird. Aber . . . die ÖVP hat jetzt zum x-ten Mal meine Erwartungen enttäuscht - es muß sich einfach was ändern.

    • cmh (kein Partner)
      14. Mai 2014 16:12

      Bei den nächsten Wahlen haben wir die Chance zu erkennen, wieviel die Demokratie unseren Eliten wert ist.

      Einfach - egal welcher Wertegemeinschaft man sich zugehörig fühlt - bei der FPÖ das Kreuzerl machen.

      Wenn dann die Republik brennt, ist alles klar. Wetten?

      Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.

  6. Marcus Aurelius (kein Partner)
    14. Mai 2014 15:20

    Sie wird doch nicht versehentlich hetero geblieben sein, die gute Johanna Mikl-Leitner? Wie vorgestrig, wie atavistisch!
    Wie soll Österreich jemals im 21. Jahrhundert ankommen, wenn es einzelnen Funktionären seiner Nomenklatura gestattet, sich dem Fortschritt so störrisch zu entziehen?
    Ich bin in höchster Sorge um unsere multisexuelle Alpenrepublik, deren Toleranz gegenüber der freundenspendenden Nutzung aller anatomisch bekannten Körperöffnungen weltweit bewundert wird. Wann's g'wiss is'.

  7. Isabella (kein Partner)
    14. Mai 2014 14:30

    Ich habe vor einigen Tagen diese wunderbare Aussage von Giordano Bruno
    gelesen die ich hier weitergeben will:

    "Es wird ein Tag kommen, an dem der Mensch aus der Vergessenheit erwacht und
    endlich begreifen wird, wem er die Zügel für sein Dasein überlassen hat, - einem
    falschen und lügenden Geist, der ihn zum Sklaven werden lässt und auch hält...
    Der Mensch hat keine Grenzen und wenn er sich dessen eines Tages bewusst wird,
    wird er auch hier in dieser Welt frei sein. Ich weiß nicht wann, aber ich weiß, dass viele in diesem Jahrhundert gekommen sind, um Künste und Wissenschaften zu entwickeln und den Samen einer neuen Kultur zu pflanzen, die unerwartet und plötzlich erblühen wird;
    und zwar dann, wenn die Macht sich vormacht, gewonnen zu haben. "

    • Specht (kein Partner)
      14. Mai 2014 21:26

      @ Isabella Den Tag, an dem durch wissenschaflichen Fortschritt und durch eine neue Kultur das Paradies auf Erden ausbricht wird es nicht geben. Auch wenn ein Giordano Bruno, der Heilige der Freimaurer meint:,,Das Universum aber ist Gott, es ist vollendet und kann sich als ganzes nicht ändern.." Zuletzt wollten sogar die Protestanten nichts mehr mit ihm zu tun haben und verurteilt hat ihn ein weltliches Gericht.(Nicht die Kirche) Da ich nirgends ein Anzeichen für das Paradies auf Erden sehe, im Gegenteil, halte ich solche Ansichten so irrig wie den gescheiterten Marxismus mit seinen Gulags.

  8. Gasthörer (kein Partner)
    14. Mai 2014 12:58

    Mal was wirklich Nachhaltiges - zumindest für den Erhalt einer SPÖ-Stimmenmehrheit:

    Kann sich noch jemand erinnern, als vor kurzem die Zukunftshoffnung der ÖVP, der Basti, sich von der SPÖ über den Tisch ziehen ließ? Er also ohne Not der ÖVP die Chance nahm, sich zumindest noch ein Weilchen auf Platz 2 zu halten?

    Er hat die Zugangsvoraussetzung zu so etwas Nebensächlichem wie der österr. Staatsbürgerschaft gesenkt. Nun reicht die Wartezeit von 6 Jahren, wenn: 3 Jahre lang einer ehrenamtlichen Tätigkeit nachgegangen wurde. Dann soll man schon nach sechs Jahren einen österreichischen Pass erhalten können.

    Nun hatte ich schon damals eine Vorahnung, welche von der Realität noch übertroffen wurde - das Gesetz trat 2013 in Kraft. Was lese ich heute in:

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/3805199/Zahl-der-Einburgerungen-steigt?_vl_backlink=/home/index.do

    "Mehr als die Hälfte der Einbürgerungen erfolgte aufgrund eines Rechtsanspruchs. Die größte Gruppe darin wiederum erhielt die Staatsbürgerschaft wegen eines "mindestens sechsjährigen Wohnsitzes in Österreich und besonders berücksichtigungswürdige Gründe".
    Die wichtigsten Herkunftsländer der eingebürgerten Personen waren Bosnien/Herzegowina (267), Türkei (205), Serbien (179) und Kosovo (104)."

    Was also für besonders gut Integrierte geschaffen wurde, ist heute, ein Jahr nach Einführung, bereits "die größte Gruppe". Das wirft die Frage auf, die jedem gelerntem Österreicher nur eine rhetorische sein kann: Welche ehrenamtlichen Tätigkeiten sind denn das, die die 267 Bosniaken, die 205 Türken bereits seit drei Jahren ausüben? Wäre ich Türke, würde ich den Migrationsverein in meiner Nähe bitten, mir ein Schreiben auszustellen, dass ich mich bereits seit 3 Jahren bei ihm ehrenamtlich engagiere, wahlweise würde ich mir auch bestätigen lassen, dass ich mich in der örtlichen Moschee bereits seit 3 Jahren integrativ betätige. Sie meinen, das sei keine ehrenamtliche Tätigkeit im herkömmlichen Sinne? Sie Rassis

  9. Isabella (kein Partner)
    14. Mai 2014 12:22

    Toleranz, Toleranz und nochmal Toleranz .... ja aber nur, wenn man dieselbe Meinung vertritt wie die EU (Washington und Pentagon)
    Es wird immer lächerlicher - auch in der Schweiz:
    Schweizer Schule lehnt Russin wegen Putin ab
    Eine russische Staatsbürgerin die in Neuchatel Schweiz wohnt, hat sich für eine Stelle als Russischlehrerin bei der Privatschule Issal Institute in Lausanne beworben. Sie wurde mit der Begründung abgelehnt, weil Russland für die Krise in der Ukraine verantwortlich sei. Der Direktor der Schule, Martin Freiburghaus, schrieb in seinem Ablehnungsbrief, die Prinzipien der Schule verbieten es Lehrer anzustellen, die von einem Land kommen, welches einen Bürgerkrieg anzettelt und dessen Präsident lügt.

    Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Schweizer Schule lehnt Russin wegen Putin ab http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2014/05/schweizer-schule-lehnt-russin-wegen.html#ixzz31gTf1SH4

  10. Torres (kein Partner)
    14. Mai 2014 11:32

    Jedenfalls wird Mikl-Leitner angesicht ihrer "Zaster"-Aussagen wohl die letzte sein, die sich den immer lauter werdenden rot-grünen Forderungen nach Reichen-, Vermögens- und Erbschaftssteuer widersetzen wird. Das Adoptionsrecht für Homosexuelle kostet immerhin nichts, die angeführten Steuern schon.

    • Black Ice (kein Partner)
      14. Mai 2014 12:12

      Da haben sie einen wichtigen Punkt angesprochen. Vor allem, weil bei diesen "Reichensteuern" immer die Tendenz da ist, das Vermögen zu niedrig anzusetzen, womit man erst wieder Mittelstand und Mittelschicht trifft. Sollte man wirklich gezielt Reichtum und Vermögen besteuern wollen, sofern das überhaupt möglich ist, werden Reichtum und Vermögen sehr schnell abwandern, wie das in unserem globalisierten System eben üblich ist. Siehe Frankreich. Die Konsequenz wird sein, dass auch in Österreich das öffentliche System reduziert werden wird, um nicht unsere Wettbewerbsfähigkeit komplett zu verlieren. Die Mittelschicht wird weiter schrumpfen, und die FPÖ als Partei der Globalisierungsverlierer weiter Zulauf bekommen.

  11. Undine
    13. Mai 2014 22:33

    A.U. schreibt:

    "Jetzt aber scheint sie [Mikl-Leitner] die einzige zu sein, die in der Volkspartei noch klaren Kopf bewahrt. Sie setzt mutig dem skurrilen rotgrünen Druck, ein Adoptionsrecht schwuler Paare einzuführen, „ein ganz klares Nein" entgegen"

    WER kann auf Anhieb auch nur ein einziges wichtiges Thema der letzten Jahre nennen, zu welchem die SPÖ die ÖVP nicht ins "linke Lager" hinübergezogen hätte???? Auch bei längerem Nachdenken fällt mir leider keines ein.

    ANFANGS verspricht der jeweilige schwarze Minister oder die schwarze Ministerin mit dem Brustton der Überzeugung, den linken Forderungen auf gar keinen Fall nachzugeben; im ORF heißt das dann: "Vorerst bleibt die ÖVP bei ihrer Weigerung".

    WANN es SO weit sein wird, dafür kann man bereits Wetten abschließen, wie viele Monate oder gar nur Wochen es dauern wird, bis die ÖVP wieder einmal WEICHGEKLOPFT ist.

    Liebe Leute, wie lange schätzen Sie, wird es diesmal dauern, bis auch Mikl-Leitner alle guten Vorsätze hinwerfen wird und auf SPÖ-Linie gebracht ist?
    DASS sie umfällt, ist totsicher---da habe ich keine Illusion mehr. Auf die BEGRÜNDUNGEN fürs Umfallen/"Umdenken" bin ich schon neugierig.

    • Knut (kein Partner)
      14. Mai 2014 13:38

      Dass die Mikl-Leiner umfallen kann, ist eigentlich unmöglich. Jemand der liegt, kann nicht umfallen. Allerdings traue ich der ÖVP zu, selbst noch im liegen umzufallen. Wie das dann aussieht, bin ich gespannt.

  12. Ambra
    13. Mai 2014 21:59

    Werden ÖVP und Diözese auch die neueste Provokation schweigend hinnehmen, nämlich daß das life ball Plakat nun nicht nur im ORF freudig gezeigt wird, sondern auch in großen Mengen plakatiert werden soll - und wie heute im ORF zu sehen auch provokativ vor einer Kirche ?

    Inzwischen bin ich damit beschäftigt, Freunde aus dem Ausland zu beruhigen, die entsetzt anrufen und wissen wollen, ob wirklich alle Österreicher so denken wie die Medien es bringen. Ich kann sie beruhigen indem ich zumindest auf den AU Blog verweise !

  13. Brigitte Imb
    13. Mai 2014 20:46

    Was für eine Überraschung, nach den EU Wahlen schreitet die Enteignung weiter voran.

    Sollte man den Artikeln trauen können, stehen uns schlechte Zeiten bevor.
    Und die Politiker lügen und "wurschten" sich wieder einmal durch die kommende Wahl.

    http://www.pi-news.net/2014/05/ezb-5-juni-tag-x-fuer-deutsche-sparer/

    BZÖ: "Frankreich schlittert im Juni in die Pleite – Enteignung der Sparer folgt"

    http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/europa/3804792/BZO_Frankreich-schlittert-im-Juni-in-die-Pleite-Enteignung-der?_vl_backlink=/home/index.do

  14. CHP
    13. Mai 2014 20:37

    Die
    Strassenbahnen fahren mit regenbogenfarbenen Fähnchen durch das freudentaumelnde Wien. Ob die neuen teuereren Fahrscheine auch regenbogenfarben werden ?

  15. CHP
    13. Mai 2014 20:33

    Die
    Strassenbahnen fahren mit regenbogenfarbenen Fähnchen durch das freudentaumelnde Wien. Ob die neuen teuereren Fahrscheine auch regenbogenfarben werden ?

  16. Sensenmann
    13. Mai 2014 19:41

    Diese Mikl, diese kryptobolschewistische Proletin "Her mit dem Zaster, her mit der Marie", wahrlich ein Aushängeschild dieser ÖVP muss jetzt schon als deren letzte "Werteträgerin" herhalten? Weit hat es diese Österreichische Verräter Partei gebracht!

    Man öffnet sich dem Marxismus, bis man selbst Marxist geworden ist. Das ist das Rezept der ÖVP?

    Köstlich!
    Man sieht die ÖVP bereits verenden. In Wien beginnt's, in Brüssel endet's!
    Mit einem Winseln, denn zum Knall wird es nicht mehr reichen!

  17. Sensenmann
    13. Mai 2014 19:39

    Der Wurst-Sieg ist natürlich ein politisches Statement. Und der Ausdruck der Dekadenz des dahinfaulenden Völkerkerkers mit Namen EU.

    Hatten wir alles schon einmal. Haben wir das alte Rom schon vergessen?

    "Täglich strömten die Massen in die Circusse, Arenen und Theater. Schon Titus hatte das von seinem Vater gestiftete Colosseum mit hunderttätigen Spielen eingeweiht, bei denen fünftausend exotische Tiere ihr Leben lassen mussten. Jetzt, zur Spätzeit, herrschte dort fast pausenlos Betrieb. Es fasste über fünfzigtausend Zuschauer. Aber die anderen Arenen kamen hinzu. Der Circus Maximus fasste nach dem letzten Umbau hundertfünfundachtzigtausend Menschen. Sicher waren ständig dreihundert- bis vierhunderttausend unterwegs auf der Jagd nach dem `bisschen, was unsereins hat`, dem Vergnügen. Zehntausende von Gladiatoren ließen ihr Leben, Hunderttausende von Tieren wurden abgeschlachtet. Im Colosseum fanden riesige Jagden zwischen aufgebauten Felskulissen statt. Den Circus setzte man unter Wasser und trug Seeschlachten aus, bei denen sich die Gegner zu Hunderten echt töteten. Das Wasser war rot von Blut.
    Die Menge tobte und schrie, fraß und stank. Der Blutgeruch zog in Schwaden durch die Straßen.

    An solchen Tagen war auch Hochbetrieb bei den Freudenmädchen und Mietkerlen, die sich in Scharen bei den Arenen zusammenzogen, denn es galt als einer der delikatesten Genüsse, noch mit dem Blutdunst in der Luft und dem Schreien der Opfer im Ohr einen Akt zu vollziehen.
    Rom war voller Dirnen. Es wimmelte von Bordellen, die, mit obszönen Hausschildern gekennzeichnet, Kammern für jedermann zur Verfügung stellten oder Bestellungen außer Haus annahmen. Schwarze Semiten wechselten mit zierlichen, mandeläugigen ägyptischen Knaben und blonden Kelten ab.
    Blond war sehr begehrt. Auch Frauen setzten sich Germanenhaar-Perücken auf und banden sich blonde Dreiecke vor.

    Die Aufstachelung und Befriedigung begann bereits bei den Kindern, stürmisch begrüßt als Befreiung von Frustration.

    Unerwünschte Neugeborene wurden von den Müttern erstickt oder irgendwo weggeworfen. Man fand sie vor den Toren auf Schritt und Tritt. Eine Ehe, die in Ordnung war, galt als sicheres Zeichen dafür, dass der Mann ein Tölpel und die Frau frigide war. Es existierten zwar Ehegesetze, irgendwo lagen sie, aber es ist unwahrscheinlich, dass ein Richter sie noch kannte. Die neue Zeit hatte sich ein neues Gewohnheitsrecht geschaffen: die `Konsens-Ehe`, die den Personenstand der Frau nicht antastete..."

    Der Todeskampf der Römer, von diesen unbemerkt, dauerte bis 476 n. Chr. – dann setzten reaktionäre und fortschrittsfeindliche Germanenstämme dem Treiben ein Ende.

    Welche starken und unverbrauchten Völker werden diesem Völkerkerker ein Ende setzen?
    Wetten werden noch angenommen.

    • logiker2
      13. Mai 2014 20:41

      @ Sensenmann, **********
      ich tippe auf die islamisierten Türken.

    • simplicissimus
      13. Mai 2014 21:09

      Leider keine "starken" oder "fortschrittlichen" Volker.
      Sondern ganz einfach barbarische, egoistische, archaische, überlebens- und dominierungswillige Völker.
      Die nichts, aber schon gar nichts von Toleranz, Menschenrechten, Laissez-Faire und Wohlstandsverwahrlosung wissen woollen.

    • Isabella (kein Partner)
      14. Mai 2014 11:57

      Sensenmann
      ************

      simplicissimus
      Sollten wir nicht aufpassen, dass wir dieselben Fehler machen und immer verallgemeinern, wie jetzt unsere Nachbarn, die denken, dass alle Österreicher eine Identitätskrise hätten, wir wissen es aber besser. Denn der Großteil der Menschen hier, denkt anders!

      Es sind niemals die Völker so, sondern immer nur deren Elite. Diese Elite hält sich radikale Elemente die die Völker gegeneinander aufhetzen und unterdrücken. Die Gehirnwäsche über die Medien und das Bildungssystem tun ihr übriges. Wir sollten solidarisch mit allen Völkern dieser Erde sein, denn diese werden genauso belogen und betrogen wie wir hier auch. Es leidet immer nur die normale Bevölkerung niemals die wahren Verursacher.
      Man sieht ja hier in Europa, dass viele Terroristen als Asylanten eingeschleust werden. Warum wohl? Um bei Bedarf gerüstet zu sein, sollten die Völker andere Regierungen an die Macht bringen, die noch die Interessen ihrer Völker wahrnehmen (Hetze gegen Ungarn, Russland, Syrien, Libyen). Man erinnere sich an das Jahr 2000, wo das Volk nicht wie gewünscht wählte. Man schickte uns 3 Waisen aus der EU, die feststellen sollten, ob es in Österreich mit der Demokratie (was die Internationalen darunter verstehen) bergab geht. EU-"Kommissare" (bei diesem Begriff kann einem mulmig werden) sind nach Völkerrecht illegal - von niemandem gewählt, also selbsternannte Könige, aber uns wird etwas anderes suggeriert.
      Heute aber, wird eine radikale faschistische Putschisten-Partei, die vor Mord und Folter nicht zurückschreckte, in der Ukraine als legale Regierung akzeptiert. Und die Medien und Politiker schweigen nicht nur, nein sie lügen. Wirft man nicht den Deutschen (auch DDR) von damals vor, dass sie Lügenpropaganda und Kriegshetze betrieben? Sehen wir nicht mit unseren eigenen Augen, was hier und jetzt gerade passiert?
      Während man hierzulande Menschen wegen Meinungsäußerungen (anderes Weltbild) verurteilt (manche sitzen dafür im Gefängnis), werden echte Nazi's noch mit Geld und Waffen versorgt (auf unsere Kosten wohlgemerkt).
      Nicht die Völker sind unsere Feinde, der Feind sitzt im Inneren (trojanische Pferde) und ist eine alltbewährte Methode, Volk und Land auszubeuten. Aber die Völker lernen dank Interntet immer mehr diese Verschwörung zu erkennen.

  18. Freak77
    13. Mai 2014 17:39

    Jetzt ist es offiziell:

    Die SPÖ & natürlich die Grünen möchten den Wurst-Sieg beim E.S.C. politisch ausnützen um bei der ÖVP mit einer Überrumpelungstaktik so schnell wie möglich sämtliche Forderungen für die sogenannte "Gleichstellung" aller Homosexueller mit den Normal-Sexuellen durch zu bringen.

    Wichtige Vorarbeit für die Unterminierung der bisherhigen ÖVP-Positionen hat ja schon der fachlich total unzuständige Landwirtschaftsminister Rupprechter geleistet.

    Rupprechter könnte übrigens bald als neuer österr. Kommissar nach Brüssel gehen. Wenn der weg ist aus der österr. Innenpolitik erholt sich die ÖVP vielleicht wieder ein bißchen.

    SPÖ-Schieder möchte jetzt den Wurst-Begeisterungstaumel in den Medien, vor allem ORF nützen und hat schon einen Vorstoß gemacht:

    http://orf.at/stories/2229771/2229772/

    Zu dieser SPÖ-Homo-Offensive passt auch dazu dass Chonchita Wurst offiziell im Bundeskanzleramt bei Faymann & Ostermayer (dem bewährten Duo) einen offiziellen Termin bekommt:

    " .... Am Sonntag um 17.00 Uhr jedenfalls im Bundeskanzleramt in Wien einen Empfang für Wurst, wie der Bundespressedienst am Dienstag in einer Aussendung mitteilte. Anschließend soll Wurst um 18.00 Uhr einen öffentlich zugänglichen Konzertauftritt auf dem Ballhausplatz geben ... "

    Conchita Wurst singt auf Ballhausplatz

    Song-Contest-Gewinnerin Conchita Wurst wird am Sonntag um 18.00 Uhr ein Konzert auf dem Ballhausplatz in Wien geben. Zuvor wird sie im Kanzleramt von Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) empfangen.


    http://wien.orf.at/news/stories/2646986/

    • terbuan
      13. Mai 2014 19:17

      Ein weiterer Beweis dafür, dass diese getürkte Wahl von langer Hand vorbereitet und inszeniert wurde und die sensationsgeilen TV-Glotzer und übertoleranten Gut-Gutmenschen fallen darauf rein!

    • Isabella (kein Partner)
      14. Mai 2014 12:05

      terbuan

      Und genauso werden unsere Wahlen über die Medien getürkt. Rückständige Regierungen fälschen die Wahlen (was übrigens auch bei uns in Österreich schon desöfteren vorkam, aber gerne verschwiegen wird), moderne Regierungen benutzen die Medien vorher um zum gewünschten Ziel zu gelangen (hat ja bestens vor dem EU-Beitritt und bei der letzten Wahl gewirkt). Gute PR-Agenturen (meistens von der Ostküste) vermarkten alles und jeden!!! Die Verpackung ändert sich, der Inhalt ist derselbe.

    • M.N. (kein Partner)
      14. Mai 2014 18:41

      VOR den Wahlen wird schon getürkt, genau.

      Ist es nicht auffallend, dass immer vor Wahlen plötzlich neonazistische Aufschriften (Mauthausen) oder heute Euthanasiedenkmal in Salzburg erscheinen ? Komisch, wem nützt denn das ? Die Rechten werden nicht blöd sein und sich selber schaden wollen, wissend, dass nur bestimmte Parteien Profit davon haben. WER also, so frage ich mich schon lange, sind die wahren Täter ? False Flag - wetten ?

  19. Rau
    13. Mai 2014 16:25

    Es gibt kein Recht auf Kinder! So funktioniert die ganze Diskriminierungsindustrie. Man erfindet neue Begriffe (homo / hetero) zimmert daraus eine Ungleichheit, leitet daraus ein fiktives Recht ab und schreit "Gleichstellung" ohne zu hinterfragen ob überhaupt Diskriminierung vorliegt. Oder hat ein Huhn das Recht fliegen zu können wie ein Adler. Beides ist Federvieh, es besteht ein Unterschied und damit ein Recht auf Gleichstellung - so ungefähr kommt mir diese Diskussion vor.

    • Rau
      13. Mai 2014 16:27

      Sorry - sollte eigentlich unter Simplicissimus landen mit seinem "Recht an Kindern" Komment

  20. Brigitte Imb
    13. Mai 2014 16:08

    OT - Soviel zum Thema sparen

    Parlament genehmigt sich mehr Geld

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/3804839/Parlament-genehmigt-sich-mehr-Geld?_vl_backlink=/home/index.do

    Eine einzigartige Frechheit!!!

  21. WFL
    13. Mai 2014 15:39

    Ihr "Mentor", Onkel Erwin, möchte je dem Vernehmen nach mit allen Mitteln Bundespräsident werden.
    Und dafür wird er die gute Stimmung der PC-Einheitsmedien brauchen, allen voran des ORF.
    Man darf also erwarten, dass die arme Fr. Mikl-Leitner in absehbarer Zeit auf
    dem Altar des persönlichen Ehrgeizes des Onkel Erwin geopfert werden wird....

  22. terbuan
    13. Mai 2014 15:11

    Homo-Absurdistan hat Grund zum feiern:
    Conchita Wurst singt für Werner Faymann, jetzt sind wir keine Bananenrepublik mehr sondern eine Wurstrepublik!
    http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/newsletter/3804774/Conchita-Wurst-singt-fur-Werner-Faymann-Was-Michael-Haeupl-und

    Und in seliger Weinlaune meinte der Bürgermeister:
    "Das derzeitige Katzbalgen um die Beute finde ich ganz schlecht, erbärmlich und lächerlich"

    Wenn die Erbärmlichkeit und Lächerlichkeit keine Grenzen mehr kennt, dann haben wir sie dieser Tage in unserer "Wurstrepublik" erlebt!

    • fenstergucker
      13. Mai 2014 15:42

      Es war vom ersten Moment an klar, daß dieses Ereignis politisch instrumentalisiert und ausgeschlachtet wird, daher keine Überraschung.

    • terbuan
      13. Mai 2014 19:28

      Keine Überraschung aber berichtenswert, dieser Skandal auf Kosten der Steuerzahler!

  23. mischu
    13. Mai 2014 14:35

    Ein ziemlich brisantes OT.

    Das wird von unserem ansonsten beim politischen Gegner emsig investigativen roten Staatsfunk sowie von unseren linksgestrickten Medien tunlichst totgeschwiegen:

    http://tinyurl.com/kj4k7hb

    Wann erfolgt der so beliebte Faktencheck in dieser Angelegenheit beim angeblich der unabhängigen Berichterstattung verpflichteten Zwangsgebühren-Rundfunk?

    • Politicus1
      13. Mai 2014 14:39

      wurde nicht totgeschwiegen ...

    • mischu
      13. Mai 2014 15:01

      @Politicus1

      Ok, wie im Artikel erwähnt hat die Kronen Zeitung berichtet, stimmt. Aber sonst hört und liest man nichts davon und schon gar nicht bei unserem Öffentlich-Rechtlichen! Oder habe ich da etwas übersehen?

    • Brigitte Imb
      13. Mai 2014 15:53

      Der ORF berichtete nicht, zumindest habe ich nichts gehört, aber in der "Presse" steht ein Artikel, mit interessanten Kommentaren.

      http://diepresse.com/home/politik/euwahl/3804455/Eugen-Freund_Fragwurdige-Spionagevorwurfe?_vl_backlink=/home/index.do

    • Politicus1
      13. Mai 2014 16:09

      ORF hat berichtet und Freund ausgiebig Stellung beziehen lassen

    • mischu
      13. Mai 2014 20:35

      @Politicus1

      Vielen Dank für den Hinweis, der ORF-Bericht mit der Stellungnahme scheint mir tatsächlich entgangen zu sein.
      Aber die Online-Nachricht scheint jetzt auf der ORF-Internetseite erstmals auf und das ist gut so.

      http://www.orf.at/#/stories/2229817/

      Selbstverständlich sind wieder einmal alle Beweise verschwunden, wie schon seinerzeit bei einem stadtbekannten Genossen!

      Aufklärungswürdig ist die ganze Angelegenheit trotzdem, oder?

    • kakadu
      13. Mai 2014 20:40

      Freund weiß zwar nicht wieviel seine Arbeiter-Genossen verdienen, aber darüber hinaus könnte er womöglich sein sonstiges Wissen fleißig gegen eine veritable Gehaltsaufbesserung weitergegeben haben?

      Freundschaft(sdienst)! ;-)

    • Isabella (kein Partner)
      14. Mai 2014 12:08

      Wundert das jemanden?
      Die Bild-Zeitung in der BRD wurde vom CIA gegründet. Und alle Medien-Lizenzen wurden nach der Befreiung von wem? vergeben?

    • Einspruch! (kein Partner)
      14. Mai 2014 16:24

      Der saubere Herr Freund soll sagen, was Sache ist. Und zwar ernsthaft, nicht mit zwei hingerotzten Sätzen. Es wird ihm kein Stein aus der Krone fallen.

      Dass er gleich an eine Intrige aus Österreich denkt, läßt tief blicken. Ein Schelm, wer da gleich an die Causa Waldheim denkt. Dass deren Drahtzieher damals in Österreich saßen, ist ja gerichtsnotorisch. Klar, dass man da gleich an Österreich denkt, wenn man zur Abwechslung einmal selbst (zu recht oder zu unrecht) denunziert wird.

      Und dass der ORF buchstäblich nichts, nicht ein Wort, über die Causa berichtet, ist klar. Und es ist nicht das erste Mal, dass wir durch das Verschweigen wesentlicher Informationen belogen werden. Typisch ORF halt.

  24. Politicus1
    13. Mai 2014 14:10

    Spindelegger laut PRESSE:
    Auf die Frage, ob es bei der Gleichstellung von Homosexuellen Grenzen gibt, denen die Volkspartei nicht zustimmen würde, meinte Spindelegger: "Ich habe hier keine Grenzen zu setzen".

    Also ist für ihn alles möglich. Hauptsache er darf weiter den gut bezahlten Witzekanzler spielen. Und auch das könnte vermutlich die WURST noch viel besser ...

  25. Politicus1
    13. Mai 2014 13:27

    Die PRESSE kann man zu diesen Themen als objektive berichtenddes Medium schon längst vergessen.
    Wie ein roter Faden zieht sich die HOMO-Freundlichkeit tagtäglich durch die Seiten ...
    Für mich nicht mehr lange - Abo ist schon abbestellt.
    Vielleicht bekommen sie neue Abonnenten im HOSI-Hauptquartier ..

  26. Wertkonservativer
    13. Mai 2014 13:23

    Als Niederösterreicher kenne ich Frau Mikl-Leitner schon seit ihrer aktiven Zeit im Land!
    Diese Frau ist eine echte Überraschung im persönlichen Verkehr (honi soit qui mal y pense!), volkstümlich in positivem Sinn, und absolut "nicht auf den Mund gefallen"!

    Seit ihrem verhängnisvollen Sager "Her mit der Marie ...!" (eigentlich auf die Zinsen der Schweizkonten-Verstecker bezogen) schwankt ihr Charakterbild einigermaßen in unserer Gegenwartsgeschichte!
    Aber - wie gesagt - die hat schon was drauf, die wehrhafte und gar nicht mundfaule Lady!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  27. Brigitte Imb
    13. Mai 2014 13:17

    Der autistische Vizekanzler fällt seiner Ministerin bereits in den Rücken. Echt zum Vergessen diese Mainstream-ÖVP.
    Als ob wir keine anderen Sorgen hätten, werden wir tagtäglich mit schwulem Müll und abwegigen Familienvorstellungen vollgestopft.

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/3804621/Keine-Grenzen_OVP-lenkt-bei-HomoRechten-ein?_vl_backlink=/home/index.do

  28. Gerhard Pascher
    13. Mai 2014 13:14

    Bitte nicht zu viel Lob an Frau Mikl-Leitner austeilen. Neben ihrer Aufgabe als Innenministerin ist sie in weiterer politischen Funktion Obfrau des ÖAAB, also der schwarzen Arbeitnehmervertretung. Dazu gehört auch der Schutz des in Österreich aufgeblähten Beamtenapparates, daher sind auf dieser Seite keine großen Reformen und Rationalisierungen zu erwarten. Denn wenn sie da vernünftig durchgreifen würde, ist sie spätestens nach der nächsten NR-Wahl "weg vom Fenster" (siehe: Maria Fekter u.a.).

  29. simplicissimus
    13. Mai 2014 12:44

    KEIN ADOPTIONSRECHT FUER HOMOSEXUELLE!
    Keine Diskriminierung am Arbeitsplatz oder in der Gesellschaft ganz allgemein, aber das Wohlergehen der Kinder geht vor "Rechten an Kindern".
    Private, religioese Heirat fuer Homosexuelle - gerne, aber keine staatliche mit staatlich garantierten WitwerInnenpensionsrechten.
    Das Zusammenleben Homosexueller kann wunderbar privatrechtlich geregelt werden und Vorsorge kann ueber die Sozialversicherung oder privat jeder fuer sich treffen.
    ABER KEIN ADOPTIONSRECHT FUER HOMOSEXUELLE!

    • simplicissimus
      13. Mai 2014 12:51

      Wann das alles klar ist, gebe ich mir Wuerstchen Empfaengnis gerne jedes Jahr im Eurovisions Song Contest. Kein Problem mit dem schwuelen Augenaufschlag.
      Als Arbeitgeber ist mir sowieso vollkommen wurscht, ob jemand schwul ist oder nicht. Seine Leistung muss er bringen und natuerlich keine sexuelle Belaestigung anderer.
      Sobald klar ist, dass Homos mit ihrer bereits erfolgten totalen Befreiung zufrieden sind und sie keine ihnen nicht zustehenden staatlichen Familienrechte fordern, bin ich der erste, der wieder mit Gelassenheit Schwulenevents zusieht.
      Sollen sie feiern, was sie wollen, aber bitte weder Werbung bei, noch Familienversuche mit Kindern.

  30. Josef Maierhofer
    13. Mai 2014 12:33

    Ich glaube, das Geradeheraus der Frau Mikl-Leitner ist allemal besser als die verlogene Schwulenpropaganda von links.

    Wenn der linke Teil der ÖVP sie absägt, dann ist der ÖVP nicht mehr zu helfen.

    Jedenfalls meine ich, und ich glaube auch der Mehrheit der Bevölkerung Österreichs ohne die daran Desinteressierten, weil sie das ohnehin in 20 Jahren abschaffen werden, 'Asylanten', also auch deren Mehrheit wäre hinter Mikl-Leitner.

    Die Schwulenlobby schaut auch nicht darauf, wen sie vertritt, da wäre sie sehr klein, sondern darauf, was 'hineingeht'. Die meisten Menschen betrachten das als unwichtig, solange das nicht so penetrant zum Himmel stinkt, wie es jetzt der Fall war. Die 'Wurst' Feiern sind der künstliche Geschmack der Medien und der 'Homo- Trans- und Hinüber' Lobby und ganz sicher nicht der normalen Bürger, die all diesen Unfug mit ihrem Steuergeld bezahlen.

    Frau Mikl-Leitner, halten Sie durch, solange es geht !

    • M.S.
      13. Mai 2014 13:00

      @Josef Maierhofer

      "Frau Mikl-Leitner, halten Sie durch, solange es geht !"

      Vermutlich nur bis nach den EU-Wahlen!

  31. Nestor 1937
    13. Mai 2014 11:59

    Keine Sorge, Mischu!

    Mikl ist im Gegensatz zu Fekter eine Kreation des nö. Landeskaisers!

  32. terbuan
    13. Mai 2014 11:54

    Und wie titeln die beiden "Krone" und ausgerechnet "Die Presse" in einträchtiger Manipulation diese Meldung:

    "Adoptionsrecht für Homosexuelle überfällig"

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/3804621/SPO_Adoptionsrecht-fur-Homosexuelle-uberfaellig?_vl_backlink=/home/index.do
    http://www.krone.at/Oesterreich/Adoptionsrecht_fuer_Homosexuelle_ist_ueberfaellig-SPOe_macht_Druck_-Story-404111

    Abgesehen von den überwiegend negativen Leserkommentaren muss man sich allerdings die Frage stellen, auf welchen Kuhhandel sich die ÖVP letztlich wieder einlassen wird!

  33. schreyvogel
    13. Mai 2014 11:42

    Die fällt auch noch um!

  34. mischu
    13. Mai 2014 11:39

    Wenn sie's nur aushält, die Johanna Mikl-Leitner, scheint sie doch im Moment bei diesem Thema die einzige Ministerin mit gesundem Menschenverstand zu sein.
    Denke ich da an ihre Ex-Kollegin Maria Fekter wird mir bange. Sie ist des öfteren ebenfalls energisch aufgetreten und findet sich nunmehr als einfache Abgeordnete wieder. Hoffentlich muß sie nicht bald dieses Schicksal teilen!

    Und im Übrigen gilt, solange es genug adoptionswillige, heterosexuelle Paare gibt, steht außer Frage: "die Gesellschaft ist gesünder mit Vater, Mutter, Kinder"!

    • Brockhaus
      13. Mai 2014 17:57

      Hoffentlich wird Mikl-Leitner nicht zur Jeanne d'Arc und zur Johanna auf dem Scheiterhaufen.
      Denn auch sie kämpfte für den Erhalt der bürgerlichen Werte.





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